UPDATE: Lenovo Legion mit richtig starken Werten im Leistungstest

UPDATE: Lenovo Legion mit richtig starken Werten im Leistungstest – Das Lenovo Legion ist als Gaming Smartphone konzipiert und das bedeutet auch, dass die Modelle richtig viel Performance bringen müssen. Das scheint auch der Fall zu sein, denn im Geekbench 5 Leistungstest haben die Modelle bereits richtig hohe Punktzahlen erreicht und wenn sie diese Werte auch in den Verkaufsversionen so bestätigen, liegen die Modelle auf jeden Fall unter dem Top5 der schnellsten Android Smartphones auf dem Markt – vielleicht sogar ganz an der Spitze.

Lenovo Legion – neue Gaming-Phone mit 144hZ Display und 90Watt Aufladung

Gaming Smartphones sind derzeit sehr beliebt und auch Lenovo scheint nun in diesen Markt einsteigen zu wollen. Das Unternehmen hatte in den letzten Monaten schon immer Hinweise auf ein neues Topmodell geben und nun gibt es auch noch mehr Material zu dem neuen Smartphones, das wohl unter dem Namen Lenovo Legion auf den Markt kommen soll.

Dabei setzt das Unternehmen angeblich auf wirklich interessante Technik: ein 144Hz Display gibt es derzeit noch nichteinmal bei Samsung oder Huawei und auch die 90 Watt Aufladung des Akku ist eine Ansage an die Konkurrenz.

Bei XDA Developers schreibt man dazu im Original:

Early last month, Lenovo ramped up its marketing for the device by uploading a poster that teases 90W fast wired charging on the Legion gaming phone. There was a lot of skepticism initially about whether the Legion phone actually charges at 90W, but Lenovo has since clarified that they aren’t playing a numbers game here. Furthermore, Lenovo’s 90W fast charging system will be “standard for all systems,” according to the company on Weibo, hinting that there will be more than one first-generation Legion smartphone model. More recently, Lenovo shared a render suggesting the Legion gaming phone has a notch-less display, and they also uploaded a video revealing that there will be a second USB Type-C port on the side so users can charge the phone while they hold the device horizontally.

Dazu sind die Modelle für den Einsatz im Querformat optimiert. Die Kamera ist zentral auf der Rückseite angebracht, so dass man auch beim Gaming Fotos machen kann und die Pop-Up Kamera für Selfies soll auf diese Art nutzbar sein. Sie fährt an der Längsseite aus (auch mittig) und nicht am oberen Rand der Modelle. Dazu setzt das Unternehmen auf ein weitgehend randloses Design. Auf den Bilder sehen die Modelle schon recht interessant aus, bleibt abzuwarten, wie die Geräte dann tatsächlich in der Praxis gestaltet sind.

Leider gibt es darüber hinaus noch wenige Daten zu den Modelle. So bleibt abzuwarten, wann genau sie auf den Markt kommen und auch welchen Preis das Unternehmen dafür aufrufen wird.

Lenovo kündigt Z5 Pro GT mit 12GB RAM und Snapdragon 855 Prozessor an

Qualcomm hat den neuen Snapdragon 855 Top-Prozessor bereits offiziell vorgestellt und mit dem Lenovo Z5 Pro GT wurde nun auch das erste Smartphone angekündigt, das auf diesen neuen Prozessor setzt. Darüber hinaus hat das Unternehmen aber auch noch eine Reihe von weiteren interessanten Features verbaut:

  • Der RAM Arbeitsspeicher der Geräte soll 12GB groß sein und damit würde das neue Smartphone den meisten Speicher in diesem Bereich anbieten. Selbst das OnePlus 6T in der McLaren Edition kommt nur auf 10GB RAM.
  • Der neue Snapdragon 855 bietet noch mehr Leistung dank dem neuen 7nm Fertigungsverfahren und auch im AI Bereich hat Qualcomm nachgelegt. Allerdings ist noch unklar, wie genau das neuen Lenovo mit diesen Fähigkeiten umgeht. Beim Speed hat sich der Prozessor bereits bewährt, das Z5 pro schaffte nach Angaben des Unternehmens im Antutu Benchmark satte 368,480 Punkte und liegt damit deutlich vor anderen Android Smartphones.
  • Der interne Speicher soll bei 512GB liegen und damit in einem Bereich bespielsweise mit dem Galaxy Note 9 von Samsung.
  • Bei Design setzt Lenovo auf ein randloses Design ohne Notch. Die Kamera wird ausgefahren, in dem die Rückseite nach oben geschoben wird. Auf diese Weise braucht man im Bereich des Displays keinen zusätzlichen Platz für die Kamera.

Das Unternehmen hat die Modelle vorerst nur in China vorgestellt und sie sollen wohl auch erst 2019 in den Handel gehen. Allerdings fehlen bisher noch Angaben zum Preis, aber man kann wohl davon ausgehen, dass das neue Lenovo im oberen Preisbereich liegen wird. Dazu ist eher unwahrscheinlich, dass diese Modelle auch in Deutschland zu haben sein werden. Unabhängig davon hat Lenovo damit eine Ansage gemacht, was wir von Topmodellen in 2019 erwarten können und es bleibt abzuwarten, wie die anderen Hersteller mit ihren Spitzen-Serien darauf reagieren werden.

Das sind die Neuerungen des Snapdragon 855 Prozessor von Qualcomm

  • Für den neuen Snapdragon Top-Prozessor setzt das Unternehmen auf die Fertigungstechnik im 7nm Verfahren. Damit können auf der gleichen Fläche noch mehr Schaltkreise untergebracht werden und der Prozessor wird eine deutlich höhere Leistung haben. Der aktuellen Snapdragon 845 Prozessor, den man in den derzeitigen Smartphone*-Topmodellen auf dem Markt findet, war noch im 10nm Verfahren hergestellt.
  • Der Prozessor arbeitet wieder mit 8 Kernen, aber die Aufteilung wurde im neuen Modell verändert. Der Snapdragon 855 arbeitet nun mit einem Prime Core, der mit 2,84 GHz ist und 512 KByte L2 Cache hat. Dazu kommen 3 Kerne im Gold-Cluster, die 2,42 GHz schaffen und 4 Kerne im sogenannten Silver-Cluster, die 1,8Ghz schnell sind und vor allem dann aktiv sind, wenn es eher auf stromsparenden Einsatz ankommt und weniger auf die Leistung. Der Prime Core spricht dafür, dass es in den Benchmarks neue Bestwerte geben könnte, bleibt abzuwarten, wie groß der Leistungssprung sein wird.
  • Im KI Bereich arbeiten die GPU Adreno 640 und der neue Signalprozessor Hexagon 690 zusammen mit der CPU. Einen extra Bereich für die KI gibt es daher nicht – hier unterscheidet sich der Snapdragon 855 Prozessor doch deutlich vom den Ansätzen der Konkurrenz in diesem Bereich.
  • Im Chipsatz wird das neue Qualcomm Snapdragon X24 Modem verbaut sein, so dass Geräte mit dem neuen Snapdragon-Topmodell auch in der Lage sein werden, 5G Verbindungen herzustellen. Noch gibt es keine wirklich nutzbaren 5G Netze und wahrscheinlich wird das auch 2019 noch nicht viel anders sein, aber die Smartphones* sollen ja über mehrere Jahre genutzt werden und daher ist dieser Schritt durchaus sinnvoll. Leider schreibt das Unternehmen noch nicht dazu, welche maximalen Geschwindigkeiten zu erwarten sind. Dazu hat sich nun gezeigt, dass der Prozessor zwar „5G ready“ ist, für 5G Verbindungen aber noch zusätzliche Hardware benötigt. Der Prozessor alleine unterstützt also noch keine 5G Verbindungen.
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Motorola One Power – neuer Leak mit Notch Design

Motorola scheint in diesem Jahr beim kommenden Topmodell beim Design eine Änderung vorzunehmen und setzt beim Nachfolger das Moto X4 auf ein Notch Design, das man mittlerweile bei sehr vielen Android Smartphones finden kann. Sowohl das Huawei P20 als auch das OnePlus 6 haben eine Front mit relativ kleinen Rändern und einer Aussparung am oberen Ende. Hintergrund ist ein neues Bild, das geleakt wurde und das wohl das neuen Motorola One Power zeigt. Sollten sich diese Hinweise bestätigen dürfte das neue Motorola auch auf diesen Trend setzen und somit für Nutzer, die das Notch Design ablehnen keine Alternative sein.

Für die Echtheit spricht unter anderem, dass man am unteren Rand der Geräte den Hinweis „Motorola Confidential Property. Not For Sale.“ findet. Allerdings ist nicht sicher, ob dieses Modell so tatsächlich auch in den Handel kommen wird oder ob es sich dabei um einen Prototypen handelt, der nicht veröffentlicht werden wird.

Leider fehlen bisher noch weitere Hinweise zur Technik und den Funktionen des neuen Smartphones. Sollte es sich bei dem Gerät wirklich um den Nachfolger des X4 handeln, werden die Geräte wohl im Preisbereich von 350 bis 400 Euro auf den Markt kommen und sich im Bereich der klassischen Mittelklasse Modelle ansiedeln. Was das aber genau bei den technischen Daten heißt, wissen auch die Experten noch nicht.

Bei Phonearena schreibt man im Original dazu:

There is no word on what specs the Motorola One Power will bring. However, if this is some sort of sequel to last year’s Moto X4 (Motorola’s first Android One smartphone), it might offer mid-range features. It’s not clear when the Motorola One Power will be announced. Anyway, assuming that the handset will be officially presented soon, it should become the very first Motorola-branded phone with a notch.
Am Bild selbst kann man auch recht wenig erkennen. Es sieht allerdings so aus, als würde Motorola beim Moto One Power nur auf eine Frontkamera setzen und kein Dual Lens Modell verbauen. Im unteren Rand scheinen dazu zwei runde Bereiche verändert worden zu sein. Eventuell waren die Modelle an dieser Stelle markiert oder es gibt dort eventuell Technik – genaueres lässt sich leider nicht sagen-.
Unklar ist auch, wann die Modelle auf dem Markt erhältlich sein werden (so sie denn veröffentlicht werden). Sollten sie aber auf den Markt kommen, kann man davon ausgehen, dass sie auch für Kunden in Deutschland zur Verfügung stehen werden, denn auch der Vorgänger kann bereits hierzulande auf den Markt.

Lenovo Z5 – komplett randloses Design

Stimmen die Angaben von Benjamin Geskin scheint Lenovo im Juni einiges vor zu haben. Das Unternehmen scheint geschafft zu haben, woran andere Hersteller derzeit noch verzweifelt sind: ein Design komplett ohne Ränder und Notch. Das Lenovo Z5 soll mit einer Screen/Body Ratio von 95 Prozent auf den Markt kommen und insgesamt „four technological breakthroughs“ und 18 Patente mit bringen. Das verspricht Hightech, auch wenn noch nicht ganz klar ist, was genau unter einem technischen Durchbruch zu verstehen ist.

Unabhängig davon sieht das Z5 von Lenovo auf jeden Fall sehr gut aus,wenn es wirklich so kommen sollte:

 

Allerdings wird auch Lenovo die Antworten auf die bekannten Fragen geben müssen:

  • Wo ist der Sensor für die Fingerabdrücke untergebracht? Möglicherweise verzichtet Lenovo auch ganz darauf und setzt stattdessen nur auch eine Gesichtserkennung zur Entsperrung der Geräte. Sicher ist das aber nicht.
  • Das bringt gleich Frage zwei mit, denn zur Gesichtserkennung braucht es eine Frontkamera und auf den bisherigen Bildern ist nicht direkt erkennbar, wo genau Lenovo diese untergebracht hat. Allerdings sind dies natürlich auch nur Entwürfe – eventuell gibt es ja doch noch eine kleinere Aussparung in einem Bereich oder Lenovo hat es doch geschafft, die Kamera unter das Display zu integrieren. Gleiches gilt für andere Sensoren und die Lautsprecher und das Mikrofon. Eventuell wurden auch diese unter das Display integriert – das wäre dann tatsächlich ein technologischer Durchbruch.
  • Wie stabil werden die Geräte sein, wenn es noch weniger Rand gibt? Bereits beim S8 von Samsung gab es größere Probleme bei den Falltests und es bleibt abzuwarten, wie Lenovo dieses Problem lösen wird.

Die beiden Bilder im Artikel sind im Übrigen keine Leaks oder Presserender sondern Entwürfe auf Basis der Informationen zum Lenovo Z5. Es kann also durchaus sein (und ist sogar sehr wahrscheinlich), dass sich Abweichungen zu den tatsächlichen Modellen ergeben werden. Daher sollte man sich noch nicht zu sehr auf dieses Design freuen.

 

Moto Z3 play – Pressenrender des neuen Motorola-Smartphones

Bereits vor einigen Tagen waren schicke Bilder des neuen Moto Z3 play durchgesickert und Leaker Evan Blass hat nun nochmal nachgelegt und den kompletten Presserender von allen Seiten veröffentlicht. Das Moto Z3 play ist dabei die günstigere Variante des Topmodells Moto Z3 und soll wohl bereits im Juni auf den Markt kommen. Es ist vor allem für Nutzer gedacht, die nicht so viel Geld für die Topmodelle ausgeben wollen, aber dennoch gerne das Design der Flaggschiffe hätten.

Auf den Bildern erkennt man recht deutlich, dass Motorola der eigenen Linie treu bleibt. Die bekannten Merkmale der Serie sind umgesetzt:

  • runde Fotoeinheit auf der Rückseite, die den Modellen ein sehr individuelles Aussehen gibt
  • Moto Mods Schnittstelle auf der Rückseite mit der sich alle bisherigen und auch zukünftigen Erweiterungen mit den Geräten koppeln lassen
  • der große Power-Button an der rechten Seite (wohl samt Fingerabdruck-Sensor)

Beim Design gibt es noch einen weiteren Punkt, der durchaus erwähnenswert ist: Moto setzt auch bei Z3 play wohl auf ein 18:8 Display, kommt daher mit deutlich geringeren Rändern aus, ohne dabei auf ein Notch-Display zu setzen. Wer also die Aussparung am oberen Rand nicht mag, die man mittlerweile auch bei vielen Android Modellen findet, ist beim Z3 und dem günstigeren Z3 play richtig.

Technisch hat Motorola im Vergleich zum Vorgänger etwas aufgerüstet. So gibt es eine Dual Lens Kamera, auch wenn bisher noch unklar ist, welch Auflösung die beiden Objektive unterstützen. Dazu soll der Snapdragon 636 Prozessor für Leistung sorgen und es wird wohl zwei Modelle mit 4/32GB und 6/64GB RAM bzw. Speicher geben. Bleibt abzuwarten, was Motorola noch verbaut hat, denn einige Features wären durchaus noch interessant, mit denen sich das neue Modell von anderen Geräten in der Mittelklasse abgrenzt.

Preislich gibt es leider noch keine genauen Angaben. Man kann aber davon ausgehen, dass sich die Moto Z3 play an den Preisen des Vorgängers orientieren werden und damit dürfte der Kaufpreis zum Marktstart zwischen 350 und 400 Euro liegen.

Motorola G6 – drei neue Modelle für den kleinen Geldbeutel

Die Moto G-Modelle sind aufgrund des günstigen Preises und des damit sehr guten Preis-Leistungsverhältnisses ein Erfolgsmodell des Herstellers und daher war an sich klar, dass es auch in diesem Jahr ein Update dieser Modellreihe geben wird. Mit dme Moto G6 sind diese Modelle nun da und das Unternehmen setzt große Hoffnungen darauf, dass sich die guten Verkaufszahlen bei den Vorgängern auch beim Moto G6 fortsetzen werden.

„Das erste moto g wurde das meistverkaufte Smartphone in der Geschichte von Motorola. Seitdem haben wir die Grenzen des Preis-Leistungs-Verhältnisses noch weiter verschoben und bieten in der mittlerweile sechsten Generation mit dem moto g die perfekte Kombination von Premium-Funktionen und erschwinglichem Preis“, sagt Lars Christian Weisswange, Geschäftsführer von Motorola Mobility Deutschland. „Man muss heute kein Vermögen für ein sehr gutes Smartphone ausgeben.“

Insgesamt bewegen sich die neuen Moto G6 Smartphones in einem Preisbereich von 199 bis 299 Euro und damit eher im Einsteigerbereich bzw. der unteren Mittelklasse. Damit können die Geräte natürlich nicht mit den Topmodellen auf dem Markt mithalten, aber das ist ja auch nicht zu erwarten. Die Geräte richten sich stattdessen in erster Linie an Besitzer, die im unteren Preisbereich nach Handys suchen und weniger als 200 Euro für das eigene Gerät ausgeben wollen.

Zur Auswahl stehen dabei 3 Modell der neuen Moto G6 Serie:

  • Moto G6 – das Standardmodell mit einem 5,7 Zoll Display
  • Moto G6 plus – die etwas größere Variante mit einem Display mit 5,9 Zoll
  • Moto G6 play – die etwas günstiger Variante mit 5,7 Zoll Display mit etwas weniger Technik an Bord

Das Moto G6 play kostet dabei nur 200 Euro, hat dafpr auch mit dem Snapdragon 430 den schwächsten Prozessor und den wenigsten Arbeitsspeicher. Sehr erfreulich: alle drei Modelle kommen von Haus aus mit Android 8 und unterstützen damit Trebble. Dazu haben alle drei neuen Handys trotz der unterschiedlichen Größe ein 18:9 Display und sie wirken damit sehr modern.

Das Moto G6 soll dabei bereits ab dem 3. Mai zum Preis von 249 Euro verfügbar sein. Die beiden anderen Modelle sind für Anfang Mai angekündigt, ein genaues Datum für den Marktstart hat das Unternehmen bisher noch nicht mitgeteilt.

Moto G6 – neues Bild, Dual-Lens Kamera und weitere technische Details

Motorola will auch in diesem Jahr die G-Reihe fortsetzen und plant aller Wahrscheinlichkeit nach 2018 gleich 3 Modelle auf den Markt zu bringen. Wahrscheinlich werden die Smartphones dabei bereits Ende des Monats auf dem MWC 2018 in Barcelona vorgestellt und dann wird man auch alle technischen Daten kennen. Geplant sind dabei diese drei Modelle:

  • Moto G6
  • Moto G6 plus
  • Moto G6 play

Auf Slashleaks ist jetzt ein Render-Bild des neuen Modells aufgetaucht, das schon recht nah am Original zu sein scheint und von der Qualität her durchaus aus dem Pressematerial zum neuen Modell stammen können. Sicher ist das allerdings nicht, der neue Leak deckt sich aber gut mit den bisherigen Veröffentlichungen zum Moto G6 und scheint daher plausibel.

Dazu wurden auf Slashleaks einige weitere Details zum Moto G6 präsentiert. Angeblich soll die Akkukapazität je nach Modell zwischen 3000mAh und 4000mAh liegen.

Was ist darüber hinaus bereits zum Moto G6 bekannt?

Beim Design der Front fallen die doch eher großen Ränder auf. Besonders im unteren Bereich gibt es einen sehr breiten Rand, der nicht nur den Button enthält, sondern darüber auch noch den Motorola Schriftzug. Das wirkt doch sehr altbacken, vor allem weil mittlerweile immer mehr Modelle auf ein weitgehend randloses Design setzen. Bei den ebenfalls bereits geleakten Rendern zum Moto G6 play scheint der Rand dagegen etwas geringer auszufallen, hier ist im unteren Bereich lediglich der Schriftzug zu sehen – der Home-Button wurde ins Display* verlegt. Beim Design muss man aber natürlich auch den Preis im Hinterkopf behalten. Die Moto G6 Modelle (auch das G6 plus und das G6 play) werden wohl im Bereich von unter 300 Euro angesiedelt sein und damit eher den Bereich der unteren Mittelklasse bedienen. An der Stelle muss man dann wohl auch Abstriche beim Design machen.

Was die Technik bei den Moto G6 Modellen betrifft, gibt es bisher noch keine offiziellen Infos, es wurden aber in den letzten Wochen bereits einige Daten geleakt. Bei Phonarena schreibt man zu den technischen Daten:

The Moto G6 Plus is said to feature a Qualcomm Snapdragon 630 processor, paired with 3GB, 4GB or 6GB RAM, as well as either 32GB or 64GB internal memory. The phone should pack a dual-camera setup on the back (12MP+5MP cameras), along with a 16-megapixel camera in the front. Also, the Moto G6 Plus will be powered by a 3,200 mAh battery and will run Android* 8.0 Oreo right out of the box. Rumor has it Motorola will sell the mid-range smartphone* for around $330.

Dies sind aber wie gesagt nur Leaks und Gerüchte – durchaus denkbar, dass sich die Daten bis zum offiziellen Start noch etwas verändern.

Motorola Moto Z3 und Z3 play – neue Bilder geleakt

In den letzten Tagen sind neben dem neuen Moto G6 auch weitere Bilder zum Moto Z3 und dem Z3 play aufgetaucht, die möglicherweise bereits zeigen, wie die neuen Modelle zukünftig aussehen werden und welche Neuerungen wir erwarten können. Interessant ist dabei vor allem der neuen Moto Mod beim Z3, der an die Rückseite geheftet ist (über die bekannte Schnittstelle) und der mit 5G gekennzeichnet ist. Das könnte darauf hindeuten, dass Motorola aka Lenovo mittlerweile plant, die Geräte auch für den LTE Nachfolger 5G fit zu machen. Dieser soll zwar eigentlich erst ab 2020 einsatzbereit sein, aber bis dahin ist ja auch nicht mehr so viel Zeit.

Ansonsten gibt es das typische Design der Moto-Modelle mit dem auffälligen Kamera-Bereich auf der Rückseite. Dieser ist wieder kreisrund und enthält die Technik für die Kamera: sowohl das Objektiv bzw. die Objektive als auch die LED für den Blitz. Bei xda-developers schreibt man zur Technik in den Geräten:

The first of the two leaked images show the Moto Z3 Play right next to the regular Moto Z3, and a never-before-seen Moto Mod attachment that reportedly adds 5G capabilities. Both devices are equipped with a 6-inch FHD+ (2160×1440) displays with 18:9 aspect ratios if the renders are to be believed, and rumor has it that there’s a third device in the Z series (not pictured) with a higher-resolution display.

Etwas kritisch kann man das Design der Front sehen. Moto setzt hier zumindest beim normalen Z3 auf deutliche Ränder am oberen und unteren Ende. Neben dem Homebutton findet sogar der Schriftzug Motorola noch auf dem Gerät Platz – hier hat die Konkurrenz deutlich mehr Display und kleinere Ränder im Angebot. Die Z3 Modelle werden wahrscheinlich im Bereich der Mittelklasse Modelle angesiedelt sein, aber auch hier haben andere Anbieter bereits randlose Designs angekündigt – bleibt also abzuwarten, wie sich die neuen Modelle im Vergleich zur Konkurrenz schlagen werden.

Moto G6 – Presserender-Bilder geleakt

Zum neuen Moto G6 von Lenovo wurden in den letzten Tagen eine ganze Reihe von Bildern geleakt. Neben Presserendern gibt es auch einige Aufnahmen, die angeblich das neue Modell in der Realität zeigen. Die Modelle tragen dabei unverkennbar die Formsprache der bisherigen Moto Modelle und zeichnen sich vor allem auf der Rückseite durch den auffälligen großen runden Kamera-Bereich aus (in einigen Modellen ist dieser schwarz abgesetzt und wirkt damit noch auffälliger). Darunter gibt es das Moto-Logo, ein letzter Hinweis auf die Marke Motorola, die mittlerweile von Lenovo gekauft wurde.

Beim Design der Front fallen die doch eher großen Ränder auf. Besonders im unteren Bereich gibt es einen sehr breiten Rand, der nicht nur den Button enthält, sondern darüber auch noch den Motorola Schriftzug. Das wirkt doch sehr altbacken, vor allem weil mittlerweile immer mehr Modelle auf ein weitgehend randloses Design setzen. Bei den ebenfalls bereits geleakten Rendern zum Moto G6 play scheint der Rand dagegen etwas geringer auszufallen, hier ist im unteren Bereich lediglich der Schriftzug zu sehen – der Home-Button wurde ins Display verlegt. Beim Design muss man aber natürlich auch den Preis im Hinterkopf behalten. Die Moto G6 Modelle (auch das G6 plus und das G6 play) werden wohl im Bereich von unter 300 Euro angesiedelt sein und damit eher den Bereich der unteren Mittelklasse bedienen. An der Stelle muss man dann wohl auch Abstriche beim Design machen.

Was die Technik bei den Moto G6 Modellen betrifft, gibt es bisher noch keine offiziellen Infos, es wurden aber in den letzten Wochen bereits einige Daten geleakt. Bei Phonarena schreibt man zu den technischen Daten:

The Moto G6 Plus is said to feature a Qualcomm Snapdragon 630 processor, paired with 3GB, 4GB or 6GB RAM, as well as either 32GB or 64GB internal memory. The phone should pack a dual-camera setup on the back (12MP+5MP cameras), along with a 16-megapixel camera in the front. Also, the Moto G6 Plus will be powered by a 3,200 mAh battery and will run Android 8.0 Oreo right out of the box. Rumor has it Motorola will sell the mid-range smartphone for around $330.

Dies sind aber wie gesagt nur Leaks und Gerüchte – durchaus denkbar, dass sich die Daten bis zum offiziellen Start noch etwas verändern.

Moto Z bekommt Android 8 Oreo – zumindest in Brasilien

Wie weit ist Lenovo bzw. Motorola beim Update der aktuellen Modelle auf Android 8? Wenn man einem Screenshot auf Reddit glauben schenken will, gibt es zumindest in Brasilien bereits eine funktionsfähige Version des neuen Android Systems, die auch bereits ausgerollt wird. Das könnte bedeuten, dass Android Oreo auch international bald in den Startlöchern stehen wird und möglicherweise in absehbarer Zeit auch in Deutschland zum Download bereit steht.

Allerdings – und das muss man einschränkend sagen – kann es auch durchaus sein, dass der entsprechende Nutzer, der diesen Screenshot gepostet hat, am Beta Programm teilnimmt und es sich dabei noch nicht um eine finale Version des Betriebssystems handelt. Aber auch Android 8 im Beta Stadium für das Moto Z wäre bereits ein deutlicher Hinweis, dass es nicht mehr sehr lange dauert, bis die endgültige Version verfügbar sein wird.

Motorola selbst hatte angekündigt, dass eine ganze Reihe Geräte Android 8 bekommen werden. Das Moto Z steht dabei ganz oben – daher könnte es durchaus sein, dass diese Modelle auch als erste das Android 8 bekommen werden:

  • moto z
  • moto z Droid
  • moto z Force Droid
  • moto z Play
  • moto z Play Droid
  • moto z2 Play
  • moto z2 Force Edition
  • moto x4
  • moto g5
  • moto g5 Plus
  • moto g5S
  • moto g5S Plus

Die Neuerungen in Android 8 bzw. Android O

Android 8 wird wieder einige Neuerungen mit sich bringen und soll vor allem bei der Leistung und dem Stromverbrauch besser da stehen als die Vorgänger-Versionen. Die wichtigsten Neuerungen sind:

  • Notification dots – Die Benachrichtigungen einer App werden zukünftig nicht nur über die bisherige Leiste angezeigt, sondern zu jeder App gibt es im Falle einer Benachrichtigung auch einen kleinen Punkt (einen Dot) direkt am App Symbol, das anzeigt, dass eine Benachrichtigung vorliegt. Dann kann man direkt mit einem langen Druck auf diese App sich die Benachrichtigungen auf dem Bildschirm anzeigen lassen.
  • Picture-in-picture – Mit dieser Funktion soll es möglich sein, zwei Apps neben einander zu bedienen, in dem eine App über die andere eingeblendet wird.
  • Smart Text Selection – zukünftig soll Android beim Copy und Paste von selbst erkennen, welcher Bereiche markiert werden sollen und diese selbst bereits auswählen. Damit entfällt das lästige Markieren per Hand, was durch die kleinen Steuerelemente oft zur Qual werden kann.
  • Autofill with Google – Die Autofill Funktion von Chrome* (beispielsweise für Passwörter) wurde nun auch für Android O übernommen und soll es noch einfacher machen, Formulare oder auch Anmeldungen auszufüllen.