Huawei P40: EMUI 11 Beta gestartet, aber ohne Android 11

22.11.2020 – Huawei hat die Liste für die EMUI 11 Kandidaten nochmal präzisiert, bei der P40 Serie hat sich aber nichts geändert. Huawei P40, Huawei P40 Pro und Huawei P40 Pro+ werden mit als erste die neuste Version bekommen, mittlerweile ist aber von Mitte Dezember die Rede.

30.10.2020 – Huawei hat eine Grafik mit dem Fahrplan für das EMUI Update veröffentlicht. Danach soll es die neue Version mit Android 11 für Huawei P40, Huawei P40 Pro und Huawei P40 Pro+ bis Ende November geben. Nutzer müssen also gar nicht mehr so lange warten.

Huawei P40: EMUI 11 Beta gestartet, aber ohne Android 11 – Huawei hat den EMUI 11 Beta Test für die Huawei P40 Modelle gestartet und interessierte Nutzer können nun die neuste EMUI Version testen und schauen, ob es noch Fehler gibt und was sich geändert hat. Für die Nutzung braucht man allerdings die Beta-App für die Geräte. Die Versionsnummer für den Beta-Build lautet: 11.0.0.118 (C432E3R4P3log)

Leider ist auch Android 11 noch nicht Teil von EMUI 11, sondern wird wohl separat verteilt. Die Beta-Test Version nutzt auf jeden Fall noch Android 10 und es ist auch nicht klar, wann sich das ändern könnte.

Das Changelog (laut Huaweiblog)

Liste der Änderungen
Diese Aktualisierung führt EMUI 11 ein und stellt eine breite Palette von Funktionen bereit, mit denen Sie geräteübergreifende Verbindungen in allen Situationen aufrechterhalten können. Diese neue Systemversion basiert auf dem Designkonzept „Alle Szenarien“ von HUAWEI und stellt ein umfassendes und integriertes, geräteübergreifendes Benutzererlebnis bereit. EMUI 11 basiert auf dem Konzept von „Technologie für Menschen“ und besticht durch ein künstlerisches Interface-Design, benutzerfreundliche Interaktionen sowie ein innovatives und komfortables, geräteübergreifendes Verbindungserlebnis für Nutzer – für ein optimiertes Arbeits- und Privatleben.

Technologie für Menschen

[Smart AoD]
EMUI 11 optimiert das Benutzererlebnis mit lebendigen und dynamischen visuellen Elementen für das Always on Display (AOD). Mit AoD können Sie jetzt Ihren Bildschirm benutzerdefiniert gestalten und Ihrem persönlichen Stil mit Text und Bildern Ausdruck geben, selbst bei ausgeschaltetem Bildschirm.

[Multi-Window]
Mit Multi-Window können Sie Apps zum Multitasking in einem unverankerten Fenster öffnen. Das unverankerte Fenster kann nach Wunsch positioniert oder in Form eines unverankerten Balls minimiert werden, um später einfach darauf zuzugreifen.

[Fließende Animationen]
Die brandneuen und intuitiven Animationseffekte in EMUI 11 sorgen für ein fließenderes, einheitlicheres und optisch ansprechenderes Benutzererlebnis beim Tippen oder Streichen auf dem Bildschirm.

[Subtile Effekte]
Die subtilen Effekte beim Aktivieren oder Deaktivieren von Schaltern wurden im gesamten Betriebssystem verfeinert – für ein optisch ansprechenderes Erlebnis.

Nahtlose Verbindung

[Schutz der Privatsphäre bei der Bildschirmprojektion]
Wenn Sie Ihr Telefon auf eine externe Anzeige projizieren, werden Nachrichten und eingehende Anrufe nur auf dem Telefonbildschirm angezeigt. So wird Ihre Privatsphäre geschützt und eine Unterbrechung der Bildschirmprojektion vermieden.

[Super-Memo]
Memo unterstützt nun die gleichzeitige Bearbeitung von Notizen auf mehreren HUAWEI-Geräten. Beispielsweise können Sie ein Foto vom Telefon in die Notiz einfügen, die Sie derzeit auf dem Tablet bearbeiten. Sie können jetzt Text und Bildern oder Dokumenten schnell identifizieren und aus diesen extrahieren, den Text bearbeiten und ihn dann exportieren und teilen. Nie war es so einfach, eine digitale Version eines Papierdokuments zu erstellen.

Samsung Galaxy A50 und A51 – bekommen die Modelle Android 11?

03.11.2020 – Samsung hat die OneUI Unterseite mit einem neuen Hinweis versehen. OneUI 3.0 und damit Android 11 soll ab November 2020 starten. Dabei werden wohl aber zuerst die neueren Topmodelle mit dieser Version versorgt, wann die Galaxy A5x Serie folgen wird, bleibt weiter offen.

05.10.2020 – Google hat Android 11 mittlerweile veröffentlicht und die ersten Leaks deuten darauf hin, dass Samsung bald die Beta-Versionen von Android 11 für die Topmodelle startet wird. Das wäre im Vergleich zu den Vorjahren sehr früh und macht Hoffnung, dass auch die Galaxy A50 und A51 Modelle in diesem Jahr schneller ein Update auf Android 11 in Verbindung mit der neuen OneUI Oberfläche bekommen werden.


Samsung Galaxy A50 und A51 – bekommen die Modelle Android 11? – Google hat die Vorstellung der Beta-Version von Android 11 etwas verschoben. Das bedeutet, dass sich die Auslieferung möglicherweise etwas verzögern wird, die neue Android Version wird es aber dennoch geben.

Die gute Nachricht dabei: Galaxy A50 und A51 bekommen jeweils 2 neue Android Versionen und damit wird es Android 11 sowohl für das Galaxy A50 als auch für das Galaxy A51 geben. Das A51 wird sogar noch Android 12 bekommen, die aktuellen Android Updates (Sicherheitsupdates) bei Samsung gibt es immer hier zum nachlesen: Android Update bei Samsung

Eher schlechte Nachrichten dagegen gibt es beim Thema Zeitpunkt. In dieser Jahr gab es Android 10 für das Galaxy A50 erst im April und damit mussten die Nutzer recht lange auf die neuste Android Version warten. Samsung gehört ohnehin nicht zu den Unternehmen mit den schnellsten Android Updates. Das bedeutet leider wohl auch, dass man mit Android 11 für Galaxy A50 und A51 erst 2021 rechnen kann und wohl auch erst im zweiten Quartal. Ein schnelles Update auf Android 11 ist also für beide Modelle nicht zu erwarten, es sei denn, Samsung ändert die eigene Unternehmenspolitik in dem Bereich grundlegend (das ist aber nicht zu erwarten).

Android 10 Update – der Ablauf in 2019/2020

Samsung Galaxy A40 und A50 – Android 10 Update für April und Mai 2020 geplant

Die finale Roadmap von Samsung für die aktuellen Galaxy A40 und A50 Modelle steht fest und danach werden die Smartphones im April und im Mai die neuste Android Version bekommen. Das Galaxy A40 soll dabei bereits im April das Update bekommen, das Galaxy A50 erst im Mai.

Die aktuelle Liste mit den Update sieht nach wie vor wie folgt aus:

  • März 2020: Galaxy A80, Galaxy S9, Galaxy S9+
  • April 2020: Galaxy A6, Galaxy A7 (2018), Galaxy A9 (2018), Galaxy A40, Galaxy A70, Galaxy A90 5G, Galaxy Fold 5G, Galaxy Tab S6
  • Mai 2020: Galaxy A9 (2018), Galaxy A10, Galaxy A20e, Galaxy A30s, Galaxy A50, Galaxy Xcover4s, Galaxy M30s,
  • Juni 2020: Galaxy A6+, Galaxy J6
  • Juli 2020: Galaxy J6+, Galaxy Tab S4, Galaxy Tab S5e
  • August 2020: Galaxy Tab A 8.0 (2019)
  • September 2020: Galaxy Tab A 10.5, Galaxy Tab A 10.1, Galaxy Tab Active Pro

Samsung Galaxy A40 und A50 – so ist der aktuellen Stand beim Android 10 Update – Das Samsung Galaxy A40 und A50 sind derzeit mit die beliebtesten Modelle von Samsung und finden sich bei vielen neuen Tarifen und Verträgen. Die Smartphones wurden allerdings mit Android 9 ausgeliefert und daher fragen sich viele der Nutzer, ob und wann Samsung auch ein Update auf die neuste Android 10 Q Version bereits stellen wird.

UPDATE: Mittlerweile gibt es Hinweise, dass Samsung für die Note 10 und S10 Modelle im Oktober die Beta-Tests für Android 10 beginnen wird. Das bedeutet auch, dass damit dann der Zeitplan für die anderen Modelle startet – wann genau aber die Galaxy A40 und A50 Smartphones die Android 10 Beta bekommen werden, steht noch nicht fest.

Wichtig dabei: Samsung liefert für die Modelle auf jeden Fall die neuste Android Version von Android 10. Wer sich jetzt eines der Galaxy A40 Modelle kauft oder ein neues Galaxy A50 erwirbt, wird also auf jeden Fall auch Android 10 Q bekommen. Unklar ist allerdings, wann genau die Modelle die neuste Version bekommen. Wahrscheinlich stattet Samsung erst die Topmodelle mit Android 10 aus und dann erst kommen die Modelle der A-Serie. Es kann also durchaus noch etwas dauern, bis Android 10 für Galaxy A40 und A50 zur Verfügung stehen wird.

Dazu ist Android 10 derzeit nach wie vor nur als Beta-Version verfügbar und noch nicht offuziell gestartet. Man braucht also auf jeden Fall noch etwas Geduld.

Was ist neu in Android 10 aka Android Q?

Ein Update auf die neue Android 10 Version kann sich auf jeden Fall lohnen, denn Google hat neben Verbesserungen bei der Performance und beim Energieverbrauch mittlerweile auch einen systemweiten Darkmode integriert, der auch die Apps umfasst und daher nicht erst noch von App-Herstellern adaptiert werden muss. Dazu gibt es eine deutliche Überarbeitung der Gestensteuerung mit neuen Funktionen und Sicherheitsfeatures wie eine eingeschränkten Zugang auf Ortungsdaten – Apps können beispielsweise nur noch dann Positionsdaten erfassen, wenn sie aktiv sind und nicht mehr im Hintergrund. Dazu unterstützt Android 10 auch Tiefenschärfe Funktionen und macht diese in der Kamera ansteuerbar.

Die neuen Android 10 Funktionen im Überblick

  • Gestensteuerung wie beim iPhone – Es gibt in der Systemnaivgation nun die Möglichkeit, direkt von Android aus die komplette Gestensteuerung zu aktivieren. Auf diese Weise gibt es keine Navigationsleiste mehr, sondern man nutzt nur noch die Gesten zur Steuerung der Modelle. Ein Wisch von unten nach oben öffnet den Ap Drawer, ein seitlicher Wisch bei geöffneter App führt einen Schritt zurück. Die Übersicht mit den zuletzt geöffneten Apps erreicht man wie beim iPhone, indem der Daumen nach dem Wischer von unten nach oben kurz auf dem Display verharrt. Viele Anbieter haben das bereits in ihren Systemen umgesetzt, nun kommt es auch direkt von Android.
  • Gesichtsentsperrung – Android 10 unterstützt nun auch von Haus aus die automatische Entsperrung mit Gesichtserkennung. Die Hersteller müssen daher nicht mehr auf eigene Lösungen setzen.
  • Project Mainline – Dabei geht es vor allem um den internen Aufbau von Android. Über dieses System soll es zukünftig einfacher werden, Updates in verschiedenen Formen einzuspielen, ohne das größere Anpassungen am gesamten System vorgenommen werden.
  • Live Caption – Android unterstützt nun die Live-Untertitelung von Videos, Podcasts und Audio-Nachrichten- Die Ressourcen dabei liegen direkt auf den Geräten, man braucht also im besten Fall kein Internet um dies zu nutzen.
  • Focus Mode – Ein neues Feature aus dem Bereich Digital Wellbeing. Wenn dieser Modus aktiviert ist, dann sind nur die Aps aktiv, die man zuvor explizit freigeben hat, alle anderen pausieren. So kann man sich voll auf eine Aufgabe konzentrieren, etwa ungestört (in der Kindle-App) Lesen. Über die Schnellzugriffe lässt sich der Focus Mode bequem ein- und ausschalten.
  • Family Link – Die Zugriffsverwaltung für Kinder wird verbesser und hat nun neue Funktionen. Dazu muss man diese App nicht mehr über den Appstore laden, sondern sie ist direkt in Android integriert, was die Verwaltung einfacher macht.
  • Datenschutz – Die Einstellungen zur Privatsphär haben nun einen eigenen Bereich bekommen und erlauben es damit, einfacher die Freigabe oder Sperrung von Daten zu verwalten. Man muss sich nicht mehr durch verschiedenen Menüs kämpfen.Dazu gibt es auch neue Funktionen wie bessere Kontrolle über den Standortzugriff. Es wird also mehr mitgeteilt, welche App gerade mit den Standortdaten arbeitet.

Weitere Links

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Samsung Galaxy Note20 (Ultra) – Android 11 Beta gestartet

03.11.2020 – Samsung hat die OneUI Unterseite mit einem neuen Hinweis versehen. OneUI 3.0 und damit Android 11 soll ab November 2020 starten, dabei könnten die Note 20 mit die ersten Modelle sein, die das Update bekommen.

Samsung Galaxy Note20 (Ultra) – Android 11 Beta gestartet – Im Beta-Programm der Samsung Galaxy Note20 Modelle sind jetzt auch offiziell OneUI 3.0 und Android 11 mit enthalten. Die neuste Android Version und die neuste Version der Benutzeroberfläche kann also ab sofort als Beta-Test ausprobiert werden. Leider gilt das bisher nur für die USA und auch dort nicht für alle Provider, aber es kann an sich nicht mehr lange dauern, bis die Testversion auch in Deutschland zur Verfügung steht. Wer dabei mitmachen will, sollte sich allerdings mit den Geräten im Beta-Programm anmelden, nur dann hat man Zugriff auf die kommende Beta-Test Version. Dazu bedeutet Beta-Test auch, dass noch viele Fehler vorhanden sein können. Für den produktiven Einsatz ist dies daher nicht gedacht und man sollte vorher auf jeden Fall auch ein Backup machen.

Beim Galaxy S20 laufen Android 11 Tests auch bereits. Allerdings gibt es bei allen Modellen bisher noch keinen finalen Termin für das Android 11 Rollout.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Samsung Galaxy S10 mit OneUI 3.0 und Android 11 – Beta könnte noch diese Woche starten

03.11.2020 – Samsung hat die OneUI Unterseite mit einem neuen Hinweis versehen. OneUI 3.0 und damit Android 11 soll ab November 2020 starten. Allerdings werden wohl erst die neueren Modelle diese Version bekommen.

Samsung Galaxy S10 mit OneUI 3.0 und Android 11 – Beta könnte noch diese Woche starten – Auf Twitter gibt es Hinweise, dass Samsung bei der Entwicklung rund um Android 11 in diesem Jahr richtig Gas gibt. Angeblich sind neben Android 11 für das S20 auch bereits die S10 Versionen fertig und Samsung könnte damit noch in dieser Woche mit den Beta-Tests für die neusten Versionen des Betriebssystem starten. Das wär wirklich früh und macht Hoffnung auf eine finale Version noch in diesem Jahr.

Auf Twitter heißt es dazu:

Samsung Galaxy S10 und Android 11 – so ist der aktuelle Stand – Google hat mittlerweile die Beta-Version für Android 11 freigegeben und damit scheint die Entwicklung der neusten Android Version doch in etwa im Zeitrahmen der letzten Jahren zu liegen. Die Galaxy S10 Modelle werden auf jeden Fall auch Android 11 bekommen, denn Samsung stellt immer zwei Major-Versionen für die Smartphones zur Verfügung. Nutzer mit einem S10 können sich also in jedem Fall auf das Update freuen. Sicherheitsupdates wird es dazu noch länger geben, aktuell sind die Modelle bei den monatliches Updates in der Liste der Samsung Sicherheitsupdates.

Die schlechte Nachricht ist dabei allerdings, dass Samsung traditionell eher langsam bei den Android Updates ist. Es gibt auch noch keine Zeitplan für die neuste Android Version aber aus den Erfahrungen der letzten Jahre kann man schließen, dass zuerst die aktuellen Topmodelle Android 11 bekommen werden. Erst wenn Galaxy S20 und Note 20 Android 11 haben, wird das Update wohl für di Galaxy S10 Modelle bereit gestellt. Das bedeutet wahrscheinlich, dass man erst Anfang 2021 mit der neuen Android rechnen kann. Galaxy S10 Nutzer brauchen also noch Geduld, werden aber in jedem Fall das neue Android 11 mit der neusten OneUI Oberfläche bekommen.

Samsung Galaxy S10e mit Android 11 auf Geekbench aufgetaucht

Neben den Topmodelle scheint Samsung auch bei den Galaxy S10e Android 11 zu testen, denn auf Geekbench ist ein Modell (SM-G970F) mit Android 11 im Leistungstest aufgetaucht. Dabei handelt es sich natürlich noch nicht um die finale Version von Android 11, diese hat Google noch gar nicht veröffentlicht. Dennoch scheint Android 11 bereit recht problemlos auf den Geräten lauffähig zu sein und das macht Hoffnung, dass das Update auf die neuste Android Version in diesem Jahr noch etwas schneller geht – Samsung gehört ja leider nicht zu den Anbietern mit den schnellsten Updates im Android Bereich.

Samsung Galaxy S10: Android 11 Modelle werden bereits gestestet

Google wird auch in diesem Jahr eine neue Version von Android vorstellen und Android 11 oder Android R (nach der alten Benennung) wird derzeit bereits entwickelt. In diesem Jahr scheint es das Unternehmen bereits besonders eilig zu haben, denn es wurde bereits die erste Developer Version veröffentlicht.

Bei Samsung scheint man diese neue Version auch direkt ausprobiert zu haben, denn auf Geekbench ist nun ein Galaxy S10 Modell mit Android 11 aufgetaucht. Es handelt sich dabei um die Seriennummer SM-G975F, also um ein Galaxy S10+. Dazu sehen auch die erreichten Werte recht gut aus, die Entwickler-Version von Android 11 scheint also auf den Modellen ohne größere Probleme zu laufen.


29.11.2019 – Das kam jetzt doch etwas überraschend: der Beta-Test für Android 10 auf dem Galaxy S10 Modelle läuft an sich noch aber viele deutsche Nutzer haben bereits eine finale Version mit Android 10 und One UI 2 erhalten. Es sieht daher so aus, als würde Samsung diese Software-Version offiziell als Update bereits stellen. Die neue Version ist dabei um die 2GB groß und beinhaltet bereits den Android Sicherheitspatch für Dezember. Man sollte aber auf jeden Fall vor dem Update ein Backup machen, falls es doch noch Fehler geben sollte.

24.11.2019 – Samsung verteilt die nächste Version der Android 10 Beta (mittlerweile bereits die 7.) und hat darin einige größere Fehler gefixt. Damit sollte die neue Beta-Variante stabiler laufen und auch WLAN lässt sich wieder gefahrlos nutzen.

21.11.2019 – Samsung hat mittlerweile die 6. Version für den Beta-Test veröffentlicht und noch immer gibt es keinen Hinweis, wann die finale Version von Android 10 und One UI 2.0 für die Geräte endlich zur Verfügung stehen wird. Das wird sicher auch davon abhängen, wie viele Fehler diesmal noch in der neue Version zu finden sind.

08.11.2019 – Samsung hat über das Beta Programm die 3. Version der Android 10 Version mit One UI 2 veröffentlicht und das Changelog der neuen Version ist ziemlich lang. Man findet darin vor allem Fehlerbehebungen der voran gegangenen Beta-Variante. Die neue Version steht wieder über die Members-App zur Verfügung.

30.10.2019 – Beim Beta-Test für die Modelle ist ein schwerer Fehler aufgetreten. Viele Nutzer können sich nicht mehr anmelden, weil die Geräte keine Entsperrmethoden mehr akzeptieren. Es gibt auch noch keinen Workaround um diesen Fehler zu beheben, es bleibt an sich nur ein Werksreset. Wer bisher noch nicht am Beta-Test teilnimmt, sollte das aufgrund des Fehlers auch nicht tun, sondern warten, bis es eine neue Version gibt.

15.10.2019 – Samsung hat nun auch in Deutschland das Beta Programme für die neuen One UI 2 Version gestartet. Teilnehmen können alle Nutzer mit einem S10e/S10/S10+ über die Members App.

Samsung schreibt selbst zur Teilnahme:

Für die Teilnahme am One UI Beta-Programm ist ein Samsung Konto erforderlich. Die One UI-Funktionen können je nach verwendetem Gerät im Beta-Programm variieren. Die Teilnahme erfolgt über die Samsung Members App (erhältlich im Galaxy Store und im Google Play Store).

Wer es nicht selbst testen will: hier gibt es auch bereits ein Video zur neuen Oberfläche:

12.10.2019 – In dieser Woche gab es einige Meldungen, dass das Beta Programm für Deutschland bereits startet. Das hat sich mittlerweile nicht bestätigt, aber in Süd-Korea wurde das Programm mittlerweile online genommen und dort können sich auch Kunden bereits registrieren. In Deutschland soll dies nach inoffiziellen Informationen nun ab Montag (14.10.) möglich sein.

18.09.2019 – Endlich gibt es erste zeitliche Einordnungen für Android 10. Angeblich sollen sowohl Note 10 als auch Galaxy S10 im Oktober als erste Geräte des Unternehmens eine Beta-Programm für Android 10 bekommen.  Bei Sammobile schreibt man mit Verweis auf zuverlässige (aber nicht genannte) Quellen:

We have it on good authority from sources who have a solid track record that the Samsung Android 10 beta program is going to be announced towards the end of this month. It won’t be long before the first beta build is released. The first Samsung Android 10 beta build is going to start rolling out in the United States and some countries across Europe in October.

Wenn sich dieser Fahrplan bestätigt, könnten Galaxy S10 Nutzer also bereits im Oktober Android 10 testen – wann die finale Version zu Verfügung stehen wird, bleibt aber weiterhin offen.

16.08.2019 – Samsung hat eine neue Firmware-Version ausgerollte, die den Security Patch für August enthält. Leider gibt es aber kein größeres Update – Android 10 ist in dieser Version also noch nicht enthalten

03.07.2019 – Samsung hat zwar noch kein Android 10 zur Verfügung gestellt, aber mit dem Juli Sicherheitspatch gibt es nun auch einige Änderungen bei den Funktionen. In den USA hat beispielsweise das Galaxy S10+ einen eigenständigen Nachtmodus für die Kamera bekommen – bleibt abzuwarten, ob das bei allen Modellen so aufgespielt wird.

Update: Die Galaxy S10 Modelle sind leider nach wie vor nicht bei den Android Q Beta Modellen mit zu finden und scheinen daher nicht im Beta-Programm mit zu laufen. Das deutet auf jeden Fall darauf hin, dass es auch dieses Jahr wieder etwas länger dauern könnte, bis Android 10 für die Geräte bereit steht.

Samsung Galaxy S10 und Android 10 – wie ist der aktuelle Stand? – Samsung hat die Galaxy S10 Serie (bestehend aus Galaxy S10, S10+ und dem etwas günstigeren Galaxy S10e) im Frühjahr 2019 veröffentlicht und mit Android 9 als Betriebssystem auf den Markt gebracht. Google entwickelt Android aber natürlich immer weiter und so fragen sich viele Nutzer, wann und ob es auch Android 10 für die Geräte geben wird. Immerhin bringt eine neue Android Version auch immer wieder neue Funktionen und auch teilweise mehr Leistung und mehr Laufzeit durch Energieeinsparungen.

Samsung verspricht zwei Major-Android Updates

Die gute Nachricht: Samsung bietet bei den Topmodellen (und nicht nur da) die Garantie, dass Kunden auf jeden Fall die beiden nächsten großen Android-Versionen für die Modelle bekommen werden. Man kann sich daher sicher sein, dass es sowohl beim Galaxy S10, S10+ und dem Galaxy S10e Android 10 als Software Update geben wird und auch im nächsten Jahr wird das Unternehmen dann Android 11 als Betriebssystem-Version bereit stellen.

Die schlechte Nachricht: Samsung hat wieder wichtige Funktionen für ein schnelles Update nicht in den Modellen implementiert (obwohl Google dies anbietet). Damit wird es wohl auch in diesem Jahr wieder länger dauern, bis es eine Update-Version von Android 9 auf Android 10 geben wird. Bei sammobile schreibt im Original dazu:

Unlike Treble, which is supported by every Google-certified device launching with Android 8.0 Oreo and above, the Seamless System Updates feature is optional for device manufacturers. For reasons best known to Samsung, it hasn’t adopted the A/B System Updates for any of its devices so far and seems to be sticking with its decision for the Galaxy S10 lineup as well. It is worth noting that Samsung isn’t the only manufacturer skipping this convenience feature. The adoption has been limited mostly to devices with stock or close-to-stock Android experience.

Im letzten Jahr hat Samsung für das Galaxy S9 bis ins neue Jahr gebraucht, bis Android 9 zur Verfügung gestanden hat und es gab einige Fehler in der Update-Version. Leider muss man wohl auch beim Galaxy S10 mit mehreren Monaten rechnen, bis Android 10 zur Verfügung stehen wird, da Samsung die Technik für die Updates nicht wirklich weiter entwickelt hat.

Konkret kann man also sagen, dass die Galaxy S10 Modelle auf jeden Fall die neue Android 10 Version bekommen werden – es ist aber nach wie vor offen, wie schnell oder langsam Samsung dies in diesem Jahr umsetzen kann oder ob es sogar bis zum nächsten Jahr dauern wird.

Die Galaxy S10 Modelle im Vergleich


Galaxy S10e
Galaxy S10
Galaxy S10+
Maße
14,2 cm × 7 cm × 0,8 cm
15 cm × 7 cm × 0,8 cm
15,8 cm × 7,4 cm × 0,8 cm
Gewicht
150 g
157 g
175 g
Display
OLED 5,8 Zoll 19:9
OLED 6,1 Zoll 19:9
OLED 6,4 Zoll 19:9
Display-Auflösung
FHD+
QHD+
QHD+
Rückkameras
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
12 MP (Tele /f2.4)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)

12 MP (Weitwinkel f/1.5)

12 MP (Tele /f2.4)
Frontkameras
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9) + 8MP (Tiefe / F2.2)
Flash-Speicher
128 GB
128 GB / 512 GB
512 GB / 1 TByte
RAM
6 GB
8 GB
8 GByte / 12 GB
Akku
3100 mAh
fast/wireless
3400 mAh
fast/wireless
4100 mAh
fast/wireless
SoC
Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core
Mobilfunk
2Gbit/s mit LTE Cat.20
2Gbit/s mit LTE Cat.20

2Gbit/s mit LTE Cat.20

Weitere Links um das Galaxy S10

Huawei Mate 20 Serie – Android 11 Update mit EMUI 11 soll bis Mitte November kommen

Huawei Mate 20 Serie – Android 11 Update mit EMUI 11 soll bis Mitte November kommen – Die Modelle der Huawei 20 und 20X Serie werden in diesem Jahr ein Update auf die neuste Android Version bekommen, das ist bereits sicher. Trotz dem Problemen rund um das Android Embargo bringt das Unternehmen die neuen Versionen als Updates. Bisher war allerdings unklar, welchen Zeitrahmen das Unternehmen dafür plant.

Auf Weibo wurde nun aber eine Art Fahrplan veröffentlicht, der auch die Mate 20 Modelle von Huawei beinhaltet. Danach sollten die Smartphones bis Mitte November 2020 ein Update auf Android 11 inklusive EMUI 11 bekommen. Das wäre also gar nicht mehr so lange, bis die neuste Android Version auf den Modellen zur Verfügung steht. Das betrifft alle Modelle der Huawei Mate 20 Serie: Huawei Mate 20, Huawei Mate 20 Pro, Huawei Mate 20 RS, Huawei Mate 20X und Huawei Mate 20X 5G. Wann genau der Download der neusten Version starten soll, wurde bisher aber noch nicht bekannt gegeben.

Die Daten stammen dabei auch aus dem offiziellen EMUI Account – dürften also recht verlässlich sein. Allerdings können auftretende Probleme und größere Bugs natürlich dennoch zu Verzögerungen führen.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Huawei P30 (pro) – so ist der aktuellen Stand rund um Android 11

Huawei P30 (pro) – so ist der aktuellen Stand rund um Android 11 – Die Probleme rund um Android und Huawei sind mittlerweile hinlänglich bekannt. Die US-Regierung unter Trump führt das Unternehmen nach wie vor auf der schwarzen Liste und damit ist der Zugang zu neuen Google Diensten nicht mehr möglich. Das betrifft allerdings nicht die Updates und auch nicht ältere Geräte. Die Huawei P30 Serie hat die volle Android Ausstattung und auch die Google Dienste inklusive Google Play und wird auch nach Fahrplan mit Sicherheitsupdates und Android Versionen versorgt. Das bedeutet auch, dass es Android 11 für diese Geräte geben wird.

UPDATE: Mittlerweile ist der Beta Test der neusten Version für Huawei P30 und P30 pro gestartet. Wann genau die finale Version zur Verfügung stehen wird, ist aber bisher weiter nicht bekannt.

Einen genauen Zeitplan hat das Unternehmen aber bisher noch nicht genannt. Man kann aber davon ausgehen, dass zuerst die neueren Huawei P40 Modelle Android 11 bekommen werden und danach erst die Huawei P30 Modelle ein Update bekommen werden. Bei den Huawei P40 lite Modellen könnte dieses Update sogar ganz ausfallen.

Für die Huawei P40 Modelle ist dabei bereits ein EMUI 11 Beta Test gestartet worden, allerdings OHNE Android 11. Die Modelle laufen trotz EMUI 11 auf Android 10 (was angesichts der Benennung für einige Verwirrung sorgen könnte). Für die Huawei P30 Serie wird das wohl auch heißen, dass es zuerst EMUI 11 mit Android 10 gibt es und dann die Android 11 Version.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Offiziell: Nokia Android 11 Updates starten Ende 2020

Nokia: Android 11 Updates starten Ende 2020– Nokia hat im Herbst 2020 eine ganze Reihe von neuen Modellen auf den Markt gebracht, setzte dabei aber immer noch auf Android 10 und nicht auf Android 11. Es gibt nun aber einen (mittlerweile gelöschten) Tweet, der den Fahrplan für das Android 11 Update beim Unternehmen zeigt. Demnach startet das Android 11 Update für die aktuelle Modelle ab Ende 2020 und zieht sich bis ins zweite Quartal 2020. Dazu fallen vielen älteren Modelle heraus – nach den aktuellen Veröffentlichungen wird es nicht sehr viele Nokia Geräte mit Android 11 geben – vielleicht besser Nokia aber an der Stelle auch noch nach.

UPDATE: Heute hat Nokia die Grafik und damit den Zeitplan als Pressemitteilung offiziell verschickt und bestätigt damit den Fahrplan für die Android 11 Updates der Modelle. Im Vergleich zum gelöschten Tweet hat sich nichts geändert.

Der gelöschte Tweet als Grafik

Wenn sich nichts mehr ändert, sieht der Fahrplan für die Android 11 Versionen bei Nokia alsl wie folgt aus:

  • Ende 2020/Anfang 2021 – Nokia 8.3 5G, Nokia 2.2, Nokia 5.3, Nokia 8.1
  • Februar 2021 – Nokia 1.3, Noia 2.3, Nokia 2.4, Nokia 3.4, Nokia 4.2
  • Ende Q1/2021 – Nokia 3.2, Nokia 7.2, Nokia 6.2
  • Mai 2021- Nokia 1 plus, Nokia 9 Pureview

Kaum nachvollziehbar dürfte dabei sein, dass ausgerechnet das Topmodell Nokia 9 recht lange braucht, um ein Update zu bekommen.

Die Neuerungen bei Android 11 im Überblick

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Google: neue Sicherheitspatches für den Oktober veröffentlicht

Google: neue Sicherheitspatches für den Oktober veröffentlicht – Google hat die Sicherheitspatches für den Oktober zur Verfügung gestellt und bringt unter anderem auch Updates für Android 11 mit. Unter anderem werden auch 6 kritische Sicherheitsprobleme bei Qualcomm Treibern behoben und damit schon recht problematische Lücken geschlossen. Bisher ist nicht bekannt, dass diese Probleme aktiv ausgenutzt würden, aber nun sind sie bekannt und daher muss man damit rechnen, dass es auch entsprechende Angriffe gibt, wenn die Lücken nicht geschlossen werden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu:

Ein entfernter, anonymer oder lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Android ausnutzen, um die Kontrolle über das Gerät zu übernehmen, einen Absturz des Gerätes oder zentraler Funktionen zu verursachen oder vertrauliche Informationen auszuspähen. Zur erfolgreichen Ausnutzung genügt es, eine bösartige Anwendung zu starten oder eine bösartige Datei aufzurufen. … Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.

Je nach Modell stellen die Anbieter mehr oder weniger schnell ein entsprechendes Update mit den Sicherheitspatches bereit – man soll prüfen, ob für die eigenen Version möglicherweise bereits ein neues Update zur Verfügung steht.

Den Stand der Sicherheitspateches kann man unter Einstellungen (Android Sicherheitslevel) abfragen. Dort wird das Datum des letzten Patches eingespielt. Je neuer dieses Datum ist, desto besser, denn desto mehr aktuelle Sicherheitsupdates sind vorhanden.

Samsung Galaxy Note8 – keine monatlichen Sicherheitsupdates mehr

Samsung Galaxy Note8 – keine monatlichen Sicherheitsupdates mehr – Samsung hat bei der Liste der Updates für Modelle einige Änderungen vorgenommen und unter anderem die neuen Galaxy S20 FE Modelle mit aufgenommen. Es gibt aber auch einige negative Änderungen, denn das Galaxy Note8 scheint mittlerweile so alt zu sein, dass das Unternehmen keine monatlichen Sicherheitsupdates mehr ausspielen wird.

Stattdessen bekommen die Modelle einmal im Quartal einen Patch, der dann den Sicherheitstand auf den aktuellen Level hebt. Die Änderung ist also noch kein Sicherheitsproblem, weil die Galaxy Note8 Modelle weiter die Updates für Android von Samsung bekommen werden – nur eben nicht mehr monatlich, sondern einmal in 3 Monaten.

Insgesamt gesehen ist es aber schon ein Zeichen dafür, dass die Galaxy Note8 früher oder später auch bei den vierteljährlichen Updates herausfallen werden und dann gar keine Sicherheitspatchers mehr bekommen. Noch ist es aber nicht soweit und man kann die Modelle ohne Probleme weiter nutzen.

Samsung Galaxy A40 und A41 – wie ist der Stand rund um Android 11 und OneUI 3.0?

Samsung Galaxy A40 und A41 – wie ist der Stand rund um Android 11 und OneUI 3.0? – Die Modelle der Galaxy A40 und A41 Reihe sind bei Samsung sehr beliebt, denn sie kombinieren interessante Technik mit einem günstigen Preis. Nutzer fragen sich dabei aber immer wieder, ob sie auch die neuste Android Version bekommen werden oder ob Samsung bei den günstigeren Smartphones auf die Updates verzichtet.

In diesem Artikel geht es dabei speziell um die Android A4x Serie. Hinweise zu anderen Samsung Modellen haben wir hier zusammengestellt: Galaxy A50 und A51 und Android 11 | Galaxy S20 und Android 11 | Galaxy S10 und Android 11

Samsung Galaxy A40 und A41 – wie ist der Stand rund um Android 11 und OneUI 3.0?

Samsung bietet für die meisten Modelle zwei Major Updates an. Das bedeutet konkret, dass die Gerät zwei weitere Android Versionen bekommen. Das betrifft auch Galaxy A40 und A41. Das Galaxy A40 kam dabei mit Android 9 auf den Markt, bekommt also noch Android 11. Beim Galaxy A41 war von Haus aus sogar Android 10 mit an Bord, die Nutzer dieser Smartphones bekommen also Android 11 und sogar noch Android 12.

Wahrscheinlich werden die Nutzer der Galaxy A4x-Serie aber länger warten müssen. Samsung ist ohnehin nicht der schnellste Hersteller was Android Updates betrifft und bei den A40 und A41 Modellen wird es wohl zusätzlich länger dauern, weil andere Modelle eher mit der neuen Version versorgt werden. Noch gibt es daher keinen Release-Termin für Android 11 für die Modelle und auch keine Beta-Version für diese Smartphones.

Kurzfassung: sowohl das Galaxy A40 als auch das Galaxy A41 werden Android 11 und auch OneUI 3.0 bekommen. Einen konkreten Termin dafür gibt es aber bisher noch nicht. Wahrscheinlich werden erst die Topmodelle auf Android 11 aufgerüstet und dann folgen die Modelle der A-Serien.

Die Neuerungen bei Android 11 im Überblick

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

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