iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige Fehler

iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige Fehler – Apple stellt ab sofort mit iOS 14.0.1 ein neues Update bereits, dass vor allem bekannt gewordene Fehler aus der neusten Version behebt und keinen neue Funktionen mitbringt. Man kann das Update auch bedenkenlos installieren, es werden nur Fehler in iOS 14 gefixt und keine anderen größeren Änderungen vorgenommen.

Konkret soll iOS 14.0.1 folgende Probleme lösen:

  • die WLAN Fehler und Unterbrechungen von WIFI Verbindungen sollen mit dem neuen Update behoben werden
  • das Problem mit neu gesetzten Default Einstellungen für Mail und Browser sollen ebenfalls behoben werden
  • die Kamera-Vorschau sollen nun auch bei der 7er Serie der iPhones wieder möglich sein
  • die Probleme im News-Widget wurden behoben

Das Update steht ab sofort kostenlos zur Verfügung und sollte auf den meisten Geräten bereits angezeigt werden. Zugriff auf iOS 14.0.1 haben aber natürlich nur Modelle, die auch iOS 14 installieren konnten. Ältere iPhone und iPad werden nicht unterstützt.

Weitere Links rund um das iPhone

Es ist soweit: finale Version von Android 11 veröffentlicht

Es ist soweit: finale Version von Android 11 veröffentlicht – Die Zeit der Beta-Versionen ist vorbei. Google hat offiziell die finale Version von Android 11 veröffentlicht und damit können die Hersteller nun anfangen, die Versionen für ihre Geräte Klassen umzusetzen. Das Funktionsupdate ist dabei recht umfangreich.

Das Unternehmen schreibt im Blog selbst zu den Verbesserungen:

In Android 11 haben wir das Betriebssystem insgesamt dynamischer und ausfallsicherer gemacht, indem wir Prozesse zur Speicherwiederherstellung optimiert haben, z. B. das Erzwingen von vom Benutzer nicht wahrnehmbaren Neustarts von Prozessen basierend auf RSS-HWM-Schwellenwerten. Um die Leistung und den Speicher zu verbessern, fügt Android 11 das Binder-Caching hinzu, das häufig verwendete IPC-Aufrufe an Systemdienste optimiert, indem Daten für diejenigen zwischengespeichert werden, die relativ statische Daten abrufen. Das Zwischenspeichern von Bindemitteln verbessert auch die Akkulaufzeit, indem die CPU-Zeit verkürzt wird.

Wann genau Android 11 für die einzelnen Geräte zur Verfügung steht, hängt vom jeweiligen Hersteller und dem Smartphone ab. Ältere Geräte werden die neue Android Version gar nicht mehr bekommen, aber auch bei den Topmodellen sind die Anbieter unterschiedlich schnell mit den Updates auf Android 11.

Die Neuerungen bei Android 11 im Überblick

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.
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iOS 14: 7. Beta Version veröffentlicht

iOS 14: 7. Beta Version veröffentlicht – Langsam wird die Zeit knapp, denn die Vorstellung der neuen Geräte in diesem Jahr rückt näher und spätestens dann sollte iOS 14 fertig sein, denn die iPhone 12 Serie wird mit dieser Version des Betriebssystems auf den Markt kommen. Daher dürfte die 7. Beta mittlerweile recht nah an der finalen Version sein und es bleibt zu hoffen, dass es nicht doch noch einen fatalen Bug gibt, der noch gefixt werden muss.

Neu in der 7. Beta von iOS 14 ist vor allem, dass es zu den Rainbow Hintergründen nun auch eine Variante für den Dark-Mode gibt. Man kann sie damit besser im Dark Mode nutzen.

Darüber hinaus wurden die Kategorien in der App Übersicht geändert und es wurde ein Fehler behoben, der beim Anschluss von Airpods aufgetreten war. Weitere größere Neuerungen gibt es nicht und sie sind auch nicht mehr zu erwarten.

Die neuen iOS 14 Beta 7 ist mittlerweile auch als öffentliche Beta verfügbar. Man sollte aber auf jeden Fall vorher ein Backup machen, bevor man sie testet – für den produktiven Einsatz sind die Varianten insgesamt noch nicht gedacht.

iOS 13.7 veröffentlicht – Covid19 Kontaktverfolgung nun auch ohne App möglich

iOS 13.7 veröffentlicht – Covid19 Kontaktverfolgung nun auch ohne App möglich – Ab sofort stellt Apple mit iOS 13.7 eine neue Version der 13er Version des Betriebssystems bereit. Das kommt etwas überraschend, viele Nutzer hatten gleich auf iOS14 als neue Version gehofft.

Die größte Änderungen gibt es dabei bei der Exposure Notification und der entsprechenden API. Mit den Neuerungen wird es möglich, die Kontaktverfolgung direkt in den Geräten zu aktivieren. Eine extra App ist dafür dann nicht mehr möglich und daher funktioniert diese Benachrichtigung auch dann, wenn man in Bereichen unterwegs ist, in denen keine offizielle App angeboten wird. Ob dies funktioniert, „hängt von der Unterstützung durch deine lokalen Gesundheitsbehörden ab“. Daher bleibt abzuwarten, ob man das in Deutschland ohne App nutzen kann.

Bei Macrumors schreibt man im Original dazu:

After updating, iOS 13.7 users will see a new ‌Exposure Notification‌ section in the Settings app (it used to be in the Privacy settings) where there’s a toggle to „Turn on Exposure Notifications.“ Activating Exposure Notifications lets you know if the feature is available in your country, state, or region through a contact tracing app. In areas that are participating in the Exposure Notifications Express program, users will be able to turn on Exposure Notifications without the need to download an app.

Dazu bekommen die Nutzer auch etwas mehr Kontrolle über die Kontaktverfolgung, da diese nun direkt im Gerät steuerbar ist und man nicht auf die Funktionen der App angewiesen ist. Die Schwierigkeiten der App in Deutschland sollten damit auch vorbei sein.

Mit iPadOS 13.7 gibt es nun auch eine neue Version für die iPad Tablets, die ebenfalls diese Funktion unterstützt. Man kann die Kontatkverfolgung daher auf dem iPad in gleicher Form nutzen.

Die neue iOS Version steht derzeit für die bekannten Geräte zum Download bereit, neue Einschränkungen auf bestimmte Modelle gibt es nicht. Es ist auch eine finale Version, die man bedenkenlos installieren kann – ein Backup vorher kann aber natürlich dennoch nicht schaden um im Zweifel auch wieder auf die ältere Version zurückwechseln zu können.

Apple: iOS 14 Beta 6 veröffentlicht, das sind die neuen Funktionen

Apple: iOS 14 Beta 6 veröffentlicht, das sind die neuen Funktionen – Apple hat die nächste Beta-Version von iOS 14 veröffentlicht und stellt einige neue Funktionen bereit. Die Zahl der Neuerungen nimmt aber ab – ein Hinweis darauf, dass man sich der finalen Version langsam annähert. Größere Neuerung gibt es daher nicht mehr, die Funktionen für iOS14 scheinen also soweit festzustehen. Folgende Änderungen sind bei der 6. Beta zu entdecken:

  • Time Picker-Design – Die Time Picker-Oberfläche, die in der Clock-App beim Einstellen eines Alarms und an anderen Stellen in iOS verfügbar ist, wurde geringfügig überarbeitet, wobei um die Zeit ein orangefarbenes Kästchen hinzugefügt wird, um die Interaktion mit der Uhr deutlicher zu machen die Zeit ändern.
  • Spatial Audio – Spatial Audio, die Funktion, die dem AirPods Pro Surround-Sound verleiht, ist noch nicht implementiert, aber Apple scheint sich darauf vorzubereiten, die Funktion zu „iOS 14“ und „AirPods Pro“ hinzuzufügen. In der heutigen Beta gibt es einen neuen Spatial Audio-Schalter im Bereich Barrierefreiheit der Einstellungen-App. Wählen Sie AirPods und am unteren Bildschirmrand wird der Schalter „iPhone folgen“ angezeigt. Wenn Sie „iPhone“ folgen, klingt Audio für unterstützte Filme und Fernsehsendungen so, als ob es vom Telefon kommt, anstatt der Kopfbewegung zu folgen. Es gibt auch neuen Code und interne Nachrichten im Zusammenhang mit der räumlichen Audiofunktion. Obwohl dieser Schalter verfügbar ist, ist Spatial Audio noch nicht funktionsfähig.
  • Maps-Begrüßungsbildschirm – Für die Karten-App gibt es einen neuen Begrüßungsbildschirm, auf dem Sie über neue Funktionen informiert werden, darunter Fahrradanweisungen, kuratierte Anleitungen und Unterstützung für Radarkameras.

 

Wie immer gilt: die Version ist nur zum Testen gedacht und kann daher auch noch schwere Fehler enthalten. Man sollte sie daher nur auf Testgeräten und nicht im produktiven Einsatz nutzen – Backup ist natürlich immer Pflicht.

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Offiziell: diese Samsung-Modelle bekommen ab sofort 3 Android Major-Upgrades

Offiziell: diese Samsung-Modelle bekommen ab sofort 3 Android Major-Upgrades – Samsung bot bisher für die eigenen Smartphones nur immer zwei zusätzliche Android Versionen an. Wer ein Modell mit Android 9 gekauft hat, bekam also nur noch Android 10 und 11 – danach gab es keine weiteren Android Updates mehr.

Ab sofort setzt das Unternehmen aber auf eine andere Strategie bei den Android Updates: die neueren Modelle und vor allem die teureren Versionen bekommen sogar 3 neuen Android Varianten, bei den älteren Modellen und den günstigen Geräten der M-Serie ändert sich dagegen nichts. Die Veränderungen starten ab den Topmodellen aus 2019. Galaxy S10 und auch Note 10 können sich also auf eine weitere Android Version freuen.

Diese Modelle profitieren von der neuen Regelung bei Samsung:

  • Galaxy S series: Galaxy S20 Ultra 5G, S20 Ultra, S20+ 5G, S20+, S20 5G, S20 in addition to S10 5G, S10+, S10, S10e, S10 Lite and upcoming S series devices
  • Galaxy Note series: Galaxy Note20 Ultra 5G, Note20 Ultra, Note20 5G, Note20, Note10+ 5G, Note10+, Note10 5G, Note10, Note10 Lite and upcoming Note series devices
  • Galaxy Foldable devices: Galaxy Z Fold2 5G, Z Fold2, Z Flip 5G, Z Flip, Fold 5G, Fold and upcoming Z series devices
  • Galaxy A series: Galaxy A71 5G, A71, A51 5G, A51, A90 5G and select upcoming A series devices
  • Tablets: Galaxy Tab S7+ 5G, Tab S7+, Tab S7 5G3, Tab S7, Tab S6 5G4, Tab S6, Tab S6 Lite and upcoming Tab S series devices

Diese Neuerung betrifft nur die Android Versionen. Bei den Android Sicherheitsupdates gab es schon immer 3 Jahre Samsung Updates und dies hat sich bisher auch nicht geändert.

Hintergrund für diese Neuerung ist unter anderem, dass Nutzer die Geräte immer länger nutzen und Samsung diese Entwicklung unterstützen will. Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

“Samsung is committed to supporting our users to fully enjoy the latest mobile experiences while they are using Galaxy devices,” said Janghyun Yoon, Senior Vice President and Head of Software Platform Team, Mobile Communications Business at Samsung Electronics. “As people hold onto their devices for longer, we are working to bring secure protection and exciting new features to the devices already in their hands. By supporting up to three generations of Android OS upgrade, we are extending the lifecycle of our Galaxy products and making a promise that we will provide a simple and secure mobile experience that takes advantage of the latest innovations as soon as they are available.”

Den aktuellen Stand bei den Updates gibt es hier: Galaxy S10 und Android 11 | Galaxy A50 und A51 und Android 11 | Galaxy S20 und Android 11

Apple: 5. Beta-Version von iOS 14 und iPadOS 14 veröffentlicht

Apple: 5. Beta-Version von iOS 14 und iPadOS 14 veröffentlicht – Apple stellt mittlerweile die 5. Beta.Version für die neuen 14er Version von iOS und iPadOS zur Verfügung. Die Varianten sind für Entwickler zugänglich und umfassen eine ganze Reihe von Neuerungen. Für den produktiven Einsatz ist diese Version aber noch nicht gedacht.

Zu den Neuerungen: in iOS14 Beta 5

  • Apple News Widget – Das Widget „Apple News“ bietet eine neue Option für ein größeres Widget-Fenster, das mehr Platz für die Anzeige zusätzlicher Nachrichten bietet. Die Größe des Widgets verhindert, dass es auf dem Startbildschirm verwendet wird.
  • Widget-Datenschutz – Für Apps, die den Standort verwenden, wird jetzt ein Popup-Fenster angezeigt, in dem Sie gefragt werden, ob Widgets für diese Apps auch Ihre Standortdaten verwenden sollen. Widgets können Standortdaten bei Aktivierung bis zu 15 Minuten lang verwenden. In den Datenschutzeinstellungen für Standortdienste für Apps wird jetzt „Widgets“ erwähnt. –
  • Wecker -Wenn Sie einen Wecker in der Uhr-App einstellen, können Sie jetzt mit einem Finger durch das Uhrrad streichen, um die Uhrzeit einzustellen, anstatt sie eingeben zu müssen. Sie ist viel kleiner als das Rad in iOS 13.6, und es gibt sie immer noch eine Option, um eine Zeit einzugeben.
  • Exposure-Benachrichtigungen – Die Benutzeroberfläche für Covid19-benachrichtigungen wurde in ‌iOS 14‌ Beta 5 geändert. Wenn Sie auf „Exposure-Nenachrichtigungen aktivieren“ tippen, können Sie ein Land, eine Region oder ein Bundesland auswählen und erfahren, ob eine BExposure-Nenachrichtigungen-App vorhanden ist ist für Ihre Region verfügbar. Diese Schnittstelle unterscheidet sich von der iOS 13.6-Oberfläche und der in ‌iOS 14‌ Beta 4 verfügbaren Schnittstelle.

Wie immer gilt: die Version ist nur zum Testen gedacht und kann daher auch noch schwere Fehler enthalten. Man sollte sie daher nur auf Testgeräten und nicht im produktiven Einsatz nutzen – Backup ist natürlich immer Pflicht.

Handys und Smartphones mit Android One (Liste) – diese Modelle und Geräte gibt es

Handys und Smartphones mit Android One – diese Modelle und Geräte gibt es – Android One ist eine Variante des Android Betriebssystem, die derzeit bei immer mehr Modellen zu finden ist und hier haben wir einen Überblick zusammen gestellt, welche Geräte derzeit Android One nutzen.

Die Vorteile von Android One sehen dabei wie folgt aus:

  • Android OS Updates für 2 Jahre (in der Regel zwei Major-Versionen)
  • monatliche Sicherheitsupdates für 3 Jahre
  • bekanntes Android Interface und alle Google Dienste vorhanden
  • keine (oder wenig) Bloatware
  • Play Protect ist aktiv
  • AI Funktionen von Android vorhanden

Wichtig ist dabei, Android One nicht mit Android Go zu verwechseln. Die Go-Version ist speziell für schwächere Modelle zugeschnitten und arbeitet auch mit nicht ganz so guter Technik zusammen. Dazu wurden einige Features verändert. Android ist ein normales Android wie es direkt von Google bereit gestellt wird und hat keine Veränderungen im Vergleich zu den normalen Android Versionen. Daher kann man beispielsweise auch das normale Android Handbuch für Android One nutzen.

Wichtig dabei: Android One ist KEINE neue Android Version, sondern in erster Linie ein neuer Standard für  die Hersteller. Diese verändern das Betriebssystem nicht und können dann viel einfacher Sicherheitsupdates und neue Versionen implementieren. Google selbst schreibt dazu auf der Webseite:

Du erhältst ein optimiertes, sicheres Smartphone mit deinen bevorzugten Google-Diensten, wie YouTube, Google Assistant und Google Maps. Mit Android One hast du die Dinge in der Hand und es erspart dir unnötige Apps. Was bleibt, sind eine intuitive Bedienung und die Möglichkeit, dein Smartphone individuell anzupassen.

Die ersten Handys und Smartphone mit Android One kamen 2014 und 2015 auf den Markt und es waren vor allem eher unbekannte kleinere Anbieter, die auf diese Technik setzten. Mittlerweile haben aber einige Hersteller zu Android One gewechselt.

Handys und Smartphones mit Android One im Überblick

Bei den Anbietern setzt derzeit vor allem Nokia auf Android One und damit haben auch die günstigeren Nokia Modelle eine Updategarantie für die nächsten beiden Android Versionen:

  • Nokia 2.2 und 2.3
  • Nokia 3.2
  • Nokia 4.2
  • Nokia 5.3
  • Nokia 6.2
  • Nokia 7.2
  • Nokia 8.1 und 8.3
  • Nokia 9 PureView
  • Motorola One
  • Motorola One Vision
  • Motorola One Power
  • Xiaomi Mi A2 und A2 lite
  • Xiaomi Mi A3
  • HTC U11 life

Daneben haben auch einige ältere Nokia Modelle und die Geräte kleinerer Anbieter Android One. Wir werden die Liste erweitern, sobald es neue Modelle gibt.

Android One im Video

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Android One Handbuch und Anleitung

Android One Handbuch und Anleitung – Immer mehr Handys auf dem Markt laufen mit Android One und damit mit einem unverändertem Android Betriebssystem. Man bekommt bei diesen Modellen also ein reines Android so wie es von Google bereit gestellt wird, ohne dass der Hersteller des Smartphones eigene Apps installiert hätte oder andere Einstellungen verändert hat. Google gibt dafür dann auch eine Updategarantie für mindestens 2 Jahre. Das ist vor allem für preisgünstigere Geräte interessant, die sonst bei den Updates oft nicht bedacht werden:

Android One-Smartphones erhalten mindestens zwei Jahre lang Upgrades auf die aktuelle Version des Betriebssystems. Mit der jeweils neuesten Android-Software passt sich dein Smartphone automatisch an deine Bedürfnisse an und hilft dir, Dinge schnell und bequem zu erledigen.

Android One Handbuch und Anleitung

Leider gibt es von Google selbst kein offizielles Handbuch rund um Android One (wie auch bei den normalen Android-Versionen). Das Unternehmen verlässt sich eher darauf, dass die Hersteller selbst passende Handbücher zu ihren Geräten beilegen (was in der Regel auf so gemacht wird). Allerdings ist ein separates Handbuch wahrscheinlich auch nicht notwendig, denn Android One unterscheidet sich bei den Funktionen nicht von einem normalen Android. Google selbst stellt für Android One aber zumindest einige deutsche FAQ Artikel für wichtige Probleme zur Verfügung. Diese kann man kostenfrei hier abrufen:

Ein richtiges Handbuch ist das aber natürlich nicht. Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese beziehen sich meistens auf das normale Android, sind aber für Android Go aber genau so nutzbar, denn die Unterschiede sind marginal:

Prinzipiell gilt dabei, das Android One an sich eine normalen Android Version ist und daher von der Bedienung und der Steuerung auch keine Unterschiede bestehen. Wer bereits mit Android gearbeitet hat, wird daher auch mit Android One keine Probleme haben und wahrscheinlich den Unterschied gar nicht bemerken.

Android One im Video

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Samsung Galaxy S10 und Android 11 – so ist der aktuelle Stand

Samsung Galaxy S10 und Android 11 – so ist der aktuelle Stand – Google hat mittlerweile die Beta-Version für Android 11 freigegeben und damit scheint die Entwicklung der neusten Android Version doch in etwa im Zeitrahmen der letzten Jahren zu liegen. Die Galaxy S10 Modelle werden auf jeden Fall auch Android 11 bekommen, denn Samsung stellt immer zwei Major-Versionen für die Smartphones zur Verfügung. Nutzer mit einem S10 können sich also in jedem Fall auf das Update freuen. Sicherheitsupdates wird es dazu noch länger geben, aktuell sind die Modelle bei den monatliches Updates in der Liste der Samsung Sicherheitsupdates.

Die schlechte Nachricht ist dabei allerdings, dass Samsung traditionell eher langsam bei den Android Updates ist. Es gibt auch noch keine Zeitplan für die neuste Android Version aber aus den Erfahrungen der letzten Jahre kann man schließen, dass zuerst die aktuellen Topmodelle Android 11 bekommen werden. Erst wenn Galaxy S20 und Note 20 Android 11 haben, wird das Update wohl für di Galaxy S10 Modelle bereit gestellt. Das bedeutet wahrscheinlich, dass man erst Anfang 2021 mit der neuen Android rechnen kann. Galaxy S10 Nutzer brauchen also noch Geduld, werden aber in jedem Fall das neue Android 11 mit der neusten OneUI Oberfläche bekommen.

Samsung Galaxy S10e mit Android 11 auf Geekbench aufgetaucht

Neben den Topmodelle scheint Samsung auch bei den Galaxy S10e Android 11 zu testen, denn auf Geekbench ist ein Modell (SM-G970F) mit Android 11 im Leistungstest aufgetaucht. Dabei handelt es sich natürlich noch nicht um die finale Version von Android 11, diese hat Google noch gar nicht veröffentlicht. Dennoch scheint Android 11 bereit recht problemlos auf den Geräten lauffähig zu sein und das macht Hoffnung, dass das Update auf die neuste Android Version in diesem Jahr noch etwas schneller geht – Samsung gehört ja leider nicht zu den Anbietern mit den schnellsten Updates im Android Bereich.

Samsung Galaxy S10: Android 11 Modelle werden bereits gestestet

Google wird auch in diesem Jahr eine neue Version von Android vorstellen und Android 11 oder Android R (nach der alten Benennung) wird derzeit bereits entwickelt. In diesem Jahr scheint es das Unternehmen bereits besonders eilig zu haben, denn es wurde bereits die erste Developer Version veröffentlicht.

Bei Samsung scheint man diese neue Version auch direkt ausprobiert zu haben, denn auf Geekbench ist nun ein Galaxy S10 Modell mit Android 11 aufgetaucht. Es handelt sich dabei um die Seriennummer SM-G975F, also um ein Galaxy S10+. Dazu sehen auch die erreichten Werte recht gut aus, die Entwickler-Version von Android 11 scheint also auf den Modellen ohne größere Probleme zu laufen.


29.11.2019 – Das kam jetzt doch etwas überraschend: der Beta-Test für Android 10 auf dem Galaxy S10 Modelle läuft an sich noch aber viele deutsche Nutzer haben bereits eine finale Version mit Android 10 und One UI 2 erhalten. Es sieht daher so aus, als würde Samsung diese Software-Version offiziell als Update bereits stellen. Die neue Version ist dabei um die 2GB groß und beinhaltet bereits den Android Sicherheitspatch für Dezember. Man sollte aber auf jeden Fall vor dem Update ein Backup machen, falls es doch noch Fehler geben sollte.

24.11.2019 – Samsung verteilt die nächste Version der Android 10 Beta (mittlerweile bereits die 7.) und hat darin einige größere Fehler gefixt. Damit sollte die neue Beta-Variante stabiler laufen und auch WLAN lässt sich wieder gefahrlos nutzen.

21.11.2019 – Samsung hat mittlerweile die 6. Version für den Beta-Test veröffentlicht und noch immer gibt es keinen Hinweis, wann die finale Version von Android 10 und One UI 2.0 für die Geräte endlich zur Verfügung stehen wird. Das wird sicher auch davon abhängen, wie viele Fehler diesmal noch in der neue Version zu finden sind.

08.11.2019 – Samsung hat über das Beta Programm die 3. Version der Android 10 Version mit One UI 2 veröffentlicht und das Changelog der neuen Version ist ziemlich lang. Man findet darin vor allem Fehlerbehebungen der voran gegangenen Beta-Variante. Die neue Version steht wieder über die Members-App zur Verfügung.

30.10.2019 – Beim Beta-Test für die Modelle ist ein schwerer Fehler aufgetreten. Viele Nutzer können sich nicht mehr anmelden, weil die Geräte keine Entsperrmethoden mehr akzeptieren. Es gibt auch noch keinen Workaround um diesen Fehler zu beheben, es bleibt an sich nur ein Werksreset. Wer bisher noch nicht am Beta-Test teilnimmt, sollte das aufgrund des Fehlers auch nicht tun, sondern warten, bis es eine neue Version gibt.

15.10.2019 – Samsung hat nun auch in Deutschland das Beta Programme für die neuen One UI 2 Version gestartet. Teilnehmen können alle Nutzer mit einem S10e/S10/S10+ über die Members App.

Samsung schreibt selbst zur Teilnahme:

Für die Teilnahme am One UI Beta-Programm ist ein Samsung Konto erforderlich. Die One UI-Funktionen können je nach verwendetem Gerät im Beta-Programm variieren. Die Teilnahme erfolgt über die Samsung Members App (erhältlich im Galaxy Store und im Google Play Store).

Wer es nicht selbst testen will: hier gibt es auch bereits ein Video zur neuen Oberfläche:

12.10.2019 – In dieser Woche gab es einige Meldungen, dass das Beta Programm für Deutschland bereits startet. Das hat sich mittlerweile nicht bestätigt, aber in Süd-Korea wurde das Programm mittlerweile online genommen und dort können sich auch Kunden bereits registrieren. In Deutschland soll dies nach inoffiziellen Informationen nun ab Montag (14.10.) möglich sein.

18.09.2019 – Endlich gibt es erste zeitliche Einordnungen für Android 10. Angeblich sollen sowohl Note 10 als auch Galaxy S10 im Oktober als erste Geräte des Unternehmens eine Beta-Programm für Android 10 bekommen.  Bei Sammobile schreibt man mit Verweis auf zuverlässige (aber nicht genannte) Quellen:

We have it on good authority from sources who have a solid track record that the Samsung Android 10 beta program is going to be announced towards the end of this month. It won’t be long before the first beta build is released. The first Samsung Android 10 beta build is going to start rolling out in the United States and some countries across Europe in October.

Wenn sich dieser Fahrplan bestätigt, könnten Galaxy S10 Nutzer also bereits im Oktober Android 10 testen – wann die finale Version zu Verfügung stehen wird, bleibt aber weiterhin offen.

16.08.2019 – Samsung hat eine neue Firmware-Version ausgerollte, die den Security Patch für August enthält. Leider gibt es aber kein größeres Update – Android 10 ist in dieser Version also noch nicht enthalten

03.07.2019 – Samsung hat zwar noch kein Android 10 zur Verfügung gestellt, aber mit dem Juli Sicherheitspatch gibt es nun auch einige Änderungen bei den Funktionen. In den USA hat beispielsweise das Galaxy S10+ einen eigenständigen Nachtmodus für die Kamera bekommen – bleibt abzuwarten, ob das bei allen Modellen so aufgespielt wird.

Update: Die Galaxy S10 Modelle sind leider nach wie vor nicht bei den Android Q Beta Modellen mit zu finden und scheinen daher nicht im Beta-Programm mit zu laufen. Das deutet auf jeden Fall darauf hin, dass es auch dieses Jahr wieder etwas länger dauern könnte, bis Android 10 für die Geräte bereit steht.

Samsung Galaxy S10 und Android 10 – wie ist der aktuelle Stand? – Samsung hat die Galaxy S10 Serie (bestehend aus Galaxy S10, S10+ und dem etwas günstigeren Galaxy S10e) im Frühjahr 2019 veröffentlicht und mit Android 9 als Betriebssystem auf den Markt gebracht. Google entwickelt Android aber natürlich immer weiter und so fragen sich viele Nutzer, wann und ob es auch Android 10 für die Geräte geben wird. Immerhin bringt eine neue Android Version auch immer wieder neue Funktionen und auch teilweise mehr Leistung und mehr Laufzeit durch Energieeinsparungen.

Samsung verspricht zwei Major-Android Updates

Die gute Nachricht: Samsung bietet bei den Topmodellen (und nicht nur da) die Garantie, dass Kunden auf jeden Fall die beiden nächsten großen Android-Versionen für die Modelle bekommen werden. Man kann sich daher sicher sein, dass es sowohl beim Galaxy S10, S10+ und dem Galaxy S10e Android 10 als Software Update geben wird und auch im nächsten Jahr wird das Unternehmen dann Android 11 als Betriebssystem-Version bereit stellen.

Die schlechte Nachricht: Samsung hat wieder wichtige Funktionen für ein schnelles Update nicht in den Modellen implementiert (obwohl Google dies anbietet). Damit wird es wohl auch in diesem Jahr wieder länger dauern, bis es eine Update-Version von Android 9 auf Android 10 geben wird. Bei sammobile schreibt im Original dazu:

Unlike Treble, which is supported by every Google-certified device launching with Android 8.0 Oreo and above, the Seamless System Updates feature is optional for device manufacturers. For reasons best known to Samsung, it hasn’t adopted the A/B System Updates for any of its devices so far and seems to be sticking with its decision for the Galaxy S10 lineup as well. It is worth noting that Samsung isn’t the only manufacturer skipping this convenience feature. The adoption has been limited mostly to devices with stock or close-to-stock Android experience.

Im letzten Jahr hat Samsung für das Galaxy S9 bis ins neue Jahr gebraucht, bis Android 9 zur Verfügung gestanden hat und es gab einige Fehler in der Update-Version. Leider muss man wohl auch beim Galaxy S10 mit mehreren Monaten rechnen, bis Android 10 zur Verfügung stehen wird, da Samsung die Technik für die Updates nicht wirklich weiter entwickelt hat.

Konkret kann man also sagen, dass die Galaxy S10 Modelle auf jeden Fall die neue Android 10 Version bekommen werden – es ist aber nach wie vor offen, wie schnell oder langsam Samsung dies in diesem Jahr umsetzen kann oder ob es sogar bis zum nächsten Jahr dauern wird.

Die Galaxy S10 Modelle im Vergleich


Galaxy S10e
Galaxy S10
Galaxy S10+
Maße
14,2 cm × 7 cm × 0,8 cm
15 cm × 7 cm × 0,8 cm
15,8 cm × 7,4 cm × 0,8 cm
Gewicht
150 g
157 g
175 g
Display
OLED 5,8 Zoll 19:9
OLED 6,1 Zoll 19:9
OLED 6,4 Zoll 19:9
Display-Auflösung
FHD+
QHD+
QHD+
Rückkameras
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
12 MP (Tele /f2.4)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)

12 MP (Weitwinkel f/1.5)

12 MP (Tele /f2.4)
Frontkameras
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9) + 8MP (Tiefe / F2.2)
Flash-Speicher
128 GB
128 GB / 512 GB
512 GB / 1 TByte
RAM
6 GB
8 GB
8 GByte / 12 GB
Akku
3100 mAh
fast/wireless
3400 mAh
fast/wireless
4100 mAh
fast/wireless
SoC
Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core
Mobilfunk
2Gbit/s mit LTE Cat.20
2Gbit/s mit LTE Cat.20

2Gbit/s mit LTE Cat.20

Weitere Links um das Galaxy S10