Apple: Patent zeigt neuen Magnet-Anschluss für iPhone und iPad

Apple: Patent zeigt neuen Magnet-Anschluss für iPhone und iPad – Apple arbeitet derzeit daran, die Anschlüsse der iPhone und iPad zu reduzieren. In dieser Woche wurde bereits darüber spekuliert, wie man Systemwiederherstellungen ohne Anschlüsse machen könnte und nun gibt es auch ein neues Patent, das zeigt, wie der Anschluss für die mobilen Geräte weiter reduziert werden könnte. Dabei gibt es keinen direkte Stecker mehr und auch keinen größeren Slot, sondern nur eine kleine Mulde und eine Magnetanschluss. Damit wird der Platz für den Stecker kleiner und auch weniger anfällig für psychische Schäden. Dazu kann man mit so einem Konzept auch den Staub- und Wasserschutz deutlich einfacher und effektiver gestaltet.

Bei patentlyapple schreibt man dazu im Original:

Apples alternativer Smart Connector für das iPhone verhindert, dass Wasser und Schmutz in das iPhone gelangen. Apples Patent 10A, 10B und 11A oben geben uns einen Blick auf einen varianten Smart Connector mit Magneten, der auf einem iPhone deutlich dargestellt ist.

Genauer gesagt, Apples Patent FIG. 10A und 10B veranschaulichen ein alternatives Verbinderdesign in Form des Verbinders Nr. 1000. Patent FIG. 10A zeigt den Verbinder und wie er den Magneten Nr. 1002 und den Nebenschluss Nr. 1004 enthält, die beide unabhängig vom Anlegen eines externen Magnetfelds in Bezug auf den elektrischen Kontakt Nr. 1006 stationär bleiben.

Es gibt bereits eine Form dieses Magentaanschlusses bei den iPad Modellen um beispielsweise die Tastatur anzuschließen. Nun wurde das Konzept weiter entwickelt. Allerdings gibt es bisher noch keine Hinweise, ob und wann Apple dies einsetzen wird, in den Modellen für 2021 (sowohl in den neuen iPad als auch in den iPhone 13) dürfte diese Technik aber noch nicht zum Einsatz kommen.

Das Konzept würde im Endeffekt auch bedeuten, dass Apple den Weg hin zu einem standardisierten USB-C Anschluss nicht weiter geht. Stattdessen würde es wieder spezielle Stecker und Anschlüsse für die iPhone Modelle geben, die wohl mit keinem anderen Gerät auf dem Markt kompatibel sein werden. Aus Verbrauchersicht hätte diese Schritt damit nicht nur Vorteile.

Apple stellt klar: Apple-ID wird bei Zahlungsproblemen nicht direkt gesperrt

Apple stellt klar: Apple-ID wird bei Zahlungsproblemen nicht direkt gesperrt – In den USA machte ein Fall die Runde, wonach eine Apple ID deaktiviert wurde und nicht mehr genutzt werden konnte, nachdem es Zahlungsprobleme bei einer Abwicklung der Zahlung über die Apple Card gab. Nutzer vermuteten, dass Apple möglicherweise den Zugriff auf die Apple ID nutzte um Zahlungen zu forcieren und daher den Account sperrte bzw. eingefroren hatte.

Das Unternehmen hat vergleichsweise schnell darauf reagiert und klargestellt, dass es diesen Zusammenhang nicht gibt. Apple Card und Apple ID sind nicht verknüpft und daher gibt es auch keine direkte Sperre bei Problemen mit der Zahlung.

Konkret schreibt man bei 9to5mac dazu:

Das Unternehmen gibt an, dass Apple Card und Apple ID nicht so verknüpft sind, wie es der Blog-Beitrag behauptet, und dass das Unternehmen die Apple ID-Dienste nicht deaktiviert, weil Apple Card-Zahlungen verpasst wurden.

Die Situation entstand, weil der Inzahlungnahmeprozess ungelöst blieb und Apple seine Standardverfahren in Bezug auf geschuldete Gelder befolgte. Dies ist nichts Spezielles für die Apple Card. Wenn ein Konto als schlecht eingestuft ist, ist die Verwendung von Apple ID-Diensten eingeschränkt. Dinge wie Apple Music oder App Store-Käufe. iCloud ist völlig separat und überhaupt nicht deaktiviert. Sie können die vollständige Erklärung von Apple zu diesem Thema nach der Pause lesen.

Das Unternehmen bestätigt aber damit auch, dass Apple bei Zahlungsproblemen durchaus den Zugriff über Apple ID auf bestimmte Dienste beschränkt. Das betrifft aber nicht den Zugriff auf Apple ID an sich. Im schlimmsten Fall wären dann aber auch keine Käufe von Apps oder in Apps mehr möglich. Man kann dies natürlich aber auch als ein Sicherheitssystem betrachten.

Das Statemnet von Apple dazu:

Wir entschuldigen uns für etwaige Unklarheiten oder Unannehmlichkeiten, die wir für diesen Kunden verursacht haben. Das fragliche Problem betraf eine Einschränkung der Apple ID des Kunden, durch die App Store- und iTunes-Käufe und Abonnementdienste mit Ausnahme von iCloud deaktiviert wurden. Apple stellte eine sofortige Gutschrift für den Kauf eines neuen MacBook Pro zur Verfügung. Im Rahmen dieser Vereinbarung sollte der Kunde sein aktuelles Gerät an uns zurücksenden. Unabhängig davon, welche Zahlungsmethode verwendet wurde, war die Möglichkeit, Transaktionen mit der zugehörigen Apple ID durchzuführen, deaktiviert, da Apple kein Geld sammeln konnte. Dies hat nichts mit der Apple Card zu tun.

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iPhone 13 – „Internet Recovery“ macht Neuinstallation ohne Kabel möglich

iPhone 13 – „Internet Recovery“ macht Neuinstallation ohne Kabel möglich – Apple arbeitet daran, die Ports an den Geräten weitgehend überflüssig zu machen und beim iPhone 13 will man wohl eine weiteren Schritt gehen und auch die Neuinstallation der Geräte bei schweren Fehlern ohne Kabel möglich machen. Ein neuer Modus namens „Internet Recovery“ soll dies ermöglichen und verschiedene Modi anbieten, wie die Geräte im Falle eine kompletten Ausfalls wieder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden können. Bisher musste man dazu die Geräte an einen Rechner anschließen und per iTunes neu aufsetzen. Dazu war natürlich immer ein Anschluss per Kabel notwendig.

Die erste Methode besteht darin, dass ein Benutzer das iPhone in einen manuellen Wiederherstellungsmodus versetzt und die Internetwiederherstellungssendung auslöst. Dies wird von Macs in der Nähe oder einem PC mit installiertem iTunes erfasst, der Eingabeaufforderungen anzeigt, die den Benutzer durch den Rest der Wiederherstellung führen.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass das Gerät selbst automatisch in den Modus wechselt und erneut dieselben Eingabeaufforderungen anzeigt. Ein dritter betrifft offenbar die Verwendung von Bluetooth als „letzter Ausweg“ zur Übertragung des Signals und zur Datenübertragung.

iPhone 13 – BOE wird nun doch Displays liefern

Apple war längere Zeit unzufrieden mit der Qualität der Displaytechnik von BOE und das Unternehmen war mit den Bildschirmen mehrere Male an der Qualitätsprüfung von Apple gescheitert. Das scheint man aber nun behoben zu haben, denn es gibt Berichte, dass BOE nun in der Lieferkette von Apple zu finden ist. Das bedeutet wohl, dass die Display der günstigeren iPhone 13 Modelle auch von BOE kommen werden – bei den teureren Modellen setzt Apple aber weiter auf die Displays von Samsung.

iPhone 13 – 120Hz Display und Always-On Bildschirm

Es gab in dieser Woche einige Hinweise auf neue Technik für die kommenden iPhone 13 Modelle. Bei der 12er Version hatten Tester oft bemängelt, dass der Bildschirm keine 120Hz unterstützt und damit gegenüber den Android-Topmodellen einige Nachteile hat. Das scheint Apple in diesem Jahr ausgleichen zu wollen. Bei Everything Apple Pro berichtet man mit Hinweis auf Max Winebach, dass Apple in diesem Jahr 120Hz Display einsetzen wird, möglicherweise sogar in allen Modellen. Beim iPad pro kommt diese Technik bereits zum Einsatz, daher wäre es an der Zeit das auch für die Smartphones zu übernehmen.

Dazu wird es wohl auch ein Always-On Display geben, wie man es ebenfalls bereits von vielen Android Modellen kennt. Laut Max Winebach soll das Display aber wohl nur Uhrzeit und Akkustand anzeigen und eher wenig anpassbar sein. Dennoch gut, dass Apple wohl zukünftig beim iPhone 12 auch diese Möglichkeit anbietet.

Darüber hinaus wird es wohl auch in diesem Jahr ein iPhone 13 mini geben. Die iPhone 12 mini Modelle verkaufen sich eher schlecht und machen nur sehr geringe Prozentzahlen in den Verkäufen aus. Dennoch will Apple wohl an diesen Geräten festhalten und daher wird es ein iPhone 13 mini geben.

iPhone 13 – Hinweise auf neue Technologie beim Fingerabdruck-Sensor

Durch die Corona Krise und die Masken hat sich gezeigt, dass die Erkennung per FaceID auch Nachteile haben kann und daher werden die Fingerabdrücke zur Entsperrung der Geräte wohl wieder wichtiger. Es gibt nun Hinweise darauf, dass Apple bei den kommenden iPhone 13 Modellen auf eine neue Technik setzt. Statt der Ultraschall-Fingerabdrucksensoren sollen wohl optischen Sensoren zum Einsatz kommen, die zwar nicht ganz so sicher sind, aber dafür billiger. Apple hat aber wohl Möglichkeiten gefunden, die optischen Sensoren auch bei der Sicherheit aufzurüsten und daher könnte diese Technik nun Einsatz bei der iPhone 13 Serie finden. Damit wird wohl auch Touch ID bei den iPhone 13 Modellen zurück kommen – das hatten sich viele Nutzer so gewünscht.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

We’ve heard several other rumors about in-display Touch ID functionality from reliable sources like Apple analyst Ming-Chi Kuo and Bloomberg’s Mark Gurman, both of whom have said that this is a feature Apple is considering adding to the new iPhones. A secondary ‌Touch ID‌ option would be useful for situations where Face ID is not optimal, such as when wearing a face mask.

According to Stern, she heard from a former employee who said the company was working with optical sensors for in-screen fingerprint reading, which „can be more reliable“ than an ultrasonic solution.

Optical in-display fingerprint sensors work using light, and in Android phones that have adopted this technology, the screen lights up with a fingerprint icon where you’re meant to place a finger to provide light, and a camera creates an image of your finger. Optical sensors can be easy to fool because they’re using a 2D image.

Der Sensor für die Fingerabdrücke soll dabei unter dem Display verbaut werden und damit keinen zusätzliche Platz erfordern. Wie genau Apple die Technik absichern will, ist bisher nicht bekannt. Die neue Technik soll aber wohl nach Apple Qualitätsanforderungen mindestens so sicher werden wie bisherigen Touch ID Systeme – ein Weniger an Sicherheit bei der Entsperrung wird es also nicht geben.

Video: Apple 13 pro im Konzept

Apple: iOS 14 bereits auf 86% der neueren iPhone installiert

Apple: iOS 14 bereits auf 86% der neueren iPhone installiert – Apple hat die neuen Zahlen zur Verbreitung des iOS 14 Betriebsystems veröffentlicht und mittlerweile nutzen 86 Prozent der iPhones, die 4 Jahre oder jünger sind, dieses Betriebssystem. Der überwiegende Teil der iPhone Modelle setzt also auf die neuste Version von iOS und im Vergleich zum Dezember haben sich die Zahlen nochmal um etwa 14 Prozentpunkte erhöht. Apple schafft also auch mit der neusten Version von IOS wieder sehr schnell und vor allem sehr umfassende Adaptionsraten

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

Im Vergleich dazu gab Apple an, dass iOS 14 auf 72% aller aktiven iPhones und auf 81% der iPhones installiert war, die in den letzten vier Jahren zum 15. Dezember eingeführt wurden. Die Adaptionszahlen zeigen auch, dass iPadOS 14 auf 70% aller aktiven iPads und auf 84% der in den letzten vier Jahren eingeführten iPads installiert ist, gemessen am App Store am 24. Februar.

Bei Android kann man von solchen Zahlen nur träumen. Der Android Markt ist nach wie vor sehr segmentiert und viele Geräte nutzen sogar noch sehr veraltete Versionen des Android Betriebssystem. Das liegt unter anderem auch daran, dass die Hersteller nach zwei Jahren viele Android Geräte nicht mehr mit neuen Android Versionen versorgen. Bei APple werden dagegen auch Geräte, die is zu 5 Jahre als sind, mit dem neusten iOS versorgt und zwar direkt von Apple. Das bemerkt man dann natürlich auch in den Verteilungsraten und ist mit ein Grund dafür, warum die Geräte so preistabil sind – immerhin bekommt man auch bei gebrauchten Modellen noch ein sicheres Betriebssystem und entsprechende Updates.

Weitere Links rund um das iPhone

Apple Airpod – Bilder der nächsten Generation geleakt

Apple Airpod – Bilder der nächsten Generation geleakt – Apple arbeitet derzeit an der nächsten Generation der Airpod Modelle und bei 52audio hat man bereits Bilder veröffentlicht, die angeblich die neuen Modelle zeigen sollen. Die neuen InEar Hörer sollen sich dabei beim Design etwas an den Airpod Pro Modellen orientieren, die Technik wird aber natürlich etwas weniger komfortabel ausfallen. So gibt es beispielsweise Gerüchte, dass die neuen Modelle wohl keine Active Noise Cancelation unterstützen sollen.

Die Quelle ist dazu nicht ganz unumstritten und daher bleibt offen, wie zuverlässig die neuen Bilder wirklich sind. Die bisherigen Leaks waren eher qualitativ weniger gut – daher kann man die neuen Bilder durchaus auch anzweifeln.

Bei Macrumors schreibt man im Original zur Quelle:

52audio has in the past shared images claiming to showcase different parts of the third-generation ‌AirPods‌. Most notably, the site in November shared an x-ray image claiming to be the new ‌AirPods‌, however, it was later proven to be faked and simply a compressed x-ray image of the current-generation AirPods Pro.

The image shared today, however, is in line with what we know so far about the third-gen ‌AirPods‌. Bloomberg has reported that the new ‌AirPods‌ will take design cues from the ‌AirPods Pro‌ by having a smaller stem and silicone eartips, but they will reportedly lack high-end features such as Active Noise Cancelation.

Bei den Kontrollen und auch beim Akku soll es aber Verbesserungen zu den aktuellen Modellen geben – unabhängig von den aktuellen Bildern haben das mittlerweile mehrere Experten so bestätigt.

Experten gehen derzeit davon aus, dass Apple mit der Produktion der neuen Airpod Generation im ersten Halbjahr 2021 starten wird. Das könnte bedeuten, dass die Geräte vielleicht schon zum (bisher nur angedeuteten) März-Event von Apple vorgestellt werden. Bisher hat das Unternehmen aber weder dieses Event bestätigt noch die neuen Airpods, daher bleibt vieles bisher in erster Linie Spekulation.

iPhone SE (2020) mit Allnet Flat und Vertrag im Preisvergleich

iPhone SE mit Allnet Flat und Vertrag im Preisvergleich – Das originale iPhone SE ist das 13. Smartphone der iPhone-Reihe von Apple und wurde bereits im März 2016 vorgestellt. Das SE steht für Special Edition, Apple kam dem Kundenwunsch nach einem 4-Zoll-Smartphone mit aktueller Technik nach. Im Aussehen ähnelt es dem iPhone 5s und die Hardware entspricht im Wesentlichem der des iPhone 6s. Das iPhone SE ist nicht im Flaggschiff-Bereich angesiedelt, dementsprechend bekommt man ein handliches Smartphone mit guter Technik für einen überschaubaren Preis. Für das im November erscheinende iPhone X muss man immerhin mehr als 1.000 Euro zahlen.

Mittlerweile gibt es mit dem iPhone SE 2020 einen Nachfolger, der auf den A13 Bionic Prozessor und ein neues Design setzt. Die nachfolgenden Deals beziehen sich in erster Linie auf diese neue Version.

iPhone SE (2020) mit Allnet Flat und Vertrag im Preisvergleich

Das iPhone SE ist derzeit das billigste iPhone auf dem Markt und liegt damit auch bei den Preisen mit Vertrag relativ günstig. In der Regel bekommt man die Modelle derzeit bereits für unter 20 Euro im Monat und mit etwa 1 Euro Kaufpreis. Es ist darüber hinaus zu erwarten, dass die Preise hier eher noch nach unten gehen werden, denn die Modelle sind immerhin bereits einige Zeit auf dem Markt und ein Nachfolger für das iPhone SE ist bisher noch nicht in Sicht.

20.02.2021 – Apple iPhone SE (64 GB) für 149,95 € Zuzahlung + Otelo Allnet Flat Go (5 GB mit 21,6 Mbit/s) für 14,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             359,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              149,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            509,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       21,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet: 423,99 €  idealo-Preis fürs Smartphone) => 3,57 € monatlich
  • ZUM DEAL*

03.02.2021 – Apple iPhone SE (64 GB) für 99,95 € Zuzahlung + Otelo Allnet Flat Go (5 GB mit 21,6 Mbit/s) für 19,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             479,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              99,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            579,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       24,15 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 435 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 6,03 € monatlich
  • ZUM DEAL*

13.12.2020 – Apple iPhone SE (64 GB) für 4,95 € Zuzahlung + Bosch BKS6111P Unlimited Akkustaubsauger + Vodafone Smart L+ (15 GB mit 500 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             839,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            844,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       35,20 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 419,16 € für‘s Smartphone und 239,90 € für den Staubsauger) => 7,74 € monatlich
  • ZUM DEAL*

30.10.2020 – Apple iPhone SE (2020) (64 GB) für 49 € Zuzahlung + o2 Free M (20 GB mit 225 Mbit/s) für 23,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             615,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            664,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       27,70 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 419 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 10,24 € monatlich
  • ZUM DEAL*

05.10.2020 – Apple iPhone SE (2020) (64 GB) für 59 € Zuzahlung + 10 € Amazon-Gutschein + Congstar Allnet Flat M (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              63,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            726,38 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       30,27 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 436,42 € idealo-Preis für‘s Smartphone und 10 € für den Gutschein) => 11,67 € monatlich
  • ZUM DEAL*

22.09.2020Apple iPhone SE (2020)  für 65 € Zuzahlung (vorher 75 €) + Otelo Allnet-Flat Classic (10 GB mit 21,6 Mbit/s) für 19,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             479,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              69,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            549,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       22,91 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 436,42 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 4,72 € monatlich
  • ZUM DEAL

08.09.2020Apple iPhone SE (2020) (64 GB) für 59 € Zuzahlung + 10 € Amazon-Gutschein + Congstar Allnet Flat M Aktion (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              63,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            726,38 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       30,27 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet: 434,84 € idealo-Preis für‘s Smartphone und 10 € für den Gutschein) => 11,73 € monatlich
  • ZUM DEAL

04.08.2020Apple iPhone SE (2020) (64 GB) für 49 € + Congstar Allnet Flat M Aktion (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            716,38 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       29,85 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 456 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 10,85 € monatlich
  • ZUM DEAL

28.07.20020 Apple iPhone SE (2020) (64 GB) für 75 € 59 € + Congstar Allnet Flat M Aktion (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • ·        Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • ·        Hardwarekosten (einmalig):              63,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • ·        Gesamtkosten über 24 Mon.:            726,38 €
  • ·        Rechnerischer Preis pro Monat:       30,27 € monatlich
  • ·        Effektivpreis (eingerechnet 444 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 11,77 € monatlich
  • ZUM DEAL

17.07.2020 – Apple iPhone SE (64 GB) für 69,95 € + Congstar Allnet Flat M (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              69,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            732,34 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       30,51 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 466 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 11,10 € monatlich
  • ZUM DEAL

13.07.2020Apple iPhone SE (2020) (64 GB) für 75 € + Congstar Allnet Flat M Aktion (13 GB mit 50 Mbit/s) für 26,99 € monatlich [=19,50 € im ersten Monat, danach 27,31 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             662,39 € (inkl. 14,63 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              79,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            742,38 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       30,93 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 459 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 11,81 € monatlich
  • ZUM DEAL

08.07.2020Apple iPhone SE (64 GB) für 49 € + o2 Blue All-in M (18 GB mit 50 Mbit/s) für 24,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             639,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            688,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       28,70 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 460 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 9,53 € monatlich
  • ZUM DEAL

01.07.2020Apple iPhone SE (64 GB) für 99,95 € + Otelo Allnet Flat Classic LTE50 (10 GB mit 50 Mbit/s) für 21,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             527,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              99,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            627,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       26,15 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 465 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 6,78 € monatlich
  • ZUM DEAL

26.06.2020Apple iPhone SE (64 GB) für 4,95 € + 150 € Cashback + Vodafone Smart L+ Aktion (15 GB mit 500 Mbit/s) für 36,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             887,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            892,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       37,20 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 619 € idealo-Preis für’s Smartphone und 150 € Cashback) => 11,40 € monatlich
  • ZUM DEAL

20.06.2020Apple iPhone SE (64 GB) für 4,95 € + Apple Airpods Pro + Magenta Mobil S Young + Smartphone (6 GB mit 300 Mbit/s) für 34,95 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             878,75 € (inkl. 39,95 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            883,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       36,82 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 682,99 € für’s Smartphone) => 8,36 € monatlich
  • ZUM DEAL

08.05.2020Apple iPhone SE (64 GB) für 4,95 € + o2 Blue All-in M (5 GB mit 25 Mbit/s) für 19,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             519,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            524,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       21,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 299 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 9,40 € monatlich
  • ZUM DEAL

30.04.2020Apple iPhone SE (2020) (128 GB) für 4,99 € + Otelo Allnet-Flat Max Aktion (20 GB LTE mit 21,6 Mbit/s) für 29,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             719,76 € (kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,99 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            724,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       30,20 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 529 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 8,16 € monatlich
  • ZUM DEAL

24.04.2020Apple iPhone SE (2020) für 129 € + Apple Watch Series 5 (44mm) + Telekom MagentaMobil M (12 GB mit 300 Mbit/s) für 59,95 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             1.478,75 € (inkl. 39,95 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              129 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.607,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       66,99 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet die idealo-Preise: 479 € für‘s Smartphone und 443,99 € für die Uhr) => 28,53 € monatlich
  • ZUM DEAL

16.08.2018 – Bei Preisbörse gibt es das iPhone SE derzeit samt Handyvertrag für 4,95 € Zuzahlung + congstar Allnet Flat Highspeed (4 GB) für 25,00 € mtl. Zum Deal

29.11.2017 – Noch ein Update zu Smartmobil: Die Modelle gibt es mittlerweile auch mit dem LTE Special Tarif für nur 17.99 Euro monatlich und einem Kaufpreis von 1 Euro. Mit der Anschlusgebühr (29.99 Euro) liegt der Effektivpreis dabei bei nur 19.28 Euro pro Monat. Zum Angebot*

17.11.2017 – Bei Smartmobil gibt es das iPHone SE gerade mit der 5GB Allnet Flatrate für 21.99 Euro monatlich und einem Euro Kaufpreis. Rechnet man den Gerätepreis heraus, bleibt damit ein effektiver Preis für die 5GB LTE Allnetflat von nur etwas mehr als 11 Euro pro Monat. Zum Angebot*

iPhone SE – die technischen Details

Auf der Apple Homepage wird  das iPhone SE im Portfolio wie folgt beworben:

Willkommen zum iPhone SE, dem leistungsstärksten 4″ Smartphone, das es je gab. Wir haben mit einem beliebten Design angefangen und es von Grund auf neu entwickelt. Der A9 Chip ist der gleiche fortschrittliche Chip wie im iPhone 6s. Mit der 12 Megapixel Kamera nimmst du fantastische Fotos und 4K Videos auf. Und Live Photos machen deine Bilder lebendig. Das Ergebnis ist ein iPhone, das klein aussieht. Aber Großes leistet.

Die 12 Megapixel sind vollkommen ausreichend, ermöglichen sie doch maximal 4.032 x 3.024 Bildpunkte. Bei der Frontkamera muss man jedoch massiv Abstriche machen, diese erlaubt maximal 1.280 x 960 Pixel. Somit löst die Selfie-Kamera lediglich mit 1,23 Megapixel auf.

Das iPhone SE ist in Silber, Gold, Space Grau und Roségold erhältlich. Es wiegt 113 Gramm und kommt wegen dem 4 Zoll-Display in handlichen und kompakten Maßen von 12,38 mal 5,86 Zentimeter daher. Das Smartphone ist 7,6 Millimeter hoch. Das iPhone SE ist mit 32 oder 128 Gigabyte erhältlich. Apple hat die Speicher im März 2017 jeweils verdoppelt. Ursprünglich gab es die Modelle mit 16 beziehungsweise 64 Gigabyte. Im Technik-Datenblatt auf der Apple Homepage steht nichts bezüglich des Arbeitsspeichers des iPhone SE. Dieser wird jedoch auf anderen Seiten mit 2 Gigabyte RAM angegeben und ist für das kompakte Gerät mehr als ausreichend. Auch die Akkukapazität „verheimlicht“ Apple, bei Tests wurde eine Leistung von 1.624 mAh festgestellt. Damit rangiert der Akku zwischen dem iPhone 5s (1.560 mAh) und dem iPhone 6s (1.715 mAh). Die integrierte wiederaufladbare Lithium-Ionen Batterie ermöglicht Audiowiedergaben bis 50 Stunden, Internetnutzung mit 4 G LTE bis 13 Stunden oder eine Sprechdauern von bis zu 13 Stunden.

Apropos sprechen, natürlich darf auch Siri beim iPhone SE nicht fehlen. Die Software wird bereits seit 2011 genutzt. Anfangs war es nur in Englisch, Französisch und Deutsch anwendbar, mittlerweile beherrscht Siri jedoch mehr als 20 Sprachen.

Siri ist dein persönlicher Assistent. Es lässt dich nur mit deiner Stimme Nachrichten senden, im Internet suchen, Infos zum ÖPNV abrufen und mehr. Siri durchsucht auch deine Fotomediathek, um genau das Foto oder Video zu finden, das du gerade suchst. 

Darüber hinaus verfügt das iPhone SE über Touch-ID, damit kann man das Smartphone mit dem eigenen Fingerabdruck schützen. Das iPhone SE entwickelte sich zu einem Verkaufsschlager. Das liegt hauptsächlich an dem relativ günstige Preis, damit ist das Modell für iPhone-Einsteiger eine Option. Außerdem besteht eine große Nachfrage in Schwellenländern wie China und Indien.

Technische Daten Überblick

  • Interne Speicher: 32 oder 128 Gigabyte (Anfangs noch 16 bzw. 64 GB)
  • Display: 4 Zoll Retina
  • Chip: A9 Chip mit 64‑Bit Architektur. Integrierter M9 Motion Coprozessor
  • Hauptkamera: 12 Megapixel, ƒ/2.2 Blende
  • Frontkamera: 1,2 Megapixel ƒ/2.4 Blende
  • Betriebssystem: iOS 11 (Anfangs noch iOS 9.3)
  • Features: NFC (Near Field Communicartion)-Chip für Apple Pay; Touch ID

Zur besseren Veranschaulichung des iPhone SE ist zudem ein Video verlinkt.

Weitere Links zum iPhone SE

Apple: LG soll die Entwicklung von faltbaren Display unterstützen

Apple: LG soll die Entwicklung von faltbaren Display unterstützen – Apple arbeitet derzeit an faltbaren iPhone Modellen und die meisten Experten waren bisher davon ausgegangen, dass die Technik dabei in erster Linie von Samsung kommen wird. Nun gibt es aber Hinweise, dass auch die Displayabteilung von LG mit Apple in dieser Hinsicht zusammenarbeitet. Wie genau man sich diese Zusammenarbeit vorstellen muss, wurde leider nicht mitgeteilt, aber Apple scheint hier auf mehrere Hersteller zu setzen.

Macrumors schreibt dazu im Original:

DigiTimes zitiert Branchenquellen und behauptet, LG Display unterstütze Apple bei der Entwicklung eines faltbaren OLED-Anzeigefelds für ein „iPhone“. Es ist jedoch nicht klar, ob LG Display Apple dieses Display für die Massenproduktion liefern wird, sobald es entwickelt wurde.

Es wurde gemunkelt, dass Samsung Apples bevorzugter Lieferant für ein faltbares OLED-Display ist, und das Unternehmen soll Apple im vergangenen Jahr eine große Anzahl faltbarer Displaymuster zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Daher ist unklar, wie die Nachricht von einer Zusammenarbeit mit LG passt das sehr gut finden. Apple hat bisher sowohl LG- als auch Samsung-OLED-Displays für das „iPhone“ verwendet, und es ist möglich, dass das Display für das seit langem gemunkelte faltbare „iPhone“ von beiden Anbietern bereitgestellt wird.

Bis es faltbare iPhones geben wird, dürfte wohl auch noch etwas Zeit vergehen. Experten rechnen mit 2023 als Marktstart, wenn alles gut läuft.

Apple: Tests zu faltbaren Geräten laufen bereits – Samsung setzt bereits stark auf faltbare Geräte und wird in diesem Jahr mindestens 3 neue Varianten auf den Markt bringen. Auch Xiaomi soll bereits an drei Geräte mit Falt- und Klapptechnik arbeiten. Bei Apple ist es in dieser Hinsicht noch eher still, aber das Unternehmen arbeitet wohl auch bereits an einer Umsetzung dieser Idee, wenn man noch vergleichsweise weit von der Markreife entfernt ist. Bei Foxconn lässt der Hersteller aktuell bereits Cases für faltbare Handys testen. Es geht dabei in erster Linie um Schalen, die zukünftig faltbares Display tragen sollen und bei denen bereits geprüft wird, ob sie den Qualitätsanforderungen des Unternehmens entsprechen. Die technischen Anforderung an solche Geräte sind deutlich höher und daher will man bei Apple sicherstellen, dass es keine größere Probleme gibt.

Bei UDN schreibt man dazu im übersetzen Original:

Derzeit werden die Schalen dieser beiden Faltvorrichtungen im Foxconn-Werk in Shenzhen getestet, da es sich nicht um unvollständige Mobiltelefone handelt, sondern nur um Schalen, mit denen die Haltbarkeit des Klappscharnierscharniers getestet wird. Bei dem Modell, das sich nach oben und unten klappen lässt, handelt es sich möglicherweise um ein Klappbildschirmmodell, das tatsächlich mit dem flexiblen OLED-Bildschirm von Samsung ausgestattet ist. Es wird erwartet, dass Apple nach dem Test das wahrscheinlichste Modell bewertet, das das andere Modell startet und aufgibt. Wann das faltbare Modell von Apple auf den Markt kommt, ist noch zu früh, da Apple den Entwicklungszeitplan für faltbare Bildschirmtelefone noch nicht festgelegt hat. Der Markt spekuliert jedoch allgemein, dass es bereits Ende 2022 oder sogar 2023 sein wird.

Apple setzt seit einigen Jahren die Strategie um, nie zuerst eine neue Technik auf den Markt zu bringen und dies sieht man derzeit auch bei den faltbaren Geräten. Daher müssen Kunden wohl noch etwas warten, bis sie auch ein iPhone mit Klapp- und Flattechnik in den Händen halten.

Apple Watch Series 5 und SE – kostenlose Reparatur bei Ladefehler

Apple Watch Series 5 und SE – kostenlose Reparatur bei Ladefehler – Apple hat ein neues Supportdokument online gestellt, in dem man die Probleme mit dem Aufladen der Apple Watch Series 5 und Apple Watch SE in einigen Fällen bestätigt. Dieser Fehler war bei einigen Modellen aufgetreten und betrifft aber erfreulicherweise nur eine geringe Anzahl an Nutzern. Im Dokument heißt es dazu:

Bei einer sehr geringen Anzahl von Kunden mit Apple Watch Series 5- oder Apple Watch SE-Modellen mit watchOS 7.2 oder 7.3 ist das Problem aufgetreten, dass die Watch nicht mehr geladen wird, nachdem sie in die Gangreserve gewechselt ist.

Zwischenzeitlich hatte Apple die neue Version watchOS 7.3.1 veröffentlicht. Damit wollte man diesen Fehler beheben, aber offensichtlich hat dies nicht in jedem Fall funktioniert. Daher bietet Apple nun für Kunden, die nach wie vor mit diesem Problem zu kämpfen haben, eine kostenlose Mail-In-Reparatur an. Auf diese Weise kann man den Fehler beheben lassen, ohne das Kosten entstehen.

Das Unternehmen schreibt zur kostenlosen Reparatur der Modelle:

Um zu überprüfen, ob deine Apple Watch von diesem Problem betroffen ist, lege deine Watch auf das Ladegerät, das du normalerweise verwendest, und warte dann mindestens 30 Minuten.

Wenn deine Apple Watch weiterhin nicht aufgeladen wird, kontaktiere den Apple Support, um eine kostenlose Mail-In-Reparatur einzuleiten. Deine Watch wird vor dem Service untersucht, um sicherzustellen, dass sie für eine kostenlose Reparatur qualifiziert ist.

Apple AirTags und iPad Pro – Jon Prosser geht vom Start im März aus

Apple AirTags und iPad Pro – Jon Prosser geht vom Start im März aus – Die Apple AirTags sind schon länger im Gespräch, wurden bisher aber noch auf keinen Event vorgestellt, Laut John Prosser könnte es nun aber im April endlich soweit sein, denn er geht von einem Event aus, bei dem Apple sowohl iPad pro als auch endlich die AirTags vorstellt. Damit hätte das waren auf die Tracker von Apple endlich ein Ende, aber es gibt ein Problem: Wie zuverlässig Prosser diesmal ist, kann man leider schwer sagen. Er war auch davon ausgegangen, dass die AirTags bereits zum iPhone 12 Event mit vorgestellt werden und das hatte nicht geklappt, auch andere angekündigte Termine waren nicht wirklich gehalten worden.

Bei Macrumors kommentiert man dazu:

Prosser, who runs the tech-news show „Front Page Tech,“ tweeted earlier today that AirTags are „still on for March“ and that he hasn’t „heard of any further delays this time.“ This is not the first occasion the online personality has claimed to have information on AirTags, however. In October, Prosser stated that AirTags were „for sure“ coming at the November event, but that did not materialize and the event was fully focused on Apple Silicon Macs. The YouTuber also claimed that AirTags would be released alongside iOS and iPadOS 14.3, which also did not happen.

Prosser has previously claimed March 2021 as a release month for AirTags, but it’s worth noting that Apple typically doesn’t hold events any earlier than March, so his claim seems to be an educated guess. Lastly, Prosser once stated that AirTags were „likely“ to be released at Apple’s 2020 September event, and that too did not come to fruition.

Fans sollten sich also noch nicht zu sehr freuen. Sollte Apple in der nächsten Zeit ein Event für März ankündigen und Einladungen verschicken, dann besteht natürlich schon die Chance, dass diesmal neben dem iPad auch die AirTags mit kommen werden, aber so eine Chance besteht an sich bei jedem Event.

Apple: TSMC baut Micro-OLED Displays für AR Devices

Apple: TSMC baut Micro-OLED Displays für AR Devices – Apple und Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. arbeiten zukünftig zusammen um eine neue Form von OLED Display zu produzieren, die zukünftig in Augmentet Reality Geräten zum Einsatz kommen könnten. Die neuen Display sollen dünner und kleiner werden und eigenen sich damit beispielsweise auch für einen Einsatz in Brillen. Ob das aber wirklich ein Schritt hin zu Apple Glasses sein wird, bleibt bisher offen.

Bei Nikkei ASIA schreibt man dazu:

The California tech giant plans to develop micro OLED displays — a radically different type of display built directly onto chip wafers — with the ultimate goal of using the new technology in its upcoming augmented reality devices, sources briefed on the matter said.

Apple is collaborating with its longtime chip supplier TSMC because micro OLED displays are not built on glass substrates like the conventional LCD screens in smartphones and TVs, or OLED displays used in high-end smartphones. Instead, these new displays are built directly onto wafers — the substrates that semiconductors are fabricated on — allowing for displays that are far thinner and smaller and use less power, making them more suitable for use in wearable AR devices, according to sources familiar with the projects.

Es gab im letzten Jahr immer wieder Gerüchte rund um eine neue Brille von Apple mit AR Fähigkeiten. Allerdings hat das Unternehmen dazu bisher nichts geliefert, es wurden in 2020 in erster Linie die neuen iPhone und iPad Modelle vorgestellt. Die Produktion könnte aber andeuten, dass man 2021 endlich passende Geräte auf den Markt bringen könnte – was genau bleibt aber wohl noch ein Geheimnis des Unternehmens.