Gigaset GS5 – Mittelklasse-Smartphone mit Wechsel-Akku

Gigaset GS5 – Mittelklasse-Smartphone mit Wechsel-Akku – Gigaset hat das nächste Smartphone „made in Germany“ vorgestellt und bringt nach dem Gigaset GS3 und GS4 nun das Gigaset GS5 auf den Markt. Das Modell bietet etwas mehr Technik und ist ein Update für die GS4 Modelle. Besonders spannend: Gigaset setzt beim GS5 auf einem wechselbaren Akku. Die Rückseite lässt sich abnehmen und man kann sowohl Akku als auch Simkarte darüber entfernen. Das gibt es normalerweise in diesem Preisbereich kaum, daher dürfte das GS5 vor allem Fans bei Nutzern finden, die keine fest verbauten Akkus möchten.

Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik in den neuen Smartphones:

Ein scharfes und helles Display, kabelloses Laden, NFC, ein starker, austauschbarer Akku und dann noch hergestellt in Deutschland – die Medien waren sich einig: Von der CHIP bis zur Welt, von der Computer Bild bis zum SAT.1-Frühstücksfernsehen bekam das im letzten Jahr vorgestellte Gigaset GS4 viel Anerkennung. Nun ist mit dem GS5 das 2021er Modell da. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. „Die Messlatte für das GS5 hing hoch“, so Jörg Wissing, Senior Product & Business Development Manager bei Gigaset. „Das GS4 war ein Volltreffer. Deshalb haben wir alles Gute beibehalten und konsequent weiterentwickelt. Vor allem auf das neue Kamerasystem sind wir stolz.“

Mit 48 Megapixel bietet das GS5 die dreifache Auflösung der Kamera des GS4. Doch die Anzahl der Pixel entscheidet nicht allein über die Qualität der Fotos – eine wichtige Rolle bei der Bildqualität spielt die Blende. Beim GS5 passt sich die Öffnung der Blende an die Lichtverhältnisse an. Die weite Öffnung F1.8 sorgt bei Dämmerung oder Dunkelheit dafür, dass genügend Licht für gute Fotos beim Kamerasensor ankommt – gegebenenfalls unterstützt der LED-Blitz. Bei besseren Lichtverhältnissen verkleinert sich die Öffnung auf F2.2 und erlaubt so eine größere Tiefenschärfe.

Für die Power sorgt ein Mediatek Prozessor, dazu gibt es einen Akku mit 4.500mAh für die Ausdauer. Die Geräte unterstützen die kabellose Aufladung mit bis zu 15 Watt und die normale Aufladung mit 18 Watt.

Das Gigaset GS5 ist ab November 2021 in der Farbe Dark Titanium Grey und Ende November in Light Purple im stationären und Online-Handel sowie im Gigaset Onlineshop für 299 Euro (UVP) erhältlich. Einen genaueren Termin hat das Unternehmen für den Start der neuen Smartphones bisher leider noch nicht genannt.

HomePod mini – Apple setzt auf kräftige neue Farben

HomePod mini – Apple setzt auf kräftige neue Farben – Apple hat auf dem aktuellen Event auch die neuste Version der HomePod Serie (nicht zu verwechseln mit Homespot) vorgestellt und zeigt die neuen Modelle gleich in 5 Farben. Die neuen Geräten haben neben dem Lautsprecher-System auch 3 Mikrofone um auf die Anweisungen für Siri in jedem Fall reagieren zu können. Dazu gibt es ein Mikrofon, dass nach innen zeigt um den Sound des Gerätes selbst isolieren zu können um in jedem Fall auf die Sprachsteuerung zu reagieren.

„Der HomePod mini klingt unglaublich gut, und mit dem Zugriff auf mehr als 90 Millionen Songs im weltweiten Apple Music Katalog und der tiefen Integration mit den Apple Geräten ist er der unverzichtbare intelligente Lautsprecher für iPhone Nutzer:innen“, sagt Bob Borchers, Vice President of Worldwide Product Marketing bei Apple. „Mit den neuen lebendigen Farben Gelb, Orange und Blau passt der HomePod mini an noch mehr Orte und bietet erstaunlichen Sound, die Power von Siri und eine einfache und sichere Smart Home-Steuerung, während er gleichzeitig die Privatsphäre schützt.“

Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Geräten:

Mit einer Höhe von gerade einmal 8,4 cm bietet der HomePod mini ein großartiges Musikerlebnis, die Intelligenz von Siri und Smart Home-Funktionen mit eingebautem Datenschutz und Sicherheit. Die nahtlose Integration über alle Produkte und Services von Apple hinweg macht den HomePod mini zum ultimativen intelligenten Lautsprecher für jede:n, der:die ein Apple Gerät besitzt. Der HomePod mini wird in den neuen Farben sowie in Weiß und Space Grau mit farblich abgestimmten Details wie der getönten Touch-Oberfläche, dem Netzgewebe, den Lautstärkesymbolen und dem geflochtenen Stromkabel ab November für nur 99 Euro inkl. MwSt. erhältlich sein

Apple setzt auch wieder mehr auf Datenschutz und überträgt Daten an die Apple Server nur dann, wenn Siri aktiviert wurde. Eine Verknüpfung mit der Apple ID des jeweiligen Nutzers des HomePod findet nicht statt. Dazu werden viele Anfragen direkt über das iPhone bearbeitet, ohne das ein Apple Server kontaktiert werden muss.

Der HomePod mini wird neben Weiß und Space Grau in den Farben Gelb, Orange und Blau für 99 Euro inkl. MwSt. unter apple.com/de/store, der Apple Store App und in den Apple Stores erhältlich sein. Der HomePod mini wird auch bei autorisierten Apple Händlern und ausgewählten Mobilfunkanbietern verfügbar sein (Preise können variieren). Einen konkreten Termin für den Start hat das Unternehmen nicht genannt.

M1 Pro und M1 Max – Prozessoren mit 10 Kern CPU und deutlich mehr Leistung

M1 Pro und M1 Max – Prozessoren mit 10 Kern CPU und deutlich mehr LeistungApple hat wie angekündigt zum aktuellen Event eine ganze Reihe von neuer Technik vorgestellt. Unter anderem wurde auch die neuste Generation der M1 Chips präsentiert und wie immer gibt es wieder mehr Leistung und eine ganze Reihe von neuen Funktionen bei den neuen SoC.

„Der M1 hat unseren beliebtesten Systemen unglaubliche Leistung, speziell entwickelte Technologien und branchenführender Energieeffizienz ermöglicht. Bis jetzt hat niemand eine System auf einem Chip-Architektur (SoC) in einem Pro System verwendet – mit M1 Pro und M1 Max ändert sich das heute“, sagt Johny Srouji, Senior Vice President of Hardware Technologies von Apple. „Mit extremen Leistungszuwächsen bei CPU und GPU, einer bis zu 6-fachen Speicherbandbreite, einer neuen Media Engine mit ProRes-Beschleunigern und anderen fortschrittlichen Technologien bringen M1 Pro und M1 Max Apple Chips noch weiter voran und sind mit keinem anderem Pro Notebook vergleichbar.“


Das Unternehmen schreibt selbst zur Technik in den neuen SoC:

Apple hat heute den M1 Pro und den M1 Max angekündigt, die nächsten bahnbrechenden Chips für den Mac. Der M1 Pro ist eine Weiterentwicklung der revolutionären M1 Architektur und bietet unglaubliche Leistung bei branchenführender Energieeffizienz, während der M1 Max diese Fähigkeiten auf ein komplett neues Niveau hebt. Die CPU im M1 Pro und im M1 Max liefert eine bis zu 70 Prozent schnellere Performance als der M1, sodass Aufgaben wie das Kompilieren von Projekten in Xcode schneller denn je erledigt werden können. Die GPU im M1 Pro ist bis zu 2-mal schneller als der M1, während die GPU im M1 Max bis zu 4-mal schneller ist als der M1, so dass professionelle Anwender:innen auch die anspruchsvollsten Grafik-Workflows bewältigen können.

Die M1 Pro und M1 Max Prozessoren sind allerdings nicht für den Einsatz im mobilen Bereich gedacht und werden daher keine Konkurrenz zu den aktuellen A15 Bionic Chipsätzen darstellen. Stattdessen sollen M1 Pro und M1 Pro max in den Macbook des Unternehmens verbaut werden und für diese Reihe für Power sorgen. In den neuen MacBook Pro 2021 kommen sie zum ersten Mal zum Einsatz.

Google Pixel Watch verschoben – Start wohl erst 2022

Google Pixel Watch verschoben – Start wohl erst 2022 – Google wird morgen die neue Pixel Serie vorstellen, aber eine eigene Smartwatch wird wohl leider nicht mit dabei sein. Nach Angaben von Jon Prosser wurde die neue Uhr verschoben und soll nicht vor dem 1. Quartal 2022 erscheinen, möglicherweise verzögert sich der Start auch noch weiter. Mittlerweile scheint aber sicher, dass Google an einer eigenen Pixel Watch arbeitet und die Modelle auch irgendwann zu haben sein werden.

Google Pixel Watch – die Gerüchte werden konkreter

Die Hinweise auf eine Smartwatch von Google gab es immer mal wieder, aber inzwischen sind diese Informationen aus mehreren Quellen vorhanden und es gibt auch erste Konzept-Render zu den Modellen, so dass es immer wahrscheinlicher wird, dass Google auch wirklich eine eigene Smartwatch in Kürze anbieten wird. Konkret soll die Uhr auf den Namen Pixel Watch hören und wahrscheinlich wird auch einiges an Technik von Fitbit und deren Sensoren in der Uhr zu finden sein.

Bei Frontpage Tech hat man nun die aktuellen Infos von Jon Prosser in ein Render-Video gepackt und möchte damit bereits einen Blick auf die kommende Pixel Watch geben. Das sind also noch keine offiziellen Grafiken direkt von Google, sondern Render Entwürfen auf Basis der bekannten Details. Die tatsächliche Uhr kann also auch noch etwas abweichen, vor allem bei den kleineren Details.

Man sieht aber bereits an den Entwürfen, dass die Uhr wohl relativ flach werden wird und sich damit von vielen anderen Modellen auf dem Markt abhebt.

Spannend wird werden, welches Betriebssystem auf der Uhr laufen wird. Google hat aktuell die Auswahl zwischen WearOS und Fitbit OS – beides hätte Vor- und Nachteile. Die nachhaltigere Entscheidung wäre wohl WearOS einzusetzen, denn wahrscheinlich wird dieses System länger weiterentwickelt. Sicher ist aber noch nicht, welches OS auf den Geräten zum Einsatz kommt.

Jon Prosser geht aktuell davon aus, dass die Pixel Watch im Herbst auf den Markt kommen soll. Denkbar wäre eine Vorstellung zusammen mit den kommenden Pixel 6 Modellen, dann würde es ein sehr spannedes Event im Herbst 2021 geben mit viel neuer Technik. Bis dahin wird es hoffentlich noch ein paar mehr Details zur neuen Uhr geben und auch ein paar Hinweise auf die Sensoren und die andere Technik in der Pixel Watch.

Das originale Video zur Google Pixel Watch

realme UI 3.0 mit Android 12 – diese Modelle sollen die neue Version bekommen

realme UI 3.0 mit Android 12 – diese Modelle sollen die neue Version bekommen – realme hat die eigene Benutzeroberfläche realme UI 3.0 mittlerweile offiziell vorgestellt und erfreulicherweise basiert die neue Version auch direkt auf Android 12. Handys und Smartphones, die dieses Update bekommen, erhalten damit auch direkt Android 12.

Dazu gibt es mittlerweile auch einen Fahrplan für die unterschiedlichen Modelle und den Zeitpunkten, wann es die neue Version geben soll:

  • Oktober 2021 – Realme GT
  • Dezember 2021 Realme X7 Max Realme GT Neo 2 Realme GT Master Edition Realme 8 Pro
  • Q1 2022 Realme X50 Pro Realme 7 Pro Realme X7 Pro Realme 8 4G Realme Narzo 30 Realme Narzo 50A Realme C25 Realme C25s Realme 8i
  • Q2 2022 Realme X7 Realme X3 Realme X3 Superzoom Realme 8 5G Realme 8s Realme 7 5G Realme Narzo 30 Pro 5G Realme Narzo 30 5G

Im Kleingedruckten finden sich auch noch einige Hinweise zu den Features und der Entwicklung der neuen Version. Im Original heißt es:

  1. Omoji wird weiterhin in Realme UI 3.0 aktualisiert und unterstützt nur bestimmte Modelle. Weitere Informationen erhalten Sie in der Realme-Community.
  2. Nur realme GT Master Edition und realme GT unterstützen vorübergehend die PC Connect-Funktion. Darüber hinaus werden in Zukunft weitere Realme-Smartphones diese Funktion unterstützen. Weitere Informationen zu späteren Modellanpassungen finden Sie auf der offiziellen PC Connect-Website. Die tatsächliche Leistung dieser Funktion kann aufgrund von Unterschieden bei einzelnen Produkten, Softwareversionen, Anwendungsbedingungen und Umgebungsfaktoren variieren. Alle Leistungen unterliegen der tatsächlichen Nutzung.
  3. Aufgrund von Hardwareunterschieden ist die Always on Display-Funktion nur bei bestimmten OLED-Modellen verfügbar. Bitte beziehen Sie sich auf das tatsächliche Produkt.

Weitere Anleitungen gibt es hier: Windows Anleitung | iPhone Anleitung

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

UPDATE: Apple: VR-Brille und AR Kontaktlinsen sind in Planung

Apple: VR-Brille und AR Kontaktlinsen sind in Planung – Der Apple Analyst  Ming-Chi Kuo hat einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem er sehr detailliert auf die kommenden VR- und AR-Produkte von Apple eingeht. Seiner Ansicht nach wird es bereits 2022 ein VR Headset von Apple geben, auf die Apple Glasses wird man aber wohl nicht bis 2025 warten müssen. Dennoch scheint Apple in diesem Bereich richtig aktiv zu werden und es dürfte spannend sein zu sehen, wie die neuen Produkte dann mit der aktuellen Technik wie iPhone oder iPad zusammenarbeiten.

UPDATE: Kuo hat mittlerweile neue Daten dazu veröffentlicht. Er geht davon aus, dass die Produktion des Apple Headset wohl erst Ende 2022 starten wird und die Geräte damit erst 2023 auf den Markt sein werden. Genauere Daten hat er leider nicht veröffentlicht, wahrscheinlich kennt diese selbst Apple bisher nicht.

Bei myfixguide schreibt man dazu im Original:

The report predicts that MR (Mixed Reality) /AR (Augment Reality) is the next key technology that defines the human-machine interface of electronic products, which is why Apple is heavily invested in MR/AR. From the perspective of shipments, the report believes that the mainstream in the future will be MR/AR, and devices that only support VR (Virtual reality) are mainly targeted at niche markets.

Kuo erwähnt auch Kontaktlinsen mit AR Technik, die Apple wohl bereits plant, allerdings wird man auf diese wohl noch länger warten müssen. Der Report geht davon aus, dass diese Form der Technik frühestens 2030 zur Verfügung stehen wird.

UPDATE: In einer neuen Notiz hat Kuo zumindest den Zeitplan für 2022 nochmal bestätigt. Im nächsten Jahr soll es eine Mixed-Reality Gerät von Apple geben – mehr Details dazu gibt es aber bisher nicht. Bei Macrumors zitiert man Kuo wie folgt dazu:

Apple analyst Ming-Chi Kuo had previously stated that Apple’s mixed reality headset would debut in the middle of next year, and in a new note today obtained by MacRumors, the highly-respected analyst is once again doubling down that Apple plans to showcase its mixed reality headset in 2022.

Apple VR Headset

  1. Das Produkt vom Typ Helm (Mixed Reality Headset) wird voraussichtlich Mitte 2022 auf den Markt gebracht.
  2. Das aktuelle Gewicht mehrerer Prototypen beträgt 200–300 Gramm. Wenn Apple die wichtigsten technischen Probleme erfolgreich lösen kann, wird das Gewicht des Endprodukts auf 100 bis 200 Gramm reduziert, was erheblich leichter ist als bei allen aktuellen VR-Produkten.
  3. Dieses Produkt bietet über das Micro-OLED-Display und mehrere von Sony bereitgestellte optische Module ein Video-AR-Erlebnis. Dieses Produkt kann auch ein VR-Erlebnis bieten.
  4. Die Designkomplexität dieses Produkts ist höher als beim iPhone, was bedeutet, dass der Preis dieses Produkts möglicherweise dem des High-End-iPhones ähnelt (wir schätzen etwa 1.000 US-Dollar).
  5. Unabhängige Rechenleistung und Speicherplatz.
  6. Die Produktpositionierung der Helmprodukte der ersten Generation ähnelt eher einem tragbaren Produkt als einem mobilen Produkt. Nach der Verbesserung der Technologie geht der Bericht davon aus, dass Helmprodukte auch die Mobilität verbessern können.
  7. Der Bericht ist der Ansicht, dass der Schlüssel zum Erfolg der ersten Generation von Helmprodukten darin besteht, einen sehr reibungslosen Anzeige- und Betriebsprozess für MR / AR-Anwendungen bereitzustellen.
  8. Obwohl sich Apple in Bezug auf die Hardwarespezifikationen immer auf AR konzentriert hat, geht der Bericht davon aus, dass die beeindruckende Erfahrung dieses Produkts die vorhandenen VR-Produkte deutlich übertreffen wird. Der Bericht geht davon aus, dass Apple das Helmprodukt und bildbezogene Anwendungen (wie Apple TV +, Apple Arcade usw.) als Hauptverkaufsargument in hohem Maße integrieren kann.

Apple Glasses

  1. Es wird erwartet, dass es frühestens 2025 auf den Markt kommt. Der Bericht geht davon aus, dass es noch keinen Prototyp gibt.
  2. Es ist möglich, dass die von Apple entwickelte und dem Wave Guide ähnliche Technologie verwendet wird, um ein optisch durchsichtiges AR-Erlebnis zu ermöglichen.
  3. Kann die unabhängige Rechenleistung und Speicherplatz haben.
  4. Bei der Positionierung von Produkten im Brillenstil handelt es sich um mobile Produkte.
  5. Der Bericht geht davon aus, dass die Positionierung von Produkten vom Typ Brille und Produkten vom Typ Helm nicht vollständig gleich ist, sodass sich die beiden Produktlinien in Zukunft möglicherweise gleichzeitig parallel bewegen. Produkte vom Typ Helm können ein hervorragendes immersives Erlebnis bieten, während Produkte vom Typ Brille eher darauf ausgerichtet sind, ein „Mobile + AR“ -Erlebnis zu bieten.
  6. Der Bericht freut sich darauf, Produkte im Brillenstil in Apple Car zu integrieren und eine innovative Benutzererfahrung zu bieten.

Apple AR Kontaklinsen

  1. Der Startplan ist unbestimmt. Der Bericht sagt voraus, dass dies ein Produkt nach 2030 ist.
  2. Dieses Produkt bringt elektronische Produkte aus der Ära des „sichtbaren Rechnens“ in die Ära des „unsichtbaren Rechnens“.
  3. In Bezug auf die aktuelle technische Sichtbarkeit ist es unwahrscheinlich, dass dieses Produkt über die unabhängige Rechenleistung und den Speicherplatz verfügt.

Samsung: Galaxy-Smartphones sollen ab Winter 2021 auch Ausweis-Funktionen unterstützen

Samsung: Galaxy-Smartphones sollen ab Winter 2021 auch Ausweis-Funktionen unterstützen – Samsung arbeitet derzeit unter anderem mit den Bundesbehörden zusammen, um den elektronischen Ausweis auf die eigenen Geräte zu bekommen. In absehbarer Zeit soll es nun soweit sein, dass Unternehmen hat angekündigt, dass Verbraucher ab „Winter 2021“ diese Funktion einsetzen können. Damit kann man dann beispielsweise die Prepaid Karte direkt mit dem Handy freischalten oder sich bei Behördengängen auch online identifzieren.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundesdruckerei, die Deutsche Telekom Security, Governikus und Samsung Electronics legen gemeinsam einen Grundstein für digitale Souveränität in Deutschland: Ab Winter können sich Bürgerinnen und Bürger direkt über ihr kompatibles Samsung Galaxy Smartphone ausweisen und ausgewählte Behördengänge erledigen – eine komfortable und intuitive Ergänzung zur bisherigen elektronischen Identifizierung mittels haptischem Ausweisdokument. Grundlage dafür ist die im Rahmen des Förderprojekts OPTIMOS 2.0 von Samsung mitentwickelte, hardwarebasierte Sicherheitsarchitektur. Sie ermöglicht es, die in den Chips von Ausweisdokumenten, wie beispielsweise dem Personalausweis, gespeicherten Ident-Daten sicher auf dem eigenen kompatiblen Samsung Galaxy Smartphone zu hinterlegen. Das zugrundeliegende offene Ökosystem ist anschlussfähig für verschiedene Anbieter von Identitätsdiensten – eine Grundvoraussetzung, um einen unabhängigen und breiten Zugang in der Bevölkerung zu schaffen. Mit Inkrafttreten des Smart-eID-Gesetzes am 1. September 2021 ist nun auch die rechtliche Basis gegeben.

Das erste Modell mit dieser Funktion soll das Galaxy S20 werden. Weitere Modelle in Form von Galaxy Note 20, Galaxy S21 sowie Galaxy Fold2, Galaxy Fold3 und Galaxy Z Flip3 5G werden folgen, allerdings ist dazu immer auch die Prüfung und Freigabe durch die Behörden notwendig.

Sind die Modelle dagegen dann zertifiziert, ist die Nutzung der e-Ausweis Funktionen dann recht einfach möglich. Nachdem die AusweisApp2 aus dem App Store heruntergeladen und installiert ist, sollen Besitzer der neueren Galaxy Smartphone Reihen ihren NFC-fähigen Personalausweis5 an die Rückseite des Smartphones halten können, um ihre Identität zu bestätigen. Nach erfolgreicher Verifizierung soll die Smart-eID sicher im Gerät gespeichert und wie der Online-Ausweis verwendet werden können.

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm 161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

Weitere Links rund um Samsung Galaxy S20

Samsung Galaxy S22 (ultra) – leichte Änderungen beim Design geplant

Samsung Galaxy SSamsung Galaxy S22 (ultra) – leichte Änderungen beim Design geplant – In den letzten Tagen gab es vor allem Details rund um die Rückseite der Galaxy S22 Serie und die Anordnung der Hauptkamera. Leaker IceUniverse hat nun auch Details zum Front. Er hat die Glas-Frontscheibe von Galaxy S22 und S22+ veröffentlicht und sie den aktuellen Modellen gegenübergestellt. Dadurch zeigt sich, dass Samsung wohl einige kleinere Designanpassungen bei der Galaxy S22 Serie plant. Zum einen sind die Ecke der Modelle etwas deutlicher abgerundet als in diesem Jahr. Dazu scheint der Rahmen geringfügig dicker geworden zu sein – wahrscheinlich fällt dies aber gar nicht auf, wenn man nicht direkt die Modelle gegenüberstellt. Insgesamt behält das Unternehmen damit das Grunddesign der Bildschirme und der Vorderseite aber bei. Man wird also auch die Galaxy S22 Modelle als Geräte der S-Serie von Samsung erkennen können.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Unterschiedliche Design innerhalb der Serie

Mittlerweile scheint klar, dass Samsung bei den Galaxy S22 Modellen ein neues Design verwenden wird – allerdings nur bei den Galaxy S22 ultra Modellen. Diese bekommen ein neu gestaltetes Kamera-Modul auf der Rückseite. Die Galaxy S22 und S22+ Modelle verwenden dagegen weiter das Design aus diesem Jahr, bei dem die Kamera in den Rahmen übergeht. Samsung verleiht damit den Ultra-Modellen also noch etwas mehr Eigenständigkeit und die Premium-Versionen der Galaxy S22 Serie unterscheiden sich also im nächsten Jahr nicht nur durch die Technik, sondern auch über das Aussehen. Es gibt ein exklusives Kamera-Design nur für die Galaxy S22 ultra Varianten.

Eventuell hängt die Änderung auch mit dem S-Pen zusammen – Samsung wird die Galaxy S22 ultra Modelle als Nachfolger der Note-Serie positionieren und daher braucht man Platz für einen Stift in den Geräten. Möglicherweise musste man daher das Kameramodul etwas anderes positionieren.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – kommt wieder ein Kamerablock oder Einzelobjektive?

Aktuell gibt es ein ganze Reihe von Konzept-Render und Leaks auf Basis der aktuelle Informationen und vor allem bei der Hauptkamera der neuen Galaxy S22 Modelle widersprechen sich diese Leaks teilweise. Es ist daher weiter höchst unsicher, welches Design die Hauptkamera der nächsten S-Generation haben wird. Einige Leaks gehen davon aus, dass Samsung die Kamera nicht mehr im Rahmen integrieren und dort anbinden wird. Stattdessen sollen die Modelle wohl ein abgesetztes Kameramodul bekommen, teilweise auch mit einzelnen Objektive, also ohne großes Kameramodul. Bei Coverpigtou hat man nun aber einen Aluminium-Dummy veröffentlicht, der stattdessen wieder eine Hauptkamera zeigt, die in den Rahmen übergeht. Aktuell lässt sich kaum sagen, wer recht hat, es bleibt also offen, wie genau die Rückseite der Galaxy S22 Serie aussehen wird.

Samsung Galaxy S22 (ultra) – Leak zeigt die Veränderungen beim Design

Die normalen Galaxy S22 Modelle werden wohl kleiner werden als in diesem Jahr und wenn die Konzept-Render von @OnLeaks auf Basis der aktuellen Informationen stimmen, setzt Samsung auch auf ein modifziertes Design. Das Kameramodul geht dabei nicht mehr direkt in den Rahmen über, sondern schließt nur noch daran an. Das wirkt ähnlich, dürfte aber bei der Herstellung deutlich günstiger sein. Generell behält Samsung also das Design der Galaxy S21 Smartphones bei, schwächt es aber etwas ab. Dazu wird es weiter ein Punch-Hole Display geben und keine Frontkmaera, die unter dem Display verbaut ist.

UPDATE: Bei Alibaba wurden Case Render online gestellt, die das Galaxy S22 ultra zeigen und nochmal eine neue Version der Hauptkamera beinhalten. Es bleibt also offen, welchen Weg das Unternehmen genau gehen wird.

UPDATE: Es gibt Hinweise, dass beim Galaxy S22 ultra das Design der Hauptkamera noch weiter abweichen wird. OnLeaks hat weitere Render davon erstellt, was genau aber genutzt wird, scheint bisher noch nicht klar.

Samsung Galaxy S22 soll kompakter werden

Leaker IceUniverse hat in dieser Woche eine ganze Reihe von Details rund um die kommenden Galaxy S22 Modelle von Samsung veröffentlicht. Nach seinen Angaben wird das normale Modell der Galaxy S22 Serie wohl kleiner als in diesem Jahr ausfallen. Er spricht von einem 6.06 Zoll Display und einem sehr dünnen Gerät (die aktuelle Modelle haben 6.02 Zoll Bildschirme). Samsung möchte wohl Nutzer ansprechen, die eher ein kompaktes Smartphone suchen. Leider wird damit auch der Akku kleiner ausfallen. Die Leistung soll bei nur 3.700mAh liegen, das wäre der kleinste Akku, den Samsung in den letzten Jahren in einem Topmodell verbaut hat. Eventuell benötigt die Display-Technik aber auch weniger Energie, so dass ein kleinere Akku kein Problem ist. Die anderen beiden Modelle der Serie werden aber wohl bei den bekannten Größen bleiben.

Das normale Galaxy S22 soll etwas kleiner als das iPhone 12 ausfallen.

Die Größenverhältnisse der neuen Modelle im Vergleich

Samsung Galaxy S22 und S22+ sollen den neuen GN5 Kamerasensor bekommen

Samsung hat Anfang des Monats die neuen Bild-Sensoren aus der eigenen Fertigung vorgestellt und Leaker IceUniverse hat jetzt veröffentlicht, dass der kleinere GN5 Sensor wohl in den kommenden Galaxy S22 und den Galaxy S22 plus Modelle verbaut sein wird. Eine Bestätigung von Samsung dazu gibt es nicht, Experten hatten dies aber bereits so erwartet. Damit bekommen die kleineren S22 Modelle einen 50MP Hauptsensor für die Kamera.

Samsung schreibt selbst zum GN5 Sensor:

Der ISOCELL GN5 ist der erste 1,0-μm-Bildsensor der Branche, der Dual Pixel Pro integriert, eine alldirektionale Autofokustechnologie, die die Autofokusfunktionen erheblich verbessern kann. Bei dieser Technologie werden zwei Fotodioden, die kleinsten der Branche, innerhalb jedes 1,0 μm-Pixels des Sensors entweder horizontal oder vertikal platziert, um Musteränderungen in alle Richtungen zu erkennen. Mit einer Million phasendetektierender multidirektionaler Fotodioden, die alle Bereiche des Sensors abdecken, erfolgt der Autofokus des ISOCELL GN5 sofort und ermöglicht schärfere Bilder in hellen oder schwach beleuchteten Umgebungen.

Wenn die beiden günstigeren Modelle den GN5 Sensor bekommen, wird wohl der neue ISOCELL HP1 Sensor mit 200 Megapixeln Auflösung für die Galaxy S22 ultra Modelle vorbehalten sein. Die Spitzentechnik bei der Kamera gibt es also auch nur beim Spitzen-Modell von Samsung. Zur Technik der HP1 Sensoren heißt es:

Der ISOCELL HP1 ist der erste mobile Bildsensor der Branche, der 200 MP unterstützt. Basierend auf Samsungs fortschrittlichsten Pixeln mit einer Größe von 0,64 μm bietet der ISOCELL HP1 eine so ultrahohe Auflösung in einem kleinen Gehäuse, das bequem in die heutigen Handheld-Geräte passt. Mit der ISOCELL HP1 enthalten Bilder erstaunlich viele Details, die dazu beitragen, dass das Bild auch beim Zuschneiden oder Ändern der Größe scharf bleibt.

Bleibt abzuwarten, wie gut die Qualität der Aufnahmen dann in der Realität sein wird, die Daten versprechen aber bereits einiges.

Samsung Galaxy S22 – wieder Exynos Prozessor für Europa

Samsung wird auch bei der Galaxy S22 Serie wieder mit 2 Prozessoren arbeiten und daher zwei verschieden Varianten der Modelle anbieten. In Nord-Amerika und in fast allen anderen Märkten wird es dabei die Modelle mit dem Snapdragon 898 SoC von Qualcomm geben. In Europa soll dagegen bereits die Entscheidung gefallen sein, den Exynos 2100 Chipsatz direkt von Samsung anzubieten. Europäische Nutzer werden also wie in den letzten Jahren die Samsung-Chipsätze bekommen.

Es gibt auf Geekbench auch bereits einen ersten Eintrag zu den möglichen Leistungsdaten der Exynos SoC. Darin erzielt das neuen S22 in allen Bereichen Bestwerte. Allerdings wird der Prozessor nur mit maximal 2.59Ghz angezeigt, beim Exynos 2200 werden aber an sich 3GHz erwartet, daher ist unklar, wie zuverlässig dieses Ergebnis wirklich ist.

Samsung Galaxy S22 – teilweise kleinere Akkus im Einsatz

Bisher gibt es noch keine offizielle Informationen rund um die neuen Galaxy S22 Modelle, aber durch die Zertifizierungen und Lieferketten gibt es dennoch einigen wichtige Hinweise zu den technischen Daten. Samsung hat beispielsweise in dieser Woche zwei neue Akkus zertfiziert, die wahrscheinlich in den Modelle der S22 Serie zum Einsatz kommen werden und wohl für das Galaxy S22+ und das Galaxy S22 ultra gedacht sind.

Bei Sammobile schreibt man dazu:

Zwei neue Samsung SDI-Akkus haben heute die 3C-Zertifizierung bestanden. Den Modellnummern nach kommen sie im Galaxy S22+ und Galaxy S22 Ultra zum Einsatz. Die Modellnummern der Galaxy S22-Serie hatten wir vor einigen Monaten exklusiv verraten. Der Akku mit der Modellnummer EB-BS906ABY hat eine Nennkapazität von 4.370 mAh (typische Kapazität 4.500 mAh) und könnte im Galaxy S22+ landen. Der EB-BS908ABY mit einer Nennkapazität von 4.855 mAh (typische Kapazität von 5.000 mAh) wird das Galaxy S22 Ultra mit Strom versorgen.

Die kapazität der Galaxy S22 ultra Modelle liegt damit auf dem Niveau der Vorgänger-Modelle und das Galaxy S22+ bekommt damit sogar einen kleineren Akku (Vorjahr 4.800mAh). Wahrscheinlich hat Samsung aber weitere Funktionen zum Energiesparen verbaut, so dass die Nutzungsdauer unter Umständen sogar ansteigen kann.

Die erwarteten technischen Daten der Galaxy S22 Smartphones

Display:

  • Samsung Galaxy S22: 6,06 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22+: 6,55 Zoll LTPS Full HD+ Display mit 120 Hz
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 6,06 Zoll LTPO Quad HD+ Display mit 120 Hz

Kamera:

  • Samsung Galaxy S22: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22+: 50MP Hauptsensor mit 1/155 Blende, 12 MP ultra wide und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 108MP Hauptsensor, 12 MP ultra wider und 12 MP Sensor, 3x optischer Zoom, 12MP mit 10fachen optischem Zoom

Akku:

  • Samsung Galaxy S22: 3.800mAh
  • Samsung Galaxy S22+: 4.500mAh
  • Samsung Galaxy S22 ultra: 5.000mAh

Samsung Galaxy S22 soll bereits im Januar vorgestellt werden

Samsung hatte die Modelle der S-Serie lange Zeit im Februar des jeweiligen Jahres auf den Markt gebracht. In diesem Jahr war man davon abgewichen und hatte die Galaxy S21 bereits im Januar vorgestellt. Nach Branchenangaben wird es auch 2022 so beibehalten werden, die Galaxy S22 Modelle werden also bereits im Januar 2022 der Öffentlichkeit präsentiert.

Bei Pulsenews schreibt man dazu eher knapp:

Gerüchten zufolge soll das neue Flaggschiff der Premium-Handy-Serie Galaxy S22 von Samsung Electronics Co. im Januar nächsten Jahres auf den Markt kommen Olympus-Technologie und Samsungs S Pen, laut mehreren Branchenquellen am Sonntag.

Samsung hat sich dazu aber bisher noch nicht geäußert und einen genauen Termin gibt es auch noch nicht. Daher bleibt abzuwarten, ob sich diese Timeline wirklich so bestätigt.

Samsung Galaxy S22 – Flüssigkeitskühlung soll iPhone Performance ermöglichen

Der neue Exynos Prozessor hat bereits in einigen Tests gezeigt, dass der bei der Performance durchaus mit den iPhone Modelle mithalten kann und sogar über deren Werten liegt. In der Praxis ist aber oft die Wärmeentwicklung ein Problem: die SoC können gar nicht die volle Leistung bringen, da sie aufgrund von zu viel Abwärme gedrosselt werden müssen. Ein Bericht von Zulieferern legt nun nahe, dass Samsung bei den Galaxy S22 Modelle wieder auf eine Vapour-Chamber-Technik (Flüssigkeitskühlung in einem abgeschlossenen Dampfkammersystem) setzt um die Abwärme abzuführen und unter Kontrolle zu bringen. Dabei wird die Wärme in Dampfkammern von einer Flüssigkeit aufgenommen. Diese verdampft und wird dann in eine Kondensationskammer gebracht um wieder abzukühlen. Dadurch wird effektiv Wärme abgeleitet und die Prozessoren können länger mit voller Power arbeiten.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Ein Bericht aus Taiwan behauptet, dass sich die Lieferkettenpartner und Lieferanten des Unternehmens auf die Entwicklung der Dampfkammer durch Samsung vorbereiten. Sie glauben, dass Samsung diese Kühllösung mit seinen 2022-Flaggschiffen zurückbringen wird, möglicherweise beginnend mit der Galaxy S22-Serie.

Eine Dampfkammer würde erhebliche Vorteile bringen. Niedrigere Temperaturen würden es dem Chipsatz ermöglichen, länger mit Spitzenleistung zu laufen, was den Benutzern ein verbessertes Spiel- und Multitasking-Erlebnis bietet. Ob sich dieses Gerücht bewahrheitet oder nicht, ist eine ganz andere Frage.

Samsung hatte diese Technik bereits in einigen Modellen im Einsatz und nun wird man wohl auch beim Galaxy S22 wieder darauf zurückgreifen. Allerdings ist offen, ob alle Modelle damit auf dem Markt kommen werden, oder ob nur die Ultra-Versionen mit dieser Technik ausgestattet sein werden.

BILD: https://en.letsgodigital.org/smartphones/samsung-galaxy-s22-ultra/

Samsung Galaxy Note22 – Schematische Zeichnungen zeigen, was genau Samsung plant

UPDATE: Es gibt eine neue Entwicklung in diesem Bereich denn verschiedene Quellen haben mittlerweile bestätigt, dass das kommende Galaxy S22 ultra wohl direkt mit S-Pen ausgeliefert wird. Die Ultra-Modelle sollen damit wohl die Note-Serie ersetzen und das könnte bedeuten, dass es auch im nächsten Jahr kein weiteres Note-Modell geben wird, sondern das Galaxy S22 ultra diese Rolle übernehmen wird. Die anderen S22 Modelle bekommen diese Technik aber wohl nicht.

Mittlerweile bestätigt sich dieser Trend leider, denn es sind schematische Zeichnungen des Galaxy S22 ultra aufgetaucht, die zeigen, dass ein S-Pen für die Modelle geplant ist. In den Geräten wird ein Fach für den Stift untergebracht, möglicherweise muss deswegen auch das Design der Kamera angepasst werden. Es kristallisisert sich also immer mehr heraus, dass das Galaxy S22 ultra auch die Rolle des Galaxy Note 22 übernehmen wird.

Samsung Galaxy Note22 – Wie geht es weiter?

In dieser Woche gab es neue Spekulationen um die Note-Serie von Samsung. Hintergrund war unter anderem, dass Samsung die Marke wohl gedroppt hat – zumindest in Südkorea wurden die Markenrechte nicht verlängert. Generell gibt es aber offiziell nichts Neues rund um die Serie. Es steht nach wie vor die Samsung-Aussage, dass man die Galaxy Note Nutzer nicht um Stich lassen wird und Leaker IceUnivese berichtet auch von Hinweise in der Lieferkette auf ein kommendes Note22. Aktuell sollte man also die Geräte noch nicht abschreiben. Es gibt nach wie vor handfeste Hinweise, dass Samsung im nächsten Jahr wieder Note-Modelle präsentieren wird.

Samsung Galaxy Note22 – Serie wird fortgeführt, aber wohl nicht in 2021

In den letzten Monaten gab es immer wieder Spekulationen darüber, was Samsung wohl mit den Note-Modellen plant. Mit Galaxy Z Fold hat das Unternehmen an sich bereits ein aktuelles Topmodell, dazu wurde die S-Pen Unterstützung auf immer mehr Geräte ausgeweitet – ein Note21 ist damit an sich nicht mehr notwendig. Dennoch wird Samsung an dieser Serie festhalten. Ob es allerdings 2021 ein neues Note-Modell geben wird, ist eher fraglich der Samsung Co-CEO spricht eher davon, dass man den Startzeitpunkt etwas verschieben will. Konkret wird es also wohl ein Note 22 geben, aber wohl kein Note 21 mehr.

Bei Sammobile zitiert man den Samsung Co-CEO wie folgt:

Samsung hat heute bereits gesagt, dass die Galaxy Note-Serie nicht aufgegeben wird. „Ihr Startzeitpunkt mag unterschiedlich sein, aber wir werden sicherstellen, dass wir die Verbraucher von Galaxy Note nicht im Stich lassen“, sagte DJ Koh, Co-CEO der Samsung Mobile Division.

Das Unternehmen hat im Wesentlichen bestätigt, dass es in diesem Jahr zwar kein neues Galaxy Note-Flaggschiff geben wird, die Aufstellung jedoch noch nicht beendet ist. Sie möchte, dass die Fans das Vertrauen für das nächste Jahr behalten, dass 2022 ein neues Galaxy Note auf den Markt kommt.

Mittlerweile gibt es auch bereits Launch-Pläne für das kommende Jahr von Samsung, tatsächlich taucht das Galaxy Note21 bisher darin nicht auf.

UPDATE: Es gibt ein neues Konzeptvideo, aber wenn die Modelle in diesem Jahr ohnehin nicht kommen, ist dieses natürlich auch obsolet

Samsung Galaxy Note21 bekommt mehr Konkurrenz – noch ein Modell mit S-Pen Support

Der S-Pen ist der große Unterschied der Note-Modelle gegenüber den anderen Topmodellen bei Samsung, aber das Unternehmen bringt den S-Pen Support jetzt auch auf das Galaxy Z Fold 3 und damit auf ein weiteres Samsung Modell. Die Note21 Modelle bekommen damit also Druck von mehreren anderen Geräten und viele Nutzer, die auf den S-Pen setzen, werden möglicherweise das Z Fold 3 nutzen statt dem Galaxy Note21.

Bei tomsguide schreibt man dazu:

The latest Samsung Galaxy Z Fold 3  rumors confirm an exciting new feature for Samsung’s next foldable. But it’s a bad omen for another of the company’s flagship phones.The Z Fold 3 will be stylus compatible when it launches in the third quarter of this year, reports ETNews. S Pen support is huge since that would make the Galaxy Z Fold 3 the first foldable phone to support a stylus. 

Due Gerüchte um ein nahes Aus der Note-Reihe bekommen damit neue Nahrung, aber zumindest dieses Jahr wird es noch ein neues Note21 Smartphones geben.

Samsung Galaxy Note21 – Design-Konzept Entwürfen geben einen ersten Eindruck

Offizielle Bilder für die kommende Galaxy Note21 Serie gibt es bisher noch nicht und es wird wohl auch noch etwas dauern, bis die entsprechenden Materialien verfügbar sind. Designer Giuseppe Spinelli hat für LetsgoDigital aber bereits Konzeptentwürfe erstellen, die zeigen, wie das Note21 mit dem Galaxy S21 Design aussehen könnten. Die Bilder sehen dabei bereits sehr professionell aus, sind aber natürlich noch keine offiziellen Materialien und daher werden die echten Geräte noch etwas abweichen.

Die originalen Bilder gibt es direkt bei letsgodigital.

Beim Zubehör ist der Designer auch eher spartanisch geblieben. Es gibt außer dem Kabel kein Ladegerät und auch keine Kopfhörer mehr – man geht also an der Stelle auch davon aus, dass Samsung den Kurs des Galaxy S21 auch beim Note21 beibehalten wird.

Schlechte Nachrichten gibt es bei der Kamera für die Front. Es scheint mittlerweile so, als würde Samsung diese Technik zuerst in den Galaxy Z Fold 3 Modellen bringen, daher ist offen, ob auch die Galaxy Note21 bereits diese Technik bekommen werden.

Samsung Galaxy Note21 – Kamera unter dem Display wird getestet

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass bei den nächsten Topmodellen immer auch das Gerücht aufkommt, dass diesmal die Frontkamera unter dem Display verschwinden wird. Das war bereits bei den letzten Topmodellen von Samsung und auch bei einigen anderen Herstellern so – hat sich bisher aber nicht bewahrheitet.

Beim Samsung Galaxy Note21 gibt es nun wieder ähnliche Hinweise. Aktuell soll Samsung in diesem Bereich zwei Ansätze testen: das bekannte Display mit Punch-Hole und Öffnung für die Frontkamera und eine Kamera unter dem Display, bei der dann keine Öffnung im Bildschirm mehr notwendig wäre. Das Unternehmen ist sich also wohl selbst noch nicht sicher, welche Lösung man bevorzugen will, aber zumindest scheint es die Chance auf eine Kamera unter dem Bildschirm zu geben.

Der letzte Satz deutet aber bereits darauf hin, dass die bekannten Probleme mit dieser Technik nach wie vor bestehen. Durch das zusätzliche Glas vor den Linsen ist die Qualität der Aufnahmen geringer als bei normalen Systemen und die Gefahr von Verunreinigungen höher. Dazu scheint auch der Kostenfaktor eine Rolle zu spielen: Kameras mit dieser Technik sind noch teuer und würde die Preise für die Modelle möglicherweise nochmal nach oben treiben. Eventuell könnte Samsung auch auf andere teure Technik verzichten, aber das ist dann eine Abwägung, was die Nutzer eher möchten und was nicht. Samsung hat aus Kostengründen beispielsweise selbst bei den Topmodellen mittlerweile in einigen Bereichen wieder Plastik-Rückseiten eingesetzt – das kommt bei vielen Nutzer gar nicht gut an. Insgesamt könnte neue Funktionen den Samsung Modellen durchaus gut tun – aber ob die Kamera unter dem Display so ein großer Fortschritt ist, kann zumindest hinterfragt werden.

Daher sollte man im Hinterkopf behalten, dass Samsung weiter an den Kamera unter dem Display arbeitet – ob beim Samsung Galaxy Note21 im Herbst nächsten Jahres diese Technik zum Einsatz kommen wird, ist weiterhin unsicher und lässt sich aktuell kaum abschätzen.

BILD: Note22 und Galaxy S22 Montage

Samsung: für diese Modelle wird es ein Android 12 Update geben

Samsung: für diese Modelle wird es ein Android 12 Update geben – Samsung wird Ende des Jahres mit einem Update der eigenen Modelle auf Android 12 starten und hat die Update-Politik dabei großzugiger gestaltet, auch ältere Modelle wie beispielsweise das Samsung Galaxy S10 sollen die neuste Android Version bekommen. Allerdings fallen auch Geräte heraus, es wird also Android 12 nicht für alle Smartphones des Unternehmens geben.

Samsung hat bisher noch keine eigene Liste veröffentlicht, nach denen Updates zugesichert werden, aber aufgrund der Update-Politik des Unternehmens (2 Major Updates usw.) kann man bereits für einige Modelle sehr sicher sein, dass sie die neuste Android 12 Version bekommen werden. Diese Update-Ankündigung hat das Unternehmen auch bereits veröffentlicht. Unklar ist aber, wann genau welches Modell ein Update bekommt. In der Regel werden aber die teureren und neueren Modelle zuerst versorgt und dann kommen die Geräte im Bereich der Mittelklasse. Vor allem Nutzer mit Galaxy A-Modellen werden also wieder etwas warten müssen, bis es Android 12 auch für ihre Geräte gibt.

Dazu kann es sein, dass einzelne Branding-Modelle länger warten müssen, bis der jeweilige Anbieter ein Update angepasst hat. In dem Fall muss der jeweilige Branding anbieten das Update erst in seine eigene Version einbauen.

Generell gilt: Samsung Smartphones, die mit Android 10 und 11 gestartet sind, werden wohl auch Android 12 bekommen. Nur bei den Einsteiger-Modellen kann man sich leider nicht darauf verlassen.

Samsung Topmodelle mit Android 12 Update

  • Galaxy S10
  • Galaxy S10+
  • Galaxy S10 Lite
  • Galaxy S10e
  • Galaxy S20
  • Galaxy S20+
  • Galaxy S20 Ultra
  • Galaxy S20 FE
  • Galaxy S21
  • Galaxy S21+
  • Galaxy S21 Ultra
  • Galaxy Fold, Galaxy Fold 5G,
  • Galaxy Z Fold2, Galaxy Z Fold2 5G,
  • Galaxy Z Flip, Galaxy Z Flip 5G
  • Galaxy Note 10
  • Galaxy Note 10+
  • Galaxy Note 10 Lite
  • Galaxy Note 20
  • Galaxy Note 20 Ultra

Die A-Serie mit Android 12 Update Kandidaten

  • Galaxy A31
  • Galaxy A32
  • Galaxy A41
  • Galaxy A42
  • Galaxy A51 
  • Galaxy A52
  • Galaxy A71
  • Galaxy A72
  • Galaxy A82
  • Galaxy A90 5G

Die Galaxy M-Modelle mit Android 12 Updates

  • Galaxy M02
  • Galaxy M02s
  • Galaxy M11
  • Galaxy M12
  • Galaxy M21
  • Galaxy M21s
  • Galaxy M31
  • Galaxy M31s
  • Galaxy M32
  • Galaxy M42 5G
  • Galaxy M51
  • Galaxy M62

Weitere Modelle mit Android 12

  • Samsung Galaxy XCover-Serie: XCover4s, XCover FieldPro, XCover Pro
  • Samsung Galaxy Tab-Serie: Tab Active Pro, Tab Active3, Tab A 8 (2019), Tab A 9.7 Wi-Fi with S Pen, Tab A 10.1 Wi-Fi with S Pen, Tab A7, Tab S5e, Tab S6, Tab S6 Lite, Tab S7, Tab S7+

Weitere Anleitungen gibt es hier: Windows Anleitung | iPhone Anleitung

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.