Microsoft Surface Duo – Vorbestellung gestartet, aber nur in den USA

Microsoft Surface Duo – Vorbestellung gestartet, aber nur in den USA – Es ist schon etwas länger her, dass Microsoft ein eigenes Smartphone auf den Markt gebracht hat und das Surface Duo ist auch nicht direkt ein Handy, sondern ein aufklappbares Tablet, dass zusammengeklappt aber durchaus mit einem Smartphone vergleichbar ist. Zusammen bietet das Gerät einen 8,1 Zoll Screen, einzeln entsprechend nur die Hälfte. Das 360 Grad Scharnier ist dabei auch die größere Neuerung bei den Modellen und es bleibt abzuwarten, wie diese Technik bei den Kunden ankommen wird.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Microsoft Surface Duo kommt am 10. September 2020 in den USA auf den Markt und kann dort ab heute vorbestellt werden. Es wird zunächst ausschließlich in den USA verfügbar sein. Das faltbare Gerät kommt mit einem dualen Display und ist für den mobilen und produktiven Einsatz konzipiert. Es ermöglicht effiziente Anwendungsszenarien, indem es Microsoft 365 mit Android-Apps und dem innovativen Surface Hardware-Design in einem mobilen Device vereint. Surface Duo ist ab einem Preis von 1.399 US-Dollar erhältlich. Darüber hinaus hat Microsoft bekanntgegeben, dass die Surface Earbuds ab 10. September 2020 in Graphitgrau verfügbar werden.

Spannend ist das genutzte Betriebssystem: die Surface Duo laufen nicht mit Windows, sondern sind Android 10 Geräte, bei denen man aber natürlich Wert darauf gelegt hat, die Office Apps zu Laufe zu bekommen. Dazu gibt es eine eSIM und eine Nanosim an Bord – die Modelle können also auch komplett eigenständig genutzt werden. Das Surfen ist allerdings nur mit LTE Speed möglich – 5G Verbindungen werden beim Surface Duo noch nicht unterstützt.

Als Prozessor kommt der Snapdragon 855 SoC zum Einsatz. Das ist der Chipsatz aus dem letzten Jahr und das wirkt dann beim Preis von immerhin 1399 Euro doch schon recht teuer. Allerdings kann man die Modelle in Deutschland ohnehin noch nicht bestellen, es ist auch nicht bekannt, wann die Geräte in Deutschland auf den Markt kommen werden.

Microsoft Surface Duo im Video

Microsoft Surface Pro 7 – bis zu 16GB RAM und 512GB SSD geplant

Microsoft Surface Pro 7 – bis zu 16GB RAM und 512GB SSD geplant – Microsoft hat zum 2. Oktober ein neues Event geplant und wenn die bisherigen Details dazu stimmen, wird das Unternehmen zu diesem Zeitunkt auch die neuste Generation der Surface-Tablets vorstellen. Dazu soll es auch die neuste Generation der Surface Books und des Surface Laptops geben.

Im besonderen Interesse stehen aber natürlich die Surface Pro 7 Tablets, denn diese Serie ist bei Microsoft eines der Erfolgsmodelle. Damit dies so bleibt, soll es in diesem Jahr als Leistungsträger die 10. Generation der Intel-Core-Prozessoren und wahrscheinlich hat das Unternehmen auch bei den Funktionen wieder einiges Neues vorbereitet.

Die Varianten des Surface Pro 7 sollen dabei wie folgt aussehen:

  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i3, 4GB RAM, 128GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8GB RAM, 128GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8GB RAM, 256GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 256 GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD

Man kann dabei natürlich wieder davon ausgehen, dass sich die Unterschiede in der Technik auch wieder preislich niederschlagen werden. Allerdings dürfte keines der Modelle wirklich billig werden, sprich man wird auch für die Variante mit eher mageren 4GB/128GB noch recht viel zahlen müssen. Die aktuellen Modelle starten bei Microsoft derzeit ab 919 Euro, die neuen Modelle werden wohl auch bei der billigsten Variante bei über 1000 Euro liegen.

Quelle

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Microsoft Andromeda – Ein Blick auf das geheimnisvolle Surface

Microsoft Andromeda – alles, was man über das geheimnisvolle Surface wissen sollteeine Großzahl der technischen Profis prophezeit eine bahnbrechende Offenbarung des neuen Surface von Microsoft in 2019, doch wissen nur Wenige, um was es sich bei diesem genau handelt. Gerüchte und Spekulationen gibt es hingegen viele. Was wahr ist und was nicht, was das Gerät mit sich bringt und ob von einer Revolution tatsächlich die Rede sein kann, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Was weiß man über „Andromeda“ ?

Die Information, die bis jetzt existiert, berichtet von einem faltbaren Smartphone, das beim Ausklappen die Größe eines Tablets erreichen sollte. So soll sich der Display beim zusammengeklappten Zustand auf der Innenseite des Gerätes befinden und beim ausgeklappten außen und mithilfe eines entsprechenden Stiftes bedient werden. Bei win-next schreibt man im Original zum Microsoft Andromeda:

Das soll sich wohl 2019 ändern, denn das Unternehmen arbeitet und dem Code-Namen Projekt Andromeda an einem neuen Smartphone, das faltbar sein soll und so die Lücke zwischen Handy und Tablet schließen könnte. Im eingeklappten Zustand ist es ein normales Handy und nicht viel größer als die aktuellen Modelle, im ausgeklappten Zustand ist der Bildschirm dagegen ähnlich groß wie bei einem Tablet und ermöglicht damit auch ein sinnvolles Arbeiten mit den Geräten.

Als Betriebssystem prophezeit man dem Gerät Windows 10. Es wurde schon seit längerem behauptet, dass Microsoft an einem faltbaren Gerät arbeitet, was jedoch offiziell nie bestätigt oder abgelehnt wurde. Andere Details bleiben ebenso im Schatten. Man weiß weder etwas über die tatsächliche Größe, noch über Gerätspezifikationen. Des Weiteren erscheinen Berichte über ein Gerät, das neben einem faltbaren Display, auch „Dual-Screen“ unterstützen sollte, wobei man auch hier nicht sicher sein kann, ob die Rede von dem „Andromeda-Surface“ oder von einem noch unbekannten Smartphone – „Surface Phone“ – ist. Der Größe, die auf den erwähnten Patenten zu sehen ist, nach zu urteilen, handelt es sich eher um ein Surface, als um ein Handy. Dabei geht man davon aus, dass eine 3D-Option ebenso vorhanden sein wird.

Es gibt mittlerweile auch ein Patent des Unternehmens zu dieser Technik:

Allerdings muss ein Patent noch nicht bedeuten, dass diese Technik auch in der Praxis umgesetzt wird. Bei digital-trends schreibt man zu den weiteren Details des Patents:

Imagery for the new Microsoft patent focuses on the particular design of the hinge, outlining a little construction featuring a pop-up arm and friction arms to support careful articulation. Notable is the inclusion of a button within the illustrations that show how a user might be able to release the hinge and pop the mechanism ope with a single click, making the hinge ideal for mobile devices that might need to be operated with a single hand.

Hype-building?

Als Quelle für das Projekt „Andromeda“ dienen zahlreiche Patente von Microsoft. Ob diese aber als tatsächliche Beweismateriallien gelten können, sei dahingestellt, vor allem wenn man bedenkt, dass viele Patente dann zum Einsatz kommen, wenn es darum geht Rechte zu sichern und nicht unbedingt auf die „geheime Surface-Entwicklung“ hinweisen. Die von Nebel umwobenen Berichte erscheinen auch gerade rechtzeitig, wenn man bedenkt, dass Informationen über die sogenannten „Samsung Galaxy Fold“ und „Huawei Mate Flex“ immer öfter erscheinen. Die Promotion von Geheimnis umhüllten Produkten erwies sich in den letzten Jahren als eine effektive Werbung- und Markttechnik, was von den entsprechenden Technik-Herstellern auch diesmal eingesetzt wird. Ob es sich aber um tatsächliche revolutionäre technische Meilensteine oder um andere Form von Smartphones handelt
handelt, bleibt bis offizieller Bekanntgabe umstritten.

Vorstellung 2019 – ja oder nein?

Die Information darüber, dass das neue Surface der Öffentlichkeit im nächsten Jahr präsentiert wird, basiert auf der Mitteilung, die über das Internetportal The Verge verschickt wurde. Dabei handele es sich um eine interne Mail, die unter dem Titel „Project Andromeda“ verbreitet wurde. Angeblich deutet die darin enthaltene Information darauf, dass man das neue Surface schon 2019 zu Gesicht bekommen dürfe. Dieselbe Information bzw. Vermutung erschien in dem Kindle-Buch „Beneath A Surface“ von Brad Sams, Verfasser von technik-verwandten Artikeln. Auch hier handelt es sich um das Projekt „Andromeda“, der im vierten Quatal 2019 erscheinen sollte. Hierbei soll erneut unterstrichen werden, dass bis jetzt kein offizielles Vorstellungsdatum vorliegt und jegliche Informationen über das Erscheinen des neuen Surface nur Vermutungen sind. Auch dürfen die Leser an dieser Stelle an den verschollenen Surface Mini von Microsoft errinert werden. Dabei handelte es sich um ein Surface Go-ähnliches Gerät, das schon 2014 erscheinen sollte. Kurz davor hat sich der Entwickler aus unbekannten Gründen aber anders entschieden und weitere Herstellung von Mini wurde eingestellt. Deswegen sollte man auch bei dem vermutlichen „Andromeda“ lieber länger warten und sichere Informationen bekommen.

Windows 10 – Alexa ist jetzt auch auf dem PC verfügbar

Seit Freitag gibt es den Amazon Sprachassistenten Alexa auch als App für Windows 10. Damit kann dieser Assistent nun auch auf allen PCs installiert werde, auf denen Windows 10 zum Einsatz kommt. Die Steuerung erfordert dabei natürlich ein angeschlossenes Mikrofon mit dem man dann die Kommandos geben kann.

Noch gibt es hier einen Unterschied zu den Echo-Geräte: Alexa auf dem PC unter Windows 10 arbeitet noch nicht auf Zuruf. Stattdessen muss man Alexa per Button aktivieren und erst danach kann man die Sprachbefehle geben. Es werden auch noch nicht alle Funktionen unterstützt und einige Skills müssen wohl auch noch angepasst werden. Die bekannteren Funktionen und Angebote von Alexa sind aber auch in der Windows 10 Version alle vorhanden.

Bei TheVerge schreibt man im Original zu diesem Thema:

The Alexa for Windows 10 app includes access to now playing to control music and the ability, like any other Alexa app, to control smart home devices. Video, calls, Spotify, and Pandora are all not currently supported within this Alexa for Windows 10 app, though. Amazon hasn’t added PC specific controls to ask Alexa to do access Windows features, but Amazon says “PC-specific capabilities will be added in early 2019 in addition to ongoing feature updates.”

Der Download ist kostenlos direkt im Microsoft Store verfügbar:

Die Systemanforderungen sind dabei auch eher überschaubar. Microsoft verlangt vor allem ein aktuelles Windows 10 für den Einsatz:

  • Windows 10-Version 17134.0 oder höher, Windows 10-Version 17134.0 oder höher, Xbox One

Es scheint derzeit zumindest auch keine Probleme mit dem Windows Assistenten Cortana zu geben. Beide Systeme können nebeneinander genutzt werden und scheinen sich nicht direkt zu beeinflussen. Damit steht für Alexa jetzt der weite Bereich der Windows 10 PCs offen. Kunden wird es freuen, denn sie müssen sich nicht erst neue Echo Hardware kaufen um Alexa nutzen oder ausprobieren zu können.

Das sind die neuen Funktionen von Windows 10 im Oktober

Im Oktober hat Mircosoft die neusten Windows 10 Veriante veröffentlicht und das sind die Veränderungen in der neuen Version:

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android*-Smartphone* zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones*. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android*-Smartphones*. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft* To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft* To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft* To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft* Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android*-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android*-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Microsoft Surface Pro 6 – möglicherweise die ersten Bilder

Bei Microsoft hat man für den 2. Oktober ein Event geplant und wird dann wohl die neue Technik für das kommende Jahr vorstellen. Neben dem Microsoft Laptop 2 wird auch erwartet, dass das Unternehmen zu diesem Datum auch das kommende Microsoft Surface Pro 6 vorstellt.

Inzwischen gibt es auch angeblich neue Bilder zu den Modellen (die unter anderem bei Slashleaks geteilt wurden) und sollten sich diese Aufnahmen als echt erweisen wird es beim Microsoft Surface Pro 6 wohl her wenige Änderungen im Vergleich zu den aktuellen Microsoft Surface Modelle geben. Bei der Technik scheint es ebenfalls keine gravierenden Neuerungen zu geben – Microsoft wird die Modelle wohl in erster Linie mit neuen Prozessoren ausrüsten. Neue Features (wie beispielsweise eine USB Typ C Anschluss) scheint man dagegen nicht verbaut zu haben, obwohl viele Nutzer dies angeregt hatten. Lediglich die Ecken sind etwas runder geworden.

Bei der Technik ist allerdings unklar, ob alle Varianten des neuen Microsoft Surface Pro 6 mit dieser Technik kommen werden oder ob es (gegen Aufpreis) auch noch schnellere Prozessoren und mehr Speicher geben wird. Bei Techradar schreibt man dazu im Original:

However, a new leak today suggests that Microsoft is backtracking on that decision to drop the generational model numbering, with Vietnamese websiterevealing what appears to be the next Surface Pro tablet – and just days before Microsoft’s next big hardware reveal event, which is scheduled for October 2. The new video and images purport to be a hands-on review of the latest Windows tablet, and includes a full unboxing, with packaging and the device itself clearly showing that it’ll be called the ‚Surface Pro 6‘ .

Die kompletten Details wird es dann sicher erst am 2. Oktober geben. Dann dürfte das Unternehmen auch die Preise veröffentlichen und das ist natürlich ein Punkt, der wohl auch sehr entscheidend sein wird ob die Modelle erfolgreich sein werden oder nicht. Immerhin hat das Unternehmen mittlerweile mit dem Surface Go ein Modell gestartet, das preislich sehr attraktiv ist.

Leider wird das Event am 2. Oktober aber eher im kleinen Kreis abgehalten. Dazu eingeladen sind nur einige Journalisten und es wird wohl auch keinen Livestream und keine andere Form der Übertragung geben. Daher kann man leider (anders als bei anderen Unternehmen) nicht direkt live verfolgen, was genau Microsoft an neuer Technik vorstellt. Wahrscheinlich wird das Unternehmen aber alle neuen Modelle und auch die anderen Neuerungen in den Unternehmensblogs vorstellen.

Neben dem Microsoft Surface Pro 6 wird das Unternehmen zum Event wohl auch den neuen Surface Laptop 2 vorstellen. Auch bei diesem Modell fehlen aber derzeit noch die meisten technischen Daten und Hinweise darauf, was genau das Unternehmen an Neuerungen in die Modelle gepackt hat. Die ersten Bilder deuten aber darauf hin, dass sich Microsoft bei den Farben zu einer Änderung entschlossen hat und in diesem Jahr wohl auch eine schwarze Version des Surface Laptop 2 anbieten wird.

Auf jeden Fall sieht es so aus, als würde Microsoft in diesem Jahr wieder die Technik weiter entwickeln wollen und es bleibt natürlich zu hoffen, dass es doch die eine oder andere Neuerung geben wird, mit der sich die Modelle deutlich von den Vorgänger-Versionen abheben werden.

Video: Microsoft Surface Pro 6 im Hands-On Video

Microsoft Surface Laptop 2 – angeblich erste Bilder

Glaubt man den aktuellen Quellen scheint Microsoft für das Event am 2. Oktober einiges an neuer Technik präsentieren zu wollen. So soll es zu diesem Termin den Nachfolger für die aktuellen Surface Pro Modelle geben und angeblich auch das Surface Laptop 2 – als die neuste Version der derzeitigen Surface Laptop Modelle. Leider fehlen bisher die technischen Details zu den Geräten, aber nun sollen angeblich die ersten Bilder der neuen Geräte aufgetaucht sein.

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

The event is set to happen in New York City on October 2 at 4:00 PM ET. The software giant mentioned “a moment of your time” in its invite. Consumers, enthusiasts and experts are expecting the company to unveil refreshed versions of the Surface Laptop, Surface Pro, and Surface Studio lineups of personal computers. While we do not have any credible information on the design or features of the upcoming Surface Pro and the Surface Studio as of now, we have managed to exclusively obtain images of the upcoming Microsoft Surface Laptop 2. Here’s an entire image gallery of the Surface Laptop 2 for your eyes to feast upon.

Als neustes Produkt hatte das Unternehmen das Surface Go vorgestellt. Allerdings war dies kein Update gewesen, sondern ein neues Modell in einem neuen Preisbereich. Der Surface Laptop 2 könnte nun ein Upgrade der bestehenden Geräte werden.

Leider lässt sich kaum sagen, wie authentisch diese Grafiken sind. Die Qualität ist nicht besonders gut und an sich kann man solche Grafiken auch sehr leicht mit einem entsprechenden Programm anfertigen. Daher sollte man die entsprechende Veröffentlichung bis zur offiziellen Bestätigung durch Microsoft auf jeden Fall mit etwas Abstand betrachten und sich noch nicht zu sehr auf die neuen Modelle freuen.

 

Es gibt allerdings mehr Quellen, die davon berichten, dass Microsoft in diesem Jahr wohl an einem schwarzen Modell für die Surface Laptop Reihe arbeitet. Von daher scheint zumindest dieser Punkt durchaus zu passen. Dazu wird es wohl auch die neuste Generation von Prozessoren geben und auch der Speicher soll aufgerüstet werden. Allerdings gilt natürlich auch hier: bis die Modelle offiziell bestätigt sind, sollte man sich noch nicht zu sehr darauf freuen.

Surface Go – das billigste Surface-Tablet kommt in die Läden

Wie angekündigt startet Microsoft im August mit dem Verkauf der Surface Go Modelle und damit kann man ab sofort die neuen Tablets ab 449.99 Euro bestellen. Zielgruppe für die neue Modelle sind vor allem auch Schüler und Studenten und daher passt der Start der Geräte gut zum Start des neuen Schuljahrs und zum baldigen Start des Wintersemesters. Dazu gibt es auch noch die größere Variante mit mehr Speicher:

  • Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 64GB, 4GB RAM – 449 Euro (UVP, inkl. MwSt.)
  • Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 128GB, 8GB RAM – 599 Euro (UVP, inkl. MwSt.)

Das Unternehmen hat dazu auch bereits angekündigt, dass es eine Version des Surface Go mit LTE und eigener Simkarte geben soll. Damit könnten die Modelle dann auch ohne WLAN Anbindung eigenständig im mobilen Internet surfen. Allerdings sind diese Geräte bislang noch nicht verfügbar, es gibt nur die WLAN Versionen. Wann die LTE Variante des Surface Go zur Verfügung stehen wird, ist bisher auch noch nicht bekannt. Unklar ist auch, wie die Einbindung der Simkarte erfolgen soll und ob die Geräte über eine eSIM verfügen werden.

2 Varianten verfügbar

Das Surface Go wird es in zwei verschiedenen Modell-Varianten geben. Der eingebaute Prozessor wird dabei der gleiche sein, denn in beiden befindet sich der Intel 4415Y. Dies ist ein Intel Pentium Gold Prozessor der 7. Generation. Lediglich die Ausstattung bezüglich internem Speicherplatz und Arbeitsspeicher fällt hier unterschiedlich aus. Die kleinere Variante kommt mit einem internem Speicher von 64 GB daher und wird von 4 GB RAM unterstützt. Die größere Variante liefert in beiden Fällen das Doppelte. Der Speicherplatz beträgt also 128 GB und der Umfang des Arbeitsspeichers liegt bei 8 GB. Mit Größe ist hier jedoch tatsächlich die Größe des Speichers gemeint, denn bei der Größe des Geräts gibt es keine Unterschiede. Das Surface Go hat eine Abmessung von 245 mm× 175 mm × 8,30 mm und wiegt lediglich circa 530 Gramm.

Das Tablet ist mit einem Touchscreen ausgestattet und das Display löst mit 217 ppi auf. Das Seitenverhältnis dieses Tablets liegt bei 3:2. Am Surface befindet sich ein USB-C-Anschluss, eine Steckmöglichkeit für eine externe SD-Karte, ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer sowie ein Surface Connect-Anschluss. Auch ein Anschluss für das Surface Type Cover ist vorhanden, sodass man die externe Tastatur auch für dieses Produkt der Reihe nutzen kann.Das Gehäuse des Tablets besteht aus Magnesium und wird lediglich in der Farbe Silber verfügbar sein.

Natürlich kann man das Tablet auch für Video-Chats nutzen. Dazu besitzt es eine Frontkamera, welche mit 5 MP ausgestattet ist. Diese unterstützt sogar Skype-HD-Video. Außerdem kann man über diese Kamera auch das Surface Go entsperren, da hier eine Gesichtserkennung zur Authentifizierung möglich ist. Die Hauptkamera des Tablets besitzt 8 MP und bedient sich eines Autofokus.

Darüber hinaus hat Microsoft Zubehör für das neue Device angekündigt, welches separat erhältlich ist. Das Surface Go Type Cover gibt es in Schwarz sowie als Signature Type Cover in den Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Die Surface Mobile Mouse lässt sich via Bluetooth verbinden und kommt in den drei edlen Surface-Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Der aktuelle Surface Pen ist mit Surface Go kompatibel.

Das Surface Go im Video

Die Surface-Reihe von Microsoft erhält Zuwachs – Surface Go im August erhältlich

Die Produktreihe Surface, die von Microsoft entwickelt und vermarktet wird, hat nun ein neues Mitglied. Neben dem Surface Book, Surface Pro oder Surface Laptop kann man nun auch bald das Surface Go kaufen. Dieses neue Produkt ist ein 10-Zoll-großes Tablet, welches damit das bisher kleinste und leichteste Produkt der Surface-Reihe wird. Somit soll das Surface Go vor allem für Mobilität gut geeignet sein. Als Betriebssystem wird das Surface Go natürlich Windows 10 beherbergen, vorinstalliert ist Windows 10 S, man kann es aber kostenfrei auf Microsoft 10 umstellen.

2 Varianten verfügbar

Das Surface Go wird es in zwei unterschiedlichen Varianten geben. Der eingebaute Prozessor wird dabei der gleiche sein, denn in beiden befindet sich der Intel 4415Y. Dies ist ein Intel Pentium Gold Prozessor der 7. Generation. Lediglich die Ausstattung bezüglich internem Speicherplatz und Arbeitsspeicher fällt hier unterschiedlich aus. Die kleinere Variante kommt mit einem internem Speicher von 64 GB daher und wird von 4 GB RAM unterstützt. Die größere Variante liefert in beiden Fällen das Doppelte. Der Speicherplatz beträgt also 128 GB und der Umfang des Arbeitsspeichers liegt bei 8 GB. Mit Größe ist hier jedoch tatsächlich die Größe des Speichers gemeint, denn bei der Größe des Geräts gibt es keine Unterschiede. Das Surface Go hat eine Abmessung von 245 mm× 175 mm × 8,30 mm und wiegt lediglich circa 530 Gramm.

Das Tablet ist mit einem Touchscreen ausgestattet und das Display löst mit 217 ppi auf. Das Seitenverhältnis dieses Tablets liegt bei 3:2. Am Surface befindet sich ein USB-C-Anschluss, eine Steckmöglichkeit für eine externe SD-Karte, ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer sowie ein Surface Connect-Anschluss. Auch ein Anschluss für das Surface Type Cover ist vorhanden, sodass man die externe Tastatur auch für dieses Produkt der Reihe nutzen kann.Das Gehäuse des Tablets besteht aus Magnesium und wird lediglich in der Farbe Silber verfügbar sein.

Natürlich kann man das Tablet auch für Video-Chats nutzen. Dazu besitzt es eine Frontkamera, welche mit 5 MP ausgestattet ist. Diese unterstützt sogar Skype-HD-Video. Außerdem kann man über diese Kamera auch das Surface Go entsperren, da hier eine Gesichtserkennung zur Authentifizierung möglich ist. Die Hauptkamera des Tablets besitzt 8 MP und bedient sich eines Autofokus.

Gerät zur Zeit nur vorbestellbar

Da das Surface Go mit Windows 10 laufen wird, werden hier auch einige Funktionen und Leistungen mitgeliefert. So kann man von verschiedenen Sicherheitsfunktionen wie Windows Defender und Jugendschutzeinstellungen profitieren. Bei der Softwarelösung ist jedoch etwas ärgerlich, dass lediglich eine Testversion von Microsoft Office 365 Home integriert ist. Diese Testversion ist lediglich 30 Tage gültig. Wer das Programm weiter nutzen möchte, der muss sich zusätzlich noch eine Lizenz dafür kaufen. Dies ist jedoch normal bei den Produkten der Surface-Reihe.

Das Surface Go ist zur Zeit jedoch nur vorbestellbar. Laut der Internetseite von Microsoft wird es ab dem 28.08.2018 endgültig verfügbar sein. Man muss sich also noch eine Weile gedulden, bis man das Gerät dann wirklich in der Hand hält. Das Surface Go mit 64 GB internem Speicher und 4 GB Arbeitsspeicher liegt bei einem Preis von 449,99 Euro. Eltern, Studenten und Lehrer erhalten einen Sonderpreis von 427,49 Euro. Die Variante mit größerem Speicher und RAM wird für 599,99 Euro über die Ladentheke gehen. Auch hier gibt es einen Sonderpreis für Eltern, Studenten und Lehrer, welcher 569,99 Euro betragen wird. Produkte wie der Surface Pen oder das Type Cover, welches als physische Tastatur dient, müssen jedoch noch extra gekauft werden, wenn man sie nutzen möchte.

https://www.youtube.com/watch?v=F-gtlJfBeKE

Microsoft: neues Windows Smartphones verzögert sich weiter

Microsoft arbeitet derzeit an einem neuen mobilen Endgerät (wahrscheinlich ein Smartphone oder Tablet), das unter dem Namen Andromeda entwickelt wird und einige neue Features enthält. Beispielsweise sollen die Modelle faltbar sein und zwei Screens mitbringen und als Basis für das Betriebssystem soll wieder Windows dienen, allerdings in einer abgewandelten Form unter dem Namen AndromedaOS. Anfang des Jahres hieß es bereits, die Hardware für die neue Technik (möglicherweise unter dem Namen Surface Phone) wäre bereits fertig, aber man arbeite noch am Betriebssystem. Nun gibt es weitere Hinweise, dass es erneut Verzögerungen bei der Entwicklung des neuen Systemes gibt. Es  seht so aus, als würde es zumindest in 2018 kein neues Windows Phone oder Surface Phone mehr geben.

Bei ZDnet schreibt man im Original:

My sources say that Microsoft execs recently decided that the Andromeda operating system bits, which were looking as if they’d be incorporated into Microsoft’s next Windows 10 feature release, known as „Redstone 5,“ are not going to make it into the final version of that feature update, after all. This is partially because of scheduling and quality, sources say, but more so because there’s still no compelling reason for Microsoft to come to market with its current iteration of a small, dual-screen mobile device. To be clear, Microsoft officials have never said publicly that they were planning to launch this kind of device in 2018. In fact, they’ve never mentioned Andromeda — the hardware or software — publicly at all.

Derzeit bietet Microsoft keine eigene Handys mehr an, sondern setzt in erster Linie auf die Surface Geräte – also Tablets und Notebooks. Damit ist das Unternehmen auch durchaus erfolgreich, der Massenmarkt sind aber nach wie vor die Handys und wenn es das Unternehmen nicht schafft, Windows auch in diesen Bereich zu bringen, bleibt der mobile Markt für Microsoft verschlossen.

Tatsächlich hat sich das Unternehmen bisher noch gar nicht zu Plänen rund um Andromeda geäußert, daher basieren alle bisherigen Informationen rund um die neuen Modelle nur auf Gerüchten und Leaks bzw. internen Quellen. Daher besteht an dieser Stelle natürlich noch eine größere Unsicherheit darüber, was genau das Unternehmen plant und vor allem, in welchem Zeitrahmen diese Pläne umgesetzt werden sollen.

Drei neue Surface Modelle geplant

Besser sieht es im Bereich der Tablets und Notebooks bei Microsoft aus. Das Unternehmen plant allen Anschein nach noch 2018 ein größeres Update der Surface Reihe, wobei vor allem die Tablets wohl mit Neuerungen bedacht werden. Aus internen Dokumenten geht hervor, dass das Unternehmen bereits an drei Modelle arbeitet, die unter den Arbeitsnamen Carmel, Libra und Andromeda gehandelt werden.

Bei Thurrot.com schreibt man dazu im Original:

After a few stumbles out of the gate, Microsoft*’s Surface brand has become a staple of the industry and has quickly grown into a billion-dollar brand for the company. To help grow to the footprint of the brand, Microsoft* is working on updates to its existing products as well as a couple new offerings as well. I was able to view a few pieces of internal documents that outlined some of the future plans of the Surface brand that identify previously unknown codenames for upcoming products. As with all information of this variety, details could change before the products are released or they could possibly be canceled.

Das größte Augenmerk dürfte dabei auf dem Surface pro 6 liegen, das unter dem Namen Carmel entwickelt wird und den Nachfolger der aktuellen Surface Tablets darstellt. Leider gibt es für dieses Modell noch kein Erscheinungsdatum, auch in den vorliegenden Dokumenten war dieses nicht genannt.

Microsoft: drei neue Surface-Geräte sollen in Vorbereitung sein

Gute Nachrichten für alle Surface Fans. Microsoft plant allen Anschein nach noch 2018 ein größeres Update der Surface Reihe, wobei vor allem die Tablets wohl mit Neuerungen bedacht werden. Aus internen Dokumenten geht hervor, dass das Unternehmen bereits an drei Modelle arbeitet, die unter den Arbeitsnamen Carmel, Libra und Andromeda gehandelt werden.

Bei Thurrot.com schreibt man dazu im Original:

After a few stumbles out of the gate, Microsoft’s Surface brand has become a staple of the industry and has quickly grown into a billion-dollar brand for the company. To help grow to the footprint of the brand, Microsoft is working on updates to its existing products as well as a couple new offerings as well. I was able to view a few pieces of internal documents that outlined some of the future plans of the Surface brand that identify previously unknown codenames for upcoming products. As with all information of this variety, details could change before the products are released or they could possibly be canceled.

Das größte Augenmerk dürfte dabei auf dem Surface pro 6 liegen, das unter dem Namen Carmel entwickelt wird und den Nachfolger der aktuellen Surface Tablets darstellt. Leider gibt es für dieses Modell noch kein Erscheinungsdatum, auch in den vorliegenden Dokumenten war dieses nicht genannt.

Mehr Details gab es dabei zum Modell Libra. Dabei soll es sich um eine Low-Cost Variante des Surface Tablets handeln, die mit 10 Zoll Display kommen soll und preislich im Bereich von um die 400 Dollar liegen wird. Das wäre durchaus ein großer Preisunterschied zu den normalen Surface pro Modellen und daher wird man wohl auch bei der restlichen Technik einige Abstriche machen müssen. Das Libra (ein genauer Name ist noch nicht bekannt) soll dabei bereits 2018 auf den Markt kommen und könnte daher bereits zum Weihnachtsgeschäft 2018 verfügbar sein.

Das Andromeda ist das Gerät, zu dem es bisher die meisten Spekulationen gibt. Dieses Modell soll ebenfalls 2018 auf den Markt kommen und deutlich kleiner sein als die bisherigen Geräte. An dieser Stelle werden Fans sicher hellhörig werden, denn Microsoft hat sich vom Smartphone Bereich getrennt, aber es gab immer wieder Spekulationen, dass man zumindest ein Topmodell wieder auf den Markt bringen würde. Das Andromeda wird vielleicht kein Smartphone aber möglicherweise klein genug um eine Zwischenstufe dahin darzustellen: ein Phablet mit 7 oder 8 Zoll Display, das man auch mobil sehr einfach einsetzen kann und das vielleicht auch mobile Funktionen unterstützt. Leider gibt es kaum weitere Details zu diesem Gerät und daher ist unklar, was genau Microsoft mit dem Andromeda vorhat. Es gibt aber den Hinweis auf eine neue Surface-Geräteklasse und das macht Hoffnung, dass sich das Unternehmen den Smartphones vielleicht doch wieder etwas annähert.

Genaueres werden wir aber wohl erst wissen, wenn das Unternehmen offiziell das Lineup für das restliche Jahr und wohl auch für 2019 ankündigt. Wann genau es soweit sein wird, bleibt aber noch offen. Es ist auch nicht sicher, dass alle diese Geräte zusammen vorgestellt werden. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass Microsoft die Modelle nacheinander und mit einigem zeitlichem Abstand auf den Markt bringen wird – falls sie denn wirklich alle auch so erscheinen.