iPhone XS und XS max mit Vertrag im Vergleich

iPhone XS und XS max mit Vertrag im Vergleich – Aktuell sind die Vorbestellungen für iPhone XS und iPhone XS max bei allen Anbietern am Laufen, aber durch die deutlich gestiegenen Preise für die Geräte sind auch die Kosten für die Angebote mit Vertrag sehr unterschiedlich.

Derzeit bekommt man bei O2 ALLE iPhone XS Modelle ab 1 Euro, auch wenn man die teuerste Version mit 512GB internem Speicher nimmt. Beim größeren iPhone XS max sieht es leider nicht ganz so gut aus. Hier muss man für die Version mit 512GB Speicher gleich mal 339 Euro zuzahlen, aber die anderen beiden Modelle (mit 64/256GB Speicher) gibt es ebenfalls ab 1 Euro. Man findet die aktuellen Modelle direkt im Online-Shop von o2.

Hinweis: Wem die aktuellen Modelle zu teuer sind, kann auch zu den iPhone aus dem Vorjahr greifen, die es teilweise mit den gleichen Tarifen bereits deutlich billiger gibt.

iPhone XS und XS max mit Vertrag im Vergleich

06.05.2021 – Apple iPhone XS (generalüberholt) für 49 € Zuzahlung + Blau Allnet XL (8+2 GB mit 21,6 Mbit/s) für 23,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             575,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            629,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       26,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 286,13 € idealo-Preis für’s gebrauchte Gerät) => 14,32 € monatlich
  • ZUM DEAL*

15.08.2020Apple  iPhone XS (64 GB) für 99 € + o2 Free Unlimited Smart Young (10 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              99 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            978,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat         40,78 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 654,39 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 13,52 € monatlich
  • ZUM DEAL

28.07.2020 – Apple iPhone Xs (64 GB) für 4,95 € + Vodafone Smart L+ (15 GB mit 500 Mbit/s) für 36,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             927,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            932,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 640,20 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 12,19 € monatlich
  • ZUM DEAL

24.04.2020Apple iPhone XS (64 GB) für 4,95 € + o2 Free Unlimited (225 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inklusive 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            884,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       36,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 663,88 € für‘s Smartphone) => 9,20 € pro Monat
  • ZUM DEAL

01.02.2020 – Preisbörse24 bietet die iPhone XS aktuell mit 40 Euro Cashback an. Das Angebot sieht dabei wie folgt aus:

Apple iPhone XS für 149,95 € + 40 € Cashback + Vodafone Young M Aktion (mit GigaKombi-Vorteil) (11 GB mit 500 Mbit/s) für 18,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             455,76 € (Kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              149,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            605,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       25,24 €monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 629 € idealo-Preis für’s Smartphone und 40 € Cashback) => -2,64 € monatlich
  • ZUM DEAL

26.01.2020 – Logitel hat wieder einige Apple Modelle als Aktion im Angebot und die Geräte gibt es mit Vertrag ab nur 29.99 Euro:

Apple iPhone XS für 44 € + Klarmobil Allnet Flat (5 GB mit 21,6 Mbit/s)  für 29,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             739,75 € (inkl. 19,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              48,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            788,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       32,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 599,88 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 7,87 € monatlich
  • ZUM DEAL

Noch besser für junge Leute mit MagentaEINS-Vorteil:

Apple iPhone XS für 14 € + Telekom MagentaEINS S Young (12 GB mit 300 Mbit/s) für 29,99 € monatlich [=24,95 € in den ersten 23 Monaten, danach 34,95 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             758,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              18,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            777,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       32,41 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 599,88 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 7,41 € monatlich
  • ZUM DEAL

23.01.2020 – O2 hat die Winterdeals wieder gestartet und unter anderem die iPhone XS Geräte in die Aktion aufgenommen. Man bekommt die Geräte samt 20GB Flatrate nun besonders günstig. Die Deals sehen dabei wie folgt aus:

Apple iPhone XS (64 GB) für 49 € + o2 Free M (10 GB mit 225 Mbit/s) für 39,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate:             999,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.053,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       43,91 € mtl.
  • Effektivpreis (eingerechnet 639 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 17,28 € mtl.
  • ZUM ANGEBOT

Apple iPhone XS (64 GB) für 49 € + + o2 Free M Young (10 GB mit 225 Mbit/s) für 34,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            933,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,91 € mtl.
  • Effektivpreis (eingerechnet 639 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 12,28 € mtl.
  • ZUM ANGEBOT

04.06.2019 – DeinHandy bietet aktuell das Apple iPhone XS (64 GB) für 79 € Zuzahlung + Telekom MagentaMobil L (smart) (20 GB mit 500 MBit/s LTE) für 66,95 € mtl. (zzgl. 39,95 € Anschlusspreis) als Sonderaktion an.

Zum Deal

08.03.2019iPhone XS (64 GB) für 1 € Zuzahlung + o2 Free M (10 GB mit 225 MBit/s LTE) für 54,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1359,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten: 5,99 € (inkl. 4,99 € Porto)
  • Rechnerischer Preis pro Monat (1365,74 € Gesamtkosten / 24): 56,91 €
  • Effektivpreis (921,49 € idealo-Bestpreis fürs Smartphone)=> 18,51 € mtl.

Zum Deal

09.02.2019 – Bei DeinHandy gibt es das iPhone XR derzeit Samt Telekom Vertrag 5GB Allnet Flat ab 129 Euro und 66,95 Euro monatlicher Grundgebühr. Der Effektivpreis (1024,90 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 29,54 € mtl. zum Deal

01.02.2019 – Das iPhone XS ist derzeit bei DeinHandy im Angebot: Apple iPhone XS (64 GB) für 79 € Zuzahlung + o2 Free M Boost (20 GB mit 225 MBit/s LTE) für 49,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1239,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten: 79 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat (1318,75 € Gesamtkosten / 24): 54,95 € mtl.
  • Effektivpreis (985 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 13,91 € mtl.

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30.11.2018 – Derzeit gibt es die Modelle bei Preisbörse24 im Angebot. Die Deals sehen dabei wie folgt aus:

Apple iPhone XS (64 GB) für 209 € Zuzahlung + Vodafone Smart XL (11 GB mit 500 MBit/s LTE) für 51,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1247,76 € (Anschlusspreis kann erstattet werden)
  • Hardwarekosten: 209 €
  • Effektivpreis (1053,44 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 16,81 € mtl.

Apple iPhone XS Max (64 GB) für 329 € Zuzahlung + Vodafone Smart XL (11 GB mit 500 MBit/s LTE) für 51,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1247,76 € (Anschlusspreis kann erstattet werden)
  • Hardwarekosten: 329 €
  • Effektivpreis (1174,95 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 16,74 € mtl.

zu den Deals


Tariflich gibt es die bekannten O2 Free Tarife. In den Angeboten sind sowohl Gespräche und SMS kostenlos und man bekommt eine Internet Flat mit unterschiedlichen Datenvolumen. Für 5 Euro mehr lassen sich diese Volumen dazu noch verdoppeln. Als Besonderheit gibt es bei diesen Tarifen die Drosselung light: man kann auch dann noch mit 1MBit/s surfen, wenn man das monatliche Datenvolumen bereits verbraucht hat. In Verbindung mit dem iPhone XS oder XS max haben die Angebote immer eine Laufzeit von 24 Monaten. Man findet die aktuellen Modelle direkt im Online-Shop von o2.

Die aktuelle Preise für das iPhone XS ohne Vertrag

  • iPhone XS mit 64 GB internem Speicher: 1149 Euro
  • iPhone XS mit 256 GB internem Speicher: 1319 Euro
  • iPhone XS mit 512 GB internem Speicher: 1549 Euro

Die aktuelle Preise für das iPhone XS max ohne Vertrag

  • iPhone XS max  mit 64 GB internem Speicher: 1249 Euro
  • iPhone XS max  mit 256 GB internem Speicher: 1419 Euro
  • iPhone XS max  mit 512 GB internem Speicher: 1649 Euro

Die Technik im neuen iPhone XS und XS max

Für die Leistung sorgt der neue A12 Bionic Chip. Dies ist der erste Prozessor bei Apple, der im 7nm Verfahren gefertigt wird und damit sind neuen Werte bei Leistung und Energieverbrauch möglich. Der Chipsatz umfasst dabei 6 Kerne. Die Performancekerne sollen dabei 15 Prozent mehr Leistung haben als im Modell von 2017 und bei den Effizienzkernen (für die normalen Anwendungen und den dauerhaften Betrieb) soll die Leistung sogar um 50 Prozent gesteigert worden sein. Darüber hinaus wurde auch die Leistung des Grafikprozessors weiter gesteigert. Wie sich das insgesamt in den Benchmark auswirken wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Der Energieverbrauch der Modelle soll ebenfalls verringert worden sein, unter anderem auch, weil der Prozessor nun deutlich weniger Energie benötigt. Hier schreibt Apple sehr konkret, dass sich die Laufzeit im Vergleich zu den Vorgängermodellen um 30 bis 90 Minuten (jeweils bei vollem Akku) verlängert hat.

Apple setzt bei den neuen Modellen auch weitere auf künstliche Intelligenz. Das macht sich vor allem bei den Videos und den Fotos bemerkbar. Das Unternehmen setzt eine neue Version der Neural Engine ein. Diese kann 5 Billionen Berechnungen pro Sekunde durchführen – das ist fast 10 Mal so viel wie im letzten Jahr. Dazu wurde auch hier am Energieverbrauch gearbeitet und die neue Version spart weiter Energie. Die Effekte dieser neuen Technik sind vor allem bei den Fotos und der Tiefenunschärft deutlich. Diese ist nun dynamisch und kann auch wieder rückgängig gemacht werden bzw. man kann sie dynamisch einsetzen.

E-Sim mit an Bord

Die eSIM Technik war bereits für die älteren Modelle erwartet worden, nun ist es so weit: das iPhone Xs und Xs max unterstützt eSIM und hat einen entsprechenden Chip verbaut. Neben der normalen Simkarte können damit auch Tarife auf die eSIM gebucht werden. Allerdings ist noch nicht klar, welche Unternehmen in Deutschland diese Technik unterstützen werden, daher ist auch nicht sicher, welche Netze und Tarife man nutzen kann. Auf jeden Fall ist der Einsatz von eSIM aber ein Schritt in die richtige Richtung und man kann natürlich auch weiterhin eine normale Simkarte mit den Modellen verwenden, so dass man nach wie vor Zugriff auf alle Tarife auf dem Markt hat.

Video: ein erster Blick auf die neuen Modelle

https://www.youtube.com/watch?v=TmyP2ZIeyL4

Apple hängt Samsung beim mobilen Umsatz und Gewinn ab

Apple hängt Samsung bei Umsatz und Gewinn ab – Sowohl Apple als auch Samsung haben ihre Quartalszahlen für das erste Quartal 2021 veröffentlicht und sowohl Apple als auch Samsung sind sehr erfolgreich in das Jahr 2021 gestartet. Beide Unternehmen konnten sowohl Umsatz und Gewinn im Vergleich mit dem Vorjahr steigern, Apple erreicht sogar neue Rekorde bei den Umsatz – vor allem aufgrund der starken Nachfrage nach den iPhone Modellen.

„Wir sind stolz auf unsere Leistung im Märzquartal, die Umsatzrekorde in jeder unserer geografischen Regionen und ein starkes zweistelliges Wachstum in jeder unserer Produktkategorien umfasst und unsere installierte Basis aktiver Geräte auf ein Allzeithoch bringt“, sagt Luca Maestri, CFO von Apple. „Diese Ergebnisse verhalfen uns zu einem operativen Cashflow von 24 Milliarden US-Dollar und außerdem haben wir fast 23 Milliarden US-Dollar an die Aktionäre zurückgezahlt. Wir blicken zuversichtlich in unsere Zukunft und werden weiterhin bedeutende Investitionen tätigen, um unsere langfristigen Pläne zu unterstützen und das Leben unserer Kunden:innen zu bereichern.“

Insgesamt kann Apple aber durch das wirklich starke Wachstum im ersten Quartal Samsung mehr als abhängen. Das Unternehmen macht sowohl mehr Umsatz und Gewinn – rein finanziell ist Apple nicht nur besser aufgestellt als Samsung, sondern dürfte auch der am besten laufende Smartphone-Hersteller weltweit sein.

Der Vergleich der Zahlen ist allerdings nicht ganz einfach, da die Unternehmen neben dem Smartphone- und Hardware-Geschäft auch andere Einnahmen haben. Beispielsweise ist der App Store bei Apple ein wichtiger Faktor für das Unternehmen geworden und Samsung ist nicht nur ein Handyhersteller, sondern ein Konzern, der sehr breit aufgestellt ist. Das Unternehmen veröffentlicht aber auch die Details zu den einzelnen Sparten, so dass man diese recht gut vergleichen kann.

Die Unternehmenszahlen für die ersten 3 Monaten 2021 im Vergleich:

  • Apple Q1/2021 Quartalszahlen: 72,683 Milliarden Dollar Umsatz bei ca. 20 Milliarden Dollar Gewinn (nur Hardware, ohne App Store)
  • Samsung Q1 2021 Quartalszahlen (komplett): 58,6 Milliarden Dollar Umsatz bei ca. 6,38 Milliarden Dollar Gewinn
  • Samsung Q1 2021 Quartalszahlen (Communications): 26 Milliarden Dollar Umsatz bei 3,9 Milliarden Dollar Gewinn

Samsung macht also im gesamten Konzern (unter anderem neben den Smartphones auch bei der Halbleiter-Fertigung und im Displaygeschäft) weniger Umsatz und Gewinn als Apple allein mit der Hardware-Sparte (vor allem mit den iPhones).

Hintergrund für diese Zahlen ist die unterschiedliche Unternehmenspolitik der beiden Konzerne. Apple setzt in erster Linie auf hochpreisige Modelle, während Samsung eine breite Palette in allen Preislagen hat. Daher verkauft Samsung auch viele Modelle im günstigeren Preisbereich, die natürlich weniger Umsatz und weniger Gewinn bringen. Daher hat Samsung wohl weiterhin die höheren Marktanteile, verdient aber insgesamt pro Gerät wesentlich weniger als Apple bei iPhone und iPad.

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Apple Unternehmenszahlen: wieder ein weiteres Rekordquartal

Apple Unternehmenszahlen: wieder ein weiteres Rekordquartal – Apple hat die Geschäftszahlen für das 1 Quartal 2021 bekannt gegeben und das Unternehmen kann wieder auf einen neuen Rekord zurückblicken. Insgesamt hat Apple in den ersten 3 Monaten 2021 fast 90 Millirden Euro umgesetzt – ein Wachstum um immerhin 54 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt verdiente das Unternehmen damit mehr als 23 Milliarden Dollar – im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Gewinn damit mehr als verdoppelt.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

„Dieses Quartal spiegelt sowohl die nachhaltige Art und Weise wider, wie unsere Produkte unseren Anwender:innen geholfen haben, diese Zeit in ihrem eigenen Leben zu bewältigen, als auch den Optimismus, den die Verbraucher:innen hinsichtlich besserer, vor uns liegender Tage, zu verspüren scheinen“, sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Apple befindet sich in einer Phase umfassender Innovationen über unser gesamtes Produktportfolio hinweg, und wir konzentrieren uns darauf, wie wir unseren Teams und den Communitys, in denen wir arbeiten, helfen können, aus dieser Pandemie in eine bessere Welt zu gelangen. Das fängt natürlich bei Produkten wie dem neuen iMac und iPad Pro an, erstreckt sich aber auch auf Bemühungen wie die 8 Gigawatt Leistung an neuer sauberer Energie, die wir ins Netz einspeisen werden und unsere 430 Milliarden US-Dollar Investitionen in den USA in den nächsten 5 Jahren.“

Das gute Ergebnis des Unternehmens findet sich in allen Bereichen wieder, sowohl beim iPhone, iPad, Mac und auch den Wearables und Services hat sich de Umsatz deutlich gesteigert. Das iPhone bleibt aber weiter der Umsatztreiber – insgesamt konnte Apple mit den iPhone Modellen und wohl vor allem mit der neuen iPhone 12 Serie im Vergleich zum Vorjahr fast 20 Milliarden Dollar mehr umsetzen. Die Geräte kommen richtig gut an und dürfte Apple auch im weiteren Verlauf 2021 richtig gute Zahlen bescheren. Bei den Wearables gab es dagegen auch Zuwächse, aber im Vergleich eher verhalten. Der Umsatz stiegt von 6,2 auf 7,8 Milliarden Dollar, das ist im Vergleich eher wenig, vor allem, weil in der Pandemie viele Nutzer auf diese Technik für die Fitness setzen. Hier scheinen aber eher andere Hersteller das Geschäft zu machen.

iPhone 13 – kommt der M1 Prozessor auch für die Smartphones?

iPhone 13 – kommt der M1 Prozessor auch für die Smartphones? – Apple hat gerade erst die neuen iPad pro Reihe vorgestellt und bietet damit die ersten iPad mit dem neuen M1 Prozessor an. Daher gibt es nun die ersten Spekulationen, ob Apple diesen SoC auch für die kommenden iPhone Modelle einsetzen wird – eventuell auch nur für die iPhone 13 pro Modelle.

Bei Screenrant schreibt man dazu im Original:

Wenn das nächste iPhone angekündigt wird, wird es mit ziemlicher Sicherheit einen leistungsstärkeren SoC als das A14 des iPhone 12 aus dem letzten Jahr haben. Das iPad Air 4 enthielt denselben Chip, während das neueste iPad Pro den Sprung vom A12Z des Jahres 2020 schaffte Modell für denselben M1-Chip, der die neuesten Mac-Computer mit Strom versorgt. Dies war eine kleine Überraschung, da die meisten einen A14X oder A14Z erwarteten, dem Muster, dem Apple mit dem iPad Pro gefolgt war. Das neue iPhone wäre das erste, das den neuesten Chip der A-Serie erhält. Das iPad Pro würde eine schnellere Version desselben Chips mit mehr Kernen erhalten, die mit einem „X“ oder „Z“ am Namen des Basischips gekennzeichnet ist. Die jüngste Änderung könnte darauf hindeuten, dass jedes neue Gerät einen M1 oder eine Variation dieses Chips haben könnte.

Apple selbst hat dazu noch nichts gesagt und es ist auch eher unwahrscheinlich, dass das Unternehmen bereits die Produktionskapazitäten hat um die vielen Millionen neuen iPhone Modelle mit diesem Prozessor auszurüsten. Aber vielleicht überrascht uns Apple ja in diesem Bereich.

iPhone 13 – so klein wird die neue Notch

Die iPhone 13 Serie in diesem Jahr wird auch wieder auf eine Aussparung am oberen Bildschirmrand setzen und damit das bekannte Design aus den vergangenen Jahren fortführen. Die Abmessungen der Notch sollen aber kleiner werden, die Notch wird also etwas weniger Platz auf dem Display beanspruchen. Bei 91mobiles hat man die geleakten Dimensionen bereit in ein Modell gepackt und es mit dem iPhone 12 vergleichen – so sieht man jetzt bereits, wie groß bzw. klein der Unterschied ausfallen wird.

UPDATE: Es gibt auf Twitter nochmal weitere Vergleichsweisbilder, allerdings sind es auch hier wohl nur nachgebaute Hüllen der neuen Modellen und noch keine echten Modellteile. Dennoch sieht man bereits schon den Unterschied in der Aussparung.

iPhone 13 – neue LTPO Display spart richtig Energie

Apple wird in diesem Jahr wohl wieder auf LTPO Display setzen und damit sowohl Bildwiederholungsraten von 120Hz als auch längere Akkulaufzeiten anbieten können. Die neue Technik soll 15 bis 20 Prozent weniger Energie verbrauchen und damit werden bei den neuen iPhone 13 Modellen entweder kleinere Akkus möglich (und damit mehr Platz für andere Technik) oder Apple setzt auf längere Laufzeiten. Die neuen Display bieten damit auch an anderer Stelle neue Möglichkeiten für die iPhone 13 Modelle.

Bei Digitimes schreibt man dazu:

Samsung Display und LG Display, die jetzt LTPS-OLED-Displays für iPhones anbieten, setzen die Kapazitätsumstellung auf LTPO-Displays auf ihren Apple-eigenen 6G-OLED-Leitungen fort. Die Umstellung wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein Diese Produktionskapazität sinkt aufgrund des hinzugefügten Oxidschritts, wenn LTPS in LTPO umgewandelt wird.

Allerdings werden diese Display wohl nur in den Apple iPhone 13 pro Modellen zum Einsatz kommen. Ob auch die normalen iPhone 13 Modelle die LTPO Technik mit 120Hz bekommen, ist noch offen.

iPhone 13 – Marktstart könnte dieses Jahr früher erfolgen

Apple scheint in diesem Jahr die Produktion der Komponenten für die kommende iPhone 13 Serie bereits sehr früh zu starten. Die neuen A15 Bionic Prozessoren für die iPhone 13 Reihe sollen beispielsweise bereits im Mai in die Produktion gehen, das wäre ein Monat früher als im Vorjahr. Daher gibt es Spekulationen, ob Apple auch den Launch der neuen Modelle etwas vorzieht man daher die iPhone 13 etwas eher in den Händen halten kann.

Bei Forbes schreibt man dazu:

In a new leak, supply chain sources for popular Taiwanese site Digitimes reveals that TSMC (Apple’s biggest iPhone chip partner) “is expected to kick off production for Apple’s A15 chip that will power the upcoming iPhone 13 series by the end of May”. The significance of this date? It puts iPhone 13 models on track to replace the iPhone 12 series just 10-11 months after release. 

Es kann aber natürlich auch gut sein, dass Apple in diesem Jahr einfach mit einem größeren Sicherheitspuffer arbeitet. Immerhin weiß niemand, wie genau sich die Situation rund um Corona weiter entwickeln wird und eine frühe Produktion gibt dann Sicherheit, falls doch etwas dazwischen kommen sollte.

iPhone 13 – Apple orientiert sich bei Farbversion an Samsung

Max Weinbach hat bei EverythingApple Pro auch eine Reihe Details zu den Farben der kommenden iPhone 13 Smartphones veröffentlicht. So hat es seinen Angaben nach die orange Farbversion wohl nicht in die Endfertigung geschafft, dafür wird es zumindest bei iPhone 13 pro und pro max ein „matte black“ Modell geben. Vorlage dafür war wohl das „phantom black“ der Galaxy S21 ultra Modelle von Samsung. Das kommt beim den Samsung Topmodellen richtig gut an und Apple setzt nun auch auf diese Farbe. Wie immer sind dies natürlich noch keine offiziellen Angaben, Max Weinbach ist aber in der Regel recht gut informiert.

iPhone 13 – LTPO Display kommen von Samsung

Nach Angaben von Analysten wird Samsung wohl den größten Teil der neuen LTPO Display für die iPhone 13 Modelle liefern. Damit bestätigen sich die Hinweise auf diese Technik in der nächsten iPhone Generation und damit werden auch 120Hz Display möglich, die es bisher bei Apple in den iPhone noch nicht gab.

Bei The Elec schreibt man dazu:

Laut dem Marktforschungsunternehmen UBI Research wird Samsung Display seine OLED-Linie, die seinem größten Kunden Apple gewidmet ist, im ersten Halbjahr 2021 in eine Linie umwandeln, die Dünnschichttransistoren (TFT) für polykristallines Niedertemperaturoxid (LTPO) herstellt.

In der A3-Werkslinie des südkoreanischen Display-Panel-Herstellers wurden TFT-OLED-Panels aus polykristallinem Niedertemperatur-Silizium (LTPS) hergestellt.

LTPO TFT verbraucht im Vergleich zu LTPS weniger Strom, sodass der Bildschirm die Bildwiederholfrequenz von 120 Hz unterstützt.

Allerdings wird es diese neuen Display wohl in diesem Jahr nur in der Pro-Reihe der iPhone 13 Serie geben.

iPhone 13 – Touch ID soll zukünftig unter dem Bildschirm arbeiten

Bereits Anfang des Jahres gab es Hinweise, dass Apple an einer neuen Technik für die Entsperrung der Modelle durch den Fingerabdruck arbeitet. Nun bestätigen auch die Analysten von Barclays Research diese Technik und gehen davon aus, dass Apple im iPhone 13 die Touch ID Technik wieder anbieten wird. Allerdings setzt das Unternehmen auf eine neue Technik mit optischen Sensoren und damit wird es möglich sein, den Sensor unter dem Display anzubringen. Das kennt man bereits von den neueren Android Modellen und Apple setzt nun auch auf diese Funktion. Das iPhone 13 wird also mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Touch ID mitbringen und zwar nicht in einem separaten Button, sondern in einen Bereich des Displays.

iPhone 13 – „Internet Recovery“ macht Neuinstallation ohne Kabel möglich

Apple arbeitet daran, die Ports an den Geräten weitgehend überflüssig zu machen und beim iPhone 13 will man wohl eine weiteren Schritt gehen und auch die Neuinstallation der Geräte bei schweren Fehlern ohne Kabel möglich machen. Ein neuer Modus namens „Internet Recovery“ soll dies ermöglichen und verschiedene Modi anbieten, wie die Geräte im Falle eine kompletten Ausfalls wieder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden können. Bisher musste man dazu die Geräte an einen Rechner anschließen und per iTunes neu aufsetzen. Dazu war natürlich immer ein Anschluss per Kabel notwendig.

Die erste Methode besteht darin, dass ein Benutzer das iPhone in einen manuellen Wiederherstellungsmodus versetzt und die Internetwiederherstellungssendung auslöst. Dies wird von Macs in der Nähe oder einem PC mit installiertem iTunes erfasst, der Eingabeaufforderungen anzeigt, die den Benutzer durch den Rest der Wiederherstellung führen.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass das Gerät selbst automatisch in den Modus wechselt und erneut dieselben Eingabeaufforderungen anzeigt. Ein dritter betrifft offenbar die Verwendung von Bluetooth als „letzter Ausweg“ zur Übertragung des Signals und zur Datenübertragung.

iPhone 13 – BOE wird nun doch Displays liefern

Apple war längere Zeit unzufrieden mit der Qualität der Displaytechnik von BOE und das Unternehmen war mit den Bildschirmen mehrere Male an der Qualitätsprüfung von Apple gescheitert. Das scheint man aber nun behoben zu haben, denn es gibt Berichte, dass BOE nun in der Lieferkette von Apple zu finden ist. Das bedeutet wohl, dass die Display der günstigeren iPhone 13 Modelle auch von BOE kommen werden – bei den teureren Modellen setzt Apple aber weiter auf die Displays von Samsung.

iPhone 13 – 120Hz Display und Always-On Bildschirm

Es gab in dieser Woche einige Hinweise auf neue Technik für die kommenden iPhone 13 Modelle. Bei der 12er Version hatten Tester oft bemängelt, dass der Bildschirm keine 120Hz unterstützt und damit gegenüber den Android-Topmodellen einige Nachteile hat. Das scheint Apple in diesem Jahr ausgleichen zu wollen. Bei Everything Apple Pro berichtet man mit Hinweis auf Max Winebach, dass Apple in diesem Jahr 120Hz Display einsetzen wird, möglicherweise sogar in allen Modellen. Beim iPad pro kommt diese Technik bereits zum Einsatz, daher wäre es an der Zeit das auch für die Smartphones zu übernehmen.

Dazu wird es wohl auch ein Always-On Display geben, wie man es ebenfalls bereits von vielen Android Modellen kennt. Laut Max Winebach soll das Display aber wohl nur Uhrzeit und Akkustand anzeigen und eher wenig anpassbar sein. Dennoch gut, dass Apple wohl zukünftig beim iPhone 12 auch diese Möglichkeit anbietet.

Darüber hinaus wird es wohl auch in diesem Jahr ein iPhone 13 mini geben. Die iPhone 12 mini Modelle verkaufen sich eher schlecht und machen nur sehr geringe Prozentzahlen in den Verkäufen aus. Dennoch will Apple wohl an diesen Geräten festhalten und daher wird es ein iPhone 13 mini geben.

iPhone 13 – Hinweise auf neue Technologie beim Fingerabdruck-Sensor

Durch die Corona Krise und die Masken hat sich gezeigt, dass die Erkennung per FaceID auch Nachteile haben kann und daher werden die Fingerabdrücke zur Entsperrung der Geräte wohl wieder wichtiger. Es gibt nun Hinweise darauf, dass Apple bei den kommenden iPhone 13 Modellen auf eine neue Technik setzt. Statt der Ultraschall-Fingerabdrucksensoren sollen wohl optischen Sensoren zum Einsatz kommen, die zwar nicht ganz so sicher sind, aber dafür billiger. Apple hat aber wohl Möglichkeiten gefunden, die optischen Sensoren auch bei der Sicherheit aufzurüsten und daher könnte diese Technik nun Einsatz bei der iPhone 13 Serie finden. Damit wird wohl auch Touch ID bei den iPhone 13 Modellen zurück kommen – das hatten sich viele Nutzer so gewünscht.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

We’ve heard several other rumors about in-display Touch ID functionality from reliable sources like Apple analyst Ming-Chi Kuo and Bloomberg’s Mark Gurman, both of whom have said that this is a feature Apple is considering adding to the new iPhones. A secondary ‌Touch ID‌ option would be useful for situations where Face ID is not optimal, such as when wearing a face mask.

According to Stern, she heard from a former employee who said the company was working with optical sensors for in-screen fingerprint reading, which „can be more reliable“ than an ultrasonic solution.

Optical in-display fingerprint sensors work using light, and in Android phones that have adopted this technology, the screen lights up with a fingerprint icon where you’re meant to place a finger to provide light, and a camera creates an image of your finger. Optical sensors can be easy to fool because they’re using a 2D image.

Der Sensor für die Fingerabdrücke soll dabei unter dem Display verbaut werden und damit keinen zusätzliche Platz erfordern. Wie genau Apple die Technik absichern will, ist bisher nicht bekannt. Die neue Technik soll aber wohl nach Apple Qualitätsanforderungen mindestens so sicher werden wie bisherigen Touch ID Systeme – ein Weniger an Sicherheit bei der Entsperrung wird es also nicht geben.

Video: Apple 13 pro im Konzept

Apple erklärt die App-Tracking Transparenz bei iPhone und iPad

Apple erklärt die App-Tracking Transparenz bei iPhone und iPad – Apple hat mit iOS 14.5 auch die neue Funktion zur App-Tracking Transparenz aktiviert und damit für eine ganze Reihe von Beschwerden und auch Klagen gesorgt, weil kurz gesagt sich Apple Apps nicht daran halten müssen, die anderen Mitbewerber aber schon. In einem neuen Support-Dokument klärt Apple nun zu dieser neuen Funktion auf.

Das Unternehmen schreibt generell dazu:

Ab iOS 14.5, iPadOS 14.5 und tvOS 14.5 müssen Apps eine Erlaubnis einholen, bevor sie deine Aktivitäten übergreifend über Apps und Websites anderer Unternehmen verfolgen. Tracking findet statt, wenn von einer App gesammelte Informationen, die dich oder dein Gerät identifizieren, mit Informationen verknüpft werden, die dich oder dein Gerät identifizieren und die in Apps, auf Websites und an anderen Orten gesammelt wurden, die Drittanbietern gehören, um dir personalisierte Werbung zu zeigen, die Effektivität von Werbung zu messen oder wenn die gesammelten Informationen mit Datenbrokern geteilt werden.

Die neue Option ist standardmäßig mittlerweile aktiv, kann aber in den Einstellung auch wieder abgeschaltet und auch wieder neu aktiviert werden. Die iPhone und iPad Modelle (und auch Apple TV) bieten dazu eine neue Funktion unter „Einstellungen“ > „Datenschutz“ > „Tracking“. Auf diese Weise kann man die Nachfragen von Apps abschalten oder auch wieder aktivieren.

Mittlerweile haben aber auch bereits einige Nutzer berichtet, dass sich diese Funktion nicht abschalten lässt. Dann ist die App-Tracking Abfrage immer aktiv und kann nicht deaktiviert werden. Das kann nach Angaben von Apple bespielsweise in folgenden Fällen eintreten:

  • Für Benutzer mit Kinderaccounts oder unter 18 Jahren nach Geburtsjahr, die sich mit ihrer Apple‑ID* angemeldet haben
  • Wenn deine Apple‑ID von einer Bildungseinrichtung verwaltet wird oder ein Konfigurationsprofil verwendet, dass das Tracking einschränkt
  • Wenn deine Apple‑ID in den letzten drei Tagen erstellt wurde

In diesem Fall ist die App-Tracking Nachfragen also immer aktiv und lässt sich auch nicht abschalten. Das ist dann auch kein Bug, sondern von Apple direkt zu konzipiert.

Weitere Links rund um das iPhone

iPad pro 2021 – zum ersten mal auch mit 5G Unterstützung

iPad pro 2021 – zum ersten mal auch mit 5G Unterstützung – Apple hat 2020 bei der 12er Generation der iPhone Modelle zum ersten Mal 5G Technik in den Geräten verbaut und nun folgen mit den neuen iPad pro 12,9 und iPad pro 11 Zoll auch die iPad Modelle mit dieser Technik. In beiden Geräten kommt ein 5G Modem zum Einsatz, so dass man die Geräte auch mobil mit 5G Unterstützung nutzen kann (wenn die Voraussetzungen erfüllt sind).

Das Unternehmen schreibt selbst zur neuen 5G Technik:

Mit 5G, das auf dem iPad Pro verfügbar ist, können Kund:innen unterwegs mit besserer Leistung und Zugang zu Download- und Upload-Geschwindigkeiten der nächsten Generation noch mehr schaffen — ideal für Video-Streaming in höherer Qualität, Zusammenarbeit in Echtzeit oder FaceTime in High Definition. Anwender:innen können über eine sichere, schnelle Verbindung kreativ und produktiv bleiben und müssen nicht mehr auf öffentliche WLAN-Hotspots zurückgreifen. Mit den meisten 5G-Bändern unter allen Geräten seiner Art bietet das iPad Pro die breiteste 5G-Abdeckung weltweit. Die iPad Pro Modelle in den USA unterstützen Millimeterwellen, die höhere Frequenzversion von 5G, wodurch das iPad Pro Geschwindigkeiten von bis zu 4 GBit/s erreicht. Das iPad Pro bietet außerdem Unterstützung für eSIM, was es einfach macht direkt ein Mobilfunknetz zu finden und einen 5G-Mobilfunkvertrag abzuschliessen.

Apple gibt auf der Webseite die Nutzung alle 5G Netze in Deutschland an. Man kann die 5G Modelle also sowohl im Telekom Netz als auch bei Vodafone und auch im O2 Netz zum Einsatz bringen – den 5G Netzausbau in der eigenen Region vorausgesetzt. Dazu benötigt man noch eine Tablet Tarif mit 5G – auch das ist derzeit eher noch die Ausnahme. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass immer mehr Anbieter und Discounter zukünftig diese Technik auch im Datenbereich hinzufügen werden.

Die 5G Netzanzeige bei Apple:

Leider hat Apple die eigenen Support-Dokumente noch nicht auf die neuen iPad pro Modelle angepasst. Dort findet man teilweise noch den Stand vom Anfang des Jahres, teilweise auch noch vom Herbst 2020. Daher ist noch nicht ganz sicher, ob es noch vielleicht einige Einschränkungen bei der 5G Nutzung der neuen iPad Pro Generation geben wird – zu erwarten ist das aber eher nicht. Dennoch wäre es gut, wenn Apple diese Dokumente zeitnah auf den neusten Stand bringen würde.

Preise für den 5G Support noch vergleichsweise hoch

Das neue 11″ und 12,9″ iPad Pro wird in den Farben Silber und Space Grau verfügbar sein. Das iPad Pro ist in Konfigurationen mit 128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB erhältlich und bietet professionellen Anwender:innen mehr Platz für Apps und Inhalte. Das 11″ iPad Pro beginnt preislich bei 879 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi-Modell und 1.049 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi + Cellular-Modell und das 12,9″ iPad Pro beginnt bei 1.199 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi-Modell und 1.369 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi + Cellular-Modell. Das ist vergleichsweise teuer, aber auf der anderen Seite gibt es kaum Auswahl. 5G Tablets gibt es auf dem Markt bisher kaum. Andere Anbieter sind bei diesem Thema noch zurückhaltender als Apple.

Billiger wird es, wenn man die Bildungspreise nutzen kann. Diese Bildungspreise gelten für aktuell eingeschriebene und zugelassene Studierende und ihre Eltern sowie Lehrkräfte, Mitarbeiter und Homeschooling Lehrkräfte aller Klassenstufen. Das neue 11″ iPad Pro beginnt bei 835,38 Euro inkl. MwSt. und das 12,9″ iPad Pro beginnt bei 1.140,02 Euro inkl. MwSt. Das Magic Keyboard für das neue iPad Pro wird zum Bildungspreis für 318,92 Euro inkl. MwSt. für das 11″ iPad Pro und 374,85 Euro inkl. MwSt. für das 12,9″ iPad Pro erhältlich sein.

Zumindest für das iPad pro 12.9 Zoll sollte man das Magic Keyboard separat mit einplanen, denn die älteren Keyboards passen nicht mehr an die neuen Modelle. Beim iPad pro 11 Zoll ist dies dagegen kein Problem.

Video: die iPad pro Generationen im Vergleich

iPad pro 12,9“ 2021 – zu dick für das ältere Magic Keyboard

iPad pro 12,9“ 2021 – zu dick für das ältere Magic Keyboard – Apple hat beim Event die neusten iPad pro Modelle vorgestellt und bietet zukünftig eine iPad pro 12,9 Zoll und iPad pro 11 Zoll Variante an. Beim Design gibt es im Vergleich zu den Vorgänger recht wenige Änderungen, aber Apple hat das größere iPad pro 2021 etwas dicker gemacht und damit kann man es leider nicht mehr mit den bisherigen Magic Keyboard Tastaturen nutzen. Diese passen einfach nicht mehr und Nutzer müssten daher auf die neuste Version wechseln und diese entsprechend neu dazu kaufen. Apple bestätigt das auch in einem neuen Supportdokument, dass iGeneration vorliegt.

Man schreibt dort im Detail:

Während das 2021 12,9-Zoll-iPad Pro den Modellen 2018 und 2020 weitgehend ähnelt, fällt das neue Tablet in einem Punkt auf: Es ist mit genau 0,5 mm dicker. Es klingt vielleicht nicht nach viel, aber es reicht Apple aus, um seine Magic Keyboard, die spezielle Trackpad-Tastatur des iPad Pro, anzupassen. Und laut der Dokumentation, die wir den Apple Stores zur Verfügung gestellt haben, ist die alte Magic-Tastatur nicht mit den großen iPad-Pro von 2021 kompatibel.

Dieses Problem betrifft aber nur die größere Version der iPad pro 2021 Modelle. Das 11 Zoll Modell der neuen Geräte scheint dieses Problem nicht zu haben und kann daher problemlos auch mit älteren Variante des Magic Keyboards genutzt werden.

Die deutschen Support Dokumente scheint Apple bisher noch nicht angepasst zu haben. Die Versionen für das Magic Keyboard sind alle noch von Ende 2020 und erfassen damit die neuen iPad Modelle noch gar nicht. Dort heißt es zu den Voraussetzungen noch:

Um ein Magic Keyboard oder Smart Keyboard Folio verwenden zu können, benötigst du ein iPad Air (4. Generation), iPad Pro (11″, 1. oder 2. Generation) oder ein iPad Pro (12,9″, 3. oder 4. Generation). Um ein Smart Keyboard verwenden zu können, benötigst du ein iPad (7. Generation oder neuer), ein iPad Air (3. Generation), ein iPad Pro (9,7″), ein iPad Pro (10,5″) oder ein iPad Pro (12,9″, 1. oder 2. Generation).

Es bleibt daher abzuwarten, wann Apple auch in Deutschland diese Information offiziell mit aufnimmt.

Apple Glass: Markstart wohl erst 2025

Apple Glass: Markstart wohl erst 2025 – Apple plant derzeit eine ganze Reihe von Geräte im Bereich der Mixed Reality und will in Verbindung mit dem iPhone ganz neue Möglichkeiten schaffen, die Realität mit zusätzlichen Informationen anzureichen. Für die Brille von Apple sieht es aber weiter nicht so gut aus, planmäßig soll dieses Gerät nach aktuellen Leaks (natürlich inoffiziell) wohl erst in einigen Jahren auf dem Markt erscheinen. Hintergrund sind Details des Apple Analysten Ming-Chi Kuo, Apple selbst hat leider noch keinen Zeitplan in diesem Bereich veröffentlicht.

Apple Glasses

  1. Es wird erwartet, dass es frühestens 2025 auf den Markt kommt. Der Bericht geht davon aus, dass es noch keinen Prototyp gibt.
  2. Es ist möglich, dass die von Apple entwickelte und dem Wave Guide ähnliche Technologie verwendet wird, um ein optisch durchsichtiges AR-Erlebnis zu ermöglichen.
  3. Kann die unabhängige Rechenleistung und Speicherplatz haben.
  4. Bei der Positionierung von Produkten im Brillenstil handelt es sich um mobile Produkte.
  5. Der Bericht geht davon aus, dass die Positionierung von Produkten vom Typ Brille und Produkten vom Typ Helm nicht vollständig gleich ist, sodass sich die beiden Produktlinien in Zukunft möglicherweise gleichzeitig parallel bewegen. Produkte vom Typ Helm können ein hervorragendes immersives Erlebnis bieten, während Produkte vom Typ Brille eher darauf ausgerichtet sind, ein „Mobile + AR“ -Erlebnis zu bieten.
  6. Der Bericht freut sich darauf, Produkte im Brillenstil in Apple Car zu integrieren und eine innovative Benutzererfahrung zu bieten.

Die bisherigen Gerüchte über einen recht schnelles Marktstart der Brille von Apple haben sich damit nicht bestätigt. Apple arbeitet zwar an weiteren Geräten dieser Art (etwa einem AR Headset), die Brille wird es wohl aber erst in einigen Jahren geben.


Ältere Gerüchte (nicht bestätigt)

Apple Glass: Markstart Ende 2021 und Preise bei 500 Euro vermutet

Gleich zu Anfang: es gibt nach wie vor keine offizielle Bestätigung von Apple, wann die smarte Brille von Apple auf den Markt kommen wird oder wie weit die Arbeiten an diesem Projekt sind. Die Leaks und Details dazu sind aber mittlerweile recht massiv und sowohl Leaker Jon Prosser als auch andere Experten haben Informationen dazu veröffentlicht, so dass es wahrscheinlicher wird, dass dieses Projekt umgesetzt werden könnte.

Konkret soll die Brille auf den Namen Apple Glass getauft werden und über ein neues Interface namens Starboard steuerbar sein. Es gibt auch eine Ladestation dafür, die Pläne von Apple für kompletten Drahtlosigkeit scheint man also bei den Apple Glasses noch nicht umsetzen zu können. Der preis soll bei 500 Dollar liegen – in Deutschland wohl etwas darüber.

Bei Appleinsider schreibt man dazu:

Prolific leaker Jon Prosser has released a video discussing Apple’s long-rumored augmented reality smart glasses. In it, he predicts that all data processing is said to happen on a wirelessly connected iPhone, similar to how the Apple Watch communicates. The „Apple Glass“ is expected to retail for $499, but a prescription cost would increase the total cost to the user — and sunglasses may not be available at launch. A prototype that Prosser says that he’s seen has plastic frames, but metal may be used later.

Bei Digitimes hat man dazu noch einen Bericht über den Marktstart. Dieser war wohl bereits 2020 geplant, musste aber durch Corona verschoben werden. Apple Glas soll daher erst Anfang 2021 vorgestellt werden und dann gegen Ende des nächsten Jahres erhältlich sein. Es wird also noch etwas dauern, bis die Geräte wirklich verfügbar sind und auch diese Daten sind noch nicht fix, sondern wohl erst die Planungen von Apple – falls es wieder unvorhergesehene Zwischenfälle gibt, könnte sich dies auch weiter nach hinten verlagern.  Man kann aber davon ausgehen, dass es die Brille früher oder später auf dem Markt geben wird.

UPDATE: Apple: VR-Brille und AR Kontaktlinsen sind in Planung

Apple: VR-Brille und AR Kontaktlinsen sind in Planung – Der Apple Analyst  Ming-Chi Kuo hat einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem er sehr detailliert auf die kommenden VR- und AR-Produkte von Apple eingeht. Seiner Ansicht nach wird es bereits 2022 ein VR Headset von Apple geben, auf die Apple Glasses wird man aber wohl nicht bis 2025 warten müssen. Dennoch scheint Apple in diesem Bereich richtig aktiv zu werden und es dürfte spannend sein zu sehen, wie die neuen Produkte dann mit der aktuellen Technik wie iPhone oder iPad zusammenarbeiten.

Bei myfixguide schreibt man dazu im Original:

The report predicts that MR (Mixed Reality) /AR (Augment Reality) is the next key technology that defines the human-machine interface of electronic products, which is why Apple is heavily invested in MR/AR. From the perspective of shipments, the report believes that the mainstream in the future will be MR/AR, and devices that only support VR (Virtual reality) are mainly targeted at niche markets.

Kuo erwähnt auch Kontaktlinsen mit AR Technik, die Apple wohl bereits plant, allerdings wird man auf diese wohl noch länger warten müssen. Der Report geht davon aus, dass diese Form der Technik frühestens 2030 zur Verfügung stehen wird.

UPDATE: In einer neuen Notiz hat Kuo zumindest den Zeitplan für 2022 nochmal bestätigt. Im nächsten Jahr soll es eine Mixed-Reality Gerät von Apple geben – mehr Details dazu gibt es aber bisher nicht. Bei Macrumors zitiert man Kuo wie folgt dazu:

Apple analyst Ming-Chi Kuo had previously stated that Apple’s mixed reality headset would debut in the middle of next year, and in a new note today obtained by MacRumors, the highly-respected analyst is once again doubling down that Apple plans to showcase its mixed reality headset in 2022.

Apple VR Headset

  1. Das Produkt vom Typ Helm (Mixed Reality Headset) wird voraussichtlich Mitte 2022 auf den Markt gebracht.
  2. Das aktuelle Gewicht mehrerer Prototypen beträgt 200–300 Gramm. Wenn Apple die wichtigsten technischen Probleme erfolgreich lösen kann, wird das Gewicht des Endprodukts auf 100 bis 200 Gramm reduziert, was erheblich leichter ist als bei allen aktuellen VR-Produkten.
  3. Dieses Produkt bietet über das Micro-OLED-Display und mehrere von Sony bereitgestellte optische Module ein Video-AR-Erlebnis. Dieses Produkt kann auch ein VR-Erlebnis bieten.
  4. Die Designkomplexität dieses Produkts ist höher als beim iPhone, was bedeutet, dass der Preis dieses Produkts möglicherweise dem des High-End-iPhones ähnelt (wir schätzen etwa 1.000 US-Dollar).
  5. Unabhängige Rechenleistung und Speicherplatz.
  6. Die Produktpositionierung der Helmprodukte der ersten Generation ähnelt eher einem tragbaren Produkt als einem mobilen Produkt. Nach der Verbesserung der Technologie geht der Bericht davon aus, dass Helmprodukte auch die Mobilität verbessern können.
  7. Der Bericht ist der Ansicht, dass der Schlüssel zum Erfolg der ersten Generation von Helmprodukten darin besteht, einen sehr reibungslosen Anzeige- und Betriebsprozess für MR / AR-Anwendungen bereitzustellen.
  8. Obwohl sich Apple in Bezug auf die Hardwarespezifikationen immer auf AR konzentriert hat, geht der Bericht davon aus, dass die beeindruckende Erfahrung dieses Produkts die vorhandenen VR-Produkte deutlich übertreffen wird. Der Bericht geht davon aus, dass Apple das Helmprodukt und bildbezogene Anwendungen (wie Apple TV +, Apple Arcade usw.) als Hauptverkaufsargument in hohem Maße integrieren kann.

Apple Glasses

  1. Es wird erwartet, dass es frühestens 2025 auf den Markt kommt. Der Bericht geht davon aus, dass es noch keinen Prototyp gibt.
  2. Es ist möglich, dass die von Apple entwickelte und dem Wave Guide ähnliche Technologie verwendet wird, um ein optisch durchsichtiges AR-Erlebnis zu ermöglichen.
  3. Kann die unabhängige Rechenleistung und Speicherplatz haben.
  4. Bei der Positionierung von Produkten im Brillenstil handelt es sich um mobile Produkte.
  5. Der Bericht geht davon aus, dass die Positionierung von Produkten vom Typ Brille und Produkten vom Typ Helm nicht vollständig gleich ist, sodass sich die beiden Produktlinien in Zukunft möglicherweise gleichzeitig parallel bewegen. Produkte vom Typ Helm können ein hervorragendes immersives Erlebnis bieten, während Produkte vom Typ Brille eher darauf ausgerichtet sind, ein „Mobile + AR“ -Erlebnis zu bieten.
  6. Der Bericht freut sich darauf, Produkte im Brillenstil in Apple Car zu integrieren und eine innovative Benutzererfahrung zu bieten.

Apple AR Kontaklinsen

  1. Der Startplan ist unbestimmt. Der Bericht sagt voraus, dass dies ein Produkt nach 2030 ist.
  2. Dieses Produkt bringt elektronische Produkte aus der Ära des „sichtbaren Rechnens“ in die Ära des „unsichtbaren Rechnens“.
  3. In Bezug auf die aktuelle technische Sichtbarkeit ist es unwahrscheinlich, dass dieses Produkt über die unabhängige Rechenleistung und den Speicherplatz verfügt.

Apple: iPad pro 2021 kommt mit dem neuen M1 Chip

Apple: iPad pro 2021 kommt mit dem neuen M1 Chip – Apple hat auf dem Spring-Event die neuste iPad pro Generation vorgestellt und bringt neben dem neuen M1 Prozessor für noch mehr Leistung nun auch endlich den 5G Support in den Cellular-Versionen. Damit kommt der Chipsatz, der bereits in den Mac Modellen verbaut ist, nun auch in die Tablets und soll dort für noch mehr Leistung sorgen.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Prozessor im neuen iPad pro:

Das 8-Core CPU-Design bietet die weltweit schnellsten CPU Kerne in stromsparenden Chips und liefert damit eine bis zu 50 Prozent schnellere CPU-Leistung als der A12Z Bionic. Die 8-Core GPU ist eine Klasse für sich und liefert eine bis zu 40 Prozent höhere GPU-Performance. Mit dieser Kombination aus CPU- und Grafikleistung baut das iPad Pro seinen Vorsprung als das schnellste Gerät seiner Klasse weiter aus. Leistungsstarke benutzerdefinierte Technologien, darunter die 16 Core Apple Neural Engine der nächsten Generation, ein fortschrittlicher Bildsignalprozessor (ISP), eine einheitliche Speicherarchitektur mit hoher Bandbreite und bis zu 16 GB Arbeitsspeicher, ein doppelt so schneller Speicher und eine Kapazität von bis zu 2 TB machen das iPad Pro leistungsfähiger als je zuvor.

Daneben gibt es aber auch noch weitere Highlights: der Speicher umfasst nun bis zu 2 Terrabyte, es gibt als Anschluss Thunderbold und USB 4 und das neue Liquid Retina XDR Display soll nochmal besonders hell und kontrastreich sein. Apple hat also wirklich eine ganze Reihe von Technik in die neuen Profi-Modelle gesteckt.

Das neue 11″ und 12,9″ iPad Pro wird in den Farben Silber und Space Grau verfügbar sein. Das iPad Pro ist in Konfigurationen mit 128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB erhältlich.

Das neue iPad Pro kann ab Freitag, 30. April in 31 Ländern und Regionen, darunter auch in Deutschland, bestellt werden. Das iPad Pro wird in der zweiten Maihälfte in den Apple Stores erhältlich sein. Das 11″ iPad Pro beginnt bei 879 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi-Modell und 1.049 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi + Cellular-Modell und das 12,9″ iPad Pro beginnt bei 1.199 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi-Modell und 1.369 Euro inkl. MwSt. für das Wi-Fi + Cellular-Modell.