Offiziell: Preis für das Google Pixel 5 bei 629 Euro

Offiziell: Preis für das Google Pixel 5 bei 629 Euro – Beim Webshop Computeruniversive waren für kurze Zeit die Angebote für die neuen Pixel 5 noch online und sie wurden mit 629 Euro bepreist. Das dürfte also bereits der Preis sein, den Google am 30. September für die Modelle verkünden wird. Man kann die Seite leider nicht mehr aufrufen, aber im Cache ist aktuell zumindest der Preis noch online.

15.09.2020Offiziell: Pixel 5 wird am 30. September vorgestellt – Google hatte bereits grob angekündigt, wann man die neuen Pixel Modelle vorstellen wird und nun gibt es auch ein konkretes Datum dazu. Am 30. September um 20:00 Uhr deutscher Zeit wird es soweit sein. Wie immer in diesem Jahr gibt es dabei kein Live Event, sondern eine Präsentation über das Internet und Livestream, daher schreibt das Unternehmen in der Ankündigung auch dazu, dass man auf der Couch zu Hause die besten Plätze hat.

In der Presseeinladung dazu wird Google auch recht konkret was die Technik betrifft. Neben einem Pixel Handy will das Unternehmen auch die neuste Generation des Chromecast präsentieren und smarte Lautsprecher sollen ebenfalls vorgestellt werden. Es wird also nicht nur das Pixel 5 zu sehen sein, sondern noch andere Technik und wahrscheinlich auch die 5G Version des aktuellen Pixel 4a.

Die Ankündigung im Original

Google Pixel 4a und Pixel 5 – sehr große Ähnlichkeiten zwischen den Modellen

Auf Reddit ist ein neues Bild aufgetaucht, dass die Rückseiten von Pixel 4a 5G und Pixel 5 im Vergleich zeigt und dazu gibt es auch einige technischen Daten. Wenn die Daten stimmen scheint das Pixel 4a in der 5G Version vor allem eine kleiner Version der normalen Pixel 5 Modelle zu sein. Im Original heißt es dort zu den technischen Daten:

The Pixel 5 will come with 90Hz OLED screen, Snapdragon 765G, 8GB RAM, 12.2MP main rear camera, 8MP front facing camera, 4000mAh, plastic build and no headphone jack.
While the Pixel 4a 5G will come 60Hz OLED screen, 6GB RAM, 3800mAh and a headphone jack (other specs same as Pixel 5).

Statt Pixel 5 und 5 XL scheint Google also nun auch Pixel 4a 5G und Pixel 5 zu setzen – warum auch immer man sich für diese neue Form der Benennung entschieden hat.

11.08.2020 – Google Pixel 5 – Mittelklasse Prozessor bestätigt sich im Leistungstest

Das Google Pixel 5 ist im AI Benchmark aufgetaucht und dort kann man bereits einige technische Daten ablesen. Die größte Überraschung (oder Enttäuschung) dürfte dabei der Prozessor sein, denn das Pixel 5 setzt nicht auf die Topmodelle von Qualcomm, sondern auf den 765G SoC. Dieser bietet 5G Unterstützung und solide Werte, aber keine Topleistungen bei der Performance. Der Prozessor war schon häufiger in Zusammenhang mit den Modellen erwähnt worden, nun gibt es auch eine Bestätigung durch die Benchmarks.

Bei MySmartPrice schreibt man im Orginal dazu:

As seen in the AI benchmark website image, the Google Pixel 5 will run on an octa-core Qualcomm Snapdragon 765G processor, which will be paired with 8GB of RAM. This necessarily means that the Google Pixel 5 will be a 5G handset. Other than this, the AI benchmark listing does not tell us anything about the Google Pixel 5.

Google Pixel 4a 5G und Pixel 5 – sehr große Ähnlichkeiten zwischen den Modellen

Google Pixel 4a und Pixel 5 – sehr große Ähnlichkeiten zwischen den Modellen – Auf Reddit ist ein neues Bild aufgetaucht, dass die Rückseiten von Pixel 4a 5G und Pixel 5 im Vergleich zeigt und dazu gibt es auch einige technischen Daten. Wenn die Daten stimmen scheint das Pixel 4a in der 5G Version vor allem eine kleiner Version der normalen Pixel 5 Modelle zu sein. Im Original heißt es dort zu den technischen Daten:

The Pixel 5 will come with 90Hz OLED screen, Snapdragon 765G, 8GB RAM, 12.2MP main rear camera, 8MP front facing camera, 4000mAh, plastic build and no headphone jack.
While the Pixel 4a 5G will come 60Hz OLED screen, 6GB RAM, 3800mAh and a headphone jack (other specs same as Pixel 5).

Statt Pixel 5 und 5 XL scheint Google also nun auch Pixel 4a 5G und Pixel 5 zu setzen – warum auch immer man sich für diese neue Form der Benennung entschieden hat.

11.08.2020 – Google Pixel 5 – Mittelklasse Prozessor bestätigt sich im Leistungstest – Das Google Pixel 5 ist im AI Benchmark aufgetaucht und dort kann man bereits einige technische Daten ablesen. Die größte Überraschung (oder Enttäuschung) dürfte dabei der Prozessor sein, denn das Pixel 5 setzt nicht auf die Topmodelle von Qualcomm, sondern auf den 765G SoC. Dieser bietet 5G Unterstützung und solide Werte, aber keine Topleistungen bei der Performance. Der Prozessor war schon häufiger in Zusammenhang mit den Modellen erwähnt worden, nun gibt es auch eine Bestätigung durch die Benchmarks.

Bei MySmartPrice schreibt man im Orginal dazu:

As seen in the AI benchmark website image, the Google Pixel 5 will run on an octa-core Qualcomm Snapdragon 765G processor, which will be paired with 8GB of RAM. This necessarily means that the Google Pixel 5 will be a 5G handset. Other than this, the AI benchmark listing does not tell us anything about the Google Pixel 5.

05.08.2020 – Google Pixel 5: 6,67 Zoll Display mit 120Hz

Google hat gestern bei der Vorstellung der neuen Pixel 4a Modelle die ersten Hinweise auf die kommende Pixel 5 Generation gegeben und mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von neuen Leaks zu den Modellen.

Nach Angaben von Ross Young auf Twitter werden die neuen Modelle mit einem 6,67 Zoll Display auf den Markt kommen und auch 120Hz unterstützen – das scheint mittlerweile der Standard für die Premiummodelle zu werden. Die Display sollen dabei von Samsung und BOE geliefert werden – vor allem BOE könnte dabei ein Problem sein, denn es gab in diesem Jahr bereits Qualitätsbedenken gegenüber dem Hersteller. Unklar is, ob es weiterhin zwei Modelle der Pixel Serie geben wird oder ob Google in diesem Jahr nur auf ein Modelle beim Pixel 5 setzt. Mit 6,67 Zoll wäre das Pixel 5 aber auf jeden Fall größer als der Vorgänger, das Pixel 4 XL aus dem Vorjahr kommt nur auf 6,30 Zoll Bildschirm-Diagonale. Wahrscheinlich werden damit die Smartphones auch insgesamt größer werden müssen.

Google selbst hat in der offiziellen Ankündigung bisher zum Display noch keine Angaben gemacht. Die Geräte kommen aber in jedem Fall mit 5G und sollen noch im Herbst erscheinen. Das würde dafür sprechen, dass es bei den Pixel5 diesmal keine größeren Verzögerungen gibt.

Google schreibt selbst zum Ausblick auf den Herbst:

Diesen Herbst werden wir euch zwei weitere Geräte vorstellen: Pixel 4a (5G), erhältlich ab €499 (momentan €486,40 aufgrund der aktuellen Mehrwertsteuersenkung), sowie Pixel 5. Beide Geräte kommen mit 5G⁸ und können das Streamen von Videos, Downloads und Videospiele mit Stadia oder anderen Plattformen schneller und reibungsloser als zuvor machen.Pixel 4a (5G) und Pixel 5 erscheinen in Deutschland, den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Frankreich, Japan, Taiwan und Australien. In den nächsten Monaten teilen wir mehr Informationen über die Geräte⁹ und unseren Ansatz zu 5G. Bis dahin könnt ihr euch vorab registrieren, um als erste Updates zu bekommen.

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„Passport“ – Google arbeitet an faltbarem Smartphones für 2021

„Passport“ – Google arbeitet an faltbarem Smartphones für 2021 – Google hat gerade erst die neuen Pixel 4a Modelle vorgestellt und einen kleinen Ausblick auf die kommenden Modelle und das Google Pixel 5 gegeben. Nun gibt es aber auch geleakte Dokumente, die einen noch weitere Blick in die Zukunft erlauben und wenn die Informationen richtig sind, arbeitet Google dabei für 2021 an drei neuen Modellen. Neben der Pixel 6 Serie gibt es dabei auch ein Modell, das explizit als „foldable“ gekennzeichnet ist. Google wird also im nächsten Jahr ein faltbares oder klappbares Smartphone auf den Markt bringen. Leider gibt es bisher darüber hinaus noch keine weitere Informationen zu den Geräten, der aktuelle Arbeitsname lautet „passport“.

Bei 9to5google schreibt man im Original dazu:

It’s possible that “raven” and “oriole” could be “Pixel 6” models (the document doesn’t specify), but the third device, “passport” is explicitly referred to as being a “foldable.” All three are labeled as “Q4 2021,” which could be an early indication that a Pixel foldable smartphone is advancing toward becoming a retail product.

In 2019, CNET reported that Google was “working on a foldable Pixel,” but Pixel head at the time Mario Queiroz only explicitly confirmed that the company was “prototyping the technology,” adding at the time that Google had been doing that “for a long time”. At the time he said he didn’t think “there’s a clear use case yet,” adding, “Right now, you don’t need to have a foldable. It’s kind of a ‘nice-to-have.’”

Ein faltbares Modell würde für Google durchaus Sinn machen, denn Android unterstützt mittlerweile auch faltbare Funktionen und daher wäre es gut, einen Technologieträger dieser Art auch bei den eigenen Smartphones zu haben um direkt darauf entwickeln zu können. Wie es aussieht will Google hier diese Entwicklung nicht allein den anderen Anbietern überlassen, sondern ebenfalls in diesem Bereich aktiv werden – wie erfolgreich das wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Offiziell: Pixel 4a vorgestellt, 5G Version und Pixel 5 angekündigt

Offiziell: Pixel 4a vorgestellt, 5G Version und Pixel 5 angekündigt – Es hat in diesem Jahr etwas länger gedauert, aber nun gibt es doch das Pixel 4a und wie erwartet hat Google nur die normale Version vorgestellt – ein Pixel 4a XL wird es also nicht geben. Der Preis ist dabei wieder erfreulich niedrig und liegt bei 349 Euro (momentan €340,20 aufgrund der aktuellen Mehrwertsteuersenkung). Trotz der neuen Technik gibt es also keine größeren Preiserhöhungen. Dafür können die Modelle aber auch nur LTE – eine 5G Version soll später folgen und wird dann wohl auch teuerer sein.

Für die Power sorgt der Snapdragon 730 Prozessor, es gibt 6GB RAM und 128GB internen Speicher. Die Haupt-Kamera kennt man bereits aus dem Pixel 4 und sie wirkt doch etwas unterdimensioniert, wenn man sich die Quad-Kamera Modelle der Konkurrenz anschaut. Mehrfachobjektive gibt es leider nicht. Dafür ist eSIM wieder mit an Bord.

Wer sich für das Pixel 4a interessiert, muss allerdings noch etwas warten. Die Modelle sind ab dem 10. September vorbestellbar und sind dann ab dem 1. Oktober in den Handel gehen. Dazu wird es im Herbst auch noch zwei neue Modelle geben, unter anderem die 5G Version des Pixel 4a.

Google schreibt selbst zum Ausblick auf den Herbst:

Diesen Herbst werden wir euch zwei weitere Geräte vorstellen: Pixel 4a (5G), erhältlich ab €499 (momentan €486,40 aufgrund der aktuellen Mehrwertsteuersenkung), sowie Pixel 5. Beide Geräte kommen mit 5G⁸ und können das Streamen von Videos, Downloads und Videospiele mit Stadia oder anderen Plattformen schneller und reibungsloser als zuvor machen.Pixel 4a (5G) und Pixel 5 erscheinen in Deutschland, den USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Frankreich, Japan, Taiwan und Australien. In den nächsten Monaten teilen wir mehr Informationen über die Geräte⁹ und unseren Ansatz zu 5G. Bis dahin könnt ihr euch vorab registrieren, um als erste Updates zu bekommen.

Wann genau die weiteren Modelle zu haben sind, ist aber noch nicht bekannt.

Google Pixel 4A – Preis, Presse-Bilder und technische Daten geleakt

Google Pixel 4A – Preis, Presse-Bilder und technische Daten geleakt – Google wird wohl morgen das neuen Pixel 4A offiziell vorstellen und mittlerweile wurden fast alle Daten zu den neuen Smartphones veröffentlicht. Neben dem Preis gibt es dazu auch die Presse-Bilder – es gibt also an sich nicht mehr viel, was Google morgen neu vorstellen kann. Bei Design gibt es dabei nach den Bildern eine deutliche Veränderung zum Vorjahr. Die Modelle setzen auf ein Puchhole Design mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Die große Ränder der Vorgänger-Version sind damit nicht mehr vorhanden und die Smartphones wirken auf diese Weise deutlich moderner als im letzten Jahr.

Die Rückseite zeigt wieder das quadratische Kameramodul und auch wieder den Fingerabdruck Sensor. Beim Pixel 4A wird diese Technik also leider weiterhin nicht im Display integriert sein.

Die technischen Daten des Google Pixel 4A

  • 5.81-inch FHD+ OLED display,
  • Snapdragon 730G CPU with 6GB RAM and 128GB ROM,
  • 12.2MP (f/1.7) rear shooter,
  • 8MP (f/2.0) selfie camera,
  • 3140 mAh battery with 18W fast charging,
  • FPS, 144.0×69.4×8.2mm,
  • 143g

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird auch das Pixel 4A wieder eSIM unterstützen, in den bisherigen Leaks gibt es dazu aber noch keine weiteren Hinweise. Die Modelle werden vorerst mit Android 10 auf den Markt kommen, ein schnelles Update auf Android 11 ist aber garantiert.

Das neue Pixel 4A soll dabei 499 Dollar kosten und man kann wohl auch in Deutschland mit Preisen von knapp unter 500 Euro rechnen. Das ist weit entfernt von den Topmodellen, aber doch ein recht stolzer Preis für die Modelle und die technischen Daten scheinen es auf den ersten Blick nicht zu rechtfertigen. Ein OnePlus Nord bietet beispielsweise für weniger Geld in einigen Bereichen mehr Technik – es bleibt also abzuwarten, ob Google neben den bekannten technischen Details noch einige andere Features verbaut hat, die den Preis rechtfertigen könnte. Genaueres dazu wird es dann wohl morgen geben, wenn das Unternehmen die Modelle offiziell vorstellt.

Google Pixel 4a – Bilder tauchen bereits im Google Store auf

Google Pixel 4a – Bilder tauchen bereits im Google Store auf – Bei 9to5google hat man Bilder veröffentlich, die aus dem Google Store stammen sollen und bereits die neuen Modelle zeigen. Viele Details sieht man allerdings bisher noch nicht, aber zumindest das neue kleinere Kameramodul ist zu erkennen und auch der Fingerabdruck Sensor auf der Rückseite. Dazu gibt en Punch-Hole Display mit der Selfie Kamera direkt im Display.

Google Pixel 4a soll am 3. August vorgestellt werden

Jon Prosser hat auf Twitter einen weiteren Termin genannt, zu dem Google die neuen 4a Serie vorstellen soll. Er schreibt dabei vom 3. August – also gar nicht mehr so weit entfernt. Allerdings gab es in diesem Jahr ab und an Termine für das Modell, die dann nicht eingehalten werden konnten – bis Google selbst eine offizielle Ankündigung macht, sollte man also nicht so sehr darauf setzen.

Auf Twitter schreibt der Leaker konkret:

Google Pixel 4a im ersten Leistungstest mit 6GB RAM

Es gibt wieder Neuigkeiten zum kommenden Google Pixel 4A. Die Mittelklasse-Variante der Pixel 4 Serie ist im Benchmark Leistungstest aufgetaucht und  damit scheint der Marktstart der neuen Smartphones näher zu rücken. Konkret werden die Smartphones unter dem Arbeitsnamen Sunfisch mit Android 10 und 6GB RAM gelistet. Die Leistungsdaten sind auch eher Mittelklasse, das war aber aufgrund der Ausrichtung der Pixel 4A Serie auch nicht anders zu erwarten.

Google Pixel 4a – Hands-On Video bestätigt Design und Technik

Auf Youtube ist im TecnoLike Kanal ein spanisches Video erschienen, dass bereits ein Hands-On zum neuen Pixel 4a zeigt. Damit scheint sowohl das Design der neuen Modelle (mit Öffnung im Display) bestätigt und es gibt auch bereits einen Blick auf die neue Technik in den Modellen.

Die technischen Daten das Google Pixel 4a:

  • Processor: Snapdragon 730
  • GPU: Adreno 618
  • RAM: 6 GB
  • Internal storage : 64 GB.
  • Screen Size: 5.81 inches.
  • Resolution: 2,340 x 1,080 pixels.
  • 443 dpi60 Hz refresh rate.
  • Rear camera : 12 Mpx sensor + LED flash + 4K video recording.
  • Front camera: 8 Mpx with video stabilization.
  • Connectivity: 4G, Dual SIM, GPS, WiFi 5, Bluetooth, GLONASS
  • Other: USB-C
  • Rear fingerprint sensor.
  • Battery : 3,080 mAh
  • Operating system: Android 10.

Google Pixel 4a – kommt ein Punch-Hole Design?

Google hat im letzten Jahr zum ersten Mal zur Pixel Serie auch die günstigeren Pixel 3a Modelle auf den Markt gebracht und wie es aussieht setzt das Unternehmen dieses Konzept auch in diesem Jahr fort. Es wird also voraussichtlich in diesem Jahr ein Pixel 4a und 4a XL geben.

Bisher gab es zu diesen Modellen noch eher wenige Infos, nun gibt es aber neue Bilder, die angeblich bereits die neuen Modelle zeigen. Die Bilder wurden dabei auf Twitter von Techdroider veröffentlicht – nähere Hinweise dazu gab es leider nicht. Daher bleibt offen, wie zuverlässig diese Aufnahmen sind und ob es sich nur um einen Prototypen handelt oder bereits ein Serienmodell.

Auf der Rückseite sieht man auf jeden Fall das quadratische Kamera-Modul, dass man auch bereits vom Pixel 4 kennt. Google scheint also das Design fortsetzen zu wollen – in diesen Jahr könnte es sich aber ändern, denn beim Google Pixel 5 soll es angeblich einen zentralen Kamerabereich geben.

Man erkennt auf der Rückseite allerdings auch einen Fingerabdruck-Sensor. Die Technik wurde daher nicht ins Display integriert, wie man es von aktuellen Topmodellen her kennt. Das spricht dafür, dass auch das Pixel 4A wieder ein günstigeres Gerät werden wird, bei dem man in Sachen Technik an einigen Stellen Abstricht machen muss.

Auf der Vorderseite erkennt man ein Punchhole Design mit Öffnung in der linken oberen Ecke. Dort befindet sich die Frontkamera. Die restlichen Rahmen fallen aber dennoch recht groß aus. Dazu setzt das Pixel 4A nicht auf den großen Sensoren-Bereich am oberen Bildschirmrand, so dass man davon ausgehen kann, dass die Kameratechnik nicht direkt aus dem Pixel 4 übernommen wurde, sondern deutlich weniger hochwertig ausfallen wird.

Ursprünglich kam das Pixel 3a in 2019 für 399 Euro auf den Markt. Man kann davon ausgehen, dass auch die neuen 4a Modelle in etwa in diesem Preisbereich liegen werden – möglicherweise auch mit einem leichten Aufschlag beim Preis wie man das meistens bei neueren Generationen kennt.

Google Pixel 5 mit Riesen-Notch auf der Rückseite

Google Pixel 5 mit Riesen-Notch auf der Rückseite – Google hat m letzten Jahr auf einen sehr deutlich abgesetzten quadratischen Kamera-Bereich bei den Pixel 4 Modellen gesetzt und die gute Nachricht ist: in diesem Jahr wird man wahrscheinlich eine anderen Weg gehen. Auf Twitter hat Jon Prosser eine Grafik veröffentlicht, die angeblich bereits den Prototypen der neuen Modelle zeigt und dort ist dieser Bereich nicht mehr mit enthalten.

Es gibt aber auch eine schlechte Nachricht, denn wenn die Grafik stimmt, wird Google stattdessen auf halbrunden Kamerabereich setzen, der mittig im oberen Segment der Rückseite angeordnet ist. Die Google Pixel 5 Modelle haben faktisch auf der Rückseite eine riesige Notch, die sich farblich vom Rest abhebt und die komplette Kameratechnik beinhaltet. Falls das auch so bei den realen Modellen kommen sollte, wird es auch sicher wieder sehr viel Kritik an diesem Design geben.

Bei der Vorderseite gibt es dagegen wenig Veränderungen: Google setzt beim Pixel 5 wieder auf die Soli Radar Technik und daher muss zwangsläufig ein größerer Randbereich über dem Bildschirm vorhanden sein. Auch sonst sind die Ränder eher deutlicher ausgeprägt als bei anderen Topmodellen.

Allerdings weist Jon Posser selbst darauf hin, dass es sich bei der Grafik wohl bisher nur um die Abbildung eines Prototypen handelt und durchaus die Chance besteht, dass Google das finale Design noch abändert. Hier werden wohl zukünftige Leaks zeigen müssen, für welche Weg sich das Unternehmen beim Google Pixel 5 entscheiden wird.

Google Pixel 4 Prototypen mit quadratischem Kameramodul

Google Pixel 4 – neue Live-Bilder zeigen Display und Ränder

Update: Google Pixel 4 – neue Live-Bilder zeigen Display und Ränder – es gibt einige neue Live-Bilder, die auch das Display zeigen. Damit bestätigt sich der große Rand bei den Modellen – vor allem im oberen Bereich.


Google Pixel 4 – Hands-On Bilder der schwarzen und weißen Version – Die Leaks rund um das neue Pixel 4 gehen weiter. Heute gibt es Bilder, die angeblich die neuen Modelle live zeigen. Merkwürdig wirkt allerdings der schwarze Rand um die weiße Version. Entweder ist das ein Case oder hoffentlich ein Fake, denn wirklich attraktiv sieht die weiße Version des Google Pixel 4 dami nicht aus.

 


Google Pixel 4 – Modelle in Orange geplant – Google scheint für die neuen Pixel 4 Modelle drei Farbvarianten zu planen und dabei auch eine reihe in Orange. Neben Schwarz und Weiß wird es also auch ein Google Pixel 4 geben, dass sich an etwas farbfrohere Nutzer richtet. Das zumindest legen die ersten Bilder zu den Farben nahe, die geleakt wurden.

 

 


Mittlerweile sind auch die ersten Live-Bilder des neuen Pixel 4 aufgetaucht und diese bestätigen eine ganze Reihe von Hinweise, die es bisher zu den Modellen gab. So sieht man dort den recht großen oberen Rand, der nicht so richtig zu einem modernen Design passen will und den quadratischen Bereich auf der Rückseite mit der neuen Kamera.

UPDATE: Mittlerweile wurde das Google Pixel 4 in weiteren Ländern offiziell zertifiziert und daher kann man wohl bald mit den neuen Modellen rechnen.

Der neuen Bewegungssensor beim Pixel 4

Google geht in diesem Jahr beim neuen Pixel 4 recht früh in die Offensive und präsentiert selbst Neuigkeiten und Features zu den Modellen. Interessierte Nutzer müsse sich daher nicht auf Leaks und Spekulationen verlassen, sondern können direkt im Google Blog nachlesen, was zu erwarten ist.

Aktuell beschreibt das Unternehmen dabei eine interessante neue Technik, die in den Pixel 4 Modellen verbaut sein soll: über den sogenannten Soli Radar Chip soll es möglich sein, Bewegungen sehr genau zu erfassen. Die Technik basiert dabei tatsächlich auf den Grundlagen von Radar (daher ist dies auch Bestandteil im Namen) und wird über einen neuen Sensor im Frontpanel der neuen Modelle realisiert. Auf diese Weise wird es möglich, die Pixel 4 über Bewegung zu steuern, ohne die Modelle in die Hand zu nehmen. Nutzer müssen damit nicht mehr direkt über das Display wischen, sondern können auch mit etwas Abstand diese Geste ausführen und das Pixel 4 reagiert dennoch darauf. Es dürfte interessant werden zu sehen, wie zuverlässig diese Technik in der Praxis dann ist.

Google selbst schreibt dazu:

For the past five years, our Advanced Technology and Projects team (ATAP) has been working on Soli, a motion-sensing radar. Radar, of course, is the same technology that has been used for decades to detect planes and other large objects. We’ve developed a miniature version located at the top of Pixel 4 that senses small motions around the phone, combining unique software algorithms with the advanced hardware sensor, so it can recognize gestures and detect when you’re nearby.

Pixel 4 will be the first device with Soli, powering our new Motion Sense features to allow you to skip songs, snooze alarms, and silence phone calls, just by waving your hand. These capabilities are just the start, and just as Pixels get better over time, Motion Sense will evolve as well. Motion Sense will be available in select Pixel countries.

Die neue Technik erklärt auch, warum Google beim Pixel 4 und wohl auch beim Pixel 4 XL auf einen breiten oberen Rand gesetzt hat. Das sieht eher veraltet aus, scheint aber notwendig, da der gesamte Bereich für die Technik gebraucht wird. Neben dem Soli Sensor für die Bewegungen gibt es auch viel neue Technik für eine sicher Face-to-Unlock Technik zur Entsperrung der Modelle. Im Pixel 4 gibt es daher am oberen Rand schlicht keinen Platz für eine Notch oder eine einfache Öffnung für die Kamera, weil die Technik so viele Sensoren braucht. Für Technik Fans dürfte das keine Unterschied machen, denn die neuen Features lesen sich auf jeden Fall interessant genug um die Modelle attraktiv zu machen, für Nutzer, denen auch das Design wichtig ist, dürfte der obere Rand dagegen ein KO-Kriterium sein.

Google Pixel 4 – Screen-Protektoren bestätigen das Design mit Rand

Es gab bereits in den letzten Wochen immer wieder Leaks rund um das kommende Google Pixel 4 und mittlerweile scheint recht sicher fest zu stehen, was Google für die neuen Modelle plant. Auch die neuen Bilder von Screen-Protektoren bestätigen dies zumindest für die Vorderseite der Smartphones.

Google setzt beim Pixel 4 und auch beim Pixel 4 XL auf einer eher klassisches Design. Das Unternehmen geht also nicht den Weg von Aussparungen, Löchern im Display oder eine ausfahrbaren Kamera mit, sondern setzt auf einen recht breiten oberen Rand, der die Technik für Sensoren und Kameras erhält. Das wirkt beinahe etwas veraltet, dürfte aber interessant sein für alle Nutzer, die mit dem aktuellen Designkonzepten für das Display bei den verschiedenen Anbietern wenig anfangen können.

Technisch gesehen ist vor allem die ovale Aussparung im rechten Bereich des Randes interessant. Wenn man davon ausgeht, dass die runden Öffnungen für die Kameralinsen stehen, bleibt noch offen, was sich hinter dieser Aussparung verbergen wird. Es scheint aber auf jeden Fall, dass das Setup der Kamera bei Pixel 4 und Pixel 4 XL gleich ausfallen wird.

Damit wiedersprechen diese Protektoren auch in Teilen älteren Leaks, bei denen noch von einer Notch ausgegangen wurde.

Spannender dürfte das Design der Rückseite von Pixel 4 und Pixel 4 XL werden. Hier gehen die meisten Leaks mittlerweile recht sicher davon aus, dass Google auf einen quadratischen Kamerablock setzen wird, der sich wohl auch recht deutlich abheben soll. Ein vergleichbares Aussehen könnte es auch beim iPhone 2019 geben – es scheint daher also ob Google zumindest bei der Rückseite einen progressiveren Weg gehen wird als bei der Front der neuen Modelle.

Leider fehlen bisher weitere bestätigte Daten zu Technik in den neuen Smartphones, aber das Qualcomm mittlerweile den verbesserten Snapdragon 855 plus Prozessor vorgestellt hat, ist es zumindest sehr wahrscheinlich, dass dieser Chipsatz in den neuen Geräten zum Einsatz kommen wird.

Kommentar: „to big to ban“ – Trump rudert beim Huawei-Embargo zurück

Huawei Logo

Das Embargo gegen Huawei hat nicht lange gedauert: nach nur etwa 9 Wochen hat US-Präsident Trump auf dem Gipfels der großen Wirtschaftsnationen (G20) in Osaka in Japan zugestimmt, dass Huawei wieder mit US Produkten beliefert werden darf (allerdings wohl unter der Einschränkung, dass dies keine sicherheitsrelevanten Bereiche betrifft). Damit darf Google auch wieder Android Dienste für Huawei zur Verfügung stellen. Es bedeutet daher wohl keine komplette Streichung des Unternehmens von der Schwarzen Liste der USA, aber doch deutliche Lockerungen und Ausnahmen, vor allem auch im Bereich der Nutzung von Android und Google Diensten.

Bereits jetzt gilt unter anderem für Huawei eine Ausnahmengenehmigung und US-Präsident Trump hatte sowohl von den US Unternehmen als auch von seinen eigenen Behörden deutlich Druck bekommen. Die Umsätze mit Huawei sind groß genug um weh zu tun und die eigenen Behörden setzen vielfach auf Huawei Technik und die Umstellung wäre extrem komplex und teurer geworden. Letztendlich deutet alles darauf hin, dass ein Embargo gegen Huawei nicht nur dieses Unternehmen getroffen hätte, sondern auch sehr deutlich die US Konzerne und Handelspartner von Huawei in den USA.

Dieses Zurückrudern beim harten Kurse gegen Huawei (und auch Honor) hatte sind in den letzten Tagen bereits angekündigt. Neben der bereits beschriebenen Ausnahmefrist von 90 Tagen zur Umsetzung des Banns gegen Huawei gab es auch immer mehr rechtliche Klarheit, was dieser Lizenzentzug eigentlich bedeutet hat (und was nicht). So wurden dann doch die Android 10 Updates für die aktuellen Huawei Geräte bestätigt und selbst neue Modelle wie das Honor 20 konnten auf den Markt kommen. Dazu wurde auch Google immer klarer, was es wohl bedeuten würde, wenn mit Huawei der zweitgrößte Smartphone Hersteller der Welt auf einmal auf eine anderes Betriebssystem setzt. Daher ist die Rücknahme des Embargos gegen das Unternehmen wohl nur das Einssehen, dass Huawei mittlerweile auch in den USA „to big to ban“ ist.

Ganz ohne Spuren wird dieser Vorgängen aber nicht bleiben. Eines hat US-Präsident Trump mit dem Dekret gegen Huawei auf jeden Fall geschafft: er hat der gesamten Welt gezeigt, wie problematisch es ist, dass sich die mobilen Betriebssystem nur auf die USA konzentrieren und es keine wirkliche Konkurrenz daneben gibt. Verlässlichkeit war bisher eine große Stärke von Google und diese wurde nun nachhaltig erschüttert. Smartphone Hersteller auf der gesamten Welt werden also jetzt sehr genau prüfen, welche Recht und Pflichten es eigentlichen aus den Android Lizenzen gibt und möglicherweise auch auf neue verbesserte Regelungen zugunsten der Hersteller drängen. Huawei selbst wird dazu sicher weiter am eigenen Betriebssystem Hongmen OS aka Ark OS arbeiten, denn niemand kann sagen, wann Trump wieder die nächste Kehrtwende machen wird und vielleicht erneut ein Embargo erzwingt. Es bleibt also weiter recht wahrscheinlich, dass Huawei ein alternatives Betriebssystem auf den Markt bringt.

Für die Nutzer selbst gibt es dagegen derzeit nur gute Nachrichten: Android Kunden können weiterhin alle Funktionen nutzen und bekommen auch Software-Updates. Huawei Geräte können nun auch weiterhin ohne Nachteile gekauft werden und mit etwas Glück gibt es im Laufe des Jahres die neuen Ark OS Geräte und man kann schon mal ausprobieren, wie ein Handy ohne Android und iOS funktionieren kann.