Samsung Galaxy S22 – wiederholt das Unternehmen die Fehler des Galaxy S20?

Samsung Galaxy S22 – Samsung spart an der Kühlung – Samsung wird wohl bei den kommen Galaxy S22 Smartphones an einigen Stellen Kosten reduzieren und ein Punkt dabei ist das Kühlsystem für die Abwärme des Prozessors. Nach aktuellen Leaks wird im Galaxy S22 keine leistungsfähige Dampfkammer-Kühlung mehr verbaut sein. Stattdessen sollen bei den neuen Modellen wohl fest verbaute, mehrlagige Graphit-Wärmeleitpads zum Einsatz kommen. Diese haben aber eine geringe Kühlleistung.

Bei androidauthority schreibt man dazu:

Samsung will offenbar Kosten bei der Wärmeableitungstechnologie für die Galaxy-S22-Serie sparen. Laut einem neuen Gerücht über den Tippgeber FrontTron darf das Unternehmen bei den neuen Flaggschiffen keine Dampfkammerkühlung verwenden. Das mobile Team von Samsung wollte angeblich neben dem neuen Exynos-Chip mit der AMD-GPU eine Dampfkammerkühlung verwenden, um die Leistung zu verbessern und die Drosselung zu reduzieren. Das neueste Leck deutet jedoch darauf hin, dass Top-Beamte von Samsung die Änderung aus Kosteneinsparungsgründen nicht unterzeichnet haben.

Es steht daher zu befürchten, dass die Galaxy S22 Serie die Power der neuen Prozessoren gar nicht voll ausspielen kann, weil die Hitzeentwicklung möglicherweise die Leistung begrenzt. Das kennt man bereits aus den Vorjahren und besonders vom Galaxy S20 mit dem Exynos Prozessor. Dieser war deutlich langsamer als das Snapdragon Modell (vor allem weil der mehr Abwärme produzierte und daher eher gedrosselt werden musste) und das sorgte für viel Kritik. Ob es daher so eine gute Idee ist, an dieser Stelle zu sparen, ist eher fraglich.

Samsung Galaxy S22 – Gehen Samsung die Ideen aus?

Die Diskussionen um einen 200MP Hauptsensor bei den Galaxy S21 Modellen ebben nicht ab. Leaker Ice Universe hat nochmal bestätigt, dass er davon ausgeht, dass es nur 108MP Sensoren bei der Kamera geben wird. Das wäre eine leichte Enttäuschung. Auch die anderen Werte, die er veröffentlicht hat, deuten eher auf eine normale Weiterentwicklung der Galaxy S21 Modelle hin und die Revolution beim Galaxy S22 bleibt wohl aus. Nach seinen Angaben haben die neuen Modellen folgende technische Daten (natürlich noch nicht offiziell bestätigt):

Display:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,06 Zoll LTPO Quad HD+ Display mit 120 Hz

Kamera:

  • Samsung Galaxy S22: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22+: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 108MP Hauptsensor, 12 MP ultra wider und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom, 12MP mit 10fachen optischem Zoom

Akku:

  • Samsung Galaxy S22: 3.800mAh
  • Samsung Galaxy S22+: 4.600mAh
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 5.000mAh

Das sind alles keine schlechte Werte und durchaus für ein Topmodell angemessen, ein Knaller ist es aber auch nicht. Es wird also wohl eher ein langweiliges Update der Galaxy S21 Serie hin zu den Galaxy S22 Modellen werden, falls sich Samsung nicht in anderen Bereichen noch interessante Neuerungen einfallen lässt.

Samsung Galaxy S22 – Modellnummern bereits bekannt

Bei Sammobile hat man einige Details zur neuen Galaxy S22 Serie in die Hände bekommen und darunter auch die Modellnummern der neuen Geräte. Wenn die Informationen korrekt sind, werden die neuen Smartphones unter diesen ID auf den Markt kommen:

  • Samsung Galaxy S22: SM-S901x,
  • Samsung Galaxy S22+: SM-S906x
  • Samsung Galaxy S22 ultra: SM-S908x

SamsunSamsung Galaxy S22 in „Pistachio Green“ und „Flamingo Pink“

Samsung setzt bei den teureren Modellen (die oft auch im Business Bereich eingesetzt werden) oft auf eher klassische Farben. Bei den kommenden Modellen der Galaxy S22 Serie scheint das Unternehmen aber auch auf etwas buntere Ansätze zu setzen. In einem Video wurden nun Hinweise auf neuen Farben entdeckt. In Minute 46 taucht dort ein Bereich mit Galaxy S22 Styles auf und dort werden zwei neue Farben erwähnt:  „Pistachio Green“ und „Flamingo Pink“. Das könnte ein Teaser sein, dass zukünftig auch eine grüne und pinke Version der Galaxy S22 Smartphones angedacht ist. Allerdings müssen die Farben nicht zwangsläufig auch bei allen Modellen zur Verfügung stehen. Denkbar wäre, dass die normalen Galaxy S22 mehr Farben bekommen und die Ultra-Topmodelle etwas klassischer aussehen werden.

Samsung Galaxy S22 – wie hoch sind die Chancen auf die beste Kamera am Markt?

Nach wie vor ist nicht sicher, welches Setup Samsung bei der Kamera der neuen Galaxy S22 Serie einsetzen wird, aber zumindest gibt es wieder Hinweise, dass wohl doch ein 200MP Sensor verbaut werden könnte. Samsung wird diese Technik aber wenn dann nur im Galaxy S22 ultra einsetzen, dazu ist weiter auch hier unsicher, ob dieser neuen Top-Sensors wirklich kommen wird.

Bei Phonearena schreibt man zur Kamera:

Insider Ice Universe hat erneut bestätigt, dass Samsung in diesem Jahr einen 200-MP-Kamerasensor und eine 50-MP-RGBW-Einheit auf den Markt bringen wird. Diesmal wird er genauer und sagt, dass die neuen Sensoren im September angekündigt werden. Der südkoreanische Riese hat bereits stark angedeutet, dass ein 200MP-Sensor in Arbeit ist. Leaker Yogesh hat zu dem Gespräch beigetragen, indem er sagte, dass die Galaxy S22-Serie sowie einige Nicht-Samsung-Telefone über den 50-MP-RGBW-Sensor verfügen werden.

Ice hatte zuvor gesagt, dass das Galaxy S22 Ultra einen 108-Megapixel-Sensor behalten würde, aber dies wurde durch einen Bericht widerlegt, der besagte, dass Samsung das Telefon mit einer 200-Megapixel-Fünf-Linsen-Kamera ausstatten würde, die in Zusammenarbeit mit dem japanischen Optikunternehmen Olympus hergestellt wird.

Eine höhere Megapixel-Anzahl garantiert nicht unbedingt bessere Bilder, weshalb Apple und Google wahrscheinlich keine Megapixel-Kriege führen. Stattdessen versuchen diese Unternehmen, das maximale Potenzial aus einem Sensor herauszuholen, bevor er in den Ruhestand geht.

Es bleibt also zumindest die Möglichkeit, dass Samsung mit einem neuen 200 MP Hauptsensor bei der Kamera die Spitze bei den besten Kamera-Handys auf dem Markt zurück erobert.

Samsung Galaxy S22 – Petition der Galaxy Note Fans gegen das Modelle

Samsung wird in diesem Jahr auf ein Galaxy Note21 verzichten (und wohl erst im nächsten Jahr ein neues Modelle dieser Reihe bringen) und das kommt bei den Fans der Modelle natürlich gar nicht gut an. Daher wurde per Sammobile eine Petition gestartet, die Samsung auffordert, auf das Galaxy S22 zu verzichten und stattdessen ein Galaxy Note auf den Markt zu bringen. Mittlerweile habe etwa 23.000 Nutzer dafür unterzeichnet. Erfolgsaussichten gibt es aber wohl kaum. Die Galaxy S22 Modelle sind schon soweit vorbereitet, dass die Produktion bald starten kann, ein Wechsel auf eine andere Modellreihe ist wohl kaum möglich. Wer es dennoch unterstützen möchte:

Samsung Galaxy S22 – Schnelleres Laden möglich, wenn auch nicht mit den ganz hohen Geschwindigkeiten

Samsung macht derzeit beim Wettstreit um die schnellste Aufladung nicht mit und bringt beispielsweise das Galaxy Z Flip 3 nur mit 15 Watt Aufladung auf den Markt. Die Zertifizierung beim 3C Konsortium bestätigt aber nun zumindest über das Ladegerät, dass es bei der Galaxy S22 Serie die Möglichkeit geben wird, die Geräte mit bis zu 65 Watt aufzuladen. Damit ist Samsung zumindest auf Augenhöhe mit den aktuellen Topmodellen von Xiaomi, OnePlus und Huawei. Man kann aber davon ausgehen, dass bis Januar 2022 noch neue Modelle mit schnelleren Ladetechniken auf den Markt kommen werden – zumindest bei der Aufladung werden die Galaxy S22 Modelle also keine Flaggschiffe werden. Unklar ist auch noch, ob es diesmal ein passendes Ladegerät direkt mit dazu geben wird.Beim Galaxy S21 hatte Samsung komplett auf Charger verzichtet – es kann also auch beim Galaxy S22 sein, dass man sich passende Ladegerät mit diesem Speed nicht extra mit dazu kaufen muss.

Samsung Galaxy S22 soll bereits im Januar vorgestellt werden

Samsung hatte die Modelle der S-Serie lange Zeit im Februar des jeweiligen Jahres auf den Markt gebracht. In diesem Jahr war man davon abgewichen und hatte die Galaxy S21 bereits im Januar vorgestellt. Nach Branchenangaben wird es auch 2022 so beibehalten werden, die Galaxy S22 Modelle werden also bereits im Januar 2022 der Öffentlichkeit präsentiert.

Bei Pulsenews schreibt man dazu eher knapp:

Gerüchten zufolge soll das neue Flaggschiff der Premium-Handy-Serie Galaxy S22 von Samsung Electronics Co. im Januar nächsten Jahres auf den Markt kommen Olympus-Technologie und Samsungs S Pen, laut mehreren Branchenquellen am Sonntag.

Samsung hat sich dazu aber bisher noch nicht geäußert und einen genauen Termin gibt es auch noch nicht. Daher bleibt abzuwarten, ob sich diese Timeline wirklich so bestätigt.

Samsung Galaxy S22 – Flüssigkeitskühlung soll iPhone Performance ermöglichen

Der neue Exynos Prozessor hat bereits in einigen Tests gezeigt, dass der bei der Performance durchaus mit den iPhone Modelle mithalten kann und sogar über deren Werten liegt. In der Praxis ist aber oft die Wärmeentwicklung ein Problem: die SoC können gar nicht die volle Leistung bringen, da sie aufgrund von zu viel Abwärme gedrosselt werden müssen. Ein Bericht von Zulieferern legt nun nahe, dass Samsung bei den Galaxy S22 Modelle wieder auf eine Vapour-Chamber-Technik (Flüssigkeitskühlung in einem abgeschlossenen Dampkammersystem) setzt um die Abwärme abzuführen und unter Kontrolle zu bringen. Dabei wird die Wärme in Dampfkammern von einer Flüssigkeit aufgenommen. Diese verdampft und wird dann in eine Kondensationskammer gebraucht um wieder abzukühlen. Dadurch wird effektiv Wärme abgeleitet und die Prozessoren können länger mit voller Power arbeiten.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Ein Bericht aus Taiwan behauptet, dass sich die Lieferkettenpartner und Lieferanten des Unternehmens auf die Entwicklung der Dampfkammer durch Samsung vorbereiten. Sie glauben, dass Samsung diese Kühllösung mit seinen 2022-Flaggschiffen zurückbringen wird, möglicherweise beginnend mit der Galaxy S22-Serie.

Eine Dampfkammer würde erhebliche Vorteile bringen. Niedrigere Temperaturen würden es dem Chipsatz ermöglichen, länger mit Spitzenleistung zu laufen, was den Benutzern ein verbessertes Spiel- und Multitasking-Erlebnis bietet. Ob sich dieses Gerücht bewahrheitet oder nicht, ist eine ganz andere Frage.

Samsung hatte diese Technik bereits in einigen Modellen im Einsatz und nun wird man wohl auch beim Galaxy S22 wieder darauf zurückgreifen. Allerdings ist offen, ob alle Modelle damit auf dem Markt kommen werden, oder ob nur die Ultra-Versionen mit dieser Technik ausgestattet sein werden.

Samsung Galaxy S22 – doch kein 200MP Kamera-Sensor

Samsung wird bei der kommenden Galaxy S22 Serie wohl doch nicht auf einen 200 Megapixel Hauptsensor setzen, sondern stattdessen die 3. Generation des 108MP Chips verbauen. Das sind zumindest die Informationen des Leakers Ice Universe zum Gerät. Samsung soll dabei der Lösung mit den besseren Aufnahmen den Vorrang gegeben haben und baut nicht einfach die größten Chips am Markt ein. Es bleibt dann natürlich abzuwarten, wie gut sich der neuste 108MP Sensor schlagen wird und wie gut die Kamera in den kommenden Samsung Galaxy S22 Modellen wirklich sein wird.

Samsung Galaxy S22 – mehr Grafikpower als das iPhone 12

Nach den vielen kritischen Meldungen in der letzten Zeit gibt es nun wieder einige gute Nachrichten zur neuen Galaxy S22 Serie. Samsung testet derzeit die neuen Exynos Prozessoren, die zukünftig auch beim Galaxy S22 für die Power sorgen sollen und mit der neuen AMD GPU kommen die Chipsätze in Test auf bis zu 8134 Punkte (Wild Life Test beim 3D Mark). Die aktuellen Galaxy S21 Smartphones schaffen in diesem Test nur Werte zwischen 5.100 und 5.200 Punkten. Mit dem neuen Prozessor hat sich also die Leistung des Grafikchips massiv verbessert. Noch besser: die aktuellen iPhone 12 Modelle sind derzeit die Spitzenreiter in diesem Test, kommen aber auch nur auf Werte von um die 7.500 Punkte. Die neuen Exynos Chipsätze für das Galaxy S22 bieten derzeit mehr GPU Power als die aktuelle iPhone Generation im Grafikbereich. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Apple im Herbst neue Chipsätze vorstellen wird und diese dann auch wieder mehr Leistung mitbringen werden. Ob es reicht die neue Exynos Generation zu schlagen, bleibt aber offen. Dazu scheinen die guten Werte bei Samsung derzeit auch nur auf einem Testsetup zu basieren (die Galaxy S22 Modelle gibt es ja noch nicht). Ob sich diese Daten in der Praxis auch bestätigen, muss sich erst noch zeigen.

Der Tweet dazu im Original

Samsung Galaxy S22 – nur 50MP Hauptsensor für die günstigeren Versionen

Das Samsung Galaxy S22 ultra soll mit dem neuen 200MP Kamera Sensor Maßstäbe setzen. Bei den normalen Modellen sieht es dagegen eher nach Durchschnitt aus. Der Leaker @FrontTron hat Details zur Hauptkamera veröffentlicht und wenn die Daten stimmen, werden sowohl Galaxy S22 als auch das Galaxy S22 plus ein 50MP Hauptkamera bekommen (wohl mit dem neuen 50MP Sensor von Samsung). Dazu gibt es ein 12MP Ultraweitwinkel-Objektiv und ein weiteres 12MP Tele-Objektiv (mit 3fachen optischen Zoom). Insgesamt setzt Samsung also auch ein Dreifach-Kamera Setup. Im Vergleich zum Galaxy S21 liest sich das wie ein Downgrade, denn aktuell setzen die Modelle auf einen 64MP Hauptsensor. Der neue 50MP Sensor dürfte aber qualitativ deutlich besser Bilder als in diesem Jahr bringen – zumindest hat Samsung diese Technik so angekündigt. Rein nach Zahlen werden viele Nutzer aber die S22 Modelle als technisch schwächer als im Vorjahr einschätzen.

Samsung Galaxy S22 – mehr Kunststoff-Cases bei der neuen Serie

Samsung setzt bei den Galaxy S22 Modellen noch mehr auf Kunststoff. Wer also auf die Rückkehr von Glas gehofft hat, wird zumindest bei den günstigeren Modellen enttäuscht werden. Sowohl das Galaxy S22 als auch das Galaxy S22+ sollen im kommenden Jahr eine Rückseite aus Polycarbonat bekommen, wobei das Finish wieder so gestaltet ist, dass man es haptisch kaum von anderen Materialien unterscheiden kann. Nur die Galaxy 22 Ultra Variante soll einen Rückseite aus Glas bekommen – das Ultra-Model bekommt also auch in dieser Hinsicht ein Update im Vergleich zu den normalen Geräten. Generell scheint die Plastik-Rückseite den Galaxy S20 FE und auch den Galaxy S21 Modellen nicht geschadet zu haben, daher rollt Samsung diese Technik nun weiter aus.

Galaxy S22 – Samsung schrumpft die Topmodelle (etwas)

Samsung wird auch bei den Modellen der Galaxy S22 Serie wieder mit drei Varianten arbeiten und mittlerweile gibt es auch Details, welche Größen für die neuen Geräte geplant sind. Interessanterweise scheinen dabei die normalen Modelle etwas kleiner auszufallen als im Vorjahr. Das Galaxy S22 schrumpft von 6,2 Zoll auf ein 6 Zoll Display und auch das Galaxy S22+ wird kleiner und bietet 6,55 Zoll statt 6,7 Zoll wie in diesem Jahr.

Die Größen der Modelle sollen sich wie folgt staffeln:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll Display
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll Display
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,81 Zoll Display mit LTPO Technik

Der Unterschied zum Topmodell wird damit noch größer und die energiesparende LTPO Technik, mit der die Bildfrequenz dynamisch angepasst werden kann, soll es auch nur in der Ultra-Version geben. Möglicherweise sind die Kosten ein Faktor hin zu etwas kleineren Display, den man kann davon ausgehen, dass die Komponenten im nächsten Jahr teurer werden und vor allem die Chipsätze aufgrund der Knappheit in diesem Bereich mehr Kosten verursachen werden. Möglicherweise sind die kleineren Display ein Schritt, um den Preisanstieg etwas abzufangen. Unter Umständen will man damit auch die Fold Serie etwas aufwerten: die kompakten Modelle gibt es beim Galaxy S21 und die richtig großen Geräte bei den Z Fold 3 Smartphones, wenn man sie aufklappt.

Samsung Galaxy S22 – das soll der neue Snapdragon Prozessor leisten

Evan Blass hat in dieser Woche einige Details rund um die neue Prozessor-Generation von Qualcomm geleakt und damit gibt es weitere Details, mit welcher Technik und Performance man bei der Galaxy S22 Serie rechnen kann. Allerdings betrifft dies wohl auch im kommenden Jahr in erster Linie die Modelle aus den USA. In Europa und Deutschland werden die Galaxy S22 wohl mit einem Exynos Prozessor direkt von Samsung auf den Markt kommen, der zwar ähnliche Leistungen haben wird, aber dennoch Unterschiede aufweist (welche genau ist noch nicht bekannt). Der neue Snapdragon Chipsatz hat die Modellnummer SM8450 und soll der Nachfolger des aktuellen Snapdragon 888 SoC werden, unter welchem Namen er auf den Markt kommen wird ist aber noch offen. Es wird wohl auch noch etwas dauern, bis es die ersten Ergebnisse aus den Leistungstest gibt.

Laut den geleakten Angaben auf Twitter soll das Setup wie folgt aussehen:

  • 4nm process,
  • brand new Kryo 780 CPU based on Cortex-v9,
  • Adreno 730 GPU,
  • Spectra 680 ISP,
  • integrated X65 5G baseband,
  • support four Channel PoP LPDDR5

Mit dem 4 Nanometer Fertigungsverfahren können noch mehr Schaltkreise auf dem gleichen Raum integriert werden und damit wird sich die Leistung im Vergleich zu den aktuellen Chips im 5nm Verfahren nochmal deutlich steigern. Das integrierte 5G Modem ist mittlerweile Standard geworden und senkt sowohl die Anforderungen als auch den Energieverbrauch für die 5G Nutzung. Zu den neuen ARM Kernen gibt es ebenfalls bereits erste Details.

Samsung Galaxy S22 – ein erster Blick auf die Performance

In den Smartphone SoC laufen in der Regel die Chips von ARM und sorgen dort für die Leistung in den Modellen. Das Unternehmen hat nun gezeigt, was man für das kommende Jahr plant und damit gibt es auch einen Blick auf die Leistung von Topmodellen wie dem neuen Galaxy S22 (aber auch andere Smartphones der Konkurrenz). Konkret hat ARM 3 neuen Chips vorgestellt, die zukünftig in den SoC der Hersteller wie Qualcomm oder auch Samsung eingesetzt werden. In der Regel kommen dabei 8 Chips zum Einsatz, die aus unterschiedlichen Klassen bestehen und in den SoC verschieden kombiniert werden, in der Regel kommt ein Performance-Chip neben mehreren energiesparenden Chips zum Einsatz.

Die neuen Chips im Detail:

  • LITTE: Cortex A510 Chips für energieeffizientes Arbeiten ohne größerer Leistungen. Ziel ist vor allem gute Performance bei vergleichsweise geringem Verbrauch. Die Leistung soll dennoch etwa 35 Prozent über dem Vorgänger A55 liegen.
  • BIG: Cortex A710 Chips für den Einsatz bei dem sowohl Rechenleistung als auch Energiesparen gefragt sind. Der Chip soll etwa 10 Prozent mehr Performance bringen als Vorgänger COrtex A78 und immer dann zum Einsatz kommen, wenn im normalen Einsatz etwas mehr Leistung gefragt ist.
  • PERFORMANCE: Cortex M2 Chips sind die Power-Module für den Einsatz im Höchstleistungsbereich und dafür gedacht, die Spitzenleistungen auf den Geräten bereit zu stellen. Die Leistung soll im Vergleich zum Cortex M1 nochmal um 16 Prozent gesteigert sein.

Insgesamt sollen bei den zu erwarteten Chipsätzen des Galaxy S22 (Snapdragon und Exynos) die Leistung durch die neuen Chips um bis zu einem Drittel über den Modellen aus dem Vorjahr liegen. Die Samsung Galaxy S22 sollen also wieder etwas schneller werden und gleichzeitig auch effizienter Arbeiten, was wohl den Akku etwas entlasten wird. Spannend wird sein, wie die Anbieter mit der Abwärme der Chips umgehen werden. Das war bisher immer mehr ein Faktor, der die Leistung belastet hat – bleibt abzuwarten, ob man es bei den kommenden SoC Generationen besser lösen kann.

Bei Arstechnica schreibt man dazu:

ARM verspricht einen 16 Prozent schnelleren X2-Core im Vergleich zu X1-basierten Chips der aktuellen Generation, einen 10 Prozent schnelleren und 30 Prozent effizienteren „großen“ Kern und einen 35 Prozent schnelleren und 20 Prozent effizienteren „kleinen“ Kern. Bei jedem Kerndesign wird auch die Leistung beim maschinellen Lernen um das 2-3-fache verbessert, was auch immer das wert ist. Fassen Sie all diese Zahlen zusammen und ARM sagt, dass ein CPU-Cluster mit dem typischen Telefonlayout (ein Cortex X2, drei A710 und vier A510) eine um 30 Prozent bessere Spitzenleistung und eine um 30 Prozent bessere nachhaltige Effizienz haben sollte.

Während der Cortex X1 und der A710 beide auf den vorherigen Designs basieren, die auf die Cortex A76-Kerne von 2018 zurückgehen, ist der kleinere Cortex A510 ein völlig neues Design. Laut ARM befindet sich dieser kleine Kern in Schlagdistanz zum Cortex A73, dem „großen“ CPU-Kern in 2017er Flaggschiff-Smartphones. Alle drei CPU-Designs verwenden die neue Armv9-Architektur, die mehrere Sicherheitsverbesserungen wie die containerisierte „vertrauliche Rechenarchitektur“ enthält.

Bild: Let’s Go Digital

Xiaomi Mi 12 – 200MP Kamera für alle Varianten

Xiaomi Mi 12 – 200MP Kamera für alle Varianten – Es gibt neue Hinweise auf die Kameratechnik, die Xiaomi wohl in den neuen Mi 12 Modellen verbauen will (so denn dieser Name bestehen bleibt) und wenn die Angaben richtig sind, wird das Unternehmen auf einen Kamerasensor mit 200 Megapixeln setzen und zwar in allen Versionen. Die 200MP gibt es also nicht nur in der Ultra-Version, sondern auch zu einem etwas günstigeren Preis (man muss dann wohl an anderer Stelle Abstriche machen).

Das Kamerasetup:

  • Xiaomi 12 Ultra: 200MP+50MP (Ultrawide) + 50MP (10X periscope Zoom)
  • Xiaomi 12: 200MP+Ultrawide+Macro

Xiaomi Mi 12 – neue technische Daten und Hinweise auf den Snapdragon 898 SoC geleakt

Es gibt einige neue Details zu den Planungen von Xiaomi zum Mi 12. Wenn die geleakten Daten stimmen, plant das Unternehmen einen Kamera-Hauptsensor mit 200 Megapixeln, ein schnelles Laden mit 120 Watt und auch ein drahtloses Laden mit bis zu 100 Watt (eventuell auch nur 80 Watt). Dazu soll es den neuen Snapdragon 895 Prozessor geben, aber das war bereits in früheren Leaks so erwartet worden. Dazu soll es wohl mindestens zwei Version geben, aus der Erfahrungen der letzten Modellreihen kann man wohl aber zumindest ein Xiaomi Mi 12, ein Mi 12 lite und wohl auch wieder ein Mi 12 ultra erwarten. Bis zum Start (wohl wieder im Dezember) werden aber noch einige Monate vergehen, es kann also auch noch Änderungen geben. Das neue Samsung Galaxy S22 soll einen Monat später erscheinen und im Januar 2022 vorgestellt werden. Nächstes Topmodell bei Xiaomi wird wohl das Mi 11T werden.

UPDATE: Weitere Quellen bestätigen, dass die Xiaomi Mi 12 mit dem neuen SM8450 Prozessor (wohl mit dem Markennamen Snaodragon 898) auf den Markt kommen werden. Es wären damit die ersten Modelle, die diese Technik nutzen können und das dürfte für Xiaomi ein großer Erfolg sein.

Xiaomi Mi 12 – das leistet der neue Prozessor

Xiaomi wird im nächsten Jahr einen Nachfolger für die aktuellen Xiaomi Mi 11 Modelle auf den Markt bringen und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit werden die neuen Topmodelle der Xiaomi MI 12 Serie wieder auf den Spitzenprozessor von Qualcomm setzen. Die Mi 11 arbeiten mit dem Snapdragon 888 SoC und zu dessen Nachfolger (bisher noch ohne Namen) gibt es inzwischen einige technische Daten. Der neue Chipsatz hat dabei die Modellbezeichnung SM8450.

Dieser neue SoC wird unter dem Arbeitsnamen Waipio entwickelt und es gibt bereits seit einigen Monaten Hinweise auf das neue Modell. Nun gibt es weitere Leaks zu den technischen Daten des neuen Chipsatzes und damit auch Hinweise, was an Leistung und an Funktionen zu erwarten ist. Die Bezeichnungen SM8450 ist dabei nur die interne Modellnummer und es ist nicht sicher, ob der SoC auch unter diesem Namen auf den Markt kommen wird. Der aktuelle Snapdragon 888 SoC wird auch als SM8350 geführt.

Laut den geleakten Angaben auf Twitter soll das Setup wie folgt aussehen:

  • 4nm process,
  • brand new Kryo 780 CPU based on Cortex-v9,
  • Adreno 730 GPU,
  • Spectra 680 ISP,
  • integrated X65 5G baseband,
  • support four Channel PoP LPDDR5

Mit dem 4 Nanometer Fertigungsverfahren können noch mehr Schaltkreise auf dem gleichen Raum integriert werden und damit wird sich die Leistung im Vergleich zu den aktuellen Chips im 5nm Verfahren nochmal deutlich steigern. Das integrierte 5G Modem ist mittlerweile Standard geworden und senkt sowohl die Anforderungen als auch den Energieverbrauch für die 5G Nutzung. Zu den neuen ARM Kernen gibt es ebenfalls bereits erste Details.

In den letzten Jahren ist die Hitzeentwicklung immer mehr in den Fokus gerückt, die SoC könnten teilweise noch mehr leisten, müssen aber drosseln, weil die Hitze nicht abgeführt werden kann. Leider gibt es noch keine Details wie der neue SM8450 sich in dieser Hinsicht verhält, aber man kann aufgrund des 4nm Verfahrens wohl davon ausgehen, dass er eher noch mehr Abwärme produzieren wird.

Bild: Xiaomi Mi 11

Offiziell: Samsung Galaxy A52s vorgestellt, Preise starten ab 450 Euro

Offiziell: Samsung Galaxy A52s vorgestellt, Preise starten ab 450 Euro – Das Warten hat ein Ende. Samsung hat heute offiziell die neuen Galaxy A52s Smartphones vorgestellt und bringt damit ein Update für die Mittelklasse. Es gibt die Modelle nun auch in Mint – also mit leicht grünem Farbton und erfreulicherweise wurde die IP67 Zertifizierung beibehalten. Damit haben die Modelle einen recht hohen Schutzgrad für diesen Preisbereich.

Samsung schreibt zu den neuen Smartphones:

Mithilfe der integrierten Quad-Kamera, die sich aus einem 64 MP-Weitwinkel-, einem 12 MP-Ultraweitwinkel, einem 5 MP Makro- und einem 5 MP Bokeh-Objektiv zusammensetzt, lassen sich sowohl Fotos als auch Videos in überzeugender 4K-Qualität festhalten. Das 16,40 cm / 6,5 Zoll1 große FHD+ Super AMOLED-Display gibt die Inhalte anschließend mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz wieder, was einen flüssigen und nahezu ruckelfreien Gebrauch ermöglichen kann.

Wie schon das Galaxy A52 5G verfügt auch das Galaxy A52s 5G über einen starken Wasserschutz gemäß IP672, der das Smartphone vor starken Regengüssen schützt. Weil der Akku zudem darauf ausgelegt ist, einen ganzen Tag über durchzuhalten3, erweist sich das Galaxy A52s 5G als zuverlässiger Begleiter für viele Alltagssituationen. Wo sich die Nutzer auch befinden – durch die Unterstützung des bislang fortschrittlichsten Mobilfunkstandards 5G4 können sie von schnellen Verbindungen sowie von rasanten Streaming- und Download-Geschwindigkeiten profitieren.

Die Modelle sind bereits im Shop zu haben, die Preise starten ab 450 Euro.

ModellVerfügbare FarbenPreis (alle Preise UVP)
Galaxy A52s 5G, 128 GB, 6 GB RAMAwesome Black, Awesome Violet, Awesome White, Awesome Mint449 Euro
Galaxy A52s 5G, 256 GB, 8 GB RAMAwesome Black, Awesome Violet, Awesome White, Awesome Mint509 Euro

Samsung Galaxy A52s etwas teurer als im letzten Jahr – Es gibt die ersten Hinweise auf den Preis der kommenden Galaxy A52s und da es auch Euro-Preise sind, werden die Modelle dann wohl doch auch international und auch in Deutschland zu haben sein. Allerdings scheint Samsung den Preis etwas anzuheben, denn ohne Pauschalen werden die Modelle ab 343 Euro gelistet, in Deutschland dürfte der Preis dann knapp unter 450 Euro liegen. Das wären etwa 20 Euro mehr als beim Vorgängermodell – keine große Preiserhöhung aber doch ein Aufschlag.

Bei DealInTech schreibt man dazu:

Heute haben wir das Galaxy A52s 5G-Smartphone auf der Website eines Händlers in Europa entdeckt, auf dem Preise, Farboptionen und Speicher angegeben sind. Laut Auflistung wird das 128-GB-Modell des Galaxy A52s 5G in Europa 434,64 € kosten. Zur Erinnerung: Galaxy A52 5G wurde in Europa mit einem Preis von 429 € für die 6 GB + 128 GB-Version eingeführt. Wir kennen den endgültigen Preis nicht, aber die Einzelhandels-Website ist vertrauenswürdig, daher sollte er nach Hinzufügen einiger Gebühren unter 450 € liegen. In Bezug auf die Farboptionen wird das A52s 5G in den Farben Awesome White, Awesome Black, Awesome Mint und Awesome Violet geliefert. Der Händler listete nur ein 128-GB-Speichermodell auf, es könnten jedoch auch andere Speicheroptionen angeboten werden.

Samsung Galaxy A52s bereits auf Geekbench zu sehen

Samsung arbeitet derzeit an einem Nachfolger für die Galaxy A52 Modelle, die im Frühjahr auf den Markt kamen. Das Galaxy A52s wird dabei keine komplette Überarbeitung werden, sondern nur eine technischen Anpassung in einigen Bereichen. Damit will Samsung erreichen, dass die Geräte im Vergleich zu den später gelaunchten Modellen konkurrenzfähig bleiben.

Eine offizielle Vorstellung der neuen Geräte gibt es bisher noch nicht, aber im Geekbench Leistungstest sind die entsprechenden Smartphones bereits zu sehen. Damit gibt es einen direkten Blick auf die Performance sowie einige technische Daten der neuen Smartphones.

Die Werte im Leistungstest können natürlich nicht mit den Topmodellen mithalten, sind aber dennoch nicht schlecht und für ein Mittelklasse-Modelle wie das Galaxy A52s mehr als in Ordnung. Der Snapdragon 778G Prozessor macht eine guten Job und stellt eine mehr als ausreichende Performance zur Verfügung. Natürlich wird auch wieder 5G unterstützt, man kann davon ausgehen, dass es die Galaxy A52s nur als 5G Version geben wird.

Leider bietet der Geekbench Test keine Hinweise auf die Kamera. Im bisherigen Galaxy A52 arbeitet eine Quad-Cam mit 64 Megapixeln Hauptsensor. Möglicherweise plant Samsung auch in diesem Bereich ein Update, wirklich sicher ist das bisher aber noch nicht. Die normalen Galaxy A52 sind im Preisbereich von um die 350 Euro zu haben. Man kann wohl davon ausgehen, dass auch das Update zu diesem Preis zu bekommen sein wird, größere Preissprünge wird es aller Voraussicht nach nicht geben (das würde auch die Produktpalette von Samsung bei den A-Serien Modellen durcheinander bringen).

Unklar ist bisher auch, wann genau Samsung die neuen Modelle auf den Markt bringen wird. Wahrscheinlich wird es aber kein großes Launch Event geben, sondern maximal eine Pressemitteilung und dann werden die neuen Samsung Galaxy A52s im Shop gelistet werden. Ob das Galaxy A52s auch in Deutschland in den Handel gehen wird, ist noch nicht sicher.

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Huawei P40 lite mit Vertrag und Tarif – die besten Deals im Vergleich

Huawei P40 lite mit Vertrag und Tarif – die besten Deals im Vergleich -Huawei hat das P40 lite als erster Modell der P40-Serie bereits deutlich vor den anderen Geräten dieser Serie gestartet und aufgrund des günstigen Einstiegspreises sind die Modelle für einen sehr breiten Markt interessant. Das haben auch die Anbieter auf dem Schirm und daher findet man die Huawei P40 lite in vielen Handyverträgen und Deals mit Tarif.

Man sollte aber im Hinterkopf behalten, dass beim P40 lite an sich nur der Namen zu P40 Serie gehört. Die technische Plattform unterscheidet sich von den kommenden Modellen deutlich, aber dafür liegt natürlich auch der Preis deutlich unter dem Huawei P40 und P40 pro.

Den kompletten Überblick über alle Tarife und Verträge gibt es hier: Angebote mit Vertrag und Flatrate für das Huawei P40 gibt es hier.

Die aktuellen Deals rund um das Huawei P40 lite mit Vertrag

Das Huawei P40 lite ist mittlerweile seit mehr als einem Jahr auf den Markt aber immer noch ein durchaus gutes Modell, vor allem weil der Preis mittlerweile deutlich gesunken ist. Man findet die Deals samt Vertrag dazu inzwischen auch bei vielen Anbietern::

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  • Effektivpreis (eingerechnet die Idealo-Preise: 144 € für das Smartphone und 471,94 € für die Zugabe) => 0€
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17.07.2021 – Huawei P40 lite für 25 € Zuzahlung + Huawei Watch 3 + FreeBuds Pro + Blau Allnet Plus (15 GB mit 25 Mbit/s) für 20,99 € monatlich

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  • Hardwarekosten (einmalig):              29,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            533,75
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       22,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo Preise: 172,99 € für’s Smartphone, 369 € für die Smartwatch und 129,99 € für die Kopfhörer) => -5,76 € monatlich
  • ZUM DEAL*

06.06.2021 – Huawei P40 lite für 1 € Zuzahlung + Huawei Watch Fit + Blau Allnet L (4+1 GB mit 21,6 Mbit/s) für 12,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             311,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            317,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       13,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 174,82 € für’s Smartphone und 75 € für die Zugabe) => 2,83 € monatlich
  • ZUM DEAL*

14.04.2021 – Huawei P40 Lite für 1 € Zuzahlung + Huawei Watch Fit + Blau Allnet L (5 GB mit 21,6 Mbit/s) für 13,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            335,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            341,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        14,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 184,87 € idealo-Preis für’s Smartphone und 79 € für die Zugabe) => 3,25 € monatlich
  • ZUM DEAL*

14.02.2021 – Huawei P40 lite (Neuwertig) für 25 € Zuzahlung + Blau Allnet L (5 GB mit 21,6 Mbit/s) für 9,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:            239,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              25 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            264,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:        11,03 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet der idealo-Preis: 151,90 € für’s gebrauchte Smartphone) => 4,70 € monatlich für den Tarif
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 179,90 € für’s neue Smartphone) => 3,54 € monatlich für den Tarif
  • Effektivpreis (eingerechnet 24 x 9,99 € Tarifkosten) => 25 € einmalig für das Gerät
  • ZUM DEAL*

14.11.2020 – Huawei P40 lite (128 GB) für 13 € Zuzahlung + Blau Allnet L (5 GB mit 21,6 Mbit/s) für 11,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             287,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              17,86 € (inkl. 4,86 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            305,62 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       12,73 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 160,65 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 6,04 € monatlich
  • ZUM DEAL*

07.10.2020Huawei P40lite E für 1 € + Blau Allnet L (5 GB mit 21,6 Mbit/s) für 12,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             311,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              5,86 € (inkl. 4,86 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            317,62 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       13,23 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 124,77 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 8,04 € monatlich
  • ZUM DEAL*

15.09.2020Huawei P40 lite (Neuwertig) für 25 € + Blau Allnet L (5 GB mit 21,6 Mbit/s) für 12,49 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             299,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              29,86 € (inkl. 4,86 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            329,62 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       13,73 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet der idealo-Preis für B-Ware: 175,10 €) => 6,44 € monatlich
  • ZUM DEAL*

12.09.2020 – Huawei P40 lite für 6,02 € Zuzahlung + Huawei Freebuds 3 + Blau Allnet L (5 GB mit 21,6 Mbit/s) für 11,99 € monatlich (statt 13,99 €)

  • Tarifkosten über 24 Monate:            287,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):             10,88 € (inkl. 4,86 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:           298,64 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       12,44 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 189,34 € für‘s Smartphone und 103,90 € für die Zugabe) => 0,22 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet nur der idealo-Preis für‘s Smartphone) => 4,55 € monatlich
  • ZUM DEAL*

21.07.2020Huawei P40 Lite (128 GB) für 49,95 € + Otelo Allnet Flat Go (5 GB mit 21,6 Mbit/s) für 14,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             359,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            409,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       17,07 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet der idealo-Preis für’s Smartphone: 199,48 €) => 8,76 € monatlich
  • ZUM DEAL*

24.06.2020Huawei P40 für 49 € + Aktionszugaben + o2 Blue All-in M (18 GB mit 50 Mbit/s) für 24,99 € monatlich

Den kompletten Überblick über alle Tarife und Verträge gibt es hier: Angebote mit Vertrag und Flatrate für das Huawei P40 gibt es hier.

Weitere Links rund um das Huawei P40 lite

Samsung Galaxy A50, A51 und A52 – kommt Android 12 für die Smartphones?

Samsung Galaxy A50, A51 und A52 – kommt Android 12 für die Smartphones? – Google hat Android 12 mittlerweile als Beta-Version zur Verfügung gestellt und im Herbst wird es die finale Version der neusten Android Generation geben. Samsung wird Android 12 dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in die A-Serie bringen und auch ältere Modelle proiftieren davon, denn das Unternehmen hat den Update-Zeitraum auf 3 Jahre verlängert. Das betrifft auch die Samsung Galaxy A50, A51 und A52 Modelle.

Samsung schrieb selbst zu diesem Schritt:

„Die Sicherheit unserer Produkte und Dienste hat bei Samsung oberste Priorität“, sagt Mario Winter, Senior Director Marketing IT & Mobile Communication bei Samsung Electronics. „Mobile Geräte spielen eine so wichtige Rolle in unserem Leben, da ist es verständlich, dass wir sie länger behalten wollen. Deshalb können wir uns dank der neuesten technologischen Fortschritte verpflichten, Samsung Galaxy-Geräte länger als bisher mit Updates zu versorgen, damit alles, was geschützt werden soll, auch geschützt bleibt.“

Von dieser Neuerung profitieren sowohl das Samsung Galaxy A50, A51 und A52. Alle drei Modelle werden daher ein Update auf Android 12 erhalten, unklar ist aber noch, wann genau diese neue Version kommen wird. Bisher hat Google noch keine finale Version für Android 12 veröffentlicht, Samsung selbst wird auch noch Zeit für die Anpassung brauchen. Aus den Erfahrungen mit den letzten Updates sollte man aber wohl nicht vor Sommer 2022 mit Android 12 rechnen. Einen Überblick für andere Modelle gibt es hier: Android 12 bei Samsung

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.


09.04.2021 – Die freien Geräte der Galaxy A51 Reihe haben bereits Android 11 bekommen, nun scheinen auch weitere Provider-Versionen Updates zu erhalten. In den USA berichten Nutzer davon, dass die Verizon Geräte die neue Firmware bekommen haben, es könnte als auch bald die die gebrandeten Geräten in Deutschland Android11 geben.

09.03.2021 – Sammobile berichtet davon, dass die normalen Galaxy A50 mittlerweile mit Android 11 und dem neuen Sicherheitspatch für den März versorgt werden. Bisher ist aber noch nicht bekannt, ob dieser Rollout auch bereits in Deutschland läuft. Im Original schreibt man dazu:

The new software update for the Galaxy A50, which bears firmware version A505FDDU7CUBC, has a download size of 1,871.38MB. Apart from the refreshed UI design, the update also improves the performance of the Galaxy A50. The Android 11 update brings a dedicated conversations section in the notification area, a media player widget in the quick settings panel, chat bubbles, one-time permissions, permissions auto reset, and easier smart device controls to the phone.

05.03.2021 – Mittlerweile hat Samsung bereits das OneUI 3.1 Rollout für einige Modelle gestartet, beim Galaxy S10 ist diese Version beispielsweise bereits in Deutschland angekommen. Bei der Galaxy A5x Serie gibt es aber bisher noch keine Hinweise dazu. Ende Februar gab es Hinweise, dass Samsung hier einen größeren Rollout vorbereitet, das scheint aber bisher nicht der Fall zu sein. Es ist also weiter Warten angesagt.

05.02.2021 – Die Android 11 Version für die Galaxy A51 Modelle war an sich bereits für den Januar angekündigt, das hat Samsung leider nicht geschafft. Mittlerweile gibt es das Update auf die neuste Android Version aber zumindest in Russland, dort können Nutzer schon auf die neuste Android 11 Version mit One UI 3.0 upgraden.

Bei Sammobile schreibt man dazu:

The latest software update for the Galaxy A51, which bears firmware version A515FXXU4DUB1, is rolling out in Russia right now. The update also brings the February 2021 security patch to the smartphone. The update brings one-time permissions, a dedicated conversations section in the notifications area, chat bubbles, and a dedicated media playback widget to the phone.

Für deutsche Nutzer steht das Update bisher noch nicht bereit. Es gibt aber zumindest schon eine finale Version mit Android 11 für die Galaxy A51 und damit wohl auch in Deutschland wohl bald das entsprechende Firmware-Update.

23.01.2021 – Von anderen Modellreihen gibt es leider weniger gute Nachrichten. Beim Galaxy S10 musste das Android 11 Update wieder gestoppt werden, weil die Geräte zu vielen Probleme mit der neuen Version hatte. Das könnte auch bedeuten, dass sich der Rollout beim A50 und A51 verzögert, weil Samsung erst die S10er Versionen fixen muss. Das Warten dauert also wohl etwas länger und ob der Fahrplan von Samsung noch eingehalten wird, bleibt offen.

10.12.2020 – Bei Sammobile hat man eine Liste für die Updates der Galaxy Modelle bei Samsung veröffentlicht und dort ist für die Samsung Galaxy A51 der März 2021 als Zeitpunkt für das Android 11 Update angegeben. Das Galaxy A50 soll im Mai 2020 folgen – es wird also noch etwas dauern, bis die Geräte aktualisiert werden. Die komplette Liste gibt es hier.

03.11.2020 – Samsung hat die OneUI Unterseite mit einem neuen Hinweis versehen. OneUI 3.0 und damit Android 11 soll ab November 2020 starten. Dabei werden wohl aber zuerst die neueren Topmodelle mit dieser Version versorgt, wann die Galaxy A5x Serie folgen wird, bleibt weiter offen.

05.10.2020 – Google hat Android 11 mittlerweile veröffentlicht und die ersten Leaks deuten darauf hin, dass Samsung bald die Beta-Versionen von Android 11 für die Topmodelle startet wird. Das wäre im Vergleich zu den Vorjahren sehr früh und macht Hoffnung, dass auch die Galaxy A50 und A51 Modelle in diesem Jahr schneller ein Update auf Android 11 in Verbindung mit der neuen OneUI Oberfläche bekommen werden.


Samsung Galaxy A50 und A51 – bekommen die Modelle Android 11? – Google hat die Vorstellung der Beta-Version von Android 11 etwas verschoben. Das bedeutet, dass sich die Auslieferung möglicherweise etwas verzögern wird, die neue Android Version wird es aber dennoch geben.

Die gute Nachricht dabei: Galaxy A50 und A51 bekommen jeweils 2 neue Android Versionen und damit wird es Android 11 sowohl für das Galaxy A50 als auch für das Galaxy A51 geben. Das A51 wird sogar noch Android 12 bekommen, die aktuellen Android Updates (Sicherheitsupdates) bei Samsung gibt es immer hier zum nachlesen: Android Update bei Samsung

Eher schlechte Nachrichten dagegen gibt es beim Thema Zeitpunkt. In dieser Jahr gab es Android 10 für das Galaxy A50 erst im April und damit mussten die Nutzer recht lange auf die neuste Android Version warten. Samsung gehört ohnehin nicht zu den Unternehmen mit den schnellsten Android Updates. Das bedeutet leider wohl auch, dass man mit Android 11 für Galaxy A50 und A51 erst 2021 rechnen kann und wohl auch erst im zweiten Quartal. Ein schnelles Update auf Android 11 ist also für beide Modelle nicht zu erwarten, es sei denn, Samsung ändert die eigene Unternehmenspolitik in dem Bereich grundlegend (das ist aber nicht zu erwarten).

Android 10 Update – der Ablauf in 2019/2020

Samsung Galaxy A40 und A50 – Android 10 Update für April und Mai 2020 geplant

Die finale Roadmap von Samsung für die aktuellen Galaxy A40 und A50 Modelle steht fest und danach werden die Smartphones im April und im Mai die neuste Android Version bekommen. Das Galaxy A40 soll dabei bereits im April das Update bekommen, das Galaxy A50 erst im Mai.

Die aktuelle Liste mit den Update sieht nach wie vor wie folgt aus:

  • März 2020: Galaxy A80, Galaxy S9, Galaxy S9+
  • April 2020: Galaxy A6, Galaxy A7 (2018), Galaxy A9 (2018), Galaxy A40, Galaxy A70, Galaxy A90 5G, Galaxy Fold 5G, Galaxy Tab S6
  • Mai 2020: Galaxy A9 (2018), Galaxy A10, Galaxy A20e, Galaxy A30s, Galaxy A50, Galaxy Xcover4s, Galaxy M30s,
  • Juni 2020: Galaxy A6+, Galaxy J6
  • Juli 2020: Galaxy J6+, Galaxy Tab S4, Galaxy Tab S5e
  • August 2020: Galaxy Tab A 8.0 (2019)
  • September 2020: Galaxy Tab A 10.5, Galaxy Tab A 10.1, Galaxy Tab Active Pro

Samsung Galaxy A40 und A50 – so ist der aktuellen Stand beim Android 10 Update – Das Samsung Galaxy A40 und A50 sind derzeit mit die beliebtesten Modelle von Samsung und finden sich bei vielen neuen Tarifen und Verträgen. Die Smartphones wurden allerdings mit Android 9 ausgeliefert und daher fragen sich viele der Nutzer, ob und wann Samsung auch ein Update auf die neuste Android 10 Q Version bereits stellen wird.

UPDATE: Mittlerweile gibt es Hinweise, dass Samsung für die Note 10 und S10 Modelle im Oktober die Beta-Tests für Android 10 beginnen wird. Das bedeutet auch, dass damit dann der Zeitplan für die anderen Modelle startet – wann genau aber die Galaxy A40 und A50 Smartphones die Android 10 Beta bekommen werden, steht noch nicht fest.

Wichtig dabei: Samsung liefert für die Modelle auf jeden Fall die neuste Android Version von Android 10. Wer sich jetzt eines der Galaxy A40 Modelle kauft oder ein neues Galaxy A50 erwirbt, wird also auf jeden Fall auch Android 10 Q bekommen. Unklar ist allerdings, wann genau die Modelle die neuste Version bekommen. Wahrscheinlich stattet Samsung erst die Topmodelle mit Android 10 aus und dann erst kommen die Modelle der A-Serie. Es kann also durchaus noch etwas dauern, bis Android 10 für Galaxy A40 und A50 zur Verfügung stehen wird.

Dazu ist Android 10 derzeit nach wie vor nur als Beta-Version verfügbar und noch nicht offuziell gestartet. Man braucht also auf jeden Fall noch etwas Geduld.

Was ist neu in Android 10 aka Android Q?

Ein Update auf die neue Android 10 Version kann sich auf jeden Fall lohnen, denn Google hat neben Verbesserungen bei der Performance und beim Energieverbrauch mittlerweile auch einen systemweiten Darkmode integriert, der auch die Apps umfasst und daher nicht erst noch von App-Herstellern adaptiert werden muss. Dazu gibt es eine deutliche Überarbeitung der Gestensteuerung mit neuen Funktionen und Sicherheitsfeatures wie eine eingeschränkten Zugang auf Ortungsdaten – Apps können beispielsweise nur noch dann Positionsdaten erfassen, wenn sie aktiv sind und nicht mehr im Hintergrund. Dazu unterstützt Android 10 auch Tiefenschärfe Funktionen und macht diese in der Kamera ansteuerbar.

Die neuen Android 10 Funktionen im Überblick

  • Gestensteuerung wie beim iPhone – Es gibt in der Systemnaivgation nun die Möglichkeit, direkt von Android aus die komplette Gestensteuerung zu aktivieren. Auf diese Weise gibt es keine Navigationsleiste mehr, sondern man nutzt nur noch die Gesten zur Steuerung der Modelle. Ein Wisch von unten nach oben öffnet den Ap Drawer, ein seitlicher Wisch bei geöffneter App führt einen Schritt zurück. Die Übersicht mit den zuletzt geöffneten Apps erreicht man wie beim iPhone, indem der Daumen nach dem Wischer von unten nach oben kurz auf dem Display verharrt. Viele Anbieter haben das bereits in ihren Systemen umgesetzt, nun kommt es auch direkt von Android.
  • Gesichtsentsperrung – Android 10 unterstützt nun auch von Haus aus die automatische Entsperrung mit Gesichtserkennung. Die Hersteller müssen daher nicht mehr auf eigene Lösungen setzen.
  • Project Mainline – Dabei geht es vor allem um den internen Aufbau von Android. Über dieses System soll es zukünftig einfacher werden, Updates in verschiedenen Formen einzuspielen, ohne das größere Anpassungen am gesamten System vorgenommen werden.
  • Live Caption – Android unterstützt nun die Live-Untertitelung von Videos, Podcasts und Audio-Nachrichten- Die Ressourcen dabei liegen direkt auf den Geräten, man braucht also im besten Fall kein Internet um dies zu nutzen.
  • Focus Mode – Ein neues Feature aus dem Bereich Digital Wellbeing. Wenn dieser Modus aktiviert ist, dann sind nur die Aps aktiv, die man zuvor explizit freigeben hat, alle anderen pausieren. So kann man sich voll auf eine Aufgabe konzentrieren, etwa ungestört (in der Kindle-App) Lesen. Über die Schnellzugriffe lässt sich der Focus Mode bequem ein- und ausschalten.
  • Family Link – Die Zugriffsverwaltung für Kinder wird verbesser und hat nun neue Funktionen. Dazu muss man diese App nicht mehr über den Appstore laden, sondern sie ist direkt in Android integriert, was die Verwaltung einfacher macht.
  • Datenschutz – Die Einstellungen zur Privatsphär haben nun einen eigenen Bereich bekommen und erlauben es damit, einfacher die Freigabe oder Sperrung von Daten zu verwalten. Man muss sich nicht mehr durch verschiedenen Menüs kämpfen.Dazu gibt es auch neue Funktionen wie bessere Kontrolle über den Standortzugriff. Es wird also mehr mitgeteilt, welche App gerade mit den Standortdaten arbeitet.

Weitere Links

Samsung Galaxy A03s – Nachschub für den Einsteiger-Bereich

Samsung Galaxy A03s – Nachschub für den Einsteiger-Bereich – Die Samsung Galaxy A03s Modelle werden mit die günstigsten Smartphones, die man derzeit von Samsung bekommen kann und richten sich daher vor allem an den Einsteiger-Bereich und an Nutzer, für die Handytechnik keine so große Rolle spielt. Die Modelle sind noch nicht offiziell auf dem Markt, aber es gibt bereits einen Eintrag in der Google Play Console, so dass die technischen Daten der Geräte bekannt sind.

Bei 91mobiles schreibt man zu den neuen Geräten:

Das Samsung Galaxy A03s wird mit Android 11-basiertem One UI Core 3.1 ausgeliefert. In der Kameraabteilung erhält das Telefon ein Dreifach-Rückfahrkamerasystem, das eine 13-MP-Hauptkamera, ein 2-MP-Makroobjektiv und einen 2-MP-Tiefensensor umfasst. Auf der Vorderseite erhält das Telefon eine 5-MP-Kamera für Selfies und Videoanrufe. Um die Lichter an zu lassen, ist ein 5.000-mAh-Akku und es wird keine Unterstützung für schnelles Laden erwähnt. Wie Sie im obigen Rendering sehen können, ist das Telefon in den Farboptionen Weiß, Schwarz und Blau verfügbar.

Zuvor berichteten wir, dass der Preis des Samsung Galaxy A03s in Europa 150 EUR für die Version mit 3 GB RAM und 32 GB internem Speicher betragen wird. Bleiben Sie dran, um den offiziellen Samsung Galaxy A03s-Preis und die vollständigen Spezifikationen zu erfahren.

Bei der Kamera setzt Samsung auf drei Objektive, wobei man wohl keine sehr hohe Auflösungen erwarten kann. Einen Fingerabdruck-Sensor auf der Rückseite gibt es nicht, das deutet wohl darauf hin, dass Samsung diese Technik weglassen wird. Ein im Display verbauter Sensor ist in dieser Preisklasse nicht zu erwarten.

Es gibt bereits die ersten Preise auch in Euro. Das deutet wohl auch auf einen Marktstart in Europa hin, Samsung wird die neuen Galaxy A03s also wohl nicht nur in Asien auf den Markt bringen, sondern sie gehen früher oder später auch in Deutschland in den Handel.

Die technischen Daten der neuen Samsung Galaxy A03s

  • 6.5-inch HD+ (720×1600) TFT Infinity-V display
  • MediaTek Helio P35 chipset
  • 6GB RAM, 128GB storage
  • 13MP triple rear camera
  • 5,000mAh battery

Honor Magic3 pro+ – neue Serie soll auch nach Europa kommen

Update: 17.08.2021 – Honor Magic3 pro+ – neue Serie soll auch nach Europa kommen – Die Magic3 Serie soll auch international ausgerollt werden und damit auch nach Europa kommen. Das bestätigte CEO George Zhao in einem aktuellen Interview.

Im Interview mit GSMarena heißt es:

Herr Zhao bestätigt die Absicht des Unternehmens, das Magic3 sowie wahrscheinlich das Honor Pad V7 Pro auf den internationalen Märkten einzuführen und bestätigt, dass diese Varianten mit den Google Play-Diensten geliefert werden. Das scheint der aktuelle Arbeitsplan für Honor zu sein – HMS in China und GMS weltweit. Andere Plattformen könnten jedoch auch in China in Zukunft eine Möglichkeit sein. Außerdem wurde klargestellt, dass Nutzer auf Magic3-Geräten mit mindestens zwei großen Software-Updates rechnen können.

Leider wurde bisher noch kein Datum und kein Zeitplan für die Markteinführung genannt.

Honor überrascht mit neuem Spitzenmodell: Honor Magic3 pro+

Honor hat in China bereits die neuen Magic3 Modelle vorgestellt und dabei auch ein neues Premium-Smartphones präsentiert. Neben den normalen Honor Magic3 und Magic3 pro wird es auch ein Magic3 pro+ geben, das noch mehr Technik beinhaltet und für knapp 1500 Euro zu haben sein wird.

Herzstück ist dabei neben dem neuen Snapdragon 888+ Prozessor die komplett überarbeitete Kamera. Das Unternehmen setzt auf 4 fast gleichwertige Sensoren (50MP Main + 64MP Ultrawide + 64MP monochrome+ 64MP Telephoto) und will damit besonders gute Aufnahmen ermöglichen. Dazu soll bei den Geräten auch ein Temperatur-Sensor verbaut sein, man kann mit der Kamera wohl also auch Aufnahmen von Temperaturunterschieden machen, wie man es bereits von normalen Wärmebildkameras her kennt. Bei Smartphones gab es dieses Feature bisher noch nicht, Honor geht beim Pro+ nun diesen Weg und es bleibt abzuwarten, wie sinnvoll diese Funktion in der Praxis wirklich sein wird. Die Rückseite wird von der großen und zentral angebrachten Kamera dominiert – Honor macht bereits vom Design her deutlich, dass es sich um ein Handy mit Spitzenkamera handelt (das trifft auch auf die beiden anderen Modelle zu). Tests zur Qualität der Aufnahmen gibt es bisher aber leider noch nicht.

Die Frontkamera wurde ebenfalls aufgewertet und bekommt einen TOF 3D Sensor für die Abstandsbestimmung. Damit wird man dann auch mit der Frontkamera räumliche Informationen aufnehmen können.

Dazu gibt es 12 Gigabyte RAM und einen 4.600mAh Akku der sich mit 66 Watt drahtlos oder per Kabel aufladen lässt. Als Betriebssystem gibt es Android 11 mit der Magic UI 5.0. Die bekannten Google Dienste sind mit an Bord und können problemlos genutzt werden.

Die Magic3 Modelle sollen dabei auch nach Deutschland kommen und wahrscheinlich wird man auch das Honor Magic3 pro+ in Deutschland kaufen können. Einen Termin und einen Preis für Deutschland hat das Unternehmen aber bisher noch nicht genannt.

Samsung Galaxy A53 – Konzeptvideos aber noch keine Details

Samsung Galaxy A53 – Konzeptvideos aber noch keine Details – Samsung hat bei den A-Modellen den Takt der neuen Modelle deutlich angezogen und liefert mittlerweile von Galaxy A1x bis Galaxy A9x mehr Modelle und dazu gibt es immer noch s-Versionen, so dass die Palette der Modelle in diesem Bereich mittlerweile recht umfangreich und auch verwirrend ist.

Bei den Modellen der Galaxy A5x Serie ist das neuste Modell bisher das Samsung Galaxy A52 und wie es aussieht arbeitet Samsung gerade am Nachfolger mit der Bezeichnung Galaxy A52x. Dazu gibt es aber derzeit nur Leaks und noch keine offiziellen Informationen von Samsung. Daher bleibt offen, was genau das Unternehmen bei diesem Smartphone plant.

Beim Galaxy A53 sieht es noch schlechter aus. Bisher gibt es zu diesem Modell noch keine wirklichen Informationen. Leaks fehlen bisher noch und lediglich einige Portale haben Videos veröffentlicht, die Konzepte zeigen, wie das Galaxy A52 aussehen könnte. Aus Mangel an verlässlichen Informationen sind diese Konzepte aber eher eine Wunschvorstellung, was man alles gerne haben würde und weniger einen visualisierung der bekannten Hinweise. Die wirklichen Galaxy A53 könnten also auch noch deutlich abweichen. Man sollte sich also noch nicht zu sehr auf diese Videos verlassen.

Generell werden die neuen Galaxy A53 wohl erst Anfang 2022 auf den Markt kommen. Das bedeutet auch, dass noch einige Monate vergehen werden, bis diese Modelle zu haben sein werden und daher können sich bis dahin noch einige Änderungen ergeben. Was bereits sicher scheint: die neuen Galaxy A53 werden wohl direkt mit Android 12 auf den Markt kommen und sie werden auch wieder 5G unterstützen. Das ist mittlerweile bei Samsung Standard und wird auch in der Mittelklasse inzwischen so erwartet.

Eventuell setzt Samsung bei den Geräten das neuen Galaxy S21 Design (mit dem Kamerabereich, der in den Rahmen übergeht) bereits um. Oft wurde das Design der Topmodell im nächsten Jahr in der A-Serie zur Anwendung gebracht, daher scheint das auch für die Galaxy A53 Modelle nicht ausgeschlossen. Darüber hinaus gibt es bisher noch nicht viel, was man über die neuen Smartphones sagen kann.

Das Samsung Galaxy A53 von Mr. Gadget

Das Galaxy A53 von FHAS

Das Galaxy A53 von QSQ

BILD: Samsung Galaxy A52

Weitere Links

Honor Magic3 mit guten aber nicht überragenden Ergebnissen im Leistungstest

Honor Magic3 mit guten aber nicht überragenden Ergebnissen im Leistungstest – Das Honor Magic3 ist eines der ersten Modelle, die den neuen Snapdragon 888+ Prozessor nutzen und dahersind die Leistungstests der neuen Modelle mit Spannung erwartet worden. Nun gibt es die ersten Details und die ersten Tests bei Geekbench, ein wirklicher Leistungsschub ist ist aber nicht zu erkennen. Die Geräte liegen bei der Performance auf einem Level mit den Snadragon 888 Smartphones.

Bei mysmartprice schreibt man zu den Ergebnissen:

Das auf Geekbench 4 aufgeführte Gerät hat die Modellnummer ELZ-AN10. Es ist auf der Benchmark-Website mit 8 GB RAM aufgeführt. Das Gerät läuft ab Werk mit Android 11. Es ist wahrscheinlich, dass Honors benutzerdefinierte Android-Skin oben liegt.

Die Auflistung von Geekbench 4 zeigt außerdem die Single-Core- und Multi-Core-Testergebnisse des Geräts. Es gelang, 3556 und 10257 in den Testergebnissen von Geekbench zu erreichen.

Design-Renderings des Geräts waren zuvor durchgesickert. Es zeigte sich, dass das Telefon ein gebogenes Display hat und wahrscheinlich mit 90 Hz oder 120 Hz Bildwiederholfrequenz unterstützt wird. Das Gerät wird auch einen pillenförmigen Lochausschnitt für die Frontkamerasensoren aufweisen.

Eventuell wird das Unternehmen bis zum Marktstart noch etwas optimieren. Bisher scheint das Update beim Chipsatz aber zumindest im Bereich der Performance noch keine größeren Verbesserungen zu bringen.

Offiziell Honor Magic3 nutzt den Snapdragon 888+ Top-Prozessor

Das neue Honor Magic3 wird eines der ersten Modelle sein, das mit dem neuen Snapdragon 888+ SoC von Qualcomm auf den Markt kommt. Damit dürfte es auch eines der schnellsten Geräte im Android Bereich werden. Qualcomm hat die Technik mittlerweile für das Honor Magic3 offiziell bestätigt.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Laut Cristiano Amon, Präsident und CEO von Qualcomm plant Qualcomm, die Möglichkeiten von 5G und KI zu nutzen, um Konsumenten eine transformative und innovative Erfahrung zu bieten. Er kündigte HONOR als ersten Hersteller (OEM) an, der ein Smartphone mit Snapdragon 888 Plus auf den Markt bringen wird, und verwies auf die Erfolge, die beide Marken in kurzer Zeit gemeinsam erreicht haben.

Damit bestätigen sich auch die bisherigen Leaks in diesem Bereich.

Honor Magic 3 ist als neue Topmodell konzipiert

Zum kommenden Flaggschiff Honor Magic 3 gibt es nun auch die geleakten technischen Daten und das Unternehmen hat wirklich herausragende Technik sowohl beim Display als auch beim Prozessor verbaut.

  • 6.76″ BOE QHD+ AMOLED display
  • Curved display – Dual Hole Punch
  • 2772×1344 resolution mit 120Hz refresh rate
  • HDR10+
  • Corning Gorilla Glass Victus
  • Snapdragon 888+
  • Android 11
  • Magic UI 5.0 mit Google Diensten
  • 4500mAh battery
  • 66W fast charger und 50W fast charger
  • 8GB+128GB/256GB oder 12GB+256GB/512GB
  • UFS 3.1 und NFC

Hinor plant also eine Flaggschipf Smartphone, das durchaus mit Galaxy S21 und den anderen Topmodellen auf dem Markt mithalten kann. Die Ähnlichkeiten zur kommenden Huawei P50 Serie lassen sich aber nicht verleugnen:

Honor Magic 3 – das erste eigene Smartphone (mit Google Diensten)

Honor hat für den 12. August zu einem neuen Event eingeladen und auch gleich angekündigt, um was es gehen wird: man möchte zu diesem Termin das neue Honor Magic3 Smartphones vorstellen und da es als Series angekündigt wird, gibt es wohl mehrere Modelle unter dieser Bezeichnung.

Nach der Trennung von Huawei dürfte das Honor Magic 3 dabei das erste Smartphones sein, das weitgehend eigenständig entwickelt wurde und damit wird spannend werden, welche Technik das Unternehmen in den neuen Modellen verbaut hat. Es soll wohl den neuen Snapdragon 888+ Prozessor geben und eventuell wird es auch eine Kamera unter dem Display geben. Honor selbst hat die technischen Daten bisher allerdings noch nicht bestätigt, es gibt bisher lediglich den Namen und die Einladung.

Ein wichtiger Schritt wird aber auf jeden Fall sein, dass die Honor Magic 3 Modelle wieder ein komplettes Android anbieten können. Es gibt also (wie auch bereits beim Honor 50) die kompletten Google Dienste und auch den Play Store. Durch die Trennung von Huawei ist Honor nicht mehr vom Embargo der USA betroffen und kann daher wieder komplett mit Google zusammenarbeiten.

In der Einladung sieht man dazu wohl eine sehr stark vergrößere Kameralinse. Das könnte darauf hindeuten, dass Honor auch bei der Kamera kräftig zulegen will und man das Honor Magic 3 neben dem Prozessor auch mit einer Top-Kamera ausrüsten wird. Das wäre dann eine sehr deutliche Kampfansage an Huawei, denn Kamerahandys waren bisher immer eine Stärke der Huawei P-Serie. Es wird also auf jeden Fall spannend, was genau Honor am 12. August vorstellen wird und wie man die neue Magic 3 Serie auf dem Markt positioniert.

Die offizielle Einladung zum Event

Samsung Galaxy Z Fold 3 – Presse-Render aus fast allen Perspektiven

Samsung Galaxy Z Fold 3 – Presse-Render aus fast allen Perspektiven – Ein neuer großer Leak der neuen Galaxy Z Fold 3 Modelle zeigt die schwarze Version der neuen Smartphones aus fast allen Winkeln und sowohl aufgeklappt als auch zugeklappt. Da Samsung recht wenig am Konzept und Design geändert hat, gibt es aber keine wirklichen Überraschungen auf den Bildern, das Fild 3 sieht den Vorgängern doch recht ähnlich und wird sich daher vor allem durch die Technik unterscheiden.

Samsung Galaxy Z Fold 3 – Under-Display Kamera mit guter Qualität erwartet – Leaker Ice Universe hat nochmal bestätigt, dass es beim Galaxy Z Fold 3 kein Loch für die Frontkamera geben wird, sondern die Technik unter dem Display und damit unsichtbar verbaut ist. Er schreibt auch von einer durchaus guten Qualität der Bilder, zumindest im Rahmen der neuen Technik. Das bedeutet wohl auch, dass man im Vergleich zu freien Frontkamera, die kein Display davon haben, doch einige Abstriche machen muss. Wie groß der Qualitätsunterschied ausfallen wird und ob er in der Realität wirklich auffällt, bleibt aber offen.

Samsung Galaxy Z Fold 3 – Schutzhüllen bestätigen das klassische Kameradesign

Leaker Ice Universe hat Bilder von Schutzhüllen zu den neuen Fold 3 Modellen veröffentlicht und auch dort erkennt man einen eigenen Kamera-Bereich ohne Übergang zum Rand und im abgerundeten Design. Das bestätigt die bisherigen Leaks, nach denen die Fold 3 Modelle nicht die in den Rahmen übergehende Kamera der Galaxy S21 Modelle bekommen wird. Samsung setzt beim Fold 3 also eher auf ein klassisches Aussehen beim Kamerabereich. Damit behalten die Modellreihen auch etwas mehr Eigenständigkeit.

Samsung Galaxy Z Fold 3 – Farben von Schwarz bis Pink

Bei 91mobiles hat man die Presse-Render der neuen Fold 3 Modelle in mehreren Farben veröffentlicht und wie es aussieht setzt Samsung bei den kommenden Modellen auf drei Farb: Schwarz, Navy Grün und ein pinker Farbton. Unklar ist aber noch, ob alle Farben auch zum Start verfügbar sein werden oder ob beispielsweise die Variante in Pink als Sondereidtion nachgereicht wird.

Samsung Galaxy Z Fold 3 – Produktion gestartet, bis zu 70.000 Modelle am Tag

Samsung hat die Massenproduktion der Z Fold 3 Modelle gestartet und soll nach Angaben von Frontpagetech zwischen 50.000 und 70.000 Smartphones der Serie pro Tag produzieren. Damit steht zum wahrscheinlichen Marktstart am 27. August etwa 3,4 bis 4,7 Millionen Z Fold 3 zur Verfügung, die direkt verkauft werden können. Die Produktion geht aber natürlich auch danach noch weiter.

UPDATE: Eveleaks hat Pressebilder der neuen Modelle veröffentlicht, damit bestätigt sich wohl das Design und auch, dass das Kameramodul nicht dem Standard von Galaxy S21 entspricht.

Samsung Galaxy Z Fold 3 – Snapdragon 888 Prozessor und weniger Gewicht

Leaker IceUniverse hat einige Details zum kommenden Z Fold 3 veröffentlicht. Nach seinen Angaben wird bei den Geräten der Snapdragon 888 Prozessor für Power sorgen und dazu sollen die neuen Modelle auch 13 Gramm leichter sein als die bisherigen Galaxy Z Fold 2. An der Stelle könnte sich der etwas keinere Akku positiv auswirken und dafür sorgen, dass die Modelle insgesamt weniger Gewicht haben.

Samsung Galaxy Z Fold 3 – Akku fällt kleiner aus

– Die Samsung Galaxy Z Fold 3 Modelle sind in der 3C Zertifizierung aufgetaucht und dort gibt es auch bereits Details zum Akku der neuen Smartphones. Wie erwartet setzt Samsung auch in diesem Jahr auf einen doppelten Akku mit zwei Teilblöcken. Dabei kommen jeweils Akkus mit  2060 mAh und 2215 mAh zum Einsatz. Insgesamt kann das Galaxy Z Fold 3 also auf einen Akku mit 4,275 mAh zurückgreifen. Das ist etwas überraschend, weil der Akku damit in diesem Jahr kleiner ausfällt als beim Galaxy Z Fold 2. Der Unterschied ist zwar nur gering, aber doch deutlich. Wahrscheinlich wird die Laufzeit aber nicht groß unterschiedlich sein, denn Samsung setzt wohl auf energiesparendere Technik beim Display und dem Prozessor, so dass der kleinere Akku keinen Nachteil darstellt.

Screenshot der 3C Zertifizierung

Samsung Galaxy Z Fold 3 in Schwarz und Grün erwartet

Die Z Fold Modelle im letzten Jahr waren dominiert vom Bronzeton, den Samsung zu der Zeit für die teureren Modellen verwendet hat. In diesem Jahr scheint man andere Farben zu bevorzugen. Sammobile geht davon aus, dass es die Z Fold 3 in Schwarz und Grün geben wird – weitere Farben sind aber nicht ausgeschlossen.

Im Original heißt es dazu:

We now hear that the Galaxy Z Flip 2 will be launched in a handful of new colors. They include light violet, green, black and beige. The Galaxy Z Fold 3 will be available in black and green at the very least, though there may be additional color options on offer as well.

Since both devices are slated to run One UI 3.5, it’s quite likely that they won’t arrive before the second half of this year. Whether Samsung launches both new foldables together at the same event remains to be seen.

Es sieht dabei so aus, als würden die Z Flip 3 die etwas kräftigere Farbpalette bekommen, während die Z Fold 3 eher mit klassischen Farben starten werden.

Samsung Galaxy Z Fold 3 soll leichter und dünner werden

Durch die Falttechnik und die zwei Displays sind die Galaxy Z Fold Modelle vergleichsweise schwer und natürlich auch dick. Das hat viele Nutzer bisher gestört und genau an dem Punkt will Samsung nun wohl ansetzen. Die neuen Galaxy Z Fold 3 werden neue Techniken bekommen und das soll Gewicht sparen als auch die Geräte etwas weniger dick machen:

  • das Galaxy Z Fold 3 setzt beim Display auf integrierte Display-Polarisatortechnologie und auf diese Weise kann Samsung die Dicke der Bildschirme deutlich reduzieren
  • die Scharnierstruktur wurde überarbeitet und soll ebenfalls weniger Platz einnehmen

Strukturell werden die Modelle natürlich immer noch dicker ausfallen als ein normale Smartphone ohne Falttechnik, aber möglicherweise wird der Unterschied durch die neuen Technik nicht mehr gannz so gravierend sein.

Samsung Galaxy Z Fold 3 – Unter-Display Kamera sehr wahrscheinlich

Samsung arbeitet schon länger an einer Kamera, die man unter dem Display integrieren kann (Under-Display Camera oder UPC) und wie es aussieht stehen die Chancen gut, dass diese Technik beim kommenden Galaxy Z Fold 3 zum Einsatz kommen wird. Leaker IceUniverse hält die für „very likly“.

Das würde auch bedeuten, dass Samsung die Wechseln bei den Premium-Modellen nun vollzogen hat. Nicht mehr die Geräte der Galaxy S-Serie und die Note-Modelle sind die Technologieträger, sondern die neuste Technik gibt es nun bei den Fold Modellen.

Der Tweet dazu im Original:

Samsung Galaxy Z Fold 3 – erste Render-Bilder des faltbaren Topmodells

Samsung wird in diesem Jahr die dritte Version der faltbaren Topmodelle auf den Markt bringen und Ban Geskin hat bereits Render Bilder veröffentlicht, auf den man die Modelle von allen Seiten sehen kann. Das Galaxy Z Fold 3 wird das Design der Galaxy S21 Modelle nutzen, die Hauptkamera ist daher in einem Modul verbaut, dass in den Rahmen übergeht. Die Anordnung der Kameraobjektive erinnert dabei an das S21 ultra – wahrscheinlich wird also die beste Kamera bei Samsung auch beim Z Fold 3 verbaut. Leider lässt das Display keinen Hinweis darauf zu, welche Technik hier verbaut ist, aber man kann wohl (ebenfalls in Anlehnung an die Galaxy S21 Serie) auf ein Punch-Hole Display mit Öffnung für die Frontkamera tippen.

Der Tweet dazu im Original

Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Modelle auch wieder auf Snapdragon 888 und Exynos 1200 Prozessor setzen, wobei in Deutschland wohl die Varianten mit dem Exynos 12000 SoC zu haben sein werden. 5G ist natürlich immer mit an Bord. Es wird aber wohl nur ein Modell geben, eine Unterscheidung in Z Fold 3 und Z Fold ultra gibt es wohl nicht.

An der Falttechnik hat sich im Vergleich zu den bisherigen Modelle wenig geändert. Es gibt im zusammengeklappten Zustand ein schmales Frontdisplay für die wichtigsten Funktionen und benachrichtigen. Wenn man die Geräte aufklappt, verdoppelt sich dann die Displaygröße und man hat ein kleines Tablet für die komfortable Nutzung von Internet und Anwendungen.

Es gibt auch einige Hinweise, dass Samsung es in diesem Jahr mit dem Start der Galaxy Z Fold 3 Modelle sehr eilig hat. Die neuen Smartphones sollen bereits im Mai vorgestellt werden und damit müssen Fans gar nicht mehr so lange warten. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es aber bisher noch nicht, die Zeitpläne von Samsung können sich also auch noch verschieben. Auch der Preis liegt noch nicht fest, man kann aber wieder davon ausgehen, dass die Galaxy Z Fold 3 mit die teuersten Serienmodelle von Samsung sein werden.