Asus EEE Pad Transformer Prime – Vorstellung am 1. Dezember in Taiwan

Seit zwei Wochen können Interessenten das neue Tablet aus dem Hause Asus bei Cyberport vorbestellen. Dabei soll das Gerät in den USA bereits am 16. Dezember auf den Markt kommen. In Deutschland ist noch kein fester Veröffentlichungstermin bekannt und auch bei Cyberport wird noch kein Lieferdatum genannt.

Erstmalig sollte das Tablet morgen in London vorgestellt werden, jedoch wurde der Termin kurzfristig abgesagt. Doch allem Anschein nach wurde nur der Standort gewechselt, denn laut den Informationen von Droid Geek wird die Vorstellung am 1. Dezember in Taiwan stattfinden. Diese Informationen kommt sehr kurzfristig vor dem eigentlichen Termin zu uns, obwohl sie im asiatischen Raum schon länger bekannt ist.

Das Tablet wird das erste Gerät mit einem Tegra 3 Quad Core Prozessor sein und es hält es noch eine Überraschung bereit:  Das Tablet wird laut der Einladung des chinesischen Blogs direkt mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Alle vorherigen Informationen stellten das Tablet vorerst mit Android Honeycomb vor, so zum Beispiel Cyberport. Das Tablet sollte erst nach der Veröffentlichung ein Update bekommen.

Diese Information würde stark zu dem Video passen, welches im YouTube-Kanal von NVIDIA aufgetaucht ist. Dort wird das Tablet mit einer ersten Beta Version von Ice Cream Sandwich gezeigt. Scheinbar haben die Entwickler in den letzten 14 Tagen so kräftig in die Tasten gehauen, dass sie schon morgen eine finale Version von Android Ice Cream Sandwich mit dem Transformer Prime präsentieren können.

Wir hoffen morgen auf neue Informationen, wann das Tablet seine Reise nach Europa und damit auch nach Deutschland antreten wird.

via DroidGeek Bildquelle: nccc.cool3c.com

iOS 5.1-Beta liefert Hinweise auf zukünftige iPhone-, iPad- und Apple TV-Generationen

Die nächtliche Veröffentlichung der ersten Beta-Version von iOS 5.1 hat bisher eher marginale Änderungen im System hervorgebracht. Allerdings konnten nähere Hinweise auf zukünftige Apple-Geräte in dem Programmcode der neuen Beta gefunden werden. Ergebnis ist eine kleine Übersicht über mögliche Geräte aus dem Hause Apple, die uns bereits im nächsten Jahr erwarten könnten.

Apple TV-Referenz:
Ein kommendes Apple TV (AppleTV3,1) findet eine Erwähnung in der iOS 5.1-Beta und wird mit dem neuen Codenamen „J33“ referenziert. Ein zukünftiges Update der Apple TV-Generation könnte damit kurz bevorstehen, denn eine Aktualisierung gemessen am traditionellen Zyklus steht bislang aus. Dennoch werden wir vermutlich erst im 1. Quartal 2012 das neue Gerät zu Gesicht bekommen. Unter anderem könnte der A5-Prozessor und die Unterstützung von 1080p Videos auf der Liste der Neuerungen stehen.

iPhone-Referenz:
Der bislang größte Fund beinhaltet die ersten konkreten Hinweise auf die nächste iPhone-Generation. Ein Eintrag im Programmcode bezieht sich auf ein bislang nicht bekanntes „iPhone5,1″ und könnte bestätigen, dass wir in der nächsten Generation eine größere Umgestaltung sehen werden. Bisher wird davon ausgegangen, dass Apple das iPhone 5 mit dem A6-Prozessor, einem Aluminium-Gehäuse und dem 4“-Display ausstatten wird. Die Gerüchteküche geht momentan von einem Verkaufsstart im Sommer nächsten Jahres aus, könnte aber auch erst im Oktober 2012 stattfinden.

iPad-Referenzen:
Neben den bereits vor Monaten gefunden Bezeichnungen „iPad3,1″ und iPad3,2“ für die voraussichtlich nächste iPad-Generation, wurde auch die Referenz „iPad2,4“ im Quellcode entdeckt. Dabei könnte es sich um eine Version speziell für den amerikanischen Provider Sprint mit Unterstützung von WiMax handeln. Die Hardware wäre zumindest identisch zum bisherigen Verizon-Modell. Eine andere Option wäre eine angepasste iPad-Variante für den chinesischen Markt.

Quelle: 9to5Mac

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WSJ bestätigt: Sharp wird Zulieferer für iPad 3 und iPhone 5 Displays

Es ist in den letzten Tagen bereits mehrfach im Gespräch gewesen: Sharp soll die Displays für das iPad 3 und den zukünftigen iTV produzieren. Diese Gerüchte stammten erstmalig von dem Analysten Peter Misek, wurden jetzt aber von dem renommierten Wall Street Journal bestätigt.

Laut einem Bericht des Wall Street Journals soll Apple Investitionen in unbekannter Höhe getätigt haben, um das Unternehmen Sharp mit den nötigen Maschinen und Anlangen auszustatten. Diese Akquisition soll die Zulieferung der benötigten LC-Displays für zukünftige Geräte wie dem iPad 3 und iPhone 5 sicherstellen. Weiterhin wird noch erwähnt, dass Sharp in der Vergangenheit bereits LCD-Panels für Smartphones aus dem Hause Apple produziert hat.

Zitat aus dem Bericht:

The person also said Apple is also investing in facilities at Sharp’s panel manufacturing factories in Japan, without specifying the amount being invested, highlighting Apple’s plans to work with multiple component makers to ensure that it can secure enough parts to make its popular iPhones and iPads. Osaka-based Sharp makes liquid crystal displays, which are widely used in tablets, smartphones and flat-screen televisions. Sharp already supplies LCD panels for Apple’s iPhone smartphones, according to the person. The company will be supplying panels for the next iPhone, which is also expected to launch sometime next year, the person added.

Gerüchten aus anderen Quellen zufolge, soll Sharp auch das Display für den zukünftigen Apple Fernseher produzieren und eine neue Technologie für die iPad-Displays entwickeln, um die Retina-Qualität zu ermöglichen. Zusätzlich wird sich das Unternehmen noch auf die kommende Generation des iPhones konzentrieren.

Die Gerüchteküche geht momentan von einem 4-Zoll Display und einem Aluminiumgehäuse aus. Ähnliche Vorhersagen wurden auch von dem Wall Street Journal veröffentlicht. Es wird behauptet, dass Apple eine neue Art des Aufladens des iPhones vorstellen wird. Es könnte sich um eine kabellose Aufladetechnik handeln, welche man bereits vereinzelt auf dem Markt findet.

via

iPad 3: Display mit neuartiger Technologie und Retina-Auflösung?

Die Gerüchteküche war sich schon seit längerem einig – in naher Zukunft wird Apple ihr Tablet mit einem hochauflösenden IPS-Display ausstatten. Die letzten Spekulationen waren der Meinung, dass sich der Formfaktor des Gerätes verändern wird und eine leichte Verdickung aufgrund der neuen Hintergrundbeleuchtung zu sehen sein wird.

Wie gewohnt melden sich auch die Analysten zu Wort und geben ihren Senf dazu. Vor kurzem wurde ein Bericht von dem Analysten Peter Misek veröffentlicht, welcher in Frage stellt ob Apple weiterhin auf die IPS-Technologie setzen wird. Denn laut den Behauptungen von Misek soll der Konzern aus Cupertino einen Betrag zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde US-Dollar in neue Maschinen investiert haben, welche dem Display-Hersteller Sharp neue Möglichkeiten bieten sollen. Mit Hilfe dieser Werkzeuge soll der Apple-Zulieferer eine neue Technik verwenden können, um das zukünftige Display dünner und energiesparender zu entwickeln.

Außerdem soll durch die zusätzliche Modifizierung der IGZO (Indium Gallium Zink Oxid) Technologie die Pixeldichte von 330 dpi erreicht werden. Mit diesem Wert würde Apple die Retina-Qualität erreichen und könnte damit einen neuen Standard setzen. Beide Technologien zusammen könnten die nächste Generation des iPads wieder dünner werden lassen und trotzdem ein Retina-Display beinhalten, sowie eine bessere Akkulaufzeit ermöglichen.

Die meisten Aussagen von Analysten bewahrheiten sich im Endeffekt leider nicht, dennoch wäre ein solcher Technologiewechsel eine logische Schlussfolgerung damit Apple ihr Gerät weiter verbessern kann. Nichtsdestotrotz können wir solchen Berichten nicht 100-prozentig vertrauen und sollten unsere Erwartungen nicht zu hoch ansetzen.

via Schimanke.com

Nvidia zeigt Asus EEE Pad Transformer Prime mit Android 4.0 [Video]

Seit knapp einer Woche kann das EEE Pad Transformer Prime vorbestellt werden, ein genaues Lieferdatum steht jedoch noch nicht fest. Das Prime wird jedoch vorerst nur mit Android Honeycomb ausgeliefert, in den Genuss von Ice Cream Sandwich kommen die Käufer wohl erst nach einem Update. Um einen Vorgeschmack auf das neue System mit dem Asus Tablet zu kommen, hat der Chip-Hersteller NVIDIA auf seinem YouTube-Kanal ein Video hochgeladen, welches das Transformer Prime mit Android Ice Cream Sandwich zeigt.

Das Tablet ist das Erste, welches mit dem neuen NVIDIA Tegra 3 Quad Core Prozessor ausgestattet sein wird und scheinbar ist nicht nur Asus darauf bedacht ihren Nutzern so schnell wie möglich ein Update zu ermöglichen, sondern auch NVIDIA. Anscheinend haben sich die Programmierer von NVIDIA, seit der Veröffentlichung des Android 4.0 Quellcodes, daran gesetzt eine erste Ice Cream Sandwich Demo auf dem Transformer Prime zum Laufen zu bringen. Dies haben sie in einer wirklich rasanten Geschwindigkeit geschafft, die Veröffentlichung des Android Quellcodes war am 14. November und bereits am 16. November wurde dieses Video aufgenommen. NVIDIAs Pressestelle verbreitet das Video nun per E-Mail, um erste Eindrücke des Tegra 3 mit Ice Cream Sandwich vorzustellen. Das Video zeigt unter anderem den Wechsel zwischen verschiedenen Homscreens, die Wiedergabe eines Videos und ein kurzer Eindruck des Spiels Riptide GP, welches für den Tegra 3 optimiert ist. Wann Ice Cream Sandwich offiziell für das Tranformer Prime verfügbar sein wird, ist jedoch noch nicht bekannt.

Die Ausstattung des neuen Flaggschiffs von Asus kann definitiv überzeugen. Ein 10.1 Zoll Bildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 800 sorgen für das scharfe Bild und ein interner Speicher von 32/64 GB für ausreichend Speicherplatz. Mittlerweile ist das Tablet auch bei Amazon gelistet und kostet in der 32 GB Variante dort 599 Euro. In den USA soll das Gerät, laut Phonearena, am 16. Dezember auf den Markt kommen. Der Verkaufsstart in Deutschland ist noch nicht bekannt.

via

Hinweise für potentielles iPad 3 im iOS 5-Code entdeckt – Produktion des 2048×1536 Displays gestartet

Zahlreiche Gerüchte über das zukünftige iPad 3 sind in den vergangenen Wochen aufgetaucht und wurden hauptsächlich von dem taiwanesischen Branchendienst DigiTimes verbreitet. Diese Informationen stammen jedoch meistens aus Zuliefererquellen und aus der Vergangenheit wissen wir, dass solche Spekulationen nicht immer der Wahrheit entsprechen.

Vor kurzem wurde berichtet, dass sich zur Zeit zwei verschiedene Versionen der dritten iPad-Generation in der Test-Phase bei Apple befinden. Die beiden Varianten sollen auf den Codenamen J1 sowie J2 hören und Apple soll kurz vor der Entscheidung stehen, welches Modell endgültig auf den Markt kommen wird.

Genau diese J2-Bezeichnung haben die Kollegen von 9to5Mac im Quellcode von iOS 5 entdeckt und zeigen damit die ersten konkreten Anzeichen für das kommende iPad 3 auf. Der Prototyp J2 soll eine aufgerüstete Version des J1 sein und laut DigiTimes sollen beide Tablets mit einer höheren Auflösung ausgestattet werden. Hingegen vermutet 9to5Mac, dass es sich beim J2 um die 3G-Variante handelt. Zusätzlich wurde auch noch ein unbekanntes Gerät mit dem Codenamen T39 im Code entdeckt, welches möglicherweise ein Testgerät sein könnte.

Aufgrund dieser Übereinstimmungen könnten auch die anderen Aussagen von DigiTimes zutreffen. Unter anderem wurde berichtet, dass das iPad 3 mit einem hochauflösenden Display ausgestattet wird und zwei LED-Leisten beinhalten soll, um das neue Display zu beleuchten. Dadurch soll das Gerät auch geringfügig dicker ausfallen als der Vorgänger.

Weiterhin hat sich auch CNet zu Wort gemeldet und soll von dem Analysten Richard Shim die Information erhalten haben, dass Apple bereits die Produktion des 2048×1536 Displays für das zukünftige Tablet aus dem Hause Apple gestartet hat. Für die Zulieferung sollen die Hersteller Samsung, Sharp und LG zuständig sein.

Zitat aus dem Bericht von CNet:

„It’s happening–QXGA, 2048×1536. Panel production has started [for the next-generation iPad]. There’s three suppliers,“ Richard Shim, an analyst at DisplaySearch, said in an interview today. Shim confirmed other reports that cite three companies, Samsung, Sharp, and LGD.

Quelle 9to5Mac und CNet (via MacRumors)

Apple zeigt neuen iPad-2-Werbespot namens „Love“

In der letzten Nacht wurde ein neuer Werbespot für das iPad 2 im US-Fernsehen ausgestrahlt. Passend zu der dort vorherrschenden Feiertagsstimmung zum kommenden Thanksgiving wird der Spot einfach „Love“ genannt und soll verdeutlichen, dass das Tablet aus dem Hause Apple auf zahlreichen Wegen eingesetzt werden kann.

Anhand eines Basketball-Trainers, einer Malerin, eines Filmemachers und vielen weiteren Menschen will Apple zeigen, in welchen verschiedenen Lebenssituationen Menschen das iPad 2 nutzen und einen Vorteil daraus ziehen können.

Wie bereits gewohnt findet sich der Spot sowohl auf dem offiziellen YouTube-Kanal als auch auf der Apple-Webseite.

Apple veröffentlicht kleine Änderung im App Store für das iPad – Wischgeste zur Navigation

Neu: iPad-App-Store reagiert auf Fingerbewegung

Apple hat am heutigen Tag eine kleine Änderung im App Store veröffentlicht und damit die Navigation zwischen den verschiedenen Seiten vereinfacht. Die lästigen und schwer zu treffenden Pfeiltasten wurden endlich abgeschafft. Stattdessen können Anwender jetzt einfach durch eine simple Wischgeste zwischen den Seiten wechseln. Die Änderung ist unter anderem bei den Highlights sowie in den einzelnen Kategorien vorhanden, nur die „Gekauften Artikel“ zeigen immer noch die alte Form.

Alt: Navigation im alten Stil mit den Pfeiltasten

Neue Gerüchte: iPad mini mit 7-Zoll und iPhone 5 mit 4-Zoll Display

Erneut sind Gerüchte über das kommende iPhone und ein mögliches iPad mini aufgetaucht. Diesmal hat sich die Zeitung The Korea Times zu Wort gemeldet und behauptet, dass Apple an einem iPhone 5 mit einem 4-Zoll Display arbeitet würde. Die Auflösung von 960 x 640 Pixel soll bei dem kommenden Gerät jedoch beibehalten werden, um das Ökosystem des App Stores nicht zu schaden. Weiterhin ist erneut auch die Rede von einem iPad mini mit einem 7,35-Zoll Display, welches bereits in der Planung stecken soll.

Diesbezüglich soll Apple zur Zeit mit LG über das zugehörige Display für das iPad mini verhandeln und bereits für knapp 1.1 Milliarden US-Dollar bis 2016 Bestandteile für kommende iOS-Geräte gesichert haben. Darunter sollen sich auch die Bauteile für das kleinere iPad-Display befinden.

A meeting between Apple and LG Display is reportedly due to take place in the next few days and one of the topics of conversation will be Apple’s plans to introduce a 7.35in tablet.

Jedoch halten viele Analysten und diverse Fachleute ein iPad mit einem kleineren Display für sehr unwahrscheinlich, denn die komplette grafische Oberfläche müsste entsprechend angepasst werden.Die Bedienung des Tablets würde auch sehr an Benutzerfreundlichkeit verlieren, denn Webseiten müssten des Öfteren vergrößert werden, um angenehmes Lesen zu gewährleisten. Weiterhin hat sich auch Steve Jobs damals noch negativ über ein kleines Tablet geäußert.

Dennoch könnte ein kleineres iPad wirklich in Betracht gezogen werden, denn ein Retina-Display in dieser Größe wäre durchaus plausibel und machbar. Der Preis könnte dabei auch entsprechend niedrig sein, um dem Kindle Fire den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Die Frage bleibt weiterhin bestehen, ob Apple sich entscheiden wird, nur ein iPad mini nächstes Jahr zu veröffentlichen oder in zeitlichen Abständen zwei verschiedene Geräte. Wie wir bereits bei der jetzigen iPhone-Generation gesehen haben, können wir die meisten Gerüchte nur mit Vorsicht genießen und sollten die Berichte nicht all zu ernst nehmen.

via

ASUS EEE Pad Transformer Prime ab sofort vorbestellbar

Schon vor ein paar Wochen hatten wir über das ASUS EEE Pad Transformer Prime berichtet. Es soll das erste Tablet mit einem Quad-Core Prozessor werden, welches noch dieses Jahr auf den Markt kommt. Jetzt ist es soweit, dass Android Tablet kann ab sofort bei Cyberport in verschiedenen Varianten vorbestellt werden. Das 10.1 Zoll Tablet ist mit dem NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor und unglaublichen 14,5 Stunden Akkulaufzeit ausgestattet. Das Gerät verfügt über einen miniHDMI-Anschluss und ist trotz dieser wahnsinnigen Hardware-Austattung gerade mal 8,3 mm dick. Das Transformer Prime ist in einer 32 und 64 GB Version verfügbar und kann jeweils noch mit einer Docking Station ausgestattet werden. Wem die 64 GB Variante noch immer zu wenig Speicher liefert kann diesen über den seperaten SD-Karten-Slot noch einmal erweitern.

Wann der Verkauf genau startet, steht zwar noch nicht fest, soll jedoch in jedem Fall dieses Jahr starten. Folgende Varianten stehen auf der Cyberport Homepage zur Vorbestellung bereit:

Laut René Hesse von Mobiflip gibt es die 32 GB Version momentan nur mit Dockingstation. Solltet ihr euch aber für die 64 GB Version entscheiden und wollt das Dock nachträglich erwerben, gibt es natürlich die Möglichkeit das Dock in der passenden Farbe nach zu kaufen: