ASUS: ROG 5S (pro) Smartphones offiziell vorgestellt

ASUS: ROG 5S (pro) Smartphones offiziell vorgestellt – ASUS bringt noch vor dem Weihnachtsgeschäft ein Update der ASUS ROG 5 Modelle und setzt beim ASUS Rog 5S auf den neuen Snapdragon 888+ Prozessor mit noch mehr Leistung. Dazu gibt es das neue GameCool 5-Kühlsystem für die Abwärme, auf diese Weise soll der Prozessor auch unter Spitzenbelastung effektiv arbeiten können. Die Geräte sind also wieder auf das Gaming im Spitzenbereich ausgelegt.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Modellen:

Die ROG Phone 5s-Serie ist mit der neuesten Snapdragon 888+ 5G Mobile Plattform mit 5G-Mobilfunkstandard und Snapdragon Elite Gaming-Funktionen ausgestattet. Das optimierte Kühlsystem GameCool 5 mit dem AeroActive Cooler 5 sorgt in Verbindung mit dem 144 Hz / 1 ms AMOLED-Display mit einer Touch-Abtastrate von 360 Hz für langanhaltenden Gaming-Spaß. Als besonderer Blickfang verfügt das ROG Phone 5s Pro über eine Farbversion des stylischen ROG Vision-Rückmatrix-Displays, das individualisierbare Animationen als Reaktion auf eine Vielzahl von Systemereignissen anzeigt. Auf beiden Modellen sind über die Ultraschallsensoren nun auch duale Gesten wie Tap-and-Slide möglich. Das AirTrigger 5-Steuerungssystem beim ROG Phone 5s Pro unterstützt nun auch die beiden rückseitigen Touch-Sensoren für ein immersives Gaming-Erlebnis.

Das ROG Phone 5s Pro verfügt zusätzlich über ein einzigartiges farbiges ROG Vision-Display auf der Rückseite. Dort lassen sich bestimmte Statusinformationen einblenden oder auch Animationen abspielen. Auf diese Weise will das Unternehmen die Modelle noch weiter aufwerten und individualisieren.

Preislich orientiert sich das Unternehmen wieder am obersten Segement: Das ROG Phone 5s in der 12GB & 512GB Version ist ab dem 04.11. im ASUS Online Shop und bei ausgewählten Partnern für 999,- EUR bestellbar. Das ROG Phone 5s in der 16GB & 512GB Version ist ab dem 04.11. im ASUS Online Shop und bei ausgewählten Partnern für 1099,- EUR bestellbar.  Das ROG Phone 5s Pro ist ab KW45 im ASUS Online Shop und bei ausgewählten Partnern für 1.299,- EUR bestellbar. 

ASUS: diese Smartphones werden Android 12 bekommen

ASUS: diese Smartphones werden Android 12 bekommen – ASUS hat den offiziellen Fahrplan für die eigenen Modelle beim Android 12 Update verkündet und wird ab Dezember 2021 die neue Version für die ersten Geräte bereit stellen. Die Zenfone 8 Modelle sollen direkt im Dezember mit Android 12 ausgestattet werden, das Zenfone 7 dann im ersten Halbjahr 2021 folgen. Die ASUS Rog 3 und 5 Modelle müssen ebenfalls bis Anfang 2022 warten, bis die neue Version zur Verfügung stehen wird.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

ASUS gab heute bekannt, dass ab Dezember 2021 das neueste Android 12-Upgrade für die ZenFone 8-Serie verfügbar sein wird. Im ersten Quartal 2022 folgen Upgrades für die ROG Phone 5 und 5s-Serie. Die Upgrades für das Zenfone 7 -Serie und ROG Phone 3-Serie werden im ersten Halbjahr 2022 erwartet. Dieses Update übernimmt die wichtigsten funktionalen Änderungen, die in der offiziellen Version von Android 12 eingeführt wurden, und setzt die beliebten ASUS-Akku- und Leistungsverwaltungsfunktionen fort. Für Zenfone-Modelle enthält es auch ZenUI-spezifische Änderungen, die eine einfachere Navigation, optimierte Bedienfelder, erhöhte Sichtbarkeit für eine bessere Kontrolle und mehr Anpassungsoptionen ermöglichen.

Aktuell läuft das Beta Programm für die Android 12 Versionen und das scheint auch gut zu funktionieren, wenn das Unternehmen das Update für den Dezember bereits relativ sicher verkünden kann.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Qualcomm stellt eigenes Snapdragon Smartphone vor

Qualcomm stellt eigenes Snapdragon Smartphone vor – Qualcomm will zeigen, was die eigenen Snapdragon Prozessoren alles können und hat nun in Zusammenarbeit mit ASUS ein eigenes Smartphone herausgebracht. Unter dem Namen „Smartphone for Snapdragon Insiders“ gibt es ein Modell mit Snapdragon Technik, allerdings ist nur der normale Snapdragon 888 Prozessor verbaut und nicht die neuere Snapdragon 888+ Version. Dazu gibt es gleich 16 Gigabyte RAM verbaut – bei der Performance macht der neue Smartphone also keine halben Sachen.

Beim Display gibt es ebenfalls gute Werte, es ist ein 144Hz Modelle verbaut, allerdings ohne Fingerabdruck Sensor. Der befindet sich auf der Rückseite der Modelle, das kennt man mittlerweil eigentlich nur noch von den etwas günstigeren Smartphones.

Die Rückseite sieht ohnehin etwas gewöhnungsbedürftig aus und wirkt mir der linksseitig angeordneten Kamera, dem Fingerabdruck Sensor und dem Logo smart Schriftzug ziemlich überladen und wenig strukturiert. Man kennt das aber von Google und den Pixel Phones: bei diesen Geräten hat oft die Technik Vorrang und auf Design und Formsprache wird dann weniger geachtet. Dieses Eindruck hat man auch beim neuen Spadragon Phone.

Die technischen Daten der neuen Modelle

  • Rear Fingerprint Scanner
  • Display: 6.78″ FHD+144Hz AMOLED, Samsung panel (1200nit2) GG Victus
  • AI auto Zoom und Triple Rear Camera: 64 IMX686 +12 UW + 8 Telephoto (3X)
  • Snapdragon 888 Prozessor
  • 16 GB LPDDR5 RAM
  • Wifi 6E
  • Quick Charge 5
  • 4.000 Watt Akku, WS & Quick Charge 5 Supported Adapter

Keine halben Sachen macht das Unternehmen auch beim Preis. Qualcomm möchte gerne 1299 Euro für die Modelle haben und damit liegen die Kosten für die neuen Snapdragon Smartphones sogar noch über denen der Topmodelle von Samsung und anderen Anbietern im Android Bereich. Das zeigt bereits, dass die Geräte wohl nicht für den breiten Markt gedacht sind und wohl auch kein Start von Qualcomm als neuer Smartphone Hersteller bevorsteht. Das Unternehmen hat stattdessen ein Modell für Fans der Marke und Technikinteressierte geschaffen.

Snapdragon Phone Werbematerial

ASUS ROG 5 Gaming-Smartphone offiziell vorgestellt

ASUS ROG 5 Gaming-Smartphone offiziell vorgestellt – ASUS hat das neue ROG 5 Smartphone offiziell vorgestellt und wie erwartet setzt das Unternehmen wieder auf Leistung und den Gaming Bereich. Um dies zu unterstreichen gibt es den neuen Snapdragon 888 Prozessor, 144Hz Display und 6.000mAh Akku – das dürfte der größte Akku sein, der derzeit bei den Topmodellen verbaut wird.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Das ROG Phone 5, ROG Phone 5 Pro und ROG Phone Ultimate nutzen die modernste Qualcomm Snapdragon 888 5G Mobile Platform mit 5G-Mobilfunkstandard und Snapdragon Elite Gaming-Funktionen. Das optimierte Kühlsystem GameCool 5 sowie der 6000 mAh große Akku inklusive 65-Watt HyperCharge-Adapter ermöglichen langanhaltenden Gaming-Spaß. Das HDR10+ zertifizierte 144 Hz / 1 ms AMOLED-Display mit branchenführender 300-Hz-Touch-Abtastrate gepaart mit dem optimierten AirTrigger 5-Steuerungssystem und dem GameFX-Audiosystem mit Dirac optimierten Dual-Lautsprechern sorgen für ein hervorragendes und immersives Gaming-Erlebnis.

Daneben gibt es auch noch ein neues Kühlsystem unter dem Namen  AeroActive Cooler 5, das aktiv Luft ansaugen soll und so den Prozessor abkühlt und mehr Leistung ermöglich. Es dürfte also spannend werden, welche Werte die neuen ROG 5 im Leistungstest erzielen werden.

Die Preise der neuen ROG 5 Modelle

  • Das ROG Phone 5 in der 8GB/128GB Version ist ab dem 10. März im ASUS Online Shop für 799 EUR bestellbar.
  • Das ROG Phone 5 in der 12GB/256GB Version ist ab dem 10. März im ASUS Online Shop für 899 EUR bestellbar.
  • Das ROG Phone 5 in der 16GB/256GB Version ist ab dem 10. März im ASUS Online Shop und bei Alternate für 999 EUR oder in Kombination mit einer Datenflatrate bei 1&1 bestellbar. 
  • Das ROG Phone 5 Pro inkl. AeroActive Cooler 5 wird zu einem späteren Zeitpunkt ab 1.199 EUR im ASUS Online Shop erhältlich sein.
  • Das ROG Phone 5 in der Ultimate Edition inkl. AeroActive Cooler 5 wird zu einem späteren Zeitpunkt ab 1.299 EUR im ASUS Online Shop erhältlich sein.

Offiziell: ASUS ROG 5 wird am 10. März vorgestellt

ASUS hat die ROG Serie als Gaming Smartphones konzipiert, die vor allem mit Leistung und Gaming Features überzeugen. Das wird sicher auch wieder beim neuen ROG 5 so sein und Fans müssen gar nicht mehr lange warten, denn das Unternehmen hat die Vorstellung der neuen Geräte bereits angekündigt. Das offizielle ROG Phone 5 Launch Event wird am 10. März um 12 Uhr stattfinden. Natürlich gibt es wie immer keine Live-Veranstaltung, sondern einen Livestream, über den man diese Vorstellung mit verfolgen kann.

Der Livestream ist hier zu finden:

Bisher gibt es allerdings noch recht wenige Details zu den neuen Geräten und auch die Einladung verrät bisher wenig, was ASUS für die neuen ROG 5 Modelle an Technik und Features plant.

Allerdings sind die Modelle wohl bereits auf Geekbench zu sehen gewesen und haben dort richtig gute Leistungswerte erzielt. Dazu verrät der Eintrag, dass die Modelle wohl 18GB RAM bekommen werden, das wäre ein wirkliches HighEnd Gerät, denn so viel RAM gibt es auch bei den Topmodellen auf dem Markt bisher nicht. Als Prozessor kommt der Snapdragon 888 SoC zum Einsatz. Vie mehr Power geht derzeit auf dem Markt nicht und ASUS setzt wieder auf das komplette Paket.

Die richtig guten technischen Daten werden sich aber sicher auch wieder beim Preis niederschlagen. Das ASUS ROG 3 kam in 2020 zum Preis von 1099 Euro auf dem Markt und war damit nochmal etwas teurer als die meisten Topmodelle der anderen Anbieter. Man kann daher wohl auch beim ROG 5 davon ausgehen, dass die Preise weiter bei mehr als 1.000 Euro liegen werden, möglicherweise in diesem Jahr sogar noch etwas höher. Wer richtige Gaming-Power auf dem Smartphone haben will, muss also etwas tiefer in die Tasche greifen.

ASUS Rog 3 – Gaming Phone mit dem neuen Snapdragon 865 plus Prozessor

ASUS Rog 3 – Gaming Phone mit dem neuen Snapdragon 865 plus Prozessor – Qualcomm und ASUS hatten es bereits angekündigt: das Rog 3 wird das erste Smartphones werden, dass den neuen Snapdragon 865 plus Prozessor bekommen wird und nun hat das Unternehmen die Modelle auch offiziell vorgestellt. Wie auch bei den Vorgängern setzt das Rog 3 auf den Gaming Bereich und ist dafür ausgelegt, höchste Leistung zu bringen um auch die modernsten Spiele auf dem Smartphones zu unterstützen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

as ROG Phone 3 nutzt als erstes Smartphone die modernste 3,1 GHz Qualcomm Snapdragon 865 Plus 5G Mobile Platform mit 5G-Mobilfunkstandard. Zudem bietet das Phone damit zusätzliche Qualcomm Snapdragon Elite Gaming Funktionen sowie die neueste Generation der X-Mode-Funktion. Des Weiteren ist es mit dem optimierten Kühlsystem GameCool 3 sowie einer Akkuleistung von 6000mAh ausgestattet und ermöglicht so Gaming-Spaß ohne Unterbrechung. Das 6,59 Zoll AMOLED-Display mit 144 Hz / 1 ms unterstützt HDR10+-Inhalte und sorgt damit für eine ultra-realistische Grafik und hohe Farbgenauigkeit, und das im Format eines Smartphones. Mit einer branchenführenden Berührungslatenz von nur 25 Millisekunden erfolgen die Reaktionen nahezu in Echtzeit.

Daneben setzt das Gerät aber auch auf andere innere Werte und stellt beispielsweise 5G Verbindungen und bis zu 16 Gigabyte RAM zu Verfügung. So viel Arbeitsspeicher findet man bisher selbst bei den Topmodellen nicht. Um den Prozessor zu unterstützen gibt es ein Kühlsystem mit mehreren Ebenen. So soll auch bei hoher Leistung die Wärme schnell abgeführt werden und der Prozessor muss nicht die Leistung drosseln, weil es einen Hitzestau gibt. Unter anderem ist ein eigener Lüfter als Zubehör erhältlich und ein Verdampfersystem mit an Bord um die Abwärme in den Griff zu bekommen. Das dürfte für interessante neue Höchstewerte in den Leistungstest sorgen.

Der Preis für die Geräte ist allerdings auch recht hoch. Die günstigste Version kostet 799 Euro und die Premium-Variante mit 16GB RAM und 512GB internem Speicher ist ab 1099 Euro zu haben. Die Geräte sind ab sofort im Handel.

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ASUS ROG II bekommt ab sofort Android 10 als Betriebssystem

ASUS ROG II bekommt ab sofort Android 10 als Betriebssystem – ASUS hat bekannt gegeben, dass ab sofort die neuste Software-Version ausgestattet wird. Android 10 wird kostenlos per OTA Update verteilt und steht damit in den kommenden Tagen für alle ASUS ROG II zur Verfügung. Dadurch gibt es dann auch Funktionen wie den Displaymodus Dark Theme, Gestennavigation und verbesserte Datenschutzsteuerung für das ROG Phone II.

ASUS ROG II – Gamer-Handy mit neustem Snapdragon 855 plus Prozessor ab 899 Euro

Wie angekündigt hat ASUS das ROG II Smartphone auf der IFA 2019 gezeigt und dabei auch die weiteren Details enthüllt. Dabei war vor allem der Preis interessant und wie erwartet ordnen sich die Modelle im Premium Bereich ein – die Top-Version des ROF II liegt sogar bei deutlich über 1199 Euro.

Die Preise sehen dabei wie folgt aus:

  • Elite Version: 855+ CPU (12 layer)/12G/512G in schwarz-glänzend für € 899,00 UVP
  • Ultimate Version: 855+ CPU (20 layer)/12G/1TB in mattschwarz für € 1.199,00 UVP

Die normale Version ist dabei bereits erhältlich, die Ultimate-Edition soll Ende des Jahres erscheinen.


ASUS hatte bereits angekündigt, dass das neue ASUS ROG II das erste Smartphone mit dem neuen Snapdragon 855 plus Prozessor sein. Wie der Vorgänger hat das Modell dabei vor allem die Gamer im Blick, die auf den Geräten die aktuellen Spielen zocken möchten und dazu natürlich auch die passende Leistung brauchen. Dieses Konzept kennt man bereits vom Vorgänger und ASUS hat hier auch beim ROG II nichts geändert. So gibt es unter anderem ein Turbolüfter-Kühlsystem und einen leistungsstarken 5000mAh Akku – alles ist darauf ausgerichtet, das Spielen möglichst schnell und ungestört zu machen.

ASUS schreibt selbst zur Technik im neuen Modell:

Das ROG Phone II bietet in allen Bereichen eine überragende Leistung ohne Kompromisse. Es ist das weltweit erste Gaming-Smartphone mit der neuen Mobile Platform Qualcomm Snapdragon 855 Plus und einer Taktfrequenz von bis zu 2,96 GHz – das sorgt für einen Leistungsschub von 4 Prozent gegenüber dem Standard Snapdragon 855i. Hinzu kommen bis zu 12 GB RAM für ausdauernde Gaming-Leistung. Der spezielle AdrenoT 640 GPU, mit 675 MHz 15 Prozent schnellerii als der Standard AdrenoT 640, bietet einen schnelleren Datendurchsatz sowie eine höhere Energieeffizienz und macht das ROG Phone II zu einem Grafik-Kraftpaket, das selbst anspruchsvollste Visuals in brillianter Qualität wiedergibt.

Um eine maximale Dauerleistung zu gewährleisten, verfügt das Kühlsystem GameCool II der zweiten Generation im ROG Phone II über eine neu entwickelte 3D Vapor-Chamber, die die Wärmeableitung aus dem Gerät noch effektiver gestaltet. Hinzu kommt das neue Aktivkühlsystem AeroActive Cooler II mit neu gestalteten Ventilationslamellen, die den Luftstrom in das ROG Aerodynamik-System verstärken. Das Aktivkühlsystem passt über das mitgelieferte ROGPhone Aero Case. Der AeroActive Cooler II ist mit 24dBA zudem 4x leiser als das ursprüngliche Design.

Leider fehlen bisher noch Angaben zum Preis und auch zur Verfügbarkeit der Modelle. Diese Daten will ASUS erst später bekannt geben. Besonders der Preis dürfte dabei interessant sein, denn daran wird man ablesen können, wie gut sich das Gerät gegen die Konkurrenz durchsetzen kann.

ASUS Zenbook Edition 30 zum 30. Unternehmensjubiläum

Zenbook Edition 30

ASUS feiert in diesem Jahr den 30. Geburtstag des Unternehmens und hat dazu eine Reihe von Modellen in einer limitierten Edition aufgelegt. Die Geräte unterscheiden sich dabei allerdings weniger von der Technik, als mehr durch das Design von den normalen ASUS Modelle. Alle Produkte ziert ein stilisiertes „A”-Monogramm, das die Werte und die Historie des Unternehmens repräsentiert – eine Kombination aus dem Chinesischem Zeichen für „Menschen“ und einem Pfeilsymbol, das für die Fähigkeit von ASUS steht, Herausforderungen zu überwinden. Daneben stellt das Unternehmen auf der aktuellen Computex Messe noch eine ganze Reihe von weiteren Produkten vor.

Das Unternehmen schreibt zur neuen Edition des Zenbook:

Das ASUS ZenBook der Edition 30 im luxuriösen Design ist mit einem Cover aus weißem Leder und einer hochwertigen 18 Karat-Logo Legierung in Roségold ausgestattet. Es ist das weltweit kompakteste Notebook in 13 Zoll, mit einer Screen-to-Body-Ratio von 95 Prozent. Der Intel Core i7-Prozessor und NVIDIA GeForce MX250 Grafik sorgen für herausragende Leistung.

Die Edition 30 des Zenbook dürfte damit die auffälligsten Neuerungen bei den Edition 30 Modellen sein. Weiterhin gibt es auch das neue Zenfone 6 Smartphone in einer Juiläumsauflage. Die Modelle haben in der Edition 30 die Farbe  Matte Black und verfügen ein geprägtew Edition 30 Logo. Das Zenfone 6 nutzt dabei eine drehbare Kamera, die sowohl als Hauptkamera aber auch für Selfies genutzt werden kann.

Die technischen Daten des Zenfone 6

  • Betriebssystem: Android 9 Pie
  • CPU: Qualcomm Snapdragon 855
  • Anzeige: 6,3 Zoll (2340 x 1080) Flüssigkristallanzeige , Gorillaglas 6
  • RAM: 6 GB / 8 GB / 12 GB
  • Interner Speicher: 128 GB / 256 GB / 512 GB
  • Flip-Kamera (sowohl rein als auch raus): 48 Millionen Pixel (IMX 586) + 13 Millionen Pixel (Weitwinkel), Doppelobjektivkamera
  • Batteriekapazität: 5000mAh
  • Aufladen: 9V2A (18W), QC4 kompatibel
  • SIM: Dual SIM, DSDV
  • Sonstiges: Fingerabdrucksensor auf der Rückseite, Kopfhöreranschluss, dreifacher Steckplatz, Smart Key

Nach Angaben des Unternehmens werden die meisten Produkte ab dem 3. Quartal 2019 offiziell in den Handel gehen.  Die Preise sehen dabei wie folgt aus:

  • ZenBook Pro Duo 15: ab 2.399 Euro
  • ZenBook Duo 14: ab 1.099 Euro
  • ZenBook 13_14_15: ab 1.399 Euro
  • ZenBook 30 Jahre Edition: ab 1.699 Euro
  • VivoBook S15_S14 (mit ScreenPad): ab 849 Euro
  • VivoBook S15_S14 (ohne ScreenPad): ab 779 Euro

ASUS Zenfone 6 wird am 16. Mai vorgestellt + neue Bilder

ASUS hat offiziell die Vorstellung der neuen Zenfon 6 Modelle bekannt gegeben und die Präsentation der neuen Geräte soll bereits morgen in Valencia erfolgen. Für alle, die nicht mit dabei sein können, wird es natürlich auch wieder einen Livestream geben, auf dem man die Details zu den neuen Smartphones verfolgen kann.

ASUS schreibt recht kurz und knapp zum Termin:

Am 16. Mai 2019 wird das mit Spannung erwartete ZenFone 6 beim weltweiten Launch Event in Valencia vorgestellt.

Ab 20:00 Uhr überträgt ASUS den Produktlaunch in einem Live Stream: https://www.asus.com/de/event/zenfone6/. Auf Social Media Kanälen können Sie erste Berichte unter #ZenFone6 #DefyOrdinary verfolgen.

Update: Inzwischen sind auch Rela-Life Bilder aus einem gelöschten Video erschienen, auf denen man vor allem die neue Kamera nochmal gut sehen kann.

Mittlerweile gibt es auch neue Leaks zum ASUS Zenfone 6 und dabei erkennt man eine schenkbare Kamera. Offensichtlich hat das Unternehmen nur eine Kamera bei den neuen Modellen verbaut und diese kann man sowohl als Hauptkamera auf der Rückseite als auch als Frontkamera benutzen. Das ist ein interessantes Konzept, mit dem auch Samsung experimentiert, es muss sich aber erst noch zeigen, wie praktikabel diese Schwenktechnik in der Praxis ist.

In früheren Leaks wurde beim ASUS Zenfons 6 ein manueller Slider gezeigt, bei dem man den Bildschirm sowohl nach oben und unten verschieben konnte. Damit wurden dann entweder Lautsprecher oder die Kameratechnik frei gegeben. Das scheint sich nun auf jeden Fall nicht zu bestätigen. Das Zenfone 6 setzt zwar auf ein komplett randloseses Display, aber die Kamera wird dabei nicht aufgeschoben, sondern von der Rückseite umgeklappt und ragt dann über die Modelle.

Die technischen Daten der neuen Modellen sollen dabei wie folgt aussehen:

  • Betriebssystem: Android 9 Pie
  • CPU: Qualcomm Snapdragon 855
  • Anzeige: 6,3 Zoll (2340 x 1080) Flüssigkristallanzeige , Gorillaglas 6
  • RAM: 6 GB / 8 GB / 12 GB
  • Interner Speicher: 128 GB / 256 GB / 512 GB
  • Flip-Kamera (sowohl rein als auch raus): 48 Millionen Pixel (IMX 586) + 13 Millionen Pixel (Weitwinkel), Doppelobjektivkamera
  • Batteriekapazität: 5000mAh
  • Aufladen: 9V2A (18W), QC4 kompatibel
  • SIM: Dual SIM, DSDV
  • Sonstiges: Fingerabdrucksensor auf der Rückseite, Kopfhöreranschluss, dreifacher Steckplatz, Smart Key

 

 

ASUS Zenfone 6 soll mit manuellem Slider kommen

ASUS hatte in der letzten Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass es wohl bald ein neues Modell geben würde und die meisten Experten gehen davon aus, dass es sich dabei um das ASUS Zenfone 6 handeln wird. In einem Video wurden jetzt bereits Details zum neuen Topmodell von ASUS geleakt. Offensichtlich gibt es bereits Testmodelle oder Prototypen der Geräte im Umlauf.

Besonders im Fokus ist dabei die Slidertechnik, denn ASUS setzt beim Zenfone 6 wohl auf einen manuellen Slider, der beidseitig funktioniert.

Man kann also die Rückseite manuell verschieben – entweder nach unten, denn werden wohl (zusätzliche) Lautsprecher freigelegt oder nach oben, dann kommt die Technik samt Frontkamera zum Vorschein.Die Lautsprecher-Sliderstellung ist wohl für Videos gedacht. Auf diese Weise kann man den Sound verbessern und im normalen Betrieb ist der (zusätzliche) Lautsprecher dann eingefahren. Auf diese Weise spart man sich eine Aussparung im Display oder auch eine Öffnung für die Kamera und dazu werden auch keine zusätzlichen Motoren benötigt, die eventuell eine Schwachstelle sein könnten. Wie gut dieser Ansatz dann aber in der Praxis funktioniert, muss sich erst noch zeigen.

Bisher fehlen allerdings noch weitere Details zum neuen ASUS Modell. So bleibt offen welche Kamera und welcher Prozessor verbaut wurde und auch, wie groß das Display sein wird. Preislich gesehen wird das Zenfone 6 sicher wieder im Preisbereich der Vorgänger-Modelle angesiedelt sein, es wird also eher ein hochpreisiges Gerät werden. Offen ist auch nicht, wann die Modelle konkret im Handel zu haben sein werden.

Ein manueller Slider dieser Art ist allerdings nicht wirklich etwas Neues. Nokia hatte in den letzten Jahren der Marke bereits solche Ansätze beim N95 und dem N96 verbaut. Asus setzt hier also auf durchaus bewährte Technik – allerdings hat es bei Nokia wenig geholfen, bleibt zu hoffen, dass die Modelle von Asus erfolgreicher sein werden.

BILD: Nokia N95 mit beidseitigem manuellen Slider

Das Video zum ZenFone 6

Asus startet Android 10 Beta-Programm für das ZenFone 5Z

Asus hat einen interessanten Schritt gemacht und nimmt zum ersten Mal mit enem Zenfone am Google Beta-Programm teil. Dabei wird speziell für das Zenfone 5Z einen neue Firmware-Version zur Verfügung gestellt (ZS620KL) die bereits auf dem neuen Android 10 basiert. Die Version ist allerdings noch im Beta-Status und daher noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht. Es können als noch viele Fehler und Bugs enthalten sein – man sollte vor dem Wechsel auf die Beta-Version auf jeden Fall ein Backup der eigenen Daten machen.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

ASUS und Google I/O geben die Teilnahme am Android Q Beta Programm mit dem ZenFone 5Z (ZS620KL) bekannt. Es ist das erste Gerät der ASUS ZenFone Serie, das an einem Android Beta-Programm teilnimmt. ASUS ist stets bestrebt, die ZenFone Experience zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit Google ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.

Android Q Beta ermöglicht mehrere neue und aufregende Funktionen. Dazu gehören einen strengeren Schutz der Privatsphäre von Anwendern, neue Möglichkeiten der Benutzereinbindung, Erweiterungen für die Vulkan-Grafikschnittstelle und vieles mehr.

Benutzer können unter http://www.asus.com/Android-Q-Beta/ die neue Software herunterladen und mehr über Android Q Beta und seine Funktionen erfahren. ASUS begrüßt Entwickler, die sich dem Programm anschließen möchten und freut sich auf Feedback von Anwendern, die helfen, das Nutzererlebnis gemeinsam zu verbessern.

Die Teilnahme am Beta-Programm bedeutet wohl auch, dass die Modelle nach der offiziellen Veröffentlichung von Android 10 recht schnell die neue Version bekommen können, denn immerhin gibt es ja bereits eine funktionierende und getestete Beta-Version. Dazu hat das Unternehmen angekündigt, dass es ein neues Modell geben wird (der Name steht noch nicht fest), dass auch zeitnahm Android 10 als Software bekommen soll.

Erste Details zu Android 10: es soll einen Dark-Mode geben

Die Google Entwickler haben vor wenigen Wochen in einer Studie gezeigt, dass die Nutzung eines Dark-Modes beim Smartphones* (also dunkler Hintergrund mit heller Schrift) die Akkuleistung verbessern kann und damit die Ausdauer der Modelle erhöht. Bei vergleichbarer Helligkeit des Bildschirms konnte bis zu 60 Prozent Akkuleistung gespart werden, einfach in dem man die Systeme mit einem Darkmode genutzt hat.

Daher gehen viele Experten mittlerweile davon aus, dass Android 10 auch mit einem Darkmode ausgestattet werden soll, der auch für die Apps übernommen werden kann. Leider gibt es dazu aber natürlich noch keine offiziellen Details und es wird wohl auch noch einige Zeit dauern, bis es eine passende Testversion von Google Q aka Google 10 geben wird.

Umstellung bei der Grafik-Engine?

Bereits im Sommer wurde darüber spekuliert, dass Google bei Android 10 für das Rendering im 2D Bereich auf eine neue Grafik-Engine setzen könnte. Bisher kommt unter Android Skia in Verbindung mit der OpenGL-API, eine Open-Source-2D-Grafik-Engine, zum Einsatz. Diese nutzt Google beispielsweise auch bei Chrome* und Chrome* OS.

Mittlerweile ist dies auch offiziell bestätigt, Android 10 setzt auf die Vulkan Grafik Engine. Damit könnte bei den Android 10 Geräten der Grafikaufbau deutlich verbessert werden und die Geräte hätten auch mehr Kapazitäten für die Berechnung von anderen Aufgaben zur Verfügung. Ob sich diese Änderung dann aber im praktischen Einsatz tatsächlich bemerkbar machen, muss sich aber erst noch zeigen. Häufig sind gerade bei Grafik und Performance die Neuerung nur noch in den Benchmarks zu sehen, weil man sie in der Praxis kaum noch bemerken kann.