Samsung Galaxy Z Fold 3 – Kamera liegt im DxOMark Test nur im Mittelfeld

Samsung Galaxy Z Fold 3 – Kamera liegt im DxO Mark Test nur im Mittelfeld – Bei DxOMark hat man den Test der Galaxy Z Fold 3 Modelle fertiggestellt und bescheinigt den Smartphones eine gute Kamera, die aber mit den Top-Kamerahandys auf dem Markt nicht mithalten kann. Insgesamt kommen die Modelle auf einen Wert von 124 Punkten im Test – auf Platz 1 liegt hier immer noch das Huawei P50 pro mit 144 Punkte. Der Abstand ist also durch groß. Etwas besser sieht es direkt bei der Kamera aus, wenn nur Bilder gemacht werden. Hier kommt das Z Fold 3 auf 133 Punkte und liegt damit etwas besser. An die Premium-Geräte kommt das Smartphone aber dennoch nicht heran, auch hier dominiert das Huawei P50 pro mit 149 Punkten.

Als Fazit heißt es im Test zu den Modelle:

Bei Standbildern kann sich das Fold3 5G jedoch gegen Samsungs eigenes S21 Ultra 5G (Snapdragon) behaupten und liefert größtenteils akkurate Belichtungen mit großem Dynamikumfang, angenehmen Farben und neutralem Weißabgleich.

Die Ultra-Wide-Kamera bietet ein unglaublich weites Sichtfeld und obwohl ein solches Zielfernrohr zu Detailverlust und einigen Artefakten in den Ecken führt, ist die Bildqualität insgesamt ziemlich gut.

Ausgestattet mit einem 2fach optischen Teleobjektiv sind auch Nah- und Mittelbereichszooms auf hohem Niveau, aber auf lange Distanz kann das Fold3 5G nicht mit der 10fach Periskopkamera des S21 Ultra 5G (Snapdragon) mithalten.

Die Gesamtvideoleistung liegt auf einem sehr ähnlichen Niveau wie beim S21 Ultra. Videoclips zeigen eine gute Belichtung mit sanfter Anpassung bei wechselnden Lichtverhältnissen, Farben sind schön und der Autofokus arbeitet meist zuverlässig, kann aber bei wenig Licht etwas langsamer werden. Die Videostabilisierung leistet gute Arbeit, um Verwacklungen der Kamera entgegenzuwirken.

Wenn man sich die Preise für das Z Fold 3 anschaut, enttäuschen die Werte dann doch etwas, aber aufgrund des Kamera-Setups waren auch keine größeren Verbesserungen im Vergleich zum Galaxy S21 ultra zu erwarten. Im kommenden Jahr für die Galaxy Z Fold 4 plant Samsung wohl aber auch ein Update bei der Kamera und will dann wohl auch wieder unter den Topmodelle im Kamera-Bereich mitspielen.

5G Prepaid Tarife und Sim Karten – diese Anbieter unterstützen bereits 5G Geschwindigkeiten

5G Prepaid Tarife und Sim Karten – diese Anbieter unterstützen bereits 5G Geschwindigkeiten – Dder neue Netzstandard 5G ist derzeit in aller Munde. Die entsprechenden Frequenzbereiche sind mittlerweile versteigert und 4 Netzbetreiber haben den Zuschlag bekommen: Telekom, Vodafone, O2 und 1&1 United Internet. Damit kann jetzt der Aufbau von 5G Netzen beginnen und die ersten Bereiche sind dafür bereits frei geschaltet. Allerdings gibt es bisher nur wenige Anbieter mit 5G und im Prepaid Bereich sieht es bisher noch sehr schlecht aus. In diesem Artikel wollen wir einen Überblick über den aktuellen Stand geben. Der Beitrag wird auch laufend aktualisiert, wenn sich etwas Neues ergeben sollte.

Den Netzausbau auf den kostenlosen Netzkarten der Betreiber prüfen:

WICHTIG: Für die Nutzung von 5G Netzbereichen benötigt man nicht nur einen Netzausbau mit 5G im jeweiligen Bereich, sondern auch ein passendes Smartphone. Neuere Modelle unterstützen bei vielen Herstellern mittlerweile diese Technik aber vor allem bei älteren Geräten und im günstigen Preisbereich von unter 200 Euro fehlen derzeit noch 5G Geräte. Man kann die Technik auch nicht einfach so nachrüsten, in der Regel braucht man ein neues Smartphone, wenn das alte noch kein 5G kann. Vor einem Wechsel sollte man daher auch bei der Hardware prüfen, ob 5G Verbindungen unterstützt werden.

Vodafone Prepaid – alle Callya Tarife haben 5G

Vodafone hat bereits am 15. September 2020 eine neue Tarifgeneration bei den eigenen Prepaid Tarifen gestartet und erfreulicherweise wurden damit alle Callya Freikarten auf 5G aufgerüstet. Wer einen neuen Tarif dieser Art hat, kann gegen Aufpreis (2.99 Euro für 28 Tage) 5G Zugang buchen. Dann steht das Vodafone 5G Netz zur Verfügung, zumindest soweit es schon vorhanden ist und man ein passendes Handy mit 5G Unterstützung hat. Die Vodafone Prepaid Tarif sind dazu alle als kostenlose Sim Karte zu bekommen, man zahlt also nur für die Nutzung und hat weder Kaufpreis noch Versandkosten. Das Unternehmen schreibt selbst im Kleingedruckten zur 5G Version:

Mit der Option „Surfen im 5G-Netz“ für 2,99 Euro kannst Du im Inland von der neuen 5G Netz-Technologie profitieren. Wenn Du in einem 5G-erschlossenen Gebiet bist, kannst Du dort auch im 5G-Netz surfen. Die ersten Stationen sind seit Sommer 2019 in ersten ausgewählten Städten in Betrieb genommen, anschließend erfolgt ein schrittweiser Ausbau. An anderen Standorten surfst Du wie gewohnt mit der für Dich maximal verfügbaren Geschwindigkeit (4G|LTE Max). Um das 5G-Netz nutzen zu können, benötigst Du ein 5G-fähiges Endgerät. Der Nutzungszeitraum von 4 Wochen beginnt mit dem Tag der Buchung. Die Option verlängert sich alle 4 Wochen. Bezahlung durch Guthaben.

Die Tarifdetails dazu findet man direkt bei Vodafone*.

Im Vergleich zur Telekom ist der Netzausbau bei Vodafone aber noch nicht ganz so weit. Mittlerweile erreicht das Unternehmen zwar fast die Hälfte der deutschen Nutzer aber eben noch nicht alle. Man sollte daher auf jeden Fall vorher prüfen, ob es am eigenen Standort und in der Region bereits 5G Netze im D2 Netz von Vodafone gibt. Mehr dazu: Vodafone Netzkarte*

Ob sich ein Wechsel wirklich lohnt, muss aktuell jeder Verbraucher selbst entscheiden. Die Vodafone Prepaid Simkarten unterstützen auch ohne 5G LTE Geschwindigkeiten bis zu 500MBit/s. Das erreicht man zwar in der Praxis selten, der Vorteil von mehr Speed durch 5G ist aber dadurch eher gering. Es kann aber durchaus sein, dass man besseres Netz im 5G Bereich hat und das kann dann den Aufpreis von 2.99 Euro für 4 Wochen durchaus lohnen.

Telekom Prepaid mit 5G – gegen Aufpreis

Seit Februar 2020 gibt es neue Telekom Prepaid Tarife und die Prepaid Allnet Flat der Telekom wurden nicht nur mit mehr Datenvolumen ausgestattet, sondern haben nun auch die Möglichkeit bekommen, sich ins 5G Netz der Telekom einzuwählen. Damit sind die MagentaMobil Prepaid Tarife der Telekom aktuell die einzigen Prepaid Sim auf den Markt, die 5G Netze mit nutzen können. Es gibt aber einige Einschränkungen:

  • 5G gibt es bei den MagentaMobil Prepaid Tarifen nur gegen Aufpreis. Man zahlt 3 Euro extra wenn man 5G nutzen möchte, nur im Max-Tarif ist 5G kostenfrei mit dabei
  • 5G gibt es nur Kunden mit neuen Tarifen ab Februar 2020. Wer noch einen älteren Tarif nutzt, wird nicht automatisch umgestellt, sondern muss aktiv selbst wechseln
  • die Telekom 5G Prepaid Tarife gibt es direkt bei der Telekom*

Ansonsten gelten die bekannten Bedingungen: man braucht ein ausgebautes 5G Netz vor Ort und auch ein passendes Handy bzw. Smartphone, das bereits 5G Verbindungen unterstützt. In dieser Hinsicht unterscheiden sich die 5G Prepaid Tarife nicht von den normalen 5G Handytarifen und Allnet Flat. Diese Neuerung betrifft dabei ausdrücklich NUR die originalen Prepaid Tarife der Telekom. Die andere D1 Prepaid Discounter in diesem Netz haben nach wie vor KEIN 5G und es ist auch nicht bekannt, ob sich dies bald ändern könnte. Gleiches gilt für die anderen Anbieter im Pepaid Vergleich: es gibt generell bei allen anderen Sim noch kein 5G und es ist auch nicht sicher, wann sich dies ändert.

Die Netzqualität und den Ausbaustand von 5G kann man auf der Ausbaukarte der Telekom kostenfrei abfragen. Auf diese Weise sieht man sehr schnell, ob man bereits von 5G profitieren kann oder auch nicht. Teilweise gibt die Telekom auch an, welche Bereiche in naher Zukunft mit 5G ausgestattet werden sollen. Dann kann man bis dahin 4G nutzen und sobald 5G vorhanden ist, auf die neue Technik wechseln.

Im MagentaMobil Prepaid Max Tarif ist 5G bei der Telekom sogar kostenfrei mit dabei. Dieses Angebot ist derzeit die einzige Prepaid Karte auf dem Markt, die unbegrenztes Daten-Volumen bietet und entsprechend teuer ist. Man zahlt etwa 100 Euro monatlich für dieses Angebot und da hat die Telekom auch 5G direkt mit freigeschaltet. Normale Nutzer dürften allerdings kaum zu diesem Angebot greifen, weil es einfach zu teuer ist.

5G Postpaid Angebote bei Telekom und Vodafone

Im Postpaid-Bereich findet man die ersten 5G Angebote bereits bei der Telekom und bei Vodafone. Beide Unternehmen haben dabei ihre Handytarife auf Rechnung für 5G Nutzung frei geschaltet und damit kann man – ein 5G Netz vor Ort vorausgesetzt – mit diesen Angeboten bereits den neuen Speed nutzen. Die Telekom schreibt zur 5G Nutzung in der Ankündigung:

Die neuen MagentaMobil-Tarife der Telekom sorgen für noch mehr Surfvergnügen im besten Netz. Alle Tarife wurden mit StreamOn-Flats sowie zusätzlichem Datenvolumen aufgestockt – und sind bereit für das 5G-Zeitalter. Im Tarif MagentaMobil S steigt das Datenvolumen von 2,5 auf 6 Gigabyte (GB), im Tarif MagentaMobil M von 5 auf 12 GB und im Tarif MagentaMobil L erhöht sich das Datenvolumen von 10 auf 24 GB. Der Tarif MagentaMobil XL bietet weiterhin unbegrenztes Datenvolumen. MagentaMobil-Kunden können den neuen Mobilfunkstandard 5G überall dort nutzen, wo dieser ausgebaut ist. Voraussetzung ist ein geeignetes Gerät. 

Vergleichbare Angebote gibt es auch bei Vodafone. Bei beiden Anbietern gibt es 5G im Postpaid Bereich damit jeweils ohne Aufpreis.

Dies betrifft allerdings bisher nur die Postpaid Tarife der beiden Netzbetreiber auf Rechnung. Im Prepaid Bereich ist 5G derzeit noch nicht bei allen angekommen. Die Callya Tarife von Vodafone unterstützen aktuell noch kein 5G. Es ist auch nicht bekannt, wann es bei diesen Marken 5G-Unterstützung geben wird. Bei der Telekom wurden die neuen Tarife auch im Prepaid Bereich mittlerweile frei geschaltet.

So funktioniert das neue 5G-Netz | Galileo | ProSieben

5G Tarife und Sim bei O2 und 1&1 United Internet

Sowohl O2 als auch 1&1 United Internet haben 5G Bereiche ersteigert und können nun eigentlich mit dem Ausbau dieser Netze beginnen. Bei O2 gab es den Startschuss für das 5G Netz im Oktober 2020 und mittlerweile hat das Unternehmen die eigenen Mobilfunk-Tarife auf Rechnung auch für die 5G Nutzung (kostenlos) freigeschaltet. Im Prepaid Bereich bietet O2 aber bisher noch kein 5G, auch die eigenen O2 Prepaid Allnet Flat wurden bisher nicht mit dieser Technik aufgerüstet. 1&1 will das eigene 5G Netz im Laufe des Jahres 2021 starten, wann genau es aber die ersten Netzbereiche geben wird, ist noch nicht sicher. Konkret kann man derzeit also weder bei O2 noch bei 1&1 5G Tarife und Flatrates buchen. Das betrifft auch den Prepaid Bereich. Leider fehlen bisher auch noch konkrete Informationen dazu, ob und wann sich dies ändern könnte.

Im Gegenteil: o2 hat gerade erst neue Prepaid Tarife gestartet und dabei nur auf LTE gesetzt. Daher kann man davon ausgehen, dass die Prepaid-Angebote in diesem Bereich noch eine Weile ohne 5G auskommen werden müssen, es sei denn, O2 überarbeitet die neuen Tarife kurzfristig nochmal (was aber unwahrscheinlich scheint). Mehr dazu O2 Prepaid Freikarte*

Noch keine 5G Angebote bei den Discountern und Drittanbietern

Vergleichbar schlecht sieht es derzeit bei den Drittanbieter aus. Hier gibt es noch keine einzige Marke, die 5G im Angebot hätte, weder im Prepaid Bereich noch auf Rechnung. Bei Congstar hat der CEO im Interview sogar recht offensiv angekündigt, dass man derzeit noch keinen Bedarf bei den Kunden für 5G sieht. Andere Anbieter handeln das ähnlich.Daher bleibt abzuwarten, wann es die ersten 5G Angebote auch in diesem Bereich geben wird. Derzeit sind Prepaid Tarife mit LTE max die schnellsten Angebote, die man bekommen kann.

HINWEIS: Einige Drittanbieter haben Prepaid Handy und Smartphones im Angebot. Oft sind dort auch 5G Geräte mit dabei. Man kann diese dann aber dennoch nur mit 4G nutzen, weil der jeweilige Tarif des Anbieter keine 5G Geschwindigkeiten erlaubt. Nur wenn man zu einem 5G Anbieter wechselt, kann man mit solchen Smartphones dann auch wirklich 5G einsetzen.

Prinzipiell kann man aus dem Aufbau von 4G einige Entwicklungen auch für 5G ableiten. So wird es in den D-Netzen sicher am längsten dauern, bis auch Drittanbieter Zugriff auf diese neue Technik bekommen. Sowohl Telekom als auch Vodafone betrachten diese Techniken oft als Premium-Feature (wie VoLTE oder WLAN Calls) und daher wird es für Drittanbieter nur dann zur Verfügung gestellt, wenn es gar nicht mehr anders geht oder es bereits eine bessere Technik gibt.

O2 war in dieser Hinsicht bei LTE offener und hat diese Standard vergleichsweise schnell auch für andere Marken zur Verfügung gestellt. Wenn das bei 5G auch wieder der Fall ist, könnte es die ersten Discount-Angebote mit 5G im O2 Netz geben. Konkrete Hinweise dazu fehlen aber noch.

Insgesamt kann man aber davon ausgehen, dass es mindestens noch bis 2021, eventuell sogar noch längern dauern wird, bis 5G auch bei anderen Anbietern als den Netzbetreibern zu haben ist. Aktuell muss man sich also mit der 5G Prepaid Simkarte der Telekom und den Vodafone Prepaid Sim begnügen:

realme GT 2 Pro – 1 Millionen Punkte im Antutu Performance-Test

realme GT 2 Pro – 1 Millionen Punkte im Antutu Performance-Test – Das realme GT 2 Pro soll wie der Vorgänger vor allem wieder mit der Prozessor und der Performance punkten, aber bisher war unklar, welcher SoC in den Geräten genau zum Einsatz kam. Neben dem bekannten Snapdragon 888 war auch der neue Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor immer wieder im Gespräch gewesen.

Nun sind die neuen realme GT 2 Pro im Antutu Leistungstest aufgetaucht und damit bestätigt sich, dass die Smartphones tatsächlich auf den Snapdragon 8 Gen 1 setzen werden. Damit könnten die Geräte nicht nur die ersten Smartphones werden, die mit diesem Premium-Prozessor arbeiten, sondern auch vergleichsweise günstig.

Welche Leistungen der neuen Prozessor bringt, war bereits bekannt und beim realme GT 2 Pro bestätigt sich dies auch nochmal. Die Modelle erreichen ohne größere Probleme mehr als 1 Millionen Punkte im Leistungstest und sind damit deutlich schneller als die Vorgänger-Versionen. Damit bestätigt sich auch, dass es wohl nach wie vor einen kleinen Vorsprung im Vergleich zum Dimensity 9000 Prozesoor von Mediatek gibt. Dieser SoC kommt zwar auch über 1.000.000 Punkte, liegt aber etwas hinter den Werten des neuen realme GT 2 Pro.

Unklar ist derzeit noch, ob die neuen Modelle als RMX3300 oder RMX3301 angeboten werden, teilweise gehen die Experten davon aus, dass es sich bei beiden Modellnummern um das realme GT 2 Pro handelt.

BILD: realem GT 2 pro

Faltbare Smartphones von OPPO und Huawei sollen noch in diesem Jahr kommen

Faltbare Smartphones von OPPO und Huawei sollen noch in diesem Jahr kommen – Der Bereich der haltbaren Smartphone wird derzeit vor allem durch Samsung und die Galaxy Z Fold 3 und Z Flip 3 Smartphones dominiert. Die anderen Hersteller halten sich in diesem Jahr eher noch zurück, aber nach den Angaben von Bob Ross soll sich das im Dezember ändern. Sowohl OPPO als auch Huawei planen wohl neue Modelle mit einem haltbaren Ansatz.

Bei Huawei soll es ein neues Smartphone der Mate-Serie geben, dass einen Clamshell-Aufbau hat und damit dem Z Flip 3 entspricht. OPPO könnte sogar mehrere faltbare Smartphones auf den Markt bringen, die wie bei Samsung sowohl ein kleineres Modell umfassen als auch ein Smartphone, das sich zu einem Tablet ausklappen lässt.

Falls sich diese Information bestätigt, wird es wohl auch im Dezember wieder eng werden, denn auch andere Hersteller haben neue Hardware angekündigt.

Es steht aber leider zu befürchten, dass vor allem die Modelle von Huawei nicht in Deutschland zum Weihnachtsgeschäft zur Verfügung stehen werden. Das Unternehmen hat es nach wie vor nicht geschafft, das Huawei P50 aus dem Sommer in Deutschland auf den Markt zu bringen und auch andere Modelle von Huawei haben bisher den Weg nicht nach Deutschland gefunden. Der Android-Bann macht dem Unternehmen hier immer noch stark zu schaffen und daher ist zu befürchten, dass auch ein faltbares Modell wenn überhaupt erst mit deutlicher Verzögerung in Deutschland erscheinen wird. Bei OPPO sieht es dagegen anders aus, hier gibt es die Probleme mit Android nicht und daher könnten neue Geräte auch direkt international und damit auch in Deutschland angeboten werden.

Bisher gibt es aber von keinem der beiden Unternehmen offizielle Details zu diesen Modellen, daher bleibt abzuwarten, ob Bob Ross Recht hat.

Honor 60 – Bilder zeigen das Design

Honor 60 – Bilder zeigen das Design – Mittlerweile gibt es auch neues Bildmaterial zu den Modellen und die Grafiken sehen wie offizielle Presse-Render aus. Wenn sich das bestätigt, gibt es tatsächlich keine größeren Änderungen im Vergleich zum Vorgänger und auch Honor 60 und 60 pro scheinen sich äußerlich kaum zu unterscheiden.

Honor 60 – Teaser-Video verrät Starttermin

Es gibt einen offiziellen Teaser zu den neuen Honor 60 Modellen und dort sieht man sowohl das Design der neuen Smartphones als auch den Termin für die Präsentation der Geräte. Honor wird demnach die neuen Honor 60 bereits zum 1. Dezember vorstellen.

Honor 60 Series Official Teaser

Honor 60 soll bereits im Dezember starten

Durch die Trennung von Huawei musste Honor beim Honor 50 einige Verzögerungen in Kauf nehmen und daher kamen die Modellen in diesem Jahr doch vergleichsweise spät auf den Markt. Beim kommenden Honor 60 scheint man aber wieder im normalen Zeitplan zu sein, denn die Modelle sind mittlerweile auf Weibo aufgetaucht und es gibt auch einen Leak zum Starttermin: dieser soll im Dezember liegen, wohl eher am Anfang des Monats um das Geschäft zu Weihnachten noch mitnehmen zu können. Bisherige Leaks gehen vom 1. Dezember aus, ob sich der Termin auch offiziell so bestätigt, ist aber noch offen. Das Bildmaterial für die neuen Modelle sieht aber auf jeden Fall bereits interessant aus, auch wenn man außer der angedeuteten Kamera bisher noch nicht sehr viel sieht. Honor scheint aber mit sehr wenig Rand arbeiten zu wollen – bleibt abzuwarten, wie sich dies dann in der Praxis gestaltet. Insgesamt scheint man aber im Vergleich zum Honor 50 recht wenig geändert zu haben, eventuell sind die Honor 60 Modelle also nur ein technisches Upgrade im Design der Honor 50 Serie.

Unklar ist bisher, was genau Honor für die internationalen Markt plant. Die Honor 50 waren erst mit deutlicher Verzögerung international und auch in Deutschland gestartet. Das könnte auch bei den neuen Honor 60 Smartphones drohen. Eine Ankündigung zum Marktstart in Deutschland gibt es bisher leider noch nicht, die geleaktes Infos beziehen sich alle erst mal auf China. Daher muss man wohl vorerst von einem Start im Dezember nur für den chinesischen Markt ausgehen werden – wann die Modelle dann auch in Deutschland in den Handel gehen, ist erst mal offen. Leider ist es durchaus denkbar, dass der internationale Start erst im neuen Jahr stattfindet und daher die Honor 60 zumindest in Deutschland zu Weihnachten noch nicht verfügbar sind.

Apple AR Headset soll Ende 2022 verfügbar sein

Apple AR Headset soll Ende 2022 verfügbar sein – Apple Analyst  Ming-Chi Kuo hat in einem neuen Report nochmal bestätigt, dass man bereits für Ende 2022 das AR Headset von Apple erwartet. Er hat nun auch einige technische Details genannt, demnach soll das neue Headset selbst über zwei Prozessoren verfügen und so wohl vom Mac oder iPhone unabhängig agieren können.

Bei Macrumors zitiert man den Analysten wie folgt:

We predict that Apple’s AR headset to be launched in 4Q22 will be equipped with two processors. The higher-end processor will have similar computing power as the M1 for Mac, whereas the lower-end processor will be in charge of sensor-related computing.

The power management unit (PMU) design of the high-end processor is similar to that of M1 because it has the same level of computing power as M1.

Für die Darstellung sollen 4K OLED Display von Sony sorgen, dazu unterstützen die neuen Geräte wohl auch den WIFI 6E Standard.

Apple: VR-Brille und AR Kontaktlinsen sind in Planung

Der Apple Analyst  Ming-Chi Kuo hat einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem er sehr detailliert auf die kommenden VR- und AR-Produkte von Apple eingeht. Seiner Ansicht nach wird es bereits 2022 ein VR Headset von Apple geben, auf die Apple Glasses wird man aber wohl noch bis 2025 warten müssen. Dennoch scheint Apple in diesem Bereich richtig aktiv zu werden und es dürfte spannend sein zu sehen, wie die neuen Produkte dann mit der aktuellen Technik wie iPhone oder iPad zusammenarbeiten.

UPDATE: Kuo hat mittlerweile neue Daten dazu veröffentlicht. Er geht davon aus, dass die Produktion des Apple Headset wohl erst Ende 2022 starten wird und die Geräte damit erst 2023 auf den Markt sein werden. Genauere Daten hat er leider nicht veröffentlicht, wahrscheinlich kennt diese selbst Apple bisher nicht.

Bei myfixguide schreibt man dazu im Original:

The report predicts that MR (Mixed Reality) /AR (Augment Reality) is the next key technology that defines the human-machine interface of electronic products, which is why Apple is heavily invested in MR/AR. From the perspective of shipments, the report believes that the mainstream in the future will be MR/AR, and devices that only support VR (Virtual reality) are mainly targeted at niche markets.

Kuo erwähnt auch Kontaktlinsen mit AR Technik, die Apple wohl bereits plant, allerdings wird man auf diese wohl noch länger warten müssen. Der Report geht davon aus, dass diese Form der Technik frühestens 2030 zur Verfügung stehen wird.

UPDATE: In einer neuen Notiz hat Kuo zumindest den Zeitplan für 2022 nochmal bestätigt. Im nächsten Jahr soll es eine Mixed-Reality Gerät von Apple geben – mehr Details dazu gibt es aber bisher nicht. Bei Macrumors zitiert man Kuo wie folgt dazu:

Apple analyst Ming-Chi Kuo had previously stated that Apple’s mixed reality headset would debut in the middle of next year, and in a new note today obtained by MacRumors, the highly-respected analyst is once again doubling down that Apple plans to showcase its mixed reality headset in 2022.

Apple VR Headset

  1. Das Produkt vom Typ Helm (Mixed Reality Headset) wird voraussichtlich Mitte 2022 auf den Markt gebracht.
  2. Das aktuelle Gewicht mehrerer Prototypen beträgt 200–300 Gramm. Wenn Apple die wichtigsten technischen Probleme erfolgreich lösen kann, wird das Gewicht des Endprodukts auf 100 bis 200 Gramm reduziert, was erheblich leichter ist als bei allen aktuellen VR-Produkten.
  3. Dieses Produkt bietet über das Micro-OLED-Display und mehrere von Sony bereitgestellte optische Module ein Video-AR-Erlebnis. Dieses Produkt kann auch ein VR-Erlebnis bieten.
  4. Die Designkomplexität dieses Produkts ist höher als beim iPhone, was bedeutet, dass der Preis dieses Produkts möglicherweise dem des High-End-iPhones ähnelt (wir schätzen etwa 1.000 US-Dollar).
  5. Unabhängige Rechenleistung und Speicherplatz.
  6. Die Produktpositionierung der Helmprodukte der ersten Generation ähnelt eher einem tragbaren Produkt als einem mobilen Produkt. Nach der Verbesserung der Technologie geht der Bericht davon aus, dass Helmprodukte auch die Mobilität verbessern können.
  7. Der Bericht ist der Ansicht, dass der Schlüssel zum Erfolg der ersten Generation von Helmprodukten darin besteht, einen sehr reibungslosen Anzeige- und Betriebsprozess für MR / AR-Anwendungen bereitzustellen.
  8. Obwohl sich Apple in Bezug auf die Hardwarespezifikationen immer auf AR konzentriert hat, geht der Bericht davon aus, dass die beeindruckende Erfahrung dieses Produkts die vorhandenen VR-Produkte deutlich übertreffen wird. Der Bericht geht davon aus, dass Apple das Helmprodukt und bildbezogene Anwendungen (wie Apple TV +, Apple Arcade usw.) als Hauptverkaufsargument in hohem Maße integrieren kann.

Apple Glasses

  1. Es wird erwartet, dass es frühestens 2025 auf den Markt kommt. Der Bericht geht davon aus, dass es noch keinen Prototyp gibt.
  2. Es ist möglich, dass die von Apple entwickelte und dem Wave Guide ähnliche Technologie verwendet wird, um ein optisch durchsichtiges AR-Erlebnis zu ermöglichen.
  3. Kann die unabhängige Rechenleistung und Speicherplatz haben.
  4. Bei der Positionierung von Produkten im Brillenstil handelt es sich um mobile Produkte.
  5. Der Bericht geht davon aus, dass die Positionierung von Produkten vom Typ Brille und Produkten vom Typ Helm nicht vollständig gleich ist, sodass sich die beiden Produktlinien in Zukunft möglicherweise gleichzeitig parallel bewegen. Produkte vom Typ Helm können ein hervorragendes immersives Erlebnis bieten, während Produkte vom Typ Brille eher darauf ausgerichtet sind, ein „Mobile + AR“ -Erlebnis zu bieten.
  6. Der Bericht freut sich darauf, Produkte im Brillenstil in Apple Car zu integrieren und eine innovative Benutzererfahrung zu bieten.

Apple AR Kontaklinsen

  1. Der Startplan ist unbestimmt. Der Bericht sagt voraus, dass dies ein Produkt nach 2030 ist.
  2. Dieses Produkt bringt elektronische Produkte aus der Ära des „sichtbaren Rechnens“ in die Ära des „unsichtbaren Rechnens“.
  3. In Bezug auf die aktuelle technische Sichtbarkeit ist es unwahrscheinlich, dass dieses Produkt über die unabhängige Rechenleistung und den Speicherplatz verfügt.

Aktuelle Aktionen: 20 GB Allnet Flat für unter 20 Euro und noch günstiger

Aktuelle Aktionen: 20 GB Allnet Flat für unter 20 Euro und noch günstiger – Immer mehr Verbraucher setzen auf Allnet Flat und Handytarife mit viel Datenvolumen und daher sind die 20 GB Flatrates mittlerweile auch bei vielen Anbietern zu finden. Die Preise sind dabei in den letzten Jahren deutlich gesunken, man findet solche Flatrates inzwischen bei vielen Discounter für weniger als 20 Euro monatlich, teilweise liegen die Preise sogar weit unter 15 Euro. In diesem Artikel wollen wir immer auf die neusten Aktionen und Deals mit 20 Gigabyte Datenvolumen und mehr hinweisen.

Wichtig: die Aktionen mit 20 GB laufen oft nur wenige Tage. Wer sich dafür interessiert, sollte also nicht zu lange warten. Sofern verfügbar haben wir das Enddatum immer mit angegeben. Ansonsten laufen die Deals so lange der Vorrat reicht.

Die aktuellen Aktionen und Deals mit 20 GB Flat

26.11.2021 – sim.de LTE All 20 GB

  • nur für kurze Zeit
  • Bereitstellungspreis: 0€ bei 24 Monaten,  19,99€ ohne Vertragslaufzeit, 29,99€ Bundle
  • 20 GB LTE mit bis zu 50 MBit/s & Allnet-Flat
  • Nur 14,99 € monatlich statt 19,99 €
  • ZUM DEAL*

25.11.2021 – mobilcom-debitel green LTE 20 GB + 6 GB Aktion SimOnly

  • Grundgebühr: 16,99 € monatlich [ab dem 25. Monat 36,99 €]
  • Anschlusspreis: 19,99 €
  • Laufzeit: 24 Monate
  • Allnet- und SMS-Flat
  • freenet Hotspot Flat
  • 26 GB LTE mit 25 MBit/s im Telekom-Netz
  • ZUM DEAL*

23.11.2021 – PremiumSIM LTE All 20 GB für 19,99€

  • Dienstag, 09.11. 11:00 Uhr – Dienstag, 16.11. 11:00 Uhr
  • Bereitstellungspreis: 0€ bei 24 Monaten,  19,99€ monatlich kündbar, 29,99€ Bundle
  • 20 GB LTE mit bis zu 50 MBit/s & Allnet-Flat
  • Nur 19,99 € monatlich inklusive 3 Freimonate
  • ZUM DEAL*

16.11.2021 – PremiumSIM LTE All 20 GB für 16,99€ statt 19,99€

  • Dienstag, 09.11. 11:00 Uhr – Dienstag, 16.11. 11:00 Uhr
  • Bereitstellungspreis: 0€ bei 24 Monaten,  19,99€ monatlich kündbar, 29,99€ Bundle
  • 20 GB LTE mit bis zu 50 MBit/s & Allnet-Flat
  • Nur 16,99 € monatlich

TIPP: Mittlerweile gibt es auch bereits die ersten Prepaid Allnet Flat mit 20 GB Datenvolumen, allerdings sind diese eher selten und wenn dann im O2 Netz zu finden und nicht bei den D1 Prepaid Karten.


Bereits abgelaufene Deals und Angebote mit 20 GB Datenvolumen

14.06.2021 – Doppeltes Datenvolumen bei Congstar

  • 20 GB LTE Datenvolumen (25MBit/s) in Telekom D1 Netz
  • FLAT Telefonie & SMS
  • FLAT EU-RoamingVoLTE und WLAN Call
  • 30 Euro monatliche Grundgebühr
  • 15 Euro Anschlusspreis (einmalig bei Kauf)

TIPP: Wer nicht ganz so viel Datenvolumen braucht, kann sich die 10 GB Flat anschauen, richtig viel Datenvolumen gibt es bei den unbegrenzten Datenflat. Im Prepaid Bereich sieht es leider schlecht aus, Prepaid Allnet Flat gibt es derzeit nur extrem selten.

Braucht man wirklich 20 GB Datenvolumen?

Viele Verbraucher sind sich unsicher, ob man wirklich 20 Gigabyte Datenvolumen monatlich braucht oder ob man dann für eine Leistung zahlt, die man langfristig gar nicht benötigt. In dem Fall gibt es zwei Möglichkeiten, damit umzugehen:

  • man nutzt 20 GB Allnet Flat mit kurzen Laufzeiten und kann dann auch wieder kündigen, wenn es sich herausstellen sollte, dass es doch zu viel Volumen ist
  • man arbeitet mit Freikarten und kostenlosen Sim – die O2 Freikarte, die kostenlose Vodafone Sim oder auch Simquadrat bieten Flat mit viel Datenvolumen und sehr kurzen Laufzeiten. Damit kann man gut testen, wie viel Volumen man wirklich braucht.

Danach weiß man genauer, wie viel monatliches Datenvolumen man wirklich braucht und kann die passende Allnet Flat buchen.

5G bei den 20 GB Flat

In allen Netzen gibt es bereits 5G Netzbereiche und Telekom, Vodafone und O2 bieten in ihren eigenen Tarifen bereits die 5G Zugänge kostenlos mit an. Im Discount-Bereich sieht es dagegen eher schlecht aus. Die günstigen Tarife der Drittanbieter (auch im Bereich von 20 GB Datenvolumen) können in der Regel noch nicht auf 5G zugreifen. Man muss sich daher an der Stelle entscheiden: günstiger Preis oder 5G. Beides zusammen geht derzeit noch nicht. Generell bietet 4G/LTE bisher auch genug Speed. Man muss also aktuell kein 5G buchen um schnell surfen zu können. Die 5G Tarife sind aber natürlich die zukunftsfähigere Variante, allerdings wird dies wohl erst in einigen Jahren wirklich zum tragen kommen.


Bereits angelaufene Aktionen (nicht mehr aktuell und buchbar)

Drillisch Sonderaktion: 20GB Allnet Flat für unter 20 Euro – Drillisch hat über die verschiedenen eigenen Marken bereits vor Weihnachten recht großzügig Allnet Flatrates und Tarife mit viel Datenvolumen verteilt. Dabei bekommt man aktuell und noch bis Anfang Januar eine komplette Allnet Flat mit kostenlosen Gesprächen und SMS sowie satten 20GB Datenvolumen für unter 20 Euro – als dauerhafte Grundgebühr. Zum Vergleich: bei anderen Anbietern bekommt man für dieses Geld in der Regel nur Angebote mit 5 bis 10 Gigabyte monatlichem Datenvolumen.

handyvertrag.de LTE All 10GB + 10GB extra

  • Telefonie- & SMS-Flat
  •  10€ Wechselbonus
  • Bereitstellungspreis:
    • 1 Monat Laufzeit -> 9,99€
    • 24 Monate / Bundles: 0€
  • Preismarke: nur 19,99€
  • Aktionsstart: 27.12.2019 ab 11 Uhr
  • Aktionsende: 03.01.2019 um 11 Uhr
  • Zum Deal

Die Allnet Flat von Handyvertrag.de nutzt dabei das Mobilfunk-Netz von O2/Telefonica und bietet LTE Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 50MBit/s. Man kann mit diesen Tarifen also auch das 4G Netz von O2 mit nutzen. Insgesamt gibt es im Bereich von 20 GB Datenvolumen nur wenige Flat und daher ist es ein richtig guter Schritt, dass sich jetzt auch ein Discounter an viel Datenvolumen heran traut, auch wenn es nur aktionsweise ist. Damit setzt Drillisch natürlich auch die anderen Anbieter unter Druck hier mit den eigenen Angeboten nachzuziehen.

Dazu kann man die Handyvertrag.de Aktion auch flexibel mit kurzer Laufzeit und ohne Vertrag buchen. Solche Mobilfunk-Tarife ohne Vertrag gibt es auch nicht bei allen Anbietern und oft haben sie die schlechteren Konditionen oder sind von den Sonderaktionen nicht mit betroffen. Bei Handyvertrag zahlt man für die flexible Tarifvariante ohne Laufzeit nur 10 Euro Aktivierungsgebühr mehr. Man bekommt die 20GB also genau so wie bei der Vertragsvariante mit 24 Monaten Laufzeit. Die flexibel Laufzeit ist vor allem dann sinnvoll, wenn man nicht genau weiß, ob man die 20GB wirklich braucht oder bisher noch keine Erfahrungen mit dem O2 Netze hatte. Dann kann man flexibel testen, ob man mit dem Deal zufrieden ist und bei Bedarf auch wieder wechseln, wenn sich herausstellen sollte, dass es doch Probleme gibt.

Erste Details zum Start von POCO X4, POCO X4 NFC, POCO X4 Pro und POCO X4 GT

Erste Details zum Start von POCO X4, POCO X4 NFC, POCO X4 Pro und POCO X4 GT – POCO wird auch 2022 wieder eine Reihe neue Smartphones auf den Markt bringen und zumindest für den Start des Jahres gibt es auch bereits Details, wann welche Modelle geplant sind. Durch Corona und auch durch den Chipmangel kann sich immer noch etwas verschieben, aber grob gibt es damit bereits einen ersten Fahrplan, wann man mit welchem Modell rechnen kann (auch wenn der Fokus hier eher auf Indien als auch Europa liegt).

Bei 91mobile schreibt man zu den erwarteten Start-Terminen:

  • Zunächst wird der POCO X4 NFC im ersten Quartal 2022 auf den globalen Märkten eingeführt, aber zu seinen Spezifikationen wurde noch nichts gesagt.
  • Ebenso wird der Vanilla POCO X4 in Indien im ersten Quartal 2022 auf den Markt kommen und den POCO X3 ablösen, der im Land gut angenommen wurde.
  • Es gibt POCO X4 NFC für europäische Regionen und seine Tests haben intern begonnen. Obwohl es noch keinen Starttermin dafür gibt, können wir die Startankündigung Anfang 2022 erwarten.
  • Das POCO X4 GT ist ein weiteres Telefon der X-Serie in Arbeit und wird nur für globale Märkte entwickelt, da Mukul uns mitteilt, dass es noch keine Markteinführungspläne für Indien gibt.
  • Es gibt auch POCO X4 Pro und es könnte eine Weile dauern, bis es offiziell wird. Der genaue Zeitplan wird noch nicht verraten. Das bedeutet also, dass das Unternehmen vorerst POCO X4 und X4 Pro für den indischen Markt in Arbeit hat.

In Deutschland können wir also im ersten Quartal 2022 mit dem POCO X4 rechnen. Daneben wird auch noch das POXO X4 GT erwartet und ein PIXI X4 pro, beide Modelle kommen aber wohl später im Jahr. POCO selbst hat offiziell noch keine Termine genannt und damit die Timeline auch noch nicht bestätigt. Technisch werden die Modelle wohl wieder auf der Redmi Note 11 Serie beruhen, wie groß die Unterschiede und Überarbeitungen sein werden, muss sich erst noch zeigen.

BILD: Poco M4 pro

Honor 50 lite startet ab morgen in Deutschland

Honor 50 lite startet ab morgen in Deutschland – Honor Fans warten derzeit vor allem auf die Vorstellung des neuen Honor 60, aber um die Wartezeit etwas zu verkürzen bringt Honor nun zumindest das Honor 50 lite nach Deutschland in den Handel. Das Smartphone ist dabei die technisch etwas abgerüstete Version des Honor 50 und kostet dafür auch etwas weniger. Die Geräte sind dabei mit Android 11 ausgestattet und bringen die komplette Android Palette mit – es gibt auch die Google Services und den Zugang zu Google Play.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Honor 50 lite:

Das Design des HONOR 50 Lite mit einem schmalen 1,05 mm Rahmen, ermöglicht ein Screen-to-Body-Verhältnis von 94,3 Prozent3 für ein atemberaubendes Seherlebnis. Das schlanke Smartphone ist mit einem 6,67-Zoll4 HONOR FullView-Display ausgestattet und unterstützt Wide Color Gamut (DCI-P3) und True Color Display in Kinoqualität. Die Farben werden intelligent auf ihre Umgebung abgestimmt und die Genauigkeit der angezeigten Farben verbessert, um Benutzern ein Seherlebnis mit atemberaubenden visuellen Effekten, ästhetischer Farbwiedergabe und lebendiger Optik zu bieten.
Das HONOR 50 Lite ist mit einer 64MP Quad-Kamera5 bestückt, die eine 64MP Hauptkamera, eine 8MP Weitwinkelkamera, eine 2MP Makrokamera und einen 2MP Tiefensensor umfasst. Mit der 64MP Hauptkamera können Nutzer jeden Moment in atemberaubenden Details festhalten. Die 8MP Weitwinkelkamera hat einen Blickwinkel von 106° und eine Blende von f/2.4, um mehr Elemente im Bild mühelos und komfortabel erfassen zu können. Mit der 2MP Makrokamera können Nutzer winzige Details einfangen und kleine Motive scharf abbilden, während der 2MP Tiefensensor für mehr Tiefe und Details sorgt.

Der Akku fällt mit 4.300mAh etwas klein ausdafür gibt es die schnelle Aufladung mit 66 Watt. Der komplette Akku soll so in 39 Minuten aufgeladen sein. Das kennt man mittlerweile auch von anderen Modellen im Bereich der Mittelklasse, etwas dem neuen realme GT Neo 2.

Das HONOR 50 Lite ist in zwei Farben verfügbar: Deep Sea Blue und Midnight Black. Ab dem 26. November 2021 ist das HONOR 50 Lite für 299 Euro erhältlich.

Welche Dienste bieten Immobilien-Apps ihren Kunden?

Welche Dienste bieten Immobilien-Apps ihren Kunden? – Für nahezu jeden Wunsch gibt es mittlerweile eine digitalisierte Lösung. Auch im Immobilienbereich finden sich passende Apps. Was bringen solche Apps? Welche Aufgaben lösen sie und wie können sie ihren Kunden helfen?

Die wichtigsten Funktionen

Speziell Umzugswilligen bieten Apps viele Vorteile. Sie erleichtern die Suche nach geeigneten Wohnungen enorm. In einigen Apps können Informationen zur eigenen Person in Form einer digitalen Bewerbungsmappe hinterlegt werden. Neben den Angaben, wie viele Personen einziehen oder wie hoch das Nettohaushaltseinkommen ist, lassen sich auch Dokumente wie eine Bonitätsauskunft, Einkommensnachweise oder die Mietzahlungsbestätigung hinterlegen. Vermieter erhalten somit die Möglichkeit, sich den passenden Mieter für ihre Wohnung auszusuchen.

Eine ähnliche Funktion bietet der Suchauftrag: Der Mieter legt bestimmte Rahmenbedingungen und Kriterien fest. Wird in der App eine Wohnung veröffentlicht, die diesen Bedingungen entspricht, erhält der Steller des Suchauftrags automatisch eine E-Mail oder Push Notification. Er hat dann die Möglichkeit, das Angebot zu sichten und den Vermieter bei Interesse direkt aus der App zu kontaktieren.

Die grundlegendsten Angaben, um einen Suchauftrag anzulegen:

  • In welchem Ort soll die Wohnung liegen? In welchem Umkreis um diesen Ort soll gesucht werden?
  • Wie hoch darf die Kaltmiete höchstens sein?
  • Wie groß soll die Wohnung sein?
  • Wie viele Zimmer soll die Wohnung haben?

Meist können auch mehrere solcher Suchaufträge gespeichert werden. Damit man sich im großen Angebot nicht verliert, steht eine Merkliste bereit. Der Nutzer kann interessante Immobilien speichern, sodass er sie später leicht wieder findet. Einige Anbieter bieten sogar die Option, sich die verfügbaren Wohnungen auf einer Landkarte anzeigen zu lassen.

Der passende Wohnungstyp

Es gibt viele verschiedene Arten von Wohnungen. Mancher Mieter wünscht sich eine Wohnung mit Terrasse. Der Nächste sucht ein Apartment, also eine eventuell schon möblierte Kleinwohnung. Eine Etagenwohnung ist für denjenigen interessant, der im ersten Stock oder höher wohnen möchte. Eine Maisonette-Wohnung erstreckt sich über zwei Etagen. Ein Loft überzeugt meist mit einer großzügigen Raumhöhe. Das Penthouse ist eine besonders luxuriöse, freistehende Dachwohnung.

Damit der Mieter seine Wunschwohnung findet, lassen sich die Angebote der Immobilien-Apps oft nach diesen Wohnungstypen filtern. Es werden dann nur die Wohnungen angezeigt, die beim Immobilienportal entsprechend hinterlegt sind. Manchmal können allzu konkrete Vorstellungen das verfügbare Angebot aber zu stark einschränken.

Weitere Eigenschaften

Viele Mieter wünschen sich eine Wohnung mit Tageslicht im Badezimmer oder einem zusätzlichen Gäste-WC. Auch nach solch detaillierten Kriterien kann man das Angebot in vielen Apps filtern – vorausgesetzt, dass der Vermieter diese Information in seinem Inserat explizit angibt.

Dem Mieter steht eine schier endlose Liste an Auswahloptionen zur Verfügung: Wer keine Küche kaufen will, sucht nach Wohnungen mit Einbauküche. Sollen in der Wohnung Haustiere erlaubt sein? Wird ein PKW-Stellplatz vor dem Haus benötigt? Einige Menschen lieben Altbauwohnungen. Für wen das nichts ist, der kann nach Neubauten oder gar nach Wohnungen ab einem bestimmten Baujahr suchen. Für Senioren oder mobil eingeschränkte Personen kann ein barrierefreier Zugang zur Wohnung wichtig sein.

Details zur jeweiligen Wohnung entnehmen die Suchenden dann dem sogenannten Exposé. Im Freitext geben Vermieter oft weitere hilfreiche Informationen zur Wohnung, etwa, mit welcher Energiequelle die Wohnung geheizt wird oder wie hoch die Nebenkosten sind. Kümmert sich ein Hausmeister um die Reinigung offener Flächen oder ist es die Aufgabe der Bewohner?

Bei einigen Angeboten ist eine 360°-Besichtigung oder sogar eine Live-Besichtigung möglich: Der Makler oder Vermieter führt eine Begehung der Immobilie zu einem festgelegten Zeitpunkt per Livestream durch. Dabei können auch live Fragen beantwortet werden.

Fazit

Die Apps der Immobilienbranche sind sehr professionell und übersichtlich. Ein Mieter kann aus einem großen Angebot leicht die passende Wohnung herauspicken. Dank der Nutzung auf mobilen Geräten gehört eine aufwendige Wohnungssuche der Vergangenheit an.