HTC Exodus 1s – mehr Bitcoin-Funktionen, geringerer Preis

HTC Exodus 1s – mehr Bitcoin-Funktionen, geringerer Preis – Mit dem HTC Exodus hatte das Unternehmen Ende letzten Jahres bereits ein interessantes Smartphone vorgestellt, das man nur gegen Kryptowährung kaufen konnte und das auch eine ganze Reihe von Fähigkeiten zur Verwaltung von Bitcoins und andere Währungen mitbrachte.

Ab sofort steht auch eine neue Version zur Verfügung. Das HTC Exodus 1s ist deutlich billiger und kostet nur 219 Euro (bzw. den Gegenwert in Kryptowährung). Auch das neue Modell bietet wieder ein Wallet und ein verschlüsseltes System – man kann auch direkt über die Modelle Währung kaufen und verkaufen.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Smartphones:

HTC hat das EXODUS 1s auf der Lightning Conference in Berlin vorgestellt. Das neue Smartphone ist eine kostengünstigere Version des HTC EXODUS 1 mit integriertem Hardware-Wallet. Mit dem EXODUS 1s können Nutzer erste Erfahrungen mit Kryptowährungen sammeln und die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie zum günstigen Preis von 219 Euro ausprobieren – oder zum entsprechenden Wert in BTC, ETH, LTC, BNB sowie BCH. Das EXODUS 1s zeigt, was es bedeutet, Bitcoin auf einem Handy zu nutzen. Es ermöglicht das Kaufen, Verkaufen, Senden, Empfangen, Handeln, Ver- und Entleihen – als eine Art Schweizer Bank in der Hosen- oder Handtasche.

Durch den Preis können die technischen Daten natürlich auch nicht mit der ersten Version mithalten. So gibt es nur den Snapdragon 435 Prozessor und Android 8.1 (statt dem aktuellen Android 10). Man muss also schon einige Abstriche machen.

Die Daten des HTX Exodus 1s

Speicher 4 GB RAM, 64 GB Speicher
Betriebssystem Android Oreo 8.1
Anwendungsprozessor

Bildschirm

Kamera

Basiert auf Qualcomm® Snapdragon™ 435 Mobilplattform

5,7” HD+ Display mit 18:9 Seitenverhältnis

13 MP Hauptkamera mit Phasenerkennung-Autofokus (PDAF)-Technologie
13 MP Frontkamera mit LED-Blitzlicht
Full HD 1080p Videoaufnahme

Akku 3000mAh
SIM-Karte und mobiles Netzwerk Nano-SIM

4G+3G Dual Standby SIM-Kartenmanager: Aufbau einer mobilen Datenverbindung ohne Austausch von SIM-Karten in bestehenden SIM-Slots

2G/2,5G – GSM/GPRS/EDGE
· 850/900/1800/1900 MHz

3G UMTS
· 850/900/1900/2100 (B1/B2/B5/B8); HSDPA 42, HSUPA 5.76

4G LTE
· FDD: Bänder 1, 3, 5, 7, 8, 20, 28
· TDD: Bänder 38, 40, 41

Unterstützt Cat.6-Download bis zu 300 Mbit/s, Upload bis zu 50 Mbit/s

Kopfhörer-Anschluss 3.5 mm Stereo
Verfügbarkeit

Preis inklusive  Steuern (MWSt/USt)

Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Hungarn, Italien, Kroatien, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Taiwan, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate

Europa (EUR oder kryptoäquivalent): 219 €
Taiwan (TWD oder kryptoäquivalent): 5990 $
KSA (nur kryptoäquivalent): 739 SAR
UAE (nur kryptoäquivalent): 729 AED

HTC Vive Cosmos – neue VR Brille kommt ab Oktober für 799 Euro

HTC Vive Cosmos – neue VR Brille kommt ab Oktober für 799 Euro – HTC baut das eigene Angebot an VR Brillen im weiter aus und ab Oktober soll die HTC Vive Cosmos die Palette erweitern. Das neue Modelle wird ab 3. Oktober verfügbar sein und soll 799 Euro kosten. Die Vorbestellung sind ab sofort offen.

Die HTC Vive Cosmos VR Brille arbeitet dabei mit einem PC zusammen und verfügt über 6 Kamerasensor um Bewegungen außerhalb der Brille aufzuzeichen und so beispielsweise eine Gestensteuerung möglich zu machen.

Das Unternehmen schreibt selbst im Original zur neuen VR Brille:

VIVE Cosmos erfüllt die Bedürfnisse von VR-Kunden nach Einfachheit, Vielseitigkeit und Leistung. 
Das neue VIVE-Tracking-System  – mit sechs Kamerasensoren für breites und präzises Inside-Out-Tracking sowie Gestensteuerung – vereinfacht das Setup und ermöglicht so einen schnelleren Einstieg in VR. Die kombinierte Pixelauflösung von 2880 x 1700 (eine Steigerung von 88 Prozent gegenüber der originalen VIVE) zeigt kristallklare Grafiken und gestochen scharfen Text. Neue LCD-Panels reduzieren den Abstand zwischen den Pixeln und minimieren in Kombination mit echten RGB-Displays den Fliegengittertür-Effekt.

Durch das neuartige Flip-Up-Design können Nutzer in Sekundenschnelle zwischen analoger und virtueller Realität wechseln, ohne Anwendungen zu unterbrechen. Hervorragende Ergonomie und hoher Komfort ermöglichen eine längere Nutzung. Integrierte On-Ear-Kopfhörer sorgen dabei für einen immersiven Klang. Die Cosmos ist auch mit dem VIVE Wireless Adapter kompatibel, mit dem sich Nutzer ohne Kabel in VR bewegen. Zudem verfügt das System über neu gestaltete Controller, bei denen die Funktionalität sowie der Komfort, insbesondere bei langer Nutzung, weiter verbessert wurden.

Dazu lässt sich die neue VR Brille über Mods erweitern. Drittanbieter oder auch HTC selbst können also Module liefern, mit denen sich der Funktionsumfang der Vive Cosmos noch erweitern lässt. Zum Start gibt es aber erst ein zusätzliches Modul (das angekündigt ist): den VIVE Cosmos External Tracking Mod. Zukünftig soll diese Palette aber noch ausgebaut werden.

Die technischen Daten im Überblick:

  • Auflösung: 1440 x 1700 Pixel pro Auge (2880 x 1700 Pixel kombiniert)
  • Bildschirm: Dual 3,4 Zoll LCD Diagonal
  • Bildwiederholrate: 90 Hz
  • Sichtfeld: 110 Grad
  • Audio: Eingebauter Stereo-Kopfhörer
  • Verbindungen: USB-C 3.0, DP 1.2, proprietäre Verbindung zu Mods
  • Tracking: kein Minimum an Platzbedarf für Stehen/Sitzen, mindestens 2 x 1,5 Meter für Raumskalenmodus
    Modul-Frontdesign: VIVE Motion Mod (wird mit Cosmos geliefert) und VIVE SteamVR Mod (separat erhältlich)
  • VIVE Wireless Adapter Unterstützung: Ja, separat erhältlich, verfügbarer PCIe-Steckplatz erforderlich
Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

HTC Desire 19+ mit 6,2 Zoll Display und Triple Lens Kamera vorgestellt

HTC Desire 19+ mit 6,2 Zoll Display und Triple Lens Kamera vorgestellt – HTC hat etwas überraschend ein neues Smartphone vorgestellt und verstärkt mit den HTC Desire 19+ den Bereich der Mittelklasse-Modelle. Die Geräte sollen dabei nur 299 Euro kosten und bieten dennoch ein sehr interessantes Design, ein Display mit 6,2 Zoll und eine Triple Lens Kamera als Hauptkamera.

Das Unternehmen selbst schreibt zur verbauten Kameratechnik:

Damit auch bei schlechten Lichtverhältnissen beeindruckende Fotos gelingen, verfügt das HTC Desire 19+ über eine rückseitige Triple-Kamera mit einer Blende von f/1,85. Das 120° Ultra-Weitwinkelobjektiv ermöglicht es, mehr Landschaft, mehr Menschen und mehr Spaß auf ein Foto zu bekommen. Darüber hinaus gibt es den HTC Desire 19+ Portraitmodus. Damit lassen sich professionelle DSLR-ähnliche Bilder aufnehmen – und das Bokeh-Level kann sofort angepasst werden, um den perfekten Fokus zu erhalten.

Das HTC Desire 19+ ist mit einer 16MP Frontkamera und f/2.0 Blendenautomatik-HDR ausgestattet. Egal ob Profi oder Neuling: Es hebt Selfies auf ein ganz neues Level. Zudem bietet das HTC Desire 19+ optimale Werkzeuge, um Aufnahmen eine ganz persönliche Note und kreatives Flair zu verleihen.

Der 6,2-Zoll-Bildschirm ist dabei das größte Display, dass HTC bisher in einem Modell verbaut hat. Dazu hat der neue Bildschirm recht kleine Ränder, vor allem unten sind sie aber doch noch recht ausgeprägt. Der Fingerabdruck Sensor ist auf der Rückseite zu finden.

Die Geräte kommen mit 4GB RAM und 64GB internem Speicher, dazu gibt es einen Akku mit 3850mAh Leistung. Auf diese Weise sollen die Geräte eine sehr lange Akkulaufzeit haben – die Gesprächszeit soll beispielsweise bei 28 Stunden liegen, im Standby sollen die neuen Smartphones sogar auf 30 Tage Laufzeit kommen. Als Betriebssystem kommt Android 9 inklusive HTC Sense zum Einsatz.

Das neue HTC Desire 19+ tritt in diesem Preisbereich beispielsweise gegen die Xiaomi Modelle an und auch die erfolgreichen Samsung Galaxy A Geräte liege in diesem Segment. Es bleibt daher abzuwarten, wie gut oder schlecht sich die neuen HTC Modelle auf dem Markt schlagen werden.

HTC Wildfire X bereits bei Android Enterprise zu sehen

HTC will mit der neuen Wildfore Serie eine ganze Reihe von Mittelklasse-Modelle auf den Markt bringen und das HTC Wildfire X wird mittlerweile bereits bei Android.com gelistet – scheint also relativ kurz vor einem offiziellen Start zu stehen. Neben dem X soll es zukünftig wohl auch noch weitere Modelle geben, im Gespräch sind das HTC Wildfire E, HTC Wildfire E+, HTC Wildfire E1, and HTC Wildfire.

Insgesamt werden sich diese Modelle aber eher an preisbewusste Nutzer richten und weniger an die High-End User. Das machen bereits die technischen Details deutlich, die man auf Android.com zum Wildfire X finden kann. Dort gibt es zwar noch eher wenige Daten, aber beispielsweise ist die Rede von 3GB RAM und 32GB internem Speicher. Die Topmodelle setzen in diesem Bereich bereits auf bis zu 12GB RAM und 512GB internen Speicher – an der Stelle wird also schon deutlich, wie groß der Unterschied ist. Auch beim Design scheint HTC beim Wildfire X eher auf einen unteren Preisbereich zu setzen, denn in der Grafik setzen die Modelle doch noch auf ein eher klassisches Design. Es gibt also keine Notch, keine Öffnung im Display und auch keine Popup-Kamera. Stattdessen setzen die Modelle eher auf einen breiten Rand am oberen Ende der Modelle. Das kennt man vor allem von den Modellen aus 2017 so – mittlerweile ist der Design-Trend an sich eher weiter gewandert. Das HTC weiterhin auf dieses Design setzt ist wohl auch ein Zeichen, dass die Geräte eher im günstigen Bereich verortet sein werden.

Unabhängig davon ist es gut zu sehen, das HTC nach eher schlechten Nachrichten und Ergebnissen im Smartphone Bereich aktiv bleibt und weiter Geräte und Modelle anbieten wird. Ob die Wildfire Serie ein wirkliche Durchbruch sein kann, bleibt aber offen, dazu fehlen derzeit einfach noch zu viele Details zu den neuen Modellen und vor allem die Angabe des Preises.

HTC – Android 9 Rollout für HTC U11, U11+ und HTC U12+ soll ab Mai beginnen

Android 9 ist bereits seit fast einem Jahr auf dem Markt und nun gibt es endlich auch von HTC konkrete Details dazu, wann die ersten Modelle mit der neusten Android Version versorgt werden. Je nach Modell müssen die HTC Kunden dabei gar nicht mehr so lange warten, denn beispielsweise für das HTC U11 soll es Android 9 bereits ab Ende Mai geben – also gar nicht mehr so weit entfernt.

Der Zeitplan wurde dabei offiziell mitgeteilt und sieht wie folgt aus:

  • Der Rollout für U11 beginnt Ende Mai 2019
  • Der Rollout für U11+ beginnt Ende Juni 2019
  • Der Rollout für U12+ beginnt Mitte Juni 2019

Die genauen Termine und ein konkretes Datum gibt es noch nicht, aber die Angaben für das Android 9 Update der aktuellen HTC Geräte ist an sich genau genug um sich bereits darauf zu freuen. Es kann dazu durchaus sein, dass die deutschen Versionen (je nach Netzbetreiber) noch etwas länger auf sich warten lassen.

Die nächste Frage dürfte dann sein, wann es Android Q für die Geräte gibt, aber wenn HTC auch bei der nächsten Version wieder so lange braucht, wird es wohl erst Mitte nächsten Jahres die ersten Details zu Android Q bei den Android Modellen geben.

Die Neuerungen bei Android 9 im Überblick

  • Steuerung: Android 9 verändert die Buttons der Steuerung und entfernt anderthalb Buttons. Es bleibt nur noch der Home-Button und in den Apps der Zurück-Button. Der Multitasking-Button dagegen wird komplett verschwinden. In Android P kann man diese Funktion zukünftig aufrufen, in dem man von unten über den Bildschirm wischt. Dann werden alle aktiven Apps angezeigt und man kann diese verwalten. Diese Veränderung dürfte auch mit den größten direkt bemerkbaren Unterschied ausmachen – man sieht anhand der Steuerleistung zukünftig direkt, ob ein Modell Android 9 nutzt oder noch eine ältere Version. Wie sich die Umstellung der Steuerung in der Praxis auswirkt, muss sich aber erst noch zeigen. Im Beta-Test scheinen die Nutzer aber recht gut damit klar gekommen zu sein.
  • Maschinenlernen: Android 9 setzt auf eine neuere Version von Neuralen Netzwerken und soll es so in verschiedenen Bereichen einfacher machen, KI Unterstützung für Apps und Prozesse zu implementieren.
  • Nutzungskontrolle: Android P bietet dem Nutzer zukünftig deutlich umfangreiche Möglichkeit, die Nutzung der Geräte zu überwachen. Das betrifft sowohl die allgemeine Nutzungszeit als auch bestimmte Apps. So soll es bei beispielsweise auch die Möglichkeit geben, bestimmte Apps zeitweise zu sperren, wenn man sie zu viel genutzt hat. Unklar ist aber noch, ob das auch in der finalen Version enthalten sein wird.
  • Bitte nicht stören: Eine neue Funktion betrifft die automatische Deaktivierung von Benachrichtigungen. Legt man die Geräte mit dem Bildschirm nach unten auf eine Oberfläche, wird automatisch „Nicht stören“ aktiv. Dann zeigen die Smartphones* keine Benachrichtigungen mehr an, bis man die Geräte wieder anhebt. Legt man die Geräte mit dem Bildschirm nach oben, wird der Modus nicht gewechselt.
  • Neuer Energie-Spar-Modus: Das Thema Energieverbrauch und Akku sparen ist immer wieder wichtig bei Smartphones* und auch unter Android 9 gibt es hier eine Neuerung. Durch einen sogenannten adaptiven Akku soll Android zukünftig selbst erkennen, welche Apps wichtig sind und diese bevorzugt mit Energie versorgen. Android setzt hier auf die Erfahrungen der Firma DeepMind in diesem Bereich. Auf diese Weise soll sich die Ausdauer der Modelle um bis zu 30 Prozent erhöhen. Ob das in der Praxis auch so zu bemerken ist, muss sich aber erst noch zeigen.
  • Automatischer Schlaf-Modus: Bei Android 9 können nun zu vorher festgelegten Zeiten der Schlafmodus teilweise oder ganz aktiviert werden. Man kann in den Nachtmodus (mit warmen Farben) gehen oder direkt in den Schlafmodus, in dem es nur noch Graustufen gibt.

HTC Mittelklasse Modell im Leistungstest aufgetaucht

HTC hat in den letzten Monaten vor allem mit dem Blockchain Handy HTC Exodus 1 auf sich aufmerksam gemacht und darüber hinaus war es weitgehend ruhig um das Unternehmen geworden. Hintergrund dafür ist wohl auch, dass das Smartphone-geschäft trotz vieler Bemühungen nur Verluste eingefahren hat und es daher wichtig wurde, über eine Neuausrichtung nachzudenken.

So ganz scheint HTC die alte Strategie nicht aufgegeben zu haben, denn sowohl bei Geekbench als auch bei Antutu sind Tests zu einem neuen HTC Modell aufgetaucht, dass von der Technik her wohl im Bereich der Mittelklasse Modelle angesiedelt sein wird. Leider gibt es auch noch keinen neuen Namen zu dem Modell, die Geräte tauchen in erster Linie als HTC 2Q7A100 auf und daher bleibt offen, in welchem Bereich der eigenen Modellpalette sich die neuen Smartphones einordnen werden.

Technisch kann man bereits erkennen, dass die neuen Modelle von HTC mit einem Snapdragon 710 Prozessor ausgeliefert werden und 6GB RAM haben werden. Dazu gibt es Android 9 als Betriebssystem. Die Ergebnisse in den Leistungstests entsprechen auch diesem Setup.

Anhand dieser Daten ist bereits recht sicher, dass es sich um kein Modell aus dem Einsteigerbereich handelt wird und auch mit dem Topmodellen kann das neue HTC nicht mithalten. Wahrscheinlich wird der Preisbereich zwischen 300 und 400 Euro liegen.

Es wird daher spannend werden, auch welche Form des Design HTC bei den neuen Modellen setzt und ob es einen Notch geben wird, ein durchbrochenes Display oder einen Slider für die Kamera. Auch die anderen Funktionen sind bisher noch unklar – interessant werden wird sicher auch das Kamerasetup und die Zahl der Kamera und ob auch die neuen Geräte auch einen Blockchain-Ansatz setzen werden wie das Exodus 1. Insgesamt muss man aber sagen, dass die Konkurrenz in diesem Preisbereich doch recht ausgeprägt ist und vor allem mit Xiaomi ein aggressiver neuer Anbieter auf dem Markt aktiv wurde. Daher muss sich HTC einiges einfallen lassen um an der Stelle mithalten zu können.

 

 

HTC Desire 12S kommt auch nach Deutschland

HTC hat das neue HTC Desire 12S bereits vor einigen Wochen vorgestellt und nun bestätigt das Unternehmen auch, dass es das neue Einsteigermodell auch in Deutschland geben wird. Allerdings lässt HTC die wichtigen Punkte offen: es gibt leider noch keinen genauen Termin für den Marktstart der Modelle und einen Preis nennt das Unternehmen auch nicht. Daher ist schwer zu sagen, wie gut oder schlecht die technischen Daten und Features sind, denn das hängt natürlich sehr vom Preis ab, den HTC dafür aufrufen wird. Wir gehen allerdings davon aus, dass es sich im Bereich von um die 200 Euro bewegen wird.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Stärken der neuen Modelle:

  • Dual-Textur-Design. Das HTC Desire 12s übernimmt das Designkonzept der hochklassigen HTC Smartphones mit über 120 lasergravierten Linien, die glänzende und matte Texturen auf der Rückseite bilden. Die aufwendig gravierten Linien bieten nicht nur ein hervorragendes Aussehen, sondern auch ein angenehmes Gefühl bei der Nutzung des nur 150 Gramm leichten Smartphones. 
  • 13-Megapixel-Frontkamera und -Rückkamera zur Aufnahme von Selfies. Das HTC Desire 12s bietet mit einer 13-Megapixel-Frontkamera die höchste Auflösung unter allen Einsteiger-Smartphones. Es verfügt über ein LED-Blitzlicht für helle Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen sowie Gesichtserkennung. Durch einen integrierten Glättungseffekt kann der Nutzer schöne Selfies aufnehmen, ohne eine App von Drittanbietern einzusetzen. Auch die Hauptkamera verfügt über 13 Megapixel sowie zusätzlich PDAF (Phasenerkennungs-Autofokus) und eine große Blende von f/2,0. Sie bietet einen schnellen Fokus und eine ausgezeichnete Lichtempfindlichkeit, so dass der Nutzer jederzeit und überall problemlos Fotos aufnehmen kann.
  • Einstiegspreis, trotz hochwertiger Eigenschaften. Das HTC Desire 12s enthält einen Qualcomm-Achtkern-Prozessor mit hoher Leistung und Energieeffizienz. Es ermöglicht einen 4G LTE 2CA High-Speed-Internetzugang (mit Downloads bis zu 300 Mbit/s und Uploads bis zu 50 Mbit/s) für hervorragende Spiele- und Video-Erlebnisse. Zudem unterstützt es die aktuellen Telefonie-Standards VoLTE und WoWIFI sowie 4G+3G Dual-SIM-Dual-Standby und Speichererweiterung. Diese hochwertigen Eigenschaften erhalten Kunden zum Einstiegspreis wie bei früheren Produkten der HTC Desire-Serie.
  • Sicheres und schnelles Bezahlen per NFC. Das HTC Desire 12s gehört zu den wenigen Einsteiger-Smartphones mit NFC. Die integrierte Fingerabdruckerkennung verbessert die Sicherheit der elektronischen Geldbörse und ermöglicht ein komfortables mobiles Bezahlen.

Die technischen Daten des neuen HTC Desire 12S

  • 5,7 Zoll (15,42 cm) im 18:9-Format
  • HD+ (720 x 1.440 Pixel)
  • Qualcomm® Snapdragon™ 435 Octa-Core, 64-Bit
  • ROM: 3 GB /RAM: 32 GB
  • ROM: 4 GB/RAM: 64 GB
  • Erweiterbar: microSD™ (bis zu SDXC™)
  • 13 MP + f/2.0 Blende Hauptkamera
  • 13 MP + f/2.2-Blende Frontkamera
  • Android™ 8.1 mit HTC Sense™

VIVE Focus Plus – HTC stellt VR-Headset für Unternehmenskunden vor

HTC zeigt auf dem MWC 2019 in Barcelona neue Wege im Bereich der Virtual-Reality-Technik und Anwendungen. Konkret präsentiert das Unternehmen das VIVE Focus Plus Headset  eigenständige Premium-VR-Hardware für Unternehmenskunden. Neben neuen Controllern hat man die Geräte auch deutlich bequemer gemacht – damit lassen sich die Headset länger tragen, ohne dass es Probleme gibt und das ist natürlich für einen Arbeitsalltag mit 8 Stunden durchaus wichtig und nicht zu unterschätzen.

HTC schreibt selbst dazu:

Vive Focus Plus unterstreicht unser Engagement, den VR-Markt sowohl für Unternehmen als auch für Verbraucher schnell weiterzuentwickeln und zu verbessern“, sagt Paul Brown, General Manager, HTC Europe. „Die neue Lösung Vive Focus Plus ermöglicht ein tieferes Eintauchen in virtuelle Welten, realistischeres Training und Simulationen sowie eine einfachere Portierung von Angeboten vom PC auf eigenständige VR-Hardware.“

Für die Steuerung der VR Umgebung und die Durchführung der Arbeitsaufgaben in diesem System gibt es zwei Controller (6DoF-Ultraschall-Controller ), die mit dazu geliefert werden. Damit können Nutzer Objekte oder Interaktionen mit drucksensitiven Eingaben steuern. So werden die Angebote wirklich immersiv. Darüber hinaus wird die Portierung von PC-basierten VR-Inhalten auf Vive Focus Plus mit Hilfe der WAVE-Plattform und SDK-Tools für Entwickler relativ einfach sein.

Unternehmen auf der ganzen Welt wie SimforHealth und Immersive Factory setzen Vive Focus Plus bereits für medizinische Schulungen und Sicherheitssimulationen ein. Diese All-in-One-Lösung basiert auf der Qualcomm® Snapdragon™ 835 Mobile VR-Plattform. Damit können Unternehmen auf neue und effektive Weise zusammenarbeiten und Aufgaben erledigen. Das Headset verfügt außerdem über zahlreiche weitere Funktionen für den Unternehmenseinsatz wie Blickauswahl und Gerätemanagement-Tools, um mehrere Headsets gleichzeitig aus der Ferne zu registrieren, zu überwachen und zu verwalten.

Die Geräte sollen dabei ab Sommer 2019 erhältlich sein. Leider hat HTC aber noch keinen genauen Termin genannt, wann die Modelle zu haben sein werden und es fehlt bisher noch ein Preis – man kann aber davon ausgehen, dass die Kosten für das Vive Focus Plus (inklusive der Controller) deutlich über den Preisen eines normales Vive VR Headsets liegen werden.

HTC Exodus 1 im Test – was kann das neue Krypto-Handy von HTC?

HTC Exodus 1 im Test – was kann das neue Krypto-Handy von HTC? – HTC hatte 2018 kein gutes Jahr und die Umsätze mit den normalen Handys und Smartphones sind (erneut) drastisch eingebrochen. Daher liegen auf dem HTC Exodus 1 viele Erwartungen, denn das Handy bedeutet mit dem Krypto-Funktionen einen neuen Ansatz bei HTC, der hoffentlich wieder mehr Kunden von den Geräten überzeugt. Die Frage ist daher, ob das Exodus 1der neue Heiland ist, der HTC wird retten können oder nicht.

Wir hatten das Gerät jetzt etwas mehr als 1 Woche im Test und konnten uns so ein Bild vom neuen Modell machen. Große Überraschungen blieben dabei aus.

Ganz grundsätzlich: Die technische Basis ist daher das HTC U12 plus und daher sollte man sich auch nicht wundern, wenn die technischen Leistungen weitgehend identisch sind. HTC hat hier also in erster Linie ein bestehendes Gerät mit weiteren Funktionen ausgestattet aber das HTC U12+ als Plattform ist ja auch keine schlechte Wahl.

Speed und Performance beim HTC Exodus 1

Bei der Leistung setzt das HTC Exodus 1 auf den Snapdragon 845 Prozessor und man scheint bei der Optimierung alles richtig gemacht zu haben, denn die Geräte liegen in den Benchmarks in der Regel bei den Top5 der Android Geräte auf dem Markt – teilweise sogar noch vor dem auf Leistung getrimmten OnePlus 6.

In der täglichen Bedienung mehr man diese Leistung dabei durchaus, das Geräte reagiert sehr schnell auf Eingaben und Anforderungen. Apps werden schnell geöffnet und das gilt auch für Kamera und Browser. Die gute Leistung ist also nicht nur ein theoretischer Wert im Benchmark, sondern macht sich auch in der tagtäglichen Nutzung bemerkbar. Sehr deutlich kann man sagen, dass das HTC Exodus 1 derzeit mit das schnellste Gerät bei Bedienung und Nutzung ist, das wir in der Redaktion haben. Die kommenden Geräte in 2019 werden wahrscheinlich noch schneller sein, aber auch mit dem HTC Exodus macht man bei Speed nichts verkehrt.

Die Kamera im HTC Exodus 1

Das Gerät verfügt über 4 Kameras: Sowohl auf der Front als auch auf der Rückseite gibt es jeweils eine Dual Lens Kamera und die Qualität ist durchaus vorzeigbar. Im DXOmark Test liegen die Geräte beispielsweise mit 103 Punkten auf Platz 3 der aktuellen Bestenliste und nur iPhone XS max und das Huawei P20 pro kommen auf bessere Werte bei der Kamera.

Im Test konnten wir das so bestätigen, die Aufnahmen sind wirklich gut und die Kamera reagiert schnell und solide. Auch die Voreinstellungen sind brauchbar, auf KI Funktionen wie bei anderen Geräten muss man aber weitgehend verzichten. Unabhängig davon konnten wir aber auch mit den normalen Voreinstellungen sehr gute Aufnahmen machen, der Profi-Modus erlaubt dann aber noch deutlich mehr Optimierungen.

Sowohl bei den Details als auch auf die Entfernung sind die Aufnahmen wirklich sehr gut und lediglich bei geringem Licht gibt es erste Probleme. Mit der Qualität des Huawei P20 pro können die Bilder aber natürlich nicht mit halten, die Kamera ist aber auch nicht unbedingt im Fokus der Exodus 1 Geräte.

Einige Beispielbilder des HTC Exodus 1

Das Design des HTC Exodus 1

Auch das Design des HTC Exodus 1 kennt man bereits vom HTC U12 plus her und daher gibt es auch hier wenig Überraschungen. Der Eindruck des Gerätes bleibt aber zwiegespalten: die Rückseite mit dem halbtransparenten Deckel und dem Blick auf die Technik (auch wenn der teilweise geschönt ist) sieht wirklich gut aus und zieht zumindest die Blicke auf sich. Im Vergleich zum HTC U12+ scheint man sogar noch etwas mehr Technik sichtbar gemacht zu haben. Die Front dagegen ist eher langweilig. HTC setzt auf vergleichsweise große Ränder und sowohl am oberen und unteren Rand ist so viel Platz wie man es von anderen Handys in diesem Preisbereich an sich nicht mehr gewöhnt ist. Im besten Fall lässt man das Handy also immer mit der Rückseite nach oben liegen – auf diese Weise kann es seine Stärken am besten ausspielen.

Rückseite nach oben hilft auch bei einem anderen Problem: wie bei vielen anderen aktuellen Geräte ist die Rückseite sehr glatt und etwas abgerundet – die Geräte neigen daher dazu, von Tischen zu rutschen, wenn man nicht aufpasst. Daher sollte man entweder ein Case verwenden, dass nicht ganz so rutschig ist, oder die Modelle immer auf das Display legen, dann gibt es diese Schwierigkeiten auch nicht.

Ansonsten gibt es in Sachen Verarbeitung kaum etwas zu meckern. Das Exodus 1 liegt gut in der Hand, hat eine hohe Schutzklasse (IP68) und die Rückseite ist in Sachen Fingerabdrücke nicht ganz so anfällig wie befürchtet. Durch die Sense Edge Technik (der Rand ist druckempfindlich und man kann damit Aktionen auslösen) wirkt das Modell aber etwas dicker als die Konkurrenz und bei verschiedenen Buttons bewegt sich teilweise auch der Sense Edge Bereich mit. Das ist ungewohnt und man befürchtet erstmal, dass sich etwas gelöst hat und defekt ist, obwohl es an sich nur der druckempfindliche Bereich ist. Mit der Zeit bemerkt man dies aber gar nicht mehr.

Die Krypto-Fähigkeiten des HTC Exodus 1

Besonderes Augenmerk haben wir natürlich auf den Einsatz mit Kryptowährungen gelegt, denn immerhin ist dies das Feature, mit dem HTC die Geräte herausstellt. Tatsächlich finden sich auf den Modellen gleiche eine ganze Reihe von Features in diesem Bereich:

  • das Gerät wird gleich von Anfang an verschlüsselt. Das kann an sich jedes moderne Android-Handy, aber beim HTC Exodus 1 wird dies direkt bei der Einrichtung der Geräte durchgeführt (und lässt sich auch nicht abbrechen)
  • die Zion Wallet App ist verlinkt und man kann diese direkt auf dem Gerät zum Speicher der eigenen Crypto-Einheiten nutzen. Die Software nutzt dabei eine Kombination aus Software und Hardware um die Coins zu speichern und zu schützen. Hier wird wahrscheinlich der Sicherheitsbereich des Snapdragon 845 genutzt (Secure Processing Unit aka SPU), auf den Android keinen Zugriff hat – das wirkt durchaus durchdacht.
  • daneben gibt es noch eine App, mit der man die aktuellen Kurse der Währungen verfolgen kann.

Die Zion Wallet wurde dabei mit einem weiteren Merkmal ergänzt: Wallets haben immer das Problem, dass sie in der Regel so sicher sind, dass auch ein Besitzer keinen Zugriff mehr hat, wenn er die Zugangsdaten vergessen hat. HTC baut daher für die Zion App noch eine Art Recovery ein, die man nutzen kann, falls man die Zugangsdaten doch nicht mehr haben sollte. Man kann ein sogenanntes Social Key Recovery einrichten, mit dem man den Zugriff auf das Wallet wieder herstellen kann, wenn der Schlüssel verloren gegangen sein sollte. Damit sind die Coins nicht verloren, auch wenn man den Schlüssel vergisst. Wenn das Handy verloren geht, sind aber natürlich auch die Coins in jedem Fall weg und die neue Form der Recovery ist unter Umständen auch eine Möglichkeit für Dritte, zu versuchen, Zugang zu bekommen.

Das Unternehmen schreibt dazu:

HTC has developed a unique Social Key Recovery mechanism in case your phone is lost or stolen, or you forget your keys. It is an easy and secure way to recover keys lost in the hardware. It also ensures that HTC does not hold your keys in a central location at any point – you maintain full custody at all times. HTC allows you to pick a few trustworthy contacts, and each one of those must download a key management app. Your seed then gets split using a secret sharing algorithm and is sent to the trusted contacts. Should the need arise, you can successfully regain access to your funds.

Abgesehen davon ist das HTC Exodus 1 ein ganz normales Android Handy, das ein paar mehr Apps an Bord hat als andere Handys. Wer diese Angebote ignoriert, kann das Exodus 1 auch als einfaches Smartphone nutzen. Man kann beispielsweise auch den normalen Google Play Store nutzen – die Fähigkeiten von Blockchains und anderen Methoden der Authentifizierung werden also nicht genutzt. Man hat eher das Gefühl, das Krypto hier eher als Marketing eingebaut wurde ohne einen wirklichen Mehrwert zu bieten.

Interessant ist dagegen ein Punkt bei der Wiederherstellung des Zugriffs. Wallets haben immer das Problem, dass sie in der Regel so sicher sind, dass auch ein Besitzer keinen Zugriff mehr hat, wenn er die Zugangsdaten vergessen hat. HTC baut daher für die Zion App noch eine Art Recovery ein, die man nutzen kann, falls man die Zugangsdaten doch nicht mehr haben sollte.

HTC macht den Kauf des Exodus schwer

Den Krypto-Ansatz merkt man allerdings an einer Stelle dann doch deutlich: beim Kauf. HTC bietet das exodus 1 derzeit nicht gegen normale Währung an, sondern man muss es mit Bitcoins. Litecoins oder Etherum kaufen. Wer keine dieser Krypto-Währungen hat, kann die Geräte leider nicht bestellen. Das ist natürlich eine recht hohe Hürde, denn wahrscheinlich werden nur wenige Kunden wirklich die Infrastruktur haben, um schnell entsprechende Coins kaufen zu können und es werden sich auch nur wenige Nutzer dafür extra ein Wallet usw. einrichten.

Das Unternehmen schränkt den Kauf der Geräte also vor allem auf Krypto-Nutzer ein. Ein wirkliches Problem ist das aber nicht, denn für den normalen Verbraucher steht mit dem HTC U12+ natürlich ein vergleichbares Gerät zur Verfügung, dass man auch mit neuen Euro kaufen kann.

Unser Fazit zum HTC Exodus 1

Nach einiger Zeit mit dem HTC Exodus 1 fällt das Fazit zum neuen Geräte gemischt aus. Der Ansatz mit dem Krypto-Handy als Marketing ist durchaus interessant, aber nicht wirklich zu Ende gedacht. Die Geräte zielen dank des Kaufes in Krypto-Währungen vor allem auf Fans aus diesem Bereich und die werden durch die eher überschaubaren Krypto-Fähigkeiten des Modells wohl eher enttäuscht sein. Die Ausstattung richtet sich eher auf Einsteiger in diesem Bereich, diese werden allerdings durch den Kaufpreis in BTC, ETH oder LTC auf eine harte Probe gestellt. Von daher bleibt offen, wer genau die Zielgruppe des neuen Modells sein soll. Durch den doch recht volatilen Kurs der Währungen kann man aber durchaus auch ein Schnäppchen machen.

Unabhängig vom Kypto-Ansatz ist das HTC Exodus 1 ein solides Gerät. Beim Design gibt es aber durchaus Kritikpunkte und auch der Akku könnte besser sein, aber es ist schnell, hat eine gute Kamera und eine hohe Schutzklasse, die es recht unanfällig bei der täglichen Nutzung macht. Ob das aber rechen wird, um die Geräte wirklich an den Kunden zu bringen, bleibt zu bezweifeln, denn diese Punkte findet man auch bei anderen Anbietern und Herstellern und damit ist das HTC ein Gerät, dass sich vor allem durch den Krypto-Ansatz aus der Masse heraushebt und der ist leider nicht ganz so weit entwickelt, wie man das eventuell erwartet hätte.

Ganz konkret scheint das HTC Exodus 1 leider nicht der Heiland zu sein, der HTC aus der Krise führen wird – hier fehlt einfach die Eigenständigkeit der Geräte und auch ein Feature, dass für den Massenmarkt wirklich attraktiv ist und das man bei anderen Anbietern so nicht findet.

Die technischen Details des HTC Exodus 1

  • Speicher: 128 GB Festspeicher
  • RAM: 6 GB
  • Betriebssystem: Android 9 Oreo
  • Prozessor: Snapdragon 845 Mobile Plattform von Qualcomm
  • Staub- und wasserdicht (Schutzklasse IP68 – bis zu 30 Minuten in 1,5 Meter Wasser)
  • Bildschirm: 6“ (15,24 cm) Quad HD+ Display* mit 18:9-Verhältnis
  • Kamera: 12 + 16 MP Dual-Hauptkamera mit hochwertigem Zoom; 8 MP Dual-Frontkamera mit natürlichem Bokeh Effekt und 4k Videoaufnahmen mit 60 FPS
  • Akku: 3.500 mAh
  • Kosten: 0,15 BTC oder 4,78 ETH (schwankt je nach Kurs)

Video: das HTC Exodus 1

 

Krypto-Handy HTC Exodus 1 – Bestellungen werden auch in Deutschland ausgeliefert

Aktueller Stand: Das Warten auf die Modelle scheint vorbei zu sein, denn HTC hat in einer Mail an alle Kunden verkündet, dass die Geräte ab sofort ausgeliefert werden und damit wohl in der nächsten Woche bei den Kunden ankommen werden. Das Unternehmen schreibt dazu im Original:

We are excited to let you know that your order is now being processed and it will be shipped between now and the beginning of next week. You will receive a shipping confirmation email once your tracking number has been generated.


EXODUS 1 von HTC ab sofort vorbestellbar – der taiwanesische Smartphoneentwickler präsentiert heute seinen ersten Blockchain-Smartphone „EXODUS 1“, den man schon jetzt unter www.htcEXODUS.com in 34 Ländern der Welt – inklusive Deutschland – vorbestellen kann. Doch so einfach ist es nicht. Wer das Handy erwerben will, muss für diesen nicht mit der üblichen, sondern zum ersten Mal in der Smartphone Industrie ausschließlich mit der Kryptowährung zahlen. Es werden also nur diejenigen das Gerät kaufen können, die ausreichend Bitcoin oder Ethereum aufweisen können. Der Preis für den Smartphone? Nach aktuellem Dollar-Bitcoin Kurs, sollte dieser im Bereich zwischen 950 Us-Dollar und 960 Us-Dollar liegen. Die Lieferung erfolgt voraussichtlich im Dezember 2018. Mehr dazu im folgenden Bericht.

Was kann das neue Exodus 1

Neben dem einzigartigen Design fragt man sich, was der EXODUS 1 Smartphone sonst noch an Spezifikationen aufweist. So bietet das Handy eine sichere und transparente Blockchain-Technologie an, die mit der entsprechenden Software für die neusten Kryptowährungtrends und sich weiterentwickelnden dezentralen Datenbanken sicher einsetzen lässt. Mit der sogenannten eingebauten „Enklave“ sorgt das Gerät für die Sicherheit der Kundendaten, ob es Kryptoschlüssel, Währung oder nicht austauschbare Tokens (Kryptowährung) sind, wobei auch Android zu dem Schutzmechanismus einen großen Teil der Arbeit beiträgt.

Sicherheit geht vor

Ebenso die Sicherheit betreffend, weist das neue EXODUS 1 einen fortgeschrittenen Social Key Recovery-Mechanismus. Dabei handelt es sich um einen Code, der im Falle eines Diebstahls oder Verlust des Gerätes die Daten auf dem Handy und die Hardware selbst effektiv schützen kann. Dieser Schlüssel wird zudem nicht an einem zentralen Ort gespeichert. Vielmehr haben die Nutzer die Möglichkeit einige vertrauenswürdige Kontakte auszuwählen, die ihrerseits eine Key Management App herunterladen müssen. Die App ermöglicht es den Zahlengenerator aufzuteilen. Dadurch bekommt dann der Nutzer den generierten Code und kann den Zugang zu den Daten wiedererlangen.

Ökosystem der Blockchain

Diejenigen, die sich für den EXODUS 1 entscheiden sollten, erhalten zu dem auch die Möglichkeit Teil von dem Ökosystem der Blockchain zu sein. Dabei wird es einem ermöglicht an unterschiedlichen Transaktionen im Kypto-Bereich und Weiterentwicklung der Sicherheit im Blockchain teilzunehmen. Dabei bietet HTC jedem Interessenten die Gelegenheit an, Teil dieses Systems zu werden und zu dem Fortschritt dieser beizutragen. Mit der HTC Community wird es ermöglicht Feedback, Tipps und Verbesserungsideen vorzuschlagen, damit die „Kette“ noch größer und fester werden kann! Folgendes sagt Phil Chen, der Decentralized Chief Officer von HTC zum EXODUS:

„Vor 10 Jahren hat HTC das erste Android Smartphone vorgestellt, zeitgleich erfolgte die Markteinführung von Bitcoin und dem Genesis Block. EXODUS 1 ist ein grundlegendes Element des Krypto-Internets. Damit digitale Assets und dezentrale Apps ihr Potenzial ausschöpfen können, muss unserer Meinung nach das mobile Endgerät der wichtigste Vertriebskanal sein. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Entwicklern in der Blockchain-Community, um diese Vision zu verwirklichen“

Newsfeed

Damit man auch weiter informiert bleibt, lohnt es sich den Twitter Accounts von Phil Chen und dem HTC EXODUS zu folgen. Auch über diesen Link kann man mehr zu dem neuen HTC Produkt aus dem Vlog von Phil Chen erfahren!

Die technischen Details des HTC Exodus 1

  • Speicher: 128 GB Festspeicher
  • RAM: 6 GB
  • Betriebssystem: Android O(reo)
  • Prozessor: Snapdragon 845 Mobile Platform von Qualcomm
  • Staub- und wasserdicht (Schutzklasse IP68 – bis zu 30 Minuten in 1,5 Meter Wasser)
  • Bildschirm: 6“ (15,24 cm) Quad HD+ Display mit 18:9-Verhältnis
  • Kamera: 12 + 16 MP Dual-Hauptkamera mit hochwertigem Zoom; 8 MP Dual-Frontkamera mit natürlichem Bokeh Effekt und 4k Videoaufnahmen mit 60 FPS
  • Akku: 3.500 mAh
  • Kosten: 0,15 BTC oder 4,78 ETH

Video: das HTC Exodus