Google Market mit neuem Content (US only)

Zusammen mit der gestrigen Präsentation von Google Music wurde auch ein neuer Android Market vorgestellt. In ihm hat man nun nicht nur die Möglichkeit Apps für euer Android-Gerät zu kaufen, sondern kann auch Musik, Bücher kaufen und Filme ausleihen. Dafür wurde dem Google Markt ein sehr übersichtliches, leicht verändertes Design spendiert.

Leider steht der neue Market momentan nur in den USA zur Verfügung, in Deutschland wird zur Zeit noch der bisherige Market angezeigt. Wenn man den Link market.android.com jedoch mit einer IP-Adresse aus den USA besucht (zum Beispiel über hidemyass.com) bekommt man den neuen Market sogar schon komplett in deutscher Sprache angezeigt. Selbst die Musik-, Video. und Buch-Seiten sind zum Großteil in Deutsch vorhanden.

Versucht man mit einer deutschen IP auf die neuen Kategorien des Markets zuzugreifen, bekommt man leider nur die Meldung „Leider ist das gewünschte Dokument nicht in Ihrem Land verfügbar.“. Man kann nur hoffen, dass dieses Angebot auch in Zukunft außerhalb der USA zugänglich wird.

Da Bilder mehr als tausend Worte sagen, folgen nun einige Fotos des neuen Markets.

neuer market

Amazon App Store auch in Deutschland nutzen [Anleitung]

Wir hatten vor einigen Wochen erstmals darüber berichtet, dass der Amazon App Store auch in Deutschland verfügbar sein sollte. Leider war er damals nur für kurze Zeit und auch nur für eine begrenzte Anzahl von Usern nutzbar. Bei mir hatte er immer funktioniert und jetzt haben wir auch den Grund dafür herausgefunden. Es gibt einen einfachen Trick, womit jeder – egal in welchen Land – den Amazon App Store nutzen kann. Diesen werden wir euch in diesem Artikel näher bringen.

Viele werden fragen, warum bei dieser Masse an „Black Markets“ überhaupt auf den Amazon App Store zurückgegriffen werden sollte? Die Antwort ist sehr einfach, denn alle kostenpflichtigen Apps die aus dem BlackMart, dem SnappzMarket oder einem anderen „Black Market“ herunter geladen werden sind illegal auf dem Gerät installiert. Außerdem können Blackmarket Apps über den Android Market nicht geupdated werden und es ist dadurch nicht immer möglich die neuste Version zu nutzen. Beim Amazon App Store ist dies nicht der Fall, er ist ein offizieller Android Market und alle dort erworbenen Apps sind anschließend legal in eurem Besitz. Da der Amazon Store täglich ein kostenpflichtiges App kostenfrei anbietet, wird er zu einem sehr interessanten Market.

Kommen wir zur nächsten Frage: Wie funktioniert das? Dem Amazon App Store muss vorgegaukelt werden, dass man einen Wohnsitz in den USA und eine gültige Kreditkarte besitzt. Das erste ist die Adresse in den USA, wie in folgenden Bild zu sehen, kann eine beliebige Adresse zum Beispiel in New York eingegeben werden, sie muss nur existieren.

Die Telefonnummer muss ebenfalls angegeben werden, hier ist nur wichtig, dass mit 001 beziehungsweise +1 beginnt. Der restliche Teil können beliebige Nummern sein, zum Beispiel 0015555555. Als Adresse kann die gleiche wie im Bild genutzt werden, also 120 CHURCH ST, NEW YORK, NEW YORK 10007-2402. Anschließend ist die vorgegaukelte Adresse im App Store hinterlegt. Der nächste Punkt ist eine Kreditkarte, es kann auch die eigene Kreditkarte genutzt werden, falls dies nicht gewollt ist oder keine existiert gibt es auch einen anderen Weg.

Einfach eine Kreditkartennummer aus der Liste von PayPal aussuchen und bei Amazon eintragen, Voraussetzung ist nur, dass das Datum der Gültigkeit in der Zukunft liegt. Anschließend sind alle Vorbereitungen für die Nutzung des Amazon App Store abgeschlossen. Der Market kann bei Amazon direkt geladen werden, um ihn auf dem Gerät zu installieren. Hierfür müssen Apps aus unbekannten Quellen aktiviert sein (Einstellungen -> Apps -> Unbekannte Herkunft). Nachdem der Store installiert ist, muss sich nur noch mit Benutzername und Kennwort eingeloggt werden. Jetzt kann jeden Tag ein kostenpflichtiges App ohne Kosten heruntergeladen werden.

Falls der Amazon App Store noch Probleme machen sollte, könnte es sein das die 1-Click-Buy-Funktion für die Adresse nicht aktiviert ist. Diese Einstellung kann direkt über die App geändert werden oder bei Amazon unter „Mein Konto“ -> „Verwalten sie ihre Adressen“ ->(Rechts neben der Adresse) „1-Click-Dropdownliste aufnehmen“.

Sollten Probleme mit dieser Anleitung auftreten hinterlasst einfach ein Kommentar.

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HTC Zeta 2,5 GHz Quad-Core Android 4.0 Smartphone [Gerücht]

Nach dem HTC Vigor und dem HTC Rezound ist ein Gerücht über ein weiteres HTC Smartphone aufgetaucht, welches schon mehr als nur ein Andorid Flaggschiff darstellen wird. Es sind einige technische Daten über das Gerät Namens HTC Zeta aufgetaucht, die schon beim Lesen staunen lassen. Auch optisch glänzt das Gerät mit einem sehr interessanten Design. Welcher dieser Informationen der Wahrheit entsprechen, kann man an diesem Zeitpunkt leider noch nicht fest machen, jedoch sieht es nach einem sehr Interessantem Androiden aus.

Folgende technische Daten sollen mit dem HTC Zeta auf den Markt kommen:

  • Qualcomm APQ8064 Prozessor mit 4x 2,5 GHz
  • 1 GB RAM
  • 4,5 Zoll Display mit 1280×720 Pixeln
  • Android 4.0 mit Sense UI
  • 32 GB interner Speicher
  • 1830 mAh Akku
  • Beats Audio Technologie
  • Bluetooth 4.0
  • 8 Megapixel-Hauptkamera mit Dual-LED-Blitz
  • 1080p Videoaufnahme-Funktion
  • 10,98 cm Höhe, 6,09 cm Breite, 0,98 cm Tiefe
  • 146 Gramm Gewicht
Wie auch schon die Kollegen von Giga geschrieben haben, sehen wir hier ein Rundum-Sorglos-Paket, welches jedes andere Gerät in den Schatten stellen würde. Der einzige Punkt den man bemängeln könnte, wäre der Akku. Denn auch wenn die schnelleren Prozessoren weniger Leistung benötigen, wäre ein größerer Akku mit beispielsweise 2050 mAh wünschenswert. An diesem Beispiel sieht man wieder ganz klar, dass sich Qualcomm, neben NVIDIA, ganz vorne in der Entwicklung von mobilen Prozessoren befindet. Leider sehen wir bei diesem Gerät keinen erweiterbaren Speicher-Slot, wie auch beim Samsung Galaxy Nexus, doch bei HTC wird dieser bestimmt nicht fehlen. Wie auch bei den letzten Geräten von HTC kommt wieder die Beats Audio Technologie mit. Ob hier HTC ein neues Statussymbol für ihre Geräte setzen?
Was haltet ihr von diesem Gerücht?

ASUS EEE Pad Transformer Prime ab sofort vorbestellbar

Schon vor ein paar Wochen hatten wir über das ASUS EEE Pad Transformer Prime berichtet. Es soll das erste Tablet mit einem Quad-Core Prozessor werden, welches noch dieses Jahr auf den Markt kommt. Jetzt ist es soweit, dass Android Tablet kann ab sofort bei Cyberport in verschiedenen Varianten vorbestellt werden. Das 10.1 Zoll Tablet ist mit dem NVIDIA Tegra 3 Quad-Core Prozessor und unglaublichen 14,5 Stunden Akkulaufzeit ausgestattet. Das Gerät verfügt über einen miniHDMI-Anschluss und ist trotz dieser wahnsinnigen Hardware-Austattung gerade mal 8,3 mm dick. Das Transformer Prime ist in einer 32 und 64 GB Version verfügbar und kann jeweils noch mit einer Docking Station ausgestattet werden. Wem die 64 GB Variante noch immer zu wenig Speicher liefert kann diesen über den seperaten SD-Karten-Slot noch einmal erweitern.

Wann der Verkauf genau startet, steht zwar noch nicht fest, soll jedoch in jedem Fall dieses Jahr starten. Folgende Varianten stehen auf der Cyberport Homepage zur Vorbestellung bereit:

Laut René Hesse von Mobiflip gibt es die 32 GB Version momentan nur mit Dockingstation. Solltet ihr euch aber für die 64 GB Version entscheiden und wollt das Dock nachträglich erwerben, gibt es natürlich die Möglichkeit das Dock in der passenden Farbe nach zu kaufen:

Source Code von Android 4.0.1 Ice Cream Sandwich veröffentlicht

Eine sehr interessante Nachricht für jeden Entwickler und Custom ROM Nutzer ist, dass mittlerweile der Source Code der neuste Ice Cream Sandwich Version Android 4.0.1 freigegeben wurde. Diese Nachricht dürfte am meisten die Nutzer freuen, welche nicht in den offiziellen Genuss des Ice Cream Sandwich kommen dürfen. Denn selbst wenn die Hardware-Voraussetzungen für das neue System erfüllt werden, ist nicht gesagt, dass der jeweilige Hersteller ein Update für das Gerät verteilen wird. Natürlich gibt es hierzu verschiedene Spekulationen und doch sind hier nicht alle Geräte der Hersteller aufgeführt die theoretisch ein Update bekommen könnten. Komischerweise wurde bis heute kein Sourcecode von Android 3.x Honeycomb veröffentlicht, hierdurch gibt es keine große Anzahl von Custom ROMs für jeweilige Tablets. Da Ice Cream Sandwich ebenfalls auf Tablets lauffähig sein wird, werden viele Tablets nun auch in den Genuss eines speziellen Custom ROMs kommen.

Der Code kann im Android Open Source Project heruntergeladen werden. Prinzipiell ist der Code von Honeycomb im Sourcecode der neuen Android Version enthalten, jedoch ist er nicht explizit getagged. Hierdurch ist nicht exakt ersichtlich, welcher Teil nur zu Ice Cream Sandwich gehört und welcher Teil auch zu Honeycomb gehört. Dieser Fakt wurde von Jean-Baptiste Queru, Software Engineer bei Google, wie folgt begründet:

This release includes the full history of the Android source code  tree, which naturally includes all the source code for the Honeycomb releases. However, since Honeycomb was a little incomplete, we want everyone to focus on Ice Cream Sandwich. So, we haven’t created any tags that correspond to the Honeycomb releases (even though the changes are present in the history.)

Dieser Schritt soll natürlich bewirken, dass alle Entwickler ihre Apps und Custom ROM Entwicklung auf Ice Cream Sandwich umstellen. Gegen diese Idee ist nichts einzuwenden, denn wer möchte kein Ice Cream Sandwich Custom ROM für sein Gerät haben? Das gilt nicht nur für Nutzer die kein Update bekommen werden. Denn wenn man auf das Statement der Entwickler des CyanogenMod schaut, werden sie in 2 Monaten ihre neue Version, den CyanogenMod 9 mit Ice Cream Sandwich veröffentlichen. Das heißt natürlich, dass sie schneller als viele Hersteller werden, welche ein Update für spezielle Geräte herausgeben werden.

Folgendes Statement wurde von cyanogen auf Twitter veröffentlicht:

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Neues aus dem Hause HTC – „HTC REZOUND“


HTC stellte vor ein paar Tagen sein neues Schmuckstück „HTC REZOUND“ vor.

Mit den Maßen von 129 x 65,5 x 13,65 mm wird HTC keinen Preis für die perfekte Größe gewinnen, jedoch kann es sich dank perfekter Hardware durchaus zeigen lassen!

Hier die bisher bekannten Eckdaten des HTC REZOUND:

  • 4,3 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln.
  • 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und zwei LED-Lichtern für perfekte Aufnahmen im Dunkeln.
  • 2-Megapixel-Front-Kamera
  • Dual-Core-Prozessor von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,5 GHz
  • RAM-Speicher von 1 GByte
  • 16 GByte Interner Speicher, sowie einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.
  •  LTE-Unterstützung
  • Dual-Band-WLAN, sowie Bluetooth 3.0
  • GPS-Empfänger
  • HDMI-Anschluss und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse
  •  Android 2.3, jedoch ist für Anfang 2012 ein Update auf Android 4.0 vorgesehen
  • 1.620-mAh-Akku
  •  Kabelheadset von Beats Electronics
Das Smartphone wird vorerst nur in den USA (Mitte November) erscheinen, jedoch ist auch mit einer Einführung in Europa zu rechnen.

 
 
 

Diese Sony Ericsson Geräte erhalten ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich

Auch die Besitzer eines Sony Ericsson können sich trotz der schwierigen Lage zwischen Sony und Ericsson glücklich stellen. Denn es soll in recht naher Zukunft ein Update auf Android 4.0 Alias Ice Cream Sandwich für die Besitzer der gegenwärtigen des Sony Ericsson Xperia Geräte geben. Ebenso sollen die Geräte Xperia Arc und Xperia Ray mit dem Update beglückt werden. Diese Information teilte der Repräsentant von Sony Ericsson des Sitzes London gegenüber somobile mit. Dort wurde versichert das diese eben angesprochenen Geräte aus diesem Hause mit dem Update ausgestattet werden. Wann das Update genau ausgerollt werden soll ist bislang nicht bekannt. Laut Michael von AndroidPit, soll man gegen Oktober/November diesen Jahres mit den Update rechnen können.

Weitere Informationen über Ice Cream Sandwich gibt es natürlich wie gewohnt in älteren Artikeln. Dort werden alle neuen Funktionen des System, wie zum Beispiel das neue holografische User Interface und der Multitasking Launcher sehr detailliert vorgestellt. Ein Erweitertes Review über Ice Cream Sandwich werden wir voraussichtlich nächste Woche veröffentlichen. Dort stellen wir euch die Neuerungen anhand des ersten Ports von Android 4.0 auf dem HD2 vor.

Wie wir auch schon in den letzten Artikeln über Ice Cream Sandwich Updates beschrieben hatten, teilte Google mit, dass ihr neues System ohne Probleme auf jedem Gingerbread (Android 2.3) Gerät funktionieren sollte. Leider werden nicht alle Hersteller jedes Gingerbread Gerät ihrer Produktreihe Updaten, so auch Sony Ericsson.

Wichtig ist an dieser Stelle noch, dass sich Sony Ericsson selbst noch nicht zu ihrer Update Politik ausgesprochen hat. Denn der Konzern selbst sprich über keine Geräte, sondern nur davon, dass sie versuchen werden ihre eigenen Smartphones mit der neuen Android Version auszustatten. Es bleibt also abzuwarten, welche Geräte wirklich ein Update erhalten werden. Denn diese Aussage ist ein ganz klarer Widerspruch gegen die Aussage des Repräsentanten aus London.

Zum Ende noch die offizielle Aussage von Sony Ericsson: “When it comes to future platforms of the Android OS, we will make them available to consumers in a timely manner, as long as they improve the user experience and are viable from a hardware point of view.“

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Pantech Vega No. 5 mit 1.5 GHz Dual Core Prozessor und 5 Zoll Bildschirm [Video]

Dieses von neue Smartphone, das Pantech Vega No.5 scheint sehr interessante Hardware mit sich zu bringen. Zumindest überzeugt es im ersten Demo Video mit seinen Reaktionszeiten, dort sind keine Defizite zu erkennen, das Gerät läuft flüssig und jede Funktion wird direkt aufgerufen. Bei diesem Smartphone handelt es sich, wie auch beim Galaxy Note um ein Smartphone, welches fast die Größe eines Tablets besitzt. denn mit dem 5 Zoll Display ist es um einiges Größer als die meisten Android Geräte. Jedoch gibt es immer mehr Nutzer, die sagen „je Größer umso besser“. Daher wird auch dieses Smartphone zu seinen Besitzern finden.

Allerdings ist es fraglich, ob das Pantech seinen Weg nach Europa finden wird. Denn viele dieser speziellen Geräte kommen erst nach Jahren oder überhaupt nicht auf den europäischen Markt. Wie auch zum Beispiel das MIUI Phone, welches noch bessere Hardware als das Galaxy Nexus aufweist, wenn man mal vom Bildschirm und der NFC Technik absieht.

Das Pantech Vega No.5 bekommt, wie schon gesagt, einen 5 Zoll Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Als Prozessor wird ein 1.5 GHz Qualcomm Snapdragon Dual-Core Prozessor mit 1-GB-RAM und 16 GB internen Speicher zum Einsatz kommen. Als System baut Pantech auf Android Gingerbread. Zum Aufnehmen von Bildern und Videos gibt es eine 8 Megapixel Kamera, die 1080p Videos aufnehmen kann. Auf dem Video ist ebenfalls sehr gut zu erkennen, dass mit dem Gerät ein angepasstes User Interface für die Käufer spendiert wird.

Wenn man an die ersten 5 Zoll Smartphones, wie zum Beispiel das Dell Streak, denkt ist das Design des Pantech sehr gelungen. Es erinnert an ein Smartphone und nicht an ein Tablet, wie andere Geräte. In jedem Fall erinnert die Größe auch an das Note, daher sollte Pantech evtl. darüber nachdenken einen Stylus als Zubehör mitzuliefern.

Das Pantech Vega No.5 soll noch diesen Monat in Korea und China erhältlich sein. Preise zum Gerät sind bis heute nicht bekannt.

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