Die datenhungrigsten Apps: Google und Facebook vorn

Die datenhungrigsten Apps: Google und Facebook vorn – Wie viele Zugriffsberechtigungen benötigen die beliebtesten Apps? Bei heydata hat man sich dies genauer angeschaut und kommt zu den wenig überraschenden Schluss, dass vor allem Google aber auch die Messenger und die Sozialen Netzwerke die meisten Zugriffsberechtigungen abfordern. Deutsche App von ARD und ZDF kommen dagegen nur mit sehr geringen Zugriffen aus und sind daher vergleichsweise datensparsam.

Die Macher schreiben selbst zu den Ergebnissen der Studie:

Anlässlich des sechsten Jahrestages der Entscheidung zur Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) hat das Compliance-as-a-Service/SaaS Unternehmen heyData eine Studie veröffentlicht, die Aufschluss über das Tracking von Nutzerdaten der 100 beliebtesten Apps im deutschen Google Play Store. Nach einer Analyse der angefragten Zugriffsberechtigungen konnte eine Rangliste der datenhungrigsten Apps erstellt werden. Je mehr Zugriffsanfragen gestellt werden, desto mehr private Nutzerdaten werden getrackt.

Die Studie zeigt, dass Messenger-Apps und Soziale Medien am stärksten am Zugriff auf unsere persönlichen Daten interessiert sind. WeChat (48 Zugriffsberechtigungen), Facebook (45), Messenger  (44), Signal (44) und WhatsApp (43) gehören zu den zehn datenhungrigsten Apps. Wer TikTok kostenlos nutzen will, muss sich in 30 Datenpunkten tracken lassen.

Anwendungen, die zum Google-Konzern Alphabet gehören, wie Google (75), Gmail (43), Google Photos (37) und Google Drive (34) – tracken ebenfalls verhältnismäßig große Mengen an persönlichen Daten. Alle Google-Anwendungen sind in den Top 20 der datenhungrigsten Apps zu finden. 16 der 20 größten Datenspione gehören zu einem Unternehmen mit Hauptsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika, während keine App aus Deutschland stammt.

Für Samsung Kunden dürfte eher wenig erfreulich sein, dass auch der Samsung Internet Browser sehr viele Rechte anfordert. Warum ein Browser diese benötigt, lässt sich nicht direkt sagen.

Die datenhungrigsten und datensparsamsten App

 AppBrancheLandAngefragte Zugriffsberechtigungen
1GoogleOrganisationUSA75
2WeChatMessengerUSA48
3FacebookSocial MediaUSA45
4MessengerMessengerUSA44
5SignalMessengerUSA44
6GmailE-MailUSA43
7WhatsAppMessengerUSA43
8Samsung Internet BrowserBrowserSüdkorea40
9SkypeVideoUSA40
10Google PhotosFotoUSA37
96Periodenkalender FloGesundheitUK6
97CovPassGesundheitDeutschland5
98Grüner PassGesundheitDeutschland5
99ARD MediathekNachrichtenDeutschland5
100ZDFheuteNachrichtenDeutschland5
Quelle

Android 13 – 1. Beta Version steht zum Download bereit

Android 13 – 1. Beta Version steht zum Download bereit – Google hat die erste Beta-Version des neuen Android 13 zum Download bereit gestellt und Nutzer, die sich damit auskennen, können nun bereits die neuen Funktionen testen. Für die normalen Nutzung ist die Beta aber natürlich nicht gedacht, als normaler Anwender sollte man warten, bis der Hersteller die finale Version für das eigene Gerät veröffentlicht. Entwickler können aber nun bereits testen und prüfen:

Der Download ist hier möglich: https://developer.android.com/about/versions/13

Android 13 bringt neue Funktionen für Sicherheit und Datenschutz

In der aktuellen Entwicklerversion von Android 13 gibt es auch eine neue Steuerung für Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen. Google hat diese in einem neuen Bereich zusammengefasst um den Überblick und auch eventuelle Änderungen noch einfacher zu machen.

Bei Gizchina schreibt man dazu:

Google testet ein neues Sicherheits- und Datenschutzmenü in Android 13. Die Neuheit ist in der zweiten Entwicklungsversion des Betriebssystems enthalten und einige Screenshots zeigen das Endergebnis. Das neue Menü kombiniert die Sicherheit für die Verwendung von Kamera, Mikrofon und Standort, und es wird auch möglich sein, Informationen über Berechtigungen zu finden, die Anwendungen erteilt wurden. Die offizielle Enthüllung von Android 13 wird im nächsten Monat während der Google I/O-Entwicklerkonferenz stattfinden. Wir erwarten außerdem, dass das Unternehmen die Developer Preview-Phase verlässt und mit der Einführung von Beta-Updates für die berechtigten Pixel-Smartphones beginnt. Die offizielle Enthüllung kann auch dazu dienen, zu bestätigen, welche Funktionen mit Android 13 kommen.

Android 13 – zweite Developer-Preview bringt mehr Kontrolle über Benachrichtigungen

Google hat die zweite Developer Preview Version von Android 13 veröffentlicht und darin wieder eine Reihe von Neuerungen verpackt. Unter anderem bekommen Nutzer mehr Kontrolle über Benachrichtigungen und könnten zukünftig besser steuern, welche Apps Nachrichten anzeigen können.

Google schreibt selbst im Blog zu den neuen Funktionen:

Benachrichtigungsberechtigung – Um Benutzern zu helfen, sich auf die für sie wichtigsten Benachrichtigungen zu konzentrieren, führt Android 13 eine neue Laufzeitberechtigung zum Senden von Benachrichtigungen von einer App ein: POST_NOTIFICATIONS. Apps, die auf Android 13 abzielen, müssen jetzt die Benachrichtigungsberechtigung vom Benutzer anfordern, bevor sie Benachrichtigungen veröffentlichen. Für Apps, die auf Android 12 oder niedriger abzielen, übernimmt das System den Upgrade-Flow in Ihrem Namen. Der Fluss wird weiterhin fein abgestimmt. Um Ihren Benutzern mehr Kontext und Kontrolle zu bieten, empfehlen wir Ihnen, so früh wie möglich auf Android 13 abzuzielen und die Benachrichtigungsberechtigung in Ihrer App anzufordern.

Ansonsten hat sich am Zeitplan für Android 13 wenig verändert, aktuell ist Google voll in den eigenen Entwicklungszielen.

Android 13: Google stellt die erste Entwickler-Vorschau vor

Google hat für Entwickler einen ersten Überblick gegeben, was in diesem Jahr für Android geplant ist und was man von der kommenden Android 13 Version erwarten kann. Wahrscheinlich wird es auch noch mehr Funktionen für die Nutzer geben, aber bereits der erste Blick auf die neuen Features für Entwickler ist recht aufschlussreich.

Dazu gibt es auch wieder einen Fahrplan, wann Android 13 in diesem Jahr erscheinen soll – allerdings doch noch recht unkonkret vor allem bei der Veröffentlichung der finalen Version:

Google schreibt selbst zu den Neuerungen von Android 13:

  • Fotoauswahl und APIs – Um die Privatsphäre von Benutzern bei Fotos und Videos zu schützen, fügt Android 13 eine Systemfotoauswahl hinzu – eine standardisierte und optimierte Methode für Benutzer, um sowohl lokale als auch Cloud-basierte Fotos sicher zu teilen. Die langjährige Dokumentenauswahl von Android ermöglicht es einem Benutzer, bestimmte Dokumente jeglicher Art mit einer App zu teilen, ohne dass diese App die Berechtigung benötigt, alle Mediendateien auf dem Gerät anzuzeigen. Die Fotoauswahl erweitert diese Funktion um eine spezielle Erfahrung zum Auswählen von Fotos und Videos. Apps können die Fotoauswahl-APIs verwenden, um auf die freigegebenen Fotos und Videos zuzugreifen, ohne dass eine Berechtigung zum Anzeigen aller Mediendateien auf dem Gerät erforderlich ist. Wir planen, die Fotoauswahl über Google Play-Systemupdates als Teil eines MediaProvider-Modulupdates für Geräte (mit Ausnahme von Go-Geräten) mit Android 11 und höher für mehr Android-Nutzer verfügbar zu machen.
  • Berechtigung für WLAN in der Nähe – Android 13 führt die Laufzeitberechtigung NEARBY_WIFI_DEVICES (Teil der Berechtigungsgruppe NEARBY_DEVICES) für Apps ein, die die Verbindungen eines Geräts zu nahe gelegenen Zugriffspunkten über WLAN verwalten. Die neue Berechtigung ist für Apps erforderlich, die viele häufig verwendete Wi-Fi-APIs aufrufen, und ermöglicht es Apps, Geräte in der Nähe über Wi-Fi zu erkennen und sich mit ihnen zu verbinden, ohne dass eine Standortberechtigung erforderlich ist. Zuvor waren die Anforderungen an die Standortberechtigung eine Herausforderung für Apps, die eine Verbindung zu nahe gelegenen Wi-Fi-Geräten herstellen mussten, aber den Gerätestandort nicht wirklich benötigten. Apps, die auf Android 13 abzielen, können jetzt stattdessen die Berechtigung NEARBY_WIFI_DEVICES mit dem Flag „neverForLocation“ anfordern, was dazu beitragen sollte, ein datenschutzfreundliches App-Design zu fördern und gleichzeitig die Reibung für Entwickler zu verringern. Mehr erfahren.
  • Quick Settings Placement API – Quick Settings in der Benachrichtigungsleiste sind eine bequeme Möglichkeit für Benutzer, Einstellungen zu ändern oder schnelle Aktionen auszuführen, ohne den Kontext einer App zu verlassen. Bei Apps, die benutzerdefinierte Kacheln bereitstellen, erleichtern wir es Benutzern, Ihre Kacheln zu entdecken und zu den Schnelleinstellungen hinzuzufügen. Mithilfe einer neuen Kachelplatzierungs-API kann Ihre App den Benutzer jetzt auffordern, Ihre benutzerdefinierte Kachel direkt zum Satz aktiver Schnelleinstellungskacheln hinzuzufügen. Ein neuer Systemdialog ermöglicht es dem Benutzer, die Kachel in einem Schritt hinzuzufügen, ohne die App zu verlassen, anstatt zu den Schnelleinstellungen gehen zu müssen, um die Kachel hinzuzufügen.
  • Thematische App-Symbole – In Android 13 erweitern wir die dynamische Farbe von Material You über Google-Apps hinaus auf alle App-Symbole, sodass Benutzer Symbole auswählen können, die den Farbton ihres Hintergrundbilds und andere Designeinstellungen übernehmen. Alles, was Ihre App bereitstellen muss, ist ein monochromatisches App-Icon und eine Optimierung des adaptiven Icon-XML. Wir ermutigen alle Entwickler, kompatible Symbole bereitzustellen, um Benutzern, die sich angemeldet haben, ein konsistentes Erlebnis zu bieten. Themenbezogene App-Symbole werden zunächst auf Pixel-Geräten unterstützt, und wir arbeiten mit unseren Geräteherstellerpartnern zusammen, um sie auf mehr Geräte zu bringen.
  • Spracheinstellungen pro App – Bei einigen Apps können Benutzer eine Sprache auswählen, die sich von der Systemsprache unterscheidet, um den Anforderungen mehrsprachiger Benutzer gerecht zu werden. Solche Apps können jetzt eine neue Plattform-API aufrufen, um die bevorzugte Sprache des Benutzers festzulegen oder abzurufen, was dazu beiträgt, Boilerplate-Code zu reduzieren und die Kompatibilität beim Festlegen der Laufzeitsprache der App zu verbessern. Für eine breitere Kompatibilität werden wir eine ähnliche API in einer kommenden Jetpack-Bibliothek hinzufügen.
  • Schnellere Silbentrennung – Die Silbentrennung macht umbrochenen Text leichter lesbar und trägt dazu bei, dass Ihre Benutzeroberfläche anpassungsfähiger wird. In Android 13 haben wir die Leistung der Silbentrennung um bis zu 200 % optimiert, sodass Sie sie jetzt in Ihren TextViews fast ohne Auswirkungen auf die Rendering-Leistung aktivieren können. Um eine schnellere Silbentrennung zu ermöglichen, verwenden Sie die neuen Häufigkeiten fullFast oder normalFast in setHyphenationFrequency().

Android 14 – interner Codename steht fest

Android 14 – interner Codename steht fest – Google arbeitet jetzt bereits an der Android Version für 2023 und im kommenden Jahr wird Android 14 als Nachfolger für das derzeit entwickelte Android 13 zur Verfügung stellen. Inhaltliche Details noch nicht, aber zumindest der Codename steht fest. Klar war, dass der Arbeitsname eine Süßspeise mit U am Anfang sein wird, denn die Android 14 Version wird auch als Android U bezeichnet. Daher lautet der Codename nun auf „Upside Down Cake”. Offiziell wird aber Android 14 als Name kommuniziert.

Bei 9to5google schreibt man dazu:

In einer neuen Codeänderung, die im Android Open Source Project veröffentlicht wurde, wurde enthüllt, dass Googles interner Codename für Android 14 – was „Android U“ gewesen wäre – offiziell „Upside Down Cake“ ist. Im Code wird dies als ein einzelnes Wort „UpsideDownCake“ stilisiert.

Umgekehrter Kuchen, falls Sie noch nicht das Vergnügen hatten, einen zu probieren, ist ein Kuchen, bei dem die Dekorationen auf den Boden einer Pfanne gelegt und der Kuchenteig darauf gegossen wird. Dies wird dann gebacken und schließlich umgedreht – also „auf den Kopf gestellt“ –, um die Dekorationen wieder darauf zu legen. Die häufigste Form von umgedrehtem Kuchen sind dicke Scheiben Ananas und Maraschino-Kirschen, aber wirklich fast alles kann zum Dekorieren und Würzen verwendet werden.

Android 14 wird wieder als erste Preview Version Anfang 2023 zur Verfügung stehen und dann voraussichtlich am Herbst 2023 offiziell ausgerollt. Genauere Details gibt es noch nicht, Google wird den Fahrplan für Android 14 wohl auch erst Anfang 2023 bekannt geben. Es wird also noch eine ganze Zeit dauern, bis es konkrete Details zu dieser Version von Android gibt. Aktuell liegt der Fokus des Unternehmens vor allem am Realese von Android 13 und dem erfolgreichen Rollout.

Weitere Artikel rund um Android

Neue Artikel rund um Android

realme UI 3.0 mit Android 12 – Update-Welle soll im April starten

realme UI 3.0 mit Android 12 – Update-Welle soll im April starten – realme hat den Fahrplan für das UI 3.0 und Android 12 Update für dieses Jahr veröffentlicht und präzisiert und die Updates starten demnach noch im April mit der realme 8 Serie. Im Mai und Juni folgen dann unter anderem die realme 9 Modelle. Weitere Details darüber hinaus wurden leider nicht genannt, das könnte bedeuten, dass alle Smartphones, die dann noch kein Update haben, auch keines mehr bekommen werden.

Die Roadmap für das Android 12 Update als Grafik

realme UI 3.0 mit Android 12 – Early Access Programm gestartet

realme hat das Beta-Programm für die realme UI 3.0 Oberfläche gestartet und vorerst können Nutzer mit einem Realme 8 pro teilnehmen. Wer also die neue Version testen will hat jetzt (mit dem richtigen Smartphone) die Chance dazu. Wie immer gilt aber natürlich: das ist eher zum Testen gedacht, für den produktiven Einsatz sollte man es lieber nicht nehmen.

Im Forum heißt es dazu:

realme UI 3.0 basierend auf Android 12 ist endlich da, und hier ist Ihre Chance, Ihr Realme 8 Pro für den Realme UI 3.0 Early Access anzumelden und es vor allen anderen zu erleben. Lesen Sie weiter, um besser zu verstehen, wie der Early Access funktioniert und wie Sie teilnehmen können. …

Dies ist ein Beta-Programm, das es unseren Realme-Fans ermöglicht, die ganz neuen Funktionen von Realme UI 3.0 zum ersten Mal zu erleben. Denken Sie daran, dass es bei einer frühen Software Fehler geben kann und einige Apps möglicherweise nicht richtig funktionieren. Es wird möglicherweise nicht empfohlen, die Early Access-Software auf Ihrem primären Telefon zu installieren.

realme UI 3.0 mit Android 12 – diese Modelle sollen die neue Version bekommen

realme hat die eigene Benutzeroberfläche realme UI 3.0 mittlerweile offiziell vorgestellt und erfreulicherweise basiert die neue Version auch direkt auf Android 12. Handys und Smartphones, die dieses Update bekommen, erhalten damit auch direkt Android 12.

Dazu gibt es mittlerweile auch einen Fahrplan für die unterschiedlichen Modelle und den Zeitpunkten, wann es die neue Version geben soll:

  • Oktober 2021 – Realme GT
  • Dezember 2021 Realme X7 Max Realme GT Neo 2 Realme GT Master Edition Realme 8 Pro
  • Q1 2022 Realme X50 Pro Realme 7 Pro Realme X7 Pro Realme 8 4G Realme Narzo 30 Realme Narzo 50A Realme C25 Realme C25s Realme 8i
  • Q2 2022 Realme X7 Realme X3 Realme X3 Superzoom Realme 8 5G Realme 8s Realme 7 5G Realme Narzo 30 Pro 5G Realme Narzo 30 5G

Im Kleingedruckten finden sich auch noch einige Hinweise zu den Features und der Entwicklung der neuen Version. Im Original heißt es:

  1. Omoji wird weiterhin in Realme UI 3.0 aktualisiert und unterstützt nur bestimmte Modelle. Weitere Informationen erhalten Sie in der Realme-Community.
  2. Nur realme GT Master Edition und realme GT unterstützen vorübergehend die PC Connect-Funktion. Darüber hinaus werden in Zukunft weitere Realme-Smartphones diese Funktion unterstützen. Weitere Informationen zu späteren Modellanpassungen finden Sie auf der offiziellen PC Connect-Website. Die tatsächliche Leistung dieser Funktion kann aufgrund von Unterschieden bei einzelnen Produkten, Softwareversionen, Anwendungsbedingungen und Umgebungsfaktoren variieren. Alle Leistungen unterliegen der tatsächlichen Nutzung.
  3. Aufgrund von Hardwareunterschieden ist die Always on Display-Funktion nur bei bestimmten OLED-Modellen verfügbar. Bitte beziehen Sie sich auf das tatsächliche Produkt.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Xiaomi Updates: diese Modelle bekommen monatliche und vierteljährliche Updates (auch Redmi und Poco)

Xiaomi Updates: diese Modelle bekommen monatliche und vierteljährliche Updates (auch Redmi und Poco) – Google stellt regelmäßig einmal im Monat Sicherheitsupdates für Android bereit und die Hersteller setzen diese dann in ihren Geräten mehr oder weniger schnell um. Dabei geht es nicht um neue Android Version, sondern wirklich nur um die Sicherheitsupdates für die Android Modelle. Xiaomi setzt neben Android auch auf die eigenen MIUI Benutzeroberfläche und hat eine Liste zur Verfügung gestellt, welche Geräte wie oft mit Sicherheitsupdates rechnen können. Dabei gibt es monatliche und vierteljährliche Updates. Geräte, die nicht mehr in dieser Liste zu finden sind, bekommen leider keine Updates mehr und sind damit aus dem Support herausgefallen.

Monatliche Sicherheitsupdates:

  • Mi A3
  • Mi A2
  • Mi A2 Lite

Man sieht an der Stelle schon, dass Xiaomi nur sehr wenige Smartphones wirklich zeitnah mit Updates versorgt und nur die Android One Geräte jeden Monat die Sicherheitsupdates bekommen. Die meisten Geräte werden im Zeitraum von 3 Monaten mit Sicherheitsupdates versorgt, eventuelle Lücken bleiben also einige Wochen länger offen, als es eigentlich sein müsste. Andere Hersteller sind da schneller und liefern (zumindest für die Topmodelle) schnellere Updates im monatliches Intervall aus. Mehr dazu: Samsung Update Liste

Vierteljährliche Sicherheitsupdates:

  • Xiaomi 12 Serie, Mi 11 Serie, Mi 10T Pro, Mi 10 T, Mi 10T Lite, Mi 10i, Mi 9T Pro, MI PLAY, Mi 10, Mi 10 lite 5G, Mi 10 Pro, MI 9, Mi 9 Lite, MI 9 SE, Mi 9T, Mi 9T Pro, Mi Note 10, Mi Note 10 Lite, MIX 3,
  • Poco X4, POCO C3, POCO F2 Pro, POCO M2, POCO M2 Pro, POCO X2, POCO X3, POCO X3 NFC,
  • Redmi Note 11 Serie,, Redmi 10 Serie, Redmi 7A, Redmi Go, Redmi Note 7, Redmi Note 7S, Redmi Note 7 Pro, Redmi 10X 4G, Redmi 7, Redmi 7A, Redmi 8, Redmi 8A, Redmi 8A Dual, Redmi 8A Pro, Redmi 9, Redmi 9 Prime, Redmi 9A, Redmi 9AT, Redmi 9i, Redmi 9C, Redmi 9C NFC, Redmi Go, Redmi K20, Redmi K20 Pro, Redmi Note 8, Redmi Note 8 Pro, Redmi Note 8T, Redmi Note 9, Redmi Note 9 Pro Max, Redmi Note 9S.

Die Mi 11 Geräte sind in der offiziellen Liste von Xiaomi noch nicht mit aufgeführt, wir haben sie aber aufgrund der Erfahrungen mit eingefügt.

Das Unternehmen schreibt als Disclaimer aber auch dazu:

  • Bitte beachten Sie, dass die Lieferzeit von Sicherheitspatches je nach Region und Modell variieren kann.
  • Der anfängliche Aktualisierungszeitraum von zwei Jahren kann sich je nach Region und Modell ändern.
  • Die Aktualisierungszyklen und Geräte der Sicherheitspatches können sich ändern und werden regelmäßig überprüft.

Weitere Artikel rund um Android

Neue Artikel rund um Android

Google: neues Play-Store Bezahlsystem wird mit Spotify getestet

Google: neues Play-Store Bezahlsystem wird mit Spotify getestet – Der Streit um die Bezahlung und die Gebühren im Play Store haben in einigen Ländern zu neuen Gesetzen geführt, die auch andere Bezahlsysteme verlangen und Google hat darauf reagiert und testet mittlerweile zusätzliche Bezahlsysteme über den Play Store. In Süd-Korea wird dies bereits aktiv ausgerollt, nun gibt es mit Spotify auch einen internationalen Partner, mit dem das Unternehmen die neuen Bezahlmöglichkeiten testet.

Google schreibt selbst zur Einführung:

Wir werden mit Entwicklern zusammenarbeiten, um verschiedene Implementierungen der Abrechnung nach Wahl des Benutzers zu untersuchen, beginnend mit Spotify. Als einer der weltweit größten Abonnemententwickler mit globaler Präsenz und Integrationen in eine Vielzahl von Geräteformfaktoren sind sie ein natürlicher erster Partner. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, die Art und Weise zu verbessern, wie Verbraucher In-App-Käufe tätigen, ansprechende Erlebnisse auf mehreren Geräten bieten und mehr Verbraucher auf die Android-Plattform bringen.

Spotify wird das Abrechnungssystem von Google Play neben seinem aktuellen Abrechnungssystem einführen, und seine Perspektive als unser erster Partner wird von unschätzbarem Wert sein. Dieses Pilotprojekt wird uns helfen, unser Verständnis dafür zu verbessern, ob und wie die Abrechnung nach Benutzerauswahl für Benutzer in verschiedenen Ländern und für Entwickler unterschiedlicher Größe und Kategorie funktioniert.

Nutzer können sich mit diesem neuen System auch andere Apps für die Bezahlung aussuchen, die Buchung von Abos usw. muss also nicht mehr zwingend über den App Store direkt erfolgen.

Samsung Galaxy S21 Serie: Update für One UI 4.1 wird verteilt

23.03.2022 – Wie angekündigt rollt Samsung das One UI 4.1 Update für die Modelle der Galaxy S21 Serie aus. Erste Nutzer bestätigen, dass sie die neue Version installieren können. Aktuell scheinen aber vor allem die Modelle ohne Provider-Branding das Update zu bekommen.

19.03.2022 – Samsung bereits das Update auf die neueste Version der Benutzeroberfläche vor und die Galaxy S21 Modelle werden komplett One Ui 4.1 erhalten – ein Termin dafür steht aber noch nicht fest. Auch das Galaxy S21 FE wird One UI 4.1 erhalten: Galaxy S21 5G, S21+ 5G, S21 Ultra 5G and S21 FE 5G.

16.11.2021 – Die finale Version wird von Samsung ab sofort offiziell für alle Galaxy S21 Modell verteilt und zwar weltweit, auch deutsche Nutzer profitieren also bereits von der neuen Version. Samsung ist damit das erste Unternehmen nach Google mit einem offiziellen Android 12 Rollout. Wer die neue Version noch nicht angezeigt bekommt, sollte in den Systemeinstellungen nach einer neuen Version suchen lassen – je nach Branding und Providerversion kann es aber auch noch etwas länger dauern, bis die neue Version angezeigt wird.

11.12.2021 – Die Beta-Phasen sind für die Galaxy S21 Modelle vorbei, Samsung hat angekündigt, dass man nun an der finalen Version mit Android 12 für die Galaxy S21 Serie arbeitet. Es werden noch die Fehler korrigiert und dann soll die neuste Android Version ausgerollt werden, leider wurde dafür noch kein Termin genannt. Es kann aber nicht mehr lange dauern, bis OneUI 4.0 mit Android 12 als Update zur Verfügung stehen wird.

03.11.2021 – Laut Sammobile verteilt Samsung aktuell die 4. Beta Version für die Galaxy S21 Modelle mit Android 12 und OneUI 4. Es gibt also weiter keine finale Version der neuen Software und es wird wohl auch noch etwas dauern, bis diese zur Verfügung steht.

23.10.2021 – Samsung Galaxy S21 – dritte Beta-Version mit Android 12 / OneUI 4 Beta steht bereit – Samsung verteilt derzeit bereits die 3. Beta Version der neusten Android Variante, wann genau die finale Version von Android 12 und der neuen OneUI 4 Benutzeroberfläche fertig sein wird, bleibt aber weiter offen. Im Changelog finden sich auf jeden Fall noch viele Fehlerbehebungen – der Prozess scheint also noch nicht beendet zu sein.

30.08.2021 – Samsung Galaxy S21 – neues Update bringt OneUI 3.1.1 Funktionen aber noch kein Android 12 – Samsung rollt derzeit für die Galaxy S21 Serie ein neues Update in Deutschland aus, dass einige Funktionen von OneIU 3.1.1 für die Serie bringt. Die Modelle bekommen kein OneUI 3.1.1 direkt, aber zumindest einige Details der neuen Version. Das Update basiert aber natürlich weiterhin auf Android 11 – wann Android 12 zur Verfügung stehen wird ist bisher nicht bekannt.

Samsung Galaxy S21 mit Android 12 zeigt sich bereits auf Geekbench

Es gibt eine lauffähige Version der Galaxy S21 Modelle mit der aktuellen Android 12 Beta-Version und diese hat im Leistungstest von Geekbench bereits ziemlich gute Werte erreicht. An sich geht es aber weniger um die Leistung der Modelle, sondern es ist bemerkenswert, dass Samsung bereits vor Start der Android 12 Version die Entwicklung auf den Galaxy S21 Geräten bereits so weit vorangetrieben hat. Das könnte bedeuten, dass recht zeitnah nach dem Start von Android 12 diese Version auch beim den aktuellen Samsung Modellen zum Einsatz kommen kann.

Bei MySmartPrice schreibt man dazu im Original:

Laut der Geekbench-Liste, die wir entdeckt haben, können wir sehen, dass das Galaxy S21 Ultra 5G mit Android 12 läuft. Wie oben erwähnt, hat das Unternehmen Android 12 Beta für das Galaxy S21-Trio noch nicht veröffentlicht. Jetzt, da das S21 Ultra 5G mit Android 12 gesichtet wird, können wir davon ausgehen, dass Samsung in den kommenden Tagen oder Wochen das Beta-Update für die S21-Reihe veröffentlichen wird. Sobald das Android 12-Beta-Update für die Samsung Galaxy S21-Reihe live geht, können wir davon ausgehen, dass Samsung das Android 12-Software-Update für weitere Geräte veröffentlichen wird. Bisher hat Samsung noch keinen Termin bekannt gegeben, wann das Beta-Update für Android 12 für die Galaxy S21-Serie veröffentlicht wird.

Die Geekbench Werte im Detail

Samsung Galaxy S21: Entwicklung von Android 12 und One UI 4.0 bereits gestartet

Google hat mittlerweile die Beta-Versionen von Android 12 gestartet und Samsung hat auch bereits begonnen, für die Topmodelle die neue Version umzusetzen. Android 12 soll dabei mit der neuen One UI 4.0 Benutzeroberfläche kommen – Samsung entwickelt also gerade beide Versionen für einen Start auf den Modellen der Galaxy S21 Serie. Leider ist das noch kein Hinweis darauf, ob Samsung in diesem Jahr besonders schnell mit der Umsetzung von Android 12 sein wird. Bug, Fehler und Probleme können immer noch die Entwicklung verlangsamen oder sogar stoppen. Dennoch ist es ein gutes Zeichen, dass das Unternehmen bereits am Update für die S21 Topmodelle arbeitet.

Bei Piunikaweb schreibt man dazu im Original:

Die Informationen wurden von Max Weinbach – auf Twitter – geteilt, der eine hervorragende Erfolgsbilanz mit Samsung-bezogenen Lecks und Gerüchten vorweisen kann.
Nachdem Samsung angeblich die Entwicklung von Android 12 für die Galaxy S21-Serie gestartet hat, ist es wahrscheinlich, dass das Unternehmen früher als im letzten Jahr mit dem Beta-Programm beginnt, aber wir müssen nur abwarten und sehen.

Dies ist jedoch nicht die einzige gute Nachricht für Samsung Galaxy S21-Benutzer, da ein kürzlich durchgeführter Test-Build darauf hindeutet, dass das Unternehmen möglicherweise auch das One UI 3.5-Update für die Serie testet. Der neue Build – BUFB – wurde am 17. Juni in der CheckFirm-App entdeckt und soll ein großes One UI-Update sein, da die neueste offizielle Firmware die Build-Nummer AUF6 trägt.

Google wird Android 12 voraussichtlich im Herbst 2021 auf den Markt bringen und erst wenn die finale Version verfügbar ist, kann Samsung auch endgültig an der Umsetzung von Android 12 auf den Modellen arbeiten. Es wird also wohl dennoch einige Monate dauern, bis das Update für die Galaxy S212 Serie zur Verfügung stehen wird.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Die technischen Daten der Galaxy S21 Smartphones

 Samsung Galaxy S21Samsung Galaxy S21+Samsung Galaxy S21 Ultra
Display6,2 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,7 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,8 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1500 Nits
AuflösungFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 421 ppiFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 394 ppiWQHD+ (3200 x 1440 Pixel), 515 ppi
ProzessorSamsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Speicher8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
12 GB + 128 GB

12 GB + 256 GB

16 GB + 512 GB
HauptkameraTriple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Triple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Quad-Kamera:

108 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.33“, f/1.8

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

10 Megapixel (Tele1), 1/3.24“, f/2.4

10 Megapixel (Tele2), 1/3.24“, f/2.9


Hybrid Optical Zoom, 100-fach Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Frontkamera10 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.210 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.240 Megapixel (Weitwinkel), 1/2.8“ f/2.2
Akku4000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
4800 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
5000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden (15 Watt), Wireless Power Share
SoftwareAndroid 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
SicherheitGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-Fingerabdrucksensor
VerbindungenBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.2, NFC
InternetWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, Wifi 6E, HE160, LTE, 5G
SonstigesIP68, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIM, Stift-Bedienung
Maße und Gewicht151,7 x 71,2 x 7,9 mm,

ca. 169 g
161,5 x 75,6 x 7,8 mm,

ca. 200 g
165,1 x 75,6 x 8,9 mm,

ca. 227 g
FarbenPhantom Gray, Phantom White, Phantom Pink, Phantom VioletPhantom Black, Phantom Silver, Phantom VioletPhantom Silver, Phantom Black
UVP128 GB: 849 Euro

256 GB: 899 Euro
128 GB: 1049 Euro

256 GB: 1099 Euro
128 GB: 1249 Euro

256 GB: 1299 Euro

512 GB: 1429 Euro

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Apple iOS 15.4 – Nutzer-Beschwerden wegen kürzerer Akku-Laufzeiten

Apple iOS 15.4 – Nutzer-Beschwerden wegen kürzerer Akku-Laufzeiten – Nach dem Update auf iOS 15.4 berichten viele Nutzer davon, dass ihre Geräte deutlich schneller Akkulaufzeit verlieren und schneller nachgeladen werden müssen. Die Unterschiede zum Status vor dem Update sind dabei deutlich.

Im Apple Forum schreibt ein betroffener Nutzer:

Akku schnell leer nach Update auf iOS 15.4 – Hat sonst noch jemand das Problem das der Akku nach Installation auf iOS 15.4 sehr schnell leer ist. Habe so gut wie nichts gemacht da ich auf der Arbeit keine Zeit habe. Sonst hatte ich bei Feierabend noch 50-70% heute noch 9%

Und auch international berichten Nutzer mit neuen und älteren iPhone Modellen von Akku Problemen und deutlich reduzierten Laufzeiten der Smartphones nach dem Update auf iOS 15.4. Generell kann es aber laut einem Hinweis im Apple Forum nach einem iOS Update bis zu 14 Tage dauern, bis alle nachgelagerten Prozesse abgeschlossen sind. Dort heißt es konkret:

Im Hintergrund laufen diverse Prozesse nach einem Update ab. Diese benötigen viel Leistung.  Allen voran wird das ‚journal‘ neu erstellt, der Katalog deiner Dateien.

Am besten man macht das Update abends und lässt das Gerät im standby -bei beendeten Apps- über Nacht in Ruhe arbeiten.  Das schließt nicht aus, dass es noch einige Tage dauern kann, bis die alte Performance wieder erreicht ist.

Je größer der Speicher und je voller, desto länger dauert es. Jedes mal wenn das Gerät benutzt wird pausieren diese Prozesse oder verlangsamen sich.

Es dauert auch ein wenig bis sich das Energiemanagement re-kalibriert hat. 

Ein erzwungener Neustart kann hängengebliebene Prozesse beenden, auch das kann eine Ursache sein. 

Der Apple Support scheint sich aber zumindest mittlerweile dieses Themas angenommen zu haben und das deutet darauf hin, dass es wohl nicht einfach nur eine kurze Nachwirkung des Updates selbst ist, sondern eventuell ein Fix notwendig sein wird um diese Probleme mit den Akkulaufzeiten wieder in den Griff zu bekommen.

Generell kann es aber nicht schaden, eventuell etwas zu warten, bis man auf die neue Version aktualisiert. Dann gibt es vielleicht bereits mehr Details und Hintergründe zu den Akkulaufzeiten oder auch schon bereits eine neue Version, die auch nach dem Akku die Laufzeiten nicht so deutlich abfallen lässt.

Weitere Links rund um das iPhone

Die neusten Artikel rund um Apple

Samsung Galaxy S10 – so ist der Stand rund um Android 12 und One UI 4.1

19.03.2022 – Samsung hat bestätigt, dass die Galaxy S10 Serie auch das Update auf One UI 4.1 bekommen wird. Ein genauer Termin für die neue Version wurde allerdings noch nicht genannt, aber S10 Nutzer können sich zumindest sicher auf das neue Update freuen. Davon profitieren folgende Modelle: Galaxy S10e, S10, S10+, S10 5G.

30.12.2021 – Das ging ja richtig schnell: Samsung verteilt offiziell das Android 12 Update mit OneUI als finale Version weltweit, auch deutsche Nutzer haben bereits die neue Version bekommen. Für Nutzer des Galaxy S10 kann es sich daher lohnen zu prüfen, ob die neue Version auch bei ihnen bereits angezeigt wird.

28.12.2021 – Mittlerweile wurde bereits die 3. Beta Version für die Samsung Galaxy S10 Modelle gestartet und damit dürfte es langsam aber sicher auf die finale Version von Android 12 und OneUI 4.0 hinaus laufen. Bisher gibt es aber noch kein Datum für einen endgültigen Rollout, das wird sicher auch davon abhängen, wie viele Fehler bei der aktuellen Beta noch entdeckt werden.

23.11.2021 – Es gibt gute Nachrichten. Erste Modelle der Samsung Galaxy 10 Serie sind mit Android 12 bei Geekbench aufgetaucht und daher kann man wohl davon ausgehen, dass Samsung am Update arbeitet und es auch bereits testet. Einen Termin für den Rollout gibt es aber weiterhin nicht.

Samsung Galaxy S10 – kommt Android 12 für die Modelle?

Die Samsung Galaxy S10 Serie wurde Anfang 2019 vorgestellt und kam ursprünglich mit Android 9 auf den Markt. Mittlerweile gibt es bereits einige Updates in Sachen Android für die Smartphones und an sich wäre wohl mit Android 11 Schluss gewesen mit neuen Software-Versionen.

Samsung hat aber im letzten Jahre die Update-Politik geändert und bringt für die Topmodelle nun 3 neue Android Versionen. Das gilt auch für die Smartphones der Samsung Galaxy S-Serie und gilt auch für das Galaxy S10. Konkret bedeutet dies, dass nach Aussagen von Samsung für die Modelle der Galaxy S10 Serie auch Android 12 zur Verfügung gestellt werden wird – Nutzer werden also auch Android 12 bekommen, es ist bisher nur noch nicht klar, wann dieses Update genau kommt. Das betrifft auch die Galaxy S10e und die S10 lite Version – auch die günstigeren Modellen werden also mit Android 12 versorgt. Aktuell hat Samsung einen weiteren Schritt hin zu Android 10 gemacht (Plattform Stabilität ist erreicht), damit dürfte es gar nicht mehr so lange dauern, bis Android 12 final veröffentlicht wird.

Diese Modelle profitieren von der neuen Regelung bei Samsung:

  • Galaxy S Series: Galaxy S20 Ultra 5G, S20 Ultra, S20+ 5G, S20+, S20 5G, S20 in addition to S10 5G, S10+, S10, S10e, S10 Lite
  • Galaxy Note Series: Galaxy Note20 Ultra 5G, Note20 Ultra, Note20 5G, Note20, Note10+ 5G, Note10+, Note10 5G, Note10, Note10 Lite and upcoming Note series devices
  • Galaxy Foldable devices: Galaxy Z Fold2 5G, Z Fold2, Z Flip 5G, Z Flip, Fold 5G, Fold and upcoming Z series devices
  • Galaxy A series: Galaxy A71 5G, A71, A51 5G, A51, A90 5G and select upcoming A series devices
  • Tablets: Galaxy Tab S7+ 5G, Tab S7+, Tab S7 5G3, Tab S7, Tab S6 5G4, Tab S6, Tab S6 Lite and upcoming Tab S series devices

Samsung schreibt selbst zu den Hintergründen für diesen Schritt:

„Samsung ist bestrebt, seine Benutzer dabei zu unterstützen, die neuesten mobilen Erlebnisse während der Verwendung von Galaxy-Geräten in vollem Umfang zu nutzen“, sagte Janghyun Yoon, Senior Vice President und Leiter des Software Platform Teams, Mobile Communications Business bei Samsung Electronics. „Da die Benutzer länger an ihren Geräten festhalten, arbeiten wir daran, den Geräten, die sich bereits in ihren Händen befinden, sicheren Schutz und aufregende neue Funktionen zu bieten. Durch die Unterstützung von bis zu drei Generationen von Android-Betriebssystem-Upgrades verlängern wir den Lebenszyklus unserer Galaxy-Produkte und versprechen, dass wir ein einfaches und sicheres mobiles Erlebnis bieten, das die neuesten Innovationen nutzt, sobald sie verfügbar sind. “

Man muss aber wohl damit rechnen, dass die Samsung Galaxy S10 Modelle erst recht spät mit der Android 12 Version versorgt werden, erst wird es wohl das Update für die neueren Modelle wie Galaxy S20 und S21 geben.

UPDATE: Android 12 wurde offiziell am 4. Oktober vorgestellt und damit kann Samsung ab sofort die Umrüstung der Modellserie beginnen. Bisher wurden aber noch keine neuen Termine genannt, wann Android 12 für die Galaxy Modelle zur Verfügung stehen wird.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Weitere Links zum Galaxy S10

Samsung Galaxy S20 Serie und Android 12 – One UI 4.1 Update offiziell bestätigt

19.03.2022 – Samsung hat eine Liste der Modelle veröffentlicht, die One UI 4.1 bekommen werden und natürlich steht die gesamte Palette der Galaxy S20 Modelle fürt das Update bereit. Leider gibt es bisher noch keinen Termin, wann die neue Version kommen wird. Folgende Modelle werden das neuen One UI 4.1 bekommen: Galaxy S20, S20+, S20 Ultra, S20 FE 5G.

31.12.2021 – Mittlerweile bestätigen immer mehr Nutzer, dass die neue Version bereits zur Verfügung stehe, Samsung hat den Rollout von Android 12 für die S20 Serie also bereits begonnen. Wer die neue Version noch nicht angezeigt bekommt, sollte prüfen, ob sie eventuell bereits gefunden wird, wenn man die Suche nach Updates nochmal manuell anstößt.

28.12.2021 – Samsung wird wohl keine Beta-Tests zu Android 12 und OneUI 4.0 für die Galaxy S20 Serie mehr starten, sondern ist mittlerweile so weit, dass man die finale Version ausrollen kann.

Bei Sammobile schreibt man dazu:

Der Beta-Operations-Manager von Samsung in Korea hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen derzeit „die Eröffnung der offiziellen Version“ von Android 12 und One UI 4.0 für die Galaxy S20-Serie vorbereitet und dass in Ländern, in denen Beta-Tests laufen, keine neuen Betas veröffentlicht werden. Grundsätzlich scheint Samsung im Zeitplan zu liegen, das offizielle öffentliche Update für das Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra irgendwann im Januar zu veröffentlichen, vorausgesetzt, es beschließt nicht, Galaxy S20-Besitzer vor Beginn des neuen Jahres mit einem Update zu überraschen.

Leider gibt es bisher noch keinen Termin, wann deutsche Nutzer mit der Version rechnen können.

04.12.2021 – Es gibt die nächste Beta-Version der Android12/ONE UI 4.0 Firmware für die Galaxy S20 Serie und Samsung ist nach wie vor dabei, Fehler zu korrigieren und anzupassen. Einen Termin für eine finale Version gibt es damit weiterhin nicht.

25.11.2021 – In den USA wird mittlerweile bereits die 2. Beta Version mit Android 12 und OneUI 4.0 für die Modelle verteilt – eine finale Version steht damit weiterhin noch nicht zur Verfügung.

Bei XDA Developers schreibt man dazu:

Laut mehreren Berichten in unseren Foren und Reddit ist das zweite One UI 4 Beta-Update sowohl für die Exynos- als auch die Snapdragon-Variante der oben genannten Geräte live gegangen. Die Versionsnummer des neuen Builds lautet ZUKA. In Bezug auf Änderungen enthält das Update mehrere Fixes für die von den Beta-Teilnehmern gemeldeten Fehler. Der Android Security Patch Level (SPL) wurde ebenfalls auf Dezember 2021 angehoben.

09.11.2021 – Samsung wird die Beta-Tests von Android 12 bald auch auf die Galaxy S20 Serie asurollen, so zumindest Moderatoren im Samsung Forum. Leider gibt es noch keine Details, wann genau dass Update zu erwarten ist und wie der Status bei deutschen Nutzern der Modelle ist. Es geht aber auf jeden Fall voran.

Bei Sammobile heißt es im Original dazu:

Laut dem offiziellen Moderator des Samsung Members-Forums bereitet sich das Unternehmen darauf vor, das Android 12-basierte One UI 4.0-Beta-Programm für das Galaxy S20, Galaxy S20+ und das Galaxy S20 Ultra zu öffnen. Es wurde angegeben, dass One UI 3.1 mit Firmware-Endung EUI4 das letzte Software-Update auf Basis des Betriebssystems Android 11 sein würde.

Samsung könnte bald damit beginnen, Betatester für das One UI 4.0 Beta-Update für die Galaxy S20-Serie zu rekrutieren. Es wird erwartet, dass das Unternehmen das Beta-Programm vor Ende November 2021 öffnet. Das Beta-Update kann in ausgewählten Märkten verfügbar sein, darunter China, Deutschland, Indien, Südkorea, Großbritannien und die USA.

Samsung Galaxy S20 Serie – Wird es Android 12 geben?

Samsung hat bisher noch kein Android 12 Update bestätigt, aber aufgrund der Update Policy werden die Galaxy S20 Modelle in allen Versionen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Android 12 als neue Version bekommen. Einen Zeitpunkt für das Update gibt es leider nicht – man kann aber wohl für Anfang 2022 mit einer neuen Firmware-Version rechnen.

UPDATE: Android 12 wurde offiziell am 4. Oktober vorgestellt und damit kann Samsung ab sofort die Umrüstung der Modellserie beginnen. Bisher wurden aber noch keine neuen Termine genannt, wann Android 12 für die Galaxy Modelle zur Verfügung stehen wird.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Update Verlauf Android 11

3.08.2020 – Galaxy S20 – Auch S20+ Modelle mit Android 11 Beta aufgetaucht – Nach wie vor gibt es noch keine Android 11 Version für den produktiven Einsatz, aber Samsung scheint dennoch bereits daran zu arbeiten die Galaxy S20 Topmodelle für die Android 11 Nutzung anzupassen. Auf Geekbench ist ein Galaxy S20+ mit Android 11 aufgetaucht und liefert dort normale Werte ab – offensichtlich scheint bereits die Beta Version recht normal und stabil auf den Modellen zu laufen. Das macht Hoffnung auf ein schnelles Update. Allerdings ist eine lauffähige Beta-Version natürlich noch kein Garant für eine fehlerfreie finale Variante.

24-07.2020: Galaxy S20 – Android 11 Update scheint bereits in Arbeit

Die Samsung Galaxy S20 Modelle werden wohl die ersten Smartphones bei Samsung werden, die auf Android 11 setzen und wie es aussieht ist das Unternehmen bereits bei den Vorbereitung für die Entwicklung der Version für die S20-Reihe. Im Samsung Firmware Tracker wurde jetzt Android 11 als neuste Version hinzugefügt und das könnte darauf hindeuten, dass Samsung bereits an Android 11 für das Galaxy S20 arbeitet.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Is Samsung already working on the Android 11 update for the Galaxy S20 lineup? A member of the XDA Developers community spotted Android 11 mentioned as the latest OS version for the Galaxy S20 Ultra on Samsung’s official firmware version tracker, suggesting that early development has kicked off. However, it seems Samsung wants to keep it a secret, as the tracker is now mentioning Android 10 as the latest OS version available for the device.

Leider sagt dies noch nichts darüber aus, wann Android 11 für die Galaxy S20 Modelle erscheinen wird, aber zumindest scheint das Unternehmen bei den Updates in diesem Jahr den Speed erhöhen zu wollen. Das ist wohl auch notwendig, denn die schnellsten Android Updates bieten bisher andere Hersteller.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

[table id=42 /]

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera– 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

– 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

– 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

– 3x Hybrid-Zoom

– bis zu 30x Digital-Zoom;

– bis 8K 30fps-Video
– 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

– 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

– 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

– ToF-Sensor

– 3x Hybrid-Zoo

– bis zu 30x Digital-Zoom;

– bis 8K 30fps-Video;
– 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

– 48-MP-Telezoom (f/3,5);

– 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

– ToF-Sensor;

– 4 bis 5x-optischer Zoom;

– 10x Hybrid-,Zoom;

– bis zu 100x Digital-Zoom;

– bis 8K 30fps-Video
Frontkamera– 10 MP (f/2,2);

– 4K 60 fps Video
– 10 MP (f/2,2);

– 4K 60 fps Video
– 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

– 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4×4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4×4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4×4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black
Cosmic Gray, Cosmic Black
Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro