Nokia Smart TV: 65 Zoll 4K UHD TV vorgestellt

Nokia Smart TV: 65 Zoll 4K UHD TV vorgestellt – Die Marke Nokia findet man mittlerweile nicht nur bei Handys und Smartphones, sondern die StreamView GmbH hat sich die Rechte auch für Smart TV gesichert und bietet daher in Europa nun auch Smart TV unter dem Nokia Label an. Die Technik kommt daher nicht von HMD Global wie bei den Smartphones, sondern von StreamView und man hat auch gleich einen neuen Smart TV mit 65 Zoll Display vorgestellt.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik in den neuen Modellen:

Der Vierkernprozessor mit 1,5 GB RAM und 8 GB ROM sorgt für eine flüssige Wiedergabe von Spielen, Videos und Web-Inhalten. Der eingebaute Triple Tuner für Live-TV via terrestrische Antenne (DVB-T2), Satellit (DVB-S2) oder Kabel (DVB-C) ermöglicht, problemlos auf eine Vielzahl von frei empfangbaren nationalen und internationalen TV-Programmen zuzugreifen. Für Pay TV-Inhalte steht ein CI+ Slot für Pay TV-Karten zur Verfügung; zudem unterstützen die Nokia Smart TVs SatCR für den Anschluss von bis zu acht Receivern mit einem SatCR LNB.

Der 65 Zoll Nokia QLED Smart TV kommt mit einer 4K- Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel sowie einer Bildfrequenz von 60 Hz. Der Videostandard HDR10 für kontrastreiche und echte Farben darf natürlich auch nicht fehlen. Für all jene, die nach 90 Minuten Fußball oder Kino immer noch nicht genug haben und auf der Konsole spielen wollen, kommt der Gaming Mode wie gerufen. Durch die schnelle Reaktionszeit von 8ms, Dynamic Contrast und UHD Upscaling steht dem realen Gaming-Erlebnis nichts im Wege. Doch nicht nur Fußballfans und Gamer kommen bei diesem Nokia QLED Smart TV auf ihre Kosten. Dank Movie Mode und Subwoofer (dynamic Sound) wird das Wohnzimmer zum Kinosaal. Ob Actionblockbuster, Animation, Romanze oder Familienfilm – der 65-Zöller sorgt für ein einmaliges Qualitätserlebnis für alle Sinne und garantiert volle Emotionen.

Die Geräte sind ab sofort in Deutschland zu haben, der Preis liegt bei  1.199,90 Euro.

Samsung „Made for Germany – Dein Streaming Content inklusive” wird bis Ende des Jahres verlängert

Samsung „Made for Germany – Dein Streaming Content inklusive” wird bis Ende des Jahres verlängert – Samsung hat im ersten Halbjahr 2021 die eigenen TV Gerät mit einer Sonderaktion angeboten. Beim Kauf der Modelle wurden passende Aktionscodes geliefert, mit denen man Streamingdienste wie Sky Ticket, MagentaTV, waipu.tv, HD+, Rakuten TV oder auch TVNOW PREMIUM+ für ein Jahr kostenlos nutzen konnte. Das Unternehmen lieferte also nicht nur die Hardware, sondern auch den Zugriff auf den passenden Content – zumindest im ersten Jahr.

Diese Sonderaktion wurde nun verlängert und läuft noch bis Ende des Jahres. Auch im zweiten Halbjahr 2021 kann man daher zu den Aktionsgeräten von Samsung ein Jahr lang kostenloses Content bekommen.

Beim Kauf eines Aktionsgeräts mit deutschem Modell-Code, der jeweils mit GQ für German QLED und German Neo QLED oder GU für German UHD beginnt, erhalten interessierte Kunden auch dieses Mal wieder je nach Aktionsgerät Gutscheincodes für Abonnements bei Sky Ticket, MagentaTV, waipu.tv, HD+, Rakuten TV und erstmals auch TVNOW PREMIUM+, die spannende Unterhaltung auf hohem Niveau bereithalten. Die Nutzer können sich je nach Aktionsgerät auf unterschiedlichen Streaming-Content im Wert von bis zu 910 Euro freuen, die sich, soweit für das jeweilige Aktionsgerät verfügbar, von internationalen Sportereignissen über die bevorstehende Bundesliga-Saison bis hin zu Film- und Serienhighlights ihrer Wahl erstrecken.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Details:

Die erhaltenen Gutscheincodes lassen sich ganz einfach über die Samsung Promotion App auf dem Aktions-TV aktivieren. Für den Abruf der Codes ist ein Samsung Account sowie eine Internetverbindung notwendig. Nach Bestätigung und Login des Samsung Accounts startet der Download des jeweiligen Gutscheins automatisch. Anschließend erfolgt zur Registrierung des Abonnements eine Weiterleitung auf die jeweilige Seite des Partner-Angebotes. Käufer einer Aktions-Soundbar werden über die Aktionsseite samsung.de/madeforgermany zum Promotool weitergeleitet und müssen das Gerät dort mit der Seriennummer registrieren.

Die Verlängerung von Inhalten der Aktion „Made for Germany – Dein Streaming Content“ läuft bis zum 31. Dezember 2021. Alle Bedingungen im Detail und eine ausführliche Liste der teilnehmenden Geräte und der Verfügbarkeit des Streaming-Contents gibt es auf: https://www.samsung.com/de/offer/madeforgermany/

Samsung Cashback Aktion: bis zu 1.000 Euro Rückzahlung für neue TV

Samsung Cashback Aktion: bis zu 1.000 Euro Rückzahlung für neue TV – Samsung hat eine neue Cashback Aktion gestartet und bietet für neu gekaufte Smart TV von Samsung eine Rückzahlung von bis zu 1.000 Euro an. Die genaue Summe richtet sich dabei nach dem jeweiligen Geräte. Allerdings sind nicht alle TV in der Aktion eingeschlossen, Samsung spricht insgesamt von 53 TV Geräten. Die genaue Liste gibt es auf der Aktionswebseite.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Ab heute bis zum 31. August 20201 laufen die August SuperDeals mit bis zu 1.000 Euro Cashback auf teilnehmende Aktions-TVs. Käufer eines Sound Towers, einer One Body Soundbar oder einer Q-Soundbar bekommen bis zu 100 Euro zurückgezahlt. Die Abwicklung erfolgt diesmal einheitlich über das Samsung Promotool, so kann die Cashback-Summe nach Registrierung schneller auf das Konto des Käufers zurücküberwiesen werden.

Die Cashback-Angebote gelten auf insgesamt 53 teilnehmende Aktions-TVs der 2020er QLED- und Lifestyle-Serie und 10 Soundbars. Der stärkste Deal der neuen Aktion: Stolze 1.000 Euro wird Käufern des QLED 8K TV Q950T in 85 Zoll (216 cm)2 zurückerstattet.

Die TV können dabei direkt im Online-Shop von Samsung erworben werden oder auch bei allen teilnehmenden Händlern. Im letzteren Fall muss man dann die Geräte bei Samsung registrieren und damit den Kauf bestätigen. Erst dann gibt es den Cashback. Die genauen Details gibt es auf der Aktionswebseiten von Samsung:

Das Kleingdruckte ist wieder immer recht umfangreich, enthält aber keine größeren Überraschungen:

Nur für private Endkunden ab 18 Jahren beim Erwerb eines neuen Samsung QLED Aktions-TVs und/oder einer neuen Samsung Aktions-Soundbar („Aktionsgeräte“) mit bestimmtem länderspezifischem Modell-Code bei teilnehmenden Händlern in Deutschland oder im Samsung Online Shop unter samsung.com/de zwischen dem 12.08. und dem 31.08.2020 („Aktionszeitraum“). Eine Liste der Aktionsgeräte sowie die vollständigen Teilnahmebedingungen finden sich unter samsung.de/superdeals. Kunden sind selbst dafür verantwortlich, dass die von ihnen erworbenen Geräte einen Modell-Code aufweisen, der zur Teilnahme an dieser Aktion berechtigt(für Details s. vollständige Teilnahmebedingungen). Beim Erwerb eines neuen Aktionsgerätes erhalten Kunden einen modellabhängigen Cashback (max. 1.000 € für Aktions-TVs; max. 100 € für Aktions-Soundbars). Für den Erhalt des Cashback ist eine Registrierung des Aktionsgerätes bis spätestens 14.09.2020 (Ausschlussfrist) unter Angabe von Vornamen, Nachnamen, Adresse, Kontoverbindung, E-Mail-Adresse sowie Seriennummer und Modell-Code plus Hochladen des Kassenbelegs (bei Erwerb im stationären Handel) bzw. der Bestellbestätigung und Rechnung (bei Erwerb im Online-Handel) unter samsung.de/superdeals erforderlich (außer bei Erwerb im Samsung Online Shop, bei dem der Cashback direkt vom Kaufpreis abgezogen wird).

Samsung teasert neuen rahmenlosen 8K QLED TV und Soundbar an

Samsung teasert neuen rahmenlosen 8K QLED TV und Soundbar an – Samsung hat auf der Unternehmensseite in Neuseeland bereits eine Unterseite für die CES2020 in Las Vegas frei geschaltet und dort einen Ausblick gegeben, welche neuen Produkte das Unternehmen dort vorstellen möchte. In Deutschland ist diese Seite noch nicht verfügbar, dennoch gibt sie bereits einen interessanten Überblick über die Pläne des Unternehmens.

Im Vergleich zu den aktuellen QLED Modellen setzt Samsung dabei auf noch weniger Rand und scheint es geschafft zu haben, auf einen umlaufenden Rand fast komplett zu verzichten. Allerdings sollte man das mit etwas Vorsicht betrachten, denn auch bei den Handys und Smartphones gab es immer wieder sehr interessante Promobilder mit wenig Rand und in der Praxis sah der Rand dann doch deutlicher aus. Daher bliebt offen, wie groß der Abstand des Display sich dann bei den realen Modellen wirklich gestaltet.

Man kann aber bereits davon ausgehen, dass die neuen Modelle wohl wieder recht teuer werden. Die aktuellen 2019er Geräte kamen mit Preisen von bis zu über 5.000 Euro auf den Markt (je nach Größe des Bildschirms) und daher werden die 2020er Geräte wohl auch wieder in diesem Preisbereich angesiedelt sein.

Neben dem TV hat Samsung auch noch die neue Soundbar angeteasert. Die neue Soundbar Q800T wurde dabei vom Samsung Audio Lab in Kalifornien entwickelt und wird den neuen TV ergänzen. Leider gibt es darüber hinaus recht wenige Details zu den neuen Modellen.

Neue Smartphones werden in diesem kleinen Ausblick allerdings nicht gezeigt, man präsentiert dort nur das Samsung Galaxy Note 10 (das bereits auf dem Markt ist). Es sieht daher nicht aus aus, als würde das Unternehmen für die CES2020 in Las Vegas auch neue Smartphones vorbereiten. Stattdessen wird es die neuen Modelle und darunter vor allem die Galaxy S11 Serie dann im Februar in extra Events geben. Möglicherweise werden dann auch die Nachfolger der aktuellen Galaxy A-Smartphones  vorgestellt.

Huawei TV – der Fernseher zum Selfie-Machen

Huawei TV – der Fernseher zum Selfie-Machen – Am Donnerstag präsentiert Huawei die neuen Produkte für die nächsten Monate und neben Smartphones und Smartwatches könnte auch der neuen Huawei TV mit dabei sein. Mittlerweile gibt es etwas mehr Details zum neuen TV. So soll das Gerät auf dem HarmonyOS Betriebssystem von Huawei laufen und als Feature einen Popup-Kamera mit dabei haben. Nutzer können sich also auch selbst beim TV schauen fotografieren und filmen – möglicherweise lassen sich über die Kamera aber auch Gesten und Bewegungen zur Steuerung des TV erfassen.

Bei Android-Headlines schreibt man zum neuen TV:

What might be one of the less-reported on products is a new Huawei TV. Huawei has already released a TV through the Honor brand, but it now looks like a Huawei-branded TV is coming. Unfortunately, we do not have information on the specs of the TV, but can confirm, like the Honor model, the Huawei TV runs on HarmonyOS. Here’s what it looks like.

As the images show, this Huawei TV follows in the footsteps of the „Pro“ version of the Honor Vision TV. In other words, it does come equipped with a pop-up camera. Android Headlines is currently unaware if this is a Pro version of the Huawei TV or the only version. We are also unaware of how many sizes the TV will launch in, although there will definitely be an Ultra HD version.

Technisch soll der neuen Huawei TV auf 5G Netze zurück greifen können und einen 65 Zoll 8 Screen haben. Das wäre durchaus plausibel, denn Huawei pusht 5G sehr und daher wäre ein Fernseher mit dieser Technik durchaus sinnvoll. Preislich werden die Geräte allerdings nicht billig werden. Experten gehen von einem Preis von um die 1800 Dollar aus, in Deutschland könnte der neue Huawei TV damit bei knapp unter 2000 Euro landen. Sowohl die Technik als auch der Preis sind bisher aber noch nicht offiziell bestätigt, das wird es wohl auch erst am Donnerstag geben.

SmartTV Sicherheit: Experten empfehlen die Abschaltung des „Red-Buttons“

SmartTV Sicherheit: Experten empfehlen die Abschaltung des „Red-Buttons“ – Die meisten TV Geräte in Deutschland sind mittlerweile Smart TV und haben eine Verbindung mit dem Internet um Programme abrufen zu können oder Medien zu streamen. Das bedeutet aber auch, dass diese Geräte aus dem Netz angreifbar sind und an sich genau so geschützt werden müssen wie der PC oder das Smartphone, was aber leider oft nicht möglich ist.

Die Sicherheitsexperten schreiben zum Hintergrund konkret:

Der Preisdruck bei smarten Geräten hat auch seine Schattenseiten. Um Fernseher oder Smartphone preiswert am Markt anbieten zu können, produzieren Hersteller so günstig wie möglich. Oft werden durch dieselbe Fabrik, gleiche Modelle unter verschiedenen Namen hergestellt. Die Bauart und auch die Firmware sind hierbei gleich. Bei der Entwicklung kommt das Thema Sicherheit zu kurz, zum Beispiel sind zukünftige Updates gar nicht erst vorgesehen. Hier können Angreifer Schwachstellen ausnutzen und dadurch Zugriff auf das Gerät sowie auf das gesamte Heimnetzwerk erlangen.

Die Sicherheitsexperten von ESET aus Jena empfehlen daher, HbbTV bei den Modellen abzuschalten. HbbTV gilt als Nachfolger des Teletextes. Auf den meisten Fernsehern wird dieses Angebot mit einem Druck auf den roten Knopf aktiviert. Sie können damit Informationen zum laufenden Programm oder zusätzliche Inhalte wie Mediatheken abrufen. HbbTV sammelt aber auch Daten über Ihr Fernsehnutzungsverhalten und gibt dieses an die TV-Sender weiter. Mittlerweile gilt HbbTV auch als potentielles Angriffsziel von Hackern, um Schadsoftware auf Ihren Fernseher zu bringen. HbbTV lässt sich in Einstellungen des Smart-TVs abschalten. Damit hat man zwar weniger Funktionen, aber auch eine Angriffsmöglichkeit weniger auf den Geräten.

Die ESET Sicherheitstipps für Smart Home Geräte und Smart TV

  • Installieren Sie regelmäßig Updates: Die Software auf den Smart Home Geräten sollte stets aktuell sein. Wir empfehlen, wenn möglich, die automatische Updatefunktion zu aktivieren. So erhalten Sie zeitnah alle Aktualisierungen für Ihre Geräte und die installierten Apps.
  • Webcams und Mikrofone abschalten: Einige smarte Geräte haben Webcams eingebaut oder bieten Funktionen wie Sprachsteuerung an. Schalten Sie Kameras und Mikrofone ab oder deaktivieren Sie die Sprachsteuerung, um nicht selbst beobachtet oder abgehört zu werden.
  • Eine Sicherheitslösung einsetzen: Smart-TVs mit Android als Betriebssystem sind bei Kriminellen besonders beliebt. Setzen Sie bei ihren Geräten, ob Fernsehen, Smartphone oder Tablet  auf eine zuverlässige Sicherheitslöung wie ESET Smart TV Security. Die Security-App für Fernseher bietet spezielle für das Smart-TV entwickelte Schutztechnologien.
  • HbbTV abschalten: HbbTV gilt als Nachfolger des Teletextes. Auf den meisten Fernsehern wird dieses Angebot mit einem Druck auf den roten Knopf aktiviert. Sie können damit Informationen zum laufenden Programm oder zusätzliche Inhalte wie Mediatheken abrufen. HbbTV sammelt aber auch Daten über Ihr Fernsehnutzungsverhalten und gibt dieses an die TV-Sender weiter. Mittlerweile gilt HbbTV auch als potentielles Angriffsziel von Hackern, um Schadsoftware auf Ihren Fernseher zu bringen. HbbTV lässt sich in Einstellungen des Smart-TVs abschalten.
  • Installieren Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen: Benutzen Sie ausschließlich den offiziellen App-Store des Geräteherstellers oder, falls Sie ein Android-TV oder -Smartphone haben, den Google Play Store.
  • TV-Browser nur selten benutzen: Häufig werden die Browser von Smart-TVs eher selten aktualisiert. Dadurch könnten wichtige Sicherheitstechnologien fehlen oder bekannte Bedrohungen erst spät verhindert werden. Vermeiden Sie vor allem sensible Aktivitäten wie Online-Banking oder -Shopping.
  • Keine vertraulichen Daten eingeben: Geben Sie beim Surfen über den Smart-TV so selten wie möglich Passwörter oder Adressen ein und achten Sie auf eine verschlüsselte Verbindung (URL beginnt mit ).
  • Sichern Sie Ihr Heimnetzwerk: Dieser Tipp ist für alle Ihre Netzwerkgeräte nützlich. Sichern Sie Ihr Heimnetzwerk ausreichend ab. Nutzen Sie aktuelle Verschlüsselungsmethoden (WPA2) und verwenden Sie sichere Passwörter. So machen Sie es Hackern schwer, Ihr Netzwerk anzugreifen.

CHiQ stellt 3 neue Smart TV mit Android 9 zur IFA 2019 vor

CHiQ stellt 3 neue Smart TV mit Android 9 zur IFA 2019 vor – Die Smart TV Marke CHiQ ist in Deutschland noch nicht ganz so bekannt, will aber zukünftig auch in Deutschland stärker präsent sein und wird daher zur IFA 2019 drei neue Smart-TV Modelle vorstellen, die auch in Deutschland verfügbar sein werden. Marktstart für die neuen Modelle mit 55 bis 65 Zoll Bilddiagonale soll dabei das erste Quartal 2020 sein, wann genau die Geräte verfügbar ein werden, wurde noch nicht mitgeteilt.

Das Unternehmen schreibt dazu selbst:

Die Modelle der Serie ChiQ Q3N verfügen über eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln (UHD). Das extravagante Produktdesign zeichnet sich besonders durch die ultraschlanke Optik in rundum rahmenlosem Design mit „Metal Bezel“ und „Metal Base“ aus. Um die beste Bildqualität zu liefern, sind die Geräte mit einem leistungsstarken Quad-Core-Prozessor und einer integrierten GPU mit 4K-Upscaling, HDR 10, Mega-Contrast-Technologie ausgestattet. Das aktuelle Android Smart OS ist einer der größten Vorteile für den Endverbraucher. Beliebte Apps wie Amazon PrimeVideo, Netflix, und YouTube sind vorinstalliert. Über den Google Play Store lassen sich weitere, mehr als 4000 verschiedene Apps installieren. Mit dem integrierten Google Assistant lässt sich der Fernseher noch einfacher und schneller nutzen, beispielsweise kann der Benutzer Fragen stellen oder Smart-Home-Geräte bedienen. Weitere wichtige Merkmale sind Bluetooth 5.0 und die eingebaute Chromecast-Funktion.

Dazu findet man auf der IFA 2019 die Android-Smart TV-Serie CHiQ H8 im Metall-Design im mittleren Preissegment und CHiQ H7A-Serie als Einsteigergeräte. Die Fernseher dieser Serien ebenfalls rahmenlos und mit dem Android 9.0 Betriebssystem inklusive Google Assistant ausgestattet.

Im vierten Quartal 2019 wird CHiQ in Deutschland außerdem die neue Smart-TV-Reihe H7N mit Browser auf den Markt bringen. Netflix, Amazon Prime, Maxdome, YouTube sind vorinstalliert. Geräte in den Größen von 32 Zoll bis 55 Zoll werden erhältlich sein.

CIA macht Samsung Smart TV zu Wanzen

Gestern hat Wikileaks eine ganze Reihe von internen Unterlagen zur CIA veröffentlicht. Darin enthalten waren auch viele technische Details zu den Möglichkeiten und Arbeitsweisen des Geheimdienstes. Unter anderem enthielten die Daten auch Informationen zu einer Software, die speziell darauf zugeschnitten ist, Samsung Smart TV anzugreifen und den Zugriff auf die Geräte über das Internet für Dritte zu ermöglichen. Unter dem Namen Weeping Angel steht dieses Tool mittlerweile der CIA zur Verfügung und damit sind alle potentiellen Samsung TV (und möglicherweise auch die Geräte anderer Hersteller) ein Sicherheitsrisiko.

Der Hintergrund dafür ist recht einfach. Smart TV bringen mittlerweile in vielen Fällen bereits die notwendige Hardware für eine Überwachung bzw. Spionage mit sich. Sie sind oft mit Mikrofonen und sogar Kameras ausgestattet. Ein Geheimdienst muss also nicht mehr die Hardware einschleusen. sondern es reicht, die Geräte per Software zu übernehmen und dann hat man Zugriff auf Privatwohnungen, Geschäftsräume, Tagungsbereiche und Politikerbüros.

Im Original schreibt Wikileaks dazu:

The increasing sophistication of surveillance techniques has drawn comparisons with George Orwell’s 1984, but „Weeping Angel“, developed by the CIA’s Embedded Devices Branch (EDB), which infests smart TVs, transforming them into covert microphones, is surely its most emblematic realization.

The attack against Samsung smart TVs was developed in cooperation with the United Kingdom’s MI5/BTSS. After infestation, Weeping Angel places the target TV in a ‚Fake-Off‘ mode, so that the owner falsely believes the TV is off when it is on. In ‚Fake-Off‘ mode the TV operates as a bug, recording conversations in the room and sending them over the Internet to a covert CIA server.

Diese Fake-Off Modus ist dabei besonders perfide. Der Verbraucher denkt, er hätte das Gerät abgeschaltet, in Wirklichkeit simuliert der TV aber nur den Off-Modus und ist intern weiter aktiv. Es bestehen also weiter Zugriffe auf Mikrofon und Kamera und die Daten werden auch in diesem Modus über das Internet an die Server der CIA übertragen.  Im Original heißt es zur Übertragung von Sprache und Sound:

During initial development, a rough approximation of bit rates for different audio quality settings were made.  Quality 1 settings required 100 kB/minutes.  Quality 5 settings required 250 kB/minutes.  Quality 7 settings required 350 kB/min.  Quality 5 seemed to provide very nice results and is usually used.

All audio files saved are speex encoded files encapsulated within an Ogg header structure.  The Ogg headers are not all properly filled out.  All audio files are named fileUVWXYZn where UVWXYZ are random alphanumeric characters and n is a one up counter that starts at 1.  It is believed that the 1 up file counter is used to maintain audio sequence information and this explains why some ogg headers appear incorrect or corrupt when speex decoded and the granular time increments have not been set.

Für den Einsatz scheint derzeit noch direkter Zugriff auf die Geräte notwendig zu sein. Das könnte beispielsweise bei Reparaturen erfolgen. Früher oder später dürfte es aber auch möglich sein, Smart TV direkt über das Netz anzugreifen. Immerhin nutzen nur wenige Kunde Firewall oder Virenscanner für ihr TV Gerät und oft werden die Geräte auch nicht auf dem neusten Stand der Software gehalten.

 

Smart TV – Verbraucherzentrale siegt über Samsung bei den AGB

Smart TV – Verbraucherzentrale siegt über Samsung bei den AGB – Die Verbraucherzentrale NRW hatte die Datenschutzbestimmungen der Samsung Samrt TV kritisiert und gefordert, dass das Unternehmen die Bestimmungen (immerhin 56 Bildschirmseiten dargestellt im Fließtext ohne Verwendung von Abschnitten und Überschriften) so gestaltet, dass Nutzer sie auch lesen und verstehen können.

Das Landgericht Frankfurt am Main (Az.: 2-03 O 364/15, nicht rechtskräftig) sah das ebenso und hat der Verbraucherzentrale in Teilen recht gegeben. Im Original heißt es dazu:

Entgegen der Ansicht der Verbraucherschützer sah das Gericht die Samsung Electronics GmbH zwar nicht in der Verantwortung, vor der ersten Übertragung personenbezogener Daten eine entsprechende Einwilligung der Smart-TV-Nutzer einzuholen. Die Richter verwiesen auf eine mögliche Verantwortlichkeit des in Südkorea ansässigen Samsung-Mutterkonzerns. Die Samsung Electronics GmbH entließ das Gericht aber nicht vollkommen aus der Pflicht und entschied, dass die deutsche Vertriebsgesellschaft die Nutzer jedenfalls über die Gefahr von Datenflüssen des TV-Geräts aufzuklären habe.

Smart TV standen schon häufiger in der Kritik, weil die Geräte vielfach Daten im Hintergrund weiter geben, ohne das der Nutzer direkt weiß, an wen diese Daten fließen, was genau gesammelt wird und wie die Daten verwendet und gespeichert werden.

Der Prozess selbst lief seit Oktober 2015 und sollte als Musterprozess dienen, da nicht nur Samsung, sondern auch andere Smart TV Anbieter ähnlich schlechte AGB nutzen. Allerdings ist der Prozess damit nicht zu Ende, denn das Urteil ist noch nichts rechtskräftig und Samsung kann daher noch Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegen. Ob das Unternehmen davon Gebrauch machen wird, ist allerdings noch nicht klar.

Pebble 2 und Pebble Time 2 vorgestellt

Pebble hat gestern die neusten Versionen der Pebble Smartwatches vorgestellt und auch ein „Ultra-Wearable“ mit dem Namen Pebble Core.

Die Neuerungen bei den Modellen sind dabei in erster Linie technischer Natur. Die Pebble 2 wurde gegenüber der originalen Pebble Smartwatch optisch nur wenig verändert. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, es gibt ein Schwarz-Weiß Display (e-Paper) und das Display wird mit Gorilla-Glas geschützt. Die  Akkulaufzeit beträgt sieben Tage. Der Preis soll 99 Dollar betragen.

Die Pebble Time 2 hat ein farbiges e-Paper Display und ein Gehäuse aus Metall. Die Akkulaufzeit beträgt hier sogar 10 Tage, der Preis liegt bei 169 Dollar.

Als große Neuerung gibt es bei beiden Modellen aber nun einen Pulsmesser, dazu kommt ein Mikrofone und ein Aktivitätssensor. Die Puls-Messung erfolgt dabei opto-elektronisch, das Prinzip kennt man beispielsweise auch von der Apple Watch. Dazu werden beiden Geräte auch wieder sowohl mit Android als auch mit iOS kompatibel sein.

Die größte Neuerung ist aber wohl Pebble Core. Das Unternehmen hat damit einen reinen Fitnesstracker auf den Markt gebracht, der komplett ohne Uhr auskommt. Das kleine GErät hat dabei GPS, WLAN und sogar ein Mobilfunk-Modul. Mit dem Gerät lassen sich zurückgelegte Entfernungen messen und auch die Location weiter geben. Dafür gibt es ein spezielles Notruf System. Dazu soll der kleine Sensor mit den gängigen Fitness Apps zusammen arbeiten.

Die Pebble 2 soll bereits ab September 2016 verschickt werden, auf die Pebble Time 2 muss man etwas länger warten, hier soll die AUslieferung im November 2016 beginnen.

Wie immer sucht das Unternehmen für die neuen Projekte per Kickstarter Unterstützer. Die Kampagne dazu gibt es hier:

Das Finanzierungsziel ist allerdings wieder bereits deutlich erfüllt. Man hatte 1 Millionen Dollar geplant, mittlerweile sind bereits fast 6 Millionen Dollar zusammen gekommen.

Die neuen Modelle im Video