Moto Edge 20 Serie – erstes Motorola Smartphone mit 8K Videoaufnahmen

Moto Edge 20 Serie – erstes Motorola Smartphone mit 8K Videoaufnahmen – Motorola hat die neuen Topmodelle vorgestellt und bringt mit dem Moto Edge 20, dem Moto Edge 20 pro und dem Moto Edge 20 lite gleich 3 neue Geräte auf den Markt. Preislich gesehen liegen die neuen Modelle im Bereich zwischen 500 und 700 Euro. Damit liegt man unter den Preisen der Geräte von Samsung und anderen Herstellern, bei der Technik hat man aber dennoch eine wirklich gute Ausstattung zusammengepackt.

Motorola schreibt selbst zur neuen Modellreihe:

Ein Smartphone, mit dem du dein volles Potenzial ausschöpfen und bis ans Äußerste gehen kannst. So vereint die neue motorola edge 20 Serie alles, was ein modernes Premium-Smartphone bieten muss, um der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen: fortschrittliche Kamerasysteme, unglaubliche Display-Technologie, ultraschnelle Leistung, sensationelle Akkulaufzeiten und 5G-Geschwindigkeiten der nächsten Generation. Diese Kombination gibt es wie gewohnt zum phänomenalen Preis.

Die neue motorola edge Familie bietet leistungsstärkere Prozessoren, eine Hauptkamera mit größeren Pixeln und den ersten Zoom im Periskop-Stil von Motorola, der dich 50-mal näher an dein Motiv bringt. Ganz zu schweigen von der schnelleren Aktualisierungsrate des Displays, dem schnelleren Aufladen des Akkus und den erweiterten Funktionen der Ready For Platform.

Vor allem die Kamera wurde optimiert. Beim Moto Edge 20 pro gibt es nun einen 108MP Hauptsensor und dazu verfügt das motorola edge 20 pro über das erste Teleobjektiv im Periskop-Stil. Es leitet das eingefangene Licht im 90-Grad-Winkel um, um so für Schärfe auch aus 5-facher Entfernung zu sorgen. Dazu kann die Pro-Version auch 8K-Aufnahmen im Videobereich machen, damit ist es das erste Smartphone von Motorola, dass diese Technik bietet.

Alle drei Modelle bieten 5G Speed. Man muss auf diese neue Technik also auch beim Moto Edge 20 lite nicht verzichten. Daneben gibt es bei alle drei Modellen das gleiche Display. Zum Einsatz kommt ein Bildschirm mit OLED-Technologie und HDR10+-Standard. Dazu gibt es 144Mhz Bildwiederholungsrate.

Motorola Edge 20 – kleineres Kameramodul im Vergleich zur-Pro Version

Beim Aufladen gibt es allerdings keine Höchstwerte. Die Modelle laden den Akku mit maximal 30 Watt auf, auch das Moto Edge 20 lite verfügt über diese Technik. Andere Hersteller schaffen hier aber bereits höhere Geschwindigkeiten.

Moto Edge 20 lite – wenig Unterschiede im Design zur normalen Version

Das motorole edge 20 pro ist ab August zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 699,99 EUR in der Farbe Mitternachts-Blau in Deutschland erhältlich. Das motorole edge 20 ist ab August zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 499,99 EUR zunächst in der Farbe Frost-Grau in Deutschland erhältlich. Das motorole edge 20 lite ist ab September zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 349,99 EUR in den Farben Lagunen-Grün und Elektrisches-Graphit in Deutschland erhältlich.

Motorola und Android 11 – bekannte Fehler und Bugs (und wie man sie behebt)

Motorola und Android 11 – bekannte Fehler und Bugs (und wie man sie behebt) – Bei Motorola haben mittlerweile eine ganze Reihe von Smartphones das Update auf die neue Android 11 Version bekommen. Leider sind dabei auch einige Probleme aufgetreten und es gibt einige Fehler, die es in früheren Android Versionen nicht gab. Bei piunikaweb hat man einen schönen Überblick zusammengestellt, welche Motorola Modelle Android 11 Probleme haben und teilweise auch, wie man diese beheben kann.

  • den Überblick über Android 11 Probleme gibt es hier (relativ weit unten in der Tabelle)

Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11

Motorola hat sich bisher sehr zurückgehalten im Bereich Android 11. Während andere Hersteller ihre Android 11 Updates bereits eingeplant haben oder sogar Android 11 bereits ausgerollt wurde, gibt es von Motorola in diese Richtung bisher eher wenig. Nun hat der Hersteller zumindest in paar Details veröffentlicht. In einem Blockpost gibt es eine Liste der Geräte, die Android 11 erhalten sollen. Allerdings gibt auch hier Motorola keine Garantie, dass dies wirklich so kommt.

UPDATE: Die ersten Nutzer bestätigen, dass das Android 11 Update für das Moto G rollt – zumindest in den USA. Es gibt eine neue Firmware mit der Nummer RPJ31.Q1-53-12 und dem Sicherheitspatch von Februar. Ob der Rollout auch in Deutschland schon läuft, konnte bisher noch nicht bestätigt werden. In den USA läuft mittlerweile auch der Rollout für das Moto G Power.

Das Unternehmen schreibt als Disclaimer dazu:

The information contained herein is provided for information purposes only and is intended only to describe Motorola Mobility’s current plans regarding potential upgrades or updates to the operating systems on its Android-powered devices and is, therefore, subject to change. The information communicated is not a commitment or an obligation to deliver any product, product feature, software upgrade or functionality and Motorola Mobility reserves the right to change the content and timing of any product, product feature or software release. The software functionality and features provided by a specific version of the Android operating system may vary by device and manufacturer.   

Das dürfte aber nur die Absicherung sein, für den Fall, dass es gravierende Fehler gibt. Insgesamt kann man wohl davon ausgehen, dass die Modelle der Liste Android 11 im Normalfall bekommen werden.

Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11

  • motorola razr 5G
  • motorola razr 2019
  • motorola edge
  • motorola edge+
  • motorola one 5G 
  • motorola one action¹
  • motorola one fusion
  • motorola one fusion+
  • motorola one hyper
  • motorola one vision
  • moto g 5G
  • moto g 5G plus
  • moto g fast  
  • moto g power
  • moto g pro
  • moto g stylus
  • moto g9 
  • moto g9 play
  • moto g9 plus 
  • moto g9 power
  • moto g8 
  • moto g8 power 
  • Lenovo K12 Note

Leider gibt das Unternehmen keinen weiteren Hinweis, WANN die Geräte mit Android 11 rechnen können. Man schreibt nur vage davon, dass es in den kommenden Monaten soweit sein wird.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

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Motorola Moto G10 und G20 – wird es Android 12 geben oder nicht?

Motorola Moto G10 und G20 – wird es Android 12 geben oder nicht? – Die Moto G10 und G20 Modelle sind erst vor wenigen Wochen auf den Markt gekommen und wurden mit dem neusten Android 11 ausgeliefert. Allerdings ist offen, ob es für die Geräte Major-Updates geben wird. Es ist also weiterhin nicht sicher, ob G10 und G20 Android 12 und weitere Android Versionen bekommen werden oder nicht. Motorola bietet beispielsweise für die E-Serie generell keine Android Versionsupdates an, die teureren Modelle bekommen aber welche. Moto G10 und G20 liegen allerdings im Einsteiger-Bereich, daher ist unklar, welche Regelung nun für die Smartphones zutrifft. Auch auf Nachfrage kann Motorola die Frage derzeit nicht beantworten.

Bei Reddit schreibt ein Moderator zum aktuellen Stand:

Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme, u/lgstoian. Ich fürchte, wir haben immer noch keine Software-Update-Informationen für das Moto G20. Wir werden Upgrade-Pläne für unsere Produkte teilen und alle auf unserer Software-Upgrade-News-Seite und im Motorola-Blog auf dem Laufenden halten

Generell müssen Nutzer also weiter abwarten, keine schöne Situation und auch kein guter Kaufanreiz für Moto G10 und G20.

Die Unsicherheit betrifft dabei aber nur die Android-Versionsupdates. Sicherheitsupdates sollen dagegen ausgeliefert werden um die bekannten Sicherheitslücken von Android auch in Zukunft zu schließen.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Motorola Defy 2021 – neue Version des Outdoor Handys geleakt

Motorola Defy 2021 – neue Version des Outdoor Handys geleakt – Vielleicht erinnert sich noch jemand an das ursprüngliche Motorola Defy aus 2010. Das Modell war als Outdoor Smartphone konzipiert und brauchte daher recht hohe Schutzklassen mit. Nun scheint das Unternehmen an einen Nachfolger zu arbeiten, denn Evan Blass hat eine ganze Reihe von technischen Daten und auch von Bildern rund um ein neues Motorola Defy 2021 geleakt. Das Konzept scheint dabei gleich geblieben zu sein. Die Geräte sind wasserdicht und staubgeschützt und bringen eine robuste Hülle für den Einsatz auch unter schwierigen Bedingungen mit.

Bei der Technik ist vor allem der Akku interessant. Mit 5.000 mAh sollte man die neuen Moto Defy 2021 wohl nicht sehr oft nachladen müssen, falls doch gibt es schnelles Aufladen mit 20 Watt. Das ist natürlich vor allem dann wichtig, wenn man sich unterwegs outdoor befindet und nur selten eine Kamera hat. Die Schutzklasse soll bei IP68 liegen und damit auf einen Niveau mit den Topmodellen auf dem Markt.

Leider sind die geleakten Bilder zu den neuen Smartphones eher klein, so dass man kaum weitere Details zu den Funktionen und zur Technik erkennt. Mit 232 Gramm sind die Modelle aber doch recht schwer, das könnte an der robusten Hülle liegen, genaueres dazu muss Motorola aber noch veröffentlichen. Die Geräte sollen aber besonders gegen Stürze abgesichert sein und damit auch hohen Belastungen standhalten. Daneben sollen die neuen Def 2021 abschwaschbar sein, man kann sie also mit Seife und Wasser reinigen und damit auch in Zeiten von Infektionen schützen. Das Display ist mit dem aktuellen Coning Gorilla Glas Victus geschützt – auch das kennt man von verschiedenen Topmodellen.

Die technischen Daten der neuen Modelle

  • 6.5-inch 1600×720 display,
  • Snapdragon 662 CPU with 4GB RAM and 64GB ROM,
  • 48MP + 2MP + 2MP rear shooter,
  • 8MP selfie camera,
  • 5000 mAh battery,
  • 3.5mm headphone jack,
  • 169.8×78.2×10.9mm, 232g.

Aktuell gibt es leider noch keine Details zum Preis der neuen Modelle und es fehlt auch noch ein Datum, wann das Unterhmen die Moto Defy 2021 vorstellen wird.

Offiziell: das ist das neue Motorola Moto G20

Offiziell: das ist das neue Motorola Moto G20 – Das Warten hat ein Ende: Motorola hat die neuen Moto G20 offiziell vorgestellt und wie erwartet gibt es vor allem einen guten Akku und einen kleinen Preis. Die Modelle sollen ab 149.99 Euro zu haben sein, allerdings hat das Unternehmen noch keinen konkreten Termin genannt, wann die Moto G20 zu haben sein werden. Es wird nur vom 2. Quartal 2021 gesprochen – bleibt abzuwarten, wann genau es soweit sein wird.

Die technischen Daten im Detail

  • 6,5 Zoll 20:9 Max Vision-HD+ Display, 1.600×720 Pixel, 269 PPI, 90Hz Bildwiederholrate
  • Unisoc T700 CPU mit 2x A75 + 6x A55 1,8-GHz-Octa-Core-CPU, 850-MHz-G52-GPU
  • 4 GB RAM
  • 64 GB Speicher, via microSD-Karte um bis zu 1TB erweiterbar
  • 48 MP (Weitwinkel, Blende f/1.7) + 8 MP (Ultraweitwinkel, Blende f/2.2) + 2 MP (Makro, Blende f/2.4) + 2 MP (Tiefensensor, Blende f/2.4) Quad-Kamera
  • 13 MP Selfie-Kamera
  • 5.000 mAh Akku mit 10 Watt Schnellladung
  • Android 11 mi My UX
  • 165,22 × 75,73 × 9,19 mm bei 200g
  • IP52, wasserabweisendes Design

Eine Google Assistant ist auch wieder mit an Bord, sie lässt sich auch leider nicht ändern.


Motorola Moto G20 – Presse-Render und die technischen Details – Bei 91mobiles hat man die offiziellen Render-Bilder der neuen Modelle und auch die technischen Details zu den neuen Smartphones veröffentlicht. Die Smartphones werden sich damit preislich und auch technisch zwischen dem Moto G10 und dem G30 einordnen. Leider bestätigt sich mit den Grafiken aber auch der eher große Rand im unteren Bereich der Moto G20.

Die technischen Daten des Moto G20 im Detail:

  • 6.5-inch 1600×720 display,
  • Unisoc T700 CPU with 4GB RAM and 64GB ROM,
  • 48MP + 8MP + 2MP + 2MP rear shooter,
  • 13MP selfie camera, 5000 mAh battery,
  • 165.22×75.73×9.19mm,
  • 200g

Motorola Moto G20 – erste Bilder und Leistungsdaten

Motorola hat die neuen Moto G10 und G30 Modelle bereits gelauncht, man arbeitet nun aber wohl daran, die Palette der Modelle noch weiter zu vervollständigen, denn es gibt mehrere Hinweise auf neue Modelle der G-Reihe. So ist das Moto G20 bereits im Geekbench Leistungstest aufgetaucht und es gibt auch bereits Bilder zu den neuen Geräten.

Wenn die geleakten Bilder zum Moto G20 stimmen, dann werden die Modelle wohl mit einem Notch-Display auf den Markt kommen. In der Mitte am oberen Bildschirmrand gibt es eine tropfenförmige Notch für die Kamera und die Sensoren. Die Rückseite wird dominiert vom rechteckigen Kameramodul. Man findet eine Quadcam Kamera und dazu soll auch der Fingerabdruck Sensor auf der Rückseite zu finden sein – wohl wieder verbaut im Motorola Logo. Viel mehr lässt sich bisher leider nicht erkennen. Die Ränder auf der Vorderseite fallen aber doch recht doch aus, von einem rahmenlosen Design kann beim Moto G20 daher wohl nicht die Rede sein.

Technisch gesehen wird das Moto G20 auch eher im Einsteiger-Bereich zu verorten sein. Die Leistungsdaten sind vergleichsweise niedrig. Auch 4GB RAM sind eher solide, dafür gibt es aber direkt Android 11 mit an Bord, man bekommt also trotz des wohl günstigen Preises die neuste Android Version. Insgesamt wird das Moto G20 daher wohl nicht mit der Technik oder dem Design punkten, sondern eher mit dem Preis.

Die Geekbench Leistungsdaten das Moto G20

Bisher ist leider nicht bekannt, wann Motorola das Moto G20 auf den Markt bringen will und es ist auch offen, welcher Preis für die Modelle aufgerufen wird. Es besteht dabei durchaus auch noch die Möglichkeit, dass die Smartphones gar nicht in Deutschland auf den Markt kommen werden, sondern speziell für Asien und Indien produziert werden. Diese ganzen Daten wird es wohl auch erst geben, wenn Motorola die Modelle offiziell vorstellt.

Motorola Moto G60 soll mit 108MP Sensor kommen

Motorola Moto G60 soll mit 108MP Sensor kommen – Motorola überarbeitet derzeit das eigene Angebot und hat unter anderem die ersten Modelle der G-Serie neu auf den Markt gebracht und es sollen noch weitere Geräte folgen. Aktuell kann man bereits das Moto G10 und das G30 bekommen (hier unser Doppel-Test) und das technisch etwas anspruchsvollere Moto G60 wird wohl auch bald folgend, denn die Leaks sind mittlerweile sehr umfangreich.

Technisch gibt es bei der Kamera den 108MP Sensor, den man im letzten Jahr von allem von den Topmodellen her kannte und dazu ein 6,8 Zoll Display mit bis zu 120Hz.

Das Moto G60 ist dabei wohl in erster Linie für die Business Bereich konzipiert, denn die Geräte werden wieder mit dem ThinkShield Sicherheitssystem ausgerüstet, dass man auch bereits vom Moto G100 her kennt. Das Unternehmen schreibt selbst zu dieser Technik:

Sicherheit ist das Kernstück unserer Arbeit und mit ThinkShield for Mobile, um erstklassige Sicherheit, Verwaltbarkeit, Produktivität und Service für Unternehmen zu bieten. Zusätzlich zu unserer sichereren Lieferkette und der Einhaltung der Kernsicherheit und -richtlinien von Android entwickeln wir durch unsere Plattformsicherheit eine verbesserte Sicherheit für unsere Hardware und Firmware und schaffen durch erweiterte Systemsicherheits- und Sicherheitszertifizierungen eine Vertrauenskette. Um den strengsten Anforderungen unserer Unternehmenskunden gerecht zu werden, bieten wir durch unsere Partnerschaft mit Zimperium, einem Branchenführer für Smartphone-Sicherheit und mobile Bedrohungsabwehr, Schutz auf Basis künstlicher Intelligenz.

Preislich gesehen werden die Moto G60 in einem Bereich zwischen 200 bis 250 Euro liegen. Leider gibt es bisher noch keine Details, wann die Modelle genau auf den Markt kommen und ob sie auch in Deutschland zu haben sein werden.

Doppeltest: Moto G10 und G30 im Vergleich

Doppeltest: Moto G10 und G30 im Vergleich – Motorola hat mit den neuen Moto G10 und G30 zwei neue Geräte im Einsteiger-Bereich auf den Markt gebracht. Das Motorola G10 kostet dabei 149.99 euro, für das Motorola G30 zahlt man 179.99 Euro. Man hätte die Smartphones wohl auch G10 und G10 pro nennen können, denn an sich sind sie weitgehend baugleich, Motorola hat sich aber für die unterschiedlichen Zahlen entschieden. Wir haben die Geräte hier im Doppelttest um zu schauen, wo die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten liegen und auch, welche Stärken es bei beiden Modellen gibt.

Moto G10 und G30 im Vergleich



Man sieht bereits auf den ersten Blick, dass es beim Design recht wenige Unterschiede zwischen den Modellen gibt. Das setzt sich auch auf der Rückseite so fort. Ohne Kennzeichnung würde man kaum erkennen, welches Modelle man in der Hand hält.

Insgesamt wirken die Modellen durchaus schick, das Notch Display hat man aber mittlerweile bei sehr vielen Geräten – wirklich abheben können sich G10 und G30 damit also nicht. Dazu fallen die Ränder um das Display doch recht dick aus.

Auf der Rückseite gibt es das rechteckig abgesetzte Kameramodul. Das sieht modern aus, findet sich aber mittlerweile auch bei vielen Geräten und auch in dieser Preisklasse – absetzen können sich Moto G10 und G30 daher nicht, sie fallen aber auch nicht negativ auf.

Die Rückseite des Moto G10 ist dabei wellenförmig strukturiert. Das fühlt sich ungewohnt, aber nicht unangenehm an. Leider merkt man aber doch in der Hand, dass die Rückseite aus Kunststoff ist. Beim Moto G30 gibt es diesen Effekt nicht, stattdessen setzt das Unternehmen auf einen Farbverlauf, der etwas an Perlmutt erinnert. Insgesamt hat sich Motorola Mühe gegeben, die Rückseite schick zu gestaltet, man merkt aber dennoch den Kunststoff der Rückseite.

Das Display beim Moto G10 und G30

Beim Display gibt es zwischen den beiden Modellen keine Unterschiede. Beide Geräte nutzen ein 6,5-Zoll-LC-Display mit einer HD+-Auflösung mit 1600 x 720 (269 ppi). Beim Moto G30 gibt es dabei 90Hz, die Moto G10 Modelle unterstützen nur 60Hz. In der Praxis macht das aber selten einen Unterschied, vor allem wenn man nicht beide Geräte nicht direkt nebeneinander liegen hat, wird man das etwas softere Scollen kaum bemerken..

Man merkt dabei, dass LCD Technik eingesetzt wird, die Farben sind nicht ganz so kräftig, wie man es von AMOLED Display gewohnt ist. Insgesamt machen beide Display aber eine solide Job und es gibt wenige Kritikpunkt, vor allem, wenn man die Preisklasse im Hinterkopf hat.

Betriebssystem und Nutzung von Moto G10 und G30

Beim Betriebssystem kommt Android 11 in Verbindung mit dem My UX Betriebssystem von Motorola zum Einsatz. Da beide Modelle auf die gleiche Ausstattung setzen, gibt es an der Stelle auch keine Unterschiede.

Insgesamt ist das System sehr aufgeräumt und bringt nur wenige zusätzliche Apps mit. An sich wurde nur die Moto App und Youtube sowie Youtube Music installiert, der Rest sind die normalem Android Systemapps. Bloatware gibt es also bei Moto G10 und G30 erfreulicherweise nicht.

My UX ist dabei sehr nah am normalen Android, wer bereits mit einem Android Handy gearbeitet hat, wir sich auch auf den neuen Motorola Modellen schnell zurecht finden. Größere Umstellungen sind für Android Nutzer damit also nicht notwendig, auch wer von einer älteren Android Version auf die Android 11 Version von Moto G10 und G30 umsteigt, wird keine Probleme haben.

Beide Modelle haben dazu ein IP52 Rating bei der Schutzklasse. Das bedeutet zwar keinen kompletten Wasserschutz, aber zumindest ein wasserabweisendes Design. Wie weit das geht, haben wir nicht getestet, weil wir die Modelle auch wieder abgeben mussten.

Kein schnelles Laden beim Moto G10

Bei Modelle bieten einen vergleichsweise großen Akku mit 5.000mAh und damit ausreichend Leistung für mehrere Tage der Nutzung. Beim Laden hat Motorola aber leider etwas gespart. Das Moto G30 biete zwar schnelles Laden mit bis zu 15 Watt, beim Moto G10 gibt es diese Technik aber leider nicht. Der Akku hält daher zwar lange durch, ist aber auch recht lange wieder aufzuladen und die Geräte sollten schon die Nacht am Ladegerät verbringen, damit der Akku wieder voll ist. Das schnellere Laden ist dabei ein echter Argument für die G30 Version – mittlerweile ist man gar nicht mehr gewohnt, dass der Akku so langsam lädt.

Unser Fazit zum Moto G10 und G30

Motorola hat wieder viel Technik in die Modelle gepackt und bietet damit solide Modelle für vergleichsweise wenig Geld an. Im Vergleich zwischen den beiden Geräten hätten wir uns für das Moto G10 einen etwas schnellere Prozessor und vor allem Schnellladen für den Akku gewünscht. Der Aufpreis für das Moto G30 lohnt sich daher an der Stelle wirklich, weil man im tagtäglichen Einsatz dafür wirkliche Vorteile bekomme. Im Zweifel würden wird uns daher für das Moto G30 entscheiden.

Die technischen Daten im Vergleich

 Motorola Moto G10Motorola Moto G30
Software:
(bei Erscheinen)
Android 11.0
Display:6,50 Zoll
720 × 1.600, 270 ppi
Bedienung:Touch, Fingerabdrucksensor, Gesichtsscanner
SoC:Qualcomm Snapdragon 460
4 × Kryo 240 Gold, 1,80 GHz
4 × Kryo 240 Silver, 1,80 GHz
11 nm, 64-Bit
Qualcomm Snapdragon 662
4 × Kryo 260 Gold, 2,00 GHz
4 × Kryo 260 Silver, 1,80 GHz
11 nm, 64-Bit
GPU:Adreno 610
RAM:4.096 MB
LPDDR4X
4.096 MB
LPDDR4X
Variante
6.144 MB
LPDDR4X
Speicher:64 GB (erweiterbar)128 GB (erweiterbar)
1. Kamera:48,0 MP
LED, AF
64,0 MP
LED, AF
2. Kamera:8 MP (ƒ/2,2, 1,12 µm) | 118°-Ultra-Weitwinkel
3. Kamera:2 MP (ƒ/2,4, 1,75 µm) | Makro-Vision-Kamera
4. Kamera:2 MP (ƒ/2,4, 1,75 µm) | Tiefensensor
1. Frontkamera:13,0 MP
Display-Blitz
GSM:GPRS + EDGE
UMTS:HSPA+
↓42,2 ↑5,76 Mbit/s
LTE:Advanced
5G:Nein
Weitere Standards:USB Typ C
SIM-Karte:Nano-SIM, Dual-SIM
Akku:5.000 mAh
fest verbaut
Größe (B×H×T):76,0 × 165,0 × 9,00 mm
Gewicht:180 g200 g
Preis:149,99 €179,99 € / 189,99 €

Moto G50 und G100 – Motorola setzt auf Performance

Moto G50 und G100 – Motorola setzt auf Performance – Motorola setzt weiter auf neue Modellreihen und bieten neben dem neuen Moto G10 und dem G30 auch etwas teurere Geräte in der oberen Mittelklasse. Das Moto G100 kostet dabei knapp 500 Euro und soll bei der Performance mit den Topmodellen mithalten können. Dafür kommt der neuen Sanpdragon 870 5G Prozessor zum Einsatz – es dürfte interessant werden zu sehen, wie sich der SoC im Vergleich mit den SD888 Premium-Chipsätzen schlägt.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Prozessor:

Das neue moto g100 ist eines der ersten Smartphones der Welt, das die Snapdragon™ 870 5G Mobile Platform verbaut hat. Dieser garantiert unglaublich rasante 5G(1)- und Wi-Fi 6-Konnektivität und übertrifft die Leistung aller vorherigen moto g-Smartphones(2). In Kombination mit dem 8 GB LPDDR5-Arbeitsspeicher sowie dem 128 GB UFS 3.1-Speicher(3) bietet das moto g100 Performance der Spitzenklasse, was komplett neue Anwendungsfelder eröffnet. Eines davon ist unsere neue, vielfältige Ready For Plattform.

Beim Design setzt Motorola beim G100 auf ein Punch-Hole Display mit zwei Öffnungen für die Frotkamera in der linken oberen Ecke. Dazu gibt es eine Rückseite mit farblich angepasstem Kameramodul und einem 64MP Hauptsensor mit Quad-Pixel-Technologie. Dazu gibt es sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite ein Weitwinkelobjektiv und dank Dual-Capture-Modus kann man diese auch gleichzeitig nutzen. Beim Display gibt ein 6,7 Zoll Display, das allerdings nur maximal 90Hz unterstützt.

Das Moto G100 soll ab März für 499 Euro zu haben sein. Einen genauen Termin hat das Unternehmen aber leider nicht genannt. Das Moto G50 wird es wohl vorerst in Deutschland nicht geben. Das ist schade, dann zum Preis von 249 Euro bieten die Modelle doch recht interessante Technik.

Die technischen Daten des Moto G100

  • Snapdragon 870 5G SoC
  • 8GB/128GB, 12GB/256GB
  • 6.7-inch FHD+ 90Hz
  • Kamera: 64+16+2MP primary, 16MP selfie
  • 5,000mAh with 20W
  • Android 11

Die technischen Daten des Moto G50

  • 6.5″ HD+ 90Hz Display
  • Snapdragon 480 Prozessor
  • 4GB + 64GB/128GB
  • Frontkamera: 13MP
  • Hauptkamera: 48+2+5MP
  • 5,000 mAh + 15W
  • Android 11

Motorola Moto G10 und Moto G30 – Verstärkung im günstigen Preisbereich

Motorola Moto G10 und Moto G30 – Verstärkung im günstigen Preisbereich – Motorola hat die neuen Moto G10 und Moto G30 mittlerweile offiziell vorgestellt und verstärkt mit den beiden Smartphones den Bereich der unteren Mittelklasse bei den eigenen Modellen. Bei Modelle liegen unter 200 Euro (das Moto G10 sogar unter 150 Euro) und sie bieten vor allem einen großen Akku mit einer Leistung von 5.000mAh sowie Android 11 und ein Display mit 6,5 Zoll und 1600×720 Pixeln Auflösung. Unterschiede gibt es vor allem beim Prozessor, dem Speicher und der Kamera. Das G30 setzt beispielsweise auf einen 64MP Hauptsensor bei einer Quad-Lens Kamera. 5G wird nicht unterstützt.

Beim Design setzen beide Modelle auf ein Display mit Notch in der oberen Mitte für die Frontkamera und die anderen Sensoren. Auf der Rückseite gibt es ein modernes Kameramodul sowie das Logo mit Fingerabdruck-Sensor.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Modellen:

In diesen sich schnell verändernden Zeiten innoviert Motorola weiterhin Smartphone-Technologie und verschiebt die Grenzen des Möglichen innerhalb der Branche. Für die moto g-Serie beginnt heute eine neue Ära mit der Ankündigung von zwei neuen Smartphones. Sie verkörpern unser Bestreben, den Standard der Mittelklasse zu definieren und exklusive Premium-Funktionen zu einem phänomenalen Preis anzubieten. Gemeint sind das moto g30 und moto g10, die durch gute Kameras, starke Performance sowie Riesenakkus zu überzeugen wissen. Sie bieten das perfekte Gesamtpaket für alle, die einen zuverlässigen Begleiter im stressigen Arbeitsalltag und beim Erreichen ihrer ambitionierten Ziele brauchen.

Insgesamt schein Motorola wieder richtig viel Technik in die Geräte gepackt zu haben.

Das moto g30 ist ab Februar zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 179,99 EUR in den Farben Schwarz und Weiß in Deutschland erhältlich. Auf Amazon.de gibt es das moto g30 auch mit 6GB Arbeitsspeicher in der Farbe Schwarz für 189,99 EUR. Das moto g10 ist ab Februar zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 149,99 EUR in den Farben Grau und Weiß in Deutschland erhältlich.

Motorola Moto E7 power – Android 10 und 4GB RAM

Motorola Moto E7 power – Android 10 und 4GB RAM – Bei neuen Moto E7 power sind bei Geekbench im Leistungstest aufgetaucht und wie erwartet sind die Werte eher wenig spektakulär. Die Moto E7 punkten eher über den Preis als über die Leistung. Ein unerfreuliche Überraschung gibt es aber beim Betriebssystem. Die Moto E7 werden wohl nur mit Android 10 auf den Markt kommen und damit nicht mit der neusten Android Version. Ob es ein schnelles Update gibt ist auch eher fraglich. Hier spart Motorola also an einer Stelle, die von vielen Nutzern wohl als kritisch angesehen wird.

Die Geekbench Leistungsdaten

Motorola Moto E7 power – erste Blicke auf die neuen Einsteiger-Modelle

Motorola arbeitet auch in diesem Jahr wieder an Updates für den Einsteiger-Bereich und es gibt dazu die ersten Hinweise auf das Moto E7 power inklusive der passenden Presserender. Die Moto E Modelle liegen dabei meistens in einem Preisbereich von knapp 100 Euro und daher kann man auch für das Moto E7 von diesem Preis ausgehen. Der Namenszusatz power steht für einen besonders großen Akku. In dem Fall ist beim Moto E7 power ein Akku mit 5.000mAh Leistung verbaut. Das ist nicht schlecht – es gibt auf dem Markt aber auch bereits Modelle mit 6.000mAh Akku-Leistung in einem vergleichbaren Preisbereich. Insgesamt sollte man aber bei diesem Preis von der Technik nicht ganz so viel erwarten.

Beim Design setzt Motorola auf ein Nocht-Display mit Aussparung für die Front-Kamera und die Sensoren im oberen Bereich. Die Rahmen sind aber dennoch recht groß, vor allem am unteren Rand. Auf der Rückseite gibt es ein vergleichsweise kleines Kamera-Modul mit zwei Objektiven sowie dem Sensor für die Fingerabdrücke. Der Sensor ist wieder mit dem Motorola Logo verziert. Im unteren Bereich gibt es dazu noch die Öffnung für das Mikrofon. Ansonsten ist die Rückseite eher spärlich gestaltet. Insgesamt ähnelt das Moto E7 damit anderen aktuellen Modellen in diesem Preisbereich, wirkliche Eigenständigkeit gibt es also nicht.

Bisher gibt es noch keine Hinweise, wann die neuen Moto E7 auf den Markt kommen werden und es fehlt auch noch die Bestätigung, ob sie auch in Deutschland zu haben sein werden. Da aber auch die Vorgänger hier auf den Markt kam, spricht einiges dafür, dass Motorola auch das Moto E7 hier in den Handel bringen wird.

Die technischen Daten des Moto E7 power im Detail

  • 6.5-inch 1600×720 display,
  • Helio G25 CPU with 4GB RAM and 64GB ROM,
  • 13MP + 2MP rear shooter,
  • 5MP selfie camera,
  • 5000 mAh battery