Sony Xperia XZ Premium – surfen mit bis zu 500MBit/s bei Vodafone

Vodafone hat mittlerweile in einigen Bereichen (allerdings noch bei weitem nicht im gesamten D2-Netz) die Geschwindigkeiten für die mobile Datenübertragung auf bis zu 500MBit/s gesteigert. Das Unternehmen selbst spricht davon, dass man derzeit sowohl in Düsseldorf, Dresden, Dortmund und Stuttgart diesen Speed erreichen kann.  Allerdings benötigt man dafür einen originalen Vodafone Tarif oder die Callya Prepaidkarte von Vodafone. Dazu können die meisten Handys und Smartphones diesen hohen Speed noch gar nicht nutzen, weil die Hardware Daten gar nicht so schnell übertragen kann. Mit den meisten Endgeräten wird man also die 500Mbit/s kaum erreichen.

Mit dem Sony Xperia XZ Premium gibt es nun aber das erste Smartphone, das von Haus aus diese hohen Geschwindigkeiten erreichen kann. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, das Vodafone dieses Gerät nun in den Shop aufgenommen hat und die Modelle in Verbindung mit den Vodafone RED Tarife anbietet. Wer sich für ein XZ Premium entscheidet, zahlt dabei 9.90 Euro Kaufpreis sowie einen Aufschlag auf den jeweiligen Tarif.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Mit dem Sony Xperia XZ, sowie dem Samsung Galaxy S8 und S8 Plus sind Kunden dank Software-Update bereits mit bis zu 500 Mbit/s im LTE-Netz von Vodafone unterwegs. Im Sommer wird das halbe Gigabit in 15, bis zum Ende des Jahres in 30 Städten anliegen. Großstädte wie Berlin und München profitieren von dem Mobilfunkturbo ebenso wie kleinere Städte und Gemeinden wie Moers, Remscheid oder Wolmirstedt. Vodafone macht das schnellste Netz Deutschlands für alle Kunden mit LTE-Tarifen verfügbar.

Die erfreuliche Nachricht für Galaxy S8 und S8+ Kunden: auch sie können den hohen Speed nutzen. Allerdings nicht direkt von Haus aus, denn es ist noch ein Software-Update notwendig, um die Modelle für die hohe Geschwindigkeit frei zu schalten.

Für die Zukunft ist zu erwarten, dass immer mehr Modelle (von allem im Bereich der Premium-Geräte) diese hohen Geschwindigkeiten unterstützen werden. Beispielsweise ist durchaus denkbar, dass bereits das neue OnePlus 5, das in wenigen Tagen vorgestellt werden soll und auch das iPhone 8 Geschwindigkeiten von bis zu 500MBit/s oder sogar noch darüber hinaus erreichen werden.

Galaxy Note 8 – Neues Topmodell für 2. Jahreshälfte bestätigt

Samsung hat bereits im letzten Jahr klargestellt, dass es neue Modelle der Note-Serie geben wird und das man auch in 2017 auf diese Smartphones setzt. Im aktuellen Finanzbericht hat Samsung jetzt nochmal deutlich gemacht, wann die neuen Geräte kommen werden. Allerdings ist die Angabe noch relativ vage. Die zweite Hälfte des Jahres 2017 ist relativ lang. Trotzdem ist es ein wichtiger Hinweis darauf, dass man die Note 8 Modelle in Vorbereitung hat.

Im Original heißt es bei Samsung:

For the mobile business, market competition is expected to intensify in the second half. Against this backdrop, the company will strive to maintain profitability through robust sales of the Galaxy S8 and S8+ and the launch of a new flagship smartphone in the second half. Moreover, Samsung will also look to sustain profitability in the mid- to low-end segment by launching new products and streamlining the lineup. (Hervorrhebung durch die Redaktion)

Im Zitat wird zwar nur von einem neuen Flaggschiff gesprochen, aber es ist unwahrscheinlich, das Samsung ein komplett neues Modell auf den Markt bringen wird. Stattdessen kann man davon ausgehen, dass es sich dabei um das Note 8 handelt. Der IFA Chef hatte bereits darum geworben, die Modelle in diesem Jahr wieder auf der IFA 2017 in Berlin zu präsentieren – das könnte zu dieser Terminvorgabe passen.

Interessant ist auch der Hinweis auf neue Modelle, die im Bereich der Mittelklasse und der Einsteigermodelle gelauncht werden sollen. Das Samsung Galaxy J3 2017 war bereits auf den ersten Bildern zu sehen, ansonsten scheint Samsung noch weitere neue Modelle in Vorbereitung zu haben, denn an sich ist das Lineup mit den neuen J-Modellen für 2017 abgeschlossen.

Weitere Details zum neuen Note 8

Bei Sammobile hat man bereits einige Details zum neuen Gerät veröffentlich, die deutlich plausibler klingen. So soll das neue Note 8 von Samsung* unter dem Codenamen Great entwickelt werden. Bisher ist man eher von Baikal ausgegangen, das scheint sich nun aber nicht bestätigt zu haben. Dazu arbeitet das Unternehmen auch bereits an der neuen Firmware. Diese soll nicht nur für das Note 8 zur Verfügung stehen. Stattdessen wird man auch die aufgearbeiteten Note 7 Modelle mit einer neuen Software Version versorgen.

Lauf Sammobile soll die Firmware folgende Nummern bekommen:

  • Refurbished Galaxy Note 7: N935LKLU2AQD2/N935LLUC2AQD2/N935LKLU2AQD2
  • Galaxy Note 8: N950FXXU0AQC6/N950FOXM0AQC6/N950FXXU0AQC6

Darüber hinaus hat man bei Sammobile auch bereits in Erfahrungen bringen können, unter welcher Versionsnummer das neue Note 8 auf den Markt kommen soll. Nach Angaben des Magazins wird es die SM-N950F werden. Dabei wird die 4 in der Versionsnummer wieder übersprungen – auch hier kommt wieder der Punkt zum Tragen, dass diese Ziffer in Fernost als unglücksbringende Zahl gilt. Und Unglück will man beim Note 8 auf jeden Fall vermeiden.

Bisher sind leider noch nicht viele weitere Daten zum Note 8 bekannt und auch Leaks dazu gibt es leider noch nicht sehr viele. Man geht davon aus, dass die Modelle wieder den Snapdragon 835 Prozessor nutzen werden, dafür aber 6GB RAM bekommen sollen. Beim Galaxy S8* sind es nur 4GB gewesen. Dazu gibt es Spekulationen, dass mit dem neuen 6,4 Zoll Display* auch eine 4K Auflösung kommen wird.

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Samsung Galaxy S8 – Verkaufsstart möglicherweise verschoben

Nach wie vor gibt es noch keinen offiziellen Termin von Samsung für den Verkaufsstart der neuen Topmodelle. Es wurden aber bereits einige Daten geleakt, so dass bisher an sich relativ fest stand, wie der Marktstart der Samsung Galaxy S8 und S8+ Modelle erfolgen sollte.

Das Lineup für die Einführung der neuen Topmodelle sah dabei wie folgt aus:

  • 29. März 2017 – Vorstellung der neuen Modelle auf separaten Veranstaltungen in New York und London
  • 10. April 2017 – Start der Vorbestellung der neuen Geräte, wobei es hier möglicherweise auch wieder eine Sonderaktion für Kunden gibt, die sich bereits sehr früh für den Kauf entscheiden
  • 21. April 2017 – Marktstart der neuen Samsung* Galaxy S8 und S8+ Modell mit offiziellem Verkaufsbeginn

Das scheint sich nun zu verschieben, denn sowohl Leaker Evan Blass als auch andere Quellen gehen davon aus, dass der 21. April als Termin für den Marktstart nicht gehalten werden kann. Stattdessen wird nun der 28. April als neues Datum für den offiziellen Start des Verkaufes der Galaxy S8 und S8+ Modelle genannt. Bei Venturebeat heißt es dazu im Original:

No particular reason was given for the updated schedule, although Samsung is known to be proceeding particularly cautiously with this launch, following a rushed Galaxy Note7 debut last year that ended in disaster. The Unpacked event in New York City where the company will officially unveil the handsets for the first time, along with a new Gear VR headset compatible with their designs, is still on track to be held on March 29.

Der 29. März ist im Übrigen mittlerweile sicher als Datum für die Vorstellung der neuen Modelle. Samsung hat dieses Datum (siehe Grafik) inzwischen offiziell verkündet. Die Geräte werden also Ende März vorgestellt, ab 10. April kann man sie vorbestellen und dann wird der Verkauf weltweit am 28. April 2017 beginnen.

Bisher streiten sich allerdings die Experten, ob die neuen Modelle ein Erfolg werden. Die angekündigten Änderungen sind wirklich interessant und damit könnten die Geräte auf das Interesse vieler Nutzer stoßen. Auf der anderen Seite hat Samsung aber auch die Preise erhöht und verlangt voraussichtlich deutlich mehr als für die aktuellen Galaxy S7 Modelle. Im Gespräch sind bisher folgende Preise:

  • Samsung* Galaxy S8 SM-G950 mit 5,8 Zoll und 3250mAh für um die 900 Euro
  • Samsung* Galaxy S8+ SM-G955 mit 6,2 Zoll und 3750mAh für um die 1000 Euro

Das könnte durchaus auch viele Kunden abschrecken, denn Samsung bewegt sich damit in einem Preisbereich, den man bisher nur von Apple Geräten kann.

Allerdings bekommt man für diesen Preis auch wirklich gute Technik und ein schickes neues Design. Die bisher geleakten technischen Daten der Geräte lassen darauf schließen, dass auch das Galaxy S8 und das S8+ 2017 die besten Modelle am Markt sein werden.

Die technischen Daten des S8 sehen dabei wie folgt aus:

  • 5,8 Zoll QuadHD+ Display*
  • 4GB RAM
  • 64GB interner Speicher (erweiterbar)
  • 12 Megapixel Hauptkamera mit Dual Pixel Technik
  • 8 Megapixel Frontkamera
  • Iris Scanner
  • Wasser- und Staubgeschützt nach IP68
  • Samsung* Pay wird unterstützt

Die technischen Daten des S8+ sind sehr ähnlich:

  • 6,2 Zoll QuadHD+ Display*
  • 4GB RAM
  • 64GB interner Speicher (erweiterbar)
  • 12 Megapixel Hauptkamera mit Dual Pixel Technik
  • 8 Megapixel Frontkamera
  • Iris Scanner
  • Wasser- und Staubgeschützt nach IP68
  • Samsung* Pay wird unterstützt

EWE Smart-Home System einfach und sicher im Test

EWE Smart-Home System einfach und sicher im Test – Aufgeschreckt durch Einbruchsserien und geringe Fahndungserfolge der Polizei sind viele Hausbesitzer irgendwann mit der Frage konfrontiert, wie sie ihrer Häuser und Grundstücke auch bei Abwesenheit überwachen oder ungebetene Gäste abschrecken können.

Bis vor wenigen Jahren war die Realisierung von Sicherheitsanlagen, Wohnraumüberwachung und effektivem Einbruchsschutz Bauherren vorbehalten, die bereits bei der Planung ihrer Häuser eine höhere Summe in die nötige Hausautomationsanlage und den Ausbau der Elektro-Installation investierten. Eine Nachrüstung in einem bewohnten Haus war oft kaum möglich und mit längeren Handwerksarbeiten und Schmutz verbunden. Bei Mietwohnungen mussten Mieter und Vermieter die Frage klären, wer für die nötigen Investitionen aufkommt, die auch nach einem Auszug fest verbaut bleiben.

Mit dem Begriff „smart home“ wird einer der größten Wachstumsmärkte der IT-Branche zusammengefasst, der diese Probleme löst. Neben der nahezu alle Lebensbereiche umfassenden „Vernetzung der Dinge“ (z.B. ins heimische Netzwerk eingebundene Waschmaschinen und Kühlschränke) ist hier auch an Hausautomationssysteme zu denken, die per Plug & Play realisiert werden und per Funk mit verschiedenen Aktoren (Geräten, die verschiedene Schalt- oder Regelaufgaben ausführen) kommunizieren.

Unter dem Label „Smart Living“ bietet der norddeutsche Energiekonzern EWE verschiedene Pakete an, mit denen der Laie innerhalb kürzester Zeit die Lampen („Hell & Schnell“) oder die Heizung („Warm & Spar“) ins heimische Netzwerk und Internet einbinden und so jederzeit von überall steuern und kontrollieren kann. Die„smarte Lösung“ zum Schutz vor Einbrechern und zur Wohnraumüberwachung heißt bei EWE „einfach & sicher“.

EWE, bisher nur im norddeutschen Raum aktiv, bot zunächst seinen Kunden die verschiedenen Pakete an, bevor die „Smart Living Serie“ auch allen anderen zur Verfügung stand. Da wir unser Set in einem Vorort von Berlin testen, war bei evtl. Rückfragen eine Filiale von EWE nicht weit. Für alle anderen bleibt da meist nur die Kundenhotline.

Inhalt des Pakets „einfach & sicher“ und Installation

Zunächst wird die EWE smart living-App, die für iOS und Android verfügbar ist, installiert und die Nutzerdaten wie Name, Kundennummer, Emailadresse und ein persönliches Passwort eingetragen. Nachdem eine von EWE zugesendete Email bestätigt ist, widmen wir uns der ersten Schachtel des StarterKits: Darin befindet sich die „EWE smart living Basis“, das Herz der drahtlosen Haussteuerung mit Z-Wave-Funk. Die Zentrale, ein Netzwerk-Adapter mit Powerline-Technik, sorgt für das Zusammenspiel aller Geräte und ermöglicht sowohl unterwegs als auch zuhause den Zugriff über das Smartphone. Sie wird mit dem mitgelieferten LAN-Kabel an das bestehende Heimnetzwerk angeschlossen. Zwei LEDs an der Vorderseite signalisieren den Status der Komponenten.

Das zweite Paket enthält neben einem Bewegungsmelder zwei Zwischenstecker, mit denen die Weihnachtsbeleuchtung, eine Lampe, der Fernseher, das Radio und was auch immer über das Handy gesteuert werden können… hier sind der Fantasie der Anwender kaum Grenzen gesetzt. Ein Radio oder die Beleuchtung, die auch aus der Ferne auf Kommando gesteuert werden können, spielen natürlich bei Fragen zu Abwehr und Abschreckung von Einbrechern eine große Rolle. Auch bei Abwesenheit können z.B. Zeiten programmiert werden, an denen Lichter oder Fernseher an und nach gewisser Zeit wieder aus gehen, um zu simulieren, dass jemand da ist.

Die zwei im Set enthaltenen Tür- bzw. Fensterkontakte melden jederzeit, wenn die Tür, das Fenster oder eine Schublade, an denen sie angebracht werden, geöffnet werden. Wir entscheiden uns dafür, benachrichtigt zu werden, wenn die gläserne Terrassentür und das Fenster daneben geöffnet werden und bestimmen, dass in diesem Fall auch eine Lampe angeht, die an einen Zwischenstecker angeschlossen ist

Zum Paket gehört schließlich noch eine W-Lan Kamera von D-Link, die z.B. dann, wenn ein Kontakt an Fenster oder Tür ausgelöst wird, auch bei Dunkelheit noch scharfe Foto- und Filmaufnahmen macht, während wir auf unserem Handy benachrichtigt werden und Zugriff auf die Kamera haben.

Die Installation und der Aufbau sind selbsterklärend. Auf der Homepage von EWE lassen genaue Einrichtungsvideos keine Fragen offen. Als wir doch eine zu einer zusätzlichen Außenkamera haben, berät man uns sowohl am Telefon als auch in der Filiale freundlich und kompetent.

In der App werden verschiedene Szenarien entworfen, z.B. dass beim Verlassen des Hauses alle Lampen, die an Zwischensteckern angeschlossen sind ausgehen, dass beim Öffnen einer Tür sofort das Handy benachrichtigt wird oder einfach nur Anwesenheit simuliert wird.

Besondere Aufmerksamkeit widmet EWE der Frage nach Sicherheit der Daten und weißt darauf hin, dass die Daten aus dem „Smart Home“ (neben Sensordaten auch Bilder von WLAN-Überwachungskameras) nur innerhalb des eigenen Rechenzentrums am Firmensitz in Oldenburg verarbeitet werden. Damit tritt EWE offensiv Befürchtungen entgegen, die Nutzer könnten durch ihre eigene Überwachungstechnik selbst überwacht werden. Gerade nach den Enthüllungen Edward Snowdens wird das auch im Email-Bereich als Standortvorteil deutscher Firmen vermarktet.

Bei täglichen Einsatz fällt bald auf, dass die App oft lange zum Starten braucht. Nachdem eine Nachricht mit dem Hinweis auf einen Alarm auf Handy gesendet wurde, dauerte es oft eine Weile, bis die Information dazu auch abgerufen werden kann. Nach Wochen merkten wir, dass das Bild der Kamera in der App des Herstellers viel besser ist, als in der App von EWE. Die App des Kameraherstellers speichert bei der Aufnahme von Fotos auch immer einen kurzen Film. Das tolle Foto vom Fuchs, der uns in die Kamerafalle lief, wäre mit der App von EWE nicht möglich gewesen. Die App der Dlink- Kamera ist viel besser und kann viel mehr.

Bei den Kontakten, die wir an die Fenster angebracht haben, nervt irgendwann das rote Licht, das nicht ausgeschaltet werden kann und jedem schon von weitem signalisiert, dass hier ein „scharfer Sensor“ aktiv ist.

Kosten

Um das Set nutzen zu können, fällt zunächst für die Basis, bestehend aus der „EWE smart living Zentrale“ und der „EWE smart living App“, eine Grundpauschale von 4,95 € im Monat an. Die Mindestlaufzeit des Vertrages beträgt dabei 24 Monate.

Bei dem Bewegungsmelder, den zwei Zwischensteckern und den zwei Tür-/Fensterkontakten besteht, ähnlich wie bei einem Handyvertrag mit Gerät die Wahl, diese für einmalig 319,90 € direkt zu kaufen oder in 24 Monatsraten a´ 8.00 abzuzahlen. Auch die W-Lan Kamera für innen kann entweder mit 5,45 € im Monat abbezahlt oder für einmalig 129,95 € direkt erworben werden. Darüber hinaus kann das Set kann mit weiteren Komponenten wie einer WLAN-Kamera für außen erweitert werden.

Unser Paket „Einfach & Sicher“ würde in dieser Form mit der Zentrale, den Zwischensteckern, zwei Kontakten, dem Bewegungsmelder und der Kamera entweder monatlich 18,40 €, oder bei Direktkauf 319,90 € einmalig + 4,95€ pro Monat, für die Zentrale inklusive App kosten.

Fazit

Für Menschen, die sich nicht umfassend mit dem Thema „smart home“ beschäftigen wollen, die ohne große Vorkenntnisse eine schnelle Lösung für einen eng umrissenen Zweck suchen, könnten die einfachen Lösungen von EWE interessant sein.Hier sollte dann aber mit der wachsenden Anzahl an Wettbewerbern verglichen werden. Der Hinweis der Datenauswertung im eigenen Rechenzentrum wird jetzt noch diejenigen ansprechen, die kritisch gegenüber der Übermittlung und Auswertung von privaten Daten durch einen der großen amerikanischen Player gegenüberstehen.

Die lange Vertragslaufzeit ist allerdings eher ein Problem. Das sich rasend entwickelnde und gerade in einem großen Umbruch befindliche Marktsegment „smart home“ spricht derzeit m.E. gegen den Abschluss eines Vertrages mit 24 Monate Vertragslaufzeit. Ist man als „Smart Home“ Neuling anfangs begeistert von den Möglichkeiten, haben sich mittlerweile mit Siri, Cortana und Alexa Steuerungsmodule für zu Hause etabliert, die mit Phillips- Hue Lampen, Zwischensteckern oder Heizungsthermostaten bereits heute eine erstaunliche Bandbreite an Möglichkeiten bieten, dass einem schon nach kurzer Zeit die für ganz bestimmte Zwecke gedachten Pakete von EWE nicht mehr reichen.

In zehn Jahren wird vermutlich fast jeder Haushalt mit einer künstlichen Intelligenz von Amazon, Google, Apple oder Microsoft und dem dazugehörigen Kosmos an Sensoren und Reglern ausgestattet sein. Dienstleistungen, die EWE jetzt in drei Pakete aufteilt, werden zum Standartrepertoire eines smarten Zuhauses. Beim Aufbau eines „Smart Home“ muss an viel mehr als nur an Heizung, Licht und Sicherheit gedacht werden.

Samsung Galaxy S8 könnte noch teuer werden

Wenn die aktuellen Informationen und Leaks rund um das neue Samsung Galaxy S8 stimmen, hat Samsung die Geräte 2017 nicht nur mit einem schicken neuen Design ausgestattet, sondern auch mit Technik vollgepackt. Neben dem neuen Spandragon 835 Prozessor mit noch mehr Leistung und einem deutlich reduzierten Stromverbrauch soll es beispielsweise auch den Iris-Scanner mit an Bord geben und das Display wird deutlich größer.

Das wird sich wie es aussieht wohl auch auf den Preis auswirken, denn einige Quellen haben mittlerweile bereits Zahlen genannt, die sogar noch über dem Preis vom Vorjahr liegen. In 2017 hat Samsung das normale Galaxy S7 für 699 Euro auf den Markt gebracht, die etwas größere Version samt Edge-Design kostet 799 Euro. Nun sieht es so aus, als würde der Preis für die Geräte auf über 849 Dollar steigen.

Der Tweet dazu im Original:

Die Quelle geht dabei davon aus, dass die Preise bei 849 Dollar anfangen werden. Man kann also damit rechnen, dass die größere Version des Galaxy S8 sogar nochmal teurer werden wird und dann wahrscheinlich bei 949 Dollar liegt. Das wäre ein wirklich großer Preissprung im Vergleich zu den aktuellen Modellen und dürfte sogar teurer sein als die meisten iPhone Modelle. Allerdings sind die Zahlen noch nicht offiziell bestätigt. Samsung wird die Modelle wahrscheinlich erst im Februar zur MWC in Barcelona vorstellen und dann im April auf den Markt bringen. Erst dann werden wir wohl genau wissen, wie die offizielle Preisempfehlungen aussehen werden. Dazu kann man auch beim Galaxy S8 damit rechnen, dass die Preise recht schnell nach Markteinführung sinken werden. Die aktuellen S7 Modelle sind bereits mit Preisabschlägen von bis zu 300 Euro zu haben.

Was beim Galaxy S8 bereits sicher ist

Neben den vielen Gerüchten gibt es aber auch ein paar handfeste Infos, die direkt von Lee Kyeong-tae, Vice-President im Bereich Mobile Communications bei Samsung, kommen und die dieser in einem Interview bereits veröffentlicht hat. Daher wissen wir bereits …

  • das Galaxy S8 soll ein schickes Design bekommen und sich damit auch äußerlich vom S7 abheben. Die Unterschiede zwischen dem Galaxy S6* und dem S7 waren nur sehr gering gewesen, in 2017 plant das Unternehmen daher nun ein neues Design für die Geräte.
  • die Kamera soll deutlich verbessert werden. Bereits jetzt ist das S7 eine der besten Kameras auf dem Markt verbaut, durch das Pixel und die Dual System von Huawei und Apple ist das Unternehmen hier aber etwas in Zugzwang gekommen. Die Informationen über die Dual Lens Kamera würden hier gut dazu passen.
  • das S8 soll einen neuen Assistenten mit künstlicher Intelligenz an Bord haben. Genauere Details dazu gibt es leider noch nicht.

Die schlechte Nachricht dabei: Man geht davon aus, dass die vielen Neuerungen und Umstellungen beim Galaxy S8 deutlich mehr Testaufwand erfordern – vor allem wohl auch, weil Samsung nach dem Note 7 Debakel sicher stellen möchte, das diesmal ALLES passt. Daher werden die Modelle wohl mit einiger Verzögerung auf den Markt kommen. Die Geräte werden daher wohl nicht bereits im März erscheinen, sondern der Start könnte sich bis in den April verzögern. Mittlerweile ist dabei der 18. April im Gespräch, die Produktion der Geräte soll dabei bereits im März hoch gefahren werden. Das wäre aber wohl für die meisten Kunden eine akzeptable Wartezeit, wenn das Gerät dann wirklich diese neuen Features mit bringen sollte.

„Rubin-Phone“ – kommt ein Highend-Smartphone vom Android Erfinder?

Andy Rubin dürfte den meisten Nutzern weitgehend unbekannt sein, doch er war der Kopf hinter Android und hatte lange Jahr die Entwicklung des Betriebssystems betreut. 2014 verließ er das Projekt und wie es aussieht, kehrt er nun auf den Smartphone Markt mit eigener Hardware zurück. Nach Angaben von Bloomberg hat er dabei bereits ein Team von 40 Personen zusammen gestellt und möchte mit einer neuen Firma unter dem Namen „Essential“ den bekannten Namen im Smartphone Bereich Konkurrenz machen.

Bei Bloomberg schreibt man dazu:

The centerpiece of the system is a high-end smartphone with a large edge-to-edge screen that lacks a surrounding bezel. At the Consumer Electronics Show in Las Vegas in early January, Rubin discussed the smartphone with mobile carrier executives, including some from Sprint Corp., people familiar with the talks said.

Es gibt dabei noch keinen Namen für das neue Gerät, das derzeit entwickelt wird, aber es sind bereits einige Eckdaten bekannt:

  • HighEnd Gerät mit bester Technik-Ausstattung
  • weitgehend randloses Design
  • Keramik als Material
  • modular oder zumindest erweiterbar, so das auch die Hardware von Drittanbieter an das Gerät angeschlossen werden kann

Unsicher ist bisher, ob die neuen Geräte auf Android als Betriebssystem setzen werden. Aufgrund der Historie von Andy Rubin wäre das durchaus denkbar, gleichfalls besteht aber die Möglichkeit von Verträgen und Klauseln, die Rubin verbieten, für eine bestimmte Zeit im Android Bereich tätig zu werden. Daher gibt es durchaus aus Spekulationen, dass die Geräte auf ein anderes Betriebssystem setzen werden.

Im Bereich der Entwicklung der Geräte ist man nach Angaben von Bloomberg bereits weit fortgeschritten. So soll es bereits die ersten Prototypen der Smartphones geben und nach Plan sollen die Modelle Mitte 2017 vorgestellt werden. Wann sie dann erhältlich sind und welche Auflage für die Smartphones geplant ist, wurde aber noch nicht mit geteilt.

Durch die Orientierung auf den HighEnd-Bereich werden die Geräte aber auf jeden Fall auch sehr hohe Preise haben. Derzeit spricht man von Preisen im Bereich von 650 bis 750 Euro und damit würden sich das neue Gerät von Andy Rubin in einer Klasse mit dem iPhone, dem Galaxy S7 und dem Google Pixel bewegen. Die Erwartungen sind damit natürlich auch sehr hoch, denn um ein neues Topmodell auf dem Markt zu positionieren, braucht es noch etwas mehr als die oben angesprochen Eigenschaften. Es wird also spannend werden zu sehen, was noch so alles in dem neuen Gerät stecken wird.

 

OnePlus 4 – wird es gleich das OnePlus 5 geben

OnePlus hat mit dem OnePlus 3T erst vor kurzer Zeit eine aktualisierte Version des 2016er Modells vorgestellt und auf den Markt gebracht. Mittlerweile gibt es aber bereits die ersten Gerüchte und Informationen zum 2017er Modell und möglicherweise deutet sich ein Sprung bei der Benennung an. Die 4 ist in China eine Unglückszahl und daher wird derzeit darüber spekuliert, ob die 2017er Version gleich unter dem Namen OnePlus 5 auf den Markt gebracht wird. Eine ähnliche Vorgehensweise gab es beispielsweise bei Vivo. Der Anbieter hatte auch das V5 anstelle des V4 auf den Markt gebracht – aus den genannten Gründen.

Dazu gibt es neue Informationen, dass 2017 möglicherweise Keramik für den Body eingesetzt wird. OnePlus hatte bereits beim OnePlus X damit experimentiert und an sich ein sehr gutes Designergebnis erzielt. Nun taucht OnePlus als Kunde bei einem großen Zulieferer für Keramik-Bodys auf – es scheint also eher auf eine Hülle aus Keramik hinaus zu laufen. Das könnte sich auch wieder auf den Preis nieder schlagen und damit würde das OnePlus 5 noch mal teurer werden als die aktuellen Modelle. Die 500 Euro Kaufpreis rücken damit langsam in greifbare Nähe.

Die neusten Snapdragon Prozessoren an Bord

Bei der Technik dagegen setzt das OnePlus 4 wieder auf das beste, was am Markt zu haben ist. Das bedeutet den Einsatz der neusten Snapdragon Prozessoren. Nach aktuellen Informationen ist von Snapdragon 830 oder dem Snapdragon 835 die Rede – das Qualcomm den 835 Prozessor mittlerweile offiziell angekündigt hat, wird es wahrscheinlich der Snapdragon 835 werden. Dazu soll es 6 bzw. 8GB RAM geben und 126GB internen Speicher. Für die Ausdauer sorgt ein Akku mit 4.000mAh.

Das Setup dürfte für ausreichend Leistung sorgen und gerade in Kombination mit dem etwas kleineren Display* wohl auch für bessere Ausdauerwerte. Dazu muss das OnePlus 4 keine Konkurrenz beim Prozessor befürchten, denn man setzt auf den schnellsten Prozessor, den Qualcomm anbietet – auch die anderen Hersteller können hier auf keine schnelleren Chips zurück greifen (wenn man mal Apple außen vor lässt).

Unklar ist, ob es zwei Varianten geben wird, die sowohl beim Prozessor als auch beim RAM unterschiedlich ausgestattet sein werden. Es wäre denkbar, das ein Modell mit 6GB RAM und dem Snapdragon 830 Prozessor kommt und die etwas leistungsfähigere Version 8GB RAM und den Snapdragon 835 Prozessor an Bord hat.

Design und Kamera

Zum Design lässt sich anhand der aktuellen, veröffentlichen Leaks leider wenig sagen. Man erkennt in etwa die bekannte Formensprache von OnePlus – Details dazu fehlen aber bisher. Die Ankündigung eines „Glass-Made-Body“ ist dagegen sehr interessant. OnePlus hatte ein ähnliches Konzept bereits beim OnePlus X gefahren und damit ein extrem stylisches Handy geschaffen. Wenn man dies auch beim neuen OnePlus 4 hinbekommen sollte, wäre das auf jeden Fall designtechnisch ein extremer Fortschritt.

Bei der Kamera gibt es ebenfalls eine Neuerung: Das OnePlus 4 setzt auf ein Dual Lens System, wobei die beiden Objektive untereinander angebracht sind. Dazu scheint es zwei verschiedene Objektive zu geben – so ein Setup kennt man bereits von iPhone 7* plus.

Wie immer sollte man die Informationen mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachten, denn bis zum Release kann sich noch viel ändern. Sollten sich die Daten aber so bestätigen, scheint das OnePlus 4 wieder ein wirklich interessantes Modell zu werden, das Samsung und Apple ordentlich Konkurrenz machen wird.

iPhone 7 – deutlich schneller als die Konkurrenz im Antutu-Benchmark

Der neue A10 Fusion Chip soll schneller sein als alles, was Apple bisher auf den Markt gebracht hat. Das war das Versprechen auf der Keynote gewesen und daher warten viele Nutzer schon sehr gespannt darauf, wie sich der neue Chip mit 4 Kernen im Vergleich zur Konkurrenz schlägt. Das neue Konzept des A10 Fusion Prozessors beschreibt Apple wie folgt:

Die CPU des A10 Fusion hat jetzt vier Kerne: sie integriert nahtlos zwei im Verhältnis zu iPhone 6 doppelt so schnelle High-Performance-Kerne mit zwei Hocheffizienz-Kernen, die in der Lage sind mit gerade einmal einem Fünftel der Energie der High-Performance Kerne auszukommen. Die Grafikleistung ist mit bis zu dreifacher Geschwindigkeit im Vergleich mit iPhone 6 ebenfalls höher, bei gleichzeitig gerade einmal dem halben Energieverbrauch, wodurch eine neue Qualität bei Gaming und professionellen Apps erreicht wird.

In der Praxis gibt es nun erste Hinweise auf die Leistungsfähigkeit des Prozessors, denn Antutu hat Details zum Benchmark-Test veröffentlicht. Dabei kommt das iPhone 7 auf einen extrem hohen Wert von 178.397 Punkten.

Das ist deutlich höher als beim Vorgänger (iPhone 6s mit 133394 Punkten) und auch die Konkurrenz lässt das Gerät hinter sich. Das Galaxy S7 edge kommt auf etwa 134.000 Punkte, aktueller Spitzenreiter bei Antutu ist das OnePlus 3 mit 140.000 Punkten. Das iPhone7 deklassiert die Konkurrenz im Bereich der Perfomance in diesem Bereich also um fast 40.000 Punkte oder 30 Prozent.

Bleibt abzuwarten, ob sich diese Werte bei anderen Benchmarks auch so gut schlagen wird. Die ersten Werte sind auf jeden Fall eine Hausnummer und die zukünftigen Prozessor-Generationen der Konkurrenz (wie beispielsweise der Kirin 960) werden sich daran messen müssen

via PhoneArena

Smart Home: Telekom Starterset jetzt mit Home Base + PULS Tablet

Die Telekom bietet im Juni (bis 3. Juli 2017) das Einsteigerpaket für Smart Home mit Rabatten sowie dem PULS Tablet mit 100 Euro Rabatt an. Das Paket besteht dabei aus der Home Base, die für die gesamte Steuerung und Koordinierung der Smart Home Geräte zuständig ist sowie dem PULS Tablet, mit dem man die Home BASE einfach per App steuern kann. Dabei sind die Preise deutlich reduziert:

  • Home Base statt 119,99 € nur 1 € (über die Home Base kommuniziert die App auf Smartphone und Tablet mit allen angeschlossenen Geräten)
  • Telekom PULS-Tablet statt 149,99 € nur 49,99 € (Auf dem 20,32 cm (8”) HD-Multitouch-Display steuern Kunden  Ihr Zuhause ganz einfach über die MagentaSmartHome App)

Um das System nutzen zu können reicht allerdings das Startset nicht aus, man benötigt noch weitere Hardware wie Thermostate, Fensterkontakte oder Taster. Dazu hat das System eine monatliche Grundgebühr von 9.95 Euro. Man zahlt also über die gesamte Laufzeit für die Nutzung nochmal ungefähr 240 Euro.

Smart Home: Verbraucherschützer kritisieren Zwangseinbau von Smart Meter

Der Bundestag berät am Freitag in erster Lesung über das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende. Darin vorgesehen ist ein verbindlicher Einbau von Smart Meter – Auch in Privathaushalten. Bei Smart Meter handelt es sich um ein intelligentes Messsystem und einen modernen Stromzähler und das Mess-Gerät soll laut EU-Richtlinie in mindestens 80 Prozent aller Haushalte bis 2020 eingebaut sein.

Verbraucherschützer gegen Smart Meter, weil zu aller erst verpflichtend und nicht freiwillig

Bei Verbraucherschützern löst der verpflichtende Einbau von Smart Meter allerdings Kritik aus. Der Bundestag sollte sich für das Prinzip der Freiwilligkeit stark machen. Grundsätzlich müssten sich Verbraucher für oder gegen Smart Meter entscheiden dürfen, denn es gibt durchaus einige Gründe die gegen den Einbau eines Smart Meter sprechen.

„Smart Meter bringen keine Vorteile, nur Kosten“

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) spricht sich gegen den Zwangseinbau aus, gerade weil den meisten privaten Haushalten „Smart Meter keine Vorteile, aber Kosten“ brächten, erklärte Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Denn Smart Meter sparen allein keinen Strom. Es gibt außerdem keine variablen Tarife, mit denen Privatkunden Strom sparen können, wenn er günstig ist. Gebe es solche, dann ließen sich die Smart Meter-Kosten von bis zu 100 Euro pro Jahr im Normalfall auch nicht wieder einspielen. Und außerdem sollen nur Verbraucher die Kosten für die Geräte und deren Wartung zahlen. Gerecht ist dieser Zwang damit nicht.

Smart Meter wecken außerdem Begehrlichkeiten – Daten könnten abgeschöpft werden

Die eigentliche Aufgabe der Smart Meter ist es, dem Verbraucher Einsparpotenziale im eigenen Haushalt aufzeigen. Eigentlich hilfreich, jedoch sollen die Daten welche der Smart Meter erfasst an zentrale Erfassungsstellen weitergeleitet werden, die eine Anpassung des Netzes an den Strombedarf ermöglichen. Hierzu kritisieren Verbraucherschützer ebenfalls, dass die teils im Viertelstundentakt übermittelten Verbrauchsdaten aus den Strommessgeräten auf verschiedenen Seiten Begehrlichkeiten wecken und abgeschöpft werden könnten. Hat die zentrale Erfassungsstelle Sicherheitsschwächen, dann könne jemand mit den erbeuteten Daten genau wissen, ob jemand Zuhause ist oder nicht. Zumal überhaupt die Erfassung von Daten aus dem Smart Meter einen faden Beigeschmack auf Überwachung hat.