OPPO startet offiziell in Deutschland und setzt auf Vodafone

OPPO startet offiziell in Deutschland und setzt auf Vodafone – OPPO Geräte sind schon länger als internationale Versionen auch in Deutschland durchaus beliebt und ab sofort gibt es auch offiziell Geräte von OPPO für Deutschland. Man kann die Geräte dabei bei OPPO direkt ohne Vertrag bekommen oder auch mit Vertrag bei Vodafone – zum Marktstart hat das Unternehmen eine Kooperation mit Vodafone vereinbart und daher kann man die 5G Geräte auch direkt sofort im 5G Netz von Vodafone nutzen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Heute stellt Oppo, der zu einem der weltweit größten Smartphone-Herstellern herangewachsen ist, erstmals Endgeräte für den deutschen Markt vor. Als erster Anbieter bringt Vodafone die drei Modelle Find X2 Pro, Find X2 Neo und Find X2 Lite in seine Shops. Alle drei Smartphones sind bereit für das 5G-Netz von Vodafone. Sie unterstützen bei 5G sowohl die 3,5 Gigahertz-Frequenzen als auch die neuen 700 Megahertz-Frequenzen. Vodafone macht 5G mit einem Mix dieser Frequenzen in diesem Jahr für mehr als 10 Millionen Menschen verfügbar. Im April hatte Vodafone den 5G-Ausbau in der Fläche erstmals in Deutschland gestartet. Die 3,5 Gigahertz-Frequenzen bringen extrem hohe Bandbreiten an Orte, wo extrem viele Menschen oder Maschinen zeitgleich im Netz unterwegs sind. Zum Beispiel in Fußballstadien oder in Fabrikhallen. Die 700 Megahertz-Frequenzen reichen besonders weit ins Land hinein und bringen Mobilfunk besonders gut in unsere Häuser. „Deutschland braucht bei 5G den perfekten Mix aus Bandbreite und Reichweite“, so Mack.

Besonders interessant dürfte dabei das OPPO Find X2 lite sein. Das Smartphone wird für unter 250 Euro angeboten und dürfte damit eines der günstigsten Modelle mit 5G sein, die man derzeit auf dem Markt bekommen kann. Auf diese Weise kann man sehr preisgünstig 5G testen und muss nicht unbedingt auf ein Topmodelle mit hohem Preis setzen, um die neue Technik nutzen zu können.Natürlich sollte man prüfen, ob 5G in der eigenen Region auch verfügbar ist, denn der Ausbau ist gerade noch im vollen Gange.

Video: Das OPPO Find X pro

OPPO startet offiziell bei Drillisch/United Internet

OPPO startet offiziell bei Drillisch/United Internet – Die Handys und Smartphones von OPPO sind derzeit in Deutschland in Teilen verfügbar, oft muss man aber länger suchen, bis man passende Anbieter findet. Vor allem Deals mit Vertrag gibt es nicht. Das hat sich nun geändert, denn Drillisch/United Internet hat die Marke offiziell in die eigenen Shops aufgenommen und bietet die Geräte ab sofort über die eigenen Marken an. Konkret kann man derzeit das neue OPPO Reno 2 unter anderem bei Youfine kaufen.

Bei Youfone schreibt man im Original dazu:

Der Handy-Discounter yourfone nimmt als erster Telekommunikationsanbieter in Deutschland die Handymarke Oppo neu ins Programm auf. Oppo, im asiatischen Raum bereits führend, ist weltweit der fünftgrößte Smartphone-Hersteller. Die Modelle von Oppo, die standardmäßig das Android-Betriebssystem nutzen, überzeugen mit moderner Technologie und einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis. Das erste Modell bei yourfone ist das Oppo Reno2 mit einem internen Speicher von 256 GB. In Kombination mit dem LTE 1 GB steht das Modell ab 18,99 EUR monatlich bereit. Die Einmalzahlung für das Gerät beträgt 0 EUR. 

Auch 1&1 bietet die neuen Modelle ab sofort an und hier liegt der Preis in Verbindung mit der günstigsten Allnet Flat bei 19.99 Euro pro Monat (bei einem Kaufpreis von 49.95 Euro). Die gesamten Angebote rund um das neue OPPO Smartphone bei 1&1 sehen dabei wie folgt aus:

  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE XXL (ab 44,99 Euro im Monat) gibt es das Oppo Reno2 für 0 Euro Einmalzahlung und unlimitiertem Highspeed-Datenvolumen.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE XL (ab 29,99 Euro im Monat) gibt es das Oppo Reno2 für 0 Euro Einmalzahlung und 20 GB Highspeed-Datenvolumen.
  • Zusammen mit der 1&1 All-Net-Flat LTE L (ab 24,99 Euro im Monat) ist das Oppo Reno2 für 0 Euro Einmalzahlung und aktuell 15 GB Highspeed-Datenvolumen erhältlich.
  • In Verbindung mit der 1&1 All-Net-Flat LTE M (ab 19,99 Euro im Monat) ist das Oppo Reno2 für 29,99 Euro Einmalzahlung und aktuell 10 GB Highspeed-Datenvolumen zu haben.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE S (ab 19,99 Euro im Monat) gibt es das Oppo Reno2 für 49,99 Euro Einmalzahlung und aktuell 3 GB Highspeed-Datenvolumen.

 

Video: So schnell ist die Akku-Aufladung mit 65 Watt Ladegeräten

Video: So schnell ist die Akku-Aufladung mit 65 Watt Ladegeräten – Die Hersteller im Smartphone Bereich setzen auf immer mehr Schnellladetechnik und beim neuen OPPO Reno Ace gibt es in dieser Hinsicht neue Bestwerte. Das Unternehmen setzt bei diesem Handy auf einen Akku mit 4.000mAh Leitung (also bereits recht viel Ausdauer), einen USB-C 3.1 Anschluss und ein Schnellladegerät mit 65 Watt Leistung. Damit soll der Akku des Reno Ace in nur 30 Minuten komplett geladen werden können.

Das hört sich recht abstrakt an, aber es gibt dazu mittlerweile ein schönes Video, das zeigt, wie schnell diese Aufladung des Handy-Akkus tatsächlich ist. Man sieht dort sehr schön, wie die Akkuanzeigen wirklich sehr schnell ansteigt und kann mehr oder weniger zusehen, bis der Akku voll ist.

Das Video im Original:

Einschränkend muss man sagen, dass hier ein eher niedriger Akkustand geladen wurde. Wird der Akku voller, sinkt die Ladegeschwindigkeit etwas ab um die Akkus zu schonen. Daher wird dieser Speed bei der Aufladung wohl nicht für die gesamten 100 Prozent Akkuleistung so zu halten sein. Dazu sieht man im Video leider nicht, welche Abwärme dabei entwickelt wird und ob es eventuell dauerhafte Schäden für den Akku gibt. Dennoch ist es ein sehr schönes Beispiel dafür, wie schnell die neuen Ladetechniken den Ladevorgang mittlerweile machen können.

Leider ist das OPPO Reno Ace derzeit nicht in Europa zu haben, sondern wird nur in China verkauft. Der Preis liegt dabei je nach Version bei etwa unter 500 bis knapp 600 Euro. Es gibt leider auch keine internationale Version, die man hierzulande einsetzen könnte. Es bleibt auch offen, wann die Geräte hier auf den Markt kommen werden – OPPO bringt leider nach wie vor nicht alle Modelle international auf den Markt.

Man kann aber recht sicher davon ausgehen, dass auch andere Hersteller an schnelleren Ladeverfahren arbeiten und dass auch Samsung und Huawei schnellere Ladegeräte und Ladetechniken in den zukünftigen Modellen verbauen werden.

OPPO Reno2 – neue Real-Life Bilder und 20facher Zoom

OPPO Reno 2

OPPO Reno2 – neue Real-Life Bilder und 20facher Zoom – Beim ersten Reno hatte OPPO zum ersten Mal auf die neue innovative Kameratechnik mit 10fachem optischen Zoom gesetzt und nun gibt es Details zum Nachfolger, die sowohl das Design zeigen, als auch Hinweise darauf beinhalten, das OPPO einen 20fache optischen Zoom verbauen wird. Die Bilder stammen dabei aus einem geleakten Promo-Video, scheinen also recht authentisch zu sein. Im Material ist auch die Bezeichnung OPPO Reno2 Series zu finden. Das könnte darauf hin deuten, dass es neben dem normalen OPPO Reno2 auch eine Pro-Version geben wird. Dies wäre auf jeden Fall nicht ungewöhnlich, das mittlerweile fast alle Hersteller auf ein zusätzliches Premium-Modell setzen.

Wenn die Daten stimmen, setzt das Unternehmen wieder ein ein weitgehend randloses Design, das ohne Display-Lock und Notch auskommt. Die Frontkamera wird daher wohl wieder in einem Popup verbaut sein und fährt je nach Bedarf aus. Evan Blass hat dazu auch noch einige Render veröffentlicht, die bereits recht offiziell aussehen und die Farbvarianten zeigen:

Die Rückseite wird dominiert von der neuen Kamera. Man sieht bereits mindestens 4 Objektive und eventuell sogar noch eine Linse mehr (wobei das auch der Laser-Fokus sein könnte). Das verspricht auf jeden Fall mehr Qualität und Möglichkeiten bei den Aufnahmen und könnte auch die Grundlage für den 20fachen optischem Zoom sein. Damit setzt OPPO auf jeden Fall die Konkurrenz unter Druck, was die Kameratechnik betrifft. Nach den Kämpfen um Megapixel und Anzahl der Linsen scheint jetzt der Zoom immer stärker in den Fokus zu rücken.

UPDATE: Die neuen Modelle sind zum ersten Mal auch in der Öffentlichkeit aufgetaucht und daher gibt es auch die ersten richtigen Fotos der Modelle:

Ansonsten kann leider noch nicht viel mehr zu den neuen Modellen sagen. Die weitere Technik wurde leider noch nicht geleakt und auch Preis und das Datum für den Marktstart bleiben offen. Es wird aber natürlich wieder das neue Topmodell bei OPPO und auch entsprechend teuer.  Es ist auf jeden Fall zu hoffen, dass die Modelle auch offiziell nach Deutschland kommen werden, denn das Gerät sieht auf jeden Fall sehr interessant aus.

Das Video im Original

OPPO K3 – günstiges Smartphone mit winziger Notch

OPPO scheint im Bereich der Mittelklasse mit einem neuen Modelle angreifen zu wollen, denn es gibt sowohl Leaks zu technischen Details als auch erste Bilder zum OPPO K3. Interessant ist dabei vor allem das Design der Vorderseite, das offensichtlich zwar auf eine Notch am oberen Rand setzt, aber diese so weit reduziert, dass sie im Vergleich zu den Aussparung bei anderen Modellen wirklich winzig wirkt. Damit wird auch der oft kritisierte störende Effekt der Notch reduziert – die Aussparung ist zwar immer noch präsent, fällt aber deutlich weniger auf als bei anderen Modellen.

Nach den neusten Leaks soll OPPO beim K3 auch einen Fingerabdruck-Sensor im Display verbauen. Solche Lösungen kennt man derzeit vor allem von den teureren Topmodellen. Dort ist vielfach bereits der Sensor für die Fingerabdrücke von der Rückseite direkt ins Display gewandert und das scheint auch beim OPPO K3 der Fall zu sein.

Technisch soll das neue K3 auch eine Snapdragon 710 Prozessor setzen und mit 6 bzw. 8GB RAM kommen. Das Display ist 6,5 Zoll groß und soll mit 2.340 x 1.080 Pixeln auflösen. Auf der Rückseite sieht man sehr deutlich, dass es eine Dual-Lens Kamera gibt (wohl mit 16/2 MP Auflösung), ob es weitere Features zur Kamera gibt, ist bisher noch nicht bekannt.

Interessant ist der Preis: die technischen Daten sprechen eher für ein Mittelklasse-Modell, das einige Features aus der Oberklasse bekommen hat und angeblich soll das Modell in China für unter 300 Euro zu haben sein. Das wäre dann für die gebotenen Leistungen ein wirklich guter Preis und eine Kampfansage an andere Hersteller in diesem Preisbereich. Es ist allerdings noch offen, ob die Modelle auch in Europa und in Deutschland so angeboten werden und auch, ob der Preis dann nicht eventuell etwas nach oben gehen wird.  Derzeit fehlen leider auch noch Details zu einem möglichen Marktstart-Termin (wenn er überhaupt kommt) hier in Deutschland.

OPPO Reno – die Kamera popt nur teilweise aus

Bei OPPO gab es die bisherigen Handys und Smartphones derzeit in erster Linie unter der Kombination von Buchstaben und Namen: beispielsweise das neue OPPO F11 pro. Ausnahmen waren Topmodelle wie das Find X aus dem letzten Jahr.

Nun hat das Unternehmen angekündigt, dass man eine neue Produktlinie starten wird, die auf den Namen OPPO Reno hört und die wahrscheinlich ein neues Segment von Smartphones umfasst. Die Ankündigung bei OPPO selbst fällt dabei recht spartanisch aus: bis auf das Logo und einen knappen Satz gibt es bisher nicht viel zum neuen Brand.

Vergleichbare Strategien kennt man beispielsweise von Xiaomi. Dort werden die schnellen Geräte auch unter dem Brand Poco vermarktet und damit etwas abgegrenzt. Ob OPPO auch in diese Richtung gehen wird, bleibt aber offen.

Man kann aber wohl davon ausgehen, dass OPPO keinen neuen Brand aufbauen wird, um darunter dann die billigen Geräte zu vermarkten. Daher ist die Hoffnung schon, dass das Unternehmen unter der Bezeichnung OPPO Reno die Topmodelle zukünftig auf den Markt bringen wird und man unter dem OPPO Brand also die schicken und technisch besten Modelle des Unternehmens findet.

Die Kamera fährt nur teilweise aus

Auf Twitter hat Leaker IceUniverse ein Bilder veröffentlicht, das angeblich die neue Kamera im OPPO Reno zeigen soll. Wenn dies korrekt ist, wird es eine nur teilweise ausfahrbare Kamera geben. Der Slider besteht also nicht aus der gesamten Oberseite, sondern nur aus einem Teil, der bei Bedarf aufgefahren wird.

 

Update: Die technischen Daten dank TEENA Zertifizierung

In China gibt es bereits die Zertifizierung für die neuen Modelle und daher lassen sich auch einige offizielle technische Daten ermitteln. So wird es die Gerät mit 6 oder 8GB RAM geben, der interne Speicher ist 128GB oder 256Gb groß und es gibt Android 9 an Bord. Die neuen OPPO Reno werden dabei 185 Gramm schwer werden und haben Abmessungen von 156,6×74,3×9 Millimetern Der Bildschirm wird 6,4 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2340×1080 Pixeln.

Kamera mit 10fachem Zoom für das OPPO Reno geplant

Leaker Ice Universe hat auf Twitter erste Fotos zu den neuen Modellen veröffentlicht, auf denen man die Modelle mit 10fachem optischem Zoom sieht. OPPO hatte diese Technik Anfang des Jahres vorgestellt und es sieht so aus, als würden dieses Kamerasystem nun zum ersten Mal im Reno zum Einsatz kommen.

OPPO selbst hat auf der Webseite noch keinen Termin für der Start der neuen Marke genannt. Man spricht nur allgemein von April als Start. In den Netzwerken und vor allem auf Weibo war man hier bereits auskunftsfreudiger und dort wurde mitgeteilt, dass wohl der 10. April der Starttermin für die neue Sub-Marke sein wird. Bis dahin müssen wir uns wohl noch gedulden, was Details betrifft.

Auch Oppo setzt auf ein faltbares Smartphone

Leaker IceUniverse hat auf Twitter neue Fotos einen unbekannten Oppo-Modells veröffentlicht und dort ist ein Gerät zu sehen, dass sich ebenfalls auffalten lässt. Neben dem Huawei Mate X und dem Samsung Galaxy Fold scheint es also auch bei einigen anderen Anbietern Geräte zu geben, die auf ein flexibles Display und ein faltbares Design setzen.

Leider gibt es zu diesem neuen Oppo Gerät noch keine weiteren offiziellen Details – in den aktuellen Pressemitteilungen des Unternehmens ist es nicht mit erwähnt. Daher ist unklar, wann die neuen Modelle möglicherweise auf den Markt kommen könnten und welchen Namen sie dann tragen werden.

Bisher ist leider auch nicht sicher, ob es sich bei diesem Oppo-Smartphone wirklich um ein Modell handelt, dass in Serie gehen soll und damit offiziell in den Handel kommt, oder aber nur um einen Prototyp, der die Technik testet, aber nicht direkt für eine Massenfertigung geplant ist. Daher ist es durchaus denkbar, dass es bei Oppo noch etwas länger dauert, bis vergleichbare Smartphones in den Handel kommen werden – hier müssen wir wohl leider abwarten, bis sich das Unternehmen selbst dazu äußert.

Es hat sich allerdings bereits gezeigt, dass die aktuellen Geräte mit Falt-Technik vergleichsweise teuer sind und etwa doppelt so viel kosten wie vergleichbare Geräte mit festem Display.  Man muss daher wohl leider davon ausgehen, dass auch die Oppo-Geräte keine billigen Smartphone werden und das auch hier die Preise im Bereich von 2000 Euro oder vielleicht sogar noch höher liegen werden.

Faltbare Display werden wohl in diesem Jahr in erster Linie im Premium-Segment zur Verfügung stehen und das wird wohl auch bei Oppo der Fall sein. Dennoch ist es natürlich gut zu sehen, dass verschiedene Unternehmen an dieser Technik arbeiten, denn das bedeutet auch, dass zukünftig immer mehr Modelle mit einem faltbaren Design zur Verfügung stehen werden und dass die Preise in diesem Bereich dann in absehbarer Zeit sicher sinken werden.

Oppo F11 pro – Slider-Design, Snapdragon 855 Prozessor und 32MP Frontkamera im neuen Topmodell

Bei 91mobile hat man mehr oder weniger alle Daten zum kommenden OPPO Flaggschiff F11 pro geleakt und wenn die Daten stimmen soll dass neue Modelle auch bereits Anfang März in den Handel kommen. Dabei setzt das Unternehmen (wie bereits beim OPPO Find X) auf ein weitgehend randloses Display ohne Notch oder Öffnung für die Kamera. Die Technik ist dabei ein einem Slider verbaut, der bei Bedarf ausfährt und dann Selfie Aufnahmen ermöglicht. Die Frontkamera wurde dazu deutlich aufgerüstet und hat einen Bildsensor mit 32 Megapixeln. Das spricht also für wirklich gute Aufnahmen auch mit der Zweitkamera.

Interessant ist auch der Prozessor. Das Oppo F11 pro wird den neuen Snapdragon 855 einsetzen und damit eines der ersten Geräte auf dem Markt sein, die mit dem neuen Prozessor ausgerüstet sind. Wahrscheinlich werden auch Galaxy S10 und andere Topmodelle diesen Chipsatz bekommen und das macht deutlich, dass sich Oppo mit dem F11 pro an der Oberklasse orientiert. Dafür spricht auch das 6,5 Zoll Display und der Akku mit 4500mAh – lediglich die 6GB RAM im Gerät wirken etwas wenig. Andere Spitzenmodelle setzen bereits auf 8GB RAM und das galaxy S10+ soll sogar mit 12GB RAM auf den Markt kommen.

Auf den geleakten Presserendern sieht man dazu auch einen Sensor für die Fingerabdrücke auf der Rückseite. Das spricht dafür, dass beim Oppo F11 pro kein solcher Sensor im Display verbaut sein wird und auch das ist an sich für ein Topmodelle wohl eher ein Nachteil, denn vergleichbare Modelle der Konkurrenz haben bereits diese Technik direkt im Display angebracht und brauchen daher keinen extra Sensor mehr. Ansonsten sieht das Gerät durchaus modern aus und kann mit anderen Topmodellen auf dem Markt mithalten.

Bei 91mobile schreibt man zum Design:

Talking about the design first, as seen in the render, the OPPO F11 Pro sports an all-screen fascia with minimal bezels on all the sides. The phone’s earpiece is embedded inside the top bezel. At the rear, the smartphone flaunts a dual primary camera setup with an LED flash, which is placed in a single strip that connects to the top of the back. Below the cameras, there’s an oval-shaped fingerprint sensor. The smartphone will be available in a gradient hue, but we can expect more colour models for the handset as well.

Der Preis soll bei 35,990 indischen Rupien liegen, das wären umgerechnet etwa 450 Euro. Das neue Topmodell scheint also auf jeden Fall unter 500 Euro zu bleiben und das ist dann preislich durchaus eine Kampfansage an die Konkurrenz. Es bleibt allerdings offen, ob Oppo das F11 pro auch für Europa und den deutschen Markt anbieten wird. Einige Modelle im letzten Jahr kamen leider nur in Asien auf den Markt und waren in Deutschland nur über Umwege verfügbar. Es steht zu befürchten, dass dies auch dem Oppo F11 pro droht – aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Die technischen Daten des OPPO F11 pro

Performance
Octa core (2.84 GHz, Single Core + 2.42 GHz, Tri core + 1.8 GHz, Quad core)
Snapdragon 855
6 GB RAM
Display
6.5 inches (16.51 cm)
1080×2340 px, 396 PPI
IPS LCD
Camera
16 MP + 20 MP Dual Primary Cameras
LED Flash
25 MP + 16 MP Dual Front Cameras
Battery
4500 mAh
Fast Charging
USB Type-C port

OPPO Find X kommt als Version mit 10GB RAM

27.09.2018 – Oppo scheint das Find X weiter entwickeln zu wollen, denn bei der chinesischen Zertifizierungsagentur Teena ist eine neue Version aufgetaucht, die mit 10GB RAM kommen soll. Durchaus denkbar, das Oppo plant, vor dem Weihnachtsgeschäft die Modelle nochmal deutlich aufzurüsten. Die neue Version des Oppo Find X wäre damit das erste Smarthones mit 10GB RAM.


OPPO hatte im Vorfeld bereits angekündigt, dass man beim neuen Find X auf ein neues Design beim Display setzen würde und mit der Vorstellung der neuen Topmodelle gibt es nun auch die Details dazu. Das Find X setzt dabei auf einen Bildschirm, der wirklich kaum noch Ränder hat und damit kommt das Modell auf eine Display-Body Ratio von 93,8 Prozent. Damit liegt das Modell bei diesen Wert über den bekannten Modellen auf dem Markt. Die Unterschiede beispielsweise Galaxy S9 sind bereits bei den Rändern sehr deutlich:

OPPO erreicht diesen Wert, in dem man auf den Notch verzichtet hat und nur auf sehr kleine Ränder am oberen und unteren Rand setzt. Der Platz für die Frontkamera ist damit allerdings weg gefallen und das Unternehmen hat sich dafür eine interessante Lösung einfallen lassen: Die Kamera werden ausgefahren, wenn man die entsprechenden Apps aktiviert, in dem der obere Rand der Geräte etwas nach oben geschoben wird. Laut OPPO dauert es dabei nur eine halbe Sekunde, bis die Kameras einsatzbereit sind. Werden die Kameras nicht mehr benötigt, werden sie wieder eingefahren. Das hat auch den Vorteil, das eventuelle Malware auf den Geräten nicht einfach so unerkannt Bilder machen kann, da die Kamera im inaktiven Zustand nur die Innenseite der Hülle aufnehmen könnte.

Die Kamera ist auch bei den technischen Daten im Fokus, denn das Unternehmen hat bereits als Selfie Cam ein Modell mit 25MP verbaut und setzt bei den Kameras vor allem auf 3D Funktionen.

Das Unternehmen schreibt zur Kamera:

The stealth 3D cameras not only includes the 25-megapixel front camera and 16MP+20MP dual rear cameras, but also a 3D Structured light module with many high-tech components. Flood illuminator, Infrared camera, proximity sensor, Dot projector, Receiver and RGB camera are integrated into this unit. The 3D structured light module in Find X can project 15,000 dots, building a precise and complete 3D module of a user’s face, and then compares with the registered face of the owner to unlock.

The 3D Face recognition of O-Face has a higher level of security than fingerprint identification. The false acceptance rate of fingerprint recognition is 1/50,000, while the false acceptance rate of 3D Face Recognition is 1/1,000,000. O-Face Recognition, developed by OPPO, not only makes unlocking safer but also more convenient while offering support for mobile payment. OPPO has already made it possible to pay with O-Face Recognition by integrating Alibaba’s Alipay, making Find X the first Android phone to support payment through face recognition.

Darüber hinaus gibt es den bekannten Snapdragon 945 Prozessor für die Leistung und 6GB RAM. Das Find X Disp´lay ist 6,4 Zoll groß und bietet eine FHD+ Auflösung.

Insgesamt scheint das OPPO Find X technisch gesehen also ein sehr interessantes Modell zu sein. Leider hat das Unternehmen noch nicht mitgeteilt, wie teuer das neue Topmodell werden wird. Das dürfte aber sehr entscheidend darüber sein, ob die Geräte auf dem Markt Erfolg haben werden oder nicht. Dazu gibt es auch noch keinen konkreten Termin, wann genau die Find X in den Handel kommen werden. Daher gibt es noch einige Punkte, die man abwarten muss – rein von Technik scheint das Find X aber eine interessante Alternativ zum OnePlus 6 zu sein.

Video: Die neue Technik im Find X

OPPO R17 – Gorilla Glas 6 und Fingerabdruck-Sensor im Display

18.08.2018 – Auf Twitter gibt es noch ein neues Teaser-Video, dass das OPPO R17 pro zeigen soll und bereits Lust macht auf mehr:

15.08.2018 – Mittlerweile ist ein neues Video zum OPPO R17 erschienen, auf dem man die aktuellen Funktionen sehr gut sehen kann und auf dem sich auch das Design bestätigt.


Die neuste Version von Gorilla Glas wurde bereits am 19. Juli vorgestellt und wie immer hat Corning (das Unternehmen hinter der Marke Gorilla Glas) auch beim Gorilla Glas 6 wieder die Ausdauer und Bruchfestigkeit erhöht. Konkret spricht das Unternehmen davon, dass die 6er Variante doppelt so viel Schaden aushalten kann wie die Version aus dem Vorjahr. Angeblich kann das Schutzglas 15 Stürze aus bis zu einem Meter Höhe überstehen, ohne größere Beschädigungen zu verzeichnen. Damit sollten auch größere Displays gut geschützt sein.

Zukünftig werden sicher viele der kommenden Topmodelle auf dieses neue Glas zum Schutz der großen Displays setzen, bisher war aber nicht bekannt, welcher Anbieter hier den Vorreiter spielt und das erste Smartphone mit Gorilla Glas 6 auf den Markt bringen wird.

Wie es aussieht wird es wohl OPPO sein. Das Unternehmen soll beim nächsten Flaggschiff auf Gorilla Glas 6 setzen. Bei Gorilla Glas hat man dies mittlerweile bestätigt, aber noch nicht konkret mitgeteilt, welches Modell dies konkret sein wird. Es wurde nur der Hinweis gegeben, dass es sich um ein Flaggschiff handeln wird.

Damit kommt an sich nur das zukünftige OPPO R17 in Frage, denn andere Topmodelle sind derzeit bei OPPO nicht zu erwarten. Es sein denn das Unternehmen bringt ein Gerät außer der Reihe, das erscheint aber eher unwahrscheinlich. Daher kann man wohl davon ausgehen, dass OPPO beim R17 und dem R17 pro auf Gorilla Glas 6 setzen wird.

Bei pocketnow schreibt man dazu im Original:

… We were wondering who will unveil the first smartphone, and when, with Corning’s Gorilla Glass 6. We have our answer, straight from the horse’s mouth. OPPO will be the manufacturer that will announce the first Gorilla Glass 6 protected smartphone. Said announcement is going to happen, according to the press release, in the coming weeks.

We know OPPO has been teasing the F9 and the F9 Pro for quite some time on its Indian website and social media. Still, the “selfie expert, as good as it will be, isn’t regarded as a flagship. “OPPO’s new flagship model will provide consumers, who depend on their smartphone for every interaction in their digital lives, increased protection against multiple drops“, said John Bayne, vice president and general manager at Corning Gorilla Glass. …

Leider gibt es derzeit nur wenige konkrete Informationen rund um das kommende R17 von OPPO. Experten gehen davon aus, dass die Modelle mit einem Fingerabdruck Sensor unter dem Display ausgestattet sein werden und einige Quellen spekulieren sogar auf satte 10GB RAM für die größere PRO-Version des R17. Darüber hinaus wird es wohl den Snpadragon 845 Prozessor für die Leistung geben. Teilweise wird auch spekuliert, dass das Design des R17 die Basis für das OnePlus 6T sein könnte – wirklich sicher ist das aber auch noch nicht.

Die Geräte sollen aber bereits im August auf den Markt kommen und daher wird man gar nicht mehr so lange warten müssen, bis es Klarheit um das OPPO R17 und auch im das Display mit möglicherweise Gorilla Glas 6 geben wird. Sollte sich das bestätigen, dürften die Haltbarkeitstests sicher sehr interessant werden und dann muss sich zeigen, ob sich die Ankündigungen hinsichtlich der besseren Stabilität und Haltbarkeit wirklich bewahrheiten.