Freenet FLEX – der nächste appbasierte Tarif von Mobilcom-Debitel

Freenet FLEX – der nächste appbasierte Tarif von Mobilcom-Debitel – Mobilcom-Debitel hatte mit Freenet Funk etwas Bewegung in den deutschen Mobilfunk-Markt gebracht, denn der Anbieter setzte komplett auf eine App zur Vermarktung und Steuerung der Tarife als auch auf ein neues Tarifsystem mit täglicher Bezahlung. Freenet FLEX ist nun ein weiteres Angebot, das komplett über die App gesteuert und verkauft wird und setzt daher zumindest in diesem Bereich das Konzept der Freenet FUNK Angebote fort.

Die Freenet FLEX Tarife wirken aber deutlich weniger revolutionär wie bei Freenet Funk und orientieren sich eher an den aktuellen Allnet Flat Discount Angeboten auf dem Markt. Aktuell bekommt man die günstigsten Allnet Flatrates ab etwa 5 Euro monatlich – da kommt Freenet Flex nicht ganz mit aber dafür gibt es auch im kleinsten Tarif bereits 5GB Datenvolumen für 9.99 Euro. Im original schreibt das Unternehmen dazu:

Sie haben die Wahl zwischen „freenet FLEX 5 GB“, „freenet FLEX 10 GB“ und „freenet FLEX 15 GB“. Die Unterschiede der drei Verträge liegen beim Datenvolumen und im Preis. Der Tarif „freenet FLEX 5GB“ kostet 10 Euro, „freenet FLEX 10 GB“ 15 Euro und „freenet FLEX 15 GB“ 18 Euro im Monat.

Alle drei Tarifvarianten bieten Ihnen eine Flatrate zum Telefonieren und SMS-schreiben. Auch surfen Sie bei allen Tarifen im D-Netz. Funkstandard ist LTE mit bis zu 50 Mbit/s.  Auch im europäischen Ausland haben Sie eine Daten-Flatrate gemäß der geltenden Fair Use Policy!

Eine lange Laufzeit gibt es bei Freenet FLEX nicht. Die Tarife lassen sich jeweils zum 6. des kommenden Monat auch wieder verändern oder kündigen. Daher ist der Tarif genau so flexibel, wie es der Name verspricht. Bei Freenet Funk wurden allerdings die Tarife danach immer wieder angepasst (oft zum nachteil der Kunden), bleibt zu hoffen, dass es bei Freenet Flex anders sein wird.

Der Download ist hier möglich:

Da die Bezahlung über PayPal abgewickelt wird, ist ein PayPal Account unbedingt notwendig.

Honor 9A im Test – Budget Smartphone mit Budget Technik

Honor 9A im Test – Budget Smartphone mit Budget Technik – onor verstärkt und erneuert mit dem Honor 9A den eigenen Einsteiger-Bereich und liefert ein Smartphone für 130 Euro. Dafür kann man natürlich nicht viel Technik erwarten, wir haben trotzdem nachgeschaut, was Honor verbaut hat und für wen sich das neuen Honor 9A lohnt – oder auch nicht.

Keine Google Dienste mit an Bord

Ein sehr wichtiger Punkt: Das Honor 9A hat keine Google Services mehr mit vorinstalliert und damit auch keinen Playstore mehr. Das liegt aber weniger an den geringen Kosten für das Modell, sondern am US Embargo gegen Huawei, das auch Honor betrifft. Das Unternehmen darf diese Dienste nicht mehr nutzen und setzt stattdessen auf die neue App Gallery zur Installation von Drittanbieter-Apps. Das klappt für die gängigsten Apps auch ganz gut, aber nach wie vor sind nicht alle Apps aus dem Playstore verfügbar. Dazu muss man dann die sogenannte „App-Suche“ bemühen, mit denen man die APK von weniger bekannten Apps finden und separat installieren kann. Das ist aber dann schon etwas mehr Aufwand als über den Playstore, aber auch nicht wirklich kompliziert.

Design und Verarbeitung beim Honor 9A

Das Notch Design ist okay, wirkt aber durch den eher dicken Rahmen schon leicht veraltet. Auch in dem Preisbereich gibt es mittlerweile Modelle, die mit weniger Rand auskommen. Insgesamt ist das Design aber stimmig und die Verarbeitung gut. Die Smartphones fassen sich gut an und liegen gut in der Hand – die Plastik-Rückseite fällt kaum auf.

Mit 6,3 Zoll Display gehört es mittlerweile schon mit zu den kompakten Modellen. Leider ist die Auflösung eher solide als gut – mit 1.600 x 720 Pixel löst der Bildschirm nicht sehr hoch auf. Das merkt man aber im normalen Einsatz kaum.

Die Farbe spielt dabei nur bei der Rückseite und dem Rahmen eine Rolle. Das Display und der Bildschirmrand sind bei allen Versionen schwarz. Wir hatten im Test die mintgrüne-Version und die Rückseite war richtig schick. Das spiegelnde Finish war dazu recht robust gegenüber Fingerabdrücken. Ein ständiges Nachpolieren war also nicht notwendig (aber dennoch in untegelmäßigen Abständen zu empfehlen).

Blick von unten: Klinke-Anschluss und microUSB-Stecker

Technik und Kamera beim Honor 9A

Beim Akku kann das Honor 9A punkten, denn das Smartphone hat richtig viel Leistung verbaut. Der Akku bietet 5000mAh und das sorgt für lange Laufzeiten. Leider ist kein schnelles Aufladen mit verbaut, so dass man die Geräte lange nutzen kann, aber dann auch lange warten muss, bis der Akku wieder voll ist. Teilweise hat es mehr als drei Stunden gedauert, bis der Akku im Test wieder aufgeladen war.

Im Bereich der Kamera sieht das Modul sehr eindrucksvoll aus und erinnert an die Topmodelle von Huawei und Samsung. Die AI-Dreifach-Kamera kann allerdings bei der Qualität nicht mithalten und liefert solide Aufnahmen, aber keine wirklich überragende Qualität. Bei schlechtem Licht geht die Aufnahmequalität dazu rapide nach unten.

Für die Performance sorgt der MediaTek Helio P22 Achtkern-Prozessor. Das ist sicher okay, aber auch hier wäre nach oben noch Luft gewesen. Im täglichen Einsatz hat man häufiger das Gefühl, dass der Prozessor bereits an seine Grenzen kommt.

Ein besonderer Kritikpunkt: Honor hat beim Honor 9A kein modernes USB C verbaut, sondern einen alten MicroUSB Anschluss. Das wirkt kaum noch zeitgemäß. Nutzer mit alten Kabeln dürfte es freuen, weil sie so diese weiter nutzen können, von einem Handy in 2020 kann man aber auch einen modernen Anschluss erwarten.

Fazit zum Honor 9A im Test

Die Vorteile des Honor 9A

  • großer Akku mit langer Laufzeit
  • gutes Handling und Größe
  • echte Dual-Sim und extra Speichererweiterung
  • 3,5mm Kopfhöreranschluss

Die Nachteile des Honor 9A

  • kein schnelles Laden
  • Micro-USB Anschluss
  • Prozessorleistung eher mäßig
  • keine FullHD Auflösung

Ganz klar, das Honor 9A punktet neben dem Preis mit dem großen Akku, NFC und dem vergleichsweise kompakten Design. Man muss aber vor allem bei der Technik an vielen Stellen Abstriche machen, die bei Geräten für 50 Euro mehr bereits vorhanden sind. Von daher sind die Geräte tatsächlich eher für die preisbewussten Nutzer interessant, die nach Modellen im Preisbereich von 150 bis 200 Euro suchen und die Handys dennoch als Daily Driver nutzen wollen. allerdings ist hier die Konkurrenz groß – wirklich abgrenzen kann sich das Honor 9A in diesem Bereich nicht.

Galaxy Note 20 – Performance der Exynos-Modelle wurde verbessert

Galaxy Note 20 – Performance der Exynos-Modelle wurde verbessert – Das Galaxy Note 20 ist mittlerweile offiziell vorgestellt und leider hat sich dabei bestätigt, dass die Modelle in Deutschland nur den bereits aus dem Galaxy S20 bekannten und viel kritisierten Exynos 990 Prozessor nutzen. Im Vergleich zu den Snapdragon Modelle hat dieser Chipsatz weniger Leistung und europäische Nutzer fühlen sich daher oft als Kunden zweitere Klasse.

Für die Note 20 Serie hatten die Fans daher auf ein Prozessor-Upgrade gehofft. Das hat Samsung leider nicht umgesetzt, aber zumindest scheint man bei der Performance optimiert zu haben, denn es gibt erste Videos, die zeigen, dass vor allem die Wärmeentwicklung mitterweile kein so großes Problem mehr zu sein scheint wie noch bei den Galaxy S20 Modellen.

Im Video kann man sehen, dass man das Galaxy Note 20 mit Exynos Chipsatz recht stark belastet hat (auch über längere Zeit hinweg), aber die Temperaturen nicht deutlich angestiegen sind. Damit war es auch nicht notwendig, die Performance zu drosseln um Überhitzung zu vermeiden. Das könnte darauf hindeuten, dass Samsung die Steuerung des Prozessors verbessert hat, vielleicht hat man aber auch einfach die Wärmeabführung in den Modellen verbessert. Eventuell liegt die schlechte Leistung also gar nicht am Prozessor selbst, sondern daran, dass Samsung die Wärmeentwicklung in der S20 Serie unterschätzt hat und die Kühlung zu gering dimensioniert war. Den Fehler hat man nun bei der Note 20 Serie möglicherweise korrigiert.

Leider fehlen bisher noch bestätigte Performance-Tests, so dass man noch nicht sagen kann, ob die Note 20 Serie mit Exynos Prozessoren wirklich bessere Leistungen bietet als die S20 Modelle, aber das Video macht zumindest Hoffnung. Dazu bleibt natürlich abzuwarten, ob die Verbesserung auch den Snapdragon Modellen mehr Leistung erlaubt und so der Abstand zwischen den unterschiedlichen Prozessor-Modellen dann doch wieder so groß ist, dass die Exynos-Nutzer sich benachteiligt fühlen.

Der Test des Note 20 im Video

Huawei Mate 40 – technische Daten geleakt

Huawei Mate 40 – technische Daten geleakt – Zum kommenden Topmodelle Huawei Mate 40 sind die technischen Daten geleakt, allerdings gibt es dabei wenig Aufregung, denn es gibt keine spektakulären Neuheiten, die man so nicht erwartet hätte. Die Modelle werden mit 8 oder 12 GB RAM und bis zu 512GB internen Speicher auf den Markt kommen, dazu gibt es 5G und Android in der aktuellen Version.

04.07.2020 – Huawei Mate 40 – Ladegerät mit 66 Watt bekommt Zertifizierung

Für den Herbst erwarten die Huawei Nutzer wieder das nächste Topmodell und wenn sich Huawei an den normalen Zyklus hält, wird es das Huawei Mate 40 werden (eventuell mit Huawei Mate 40 lite, Mate 30 New Edition usw.) Bisher gibt es leider nur wenige Details zu den neuen Geräten, aber das Unternehmen hat ein Ladegerät mit 66 Watt Schnellladen zertifiziert und das wird wahrscheinlich mit dem nächsten Topmodell eingesetzt werden. Man kann also schon recht sicher davon ausgehen, dass die Mate 40 Modelle im Herbst mit dieser Technik auf den Markt kommen.

Bei MySmartPrice schreibt man im Original dazu:

There is a good chance that we shall see this new 66W charger appear on the upcoming 2020 Mate series smartphones. That being said, it is pertinent to also note that it’s been only hours since we came across another 3C certification in which it was revealed that Xiaomi is working on a new smartphone (and charger) that supports 120W fast charging. This effectively means that by the time Huawei comes up with its 66W fast charging to consumers, the world (at least the Chinese!) might as well have moved to smartphones that support 120W fast charging.

Mit dieser Technik dürften die Ladezeiten für die Modelle nochmal weiter sinken und sie machen auch größere Akkus möglich, ohne dass die Smartphones zu lange an der Ladestation bleiben müssen. Daher dürfte es spannend werden zu sehen, welche Akkukapazität die neuen Geräte im Herbst bieten werden. Das Mate 30 pro aus dem letzten Jahr kam immerhin auf 4500mAh Akkuleistung, das könnte nun getoppt werden.

Allerdings fehlen bisher noch die offiziellen Details zu den neuen Modellen, man kann aber recht sicher davon ausgehen, dass auch die Mate 40 Serie ohne die Google Dienste kommen wird und daher auch wieder auf die bekannte App-Gallery setzt.

Bild: Huawei Mate 30 pro

Xiaomi Mi 10 ultra – Presse-Render bestätigen 120fach Zoom

Xiaomi Mi 10 ultra – Presse-Render bestätigen 120fach Zoom – Das Xiaomi Mi 10 ultra soll die Mi 10 Serie nach oben abrunden und mit den anderen Ultra-Modellen von Samsung mithalten können – sie im besten Fall sogar noch übertreffen. Dazu setzt Xiaomi vor allem auf die Kamera und die neu geleakten Presse-Render bestätigen jetzt, dass es bei den Modellen wohl einen 120fach Zoom geben wird. Das wäre dann die höchste Vergrößerung, die man derzeit in einem Smartphone bekommen kann. Das Kamera-Modul wirkt dazu extrem groß – selbst im Vergleich mit anderen Topmodellen die ebenfalls mit 4fachen Linsen aufwarten können. Twitterer IceUniverse hat davon gesprochen, dass die neuen Modelle wohl „die Welt schocken“ werden – es bleibt also abzuwarten, welche Technik Xiaomi sonst noch verbaut.

Spannend ist ein Blick auf die Rückseite des dunkleren Modells. Dort sieht man wieder die Schematik der Technik. Das könnte ein halb durchsichtige Rückseite sein durch die man die darunter liegende Kamera sieht oder aber wieder nur eine Grafik, die unter das Case gedruckt ist um einen Blick auf die Technik simulieren. Xiaomi hatte das bereits bei einigen anderen Modellen so eingesetzt und in der Regel waren es die sogenannten Explorer Editions, die auf diese Technik setzten. Es könnte also auch beim Mi 10 ultra noch eine extra Explorer Edition mit zusätzlichen Festures geben.

Die neuen Modelle sollen dabei bereits morgen, am 11. August vorgestellt werden. Es wird also gar nicht mehr so lange dauern, bis es offiziellen Informationen zu die Geräten geben wird und dann dürfte auch der Preis feststehen. Man kann aber jetzt bereits davon ausgehen, dass die Modelle nicht billig werden und möglicherweise mit die teuersten Smartphones sein könnten, die man bei Xiaomi bekommen kann. Unklar ist bisher auch noch, ob der Start der Mi 10 ultra Smartphones in Deutschland sofort erfolgen wird oder ob man die Modelle zuerst in China auf den Markt bringt und der internationalen Markt noch etwas länger warten muss.

Google Home hörte auch unaufgefordert mit

Google Home hörte auch unaufgefordert mit – Die meisten Google Home Geräte hören ohnehin ständig mit, weil sie auf den Aktivierungsbefehl „Okay Google“ warten. Allerdings werden dann die Geräusche nicht aufgezeichnet und auch nicht weiter geleitet. Das passiert nur, wenn der Nutzer per „Okay Google“ den Dienst aktiviert. Zumindest theoretisch, denn durch eine Panne hatten Google Geräte dennoch Aufzeichnungen gemacht und weiter geleitet. Ursache dafür war wohl ein fehlerhaftes Software-Update, welches diese Funktion auch für Nutzer freigeschaltet hatte, die dafür gar nicht in Frage kamen. Nach Angaben von Google sollen diese Probleme aber mittlerweile wieder behoben sein.

Bei protocol.com schreibt man im übersetzten Original dazu:

Ein Google-Sprecher teilte Protocol mit, dass die Funktion für einige Benutzer durch ein kürzlich durchgeführtes Software-Update versehentlich aktiviert wurde und seitdem zurückgesetzt wurde. Angesichts der Nachricht vom Montag, dass Google 450 Millionen US-Dollar – den Erwerb eines Anteils von 6,6% – an dem Haussicherungsanbieter ADT investiert hat, könnte dies ein Zeichen für die Zukunft von Google sein, da dies auf die geheime Heimsicherheits-Supermacht des Unternehmens hinweist: Millionen intelligenter Unternehmen Lautsprecher bereits in den Häusern der Menschen.

Aufgeflogen waren diese Aufzeichnungen, weil ein Google Home Nutzer darüber informiert worden war, dass in seinem Haus ein Feuermelder aktiviert wurde. Die Google Geräte hatten das Geräusch identifiziert, weiter geleitet und der Nutzer bekam eine Nachricht dazu. Das könnte ein durchaus sinnvolles Feature in der Zukunft sein, aber zumindest sollte Google die Nutzer darüber informieren, dass jetzt auch andere Geräusche weiter geleitet werden, wenn der Nutzer dies vielleicht gar nicht erwartet. Das Protokoll der Nachrichten des Nutzers sieht im Übrigen so aus:

Samsung Galaxy S21 – 7,1 Zoll Bildschirm, aber keine Kamera unter dem Display

Samsung Galaxy S21 – 7,1 Zoll Bildschirm, aber keine Kamera unter dem Display – In dieser Woche gab es wieder eine ganze Reihe von Hinweisen zur neuen Galaxy S21 Serie (möglicherweise auch Galaxy S30). Vor allem bei der Größe der Modell wird Samsung wohl nachlegen. Bisher gingen die meisten Experten davon aus, dass die kleinste Version ab 6.9 Zoll Bildschirm starten würde, nun gibt es auch Details zu den anderen beiden Modellen und diese werden nochmal größer:

  • Samsung Galaxy S21 (SM-G991) mit 6,9 Zoll Display
  • Samsung Galaxy S21+ (SM-G996) mit 7 Zoll Display
  • Samsung Galaxy S21 ultra (SM-G998) mit 7,1 Zoll Display

Zum Vergleich: das normale Galaxy S20 in diese Jahr kommt nur auf einen Bildschirmdiagonale von 6,2 Zoll, das Galaxy S20 ultra liegt bei 6,9 Zoll. Bei allen Modelle kommt also ein etwas größeres Display dazu – teilweise sogar recht deutlich. Das könnte auch Hinweise auf den Preis geben, denn der Bildschirm ist immer mit einer der teuersten Komponenten – mehr Display bedeutet daher wahrscheinlich auch höhere Preise für die Galaxy S21 Serie.

Allerdings scheint Samsung bei der Galaxy S21 Serie auf ein Feature verzichten zu wollen, dass sich viele Nutzer gewünscht hatten: die Kamera unter dem Display. Die Technik war bisher noch nicht ganz ausgereift und es gab Probleme mit dem Lichteinfall und der Qualität der Bilder. Allerdings waren vielen Experten davon ausgegangen, dass Samsung diese Probleme bis 2021 gelöst bekommt. Das scheint nun nicht der Fall zu sein, denn einige Leaker gehen davon aus, dass Samsung auch beim Galaxy S21 keine „under-display“-Kamera verbauen wird. Das bedeutet wohl wieder ein Punchhole-Design mit Öffnung im Display für die Frontkamera oder die Frontkameras.

Samsung Galaxy S21 – wieder drei Versionen aber mit unterschiedlichen Prozessoren

Die Modellpolitik ist dabei nicht so direkt überraschend, sondern eine Fortsetzung der aktuellen Modellreihen mit größeren Displays. Interessanter ist dabei, dass es Hinweise auf unterschiedliche Prozessoren bei den Modellen gibt. Bisher waren die Samsung S-Modelle immer mit dem gleichen Prozessor ausgestattet gewesen und nur regional gab es entweder den Snapdragon-Chipsatz oder die Exynos-Version (aber dann immer für alle Varianten der Modellreihe). Beim Galaxy S21 könnte sich das nun zum ersten Mal ändern, denn für das S21 Ultra ist die Topvariante Exynos 1000 im Gespräch, während die anderen Modellen den normalen Nachfolger der aktuellen Prozessor-Reihe bekommen sollen. Das könnte auch daraufhin deuten, dass Qualcomm an einem weiteren Top-Prozessor der Snapdragon Reihe arbeitet. Allerdings ist die Prozessor-Diskussion bisher noch sehr weit im Bereich der Spekulationen – wirklich belastbare Informationen dazu gibt es noch nicht und auch die Chip-Hersteller haben noch keine entsprechende Hinweise gegeben.

BILD: Galaxy S20

Huawei Mate 40 – Letztes Topmodell mit HiSilicon Kirin Prozessor?

Huawei Mate 40 – Letztes Topmodell mit HiSilicon Kirin Prozessor? – Die neuen Huawei Mate 40 Modelle werden aufgrund des Embargos der Trump Regierung gegen das Unternehmen natürlich auch wieder ohne Google Dienste kommen und stattdessen auf die neue App Gallerie des Unternehmens setzen. Richard Yu vom CE Bereich von Huawei hat nun aber auch nochmal klargestellt, dass man wohl ab dem 15. September 2020 auch nicht mehr auf die bekannten Kirin Prozessoren setzen kann, weil dann auch diese vom Embargo betroffen sind. Es sieht damit so aus, als würde das Huawei Mate 40 noch mit diesen Chipsätzen ausgerüstet werden können, aber die kommenden Modellreihen von Huawei nicht mehr. Das Huawei Mate 40 wird also das letzte Smartphone bei Huawei sein, dass auf diese Technik setzen kann (und eventuelle NEW EDITION Modelle auf der gleichen Basis).

Bei XDA Developers schreibt man im Original dazu:

Richard Yu says this is because HiSilicon will no longer be able to fabricate Kirin chipsets after September 15, 2020. This comes as a result of contract chipmakers being barred from using U.S.-developed tech to fabricate chips for Huawei, thus effectively barring TSMC from fabricating Kirin chipsets. TSMC produces all of HiSilicon’s high-end Kirin chips for Huawei’s flagship phones as well as their networking processors for 5G base stations, their AI chips, and their server chips. China-based SMIC has fabricated HiSilicon’s 14nm Kirin 710A chip, but the Chinese chip fabricator is far behind the likes of TSMC and Samsung when it comes to the manufacturing process. Come September 15th, Huawei may end up being unable to even compete with other smartphone makers in China.

Huawei will zukünftig auf andere Zulieferer setzen und bei den Chipsätzen auf die Angebote von Mediatek und Unisoc zurückgreifen. Es bleibt abzuwarten, wann das erste Modell unter dieser neuen Zusammenstellung auf den Markt kommt und wie gut sich dann die neuen Prozessoren schlagen werden. Allerdings grenzt sich Huawei in der Regel nicht über die Prozessoren-Power ab, sondern meistens eher über die Kamera und die Kameratechnik, so dass ein neuer Prozessor an sich kein größeres Problem werden sollte. Allerdings müßte der neue Chipsatz auf jeden Fall die AI Funktionen der Huawei Kameras unterstützen um kein Rückschritt im Vergleich zu den aktuellen Modellen darzustellen. Es bleibt also abzuwarten, wie sich Huawei zukünftig aufstellen wird – dabei dürfte wohl auch eine Rolle spielen, ob Trump die Wahl in den USA gewinnt und weitere 4 Jahre im Amt ist, oder ob es einen neuen Präsidenten geben wird, der dann das Embargo vielleicht auch wieder aufhebt.

Samsung Galaxy S10 und Android 11 – so ist der aktuelle Stand

Samsung Galaxy S10 und Android 11 – so ist der aktuelle Stand – Google hat mittlerweile die Beta-Version für Android 11 freigegeben und damit scheint die Entwicklung der neusten Android Version doch in etwa im Zeitrahmen der letzten Jahren zu liegen. Die Galaxy S10 Modelle werden auf jeden Fall auch Android 11 bekommen, denn Samsung stellt immer zwei Major-Versionen für die Smartphones zur Verfügung. Nutzer mit einem S10 können sich also in jedem Fall auf das Update freuen. Sicherheitsupdates wird es dazu noch länger geben, aktuell sind die Modelle bei den monatliches Updates in der Liste der Samsung Sicherheitsupdates.

Die schlechte Nachricht ist dabei allerdings, dass Samsung traditionell eher langsam bei den Android Updates ist. Es gibt auch noch keine Zeitplan für die neuste Android Version aber aus den Erfahrungen der letzten Jahre kann man schließen, dass zuerst die aktuellen Topmodelle Android 11 bekommen werden. Erst wenn Galaxy S20 und Note 20 Android 11 haben, wird das Update wohl für di Galaxy S10 Modelle bereit gestellt. Das bedeutet wahrscheinlich, dass man erst Anfang 2021 mit der neuen Android rechnen kann. Galaxy S10 Nutzer brauchen also noch Geduld, werden aber in jedem Fall das neue Android 11 mit der neusten OneUI Oberfläche bekommen.

Samsung Galaxy S10e mit Android 11 auf Geekbench aufgetaucht

Neben den Topmodelle scheint Samsung auch bei den Galaxy S10e Android 11 zu testen, denn auf Geekbench ist ein Modell (SM-G970F) mit Android 11 im Leistungstest aufgetaucht. Dabei handelt es sich natürlich noch nicht um die finale Version von Android 11, diese hat Google noch gar nicht veröffentlicht. Dennoch scheint Android 11 bereit recht problemlos auf den Geräten lauffähig zu sein und das macht Hoffnung, dass das Update auf die neuste Android Version in diesem Jahr noch etwas schneller geht – Samsung gehört ja leider nicht zu den Anbietern mit den schnellsten Updates im Android Bereich.

Samsung Galaxy S10: Android 11 Modelle werden bereits gestestet

Google wird auch in diesem Jahr eine neue Version von Android vorstellen und Android 11 oder Android R (nach der alten Benennung) wird derzeit bereits entwickelt. In diesem Jahr scheint es das Unternehmen bereits besonders eilig zu haben, denn es wurde bereits die erste Developer Version veröffentlicht.

Bei Samsung scheint man diese neue Version auch direkt ausprobiert zu haben, denn auf Geekbench ist nun ein Galaxy S10 Modell mit Android 11 aufgetaucht. Es handelt sich dabei um die Seriennummer SM-G975F, also um ein Galaxy S10+. Dazu sehen auch die erreichten Werte recht gut aus, die Entwickler-Version von Android 11 scheint also auf den Modellen ohne größere Probleme zu laufen.


29.11.2019 – Das kam jetzt doch etwas überraschend: der Beta-Test für Android 10 auf dem Galaxy S10 Modelle läuft an sich noch aber viele deutsche Nutzer haben bereits eine finale Version mit Android 10 und One UI 2 erhalten. Es sieht daher so aus, als würde Samsung diese Software-Version offiziell als Update bereits stellen. Die neue Version ist dabei um die 2GB groß und beinhaltet bereits den Android Sicherheitspatch für Dezember. Man sollte aber auf jeden Fall vor dem Update ein Backup machen, falls es doch noch Fehler geben sollte.

24.11.2019 – Samsung verteilt die nächste Version der Android 10 Beta (mittlerweile bereits die 7.) und hat darin einige größere Fehler gefixt. Damit sollte die neue Beta-Variante stabiler laufen und auch WLAN lässt sich wieder gefahrlos nutzen.

21.11.2019 – Samsung hat mittlerweile die 6. Version für den Beta-Test veröffentlicht und noch immer gibt es keinen Hinweis, wann die finale Version von Android 10 und One UI 2.0 für die Geräte endlich zur Verfügung stehen wird. Das wird sicher auch davon abhängen, wie viele Fehler diesmal noch in der neue Version zu finden sind.

08.11.2019 – Samsung hat über das Beta Programm die 3. Version der Android 10 Version mit One UI 2 veröffentlicht und das Changelog der neuen Version ist ziemlich lang. Man findet darin vor allem Fehlerbehebungen der voran gegangenen Beta-Variante. Die neue Version steht wieder über die Members-App zur Verfügung.

30.10.2019 – Beim Beta-Test für die Modelle ist ein schwerer Fehler aufgetreten. Viele Nutzer können sich nicht mehr anmelden, weil die Geräte keine Entsperrmethoden mehr akzeptieren. Es gibt auch noch keinen Workaround um diesen Fehler zu beheben, es bleibt an sich nur ein Werksreset. Wer bisher noch nicht am Beta-Test teilnimmt, sollte das aufgrund des Fehlers auch nicht tun, sondern warten, bis es eine neue Version gibt.

15.10.2019 – Samsung hat nun auch in Deutschland das Beta Programme für die neuen One UI 2 Version gestartet. Teilnehmen können alle Nutzer mit einem S10e/S10/S10+ über die Members App.

Samsung schreibt selbst zur Teilnahme:

Für die Teilnahme am One UI Beta-Programm ist ein Samsung Konto erforderlich. Die One UI-Funktionen können je nach verwendetem Gerät im Beta-Programm variieren. Die Teilnahme erfolgt über die Samsung Members App (erhältlich im Galaxy Store und im Google Play Store).

Wer es nicht selbst testen will: hier gibt es auch bereits ein Video zur neuen Oberfläche:

12.10.2019 – In dieser Woche gab es einige Meldungen, dass das Beta Programm für Deutschland bereits startet. Das hat sich mittlerweile nicht bestätigt, aber in Süd-Korea wurde das Programm mittlerweile online genommen und dort können sich auch Kunden bereits registrieren. In Deutschland soll dies nach inoffiziellen Informationen nun ab Montag (14.10.) möglich sein.

18.09.2019 – Endlich gibt es erste zeitliche Einordnungen für Android 10. Angeblich sollen sowohl Note 10 als auch Galaxy S10 im Oktober als erste Geräte des Unternehmens eine Beta-Programm für Android 10 bekommen.  Bei Sammobile schreibt man mit Verweis auf zuverlässige (aber nicht genannte) Quellen:

We have it on good authority from sources who have a solid track record that the Samsung Android 10 beta program is going to be announced towards the end of this month. It won’t be long before the first beta build is released. The first Samsung Android 10 beta build is going to start rolling out in the United States and some countries across Europe in October.

Wenn sich dieser Fahrplan bestätigt, könnten Galaxy S10 Nutzer also bereits im Oktober Android 10 testen – wann die finale Version zu Verfügung stehen wird, bleibt aber weiterhin offen.

16.08.2019 – Samsung hat eine neue Firmware-Version ausgerollte, die den Security Patch für August enthält. Leider gibt es aber kein größeres Update – Android 10 ist in dieser Version also noch nicht enthalten

03.07.2019 – Samsung hat zwar noch kein Android 10 zur Verfügung gestellt, aber mit dem Juli Sicherheitspatch gibt es nun auch einige Änderungen bei den Funktionen. In den USA hat beispielsweise das Galaxy S10+ einen eigenständigen Nachtmodus für die Kamera bekommen – bleibt abzuwarten, ob das bei allen Modellen so aufgespielt wird.

Update: Die Galaxy S10 Modelle sind leider nach wie vor nicht bei den Android Q Beta Modellen mit zu finden und scheinen daher nicht im Beta-Programm mit zu laufen. Das deutet auf jeden Fall darauf hin, dass es auch dieses Jahr wieder etwas länger dauern könnte, bis Android 10 für die Geräte bereit steht.

Samsung Galaxy S10 und Android 10 – wie ist der aktuelle Stand? – Samsung hat die Galaxy S10 Serie (bestehend aus Galaxy S10, S10+ und dem etwas günstigeren Galaxy S10e) im Frühjahr 2019 veröffentlicht und mit Android 9 als Betriebssystem auf den Markt gebracht. Google entwickelt Android aber natürlich immer weiter und so fragen sich viele Nutzer, wann und ob es auch Android 10 für die Geräte geben wird. Immerhin bringt eine neue Android Version auch immer wieder neue Funktionen und auch teilweise mehr Leistung und mehr Laufzeit durch Energieeinsparungen.

Samsung verspricht zwei Major-Android Updates

Die gute Nachricht: Samsung bietet bei den Topmodellen (und nicht nur da) die Garantie, dass Kunden auf jeden Fall die beiden nächsten großen Android-Versionen für die Modelle bekommen werden. Man kann sich daher sicher sein, dass es sowohl beim Galaxy S10, S10+ und dem Galaxy S10e Android 10 als Software Update geben wird und auch im nächsten Jahr wird das Unternehmen dann Android 11 als Betriebssystem-Version bereit stellen.

Die schlechte Nachricht: Samsung hat wieder wichtige Funktionen für ein schnelles Update nicht in den Modellen implementiert (obwohl Google dies anbietet). Damit wird es wohl auch in diesem Jahr wieder länger dauern, bis es eine Update-Version von Android 9 auf Android 10 geben wird. Bei sammobile schreibt im Original dazu:

Unlike Treble, which is supported by every Google-certified device launching with Android 8.0 Oreo and above, the Seamless System Updates feature is optional for device manufacturers. For reasons best known to Samsung, it hasn’t adopted the A/B System Updates for any of its devices so far and seems to be sticking with its decision for the Galaxy S10 lineup as well. It is worth noting that Samsung isn’t the only manufacturer skipping this convenience feature. The adoption has been limited mostly to devices with stock or close-to-stock Android experience.

Im letzten Jahr hat Samsung für das Galaxy S9 bis ins neue Jahr gebraucht, bis Android 9 zur Verfügung gestanden hat und es gab einige Fehler in der Update-Version. Leider muss man wohl auch beim Galaxy S10 mit mehreren Monaten rechnen, bis Android 10 zur Verfügung stehen wird, da Samsung die Technik für die Updates nicht wirklich weiter entwickelt hat.

Konkret kann man also sagen, dass die Galaxy S10 Modelle auf jeden Fall die neue Android 10 Version bekommen werden – es ist aber nach wie vor offen, wie schnell oder langsam Samsung dies in diesem Jahr umsetzen kann oder ob es sogar bis zum nächsten Jahr dauern wird.

Die Galaxy S10 Modelle im Vergleich


Galaxy S10e
Galaxy S10
Galaxy S10+
Maße
14,2 cm × 7 cm × 0,8 cm
15 cm × 7 cm × 0,8 cm
15,8 cm × 7,4 cm × 0,8 cm
Gewicht
150 g
157 g
175 g
Display
OLED 5,8 Zoll 19:9
OLED 6,1 Zoll 19:9
OLED 6,4 Zoll 19:9
Display-Auflösung
FHD+
QHD+
QHD+
Rückkameras
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
12 MP (Tele /f2.4)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)

12 MP (Weitwinkel f/1.5)

12 MP (Tele /f2.4)
Frontkameras
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9) + 8MP (Tiefe / F2.2)
Flash-Speicher
128 GB
128 GB / 512 GB
512 GB / 1 TByte
RAM
6 GB
8 GB
8 GByte / 12 GB
Akku
3100 mAh
fast/wireless
3400 mAh
fast/wireless
4100 mAh
fast/wireless
SoC
Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core
Mobilfunk
2Gbit/s mit LTE Cat.20
2Gbit/s mit LTE Cat.20

2Gbit/s mit LTE Cat.20

Weitere Links um das Galaxy S10

Preissturz: Samsung Galaxy S20 ohne Vertrag – die besten Angebote und Preise im Vergleich

Samsung Galaxy S20 ohne Vertrag – die besten Angebote und Preise im Vergleich – Die neuen Galaxy S20 Serie beinhaltet die Flaggschiffe von Samsung in diesem Jahr und das Unternehmen hat daher wieder viel Aufwand investiert, um die Modelle von den Vorgängern abzuheben. Es gibt es deutlich bessere Kamera, ein besseres Display mit 120Hz und den aktuellen Snapdragon 865 Prozessor.

Bei den Preise hat Samsung auch wieder etwas zugelegt. Das günstige Galaxy S10e hat keinen Nachfolger bekommen und stattdessen ist das normale Galaxy S20 die billigste Version in diesem Jahr. Auf der anderen Seite der Preisrange gibt es dann das Galaxy S20 ultra, das mit 1549 Euro unverbindliche Preisempfehlung eines der teuersten Galaxy S-Modelle überhaupt ist. In diesem Artikel wollen wir zeigen, wo man dennoch die Geräte ohne Vertrag besonders günstig bekommen kann. Wer stattdessen nach Tarifen und Handyverträgen sucht: Angebote mit Vertrag und Flatrate für das Galaxy S20 gibt es hier.

Samsung Galaxy S20 ohne Vertrag – die besten Angebote und Preise im Vergleich

Schnelleinstieg bei den großen Händlern:

Den kompletten Preisvergleich über alle Anbieter gibt es direkt hier. Daneben findet man auch noch das Galaxy S10 zu sehr günstigen Preisen und auch das Samsung Galaxy S9 ist ohne Vertrag noch zu haben (dürfte aber im Laufe des Jahres auslaufen). Angebote mit Vertrag und Flatrate für das Galaxy S20 gibt es hier.

09.08.2020 – Der Preis für die normalen Galaxy S20 Modelle bleibt in der dritten Woche in Folge relativ gleich und liegt sowohl bei Amazon, Saturn als auch Mediamarkt bei 778,87 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab 859 Euro zu haben und für das Premium-Modell Galaxy S20 ultra zahlt man derzeit ab 1060 Euro – damit liegen die Modelle wieder über 1.000 Euro.

02.08.2020 – In dieser Woche bietet Amazon wieder besondere Angebote an und listet das normale Galaxy S20 für knapp 650 Euro und mit etwa 90 Euro unter den Preisen aus der Vorwoche. Saturn und Mediamarkt liegen weiter bei 778,87 Euro. Das Galaxy S20+ ist bei Amazon 100 Euro teurer und startet ab 750 Euro, das Galaxy S20 Ultra kostet in dieser Woche 999 Euro und ist damit für unter 1000 Euro zu bekommen.

26.07.2020 – In dieser Woche bietet Amazon das Galaxy S20 ohne Handytarif besonders günstig an und listet die Modelle ab 739 Euro. Saturn und Mediamarkt liegen weiter bei 778,87 Euro. Die Preise für das Galaxy S20+ sind wieder etwas gestiegen und man bekommt die Smartphones in dieser Woche ab knapp 860 Euro. Das Galaxy S20 ultra kostet aktuell ab 1156,86 Euro bei Amazon.

19.07.2020 – In dieser Woche sind die Preise weiter recht einheitlich, aber leider nach oben gegangen. Bei den bekannten Händlern findet man das Galaxy Note 20 ohne Handyvertrag aktuell ab 778,87 Euro. Das Galaxy S20+ kostet derzeit 769,11 Euro (Amazon) und ist damit sogar BILLIGER als die normale Version. Das Galaxy S20 ultra ist ab 1124,95 Euro zu haben.

12.07.2020 – In dieser Woche sind sich die Händler einig: sowohl Amazon, Saturn als auch Mediamarkt bietet das normale S20 aktuell ab 730,13 Euro an. Das Galaxy S20 plus gibt es ab 777 Euro und die Premiumversion Galaxy S20 ultra ist für 1168,77 Euro zu bekommen.

05.07.2020 – Durch die Mehrwersteuersenkung haben sich auch die Preise für die Galaxy S20 Serie verändert und man findet die normalen Modelle bei Saturn und Mediamarkt nun ab 730,13 Euro. Bei Amazon sinkt der Preis sogar auf 681,39 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab 828,56 Euro zu haben und für das Galaxy S20 ultra zahlt man aktuell 1169,74 Euro.

28.06.2020 – In dieser Woche ist Amazon wieder etwa teuer geworden. Dort findet man die Galaxy S20 ab 749 Euro. Saturn und Mediamarkt liegen weiterhin bei Preisen ab 799 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab 829.99 Euro zu haben und das Topmodell Galaxy S20 ultra ist für 1149,99 Euro zu haben.

21.06.2020 – Bei Amazon findet man bei einigen Händlern das Galaxy S20 ab 733 Euro, ansonsten liegen die Modelle bei den meisten Händlern (auch bei Saturn und Mediamarkt) bei 799 Euro. Auch beim Galaxy S20+ liegen die Preise recht einheitlich bei 899 Euro und das Galaxy S20 ultra findet man ab 1299 Euro.

14.06.2020 – In dieser Woche liegen die Preise für das Samsung Galaxy S20 wieder etwas höher. Bei Saturn und Mediamarkt findet man die Modelle ab 799 Euro. Auch bei Amazon findet man derzeit keinen besseren Preis. Das Galaxy S20+ liegt bei 899 Euro und die Galaxy S20 ultra Modelle sind ab 1279 Euro zu haben.

07.06.2020 – Samsung hat aktuelle Sonderaktionen gestartet und so findet man die Modelle bei vielen Händlern zu niedrigen Preisen. Saturn, Amazon und auch Mediamarkt listen daher das Galaxy S20 ab 696,63 Euro, das Galaxy S20+ ist ab 780, 67 Euro zu haben. Das Premiummodell Galaxy S20 ultra bekommt man ab 1049,58 Euro.

31.05.2020 – Aktuell gibt es das Galaxy S20 in der normalen Version bei Amazon ab 696 Euro und damit fast 150 Euro unter dem Preis der Vorwoche. Auch Saturn und Mediamarkt bieten diesen sehr günstigen Preis. Das Galaxy S20+ ist ab 780 euro zu bekommen und die Preise für das Samsung Galaxy S20 ultra liegen bei 1050 Euro.

24.05.2020 – In dieser Woche sind die Preise für die Galaxy S20 Modelle deutlich gestiegen. Saturn und Mediamarkt verlangen 899 Euro für die Modelle und bei Amazon liegt der Preis bei 849 Euro. Das Galaxy S20+ ist ebenfalls teuer geworden und wird ab 929 Euro angeboten und die Premium-Version Galaxy S20 ultra kostet ab 1299 Euro.

17.05.2020 – In dieser Woche bleiben die Preise für die Galaxy S20 Smartphones ohne Tarif und Vertrag stabil und liegen bei fast allen größeren Händlern bei 777 Euro. Das Galaxy S20+ kostete ebenfalls weiter 879 Euro und die Ultra-Version liegt aktuell bei 1299 Euro.

10.05.2020 – Auch in dieser Woche sind sich die Anbieter einig und die Preise für das normale Galaxy Galaxy S20 sind erfreulicherweise auch wieder gesunken. Die Modelle sind jetzt ab 777 Euro zu haben. Das Samsung Galaxy S20+ kostet 879 Euro und die Galaxy S209 Ultra Modelle muss man aktuell 1299 Euro bezahlen.

03.05.2020 – Samsung hat die Preise für die S20 Modelle wieder generell erhöht. Sowohl bei Saturn, Mediamarkt als auch Amazon liegen die Smartphones in dieser Woche bei 829 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab 996,99 Euro zu haben (Amazon-Preis) und das Galaxy S20 Ultra Modell wird derzeit zum Preis von 1309 Euro (ebenfalls Amazon) gehandelt.

26.04.2020 – Es bleibt in dieser Woche bei der großen 777. Sowohl Amazon als auch Saturn und Mediamarkt listen das Galaxy S20 ohne Vertrag ab 777 Euro.  Das Galaxy S20+ kostet aktuell bei Amazon 989 Euro und die Ultra Version ist ab 1319 Euro zu bekommen.

19.04.2020 – Es gibt die ersten Preissenkungen in dieser Woche. Die großen Händler haben den Preis für die Galaxy S20 Modelle auf 777 Euro reduziert und bieten die Geräte damit fast 100 Euro unter den Preisen der Vorwoche an. Das Galaxy S20+ liegt dagegen bei 989 Euro und die Ultra-Variante kostet in dieser Woche 1305 Euro.

05.04.2020 – In dieser Woche sind sich die Anbieter einig: sowohl Amazon, Saturn als auch Mediamarkt bieten die Modelle für 869,99 Euro an. Das Galaxy S20+ ist ab 960 Euro zu bekommen und die neuen Galaxy S20 ultra Modelle kosten derzeit ab 1349 Euro.

29.03.2020 – Mediamarkt und Saturn haben als erstes die Preise gesenkt und bieten das Galaxy S20 in der normalen Variante ab 869 Euro an. Bei Saturn liegt der Preis noch bei 899 Euro. Das Galaxy S20+ ist ab 999 Euro zu haben und die Spitzenvariante Galaxy S20 ultra kostet 1349 Euro – in diesem Bereich gibt es also noch keine Preissenkungen.

Aktuell gibt es dabei mit die Geräte bei fast allen Anbieter mit einer kompletten Handy-Flatrate. Prepaid Angebote finden sich bisher noch nicht und auch günstigere Handytarife sind eher selten.

Das ist gleich bei Samsung Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra

Samsung setzt beim Display der neuen Modelle auf gleiche Werte. Die Bildschirme bieten eine 3.200 x 1.440 Pixeln mit HDR10+ Auflösung und unterstützen 120Hz. Das ist bei allem Modellen gleich. Auch der Sensor für den Fingerabdruck ist bei allen drei Modellen der Galaxy S20 Serie im Display verbaut und für die Power sorgt der Exynos 990 Prozessor.

Die neuen Geräte setzen dazu alle auf eSIM und einer normalen Simkarte oder Dual Sim. Beim Betriebssystem setzen alle drei Geräte auch Android 10 mit ONE UI 2.0.

Auch beim Design gibt es keine Unterschiede. Alle drei Modelle setzen auf ein Punch-Hole Design mit Öffnung im Display für die Frontkamera. Die Rückseite wird vom Kameramoduld dominiert, dass beim S20 Ultra ab größten ausfällt.

Das sind die Unterschiede bei Samsung Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra

Unterschiede zwischen den Modellen gibt es beim Preis und bei der Größe. Die Preise rangieren dabei von 899 Euro bis 1549 Euro und das Display liegt zwischen 6,2 Zoll und 6,9 Zoll. Da damit auch der Energierverbrauch steigt, hat Samsung auch die Akkugrößen angepasst. Den größten Akku gibt es im größten Gerät.

Wichtige Unterschiede bei der Technik gibt es vor allem bei der Kamera. Das Galaxy Ultra setzt bei der Frontkamera auf 40MP, während die anderen beiden Geräte nur auf 10MP kommen.

Die Hauptkamera beim Galaxy S20 ultra bietet dazu den neuen 108MP Hauptsensor und bis zu 5fachen optischen Zoom. Der digital Zoom soll sogar hundertfach vergrößern. In den beiden beiden anderen Modellen gibt es stattdessen nur eine 12MP Hauptkamera und keinen optischen Zoom. Der ToF Sensor ist dazu nur im Galaxy S20+ und dem 20 ultra verbaut, das normale S20 kann ohne nicht nutzen.

Beim Laden der Geräte gibt es ebenfalls Unterschiede. Das Galaxy S20 ultra bietet Quick Charge mit 45 Watt an, die beiden anderen Geräte kommen nur auf 25 Watt.

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

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