iPhone 6s und 6s plus mit Vertrag oder Allnet Flat im Überblick

iPhone 6s und 6s plus mit Vertrag oder Allnet Flat im Überblick –  Die neuste Version der iPhone Modellreihe wurde im September vorgestellt (mit dem iPad pro). Neben den Angeboten für das iPhone 6s ohne Vertrag gibt es das Smartphone natürlich auch wieder bei allen Netzbetreibern und vielen Discountern in Verbindung mit Vertrag bzw. Handytarifen und Flatrates geben. Kunden können sich dann entscheiden ob sie die Geräte zum normalen Kaufpreis erwerben oder über einen Mobilfunkbetreiber per monatlicher Raten über 24 Monate abbezahlen.

Die größte Neuerung ist die 3D Touch Steuerung und die Live Videos. 3D Touch steht dabei für eine Erweiterung des Touchscreen um eine zusätzliche Funktion. Ein fester Druck löst dabei andere Aktionen aus als ein schwacher Druck. Bisher gibt es diese Technik nur im Huawei Mate S. Samsung plant aber auch bereits für die neuen Modelle in die Force Touch Richtung.

Die Preise des iPhone 6s

22.11.2018 – Blau hat das iPhone 6s wieder ins Angebot aufgenommen und bietet die Modelle für knapp 19 Euro monatlich an:

  • Apple iPhone 6S für 1 € (zzgl. 4,99 € Porto) + Blau Allnet L (3 GB) für 18,99 € mtl.
    • Tarifkosten über 24 Monate: 455,76 €
    • Hardwarekosten: 5,99 €
    • Effektivpreis (333 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 5,12 € mtl.
    • für 3 € pro Monat mehr mit Blau Allnet XL (5 GB)
  • Deal mit Blau Allnet L
  • Deal mit Blau Allnet XL

Viele Anbieter haben aktuell das iPhone 6s in das Portfolio aufgenommen. Daher gibt es derzeit sehr viele Angebote und Tarife die es zu vergleichen gilt.

Die Preise des iPhone 6s plus

Die meisten Angebote bieten sowohl das iPhone 6s und das 6s gleichzeitig an. Die Preise der Allnet Flatrates und Verträge unterscheiden sich dabei in der Regel nicht, wenn es Unterschiede gibt dann beim Kaufpreis. Dieser liegt bei der Plus-Variante in der Regel höher als beim normalen &s Modell.

 

Die technischen Daten des iPhone 6s

Apple hat bei den technischen Daten deutlich nachgelegt und bietet mit dem neuen A9 Prozessor mehr Leistung und gleichzeitig weniger Energieverbrauch. Mittlerweile hat sich aber heraus gestellt, das es zwei Varianten das A9 Chips gibt (von Samsung und TSMC) die sich aber hinsichtlich Leistung und in der Praxis kaum unterscheiden. Im Vergleich zum Vorgänger iPhone 6 soll das neue iPhone 50 bis 70 Prozent schneller sein. Auch der neue Prozessor für Fingerabdrücke wurde beim Energieverbrauch und der Erkennung optimiert.

DISPLAY PROZESSORApple A9 (64bit) + M9 Motion Coprozessor
Größe4,7 und 5,5 Zoll Leistungunbekannt
Auflösung1334 x 750 Pixel und 1920x1080 Pixel
KAMERAAKKU
Auflösung Foto8 12 Megapixel (Dual LED Blitz)TypLithium-Ionen
Auflösung Video4K Videoaufnahme (30 pro Sekunde)Gesprächszeit14 Stunden / 24 Stunden
Frontkamera5-Megapixel Fotos (720p HD Videoaufnahme)Standby10 Tage / 16 Tage

Videos zum iPhone 6s

Die aktuellen Videos haben aller Wahrscheinlichkeit nach mit der fertigen Version recht wenig zu tun sondern sind in erster Linie Wunschlisten der Designer. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen – auch wenn man nicht davon ausgehen sollte das diese Varianten tatsächlich umgesetzt werden.

Weiterführende Links

Quadrooter Scanner – ist das eigene Handy von der Sicherheitslücke betroffen?

Die Quadrooter Sicherheitslücke kann unter Umständen dazu führen, das Angreifer vollständige Lese- und Schreibrechte auf Android-Geräten mit Qualcomm-Chipsets bekommen können. Allerdings sind die Geräte nicht per se gefährdet, da man zumindest nach aktuellen Stand eine präparierte App installieren muss, damit diese Sicherheitslücke ausgenutzt werden kann. Wer also bei der Installation von Apps etwas aufpasst und nur zuverlässige Anbieter nutzt, hat an sich nichts zu befürchten.

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann aber auch testen, ob das eigene Gerät anfällig für diese Sicherheitslücke ist. Die Entdecker der Lücke haben eine passende App unter dem Namen Quadrooter Scanner veröffentlicht, mit der man prüfen kann, ob das eigene Gerät anfällig ist. Es gibt mittlerweile im Playstore auch schon verschiedene andere Apps, die angeblich vor Quadrooter schützen – hier sollte man aber sehr kritisch sein, denn es könnte passieren, dass man sich mit so einer Schutz-App erst den Exploit auf das Gerät holt.

Der Quadrooter Scanner von Check Point ist auf jeden Fall sauber und macht genau das, was der Name sagt: er scannt, ob die QuadRooter Sicherheitslücke vorhanden ist. Bisher sind folgende Geräte bekannt, die davon betroffen sind:

  • BlackBerry Priv
  • Blackphone 1 and Blackphone 2
  • Google Nexus 5X, Nexus 6 and Nexus 6P
  • HTC One, HTC M9 and HTC 10
  • LG G4, LG G5, and LG V10
  • New Moto X by Motorola
  • OnePlus One, OnePlus 2 and OnePlus 3
  • Samsung Galaxy S7 and Samsung S7 Edge
  • Sony Xperia Z Ultra

Wichtig ist: der Scanner schützt nicht vor der Lücke. Er gibt nur den Hinweis, ob das eigene Gerät von der Lücke betroffen ist und man daher bei den Apps vorsichtig sein sollte.

QuadRooter Scanner
QuadRooter Scanner
Entwickler: Check Point Labs
Preis: Kostenlos
Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Smartphonevideos aufnehmen und anschließend am PC / Mac bearbeiten

Handy-Videos aufnehmen und anschließend am PC / Mac bearbeiten – Mit einem Smartphone ist ein Video schnell gedreht. Doch wer mehr als nur kurze Videoclips festhalten möchte und die Videos im Nachhinein bearbeiten oder / und schneiden will, der muss einige Dinge beachten und braucht auch entsprechende Software. Nachfolgend wird kurz erläutert wie man am Smartphone erstellte Videos auf den PC überträgt und weiterbearbeitet.

Vorbereitung

Heute ist es zwar leicht machbar Videomaterial nachträglich zu verbessern wenn die Aufnahmen nicht perfekt sind, dennoch sollte das Ausgangsmaterial so gut wie möglich sein. Je nachdem was man für Ansprüche an das jeweilige Video hat, sollte man sich also kurz mit den wesentlichen Grundzügen der Kameraführung, Bildkomposition und Regie befassen. So bekommt man schnell einen Überblick über die Dinge die es beim Filmen zu beachten gilt.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, hier gilt wie überall: Übung macht den Meister! Wenn das Video abgedreht ist geht es zum ersten Schritt, die Übertragung des Videos auf den Computer.

Übertragung

Übrigens lohnt es sich auch wenn man nicht die Absicht hat Videos zu bearbeiten, ab und an eine Sicherungskopie vorhandener Videos auf dem Computer zu erstellen. So kann man sichergehen, dass die Videos oder auch Bilder und andere Daten bei einem Verlust des Smartphones für immer weg sind. Die Übertragung kann auf verschiedenen Arten gemacht werden. Entweder per Bluetooth, per SD oder micro SD Karte oder per USB Stecker. Es ist sinnvoll die Videos sobald sie auf dem Computer sind umzubenennen, um sie später leichter finden zu können. Außerdem lohnt es sich einen eigenen Ordner für jedes neue Videoprojekt zu erstellen. Gerade bei viel Videomaterial kann man so besser den Überblick behalten.

Software

Voraussetzung dafür ist selbstverständlich ein Programm welches es ermöglicht das Video zu schneiden und zu bearbeiten. Eine geeignete Videobearbeitungssoftware die sowohl PC als auch Mac fähig ist, ist beispielsweise Movavi. Das Programm richtet sich an Einsteiger aber auch Fortgeschrittene und kann unter www.movavi.de heruntergeladen werden. Movavi stellt dem Anwender alle Funktionen zur Verfügung die benötigt werden um professionelle Videos zu erstellen und kommt auch mit den vielen unterschiedlichen Videoformaten klar. Neben dem reinen Schneiden, was die zeitliche Anordnung der einzelnen Videoaufnahmen bestimmt, geht es darum die Clips mit Übergängen zu verbinden und eventuell mit Effekten, beispielsweise Schrifteinblendungen, Farbanpassungen oder Spezialeffekten zu versehen. Darüber hinaus ist es selbstverständlich möglich das Video zu vertonen oder Musik hinzuzufügen.

Schneiden, Bearbeiten, Rendern

Heute ist es relativ einfach sein eigener Regisseur zu sein. Ein Smartphone und ein Computer reichen völlig aus und dennoch sollte man sich ein wenig mit der Materie befassen wenn man sich für dieses Thema interessiert. Neben der Anleitung des jeweiligen Schneideprogramms, die in den meisten Fällen intuitiv zu bedienen sind lohnt es sich auch hier sich mit den Grundzügen des Videoschnitts und der Videobearbeitung auseinander zu setzten. Genau wie das Filmen selbst sind dies zwei sehr kreative Arbeiten für die es kein richtig und kein falsch gibt. Wer keine Lust hat dicke Bücher zu wälzen findet im Internet viele Videos in denen die Grundzüge der Videobearbeitung einfach und leicht verständlich erklärt werden. Nach Schnitt und Bearbeitung wird das Video gerendert und in seinem endgültigen Format gespeichert. Wer Spaß an der Sache hat, wird sich mit der Zeit automatisch mehr und mehr Wissen aneignen.

Gute Mehrfach-USB-Ladegeräte auf dem Markt

Gute Mehrfach-USB-Ladegeräte auf dem Markt – Auf dem Technikmarkt gibt es sehr viele unterschiedliche Ladegeräte. Es gibt Geräte für Smartphones und Tablets, Universal-Ladegeräte für Tablets und USB-Ladegeräte, welche vor allem für Digitalkameras, iPhones und andere USB-Geräte in Frage kommen. Ein gutes Mehrfachladegerät kann unterschiedliche Vorteile haben. Wir haben für euch recherchiert und nach passenden Testberichten gesucht und herausgefunden, welche Hersteller die besten Produkte auf dem Markt anbieten.

Die Testsieger unter den Mehrfach-USB Ladegeräten

Zu den besten USB-Ladegeräten gehört laut dem Testblog powerbanktests.de der RAVPower mit 4-Port und der Anker AK-71AN7105-B5EA. Beide Modelle sehen schön aus, werden vor allem in den Farben schwarz und weiß angeboten. Wichtig, bevor man sich für einen Kauf entscheidet ist nicht nur die Verarbeitung, sondern auch die Leistung des Gerätes. So bietet ersteres, der beiden erwähnten Mehrfach USB Ladeadapter eine Ladegeschwindigkeit von bis zu 2.1 A pro Port, laut Hersteller. Das Magazin Giga, aber auch Computerbild haben diese mit speziellen Geräten auf die Ladegeschwindigkeit hin geprüft und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass auch in Bezug auf Ladespannung alles im grünen Bereich liegt.

Design und Verarbeitung stimmig

Die Spannungen lagen übrigens zwischen 4,85 bis zu 5,20 Volt. Insgesamt fällt weiterhin auf: Design und Verarbeitung scheinen gut gelungen. Laut diverser Tests und Erfahrungen, lassen sich keine knarrenden oder allzu schlecht verarbeiteten Stellen finden. Verarbeitet aus stabilem Plastik erfüllen sie alle wichtigen Anforderungen in Sachen Qualität und auch Funktion. Wer sich also überlegt ein derartiges Gerät zu kaufen, der kann auf oben genannte Modelle zurückgreifen.

Gibt es Tests von Stiftung Warentest?

Es gibt Modelle mit den unterschiedlichsten Ports. Stiftung Warentest hat zwar viele Batterien, Akkus und Ladegeräte untersucht, bisher waren aber keine Mehrfach Ladegeräte mit verschiedenen USB Ports dabei. Interessant aber – siehe Heft 2014  -viele Ladegeräte wurden nach mehreren Ladezyklen langsamer und luden längst nicht mehr so schnell auf, wie zu beginn.

Nexus 6P – deutsches Handbuch und Anleitung

Nexus 6P – deutsches Handbuch und Anleitung – Mit dem Nexus 6P durfte zum ersten Mal Huawei ein Nexus Modell für die Modellreihe von Google produzieren. Das Gerät mit 5,7 Zoll Display ist dabei einer der ersten Geräte mit dem neuen Android 6.0 Betriebssystem auf dem Markt und wird serienmäßig mit Android 6.0 ausgeliefert. Google setzt bei den Nexus Geräte auch auf ein unverändertes Android, so dass die Anleitung für Android 6.0 auch für die Nexus 6P Modelle Gültigkeit hat. Im Vergleich zu älteren Android Varianten hat sich aber einiges verändert (beispielsweise bei der Vergabe von App-Rechten) so dass man nicht mehr unbedingt auf ältere Anleitungen zurück greifen kann.

Die Online-Anleitung für das Nexus 6P

Das Handbuch für das Huawei Nexus 6P steht hier zur kostenlosen Nutzung bereit:

Weitere Informationen gibt es unter anderem hier:

LG Nexus 5X – Anleitung und Handbuch in Deutsch

LG Nexus 5X – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Mit dem Nexus 5X hat LG ein weiteres Modell der Nexus 5 Reihe auf den Markt gebracht. Im Vergleich zum zeitgleich erschienenen Huawei Nexus 6P ist es technisch etwas weniger umfangreich ausgestattet und auch etwas kleiner (5,2 Zoll Display statt 5,7 Zoll). Dafür liegt auch der Preis deutlich unter dem des Nexus 6P – das 5X ist sozusagen die Einsteigervariante in die Nexus-Welt von Google.

Bei Betriebssystem gibt es dagegen keine Unterschiede zwischen den Geräten. Das Nexus 5X kommt als eines der ersten Modelle mit dem neusten Android 6.0 (Marshmallow) Betiebssystem. Google setzt bei den Nexus Geräte auch auf ein unverändertes Android, so dass die Anleitung für Android 6.0 auch für die Nexus 6P Modelle Gültigkeit hat. Im Vergleich zu älteren Android Varianten hat sich aber einiges verändert (beispielsweise bei der Vergabe von App-Rechten) so dass man nicht mehr unbedingt auf ältere Anleitungen zurück greifen kann.

Die Online-Anleitung für das LG Nexus 5X

Das Handbuch für das LG Nexus 5X kann hier kostenlos angesehen werden:

Weitere Informationen gibt es unter anderem hier:

Die Anleitung für das Nexus 6P steht hier zu Verfügung: Huawei Nexus 6P Anleitung.

Wiko Rainbow Up – deutschen Bedienungsanleitung und das Handbuch

Wiko Rainbow Up – deutschen Bedienungsanleitung und das HandbuchDer französisch-chinesische Hersteller Wiko bringt ein weiteres Einsteiger-Modell auf den Markt. Hierbei handelt es sich um das Wiko Rainbow Up. Die überarbeitete Version des Wiko Rainbow kann für 159 Euro vorbestellt werden. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist das neue Gerät in diversen Farben erhältlich.

Der Hersteller verbessert die oftmals kritisierten Stellen des Vorgänger-Modells. Unter anderem misst der Display eine Diagonale von 5 Zoll. dabei verfügt das Display über ein blickwinkelstarkes IPS-Panel. Die maximale Auflösung liegt bei 1280 mal 720 Pixel. Das Smartphone bringt 125 Gramm auf die Waage und Dicke von 8,5 Millimetern.

Auch die technische Ausstattung wurde aufgerüstet. Das gehobene Einsteiger-Modell beinhaltet eine MediaTek Prozessor MT6582. Die vier Kerne des Prozessors messen eine Taktrate von jeweils 1,3 Gigahertz.  Der Arbeitsspeicher verfügt über 1 Gigabyte. Daten von maximal 8 Gigabyte lassen sich auf dem Gerät speichern. Falls dies nicht ausreicht, kann der Speicher per SD-Karte erweitert werden. Abgerundet wird das Ganze mit dem Android-Version 5.0 Lollipop-Betriebssystem.

Sind weitere Fragen bezüglich der Funktion des Smartphones offen, kann die Bedienungsanleitung als Hilfe dienen:

Weitere Anleitungen zu anderen Wiko Modellen gibt es beispielsweise hier.

Wiko Rainbow Lite: Handbuch und deutsche Anleitung

Wiko Rainbow Lite: Handbuch und deutsche Anleitung – Wiko veröffentlicht mit dem Rainow Lite ein weiteres Einsteiger-Modell. Der französich-chinesiche Hersteller, welcher noch vor einigen Jahren als „no-name“-Produzent galt, hat sich durch seinen starken Preiskampf etabliert.

Der Rainbow Lite erinnert stark an das Wiko Rainbow. Das Lite-Modell verfügt ebenfalls über einen 5 Zoll großes Display. Beide Geräte beinhalten den MediaTek MT6582 Quad Core Prozessor, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und einen 2000 mAh Akku.

Die Unterschiede liegen im Design und in der Kamera. Obwohl beide Geräte einen 5 Zoll-Display nutzen, fällt das Rainbow Lite kleiner aus. In der Länge misst das Lite-Modell 143 Millimeter. Die Breite beträgt 71,1 Millimeter. Zudem ist das Smartphone 8,35 Millimeter dünn. Im Gegensatz zu dem Wiko Rainbow, bei welchem eine Hauptkamera mit 8 Megapixeln und eine Frontkamera mit 2 Megapixeln verbaut ist, besitzt das Rainbow Lite eine Hauptkamera mit 5 Megapixeln. Für die Nutzung der Frontkamera stehen 5 Megapixel zur Verfügung. Ein weiterer Unterschied besteht in der Auflösung. Das Wiko Rainbow löst mit 1280 mal 720 Pixeln auf. Die Lite Variante kommt hierbei auf 854 mal 480 Pixel.

Für weitere Funktionen und Eigenschaften kann im folgenden Link die Bedienungsleitung studiert werden: