iPad Air 2022 setzt auf 5G und den Apple M1 Prozessor

iPad Air 2022 setzt auf 5G und den Apple M1 Prozessor – Apple hat im Zuge des Mräz Events auch die neuen iPad Air 2022 vorgestellt und bietet damit bereits die 5. Generation der iPad Air Modelle an. Dabei gibt es vor allem bei der Technik Veränderungen, denn beim Design hat Apple keine Neuerungen vorgenommen.

Das Unternehmen schreibt selbst zum neuen iPad Air 2022:

„Ob Student:in, der:die ausführliche Notizen macht, Content Creator, der:die am neuesten Projekt arbeitet, oder Gamer, der:die grafikintensive Titel spielt, Anwender:innen schätzen das iPad Air für seine erstaunliche Leistung und Vielseitigkeit in einem so mobilen Design“, sagt Greg Joswiak, Senior Vice President of Worldwide Marketing von Apple. „Mit dem wegweisenden M1 Chip, der Ultraweitwinkel-Frontkamera mit Folgemodus und dem superschnellen 5G ist das iPad Air jetzt leistungsstärker, leistungsfähiger und macht einfach mehr Spaß als je zuvor.“

Technisch dagegen wurden die neuen iPad Air 5 Modelle deutlich aufgewertet. Apple hat dem M1 Prozessor verbaut und den Modellen ein 5G Modem spendiert. Die Tablet können damit auch 5G Netze in Deutschland nutzen. Dazu gibt es den USB-C Anschluss statt einem Lightning Stecker für die Datenübertragung und die Aufladung. Bis zu 256 Gigabyte interner Speicher sind bei den neuen Modelle möglich. Die Kamera wurde ebenfalls überarbeitet und bietet nun auch den Center-Stage Modus, bei dem sich der Bildausschintt bei Calls immer auf die Person ausrichtet.

Das neue iPad Air kann ab Freitag, 11. März auf apple.com/de/store und in der Apple Store App in 29 Ländern und Regionen, einschließlich den USA, bestellt werden und ist ab Freitag, 18. März erhältlich. Wi-Fi Modelle des iPad Air sind ab 679 Euro inkl. MwSt. und Wi-Fi + Cellular Modelle ab 849 Euro inkl. MwSt. erhältlich. Das neue iPad Air mit 64 GB und 256 GB kommt in Finishes in Space Grau, Polarstern, Rosé, Violett und Blau.

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Offiziell: Samsung Galaxy Tab S8 (Ultra) startet ab 749 Euro

Offiziell: Samsung Galaxy Tab S8 (Ultra) startet ab 749 Euro – Samsung hat mit den Galaxy S22 Modellen auch die neue Tab S8 Serie vorgestellt und dabei gibt es in diesem Jahr gleich drei Modelle, die sich auch beim Namen her an den Galaxy S22 orientieren. Es gibt also ein Tab S8, ein Tab S8+ und ein Tab S8 ultra als Premium-Modell unter den Tablets von Samsung.

Samsung schreibt selbst zu den neuen Modellen:

Egal ob Serienmarathon oder Teammeeting: Das Galaxy Tab S8 bietet mit seiner Dual-Frontkamera, drei Mikrofonen und der intelligenten Auto Framing-Technologie1 ein durchdachtes Setup für Videotelefonie. Mit der Multi Windows-Ansicht2 und Samsung DeX ermöglicht die Tab S8-Serie ein produktives Multitasking. Auch das Teilen von Dateien ist mithilfe von Quick Share3 einfach und sicher möglich. Der superschnelle 4 nm-Prozessor sorgt für die nötige Geschwindigkeit, damit jede Idee mit dem dazugehörigen S Pen schnell notiert oder skizziert werden kann.

Der Rahmen der Tab S8-Serie besteht aus Armor Aluminium4 und zeichnet sich durch sein geringes Gewicht sowie eine enorme Stabilität aus. Damit ist der Rahmen im Vergleich zur Galaxy Tab S7-Serie über 30 Prozent kratzfester und sogar 40 Prozent weniger anfällig für Verbiegungen. Durch die nahtlose Anbindung an das Galaxy Ökosystem arbeiten alle Tab S8-Modelle Hand in Hand mit anderen Samsung Galaxy Geräten. Dabei unterstützen praktische Funktionen wie Second Screen oder Auto Switch5 das mobile Arbeiten.

In Deutschland können die neuen Tab S8 ab sofort vorbestellt werden und sind dann ab dem 25. Februar regulär im Handel. Der Preis für das normale Tab S8 startet dabei bei 749 Euro, das Tab S8+ kostet 949 Euro und für die Tab S8 Ultra Version muss man aktuell 1149 Euro bezahlen – die Preise steigen hier bis zu 1599 Euro für die große Version an.

Die technischen Daten des Tab S8 ultra

  • Farben: Schwarz
  • Größe und Gewicht: 209 x 326 x 6 Millimeter und 726 Gramm
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1
  • Display: OLED mit dynamischen 120 Hz, 14,6 Zoll und 2.960 x 1.848 Pixel
  • Hauptkamera: Ultraweitwinkel mit 6 MP + Weitwinkel mit 13 MP
  • Frontkamera: Ultraweitwinkel mit 12 MP, Weitwinkel mit 12 MP
  • Konnektivität: 5G und LTE optional, WiFi 6E, Bluetooth 5.1, USB-C
  • SIM (optional) und microSD
  • Akku mit 11.200 mAh, Schnellladen mit 45 Watt (Netzteil nicht im Lieferumfang)
  • System: One UI 4.1 mit Android 12
  • Besonderheiten: S Pen im Lieferumfang, Fingerabdrucksensor im Display integriert

Samsung Galaxy Tab S8 Ultra: erste Real-Life Bilder bestätigen die Notch – Für die Galaxy S8 Ultra Modelle gab es bereits seit einiger Zeit Render-Grafiken, die das neue Tablet mit einem Notch Design zeigten. An der längeren Seite war eine kleine Aussparung des Bildschirms zu erkennen, die wohl eine doppelte Frontkamera beinhaltet.

Nun gibt es auch Twitter erste reale Aufnahmen aus einem Store und diese bestätigen diese Notch. Die Samsung Galaxy Tab S8 Ultra werden also auf eine kleine Aussparung beim Front-Design setzen und so zumindest von der Designsprache her wenig mit den aktuellen Galaxy-Smartphones zu tun haben.

Die gute Nachricht dabei: das neue reale Bild bestätigt auch, dass die Render bei den neuen Modellen deutlich dünner werden. Das ist dann wohl auch der Grund für die Notch, weil im normalen Rahmen einfach kein Platz mehr für die Kamera war. Daher musste Samsung diese Kompromiss eingehen und Platz für die Kameras per Notch schaffen. Dafür bekommen Nutzer dann auch ein sehr großes 14,6 Zoll OLED-Display mit dünnen Rändern. Wahrscheinlich war es noch nicht möglich, solche großen Displays mit Öffnung für die Kamera zu bauen, so dass Samsung auf die Lösung mit der NOtch setzen musste.

Die neuen Modelle werden wohl auch am 9. Februar zum Unpacked-Event von Samsung mit vorgestellt. Das Unternehmen wird daher wohl nicht nur die neue Galaxy S22 Serie präsentieren, sondern auch das neue Tab S8 ultra. Bleibt abzuwarten, welche weiteren Features das Unternehmen bei den neuen Tablets mit verbaut hat und auch, wie hoch der Preis in Deutschland ausfallen wird. Aktuelle Hinweise gehen von einem Kaufpreis von mehr als 1.100 Euro aus – Samsung lässt sich die eigene Antwort auf die iPad Pro Modelle von Apple also wohl richtig gut bezahlen.

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iPad pro – Glas-Logo soll drahtloses Laden möglich machen

iPad pro – Glas-Logo soll drahtloses Laden möglich machen – Die iPad Modelle lassen sich nach wie vor nicht drahtlos aufladen und das liegt in erster Linie am Metallgehäuse, dass für diese Technik nicht geeignet ist. Im Laufe des Jahres gab es Hinweise, dass Apple an diesem Problem arbeitet und mit einer Glasrückseite das drahtlose Laden möglich machen will. Allerdings scheint diese Möglichkeit mittlerweile verworfen, weil Glas allein die Stabilität der Modelle nicht gewährleisten kann. Die großen Display wären wohl zu anfällig für Brüche allein mit einer Rückseite aus Glas. Apple scheint daher weiter auf ein Metallgehäuse zu setzen, das aber eine große Öffnung hat die das Apple Logo aus Glas beinhaltet. Darüber könnten die Geräte dann drahtlos geladen werden.

Bei MacRumors schreibt man zu den neuen Informationen:

Während das neue iPad Pro noch auf dem Weg zum kabellosen Laden ist, berichtete Filipe Espósito von 9to5Mac heute, dass Apple das Design der Glasrückseite nach Tests aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Zerbrechlichkeit möglicherweise endgültig verworfen hat. Unter Berufung auf Quellen, die mit den Designplänen von Apple vertraut sind, behauptet der Bericht, dass Apple iPad Pro-Prototypen mit einem größeren Apple-Logo aus Glas entwickelt hat, das immer noch ein kabelloses Laden ermöglichen würde.

Einer der Prototypen soll MagSafe mit stärkeren Magneten als auf dem iPhone enthalten, um versehentliche Beschädigungen zu vermeiden, und er soll auch schnellere kabellose Ladegeschwindigkeiten im Vergleich zu MagSafe auf dem iPhone unterstützen.

Leider ist bisher noch nicht klar, wie weit diese Pläne tatsächlich bereits fortgeschritten sind und wann diese Technik zum Einsatz kommen könnte. Die aktuellen Quellen gehen vom iPad pro als Technologieträger für diesen Ansatz aus, es scheint aber zumindest in diesem Jahr nicht mehr umgesetzt zu werden. Drahtloses Laden bei den iPad kommt daher wohl frühestens in 2023.

BOE bereitet sich auf größere iPad vor

BOE bereits sich auf größere iPad vor – Der Display-Hersteller BOE hat die Produktionskapazitäten umgestellt und bereitet sich darauf vor, größere OLED Display in großen Stückzahlen produzieren zu können. Hintergrund ist wahrscheinlich, dass man Apple als Kunden auch in diesem Bereich gewinnen möchte und so an lukrative Aufträge für die iPad Fertigung kommen will. Nach den Angaben der Quellen kann BOE mittlerweile OLED Displays mit einer Größe von bis zu 15 Zoll fertigen, das würde also auch dann ausreichen, wenn Apple die iPad Modelle größer als bisher aufstellt.

Bei TheElec schreibt man dazu:

BOE hat kürzlich das Layout von Teilen seiner B12-OLED-Panel-Fabrik so umgestellt, dass es neben Smartphones auch OLED-Panels für IT-Produkte und Autos herstellen kann, hat TheElec erfahren. Die Phase-3-Produktionslinie in B12 in Chongqing, China, wird in der Lage sein, OLED-Panels für Smartphones, IT und Automobile herzustellen. Phase 3 wurde ursprünglich für flexible OLED-Panels der 6. Generation (1500 x 1850 mm) für Smartphones wie Phase 1 und 2 entwickelt.

Die Planänderung deutet darauf hin, dass BOE wahrscheinlich anstrebt, OLED-Panels für Apples IT-Produkte zu liefern, von Tablets bis hin zu PCs.

BOE liefert bereits 6,1-Zoll-OLED-Panels für iPhones. Aber die Herstellung größerer OLED-Panels _ wie etwa 10 Zoll für iPads _ ist schwieriger, da organische Materialien auf einer größeren Oberfläche abgeschieden werden müssen. Der chinesische Display-Riese hat Phase 3 von B12 so konzipiert, dass er OLED-Panels mit einer Größe von bis zu 15 Zoll herstellen kann, teilten Quellen mit.

Apple versucht derzeit, mit verschiedenen Herstellern zusammenzuarbeiten, um eventuelle Probleme in den Lieferketten besser ausgleichen zu können. Dazu ist es für die Preisverhandlungen natürlich besser, wenn man auch andere Alternativen hat – ob dadurch die zukünftigen iPad aber billiger werden, ist eher fraglich.

Nokia T20 – erstes Tablet von Nokia offiziell vorgestellt

Nokia T20 – erstes Tablet von Nokia offiziell vorgestellt – HMD Global hat die Modellpalette unter der Marke Nokia bereits recht weit ausgebaut und nun präsentiert man auch ein erstes Tablet und dem Nokia Label. Das Nokia T20 setzt dabei auf ein Metallgehäuse und einen großen 8.200mAh Akku. Dazu gibt es auch eine Schnellladefunktion. Insgesamt richtet sich das neue Tablet aber vor allem an preisbewußte Nutzer, mit den deutlich teureren Topmodellen von Samsung und Apple kann das Nokia T20 daher nicht mithalten.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik in den neuen Tablets:

Das Nokia T20 verfügt außerdem über eine Schnellladefunktion, um sich möglichst schnell wieder vom Ladekabel trennen zu können. Das Nokia T20 Tablet ist ab Ende Oktober zu einer UVP ab 209.- EUR bzw. 239.- CHF (inkl. MwSt.) in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Im Inneren des eleganten Tablets sorgt der Unisoc T610-Prozessor mit 4 GB RAM und 64 GB ROM für ausreichend Rechenleistung im Homeoffice oder Familieneinsatz. Der Speicher kann mittels MicroSD-Karte um bis zu 512 GB erweitert werden, um sich für längere Trips ausreichend Lieblingsvideos und -Playlists herunterladen zu können. Das kristallklare 2K-Display bringt Details beim Gaming oder Streaming besonders gut zur Geltung. Und angesichts der zunehmenden Zahl von Videotelefonaten ist das Nokia T20 perfekt geeignet, um wichtige geschäftliche Meetings bis hin zu einem spannenden virtuellen Quiz zu meistern. Und nicht nur das: Das Tablet ist auch Blaulicht-zertifiziert, so dass man auch bei langen Sitzungen die Augen schonen kann.

HMD Global geht damit einen weiteren Schritt um ein eigenes Ökosystem mit Nokia Produkten aufzubauen und aktuell zu haben. Das Nokia T20 ist ab Ende Oktober in folgenden Konfigurationen erhältlich:

  • 3 GB/32 GB WiFi in Österreich: 209.- EUR
  • 4 GB/64 GB WiFi in Deutschland und der Schweiz: 239.- EUR / CHF
  • 4 GB/64 GB LTE in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 269.- EUR/CHF.

Einen genaueren Termin für den Marktstart gibt es bisher leider noch nicht.

iPad Air: OLED Display wohl vorerst keine Option für Apple

iPad Air: OLED Display wohl vorerst keine Option für Apple – Laut Apple Analyst Ming-Chi Kuo hatte das Unternehmen geplant, im nächsten Jahr die iPad Air Modelle mit neuen OLED Display auszustatten und so die Modelle technisch auf den neusten Stand zu bringen. Von diesen Plänen hat das Unternehmen aber wohl Abstand genommen, es gibt sowohl Bedenken hinsichtlich der Qualität der Display als auch der Kosten – ein OLED Display in dieser Größe könnte den Preis der iPad Air deutlich erhöhen. Daher arbeitet das Unternehmen wohl auch im nächsten Jahr mit den bekannten LCD Displays.

Bei Macrumors heißt es dazu:

Im März berichtete Kuo, dass Apple für nächstes Jahr ein ‌iPad Air‌ mit OLED-Display in der Pipeline habe. Heute hat Kuo seine Vorhersage revidiert und erklärt, dass dies nicht der Fall sein wird, da Apple diese Pläne aufgrund von Kosten und Leistung, die nicht den Erwartungen des Unternehmens entsprechen, abgesagt hat.

Kuo hatte zuvor erklärt, dass das 11-Zoll-iPad Pro nächstes Jahr ein Mini-LED-Display erhalten würde, und Kuo verdoppelte diese Behauptung heute, indem es sagte, dass es der „Schwerpunkt [der] iPad-Linie im Jahr 2022“ sein wird. Derzeit enthält nur das 12,9-Zoll-iPad Pro die neuere Mini-LED-Technologie. Ein Grund, warum Kuo angibt, dass Apple sein OLED-„iPad Air“ abgesagt hat, ist, dass dies möglicherweise den Verkauf des bevorstehenden 11-Zoll-iPad Pro mit einem Mini-LED-Display beeinträchtigt hat.

Während Apple plant, bei einem LCD-Display für das „iPad Air“ zu bleiben, sagt Kuo, dass das Unternehmen weiterhin an neueren Display-Technologien für die „iPad“-Linie forscht und entwickelt. Ein Bericht von letzter Woche deutete darauf hin, dass Apple und Samsung ihre gemeinsamen Pläne zur Entwicklung eines OLED-Displays für ein bevorstehendes aktualisiertes 10,9-Zoll-iPad Air aufgegeben hatten.

Der Hinweis auf eine mögliche Konkurrenz zu den iPad pro Modellen ist natürlich auch nicht von der Hand zu weisen. Apple will natürlich verhindern, dass sich die eigenen Produkte untereinander kannibalisieren.

BILD: iPad Pro 2021

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Stiftung Warentest: Apple iPad pro übernehmen die Führung bei den Tablets

Stiftung Warentest: Apple iPad pro übernehmen die Führung bei den Tablets – In der August-Ausgabe 2021 hat die Stiftung Warentest auch die neue iPad pro 2021 Modelle unter die Lupe genommen und ausführlich gestestet. Dabei konnte sowohl das iPad pro 12,9“ als auch das iPad pro 11 “ in den jeweiligen Bereichen direkt den ersten Platz übernehmen und die Galaxy Tab S7 auf den zweiten Rang verdrängen.

Dabei konnten die Modelle die Tester sowohl mit dem neuen schnellen Prozessor als auch mit dem Display und auch mit dem Akku überzeugen. Vor allem der Prozessor ist auf dem Markt bisher ohne Konkurrenz – so viel Leistung bietet kein andere SoC im Tablet Bereich. Daher gibt es für beide Modelle die Testnote GUT mit einer Bewertung von 1,7. Die Galaxy Tab S2 liegen ebenfalls bei GUT, kommen aber nur auf eine Note von 1,8 und liegen damit hinter den iPad pro Modellen aus diesem Jahr.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Testkriterien und dem Aufbau der Tests:

Die Tablets kaufen wir anonym ein und prüfen sie umfassend: Wir prüfen etwa die Eignung der Tablets für 3D-Spiele und die Bild­qualität der Selfie-Cam bei guten und bei schlechten Licht­bedingungen. Hat ein Gerät einen Finger­abdruck­scanner zum Entsperren, muss dieser sich auch beim Test mit feuchten Fingern beweisen.

Mit einem Fall­test prüfen wir die Stabilität der Geräte. Kann ein Tablet Videos in der vierfachen HD-Auflösung 4K abspielen, fließt das positiv ins Test­urteil ein, ebenso wenn es sich für leichte Foto- oder Video­bearbeitung eignet. Die Ausdauer des Akkus beim Internetsurfen prüfen wir mit maximaler Bild­schirm-Helligkeit

Kritisch muss man allerdings anmerken, dass die iPad pro auch die teuersten Geräte im Vergleich sind. Beide Modelle kosten mehr als 1.000 Euro, das iPad pro 12,9 Zoll ist im fast 1.400 Euro eines der teuersten Tablets auf dem Markt. Die Galaxy Tab S2 sind teilweise mehrere hundert Euro billiger.

Apple: iPad weiterhin unangefochten vorn im Tablet-Markt

Apple: iPad weiterhin unangefochten vorn im Tablet-Markt – Apple musste bei den Smartphones mittlerweile den zweiten Platz bei den Verkaufszahlen an Xiaomi abgeben, bei den Tablets ist die Welt aber noch in Ordnung. Nach den Zahlen von IDC konnte das Unternehmen die Verkaufszahlen im zweiten Quartal 2021 leicht steigern und liegt damit weiter mit deutlichem Abstand vorn bei den Absatzzahlen im Tabletbereich. Apple verkaufte im zweiten Quartal 12,9 Millionen Tablet über alle Modelle und konnte damit so viele Modelle absetze wie Samsung (Platz 2) und Lenovo (Platz 3) zusammen. Der Marktanteil liegt weiter bei um die 32 Prozent, fast jedes dritte Tablet auf dem Markt ist damit ein iPad. Allerdings ist der Marktanteil im Vergleich zum gleichen Zeitraum aus dem Vorjahr leicht gesunken, weil der Markt stärker gewachsen ist als die Absatzzahlen von Apple.

Mit dem Chromebook gibt es mittlerweile starke Konkurrenz. Die Android Geräte scheinen vor allem im Bildungsbereich gut anzukommen, Apple hat da weiter Probleme, weil die Preise der eigenen Geräte immer noch recht hoch sind.

„Die Chancen auf dem Bildungsmarkt sind sowohl für Tablets als auch für Chromebooks immer noch reichlich. Online-Lernen hat schnell an Bedeutung gewonnen und die digitale Revolution im Lernbereich vorangetrieben“, sagte Anuroopa Nataraj, Senior Research Analyst bei IDCs Mobility and Consumer Device Trackers. „Obwohl es weltweit keine einzige Lösung gibt, nutzen viele Schwellenländer weiterhin Android-Tablets, während Schulen in einigen Industrieländern wie den USA und Kanada mehr auf Chromebooks setzen. Allerdings gab es in letzter Zeit auch einen Aufstand bei Chromebooks in Teilen Europas sowie in einigen asiatischen Ländern, da sich Schulen für den Plattformwechsel öffnen.“

Die Zahlen der iPad Verkäufe im Detail

Die neueren iPad Modelle setzen mittlerweile auch auf 5G Verbindungen. Daher kann es sich lohnen, passende Tablet Tarife mit 5G zu nutzen, viel Datenvolumen bis hin zu Tarifen, mit denen man Datenvolumen unbegrenzt nutzen kann, sollte bei einer mobilen Nutzung ohnehin vorhanden sein. Die neue Technik könnte auch ein Grund für die nach wie vor starken Verkaufszahlen sein, denn viele Nutzer wechseln dann auf die 5G Geräte.

Nokia T20 – ein erstes Tablet von HMD Global

Nokia T20 – ein erstes Tablet von HMD Global – Nokia hatte in seiner langen Geschichte bereits Tablets im Angebot, aber nachdem HMD Global die Marke übernommen hatte, gab es vorerst nur Smartphones. Nun scheint das Unternehmen auch wieder bei den Tablets aktiv werden zu wollen, denn es gibt sehr starke Hinweise für ein neues Nokia T20, dass als Tablet mit 10.36 Zoll Display auf den Markt kommen soll.

Bei Nokiamob schreibt man dazu im Original:

Also eine andere Serie, T, für die neuen Nokia-Tablets. Das Unternehmen setzt nicht auf den Buchstaben N, den Nokia Technologies für sein erstes Android-basiertes Tablet namens Nokia N1 im Jahr 2014 verwendet hat. Bedeutet das, dass HMD Global ‚N‘ für etwas anderes reserviert, oder werden wir die N-Serie nie wieder haben? ?

Wie auch immer, das Nokia T20-Tablet passt in ein 10,36-Zoll-Display und 4 GB RAM zusammen mit 64 GB internem Speicher. Es wird also zwei Varianten geben. Einer von ihnen scheint ein reines Wi-Fi-Modell zu sein, während der andere über eine 4G-Konnektivität über SIM-Karten verfügt. Das Nokia T20 wird in blauer Farbe erscheinen, die jetzt das neue Schwarz für HMD Global zu sein scheint.

Interessant ist dabei weniger die Technik, sondern eher der Preis. Nokia wird das T20 aller Voraussicht nach für um die 185 Pfund (etwas mehr als 200 Euro) anbieten und damit setzt das Unternehmen auf ein sehr günstiges Tablet. Die technischen Daten sind dafür sehr solide, man bekommt mit dem neuen Nokia T20 also vergleichsweise viel Technik für wenig Geld.

Bisher ist aber leider offen, wann genau die neuen Tablets auf den Markt kommen sollen. Es gibt Spekulationen, dass der Start möglicherweise mit dem neuen Bond Film zusammenfallen soll, aber das ist bisher noch nicht bestätigt. Sicher ist nur, dass HMD Global aktuell die Produktpalette rund um Nokia massiv ausweitet und zukünftig neben Smartphones und den neuen Nokia Buds auch auf Tablets setzen wird.

UPDATE: OnePlus Pad – zukünftig werden auch Tablets von OnePlus kommen

OnePlus Pad – zukünftig werden auch Tablets von OnePlus kommen – OnePlus hat in den letzten Jahren die Marke international ausgebaut und die Vertriebsgebiete ausgeweitet und nun will man diese Bekanntheit nutzen, um als Technik-Marke weltweit immer mehr Produkte anzubieten. Die Zahl der Smartphone-Varianten wurde im letzten Jahr bereits deutlich erhöht, dazu gibt es die neuen InEars, die OnePlus Watch und den OnePlus TV. Es war also an sich nur eine Frage der Zeit, bis das Unternehmen auch im Tablet-Bereich aktiv wird und nun scheint es soweit zu sein, denn bei der EUIPO gibt es einen neuen Markeintrag für das „OnePlus Pad“ und dahinter dürfte dann wohl ein eigenes Tablet von OnePlus stehen.

UPDATE: Mittlerweile gibt es den Markeneintrag für ein OnePlus Pad auch in China. Das Unternehmen arbeitet also weiter an dieser Technik.

Leider gibt es darüber hinaus bisher wenige Details zum neuen Gerät. Es bleibt also offen, ob man mit den OnePlus Pad einen Flaggschip-Killer auch im Tablet Bereich bauen will oder ob man eher den Nord-Ansatz fährt und solide Technik für einen guten Preis anbietet. Für beides wäre wohl Platz auf dem Tablet Markt.

Wahrscheinlich kann man von einem Android Tablet mit Oxygen OS Benutzeroberfläche ausgehen, wobei noch nicht sicher ist, wie gut Oxygen OS auch auf größeren Bildschirmen performt. Generell sollte es aber im Bereich der Software wohl keine größeren Probleme geben. Das OnePlus und OPPO mittlerweile enger verzahnt wurde, kann man dazu wohl erwarten, dass auch OPPO bald mit eigenen Tablets in Europa auf den Markt kommt. Offizielle Details und Termine dazu gibt es aber bisher noch nicht – weder von OnePlus noch von OPPO.

Die Eintragung im Original