Google Tensor – Google teasert den eigenen Prozessor an

Google Tensor – Google teasert den eigenen Prozessor an – Google hatte bereits angekündigt, dass man bei den kommenden Pixel 6 Modellen auf einen eigenen Prozessor setzen wird. Wie Apple baut Google dann auch das Herzstück der Smartphones selbst um noch bessere Optimierungen vornehmen zu können. In einem ersten Blogpost hat das Unternehmen nun offiziell den neuen Prozessor angekündigt und auch die Pixel 6 und 6 pro Modelle angeteasert. Der Name des SoC wird dabei Google Tensor lauten. Leider gibt es bisher eher wenige Details zum neuen Prozessor, das Unternehmen beschreibt in erster Linie die strategischen Überlegungen zum Umstieg auf einen eigenen SoC.


Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

KI ist die Zukunft unseres innovativen Schaffens, dennoch sind wir an die Grenzen des Computing gestoßen, die uns daran hindern, unsere Mission weiter zu verfolgen. Deshalb haben wir uns das Ziel gesetzt, eine technologische Plattform für mobile Endgeräte zu entwickeln, die es uns ermöglicht, Pixel-Nutzer:innen unsere innovativsten KI- und Machine-Learning-Features (ML) anzubieten. Wir wollten unser eigenes “System on a Chip” (SoC) entwickeln, um Pixel 6 noch besser zu machen. Und jetzt – ein paar Jahre später – steht diese Entwicklung kurz vor ihrer Vorstellung.

Google Tensor ist unser erster, selbst entwickelter SoC-Chip, welcher auf Pixel-Smartphones zugeschnitten ist – und der im kommenden Herbst das Herz von Pixel 6 und Pixel 6 Pro sein wird.

Daneben kommt in den neuen Pixel 6 Modellen auch der Sicherheitschip Titan M2 zum Einsatz. Man kann wohl davon ausgehen, dass Google in den kommenden Tagen noch einige weitere Details rund um den neuen Google Tensor Prozessor veröffentlicht. Spannend wird vor allem werden, wie gut sich der neuen SoC im Leistungstest gegen die aktuellen Topmodelle behaupten wird und auch, welche zusätzlichen Funktionen Google im Chip implementiert hat. Mit dem Wechsel auf einen eigene Prozessor will das Unternehmen mehr Möglichkeiten bekommen und daher sind die Erwartungen an den Google Tensor Soc natürlich recht hoch.

Google: Klage legt Vorgehen gegen den Samsung Galaxy Store offen

Google: Klage legt Vorgehen gegen den Samsung Galaxy Store offen – In den USA läuft derzeit ein weiteres Kartellverfahren gegen Google. Dem Unternehmen wir vorgeworfen, mit wettbewerbswidrigen Mitteln versucht zu haben, den Galaxy Store von Samsung zu verhindern. Über diese App ist es auf Samsung Smartphones möglich, auch ohne den Play Store Apps zu installieren und diese zu Verwalten. Das war für Google wohl so einen Gefahr, dass man auch zu drastischen Maßnahmen gegriffen hat, um den Erfolg dieses Stores zu verhindern.

Bei TheVerge schreibt man zu der Kartellklage:

Google setzte wettbewerbswidrige Praktiken ein, um Samsungs Galaxy Store „präventiv zu zerschlagen“ und zu verhindern, dass er zu einem tragfähigen Konkurrenten seines eigenen Play Stores wird. Das geht aus einer Kartellklage einer Koalition von drei Dutzend Generalstaatsanwälten hervor, die Google vorwirft, illegal versucht zu haben, die App-Verteilung auf Android zu kontrollieren. Die Klage behauptet auch, dass Google App-Entwickler bezahlt hat, um zu verhindern, dass sie seinen Store umgehen.

Die Vorwürfe stellen eine der Kernverteidigungen von Google in Frage, nämlich dass Android im Gegensatz zu den iOS-Regeln von Apple sowohl konkurrierende App-Stores als auch das direkte Laden von Apps erlaubt. Die Klage behauptet effektiv, dass diese Offenheit eine Fassade ist, denn während Kunden technisch gesehen die Wahl haben, woher sie ihre Apps beziehen, haben die Geschäftspraktiken von Google verhindert, dass ein tragfähiger Wettbewerber im App-Store entsteht.

Daneben hat man wohl auch Umsatzbeteiligungen mit Handyherstellern getroffen, die Vorinstallation von App Stores von Dritten auch direkt verboten und man wollte Samsung auch dafür bezahlen, wenn der Galaxy Store nicht zum Einsatz kommt.

Google selbst ist weiter davon überzeugt, dass der Play Store die besser und offenere Variante zu Apple darstellt und es bleibt abzuwarten, ob sich die Vorwürfe in dem Verfahren erhärten.

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Google Pixel 6 und 6 Pro – technische Daten und ein Schritt in Richtung Apple

Google Pixel 6 und 6 Pro – technische Daten und ein Schritt in Richtung Apple – Jon Prosser hat auf Frontechpage bereits eine ganze Reihe von Details rund um die neuen Pixel 6 Serie geleakt und bestätigt unter anderem auch, dass die Geräte mit einem eigenen Prozessor von Google kommen werden. Das Unternehmen setzt also nicht mehr nur auf eigene Smartphones, sondern verbaut auch eigene Technik.

Die technischen Daten laut dem Leak:

Google Pixel 6

  • 6.4″ AMOLED Display
  • 50+12MP 8MP Kamera
  • 4614mAh Akku
  • Google processor
  • Android 12
  • 8GB+128GB/256GB
  • Wifi 6E
  • AER certified

Google Pixel 6 pro

  • 6.71″ OLED Display
  • 50+48+12MP 12MP Kamera
  • 5000mAh Akku
  • Google processor
  • Android 12
  • 12GB+128GB/256GB/512GB
  • WiFi 6E
  • AER certified

Die Geräte sollen dabei 5 Jahre Software-Updates bekommen – Google schließt sich hier also Apple an und bietet einen deutlich längeren Zeitraum Update an.

Google Pixel 6 und 6 Pro – Case-Leaks bestätigen das neue Design

Das neue Design der kommenden Pixel 6 Modelle mit dem Kamera-Balken auf der Rückseite der Modelle ist nach wie vor so ungewohnt, dass viele Nutzer sich nicht sicher sind, ob es real oder nur ein Fake ist. Mittlerweile bestätigen aber auch die Case-Maker diese neue Form der Rückseite der Pixel Modelle und daher kann man langsam davon ausgehen, dass die Modelle tatsächlich mit diesem Design auf den Markt kommen werden.

Bei MySmartPrice schreibt man dazu:

Die Gehäuse-Renderings des Google Pixel 6 erschienen auf der Alibaba-Website und enthüllten das Design des Smartphones. In Anbetracht der durchgesickerten Gehäuse-Renderings können wir sagen, dass das kommende Pixel 6 über eine Rückkamera verfügen wird, die sich oben in der Mitte der Rückseite befindet. Das Kameramodul ist auf der Rückseite horizontal ausgerichtet. Am rechten Gehäuse scheint das Smartphone Lautstärkewippen und einen Power-Button zu haben. An der Unterseite befindet sich ein USB-Typ-C-Anschluss zum Aufladen des Akkus und zur Datenübertragung. Außerdem verrieten die Gehäuse-Renderings nichts über das kommende Smartphone.

Die Case-Maker Render der Pixel 6 Modelle

Google Pixel 6 und 6 Pro setzen auf eigenen Prozessor

Apple zeigt bei den iPhone in jedem Jahr, dass man durch die Optimierung von Betriebssystem und Prozessor ziemlich viel erreichen kann. Google wird beim Pixel 6 nun einen ähnlichen Weg gehen und setzt bei den Modellen auf den neuen Whitechapel SoC, der speziell für die Modelle gefertigt wird. Das Unternehmen nutzt damit einen eigenen Prozessor. Der Whitechapel SoC soll dabei im 5 Nanometer Verfahren gefertigt werden und wird wohl in diesem Jahr noch nicht auf absolute Power getrimmt sein. Die bisherigen Leaks gehen eher davon aus, dass er bei der Performance im Bereich der Snapdragon 870 Chipsätze liegen wird und noch nicht an den Snapdragon 888 Prozessor von Qualcomm herankommt. Wie sich das dann in der Praxis auswirken wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Google Pixel 6 und 6 Pro – die XL-Version wird zur Pro-Variante

Beim Pixel 5 hat Google nur eine Version auf den Markt gebracht, in diesem Jahr soll es wohl aber mehr Varianten geben. Google trennt sich dabei aber vom Namenszusatz XL und nach Angaben der Experten wird es stattdessen ein Pixel 6 und ein Pixel 6 pro geben.

Bei Digit.in hat man dazu bereits passende Render erstellen lassen, auch dabei handelt es sich aber nicht um die offiziellen Grafiken. Sie sollen aber bereits nah am Original sein und damit bestätigt sich wohl das neue Design der Hauptkamera in dem Band auf der Rückseite. Die Pixel 6 Pro Modelle sollen dazu 3 Hauptkamera-Objektive haben, welches Setup eingesetzt wird, ist aber noch offen.

Pixel 6 pro mit dem neuen Design und 3facher Hauptkamera

Google Pixel 6 – Render Video zeigt auffälliges neues Kameraband

Google setzt bei den Pixel Modellen in der Regel eher auf Technik und weniger auf Design. Das könnte sich aber in diesem Jahr ändern, denn Artist Ian Zelbo hat auf der Basis von Details von Jon Prosser neue Render erstellt, die für die Pixel 6 ein komplett neues Design der Hauptkamera zeigen.

Wenn die Daten stimmen, wird das Pixel 6 ein Kameramodul bekommen, dass als Streifen quer über die gesamte Rückseite läuft und und in dem die Kameras nebeneinander angeordnet sind. Das Band wölbt sich dazu über die normale Rückseite hinaus – es gibt also keine Kamerabuckel mehr, sondern ein Kameraband, das symmetrisch über die gesamte Rückseite läuft. Das wirkt sehr futuristisch und erinnert etwas an das Visor Band von Geordi La Forge aus StartTrek TNG.

Dazu geht Prosser wohl davon aus, dass die neuen Google 6 Modelle nur 2 Kameraobjektive bekommen werden. Google macht hier also nicht beim Quad Cam Wettrennen mit, sondern setzt nur auf zwei Linsen, wobei offen bleibt, welche Technik sich genau dahin verbirgt. Dazu lässt das Kameraband auch noch Platz für weitere Technik – eventuell sind also auch noch mehr Sensoren in diesem Bereich verbaut, die man nur auf den ersten Blick nicht direkt sieht.

Das neue Design ist dabei auf jeden Fall sehr auffällig und dürfte ein Hingucker werden. Damit könnte das Google 6 aus der Technik- Nerd Ecke heraus kommen, allerdings ist das Kameraband auch schon wieder so ungewöhnlich, dass viele Nutzer damit wohl auch ihre Probleme haben werden. Auf jeden Fall scheint das Google Pixel 6 ein sehr individuelles Design zu bekommen und aus der Masse der anderen Smartphones herauszustechen. Allerdings sind dies natürlich noch keine offiziellen Render Grafiken – bleibt abzuwarten, wie richtig oder falsch Jon Prosser mit seinen Details zu den neuen Modellen liegen wird.

Das Render-Video dazu gibt es hier:

Google Pixel Fold und Pixel Roll – noch ist Geduld angesagt

Google Pixel Fold und Pixel Roll – noch ist Geduld angesagt – Google arbeitet derzeit neben dem Pixel 6 auch an neuen Modellen, die etwas innovativer sein sollen und vor allem im Bereich der flexiblen Display mit der Konkurrenz mithalten werden. Ross Young hat nun ein paar kleine Details zu eventuell geplante Geräte geleakt, wobei offen ist, ob Google die Bezeichnungen für die Modelle wirklich so nehmen wird.

  • Google Pixel Fold – ein Smartphone mit klappbarem Display, dass sich bei Bedarf vergrößern lässt. Unklar ist bisher noch, ob es eher ein kleines Modelle wie das Samsung Galaxy Z Flip werden wird oder einen größere Version wie das Galaxy Z Fold, die sich dann auf Tabletgröße erweitern lässt.
  • Google Pixel Roll – ein Smartphone mit ausrollbarem Display, bei dem sich der flexible Bildschirm wohl seitlich ziehen lässt und so mehr Platz bietet. Bisher gibt so ein Smartphone bei noch keinen anderen Anbieter auf dem Markt.

Allerdings ist bisher wohl bei beiden Geräten noch Warten angesagt. Ross Young geht davon aus, dass ein Pixel Fold mit flexiblem Display wohl frühestens Ende 2021 auf den Markt kommt. Zur Vorstellung der normalen Pixel 6 Modelle wird es diese Version also wohl noch nicht geben und wenn man die Verzögerungen bei anderen Herstellern berücksichtigt, kann sich der Marktstart auch auf 2022 verschieben.

Noch länger wird man wohl auf das Pixel Roll warten müssen. Diese Form des Display sollen nicht in den kommenden 12 Monaten erscheinen, ist daher wohl frühestens für die zweite Jahreshälfte 2022 zu erwarten, aber auch hier kann man wohl eher mit Verzögerungen rechnen.

Insgesamt ist es aber ein gutes Zeichen zu sehen, dass Google an diesen Modellen arbeitet, denn das bedeutet auch, dass Android immer mehr auf die Bedürfnisse von flexiblen Smartphones angepasst wird und vor allem die Displaygröße und die Anpassung daran wohl direkt in Android implementiert werden wird. Das macht insgesamt das Arbeiten schneller und einfacher, wenn nicht jeder Anbieter dafür seine eigene Lösung entwickeln muss.

Bild: Entwurf des Samsung Galaxy Z Fold Tab

Android: neue Suchanbieter Auswahl ab September

Android: neue Suchanbieter Auswahl ab September – Google hat bei Android die Auswahl der Suchmaschine selbst vorgenommen und die Platzierung an den meistbietenden Anbieter versteigert. Das hatte die EU Komission kritisiert und untersagt, dazu stand ein großes Bußgeld im Raum. Google hat nun die versprochenen Änderungen umgesetzt und wird zukünftig dem Nutzer die Auswahl darüber überlassen, welche Suchmaschine er wählt, allerdings stehen auch dabei vor allem die Anbieter zur Auswahl, die sich dafür beworben haben und durch Google zugelassen wurden. Angezeigt werden maximale 12 Anbieter nach folgenden System:

  • Die fünf beliebtesten geeigneten allgemeinen Suchdienste in jedem Land gemäß StatCounter (einschließlich Google) werden oben angezeigt und bei jeder Anzeige des Auswahlbildschirms zufällig geordnet.
  • Bis zu sieben verbleibende berechtigte allgemeine Suchdienste werden unter den ersten fünf Diensten in ähnlicher zufälliger Reihenfolge angezeigt. Falls in einem bestimmten Land mehr als sieben allgemeine Suchdienste verbleiben, werden die sieben Dienste, die in diesem Land auf dem Auswahlbildschirm angezeigt werden sollen, bei jeder Anzeige des Auswahlbildschirms zufällig ausgewählt.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Am 2. August 2019 kündigte Google im Anschluss an die Android-Entscheidung der Europäischen Kommission vom Juli 2018 an, auf allen neuen Android-Telefonen und -Tablets, die in den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und das Vereinigte Königreich geliefert werden, einen Auswahlbildschirm für allgemeine Suchanbieter zu implementieren, wo die Google Die Such-App ist vorinstalliert. Dieser aktualisierte Hilfeartikel beschreibt ein überarbeitetes Design des Auswahlbildschirms, der in Absprache mit der Europäischen Kommission entwickelt wurde und den bestehenden auktionsbasierten Auswahlbildschirm ersetzen wird.

Der überarbeitete Auswahlbildschirm, der weiterhin während der Ersteinrichtung des Geräts angezeigt wird, ermöglicht es einer größeren Anzahl von berechtigten allgemeinen Suchdiensten, kostenlos am Auswahlbildschirm teilzunehmen. Den Nutzern wird eine fortlaufend scrollbare Liste mit einer Auswahl von bis zu zwölf geeigneten allgemeinen Suchdiensten präsentiert, die in zufälliger Reihenfolge erscheinen. Eine veranschaulichende Version des überarbeiteten Auswahlbildschirms folgt. Die Anbieter können je nach Land variieren.

Die Neuerung wird auf neuen Geräte ab dem 1. September 2021 umgesetzt. Auf bestehenden Modellen mit Android ändert sich erstmal nichts.

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Android Play Store – Google plant ebenfalls verpflichtend Infos zum Datenschutz

Android Play Store – Google plant ebenfalls verpflichtend Infos zum DatenschutzApple hat es vorgemacht und bietet im App Store mittlerweile Details zum Datenschutz in den einzelnen Apps an. Google wird nun auch diesen Weg gehen und wird ab dem nächsten Jahr zwingend von den Entwicklern von App Angaben zum Datenschutz und der Datennutzung erheben und jeweils zu den App veröffentlichen. Nutzer sehen so sehr genau, welche Apps welche Daten speichern und weitergeben.

Im Android Blog schreibt das Unternehmen dazu:

Entwickler sind sich einig, dass Menschen Transparenz und Kontrolle über ihre Daten haben sollten. Und sie möchten einfache Methoden zur Kommunikation der App-Sicherheit, die leicht zu verstehen sind und den Benutzern helfen, fundierte Entscheidungen über den Umgang mit ihren Daten zu treffen. Entwickler möchten außerdem einen zusätzlichen Kontext angeben, um die Datennutzung und die Auswirkungen von Sicherheitspraktiken auf die App-Erfahrung zu erläutern. Zusätzlich zu den Daten, die eine App sammelt oder teilt, führen wir neue Elemente ein, um hervorzuheben, ob:

  • Die App gehört über Sicherheitspraktiken wie Datenverschlüsselung
  • Die App folgt unserer Familienrichtlinie
  • Die App hat diese Daten, um zu gehören oder wenn Benutzer die Wahl haben, sie zu teilen
  • Der Sicherheitsbereich der App wird von einem anderen Dritten bestimmten
  • Mit der App können Benutzer das Löschen von Daten anfordern, wenn sie sich für eine Deinstallation gehört

Dies kann eine große Änderung sein, daher teilen wir dies im Voraus und bauen mit Entwicklern an unserer Seite.

Das Unternehmen hat auch bereits einen Fahrplan für die Umsetzung dieser Neuerung veröffentlicht. Demnach sollen bereits im 4. Quartal 2021 die ersten Informationen dieser Art veröffentlicht werden können und ab dem 2. Quartal 2022 sollen diese Angaben dann zwingend sein.

Unklar ist bisher noch, wie das Unternehmen mit Apps umgeht, die keine entsprechenden Informationen bereit stellen. Wahrscheinlich sind dann keine Updates mehr ohne diese Informationen möglich und früher oder später werden solche Apps dann wohl nicht mehr über den Play Store angeboten werden.

Pixel Buds A-Serie – Google leakt per Twitter versehentlich die neuen InEar Geräte

Pixel Buds A-Serie – Google leakt per Twitter versehentlich die neuen InEar Geräte – Die Social Media Abteilung von Android dürfte einigen Ärger bekommen, denn dort hat man versehentlich bereits die neuen Google Pixel Buds angekündigt, die es aber offiziell noch gar nicht gibt. Der Tweet wurde schnell wieder gelöscht, aber in den Archiven ist er weiter zu finden und Screenshots davon gibt es natürlich auch.

Das bestätigt zum Einen, dass Google an eigenen InEar Hörern arbeitet und das sie unter dem Namen Pixel Buds auf den Markt kommen werden. Dazu scheint der Marktstart gar nicht mehr so weit entfernt zu sein, wenn es bereits die Ankündigungstweets dazu gibt.

Bei XDA Developers heißt es dazu:

Es gab keine begleitenden Blogposts oder Store-Einträge für die neuen Ohrhörer, und jetzt scheint der Tweet versehentlich vorzeitig veröffentlicht worden zu sein, da er nach einigen Minuten von Google gelöscht wurde. Die eigentliche Produkteinführung könnte unmittelbar bevorstehen, aber im Moment sind die Pixel Buds A noch nicht ganz real.

Leider verraten der kurze Tweet und das Bild nicht viel über die Ohrhörer. Das Design sieht identisch aus mit dem, was wir in der Werbe-E-Mail vom letzten Monat gesehen haben, aber das rein weiße Gehäuse unterscheidet sich ein wenig von dem Farbschema im Panda-Stil im früheren offiziellen Bild – möglicherweise sind mehrere Farboptionen verfügbar, genau wie bei die aktuellen Pixel Buds.

Screenshot der neuen Pixel Buds Ankündigung

Leider verrät der Tweet keinen weiteren technischen Details rund um die neuen Modelle. Daher bleibt beispielsweise offen, welche Akkulaufzeiten die Pixel Buds anbieten werden und natürlich fehlt bisher auch noch der Preis für die neuen Geräte. Es wird aber vermutet, dass sie recht günstig sein werden, denn die A-Serie steht zumindest bei den Pixel Smartphones für die etwas preiswerteren Modelle. Und natürlich steht dann auch die Vermutung, dass es neben der A.Serie auch noch teurere Pixel Buds geben könnte.

Google Pixel Watch – die Gerüchte werden konkreter

Google Pixel Watch – die Gerüchte werden konkreter – Die Hinweise auf eine Smartwatch von Google gab es immer mal wieder, aber inzwischen sind diese Informationen aus mehreren Quellen vorhanden und es gibt auch erste Konzept-Render zu den Modellen, so dass es immer wahrscheinlicher wird, dass Google auch wirklich eine eigene Smartwatch in Kürze anbieten wird. Konkret soll die Uhr auf den Namen Pixel Watch hören und wahrscheinlich wird auch einiges an Technik von Fitbit und deren Sensoren in der Uhr zu finden sein.

Bei Frontpage Tech hat man nun die aktuellen Infos von Jon Prosser in ein Render-Video gepackt und möchte damit bereits einen Blick auf die kommende Pixel Watch geben. Das sind also noch keine offiziellen Grafiken direkt von Google, sondern Render Entwürfen auf Basis der bekannten Details. Die tatsächliche Uhr kann also auch noch etwas abweichen, vor allem bei den kleineren Details.

Man sieht aber bereits an den Entwürfen, dass die Uhr wohl relativ flach werden wird und sich damit von vielen anderen Modellen auf dem Markt abhebt.

Spannend wird werden, welches Betriebssystem auf der Uhr laufen wird. Google hat aktuell die Auswahl zwischen WearOS und Fitbit OS – beides hätte Vor- und Nachteile. Die nachhaltigere Entscheidung wäre wohl WearOS einzusetzen, denn wahrscheinlich wird dieses System länger weiterentwickelt. Sicher ist aber noch nicht, welches OS auf den Geräten zum Einsatz kommt.

Jon Prosser geht aktuell davon aus, dass die Pixel Watch im Herbst auf den Markt kommen soll. Denkbar wäre eine Vorstellung zusammen mit den kommenden Pixel 6 Modellen, dann würde es ein sehr spannedes Event im Herbst 2021 geben mit viel neuer Technik. Bis dahin wird es hoffentlich noch ein paar mehr Details zur neuen Uhr geben und auch ein paar Hinweise auf die Sensoren und die andere Technik in der Pixel Watch.

Das originale Video zur Google Pixel Watch

Google: eigener Prozessor soll zukünftige Pixel Modelle antreiben

Google: eigener Prozessor soll zukünftige Pixel Modelle antreiben – Google scheint in Sachen Hardware noch mehr auf eigene Technik zu setzen und entwickelt derzeit unter dem Arbeitsnahmen Whitechapel einen einen SoC, der zukünftig die Snapdragon Modelle von Qualcomm in den Pixel Geräten ersetzen könnte. Das Unternehmen hatte bereits im letzten Jahr stärkere Investitionen in Hardware angekündigt und der neue Chip könnte ein Teil dieser Strategie sein. Allerdings gibt es dazu bisher noch keine offizielle Bestätigung, daher sind die Informationen dazu alles nur Leaks und Gerüchte. Partner für die Entwicklung soll Samsung sein. Dort nutzt man bereits die eigenen Exynos SoC für einige Topmodelle und würde dann auch eine Reihe für Google bereit stellen.

Bei 9to5google schreibt man dazu im Original:

Laut diesem Bericht wäre Google bereits 2021 bereit, Geräte mit Whitechapel-Chips zu starten. Laut der Dokumentation von 9to5Google werden die Pixel-Telefone dieses Herbstes tatsächlich von der Whitechapel-Plattform von Google angetrieben.

In diesem Dokument wird Whitechapel in Verbindung mit dem Codenamen „Slider“ verwendet – eine Referenz, die wir auch in der Google Camera-App gefunden haben. Nach allem, was wir zusammenfügen können, glauben wir, dass Slider eine gemeinsame Plattform für den ersten Whitechapel SoC ist. Intern bezeichnet Google diesen Chip als „GS101“, wobei „GS“ möglicherweise für „Google Silicon“ steht.

Google würde mit diesem Schritt weiter in Richtung der Apple-Strategie gehen. Apple hat beim iPhone und auch beim iPad gezeigt, welche positiven Effekte es für die Power und die Laufzeit der Geräte haben kann, wenn man eigene Chips verwendet und damit das Betriebssystem und die Hardware sehr eng aufeinander abstimmen kann. Diese Vorteile scheint man auch bei Google nutzen zu wollen in dem man auf eigene SoC setzt, die nach den eigenen Angaben gefertigt werden. Es wird dann spannend werden zu sehen, welche Vorteile die kommenden Pixel Modelle dadurch bekommen werden.

Google Chrome: Verfahren wegen Tracking im Inkognito Modus startet

Google Chrome: Verfahren wegen Tracking im Inkognito Modus startet – In Kalifornien wird es eine Sammelklage gegen Google und den Chrome Browser geben mit dem Vorwurf, dass Google Chrome Nutzer auch dann getrackt werden, wenn sie den Inkognito Modus des Browser nutzen. Google konnte diese Vorwürfe nicht bereits im Vorfeld entkräften und so geht der Fall nun vor Gericht. Hintergrund ist, dass Google über Dienste wie Analytics oder andere Anwendungen auch dann Daten sammelt, wenn die Nutzer mit dem Chrome im Inkognito Modus unterwegs sind. Ob dies rechtens ist, muss ein Gericht nun klären

Bei Bloomberg heißt es dazu im Original:

Die Verbraucher, die den Fall als Sammelklage eingereicht hatten, gaben an, dass andere Google-Tools, die von Websites verwendet werden, ihre persönlichen Daten anhäufen, selbst wenn sie die Datenerfassung in Chrome deaktivieren. Ein Bundesrichter lehnte am Freitag die ursprüngliche Aufforderung der Einheit Alphabet Inc. ab, den Fall zu verwerfen.

„Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass Google die Nutzer nicht darüber informiert hat, dass Google an der mutmaßlichen Datenerfassung beteiligt ist, während sich der Nutzer im privaten Browsermodus befindet“, schrieb die US-Bezirksrichterin Lucy Koh in San Jose, Kalifornien, in ihrem Urteil.

Das Urteil kommt daher, dass Google und Apple Inc. vom Gesetzgeber einer intensiven Prüfung ihrer Datenerfassungspraktiken unterzogen werden. Google hat angekündigt, im nächsten Jahr Cookies von Drittanbietern zu entfernen, mit denen Werbetreibende die Webaktivitäten der Verbraucher im Auge behalten und keine alternativen Methoden zur Verfolgung von Personen anwenden können.

Die Richterin in Kalifornien sieht dabei die Pflicht bei Google, Nutzer über die dennoch erfolgende Datenerfassung zu informieren und hat den Fall daher zugelassen. Ein schnelles Urteil ist aber wohl nicht zu erwarten, man kann eher davon ausgehen, dass sich die Klage wieder über mehrere Instanzen ziehen wird, weil die Problematik sehr grundlegend ist.