Google Pixel Watch – die Gerüchte werden konkreter

Google Pixel Watch – die Gerüchte werden konkreter – Die Hinweise auf eine Smartwatch von Google gab es immer mal wieder, aber inzwischen sind diese Informationen aus mehreren Quellen vorhanden und es gibt auch erste Konzept-Render zu den Modellen, so dass es immer wahrscheinlicher wird, dass Google auch wirklich eine eigene Smartwatch in Kürze anbieten wird. Konkret soll die Uhr auf den Namen Pixel Watch hören und wahrscheinlich wird auch einiges an Technik von Fitbit und deren Sensoren in der Uhr zu finden sein.

Bei Frontpage Tech hat man nun die aktuellen Infos von Jon Prosser in ein Render-Video gepackt und möchte damit bereits einen Blick auf die kommende Pixel Watch geben. Das sind also noch keine offiziellen Grafiken direkt von Google, sondern Render Entwürfen auf Basis der bekannten Details. Die tatsächliche Uhr kann also auch noch etwas abweichen, vor allem bei den kleineren Details.

Man sieht aber bereits an den Entwürfen, dass die Uhr wohl relativ flach werden wird und sich damit von vielen anderen Modellen auf dem Markt abhebt.

Spannend wird werden, welches Betriebssystem auf der Uhr laufen wird. Google hat aktuell die Auswahl zwischen WearOS und Fitbit OS – beides hätte Vor- und Nachteile. Die nachhaltigere Entscheidung wäre wohl WearOS einzusetzen, denn wahrscheinlich wird dieses System länger weiterentwickelt. Sicher ist aber noch nicht, welches OS auf den Geräten zum Einsatz kommt.

Jon Prosser geht aktuell davon aus, dass die Pixel Watch im Herbst auf den Markt kommen soll. Denkbar wäre eine Vorstellung zusammen mit den kommenden Pixel 6 Modellen, dann würde es ein sehr spannedes Event im Herbst 2021 geben mit viel neuer Technik. Bis dahin wird es hoffentlich noch ein paar mehr Details zur neuen Uhr geben und auch ein paar Hinweise auf die Sensoren und die andere Technik in der Pixel Watch.

Das originale Video zur Google Pixel Watch

Google: eigener Prozessor soll zukünftige Pixel Modelle antreiben

Google: eigener Prozessor soll zukünftige Pixel Modelle antreiben – Google scheint in Sachen Hardware noch mehr auf eigene Technik zu setzen und entwickelt derzeit unter dem Arbeitsnahmen Whitechapel einen einen SoC, der zukünftig die Snapdragon Modelle von Qualcomm in den Pixel Geräten ersetzen könnte. Das Unternehmen hatte bereits im letzten Jahr stärkere Investitionen in Hardware angekündigt und der neue Chip könnte ein Teil dieser Strategie sein. Allerdings gibt es dazu bisher noch keine offizielle Bestätigung, daher sind die Informationen dazu alles nur Leaks und Gerüchte. Partner für die Entwicklung soll Samsung sein. Dort nutzt man bereits die eigenen Exynos SoC für einige Topmodelle und würde dann auch eine Reihe für Google bereit stellen.

Bei 9to5google schreibt man dazu im Original:

Laut diesem Bericht wäre Google bereits 2021 bereit, Geräte mit Whitechapel-Chips zu starten. Laut der Dokumentation von 9to5Google werden die Pixel-Telefone dieses Herbstes tatsächlich von der Whitechapel-Plattform von Google angetrieben.

In diesem Dokument wird Whitechapel in Verbindung mit dem Codenamen „Slider“ verwendet – eine Referenz, die wir auch in der Google Camera-App gefunden haben. Nach allem, was wir zusammenfügen können, glauben wir, dass Slider eine gemeinsame Plattform für den ersten Whitechapel SoC ist. Intern bezeichnet Google diesen Chip als „GS101“, wobei „GS“ möglicherweise für „Google Silicon“ steht.

Google würde mit diesem Schritt weiter in Richtung der Apple-Strategie gehen. Apple hat beim iPhone und auch beim iPad gezeigt, welche positiven Effekte es für die Power und die Laufzeit der Geräte haben kann, wenn man eigene Chips verwendet und damit das Betriebssystem und die Hardware sehr eng aufeinander abstimmen kann. Diese Vorteile scheint man auch bei Google nutzen zu wollen in dem man auf eigene SoC setzt, die nach den eigenen Angaben gefertigt werden. Es wird dann spannend werden zu sehen, welche Vorteile die kommenden Pixel Modelle dadurch bekommen werden.

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Google Chrome: Verfahren wegen Tracking im Inkognito Modus startet

Google Chrome: Verfahren wegen Tracking im Inkognito Modus startet – In Kalifornien wird es eine Sammelklage gegen Google und den Chrome Browser geben mit dem Vorwurf, dass Google Chrome Nutzer auch dann getrackt werden, wenn sie den Inkognito Modus des Browser nutzen. Google konnte diese Vorwürfe nicht bereits im Vorfeld entkräften und so geht der Fall nun vor Gericht. Hintergrund ist, dass Google über Dienste wie Analytics oder andere Anwendungen auch dann Daten sammelt, wenn die Nutzer mit dem Chrome im Inkognito Modus unterwegs sind. Ob dies rechtens ist, muss ein Gericht nun klären

Bei Bloomberg heißt es dazu im Original:

Die Verbraucher, die den Fall als Sammelklage eingereicht hatten, gaben an, dass andere Google-Tools, die von Websites verwendet werden, ihre persönlichen Daten anhäufen, selbst wenn sie die Datenerfassung in Chrome deaktivieren. Ein Bundesrichter lehnte am Freitag die ursprüngliche Aufforderung der Einheit Alphabet Inc. ab, den Fall zu verwerfen.

„Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass Google die Nutzer nicht darüber informiert hat, dass Google an der mutmaßlichen Datenerfassung beteiligt ist, während sich der Nutzer im privaten Browsermodus befindet“, schrieb die US-Bezirksrichterin Lucy Koh in San Jose, Kalifornien, in ihrem Urteil.

Das Urteil kommt daher, dass Google und Apple Inc. vom Gesetzgeber einer intensiven Prüfung ihrer Datenerfassungspraktiken unterzogen werden. Google hat angekündigt, im nächsten Jahr Cookies von Drittanbietern zu entfernen, mit denen Werbetreibende die Webaktivitäten der Verbraucher im Auge behalten und keine alternativen Methoden zur Verfolgung von Personen anwenden können.

Die Richterin in Kalifornien sieht dabei die Pflicht bei Google, Nutzer über die dennoch erfolgende Datenerfassung zu informieren und hat den Fall daher zugelassen. Ein schnelles Urteil ist aber wohl nicht zu erwarten, man kann eher davon ausgehen, dass sich die Klage wieder über mehrere Instanzen ziehen wird, weil die Problematik sehr grundlegend ist.

Google Pixel 5a – Schutzhüllen zeigen bereits das neue Design

Google Pixel 5a – Schutzhüllen zeigen bereits das neue Design – Ein Anbieter von Schutzhüllen hat bereits die ersten Entwürfe für die kommenden Pixel 5 veröffentlicht und diese Hüllen bestätigen das erwartete Design der neuen Smartphone. Das Pixel 5 wird daher wieder auf das quadratische Kameramodul auf der Rückseite setzen, dass auch bereits beim Pixel 5 zum Einsatz kam und dazu gibt es auf der Vorderseite aber ein Display mit Punch-Hole. Dazu scheint es auf der Rückseite einen Sensor für die Fingerabdrücke zu geben. Das wäre eher enttäuschend denn andere Hersteller haben auch bei den preisgünstigeren Modellen diesen Sensor bereits an anderen Stelle integrieren können. Insgesamt gibt es aber beim Design der Pixel 5a Modelle aber wohl keine größere Überraschung.

Google Pixel 5a im Konzept Video

Es gibt bisher noch kein offizielles Material zum Google Pixel 5a, aber OnLeaks hat bereits auf der Basis der bekannten Leaks ein Konzept-Video erstellt, das zeigen soll, wie die neuen Modelle aussehen könnten. Wenn er dabei richtig liegen sollte, unterscheiden sich die Modelle in diesem Jahr beim Design gar nicht so sehr von den Modellen aus 2020. Er schreibt selbst dazu:

Zur Erinnerung: Das Pixel 5a, das rein ästhetisch kaum vom Pixel 4a 5G zu unterscheiden ist, verfügt über ein flaches OLED-FHD + -Display, ein Dual-Rear-Kamera-Setup, eine Single-Puch-Hole-Selfie-Kamera und einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.

Es dürften dann also eher die technischen Details sein, die ein Upgrade auf die neuste Version sinnvoll machen, wobei es dazu auch noch kaum belastbare Informationen gibt.

Man erkennt auf den Bilder sehr gut das Puch-Hole Display mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Das Design findet sich mittlerweile bei vielen Smartphones auf dem Markt in den unterschiedlichen Preisbereichen. Google wird sich damit also eher schwer von den Mitbewerbern absetzen können. Die Rändern fallen auch recht deutlich aus.

Auf der Rückseite gibt es wieder ein quadratischen Kameramodul mit abgerundeten Ecken und dazu eine Sensor für die Fingerabdrücke. Google hat diese Technik also nicht ins Display oder in den Power-Button integriert, sondern bleibt beim klassischen Sensor auf der Rückseite. Die Kamera soll zwei Objektive haben, das kann man auch in den Rendern gut erkennen. Was für eine Auflösung Google hier verbaut hat, ist aber noch offen. In dem Preisbereich gibt es aber auch bereits Angebote mit Quad Cam Technik – bleibt abzuwarten, wie gut die Qualität der Objektive sein wird um zu sagen, ob Google da mithalten kann oder nicht. Insgesamt wirken die neuen Pixel 5a also eher solide als mitreißend – vielleicht setzt aber das Unternehmen noch den einen oder anderen Akzent, den OnLeaks bei den bisherigen Renden noch nicht mit eingearbeitet hat.

Das Google Pixel 5a im Video

Xiaomi: Smartphones in China zukünftig ohne Google Dienste?

Xiaomi: Smartphones in China zukünftig ohne Google Dienste? – Xiaomi wird nach wie vor auf der schwarzen Liste der US Regierung gelistet und damit gibt es Einschränkungen von US Investoren gegenüber dem Unternehmen. Zwar klagt Xiaomi mittlerweile dagegen, aber eine schnelle Lösung scheint nicht in Aussicht. Daher erhöht das Unternehmen wohl den Druck auf die USA und lässt durchblicken, dass man möglicherweise zukünftig auf die Google Dienste bei den eigenen Smartphones verzichten wird. Konkret könnten die China-Versionen von Xiaomi bald ohne Google Play und den anderen vorinstallierten Google Apps ausgliefert werden. Nutzer in China sind ohnehin an andere Apps-Stores gewöhnt, daher wäre der Schritt wohl kein größeres Problem. Für Google würde dies aber bedeuten, dass man nach Huawei noch einen weiteren Hersteller verliert und damit kaum noch Zugang zum App- und Online-Markt in China im mobilen Bereich hat.

Bei Gizchina beschreibt man die komplexe Situation wie folgt:

Xiaomi posted an image on Weibo via its ‘Xiaomi Company Spokesperson’ account. This image includes a total of four points

The first one says that the information regarding GMS on Xiaomi phones was shared by an unofficial Xiaomi Community group. Whereas, in the second one, the company denies that it is blocking GMS installation and calls this news a ‘rumor’.

However, the firm’s third point contradicts the first two. In this, the company notes that the GMS framework comes pre-installed on certain smartphones sold in China. But it will be not the case in the future. 

Das scheint sich aber in erster Linie auf die Ciaomi Geräte in China zu beziehen. Die internationalen Versionen werden wohl auch zukünftig mit Android und allen Google Diensten ausgeliefert werden. Nutzer in Europa und auch in Deutschland reagieren eher schnupft, wenn die gewohnten Google Dienste fehlen. Das sieht man gut an den Verkaufszahlen von Huawei seit dem Embargo gegen das Unternehmen und Xiaomi wird sich sicher nicht die großen Märkte kaputt machen wollen. Es scheint derzeit auch vorerst nur eine Ankündigung zu sein im großen Handelskrieg zwischen den USA und China – bleibt abzuwarten ob und wie die USA darauf reagieren werden.

Google Duo – keine Nutzung auf unzertifizierten Geräten ab April

Google Duo – keine Nutzung auf unzertifizierten Geräten ab April – Bei XDA Developers hat man im Quellcode der Apps bereits Hinweise darauf gefunden, dass Google den Google Messages Dienst ab April abschalten will. Nun gibt es ebenfalls Hinweise, dass auch Google Duo ab April 2021 eingeschränkt wird und dann auch nicht zertifizierten Geräten nicht mehr nutzbar sein wird. Verbraucher bekommen dann nur noch eine Fehlermeldung und können die App nicht mehr einsetzen.

Bei XDA Developers schreibt man im Original dazu:

We recently reported on new strings found within the Google Messages app that suggested that the app would stop working on uncertified Android devices from April 2021. It seems that Google Duo may also be joining this list, as new strings within the app’s latest update suggest a similar shut down for April for the video calling service.

Das ist natürlich vor allem für Huawei Nutzer ein Problem. Bei neueren Geräten waren die Dienste zwar nicht mehr vorinstalliert, man konnte sie aber dennoch nutzen, wenn man sie selbst installiert hatte. Das könnte zukünftig nicht mehr möglich sein, wenn die Apps prüfen, ob sie auf den richtigen Handys laufen und den Dienst verweigern, wenn dies nicht mehr der Fall sein sollte. Damit hätten Huawei Nutzer weitere Einschränkungen und möglicherweise auch sind früher oder später auch andere Hersteller von diesem Problem betroffen, denn auch Xiaomi wurde bereits auf die schwarze Liste der USA gesetzt.

Unklar ist bisher noch, wie genau Google die Prüfung vornehmen wird und welche Geräte dann davon betroffen sein werden. Allerdings sieht es auf jeden Fall so aus, als würde Google die Android Dienste immer weiter abschotten und damit die Nutzung immer schwerer machen – Leidtragende sind dann die Kunden, die bestimmte Dienste nicht mehr einsetzen können. Möglicherweise stehen dann mit HarmonyOS aber bereits ein Betriebssystem von Huawei bereit, dass dies etwas kompensieren kann.

Google Pixel 6 – Patente zeigen Front ohne Kamera

Google Pixel 6 – Patente zeigen Front ohne Kamera – Mehrere Hersteller arbeiten derzeit intensiv an der Möglichkeit, die Frontkamera unter das Display zu verlegen. ZTE hat auch bereits ein passendes Smartphone veröffentlicht, aber die Qualität der Aufnahmen ist noch eher dürftig. Die meisten Hersteller haben aufgrund dieser Qualitätsprobleme bisher noch keine Kamera unter dem Bildschirm verbaut.

Google arbeitet offensichtlich auch in diese Richtung, denn es gibt ein neues Patent, dass ein Smartphone ohne Öffnung für die Fronkamera zeigt. Daneben gibt es auch noch weitere Patente, die in diese Richtung gehen. Im kommenden Jahr könnte also auch Google auf diesen Designansatz setzen und beispielsweise das Pixel 6 mit einer Kamera unter dem Display veröffentlicht werden. Die Vorbereitungen dazu sind auf jeden Fall da, aber natürlich wird auch Google das Problem lösen müssen, dass derzeit der Bildschirm sowohl den Lichteinfall dämpft als auch die Aufnahmen schwieriger macht.

Bei patentlyapple schreibt man dazu:

At the top of the month Google was granted a series four design patents covering a possible future Pixel smartphone that will have no face side camera hole. Under the display there’s a microphone slot presented, but there’s no camera hole of any kind as the patent figures below prove out. None of the four design patents illustrate a face side camera hole. The images presented above are from Google’s design Patent D903,618. The other three design patents, though ever so slightly different, cover a common design. The other design patents could be found under numbers D903,619, D903,620 and D903,622.

Das Patent ist auch bereits vom März 2019 und wurde dem Unternehmen jetzt erst zugesprochen. Daher scheint es zumindest kein direktes Zeichen dafür zu sein, dass Google an der Stelle einen Durchbruch bei der Kamera erzielt hat, sondern eher darauf hin zu deuten, dass man bei Google schon länger an dieser Technik arbeitet – aber bisher wenig Erfolg hatte. Daher bleibt abzuwarten, ob das Google Pixel 6 wirklich bereits auf diese Form der verdeckten Frontkamera zurückgreifen kann.

Google: neues Patent zeigt Fitness-Tracker ohne Display

Google: neues Patent zeigt Fitness-Tracker ohne Display – Der Markt für Fitness Tracker ist in den Corona-Zeiten deutlich gewachsen und auch Google plant offensichtlich, in diesem Bereich aktiv zu werden. Es gibt ein neues Patent, dass einen Ansatz für einen eigenen Fitness Tracker des Unternehmens zeigt, der in erster Linie aus Sensoren besteht und kein eigenes Display oder Steuerelement hat. Das Band ist daher wohl in erster Linie dazu geeignet, um Daten zu sammeln und diese für ein Smartphone zur Verfügung zu stellen. Man könnte es faktisch als Fitness-Zubehör für die Pixel Modelle betrachten, das man einzeln gar nicht nutzen kann.

Bei 91mobiles schreibt man im Original dazu:

The design of a Google fitness band has been spotted on the website of the US Patents and Trademarks Office (USTPO) certification agency by 91mobiles. The patent filing doesn’t mention any name for the band, of course, and only mentions it as a “wristband for tracking fitness.” The listing reveals the design of what could be the first-ever wearable from the Mountain View company. The Google fitness band, if launched, may not have a screen, at least going by what the patent shows. The wearable will, of course, flaunt a tracker to monitor all your health activities, but there may be no way to check the data in by just glancing at your wrist. For that, Google will most likely provide app support or some sort of ‘Ok Google’ feature to connect the wearable with a smartphone.

Leider gibt das Patent keine weiteren Hinweise auf die verbaute Technik oder darauf, welche Sensoren in den den neuen Wearables zum Einsatz kommen werden. Daher bleibt abzuwarten, was genau alles getrackt werden kann und ob es neben den Fitness-Aspekten vielleicht auch medizinische Ansätze gibt. Darüber hinaus sollte man natürlich immer im Hinterkopf behalten, dass ein Patent noch keine Garantie dafür ist, dass so etwas auch tatsächlich in der Praxis umgesetzt wird. Zumindest denkt Google aber über solche Ansätze nach.

Google Pixel XE oder mini bei Geekbench aufgetaucht

Google Pixel XE oder mini bei Geekbench aufgetaucht – Als vor einigen Tagen die ersten Hinweise auf ein Google Pixel mini oder Google XE aufgetaucht sind, waren sich viele Experten nicht sicher, ob es ein Fake oder doch ein echtes Gerät ist. Nun mehren sich die Hinweise, dass dahinter wirklich eine neue Geräte-Version von Google steht und das Unternehmen an einem solchen Smartphone arbeitet. Entsprechende Geräte sind jetzt auch im Geekbench Leistungstest aufgetaucht. Dort heißen sie allerdings Google mini – es bleibt also offen, ob die neuen Pixel Smartphones als Pixel XE, Pixel mini oder vielleicht sogar Pixel lite auf den Markt kommen.

Die Leistungsdaten sind auch eher solide als gut und deuten auf ein Smartphone im Bereich der Mittelklasse hin. Vielleicht nennt Google im nächsten Jahr einfach die bisherigen Pixel A-Serie um.

HINWEIS: Bis auf die geleakten Bilder ist bisher kein Eintrag bei Geekbench selbst zu finden. Es könnte sich also auch um einen weiteren Fake (diesmal mit Geekbench Resultaten) handeln. Zumindest für das Pixel XE ist aber mittlerweile ein Test direkt bei Geekbench zu finden.

Google Pixel XE – 6GB RAM und Snapdragon 765 Prozessor

Es gibt neue Hinweise rund um die Pixel XE Modelle und diesmal wurde ein Ausschnitt aus den Systemdetails geleakt. Dort sieht man bereits die technischen Daten, unter anderem einen Snapdragon 765 Prozessor (wohl ohne 5G) und 6GB RAM. Dazu scheint es 64GB internen Speicher zu geben und beim Display setzt Google auf ein Puch-Hole Bildschirm mit Öffnung zentral oben in der Mitte. Insgesamt deuten die Details weiter auf ein günstigeres Modell hin.

Google Pixel XE – plant Google eine neue Smartphone Serie?

Google hat gerade erst das neue Google Pixel 5 und die 4a 5G Version auf den Markt gebracht, da gibt es erster Hinweise, dass das Unternehmen die Bandbreite an Hardware möglicherweise aufrüsten will. In einem Screenshot aus den Geräteinformationen ist ein neues Modell mit dem Namen Google Pixel XE aufgetaucht. Das könnte darauf hindeuten, dass man an einer neuen Geräteklasse arbeitet.

Leider fehlen aber über den Namen hinaus fast alle weiteren Informationen. Es bleibt daher offen, was Google tatsächlich mit dem Namen plant und was sich konkret dahinter verbergen könnte.

Prinzipiell befindet sich Google mit diesem Ansatz aber in guter Gesellschaft. OnePlus hat bereits gezeigt, dass man mit einer Ausweitung der Modellpalette erfolgreich sein kann und das wäre auch ein Ansatz, wie Google die eigenen Modelle für mehr Kunden interessant machen kann. Es ließe sich beispielsweise vorstellen, dass die neuen Google Pixel XE die Einsteigerklasse bei Google sind und im Preisbereich von um die 200 Euro zu haben sein werden. Das ist dann ein interessantes Angebot für Kunden, denen die aktuellen Pixel Modelle einfach zu teuer sind. Schnelle Android Updates zu diesem Preis wären sicher für Nutzer ein interessantes Argument.

Allerdings bleibt das bisher alles nur Spekulation. Es ist noch nicht einmal sicher, ob Google wirklich ein Pixel XE auf den Markt bringen wird oder ob es sich dabei einfach um einen Prototypen handelt, der vielleicht gar nicht in die Massenproduktion geht. Daher bleibt abzuwarten, ob es weitere Leaks rund um die neue Google Modellreihe geben wird oder ob das Unternehmen diese Smartphones sogar selbst offiziell bestätigt. Bis dahin sollte man sich noch nicht zu sehr auf Nachschub für den Google Pixel Bereich freuen.

Google Pixel 6 – verrät der Playstore bereits das neue Design?

Google Pixel 6 – verrät der Playstore bereits das neue Design? – Google hat in diesem Jahr die Google Pixel 5 und die 4a Modelle mit Punch-Hole Design auf den Markt gebracht und damit mit einer Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Im kommenden Jahr könnte sich dies aber ändern, denn in der Google Play Abb ist ein schematisches Design eines Gerätes aufgetaucht, dass nur mit einer minimalen Notch ausgestattet ist. Am oberen Rand der Geräte erkennt man kaum die Aussparung für die Technik – eine Kamera scheint dort auf jeden Fall keinen Platz mehr zu haben und auch sonst ist in den Geräten keine Frontkamera mehr zu entdecken.

Es gibt natürlich keinen Hinweis, dass es sich dabei um das neuen Design der Pixel-Modelle in 2021 handeln könnte, aber zumindest wäre es eine Alternative für die Google Pixel 6 Modelle (und eventuell auch bereits für das Pixel 5a). Wenn Google zukünftig die Kamera unter das Display verschiebt, wäre in der Notch nur noch die restliche Technik unterzubringen und das würde dann ein solches Design erlauben. Gleichzeitig wäre es eine Kampfansage an die anderen Hersteller, denn bisher ist unklar, ob Apple und Samsung bereits 2021 so weit sind und ebenfalls die Kamera unter das Display verlagern können.

Bisher ist dies aber alles nur Spekulation, denn aktuell gibt es natürlich dazu noch keine offizielle Bestätigung von Google und bis auf den Screenshot aus einer App existieren auch noch keine weiteren Details dazu. Es ist wohl auch noch zu früh um definitive Aussage für ein kommendes Pixel 6 treffen zu können, wahrscheinlich experimentiert man bei Google aktuell auch noch mit unterschiedlichen Varianten.

Dennoch wäre es natürlich gut, wenn Google auch beim Design etwas offensiver werden würde. Die Technik der Pixel Modelle kann ja in der Regel überzeugen und mit einer eigenständigen Form könnte Google die Serie noch weiter aufwerten.