iPhone 12: Nutzer müssen sich zwischen DualSIM oder 5G entscheiden

iPhone 12: Nutzer müssen sich zwischen DualSIM oder 5G entscheiden – Die aktuellen iPhone 12 Modelle wurden alle mit 5G ausgestattet, allerdings kann man diese neue Technik aktuell nur nutzen, wenn man die Geräte im Single Sim Modus nutzt. Wer über die eSIM die Dual Sim Funktionen der neuen Smartphones nutzen will, muss leider auf 5G verzichten.

Herausgekommen ist dies, als ein Nutzer auf Reddit nachfragt, ob es wohl ein Fehler ist, wenn die Modelle nur noch LTE nutzen, wenn man bei Sim nutzen will. Als Antwort gab es von einem Nutzer den Auszug aus einem internen Support-Dokument, dass dieses Problem beschrieb. Dort wird sehr klar kommuniziert, dass im DualSIM Modus nur noch LTE zur Verfügung steht.

Die Abschaltung von 5G im DualSIM Betrieb bei den iPhone 12 Modellen ist also wohl kein Bug, sondern Apple kennt dieses Verhalten. Man hat es bisher wohl nur nicht offiziell kommuniziert, immerhin ist es ja doch recht peinlich, wenn das großartige Feature 5G nur eingeschränkt zur Verfügung steht. In den Voraussetzungen zur DualSIM Nutzung schreibt Apple bisher auch nichts von dieser Einschränkung. Dirt heißt es lediglich:

Damit du zwei verschiedene Mobilfunkanbieter verwenden kannst, muss dein iPhone entsperrt sein. Ansonsten müssen beide Tarife vom selben Mobilfunkanbieter stammen. Wenn deine erste SIM von einem CDMA-Mobilfunkanbieter ist, unterstützt deine zweite SIM CDMA nicht. Weitere Informationen erhältst du von deinem Mobilfunkanbieter. 

Das Thema 5G wird dort allgemein noch nicht erwähnt.

Leider gibt es bisher auch noch keinen Workaround, mit dem man dieses Problem selbst beheben könnte. iPhone 12 Nutzen (auch in Deutschland) müssen sich daher aktuell entscheiden, ob sie DualSIM oder 5G nutzen wollen. Beides zusammen ist aktuell noch nicht verfügbar. Für Nutzer, die ohnehin keinen 5G Tarif haben, gibt es in dieser Hinsicht aber natürlich keine Unterschied. LTE steht immer zur Verfügung und es gibt in dem Bereich auch keine Einschränkungen. Nur die Kunden mit 5G Flatrates und passender 5G Abdeckung in der eigenen Region sind davon betroffen, wenn sie zwei Simkarten gleichzeitig nutzen wollen.

Es gibt aber Hinweise, dass Apple wohl an einer Behebung dieses Problems arbeitet. Ende 2020 soll ein entsprechender Patch zur Verfügung stehen – zumindest behauptet das der Nutzer auf Reddit. Bleibt also abzuwarten, wann es soweit sein wird.

iOS 14.1 behebt viele Fehler, aber nicht alle

iOS 14.1 behebt viele Fehler, aber nicht alle – Die neuen iPhone 12 Modelle nutzen bereits iOS 14.1, nun stellt Apple die neuste Version auch für alle anderen Nutzer bereit. In der Regel sollte die neue Version dabei schon als Update auf dem eigenen Gerät angezeigt werden.

Die neue iOS Version bringt dabei nur kleiner Neuerungen mit, unter anderem wurden die HDR10 Bearbeitung unter Fotos aktiviert. In erster Linie werden bekannte Fehler behoben, beispielsweise bei der Darstellung der Widgets und in der Mail App. Auch die Regionsinfos bei Calls werden jetzt wieder uuverlässig angezeigt und eine ganze Reihe von weiteren Fehlern sind nun behoben.

Einige Nutzer bemängeln aber weiter, dass es noch Probleme gibt, auch nach dem Update auf iOS 14.1. Die Version soll besser laufen, aber weiter unrund in der Bedienung sein. Alle Fehler scheint Apple also nicht beseitigt zu haben. Dennoch sollte man die neue Version natürlich auf jeden Fall installieren, denn ein paar behobene Fehler sind besser als gar nichts.

Sicherheitslücken scheint iOS 14.1 dagegen nicht geschlossen zu haben, Apple hat zumindest keine Infos dazu veröffentlicht.

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Kartellklage des US-Justizministerium gegen Google

Kartellklage des US-Justizministerium gegen Google – Das US-Justizministerium sieht durch Google den freien Markt im Online-Bereich gefährdet und hat daher eine Kartellklage gegen das Unternehmen eingereicht. Dabei geht es diesmal aber nicht um Android (oder nur in Teilen), sondern in erster Linie um die Online-Suche von Google und die dazugehörige Werbung. Das Unternehmen erreicht in den USA fast 90% Marktanteil bei der Online-Suche und das US-Justizministerium wirft dem Unternehmen vor, diese Fast-Monopol mit wettbewerbswidrigen Praktiken zu zementieren.

Konkret heißt es im (übersetzten) Original der Klageschrift:

Heute verlassen sich Millionen Amerikaner für ihr tägliches Leben auf das Internet und Online-Plattformen. Der Wettbewerb in dieser Branche ist von entscheidender Bedeutung, weshalb die heutige Herausforderung gegen Google – den Gatekeeper des Internets – wegen Verstoßes gegen Kartellgesetze ein monumentaler Fall ist sowohl für das Justizministerium als auch für das amerikanische Volk „, sagte Generalstaatsanwalt William Barr. „Seit meiner Bestätigung habe ich der Überprüfung von marktführenden Online-Plattformen durch die Abteilung Priorität eingeräumt, um sicherzustellen, dass unsere Technologiebranchen wettbewerbsfähig bleiben. Diese Klage steht im Mittelpunkt von Googles Einfluss auf das Internet für Millionen amerikanischer Verbraucher, Werbetreibender, Kleinunternehmen und Unternehmer einem illegalen Monopolisten verpflichtet. 

Unter anderem geht es dabei auch um den Vertrag von Apple und Google. Dabei zahlt Google hohe Beträge an Apple, um auf deren Geräten die Standardsuchmaschine zu bleiben und damit massiven Traffic zu bekommen. Kleinere Unternehmen haben keine Chance, in diesen Bereich vorzustoßen. Auch bei Android ist Google als Standardsuche immer aktiv – Android-Installationen haben dies immer direkt mit an Bord.

Google selbst sieht der Klage gelassen entgegen, die Nutzer entscheiden sich freiwillig für die Google Suche, so das Unternehmen und daher gibt es kartellrechtlich nichts zu beanstanden.

In Deutschland ist die Situation ähnlich, auch hier hat Google bei der Online-Suche eine Marktanteil von teilweise deutlich über 90 Prozent. Andere Anbieter gibt es daher kaum noch oder sie haben wenn dann kaum Reichweite und Sichtbarkeit.

OnePlus 8T im ersten Test – das kann die neue T-Klasse

OnePlus 8T im ersten Test – das kann die neue T-Klasse – OnePlus hat wieder ein T-Modell vorgestellt und bietet damit vor Weihnachten ein Update für die normalen OnePlus 8 Modelle. Es gibt aber auch einige Abweichungen zum vergangenen Jahr, denn ein Pro-Modell gibt es in diesem Jahr nicht. OnePlus bietet als von der T-Serie 2020 nur ein Modell an und zwar das OnePlus 8T. Auch eine Sonderedition (wie die McLaren Editionen im letzten Jahr) gibt es leider nicht. Dabei wurde beim neuen OnePlus 8T vor allem das Design verändert, aber auch bei der Technik der neuen Modelle gibt es einige Updates.

UPDATE: Das neue Modell ist ab sofort auch offiziell im Handel und kann daher bei den bekannten Händlern oder auch direkt bei OnePlus erworben werden.

Spannend ist dabei vor allem wieder der Preis. Die Modelle kosten in der günstigsten Version 599 Euro. Das ist zwar kein wirklich billiges Smartphone mehr, aber doch noch weit entfernt von den Kosten anderer Topmodelle und dennoch hat OnePlus wieder richtig viel Technik in die neuen OnePlus 8T gepackt.

Die Unterschiede zwischen dem OnePlus 7T und dem OnePlus 8T

Design und Verarbeitung des OnePlus 8T

Die Geräte sind wie gewohnt top verarbeitet und fühlen sich auch entsprechend wertig an. Die Rückseite ist beim OnePlus 8T diesmal matt ausgefallen und das Kameramodul sitzt nicht mehr mittig. Stattdessen gibt es einen rechteckigen Kamera-Bereich in der linken oberen Ecke. Das kennt man bereits von anderen Anbietern und scheint derzeit Trend zu sein.

Die Geräte sind genau so groß wie beispielsweise die OnePlus 7T Modelle aus dem letzten Jahr. Das Display ist aber nun flach und daher wirkt der Bildschirm im direkten Vergleich etwas kleiner, weil er eben nicht mehr um die Kanten herum reicht. Auch die Ränder fallen mehr auf – bei curved Displays ist einfach der Rand nicht ganz so deutlich auf der Vorderseite zu sehen. Das fällt aber nur dann wirklich auf, wenn man die Geräte nebeneinander hält und ist der Preis, den man für ein flaches Display ohne abgerundete Kanten zahlen muss. Fans von Flat-Display wird das sicher nicht stören.

Abrundungen gibt es dagegen weiterhin auf der Rückseite. Auf diese Weise liegen die Smartphones besser in der Hand und man kann sie trotz der Größe immer noch gut greifen. Das OnePlus 8T setzt also nur auf ein halbes Flat-Design: das Display ist flach, die Rückseite hat abgerundete Kanten.

Das Display ist auch wieder ein Highlight und bietet satte Farben und durch die 120Hz Technik wieder ein angenehmes Scrollen. Die Geräte unterstützen auch wieder ein Always-On Display, das sich unterschiedlich konfigurieren lässt. Zukünftig soll auch noch ein Canvas Modus für dieses Display kommen, bei dem stilisiert das Hintergrundbild zu erkennen ist. Bis zum Test war diese Funktion aber noch nicht implementiert.

Die Kamera und die Qualität der Bilder

Das OnePlus 8T setzt wieder auf den bekannten Sony IMX586 Sensor, bietet 5 Objektive und macht alles in allem sehr gute Bilder. Im Vergleich kommt die Kamera aber nicht mit dem OnePlus 8 pro mit, hier macht sich der bessere Sensor in den Pro-Modellen dann doch bemerkbar. Die 4 Objektive sind an sich auch nur 3,5 Objektive, denn der Monochrome Sensor arbeitet nur zusammen mit der Hauptkamera und kann keine eigenen Aufnahmen machen.

Insgesamt gibt es aber am Kamerapaket wenig zu meckern. Die Bilder und auch Videos fallen seh gut aus, auch bei wenig Licht gibt es gute Aufnahmen und Nachtaufnahem sind mittlerweile automatisch möglich. ei den Videos hat OnePlus eine Bokeh Funktion eingebaut, die automatisch den Hintergrund weich zeichnet. Das funktioniert auch sehr gut und bietet interessante neue Möglichkeiten.

Aufladung

Bei der Aufladung geht OnePlus einen interessanten neuen Weg. Die Geräte bieten WarpCharge 65 und damit Aufladen mit 65 Watt. Dazu wurde der Akku in zwei Teile aufgeteilt, so dass zwei Akkus gleichzeitig geladen werden können. Auf diese Weise ist eine hohe Aufladegeschwindigkeit möglich, ohne die Geräte und den Akku zu stark zu belasten.

In der Praxis ist das auch wirklich sehr angenehm. Die Geräte laden richtig schnell und man kann auch in wenigen Minuten nochmal 10 oder 15 Prozent Akku nachladen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man das Aufladen vergessen hat und nochmal schnell etwas Akku zulegen will. OnePlus selbst spricht davon, dass der Akku in nur 39 Minuten voll geladen ist.

Nicht über all Spitzentechnik

Im Vergleich zu OnePlus 8 pro muss man leider aber auch einige Abstriche machen. So gibt s für die OnePlus 8T Modelle kein drahtloses Laden und der Speicher lässt sich auch nicht erweitern. Auch bei der Kamera muss man im Vergleich zum Oneplus 8 pro einige Abstriche machen, aber ansonsten fällt die Listen mit Kritikpunkten erfreulich kurz aus.

Unser Test-Fazit zum Oneplus 8T

Oneplus hat die Oneplus 8 Modelle mit einem soliden Update versorgt und bietet nun auch für Fans von flachen Displays einen gute Alternative an. Vor allem das Design wurde aufgebessert und auch das neue Schnellladen ist eine sinnvolle Verbesserung. Dazu gibt es natürlich auch wieder 5G, so dass sich ein Wechsel von den älteren Modellen wirklich lohnen kann und der Preis ist nach wie vor ein Pluspunkt für OnePlus, denn das Gesamtpaket findet man sonst zu diesem Preis bei keinem anderen Anbieter.

Der Marktstart für die neuen Geräte soll der 20. Oktober sein.

Die technischen Daten der neuen Modelle

  • Display: 6,55 Zoll, OLED mit 120 Hz, 1.080 x 2.400 Pixel, Seitenverhältnis 20:9
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 865 5G bis 2,84 GHz
  • RAM/Speicher: 8/ 12 GB LPDDR4 ; 128/256 GB UFS 3.1
  • Betriebssystem: Android 11 mit OxygenOS 11
  • Kameras (Rückseite):
    • Hauptkamera: 48 Megapixel, Blende F/1,7, OIS/EIS
    • Ultraweitwinkel: 16 Megapixel, Blende F/2,2, 123 Grad
    • Makrooptik: 5 Megapixel
    • Monochrom Sensor: 2 Megapixel
  • Frontkamera: 16 Megapixel
  • Video: 4K 30/60 fps, 1080p 240 fps
  • Konnektivität: Bluetooth 5.1, USB-C (3.1), NFC, WiFi 6, Dual-SIM (nano)
  • Akku: 4.500 mAh, Schnellladen mit 65 Watt
  • Größe: 161 x 74 x 8 Millimeter
  • Gewicht: 188 Gramm
  • Fingerabdruck-Sensor: im Display
  • Farben: Aquamarine Green, Lunar Silver

Google Pixel 5 – Möglicherweise Qualitätsprobleme bei der Fertigung

Google Pixel 5 – Möglicherweise Qualitätsprobleme bei der Fertigung – Die neuste Google Pixel 5 Generation ist mittlerweile auf dem Markt und die ersten Nutzer berichten bereits von einigen Problemen mit den Smartphones. Dabei geht es vor allem um die Passung von Display und Gehäuse, die teilweise nicht ganz korrekt scheint und Lücken lässt. Solche Bereiche sind natürlich ein Problem, wenn sich dort Staub und Partikeln ansammeln oder sogar in die Geräte eindringen können.

So schreibt ein Nutzer im XDA Developers Forum:

I just bought a Pixel 5, but I didn’t even have time to start it that I saw a trouble related to assembly: there is a gap between the screen and the body, in the top left corner of the phone. It is not as visible in the image as in the real life, but it is still noticeable, on the top side and on the left side of the device.

Someone has the same trouble? If so, have you contacted Google support, or find another solution ? I’m afraid the phone is not waterproof at all in this condition …

Auf den dazugehörigen Bildern kann man sich auch bereits ein Bild von diesem Problem machen:

Wenn man sich die Bilder anschaut, kann man auch an sich nicht mehr glauben, dass die Geräte nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt sind. Darüber hinaus sieht es auch nicht wirklich toll aus und sollte bei einem Gerät wie dem Pixel 5 natürlich nicht auftreten.

Im Forum haben mittlerweile auch andere Nutzer bestätigt, dass sie vergleichbare Probleme hatten, teilweise auch über mehrere Geräte nach einem Austausch. Es scheint also nicht nur ein Einzelfall zu sein.

Google selbst hat bisher noch kein offizielles Statement dazu abgegeben, aber die Geräte werden wohl auf Garantie umgetauscht. Dennoch ist es natürlich nicht schön, wenn man die neuen Smartphones gleich wieder umtauschen muss (und dann vielleicht wieder ein Problem-Pixel 5 bekommt).

Gigaset GS3 und GS4 – neue Modelle mit individualisiertem Ansatz

Gigaset GS3 und GS4 – neue Modelle mit individualisiertem Ansatz – Gigaset hat neue Smartphones vorgestellt und setzt dabei auf einen neuen Namen. Statt einer dreistelligen Modellnummer gibt es nun nur noch eine Zahl: das Gigaset GS3 und Gigaset GS4. Die Modelle liegen dabei im Bereich der günstigen Mitteklasse und kostet 179.99 bzw. 229.99 Euro.

In dem Preisbereich ist es recht schwer, sich gegen die Konkurrenz in Sachen Technik abzusetzen, daher geht es das Unternehmen hier einen anderen Weg und setzt auf mehr individuelle Ansätze für die neuen Smartphones. Beide neuen Smartphones setzen auf einen wechselbaren Akku und die Rückseite der GS4 Modelle (aus Glas) ist frei gestaltbar. Man kann sie bei der Bestellung mit einem Bild der eigenen Wahl gravieren lassen. Bereits beim Vorgänger war auf diese Weise ein Schriftzug möglich, nun ist es ein komplettes Bild, das man auf der Rückseite anbringen kann. Die Rückseite des GS3 ist leider nicht gravierbar, aber man kann sie austauschen und damit die Farben ändern.

Daneben setzen die Modelle auf kabelloses Laden mit 15 Watt (10 Watt bei GS3) und NFC – das ist in dieser Preisklasse nicht unbedingt Standard. Das GS4 ist dabei auch wieder Made in Germany und eines der weniger Smartphones auf dem Markt, das in Deutshcland gefertigt wird.

Das Gigaset GS3

Je nach Modell gibt es Triple-Lens oder Dual-Lens Kamera, der Akku hat eine Leistung von 4.000 und 4.600mAh und beide Modelle haben ein Dual Sim Slot mit echter Speichererweiterung.

Leider kommen beide Modelle nur mit Android 10 auf den Markt. Für das GS3 ist auch keine weitere Android Version geplant, beim GS4 ist es noch nicht sicher, ob es eine weitere Version geben wird. Sicherheitsupdates werden für 2 Jahre angeboten.

Die technischen Daten des Gigaset GS4

o Android™ 10 Betriebssystem
o Großes 6,3″ Full HD+ V-Notch Display
o Schneller 2,1 GHz Octa-Core Prozessor
o 4 GB RAM und 64 GB interner Speicher
o Triple-Kamerasystem (16 MP Hauptkamera + 5 MP Weitwinkel + 2 MP Makro)
o 13 MP Frontkamera für hochauflösende Selfies
o Schnell aufladbarer und ausdauernder 4300 mAh Akku (austauschbar) o Unterstützt kabelloses Laden bis zu 15W* (kompatibel zum Qi-Standard)
o Triple-Slots: Dual-SIM + Speichererweiterung
o Gesichtserkennung und Fingerabdruckscanner mit Multi-Funktionen
o Kontaktlose Datenübertragung durch NFC + Bluetooth 5.0
o Benachrichtigungs-LED

Die technischen Daten des Gigaset GS3

o Android™ 10 Betriebssystem
o 6,1″ HD+ U-Notch Display
o 1,8 GHz Octa-Core Prozessor
o 4 GB RAM und 64 GB interner Speicher
o Dual-Kamerasystem (13 MP Hauptkamera + 8 MP Weitwinkel)
o 8 MP Frontkamera
o 4000 mAh (typ.) Wechsel-Akku
o Unterstützt kabelloses Laden bis zu 10W* (kompatibel zum Qi-Standard)
o Triple-Slots: Dual-SIM + Speichererweiterung
o Gesichtserkennung und Fingerabdruckscanner mit Multi-Funktionen
o Benachrichtigungs-LED

Das Gigaset GS3 ist ab Mitte November 2020 in Graphite Grey im stationären und Online-Handel sowie im Gigaset Onlineshop für 179 Euro (UVP) erhältlich. Die austauschbaren Rückschalen sind in den Farben Classy Rosegold, Racing Red, Arctic Blue und und Oceanic Petrol verfügbar. Das Gigaset GS4 „Made in Germany“ kommt ab Anfang November 2020 in den Farben Deep Black und Pure White für 229 Euro (UVP) in den Handel.  

Samsung Galaxy M02 – Einsteiger-Gerät im Benchmark aufgetaucht

Samsung Galaxy M02 – Einsteiger-Gerät im Benchmark aufgetaucht – Samsung arbeitet an Nachfolger für die Modelle im ehr günstigen Preisbereich und mit dem Galaxy M02 könnte es einen Nachfolger für die Einstiegsmodelle der M-Klasse geben. Viel ist bisher noch nicht über die neuen Handys bekannt, aber es gibt die erste Zertifizierungen und mittlerweile auch einen Leistungstest bei Geekbench.

Bei mysmartprice schreibt man dazu:

Samsung is reportedly in the works to launch a new entry-level smartphone, dubbed the Samsung Galaxy M02. So far, the Samsung Galaxy M02 smartphone has been spotted on the Bluetooth SIG certification, Wi-Fi Alliance certification, and NEMKO AS certification websites. Today, we spotted the Samsung Galaxy M02 on the Geekbench database website, which gives us a working clue as to what some of its key specifications would be. Take a look at the Geekbench scores of the Samsung Galaxy M02 and find out what the device has in store for us.

Die Leistungsdaten und technischen Angaben sind im Test natürlich eher wenig berauschend. Allerdings sind die Geräte eben auch nicht auf Spitzenleistungen ausgelegt, sondern auf einen sehr günstigen Preis und das schlägt sich dann natürlich auch in der Technik nieder.

Die M-Serie bei Samsung kann vor allem immer durch große Akku punkten und bietet damit eine vergleichsweise hohe Nutzungsdauer, ohne dass die Modelle neu geladen werde müssen. Man kann wohl davon ausgehen, dass auch beim Galaxy M02 dieser Ansatz umgesetzt wird und dass es für de Geräte eine Akku von 5000 oder sogar 6000mAh geben wird. Leider fehlen dazu bisher noch die technischen Details, so dass offen bleibt, wie genau die Ausstattung in Sachen Akku sein wird.

Bisher ist auch noch nicht sicher, dass die Modelle in Deutschland auf den Markt kommen werden. Oft sind die Einsteiger-Geräte nur für Schwellenmärkte wie Indien konzipiert und stehen daher international gar nicht zur Verfügung. Wie es bei Galaxy M02 werden wird, muss sich erst noch zeigen.

Bild: Samsung Galaxy M10

iPhone 12 pro Serie verkauft sich noch besser als gedacht

iPhone 12 pro Serie verkauft sich noch besser als gedacht – Die neuen iPhone 12 Modelle sind in Teilen seit Freitag im Handel und bei den Anteilen innerhalb der Serie scheint der Run auf die Pro-Modelle (trotz des höheren Preises) besonders stark zu sein. Apple Analyst Ming Chi-Kuo hat daher seine Prognosen zu den Verkäufen korrigiert und geht nun davon aus, dass die iPhone 12 pro und pro Max Modelle bis zu 70 Prozent der Verkäufe ausmachen könnten. iPhone mini und iPhone 12 werden daher wohl nur von etwa einem Drittel der iPhone Kunden bestellt.

Bei MacRumors schreibt man dazu wie folgt:

Kuo had previously indicated that Apple’s estimated shipment allocations for the new iPhone models placed the ‌iPhone 12‌ at the top with 40-45% of inventory allocation (up from 15-20%). However, the strong interest in the ‌iPhone 12 Pro‌ in pre-orders has caused him to revise that split:

The ‌iPhone 12 Pro‌ pre-order beat our expectation because of Apple core fans’ initial preference for high-end models, the strong demand in the Chinese market, and the coming peak season demand in the US and Europe.

Due to the demand, Kuo sees the ‌iPhone 12‌ and 12 Pro Max to both have approximately 30-35% share each of new ‌iPhone‌ shipments in this quarter. Meanwhile, Kuo also downgraded his expectations for the ‌iPhone 12‌ Mini with estimates that it will be responsible for only 10-15% of sales (down from 20-25%). Kuo cites weak demand for the smaller device in the Chinese market.

Man kennt dieses Phänomen aus den vergangen Jahren. Apple Kunden legen oft mehr Wert auf die Technik und schauen weniger auf den Preis, daher kommen die Budget-Modelle (sofern man dabei bei Apple überhaupt sprechen kann) nicht ganz so gut an, es sein denn der Preisabstand ist wie beim iPhone SE wirklich deutlich. Allerdings sind die erst die ersten Tagen der Verkäufe und es bestellen vielfach erst die echten Fans it hohen Ansprüchen – die Anteilen können sich im Laufe der nächsten Wochen also auch noch etwas anpassen.

Huawei Mate 40 RS Porsche Design Sondereditionen bekommt ein achteckiges Kameramodul

Huawei Mate 40 RS Porsche Design Sondereditionen bekommt ein achteckiges Kameramodul – Es war ein kleines Rätsel gewesen: zum Huawei Mate 40 gab es unterschiedliche Leaks. Teilweise deuteten die Angaben auf ein rundes Kameramodul hin, teilweise auch ein achteckiges Modul in komplett neuem Design. Nun gibt es dafür eine Lösung, denn es wurde auf Weibo die Rückseite der Modelle geleakt und hier sieht man, dass Huawei wohl neben den normalen Huawei Mate 40 auch eine neue Porsche–Design Sonderedition plant. Diese wird natürlich wieder beim Design und auch bei der Technik aufgewertet und bekommt daher ein achteckiges Kamera-Modul, was als besonderes Element gedacht ist.

Die normalen Modelle der Huawei Mate 40 Serie werden dagegen wohl auf das bekannte mittig angebrachte Kameramodul als runden Bereich setzen. Beim Design der Rückseite orientiert sich Huawei daher wohl an den Modellen aus dem Vorjahr und behält das markante runde Kameramodul bei.

Die Kamera ist dabei in beiden Fällen von Leica, scheint aber technisch etwas abzuweichen. Beim Mate 40 RS Porsche Design gib es einige Aussparungen mehr, daher könnten hier mehr Sensoren oder auch Objektive verbaut sein, vielleicht wagt sich Huawei ja sogar an eine Penta-Lens Kamera, auch wenn das beim Nokia 9 nicht so gut gelaufen ist.

Die Box der normalen Modelle

Samsung Galaxy S21- so sollen die neuen Modelle aussehen

Samsung Galaxy S21- so sollen die neuen Modelle aussehen – Am Wochenende gab es die ersten Konzept-Leaks zur neuen Galaxy S21 Serie und auch wenn dies noch keine offiziellen Render sind, scheinen sich die Macher doch in vielen Punkten erstaunlich einig:

  • die Modelle haben ein abgesetztes Kamera-Modul, dass in den Rahmen übergehen und so etwas gefälliger aussieht als die aktuellen Module. Das Modul soll dabei deutlich größer ausfalln als bei den aktuellen Modellen ausfallen.
  • das Galaxy S21 soll mit einem Flat Screen kommen (nur das S21 ultra hat einen etwas abgeflachten Rahmen). Angeblich sind es Kostengründe, die Samsung zum Wechsel auf flache Bildschirme bewogen haben.
  • Die Front nutzt ein Punchhole Display mit mittig angebrachter Kamera. Eine Kamera unter dem Display gibt es dabei nicht.

Aktuell kann man leider nicht sagen, wie nah die Modelle an den fertigen Galaxy S21 liegen werden, aber die Chancen stehen zumindest hoch.

Das Samsung Galaxy S21 ultra von @onleaks

Das Samsung Galaxy S21 in der normalen Version von Coverpigtou

Das neue Design im Video

Samsung* Galaxy S21 – das bringt der neue Exynos Prozessor

Samsung* hat die ersten Details zur kommenden Prozessor-Generation veröffentlicht und damit gibt es auch die ersten Hinweise, wie die neuen Galaxy S21 Modelle in 2021 in Europa aufgestellt werden. Die Smartphones* werden aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem neuen Exynos 1080 Chipsatz auf den Markt kommen und wenn die Details dazu korrekt sind, bekommen die Modelle dadurch neben dem obligatorischen zusätzlichen Speed* und geringeren Energieverbrauch auch einige interessante neue Möglichkeiten. Das ist wohl auch dringend notwendig, denn vor allem beim Akku-Verbrauch waren die aktuellen Exynos Prozessor den Snapdragon Varianten nicht gewachsen. Im Tests zeigte sich, dass Exynos Galaxy S20* nur etwa 70 Prozent der Nutzungsdauer von Snapdragon-Versionen hatten und das soll sich mit der neuen Generation der Exynos Chipsätze nun ändern.

Im übersetzen Original schreibt man bei mydrivers dazu:

Nach fast einem Jahr hat Exynos 1080 erneut das Recht erhalten, Cortex A78 auf den Markt zu bringen. Im Vergleich zu Cortex A77 wurde die Leistung um 20% verbessert und der Stromverbrauch gegenüber der Vorgängergeneration um 50% gesenkt. Darüber hinaus wurde die Fläche des Cortex A78 um 5% reduziert, wodurch etwa 15% der Fläche für den Quad-Core-Cluster eingespart wurden, wodurch mehr Platz für zusätzliche GPUs, NPUs und andere Komponenten frei wird. Noch wichtiger ist, dass die laufende Punktzahl von AnTuTu 650.000 Punkte überstieg . Nach Optimierung und Training wird erwartet, dass die Punktzahl weiter verbessert wird, worauf es sich zu freuen lohnt.

Die reinen Leistungsdaten, die Samsung* veröffentlich hat, lesen sich dabei sehr gut:

  • Antutu Werte von über 650.000 Punkten bedeuten eine Leistungssteigerung von etwa10 Prozent im Vergleich zu aktuellen Systemen. Derzeit liegen die besten Handys im Antutu Ranking bei etwas über 600.000 Punkten.
  • Der Stromverbrauch wurde sogar halbiert – die neue Prozessor-Generation arbeitet also wesentlich energiesparender. Daher kann man wohl auch davon ausgehen, dass die Abwärme deutlich reduziert wird, wenn weniger Energie benötigt wird. Das macht Hoffnung auf kleinere Kühlsysteme in den Handys und damit auch mehr Platz für andere Systeme.
  • Insgesamt soll der Prozessor selbst ebenfalls kleiner ausfallen – Samsung spricht hier von 5 Prozent Reduktion.

Das macht Hoffnung, dass in diesem Jahr die Galaxy S21 Varianten mit dem Exynos-Chipsatz (die in Europa angeboten werden) nicht ganz so starke Abweichungen zu den Snapdragon Geräten aufweisen werden. Das wird allerdings auch davon abhängen, wie gut die neuen Snapdragon Prozessoren aufgestellt sein werden, die in den USA und in einigen anderen Märken zusammen mit dem Galaxy S21 zum Einsatz kommen. Generaues dazu wird man aber erst wissen, wenn beide Prozessoren-Typen offiziell vorgestellt wurden.

Die Galaxy S21 Akkugrößen sind bereits zertifiziert

Der Akku für die Modelle scheint bereits festzustehen. Offizielle Details kamen dabei von der 3C Zertifizierungsstelle. Dort sind zwar noch nicht die neuen Smartphones* aufgetaucht, aber zumindest die Akkus haben eine offizielle Zertifizierung bekommen. Damit kann man recht sicher davon ausgehen, dass beim Galaxy S21 ein Akku mit 3.880mAh verbaut sein wird und das Galaxy S21 ultra einen 4.660mAh Akku bekommen wird. Daten zum erwarteten Galaxy S21 ultra gibt es leider noch nicht, der Akku wird aber sicher noch größer ausfallen und vielleicht über 5.000mAh haben. Mittlerweile gibt es auch Hinweise zum Akku des Galaxy S20* ultra. Bei Galaxyclub NL hat man dazu den Akku identifiziert und geht von 4885mAh für die Smartphones* aus. Das wären nochmal 200mAh mehr als beim S21+ Modell. Der neue Akku beim S21 ultra ist mittlerweile auch beim TÜV zertifiziert.

Video: Galaxy S21 Konzept