LG W10 – Bilder der neuen W-Serie von LG geleakt

LG hat bereits offiziell angekündigt, dass man eine neue Geräte-Serie auf den Markt bringen will und mit dieser Modellreihe den Markt im Bereich der günstigen Handys und Smartphones bedienen möchte. Nun gibt es auch erste Bilder und einen ersten Namen aus dieser Reihe – das LG W10 könnte das erste Gerät sein, dass mit diesem neuen Branding auf den Markt kommt.

Bei 91mobiles schreibt man dazu:

The new lineup is expected to be an online-only, India-centric range of affordable phones. The company has started teasing the series in the country, and we’ve already see multiple leaks and rumours around it. The brand has confirmed that the upcoming W series will include at least one handset with triple rear cameras. Now, 91mobiles has learnt the name as well as indicative pricing of the base variant in the upcoming W series, accompanied by a live image of the base model in the series that reveals its key design details.

Auf den Bildern kann man bereits ein Notch Design mit Teardrop Notch am oberen Rand der Geräte erkennen sowie einen doch recht ausgeprägten Rand auch unten. Dazu gibt es wohl eine Dual Lens Kamera und einen Fingerabdruck Sensor auf der Rückseite der Modelle. Viel mehr lässt sich leider nicht sagen, aber es zeigt schon, dass sich LG mit dem W10 tatsächlich auf den eher günstigen Preisbereich konzentriert.  Wie genau der Anschaffungspreis liegen wird, ist bisher aber auch noch nicht bekannt.

Wahrscheinlich werden die Modelle auch in Deutschland nicht angeboten werden, denn be 91mobiles schreibt man davon, dass diese Serie wohl in erster Linie für Indien konzipiert ist und den dort recht großen Markt für günstige Smartphones. Daher dürften die Geräte wohl international erst gar nicht auf den Markt kommen und entsprechend auch in Deutschland nicht offiziell zu haben sein. Das sollte aber kein größeres Problem sein, denn auf dem ersten Blick scheint es genug andere Modelle in diesem Preisbereich in Deutschland zu geben, die vergleichbare Funktionen anbieten.

LG G8 ThinQ – erste Presserender geben einen Blick auf das Modell

Bereits vor einigen Tagen gab es angeblich die ersten Bilder des LG G8, die sich dann aber als wenig zuverlässig herausgestellt haben – LG selbst intervenierte hier und bezeichnete die Grafiken als spekulativ. Bei XDA-Developers hat man nun weitere Render bekommen und diese sollen nun tatsächlich das LG G8 zeigen – diese Grafiken sehen auch deutlich plausibler aus. Unklar ist allerdings die Einordnung. Wahrscheinlich wird das LG G8 ThinQ das neue Flaggschiff von LG werden, allerdings gibt es auch einige Punkte, die dagegen sprechen – mehr dazu im weiteren Verlauf des Artikels.

Bei XDA-Developers schreibt man zur Veröffentlichung:

In 2018, smartphone manufacturers hopped on the notch bandwagon to trim as much of the top bezel as they could. Towards the end of the year, we saw device makers experiment with slider mechanisms and punch hole displays. While we haven’t seen any evidence that the Korean manufacturer LG will do away with the display notch on its upcoming G8 ThinQ, we have heard rumors that the company is experimenting with “Sound on Display” technology. This was corroborated last week when the first CAD renders of what’s purportedly the LG G8 ThinQ was published, and now, thanks to an anonymous source, we have the first press render of the G8 which matches what we saw last week.

Interessant ist auch jeden Fall, dass man am linken Rand der Geräte einen neuen Button erkennt. Das soll ein spezieller Button für den Google Assistant sein. Eine vergleichbare Konstruktion kennt man bereits vom Smausng Galaxy S9 und dem Bixby-Button, nun scheint auch LG diesen Weg zu gehen.

Darüber hinaus gibt es allerdings wenig Features, die die Geräte von anderen aktuellen Modellen abheben:

  • Das Frontdesign ist ein weitgehend bekanntes Notch-Design mit breiter Notch und dennoch deutlich erkennbaren Rändern oben und unten. Daher sieht das LG G8 nicht unbedingt nach einem aktuellen Topmodell aus – selbst günstigere Geräte haben mittlerweile ein progressiveres Design. Man denke an der Stelle an das Galaxy A8s oder ähnliche Geräte, die ein durchbrochenes Display bereits in der Mittelklasse anbieten.
  • Auf der Rückseite ist sehr deutlich auch der Sensor für die Fingerabdrücke zu erkennen. Damit wird auch deutlich, dass es wohl keinen solchen Sensor im Display geben wird. Das ist aber mittlerweile bei vielen Flaggschiffen Standard und daher ist es schon eher enttäuschend, dass LG beim LG G8 wohl nicht darauf setzt.
  • Die Hauptkamera scheint eine normale Dual Lens Kamera zu sein. LG bringt also keine Triple-Lens Kamera in die Geräte und damit liegt man wohl auch bei der Kamera-Technik nicht auf dem Niveau der aktuellen (und kommenden) Topmodelle. Natürlich kann auch eine Dual Lens Kamera sehr gute Ergebnisse bringen, allerdings sieht es bisher noch nicht danach aus.

Insgesamt wirkt damit das LG G8 auf den ersten Bildern, als wäre es ein Jahr zu spät auf den Markt gekommen. Die Features und Designelemente sind alle bereits von den bisherigen Geräten bekannt und wären Anfang 2018 durchaus konkurrenzfähig gewesen – Anfang 2019 hat sich die Technik bereits deutlich weiter entwickelt und die Geräte wirken daher etwas altbacken. Möglicherweise gleicht LG das über den Preis aus – genaue Angaben dazu gibt es aber bisher noch nicht.

LG Q9 – Neue Presserender zeigen Notch Design

Bereits vor wenigen Tagen gab es die ersten Hinweise auf ein kommendes LG Q9 und es sieht mittlerweile so aus als würde das Unternehmen den Start der Modelle noch in 2018 planen. Einen genauen Preis für die Modelle gibt es bisher noch nicht, aber die technischen Details deuten darauf hin, dass das Q9 wohl in erster Linie ein Smartphone im Bereich der Mittelklasse wird.

Interessant ist das Design, denn mit einer breiten Notch näher sich LG dem Design der aktuellen iPhone Modelle an, auch wenn die Ränder auf den Bildern wohl etwas breiter ausfallen als bei anderen Modellen mit diesem Design. Dennoch sieht das LG Q9 recht stimmig aus und dürfte vom Design her in die Mittelklasse passen.

Bei MirGizmo schreibt man im Original dazu:

The LG Q9 press renders reveal a design that looks strikingly similar to the G7 Fit announced in August. Similar to the LG G7 Fit, the Q9 appears to have a metal frame in the middle. Similar to the LG Q7, it looks like the Q9 will have a metal back. On the front, we see a notch with the selfie camera, proximity sensor, and the earpiece. The bottom chin is also nearly identical in size to the one on the G7 Fit. At the bottom, we see a 3.5mm headphone jack, USB Type-C port, and a speaker grill. There is a good chance that the LG Q9 will offer MIL-STD-810G compliance and an IP68 rating for dust as well as water resistance.

Das Display soll 6,1 Zoll groß sein und für die Leistung sorgt der Snapdragon 660 Prozessor mit 4GB RAM.

Leider gibt es bisher keine Details der Rückseite, so das offen bleibt, welches Kamera-Satup LG wählt und wie es mit dem Fingerabdruck-Sensor aussehen wird. Wahrscheinlich kann man aber davon ausgehen, dass der Sensor für die Fingerabdrücke auf der Rückseite angebracht sein wird und dass das Unternehmen damit nicht auf einen Sensor im Display setzt wie man es bereits von einigen Topmodellen her kennt.

Bei der Hauptkamera gehen die meisten Berichte mittlerweile von einem Dual Lens System aus, aber es bleibt offen, welche Auflösungen die beiden Objektive unterstützen werden und ob es beispielsweise ein Weitwinkel-Objektiv geben wird. Dual Lens Kameras gibt es mittlerweile aber bei vielen Modellen in diesem Preisbereich und auch bei günstigeren Smartphones, so dass ein solches Setup für das LG Q9 zumindest keine Überraschung sein sollte.

Etwas enttäuschend ist die Software, die angeblich auf den Modellen vorhanden sein soll. Die LG Q9 sollen noch mit Android 8.1 starten und damit die Android-Version des letzten Jahres bekommen. Das neue Android 9 ist mittlerweile bereits seit fast einem halben Jahr auf dem Markt und da könnte man durchaus auch Android 9 für die Modelle erwarten. Möglicherweise geht LG hier aber auch davon aus, dass die preiswerteren Modelle nicht unbedingt die neuste Android Version bekommen müssen – das wäre allerdings kein guter Schritt.

Wann genau die Modelle auf den Markt kommen werden, wurde leider noch nicht genannt. Die vielen Details zum Modell in der letzten Zeit deuten aber darauf hin, dass ein Marktstart nicht mehr fern ist und möglicherweise noch zum Weihnachtsgeschäft erfolgen könnte.

LG V40 – 5 Kameras und abschaltbares Notch-Design

03.09.2018 – Mittlerweile wurden noch mehr technischen Daten geleakt, wobei allerdings nicht bekannt ist, wie zuverlässig diese Quelle ist. Bei Slashleaks schreibt ein Nutzer dazu:

According to AndroidPIT, the V40 sports 6.4-inch QHD+ P-OLED panel, octa-core Qualcomm Snapdragon 845 clocked at 2.8GHz, 6GB RAM and 64/128GB ROM, 12MP F/1.5 + 16MP F/1.9 + 12MP F/2.4 rear cameras, 8MP+5MP dual front cameras, 3300mAh battery, measures 158.7 x 75.8 x 7.79mm and weighs 169g. It also features quad-DAC, stereo speaker Boombox and IP68 rating.

27.08.2018 – Auf Basis der bekannten Daten hat OnLeaks mittlerweile auch ein Video gebaut, dass das LG V40 in 3D zeigt. Es ist aber leider kein offizielles Video, sondern nur eine Montage aus den bekannten Fakten:


LG wird in den nächsten Monaten den Nachfolger des LG V30 veröffentlichen und mittlerweile gibt es auch bereits schöne Render-Aufnahmen des neuen Modells. Sollten diese Grafiken stimmen, bestätigt sich damit, was bereits im Vorfeld vermutet worden war: Das LG V40 wird auch 3 Linsen bei der Hauptkamera und auf zwei Objektive bei der Selfie Cam auf der Vorderseite setzen. Insgesamt hat das Gerät damit 5 Kamera-Objektive. Damit folgt auch LG dem Trend und setzt bei der Hauptkamera auf ein Triple Lens System. Möglicherweise kommen dabei ein normales Objektiv, ein Weitwinkel-Objekti und ein optischer Zoom zum Einsatz – genau lässt sich das anhand der Bilder aber nicht belegen.

Bei GSMarena schreibt man zum V40:

… While at first blush the renders seem to show a phone with no notch, if you look closer you’ll notice that it’s just ‚turned off‘ in software. The side bezels are almost not there, while the chin is pretty tiny for today’s standards. Like previous rumors anticipated, the V40 will ship with a whopping five cameras – two on the front, three on the rear. It would be only the second or third smartphone to have three lenses on the back, following the Huawei P20 Pro, depending on whether it launches before or after the Chinese company’s upcoming Mate 20 Pro. …

Das Notch Design selbst ist keine Überraschung, da man mittlerweile bei sehr vielen Topmodelle im Android Bereich diese Aussparung auf die eine oder andere Weise findet. LG folgt also auch hier dem Trend. Auf den Bildern ist aber zu sehen, dass die Notch auf jeden Fall abschaltbar ist – man kann also einen kompletten schwarzen Balken dahinter legen und hat dann einen normalen Bildschirm ohne Aussparung. Das ist vor allem interessant, wenn man die Modelle im Full Screen Modus nutzt.

 

Auf der Rückseite sieht man auch wieder einen Sensor für die Fingerabdrücke der mittig unter der Kamera angebracht ist. Damit scheidet wohl die Variante aus, dass LG beim LG V40 auf einen solchen Sensor im Display setzt. Stattdessen entsperrt man die Modelle klassisch über die Rückseite.

Leider fehlen bisher noch weitere Details zur Technik. Wahrscheinlich wird beim LG V40 ein Snapdragon 845 Prozessor für die Leistung sorgen, weil derzeit alle Topmodelle mit diesem Prozessor auf den Markt kommen (zumindest im Android Bereich). Auch zum Display fehlen noch Details sowohl was die Größe der Modelle als auch was die Technik und die Auflösung betrifft. Dazu ist auch unklar, was LG noch an weiteren eigenständigen Merkmalen einbauen wird, denn derzeit sieht man vor allem Technik, die man auch bereits von anderen Modellen her kennt und daher wird es wohl schwer für die Modelle mit diesem Status gegen die anderen Geräte der Konkurrenz auf dem Markt zu bestehen. Eine gewissen Eigenständigkeit und ein Feature, dass es so bei anderen Modellen der Konkurrenz noch nicht gibt könnte helfen, dem LG V40 einen etwas besseren Stand bei den Kunden zu beschaffen.

Unklarist auch noch, wie hoch der Preis für die Modelle ausfallen wird. Allerdings sind die LG V40 wieder die Topmodelle bei LG und daher kann man wohl davon ausgehen, dass der Preis nicht zu niedrig liegen dürfte.

 

LG Q Stylus – 3 neue LG Modelle mit Stift

Wer einen Stift zum Smartphone haben möchte, kann in Zukunft auch zu den neuen Q Stylus Modellen von LG greifen, denn das Unternehmen hat drei neue Modelle auf den Markt gebracht, die sich alle mit dem Stylus genannten Stift bedienen lassen. Die drei neuen Smartphones heißen dabei:

  • Q Stylus,
  • Q Stylus+
  • Q Stylusα

Über die Namensgebung kann man natürlich geteilter Meinung sein. Die hochgestellten Symbole für ein eigenes Modell legen es aber geradezu darauf an, dass man die Modelle verwechselt. Dazu kann man den Namen kaum ausschreiben, man muss ihn wohl kopieren und einfügen, denn wo auf der Tastatur findet man das hochgestellte Alpha? Technisch unterscheiden isch die Geräte dabei neben den Farben vor allem beim Speicher und der Kamera. Das Q Stylusα ist dabei die günstigste Variante und hat dafür auch nur eine Hauptkamera mit 13MP und eine Frontkamera für Selfies mit 5MP, bei den beiden anderen Modelle bekommt man jeweils 16MP auf der Rückseite und 8MP auf der Vorderseite der Geräte. Beim Speicher gibt es 4GB RAM beim Plus-Modell und jeweils 3GB RAM in den beiden anderen Varianten. Alle drei Modelle sind IP68 zertifiziert – das ist für Modelle in der Mittelklasse durchaus erwähnenswert. Als Betriebssystem kommt Android in der Version 8.1 zum Einsatz.

Bei androidolice schreibt man zu den technischen Details:

Back to the phones themselves; all variants will come with a 6.2″ 1080p display, a 3,300mAh battery, IP68 water resistance, and Android 8.1 Oreo. The Q Stylus+ is the highest-end model, with its 4GB of RAM, 64GB of storage, 16MP rear camera, and 8MP (or 5MP) front-facing camera. The Q Stylus is in the middle, and the Q Stylus α is the base model.

Einen weiteren Fokus hat das Unternehmen auf den Sound gelegt und spricht in der Pressemitteilung selbst von einer überragenden Sound-Qualität. Wie sich das in der Praxis darstellen wird und ob man den Unterschied zu anderen Modellen bemerkt, muss sich aber erst noch zeigen. Im Original heißt es bei LG wie folgt:

Audiophiles will appreciate the superior sound quality of the LG Q Stylus, unmatched in its class. The phone offers the same advanced DTS:X found in the V and G series for up to 7.1 channel 3D surround sound when listening with earphones. USB Type-C fast charging, IP68 water and dust protection and MIL-STD 810G compliance makes the LG Q Stylus a true road warrior’s delight. The Smart Rear Key fingerprint sensor not only provides easy-to-reach security, it also doubles as the selfie camera shutter button.

Zu den Preisen für die neuen Modelle hat sich das Unternehmen leider noch nicht geäußert, die Vermutungen gehen aber dahin, dass die Preise wohl im Bereich des oberen Mittelfeldes liegen werden – also etwa im Bereich von 400 bis 500 Dollar. Vorerst sollen die Geräte auch nur in Nord-Amerika und Asien auf den Markt kommt. Ein Start in Europa und speziell in Deutschland ist noch nicht geplant. Allerdings wurde ein solcher Start auch nicht direkt ausgeschlossen, sollten die Modelle also gut laufen, kann es durchaus sein, dass LG sie auch nach Deutschland bringen wird.

LG V35 ThinQ – neues Flaggschiff der V-Serie vorgestellt

LG hat gerade erst das neue LG G7 vorgestellt und nun gibt es (mit relativ wenig Marketing im Vorfeld) ein weiteres Topmodell: Das LG V35 ThinQ. Der Nachfolger des LG V30 wurde dabei vor allem in den Details verbessert und ist kein komplettes neues Redesign der Serie. LG scheint hier die Strategie von OnePlus anzuwenden, in dem alle halbe Jahre eine etwas verbesserte Version der Modelle auf den Markt bringt.

Im Original heißt es dazu:

“The LG V35ThinQ is part of our strategy that we announced early this year to introduce new iterations of existing products that improve on a proven and successful idea,” said Hwang Jeong-hwan, president of LG Electronics Mobile Communications Company. “With carefully considered updates that increases performance and convenience, the LG V35ThinQ is a great option for anyone looking for a complete and powerful multimedia smartphone.”

Beim Design gibt es daher auch kaum Unterschiede zum LG V30. Man bekommt ein Display mit wenig Rahmen und einem 18:9 Format mit einer Auflösung von 1.440 x 2.880 Pixeln. LG setzt dabei auch bei diesem Modell nicht auf ein Notch-Design. Wer mit der Aussparung also nichts anfangen kann, ist bei LG derzeit genau richtig. Dazu bekommt man bei den V-Modellen derzeit ein OLED Display.

Einen wesentlichen Unterschied zwischen den Modellen gibt es bei der Frontkamera. Diese hatte beim Vorgänger nur eine Auflösung von 5 Megapixeln gehabt und das hatten einige Nutzer als zu gering für ein Topmodell kritisiert. LG hat bei LG V35 auf diese Kritik reagiert und setzt auf eine 8MP Kamera, die dazu über einen Weitwinkel-Modus verfügt. Auf diese Weise soll die Qualität der Selfie-Aufnahmen deutlic verbessert werden.

Ansonsten gibt es den Snapdragon 845 Prozessor samt 8GB RAM und je nach Modell entweder 64GB oder 128GB internem Speicher. Das Display ist mit Gorilla Glas 5 geschützt und das Modell ist IP68 zertifiziert und damit weitgehend staub- und wasserdicht. Die Hauptkamera verfügt über zwei Objektive mit jeweils 16MP Auflösung. Die Blenden sind aber unterschiedlich groß und haben Werte von  f/1.6 und f/1.9. Auch hier gibt es beim zweiten Objektiv eine Weitwinkeleinstellung.

LG setzt dazu auf verschiedene KI-Funktionen, mit denen die Kamera durch künstliche Intelligenz aufgewertet werden soll. Das Unternehmen spricht davon von 19 Modi, mit denen die Einstellungen für Aufnahmen noch besser gesetzt werden können. Dazu soll auch die Funktion zur Aufnahme von Portraits verbessert worden sein. Dazu soll das Modell Google Lens, Google Assistant und Google Photo unterstützen.

Die Geräte sollen in zwei Farben zur Verfügung stehen: New Aurora Black und New Platinum Gray. Allerdings ist vorerst nicht geplant, das LG V35 auch nach Deutschland zu bringen. Nutzer hierzulande müssen wohl warten, bis das LG V40 auf den Markt kommt, bevor sie auch in Deutschland auf eine neue Version aufrüsten können. Zu den Preisen von die neue Version hat LG auch noch keine Angaben gemacht, sondern nur den Hinweis veröffentlicht, dass die Angaben dazu je nach Region unterschiedlich ausfallen können und noch nachgereicht werden.

Die technischen Daten des LG V35 ThinQ

  • Display: 6 Zoll, 18:9, OLED, QHD+ (1.440 x 2.880 Pixel)
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 845
  • Arbeitsspeicher: 6 GB
  • Speicher: 64 GB (Plus-Modell 128 GB), erweiterbar
  • Kamera: 16+16 Megapixel
  • Frontkamera: 8 Megapixel
  • Betriebssystem: Android 8.0 Oreo
  • Akku: 3.300 mAh
  • Bluetooth 5.0
  • USB Typ-C (USB 2.0)
  • UKW-Radio

LG G7 ThinQ soll hellstes Display auf dem Markt bekommen

LG hat die Marketing-Maschine für das LG G7 angeworfen und bietet im Vorfeld der Veröffentlichung der Geräte immer wieder mal Details zum neuen Topmodell. Diesmal gab es erste Details zum geplanten Bildschirm und dieser sollte mit einer QHD+ Auflösung von 3120+1440 Pixeln wirklich groß und scharf werden (6,1 Zoll). Dazu wird die maximale Helligkeit bei 1000Nit liegen, womit das LG G7 ThinQ das nominell hellste Display auf dem Markt haben wird.

LG schreibt im Original dazu:

Das demnächst erscheinende Premium-Smartphone von LG Electronics (LG) verfügt über ein neues 6,1-Zoll großes QHD+ (3120 x 1440 Auflösung) FullVision-Display mit einer maximalen Helligkeit von 1.000 Nit, was es zum hellsten und lebendigsten Display auf dem aktuellen Smartphone-Markt macht. Das LG G7ThinQ ist mit der neuesten extra hellen Display-Technologie von LG ausgestattet und wurde für eine benutzerfreundliche Bedienung in hellem Sonnenlicht entwickelt. Gleichzeitig verbraucht es im Vergleich zu seinem Vorgänger um bis zu 30 Prozent weniger Strom. Auf dem extra hellen Display erscheinen die Farbtöne beim LG G7ThinQ auch noch bei starkem Tageslicht satt und natürlich. Das LG G7ThinQ deckt 100 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab und lässt sich automatisch mit sechs Farboptionen anpassen – Auto, Eco, Cinema, Sports, Game und Expert. Der Auto-Modus analysiert und identifiziert den Inhalt als Video, Foto, Spiel oder Website und optimiert die Displayeinstellungen für ein besseres Bilderlebnis bei gleichzeitiger Reduzierung des Stromverbrauchs. Für Power-User, die zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten bevorzugen, hat sich das LG G7ThinQ von der Kamera-Benutzeroberfläche inspirieren lassen: Die Anwender haben die Möglichkeit die Farben mit einem Scrollrad für jede RGB-Einstellung individuell anzupassen.

Wie sich das LG G7 ThinQ in den Display-Test schlagen wir, muss sich aber natürlich erst noch zeigen. Die technischen Daten lesen sich aber in jedem Fall schon sehr gut.

Presserender zum neuen LG G7 ThinQ

Wann kommt das neue LG G7 ThinQ?

Die neuen Smartphones* sollen dabei bereits am 2. Mai in New York vorgestellt werden. Wann genau sie dann in den Handel gehen, wurde aber leider nicht mitgeteilt. LG schreibt in der Pressemitteilung zum kommenden Event:

Das LG G7ThinQ ist eine Weiterentwicklung des LG V30SThinQ, dem ersten LG Smartphone*, das AI als Teil seiner Kernfunktionen beinhaltet. Die in das V30SThinQ integrierte AI-Technologie unterstützt die am häufigsten verwendeten Features wie Spracherkennung und Vision AI zur Verbesserung des Kamerakomforts. Das LG G7ThinQ bietet eine optimierte Vernetzung mit LG Produkten wie Haushaltsgeräten, Fernsehern und mehr.

LG G7 ThinQ – Presse-Render Bilder mit allen Details

Evan Blass hatte bereits die ersten Bilder des neuen LG G7 ThinQ veröffentlicht und jetzt gibt es von ihm auch noch Presserender, bei denen die Modelle von allen Seiten zu sehen sind. Unter anderem kann man jetzt auch die Rückseite erkennen, die es auf den bisherigen Bildern noch nicht zu sehen gab.

Auf der Rückseite ist nun unter anderem die Kamera zu erkennen und damit wird klar, dass LG in diesem Jahr wieder auf eine Dual Lens Kamera setzen wird. Man hat also nicht den Kampf gegen Huawei mit drei Objektiven angetreten, sondern setzt auf ein ähnliches Setup wie im Vorjahr. Allerdings sind die Objektive untereinander angebracht und nicht nebeneinander wie noch beim LG G6.

Dazu gibt es wieder den Fingerabdruck Sensor auf der Rückseite. Die Front wird durch das neue Notch Design dominiert. Damit gibt es mittlerweile sehr sicher nach dem iPhone X und dem Huawei P20 ein weiteres Topmodell, dass auf dieses Design setzt – unabhängig davon ob man dieses Design mag oder nicht scheinen derzeit immer mehr Anbieter auf diese Form der Displayvergrößerung zu setzen.

Interessant sind die neuen Buttons. Beim LG G6 hat das Unternehmen auf genau zwei Buttons gesetzt, beim LG G7 ThinQ sind es nun vier – also doppelt so viele wie beim Vorgänger. Man findet jeweils am rechten als auch am linken Rand einen neuen Button. Einer davon kann der Power-Button sein, aber ein weiterer Button scheint eigentlich nicht notwendig. Daher wird spekuliert, dass LG hier einen ähnlichen Weg wie Samsung gewählt hat und über diesen Button einen Sprachassistenten ansteuerbar macht. Bei Samsung ist es Bixby (der leider immer noch kein Deutsch kann), was sich LG dafür hat einfallen lassen, bleibt noch offen. Falls man aber wirklich eine KI einbaut, wäre es sehr zu wünschen, dass diese auch in Deutschland nutzbar ist.

Wann kommt das neue LG G7 ThinQ?

Die neuen Smartphones sollen dabei bereits am 2. Mai in New York vorgestellt werden. Wann genau sie dann in den Handel gehen, wurde aber leider nicht mitgeteilt. LG schreibt in der Pressemitteilung zum kommenden Event:

Das LG G7ThinQ ist eine Weiterentwicklung des LG V30SThinQ, dem ersten LG Smartphone*, das AI als Teil seiner Kernfunktionen beinhaltet. Die in das V30SThinQ integrierte AI-Technologie unterstützt die am häufigsten verwendeten Features wie Spracherkennung und Vision AI zur Verbesserung des Kamerakomforts. Das LG G7ThinQ bietet eine optimierte Vernetzung mit LG Produkten wie Haushaltsgeräten, Fernsehern und mehr.

LG G7 ThinQ – randloses Design inklusive Notch

Es ist mittlerweile sicher, dass LG in diesem Jahr das LG G7 unter der Bezeichnung LG G7 ThinQ auf den Markt bringen wird, denn das Unternehmen hat sowohl den Namen als auch den Termin für die Veröffentlichung bereits offiziell bestätigt. Evan Blass hat dazu auch bereits ein Presse-Render veröffentlicht und wenn dies nah am Original sein sollte (was bei Blass durchaus wahrscheinlich ist), wird das neue G7 ein wirklich schickes Gerät. Das Unternehmen setzt dabei wieder auf ein weitgehend randloses – im Vergleich mit dem Vorgänger LG G6 scheinen die Ränder in dem Fall aber noch deutlich geringer auszufallen. Im oberen Bereich gibt es gibt es auch eine Ausparung, den sogenannten Notch. Dieses Design kennt man von iPhone X und mittlerweile auch vom Huawei P20 und wohl auch dem kommenden OnePlus 6, so dass es mittlerweile einige Android Geräte mit diesem Design gibt. Ob das G7 mit dieser Form erfolgreich sein wird, wenn es so viel Konkurrenz gibt, muss man aber erst sehen.

Der originale Tweet sieht dabei wie folgt aus:

https://twitter.com/evleaks/status/986032573318037510

Leider gibt es noch nicht viel mehr zu sehen, vor allem die Rückseite mit der Kamera wäre interessant. Hier müsste sich die Technik konzentrieren, die auf der Front keinen Platz mehr hat und daher würde ein Bild der Rückseite durchaus Schlüsse zulassen, welche Technik LG beim neuen G7 verbaut hat.

Die neuen Smartphones sollen dabei bereits am 2. Mai in New York vorgestellt werden. Wann genau sie dann in den Handel gehen, wurde aber leider nicht mitgeteilt. LG schreibt in der Pressemitteilung zum kommenden Event:

Das LG G7ThinQ ist eine Weiterentwicklung des LG V30SThinQ, dem ersten LG Smartphone*, das AI als Teil seiner Kernfunktionen beinhaltet. Die in das V30SThinQ integrierte AI-Technologie unterstützt die am häufigsten verwendeten Features wie Spracherkennung und Vision AI zur Verbesserung des Kamerakomforts. Das LG G7ThinQ bietet eine optimierte Vernetzung mit LG Produkten wie Haushaltsgeräten, Fernsehern und mehr.

LG G7 ThinQ wird am 2. Mai offiziell vorgestellt

Update: Mittlerweile hat LG offiziell bestätigt, dass es das LG G7 ThinQ geben wird und auch angekündigt, dass man die neuen Modelle am 2. Mai in New York vorstellen wird. In der Pressemitteilung heißt es im Original dazu:

Das LG G7ThinQ ist eine Weiterentwicklung des LG V30SThinQ, dem ersten LG Smartphone, das AI als Teil seiner Kernfunktionen beinhaltet. Die in das V30SThinQ integrierte AI-Technologie unterstützt die am häufigsten verwendeten Features wie Spracherkennung und Vision AI zur Verbesserung des Kamerakomforts. Das LG G7ThinQ bietet eine optimierte Vernetzung mit LGProdukten wie Haushaltsgeräten, Fernsehern und mehr.


Geht es nach Evan Blass wird LG bei der Bezeichnung der neuen LG Modelle wohl etwas ändern – allerdings nicht so viel wie Huawie (beim Sprung vom Huawei P10 auf das P20), sondern die Geräte bekommen in erster Linie einen Zusatz. Statt LG G7 sollen die Modelle in 2018 unter der Bezeichnung LG G7 ThinQ auf den Markt kommen. Man kann aber davon ausgehen, dass die Geräte sicher trotzdem weiter als LG G7 bezeichnet werden und das Unternehmen wahrscheinlich noch weitere Geräte auf den Markt bringt, die andere Beinamen bekommen werden.

Eine offizielle Bestätigung für den neuen Namen gibt es allerdings bisher noch nicht und auch die anderen Daten rund um die Geräte basieren in erster Linie auf Leaks und nicht auf bestätigen Meldungen durch das Unternehmen. Mittlerweile wurden auch die ersten Bilder dazu veröffentlicht:

Die Modelle sollen dabei in mehreren Farben verfügbar sein: Aurora Black, Platinum Grey, Moroccan Blue, Moroccan Blue (Matte), and Raspberry Rose

Bei Androidandme schreibt man zu den bisher geleakten Daten rund um das LG G7:

The new report also comes with some information on specifications. The G7 will reportedly boast a Qualcomm Snapdragon 845 processor, either 4GB or 6GB of RAM, 64GB of 128GB of built-in storage. There’s no word yet on a microSD card slot. The G7 will feature a pair of 16-megapixel cameras on the back, but there’s no word on what the megapixel count will be for the front-facing shooter.

Das wirkt bisher noch nicht sehr aufregend, diese Daten könnten auch zu einem beliebigen anderen Topmodell in 2018 passen. Um mit der Konkurrenz mithalten zu können, muss sich LG also wohl noch etwas mehr einfallen lassen. Eventuell gibt der Zusatz WithQ hier bereits einen Hinweis, denn diese Bezeichnung könnte für ein intelligentes Gerät stehen, dass auf AI-Systeme setzt – also beispielsweise eine AI gestützte Kamera oder einen Sprachassistenten an Bord, der vielleicht sogar deutlich besser ist als seine Kollegen in den anderen Modellen (und besser als beispielsweise Bixby der noch gar kein Deutsch kann).

Video: die neuen Leaks zum Gz als Render