Apple: IndexedDB Safari Bug wird gefixt, Zeitrahmen noch offen

Apple: IndexedDB Safari Bug wird gefixt, Zeitrahmen noch offen – Der Bug, der Nutzerdaten offen legt, ist schon seit November bekannt, aber erst die Veröffentlichung scheint genug Druck gemacht zu haben um Apple dazu zu bewegen sich damit zu beschäftigen. Bei Github gibt es Hinweise, dass Apple an einem Fix arbeitet, allerdings ist offen, ob das ausreicht und wann dieser Fix für die Nutzer zur Verfügung steht.

Bei MacRumors schreibt man zu dieser neuen Entwicklung:

Laut einem WebKit-Commit auf GitHub hat Apple inzwischen eine Fehlerbehebung für den Fehler vorbereitet, aber die Fehlerbehebung wird Benutzern erst dann zur Verfügung stehen, wenn Apple macOS Monterey-, iOS 15- und iPadOS 15-Updates mit einer aktualisierten Version von Safari veröffentlicht. Apple lehnte eine Stellungnahme ab, als er gebeten wurde, einen Zeitrahmen für die Veröffentlichung eines Fixes an die Öffentlichkeit anzugeben.

Aktuell arbeitet Apple also an einer Lösung, es bleibt aber offen, wann diese online gehen wird.

17.02.2021 – Apple: IndexedDB Safari Bug erlaubt das Tracking von Nutzern

Probleme bei der Implementierung der Javascript API IndexDB im Webkit sorgen derzeit im Safari dafür, das Nutzer selbst im Private Mode mitgetrackt werden können. Die Webseite fingerprintjs.com hat dazu die Details veröffentlicht und leider gibt es bisher noch keinen direkten Schutz gegen diese Sicherheitslücke.

Bei Macrumors schreibt man zu dem Bug im Original:

Kurz gesagt, der Fehler ermöglicht es jeder Website, die IndexedDB verwendet, auf die Namen von IndexedDB-Datenbanken zuzugreifen, die von anderen Websites während der Browsersitzung eines Benutzers generiert wurden. Der Fehler könnte es einer Website ermöglichen, andere Websites zu verfolgen, die der Benutzer in verschiedenen Registerkarten oder Fenstern besucht, da die Datenbanknamen oft eindeutig und spezifisch für jede Website sind. Das korrekte und normale Verhalten sollte sein, dass Websites nur auf ihre eigenen IndexedDB-Datenbanken zugreifen können.

In einigen Fällen verwenden Websites eindeutige benutzerspezifische Kennungen in IndexedDB-Datenbanknamen. Beispielsweise erstellt YouTube Datenbanken, die die authentifizierte Google-Benutzer-ID eines Benutzers im Namen enthalten, und diese Kennung kann mit Google-APIs verwendet werden, um laut FingerprintJS persönliche Informationen über den Benutzer abzurufen, z. B. ein Profilbild. Diese persönlichen Informationen könnten einem böswilligen Akteur dabei helfen, die Identität eines Benutzers zu ermitteln.

Wer sich absichern will, sollte alle Javascripte im Browser abschalten und diese nur noch für Seiten zulassen, bei denen man weiß, dass IndexedDB nicht eingesetzt wird. Allerdings sind dann viele Webseiten auch kaum noch nutzbar.

How IndexedDB in Safari 15 leaks your browsing activity (in real time)

Offiziell: Redmi Note 11 und Note 11 pro werden am 26. Januar vorgestellt

Offiziell: Redmi Note 11 und Note 11 pro werden am 26. Januar vorgestelltXiaomi hat offiziell zu einem neuen Redmi Event eingeladen und präsentiert am 26. Januar die neue Redmi Note 11 Serie. Der Name macht dabei schon deutlich, dass uns wieder mehrere Modelle erwarten werden.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

am Mittwoch, den 26. Januar 2022 um 13:00 Uhr präsentiert Xiaomi die neue Redmi Note 11-Series in einem Online Global Launch-Event. Sei live dabei, wenn Xiaomi auf seinen offiziellen Kanälen die neuesten Produkte für den globalen Markt im Livestream präsentiert. Der Livestream startet um 13:00 Uhr und wird voraussichtlich eine Stunde dauern.

Technische Details zu den neuen Geräten wurden bisher noch nicht bekannt gegeben, aber man kann davon ausgehen, dass die Modelle auch wieder in Deutschland starten werden.

Redmi Note 11 und Note 11 pro – internationaler Marktstart wird vorbereitet

Die Redmi Note 11 und Note 11 pro tauchen bei immer mehr Zertifizierungsstellen auf und das zeigt recht deutlich, dass Xiaomi den Marktstart der neuen Reihe vorbereitet. In China gibt es die Modelle bereits, in absehbarer Zeit wird der Rollout dann wohl auch auf den internationalen Märkten erfolgen.

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

Xiaomi könnte das Redmi Note 11 4G Anfang nächsten Jahres weltweit auf den Markt bringen. Das Smartphone hat vor der Einführung einige Zertifizierungswebsites besucht. Eine der Auflistungen befindet sich auf der IMDA-Zertifizierungswebsite, die die Modellnummer (2201117SG) des Telefons enthüllt. Das Gerät scheint für den Singapur-Markt zu sein. Wir können jedoch erwarten, dass andere Märkte, einschließlich Indien, die gleichen Spezifikationen aufweisen.

Das Gerät hat mit einer ähnlichen Modellnummer auch die russische EWG besucht. Die Auflistungen bestätigen zwar keine Details, deuten jedoch auf eine bevorstehende Markteinführung des Budget-Smartphones hin.

Redmi Note 11 und Note 11 pro – internationale Versionen sollen bereits getestet werden

Redmi bereitet den internationalen Start der Redmi Note 11 und Note 11 pro bereits vor und daher dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die neuen Modelle auch in Deutschland zur Verfügung stehen werden. Für Indien ist Marktstart bereits für den 30. November angeteasert, ob es in Deutschland auch so schnell gehen wird ist eher unsicher.

Bei 91mobiles schreibt man dazu im Detail:

Nach ihrer Enthüllung in China wurden diese Smartphones auf verschiedenen Zertifizierungsportalen entdeckt, was auf die Ankunft der Redmi Note 11-Serie in anderen Teilen der Welt hindeutet. Jetzt hat 91mobiles exklusiv vom Tippgeber Mukul Sharma erfahren, dass die globalen Varianten von Redmi Note 11 Pro und Redmi Note 11 Pro+ in die internen Tests im europäischen Raum eingetreten sind.

Das Redmi Note 11 Pro und das Redmi Note 11 Pro+ scheinen bald auf den globalen Märkten auf den Markt zu kommen. Xiaomi könnte diese Smartphones zunächst auf den europäischen Märkten einführen und später in den anderen Regionen verfügbar machen. Beide Smartphones tragen die gleiche Modellnummer wie ihre chinesischen Pendants. Das Redmi Note 11 Pro+ kommt mit der Modellnummer 20191116UG.

Redmi Note 11 und Note 11 pro – Teaser zeigt nun auch das Design

Xiaomi hat in den letzten Tagen bereits viele Details zur Technik der kommenden Note 11 Serie enthüllt, nun zeigt das Unternehmen auch das Design der neuen Modelle im Teaser. Man sieht bereits das neue Kameramodul und auch die Vorderseite mit dem Punch-Hole Display und der Öffnung für die Kamera mittig oben im Display.

Redmi Note 11 und Note 11 – erste Leistungsdaten bei Geekbench

Die Redmi Note 11 sind bei Geekbench im Leistungstest aufgetaucht und das erlaubt einen ersten offizielle Blick auf die Technik und die Leistung. Die Smartphones erreichen Werte von 3607 Punkten um Single Core Test und von 9255 Punkten im Multi Core Test. Im Geekbench 5 Test gibt es immerhin 740 und 2221 Punkte. Das ist solides Mittelfeld, aber deutlich von den Topmodellen entfernt, aber Spitzenwerte waren beim Redmi Note 11 auch nicht direkt zu erwarten, dazu sind die Geräte deutlich billiger als die Spitzen-Smartphones auf dem Markt.

Redmi Note 11 und Note 11 – 120Hz Display bereits angeteasert

Redmi hat bereits offiziell angeteasert, dass es bei der Redmi Note 11 Serie wieder ein AMOLED Display geben wird und mittlerweile haben mehrere Quellen bestätigt, dass das Unternehmen dabei auch auf 120Hz Technik setzt. Die neuen Smartphones werden also auch beim Display durchaus einige Maßstäbe in diesem Preisbereich setzen und es bleibt abzuwarten, ob sich die 120Hz wirklich so bestätigen (und auch ob man diese Technik auch beim normale Redmi Note 11 finden wird).

Redmi Note 11 und Note 11 pro sollen bereits im November auf den Markt kommen

Xiaomi hat bisher noch keine offiziellen Termin rund um die neuen Redmi Note 11 Serie veröffentlicht, aber es gibt Hinweise, dass der Start der neuen Smartphones gar nicht mehr so lange auf sich waren lässt. Angeblich soll der Start bereits am 11. November sein – das Datum 11.11. könnte dabei natürlich sehr gut zur Note 11 Serie passen.

UPDATE: Es gibt neues Grafikmaterial, bei dem man Details zu den neuen Modellen erkennen kann. So wird das Notch Design bestätigt, allerdings wird der Start der Serie bereits am 28. Oktober sein – Fans müssen also nicht bis zum 11.11. warten,

Bei Gizmochina schreibt man dazu im Original:

Ein kürzlich veröffentlichter Weibo-Beitrag von Redmi General Manager Lu Weibing deutete an, dass Redmi sich darauf vorbereitet, die Smartphones der Redmi Note 11-Serie in China auf den Markt zu bringen. Wahrscheinlich wird das Unternehmen das Note 11-Lineup kurz vor dem Shopping-Festival Double Eleven (11. November) in China vorstellen. Ein zuverlässiger Tippgeber aus China hat die gemunkelten Spezifikationen des Note 11 und des Note 11 Pro geteilt.
Redmi Note 11 Spezifikationen (Gerüchteweise)

Das Redmi Note 11 5G wird wahrscheinlich ein LCD-Panel beherbergen, das eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz unterstützt. Für die Fotografie kann es eine 13-Megapixel-Frontkamera und eine 50-Megapixel-Kamera auf der Rückseite haben. Der Dimensity 810-Chipsatz kann das Gerät antreiben.

Das Mobilteil kann einen 5.000-mAh-Akku beherbergen, der 33-W-Schnellladen unterstützt. Es kann in Varianten wie 6 GB RAM + 128 GB Speicher und 8 GB RAM + 128 GB Speicher kommen. Der Tippgeber hat spekuliert, dass diese Varianten einen Preis von 1.199 Yuan (~186 US-Dollar) und 1.599 Yuan (~248) haben könnten.

Offen ist noch, ob die Modelle zu diesem Termin international vorgestellt werden oder ob man die Smartphones erstmal wieder in China launcht und erst danach international anbieten wird.

Die erwarteten technischen Daten der neuen Modelle:

  • 50MP / 108MP Hauptkamera
  • 13MP / 16MP Frontkamera
  • Dimensity 810 / Dimensity 920
  • 5000mAh with 33 / 65 Watt Aufladung

BILD: Redmi Note 10

Samsung Galaxy A33 5G – FCC Zertifizierung mit 25 Watt Schnellladen

Samsung Galaxy A33 5G – FCC Zertifizierung mit 25 Watt Schnellladen – Das neue Galaxy A33 ist bei der FCC in den Zertifizierungsunterlagen aufgetaucht und damit bestätigt sich, dass Samsung an einem zeitnahen Marktstart der neuen Modelle arbeitet. Dazu geht aus den Daten hervor, dass die Geräte 25 Watt Schnellladen unterstützen, allerdings ist noch nicht sicher, ob auch ein entsprechender Charger beiliegt. Beim Galaxy A53 gibt es Hinweise, dass nur ein 15 Watt Ladegerät direkt mitgeliefert wird. Das könnte auch beim Galaxy A33 der Fall sein.

Bei mysmartprice heißt es zu diesem Thema:

Das Samsung Galaxy A33 5G wird zu den neuen Samsung-Smartphones gehören, die später in diesem Jahr in Indien und anderen Märkten auf den Markt kommen. Die FCC-Auflistung zeigt, dass das Gerät mit 25-W-Schnellladeunterstützung ausgestattet sein wird. Wir haben mehrere Samsung-Smartphones mit ähnlicher Schnellladeunterstützung gesehen. Das Unternehmen packt jedoch ein 15-W-Schnellladegerät in die Schachtel.

Im Fall des Galaxy A33 5G wurde das Gerät mit einem 25-W-Schnellladeadapter zertifiziert. Der Charger in der FCC-Liste hat die Modellnummer (EP-TA800). Es ist möglich, dass Samsung ein 25-W-Schnellladegerät in den Karton packt.

Nach wie vor gibt es aber leider keinen genauen Termin, wann die Modelle auf den Markt kommen sollen.

Samsung Galaxy A33 5G – weiteres Mittelklasse-Modell ohne Klinke Anschluss

Samsung wird voraussichtlich Anfang 2022 die nächste Generation der Galaxy A3x Serie auf den Markt bringen. OnLeaks hat für die Modelle bereits die passenden Render-Grafiken erstellt, so dass man (zumindest auf Basis des aktuellen Stands der Informationen) bereits ein Bilder der neuen Galaxy A33 5G Smartphones bekommen kann. Wenn die Daten stimmen wird dabei Samsung auf ein Notch-Design setzen und auf der Rückseite gibt es ein großes Kameramodul.

Bei 91mobiles schreibt man dazu im Original:

Das Samsung Galaxy A33 5G wird mit einem 6,4-Zoll-Flachdisplay im Infinity-U-Punch-Hole-Design mit Selfie-Kamera geliefert. Es wird erwartet, dass das Telefon ein FHD + Super AMOLED-Display trägt. Es wird ein Quad-Rückfahrkamera-Setup haben, wobei die Details der Kamerasensoren noch unbekannt sind.

Das Smartphone wird mit einem USB-Typ-C-Anschluss für Daten- und Ladeanforderungen geliefert. Aber das Samsung Galaxy A33 5G wird die 3,5-mm-Kopfhörerbuchse aufgeben, was für Multimedia-Enthusiasten eine Enttäuschung sein könnte. Das Telefon misst 159,7 x 74 x 8,1 mm und ist 9,7 mm dick. Zuvor durchgesickerte Informationen deuteten darauf hin, dass das Telefon in den Farboptionen Orange, Hellblau, Schwarz und Weiß gestartet wird. Wir haben offizielle Renderings der Schwarz-Weiß-Farboptionen des kommenden Smartphones.

Wenn die Daten korrekt sind, wird Samsung beim Galaxy A33 auf den Anschluss für die Kopfhörer verzichten. Beim Vorgänger waren so ein Anschluss noch mit dabei, aber das Unternehmen rationalisiert diese Technik bei immer mehr Modellen weg und nun ist auch das Galaxy A33 davon betroffen. Preislich gesehen werden sich die neuen Smartphones dagegen wohl auf dem Preisniveau ves Vorjahres einordnen: das bedeutet einen Kaufpreis von um die 300 bis 350 Euro für die neuen Modelle.

Das Video zum Galaxy A33 5G

Samsung Galaxy A33 First Look, 360 Degree Video Exclusive

Samsung Exynos 2200 Prozessor: technische Details geleakt

Samsung Exynos 2200 Prozessor: technische Details geleakt – Nach wie vor ist unklar, ob Samsung den neuen Exynos 2200 Prozessor rechtzeitig optimiert bekommt und welches Chipset die neuen Galaxy S22 Modelle daher in Europa haben werden. Klarheit gibt es dagegen zu den Leistungen und den technischen Daten der neuen Prozessoren, denn mittlerweile sind die Features und die Technik des Exynos 2200 offiziell vorgestellt. Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Samsung Electronics, ein weltweit führendes Unternehmen für fortschrittliche Halbleitertechnologie, hat heute seinen neuen Premium-Mobilprozessor Exynos 2200 angekündigt. Der Exynos 2200 ist ein frisch entwickelter Mobilprozessor mit einer leistungsstarken Samsung Xclipse-Grafikprozessoreinheit (GPU), die auf einer AMD RDNA 2-Architektur basiert. Mit den modernsten Arm®-basierten CPU-Kernen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind, und einer verbesserten neuronalen Verarbeitungseinheit (NPU) ermöglicht der Exynos 2200 das ultimative Spielerlebnis auf Mobiltelefonen und verbessert das Gesamterlebnis in Social-Media-Apps und Fotografie.

Demnach soll der neuen SoC mit einem X2 super Tore für die Leistung arbeiten, dazu gibt es 3 A710 Cores für größere Aufgaben + 4 A510 Effizienz-Kerne für normale Anforderungen. Nach den ersten Tests sollen die Cores dabei wie folgt getaktet sein: 2.80GHz + 2.52 GHz + 1.82GHz. Die 3GHz Marke wird also auch beim neuen Chipsatz nicht überschritten, die Konkurrenz macht das an der Stelle etwas besser. Sowohl der Snapdragon 8 Gen 1 als auch der Dimensity 9000 von Mediatek arbeiten mit höheren Frequenzen.

Für die Grafik gibt es die Samsung Xclipse 920 GPU (basiert auf AMD RDNA2) und es gibt wieder eine separate AI Engine. Im Vergleich zu den Vorgänger-Versionen scheinen sich die Verbesserungen aber in Grenzen zu halten. Rein an den Zahlen kann man die neuen 4nm Technik noch nicht ablesen.

Es gibt zum Exynos 2200 Prozessor auch bereits die ersten Leistungstest in Geekbench und die Ergebnisse sind durchaus hoch, aber keine deutliche Weiterentwicklung zu den Werten der Modelle aus diesem Jahr. Eine Revolution ist die neue 4nm Technik zumindest derzeit in den Tests noch nicht, eher eine normale Weiterentwicklung der Performance, wie man sie jeder Jahr sieht. Allerdings wird Samsung wohl noch optimieren und die Geräte und den Prozessor besser aufeinander abstimmen. Daher kann es durchaus sein, dass die Galaxy S22 Modelle in diesem Jahr noch höhere Werte erzielen, wenn sie auf dem Markt sind und die Optimierung abgeschlossen ist.

Samsung Galaxy Note – Name erneut aufgetaucht

Samsung Galaxy Note – Name erneut aufgetaucht – Es bleibt weiter spannend um die Note22 Modelle in diesem Jahr, denn bei mydrivers hat man die Namen in Pressematerial finden können. Dort ist weiter die Note-Serie erwähnt und das deutet darauf hin, dass auch aktuell mit diesen Geräten geplant wird.

In einem durchgesickerten Samsung-Pressematerial tauchten die Worte Galaxy 2022, Galaxy S-Serie, Galaxy Note-Serie usw. auf, was offensichtlich darauf hindeutet, dass die Galaxy Note-Serie nicht so bald verschwinden wird.

Gleichzeitig steht fest, dass die diesjährige Galaxy-Note-Serie weiterhin mit einem Eingabestift ausgestattet sein wird und einige Handy-Elemente der Galaxy-S-Serie enthalten wird.

Nach wie vor fehlen aber konkrete Hinweise, wie Samsung die Serie in diesem Jahr umsetzen wird.

Samsung Galaxy Note – es gibt Hoffnung für die Serie

Samsung wird wohl kein eigenständiges Galaxy Note mehr auf den Markt bringen, aber möglicherweise erscheinen die Galaxy S22 Ultra Modelle unter dem Note-Claim. Statt Galaxy S22 ultra könnten die Geräte also Galaxy Note22 oder Note 22 heißen. Das zumindest legt ein Tweet des Leaker Fronttron nahe.

Bei Tomsguide heißt es dazu:

Die letzte Person, die diese Behauptung aufstellt, ist ein Twitter-Leaker-Posting unter dem Namen Tron, der hier und da Leckerbissen über kommende Samsung-Handys veröffentlicht. Der neueste Tweet, der von PhoneArena.com entdeckt wurde, behauptet, dass das S22 Ultra dem Galaxy S22 Note Platz macht. Wir können nicht definitiv sagen, wie zuverlässig diese Behauptung ist, obwohl Tron nicht der Erste ist, der sie aufstellt. Darüber hinaus deuten andere Lecks über das Galaxy S22 Ultra/Galaxy S22 Note darauf hin, dass das Telefon mehr mit den Phablets von Samsung gemeinsam haben wird als mit der Galaxy S-Reihe.

Bevor man sich aber zu sehr darüber freut: dies ist der erste Hinweis auf einen neuen Namen für die Galaxy S22 Modelle und ob sie deswegen wirklich Note heißen werden, ist auch noch nicht bestätigt. Aber es gibt zumindest wieder Hoffnung.

Samsung Galaxy Note wohl endgültig gestoppt – weder Note 21 noch Note 22 zu erwarten

Das dürfte das Ende der Galaxy Note Serie sein, denn Samsung stellt die Produktion der aktuellen Modelle zum Ende des Jahres ein und plant auch 2022 keine neuen Note-Smartphones. Ein Galaxy Note22 wird es damit nicht mehr geben, das Galaxy S22 ultra wird diese Rolle mit übernehmen. Aus diesem Grund bekommt die neuen Modelle auch ein verändertes Design und natürlich eine S-Pen im Gehöuse.

Bei ET News heißt es dazu:

Samsung Electronics wird die Produktion der ‚Galaxy Note‘-Serie Ende dieses Jahres einstellen. Es wurde bestätigt, dass die Galaxy Note-Serie vom jährlichen Smartphone-Produktionsplan 2022 ausgeschlossen wurde. Nach dem unveröffentlichten neuen Produkt wurde beschlossen, das bestehende Modell, das weiterhin verkauft wird, vollständig zurückzuziehen.

Samsung Electronics produzierte in diesem Jahr etwa 3,2 Millionen Einheiten des Galaxy Note 20, das letztes Jahr auf den Markt kam. Durch die Anwendung des S Pens auf das Galaxy S21 Ultra und Galaxy Z Fold 3 wurde das Erlebnis des Notizzettels integriert, es soll aber dennoch die Nachfrage der Enthusiasten der Galaxy Note-Serie, die über einen integrierten Stift verfügt, bedienen es auf die inländischen und ausländischen Mobilkommunikationsmärkte. Ab dem nächsten Jahr wird es jedoch keine Produkte mehr geben, die unter dem Namen des Galaxy Note produziert werden. Stattdessen dürfte unter den drei Galaxy-S-Serien, die in der ersten Jahreshälfte auf den Markt kommen sollen, das „Ultra“-Modell das Produktkonzept der Galaxy-Note-Serie ablösen.

S-Pen für die Galaxy S22 ultra Smartphones

UPDATE: Es gibt eine neue Entwicklung in diesem Bereich denn verschiedene Quellen haben mittlerweile bestätigt, dass das kommende Galaxy S22 ultra wohl direkt mit S-Pen ausgeliefert wird. Die Ultra-Modelle sollen damit wohl die Note-Serie ersetzen und das könnte bedeuten, dass es auch im nächsten Jahr kein weiteres Note-Modell geben wird, sondern das Galaxy S22 ultra diese Rolle übernehmen wird. Die anderen S22 Modelle bekommen diese Technik aber wohl nicht.

Mittlerweile bestätigt sich dieser Trend leider, denn es sind schematische Zeichnungen des Galaxy S22 ultra aufgetaucht, die zeigen, dass ein S-Pen für die Modelle geplant ist. In den Geräten wird ein Fach für den Stift untergebracht, möglicherweise muss deswegen auch das Design der Kamera angepasst werden. Es kristallisiert sich also immer mehr heraus, dass das Galaxy S22 ultra auch die Rolle des Galaxy Note 22 übernehmen wird.

Samsung Galaxy Note22 – Wie geht es weiter?

In dieser Woche gab es neue Spekulationen um die Note-Serie von Samsung. Hintergrund war unter anderem, dass Samsung die Marke wohl gedroppt hat – zumindest in Südkorea wurden die Markenrechte nicht verlängert. Generell gibt es aber offiziell nichts Neues rund um die Serie. Es steht nach wie vor die Samsung-Aussage, dass man die Galaxy Note Nutzer nicht um Stich lassen wird und Leaker IceUnivese berichtet auch von Hinweise in der Lieferkette auf ein kommendes Note22. Aktuell sollte man also die Geräte noch nicht abschreiben. Es gibt nach wie vor handfeste Hinweise, dass Samsung im nächsten Jahr wieder Note-Modelle präsentieren wird.

Samsung Galaxy Note22 – Serie wird fortgeführt, aber wohl nicht in 2021

In den letzten Monaten gab es immer wieder Spekulationen darüber, was Samsung wohl mit den Note-Modellen plant. Mit Galaxy Z Fold hat das Unternehmen an sich bereits ein aktuelles Topmodell, dazu wurde die S-Pen Unterstützung auf immer mehr Geräte ausgeweitet – ein Note21 ist damit an sich nicht mehr notwendig. Dennoch wird Samsung an dieser Serie festhalten. Ob es allerdings 2021 ein neues Note-Modell geben wird, ist eher fraglich der Samsung Co-CEO spricht eher davon, dass man den Startzeitpunkt etwas verschieben will. Konkret wird es also wohl ein Note 22 geben, aber wohl kein Note 21 mehr.

Bei Sammobile zitiert man den Samsung Co-CEO wie folgt:

Samsung hat heute bereits gesagt, dass die Galaxy Note-Serie nicht aufgegeben wird. „Ihr Startzeitpunkt mag unterschiedlich sein, aber wir werden sicherstellen, dass wir die Verbraucher von Galaxy Note nicht im Stich lassen“, sagte DJ Koh, Co-CEO der Samsung Mobile Division.

Das Unternehmen hat im Wesentlichen bestätigt, dass es in diesem Jahr zwar kein neues Galaxy Note-Flaggschiff geben wird, die Aufstellung jedoch noch nicht beendet ist. Sie möchte, dass die Fans das Vertrauen für das nächste Jahr behalten, dass 2022 ein neues Galaxy Note auf den Markt kommt.

Mittlerweile gibt es auch bereits Launch-Pläne für das kommende Jahr von Samsung, tatsächlich taucht das Galaxy Note21 bisher darin nicht auf.

UPDATE: Es gibt ein neues Konzeptvideo, aber wenn die Modelle in diesem Jahr ohnehin nicht kommen, ist dieses natürlich auch obsolet

Samsung Galaxy Note 21 Ultra 5G Concept Trailer Introduction

Samsung Galaxy Note21 bekommt mehr Konkurrenz – noch ein Modell mit S-Pen Support

Der S-Pen ist der große Unterschied der Note-Modelle gegenüber den anderen Topmodellen bei Samsung, aber das Unternehmen bringt den S-Pen Support jetzt auch auf das Galaxy Z Fold 3 und damit auf ein weiteres Samsung Modell. Die Note21 Modelle bekommen damit also Druck von mehreren anderen Geräten und viele Nutzer, die auf den S-Pen setzen, werden möglicherweise das Z Fold 3 nutzen statt dem Galaxy Note21.

Bei tomsguide schreibt man dazu:

The latest Samsung Galaxy Z Fold 3  rumors confirm an exciting new feature for Samsung’s next foldable. But it’s a bad omen for another of the company’s flagship phones.The Z Fold 3 will be stylus compatible when it launches in the third quarter of this year, reports ETNews. S Pen support is huge since that would make the Galaxy Z Fold 3 the first foldable phone to support a stylus. 

Due Gerüchte um ein nahes Aus der Note-Reihe bekommen damit neue Nahrung, aber zumindest dieses Jahr wird es noch ein neues Note21 Smartphones geben.

Samsung Galaxy Note21 – Design-Konzept Entwürfen geben einen ersten Eindruck

Offizielle Bilder für die kommende Galaxy Note21 Serie gibt es bisher noch nicht und es wird wohl auch noch etwas dauern, bis die entsprechenden Materialien verfügbar sind. Designer Giuseppe Spinelli hat für LetsgoDigital aber bereits Konzeptentwürfe erstellen, die zeigen, wie das Note21 mit dem Galaxy S21 Design aussehen könnten. Die Bilder sehen dabei bereits sehr professionell aus, sind aber natürlich noch keine offiziellen Materialien und daher werden die echten Geräte noch etwas abweichen.

Die originalen Bilder gibt es direkt bei letsgodigital.

Beim Zubehör ist der Designer auch eher spartanisch geblieben. Es gibt außer dem Kabel kein Ladegerät und auch keine Kopfhörer mehr – man geht also an der Stelle auch davon aus, dass Samsung den Kurs des Galaxy S21 auch beim Note21 beibehalten wird.

Schlechte Nachrichten gibt es bei der Kamera für die Front. Es scheint mittlerweile so, als würde Samsung diese Technik zuerst in den Galaxy Z Fold 3 Modellen bringen, daher ist offen, ob auch die Galaxy Note21 bereits diese Technik bekommen werden.

Samsung Galaxy Note21 – Kamera unter dem Display wird getestet

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass bei den nächsten Topmodellen immer auch das Gerücht aufkommt, dass diesmal die Frontkamera unter dem Display verschwinden wird. Das war bereits bei den letzten Topmodellen von Samsung und auch bei einigen anderen Herstellern so – hat sich bisher aber nicht bewahrheitet.

Beim Samsung Galaxy Note21 gibt es nun wieder ähnliche Hinweise. Aktuell soll Samsung in diesem Bereich zwei Ansätze testen: das bekannte Display mit Punch-Hole und Öffnung für die Frontkamera und eine Kamera unter dem Display, bei der dann keine Öffnung im Bildschirm mehr notwendig wäre. Das Unternehmen ist sich also wohl selbst noch nicht sicher, welche Lösung man bevorzugen will, aber zumindest scheint es die Chance auf eine Kamera unter dem Bildschirm zu geben.

Der letzte Satz deutet aber bereits darauf hin, dass die bekannten Probleme mit dieser Technik nach wie vor bestehen. Durch das zusätzliche Glas vor den Linsen ist die Qualität der Aufnahmen geringer als bei normalen Systemen und die Gefahr von Verunreinigungen höher. Dazu scheint auch der Kostenfaktor eine Rolle zu spielen: Kameras mit dieser Technik sind noch teuer und würde die Preise für die Modelle möglicherweise nochmal nach oben treiben. Eventuell könnte Samsung auch auf andere teure Technik verzichten, aber das ist dann eine Abwägung, was die Nutzer eher möchten und was nicht. Samsung hat aus Kostengründen beispielsweise selbst bei den Topmodellen mittlerweile in einigen Bereichen wieder Plastik-Rückseiten eingesetzt – das kommt bei vielen Nutzer gar nicht gut an. Insgesamt könnte neue Funktionen den Samsung Modellen durchaus gut tun – aber ob die Kamera unter dem Display so ein großer Fortschritt ist, kann zumindest hinterfragt werden.

Daher sollte man im Hinterkopf behalten, dass Samsung weiter an den Kamera unter dem Display arbeitet – ob beim Samsung Galaxy Note21 im Herbst nächsten Jahres diese Technik zum Einsatz kommen wird, ist weiterhin unsicher und lässt sich aktuell kaum abschätzen.

BILD: Note22 und Galaxy S22 Montage

Samsung Galaxy S22: ab 25. Februar im Handel

Samsung Galaxy S22: ab 25. Februar im Handel – Die Timeline für den Marktstart der neuen Samsung Galaxy S22 Serie vervollständigt sich langsam. Das Unternehmen wird die Modelle am 8. Februar offiziell vorstellen und wahrscheinlich startet dann auch relativ schnell die Phase der Vorbestellungen für die neuen Modelle. Am 25. Februar sind die Geräte dann offiziell im Handel zu haben und zwar weltweit. Auch die vorbestellten Galaxy S22 Smartphones werden am 25. Februar ausgeliefert. Das betrifft alle Modelle der Galaxy S22 Serie, also auch das Galaxy S22 ultra. Samsung selbst hat diese Timeline bisher leider noch nicht bestätigt, es fehlen auch noch die offiziellen Einladungen zum Launch-Event für die neue Serie.

Paukenschlag: Samsung Galaxy S22 kommt nur mit Snapdragon Prozessor

Normalerweise würde Samsung die Galaxy S22 Serie in den meisten Ländern und damit auch in Deutschland mit dem Exynos 2200 Prozessor ausliefern. Allerdings gab es bereits Hinweise, dass sich der Prozessor verzögert und nun gibt es die ersten Leaks, dass Samsung weltweit auf den Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor setzen wird. Auch in Deutschland werden die Modelle daher den Snapdragon Chipsatz bekommen und daher ist auch bereits klar, welche Leistungen und Features man von den Geräten erwarten kann.

Samsung selbst hat diesen Schritt bisher noch nicht bestätigt. Bisher gibt es zu diesem Schritt also nur Leaks und es bleibt abzuwarten, ob diese sich bestätigen werden. Einige Leaker haben an der Stelle auch bereits widersprochen. In Europa soll es nach der Infos weiter den Exynos 2200 Prozessor geben – es bleibt also spannend, was genau nun Samsung plant .

Mittlerweile hat Samsung auch den Exynos 2200 Prozessor vorgestellt. Leider fehlen dort Hinweise, was genau geplant ist, es gibt lediglich die Information, dass der Chipsatz mittlerweile in die Massenfertigung gegangen ist. Es bleibt also offen, ob Samsung den Exynos 2200 mit den Galaxy S22 Modellen anbieten wird oder nicht.

Samsung Galaxy S22 ultra – S-Pen soll deutlich schneller reagieren

Es gibt ein neues Video, dass neue Details rund um die Galaxy S22-Serie bereit stelle und unter anderem gibt es auch Details zum S-Pen, der beim Galaxy S22 ultra direkt mit verbaut sein soll. Der neuen Stift soll deutlich schneller reagieren – in der kommenden Generation der Topmodelle von Samsung wird damit das Schreiben also noch einfacher werden. Allerdings soll es den Pen nur zu den Ultra-Modelle der S22 Serie geben, die normalen Modelle haben keinen Stift dabei.

Bei Android Police schreibt man zum neuen Pen:

In einem aktuellen Video diskutierte der YouTube-Kanal XEETECHCARE (via XDA) ein paar vermeintliche Details zum Galaxy S22 Ultra. Unter anderem wurden neue Verbesserungen der Eingabeverzögerung des S-Pens erwähnt, die auf nur 2,8 Millisekunden reduziert wurde. Im Gegensatz dazu wurde der Stift des Galaxy Note20 mit 9 ms bewertet, sodass die Latenz hier um 69 % geringer ist als beim neuesten Gerät der Note-Marke.

Obwohl diese Verbesserung auf dem Papier gut klingt, lohnt es sich zu fragen, ob sie wirklich einen Unterschied macht. Neun Millisekunden sind bereits ungefähr so ​​reaktionsschnell, wie ein 120-Hz-Bildschirm anzeigen kann, sodass Sie wahrscheinlich kaum einen Unterschied in der durchschnittlichen Nutzung bemerken werden, da eine Verringerung von hier aus zu geringeren Ergebnissen bei der tatsächlichen Reaktionsfähigkeit führt. Dinge wie Hintergrundaufgaben und Verarbeitung können jedoch Ihre Latenz erhöhen, und in diesem Fall kann eine geringere Eingabeverzögerung dazu beitragen, dies auszugleichen.

Der S-Pen ist bei den Ultra-Modellen mit verbaut, weil diese die Note-Version ersetzen sollen. Nach wie vor ist daher offen, ob die Geräte als Galaxy S22 ultra oder als Galaxy Note22 auf den Markt kommen werden.

Samsung Galaxy S22 - YES, THIS IS MIND BLOWING!

Samsung Galaxy S22 – Ultra Modell wird größer und eckiger

Bei GSMarena hat man die Galaxy S21 und Galaxy S22 Modelle (Dummies) gegenübergestellt (zumindest dir Rückseiten) und daher kann man bereits sehr deutlich sehen, wie sich die 2022er Topmodelle von den Vorgängern unterscheiden. Das Kamera-Setup scheint dabei ähnlich, aber die Sensoren und auch die Optimierung der Bildverarbeitung wurde deutlich verbessert. Dazu sind die neuen Modelle geringfügig größer und auch nicht mehr so abgerundet. Auch der Kamerabereich ist verschwunden und stattdessen gibt es nun die einzelnen Objektive. Insgesamt sieht das Galaxy S22 ultra damit nicht mehr sehr wie die anderen Galaxy S22 Modelle aus, das nähert die Gerüchte, dass es direkt als Note22 auf den Markt kommen könnte.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – AMD GPU sorgt zukünftig für die Grafikpower

Zum Start des neuen Jahres gibt es zwei gute Nachrichten rund um die kommende Galaxy S22 Serie. Zum einen hat Samsung offiziell bestätigt, dass die nächsten Exynos Top-Prozessoren (wohl der Exynos 2200) mit einer neuen GPU ausgerüstet ist. Die neue GPU soll dabei die AMD RDNA 2 Architektur nutzen und dürfte damit wieder einen deutlichen Boost bei der Power bekommen. Die Galaxy S21 Modelle mit einem Exynos Prozessor werden also im Grafikbereich mehr als konkurrenzfähig werden. Für Europa und Deutschland werden die Galaxy S22 dabei mit dem neuen Exynos 2200 Chipsatz erwartet – Nutzer hierzulande werden also von der Neuerung profitieren. Dazu werden wir wohl nicht mehr lange warten müssen, bis es auch die anderen Details rund um den Exynos 2200 Prozessor gibt – laut Samsung gibt es am 11. Januar die Vorstellung und Präsentation der neuen Chipsätze.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – 200MP Kamera-Sensor soll erst 2023 kommen

Die ersten Gerüchte zur Galaxy S22 Serie gingen davon aus, dass die Modelle zumindest in der Top-Version mit einem neuen Kamera-Sensor auf den Markt kommen würden, der 200 MP Auflösung schafft und damit neue Maßstäbe auf dem Markt setzt. Mittlerweile sind die meisten Experten aber davon abgerückt. Die Galaxy S22 Modelle werden wohl im besten Fall einen 108MP Sensor für die Hauptkamera bekommen. Das heißt aber nicht, dass es keine Verbesserung bei der Kamera gibt. Samsung hat sowohl den 108MP Sensor überarbeitet und verbessert als auch die Software weiter optimiert. Die ersten Samples der Bilder der Galaxy S22 ultra Modelle haben daher die Leaker mehr als überzeugt. Man kann also einiges von der Kamera der neuen Serie erwarten, auch wenn es von den reinen technischen Daten her nicht nach einer massiven Verbesserung aussieht.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – S-Pen bereits im Shop zu sehen

Bei Mobilefun hat man bereits den S-Pen im Shop, den es offiziell zu den Galaxy S22 ultra Modelle geben soll. Man kann sich also bereits den Stift zum Smartphone anschauen, das Gerät selbst gibt es leider nicht als Grafik. Spannend ist aber, dass auch in diesem Shop die Geräte als Galaxy S22 ultra bezeichnet werden. Das würde den Hinweisen widersprechen, dass Samsung die Ultra Kennzeichnung weglässt und die Modelle als Galaxy Note auf den Markt bringt.

SSamsung Galaxy S22 (ultra) greift wieder die Kamera-Spitzenplätze an

Die bisherigen Leaks rund um die Kameratechnik der Galaxy S22 Serie machte eher wenig Hoffnung auf deutlich bessere Aufnahmen als in diesem Jahr. Leaker IceUniverse hat aber Aufnahmen der Geräte in die Hände bekommen und ist von der Qualität begeistert. Samsung scheint vor allem bei der Software-Optimierung der Aufnahmen einen richtig guten Job gemacht zu haben und das zeigt sich in einer deutlich verbesserten Qualität der Bilder. Man greift also im kommenden Jahr wieder nach den Spitzenplatzierungen bei den Handys mit der besten Kamera – ob es reicht um die absoluten Premium-Modelle vom Thron zu stoßen, muss sich erst noch zeigen.

Er schreibt dazu auf Twitter:

Als ich das Fotomuster der S22 Ultra-Kamera sah, war ich so aufgeregt, dass ich nicht schlafen konnte. Obwohl sich die Hardwarespezifikationen kaum von S21 Ultra unterscheiden, ist die Optimierungsfähigkeit von Samsung sehr stark, und das Sample von S22 Ultra sieht viel stärker aus. Mein unglaublichstes Ding ist, dass die 3X- und 10X-Telesensorspezifikationen des S22 Ultra geschwächt sind, aber die tatsächliche Verbesserung der Fotos schockiert mich, es ist besser als S21ULTRA.

Wie gut sich die Modelle tatsächlich schlagen werden, bleibt aber bisher noch offen, denn IceUniverse hat leider keine Samples zur Kameraqualität veröffentlicht. Generell muss Samsung aber im Kamera-Bereich deutlich nachlegen, denn die aktuellen Ergebnisse der Galaxy S21 Serie waren für den Anspruch von Samsung dann doch wohl eher zu mager.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Neues Bildmaterial zu den neuen Modellen

Yogesh Brar hat Dummys zur neuen Galaxy S22 Serie veröffentlicht, die den Originalen entsprechen sollen und die damit einen Blick auf das finale Design der Rückseite geben. Mehr erkennt sehr gut das unterschiedliche Design der Ultra-Modelle und deren eher Kantige Form. Aktuell haben aber viele Leaker Bedenken wegen eventuellen Klagen der Hersteller, daher gibt es wohl recht wenig Material in diesem Bereich.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – verabschiedet sich Samsung vom Ultra-Claim?

Mittlerweile scheint relativ gesichert, dass Samsung die Galaxy S22 ultra Modelle als Nachfolger der Note Serie aufstellen wird. Sie bekommen daher ein eigenständiges Design und auch einen S-Pen samt Fach dafür verbaut. Leaker Fronttron bringt nun einen Variante ins Spiel, die vor allem Note-Fans gefallen dürfte. Samsung soll sich angeblich vom Galaxy S22 ultra-Namen verabschieden. Die Modelle werden dann wohl Galaxy Note 22 heißen und sich daher auch beim Namen von den anderen Modellen der S22 Serie verabschieden. Die Vorstellung der Geräte wird wohl aber zusammen erfolgen.

Bei Tomsguide heißt es dazu:

Die letzte Person, die diese Behauptung aufstellt, ist ein Twitter-Leaker-Posting unter dem Namen Tron, der hier und da Leckerbissen über kommende Samsung-Handys veröffentlicht. Der neueste Tweet, der von PhoneArena.com entdeckt wurde, behauptet, dass das S22 Ultra dem Galaxy S22 Note Platz macht. Wir können nicht definitiv sagen, wie zuverlässig diese Behauptung ist, obwohl Tron nicht der Erste ist, der sie aufstellt. Darüber hinaus deuten andere Lecks über das Galaxy S22 Ultra/Galaxy S22 Note darauf hin, dass das Telefon mehr mit den Phablets von Samsung gemeinsam haben wird als mit der Galaxy S-Reihe.

Das eigenständige Design der Kamera und die zusätzlichen Features könnten einen eigenen Namen durchaus vertragen, offiziell hat sich Samsung dazu aber noch nicht geäußert.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Akkus fallen kleiner aus

Die Galaxy S22 sind in der FCC Zertifizierung aufgetaucht und zum Galaxy S22+ gibt es damit nun auch einen Hinweis auf den verbauten Akku. In den Daten wird der Akku mit der Nummer EB-BS906ABY angegeben, das wäre ein 4,500 mAh Akku und damit fällt zumindest für dieses Modelle die Akkugröße in diesem Jahr etwas geringer aus. Auf die Ausdauer hat das aber wohl keine Einfluss, da sowohl Android 12 als auch der neue Chipsatz wohl weniger Energie verbrauchen.

Bei MySmartprice schreibt man dazu:

Darüber hinaus ist das Plus-Modell mit der Modellnummer SM-S906 auch auf der FCC-Website gelistet. Das Gerät enthält eine Batterie mit der Modellnummer EB-BS906ABY. Das Gerät hat eine Nennkapazität von 4.370 mAh (4.500 mAh typische Kapazität). Das Gerät unterstützt gemäß der Auflistung auch das 25-W-Schnellladen.

Damit bestätigen sich für das Galaxy S22+ die erwarteten Werte – ob das bei den anderen Modellen auch so aussieht, bleibt noch offen:

  • Samsung Galaxy S22: 3.800mAh
  • Samsung Galaxy S22+: 4.500mAh
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 5.000mAh

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Wallpaper zu Samsung Galaxy S22 (ultra) – kostenlose Wallpaper als Download

Mittlerweile gibt es auch die originalen Wallpaper für die Galaxy S22 Serie als Leak zum kostenlosen Download. Wer also sein aktuelles Modell auf den Galaxy S22 Style aufrüsten will, kann dies mittlerweile bereits tun. Man kann die Hintergründe auch auf dem Galaxy S21 oder älteren Modellen einsetzen und ihnen damit den Style der 2022er Versionen verpassen.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – die Kamera-Bereiche im Vergleich

Die Größen der neuen Modelle wurden bereits gegenübergestellt, nun gibt es nochmal einen schönen Vergleich der Kameramodule und man sieht deutlich, dass die Kamera im Galaxy S22 ultra größer ist und mehr Technik bietet. Die Module bestätigen auch, was bisher um Design der Rückseite bekannt ist und das die Galaxy S22 ultra Modelle wohl ein deutlich eigenständigeres Design bekommen werden. Leider fehlen nach wie vor noch die Details zur verbauten Technik und zu den Features über die Hauptobjektive hinaus.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Case-Leaks zeigen das Ultra-Design

Es gibt neues Bildmaterial und diesmal speziell zum Galaxy S22 ultra. Die Modelle werden auf der Rückseite ein angepasstes Kamera-Modul bekommen, dass sich durch einzelne Objektive auszeichnet und daher an sich gar kein zusammengefasstes Kameramodul mehr ist. Leaker Ice Univers hat dazu auch bereits passende Case-Leaks zugespielt bekommen, die diese Form des Designs bestätigen.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – wohl keine 200MP Kamera

Es gab bereits mehrere Hinweise, dass Samsung bei der Galaxy S22 Serie nicht auf eine 200MP Kamera setzen wird. Ursprünglich hatten Nutzer auf diesen Schritt gehofft, nun bestätigt aber auch Leaker IceUniverse, dass Samsung wohl erst in 2023 diese Technik zum Einsatz bringen wird. Die Galaxy S22 Modelle aus 2022 und damit auch das Galaxy S22 ultra werden also keine 200MP Kamera bekommen. Das bedeutet auch, dass der neue ISOCELL HP1 Sensor mit 200 Megapixeln Auflösung von Samsung zuerst bei anderen Herstellern zum Einsatz kommen wird und nicht bei Samsung. Nach IceUniverse werden es wohl zuerst Motorola- und Xiaomi-Modelle sein, die mit diesem Kamerasensor auf den Markt kommen werden.

Für die Hauptkamera des Galaxy S22 ultra geht IceUNiverse von diesem Setup aus:

  • 108MP+10MP+10MP+12MP,
  • 108mp Improved version of HM3 main 1 / 1.33 „0.8 um F1.8 FOV 85
  • 12MP 0.6X sony 1/2.55″ 1.4um F2.2 FOV 120
  • 10MP 10X new sony 1/3.52″ 1.12um F4.9 FOV 11
  • 10MP 3X new sony 1/3.52″ 1.12um F2.4 FOV 36

Samsung Galaxy S22 (ultra) – die Ultra-Version bekommt das Note-Design

Es hat sich bereits angedeutet: Samsung arbeitet bei den kommenden Galaxy S22 Modellen mit deutlich unterschiedlichen Designs. Die Galaxy S22 und S22+ sehen dabei vergleichsweise gleich aus, das Galaxy S22 ultra wird aber eine eigenständiger Formsprache bekommen und orientiert sich eher am Galaxy Note. Man sieht diese Unterschiede bereits bei der Kamera. Die kleinere Smartphones bekommen das Kamera-Design aus dem Vorjahr mit einer Hauptkamera, die in den Rahmen übergeht. Beim Galaxy S22 ultra geht Samsung dagegen eine komplett neue Weg und löst das Kameramodul auf, es bleiben nur die einzelnen Objektive.

Auch auf der Vorderseite und beim Body gibt es deutliche Unterschiede. Es wurde Screen Protectos geleakt und daran erkennt man gut, dass die Galaxy S22 ultra Modelle deutlich eckiger werden und nicht die Rundungen an den Ecke aufgereifen, die man bisher von den Galaxy S-Modelle gewohnt ist. Das Galaxy S22 ultra bekommt damit nicht nur Funktionen der Galaxy Note Serie und einen eingebauten S-Pen, sondern ähnelt auch optisch eher der (wohl nicht mehr weitergeführten) Note-Reihe.

Man wird im kommenden Jahr die Modelle also auch beim Design deutlich auseinanderhalten können und bereits auf den ersten Blick sehen können, wer eine Galaxy S22 ultra nutzt und wer eines der beiden anderen Galaxy S22 Modelle in der Hand hält.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Details zu Farben und zum Produktionsstart

Ross Young hat neue Details zu den kommenden Galaxy S22 Modelle geleakt und wenn seine Angaben stimmen, werden die neuen Modelle ab der 1. Dezember Woche in die Produktion gehen. Das könnte zu einem Marktstart im Februar passen. Dazu hat er auch einige Details zu den Farben der neuen Modelle veröffentlicht, es gibt zu jeder Version 4 Farbversionen.

Die Farbversionen der kommenden Galaxy S22 Serie sieht dabei wie folgt aus:

  • Samsung Galaxy S22: Black, Green, Pink Gold, White
  • Samsung GalaxyS22+: Black, Green, Pink Gold, White
  • Samsung Galaxy S22 Ultra: Black, Dark Red, Green, White

Samsung Galaxy S22 (ultra) Neue schicke Konzept-Render veröffentlicht

Bei letsgodigital hat man neue Render Grafiken zum Galaxy S22 veröffentlicht. Die Grafiken basieren wieder auf dem bisherigen Stand der Leaks und Informationen und sind trotz der wirklich guten Qualität noch keine offiziellen Grafiken von Samsung. Man sieht aber bereits die Details der neuen Version. Wichtig: Die Galaxy S22 ultra Modelle werden ein etwas abgewandeltes Design bekommen.

Samsung Galaxy Samsung Galaxy S22 (ultra) – leichte Änderungen beim Design geplant

In den letzten Tagen gab es vor allem Details rund um die Rückseite der Galaxy S22 Serie und die Anordnung der Hauptkamera. Leaker IceUniverse hat nun auch Details zum Front. Er hat die Glas-Frontscheibe von Galaxy S22 und S22+ veröffentlicht und sie den aktuellen Modellen gegenübergestellt. Dadurch zeigt sich, dass Samsung wohl einige kleinere Designanpassungen bei der Galaxy S22 Serie plant. Zum einen sind die Ecke der Modelle etwas deutlicher abgerundet als in diesem Jahr. Dazu scheint der Rahmen geringfügig dicker geworden zu sein – wahrscheinlich fällt dies aber gar nicht auf, wenn man nicht direkt die Modelle gegenüberstellt. Insgesamt behält das Unternehmen damit das Grunddesign der Bildschirme und der Vorderseite aber bei. Man wird also auch die Galaxy S22 Modelle als Geräte der S-Serie von Samsung erkennen können.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Leak zeigt die Veränderungen beim Design

Die normalen Galaxy S22 Modelle werden wohl kleiner werden als in diesem Jahr und wenn die Konzept-Render von @OnLeaks auf Basis der aktuellen Informationen stimmen, setzt Samsung auch auf ein modifziertes Design. Das Kameramodul geht dabei nicht mehr direkt in den Rahmen über, sondern schließt nur noch daran an. Das wirkt ähnlich, dürfte aber bei der Herstellung deutlich günstiger sein. Generell behält Samsung also das Design der Galaxy S21 Smartphones bei, schwächt es aber etwas ab. Dazu wird es weiter ein Punch-Hole Display geben und keine Frontkmaera, die unter dem Display verbaut ist.

UPDATE: Bei Alibaba wurden Case Render online gestellt, die das Galaxy S22 ultra zeigen und nochmal eine neue Version der Hauptkamera beinhalten. Es bleibt also offen, welchen Weg das Unternehmen genau gehen wird.

UPDATE: Es gibt Hinweise, dass beim Galaxy S22 ultra das Design der Hauptkamera noch weiter abweichen wird. OnLeaks hat weitere Render davon erstellt, was genau aber genutzt wird, scheint bisher noch nicht klar.

Samsung Galaxy S22 soll kompakter werden

Leaker IceUniverse hat in dieser Woche eine ganze Reihe von Details rund um die kommenden Galaxy S22 Modelle von Samsung veröffentlicht. Nach seinen Angaben wird das normale Modell der Galaxy S22 Serie wohl kleiner als in diesem Jahr ausfallen. Er spricht von einem 6.06 Zoll Display und einem sehr dünnen Gerät (die aktuelle Modelle haben 6.02 Zoll Bildschirme). Samsung möchte wohl Nutzer ansprechen, die eher ein kompaktes Smartphone suchen. Leider wird damit auch der Akku kleiner ausfallen. Die Leistung soll bei nur 3.700mAh liegen, das wäre der kleinste Akku, den Samsung in den letzten Jahren in einem Topmodell verbaut hat. Eventuell benötigt die Display-Technik aber auch weniger Energie, so dass ein kleinere Akku kein Problem ist. Die anderen beiden Modelle der Serie werden aber wohl bei den bekannten Größen bleiben.

Das normale Galaxy S22 soll etwas kleiner als das iPhone 12 ausfallen.

Die Größenverhältnisse der neuen Modelle im Vergleich

Samsung Galaxy S22 und S22+ sollen den neuen GN5 Kamerasensor bekommen

Samsung hat Anfang des Monats die neuen Bild-Sensoren aus der eigenen Fertigung vorgestellt und Leaker IceUniverse hat jetzt veröffentlicht, dass der kleinere GN5 Sensor wohl in den kommenden Galaxy S22 und den Galaxy S22 plus Modelle verbaut sein wird. Eine Bestätigung von Samsung dazu gibt es nicht, Experten hatten dies aber bereits so erwartet. Damit bekommen die kleineren S22 Modelle einen 50MP Hauptsensor für die Kamera.

Samsung schreibt selbst zum GN5 Sensor:

Der ISOCELL GN5 ist der erste 1,0-μm-Bildsensor der Branche, der Dual Pixel Pro integriert, eine alldirektionale Autofokustechnologie, die die Autofokusfunktionen erheblich verbessern kann. Bei dieser Technologie werden zwei Fotodioden, die kleinsten der Branche, innerhalb jedes 1,0 μm-Pixels des Sensors entweder horizontal oder vertikal platziert, um Musteränderungen in alle Richtungen zu erkennen. Mit einer Million phasendetektierender multidirektionaler Fotodioden, die alle Bereiche des Sensors abdecken, erfolgt der Autofokus des ISOCELL GN5 sofort und ermöglicht schärfere Bilder in hellen oder schwach beleuchteten Umgebungen.

Wenn die beiden günstigeren Modelle den GN5 Sensor bekommen, wird wohl der neue ISOCELL HP1 Sensor mit 200 Megapixeln Auflösung für die Galaxy S22 ultra Modelle vorbehalten sein. Die Spitzentechnik bei der Kamera gibt es also auch nur beim Spitzen-Modell von Samsung. Zur Technik der HP1 Sensoren heißt es:

Der ISOCELL HP1 ist der erste mobile Bildsensor der Branche, der 200 MP unterstützt. Basierend auf Samsungs fortschrittlichsten Pixeln mit einer Größe von 0,64 μm bietet der ISOCELL HP1 eine so ultrahohe Auflösung in einem kleinen Gehäuse, das bequem in die heutigen Handheld-Geräte passt. Mit der ISOCELL HP1 enthalten Bilder erstaunlich viele Details, die dazu beitragen, dass das Bild auch beim Zuschneiden oder Ändern der Größe scharf bleibt.

Bleibt abzuwarten, wie gut die Qualität der Aufnahmen dann in der Realität sein wird, die Daten versprechen aber bereits einiges.

Die erwarteten technischen Daten der Galaxy S22 Smartphones

Display:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,06 Zoll LTPO Quad HD+ Display mit 120 Hz

Kamera:

  • Samsung Galaxy S22: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22+: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 108MP Hauptsensor, 12 MP ultra wider und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom, 12MP mit 10fachen optischem Zoom

Akku:

  • Samsung Galaxy S22: 3.800mAh
  • Samsung Galaxy S22+: 4.500mAh
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 5.000mAh

Samsung Galaxy S22 – Flüssigkeitskühlung soll iPhone Performance ermöglichen

Der neue Exynos Prozessor hat bereits in einigen Tests gezeigt, dass der bei der Performance durchaus mit den iPhone Modelle mithalten kann und sogar über deren Werten liegt. In der Praxis ist aber oft die Wärmeentwicklung ein Problem: die SoC können gar nicht die volle Leistung bringen, da sie aufgrund von zu viel Abwärme gedrosselt werden müssen. Ein Bericht von Zulieferern legt nun nahe, dass Samsung bei den Galaxy S22 Modelle wieder auf eine Vapour-Chamber-Technik (Flüssigkeitskühlung in einem abgeschlossenen Dampfkammersystem) setzt um die Abwärme abzuführen und unter Kontrolle zu bringen. Dabei wird die Wärme in Dampfkammern von einer Flüssigkeit aufgenommen. Diese verdampft und wird dann in eine Kondensationskammer gebracht um wieder abzukühlen. Dadurch wird effektiv Wärme abgeleitet und die Prozessoren können länger mit voller Power arbeiten.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Ein Bericht aus Taiwan behauptet, dass sich die Lieferkettenpartner und Lieferanten des Unternehmens auf die Entwicklung der Dampfkammer durch Samsung vorbereiten. Sie glauben, dass Samsung diese Kühllösung mit seinen 2022-Flaggschiffen zurückbringen wird, möglicherweise beginnend mit der Galaxy S22-Serie.

Eine Dampfkammer würde erhebliche Vorteile bringen. Niedrigere Temperaturen würden es dem Chipsatz ermöglichen, länger mit Spitzenleistung zu laufen, was den Benutzern ein verbessertes Spiel- und Multitasking-Erlebnis bietet. Ob sich dieses Gerücht bewahrheitet oder nicht, ist eine ganz andere Frage.

Samsung hatte diese Technik bereits in einigen Modellen im Einsatz und nun wird man wohl auch beim Galaxy S22 wieder darauf zurückgreifen. Allerdings ist offen, ob alle Modelle damit auf dem Markt kommen werden, oder ob nur die Ultra-Versionen mit dieser Technik ausgestattet sein werden.

BILD: https://en.letsgodigital.org/smartphones/samsung-galaxy-s22-ultra/

Google Pixel 6 – Grüner Screenfehler bleibt auch nach dem Januar-Update

Google Pixel 6 – Grüner Screenfehler bleibt auch nach dem Januar-Update – Bereits seit November berichten Pixel 6 Nutzer von Screenproblemen, bei denen der Bildschirm eine grüne Fehlfarbe aufweist und es gibt auch keine direkte Möglichkeit, dieses Problem zu fixen. Mittlerweile gibt es für die Modelle das Januar Update, aber nach wie vor berichten Kunden mit Pixel 6, dass dieser Fehler auftritt. Nach wie vor scheint Google also dieses Problem nicht komplett lösen zu können und es bleibt abzuwarten, ob das nächste Update hier Abhilfe schafft.

Google Pixel 6 – Einige Features musste abgeschaltet werden

Google kämpft weiter mit Bugs bei den Pixel 6 Modellen und diesmal mussten sogar die Funktionen Hold For Me und Call Screening abgeschaltet werden, weil es zu viele Probleme gab. Im Forum wurde dieser Schritt verkündet, viele Nutzer sind dennoch überrascht, dass diese Funktionen plötzlich fehlen.

Im Forum heißt es dazu:

Aufgrund eines Fehlers im Android-Update vom Dezember deaktivieren wir „Für mich halten“ und „Anruf-Screening“ auf Pixel 6-Geräten, auf denen Android S mit der QPR-Version vom Dezember ausgeführt wird (z ) bis wir die zugrunde liegenden Probleme beheben. Vielen Dank an diejenigen von Ihnen, die dieses Problem gemeldet haben.

Vor allem Call Screening und dessen Abschaltung ist ein Problem, da so auch viele Spam-Anrufe durchkommen. Bleibt daher zu hoffen, dass Google diese Funktionen bald wieder für die Pixel 6 Modelle anbieten kann.

Google Pixel 6 – Dezember-Update macht es noch schlimmer

Google hat das Dezember-Update für die Pixel 6 Modelle veröffentlicht und viele Nutzer haben sich davon erhofft, dass einige Bugs damit behoben werden. Leider scheint es aber mit dem Update größere Probleme zu geben. Nutzer berichten, dass die Modelle nach dem Update Crash um im Recovery Modus neu starten.

Bei Reddit heißt es dazu:

Getting random restarts after yesterday’s update while connected on Bluetooth.
I have rebooted with Bluetooth off and updated all apps, especially the Google app but the restarts continue.
Any ideas?

oder

Hi. I downloaded the update today and now my pixel crashes completely and turn off after i connect it to a bt device . It says that android couldn’t load etc.. It doesn’t happen in safe mode

Die Abstürze ereignen sich dabei meistens, wenn eine Verbindung aufgebaut wird, in der Regel per Bluetooth oder Kabel. LWLAN scheint dagegen kein Problem zu sein. Aktuell sollte man also das Dezember Update besser nicht installieren oder danach zumindest Bluetooth ausschalten.

UPDATE: Auch bei den Verbindungen scheint es weiter Probleme zu geben. Die Geräte verlieren nach wie vor öfter das Netz und damit steigt auch der Verbrauch des Akkus für die Netzsuche deutlich an. Google scheint also diese Probleme nach wie vor nicht in den Griff bekommen zu haben.

Google Pixel 6 mit Verbindungsproblemen

Pixel 6 Nutzer sind aktuell mit einem weiteren Problem konfrontiert, denn teilweise verlieren die Geräte die Verbindung im Handynetz. Dabei kann es passieren dass die Simkarte nicht erkannt wird oder dass trotz aktiver Sim kein Netz zu finden ist. Das Problem ist teilweise auch recht hartnäckig und selbst ein Reboot schafft keine Abhilfe.

Bei reddit schreibt ein Nutzer dazu:

I’m using the unlocked pro on Verizon and noticed a lot of „lost internet connection“ issues today while driving around town in areas with strong coverage. Has anyone else noticed this? The update isn’t available for my device, so hopefully that’ll help, but what I noticed today was def concerning.

Und ein anderer schreibt im Google Support Forum zum gleichen Problem:

Moving from 5G to 4G, Pixel 6 Pro loses connectivity and shows ! over the cellular connection. 
Moving from wifi to 5G, the same thing happens. Using November patch. Factory reset and replaced device and still an issue. This is all over Reddit and no one has a solution. Are all these phones faulty?

Die normalen Tipps bei Netzproblemen helfen da leider nicht weiter und auch die Hinweise bei inaktiven Simkarten (Sim nicht eingerichtet) bringen leider keine Lösung. Generell kann ein Neustart der Geräte helfen, aber nicht in allen Fällen ist das die Lösung. Teilweise hilft auch, die Netzwerkeinstellungen zurückzusetzen.

Update 3.12.2021 – Das Problem scheint immer noch zu bestehen und bei Android Police hat man nun auch einige weitere Tipps für betroffene Nutzer zusammengestellt. Dort heißt es:

Der Kauf einer Ersatz-SIM-Karte bei ihrem Mobilfunkanbieter schien jedoch die Situation für eine Handvoll Benutzer zu verbessern. Mehrere Pixel-6-Besitzer berichten auch, dass das Deaktivieren von „Adaptive Connectivity“ im Einstellungsmenü das Problem für sie weitgehend behoben hat.

Google Pixel 6 – Support bestätigt langsamen Fingerabdruck Sensor

Die neuen Google Pixel 6 Modelle kämpfen derzeit noch mit einigen Problemen zum Start und unter anderem beschweren sich mittlerweile die Nutzer, dass die Entsperrung der neuen Smartphones über den Fingerabdruck Sensor in einigen Fällen recht lange dauert. Der Google Support bestätigt dies mittlerweile auch so und gibt an, dass dies mit der verbesserten Sicherheit zusammenhängt.

Auf Twitter schreibt der Google Support zu dem Thema:

Der Ärger tut uns leid. Der Fingerabdrucksensor Pixel 6 verwendet verbesserte Sicherheitsalgorithmen. In einigen Fällen kann die Überprüfung dieser zusätzlichen Schutzmaßnahmen länger dauern oder einen direkteren Kontakt mit dem Sensor erfordern.

Abhilfe für das Problem wird aber leider auch nicht angeboten. Zwar verweist der Support auf ein Dokument in den FAQ, aber dort wird auf die Geschwindigkeit nicht eingegangen. Aktuell müssen Nutzer also hoffen, dass ein kommendes Android Update in diesem Bereich Abhilfe schafft.

UPDATE: Es scheint noch weitere Probleme mit dem Fingerabdruck Sensor zu geben, denn Nutzer berichten davon, dass der Sensor dauerhaft deaktiviert wird, wenn der Akku leer geht. Im Reddit Forum schreibt ein Nutzer dazu:

Der Fingerabdruckscanner meines Pixel 6 Pro funktionierte bis letzte Nacht, als mir der Akku ausging. Nachdem ich es zum Aufladen angeschlossen und einmal meine PIN eingegeben hatte, bemerkte ich, dass das Symbol für den Fingerabdruckscanner nicht mehr auf dem Bildschirm angezeigt wurde. Jetzt muss ich die PIN jedes Mal eingeben, wenn ich das Gerät entsperren möchte.

Bei den Einstellungen ist mir aufgefallen, dass das Fingerabdruckprofil nicht mehr vorhanden ist. Ich habe versucht, es einzurichten, und es wird der Fingerabdruck erfasst, aber sobald es fertig ist, wird die folgende Meldung angezeigt:

Registrierung wurde nicht abgeschlossen Die Registrierung per Fingerabdruck hat nicht funktioniert. Versuchen Sie es erneut oder verwenden Sie einen anderen Finger.

Habe das alles gleich probiert. Versuchte den Finger meiner Frau, das gleiche. Installierte die Fingerabdruckkalibrierung von Google, gleich.

Google Pixel 6 – Tests zeigen langsamere Ladegeschwindigkeit als erwartet

Google schreibt derzeit zu den neuen Google Pixel 6 Geräten, dass diese schnelles Aufladen mit 30 Watt unterstützen und die Akkus damit in 30 Minuten etwa zure Hälfte voll geladen werden können. Dazu wird allerdings ein separates Netzteil benötigt, dass diese Leistung auch unterstützt. Insgesamt ist das kein Bestwert auf dem Markt unter den Topmodellen und würde rein rechnerisch auch eher auf eine geringe Ladeleistung als 30 Watt hindeuten. Bei Androidauthority hat man sich die Mühe gemacht und die nachgetestet. Der Wert von 50 Prozent in 30 Minuten wurde bestätigt, allerdings sind dass dann eben nur um die 20 Watt Leistung. Dazu kommt, dass danach die Aufladung noch deutlich langsamer wird.

Bei Androidauthority schreibt man dazu:

Wir haben diese Ergebnisse durch Tests mit anderen Hochleistungs-USB-Power-Delivery-PPS-Steckern wie dem Anker Nano II, dem Samsung 45-W-Reiseadapter und dem Elecjet X21 Pro bestätigt, die alle eine maximale Leistung von 22 W beim Laden des Pixel 6 oder aufwiesen Pixel 6 Pro. Alle verwendeten Adapter waren britische Varianten, obwohl unsere Daten aus Tests von US-Ladegeräten mit USB-PD-PPS-Unterstützung auch eine Spitzenladung von 22 W oder weniger auf einem US-Modell Pixel 6 zeigten.

Wie wirkt sich das auf die Ladezeiten aus? Mit USB Power Delivery PPS benötigt das Google Pixel 6 Pro ~111 Minuten, um seinen 5.000-mAh-Akku (laut Google typisch ~5.000 mAh) vollständig aufzuladen, wenn er fast leer ist. Diese Abbildung sowie alle in diesem Artikel gezeigten Daten wurden bei ausgeschalteten Einstellungen für adaptives Laden und adaptiver Akku der Pixel 6-Serie ermittelt. Alle hier angegebenen Ladezeiten basieren auf unseren Durchschnittswerten aus mehreren Tests.

Die volle Aufladung benötigte beim Pixel 6 pro mehr als 110 Minuten und beim Pixel 6 mehr als 80 Minunten. Der größere Akku beim Pro-Modell benötigt natürlich auch mehr Zeit für eine komplette Ladung. Die Pixel 6 Modelle waren damit (bei gleichem Ladegerät) im Test langsamer als die Samsung Galaxy S21 Geräte. Diese unterstützen nominell nur 25 Watt, laden aber schneller auf als die Pixel 6 mit angeblichen 30 Watt.

Google hat bisher noch keine offizielle Stellungnahme zu Aufladung der Modelle veröffentlicht, es scheint aber so, als würde die Aufladungsleistung nicht dem entsprechen, was Google bisher kommuniziert hat.

Apple iPhone SE: Nächste Generation soll iPhone SE+ 5G

Apple iPhone SE: Nächste Generation soll iPhone SE+ 5G – Ross Young hat wieder einige Details rund um die kommenden SE Modelle veröffentlicht und nach seinen Informationen werden die Geräte in diesem Jahr unter dem Namen iPhone SE+ 5G veröffentlicht werden. Es soll wohl später auch ein iPhone SE 3 geben, dass dann etwas größer ausfällt (5,7 oder 6,1 Zoll Display), aber diese Modelle werden frühestens 2023 kommen. Das iPhone SE+ 5G soll es dagegen in diesem Jahr bereits geben.

Apple iPhone SE 3 2022 – erste schicke Konzept-Render der neuen Modelle

Es gab bereits die ersten CAD-Leaks rund um die neuen Modelle und Xleaks hat daraus passende Konzepte gebaut, die zeigen, wie die neuen iPhone SE 3 2022 aussehen könnten. Das sind also trotz der hohen Qualität noch keine offizielle Grafiken der neuen Smartphones und die echten Modelle können vor allem bei den Details auch noch abweichen.

UPDATE: Mittlerweile gibt es zu den Rendern auch ein passendes Video

EXCLUSIVE: Apple iPhone SE 3 2022 (based on CAD drawings)

Bilder: Quelle

Apple iPhone SE 2022 oder iPhone SE 3

kein neues Design, dafür aber 5G – Apple wird beim Design der neuen iPhone SE 2022 Modelle wohl wenig ändern, sondern in erster Linie die Technik aufwerten. Die Modelle sollen 5G bekommen und das bedeutet ein neues Modem und wahrscheinlich auch ein Update beim Prozessor. Ein neues Design für diese Modelle soll es dann 2024 geben, das dürfte dann auch der Zeitrahmen für die nächste Generation der iPhone SE Modelle sein.

Apple iPhone SE Plus und iPhone SE 3 – neue Hinweise auf die neuen Modelle

Bei Wave7 Research hat man bemerkt, dass größere Carrier das normale iPhone SE 2020 auf dem Verkauf genommen haben und man wertet dies als ein Zeichen, dass sich die Anbieter auf den Start der nächsten Generation vorbereiten. Ob das belastbar ist, lässt sich aber schlecht sagen.

Bei pcmag zitiert man die Analysten wie folgt:

Das iPhone SE hat laut Wave7 Research die Regale der Mobilfunkanbieter weitgehend verlassen, was Gerüchten Glauben schenkt, dass Anfang 2022 ein neues Modell von Apples kleinstem und günstigstem iPhone auf den Markt kommt. Wave7 veröffentlicht monatliche Berichte zum US-Mobiltelefonmarkt basierend auf Umfragen und Interviews mit Händlern und Stores. In seinem neuesten Bericht sagt das Unternehmen, dass die SE „von AT&T fallengelassen“ wurde, bei T-Mobile ausverkauft ist und bei Verizon einen Marktanteil von 0% hat.

Es gibt immer noch einige SE-Bestände bei Prepaid-Anbietern, sagt Wave7, aber der Marktanteil von Apple ist dort gering. Während Metro das iPhone SE verkauft, ist der Anteil von Apple bei diesem Anbieter auf 5 % gesunken. Boost und Cricket scheinen auch beide iPhone SEs zu haben, aber sie können in kleinen Mengen vorhanden sein.

Generell gehen die meisten Experten weiter davon aus, dass Apple im Frühjahr 2022 ein Update zum iPhone SE bringen wird, ob man deswegen aber jetzt bereits die Bestände leert scheint eher wenig wahrscheinlich.

Apple iPhone SE Plus und iPhone SE 3 – nur ein kleines Updates für 2022

Ross Young hat neue Details zur Apple iPhone SE Serie veröffentlicht und wenn die Daten stimmen, wird Apple im kommenden Jahr noch kein iPhone SE 3 auf den Markt bringen, sondern ein Update der aktuellen iPhone SE Plus Reihe. Konkret soll die Roadmap des Unternehmens wie folgt aussehen:

  • iPhone SE Plus in 2022: 4,7 LCD Display im iPhone 8 Design mit 5G
  • iPhone SE 3 in 2024 mit 5,7 und 6,1 LCD Display und bisher unbekanntem Design

iPhone führt die SE Serie also weiter, das Update Intervall ist aber deutlich geringer als bei den normalen iPhone Modellen.

Apple iPhone SE 3 (2022) soll keine Designänderungen bekommen

Apple plant für 2022 die nächste Version der iPhone SE Serie und bisher ist weitgehend unbekannt, was genau das kommenden iPhone SE 2022 beinhalten soll oder auch, welchen Namen die neuen Modelle bekommen werden. Von iPhone SE 3 reichen die Spekulationen bis iPhone SE 2022. Es gibt aber zumindest einige Leaks zu den Modellen und wenn die Daten stimmen, wird das iPhone SE im kommenden Jahr wohl die gleiche Cases nutzen wie die aktuellen Modelle. Apple rüstet also vor allem die Technik auf (beispielsweise mit dem neuen Bionic A15 SoC) und lässt das Design wohl gleich.

Bei GSMarena heißt es dazu:

Wir hören schon seit einiger Zeit von einem iPhone SE-Modell mit aktualisiertem Chipsatz und 5G-Konnektivität und Japans Macotakara-Blog berichtet nun, dass das Gerät das iPhone SE (2020)-Design wiederverwenden wird. Dies bedeutet ein 4,7-Zoll-LCD mit unteren und oberen Blenden und der alten Touch-ID-Sensor/Home-Tasten-Kombination, die im gleichen alten Aluminiumgehäuse untergebracht sind.

Im Vergleich zu den aktuellen Modellen soll es aber beim iPhone SE 2022 auf jeden Fall 5G geben. Apple bringt damit diese Technik auch zu den günstigeren Modellen und es wird spannend werden zu sehen, ob Apple dann 5G auch wieder mit eine Dual eSIM begleiten wird wie aktuell in den iPhone 13 Modellen.

Weitere Links rund um das iPhone

Samsung Galaxy A53 – keine Verbesserungen beim Ladegerät

Samsung Galaxy A53 – keine Verbesserungen beim Ladegerät – Die Samsung Galaxy A53 Modelle werden mit einem Ladegerät ausgeliefert. Das ist mittlerweile nicht mehr selbstverständlich, aber bei den Galaxy A53 wird ein Charger beiliegen. Leider schafft dieser aber wohl nur 15 Watt, die wirklich schnelle Aufladung gibt es also mit dieser Technik nicht und eine Verbesserung zu den Vorgänger-Versionen gibt es damit leider auch nicht.

Bei MySmartprice schreibt man dazu im Original:

Die 3C-Zertifizierungsliste zeigt, dass das Samsung Galaxy A53 5G die Modellnummer SM-A5360 tragen wird. Der Ladeadapter trägt hingegen die Modellnummer EP-TA200. Das Ladegerät unterstützt 9,0 V Ausgang bei 1,67 A Strom und 5 V Ausgang bei 2,0 A Strom. Obwohl das Mobilteil auf der 3C-Zertifizierungswebsite nur mit einem 15-W-Ladeadapter erschien, erwarten wir, dass es höhere Schnellladegeschwindigkeiten unterstützt.

Für diejenigen, die es nicht wissen, hat Samsung Galaxy A52, Galaxy A52 5G und Galaxy A52s 5G mit einem 15-W-Ladegerät in der Box geliefert, aber alle drei Mobilteile unterstützen 25-W-Schnellladung. Historisch gesehen ist es wahrscheinlich nicht falsch anzunehmen, dass das Galaxy A53 5G das 25-W-Schnellladen unterstützen wird. Abgesehen davon verrät die Auflistung nichts über das Mobilteil.

Samsung Galaxy A53 soll den neuen Exynos 1200 Prozessor bekommen

Samsung soll bei den neuen Galaxy A53 Modellen auch auf einen neuen Prozessor setzen und zwar kommt der brandneue hauseigene Exynos 1200 SoC zum Einsatz. Es gibt zu diesem Prozessor auch bereits einen ersten Benchmark, so dass man sich von der Leistung überzeugen kann. Bestwerte kann man natürlich nicht erwarten, der Exynos 1200 ist ein vergleichsweise günstiger SoC mit solider Power. UFS 3.1 und LPDDR5 Ram werden aber unterstützt und es gibt die Mali G68 GPU.

Samsung Galaxy A53 – Produktion soll bereits gestartet sein

Samsung hat nach aktuellen Berichten die Produktion der Galaxy A53 Geräte in der Noida Region mittlerweile gestartet und liegt damit wohl im Zeitplan für den Marktstart. Das bestätigt die Hinweise, wonach die neuen Modelle zu Anfang 2022 auf den Markt kommen werden, die meisten Experten rechnen weiter damit, dass Samsung die Galaxy A53 im März vorstellen wird und sie dann auch zeitnah in den Handel gehen werden. Nach Galaxy S21 FE und der Galaxy S22 Serie kommt dann also auch das A53 auf den Markt.

Samsung Galaxy A53 – neue Konzeptrender zu den Mittelklasse-Modellen

OnLeaks hat neue Konzeptrender für die erwarteten Galaxy A53 Modelle erstellt und wenn seine Daten stimmen, wird Samsung das Design der neuen Modelle gar nicht so stark verändern. Das Kameramodul und auch die Front ähneln stark dem Galaxy A52 – Neuerungen wird es daher wohl in erster Linie bei der Technik geben.

Samsung Galaxy A53 – Samsung setzt auf knalligere Farben

Bisher gab es recht wenige technische Details rund um die neuen Galaxy A53 Modelle, aber bei Galaxyclub.nl hat man nun einige Informationen bekommen. Danach werden die Modelle ein 120Hz Display bekommen und als Hauptkamera auf ein Objektiv mit 64MP setzen. Dazu soll es neue Farben geben – Samsung setzt auch auf hellblau und orange als Farbversionen. Die Smartphones werden also mit deutlich frischeren Farben aufwarten können.

Bei Galaxyclub.nl schreibt man dazu:

Ein paar wichtige Entscheidungen bezüglich der zu liefernden Farben scheinen nun jedenfalls gefallen. Samsung wird das Galaxy A53 im nächsten Jahr in mindestens vier Farben herausbringen. Neben Schwarz-Weiß wird es auch eine hellblaue und eine orangefarbene Variante geben. Damals (2019) sahen wir das Galaxy A50 in einem ‚Korallerange‘. Ob das Orange des A53 so aussehen wird, wagen wir noch nicht zu sagen.

Die Chancen stehen natürlich gut, dass dies nicht die einzigen Farben sind, in denen das Galaxy A53 auf den Markt kommt. Aber es sind die Farben, die derzeit geplant sind.

Auch bei 4G und 5G scheint es keine separaten Gerätevarianten zu geben. Das Galaxy A53 wird bald serienmäßig ein 5G-Handy sein. Dass es über einen 120-Hz-Bildschirm verfügt – genau wie das A52 5G und das A52s – erscheint auch logisch. Und zuvor haben wir erfahren, dass das Gerät über eine 64-Megapixel-Hauptkamera verfügt. Details wie Akku, Prozessor und das Design selbst bleiben vorerst rar.

Samsung Galaxy A53 – Konzeptvideos aber noch keine Details

Samsung hat bei den A-Modellen den Takt der neuen Modelle deutlich angezogen und liefert mittlerweile von Galaxy A1x bis Galaxy A9x mehr Modelle und dazu gibt es immer noch s-Versionen, so dass die Palette der Modelle in diesem Bereich mittlerweile recht umfangreich und auch verwirrend ist.

Bei den Modellen der Galaxy A5x Serie ist das neuste Modell bisher das Samsung Galaxy A52 und wie es aussieht arbeitet Samsung gerade am Nachfolger mit der Bezeichnung Galaxy A52x. Dazu gibt es aber derzeit nur Leaks und noch keine offiziellen Informationen von Samsung. Daher bleibt offen, was genau das Unternehmen bei diesem Smartphone plant.

Beim Galaxy A53 sieht es noch schlechter aus. Bisher gibt es zu diesem Modell noch keine wirklichen Informationen. Leaks fehlen bisher noch und lediglich einige Portale haben Videos veröffentlicht, die Konzepte zeigen, wie das Galaxy A52 aussehen könnte. Aus Mangel an verlässlichen Informationen sind diese Konzepte aber eher eine Wunschvorstellung, was man alles gerne haben würde und weniger einen visualisierung der bekannten Hinweise. Die wirklichen Galaxy A53 könnten also auch noch deutlich abweichen. Man sollte sich also noch nicht zu sehr auf diese Videos verlassen.

Generell werden die neuen Galaxy A53 wohl erst Anfang 2022 auf den Markt kommen. Das bedeutet auch, dass noch einige Monate vergehen werden, bis diese Modelle zu haben sein werden und daher können sich bis dahin noch einige Änderungen ergeben. Was bereits sicher scheint: die neuen Galaxy A53 werden wohl direkt mit Android 12 auf den Markt kommen und sie werden auch wieder 5G unterstützen. Das ist mittlerweile bei Samsung Standard und wird auch in der Mittelklasse inzwischen so erwartet.

Eventuell setzt Samsung bei den Geräten das neuen Galaxy S21 Design (mit dem Kamerabereich, der in den Rahmen übergeht) bereits um. Oft wurde das Design der Topmodell im nächsten Jahr in der A-Serie zur Anwendung gebracht, daher scheint das auch für die Galaxy A53 Modelle nicht ausgeschlossen. Darüber hinaus gibt es bisher noch nicht viel, was man über die neuen Smartphones sagen kann.

Das Samsung Galaxy A53 von Mr. Gadget

Samsung Galaxy A53 - 5G, 108MP Camera, Snapdragon 865G, 6000mAh Battery | Samsung Galaxy A53 !

Das Galaxy A53 von FHAS

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Das Galaxy A53 von QSQ

Samsung Galaxy A53 - First Look (2021) | Full Introduction, Price, Specification, Review, Setup Pubg

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Samsung: die aktuellen Deals, Angebote und Cashback Aktionen

Samsung: die aktuellen Deals, Angebote und Cashback Aktionen – Samsung hat für den eigenen Online-Shop eine ganze Reihe von neuen Angeboten aufgelegt und bietet neben den Smartphones auch die TV Geräte und die andere Technik des Unternehmens mit Rabatten an. Aktuell gibt es beispielsweise eine größere Cashback Aktion, die bis zu 800 Euro Rückzahlung bietet (es gibt auch Angebote mit bis zu 1.000 Euro Cashback). Die meisten Deals beziehen sich dabei auf den Kauf direkt im Online-Shop von Samsung, das Unternehmen bietet darüber hinaus aber auch Angebote, die man nutzen kann, wenn man Samsung Geräte in anderen Shops kauft.

Weitere Deals im neuen Jahr:

  • Beim Kauf des neuen Mitgliedes der Galaxy S21-Serie, dem Galaxy S21 FE 5G, erhält ihr die Galaxy Buds2 in der jeweils passenden Farbe gratis dazu. Das Smartphone überzeugt mit seiner Nutzung im Alltag und seiner hochwertigen Kamera (Aktionszeitraum: 11.01 – 31.01.22)
  • Beim Kauf eines Galaxy Tab 8 oder Galaxy Tab S7 FE, erhält ihr entweder die Galaxy Buds2 im Wert von 121,90€ oder ein Book Cover im Wert von 49,90€ gratis dazu. Beide Tablets sind hervorragend geeignet für die Nutzung im Hobby, der Schule, Uni und Co. (Aktionszeitraum: 13.01. – 26.01.22)
  •  die 100 Tage Geld-zurück-Garantie auf das gesamte Jet Line-up. Jetzt 100 Tage testen und sich selbst im Aktionszeitraum: 01.01. – 31.12.2022 überzeugen.
  • Beim Kauf der Galaxy Buds2 gibt es die Galaxy Fit2 im Wert von 49€ gratis dazu. Die Galaxy Fit2 ist geeignet für jeden aktiven Lifestyle als perfekte Unterstützung beim Workout sowie bei der Verbesserung der Schlafgewohnheiten (Aktionszeitraum: 10.01. – 28.01.22)

Samsung bietet dazu jeweils über das Wochenende unterschiedliche Aktionen und Deals an – die Angebote laufen dabei dann aber wirklich nur wenige Tage und sind nach dem Wochenende wieder offline. Wer sich dafür interessiert, sollte am Wochenende auf diese Seite schauen:

Samsung Trade In Programm für Alt-Geräte

Das Trade-In Programm von Samsung ist keine spezielle Aktion, sondern das generelle Rücknahme-Programm für Altgeräte. Wer ein neues Modell bei Samsung kauft, kann die älteren Geräte verkaufen und bekommt dann einen Gutschrift auf den Kauf des neuen Geräts. So sinken die Anschaffungskosten und meistens braucht man das alte Gerät ja ohnehin nicht mehr. Die Zahlung für das Altgerät ist dabei unterschiedlich und auch hier gibt es Deals – bei bestimmten Modellen sind die Raten für die In-Zahlungnahme höher, wenn diese Geräte gerade in der Aktion sind.

Es können dabei auch teilweise defekte Geräte zurück gegeben werden, der Betrag der Gutschrift dafür sinkt dann aber natürlich ab

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Trade In Bedingungen:

Die Übersicht, welche Voraussetzungen ein Gerät erfüllen muss, um als Altgerät qualifiziert zu sein, kannst du den Servicebedingungen von Samsung entnehmen. Weitere Informationen findest du bei unserem Partner Teqcycle hier.

Wir akzeptieren bei Kauf des neuen Galaxy S21 5G Modells auch Geräte mit Displaybruch, d.h. mit Rissen oder Brüchen im Display. Bitte wähle diese Kategorie aus, unabhängig davon, ob der Touchscreen sich noch bedienen lässt. Kleine Risse oder Kratzer im Backcover (Rückseite) werden nicht als Displaybruch gewertet. In diesem Fall kann die reguläre Trade-In Kategorie (Smartphones oder Tablets) ausgewählt werden. Die weiteren Voraussetzungen für das Altgerät findest du in den genannten Servicebedingungen.