Google Pixel Fold: Display soll etwas kleiner ausfallen als beim Samsung Galaxy Z Fold 4

Google Pixel Fold: Display soll etwas kleiner ausfallen als beim Samsung Galaxy Z Fold 4 – Ross Young hat einige Details zum Display der kommenden Pixel Fold Modelle zusammengestellt. Die Geräte sollen dabei etwa vergleichbare Displaygröße haben, die Abmessungen des Pixel Fold fallen aber wohl geringfügig kleiner aus. Young spricht von 5,8 Zoll für das Außendisplay und daher auch ein etwas kleineres Innendisplay, wobei er keine genauen Abmessungen für das faltbare Hauptdisplay genannt hat.

Google Pixel Fold und Pixel Roll – keine guten Nachrichten

Google scheint die Entwicklung eine faltbaren Pixel-Modells mit flexiblem Display vorerst gestoppt zu haben. Die Geräte sind wohl technisch bisher noch nicht so ausgereift, um auf dem Markt mithalten zu können und daher wird es nach neuen Berichten vorerst keine Modelle dieser Art von Google geben. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass Google an der Technik selbst weiter entwickeln wird und eventuelle Nachfolger mit besserer Technik mittelfristig anbieten kann.

Bei Phonearena schreibt man zu den Hintergründen:

Anscheinend ist Google nicht der Meinung, dass das Gerät wettbewerbsfähig genug ist, um mit den Handys der Samsung Galaxy Z-Serie mitzuhalten. Im Gegensatz zum Galaxy Z Fold 3 wurde vom Pixel Fold nicht erwartet, dass es einen Stift unterstützt oder eine Frontkamera unter dem Display zur Schau stellt.

Dennoch waren die gemunkelten Spezifikationen alles andere als enttäuschend. Berichten zufolge würde das Telefon mit einem internen 120-Hz-Bildschirm mit 7,57 Zoll ausgestattet sein und vom Google Tensor-Chip angetrieben werden. Die Kameraspezifikationen waren vielleicht etwas enttäuschend, aber dennoch respektabel.

Die Kosten waren ein weiteres Problem, das der Bericht zitiert hat. Samsung stellt viele der Teile selbst her und kann jetzt Skaleneffekte erzielen, aber für einen neuen Marktteilnehmer wie Google macht ein faltbares Telefon zunächst keinen großen Gewinn.

Samsung hat hier also einen Markt weiter fast komplett für sich und kann ohne größere Konkurrenz faltbare Modelle entwickeln und vermarkten.

Google Pixel Fold und Pixel Roll – noch ist Geduld angesagt

Google arbeitet derzeit neben dem Pixel 6 auch an neuen Modellen, die etwas innovativer sein sollen und vor allem im Bereich der flexiblen Display mit der Konkurrenz mithalten werden. Ross Young hat nun ein paar kleine Details zu eventuell geplante Geräte geleakt, wobei offen ist, ob Google die Bezeichnungen für die Modelle wirklich so nehmen wird.

  • Google Pixel Fold – ein Smartphone mit klappbarem Display, dass sich bei Bedarf vergrößern lässt. Unklar ist bisher noch, ob es eher ein kleines Modelle wie das Samsung Galaxy Z Flip werden wird oder einen größere Version wie das Galaxy Z Fold, die sich dann auf Tabletgröße erweitern lässt.
  • Google Pixel Roll – ein Smartphone mit ausrollbarem Display, bei dem sich der flexible Bildschirm wohl seitlich ziehen lässt und so mehr Platz bietet. Bisher gibt so ein Smartphone bei noch keinen anderen Anbieter auf dem Markt.

Allerdings ist bisher wohl bei beiden Geräten noch Warten angesagt. Ross Young geht davon aus, dass ein Pixel Fold mit flexiblem Display wohl frühestens Ende 2021 auf den Markt kommt. Zur Vorstellung der normalen Pixel 6 Modelle wird es diese Version also wohl noch nicht geben und wenn man die Verzögerungen bei anderen Herstellern berücksichtigt, kann sich der Marktstart auch auf 2022 verschieben.

Noch länger wird man wohl auf das Pixel Roll warten müssen. Diese Form des Display sollen nicht in den kommenden 12 Monaten erscheinen, ist daher wohl frühestens für die zweite Jahreshälfte 2022 zu erwarten, aber auch hier kann man wohl eher mit Verzögerungen rechnen.

Insgesamt ist es aber ein gutes Zeichen zu sehen, dass Google an diesen Modellen arbeitet, denn das bedeutet auch, dass Android immer mehr auf die Bedürfnisse von flexiblen Smartphones angepasst wird und vor allem die Displaygröße und die Anpassung daran wohl direkt in Android implementiert werden wird. Das macht insgesamt das Arbeiten schneller und einfacher, wenn nicht jeder Anbieter dafür seine eigene Lösung entwickeln muss.

Bild: Entwurf des Samsung Galaxy Z Fold Tab

Chromebook Verkäufe brechen dramatisch ein

Chromebook Verkäufe brechen dramatisch ein – Die Analysten von IDC haben die Zahlen für den Tablet und Chromebook Markt veröffentlicht und insgesamt sind die Verkäufe zurückgegangen. Vor allem die Chromebooks sind aber im ersten Quartal 2022 deutlich unter die Räder gekommen: die Anzahl der verkauften Modelle sank von 13,1 Millionen Stück im 1. Quartal 2021 auf 5,1 Millionen Chromebooks im 1. Quartal in diesem Jahr. Das ist ein Einbruch um 61,9 Prozent.

Bei IDC schreibt man selbst zu den neuen Zahlen:

Die weltweiten Tablet-Lieferungen erreichten im ersten Quartal 2022 (1. Quartal 22) 38,4 Millionen Einheiten und verzeichneten damit einen Rückgang von 3,9 % gegenüber dem Vorjahr, da sich die Nachfrage verlangsamte, laut vorläufigen Daten des Worldwide Quarterly Personal Computing Device Tracker der International Data Corporation (IDC). Die Lieferungen liegen immer noch über dem Niveau vor der Pandemie; Das Wachstum hat sich jedoch abgeschwächt, was darauf hindeutet, dass der Markt zur normalen Saisonalität zurückkehrt. Auch der aggressive Kauf von Geräten in den Jahren 2020 und 2021 veranlasste viele Benutzer, an ihren kürzlich gekauften Tablets festzuhalten. Chromebooks gingen ebenfalls weiter zurück, wobei die Auslieferungen im 1Q22 im Jahresvergleich um 61,9 % zurückgingen. Während der Gesamtmarkt aufgrund der Sättigung in reifen Märkten schrumpfte, verzeichnete Asien/Pazifik (ohne Japan und China) im Quartal immer noch Wachstum, da in der Region mehrere große Investitionen für digitale Bildung getätigt wurden.

Hintergrund zu diesem Rückgang ist unter anderem die Knappheit an Komponenten. Die Anbieter priorisieren dabei vor allem die Windows Geräte und das bedeutet weniger Chromebooks im Angebot. Dazu ist auch die Nachfrage deutlich eingebrochen, da vor allem im Bildungsbereich mittlerweile viel Bedarf gedeckt wurde und noch keine neuen Geräte gebraucht werden. Die Analysten von IDC gehen aber auch davon aus, dass die Zahlen wieder etwas besser werden, wenn der Bildungsbereich wieder aktiver wird.

Die Chromebook Verkäufe in Zahlen

Company1Q22 Shipments1Q22 Market Share1Q21 Shipments1Q21 Market ShareYear-Over Year Growth
1. Lenovo1.223.2%3.425.7%-65.6%
2. Dell Technologies1.222.9%1.511.1%-21.1%
3. Acer Group1.122.0%1.914.1%-40.8%
4. HP Inc.0.815.3%4.432.8%-82.2%
5. Samsung0.36.5%1.39.4%-73.5%
Others0.510.1%0.97.0%-45.0%
Total5.1100.0%13.3100.0%-61.9%
Source: IDC Worldwide Quarterly Personal Computing Device Tracker, April 29, 2022

Google Pixel Watch: Zertifizierung bei Bluetooth Sig

Google Pixel Watch: Zertifizierung bei Bluetooth Sig – Google startet mit hoher Wahrscheinlichkeit die Marktzulassung der Pixel Watch, denn bei Bluetooth Sig ist ein Google Geräte mit Waer OS Zertifizierung worden. Andere Zertifikate werden sicher folgen.

Bei mySmartPrice schreibt man dazu:

Googles kommende Pixel Watch mit dem Codenamen Rohan hat in letzter Zeit Runden gemacht. Kürzlich tauchten Live-Bilder der Google Pixel Watch im Internet auf, als jemand sie versehentlich in einem Restaurant liegen ließ. Zuvor hatte der bekannte Leakster Jon Prosser angedeutet, dass die Smartwatch am 26. Mai ihr Debüt geben könnte.

Jetzt haben wir einige Google-Geräte mit den Modellnummern GWT9R, GBZ4S und GQF4C für die Bluetooth Special Interest Group-Zertifizierung entdeckt. Wir glauben, dass dies die SKUs der kommenden Google Pixel Watch sein könnten. Das Erscheinen auf der Bluetooth SIG-Website deutet jedoch darauf hin, dass die Markteinführung dieser Geräte nicht weit entfernt ist.

Google Pixel Watch: Prototyp in Bar liegen gelassen

Es wird langsam zu einem Running Gag: angeblich ist ein Google Pixel Prototyp aufgetaucht, der in einer Bar liegen gelassen wurde und danach Androidcentral zugespielt wurde. Man kann auf dem Bild des Exemplars dabei bereits das runde Design der neuen Smartwatch sehen und auch das große Stellrad an der Seite. Ein Band ist wohl leider nicht mit dabei gewesen. Wie zuverlässig die Quelle für das Bild ist, konnte man auch bei Androidcentral nicht sagen, aber das Design passt zumindest zu den aktuellen Informationen, die es bereits um die Google Pixel Watch gibt.

Google Pixel Watch: neue Details zur Google Smartwatch

Bei 91mobiles hat man eine ganze von neuen Details rund um die Pixel Watch veröffentlicht – unter anderem eine neue Grafik der Smartwatch mit Fitbit Icon. Das unterstreicht, das Google die Fitbit Technik auch auf die neue Uhr bringen wird.

Bei 91mobiles schreibt man zur Uhr:

Als ein Gerät, das buchstäblich Jahre in der Entwicklung war – und weithin noch länger erwartet wird – ist Googles erstes WearOS-Gerät der eigenen Marke, auch bekannt als die Pixel Watch, mit Sicherheit das Einhorn des tragbaren Raums. Mit dem Codenamen Rohan – und erstmals in inoffiziellen Bildern von FrontPageTech gezeigt – beginnt die Uhr mit dem runden Gesicht und der digitalen Krone endlich, die Deckung zu durchbrechen, wobei eine Enthüllung (wenn nicht sogar eine vollständige Veröffentlichung) in naher Zukunft erwartet wird.

Das obige Rendering passt ziemlich gut zu früheren Aufnahmen: Es hat natürlich das gleiche Design, zusammen mit der identischen Herzfrequenz-Ikonographie. Es gibt sogar ein Symbol, das die Fitbit-Integration hervorhebt und zeigt, wie Google plant, die umfassende Erfahrung seiner Tochtergesellschaft im Fitness-Tracking zu nutzen.

Leider gibt es weiter kein konkretes Datum zum Start der neuen Modelle oder zum Preis der Google Smartwatch.

Google Pixel Watch verzögert sich weiter

Jon Prosser hat neue Details rund um die Google Smartwatch veröffentlicht und geht mittlerweile davon aus, dass die neue Pixel Watch wohl erst im vierten Quartal 2022 auf den Markt kommen wird. Nach seinen Informationen will Google die neue Smartphones in Verbindung mit den Pixel 7 und 7 Pro Modellen vorstellen. Fans brauchen also noch etwas mehr Geduld, bis die neue Uhr von Google verfügbar sein wird.

Google Pixel Watch verschoben – Start wohl erst 2022

Google wird morgen die neue Pixel Serie vorstellen, aber eine eigene Smartwatch wird wohl leider nicht mit dabei sein. Nach Angaben von Jon Prosser wurde die neue Uhr verschoben und soll nicht vor dem 1. Quartal 2022 erscheinen, möglicherweise verzögert sich der Start auch noch weiter. Mittlerweile scheint aber sicher, dass Google an einer eigenen Pixel Watch arbeitet und die Modelle auch irgendwann zu haben sein werden.

Google Pixel Watch – die Gerüchte werden konkreter

Die Hinweise auf eine Smartwatch von Google gab es immer mal wieder, aber inzwischen sind diese Informationen aus mehreren Quellen vorhanden und es gibt auch erste Konzept-Render zu den Modellen, so dass es immer wahrscheinlicher wird, dass Google auch wirklich eine eigene Smartwatch in Kürze anbieten wird. Konkret soll die Uhr auf den Namen Pixel Watch hören und wahrscheinlich wird auch einiges an Technik von Fitbit und deren Sensoren in der Uhr zu finden sein.

Bei Frontpage Tech hat man nun die aktuellen Infos von Jon Prosser in ein Render-Video gepackt und möchte damit bereits einen Blick auf die kommende Pixel Watch geben. Das sind also noch keine offiziellen Grafiken direkt von Google, sondern Render Entwürfen auf Basis der bekannten Details. Die tatsächliche Uhr kann also auch noch etwas abweichen, vor allem bei den kleineren Details.

Man sieht aber bereits an den Entwürfen, dass die Uhr wohl relativ flach werden wird und sich damit von vielen anderen Modellen auf dem Markt abhebt.

Spannend wird werden, welches Betriebssystem auf der Uhr laufen wird. Google hat aktuell die Auswahl zwischen WearOS und Fitbit OS – beides hätte Vor- und Nachteile. Die nachhaltigere Entscheidung wäre wohl WearOS einzusetzen, denn wahrscheinlich wird dieses System länger weiterentwickelt. Sicher ist aber noch nicht, welches OS auf den Geräten zum Einsatz kommt.

Jon Prosser geht aktuell davon aus, dass die Pixel Watch im Herbst auf den Markt kommen soll. Denkbar wäre eine Vorstellung zusammen mit den kommenden Pixel 6 Modellen, dann würde es ein sehr spannedes Event im Herbst 2021 geben mit viel neuer Technik. Bis dahin wird es hoffentlich noch ein paar mehr Details zur neuen Uhr geben und auch ein paar Hinweise auf die Sensoren und die andere Technik in der Pixel Watch.

Das originale Video zur Google Pixel Watch

Google Pixel 6a – Modellnummern deutschen auf 4 Versionen hin

Google Pixel 6a – Modellnummern deutschen auf 4 Versionen hin – Die Pixel 6a Modelle von Google haben weitere Zertifizierungen bekommen und dabei sind insgesamt 4 Modellnummer aufgetaucht. Das deutet darauf hin, dass Google in diesem Jahr möglicherweise gleich 4 Modelle plant oder zumindest zwei Modellreihen mit jeweils 2 Geräteversionen.

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

Ein Telefon der Google Pixel-Serie mit den folgenden Modellnummern 一 GX7AS, GB17L, GB62Z und G1AZG wurde in der FCC-Datenbank aufgeführt. Zuvor wurde auch ein Google Pixel-Gerät mit der Modellnummer GX7AS auf BIS gesichtet. Das Telefon mit der gleichen Modellnummer wurde auch auf der REL (Radio Equipment List) entdeckt, die ergab, dass die GX7AS-Modellnummer zum Google Pixel 6a gehört. Das Pixel 6a wurde zuvor auch auf Geekbench gesichtet. Die beiden Modellnummern GX7AS und GB17L scheinen zum selben Telefon zu gehören und sind unter derselben FCC-Liste abgelegt.

Interessanterweise gehören die Modellnummern GB62Z und G1AZG auch zur Pixel 6a-Reihe selbst, was bedeutet, dass vier Modelle des Google Pixel 6a zertifiziert wurden. Das Pixel 6a wird laut Auflistung der Nachfolger des Pixel 5a sein und Unterstützung für das 5G-Netzwerk (mmWave), Dualband-WLAN, Wi-Fi 6E, Bluetooth und NFC bieten. Google muss den Start von Pixel 6a noch bestätigen, aber es wird erwartet, dass es bald auf den Markt kommt.

Wie genau sich die Pixel 6a Versionen unterscheiden, ist bisher noch nicht bekannt, Google scheint aber auf jeden Fall einige Neuerungen für die Serie zu planen.

Google Pixel 6a – Vorstellung für 28. Juli geplant

Google wird die neuen Modelle der Pixel 6a Reihe voraussichtlich zur Google I/O 2022 offiziell vorstellen und die neuen Smartphones sollen dann ab 28. Juli in den Handel kommen. Die I/O 2022 findet bereits im Mai statt, so dass zwischen Launch und Verkauf doch noch etwas Zeit liegt. Offiziell sind diese Daten auch noch nicht, sondern Leaks von Jon Prosser – wie genau er damit liegt muss sich noch zeigen.

Google Pixel 6a – Geekbench-Listung bestätigt den Tensor-Prozessor

Ein Google Pixel 6a Modell ist im Geekbench Leistungstest aufgetaucht und damit gibt es nun verlässliche Hinweise auf die verbaute Technik in den Modellen. Wie erwartet nutzt auch das Pixel 6a den Tensor Prozessor der größeren Modelle und die Leistungsdaten im Test bewegen sich damit auf ähnlich hohem Niveau.

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

Das Pixel 6a wurde auf Geekbench gelistet und enthüllt mehrere wichtige Spezifikationen des Geräts. Zunächst einmal wird das Telefon von Googles hauseigenem Tensor-Chipsatz angetrieben, genau wie die Telefone der Pixel 6-Serie. Es wird mit zwei Arm Cortex-X1-Kernen mit 2,80 GHz, zwei Arm Cortex-A76-Kernen mit 2,25 GHz und vier energieeffizienten Kernen mit 1,8 GHz geliefert. Der Chipsatz wird mit der Mali-G78-GPU gekoppelt. Darüber hinaus zeigt die Auflistung 6 GB RAM und wird sofort auf dem Betriebssystem Android 12 ausgeführt.

Beim Pixel 6a scheint man also bei der Performance keine größeren Abstriche machen zu müssen, bleibt daher abzuwarten, an welchen Punkten stattdessen bei der Technik etwas gespart wurde.

Google Pixel 6a – technische Daten geleakt

Es gibt Hinweise auf die technischen Daten der erwarteten Pixel 6a Modelle und die gute Nachricht ist, dass Google wohl wirklich den Tensor Prozessor auch bei den 6a Modellen einsetzen wird. Man bekommt bei den Geräten also den Topprozessor des Unternehmens zu einem günstigeren Preis.

Die technischen Daten der neuen Pixel 6a Modellen sollen wie folgt aussehen:

  • 6.2 Zoll 60Hz OLED Straight Display
  • Tensor GS101 Chipset Same as 6/6Pro
  • 6GB/8GB RAM
  • 128GB interner Speicher
  • 4800mAh + 30W schnelles Laden
  • 12.2MP(IMX363)+12MP(IMX386) Ultra Wide Angle Rear Camera
  • 8MP(IMX355) Selfie-Kamera
  • Android 12
  • 8.7mm Dicke

Die Modelle sollen im 2. Quartal 2022 auf den Markt kommen. Einen genauen Termin dafür gibt es aber leider bisher nicht.

Google Pixel 6a – Case Leaks zeigen das neue Design

Google wird auch zur 6er Serie der Pixel Modelle eine Lite-Version heraus bringen und wenn das Unternehmen die Benennung nicht ändert, wird es sich dabei um das Google Pixel 6a handeln. Mittlerweile gibt es auch bereits einige Details zu den neuen Geräten und unter anderem gibt es die ersten Case Leaks, die Hüllen für die Modelle zeigen und damit auch einen Blick auf das Design erlauben.

Wenn die Leaks korrekt sind, wird das Pixel 6a das neue Design der Pixel 6 und Pixel 6 pro Modelle übernehmen und sich damit bereits beim Äußeren deutlich vom Vorgänger unterscheiden. Die günstigeren Geräte bekommen also auch das ikonische Kameramodul auf der Rückseite.

Bei bestopedia schreibt man dazu im Original:

Nach dem Start von Pixel 6 und Pixel 6 Pro ist Google bereit, ein weiteres Smartphone dieser Serie namens Pixel 6a auf den Markt zu bringen. Es wird eine Lite-Version der Pixel 6-Serie sein und kann auch nach Indien kommen. Wir haben die exklusiven Gehäuse-Renderings in vielen Farben von Branchenquellen sowie die Live-Gehäusebilder und transparenten Gehäuse-Renderings erhalten, die auch zwei Farben bestätigen.

Wir sind uns nicht sicher, wie diese beiden anderen Farben heißen werden, aber nach Pixel 6 und Pixel 6 Pro können wir davon ausgehen, dass diese Farben Stormy Black und Cloudy White heißen werden.

Auch bei Aliexpress gibt es bereits Case-Leaks, die in eine ähnliche Richtung gehen und das Design bestätigen.

Zur Technik gibt es bisher noch keine wirklich belastbaren Details, die meisten Experten gehen davon aus, dass die Pixel 6a nicht den eigenen Google Tensor Prozessor bekommen werden, sondern wohl einen Snapdragon Chipsatz. Auch hier muss man aber noch etwas Unsicherheit mit einplanen – sicher ist dies also noch nicht.

Google Pixel 7 Modelle sollen etwas kleiner werden

Google Pixel 7 Modelle sollen etwas kleiner werden – Ross Young hat einige neue Details aus der Zulieferkette von Google und wenn seine Daten stimmen, werden die normalen Modelle der Pixel 7 Serie etwas kleiner werden. Das Display soll nur noch 6,3 Zoll groß werden, bei den aktuellen Modellen ist es 6,4 Zoll. Bei den Pixel 7 pro wird es dagegen weiter das 6,7 Zoll Display geben.

Dazu hat es Google in diesem Jahr wohl etwas eiliger. Die Displays werden bereits ab Mai produziert, das könnte eventuell auf einen früheren Start hindeuten, aber auch zeigen, dass Google eventuell die Vorproduktion erhöht, weil man höhere Verkaufszahlen der Pixel 7 Serie erwartet.

Google Pixel 7 – BIS Zertifizierung von 3 Modellen

Nach den Konzept-Render der neuen Modelle gibt es nun auch offizielle Hinweise auf das Pixel 7 in Form der Zertifizierung bei der BIS. Dazu gibt es Hinweise auf gleich 3 Varianten der neuen Modellen – Google könnte also die Pixel 7 Serie noch breiter aufstellen als die aktuellen Modelle.

Bei mySmartprice schreibt man dazu:

Wir haben kürzlich ein Gerät mit der Modellnummer GX7AS auf der BIS-Zertifizierungswebsite entdeckt. Obwohl nicht viele Informationen über das Gerät verfügbar sind, können wir bestätigen, dass es sich um ein Google Pixel-Gerät handelt. Ein Bericht von Xiaomi UI behauptet, dass die Modellnummer GX7AS in drei Sets produziert wird. Wir können spekulieren, dass es Teil der Google Pixel 7-Reihe sein könnte, die drei Telefone haben wird – Pixel 7a, Pixel 7 und Pixel 7 Pro.

Google hat die Pixel 6-Serie jedoch nicht in Indien auf den Markt gebracht, die Gerüchteküche besagt, dass das Unternehmen das Pixel 6a bald vorstellen könnte und es auch in Indien auf den Markt bringen wird. Um welches Gerät könnte es sich hier handeln.

Beim Pixel 6 wissen wird, das es keine 3 Modelle gibt, sondern nur ein Pixel 6 und Pixel 6 pro. Wenn noch auch das Pixel 6a zu den 3 Modellvarianten zählt, dürfte das Pixel 6 als Kandidat für die Zertifizierung ausgeschlossen sein.

Google Pixel 7 – erste Konzept-Render Grafiken zu sehen

Bisher gibt es noch recht wenige Details rund um die kommenden Pixel 7 Modelle, die Google voraussichtlich im Herbst auf den Markt bringen wird. OnLeaks hat nun aber einige Render-Grafiken auf Basis der bisherigen Infos erstellt und wenn seine Informationen richtig sind, wird Google in diesem Jahr das ikonische Design der 6er Modelle beibehalten. Es gibt also wieder den deutlich ausgeprägten Kamera-Balken auf der Rückseite, der den Smartphones ein sehr individuelles Design gibt und sie von anderen Modellen auf dem Markt unterscheidet.

Beim Display erkennt man die Öffnung für die Fronkamera im oberen Bereich des Displays und daher kann man davon ausgehen, dass Google bei den Pixel 7 wieder auf ein Punch-Hole Display setzen wird. Die Hoffnungen auf eine Kamera, die unter dem Display verbaut ist, scheinen sich damit nicht zu bestätigen.

UPDATE: Die bisherigen Render sollen in erster Linie das Pixel 7 pro zeigen, es gibt nun aber auch passendes Grafikmaterial für die normalen Modelle und auch bei diesen wenig Änderungen.

Dazu kann man davon ausgehen, dass die neuen Pixel 7 Smartphones auch wieder einen eigenen Chipsatz von Google bekommen werden. Der neue SoC soll wohl auf den Namen Tensor 2 hören, nähere Details zur Leistung oder zu anderen Funktionen sind bisher aber noch nicht bekannt.

Die Render Grafiken im Video

https://www.youtube.com/watch?v=BUXXTAGh7Uw

Die Gerüchte um das Design der Pixel 7 Modelle werden im Übrigen auch von anderen Portal so bestätigt. Bei diesen Grafiken sieht man auch das Kameradesign etwas besser und es deutet sich an, dass Google neben dem Design auch beim grundlegenden Kamera-Setup wenig ändern wird. Bleibt also abzuwarten, welche Verbesserungen man bei der Kamera tatsächlich verbaut hat.

Bis zum Start der neuen Modelle wird es aber noch einige Monate dauern. Daher kann sich in der Zeit vor allem bei den Details noch viel ändern, bleibt also abzuwarten, wie nah die aktuellen Konzepte dann an den tatsächlichen Google Pixel 7 Modellen sein werden.

Google stoppt die Play-Store Zahlungen in Russland

Google stoppt die Play-Store Zahlungen in Russland – Die Sanktionen im Bereich der Zahlungssysteme gegen Russland aufgrund des Angriffskrieges gegen die Ukraine erreichen nun auch die Android Nutzer im Land. Google hat die Zahlungen über den Play Store in Russland ausgesetzt und daher sind weder der Kauf von neuen Apps noch Zahlungen und Käufe direkt in den Apps möglich. Bestehende Apps können aber nach wie vor weiter genutzt werden und es ist auch möglich, neue Apps herunterzuladen und zu installieren, wenn dazu keine Zahlung notwendig ist. Auch Abos werden beendet und nicht weiter ausgeführt. Auch Updates und das Anbieten von neuen Apps über den Play Store sind weiterhin möglich.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Aufgrund einer Unterbrechung des Zahlungssystems werden wir das Abrechnungssystem von Google Play für Nutzer in Russland in den kommenden Tagen pausieren. Das bedeutet, dass Nutzer mit Google Play in Russland keine Apps und Spiele kaufen, Abonnementzahlungen leisten oder keine In-App-Käufe von digitalen Waren tätigen können.

Nutzer können weiterhin auf Google Play zugreifen und kostenlose Apps und Spiele herunterladen.

Der schritt dürfte nicht nur Nutzer in Russland treffen, sondern auch Entwickler von App, die in Russland angeboten werden. Der Umsatz aus dem russischen Markt fällt den Entwicklern damit weg.

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Google Pixel 6 stellt neue Verkaufsrekorde auf

Google Pixel 6 stellt neue Verkaufsrekorde auf – Google Mutterkonzern Alphabet hat die neuen Zahlen zu den Quartalsergebnisse vorgestellt und dabei wurde auch das Pixel 6 erwähnt. Trotz der nach wie vor vielen Bugs verkaufen sich die Modelle gut und scheinen bisher die am besten zu laufende Pixel-Phone zu sein. Das neue Design und auch der eigene Prozessor waren also eine richtige Entscheidung.

Bei Androidpolice zitiert man den CEO wie folgt:

„Im vierten Quartal haben wir für Pixel alle Quartalsumsatzrekorde aller Zeiten aufgestellt. Dies trotz eines äußerst herausfordernden Lieferkettenumfelds. Die Resonanz unserer Kunden und Netzbetreiber auf Pixel 6 war unglaublich positiv. Und KI macht Pixel ausgeglichen hilfreicher…“

Google Pixel 6 – Weiterhin Probleme bei der Bluetooth-Verbindung zu KfZ

Nutzer von PIxel 6 berichten bereits seit Start der neuen Serie davon, dass die Geräte beim Bluetooth Einsatz in Fahrzeugen Probleme haben. Teilweise bricht die Verbindung während Calls ab, die Geräte springen durch die Soundwiedergabe und andere ärgerliche Bugs treten auf. Im Dezember hatte Google unter anderem auch einen Blutooth Fix eingespielt, aber nach wie vor scheint das Probleme mit der Verbindung mit den Fahrzeugen nicht behoben zu sein.

Im Pixel Forum schrieb Nutzerin Mitte Januar dazu:

I loved my Pixel 3 but Pixel 6 pro and the issue of it disconnecting from my car Bluetooth is utterly frustrating. What’s more frustrating is when Google says they will connect me to their „concerned team“ and then they say there’s no trends of this „unusual issue.“ SO FRUSTRATING. If anyone else has a HELPFUL source, please advise. THANK YOU!

Es gibt leider auch keinen sicheren Workaround dazu. Teilweise hilft es, die Netzwerkeinstellungen zurückzusetzen, aber nicht in allen Fällen ist dies eine Lösung.

Google Pixel 6 – Grüner Screenfehler bleibt auch nach dem Januar-Update

Bereits seit November berichten Pixel 6 Nutzer von Screenproblemen, bei denen der Bildschirm eine grüne Fehlfarbe aufweist und es gibt auch keine direkte Möglichkeit, dieses Problem zu fixen. Mittlerweile gibt es für die Modelle das Januar Update, aber nach wie vor berichten Kunden mit Pixel 6, dass dieser Fehler auftritt. Nach wie vor scheint Google also dieses Problem nicht komplett lösen zu können und es bleibt abzuwarten, ob das nächste Update hier Abhilfe schafft.

Google Pixel 6 – Einige Features musste abgeschaltet werden

Google kämpft weiter mit Bugs bei den Pixel 6 Modellen und diesmal mussten sogar die Funktionen Hold For Me und Call Screening abgeschaltet werden, weil es zu viele Probleme gab. Im Forum wurde dieser Schritt verkündet, viele Nutzer sind dennoch überrascht, dass diese Funktionen plötzlich fehlen.

Im Forum heißt es dazu:

Aufgrund eines Fehlers im Android-Update vom Dezember deaktivieren wir „Für mich halten“ und „Anruf-Screening“ auf Pixel 6-Geräten, auf denen Android S mit der QPR-Version vom Dezember ausgeführt wird (z ) bis wir die zugrunde liegenden Probleme beheben. Vielen Dank an diejenigen von Ihnen, die dieses Problem gemeldet haben.

Vor allem Call Screening und dessen Abschaltung ist ein Problem, da so auch viele Spam-Anrufe durchkommen. Bleibt daher zu hoffen, dass Google diese Funktionen bald wieder für die Pixel 6 Modelle anbieten kann.

Google Pixel 6 – Dezember-Update macht es noch schlimmer

Google hat das Dezember-Update für die Pixel 6 Modelle veröffentlicht und viele Nutzer haben sich davon erhofft, dass einige Bugs damit behoben werden. Leider scheint es aber mit dem Update größere Probleme zu geben. Nutzer berichten, dass die Modelle nach dem Update Crash um im Recovery Modus neu starten.

Bei Reddit heißt es dazu:

Getting random restarts after yesterday’s update while connected on Bluetooth.
I have rebooted with Bluetooth off and updated all apps, especially the Google app but the restarts continue.
Any ideas?

oder

Hi. I downloaded the update today and now my pixel crashes completely and turn off after i connect it to a bt device . It says that android couldn’t load etc.. It doesn’t happen in safe mode

Die Abstürze ereignen sich dabei meistens, wenn eine Verbindung aufgebaut wird, in der Regel per Bluetooth oder Kabel. LWLAN scheint dagegen kein Problem zu sein. Aktuell sollte man also das Dezember Update besser nicht installieren oder danach zumindest Bluetooth ausschalten.

UPDATE: Auch bei den Verbindungen scheint es weiter Probleme zu geben. Die Geräte verlieren nach wie vor öfter das Netz und damit steigt auch der Verbrauch des Akkus für die Netzsuche deutlich an. Google scheint also diese Probleme nach wie vor nicht in den Griff bekommen zu haben.

Google Pixel 6 mit Verbindungsproblemen

Pixel 6 Nutzer sind aktuell mit einem weiteren Problem konfrontiert, denn teilweise verlieren die Geräte die Verbindung im Handynetz. Dabei kann es passieren dass die Simkarte nicht erkannt wird oder dass trotz aktiver Sim kein Netz zu finden ist. Das Problem ist teilweise auch recht hartnäckig und selbst ein Reboot schafft keine Abhilfe.

Bei reddit schreibt ein Nutzer dazu:

I’m using the unlocked pro on Verizon and noticed a lot of „lost internet connection“ issues today while driving around town in areas with strong coverage. Has anyone else noticed this? The update isn’t available for my device, so hopefully that’ll help, but what I noticed today was def concerning.

Und ein anderer schreibt im Google Support Forum zum gleichen Problem:

Moving from 5G to 4G, Pixel 6 Pro loses connectivity and shows ! over the cellular connection. 
Moving from wifi to 5G, the same thing happens. Using November patch. Factory reset and replaced device and still an issue. This is all over Reddit and no one has a solution. Are all these phones faulty?

Die normalen Tipps bei Netzproblemen helfen da leider nicht weiter und auch die Hinweise bei inaktiven Simkarten (Sim nicht eingerichtet) bringen leider keine Lösung. Generell kann ein Neustart der Geräte helfen, aber nicht in allen Fällen ist das die Lösung. Teilweise hilft auch, die Netzwerkeinstellungen zurückzusetzen.

Update 3.12.2021 – Das Problem scheint immer noch zu bestehen und bei Android Police hat man nun auch einige weitere Tipps für betroffene Nutzer zusammengestellt. Dort heißt es:

Der Kauf einer Ersatz-SIM-Karte bei ihrem Mobilfunkanbieter schien jedoch die Situation für eine Handvoll Benutzer zu verbessern. Mehrere Pixel-6-Besitzer berichten auch, dass das Deaktivieren von „Adaptive Connectivity“ im Einstellungsmenü das Problem für sie weitgehend behoben hat.

Google Pixel 6 – Support bestätigt langsamen Fingerabdruck Sensor

Die neuen Google Pixel 6 Modelle kämpfen derzeit noch mit einigen Problemen zum Start und unter anderem beschweren sich mittlerweile die Nutzer, dass die Entsperrung der neuen Smartphones über den Fingerabdruck Sensor in einigen Fällen recht lange dauert. Der Google Support bestätigt dies mittlerweile auch so und gibt an, dass dies mit der verbesserten Sicherheit zusammenhängt.

Auf Twitter schreibt der Google Support zu dem Thema:

Der Ärger tut uns leid. Der Fingerabdrucksensor Pixel 6 verwendet verbesserte Sicherheitsalgorithmen. In einigen Fällen kann die Überprüfung dieser zusätzlichen Schutzmaßnahmen länger dauern oder einen direkteren Kontakt mit dem Sensor erfordern.

Abhilfe für das Problem wird aber leider auch nicht angeboten. Zwar verweist der Support auf ein Dokument in den FAQ, aber dort wird auf die Geschwindigkeit nicht eingegangen. Aktuell müssen Nutzer also hoffen, dass ein kommendes Android Update in diesem Bereich Abhilfe schafft.

UPDATE: Es scheint noch weitere Probleme mit dem Fingerabdruck Sensor zu geben, denn Nutzer berichten davon, dass der Sensor dauerhaft deaktiviert wird, wenn der Akku leer geht. Im Reddit Forum schreibt ein Nutzer dazu:

Der Fingerabdruckscanner meines Pixel 6 Pro funktionierte bis letzte Nacht, als mir der Akku ausging. Nachdem ich es zum Aufladen angeschlossen und einmal meine PIN eingegeben hatte, bemerkte ich, dass das Symbol für den Fingerabdruckscanner nicht mehr auf dem Bildschirm angezeigt wurde. Jetzt muss ich die PIN jedes Mal eingeben, wenn ich das Gerät entsperren möchte.

Bei den Einstellungen ist mir aufgefallen, dass das Fingerabdruckprofil nicht mehr vorhanden ist. Ich habe versucht, es einzurichten, und es wird der Fingerabdruck erfasst, aber sobald es fertig ist, wird die folgende Meldung angezeigt:

Registrierung wurde nicht abgeschlossen Die Registrierung per Fingerabdruck hat nicht funktioniert. Versuchen Sie es erneut oder verwenden Sie einen anderen Finger.

Habe das alles gleich probiert. Versuchte den Finger meiner Frau, das gleiche. Installierte die Fingerabdruckkalibrierung von Google, gleich.

Google Pixel 6 – Tests zeigen langsamere Ladegeschwindigkeit als erwartet

Google schreibt derzeit zu den neuen Google Pixel 6 Geräten, dass diese schnelles Aufladen mit 30 Watt unterstützen und die Akkus damit in 30 Minuten etwa zure Hälfte voll geladen werden können. Dazu wird allerdings ein separates Netzteil benötigt, dass diese Leistung auch unterstützt. Insgesamt ist das kein Bestwert auf dem Markt unter den Topmodellen und würde rein rechnerisch auch eher auf eine geringe Ladeleistung als 30 Watt hindeuten. Bei Androidauthority hat man sich die Mühe gemacht und die nachgetestet. Der Wert von 50 Prozent in 30 Minuten wurde bestätigt, allerdings sind dass dann eben nur um die 20 Watt Leistung. Dazu kommt, dass danach die Aufladung noch deutlich langsamer wird.

Bei Androidauthority schreibt man dazu:

Wir haben diese Ergebnisse durch Tests mit anderen Hochleistungs-USB-Power-Delivery-PPS-Steckern wie dem Anker Nano II, dem Samsung 45-W-Reiseadapter und dem Elecjet X21 Pro bestätigt, die alle eine maximale Leistung von 22 W beim Laden des Pixel 6 oder aufwiesen Pixel 6 Pro. Alle verwendeten Adapter waren britische Varianten, obwohl unsere Daten aus Tests von US-Ladegeräten mit USB-PD-PPS-Unterstützung auch eine Spitzenladung von 22 W oder weniger auf einem US-Modell Pixel 6 zeigten.

Wie wirkt sich das auf die Ladezeiten aus? Mit USB Power Delivery PPS benötigt das Google Pixel 6 Pro ~111 Minuten, um seinen 5.000-mAh-Akku (laut Google typisch ~5.000 mAh) vollständig aufzuladen, wenn er fast leer ist. Diese Abbildung sowie alle in diesem Artikel gezeigten Daten wurden bei ausgeschalteten Einstellungen für adaptives Laden und adaptiver Akku der Pixel 6-Serie ermittelt. Alle hier angegebenen Ladezeiten basieren auf unseren Durchschnittswerten aus mehreren Tests.

Die volle Aufladung benötigte beim Pixel 6 pro mehr als 110 Minuten und beim Pixel 6 mehr als 80 Minunten. Der größere Akku beim Pro-Modell benötigt natürlich auch mehr Zeit für eine komplette Ladung. Die Pixel 6 Modelle waren damit (bei gleichem Ladegerät) im Test langsamer als die Samsung Galaxy S21 Geräte. Diese unterstützen nominell nur 25 Watt, laden aber schneller auf als die Pixel 6 mit angeblichen 30 Watt.

Google hat bisher noch keine offizielle Stellungnahme zu Aufladung der Modelle veröffentlicht, es scheint aber so, als würde die Aufladungsleistung nicht dem entsprechen, was Google bisher kommuniziert hat.

Codename Pipit: faltbares Google Pixel auf Geekbench aufgetaucht

Codename Pipit: faltbares Google Pixel auf Geekbench aufgetaucht – Es gibt schon länger Gerüchte, dass Google unter dem Arbeitsname Pipit an einem faltbaren Smartphone (eventuell ein Pixel Fold) arbeiten würde und nun gibt es auch die ersten Details zu den Modellen, den ein Gerät mit dem Namen Pipit und dem Google Tensor Prozessor ist bei Geekbench aufgetaucht. Die Geräte scheinen also recht weit entwickelt zu sein und kommen möglicherweise bereit in den nächsten Monaten auf den Markt.

Bei mysmartprice schreibt man dazu im Original:

Ein faltbares Google Pixel-Telefon mit dem Codenamen Pipit ist laut Geekbench-Liste in Arbeit. Das Unternehmen könnte das Faltbare unter der Marke Pixel vorstellen. Während der Spitzname noch nicht bestätigt ist, sind die Spezifikationen durchgesickert. Laut Geekbench 4-Liste verfügt der Google Pipit über einen Octa-Core-Prozessor unter der Haube mit einer Spitzentaktrate von 2,8 GHz. Der Prozessor des Geräts hat einen Basistakt von 1,8 GHz. Als GPU gibt es ein Mali G78. Basierend auf diesen Spezifikationen spekulieren wir, dass es sich bei dem Chipsatz um den neu eingeführten Tensor von Google handelt. Der SoC hat zwei Kerne mit einer Taktrate von 2,8 GHz und zwei weitere Kerne mit einer Taktrate von 2,25 GHz. Es gibt vier Effizienzkerne, die mit 1,8 GHz getaktet sind.

Die Auflistung verrät weiter, dass das faltbare Telefon von Google 12 GB RAM unter der Haube hat. Wir können erwarten, dass das faltbare Telefon mit 256 GB oder 512 GB internem Speicher ausgestattet ist. Es läuft Android 12 out of the box. Google hat Android 12L für Großbildgeräte oder faltbare Telefone angekündigt. Wir können erwarten, dass „Pipit“ dasselbe bietet.

Es gab allerdings auch bereits Hinweise, dass Google den faltbaren Ansatz für die eigenen Smartphones vorerst nicht weiter verfolgen will. Es könnte sich bei dem hier aufgetauchten Smartphone auch um einen Prototypen handeln, der nicht in die Produktion gehen wird. Daher bleibt abzuwarten, was wirklich hinter diesem Leistungstest steckt und ob sich die Hinweise auf ein Google Pixel Fold in den kommenden Wochen noch weiter bestätigen werden.

Google Pixel 6a soll ebenfalls den Tensor-Prozessor bekommen

Google Pixel 6a soll ebenfalls den Tensor-Prozessor bekommen – Google wird die kommenden Mittelklasse-Modelle Pixel 6a auch mit dem hauseigenen Tensor Chipsatz ausstatten. Die Geräte bekommen damit den gleichen Prozessor wie die teureren Pixel 6 und werden wohl auch vergleichbare Leistungen erreichen. Davon geht man zumindest bei 9to5google.com aus. Vom Ansatz her würde dies auch durchaus Sinn machen, denn damit hält Google auch die Entwicklungsarbeit für neuen Android Versionen in Grenzen – zumindest beim Prozessor muss nur einmal auf den Tensor-SoC optimiert werden.

Dazu hat man auch Details zum Kamerasetup veröffentlicht:

  • 12.2-megapixel IMX363 primary
  • 12-megapixel IMX386 ultrawide
  • 8-megapixel IMX355 front-facing

Google Pixel 6a – bereits erste Konzept-Render zu den erwarteten Smartphones

Google wird aller Voraussicht nach im kommenden Jahr wieder eine etwas günstigere Version der Pixel 6 Modelle auf den Markt bringen und wenn man die bisherigen Namengebung beibehält, werden dies die Google Pixel 6a Modelle sein. OnLeaks hat dazu bereits die passenden Konzeptrender angefertigt und geht dabei davon aus, dass Google das neue Design der Pixel 6 Modelle (mit dem ikonischen Kameraband auf der Rückseite) auch für die Pixel 6a Modelle übernehmen wird. Man würde dann das schicke neue Design auch zu einem deutlich günstigeren Preis bekommen.

UPDATE: OnLeaks hat auch noch einen Größenvergleich mit den aktuellen Modelle. Die Google Pixel 6a werden demnach die kleinsten Geräte der Serie.

Bei 91mobiles schreibt man zur erwarteten Technik der neuen Modelle:

Das Google Pixel 6a teilt die gleiche Designsprache wie seine älteren Brüder Pixel 6 und Pixel 6 Pro. Von der Vorderseite ausgehend wird das Pixel 6a über ein 6,2 Zoll flaches OLED-Display mit einer einzigen zentrierten Punch-Hole-Kamera und einem Fingerabdruckscanner im Display verfügen. Es gibt zwei Rückfahrkameras und einen einzelnen LED-Blitz, der in einem visierähnlichen Modul ähnlich dem des Pixel 6 untergebracht ist. Aus diesen atemberaubenden Renderings können wir sehen, dass das Pixel 6a eine Glasrückseite und ein Dual-Tone-Finish haben wird. Auf der rechten Seite des Rahmens sehen wir die Lautstärkewippe und die Power-Buttons. Die Lautstärketasten wirken in Anbetracht der Größe des Geräts etwas ungünstig. Das Telefon misst ungefähr 152,2 x 71,8 x 8,7 mm (10,4 mm einschließlich Rückfahrkamera-Bump).

Die Pixel 6a Modelle werden natürlich auch wieder mit Android 12 auf den Markt kommen und wie die gesamte Pixel Serie sehr schnelle Updates bekommen.

Eine Bestätigung von Google zu diesem Design gibt es bisher noch nicht. Ob die Modelle wirklich so auf den Markt kommen werden, bleibt daher noch offen, OnLeaks hat aber in der Regel eine recht gute Quote bei solchen Prognosen.

Android 12L soll im ersten Quartal 2022 starten

Android 12L soll im ersten Quartal 2022 starten – Google hat weitere Details rund um die neue Android 12L Version für große und faltbare Details veröffentlicht. Demnach wird die neue Android Version Anfang 2022 auf den Markt kommen, geplant ist ein Start im ersten Quartal 2022, wohl im März.

Der geplante Fahrplan für den Android 12L Start

Einen genauen Termin für den Start nennt das Unternehmen bisher noch nicht. Dafür gibt es aber mittlerweile eine Liste mit kompatiblen Modellen, die auch am Beta Test teilnehmen können. Spannenderweise sind keine faltbaren Smartphones mit dabei:

  • Pixel 6 Pro
  • Pixel 6
  • Pixel 5a with 5G
  • Pixel 5
  • Pixel 4a (5G)
  • Pixel 4a
  • Pixel 4
  • Pixel 3a XL
  • Pixel 3a

Android 12L – neue Version soll speziell faltbare Geräte und Tablets unterstützen

Android soll zukünftig die Funktionen von Tablets mit größerem Display besser unterstützen und vor allem auch die Anpassung auf faltbare Geräte einfacher machen. So eine Anpassung war bereits erwartet worden, weil es immer mehr Geräte auf dem Markt gibt, die diese Funktionen unterstützen, dass Google dabei auf eine extra Version mit eigenen Namen setzt, ist aber überraschend. Man kann es aber auch als eine Art Zwischenschritt sehen, in kommenden Android Versionen in den nächsten Jahren werden diese Features wohl direkt im normalen Android enthalten sein.

Google schreibt selbst zum Hintergrund von Android 12L:

Große Bildschirme haben eine unglaubliche Dynamik erlebt: ein Wachstum von 92 % im Jahresvergleich bei Chrome OS, was es zum am schnellsten wachsenden Desktop-Betriebssystem der Welt macht, ein Wachstum der Tablet-Verkäufe von 20 % im letzten Jahr und ein 2,5-faches Wachstum bei faltbaren Geräten Verkäufe, der neueste und innovativste Formfaktor … insgesamt repräsentieren diese über 250 Millionen aktive Android-Großbildschirme – und Android bietet Ihnen ein passendes Betriebssystem. Und wir haben einige… große Neuigkeiten zu entfalten: eine Entwicklervorschau eines bevorstehenden Feature-Drops für Android 12, mit Updates, die NUR für große Bildschirme hinzugefügt wurden; wir nennen es 12L. Mit 12L haben wir die Systembenutzeroberfläche für große Bildschirme optimiert und aufpoliert, Multitasking leistungsfähiger und intuitiver gemacht und unsere Kompatibilitätsunterstützung für Apps verbessert, damit sie sofort besser aussehen. Sie können die neuen Großbildfunktionen noch heute im Rahmen der 12L-Entwicklervorschau ausprobieren. Sehen Sie sich hier an, was in 12L steckt und wie wir es einfacher machen, für große Bildschirme zu bauen.

Einen genauen Zeitpunkt für den Release von Android 12L gibt es allerdings noch nicht. Google spricht von Anfang 2022 als Startzeitpunkt für die neue Version, weitere Details dazu werden sicher noch folgen. Entwickler werden aber wohl ab 2022 die Möglichkeit haben, bei den Geräten entweder Android 12 oder Android 12L einzusetzen – je nachdem, welches System die besseren Ergebnisse liefern kann.

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