Siri auf dem iPhone 4 – Jailbreak-Entwickler warnen vor H1Siri

In der vergangenen Nacht hat das CD-Team die erste funktionierende Portierung von Siri namens H1Siri über das XSellize Forum veröffentlicht. Mit diesem Tweak kann angeblich die komplette Funktionalität von dem Sprachassistenten auf einem iPhone 4 oder iPod touch 4G verwendet werden. Über Twitter haben zahlreiche Anwender bestätigt, dass die Erweiterung manchmal funktioniert, wenn der Server erreichbar ist. Aktuell scheint aber keine Netzwerkverbindung möglich zu sein. Die Entwickler sollen aber schon an dem Problem arbeiten und die zusätzlichen Ressourcen hinzufügen.

Wichtiger Hinweis:
Zu bedenken ist, dass der bekannte Jailbreak-Entwickler Chpwn die Anwender davor warnt diese Erweiterung zu nutzen. Denn allem Anschein nach werden nicht nur die Sprachbefehle an den Proxy-Server vom CD-Team übermittelt, sondern auch persönliche Daten wie E-Mails, Nachrichten, Kontakte und vieles mehr. Aus diesem Grund würde ich davon abraten den Tweak zu installieren. Außerdem müsst ihr bedenken, dass ihr mit H1Siri urheberrechtsgeschützte Software auf eurem Gerät installiert. Zudem soll die Videoaufnahme nach der Installation bei vereinzelten Benutzern nicht mehr funktioniere. Das Problem kann nur durch eine Wiederherstellung behoben werden.

Anleitung zur Installation von H1Siri:

Vorausetzungen:

  • iPhone 4 oder iPod touch 4G
  • iOS 5 oder 5.0.1 muss installiert sein
  • Euer Gerät muss einen Jailbreak besitzen

Wenn ihr das Risiko auf euch nehmen wollt, müsst ihr als erstes die Quelle „http://www.iphone3gsystem.fr/cydia“ in Cydia hinzufügen. Daraufhin erscheint erstmal eine Quellenwarnung. In der installierten Quelle sucht ihr daraufhin nach „H1Siri“ und könnt die Erweiterung auf euer Gerät installieren. Die Installation sollte einige Zeit dauern, da die Erweiterung ungefähr 109 MB groß ist.

Nach der erfolgreichen Installation müsst ihr euer Gerät mit Hilfe von RedSn0w neu starten (tethered Boot). Daraufhin könnt ihr Siri in den Einstellungen aktivieren. Durch längeres drücken des Homebuttons wird Siri aktiviert, ihr werdet aber die Meldung bekommen, dass keine Verbindung mit dem Netzwerk existiert. Nach mehrmaligen Versuchen sollen einzelne Sprachbefehle durchgeführt werden können, aber zur Zeit scheint der Server nicht mehr erreichbar zu sein.

Video vom CD-Team (Tweak funktioniert):

Video von iDownloadBlog (Tweak funktioniert nicht):

Hinweis: AppDated ist nicht verantwortlich für eventuellen Datenverlust oder Absturz des Systems. Die Nutzung des Dienstes ist auf eigene Gefahr.

via blog4i

Plant Apple eine neue Serverfarm in Oregon?

Bereits Anfang des Jahres eröffnete Apple ein neues Datenzentrum in North Carolina, um ihren Cloud-Dienst mit genügend Ressourcen zu versorgen. Mittlerweile steht eine weitere Serverfarm auf der Tagesordnung und soll angeblich im US-Bundesstaat Oregon entstehen. Durch die Einführung von iTunes Match benötigt Apple zusätzliche Kapazitäten, die momentan von anderen Anbieten zur Verfügung gestellt werden. Eine weitere Serverfarm würde die Abhängigkeit an diese Anbieter vermindern.

Von diesen Plänen will die örtliche Nachrichtenseite Oregonlive, über Kontakte aus dem Umfeld von Apple, erfahren haben. Diesen Informationen zufolge soll ein Angebot über 65 Hektar Land in Prineville dem Konzern aus Cupertino vorliegen. Bis Ende dieses Jahres muss Apple sich entscheiden, ob die Location ihren Ansprüchen gerecht wird.

Passen würde die Auswahl des Standortes definitiv, denn bereits zahlreiche andere Unternehmen wie Amazon, Facebook und Google haben ihre Datenzentren in dieser Region errichtet. Zudem vermindert das milde Klima und die niedrigen Strompreise in Oregon den Unterhalt für diese Serverfarm. Außerdem gewährt der Bundesstaat jede Menge Steuervergünstigungen, welche die Entscheidung vereinfachten sollten.

Die anfallenden Datenmengen werden in nächster Zukunft noch weiter in die Höhe schießen und Apple wird vermutlich noch andere Datenzentren auf die Beine stellen, um nicht weiter abhängig von Drittanbietern zu sein.

via Schimanke

Mangel an 2TB Festplatten verzögert Lieferzeiten beim iMac

Wie bereits bei der Verkündung der Quartalszahlen im Oktober mitgeteilt wurde, beeinflusst auch die Flutkatastrophe in Thailand die Verfügbarkeit von großen Speichermedien bei Apple. Die ersten Anzeichen sind auch bei uns in Deutschland sichtbar, denn die iMac-Modelle mit einer 2TB Festplatte benötigen nicht mehr eine Lieferzeit von bisherigen 3 bis 5 Werktagen, sondern wurden auf 5 bis 7 Wochen erhöht. Die kleineren Festplatten und SSD-Speichermedien sind momentan davon noch nicht betroffen, könnten aber in naher Zukunft auch Verzögerungen verursachen. Denn zahlreiche Fertigungsstätten mussten aufgrund der Überschwemmung stillgelegt werden.

Komischerweise sind die 2 TB Festplatten der Mac Pro-Modelle nicht von den Lieferverzögerungen betroffen und treten im Moment nur bei den iMac Modellen auf. In den kommenden Wochen werden wir erfahren, ob sich die Auswirkungen auch auf andere Apple-Produkte verbreiten.

via

 

 

 

Apple Store Grand Central Terminal öffnet kommenden Freitag

Erstmalig wurde spekuliert, dass der fünfte Apple Retail Store in Manhatten pünktlich zum Black Friday 2011 in der letzten Woche eröffnet wird. Dieser Termin hat sich nicht bewahrheitet und konnte aufgrund zusätzlicher Bauarbeiten nicht eingehalten werden. Nach kurzer Zeit folgte die offizielle Bestätigung aus Cupertino, dass der neue Store am kommenden Freitag, den 09. Dezember 2011, eröffnet wird. Diese Meldung wurde mit Hilfe von insgesamt 58 einzelnen 27-Zoll Apple Displays, welche am Eingang des künftigen Stores angebracht sind, verkündet.

Schon vor der eigentlichen Eröffnung sorgt der neue Retail Store für Unruhe. Denn andere Geschäfte sollen sich über die Mietvergünstigungen beschwert haben, die Apple von der zuständigen Metropolitan Transportation Authority (MTA) bekommen haben soll. Die normalen Mieten im Grand Central Terminal können bis zu 200 US-Dollar je Quadratfuß (1 Quadratfuß ≈ 0,09 Quadratmeter) betragen und eine Beteiligung der Vermieter am Umsatz mit sich ziehen.

Laut New York Post konnte Apple aber zwei besondere Vereinbarungen mit der MTA treffen. Unter anderem entfällt die Beteiligung am Umsatz des Stores und das Unternehmen aus Cupertino muss im ersten Jahr nur etwa 800.000 US-Dollar Miete zahlen. Auf den Quadratmeter gerechnet, muss Apple dadurch nur einen Drittel von dem bezahlen, was andere Läden entrichten müssen.

Nichtsdestoweniger soll die MTA mit den Verhandlungen hochzufrieden sein, denn die Einnahmen im Vergleich zum Vormieter konnten dennoch verdreifacht werden. Außerdem bringt der neue Apple Store zahlreiche neue Besucher in das Grand Central Terminal und wird auch den Umsatz der anderen Geschäfte erhöhen.

via Twitter und MacRumors

Batterieprobleme auch mit iOS 5.1 Beta 1 weiterhin vorhanden

Anfang dieser Woche wurde die erste Beta-Version von iOS 5.1 an die Entwickler freigegeben. Unter anderem sollte dieses Update die Batterieprobleme des iPhone 4S vollständig beheben. Entgegen der Erwartungen mussten erste Benutzer berichten, dass die Akku-Probleme immer noch existieren. Dies wurde auch von Michael Morgen, Analyst bei ABI Research, bestätigt und hat ArsTechnica mitgeteilt, dass die Probleme weiterhin bestehen. Betroffen sind sowohl ältere iPhone-Generationen, die das neue Betriebssystem über ein Update aufgespielt haben, sowieso das aktuelle iPhone 4S.

Bereits iOS 5.0.1 sollte eigentlich die Akku-Probleme aus der Welt schaffen, konnte aber nur einigen Nutzen helfen. Zahlreiche Benutzer klagen immer noch über massive Probleme mit der Akkulaufzeit. Aus diesem Grund wurde das iPhone 4S von Morgen näher analysiert, um die Ursache des Problems zu finden. Dabei wurden die wichtigsten Bestandteile des Gerätes einem Test unterzogen und der Stromverbrauch konnte separat gemessen werden. Seinen Tests zufolge kann die Hardware als Ursache des Problems ausgeschlossen werden und ein Software-Fix sollte diesen Fehler höchstwahrscheinlich in naher Zukunft ausbessern können.

“We tore down the 4S and tested some of the major components, including the new A5 processor,” Morgan said. “Nothing that we tested was significantly different from theiPhone 4, and power draw was right where we expected it to be.”

Allem Anschein nach liegt das Problem ganz klar in der Software und daher ist zu erwarten, dass Apple die Akkulaufzeit bis zur finalen Version von iOS 5.1 in den Griff bekommt.

Quelle appleinsider.com und via m4gic.net

Zweiter Build von OS X Lion 10.7.3 an die Entwickler verteilt

Bereits vor zweieinhalb Wochen konnten die Entwickler die erste Vorabversion von OS X Lion 10.7.3 genauer unter die Lupen nehmen und ausführlich testen. In der Nacht zum heutigen Samstag wurde die zweite Vorabversion mit der Buildnummer 11D24 für die Entwickler bereitgestellt und kann wie gewohnt im Apple Developer Center heruntergeladen werden.

Im Mittelpunkt dieser Version stehen diesmal der Browser Safari und die Suchfunktion Spotlight. Darüber hinaus soll das Zusammenspiel zwischen iCloud-Dokumenten, iCal, Adressbuch und Mail näher getestet werden. Bekannte Fehler nennt Apple nach vorerst nicht. Ein genauer Veröffentlichungstermin ist momentan auch noch nicht bekannt. Nachdem die Vorgängerversion OS X Lion 10.7.2 bereits Mitte Oktober erschienen ist, dürfte Apple das Update aber erst im neuen Jahr freigeben.

Bildquelle und via

Millionen Mobiltelefone werden überwacht – Alle Informationen rund um den Carrier IQ-Skandal

Die Diskussion rund um das Thema Tracken von Nutzereingaben und Standorten auf Mobiltelefonen ist mittlerweile schon ein alter Hut, dennoch hat die Software des Anbieters Carrier IQ in den letzten Tagen für Furore gesorgt. Durch die nähere Analyse der Software von Travor Eckhart und seinen Ergebnissen wurde der Stein erneut zum Rollen gebracht. Außerdem sollen laut Herstellerangaben mittlerweile mehr als 140 Millionen Mobiltelefone weltweit betroffen sein und Informationen im Hintergrund an den Server in den USA senden.

Die Software ist einem Rootkit sehr ähnlich, ist fest in der Firmware von Smartphones verankert und zeichnet zahlreiche Benutzereingaben oder andere Aktionen auf. Dazu gehören unter anderem sehr sensible Daten wie Nachrichten, Passwörter, Telefonnummern und vieles mehr. Der eigentliche Grund für die „Spionage“ ist die Verbesserung der Netzsicherheit und um Probleme im Netz aufzuspüren. Daher können wir davon ausgehen, dass vor allem Smartphones gekauft beim jeweiligen Netzbetreiber betroffen sind. Die gesammelten Daten werden erstmalig auf dem Mobiltelefon gespeichert und danach verschlüsselt auf einen Server in den USA versendet, der sich außerhalb unserer Rechtsprechung befindet. Nach einigen Recherchen soll sich die Software auf einem Großteil der weltweiten verkauften Android-, BlackBerry- und Nokia-Smartphones befinden.

Jedoch soll Carrier IQ nicht nur auf den oben genannten Smartphone Software im Einsatz sein, sondern auch auf dem iPhone, wie der Jailbreak-Entwickler @chpwn herausfand. Anhand einer genaueren Analyse konnte jedoch herausgefunden werden, dass hauptsächlich weniger kritische Daten auf dem iPhone mitgeschnitten werden. Darunter soll sich der aktuelle Standort und das Netz ohne die konkrete Telefonnummer befinden. Außerdem können iPhone-Benutzer diese Funktion komplett ausschalten. Unter Allgemein -> Info -> Diagnose & Nutzung kann die Einstellung geändert werden. Jedoch wird auch der Benutzer bei der Einrichtung des iPhones gefragt, ob die Funktion genutzt werden darf. Apple selbst sagt zu Carrier IQ:

„We stopped supporting CarrierIQ with iOS 5 in most of our products and will remove it completely in a future software update. With any diagnostic data sent to Apple, customers must actively opt-in to share this information, and if they do, the data is sent in an anonymous and encrypted form and does not include any personal information. We never recorded keystrokes, messages or any other personal information for diagnostic data and have no plans to ever do so.“

Auch der Android-Entwickler Travor Eckhart hat sich die Software genau unter die Lupe genommen und auf seinem Android HTC-Smartphone entdeckt. Anscheinend hat diese Veröffentlichung Carrier IQ nicht sonderlich gefallen, denn kurzerhand wurde auch der Entdecker abgemahnt. Die Abmahnung wurde aber kurz danach wieder zurückgezogen. Nach dem gestrigen Aufschrei über die Software haben sich zahlreiche Netzbetreiber und Hersteller zu Wort gemeldet. Bisher haben Vodafone, O2, E-Plus, Telekom, HTC, RIM, Verizon und auch Nokia dementiert, dass die Software bei ihnen zum Einsatz kommt. Außerdem ist die Software auch nicht auf Geräten vorhanden, welche ihre Firmware direkt von Google beziehen. Dennoch könnten die Daten, obwohl sie nicht genutzt werden, gespeichert und auf dem jeweiligen Server liegen. Denn nur weil die Netzbetreiber die gesammelten Daten nicht verwenden, kann die Software trotzdem auf den Geräten installiert und aktiv sein. Daher sollten sich die Hersteller und Netzbetreiber in Zukunft besser absprechen, damit solche Statements nicht mehr auftreten.

Wir werden unsere Geschäftspartner bitten, umfänglich über implementierte Anwendungen zu informieren – Telekom

Nach unserem jetzigen Kenntnisstand wurden keinerlei Kundendaten an uns übermittelt –o2

Der Entwickler François Simone hat eine App entwickelt, mit der ihr überprüfen könnt ob die Spionage-Software auf eurem Gerät installiert ist. Die Voodoo Carrier IQ Detector-App kann direkt über den Android Market installiert werden; sie befindet sich momentan allerdings noch in der Beta-Phase. Der Funktionsumfang ist hierbei sehr gering und dient lediglich zur Erkennung ob die Carrier IQ-Software Bestandteil der Firmware ist, oder nicht.

Leider gibt es momentan noch keine Möglichkeit die Software zu entfernen, jedoch arbeitet zahlreiche Entwickler an entsprechenden Werkzeugen beziehungsweise Tools. Im Endeffekt weiß keiner so genau, was mit den Kundendaten passiert und auf welchem Server sie gespeichert werden. Eine erschreckende Feststellung, die hoffentlich in naher Zukunft auch Konsequenzen für die Verantwortlichen zeigen wird. Falls es weitere Informationen zur Thematik gibt, werden wir sie natürlich nachreichen.

via mobiFlip.de und Schimanke.com

Gewagte Prognose von Analyst: iPad 3 und iPad 2S im Frühjahr 2012

Wie gewohnt melden sich zahlreiche Analysten zu Wort und geben ihre Spekulationen über die nächsten Geräte von Apple preis. Diesmal an der Reihe war der Analyst Ben A. Reitzes von der Investment-Bank Barclays Capital und nennt uns seine Prognose für das kommende Jahr. Der Bericht enthält seine Einschätzungen über die nächsten iPad-Generation und behauptet, dass Apple bereits im Frühjahr 2012 ein neues iPad 3 und iPad 2S vorstellen wird.

Reitzes Erwartungen zufolge soll dann das aktuelle iPad 2 mit 16 GB den Platz als Einsteigermodell einnehmen, ähnlich wie momentan das iPhone 3GS. Darüber hinaus soll das iPad 2S mit einem leicht verbesserten Prozessor und der Sprachsteuerung Siri als Mittelklasse-Modell auf den Markt kommen. Ansonsten sollen alle Komponenten dem iPad 2 gleichen. Ein hochauflösendes Retina-Display und ein noch schnellerer Prozessor bleiben dem iPad 3 vorbehalten.

Die Aufstellung von Reitzes wäre durchaus interessant, würde aber nicht zum Vorgehen von Apple passen. Wenn keine Produktionsschwierigkeiten bei dem Retina-Display auftreten, wird das Unternehmen aus Cupertino womöglich das iPad 3 im kommenden Jahr präsentieren. Ansonsten könnte auch nur eine 2S-Variante als Notlösung auf den Markt gebracht werden, um den traditionellen Zyklus zu bewahren. Gleiches Vorgehen haben wir schon beim iPhone 4S gesehen. Als Low-Cost-Gerät wird in jedem Fall das iPad 2 beibehalten werden und in der 16 GB-Version weiterhin im Handel verfügbar sein.

via m4gic.net

Japanische Quelle berichtet von LTE im iPad 3 und iPhone 5

Nachdem Android bereits mit ersten LTE Smartphones vorgelegt hat, soll Apple nächstes Jahr gleichziehen und ihre Geräte auch mit dem neuen Mobilfunkstandard ausstatten. So berichtet zumindest die japanische Seite nikkeibp.co.jp. Nikkei Business geht davon aus, dass im Sommer ein neues iPad und im Herbst ein neues iPhone erscheinen wird – jeweils mit der wesentlich schnelleren Mobilfunktechnik.

Der Apple CEO Tim Cook habe sich mit dem Präsident des japanischen Mobilfunkanbieter DoCoMo getroffen und über die LTE-Unterstützung in künftigen Mobilfunkgeräten unterhalten. Dabei wurde ein erstes Übereinkommen für die nächsten Geräte getroffen, um sie in Japan nächstes Jahr im Netz von DoCoMo anbieten zu können.

Apple soll bisher auf LTE verzichtet haben, da momentane Chips noch einen zu hohen Stromverbrauch gegenüber normalen UMTS Modulen haben. Bis zum nächsten Jahr sollen aber wesentlich stromsparendere Chips auf dem Markt sein.

via theverge.com

Gene Munster: Apple HDTV bereits in einem Jahr – Preis wird Marktdurschnitt übersteigen

Im nächsten Jahr sollen nicht nur die bereits verfügbaren Apple-Produkte einen Generationssprung erhalten, sondern laut den letzten Spekulationen auch ein Fernseher aus dem Hause Apple seinen Debüt feiern. Die neusten Gerüchte zum möglichen Apple HDTV stammen von einem bekannten Analysten, welcher bereits vor ein paar Jahren die Behauptung in die Welt gerufen hat, Apple würde an einem eigenen Fernseher arbeiten.

Die Rede ist von dem Analysten Gene Münster, welcher momentan davon ausgeht, dass der Apple-Fernseher spätestens im zweiten Halbjahr 2012 auf den Markt kommen wird. Im Gegensatz zum bisherigen Apple-TV wird Apple mit einem All-In-One-Produkt den Fernsehmarkt aufmischen. Verschiedene Größen des Fernsehers sollen unterschiedliche Kundengruppen ansprechen und für einen entsprechenden Umsatz sorgen. Dagegen soll der Preis bis zu doppelt so teuer ausfallen, wie der momentane Marktdurchschnitt.

Der große Vorteil bei diesem Gerät wird die Anbindung an das eigene Ökosystem werden. Denn durch zahlreiche Applikationen, Spiele und andere Funktionen wird das Gerät mehr als ein normaler Fernseher werden. Mit an Bord wird vermutlich auch die iCloud, iTunes und natürlich der App Store sein, um Inhalte zu erwerben oder zu synchronisieren. Das ganze wird womöglich mit allen iOS-Geräten bedienbar sein und könnte mit der Sprachsteuerung Siri die bisherige Fernbedienung ersetzen.

Die ganze Geschichte verdichtet sich immer mehr und auch die Wahl des Herstellers soll bereits entschieden sein. Dabei soll der ausgewählte Hersteller Sharp die Produktion im Februar 2012 starten und die ersten Geräte im Sommer 2012 ausliefern.

via