Samsung Galaxy S20 Serie – Android 12 Beta mit OneUI 4.0 geht in die 2. Runde

25.11.2021 – In den USA wird mittlerweile bereits die 2. Beta Version mit Android 12 und OneUI 4.0 für die Modelle verteilt – eine finale Version steht damit weiterhin noch nicht zur Verfügung.

Bei XDA Developers schreibt man dazu:

Laut mehreren Berichten in unseren Foren und Reddit ist das zweite One UI 4 Beta-Update sowohl für die Exynos- als auch die Snapdragon-Variante der oben genannten Geräte live gegangen. Die Versionsnummer des neuen Builds lautet ZUKA. In Bezug auf Änderungen enthält das Update mehrere Fixes für die von den Beta-Teilnehmern gemeldeten Fehler. Der Android Security Patch Level (SPL) wurde ebenfalls auf Dezember 2021 angehoben.

09.11.2021Samsung wird die Beta-Tests von Android 12 bald auch auf die Galaxy S20 Serie asurollen, so zumindest Moderatoren im Samsung Forum. Leider gibt es noch keine Details, wann genau dass Update zu erwarten ist und wie der Status bei deutschen Nutzern der Modelle ist. Es geht aber auf jeden Fall voran.

Bei Sammobile heißt es im Original dazu:

Laut dem offiziellen Moderator des Samsung Members-Forums bereitet sich das Unternehmen darauf vor, das Android 12-basierte One UI 4.0-Beta-Programm für das Galaxy S20, Galaxy S20+ und das Galaxy S20 Ultra zu öffnen. Es wurde angegeben, dass One UI 3.1 mit Firmware-Endung EUI4 das letzte Software-Update auf Basis des Betriebssystems Android 11 sein würde.

Samsung könnte bald damit beginnen, Betatester für das One UI 4.0 Beta-Update für die Galaxy S20-Serie zu rekrutieren. Es wird erwartet, dass das Unternehmen das Beta-Programm vor Ende November 2021 öffnet. Das Beta-Update kann in ausgewählten Märkten verfügbar sein, darunter China, Deutschland, Indien, Südkorea, Großbritannien und die USA.

Samsung Galaxy S20 Serie – Wird es Android 12 geben?

Samsung hat bisher noch kein Android 12 Update bestätigt, aber aufgrund der Update Policy werden die Galaxy S20 Modelle in allen Versionen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Android 12 als neue Version bekommen. Einen Zeitpunkt für das Update gibt es leider nicht – man kann aber wohl für Anfang 2022 mit einer neuen Firmware-Version rechnen.

UPDATE: Android 12 wurde offiziell am 4. Oktober vorgestellt und damit kann Samsung ab sofort die Umrüstung der Modellserie beginnen. Bisher wurden aber noch keine neuen Termine genannt, wann Android 12 für die Galaxy Modelle zur Verfügung stehen wird.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Update Verlauf Android 11

3.08.2020 – Galaxy S20 – Auch S20+ Modelle mit Android 11 Beta aufgetaucht – Nach wie vor gibt es noch keine Android 11 Version für den produktiven Einsatz, aber Samsung scheint dennoch bereits daran zu arbeiten die Galaxy S20 Topmodelle für die Android 11 Nutzung anzupassen. Auf Geekbench ist ein Galaxy S20+ mit Android 11 aufgetaucht und liefert dort normale Werte ab – offensichtlich scheint bereits die Beta Version recht normal und stabil auf den Modellen zu laufen. Das macht Hoffnung auf ein schnelles Update. Allerdings ist eine lauffähige Beta-Version natürlich noch kein Garant für eine fehlerfreie finale Variante.

24-07.2020: Galaxy S20 – Android 11 Update scheint bereits in Arbeit

Die Samsung Galaxy S20 Modelle werden wohl die ersten Smartphones bei Samsung werden, die auf Android 11 setzen und wie es aussieht ist das Unternehmen bereits bei den Vorbereitung für die Entwicklung der Version für die S20-Reihe. Im Samsung Firmware Tracker wurde jetzt Android 11 als neuste Version hinzugefügt und das könnte darauf hindeuten, dass Samsung bereits an Android 11 für das Galaxy S20 arbeitet.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Is Samsung already working on the Android 11 update for the Galaxy S20 lineup? A member of the XDA Developers community spotted Android 11 mentioned as the latest OS version for the Galaxy S20 Ultra on Samsung’s official firmware version tracker, suggesting that early development has kicked off. However, it seems Samsung wants to keep it a secret, as the tracker is now mentioning Android 10 as the latest OS version available for the device.

Leider sagt dies noch nichts darüber aus, wann Android 11 für die Galaxy S20 Modelle erscheinen wird, aber zumindest scheint das Unternehmen bei den Updates in diesem Jahr den Speed erhöhen zu wollen. Das ist wohl auch notwendig, denn die schnellsten Android Updates bieten bisher andere Hersteller.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm 161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

Weitere Links rund um Samsung Galaxy S20

Samsung Galaxy S10 – kommt Android 12 für die Modelle?

23.11.2021 – Es gibt gute Nachrichten. Erste Modelle der Samsung Galaxy 10 Serie sind mit Android 12 bei Geekbench aufgetaucht und daher kann man wohl davon ausgehen, dass Samsung am Update arbeitet und es auch bereits testet. Einen Termin für den Rollout gibt es aber weiterhin nicht.

Samsung Galaxy S10 – kommt Android 12 für die Modelle?

Die Samsung Galaxy S10 Serie wurde Anfang 2019 vorgestellt und kam ursprünglich mit Android 9 auf den Markt. Mittlerweile gibt es bereits einige Updates in Sachen Android für die Smartphones und an sich wäre wohl mit Android 11 Schluss gewesen mit neuen Software-Versionen.

Samsung hat aber im letzten Jahre die Update-Politik geändert und bringt für die Topmodelle nun 3 neue Android Versionen. Das gilt auch für die Smartphones der Samsung Galaxy S-Serie und gilt auch für das Galaxy S10. Konkret bedeutet dies, dass nach Aussagen von Samsung für die Modelle der Galaxy S10 Serie auch Android 12 zur Verfügung gestellt werden wird – Nutzer werden also auch Android 12 bekommen, es ist bisher nur noch nicht klar, wann dieses Update genau kommt. Das betrifft auch die Galaxy S10e und die S10 lite Version – auch die günstigeren Modellen werden also mit Android 12 versorgt. Aktuell hat Samsung einen weiteren Schritt hin zu Android 10 gemacht (Plattform Stabilität ist erreicht), damit dürfte es gar nicht mehr so lange dauern, bis Android 12 final veröffentlicht wird.

Diese Modelle profitieren von der neuen Regelung bei Samsung:

  • Galaxy S Series: Galaxy S20 Ultra 5G, S20 Ultra, S20+ 5G, S20+, S20 5G, S20 in addition to S10 5G, S10+, S10, S10e, S10 Lite
  • Galaxy Note Series: Galaxy Note20 Ultra 5G, Note20 Ultra, Note20 5G, Note20, Note10+ 5G, Note10+, Note10 5G, Note10, Note10 Lite and upcoming Note series devices
  • Galaxy Foldable devices: Galaxy Z Fold2 5G, Z Fold2, Z Flip 5G, Z Flip, Fold 5G, Fold and upcoming Z series devices
  • Galaxy A series: Galaxy A71 5G, A71, A51 5G, A51, A90 5G and select upcoming A series devices
  • Tablets: Galaxy Tab S7+ 5G, Tab S7+, Tab S7 5G3, Tab S7, Tab S6 5G4, Tab S6, Tab S6 Lite and upcoming Tab S series devices

Samsung schreibt selbst zu den Hintergründen für diesen Schritt:

„Samsung ist bestrebt, seine Benutzer dabei zu unterstützen, die neuesten mobilen Erlebnisse während der Verwendung von Galaxy-Geräten in vollem Umfang zu nutzen“, sagte Janghyun Yoon, Senior Vice President und Leiter des Software Platform Teams, Mobile Communications Business bei Samsung Electronics. „Da die Benutzer länger an ihren Geräten festhalten, arbeiten wir daran, den Geräten, die sich bereits in ihren Händen befinden, sicheren Schutz und aufregende neue Funktionen zu bieten. Durch die Unterstützung von bis zu drei Generationen von Android-Betriebssystem-Upgrades verlängern wir den Lebenszyklus unserer Galaxy-Produkte und versprechen, dass wir ein einfaches und sicheres mobiles Erlebnis bieten, das die neuesten Innovationen nutzt, sobald sie verfügbar sind. “

Man muss aber wohl damit rechnen, dass die Samsung Galaxy S10 Modelle erst recht spät mit der Android 12 Version versorgt werden, erst wird es wohl das Update für die neueren Modelle wie Galaxy S20 und S21 geben.

UPDATE: Android 12 wurde offiziell am 4. Oktober vorgestellt und damit kann Samsung ab sofort die Umrüstung der Modellserie beginnen. Bisher wurden aber noch keine neuen Termine genannt, wann Android 12 für die Galaxy Modelle zur Verfügung stehen wird.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Weitere Links zum Galaxy S10

Samsung Galaxy Note 10 und Note 20 – So ist der Stand bei Android 12

23.11.2021 – Es gibt gute Nachrichten. Erste Modelle der Note 10 Serie sind mit Android 12 bei Geekbench aufgetaucht und daher kann man wohl davon ausgehen, dass Samsung am Update arbeitet und es auch bereits testet. Einen Termin für den Rollout gibt es aber weiterhin nicht.

Samsung Galaxy Note 10 und Note 20 – So ist der Stand bei Android 12

Google arbeitet derzeit bereits an den Beta-Versionen für Android 12 und die gute Nachricht für Note 10 Nutze. Samsung bietet für die Modelle seit letzten Jahr 3 Major-Updates statt nur 2 und damit werden die Smartphones auch in diesem Jahr eine neue Android Version bekommen. Konkret wird es also sowohl für die Galaxy Note20 Serie als auch für die Galaxy Note 10 Modelle Android 12 geben. Das betrifft auch die günstigeren Lite-Versionen.

Diese Modelle profitieren von der neuen Regelung bei Samsung:

  • Galaxy S series: Galaxy S20 Ultra 5G, S20 Ultra, S20+ 5G, S20+, S20 5G, S20 in addition to S10 5G, S10+, S10, S10e, S10 Lite and upcoming S series devices
  • Galaxy Note series: Galaxy Note20 Ultra 5G, Note20 Ultra, Note20 5G, Note20, Note10+ 5G, Note10+, Note10 5G, Note10, Note10 Lite and upcoming Note series devices
  • Galaxy Foldable devices: Galaxy Z Fold2 5G, Z Fold2, Z Flip 5G, Z Flip, Fold 5G, Fold and upcoming Z series devices
  • Galaxy A series: Galaxy A71 5G, A71, A51 5G, A51, A90 5G and select upcoming A series devices
  • Tablets: Galaxy Tab S7+ 5G, Tab S7+, Tab S7 5G3, Tab S7, Tab S6 5G4, Tab S6, Tab S6 Lite and upcoming Tab S series devices

Samsung begründet den Schritt wie folgt:

„Samsung ist bestrebt, seine Benutzer dabei zu unterstützen, die neuesten mobilen Erlebnisse während der Verwendung von Galaxy-Geräten in vollem Umfang zu nutzen“, sagte Janghyun Yoon, Senior Vice President und Leiter des Software Platform Teams, Mobile Communications Business bei Samsung Electronics. „Da die Benutzer länger an ihren Geräten festhalten, arbeiten wir daran, den Geräten, die sich bereits in ihren Händen befinden, sicheren Schutz und aufregende neue Funktionen zu bieten. Durch die Unterstützung von bis zu drei Generationen von Android-Betriebssystem-Upgrades verlängern wir den Lebenszyklus unserer Galaxy-Produkte und versprechen, dass wir ein einfaches und sicheres mobiles Erlebnis bieten, das die neuesten Innovationen nutzt, sobald sie verfügbar sind. “

Unklar ist aber natürlich noch, wann genau Android 12 für die Geräte zur Verfügung stehen wird, nach den Erfahrungen wird es das Update aber für die Geräte wohl erst im ersten Halbjahr 2022 geben.

UPDATE: Android 12 wurde offiziell am 4. Oktober vorgestellt und damit kann Samsung ab sofort die Umrüstung der Modellserie beginnen. Bisher wurden aber noch keine neuen Termine genannt, wann Android 12 für die Galaxy Modelle zur Verfügung stehen wird.

HINWEIS: Die Android Update Details für weitere Modelle haben wir hier zusammengefasst: Galaxy A50, 51 und 52 mit Android 12 | Galay S10 Android 12 | Galaxy S20 Android 12 | Galaxy A40, A41 und A42 Android 12

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Android 11 und OneUI 3 Uddates (abgeschlossen)

26.02.2021 – Nur wenige Tage nach dem Rollout und den USA gibt es nun auch für Deutschland eine Version mit OneUI 3.1 für die Galaxy Note 10+ Modelle, Die Firmware hat die Versionsnummer N975FXXU6FUBD und ist etwas mehr als 1GB groß. Für das normale Note10 scheint es noch keine neue Version zu geben, aber diese wird sicher auch zeitnah folgen.

20.02.2021 – Samsung hat in den USA den angekündigten Rollout von OneUI 3.1 für die Galaxy Note 20 Serie angekündigt. Das Note 20 und auch das Note 20 ultra sollen damit Kamerafunktionen des Galaxy S21 bekommen und das dürfte für viele Nutzer eine schöne Nachricht sein. Konkret schreibt das Unternehmen dazu:

The Galaxy S21 with One UI 3.1 introduced incredible new camera innovations, making it easier than ever to capture stunning photos and shoot professional-looking videos. Now Galaxy S20 owners can experience these features with the One UI 3.1 update.

Wann genau der Rollout auch in Deutschland startet, ist noch nicht bekannt.

29.12.2020 – Das ging schneller als gedacht. Das Update für das Note20 in Deutschland sollte an sich erst im Januar starten, aber die Nutzer werden sicher nichts dagegen haben, wenn Samsung hier etwas vor dem eigenen Zeitplan liegt. Aktuell wird für Note 20 und Note20 ultra die neuen Android 11 Version mit OneUI 3.0 verteilt. Das Update sollte mittlerweile bei den meisten Nutzern angezeigt werden und steht zum Download bereit. Mit 2.4GB Daten ist es aber auch recht groß.

11.12.2020 – Samsung hat mittlerweile in der Members-App eine Roadmap für die Android 11 Updates für deutsche Modelle veröffentlicht. Diese Liste ist dabei recht umfangreich und umfasst auch die Galaxy Note Modelle. Der Fahrplan sieht dabei wie folgt aus:

  • Galaxy Note20 Serie: Update im Januar 2021
  • Galaxy Note10 Serie: Update im Januar 2021

Die Note-Modelle sind damit mit die ersten Geräte, die diese neue Version bekommen werden und auch die Galaxy S10 Modelle bekommen beispielsweise die neuste Android Version nicht schneller.

Samsung Galaxy Note 10 und Note 20 – so ist der aktuelle Stand rund um Android 11 und OneUI 3.0 – Samsung hat im Herbst 2020 die neue Galaxy S20 Serie auf den Markt gebracht und damit die neueste Version der Premium-Modelle vorgestellt. Die Geräte laufen dabei mit Android 10 – ein Update auf Android 11 ist aber bereits versprochen und so können Kunden der Modelle sicher sein, dass ihre Smartphones auf Android 11 aufgerüstet werden. Das gleich gilt für Nutzer, die das Galaxy Note 10 aus 2019 haben. Auch hier wird es sicher Android 11 geben, denn Samsung bietet immer mindestens 2 neue Android Versionen zu den Geräten an.

Leider gibt es bisher keine Hinweise, wann genau Nutzer mit einem Update auf Android 11 rechnen können. Sicher scheint dagegen bereits, dass Samsung Android 11 in Verbindung mit der neuen OneUI 3.0 Version auf den Markt bringen wird. Die neue Version der Benutzeroberfläche OneUI basiert auf Android 11 und daher wird es wohl ein gemeinsames Update geben.

Für das Galaxy S20 ist die Android 11 Beta auch bereits angekündigt, für die Note Modelle fehlt eine solche Beta-Version bisher noch. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass auch hier bald ein öffentlicher Beta-Test gestartet wird und das zumindest die Galaxy Note 20 Modelle mit die ersten Smartphones bei Samsung sein werden, die diese Android-Version bekommen werden. Note 10 Nutzer müssen aber unter Umständen noch etwas länger warten.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Apple: iOS 15.1.1 soll Abbrüche bei Gespräche verhindern

Apple: iOS 15.1.1 soll Abbrüche bei Gespräche verhindern – Apple bietet ab sofort mit iOS 15.1.1 ein neues Update für die 15er iOS Version an und scheint dieses Update vor allem an iPhone 12 und 13 Modelle auszuliefern. Bei diesen Smartphones kam es durch iOS 15 teilweise zu Gesprächsabbrüchen, so dass Nutzer einfach aus einem Call geworfen wurden. Die neue Version sol dieses Problem nun beheben und zwar speziell für die beiden neueren Generationen der iPhone Modelle.

Bei Macrumors schreibt man dazu:

Das iOS 15.1.1-Update kann kostenlos heruntergeladen werden und die Software ist auf allen berechtigten Geräten drahtlos in der Einstellungen-App verfügbar. Um auf die neue Software zuzugreifen, gehen Sie zu Einstellungen > Allgemein > Software-Update.

Laut den Versionshinweisen von Apple verbessert iOS 15.1.1 die Anrufabbruchleistung auf den iPhone 12- und 13-Modellen, sodass Benutzer, bei denen Anrufe unterbrochen wurden, nach der Installation des Updates Verbesserungen sehen sollten. Es scheint nur für Geräte der „iPhone 12“- und iPhone 13-Familien, einschließlich der Pro-Modelle, verfügbar zu sein, sodass Benutzer mit anderen Geräten das Update nicht sehen können.

Nutzer von älteren Modellen haben mittlerweile bestätigt, dass sie das Update nicht erhalten haben. Nach dem Update bestätigen die User auch, dass es keine Verbindungsabbrüche bei Anrufen mehr gibt, Apple scheint mit iOS 15.1.1 dieses Problem also gelöst zu haben.

Weitere Artikel rund um die iPhone 13 Serie

Samsung Galaxy S21 – finale Android 12 Version mit OneUi 4.0 wird offiziell verteilt

16.11.2021 – Die finale Version wird von Samsung ab sofort offiziell für alle Galaxy S21 Modell verteilt und zwar weltweit, auch deutsche Nutzer profitieren also bereits von der neuen Version. Samsung ist damit das erste Unternehmen nach Google mit einem offiziellen Android 12 Rollout. Wer die neue Version noch nicht angezeigt bekommt, sollte in den Systemeinstellungen nach einer neuen Version suchen lassen – je nach Branding und Providerversion kann es aber auch noch etwas länger dauern, bis die neue Version angezeigt wird.

11.12.2021 – Die Beta-Phasen sind für die Galaxy S21 Modelle vorbei, Samsung hat angekündigt, dass man nun an der finalen Version mit Android 12 für die Galaxy S21 Serie arbeitet. Es werden noch die Fehler korrigiert und dann soll die neuste Android Version ausgerollt werden, leider wurde dafür noch kein Termin genannt. Es kann aber nicht mehr lange dauern, bis OneUI 4.0 mit Android 12 als Update zur Verfügung stehen wird.

03.11.2021 – Laut Sammobile verteilt Samsung aktuell die 4. Beta Version für die Galaxy S21 Modelle mit Android 12 und OneUI 4. Es gibt also weiter keine finale Version der neuen Software und es wird wohl auch noch etwas dauern, bis diese zur Verfügung steht.

23.10.2021 – Samsung Galaxy S21 – dritte Beta-Version mit Android 12 / OneUI 4 Beta steht bereit – Samsung verteilt derzeit bereits die 3. Beta Version der neusten Android Variante, wann genau die finale Version von Android 12 und der neuen OneUI 4 Benutzeroberfläche fertig sein wird, bleibt aber weiter offen. Im Changelog finden sich auf jeden Fall noch viele Fehlerbehebungen – der Prozess scheint also noch nicht beendet zu sein.

30.08.2021 – Samsung Galaxy S21 – neues Update bringt OneUI 3.1.1 Funktionen aber noch kein Android 12 – Samsung rollt derzeit für die Galaxy S21 Serie ein neues Update in Deutschland aus, dass einige Funktionen von OneIU 3.1.1 für die Serie bringt. Die Modelle bekommen kein OneUI 3.1.1 direkt, aber zumindest einige Details der neuen Version. Das Update basiert aber natürlich weiterhin auf Android 11 – wann Android 12 zur Verfügung stehen wird ist bisher nicht bekannt.

Samsung Galaxy S21 mit Android 12 zeigt sich bereits auf Geekbench

Es gibt eine lauffähige Version der Galaxy S21 Modelle mit der aktuellen Android 12 Beta-Version und diese hat im Leistungstest von Geekbench bereits ziemlich gute Werte erreicht. An sich geht es aber weniger um die Leistung der Modelle, sondern es ist bemerkenswert, dass Samsung bereits vor Start der Android 12 Version die Entwicklung auf den Galaxy S21 Geräten bereits so weit vorangetrieben hat. Das könnte bedeuten, dass recht zeitnah nach dem Start von Android 12 diese Version auch beim den aktuellen Samsung Modellen zum Einsatz kommen kann.

Bei MySmartPrice schreibt man dazu im Original:

Laut der Geekbench-Liste, die wir entdeckt haben, können wir sehen, dass das Galaxy S21 Ultra 5G mit Android 12 läuft. Wie oben erwähnt, hat das Unternehmen Android 12 Beta für das Galaxy S21-Trio noch nicht veröffentlicht. Jetzt, da das S21 Ultra 5G mit Android 12 gesichtet wird, können wir davon ausgehen, dass Samsung in den kommenden Tagen oder Wochen das Beta-Update für die S21-Reihe veröffentlichen wird. Sobald das Android 12-Beta-Update für die Samsung Galaxy S21-Reihe live geht, können wir davon ausgehen, dass Samsung das Android 12-Software-Update für weitere Geräte veröffentlichen wird. Bisher hat Samsung noch keinen Termin bekannt gegeben, wann das Beta-Update für Android 12 für die Galaxy S21-Serie veröffentlicht wird.

Die Geekbench Werte im Detail

Samsung Galaxy S21: Entwicklung von Android 12 und One UI 4.0 bereits gestartet

Google hat mittlerweile die Beta-Versionen von Android 12 gestartet und Samsung hat auch bereits begonnen, für die Topmodelle die neue Version umzusetzen. Android 12 soll dabei mit der neuen One UI 4.0 Benutzeroberfläche kommen – Samsung entwickelt also gerade beide Versionen für einen Start auf den Modellen der Galaxy S21 Serie. Leider ist das noch kein Hinweis darauf, ob Samsung in diesem Jahr besonders schnell mit der Umsetzung von Android 12 sein wird. Bug, Fehler und Probleme können immer noch die Entwicklung verlangsamen oder sogar stoppen. Dennoch ist es ein gutes Zeichen, dass das Unternehmen bereits am Update für die S21 Topmodelle arbeitet.

Bei Piunikaweb schreibt man dazu im Original:

Die Informationen wurden von Max Weinbach – auf Twitter – geteilt, der eine hervorragende Erfolgsbilanz mit Samsung-bezogenen Lecks und Gerüchten vorweisen kann.
Nachdem Samsung angeblich die Entwicklung von Android 12 für die Galaxy S21-Serie gestartet hat, ist es wahrscheinlich, dass das Unternehmen früher als im letzten Jahr mit dem Beta-Programm beginnt, aber wir müssen nur abwarten und sehen.

Dies ist jedoch nicht die einzige gute Nachricht für Samsung Galaxy S21-Benutzer, da ein kürzlich durchgeführter Test-Build darauf hindeutet, dass das Unternehmen möglicherweise auch das One UI 3.5-Update für die Serie testet. Der neue Build – BUFB – wurde am 17. Juni in der CheckFirm-App entdeckt und soll ein großes One UI-Update sein, da die neueste offizielle Firmware die Build-Nummer AUF6 trägt.

Google wird Android 12 voraussichtlich im Herbst 2021 auf den Markt bringen und erst wenn die finale Version verfügbar ist, kann Samsung auch endgültig an der Umsetzung von Android 12 auf den Modellen arbeiten. Es wird also wohl dennoch einige Monate dauern, bis das Update für die Galaxy S212 Serie zur Verfügung stehen wird.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Die technischen Daten der Galaxy S21 Smartphones

 Samsung Galaxy S21Samsung Galaxy S21+Samsung Galaxy S21 Ultra
Display6,2 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,7 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1300 Nits
6,8 Zoll, Infinity-O,

Dynamic AMOLED 2x,

bis zu 120 Hz, max. 1500 Nits
AuflösungFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 421 ppiFHD+ (2400 x 1080 Pixel), 394 ppiWQHD+ (3200 x 1440 Pixel), 515 ppi
ProzessorSamsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Samsung Exynos 2100,

5 nm, Octa-Core (1x 2,9 + 3x 2,8 + 4x 2,2 GHz)
Speicher8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
8 GB + 128 GB

8 GB + 256 GB
12 GB + 128 GB

12 GB + 256 GB

16 GB + 512 GB
HauptkameraTriple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Triple-Kamera:

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

12 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.76“, f/1.8

64 Megapixel (Tele), 1/1.72“, f/2.0


30-facher Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Quad-Kamera:

108 Megapixel (Weitwinkel), 1/1.33“, f/1.8

12 Megapixel (Ultra-Weitwinkel), 1/2.55“, f/2.2

10 Megapixel (Tele1), 1/3.24“, f/2.4

10 Megapixel (Tele2), 1/3.24“, f/2.9


Hybrid Optical Zoom, 100-fach Space Zoom

8K-Video (16:9 Format, 24 fps)
Frontkamera10 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.210 Megapixel (Weitwinkel), 1/3.24“, f/2.240 Megapixel (Weitwinkel), 1/2.8“ f/2.2
Akku4000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
4800 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden, Wireless Power Share
5000 mAh,

Quick Charge 3.0 mit 25 Watt, kabelloses Laden (15 Watt), Wireless Power Share
SoftwareAndroid 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
Android 11,

Samsung One UI 3.1
SicherheitGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-FingerabdrucksensorGesichtserkennung, Ultraschall-Fingerabdrucksensor
VerbindungenBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.0, NFCBluetooth 5.2, NFC
InternetWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, HE80, LTE, 5GWLAN a/b/g/n/ac/ax, Wifi 6E, HE160, LTE, 5G
SonstigesIP68, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIMIP68, UWB, Stereo-Lautsprecher: Sound by AKG, Dual-SIM, Stift-Bedienung
Maße und Gewicht151,7 x 71,2 x 7,9 mm,

ca. 169 g
161,5 x 75,6 x 7,8 mm,

ca. 200 g
165,1 x 75,6 x 8,9 mm,

ca. 227 g
FarbenPhantom Gray, Phantom White, Phantom Pink, Phantom VioletPhantom Black, Phantom Silver, Phantom VioletPhantom Silver, Phantom Black
UVP128 GB: 849 Euro

256 GB: 899 Euro
128 GB: 1049 Euro

256 GB: 1099 Euro
128 GB: 1249 Euro

256 GB: 1299 Euro

512 GB: 1429 Euro

Weitere Links rund um die Samsung Galaxy S21 Serie

Samsung: so sieht der Android 12 Update Zeitplan aus

Samsung: so sieht der Android 12 Update Zeitplan aus – Das Android 12 Update inklusive OneUI 4.0 wird konkreter und bei Gizmochina hat man auf Basis der aktuellen Details einen Zeotplan zum erwarteten Update der jeweiligen Samsung Modelle zusammengestellt. Den Start machen die aktuellen Topmodellen, die günstigeren Smartphones müssen teilweise bis Sommer 2022 warten, bis Android 12 zur Verfügung steht. Insgesamt scheint Samsung aber in diesem Jahr vergleichsweise schnell an den neusten Android Versionen zu arbeiten.

Der erwartete Zeitplan für das Android 12 Update

  • November 2021
  • December 2021
    • Galaxy Z Fold3
    • Galaxy Z Flip3
    • Galaxy S20 Ultra
    • Galaxy S20+
    • Galaxy S20
    • Galaxy Note20 Ultra
    • Galaxy Note20
    • Galaxy Z Fold2
    • Galaxy Z Flip 5G
  • January 2022
    • Galaxy Fold 5G
    • Galaxy Z Flip
    • Galaxy Note 10+
    • Galaxy Note 10
    • Galaxy S20 FE
    • Galaxy S10 5G
    • Galaxy S10+
    • Galaxy S10
    • Galaxy S10e
    • Galaxy A52s 5G
    • Galaxy A42 5G
    • Galaxy Quantum2
  • February 2022
    • Galaxy Tab S7+
    • Galaxy Tab S7
  • April 2022
    • Galaxy A51 5G
    • Galaxy Tab S7 FE 5G
    • Galaxy Tab S7 FE
    • Galaxy A90 5G
    • Galaxy Tab S6 5G
    • Galaxy Tab S6
    • Galaxy Jump
    • Galaxy A Quantum
  • May 2022
    • Galaxy Tab S6 Lite
    • Galaxy Tab Active3
    • Galaxy A32
    • Galaxy A31
    • Galaxy A12
    • Galaxy Buddy
    • Galaxy Wide5
    • Galaxy Tab A7 (2020)
  • June 2022
    • Galaxy Tab A7 Lite
  • July 2022 
    • Galaxy A21s
    • Galaxy XCover5
    • Galaxy M12

Ja nach Providerversion und Branding kann sich dieser Zeitplan auch noch weiter verschieben. Vor allem Geräte mit Branding müssen häufig etwas länger warten, bis die neuste Android Version zur Verfügung steht.

Samsung: für diese Modelle wird es ein Android 12 Update geben

Samsung wird Ende des Jahres mit einem Update der eigenen Modelle auf Android 12 starten und hat die Update-Politik dabei großzügiger gestaltet, auch ältere Modelle wie beispielsweise das Samsung Galaxy S10 sollen die neuste Android Version bekommen. Allerdings fallen auch Geräte heraus, es wird also Android 12 nicht für alle Smartphones des Unternehmens geben.

Samsung hat bisher noch keine eigene Liste veröffentlicht, nach denen Updates zugesichert werden, aber aufgrund der Update-Politik des Unternehmens (2 Major Updates usw.) kann man bereits für einige Modelle sehr sicher sein, dass sie die neuste Android 12 Version bekommen werden. Diese Update-Ankündigung hat das Unternehmen auch bereits veröffentlicht. Unklar ist aber, wann genau welches Modell ein Update bekommt. In der Regel werden aber die teureren und neueren Modelle zuerst versorgt und dann kommen die Geräte im Bereich der Mittelklasse. Vor allem Nutzer mit Galaxy A-Modellen werden also wieder etwas warten müssen, bis es Android 12 auch für ihre Geräte gibt.

Dazu kann es sein, dass einzelne Branding-Modelle länger warten müssen, bis der jeweilige Anbieter ein Update angepasst hat. In dem Fall muss der jeweilige Branding anbieten das Update erst in seine eigene Version einbauen.

Generell gilt: Samsung Smartphones, die mit Android 10 und 11 gestartet sind, werden wohl auch Android 12 bekommen. Nur bei den Einsteiger-Modellen kann man sich leider nicht darauf verlassen.

Samsung Topmodelle mit Android 12 Update

  • Galaxy S10
  • Galaxy S10+
  • Galaxy S10 Lite
  • Galaxy S10e
  • Galaxy S20
  • Galaxy S20+
  • Galaxy S20 Ultra
  • Galaxy S20 FE
  • Galaxy S21
  • Galaxy S21+
  • Galaxy S21 Ultra
  • Galaxy Fold, Galaxy Fold 5G,
  • Galaxy Z Fold2, Galaxy Z Fold2 5G,
  • Galaxy Z Flip, Galaxy Z Flip 5G
  • Galaxy Note 10
  • Galaxy Note 10+
  • Galaxy Note 10 Lite
  • Galaxy Note 20
  • Galaxy Note 20 Ultra

Die A-Serie mit Android 12 Update Kandidaten

  • Galaxy A31
  • Galaxy A32
  • Galaxy A41
  • Galaxy A42
  • Galaxy A51 
  • Galaxy A52
  • Galaxy A71
  • Galaxy A72
  • Galaxy A82
  • Galaxy A90 5G

Die Galaxy M-Modelle mit Android 12 Updates

  • Galaxy M02
  • Galaxy M02s
  • Galaxy M11
  • Galaxy M12
  • Galaxy M21
  • Galaxy M21s
  • Galaxy M31
  • Galaxy M31s
  • Galaxy M32
  • Galaxy M42 5G
  • Galaxy M51
  • Galaxy M62

Weitere Modelle mit Android 12

  • Samsung Galaxy XCover-Serie: XCover4s, XCover FieldPro, XCover Pro
  • Samsung Galaxy Tab-Serie: Tab Active Pro, Tab Active3, Tab A 8 (2019), Tab A 9.7 Wi-Fi with S Pen, Tab A 10.1 Wi-Fi with S Pen, Tab A7, Tab S5e, Tab S6, Tab S6 Lite, Tab S7, Tab S7+

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Android 12L soll im ersten Quartal 2022 starten

Android 12L soll im ersten Quartal 2022 starten – Google hat weitere Details rund um die neue Android 12L Version für große und faltbare Details veröffentlicht. Demnach wird die neue Android Version Anfang 2022 auf den Markt kommen, geplant ist ein Start im ersten Quartal 2022, wohl im März.

Der geplante Fahrplan für den Android 12L Start

Einen genauen Termin für den Start nennt das Unternehmen bisher noch nicht. Dafür gibt es aber mittlerweile eine Liste mit kompatiblen Modellen, die auch am Beta Test teilnehmen können. Spannenderweise sind keine faltbaren Smartphones mit dabei:

  • Pixel 6 Pro
  • Pixel 6
  • Pixel 5a with 5G
  • Pixel 5
  • Pixel 4a (5G)
  • Pixel 4a
  • Pixel 4
  • Pixel 3a XL
  • Pixel 3a

Android 12L – neue Version soll speziell faltbare Geräte und Tablets unterstützen

Android soll zukünftig die Funktionen von Tablets mit größerem Display besser unterstützen und vor allem auch die Anpassung auf faltbare Geräte einfacher machen. So eine Anpassung war bereits erwartet worden, weil es immer mehr Geräte auf dem Markt gibt, die diese Funktionen unterstützen, dass Google dabei auf eine extra Version mit eigenen Namen setzt, ist aber überraschend. Man kann es aber auch als eine Art Zwischenschritt sehen, in kommenden Android Versionen in den nächsten Jahren werden diese Features wohl direkt im normalen Android enthalten sein.

Google schreibt selbst zum Hintergrund von Android 12L:

Große Bildschirme haben eine unglaubliche Dynamik erlebt: ein Wachstum von 92 % im Jahresvergleich bei Chrome OS, was es zum am schnellsten wachsenden Desktop-Betriebssystem der Welt macht, ein Wachstum der Tablet-Verkäufe von 20 % im letzten Jahr und ein 2,5-faches Wachstum bei faltbaren Geräten Verkäufe, der neueste und innovativste Formfaktor … insgesamt repräsentieren diese über 250 Millionen aktive Android-Großbildschirme – und Android bietet Ihnen ein passendes Betriebssystem. Und wir haben einige… große Neuigkeiten zu entfalten: eine Entwicklervorschau eines bevorstehenden Feature-Drops für Android 12, mit Updates, die NUR für große Bildschirme hinzugefügt wurden; wir nennen es 12L. Mit 12L haben wir die Systembenutzeroberfläche für große Bildschirme optimiert und aufpoliert, Multitasking leistungsfähiger und intuitiver gemacht und unsere Kompatibilitätsunterstützung für Apps verbessert, damit sie sofort besser aussehen. Sie können die neuen Großbildfunktionen noch heute im Rahmen der 12L-Entwicklervorschau ausprobieren. Sehen Sie sich hier an, was in 12L steckt und wie wir es einfacher machen, für große Bildschirme zu bauen.

Einen genauen Zeitpunkt für den Release von Android 12L gibt es allerdings noch nicht. Google spricht von Anfang 2022 als Startzeitpunkt für die neue Version, weitere Details dazu werden sicher noch folgen. Entwickler werden aber wohl ab 2022 die Möglichkeit haben, bei den Geräten entweder Android 12 oder Android 12L einzusetzen – je nachdem, welches System die besseren Ergebnisse liefern kann.

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Samsung Galaxy M31 und M30 – wie sieht es mit Android 12 Updates aus?

03.11.2021Samsung verteilt mittlerweile bereits die 4. Beta Version von Android 12 mit OneUI 4 für die Galaxy S21 Topmodelle und das deutet darauf hin, dass die neuste Android Version doch etwas mehr Anpassungsbedarf hat als gedacht. Die Updates für die anderen Modelle könnten also etwas länger dauern als bisher erwartet.

Samsung Galaxy M31 und M30 – wie sieht es mit Android 12 Updates aus?

Samsung hat für einigen Modelle aus der M-Serie den Update-Zeitraum verlängert. Es gibt nun teilweise 3 Major Android Updates statt nur zwei und das bedeutet, dass einige M3x Modellen auch Android 12 bekommen werden. Das werte die Smartphones natürlich deutlich auf, denn damit bleiben sie länger aktuell als eigentlich gedacht.

Die Ankündigung sieht wie folgt aus:

  • Samsung Galaxy M-Serie: M20, M30s, M11, M21, M31, M31s, M51 sollen längere Updates bekommen

Die Galaxy M30 Modelle werden daher kein Android 12 Update mehr bekommen, alle anderen hier genannten Modelle profitieren erfreulicherweise noch von Android 12. Den Überblick über andere Samsung Modelle gibt es hier: Samsung Android 12 Update Liste

Allerdings wird es wohl länger dauern, bis Android 12 für Galaxy M31 und Co. zur Verfügung steht. Zuerst werden wohl die Topmodelle versorgt und dann die anderen Geräte dieser Serie.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Samsung Galaxy M31 und M30: Android 11 Update mit OneUI 3.0 kommt im März – Samsung arbeitet derzeit am Update auf die neuste Android Version. Diese soll in Verbindung mit der OneUI 3.0 Version kommen und soll zukünftig für eine ganze Reihe von Modellen zur Verfügung stehen. In der Members App hat das Unternehmen nun auch den Fahrplan für die deutschen Updates veröffentlicht. Damit steht fest, wann die Modelle und beispielsweise auch Galaxy M30 und M31 Android 11 bekommen werden. Nutzer müssen aber leider noch etwas warten, denn zuerst werden die neuen Topmodelle versorgt, erst dann gibt es das Android Update auf die die Mittelklasse.

Die Updateliste sieht dabei wie folgt aus:

  • Samsung Galaxy M31 und M31s – Update im März 2021
  • Galaxy M30 – Update im März 2021

Diese Daten sind zwar der Fahrplan, es kann aber natürlich dennoch zu Verschiebungen kommen, wenn sich größere Fehler in dem Prozess herausstellen sollten. Wenn alles planmäßig läuft, wird die Galaxy M30 und M31 Serie aber im März die neuste Android Version bekommen. Samsung ist dabei relativ schnell, die Geräte der Galaxy A30 und A31 Serie kommen erst im Juni an die Reihe.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Weitere Artikel zur Galaxy A30, A31 und A32 Serie

Samsung Galaxy A50, A51 und A52 – kommt Android 12 für die Smartphones?

03.11.2021Samsung verteilt mittlerweile bereits die 4. Beta Version von Android 12 mit OneUI 4 für die Galaxy S21 Topmodelle und das deutet darauf hin, dass die neuste Android Version doch etwas mehr Anpassungsbedarf hat als gedacht. Die Updates für die anderen Modelle könnten also etwas länger dauern als bisher erwartet.

Samsung Galaxy A50, A51 und A52 – kommt Android 12 für die Smartphones?

Google hat Android 12 mittlerweile als Beta-Version zur Verfügung gestellt und im Herbst wird es die finale Version der neusten Android Generation geben. Samsung wird Android 12 dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in die A-Serie bringen und auch ältere Modelle profitieren davon, denn das Unternehmen hat den Update-Zeitraum auf 3 Jahre verlängert. Das betrifft auch die Samsung Galaxy A50, A51 und A52 Modelle.

Samsung schrieb selbst zu diesem Schritt:

„Die Sicherheit unserer Produkte und Dienste hat bei Samsung oberste Priorität“, sagt Mario Winter, Senior Director Marketing IT & Mobile Communication bei Samsung Electronics. „Mobile Geräte spielen eine so wichtige Rolle in unserem Leben, da ist es verständlich, dass wir sie länger behalten wollen. Deshalb können wir uns dank der neuesten technologischen Fortschritte verpflichten, Samsung Galaxy-Geräte länger als bisher mit Updates zu versorgen, damit alles, was geschützt werden soll, auch geschützt bleibt.“

Von dieser Neuerung profitieren sowohl das Samsung Galaxy A50, A51 und A52. Alle drei Modelle werden daher ein Update auf Android 12 erhalten, unklar ist aber noch, wann genau diese neue Version kommen wird. Bisher hat Google noch keine finale Version für Android 12 veröffentlicht, Samsung selbst wird auch noch Zeit für die Anpassung brauchen. Aus den Erfahrungen mit den letzten Updates sollte man aber wohl nicht vor Sommer 2022 mit Android 12 rechnen. Einen Überblick für andere Modelle gibt es hier: Android 12 bei Samsung

UPDATE: Android 12 wurde offiziell am 4. Oktober vorgestellt und damit kann Samsung ab sofort die Umrüstung der Modellserie beginnen. Bisher wurden aber noch keine neuen Termine genannt, wann Android 12 für die Galaxy Modelle zur Verfügung stehen wird.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.


09.04.2021 – Die freien Geräte der Galaxy A51 Reihe haben bereits Android 11 bekommen, nun scheinen auch weitere Provider-Versionen Updates zu erhalten. In den USA berichten Nutzer davon, dass die Verizon Geräte die neue Firmware bekommen haben, es könnte als auch bald die die gebrandeten Geräten in Deutschland Android11 geben.

09.03.2021 – Sammobile berichtet davon, dass die normalen Galaxy A50 mittlerweile mit Android 11 und dem neuen Sicherheitspatch für den März versorgt werden. Bisher ist aber noch nicht bekannt, ob dieser Rollout auch bereits in Deutschland läuft. Im Original schreibt man dazu:

The new software update for the Galaxy A50, which bears firmware version A505FDDU7CUBC, has a download size of 1,871.38MB. Apart from the refreshed UI design, the update also improves the performance of the Galaxy A50. The Android 11 update brings a dedicated conversations section in the notification area, a media player widget in the quick settings panel, chat bubbles, one-time permissions, permissions auto reset, and easier smart device controls to the phone.

05.03.2021 – Mittlerweile hat Samsung bereits das OneUI 3.1 Rollout für einige Modelle gestartet, beim Galaxy S10 ist diese Version beispielsweise bereits in Deutschland angekommen. Bei der Galaxy A5x Serie gibt es aber bisher noch keine Hinweise dazu. Ende Februar gab es Hinweise, dass Samsung hier einen größeren Rollout vorbereitet, das scheint aber bisher nicht der Fall zu sein. Es ist also weiter Warten angesagt.

05.02.2021 – Die Android 11 Version für die Galaxy A51 Modelle war an sich bereits für den Januar angekündigt, das hat Samsung leider nicht geschafft. Mittlerweile gibt es das Update auf die neuste Android Version aber zumindest in Russland, dort können Nutzer schon auf die neuste Android 11 Version mit One UI 3.0 upgraden.

Bei Sammobile schreibt man dazu:

The latest software update for the Galaxy A51, which bears firmware version A515FXXU4DUB1, is rolling out in Russia right now. The update also brings the February 2021 security patch to the smartphone. The update brings one-time permissions, a dedicated conversations section in the notifications area, chat bubbles, and a dedicated media playback widget to the phone.

Für deutsche Nutzer steht das Update bisher noch nicht bereit. Es gibt aber zumindest schon eine finale Version mit Android 11 für die Galaxy A51 und damit wohl auch in Deutschland wohl bald das entsprechende Firmware-Update.

23.01.2021 – Von anderen Modellreihen gibt es leider weniger gute Nachrichten. Beim Galaxy S10 musste das Android 11 Update wieder gestoppt werden, weil die Geräte zu vielen Probleme mit der neuen Version hatte. Das könnte auch bedeuten, dass sich der Rollout beim A50 und A51 verzögert, weil Samsung erst die S10er Versionen fixen muss. Das Warten dauert also wohl etwas länger und ob der Fahrplan von Samsung noch eingehalten wird, bleibt offen.

10.12.2020 – Bei Sammobile hat man eine Liste für die Updates der Galaxy Modelle bei Samsung veröffentlicht und dort ist für die Samsung Galaxy A51 der März 2021 als Zeitpunkt für das Android 11 Update angegeben. Das Galaxy A50 soll im Mai 2020 folgen – es wird also noch etwas dauern, bis die Geräte aktualisiert werden. Die komplette Liste gibt es hier.

03.11.2020 – Samsung hat die OneUI Unterseite mit einem neuen Hinweis versehen. OneUI 3.0 und damit Android 11 soll ab November 2020 starten. Dabei werden wohl aber zuerst die neueren Topmodelle mit dieser Version versorgt, wann die Galaxy A5x Serie folgen wird, bleibt weiter offen.

05.10.2020 – Google hat Android 11 mittlerweile veröffentlicht und die ersten Leaks deuten darauf hin, dass Samsung bald die Beta-Versionen von Android 11 für die Topmodelle startet wird. Das wäre im Vergleich zu den Vorjahren sehr früh und macht Hoffnung, dass auch die Galaxy A50 und A51 Modelle in diesem Jahr schneller ein Update auf Android 11 in Verbindung mit der neuen OneUI Oberfläche bekommen werden.


Samsung Galaxy A50 und A51 – bekommen die Modelle Android 11? – Google hat die Vorstellung der Beta-Version von Android 11 etwas verschoben. Das bedeutet, dass sich die Auslieferung möglicherweise etwas verzögern wird, die neue Android Version wird es aber dennoch geben.

Die gute Nachricht dabei: Galaxy A50 und A51 bekommen jeweils 2 neue Android Versionen und damit wird es Android 11 sowohl für das Galaxy A50 als auch für das Galaxy A51 geben. Das A51 wird sogar noch Android 12 bekommen, die aktuellen Android Updates (Sicherheitsupdates) bei Samsung gibt es immer hier zum nachlesen: Android Update bei Samsung

Eher schlechte Nachrichten dagegen gibt es beim Thema Zeitpunkt. In dieser Jahr gab es Android 10 für das Galaxy A50 erst im April und damit mussten die Nutzer recht lange auf die neuste Android Version warten. Samsung gehört ohnehin nicht zu den Unternehmen mit den schnellsten Android Updates. Das bedeutet leider wohl auch, dass man mit Android 11 für Galaxy A50 und A51 erst 2021 rechnen kann und wohl auch erst im zweiten Quartal. Ein schnelles Update auf Android 11 ist also für beide Modelle nicht zu erwarten, es sei denn, Samsung ändert die eigene Unternehmenspolitik in dem Bereich grundlegend (das ist aber nicht zu erwarten).

Android 10 Update – der Ablauf in 2019/2020

Samsung Galaxy A40 und A50 – Android 10 Update für April und Mai 2020 geplant

Die finale Roadmap von Samsung für die aktuellen Galaxy A40 und A50 Modelle steht fest und danach werden die Smartphones im April und im Mai die neuste Android Version bekommen. Das Galaxy A40 soll dabei bereits im April das Update bekommen, das Galaxy A50 erst im Mai.

Die aktuelle Liste mit den Update sieht nach wie vor wie folgt aus:

  • März 2020: Galaxy A80, Galaxy S9, Galaxy S9+
  • April 2020: Galaxy A6, Galaxy A7 (2018), Galaxy A9 (2018), Galaxy A40, Galaxy A70, Galaxy A90 5G, Galaxy Fold 5G, Galaxy Tab S6
  • Mai 2020: Galaxy A9 (2018), Galaxy A10, Galaxy A20e, Galaxy A30s, Galaxy A50, Galaxy Xcover4s, Galaxy M30s,
  • Juni 2020: Galaxy A6+, Galaxy J6
  • Juli 2020: Galaxy J6+, Galaxy Tab S4, Galaxy Tab S5e
  • August 2020: Galaxy Tab A 8.0 (2019)
  • September 2020: Galaxy Tab A 10.5, Galaxy Tab A 10.1, Galaxy Tab Active Pro

Samsung Galaxy A40 und A50 – so ist der aktuellen Stand beim Android 10 Update – Das Samsung Galaxy A40 und A50 sind derzeit mit die beliebtesten Modelle von Samsung und finden sich bei vielen neuen Tarifen und Verträgen. Die Smartphones wurden allerdings mit Android 9 ausgeliefert und daher fragen sich viele der Nutzer, ob und wann Samsung auch ein Update auf die neuste Android 10 Q Version bereits stellen wird.

UPDATE: Mittlerweile gibt es Hinweise, dass Samsung für die Note 10 und S10 Modelle im Oktober die Beta-Tests für Android 10 beginnen wird. Das bedeutet auch, dass damit dann der Zeitplan für die anderen Modelle startet – wann genau aber die Galaxy A40 und A50 Smartphones die Android 10 Beta bekommen werden, steht noch nicht fest.

Wichtig dabei: Samsung liefert für die Modelle auf jeden Fall die neuste Android Version von Android 10. Wer sich jetzt eines der Galaxy A40 Modelle kauft oder ein neues Galaxy A50 erwirbt, wird also auf jeden Fall auch Android 10 Q bekommen. Unklar ist allerdings, wann genau die Modelle die neuste Version bekommen. Wahrscheinlich stattet Samsung erst die Topmodelle mit Android 10 aus und dann erst kommen die Modelle der A-Serie. Es kann also durchaus noch etwas dauern, bis Android 10 für Galaxy A40 und A50 zur Verfügung stehen wird.

Dazu ist Android 10 derzeit nach wie vor nur als Beta-Version verfügbar und noch nicht offuziell gestartet. Man braucht also auf jeden Fall noch etwas Geduld.

Was ist neu in Android 10 aka Android Q?

Ein Update auf die neue Android 10 Version kann sich auf jeden Fall lohnen, denn Google hat neben Verbesserungen bei der Performance und beim Energieverbrauch mittlerweile auch einen systemweiten Darkmode integriert, der auch die Apps umfasst und daher nicht erst noch von App-Herstellern adaptiert werden muss. Dazu gibt es eine deutliche Überarbeitung der Gestensteuerung mit neuen Funktionen und Sicherheitsfeatures wie eine eingeschränkten Zugang auf Ortungsdaten – Apps können beispielsweise nur noch dann Positionsdaten erfassen, wenn sie aktiv sind und nicht mehr im Hintergrund. Dazu unterstützt Android 10 auch Tiefenschärfe Funktionen und macht diese in der Kamera ansteuerbar.

Die neuen Android 10 Funktionen im Überblick

  • Gestensteuerung wie beim iPhone – Es gibt in der Systemnaivgation nun die Möglichkeit, direkt von Android aus die komplette Gestensteuerung zu aktivieren. Auf diese Weise gibt es keine Navigationsleiste mehr, sondern man nutzt nur noch die Gesten zur Steuerung der Modelle. Ein Wisch von unten nach oben öffnet den Ap Drawer, ein seitlicher Wisch bei geöffneter App führt einen Schritt zurück. Die Übersicht mit den zuletzt geöffneten Apps erreicht man wie beim iPhone, indem der Daumen nach dem Wischer von unten nach oben kurz auf dem Display verharrt. Viele Anbieter haben das bereits in ihren Systemen umgesetzt, nun kommt es auch direkt von Android.
  • Gesichtsentsperrung – Android 10 unterstützt nun auch von Haus aus die automatische Entsperrung mit Gesichtserkennung. Die Hersteller müssen daher nicht mehr auf eigene Lösungen setzen.
  • Project Mainline – Dabei geht es vor allem um den internen Aufbau von Android. Über dieses System soll es zukünftig einfacher werden, Updates in verschiedenen Formen einzuspielen, ohne das größere Anpassungen am gesamten System vorgenommen werden.
  • Live Caption – Android unterstützt nun die Live-Untertitelung von Videos, Podcasts und Audio-Nachrichten- Die Ressourcen dabei liegen direkt auf den Geräten, man braucht also im besten Fall kein Internet um dies zu nutzen.
  • Focus Mode – Ein neues Feature aus dem Bereich Digital Wellbeing. Wenn dieser Modus aktiviert ist, dann sind nur die Aps aktiv, die man zuvor explizit freigeben hat, alle anderen pausieren. So kann man sich voll auf eine Aufgabe konzentrieren, etwa ungestört (in der Kindle-App) Lesen. Über die Schnellzugriffe lässt sich der Focus Mode bequem ein- und ausschalten.
  • Family Link – Die Zugriffsverwaltung für Kinder wird verbesser und hat nun neue Funktionen. Dazu muss man diese App nicht mehr über den Appstore laden, sondern sie ist direkt in Android integriert, was die Verwaltung einfacher macht.
  • Datenschutz – Die Einstellungen zur Privatsphär haben nun einen eigenen Bereich bekommen und erlauben es damit, einfacher die Freigabe oder Sperrung von Daten zu verwalten. Man muss sich nicht mehr durch verschiedenen Menüs kämpfen.Dazu gibt es auch neue Funktionen wie bessere Kontrolle über den Standortzugriff. Es wird also mehr mitgeteilt, welche App gerade mit den Standortdaten arbeitet.
Screen continuity on Android

Weitere Links

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – wird es ein Update auf Android 12 geben

03.11.2021Samsung verteilt mittlerweile bereits die 4. Beta Version von Android 12 mit OneUI 4 für die Galaxy S21 Topmodelle und das deutet darauf hin, dass die neuste Android Version doch etwas mehr Anpassungsbedarf hat als gedacht. Die Updates für die anderen Modelle könnten also etwas länger dauern als bisher erwartet.

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – wird es ein Update auf Android 12 geben

Google hat mit Android 12 mittlerweile die nächsten Android Version in der Entwicklung und daher fragen sich viele Nutzer, ob die eigenen Modelle auch von der neuen Version profitieren werden. Das Samsung Galaxy A40 beispielsweise kam mit Android 9 auf den Markt und daher wären mit Android 11 die zwei Update abgeschlossen gewesen. Es gibt aber gute Nachrichten, denn Samsung hat für viele Modelle den Support-Zeitraum verlängert. Daher werden auch die Galaxy A40 noch Android 12 bekommen und das betrifft auch die neueren Versionen Galaxy A41 und Galaxy A42.

Unklar ist aber bisher, wann genau die Galaxy A4x Modelle die Updates bekommen werden. Aus der Erfahrung der letzten Jahre kann man aber wohl davon ausgehen, dass es noch etwas dauern wird – wahrscheinlich kommen die Updates frühestens im zweiten oder dritten Quartal 2022.

HINWEIS: Die Android Update Details für weitere Modelle haben wir hier zusammengefasst: Galaxy A50, 51 und 52 mit Android 12 | Galay S10 Android 12 | Galaxy S20 Android 12

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

05.03.2021 – Samsung hat OneUI 3.1 mittlerweile für einige Modelle ausgerollt, die Galaxy A4x Serie gehört aber bisher noch nicht mit dazu. Allerdings scheint es Samsung in diesem Jahr mit dem Update sehr eilige zu haben, es kann also sein, dass die Aktualisierung sogar etwas eher als im April kommen wird.

10.12.2020 – Samsung hat in der Members App einen Fahrplan für die aktuellen Android 11 Updates für Deutschland veröffentlicht. Demnach wird das Galaxy A40 im April 2021 die neuste Android Version bekommen. Das Android A42 5G kommt dann im Mai 2021 an die Reihe und für das Galaxy A41 ist der Juni 2021 als Datum angegeben.

Samsung Galaxy A40 und A41 – wie ist der Stand rund um Android 11 und OneUI 3.0? – Die Modelle der Galaxy A40 und A41 Reihe sind bei Samsung sehr beliebt, denn sie kombinieren interessante Technik mit einem günstigen Preis. Nutzer fragen sich dabei aber immer wieder, ob sie auch die neuste Android Version bekommen werden oder ob Samsung bei den günstigeren Smartphones auf die Updates verzichtet.

In diesem Artikel geht es dabei speziell um die Android A4x Serie. Hinweise zu anderen Samsung Modellen haben wir hier zusammengestellt: Galaxy A50 und A51 und Android 11 | Galaxy S20 und Android 11 | Galaxy S10 und Android 11

Samsung Galaxy A40 und A41 – wie ist der Stand rund um Android 11 und OneUI 3.0?

Samsung bietet für die meisten Modelle zwei Major Updates an. Das bedeutet konkret, dass die Gerät zwei weitere Android Versionen bekommen. Das betrifft auch Galaxy A40 und A41. Das Galaxy A40 kam dabei mit Android 9 auf den Markt, bekommt also noch Android 11. Beim Galaxy A41 war von Haus aus sogar Android 10 mit an Bord, die Nutzer dieser Smartphones bekommen also Android 11 und sogar noch Android 12.

Wahrscheinlich werden die Nutzer der Galaxy A4x-Serie aber länger warten müssen. Samsung ist ohnehin nicht der schnellste Hersteller was Android Updates betrifft und bei den A40 und A41 Modellen wird es wohl zusätzlich länger dauern, weil andere Modelle eher mit der neuen Version versorgt werden. Noch gibt es daher keinen Release-Termin für Android 11 für die Modelle und auch keine Beta-Version für diese Smartphones.

Kurzfassung: sowohl das Galaxy A40 als auch das Galaxy A41 werden Android 11 und auch OneUI 3.0 bekommen. Einen konkreten Termin dafür gibt es aber bisher noch nicht. Wahrscheinlich werden erst die Topmodelle auf Android 11 aufgerüstet und dann folgen die Modelle der A-Serien.

Die Neuerungen bei Android 11 im Überblick

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Weitere Links