Microsoft Surface Duo 2 -klappbares Smartphones für 1.599 Euro

Microsoft Surface Duo 2 -klappbares Smartphones für 1.599 Euro – Microsoft hat die neue Hardwware vorgestellt, mit der das Unternehmen in den kommenden Monaten angreifen möchte und unter anderem gibt es mit dem Surface Duo 2 auch den Nachfolger der Duo-Reihe. Diese Smartphones sind mit die letzten Handys, die Microsoft anbietet und sie haben einklappbares Display, arbeiten also an sich mit zwei Bildschirmen.

Das Unternehmen schreibt selbst zum neuen Duo 2:

Innerhalb des 284 Gramm leichten Geräts arbeitet ein Snapdragon 888 5G Mobile Platform Chip. Bei der SSD haben Kund*innen die Auswahl zwischen 128 GB, 256 GB oder 512 GB. Die beiden PixelSense-Touch-Displays, welche auch die digitale Stifteingabe unterstützen, haben nun eine Größe von jeweils 5,8 Zoll und kommen so im aufgeklappten Zustand auf eine Bildschirmdiagonale von 8,3 Zoll. Für die optimale Flexibilität unterwegs bietet Surface Duo 2 eine Akkulaufzeit für den ganzen Tag. Neben der Farbe Gletscher wird das Gerät erstmals in der Farbe Obsidian verfügbar.

Auch bei der zweiten Version wirkt das Scharnier die klappbaren Bildschirme aber doch recht robust und die Modelle haben wenig Ähnlichkeit mit den eleganten Fold-Modellen von beispielsweise Samsung. Es gibt auch keinen durchgehenden Bildschirm, sondern die beiden Display-Bereich sind voneinander getrennt und nur per Software zusammengeschaltet, so dass der Eindruck eines großen Display entsteht.

Im Vergleich zum Vorgänger gibt es dazu nun auch die 5G Unterstützung und eine Triple Lens Kamera. Auch NFC ist mittlerweile mit an Bord, so dass man mit den Geräten inzwischen auch kontaktlos bezahlen kann.

Das Surface Duo 2 ist ab heute vorbestellbar und ab dem 21. Oktober 2021 auf dem deutschen Markt erhältlich. Der Preis für private Anwender*innen startet bei 1.599,00 Euro und für Firmenkunden bei 1.649,00 Euro. Wirklich billig sind die neuen Geräte damit auch nicht und sie richten sich wohl vor allem an Business-Kunden, bei denen der Preis weniger eine Rolle spielt.

Microsoft Surface Duo – ab sofort auch in Deutschland bestellbar

Microsoft Surface Duo – ab sofort auch in Deutschland bestellbar – Das Microsoft Surface Duo mit den klappbaren zwei Bildschirmen war lange Zeit bereits angekündigt und in den USA auch bereits zu haben. Nun ist es auch offiziell in Deutschland im Handel und kann ab sofort im Microsoft Shop bestellt werden. Es ist aber wieder kein Windows-Gerät, sondern nutzt als Betriebssystem Android in der 10er Version.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

With Surface Duo, we set out to unlock new levels of mobile productivity and reduce the need to reach for a larger screen to complete quick productivity tasks. With enhanced Microsoft 365 apps, productivity can take place across two distinct screens, enabling true multi-tasking. Whether viewing your Outlook Mail and Calendar side-by-side or seeing your colleagues and the presentation simultaneously on Teams, the magic of Surface Duo is the intersection of hardware and software in the palm of your hand.

Man kann allerdings durchaus daran zweifeln, ob die neuen Geräte ein Erfolg werden, denn es gibt einige Punkte, die durchaus kritisch sind:

  • Die Technik wird mittlerweile veraltetet. Das Microsoft Surface Duo setzt beispielsweise auf den Snapdragon 855 Prozessor. Den kennt man aus den meisten Topmodellen aus 2019 – mittlerweile ist die Entwicklung aber bereits 2 Generationen weiter. Auch wird nur Android 10 angeboten.
  • Die Falttechnik wirkt reichlich robust. Es gibt kein faltbares Display wie beim Galaxy Fold oder dem Mate X, sondern ein sehr deutliches Scharnier zwischen den beiden Bildschirmen. Das sieht eher grob und wenig elegant aus.
  • Der Preis liegt in der billigsten Version bei 1.549 Euro und es bleibt fraglich, wie viele Nutzer diesen hohen Preis für eher alte Technik zahlen werden. In den USA wurden die Preise dazu mittlerweile auf unter 1000 Dollar gesenkt – nur in Deutschland muss man derzeit noch den vollen Preis zahlen.

Das Konzept ist wirklich interessant, scheint aber mittlerweile doch etwas überholt zu sein. Bleibt abzuwarten, ob Microsoft die Probleme mit einem Nachfolger vielleicht aus der Welt schaffen kann.

Windows 10 S – das S steht für Sicherheit

Microsoft hat gestern eine neue Variante von Windows 10 vorgestellt, die vor allem im Bereich der Sicherheit und der Kontrolle durch den Nutzer punkten soll. Kernstück dieser neuen Software-Variante ist dabei der Appstore, der bei Windows 10 S zentral für die Installation neuer Programme ist. Man kann nicht mehr einfach exe-Dateien auf dem Rechner ausführen und damit neuen Programme installieren. Stattdessen muss man den Weg über den Windows Store gehen und die Programme von dort herunterladen und installieren. Damit hat man natürlich auch nur Zugriff auf Programme, die über den Store angeboten werden.

So wechselt man auf Windows 10 S

Prinzipiell kann man in jedem Windows auf die S-Version wechseln, wenn man sich die entsprechenden Version über den Windows STore holt. Es braucht also keine komplette Neuinstallation des Systems. Es erfordert allerdings das Update auf Windows 10 pro.

Das Unternehmen schreibt dazu:

  • Öffnen Sie Einstellungen  > Update und Sicherheit  > Aktivierung auf dem PC, auf dem Windows 10 im S Modus ausgeführt wird.
  • Suchen Sie den Abschnitt Zu Windows 10 Home wechseln oder Zu Windows 10 Pro wechseln und wählen Sie dann den Link Zum Store aus.

Das Konzept von Windows 10 S

Dazu sollen die Apps dann in separaten Containern ausgeführt werden und nicht direkt Zugriff auf das Betriebssystem haben. Dieses Konzept kennt man von den mobilen Betriebssystemen bereits und Microsoft setzt es nun auch für Windows 10 S um. Damit sind Anwender etwas weniger flexibel, was die Installation von Programmen angeht, dafür gibt es eine bessere Kontrolle über die Inhalte, die ihren Weg in das System finden. Windows 10 S ist vor allem für den Einsatz in Bereichen gedacht, in denen es öffentlichen Zugang zu den Systemen gibt, also beispielsweise für Schulen und Verwaltungen.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Windows 10 S stellt Sicherheit und die beste Performance in den Mittelpunkt. Anwendungen werden aus dem Windows Store geladen, wo sie auf Sicherheit überprüft und anschließend lokal in einem separaten und sicheren „Container“ ausgeführt werden. Im Klassenzimmer ermöglicht es ein schnelles Anmelden an den Geräten und höchste Performance, was Anwender befähigt, fokussierter zu arbeiten.

Windows 10 S ermöglicht Kunden hierbei die Nutzung vollwertiger Programme wie Office 365 – inklusive des gesamten Umfangs aller gewohnten Funktionen von Microsoft Word, Excel, OneNote, PowerPoint und weiteren Anwendungen. Neben Microsoft-eigener Software erhalten Lehrkräfte wie Studierende mit Windows 10 S zukünftig Zugang zu den wichtigsten und am meisten genutzten Programmen aus allen relevanten Anwendungsbereichen.

Bereits heute hat Microsoft eine Auswahl an Windows 10 S PCs vorgestellt: Hardware-Partner wie Acer, ASUS, Dell, Fujitsu, HP, Samsung und Toshiba bieten eine Reihe neuer Windows 10 Rechner für Bildungseinrichtungen an. In den kommenden Monaten werden diese Partner weitere Windows 10 S Devices vorstellen – von leistungsstarken und preiswerten PCs mit Stift- und Touch-Unterstützung bis hin zu hochwertigen Premium-Geräten.

Windows 10 S soll parallel zum normalen Windows 10 eingesetzt werden. Die neue Version des Betriebssystems ersetzt also nicht das bisherige Windows 10, sondern ist eine alternative Variante der Software, auf die man wahlweise zurück greifen kann.

Video: Windows 10 S im Vergleich

Weitere Links rund um Windows und PC

Microsoft Surface Duo – Vorbestellung gestartet, aber nur in den USA

Microsoft Surface Duo – Vorbestellung gestartet, aber nur in den USA – Es ist schon etwas länger her, dass Microsoft ein eigenes Smartphone auf den Markt gebracht hat und das Surface Duo ist auch nicht direkt ein Handy, sondern ein aufklappbares Tablet, dass zusammengeklappt aber durchaus mit einem Smartphone vergleichbar ist. Zusammen bietet das Gerät einen 8,1 Zoll Screen, einzeln entsprechend nur die Hälfte. Das 360 Grad Scharnier ist dabei auch die größere Neuerung bei den Modellen und es bleibt abzuwarten, wie diese Technik bei den Kunden ankommen wird.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Microsoft Surface Duo kommt am 10. September 2020 in den USA auf den Markt und kann dort ab heute vorbestellt werden. Es wird zunächst ausschließlich in den USA verfügbar sein. Das faltbare Gerät kommt mit einem dualen Display und ist für den mobilen und produktiven Einsatz konzipiert. Es ermöglicht effiziente Anwendungsszenarien, indem es Microsoft 365 mit Android-Apps und dem innovativen Surface Hardware-Design in einem mobilen Device vereint. Surface Duo ist ab einem Preis von 1.399 US-Dollar erhältlich. Darüber hinaus hat Microsoft bekanntgegeben, dass die Surface Earbuds ab 10. September 2020 in Graphitgrau verfügbar werden.

Spannend ist das genutzte Betriebssystem: die Surface Duo laufen nicht mit Windows, sondern sind Android 10 Geräte, bei denen man aber natürlich Wert darauf gelegt hat, die Office Apps zu Laufe zu bekommen. Dazu gibt es eine eSIM und eine Nanosim an Bord – die Modelle können also auch komplett eigenständig genutzt werden. Das Surfen ist allerdings nur mit LTE Speed möglich – 5G Verbindungen werden beim Surface Duo noch nicht unterstützt.

Als Prozessor kommt der Snapdragon 855 SoC zum Einsatz. Das ist der Chipsatz aus dem letzten Jahr und das wirkt dann beim Preis von immerhin 1399 Euro doch schon recht teuer. Allerdings kann man die Modelle in Deutschland ohnehin noch nicht bestellen, es ist auch nicht bekannt, wann die Geräte in Deutschland auf den Markt kommen werden.

Microsoft Surface Duo im Video

Microsoft Surface Pro 7 – bis zu 16GB RAM und 512GB SSD geplant

Microsoft Surface Pro 7 – bis zu 16GB RAM und 512GB SSD geplant – Microsoft hat zum 2. Oktober ein neues Event geplant und wenn die bisherigen Details dazu stimmen, wird das Unternehmen zu diesem Zeitunkt auch die neuste Generation der Surface-Tablets vorstellen. Dazu soll es auch die neuste Generation der Surface Books und des Surface Laptops geben.

Im besonderen Interesse stehen aber natürlich die Surface Pro 7 Tablets, denn diese Serie ist bei Microsoft eines der Erfolgsmodelle. Damit dies so bleibt, soll es in diesem Jahr als Leistungsträger die 10. Generation der Intel-Core-Prozessoren und wahrscheinlich hat das Unternehmen auch bei den Funktionen wieder einiges Neues vorbereitet.

Die Varianten des Surface Pro 7 sollen dabei wie folgt aussehen:

  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i3, 4GB RAM, 128GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8GB RAM, 128GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i5, 8GB RAM, 256GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 256 GB SSD
  • Microsoft Surface Pro 7, Intel Core i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD

Man kann dabei natürlich wieder davon ausgehen, dass sich die Unterschiede in der Technik auch wieder preislich niederschlagen werden. Allerdings dürfte keines der Modelle wirklich billig werden, sprich man wird auch für die Variante mit eher mageren 4GB/128GB noch recht viel zahlen müssen. Die aktuellen Modelle starten bei Microsoft derzeit ab 919 Euro, die neuen Modelle werden wohl auch bei der billigsten Variante bei über 1000 Euro liegen.

Quelle

Microsoft Andromeda – Ein Blick auf das geheimnisvolle Surface

Microsoft Andromeda – alles, was man über das geheimnisvolle Surface wissen sollteeine Großzahl der technischen Profis prophezeit eine bahnbrechende Offenbarung des neuen Surface von Microsoft in 2019, doch wissen nur Wenige, um was es sich bei diesem genau handelt. Gerüchte und Spekulationen gibt es hingegen viele. Was wahr ist und was nicht, was das Gerät mit sich bringt und ob von einer Revolution tatsächlich die Rede sein kann, erfahren die Leser im folgenden Bericht.

Was weiß man über „Andromeda“ ?

Die Information, die bis jetzt existiert, berichtet von einem faltbaren Smartphone, das beim Ausklappen die Größe eines Tablets erreichen sollte. So soll sich der Display beim zusammengeklappten Zustand auf der Innenseite des Gerätes befinden und beim ausgeklappten außen und mithilfe eines entsprechenden Stiftes bedient werden. Bei win-next schreibt man im Original zum Microsoft Andromeda:

Das soll sich wohl 2019 ändern, denn das Unternehmen arbeitet und dem Code-Namen Projekt Andromeda an einem neuen Smartphone, das faltbar sein soll und so die Lücke zwischen Handy und Tablet schließen könnte. Im eingeklappten Zustand ist es ein normales Handy und nicht viel größer als die aktuellen Modelle, im ausgeklappten Zustand ist der Bildschirm dagegen ähnlich groß wie bei einem Tablet und ermöglicht damit auch ein sinnvolles Arbeiten mit den Geräten.

Als Betriebssystem prophezeit man dem Gerät Windows 10. Es wurde schon seit längerem behauptet, dass Microsoft an einem faltbaren Gerät arbeitet, was jedoch offiziell nie bestätigt oder abgelehnt wurde. Andere Details bleiben ebenso im Schatten. Man weiß weder etwas über die tatsächliche Größe, noch über Gerätspezifikationen. Des Weiteren erscheinen Berichte über ein Gerät, das neben einem faltbaren Display, auch „Dual-Screen“ unterstützen sollte, wobei man auch hier nicht sicher sein kann, ob die Rede von dem „Andromeda-Surface“ oder von einem noch unbekannten Smartphone – „Surface Phone“ – ist. Der Größe, die auf den erwähnten Patenten zu sehen ist, nach zu urteilen, handelt es sich eher um ein Surface, als um ein Handy. Dabei geht man davon aus, dass eine 3D-Option ebenso vorhanden sein wird.

Es gibt mittlerweile auch ein Patent des Unternehmens zu dieser Technik:

Allerdings muss ein Patent noch nicht bedeuten, dass diese Technik auch in der Praxis umgesetzt wird. Bei digital-trends schreibt man zu den weiteren Details des Patents:

Imagery for the new Microsoft patent focuses on the particular design of the hinge, outlining a little construction featuring a pop-up arm and friction arms to support careful articulation. Notable is the inclusion of a button within the illustrations that show how a user might be able to release the hinge and pop the mechanism ope with a single click, making the hinge ideal for mobile devices that might need to be operated with a single hand.

Hype-building?

Als Quelle für das Projekt „Andromeda“ dienen zahlreiche Patente von Microsoft. Ob diese aber als tatsächliche Beweismateriallien gelten können, sei dahingestellt, vor allem wenn man bedenkt, dass viele Patente dann zum Einsatz kommen, wenn es darum geht Rechte zu sichern und nicht unbedingt auf die „geheime Surface-Entwicklung“ hinweisen. Die von Nebel umwobenen Berichte erscheinen auch gerade rechtzeitig, wenn man bedenkt, dass Informationen über die sogenannten „Samsung Galaxy Fold“ und „Huawei Mate Flex“ immer öfter erscheinen. Die Promotion von Geheimnis umhüllten Produkten erwies sich in den letzten Jahren als eine effektive Werbung- und Markttechnik, was von den entsprechenden Technik-Herstellern auch diesmal eingesetzt wird. Ob es sich aber um tatsächliche revolutionäre technische Meilensteine oder um andere Form von Smartphones handelt
handelt, bleibt bis offizieller Bekanntgabe umstritten.

Vorstellung 2019 – ja oder nein?

Die Information darüber, dass das neue Surface der Öffentlichkeit im nächsten Jahr präsentiert wird, basiert auf der Mitteilung, die über das Internetportal The Verge verschickt wurde. Dabei handele es sich um eine interne Mail, die unter dem Titel „Project Andromeda“ verbreitet wurde. Angeblich deutet die darin enthaltene Information darauf, dass man das neue Surface schon 2019 zu Gesicht bekommen dürfe. Dieselbe Information bzw. Vermutung erschien in dem Kindle-Buch „Beneath A Surface“ von Brad Sams, Verfasser von technik-verwandten Artikeln. Auch hier handelt es sich um das Projekt „Andromeda“, der im vierten Quatal 2019 erscheinen sollte. Hierbei soll erneut unterstrichen werden, dass bis jetzt kein offizielles Vorstellungsdatum vorliegt und jegliche Informationen über das Erscheinen des neuen Surface nur Vermutungen sind. Auch dürfen die Leser an dieser Stelle an den verschollenen Surface Mini von Microsoft errinert werden. Dabei handelte es sich um ein Surface Go-ähnliches Gerät, das schon 2014 erscheinen sollte. Kurz davor hat sich der Entwickler aus unbekannten Gründen aber anders entschieden und weitere Herstellung von Mini wurde eingestellt. Deswegen sollte man auch bei dem vermutlichen „Andromeda“ lieber länger warten und sichere Informationen bekommen.

Windows 10 – Alexa ist jetzt auch auf dem PC verfügbar

Seit Freitag gibt es den Amazon Sprachassistenten Alexa auch als App für Windows 10. Damit kann dieser Assistent nun auch auf allen PCs installiert werde, auf denen Windows 10 zum Einsatz kommt. Die Steuerung erfordert dabei natürlich ein angeschlossenes Mikrofon mit dem man dann die Kommandos geben kann.

Noch gibt es hier einen Unterschied zu den Echo-Geräte: Alexa auf dem PC unter Windows 10 arbeitet noch nicht auf Zuruf. Stattdessen muss man Alexa per Button aktivieren und erst danach kann man die Sprachbefehle geben. Es werden auch noch nicht alle Funktionen unterstützt und einige Skills müssen wohl auch noch angepasst werden. Die bekannteren Funktionen und Angebote von Alexa sind aber auch in der Windows 10 Version alle vorhanden.

Bei TheVerge schreibt man im Original zu diesem Thema:

The Alexa for Windows 10 app includes access to now playing to control music and the ability, like any other Alexa app, to control smart home devices. Video, calls, Spotify, and Pandora are all not currently supported within this Alexa for Windows 10 app, though. Amazon hasn’t added PC specific controls to ask Alexa to do access Windows features, but Amazon says “PC-specific capabilities will be added in early 2019 in addition to ongoing feature updates.”

Der Download ist kostenlos direkt im Microsoft Store verfügbar:

Die Systemanforderungen sind dabei auch eher überschaubar. Microsoft verlangt vor allem ein aktuelles Windows 10 für den Einsatz:

  • Windows 10-Version 17134.0 oder höher, Windows 10-Version 17134.0 oder höher, Xbox One

Es scheint derzeit zumindest auch keine Probleme mit dem Windows Assistenten Cortana zu geben. Beide Systeme können nebeneinander genutzt werden und scheinen sich nicht direkt zu beeinflussen. Damit steht für Alexa jetzt der weite Bereich der Windows 10 PCs offen. Kunden wird es freuen, denn sie müssen sich nicht erst neue Echo Hardware kaufen um Alexa nutzen oder ausprobieren zu können.

Das sind die neuen Funktionen von Windows 10 im Oktober

Im Oktober hat Mircosoft die neusten Windows 10 Veriante veröffentlicht und das sind die Veränderungen in der neuen Version:

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android*-Smartphone* zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones*. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android*-Smartphones*. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft* To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft* To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft* To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft* Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android*-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android*-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Microsoft Surface Pro 6 – möglicherweise die ersten Bilder

Bei Microsoft hat man für den 2. Oktober ein Event geplant und wird dann wohl die neue Technik für das kommende Jahr vorstellen. Neben dem Microsoft Laptop 2 wird auch erwartet, dass das Unternehmen zu diesem Datum auch das kommende Microsoft Surface Pro 6 vorstellt.

Inzwischen gibt es auch angeblich neue Bilder zu den Modellen (die unter anderem bei Slashleaks geteilt wurden) und sollten sich diese Aufnahmen als echt erweisen wird es beim Microsoft Surface Pro 6 wohl her wenige Änderungen im Vergleich zu den aktuellen Microsoft Surface Modelle geben. Bei der Technik scheint es ebenfalls keine gravierenden Neuerungen zu geben – Microsoft wird die Modelle wohl in erster Linie mit neuen Prozessoren ausrüsten. Neue Features (wie beispielsweise eine USB Typ C Anschluss) scheint man dagegen nicht verbaut zu haben, obwohl viele Nutzer dies angeregt hatten. Lediglich die Ecken sind etwas runder geworden.

Bei der Technik ist allerdings unklar, ob alle Varianten des neuen Microsoft Surface Pro 6 mit dieser Technik kommen werden oder ob es (gegen Aufpreis) auch noch schnellere Prozessoren und mehr Speicher geben wird. Bei Techradar schreibt man dazu im Original:

However, a new leak today suggests that Microsoft is backtracking on that decision to drop the generational model numbering, with Vietnamese websiterevealing what appears to be the next Surface Pro tablet – and just days before Microsoft’s next big hardware reveal event, which is scheduled for October 2. The new video and images purport to be a hands-on review of the latest Windows tablet, and includes a full unboxing, with packaging and the device itself clearly showing that it’ll be called the ‚Surface Pro 6‘ .

Die kompletten Details wird es dann sicher erst am 2. Oktober geben. Dann dürfte das Unternehmen auch die Preise veröffentlichen und das ist natürlich ein Punkt, der wohl auch sehr entscheidend sein wird ob die Modelle erfolgreich sein werden oder nicht. Immerhin hat das Unternehmen mittlerweile mit dem Surface Go ein Modell gestartet, das preislich sehr attraktiv ist.

Leider wird das Event am 2. Oktober aber eher im kleinen Kreis abgehalten. Dazu eingeladen sind nur einige Journalisten und es wird wohl auch keinen Livestream und keine andere Form der Übertragung geben. Daher kann man leider (anders als bei anderen Unternehmen) nicht direkt live verfolgen, was genau Microsoft an neuer Technik vorstellt. Wahrscheinlich wird das Unternehmen aber alle neuen Modelle und auch die anderen Neuerungen in den Unternehmensblogs vorstellen.

Neben dem Microsoft Surface Pro 6 wird das Unternehmen zum Event wohl auch den neuen Surface Laptop 2 vorstellen. Auch bei diesem Modell fehlen aber derzeit noch die meisten technischen Daten und Hinweise darauf, was genau das Unternehmen an Neuerungen in die Modelle gepackt hat. Die ersten Bilder deuten aber darauf hin, dass sich Microsoft bei den Farben zu einer Änderung entschlossen hat und in diesem Jahr wohl auch eine schwarze Version des Surface Laptop 2 anbieten wird.

Auf jeden Fall sieht es so aus, als würde Microsoft in diesem Jahr wieder die Technik weiter entwickeln wollen und es bleibt natürlich zu hoffen, dass es doch die eine oder andere Neuerung geben wird, mit der sich die Modelle deutlich von den Vorgänger-Versionen abheben werden.

Video: Microsoft Surface Pro 6 im Hands-On Video

Microsoft Surface Laptop 2 – angeblich erste Bilder

Glaubt man den aktuellen Quellen scheint Microsoft für das Event am 2. Oktober einiges an neuer Technik präsentieren zu wollen. So soll es zu diesem Termin den Nachfolger für die aktuellen Surface Pro Modelle geben und angeblich auch das Surface Laptop 2 – als die neuste Version der derzeitigen Surface Laptop Modelle. Leider fehlen bisher die technischen Details zu den Geräten, aber nun sollen angeblich die ersten Bilder der neuen Geräte aufgetaucht sein.

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

The event is set to happen in New York City on October 2 at 4:00 PM ET. The software giant mentioned “a moment of your time” in its invite. Consumers, enthusiasts and experts are expecting the company to unveil refreshed versions of the Surface Laptop, Surface Pro, and Surface Studio lineups of personal computers. While we do not have any credible information on the design or features of the upcoming Surface Pro and the Surface Studio as of now, we have managed to exclusively obtain images of the upcoming Microsoft Surface Laptop 2. Here’s an entire image gallery of the Surface Laptop 2 for your eyes to feast upon.

Als neustes Produkt hatte das Unternehmen das Surface Go vorgestellt. Allerdings war dies kein Update gewesen, sondern ein neues Modell in einem neuen Preisbereich. Der Surface Laptop 2 könnte nun ein Upgrade der bestehenden Geräte werden.

Leider lässt sich kaum sagen, wie authentisch diese Grafiken sind. Die Qualität ist nicht besonders gut und an sich kann man solche Grafiken auch sehr leicht mit einem entsprechenden Programm anfertigen. Daher sollte man die entsprechende Veröffentlichung bis zur offiziellen Bestätigung durch Microsoft auf jeden Fall mit etwas Abstand betrachten und sich noch nicht zu sehr auf die neuen Modelle freuen.

 

Es gibt allerdings mehr Quellen, die davon berichten, dass Microsoft in diesem Jahr wohl an einem schwarzen Modell für die Surface Laptop Reihe arbeitet. Von daher scheint zumindest dieser Punkt durchaus zu passen. Dazu wird es wohl auch die neuste Generation von Prozessoren geben und auch der Speicher soll aufgerüstet werden. Allerdings gilt natürlich auch hier: bis die Modelle offiziell bestätigt sind, sollte man sich noch nicht zu sehr darauf freuen.

Surface Go – das billigste Surface-Tablet kommt in die Läden

Wie angekündigt startet Microsoft im August mit dem Verkauf der Surface Go Modelle und damit kann man ab sofort die neuen Tablets ab 449.99 Euro bestellen. Zielgruppe für die neue Modelle sind vor allem auch Schüler und Studenten und daher passt der Start der Geräte gut zum Start des neuen Schuljahrs und zum baldigen Start des Wintersemesters. Dazu gibt es auch noch die größere Variante mit mehr Speicher:

  • Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 64GB, 4GB RAM – 449 Euro (UVP, inkl. MwSt.)
  • Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 128GB, 8GB RAM – 599 Euro (UVP, inkl. MwSt.)

Das Unternehmen hat dazu auch bereits angekündigt, dass es eine Version des Surface Go mit LTE und eigener Simkarte geben soll. Damit könnten die Modelle dann auch ohne WLAN Anbindung eigenständig im mobilen Internet surfen. Allerdings sind diese Geräte bislang noch nicht verfügbar, es gibt nur die WLAN Versionen. Wann die LTE Variante des Surface Go zur Verfügung stehen wird, ist bisher auch noch nicht bekannt. Unklar ist auch, wie die Einbindung der Simkarte erfolgen soll und ob die Geräte über eine eSIM verfügen werden.

2 Varianten verfügbar

Das Surface Go wird es in zwei verschiedenen Modell-Varianten geben. Der eingebaute Prozessor wird dabei der gleiche sein, denn in beiden befindet sich der Intel 4415Y. Dies ist ein Intel Pentium Gold Prozessor der 7. Generation. Lediglich die Ausstattung bezüglich internem Speicherplatz und Arbeitsspeicher fällt hier unterschiedlich aus. Die kleinere Variante kommt mit einem internem Speicher von 64 GB daher und wird von 4 GB RAM unterstützt. Die größere Variante liefert in beiden Fällen das Doppelte. Der Speicherplatz beträgt also 128 GB und der Umfang des Arbeitsspeichers liegt bei 8 GB. Mit Größe ist hier jedoch tatsächlich die Größe des Speichers gemeint, denn bei der Größe des Geräts gibt es keine Unterschiede. Das Surface Go hat eine Abmessung von 245 mm× 175 mm × 8,30 mm und wiegt lediglich circa 530 Gramm.

Das Tablet ist mit einem Touchscreen ausgestattet und das Display löst mit 217 ppi auf. Das Seitenverhältnis dieses Tablets liegt bei 3:2. Am Surface befindet sich ein USB-C-Anschluss, eine Steckmöglichkeit für eine externe SD-Karte, ein 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer sowie ein Surface Connect-Anschluss. Auch ein Anschluss für das Surface Type Cover ist vorhanden, sodass man die externe Tastatur auch für dieses Produkt der Reihe nutzen kann.Das Gehäuse des Tablets besteht aus Magnesium und wird lediglich in der Farbe Silber verfügbar sein.

Natürlich kann man das Tablet auch für Video-Chats nutzen. Dazu besitzt es eine Frontkamera, welche mit 5 MP ausgestattet ist. Diese unterstützt sogar Skype-HD-Video. Außerdem kann man über diese Kamera auch das Surface Go entsperren, da hier eine Gesichtserkennung zur Authentifizierung möglich ist. Die Hauptkamera des Tablets besitzt 8 MP und bedient sich eines Autofokus.

Darüber hinaus hat Microsoft Zubehör für das neue Device angekündigt, welches separat erhältlich ist. Das Surface Go Type Cover gibt es in Schwarz sowie als Signature Type Cover in den Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Die Surface Mobile Mouse lässt sich via Bluetooth verbinden und kommt in den drei edlen Surface-Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Der aktuelle Surface Pen ist mit Surface Go kompatibel.

Das Surface Go im Video