Motorola Moto G20 – Presse-Render und die technischen Details

Motorola Moto G20 – Presse-Render und die technischen Details – Bei 91mobiles hat man die offiziellen Render-Bilder der neuen Modelle und auch die technischen Details zu den neuen Smartphones veröffentlicht. Die Smartphones werden sich damit preislich und auch technisch zwischen dem Moto G10 und dem G30 einordnen. Leider bestätigt sich mit den Grafiken aber auch der eher große Rand im unteren Bereich der Moto G20.

Die technischen Daten des Moto G20 im Detail:

  • 6.5-inch 1600×720 display,
  • Unisoc T700 CPU with 4GB RAM and 64GB ROM,
  • 48MP + 8MP + 2MP + 2MP rear shooter,
  • 13MP selfie camera, 5000 mAh battery,
  • 165.22×75.73×9.19mm,
  • 200g

Motorola Moto G20 – erste Bilder und Leistungsdaten

Motorola hat die neuen Moto G10 und G30 Modelle bereits gelauncht, man arbeitet nun aber wohl daran, die Palette der Modelle noch weiter zu vervollständigen, denn es gibt mehrere Hinweise auf neue Modelle der G-Reihe. So ist das Moto G20 bereits im Geekbench Leistungstest aufgetaucht und es gibt auch bereits Bilder zu den neuen Geräten.

Wenn die geleakten Bilder zum Moto G20 stimmen, dann werden die Modelle wohl mit einem Notch-Display auf den Markt kommen. In der Mitte am oberen Bildschirmrand gibt es eine tropfenförmige Notch für die Kamera und die Sensoren. Die Rückseite wird dominiert vom rechteckigen Kameramodul. Man findet eine Quadcam Kamera und dazu soll auch der Fingerabdruck Sensor auf der Rückseite zu finden sein – wohl wieder verbaut im Motorola Logo. Viel mehr lässt sich bisher leider nicht erkennen. Die Ränder auf der Vorderseite fallen aber doch recht doch aus, von einem rahmenlosen Design kann beim Moto G20 daher wohl nicht die Rede sein.

Technisch gesehen wird das Moto G20 auch eher im Einsteiger-Bereich zu verorten sein. Die Leistungsdaten sind vergleichsweise niedrig. Auch 4GB RAM sind eher solide, dafür gibt es aber direkt Android 11 mit an Bord, man bekommt also trotz des wohl günstigen Preises die neuste Android Version. Insgesamt wird das Moto G20 daher wohl nicht mit der Technik oder dem Design punkten, sondern eher mit dem Preis.

Die Geekbench Leistungsdaten das Moto G20

Bisher ist leider nicht bekannt, wann Motorola das Moto G20 auf den Markt bringen will und es ist auch offen, welcher Preis für die Modelle aufgerufen wird. Es besteht dabei durchaus auch noch die Möglichkeit, dass die Smartphones gar nicht in Deutschland auf den Markt kommen werden, sondern speziell für Asien und Indien produziert werden. Diese ganzen Daten wird es wohl auch erst geben, wenn Motorola die Modelle offiziell vorstellt.

Doppeltest: Moto G10 und G30 im Vergleich

Doppeltest: Moto G10 und G30 im Vergleich – Motorola hat mit den neuen Moto G10 und G30 zwei neue Geräte im Einsteiger-Bereich auf den Markt gebracht. Das Motorola G10 kostet dabei 149.99 euro, für das Motorola G30 zahlt man 179.99 Euro. Man hätte die Smartphones wohl auch G10 und G10 pro nennen können, denn an sich sind sie weitgehend baugleich, Motorola hat sich aber für die unterschiedlichen Zahlen entschieden. Wir haben die Geräte hier im Doppelttest um zu schauen, wo die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten liegen und auch, welche Stärken es bei beiden Modellen gibt.

Moto G10 und G30 im Vergleich



Man sieht bereits auf den ersten Blick, dass es beim Design recht wenige Unterschiede zwischen den Modellen gibt. Das setzt sich auch auf der Rückseite so fort. Ohne Kennzeichnung würde man kaum erkennen, welches Modelle man in der Hand hält.

Insgesamt wirken die Modellen durchaus schick, das Notch Display hat man aber mittlerweile bei sehr vielen Geräten – wirklich abheben können sich G10 und G30 damit also nicht. Dazu fallen die Ränder um das Display doch recht dick aus.

Auf der Rückseite gibt es das rechteckig abgesetzte Kameramodul. Das sieht modern aus, findet sich aber mittlerweile auch bei vielen Geräten und auch in dieser Preisklasse – absetzen können sich Moto G10 und G30 daher nicht, sie fallen aber auch nicht negativ auf.

Die Rückseite des Moto G10 ist dabei wellenförmig strukturiert. Das fühlt sich ungewohnt, aber nicht unangenehm an. Leider merkt man aber doch in der Hand, dass die Rückseite aus Kunststoff ist. Beim Moto G30 gibt es diesen Effekt nicht, stattdessen setzt das Unternehmen auf einen Farbverlauf, der etwas an Perlmutt erinnert. Insgesamt hat sich Motorola Mühe gegeben, die Rückseite schick zu gestaltet, man merkt aber dennoch den Kunststoff der Rückseite.

Das Display beim Moto G10 und G30

Beim Display gibt es zwischen den beiden Modellen keine Unterschiede. Beide Geräte nutzen ein 6,5-Zoll-LC-Display mit einer HD+-Auflösung mit 1600 x 720 (269 ppi). Beim Moto G30 gibt es dabei 90Hz, die Moto G10 Modelle unterstützen nur 60Hz. In der Praxis macht das aber selten einen Unterschied, vor allem wenn man nicht beide Geräte nicht direkt nebeneinander liegen hat, wird man das etwas softere Scollen kaum bemerken..

Man merkt dabei, dass LCD Technik eingesetzt wird, die Farben sind nicht ganz so kräftig, wie man es von AMOLED Display gewohnt ist. Insgesamt machen beide Display aber eine solide Job und es gibt wenige Kritikpunkt, vor allem, wenn man die Preisklasse im Hinterkopf hat.

Betriebssystem und Nutzung von Moto G10 und G30

Beim Betriebssystem kommt Android 11 in Verbindung mit dem My UX Betriebssystem von Motorola zum Einsatz. Da beide Modelle auf die gleiche Ausstattung setzen, gibt es an der Stelle auch keine Unterschiede.

Insgesamt ist das System sehr aufgeräumt und bringt nur wenige zusätzliche Apps mit. An sich wurde nur die Moto App und Youtube sowie Youtube Music installiert, der Rest sind die normalem Android Systemapps. Bloatware gibt es also bei Moto G10 und G30 erfreulicherweise nicht.

My UX ist dabei sehr nah am normalen Android, wer bereits mit einem Android Handy gearbeitet hat, wir sich auch auf den neuen Motorola Modellen schnell zurecht finden. Größere Umstellungen sind für Android Nutzer damit also nicht notwendig, auch wer von einer älteren Android Version auf die Android 11 Version von Moto G10 und G30 umsteigt, wird keine Probleme haben.

Beide Modelle haben dazu ein IP52 Rating bei der Schutzklasse. Das bedeutet zwar keinen kompletten Wasserschutz, aber zumindest ein wasserabweisendes Design. Wie weit das geht, haben wir nicht getestet, weil wir die Modelle auch wieder abgeben mussten.

Kein schnelles Laden beim Moto G10

Bei Modelle bieten einen vergleichsweise großen Akku mit 5.000mAh und damit ausreichend Leistung für mehrere Tage der Nutzung. Beim Laden hat Motorola aber leider etwas gespart. Das Moto G30 biete zwar schnelles Laden mit bis zu 15 Watt, beim Moto G10 gibt es diese Technik aber leider nicht. Der Akku hält daher zwar lange durch, ist aber auch recht lange wieder aufzuladen und die Geräte sollten schon die Nacht am Ladegerät verbringen, damit der Akku wieder voll ist. Das schnellere Laden ist dabei ein echter Argument für die G30 Version – mittlerweile ist man gar nicht mehr gewohnt, dass der Akku so langsam lädt.

Unser Fazit zum Moto G10 und G30

Motorola hat wieder viel Technik in die Modelle gepackt und bietet damit solide Modelle für vergleichsweise wenig Geld an. Im Vergleich zwischen den beiden Geräten hätten wir uns für das Moto G10 einen etwas schnellere Prozessor und vor allem Schnellladen für den Akku gewünscht. Der Aufpreis für das Moto G30 lohnt sich daher an der Stelle wirklich, weil man im tagtäglichen Einsatz dafür wirkliche Vorteile bekomme. Im Zweifel würden wird uns daher für das Moto G30 entscheiden.

Die technischen Daten im Vergleich

 Motorola Moto G10Motorola Moto G30
Software:
(bei Erscheinen)
Android 11.0
Display:6,50 Zoll
720 × 1.600, 270 ppi
Bedienung:Touch, Fingerabdrucksensor, Gesichtsscanner
SoC:Qualcomm Snapdragon 460
4 × Kryo 240 Gold, 1,80 GHz
4 × Kryo 240 Silver, 1,80 GHz
11 nm, 64-Bit
Qualcomm Snapdragon 662
4 × Kryo 260 Gold, 2,00 GHz
4 × Kryo 260 Silver, 1,80 GHz
11 nm, 64-Bit
GPU:Adreno 610
RAM:4.096 MB
LPDDR4X
4.096 MB
LPDDR4X
Variante
6.144 MB
LPDDR4X
Speicher:64 GB (erweiterbar)128 GB (erweiterbar)
1. Kamera:48,0 MP
LED, AF
64,0 MP
LED, AF
2. Kamera:8 MP (ƒ/2,2, 1,12 µm) | 118°-Ultra-Weitwinkel
3. Kamera:2 MP (ƒ/2,4, 1,75 µm) | Makro-Vision-Kamera
4. Kamera:2 MP (ƒ/2,4, 1,75 µm) | Tiefensensor
1. Frontkamera:13,0 MP
Display-Blitz
GSM:GPRS + EDGE
UMTS:HSPA+
↓42,2 ↑5,76 Mbit/s
LTE:Advanced
5G:Nein
Weitere Standards:USB Typ C
SIM-Karte:Nano-SIM, Dual-SIM
Akku:5.000 mAh
fest verbaut
Größe (B×H×T):76,0 × 165,0 × 9,00 mm
Gewicht:180 g200 g
Preis:149,99 €179,99 € / 189,99 €

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Moto G50 und G100 – Motorola setzt auf Performance

Moto G50 und G100 – Motorola setzt auf Performance – Motorola setzt weiter auf neue Modellreihen und bieten neben dem neuen Moto G10 und dem G30 auch etwas teurere Geräte in der oberen Mittelklasse. Das Moto G100 kostet dabei knapp 500 Euro und soll bei der Performance mit den Topmodellen mithalten können. Dafür kommt der neuen Sanpdragon 870 5G Prozessor zum Einsatz – es dürfte interessant werden zu sehen, wie sich der SoC im Vergleich mit den SD888 Premium-Chipsätzen schlägt.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Prozessor:

Das neue moto g100 ist eines der ersten Smartphones der Welt, das die Snapdragon™ 870 5G Mobile Platform verbaut hat. Dieser garantiert unglaublich rasante 5G(1)- und Wi-Fi 6-Konnektivität und übertrifft die Leistung aller vorherigen moto g-Smartphones(2). In Kombination mit dem 8 GB LPDDR5-Arbeitsspeicher sowie dem 128 GB UFS 3.1-Speicher(3) bietet das moto g100 Performance der Spitzenklasse, was komplett neue Anwendungsfelder eröffnet. Eines davon ist unsere neue, vielfältige Ready For Plattform.

Beim Design setzt Motorola beim G100 auf ein Punch-Hole Display mit zwei Öffnungen für die Frotkamera in der linken oberen Ecke. Dazu gibt es eine Rückseite mit farblich angepasstem Kameramodul und einem 64MP Hauptsensor mit Quad-Pixel-Technologie. Dazu gibt es sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite ein Weitwinkelobjektiv und dank Dual-Capture-Modus kann man diese auch gleichzeitig nutzen. Beim Display gibt ein 6,7 Zoll Display, das allerdings nur maximal 90Hz unterstützt.

Das Moto G100 soll ab März für 499 Euro zu haben sein. Einen genauen Termin hat das Unternehmen aber leider nicht genannt. Das Moto G50 wird es wohl vorerst in Deutschland nicht geben. Das ist schade, dann zum Preis von 249 Euro bieten die Modelle doch recht interessante Technik.

Die technischen Daten des Moto G100

  • Snapdragon 870 5G SoC
  • 8GB/128GB, 12GB/256GB
  • 6.7-inch FHD+ 90Hz
  • Kamera: 64+16+2MP primary, 16MP selfie
  • 5,000mAh with 20W
  • Android 11

Die technischen Daten des Moto G50

  • 6.5″ HD+ 90Hz Display
  • Snapdragon 480 Prozessor
  • 4GB + 64GB/128GB
  • Frontkamera: 13MP
  • Hauptkamera: 48+2+5MP
  • 5,000 mAh + 15W
  • Android 11

Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11

Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11 – Motorola hat sich bisher sehr zurückgehalten im Bereich Android 11. Während andere Hersteller ihre Android 11 Updates bereits eingeplant haben oder sogar Android 11 bereits ausgerollt wurde, gibt es von Motorola in diese Richtung bisher eher wenig. Nun hat der Hersteller zumindest in paar Details veröffentlicht. In einem Blockpost gibt es eine Liste der Geräte, die Android 11 erhalten sollen. Allerdings gibt auch hier Motorola keine Garantie, dass dies wirklich so kommt.

UPDATE: Nun scheint auch das Motorole EDGE mit dme Android 11 Update an der Reihe zu sein, bei XDA Devlopers berichtet man von einer neuen Firmware Version: „Tagged with the version number RPD31.Q4U-39-26-4, the Android 11 build is intended for the Brazilian dual-SIM variant of the Motorola Edge (model number XT2063-3-DS). As reported by Tudo em Tecnologia, the size of the incremental update package is nearly 1.2GB and it ships with the February 2021 security patches.“

Das Unternehmen schreibt als Disclaimer dazu:

The information contained herein is provided for information purposes only and is intended only to describe Motorola Mobility’s current plans regarding potential upgrades or updates to the operating systems on its Android-powered devices and is, therefore, subject to change. The information communicated is not a commitment or an obligation to deliver any product, product feature, software upgrade or functionality and Motorola Mobility reserves the right to change the content and timing of any product, product feature or software release. The software functionality and features provided by a specific version of the Android operating system may vary by device and manufacturer.   

Das dürfte aber nur die Absicherung sein, für den Fall, dass es gravierende Fehler gibt. Insgesamt kann man wohl davon ausgehen, dass die Modelle der Liste Android 11 im Normalfall bekommen werden.

Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11

  • motorola razr 5G
  • motorola razr 2019
  • motorola edge
  • motorola edge+
  • motorola one 5G 
  • motorola one action¹
  • motorola one fusion
  • motorola one fusion+
  • motorola one hyper
  • motorola one vision
  • moto g 5G
  • moto g 5G plus
  • moto g fast  
  • moto g power
  • moto g pro
  • moto g stylus
  • moto g9 
  • moto g9 play
  • moto g9 plus 
  • moto g9 power
  • moto g8 
  • moto g8 power 
  • Lenovo K12 Note

Leider gibt das Unternehmen keinen weiteren Hinweis, WANN die Geräte mit Android 11 rechnen können. Man schreibt nur vage davon, dass es in den kommenden Monaten soweit sein wird.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Motorola Moto G10 und Moto G30 – Verstärkung im günstigen Preisbereich

Motorola Moto G10 und Moto G30 – Verstärkung im günstigen Preisbereich – Motorola hat die neuen Moto G10 und Moto G30 mittlerweile offiziell vorgestellt und verstärkt mit den beiden Smartphones den Bereich der unteren Mittelklasse bei den eigenen Modellen. Bei Modelle liegen unter 200 Euro (das Moto G10 sogar unter 150 Euro) und sie bieten vor allem einen großen Akku mit einer Leistung von 5.000mAh sowie Android 11 und ein Display mit 6,5 Zoll und 1600×720 Pixeln Auflösung. Unterschiede gibt es vor allem beim Prozessor, dem Speicher und der Kamera. Das G30 setzt beispielsweise auf einen 64MP Hauptsensor bei einer Quad-Lens Kamera. 5G wird nicht unterstützt.

Beim Design setzen beide Modelle auf ein Display mit Notch in der oberen Mitte für die Frontkamera und die anderen Sensoren. Auf der Rückseite gibt es ein modernes Kameramodul sowie das Logo mit Fingerabdruck-Sensor.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Modellen:

In diesen sich schnell verändernden Zeiten innoviert Motorola weiterhin Smartphone-Technologie und verschiebt die Grenzen des Möglichen innerhalb der Branche. Für die moto g-Serie beginnt heute eine neue Ära mit der Ankündigung von zwei neuen Smartphones. Sie verkörpern unser Bestreben, den Standard der Mittelklasse zu definieren und exklusive Premium-Funktionen zu einem phänomenalen Preis anzubieten. Gemeint sind das moto g30 und moto g10, die durch gute Kameras, starke Performance sowie Riesenakkus zu überzeugen wissen. Sie bieten das perfekte Gesamtpaket für alle, die einen zuverlässigen Begleiter im stressigen Arbeitsalltag und beim Erreichen ihrer ambitionierten Ziele brauchen.

Insgesamt schein Motorola wieder richtig viel Technik in die Geräte gepackt zu haben.

Das moto g30 ist ab Februar zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 179,99 EUR in den Farben Schwarz und Weiß in Deutschland erhältlich. Auf Amazon.de gibt es das moto g30 auch mit 6GB Arbeitsspeicher in der Farbe Schwarz für 189,99 EUR. Das moto g10 ist ab Februar zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 149,99 EUR in den Farben Grau und Weiß in Deutschland erhältlich.

Motorola Moto E7 power – Android 10 und 4GB RAM

Motorola Moto E7 power – Android 10 und 4GB RAM – Bei neuen Moto E7 power sind bei Geekbench im Leistungstest aufgetaucht und wie erwartet sind die Werte eher wenig spektakulär. Die Moto E7 punkten eher über den Preis als über die Leistung. Ein unerfreuliche Überraschung gibt es aber beim Betriebssystem. Die Moto E7 werden wohl nur mit Android 10 auf den Markt kommen und damit nicht mit der neusten Android Version. Ob es ein schnelles Update gibt ist auch eher fraglich. Hier spart Motorola also an einer Stelle, die von vielen Nutzern wohl als kritisch angesehen wird.

Die Geekbench Leistungsdaten

Motorola Moto E7 power – erste Blicke auf die neuen Einsteiger-Modelle

Motorola arbeitet auch in diesem Jahr wieder an Updates für den Einsteiger-Bereich und es gibt dazu die ersten Hinweise auf das Moto E7 power inklusive der passenden Presserender. Die Moto E Modelle liegen dabei meistens in einem Preisbereich von knapp 100 Euro und daher kann man auch für das Moto E7 von diesem Preis ausgehen. Der Namenszusatz power steht für einen besonders großen Akku. In dem Fall ist beim Moto E7 power ein Akku mit 5.000mAh Leistung verbaut. Das ist nicht schlecht – es gibt auf dem Markt aber auch bereits Modelle mit 6.000mAh Akku-Leistung in einem vergleichbaren Preisbereich. Insgesamt sollte man aber bei diesem Preis von der Technik nicht ganz so viel erwarten.

Beim Design setzt Motorola auf ein Nocht-Display mit Aussparung für die Front-Kamera und die Sensoren im oberen Bereich. Die Rahmen sind aber dennoch recht groß, vor allem am unteren Rand. Auf der Rückseite gibt es ein vergleichsweise kleines Kamera-Modul mit zwei Objektiven sowie dem Sensor für die Fingerabdrücke. Der Sensor ist wieder mit dem Motorola Logo verziert. Im unteren Bereich gibt es dazu noch die Öffnung für das Mikrofon. Ansonsten ist die Rückseite eher spärlich gestaltet. Insgesamt ähnelt das Moto E7 damit anderen aktuellen Modellen in diesem Preisbereich, wirkliche Eigenständigkeit gibt es also nicht.

Bisher gibt es noch keine Hinweise, wann die neuen Moto E7 auf den Markt kommen werden und es fehlt auch noch die Bestätigung, ob sie auch in Deutschland zu haben sein werden. Da aber auch die Vorgänger hier auf den Markt kam, spricht einiges dafür, dass Motorola auch das Moto E7 hier in den Handel bringen wird.

Die technischen Daten des Moto E7 power im Detail

  • 6.5-inch 1600×720 display,
  • Helio G25 CPU with 4GB RAM and 64GB ROM,
  • 13MP + 2MP rear shooter,
  • 5MP selfie camera,
  • 5000 mAh battery

Motorola Edge S – Vorstellung am 26. Januar

Motorola Edge S – Vorstellung am 26. Januar – Auf Twitter wurde ein neues Plakat für die Moto Edge S Modelle geleakt, dass sowohl den Namen als auch das Datum für die öffentliche Vorstellung zeigt. Demnach werden die Geräte am 26. Januar 2021 vorgestellt werden und der Name lautet auch Motorola Edge S. Dazu wird der neue Qualcomm Snapdragon 870 Prozessor verbaut werden. Das ist etwas enttäuschen, weil eben nicht der Top-Prozessor von Qualcomm zum Einsatz kommt.

UPDATE: mittlerweile gibt es ein weiteres Poster mit dem Namen und dem Datum.

Der Twitter-Tweet im Original

Motorola Edge S – erste Bilder aufgetaucht, Name weiter unklar

Es gibt erste Real-Life Bilder des neuen Modells von Motorola wobei der Arbeitsname wohl weiter Nio ist und die Marktbezeichnung dann Motorola Edge S. Man sieht dabei eine sehr deutliche 4fach Kamera und überraschend auch eine doppelte Kamera auf der Vorderseite. Das Unternehmen setzt dabei auf ein Punch-Hole Design mit Öffnungen für die Kamera in der linken oberen Ecke.

Motorola Edge S – weitere Flaggschiff-Variante im Gespräch

Motorola hatte sich längere Zeit vor allem auf die Modelle in der Mittelklasse und die Moto One Serie konzentriert. Im letzten Jahr gab es mit dem Motorola EDGE wieder ein Flaggschiff und wie es aussieht wird das Unternehmen diesen Weg auch weiter fortsetzen, denn es gibt Hinweise auf ein Motorola EDGE S, dass in absehbarer Zeit auf den Markt kommen soll. Leider fehlt dazu bisher noch das Bildmaterial und auch die Details sind eher dünn, so dass weitgehend unklar bleibt, wie sich die neuen EDGE S Modelle von den aktuellen Motorola EDGE unterscheiden werden.

Bei GSMarena schreibt man dazu im Detail:

Last year Motorola finally made a return to the flagship game with its Moto Edge+ and we now have confirmation that a new flagship powered by a Snapdragon 800 series chipset is on the way. Chen Jin who serves as the General Manager of Lenovo China’s Mobile phone business teased the upcoming Edge S via his Weibo account, confirming the flagship is coming soon and will be powered by a Snapdragon 8XX chipset which could be the Snapdragon 888 though it is still possible to be last year’s 865 instead.

Insgesamt konnte Motorola mit den neuen Topmodellen bisher nicht unbedingt richtig punkten und die andere Hersteller hatten hier oft die Nase vorn. Daher bleibt abzuwarten, mit welchem Konzept das Unternehmen in diesem Jahr auch den hochpreisigen Bereich wieder erobern will und ob es in diesem Jahr dann besser klappen wird.

Moto G Stylus (2021) – durchwachsene Werte in den ersten Leistungstests

Moto G Stylus (2021) – durchwachsene Werte in den ersten Leistungstests – Das Moto G Stylus in der neue Version ist mittlerweile auch im Geekbench Leistungstest zu finden und die Geräte zeigen dabei eher solide Leistungen als wirkliche Topwerte. Die Ergebnisse liegen deutlich unter denen der Topmodelle. Das G Stylus wird also vielleicht vom Konzept her dem Note 20 von Samsung ähnlich, aber wohl nicht von den Leistungsdaten und der Technik. Zum Vergleich: bereits die Galaxy Note 10 Modelle liegen bei etwa 700 Punkten im Single Core Test und bei 2500 Punkte bei den Multi-Core Ergebnissen.

Moto G Stylus (2021) – Motorola setzt weiter auf den Stift

Die Moto G Stylus Serie unterscheidet sich von den anderen Moto-Modellen von Motorola vor allem durch die Bedienung. Es G Stylus ist das einzige Gerät bei Motorola, dass auf einen Stift als zusätzliche Eingabemöglichkeit setzt und wie es aussieht ist eine neue Version der Modelle für 2020 geplant. Es gibt dazu auch bereits ein erste Amazon Seite (mittlerweile wieder offline) auf der man sowohl die Bilder als auch einige technische Daten sehen konnte.

Im Vergleich zum Vorgänger setzt Motorola nun auf ein abgesetztes Kamera-Modul auf der Rückseite und die Ränder auf der Vorderseite scheinen etwas geringer auszufallen. Das Display ist weiterhin ein Puch-Hole Bildschirm mit Öffnung für die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Auf der Vorderseite hat sich also durch die neue Version eher wenig verändert.

Etwas schade: Nach den Angaben von Amazon kommen die neuen Modelle nur mit Android 10 und nicht mit der neusten Android 11 Version. Normalerweise ist Motorola immer recht weit vorn bei aktuellen Android Versionen – beim Moto G Stylus 2021 scheint das leider nicht der Fall zu sein. Dafür gibt es 5G verbaut und damit sind die Geräte auch eine echte Alternative für Nutzer, die 5G Tarife haben möchten.

Der Preis ist auch vergleichsweise niedrig, liegt aber etwas über den Preise der bisherigen Modelle. Dennoch ist das Moto G Stylus 2021 eines der günstigsten Geräte mit Stift auf den Markt und die Kombination aus Stift und 5G Nutzung gibt es bei keinem anderen Anbieter zu diesem Preis.

Leider gibt es bisher noch keine Hinweise, wann die Geräte auf den Markt kommen werden. Der Zusatz 2021 könnte darauf hindeuten, dass man die Smartphones wohl nicht mehr vor Weihnachten bekommen wird, die Listung bei Amazon deutet dagegen eher auf einen schnellen Marktstart hin. Hier wird man wohl abwarten müssen, bis Motorola offiziell Daten und Termine für das Moto G Stylus 2021 bekannt gibt.

Moto G 5G soll um die 250 Euro kosten

Moto G 5G soll um die 250 Euro kosten – Es gibt neue Details rund um die 5G Version der Motorola Moto G Modelle. Es wurden einige technische Daten veröffentlicht und auch Hinweise auf den Preis. Dieser soll in Indien bei 20999 Rupien liegen, das wären umgerechnet wohl knapp 250 Euro mit den deutschen Pauschal-Gebühren. Die Technik soll dabei wie folgt aussehen:

  • 6.7 inches FHD+ LTPS IPS LCD display
  • Qualcomm Snapdragon 750G SoC
  • (48MP+8MP+2MP) triple rear cameras and 16MP front camera
  • 5000mAh Battery | 20W charging

Damit könnte das Moto G 5G eines der günstigsten Modelle mit 5G auf dem Markt werden und tritt damit in direkte Konkurrenz zum Realme 7 5G.

HINWEIS: Das Moto G plus und das Moto G5G plus sind bereits auf dem Markt. Motorola setzt aber nun noch auf eine 5G Version des normalen Moto G (ohne plus).

02.11.2020Moto G 5G – günstigere Version mit 5G Chipsatz – Motorola hat das Moto G 5G plus bereits vorgestellt, bisher gab es dazu aber keine normalen Version ohne Namenszusatz. Das könnte sich nun aber ändern, denn es gibt Hinweise, dass Motorola auch an einem normalen Modell arbeitet, das unter dem Namen Kiew entwickelt wird und als Moto G 5G (ohne Plus) auf den Markt kommen soll. Motorola hätte somit die Premium-Version vor der regulären Variante gelauncht.

Spannend ist dabei vor allem, dass die Modelle wohl mit dem neuen starken Snapdragon 750G Prozessor auf den Markt kommen werden. Da bedeutet vergleichsweise viel Power. Der Snapdragon 750G Chipsatz ist zwar kein Premium-Prozessor, liefert aber mehr Performance als die meisten anderen SoC auf dem Markt und dürfte daher die Moto G 5G richtig schnell machen.

Dazu gibt es natürlich 5G mit an Bord. Das Moto G 5G könnte damit eines der günstigeren 5G Smartphones auf dem Markt werden und das ist natürlich schon ein Kaufargument, dass sich auch bei den Kunden gut ankommen wird. Weniger gute Nachrichten gibt es beim Display. Motorola setzt nur auf 60Hz bei Bildschirm, es soll aber ein OLED Display geben.

Die Kamera hat drei Objektive und löst beim Hauptsensor mit bis zu 48 Megapixeln auf. Im Vergleich zur Pro-Version des Moto G scheint es aber nur eine Frontkamera zu geben. Motorola setzt also nicht mehr auf einen Dual Lens Technik bei der Selfie Kamera.

Wahrscheinlich sollen die neuen Smartphones noch vor Weihnachten 2020 auf den Markt kommen um im Weihnachtsgeschäft 2020 noch punkten zu können. Einen genauen Termin für die Vorstellung gibt es bisher aber noch nicht. Dazu fehlen auch noch die Details zum Preis der neuen Modelle, daher bleibt offen, wie tief man für das Moto G 5G genau in die Taschen greifen muss.

Die technischen Daten sollen dabei wie folgt aussehen:

  • 6.66 Zoll Display mit 2400×1080 Auflösung, 60Hz
  • Snapdragon 750G Prozessor mit 6GB RAM
  • 128GB interner Speicher, erweiterbar
  • 5000mAh
  • Google Assistant Button
  • NFC

Codename Nio: neues Motorola Smartphone mit 105Hz Display

Codename Nio: neues Motorola Smartphone mit 105Hz Display – Es gibt Hinweise auf ein neues Modell von Motorola, das mit der Serienummer XT2125 kommt und aktuell unter dem Codenamen Nio läuft. Offizielle Details dazu gibt es noch nicht, aber nach den ersten Leaks wurden die Modelle wohl mit der sehr ungewöhnlichen Bildschirmwiederholungsraten von 105Hz getestet. Aktuell arbeiten viele Geräte mit 90Hz oder 120Hz, 105Hz gab es bisher noch nicht und daher rätseln viele Experten, was wohl dahinter stecken könnte. Am wahrscheinlichsten ist möglichweise ein Test von Motorola und es ist daher durchaus möglich, dass es die 105Hz nicht in die Massenproduktion schaffen.

Bei XDA Developers schreibt man zu den Hintergründen:

We’ve seen solid evidence that this upcoming flagship has a peak refresh rate of 105Hz, but there’s no telling if Motorola will actually ship the phone in this configuration. Given that 105Hz doesn’t divide evenly into 24 or 30, it’s possible that Motorola is only testing this refresh rate during development and will cap the refresh rate at 90Hz when the phone launches. We saw something similar when ASUS launched the ROG Phone 3 with its 144Hz display, only to find out the company was testing a 160Hz refresh rate mode before launch. Alternatively, Motorola could simply adjust the refresh rate of the display whenever there’s a video on screen to avoid any micro stutters but otherwise enable the higher 105Hz refresh rate when scrolling through the UI or apps.

Es gibt auch bereits die ersten technischen Daten zu den Modellen und insgesamt deutet das Setup eher auf ein Gerät der Mittelklasse hin. Davon hat Motorola allerdings schon recht viele auf dem Markt, es ist daher eher unwahrscheinlich, dass noch eine Nische offen geblieben ist, die man mit dem neuen Moto Nio besetzen könnte. Wahrscheinlicher ist eher, dass es sich um ein Update einer der bestehenden Mitteklasse Modelle handelt, die durchaus etwas neue Technik vertragen könnten. Es bleibt daher abzuwarten, was Motorola selbst offiziell ankündigen wird und vor allem auch, ob es neben der ungewöhnlichen Display-Rate auch beim Design vielleicht die eine oder andere Überraschung gibt.

Die erwartet Technik sieht dabei wie folgt aus:

  • 6.7-inch Full HD+ display with 90Hz – 105Hz refresh rate,
  • Snapdragon 865 CPU with 8GB RAM and 128GB ROM,
  • 64MP + 16MP + 2MP rear shooter,
  • 16MP + 8MP selfie camera,
  • 5000 mAh battery
  • Android 11
  • Dual Sim

BILD: Motorola Moto G9