Huawei MateBook D mit extra schnellem Laden

Huawei MateBook D mit extra schnellem Laden – in der nächsten Woche wird es wohl einige neue Geräte geben. Honor will am 26. November das neue Honor V30 bzw. die Serie vorstellen und am Tag vorher, also am 25. November, wird Huawei wohl im Bereich der Tablets und Laptops einige neue Modelle launchen.

Im Gespräch ist dabei das Huawei MateBook D und mittlerweile gibt es auch die ersten Zertifizierungsdaten. Dort findet man allerdings noch nicht viele technische Details, eine Angabe ist aber interessant: Die Modelle werden wohl mit einer Ladetechnik mit 65 Watt ausgestattet sein und das bedeutet eine sehr schnelles Laden des verbauten Akkus. Wie schnell man die neuen Modelle mit Energie versorgen kann, ist noch nicht sicher, aber es scheint zumindest deutlich schneller zu geben als bei den aktuellen Geräten.

Bei Droidshout schreibt man dazu:

The new Matebook which has now appeared on the 3C website is being speculated to be none other than the Huawei MateBook D. The 3C certification confirms that the Huawei MateBook D will come with a whopping 65W fast charging support. Speaking of the Huawei MateBook D, the company has finally confirmed that it will indeed launch on November 25 via a promotional poster for the same on the Chinese microblogging website Weibo.

Das könnte auch bedeuten, dass Huawei beim neuen Huawei MateBook D einen extra großen Akku verbaut und diese Schnelladetechnik damit notwendig wird.

Dazu sind auch Details zum kommenden Huawei MatePad Pro aufgetaucht. Das Tablet zeigt sich bereits in den ersten Leistungstest und wird wohl auch am 25. November mit präsentiert.Auf den ersten Bildern werden die Modelle mit randlosem Design und Punchhole für die Kamera dargestellt. Allerdings fehlen auch zu diesem Modell noch de technischen Details, so dass unklar bleibt, welche weiteren Funktionen Huawei bei den neuen Huawei MatePad Pro verbaut hat. Auch die Preis sind bisher leider noch nicht bekannt.

Samsung Galaxy Tab S6 kommt ohne 5G

Bereits vor einigen Tagen wurde ein Fahrplan geleakt, der Samsungs Pläne für weitere Tablets gezeigt hat und dort war unter anderem für die zweite Hälfte 2019 ein neues Tablet angekündigt worden. Dort wurde es zwar unter der Bezeichnung Galaxy Tab S5 geführt – es könnte aber auch direkt als Galaxy Tab S6 auf den Markt kommen und Verwirrungen mit dem bereits vorhandenen Tab S5e zu vermeiden.

Mittlerweile gibt es auch weitere technische Details zu den neuen Tablets und das Galaxy S6 wird dabei explizit als 4G Tablet geführt. Es scheint also keine 5G Unterstützung zu geben und wahrscheinlich wird es auch keine separate 5G Variante geben.

Update: Evan Blass hat noch eine weitere Grafik des neuen Modells veröffentlicht. Diese erinnert bereits sehr an eine Marketing-Grafik von Samsung zum neuen Modell und das könnte nochmal darauf hin deuten, dass der Start der neuen Galaxy S6 gar nicht mehr so lange auf sich warten lässt.

Bei Androidheadlines hat man jetzt erste Bilder der neuen Modelle bekommen und schreibt dazu im Original:

These images paint a very clear picture of Samsung’s next flagship tablet and do seem to confirm many of the features that were previously suggested, as well as some additional information that was otherwise unconfirmed. It had been suggested that Samsung will skip the “Galaxy Tab S5” moniker in favor of not confusing matters with the recently released Galaxy Tab S5e. Android Headlines is of the understanding this is correct and the new tablet will launch as the “Galaxy Tab S6.”

Dort ist man sich also recht sicher, dass die Bilder vom Galaxy Tab S6 stammen und Samsung auf diesen Namen setzen wird.

Leider fehlen aber über die neuen Bilder hinaus weitere Informationen zur Technik und den Funktionen der neuen Geräte. So ist weitgehend unklar oder unbestätigt, was genau Samsung mit den neuen Modellen plant. Im Gespräch sind Verbesserungen für den S-Pen, ein 3D Sensor für die Kamera mit dem man auch 3D Modelle wird erstellen können und wahrscheinlich trennt sich Samsung auch vom Anschluss für die Kopfhörer. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es aber noch nicht.

Update: heute gibt es noch weitere Leaks zu den Modellen und diesmal auch etwas mehr Details zur Technik. Unter anderem sieht man in der Grafik, dass die Geräte einen Akku  mit eine Kapazität von 6840mAh haben werden  und wohl auch schnelles Laden unterstützen:

Preislich gesehen werden sich die Modelle dagegen wohl wieder wie die Vorgänger einordnen: es wird also auf jeden Fall kein sehr günstiges Tablet. Stattdessen dürften die Preise im Bereich von 500 Euro aufwärts liegen. Der Start der Geräte könnte noch im dritten Quartal 2019 erfolgen – zumindest wenn man geleakten Plänen von Samsung trauen darf.

 

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Neues Samsung Tablet (Tab S5) mit Spitzen-Prozessor im Benchmarkt aufgetaucht

Samsung arbeitet derzeit an der eigenen Modellepalette und hat bei den Handys und Smartphones in diesem Jahr bereits eine ganze Reihe von neuen Modellen auf den Markt gebracht. Es sieht aber so aus, als würde man auch bei den Tablets des Unternehmens eine Ausweitung des Angebotes planen, denn es sind bereits die ersten Modelle geleakt worden (allerdings eher im Einsteiger-Bereich) und nun gibt es auch Hinweise auf ein neues Spitzenmodell im Tablet-Bereich.

Der Prozessor wird zwar nicht direkt genannt, aber sowohl die Bezeichnung als auch die Leistungdaten deuten sehr wahrscheinlich auf den aktuellen Snapdragon 855 Prozessor hin, den man beispielsweise auch bei den Geräten der Galaxy S10 Serie findet oder auch beim OnePlus 7 (pro). Auch die Ausstattung mit 6GB RAM deutet darauf hin, dass es sich beim neuen Modell wohl in erster Linie um ein neue Flaggschiff im Tablet Bereich von Samsung handelt und die Modelle daher entsprechend teuer werden.

Die Bezeichnung „Samsung SM-T865“ war dazu im Vorfeld häufig in Zusammenhang mit dem kommenden Galaxy Tab S5 genannt worden. Das könnte bedeuten, dass an der Stelle zum ersten Mal das neuen Tab S5 im Leistungstest zu sehen ist. Allerdings hat Samsung in diesem Zusammenhang auch gerade erst das neuen Galaxy Tab S5e auf den Markt gebracht und daher wäre es verwunderlich, wenn so schnell nach der S5e Version gleich eine weitere Tab S5 Version auf den Markt kommt.  Daher ist noch nicht ganz klar, was Samsung mit diesen neuen Modellen plant und wie sie sich in die Modellpalette des Unternehmens einordnen werden.

Dazu bietet der Leistungstest über die technischen Performance-Daten hinaus recht wenige Infos über weitere Details der Modelle. So bleibt unklar, wie das Design aussehen wird und welche Kamera verbaut ist. Auch weitere Funktionen wie Fingerabdruck-Sensor usw. bleiben unklar und natürlich fehlen auch noch Angaben zum konkreten Preis und dem Erscheindungdatum der Modelle. Man kann aber wohl schon sagen, dass die Modelle teuer werden und im Preisbereich von 500 Euro und darüber hinaus angesiedelt sein dürften.

 

 

Neue Version des Galaxy Tab A 7.0 2019 geleakt

Samsung hat vor allem im Bereich der Mittelklasse-Handy und Smartphones in diesem Jahr schon eine ganze Reihe von neuen Modellen auf den Markt gebracht, aber es sieht so aus, als würde es auch bei den Tablets des Unternehmens neue Geräte und Updates für bestehende Modelle geben.

Das Galaxy Tab A7 ist dabei bereits auf dem Markt (aktuell beispielsweise m Deal bei O2 als kostenloses Tablet) und scheint ein Versionupdate auf die 2019er Version mit verbesserter Technik zu bekommen. Die Modelle sind dabei bereits im Vorfeld bereits ab und an in den leistungstest aufgetaucht und nun gibt es auch eine Zertifizierung durch die FCC samt passender Schema-Zeichnung, die auch einen Blick auf das Design der neuen Modelle erlauben.

Leider gibt es es darüber hinaus durch die Zertifizierung recht wenige weitere Daten, so dass Technik und Funktionen weitgehend offen bleiben. Allerdings deutet die Zulassung auf einen nahmen Marktstart hin – wahrscheinlich wird man daher gar nicht mehr so lange auf die überarbeiteten Modelle warten müssen. Einen konkreten Termin für einen Launch gibt es aber bisher noch nicht.

Das Galaxy Tab A 7.0 ist dabei die 7 Zoll Variante bei Samsung und damit das kleinste Tablet, dass man derzeit beim Unternehmen bekommen kann. Neben der Größe ist auch die Technik eher auf den Einsteiger-Bereich ausgerichtet und das macht sich auch beim Preis bemerkbar: die Tab 7 sind in der Regel die günstigen Tablets von Samsung. Das aktuelle Tab 7 ist beispielsweise bereits für etwas mehr als 150 Euro zu haben. Wahrscheinlich kann man davon ausgehen, dass auch die 2019er Version der Tablets in diesem Preisbereich liegen wird.

Die ersten Leistungstests der Modelle deuten auf 2GB RAM und einen eher schwachen Prozessor hin. Dazu gibt es aber das aktuelle Android 9. Auf den Bildern erkennt man dazu noch eine Frontkamera, wobei aber noch offen ist, welches Setup Samsung hier verwendet. Insgesamt gesehen sollte man aber auch vom Tab 7 2019 keine Höchstleistungen erwarten – die Modelle überzeugen eher über den Preis.

Apple und Amazon trotzen dem schwachen Tablet-Markt

Der Absatz im Tablet Bereich ist schon sehr mehreren Quartalen eher am sinken und das setzt sich auch im ersten Quartal 2019 fort. Insgesamt wurden in den ersten drei Monaten 2019 weniger Tablets verkauft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Allerdings haben nicht alle Hersteller damit Probleme. Konkret können Apple und Amazon trotz insgesamt sinkender Kundenzahlen ihre Verkäufe im Tabletbereich ausbauen. Das Apple iPad in alle Varianten und und auch die Amazon Kindle Tablets scheinen damit weiterhin beliebt zu sein. Auch Huawei kann sich im Tablet Bereich behaupten, aber die Verkäufe nicht so deutlich ausbauen wie Apple und Amazon.

Bei Apple liefen die iPad Verkäufe so gut, dass Tim Cook sie sogar bei der Vorstellung der letzten Quartalszahlen des Unternehmens positiv erwähnt hat:

„Unsere Ergebnisse im Märzquartal zeigen die anhaltende Stärke unserer installierten Basis von über 1,4 Milliarden aktiven Geräten und resultiert in einem Rekord bei Services und eine starke Dynamik in den Kategorien Wearables, Home und Zubehör , in denen wir einen neuen Rekord für das Märzquartal erzielt haben,“ sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Wir haben unser stärkstes iPad-Wachstum seit sechs Jahren erzielt, und sind wie immer begeistert von unserer Pipeline innovativer Hardware, Software und Services. Wir freuen uns, mehr davon auf der 30. jährlichen Worldwide Developers Conference von Apple im Juni mit Entwicklern und Kunden zu teilen.“

Das Unternehmen kann damit auf jeden Fall die Marktführerschaft im Tablet-Bereich ausbauen.

Die Zahlen sind allerdings keine offiziellen Unternehmenszahlen (Apple veröffentlicht ja keine Verkaufszahlen mehr) und stammen daher auch nicht aus den Geschäftsberichten der jeweiligen Unternehmen, sondern stammen aus der Analysevon Strategy Analytics und sind daher eine mehr oder weniger genaue Schätzung auf Basis von Lieferketten und anderen Daten. Es können sich also im Detail durchaus noch Abweichungen zu den realen Zahlen ergeben.

Bleibt abzuwarten, wie die anderen Hersteller und vor allem Samsung darauf reagieren werden. Das Unternehmen war in den letzten Jahren eher zurückhaltend bei neuen Tablets – eventuell geht man ja jetzt wieder in die Offensive um die Verkaufszahlen zu pushen.

 

 

Samsung Galaxy View2 – Riesen-Tablet bereits im AT&T Werbevideo offiziell zu sehen

Sasmung wird im Tablet Bereich wieder etwas aktiver und liefert wohl in absehbarer zeit mit dem View2 ein neues Gerät aus. Auf den ersten Blick wird dann auch gleich das interessanteste Feature der Modelle sichtbar: die Größe. Mit 17,5 Zoll Bildschirm ist es deutlich größer als die anderen Tablet Modelle von Samsung und auch größer als beispielsweise die Apple iPad.

Zusammen mit dem großen Akku dürften die neuen Modelle eines auf die Waage bringen. Wie schwer genau die Modelle sein werden, ist allerdings noch nicht bekannt. Im Vergleich zur Konkurrenz dürfte das View2 aber nicht unbedingt leicht werden. Der Vorgänger (der bereits 2015 auf den Markt kam) wog immerhin 2,65 Kilogramm. Mittlerweile ist die Technik sicher etwas weiter entwickelt und damit kleiner und auch leichter geworden, wahrscheinlich wird aber auch das neue Modell bei um die 2 Kilogramm liegen.

Das Design und auch einige technische Daten sind dabei mittlerweile bekannt, denn bei AT&T hat man bereits offiziell ein Promovideo zum neuen View2 veröffentlicht.

Die technischen Daten sehen anhand des Videos wie folgt aus:

  • 17.3-inch display mit 1080p Pixeln Auflösung
  • Dolby Atmos Sound
  • 12,000 mAh battery
  • USB-C port
  • 64GB interner Speicher, der sich auf bis zu 400GB erweitern lässt

Daneben gibt es bereits erste Benchmarks, die mit hohe Wahrscheinlichkeit vom View2 stammen und sollte sich dies bestätigen, werden die Modelle wohl mit Samsung-Prozessor Exynos 7885 auf den Markt kommen und 3GB RAM haben. Es muss sich aber erst noch zeigen, wie der Prozessor mit dem großen Bildschirm zurecht kommen, auch wenn die Auflösung nicht extrem hoch ist und damit die Anforderungen nicht so groß, wie man es bei einem Display mit 17 Zoll annehmen könnte.

Leider verrät das neue Video von AT&T nicht viele weitere Details. So bleibt offen, wann genau die Modelle vorgestellt werden und in den Handel kommen. Da AT&T aber bereits Werbung macht, dürfte es nicht mehr so lange dauern. Dazu bleibt bisher auch offen, welchen Preis Samsung für die View2 verlangen wird.

Das offizielle Video zum Samsung View2

Samsung: zwei neue Tablets bekommen Zertifizierung

Der Tablet-Bereich wurde von vielen Herstellern (auch von Samsung) in den letzten Jahren eher stiefmütterlich behandelt. Die Absatzzahlen waren eher stagnierend und daher wurde oft auch die Modellpalette und die Aktualisierung der Hardware nicht ganz so intensiv betrieben wie im Bereich der Smartphones.

In diesem Jahr scheint Samsung bei den Tablets aber wieder in die Offensive gehen zu wollen, denn es sind schon wieder zwei Zertifizierung für zwei neue Tablet-Modellreihen aufgetaucht und es ist zu erwarten, dass die Modelle auch in absehbarer Zeit auf dem Markt kommen werden. Konkret hat Samsung die Eintragungen für die Modelle SM-T290 und SM-T295 vorgenommen und auch entsprechende LTE Versionen (SM-T290X und SM-T295X) eintragen lassen.

Bei MySmartPrice schreibt man im Original dazu:

After releasing one high-end tablet and one mid-range tablet earlier this year, Samsung seems to be preparing at least two new entry-level Android tablets this year. We have discovered two new tablets from Samsung—SM-T290 and SM-T295—in EEC’s (Eurasian Economic Commission) certification database. Two other tablet devices, SM-T290X and SM-T295X, have been listed as well.

Going by the model numbers, these upcoming tablets appear to be successors of the Galaxy Tab A 7.0 (2016)’s non-LTE (SM-T280) and LTE (SM-T285) variants. The SM-T290X and the SM-T295X could be variants of the SM-T290 and SM-T290X, respectively. All these tablets appear to have been certified by EEC yesterday.

Das Samsung SM-T295 wurde auch bereits in den ersten Leistungstests auf Geekbench gesehen. Die Leistungsdaten deuten eher auf ein günstiges Einsteiger-Tablet zum kleinen Preis. Wahrscheinlich werden die Modelle auch nicht mehr lange auf sich warten lassen, allerdings gibt es bisher noch keinen offiziellen Hinweis, wann genau die neuen Samsung Tablets im Handel zu haben sein werden und es fehlen auch noch die offiziellen Angaben zum Preis und auch, ob es die Geräte auch für den deutschen Markt geben wird oder ob sie nur international bzw. in Asien verfügbar sein werden.

Apple iPad – gleich sieben neue Modelle offiziell zertifiziert

Apple scheint 2019 einiges im Bereich der Tablets vor zu haben, denn das Unternehmen hat gleich 7 neue Modelle bei der Eurasian Economic Commission (EEC) zertifizieren lassen und das deutet darauf hin, dass es wohl in diesem Jahr eine Serie von neuen Modelle im Bereich der iPads geben wird. Das könnte unter anderem auch damit zusammenhängen, dass bei den iPhones das Wachstum nicht mehr so stark ausfällt wie gehofft und das Unternehmen möglicherweise mit einer neuen iPad-Palette neue Märkte und Kunden erschließen will. Das könnte erklären, warum Apple hier so viele Modelle anmeldet – um die Möglichkeit zu haben, einen möglichst breiten Kundenkreis anzusprechen.

Bei mySmartprice schreibt man im Original dazu:

The Eurasian Economic Commission (EEC) has certified multiple unannounced iPad models running on iOS 12. These include A2123, A2124, A2153, A2154, A2133, and A2152. It is possible that some of these could be variants of the rumored iPad Mini 5 and two entry-level iPads with a 10-inch display. As you can see in the screenshot below, the EEC listings do not reveal any other information regarding the certified iPad models.

Leider gibt es auf Grundlage der Anmelde-Daten bei der EEC kaum weitere Informationen rund um die neuen Modelle. Es wird lediglich die Modellnummer genannt und das Betriebssystem (iOS 12). Letzteres könnte darauf hin deuten, dass die Modelle bereits im Laufe der nächsten Monate offiziell auf den Markt kommen werden und nicht erst gegen Ende des Jahres, wenn es eventuell bereits iOS 13 gibt. Das ist aber nur eine Spekulation – genaue Details zur Markteinführung gibt es noch nicht.

Interessant ist auch die Zweiteilung der Anmeldung. Die Modelle mit der Seriennummer A2133 und A2152 wurden separat angemeldet. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass diese für eine separate Klasse bei den neuen iPad Modellen stehen und beispielsweise zwei günstigere iPad mini sind der aber die teurere Version der iPad pro.

Was gab es neues beim iPad in 2018?

Im letzten Jahr hatte Apple vor allem im Bereich der Technik aufgerüstet und unter anderem auch auf einen USB Anschluss gesetzt. auch der Stift wurde überarbeitet. Konkret sehen die Änderungen im letzten Jahr wie folgt aus:

  • für die Leistung sorgt der neue A12X Bionic Prozessor, der selbst 8 Kerne hat und dazu eine neue Grafikeinheit mit 7 Kernen. Die Performance Kerne sollen 35 Prozent mehr Leistung haben als der Vorgänger, der gesamte Prozessor soll sogar auf 90 Prozetn mehr Leistung kommen. Hier werden die ersten Benchmarks wohl sehr interessant werden.
  • Der Anschluss der Modelle erfolgt nun über USB-C und damit verzichten bei iPad Pro Modelle auf den Lightning-Anschluss
  • Der Pencil wurde überarbeitet. Er ist nach wie vor nicht inklusive, sondern als extra Zubehör zu haben. Der neue Stift kann aber nun per Magnet am iPad befestigt werden und wird dann drahtlos aufgeladen.
  • Die Speichergrößen wurden verändert und liegen nun bei 64Gb bis 1TB Speicher. Damit setzt das Unternehmen zum ersten Mal auf einen Terrabyte internen Speicher.
  • Die LTE-Varianten wurden nun schneller gemacht und können Daten mit mehr als 1Gbit/s übertragen

Für 2019 kann man davon ausgehen, dass Apple wieder an der Leistung arbeiten wird – weitere Änderungen sind bisher aber noch nicht bekannt.

iPad pro – doppelte Leistung im Vergleich zum Vorjahr

Uodate: Mittlerweile gibt es auch die ersten Werte des Antutu Benchmarks und die Modelle erreichen auch dort wirklich hohe Werte. Ein Screenshot zeigt bis zu 557679 Punkte – das wäre mehr als doppelt so viele wie noch beim Modell aus dem Vorjahr. Apple scheint also wirklich bei der Leistung massiv aufgerüstet zu haben.


Apple setzt bei den neuen iPad pro Modellen, die in dieser Woche vorgestellt wurden, auf den neuen A12X Bionox Prozessor und hat im Vergleich zum Vorgänger einen deutlichen Leistungssprung versprochen. In der Ankündigung des Unternehmens ist von bis zu 90 Prozent mehr Leistung die Rede:

Der leistungsstarke A12X Bionic Chip mit acht Kernen und vier Effizienz-Kernen steht für bis zu 35 Prozent schnellere Single-Core Leistung und der neue Performance-Controller sorgt für die gleichzeitige Nutzung aller acht Kerne und einen Anstieg von bis zu 90 Prozent Leistung bei Multi-Thread-Aufgaben.3 Ein von Apple entwickelter Grafikprozessor mit sieben Kernen liefert bis zu doppelt so viel Grafikleistung für unglaublich umfangreiche und immersive AR-Erlebnisse und Grafik in Konsolenqualität.

Tatsächlich scheinen sich diese Werte nun auch in den ersten Leistungstest zu bestätigen, denn dort tauchen iPad pro Modelle mit iOS 12.1 mit deutlich verbesserten Werten auf. im Single-Core Bereich liegen die Werte bei mehr als 5000 Punkten und im Multi-Core-Bereich schaffen die neuen Modelle sogar um die 18.000 Punkte. Das ist eine mehr als deutliche Steigerung im Vergleich zu den Voränger-Modellen. Die bisherigen iPad pro Modelle lagen in der Regel bei unter 10.000 Punkte im Multi-Core Bereich.

Apple scheint also vor allem im Bereich der Leistung einen richtig gute Job gemacht zu haben und bei der Performance haben sich die neuen iPad den Namenszusatz pro auf jeden Fall verdient, denn diese Leistung sollte auf jeden Fall auch für anspruchsvolle Anwendungen im Business-Bereich ausreichen. Es bleibt allerdings natürlich abzuwarten, ob sich diese ersten Ergebnisse bestätigen und wie sich diese Leistung dann im praktischen Einsatz auswirken wird. Auf jeden Fall liegen die Werte deutlich über den Leistungen der Konkurrenz (beispielsweise den Surface Modellen oder auch den Tablets von Microsoft). Apple scheint also mit den neuen iPad pro auf jeden Fall eine neue Marke zu definieren, an die andere Geräte erst einmal heran kommen müssen.

Die Neuerungen der iPad pro 11 Zoll und 12,9 Zoll

Zur Entsperrung der Geräte setzt das Unternehmen nun auf FaceID. Bereits bei den iPhone Modellen wurde dieser Schritt gegangen und nun folgen auch die iPad pro nach. Die weiteren technischen Neuerungen sehen wir folgt aus:

  • für die Leistung sorgt der neue A12X Bionic Prozessor, der selbst 8 Kerne hat und dazu eine neue Grafikeinheit mit 7 Kernen. Die Performance Kerne sollen 35 Prozent mehr Leistung haben als der Vorgänger, der gesamte Prozessor soll sogar auf 90 Prozetn mehr Leistung kommen. Hier werden die ersten Benchmarks wohl sehr interessant werden.
  • Der Anschluss der Modelle erfolgt nun über USB-C und damit verzichten bei iPad Pro Modelle auf den Lightning-Anschluss
  • Der Pencil wurde überarbeitet. Er ist nach wie vor nicht inklusive, sondern als extra Zubehör zu haben. Der neue Stift kann aber nun per Magnet am iPad befestigt werden und wird dann drahtlos aufgeladen.
  • Die Speichergrößen wurden verändert und liegen nun bei 64Gb bis 1TB Speicher. Damit setzt das Unternehmen zum ersten Mal auf einen Terrabyte internen Speicher.
  • Die LTE-Varianten wurden nun schneller gemacht und können Daten mit mehr als 1Gbit/s übertragen

Die Geräte selbst sind dabei beide nur 5,9 Millimeter dünn und der Akku soll bei Benutzung etwa 10 Stunden halten.

iPad pro 11 und 12,9 Zoll: das können die neuen Geräte

Apple hat gestern die neuen iPad pro Modelle vorgestellt und das aktuelle Lineup umfasst nun ein Apple iPad pro mit 11 Zoll Display und ein iPad mit 12,9 Zoll. Die neue Generation der iPad ist dabei auf den ersten Blick zu erkennen, denn in diesem Jahr setzt das Unternehmen auf ein deutlich größeres Display bei kleineren Rändern und dazu wurde der Home-Button nun entfernt, damit mehr Platz für den Bildschirm ist. Auf diese Weise sehen die Geräte deutlich moderner aus. Aber natürlich hat Apple auch bei der Technik nachgearbeitet.

Das Unternehmen selbst schreibt dazu:

“The new iPad Pro is a huge step forward for powerful, creative, mobile computing; it has an all-new thinner design, speeds through projects with the super-fast A12X Bionic chip and unlocks with a glance using Face ID in any orientation — while you’re sitting or standing, with iPad Pro on your desk or lap, with the new Smart Keyboard Folio and new Apple Pencil,” said Philip Schiller, Apple’s senior vice president of Worldwide Marketing. “There has never been a mobile device anything like the new iPad Pro; it has a gorgeous edge-to-edge Liquid Retina display that curves into the corners, breakthrough performance that outperforms most laptops, Face ID, support for the new Smart Keyboard Folio and new Apple Pencil, advanced new cameras and sensors for the best AR experiences ever in any device, a high-speed USB-C connector, louder speakers, faster wireless and more, all packed into a thinner device that has all-day battery life and is 25 percent smaller in volume.”

 

Zur Entsperrung der Geräte setzt das Unternehmen nun auf FaceID. Bereits bei den iPhone Modellen wurde dieser Schritt gegangen und nun folgen auch die iPad pro nach. Die weiteren technischen Neuerungen sehen wir folgt aus:

  • für die Leistung sorgt der neue A12X Bionic Prozessor, der selbst 8 Kerne hat und dazu eine neue Grafikeinheit mit 7 Kernen. Die Performance Kerne sollen 35 Prozent mehr Leistung haben als der Vorgänger, der gesamte Prozessor soll sogar auf 90 Prozetn mehr Leistung kommen. Hier werden die ersten Benchmarks wohl sehr interessant werden.
  • Der Anschluss der Modelle erfolgt nun über USB-C und damit verzichten bei iPad Pro Modelle auf den Lightning-Anschluss
  • Der Pencil wurde überarbeitet. Er ist nach wie vor nicht inklusive, sondern als extra Zubehör zu haben. Der neue Stift kann aber nun per Magnet am iPad befestigt werden und wird dann drahtlos aufgeladen.
  • Die Speichergrößen wurden verändert und liegen nun bei 64Gb bis 1TB Speicher. Damit setzt das Unternehmen zum ersten Mal auf einen Terrabyte internen Speicher.
  • Die LTE-Varianten wurden nun schneller gemacht und können Daten mit mehr als 1Gbit/s übertragen

Die Geräte selbst sind dabei beide nur 5,9 Millimeter dünn und der Akku soll bei Benutzung etwa 10 Stunden halten.

 

Die Preise für die neuen Modelle sind allerdings auch wieder vergleichsweise hoch. In der Grundversion kostet das iPad pro 11 Zoll 799 Dollar (ohne LTE) und die 12,9 Zoll Version 999 Dollar. Wer die Geräte mit eigenem Internet-Zugang und Simkarte möchte, zahlt jeweils nochmal 150 Dollar mehr. Die Preise in Deutschland liegen noch etwas darüber und beginnen bei 879 bzw. 1099 Euro.

Die neuen iPad pro im Video

https://www.youtube.com/watch?v=LjaKHqDbzSA