App Store: Apple erlaubt Spielesammlungen im Monats-Abo


Bisher ließen sich nur Magazine und Zeitschriften im App Store abonnieren, doch seit kurzem sollen auch iOS-Spiele mit einem Abonnement gekauft werden können. Vermeintliche „Vielspieler“ können demzufolge solche Angebote größerer Spiele-Entwickler nutzen, um ein geringeres Aufkommen zu haben.

Als erster Entwickler wird Big Fish Games ein solches Abonnement im App Store zur Verfügung stellen und für monatlich 6,99 US-Dollar können Kunden beliebig viele Big-Fish-Spiele über die eigene Applikation herunterladen. Dabei können Nutzer die Spiele zuvor 30 Minuten lang kostenlos testen und erhalten beim Kauf unbegrenzten Zugriff auf alle Titel.

Die Frage besteht natürlich, ob dieses Geschäftsmodell sich durchsetzen kann und überhaupt anklang bei den Kunden bekommt. Die meisten Nutzer wollen womöglich lieber ihre Apps und Spiele selber besitzen, anstatt zu mieten. Zudem wird es für die meisten wahrscheinlich günstiger sein, einzelne Apps zu kaufen.

Außerdem gibt es immer wieder preiswerte Angebote, wie zum Beispiel aktuell bei Gameloft und Electronic Arts, die beide zahlreiche iPhone- und iPad-Spiele für 79 Cent anbieten.

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Gerücht über NFC: iPhone soll im kommenden Jahr die Kommunikationstechnologie unterstützen

Bereits vor der Veröffentlichung des iPhone 4S waren zahlreiche Gerüchte im Umlauf, dass Apple in zukünftigen Smartphones die „Near Field Communication“-Technologie integrieren wird. Nächstes Jahr könnte es dann wirklich so weit sein: Neue Informationen sind aufgetaucht, die auf die Implementierung von NFC-Chips hindeuten und die Spekulationen erneut aufheizen.

Laut den Quellen von dem taiwanesischen Branchendienst DigiTimes soll nicht nur Microsoft nachziehen, sondern auch Apple wird im nächsten Jahr die Unterstützung für NFC in iOS einbauen. Natürlich muss auch ein entsprechender NFC-Chip im nächsten iPhone verbaut werden, um die Technologie zu verwenden. Logischerweise würde das iPhone 5 für die Integrierung von NFC in Frage kommen, garantieren können wir es jedoch nicht.

Bei entsprechender Vermarktung könnte der Trend dadurch entscheidend vorangetrieben werden und neue Möglichkeiten für NFC-kompatible Smartphones in die Wege leiten. Dadurch soll auch die Zahl der unterstützten Smartphones in den nächsten drei Jahren von unter 10 auf über 50 Prozent ansteigen.

Zitat aus dem Bericht:

As Android, Symbian, BlackBerry and Bada have supported NFC (near field communication) functions and Microsoft and Apple plan to make Windows Phone and iOS support NFC in 2012, the proportion of NFC-enabled smartphones will quickly increase from less than 10% currently to over 50% in two to three years, according to Taiwan-based smartphone makers.

Mit Hilfe von NFC kann eine drahtlose Kommunikation zwischen Geräten über eine relativ kurze Distanz bewerkstelligt werden. Dies erlaubt den leichten Austausch von verschiedenen Daten, aber auch schnelle Bezahlungen im Supermarkt sollen in der Zukunft möglich sein. Die Einsatzgebiete sind sehr vielseitig und werden mit Sicherheit in der Zukunft weiter ausgebaut werden.

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Hinweise für potentielles iPad 3 im iOS 5-Code entdeckt – Produktion des 2048×1536 Displays gestartet

Zahlreiche Gerüchte über das zukünftige iPad 3 sind in den vergangenen Wochen aufgetaucht und wurden hauptsächlich von dem taiwanesischen Branchendienst DigiTimes verbreitet. Diese Informationen stammen jedoch meistens aus Zuliefererquellen und aus der Vergangenheit wissen wir, dass solche Spekulationen nicht immer der Wahrheit entsprechen.

Vor kurzem wurde berichtet, dass sich zur Zeit zwei verschiedene Versionen der dritten iPad-Generation in der Test-Phase bei Apple befinden. Die beiden Varianten sollen auf den Codenamen J1 sowie J2 hören und Apple soll kurz vor der Entscheidung stehen, welches Modell endgültig auf den Markt kommen wird.

Genau diese J2-Bezeichnung haben die Kollegen von 9to5Mac im Quellcode von iOS 5 entdeckt und zeigen damit die ersten konkreten Anzeichen für das kommende iPad 3 auf. Der Prototyp J2 soll eine aufgerüstete Version des J1 sein und laut DigiTimes sollen beide Tablets mit einer höheren Auflösung ausgestattet werden. Hingegen vermutet 9to5Mac, dass es sich beim J2 um die 3G-Variante handelt. Zusätzlich wurde auch noch ein unbekanntes Gerät mit dem Codenamen T39 im Code entdeckt, welches möglicherweise ein Testgerät sein könnte.

Aufgrund dieser Übereinstimmungen könnten auch die anderen Aussagen von DigiTimes zutreffen. Unter anderem wurde berichtet, dass das iPad 3 mit einem hochauflösenden Display ausgestattet wird und zwei LED-Leisten beinhalten soll, um das neue Display zu beleuchten. Dadurch soll das Gerät auch geringfügig dicker ausfallen als der Vorgänger.

Weiterhin hat sich auch CNet zu Wort gemeldet und soll von dem Analysten Richard Shim die Information erhalten haben, dass Apple bereits die Produktion des 2048×1536 Displays für das zukünftige Tablet aus dem Hause Apple gestartet hat. Für die Zulieferung sollen die Hersteller Samsung, Sharp und LG zuständig sein.

Zitat aus dem Bericht von CNet:

„It’s happening–QXGA, 2048×1536. Panel production has started [for the next-generation iPad]. There’s three suppliers,“ Richard Shim, an analyst at DisplaySearch, said in an interview today. Shim confirmed other reports that cite three companies, Samsung, Sharp, and LGD.

Quelle 9to5Mac und CNet (via MacRumors)

iPhone 4S auf Platz zwei der populärsten Foto-Handys – Vorgänger weiterhin an erster Stelle

Nicht mal 5 Wochen nach dem Verkaufsstart des iPhone 4S liegt das neue Smartphone aus dem Hause Apple auf Platz zwei der beliebtesten Foto-Handys. Als Indikator für diese Aussage dient die weltweit größte Foto-Community Flickr mit mehr als 40 Millionen Benutzern. Dabei hängt das neue iPhone auch seine älteren Artgenossen iPhone 3G und 3GS ab, befindet sich jedoch noch weit hinter dem iPhone 4 seinen Platz. Zum Schluss folgt relativ weit abgeschlagen das HTC EVO 4G als einziges Android-Smartphone.

Auch im Vergleich zu anderen vollwertigen Kameras schneidet das iPhone 4 sehr gut ab, denn auch die Liste der beliebtesten Kameras wird von einem Apple Smartphone angeführt. Dies verdeutlicht natürlich auch den großen Vorsprung zum Nachfolger, denn hinter dem iPhone 4 liegen Nikon- und Canon-Kameras. Eine genaue Prozentangabe veröffentlicht Flickr leider nicht.

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Apple zeigt neuen iPad-2-Werbespot namens „Love“

In der letzten Nacht wurde ein neuer Werbespot für das iPad 2 im US-Fernsehen ausgestrahlt. Passend zu der dort vorherrschenden Feiertagsstimmung zum kommenden Thanksgiving wird der Spot einfach „Love“ genannt und soll verdeutlichen, dass das Tablet aus dem Hause Apple auf zahlreichen Wegen eingesetzt werden kann.

Anhand eines Basketball-Trainers, einer Malerin, eines Filmemachers und vielen weiteren Menschen will Apple zeigen, in welchen verschiedenen Lebenssituationen Menschen das iPad 2 nutzen und einen Vorteil daraus ziehen können.

Wie bereits gewohnt findet sich der Spot sowohl auf dem offiziellen YouTube-Kanal als auch auf der Apple-Webseite.

Gerücht: Apple setzt in kommenden Ivy-Bridge-Macs wieder auf NVIDIA

Nach zahlreichen Problemen und Streitigkeiten in der Vergangenheit, hatte sich Apple vor geraumer Zeit endgültig von NVIDIA getrennt. Seitdem werden alle Mac-Produkte ausschließlich mit ATI-Grafikkarten und dem integrierten Grafikprozessor von Intel ausgestattet. Allem Anschein nach konnten die Meinungsverschiedenheiten aus dem Weg geräumt werden, denn laut einem aktuellen Bericht soll NVIDIA in naher Zukunft wieder mit Apple zusammenarbeiten.

Die Seite SemiAccurate soll erfahren haben, dass NVIDIA in Verhandlungen mit Apple den Zuschlag erhalten hat und vermutlich bereits im kommenden Frühjahr Einzug in die neuen Modelle mit dem Ivy-Bridge Prozessor nehmen wird. Diese Grafikkarten würden demnach die benötige Power für Video-Bearbeitung, Spiele und andere grafiklastige Programmen mit sich bringen.

Die Frage drängt sich natürlich auf, warum Apple wieder einmal den Zulieferer für Grafikkarten wechselt? Als Ursache für die negative Entscheidung gegen AMD/ATI nennt die Seite den, durch das nicht zustande gekommene MacBook Air-Modell mit dem Llano-Chip, entstandenen Streit. Angeblich wollte Apple dieses Jahr einen Prozessor-Wechsel auf AMD durchführen und das MacBook Air-Modell mit dem Chip aus dem Hause AMD ausstatten. Im Endeffekt setzt das Unternehmen aus Cupertino aber weiterhin auf Intel, denn auf Grund von Produktionsproblemen bei AMD konnte der Wechsel nicht durchgeführt werden.

Da es im GPU-Markt nicht viele Alternativen gibt, ist Apple wieder in Richtung NVIDIA gegangen.

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Siri-Hack: Erste Umsetzung eines Proxy-Servers und eigenen Sprachbefehlen [Video & Anleitung]

Wir haben bereits vor einigen Tagen darüber berichtet, dass das Sicherheitsprotokoll für den Sprachassistenten entschlüsselt wurde, um die Kommunikationen zwischen Siri und dem Apple-Server näher zu analysieren. Mit diesem Wissen können andere Entwickler ihren eigenen Siri-Proxy erstellen und neue Sprachbefehle implementieren. Auf Github werden unter anderem alle erforderlichen Programme bereitgestellt, um Siri mit eigenen Kommandos zu erweitern. Der Anpassung von Siri steht dadurch nichts mehr im Wege.

Wichtiger Hinweis:
Apple könnte natürlich den einkommenden Traffic eures iPhone 4S messen und durch überdurchschnittlich viele Anfragen von der selben UDID bemerken, dass ihr diese Methode verwendet. Die Folge könnte die Sperrung der benutzen UDID bedeuten. Vermutlich wird durch den reinen privaten Gebrauch keine Gefahr für euch entstehen, dennoch können wir es nicht garantieren und übernehmen natürlich keine Haftung.

Ein Entwickler namens Pete “Plamoni” Lamonicas konnte die ersten eigenen Funktionalitäten für die Sprachsteuerung entwickeln. In seinem ersten Versuch hat er einen eigenen Proxy-Server aufgesetzt und ein Plugin für Siri entwickelt, um sein W-Lan Thermostat zu kontrollieren. Dadurch kann das Thermostat auf Status-Befehle reagieren und eine bestimmte Temperatur kann festgesetzt werden. Zusätzlich wurde ein Video veröffentlicht, welches die Funktionsweise genauer demonstriert.

Ermöglicht werden die Siri-Interaktionen durch einen Verschlüsselungsfehler von Apple, welcher sicherlich mit Freigabe der nächsten iOS-Version behoben wird.

Weiterhin hat sich der deutsche Blog Hack2Learn die Mühe gemacht und eine deutsche Anleitung für den oben beschriebenen Weg verfasst. Dadurch sollte es jedem erfahrenen Programmierer möglich sein eigene Plugins zu entwickeln und einen privaten Siri-Proxy aufzusetzen. Die Anleitung ist sehr anschaulich gestaltet und sollte jedem interessierten Entwickler die notwendigen Schritte erklären.

Update:
Eine englische Video-Anleitung ist vor kurzem erschienen, mit der ihr euren eigenen Proxy-Server für Siri aufzusetzen könnt. Weiterhin wurde ein neues Plugin vorgestellt, namens ELIZA, welches eine Art Computertherapeut darstellen soll.

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Grand Central Station: Weltgrößter Apple Store steht kurz vor der Eröffnung

Der weltgrößte Apple Store in der Grand Central Station (New York) steht kurz vor der Vollendung und wird wahrscheinlich in naher Zukunft schon seine Eröffnung feiern. Die typischen schwarzen Tücher verhüllen momentan die komplette Baustelle und die angebrachten Hinweistafeln des Apple Stores. Als mögliches Ziel für die Eröffnung könnte der Black Friday, Freitag nach Thanksgiving, angepeilt sein. Dieser findet bereits diese Woche am 25.11.2011 statt. Bekannterweise ist dies der verkaufsstärkste Tag des Jahres und würde zeitgleich mit der Eröffnung erhebliche Umsätze für Apple bereiten.

Laut 9to5Mac soll am kommenden Donnerstag der offizielle Termin für die Eröffnung des Grand Central Apple Store verkündet werden. Während der Verkündung könnten auch die Hinweistafeln enthüllt werden. Dieser Store wird aufgrund der riesigen Fläche der weltweit größte Apple Store und wird mit einer Laufkundschaft von 750.000 Menschen im Bahnhof Grand Central Station für den nötigen Umsatz sorgen. Rund 300 Mitarbeiter sollen sich um die zukünftige Kundschaft kümmern und müssen in verschiedenen Apple Stores in New York die Trainingseinheiten absolvieren.

Bilderquelle Techfootnote

Galaxy Nexus übertrumpft iPhone 4S in manchen Benchmarks

Anandtech.com hat sich das Samsung Galaxy Nexus genauer angeschaut und diversen Benchmarks unterzogen. Die Ergebnisse sind von Bedeutung, denn in manchen Bereichen schneidet das Smartphone besser ab als das iPhone 4S und geht an die Spitze der Vergleichstabelle.

Demzufolge wurde anscheinend die Zusammenarbeit zwischen Hardware und Betriebssystem durch Android 4.0 maßgeblich verbessert. Im Vergleich schneidet das Samsung Galaxy S2 bei den JavaScript- und Browser-Benchmarks um einiges schlechter ab, obwohl es technisch vergleichbar ist. Daher liegt die Vermutung nahe, dass mit Android Ice Cream Sandwich alle Modelle nochmals einen Geschwindigkeitsschub erhalten.

Das Galaxy Nexus schneidet allerdings in den OpenGL Benchmarks nicht ganz so gut ab. Sowohl das iPhone 4S als auch das Galaxy S2 erreichen beide bessere Werte. Durch den schlechteren Grafik-Prozessor ist das Galaxy Nexus nicht optimal für Spiele ausgelegt. Denn der Prozessor wurde lediglich vom Samsung Galaxy S übernommen und etwas höher getaktet.

Sehr interessant ist das Abschneiden des neuen Motorola RAZR, trotz Android 2.3.5 liegen die Werte sehr nah am Galaxy Nexus und iPhone 4S. Dies könnte bedeuten, dass es mit dem Update auf 4.0 das Galaxy Nexus sogar übertrifft. Leider wurde das RAZR keinem OpenGL Benchmark unterzogen, somit ist es hier (noch) nicht vergleichbar.

Versteckte iTunes Benachrichtigungen in Mac OS X aktivieren [Anleitung]

Wieder einmal konnten fleißige Entwickler eine versteckte Funktion in dem Quellcode von einer Apple-Software entdecken. Diesmal war OS X Lion an der Reihe und einem Autor von Mac OS X Hints ist es gelungen ein nettes Feature in den Tiefen von OS X Lion hervorzubringen.

Es handelt sich hierbei um ein kleines Benachrichtigungsfenster über iTunes, welches euch zusätzliche Informationen zu dem Song bereitstellt. Nach jedem Titelwechsel wird euch der Interpret und der Titel in einer kleinen Sprechblase über dem iTunes-Symbol angezeigt.

Um die iTunes-Benachrichtigung zu aktivieren, müsst ihr nur die folgenden Kommandos im Terminal eingeben:

Als erstes solltet ihr iTunes beenden und unter Programme -> Dienstprogramme den Terminal öffnen

Um die Benachrichtigung einzublenden, müsst ihr den folgenden Befehl im Terminal eingeben:

defaults write com.apple.dock itunes-notifications -bool TRUE;killall Dock

Um zusätzlich das iTunes-Symbol neben der Benachrichtigung einzublenden, müsst ihr folgenden Befehl verwenden:

defaults write com.apple.dock notification-always-show-image -bool TRUE;killall Dock

Diese Funktion könnt ihr mit dem folgenden Befehl komplett ausschalten:

defaults delete com.apple.dock itunes-notifications

Das iTunes-Symbol lässt sich mit diesem Befehl ausblenden:

defaults delete com.apple.dock notification-always-show-image;killall Dock

Warum diese nützliche Funktion nicht offiziell in OS X Lion implementiert wurde, ist leider nicht bekannt. Wahrscheinlich ist es ein Überbleibsel eines kompletten Benachrichtigungssystems für OS X Lion, wurde aber nicht in die finale Version, aus welchen Gründen auch immer, übernommen. Vielleicht ist es auch schon der erste Code für OS X 10.8 oder für die nächste iTunes-Version bestimmt. Ein eigenes Benachrichtigungssystems von Apple wäre jedenfalls wünschenswert und endlich eine Alternative zum lästigen Growl-System.

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