FIX verfügbar in iOS 14.7 – iOS Bug bei Apple: Killer-Netzwerkname schaltet WLAN permanent ab

UPDATE 2: Apple hat iOS 14.7 veröffentlicht und nach Angaben des Unternehmen soll darin dieser Fehler beseitigt worden sein. Nutzer sollten also die iOS 14.7 Version so schnell wie möglich installieren um dieses Sicherheitsproblem zu beseitigen und die Lücke zu schließen. In der Regel sollte die neue iOS Version bereits als Update auf den Geräten angezeigt werden.


iOS Bug – Killer-Netzwerkname schaltet WLAN permanent ab – Es gibt einen ärgerlichen Bug unter iOS. Mit dem passenden Netzwerknamen kann es passieren, dass die Modelle das WLAN komplett abschalten. Es reicht dabei das entsprechende Netzwerk anzuwählen und die Geräte schalten das WLAN permanent ab. Auch ein normaler Reboot reicht in dem Fall dann leider nicht mehr aus, um das WLAN wieder freizuschalten. Es können danach generell keine WLAN Verbindungen mehr genutzt werden.

UPDATE: Der Bug läst sich auch auslösen, wenn man NFC dazu nutzt. Damit kann man fremde Geräte recht einfach aus dem WLAN nehmen. Christian Kahlo hat es probiert und schreibt dazu: „Der „%p%s%s%s%s%n“ Bug auf dem iPhone funktioniert auch wenn man das dem iPhone per NFC im Vorbeigehen unterjubelt … dummerweise ausprobiert und nun connected es nicht mehr im Büro. Har, doof jetzt.“ Man sollte NFC vorerst daher besser abschalten.

Bei Macrumors schreibt man dazu:

Der Sicherheitsforscher Carl Schou stellte fest, dass die Wi-Fi-Funktionalität seines ‌iPhone‌ nach dem Beitritt zu einem Wi-Fi-Netzwerk mit dem Namen „%p%s%s%s%s%n“ „dauerhaft deaktiviert“ blieb.

Das Ändern der SSID eines Hotspots hat das Problem nicht behoben, selbst ein Neustart hat laut BleepingComputer keinen Unterschied gemacht.

Andere Benutzer, die das Problem replizieren konnten, haben vorgeschlagen, dass der Fehler mit der anfänglichen Verwendung des Prozentzeichens im Netzwerknamen zusammenhängen könnte, was zu einem Eingabeparsing-Problem führt, bei dem iOS die Buchstaben nach dem „%“ fälschlicherweise als Zeichenfolge interpretiert -Formatbezeichner.

Die Twitter Meldung dazu im Original (mit Video)

Es gibt leider auch keine direkte Funktion, um das WLAN danach wieder zu aktivieren. Die meisten Nutzer konnten aber mit einem Reset der Netzwerkeinstellungen (nicht des gesamten Gerätes) wieder auf das WLAN zugreifen. Eventuell muss man danach aber die Netzwerkeinstellung wieder komplett neu setzen auch für bereits bekannte WLAN. Das ist also unter Umständen eine ziemliche nervige Arbeit und daher wäre es gut, wenn Apple den Bug so schnell wie möglich fixt. Nachdem dieser Fehler bekannt geworden ist, dürfte dieser Netzwerkname wohl häufiger auftauchen. Man sollte sich selbst von diesen Netzwerken fernhalten, denn das Problem taucht wohl nur auch, wenn man das WLAN auch anwählt, es reicht also nicht, wenn der Name nur in der Netzwerkliste auftaucht.

iOS 15 – diese Funktionen bekommt man nur mit A12 Bionic Chipsatz (oder neuer)

iOS 15 – diese Funktionen bekommt man nur A12 Bionic Chipsatz (oder neuer) Apple hat die neuste Version des Betriebssystems wieder auch für ältere Geräte bereit gestellt und erlaubt sogar beim iPhone 6S ein Update. Allerdings gibt es in diesem Jahr sehr viele Funktionen, die an bestimmte technische Voraussetzungen gekoppelt sind. Im Kleingedruckte begrenzt Apple einige Features auf neuere Geräte mit mindestens einem A12 Bionic Chipsatz. Es gibt dann den Hinweis:

Verfügbar auf dem iPhone und iPad mit A12 Bionic und neuer

Damit profitieren von diesen Neuerungen nur die Modelle ab iPhone XR und iPhone XS aufwärts, die älteren Modelle bekommen faktisch eine iOS 15 Version in einer abgespeckten Variante. Es ist auch nicht sicher, ob Apple diese Funktionen noch freischalten wird oder ob man technisch dies nicht abbilden kann.

iOS 15 – diese Funktionen bekommt man nur mit A12 Bionic Chipsatz (oder neuer)

  • Spacial Audio & Portrait-Modus – Facetime – Apple hat Facetime zu einer professionelleren und funktionsreicheren Videoanrufplattform geformt und mit Funktionen wie Spacial Audio und Portrait Mode wird Facetime zu einem Vergnügen. Mit 3D-Audio klingen Stimmen in einem FaceTime Anruf so, als kämen sie von dort, wo die Person auf dem Bildschirm positioniert ist. Aber leider werden viele diese Funktionen nur auf A12 Bionic oder höheren Chipsätzen unterstützt, heißt es in der Fußnote der Ankündigungsseite von iOS 15.
  • Interaktiver Globus, detailliertes neues Stadterlebnis und immersive Wegbeschreibungen – Karten – Eine der besten Feature-Ergänzungen, die auf iOS 15 sichtbar sind, ist die in Maps. Interaktiver Globus und immersive Wegbeschreibungen tragen zur Pracht von Maps bei.Insbesondere AR- und 3D-Navigationen sind die wesentlichen Teile, von denen alle hofften, dass sie ein universelles Feature sein würden. Aber zur Enttäuschung aller wurde dies auf die High-End-Chips beschränkt.
  • Live-Text in Fotos & Visual Look Up – Live-Text – Ein Feature, das iOS in die Nähe dessen gebracht hat, was es schon lange auf Android gibt, ist die Live-Text-Funktion. Leider ist dies für jeden Chipsatz unter dem A12 Bionic bisher nicht verfügbar.
  • Sprachverarbeitung auf dem Gerät, Personalisierung, Offline-Unterstützung, schnelle Verarbeitung bei Siri – Man kann sich mit der Nichtberücksichtigung einiger High-End-Funktionen für Siri für einen weniger leistungsstarken Chipsatz zufrieden geben, aber Siris Verfeinerung zu verpassen ist etwas, das schwer zu verdauen ist. Apple hat sich dafür entschieden, ältere Geräte aus der Liste der oben genannten Änderungen herauszunehmen.
  • Neue animierte Hintergründe – Wetter – Apple brachte mehr Realismus in die Wetter-App mit Tausenden von Variationen von animierten Hintergründen, die Wolken, Donner, Niederschlag und im Laufe des Tages variierende Sonnenstände darstellen. Diese Animationen sind jedoch nur etwas für die oberen und neuesten Angebote von Apple.
  • Auf dem Gerät und kontinuierliches Diktieren – Tastaturdiktat – Mit dem Diktieren auf dem Gerät erhält man den Platz zum Diktieren längerer Texte, der früher auf nur 60 Sekunden begrenzt war.

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Apple iOS 15 – diese Modelle bekommen die neue Version

Apple iOS 15 – diese Modelle bekommen die neue Version – Apple hat gestern die neue iOS 15 Version zur Verfügung gestellt und einen Einblick gegeben, was die Nutzer ab Herbst mit der neusten Version des Betriebssystems erwartet. Wie immer gibt es eine ganze Reihe von Neuerungen.

„Für viele Kund:innen ist das iPhone unverzichtbar geworden und in diesem Jahr haben wir noch mehr Möglichkeiten geschaffen, wie es unser tägliches Leben verbessern kann“, sagt Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple. „iOS 15 hilft Anwender:innen in Verbindung zu bleiben, während sie Erlebnisse in Echtzeit teilen und gibt ihnen neue Werkzeuge an die Hand, um Ablenkungen minimieren und sich besser konzentrieren zu können. Es nutzt Intelligenz, um alles rund Fotos zu verbessern und bringt mit umfangreichen Upgrades für Karten neue Möglichkeiten, die Welt zu erkunden. Wir können es kaum erwarten, dass unsere Kund:innen es selbst erleben.“

Generell bietet Apple iOS 15 als Update für alle iPhone Modelle ab iPhone 6s oder neuer an, allerdings gibt es einige Funktionen, die nur auf den wirklich ganz neuen Modellen zur Verfügung stehen werden.

Die Modelle mit iOS 15

  • iPhone 12, 12 Mini, 12 Pro, 12 Pro Max
  • iPhone 11, 11 Pro, 11 Pro Max
  • iPhone X, XS, XS Max, XR
  • iPhone 8, 8 Plus
  • iPhone 7, 7 Plus
  • iPhone 6S, 6S Plus
  • iPhone SE (1 & 2 generation)
  • iPod Touch (7th generation)

Die Entwickler Beta-Version von iOS 15 ist ab heute unter developer.apple.com für Mitglieder des Apple Developer Program verfügbar und eine Public Beta-Version wird es im nächsten Monat unter beta.apple.com für iOS Nutzer:innen geben. Neue Softwarefunktionen werden ab Herbst als kostenloses Software-Update für iPhone 6s und neuer verfügbar sein. Weitere Informationen unter apple.com/de/ios/ios-15-preview. Änderungen der Funktionen sind vorbehalten. Einige Funktionen sind möglicherweise nicht in allen Regionen oder Sprachen verfügbar.

Apple schreibt zu den Funktionen unter anderem:

  • Siri bringt Mitteilungen ankündigen auf AirPods, die Möglichkeit für Nutzer:innen, den Bildschirminhalt zu teilen, indem man einfach fragt, und mehr.
  • Mit dir geteilt sucht systemübergreifend nach Artikeln, Musik, Fernsehsendungen, Fotos und mehr, die in Unterhaltungen in Nachrichten geteilt werden und zeigt diese in Apps wie Fotos, Safari, Apple News, Musik, Podcasts und der Apple TV App an. So ist es einfach, schnell auf kontextbezogene Informationen zuzugreifen.
  • iCloud+ bringt mit neuen einzigartigen Features wie E-Mail-Adresse verbergen, erweitertem HomeKit Secure Video Support und einem innovativen neuen Service für Internetdatenschutz, iCloud Private Relay, alles zusammen, was Nutzer:innen an iCloud lieben – und all das ohne zusätzliche Kosten.9 Bestehende iCloud Abonnent:innen erhalten diesen Herbst automatisch ein Upgrade auf iCloud+. Alle iCloud+ Speicherpläne können mit Mitgliedern derselben Familienfreigabe-Gruppe geteilt werden. So können alle die neuen Features, Speicheroptionen und das rundum verbesserte Erlebnis dieses Services genießen. 
  • Die Health App bekommt einen neuen Tab zum Teilen, mit dem Nutzer:innen ihre Gesundheitsdaten mit der Familie, Pflegekräften oder einem Pflegeteam teilen können. Mit der Trendanalyse kann man die Aufmerksamkeit auf aussagekräftige Veränderungen in den persönlichen Gesundheitsdaten lenken, und Stabilität beim Gehen ist ein neuer Wert, die es Menschen ermöglicht, ihr Sturzrisiko proaktiv zu managen.
  • Hersteller von HomeKit Zubehör können jetzt „Hey Siri“ in ihren Produkten aktivieren, sodass Kund:innen auf Geräten anderer Hersteller mit Siri sprechen und Antworten erhalten können. Für „Hey Siri“ aktiviertes Zubehör leitet Anfragen über den HomePod oder HomePod mini weiter und unterstützt Features wie persönliche Anfragen, Intercom, Timer und Alarme. Ab heute können Hersteller von Smart Home-Geräten durch die Zusammenarbeit mit Apple damit beginnen, Siri in ihr Zubehör zu integrieren.
  • Wo ist? führt neue Funktionen ein, um ein ausgeschaltetes oder gelöschtes Gerät zu finden, sowie gestreamte Live-Standorte für Familie und Freund:innen, die ihren Standort teilen möchten. Eine spezielle MItteilung benachrichtigt Anwender:innen, wenn ein AirTag, Apple Gerät oder Zubehör des Wo ist? Netzwerks an einem unbekannten Ort zurückgelassen wird. Zudem unterstützt das Wo ist? Netzwerk jetzt AirPods Pro and AirPods Max. Ein neues Wo ist? Widget bietet eine Übersicht direkt auf dem Homescreen.. 
  • Übersetzen kommt mit einem neuen Live Translate Feature, das eine natürliche Konversation zwischen den Sprachen ermöglicht. Die systemweite Übersetzung ermöglicht es Nutzer:innen, Text überall auf dem iPhone zu übersetzen.
  • In der Apple TV App gibt es jetzt einen neuen Bereich über der Bezeichnung Für euch alle, der eine Sammlung von Sendungen und Filmen zeigt, die auf den Interessen ausgewählter Personen oder eines ganzen Haushalts basieren – perfekt für Filmabende.
  • Die neue Funktion zur iPhone Einrichtung macht den Einstieg mit dem iPhone so reibungslos wie nie zuvor. Bestehende iPhone Nutzer:innen können ihre Daten vorübergehend in iCloud sichern – auch ohne Abonnement – um sie einfach auf ein neues iPhone zu übertragen. Alle, die zum ersten Mal auf ein iPhone umsteigen, können mit der verbesserten App Auf iOS übertragen ganz einfach Fotoalben, Dateien, Ordner und Einstellungen für Bedienungshilfen übertragen. So fühlt sich das iPhone von Anfang an persönlich an.  
  • Bedienungshilfen auf dem iPhone werden um neue Features für VoiceOver erweitert, die es Nutzer:innen ermöglichen, noch mehr Details zu Personen, Text, Tabellendaten und anderen Objekten in Bildern zu erfahren. Zur Unterstützung der Neurodiversität helfen neue Hintergrundgeräusche dabei, Ablenkungen zu minimieren und für Gehörlose und Schwerhörige wird „Made for iPhone“ (MFi) neue bidirektionale Hörgeräte unterstützen. Sound Actions ermöglicht die Anpassung der Schaltersteuerung über Mundgeräusche und Nutzer:innen können jetzt die Anzeige und Textgröße für jede App individuell anpassen. Apple bringt außerdem Unterstützung für die Erkennung importierter Audiogramme – Diagramme, die die Ergebnisse eines Hörtests anzeigen – in die Kopfhörer-Anpassungen.

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Apple: iOS 14 bereits auf 86% der neueren iPhone installiert

Apple: iOS 14 bereits auf 86% der neueren iPhone installiert – Apple hat die neuen Zahlen zur Verbreitung des iOS 14 Betriebsystems veröffentlicht und mittlerweile nutzen 86 Prozent der iPhones, die 4 Jahre oder jünger sind, dieses Betriebssystem. Der überwiegende Teil der iPhone Modelle setzt also auf die neuste Version von iOS und im Vergleich zum Dezember haben sich die Zahlen nochmal um etwa 14 Prozentpunkte erhöht. Apple schafft also auch mit der neusten Version von IOS wieder sehr schnell und vor allem sehr umfassende Adaptionsraten

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

Im Vergleich dazu gab Apple an, dass iOS 14 auf 72% aller aktiven iPhones und auf 81% der iPhones installiert war, die in den letzten vier Jahren zum 15. Dezember eingeführt wurden. Die Adaptionszahlen zeigen auch, dass iPadOS 14 auf 70% aller aktiven iPads und auf 84% der in den letzten vier Jahren eingeführten iPads installiert ist, gemessen am App Store am 24. Februar.

Bei Android kann man von solchen Zahlen nur träumen. Der Android Markt ist nach wie vor sehr segmentiert und viele Geräte nutzen sogar noch sehr veraltete Versionen des Android Betriebssystem. Das liegt unter anderem auch daran, dass die Hersteller nach zwei Jahren viele Android Geräte nicht mehr mit neuen Android Versionen versorgen. Bei APple werden dagegen auch Geräte, die is zu 5 Jahre als sind, mit dem neusten iOS versorgt und zwar direkt von Apple. Das bemerkt man dann natürlich auch in den Verteilungsraten und ist mit ein Grund dafür, warum die Geräte so preistabil sind – immerhin bekommt man auch bei gebrauchten Modellen noch ein sicheres Betriebssystem und entsprechende Updates.

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Apple: iOS 14.2 frisst Akkulaufzeit bei älteren Modellen

Apple: iOS 14.2 frisst Akkulaufzeit bei älteren Modellen – Mit dem Update auf iOS 14.2 haben einige Nutzer von iPhones das Problem, dass sich die Laufzeit des Akku deutlich verschlechtert hat. Die Geräte müssen teilweise mehrmals am Tag aufgeladen werden obwohl sie mit den älteren iOS Versionen länger ohne Aufladung genutzt werden konnten. Dabei scheinen fast alle Modelle außer der aktuellen iPhone 12 Serie betroffen zu sein. Daher dürfte es wohl nicht an der Hardware einzelner Generationen liegen, sondern eher an Problemen mit der neusten iOS Version. Woran genau es liegt, bleibt bisher aber offen.

Direkt bei Apple im Forum schreiben die Nutzer beispielsweise dazu:

i updated my iphone 7+ to ios 14.2 and now i have battery drain problem and it takes long time to be charged and warmup during charging

oder

My iphone 11 has the same issue. It is frustrating! The batt usually finished the day w ~40%. After iOS 14.2 i have to recharge around 3pm. Some update… looks iOS 14 improved to make it worse. Why is it taking so much time to fix this??

Apple selbst hat sich zu diesen Problemen noch nicht geäußert. Die Entwicklung von iOS 14.3 und iOS 14.2.1 ist aber natürlich bereits angestoßen, allerdings gibt es zumindest von IOS 14.2.1 keine gute Nachrichten – auch hier gibt es im Beta Programm Probleme mit der Akkulaufzeit. Eventuell schiebt Apple aber noch einen schnelle Fix in dieser Version nach – verlassen kann man sich bisher darauf aber leider nicht

Für betroffene Nutzer gibt es aktuell auch keinen Hotfix, mit dem man das Problem beseitigen oder zumindest reduzieren könnte. Es bleibt in erster Linie die Möglichkeit, den Akkuverbrauch der Smartphones allgemein zu senken und auf nicht benötige Funktionen zu verzichten – zumindest so lange, bis Apple eine Lösung für dieses Problem anbieten kann.

iOS 15 – kein Support mehr für iPhone SE, iPhone 6s und iPhone 6s Plus

iOS 15 – kein Support mehr für iPhone SE, iPhone 6s und iPhone 6s Plus – Mit der nächsten Version von iOS könnten wieder einige Geräte aus der Update Liste heraus fallen. Konkret gibt es bei The Verifier Hinweise darauf, dass die ältere 6s Serie der iPhone Modelle nicht mehr länger unterstützt wird. Konkret soll es iOS 15 für das iPhone SE, iPhone 6s und iPhone 6s Plus nicht mehr geben, die Geräte werden damit also bei iOS 14 in der jeweils aktuellsten Version bleiben. Apple liefert in der Regel für 5 Jahre jeweils die neuen iOS Version für die Gerät aus und dieser Zeitraum ist bei den iPhone SE und der 6s Reihe erreicht. Daher wäre es keine große Überraschung, wenn Apple tatsächlich diesen Schritt gehen würde und sowohl iPhone SE, iPhone 6s und iPhone 6s Plus nicht mehr mit iOS 15 versorgt.

Die unterstützen Geräte sollen dabei folgende sein:

  • 2021 iPhone series
  • iPhone 12 Pro Max
  • iPhone 12 Pro
  • iPhone 12 mini
  • iPhone 12
  • iPhone 11
  • iPhone 11 Pro
  • iPhone 11 Pro Max
  • iPhone XS
  • iPhone XS Max
  • iPhone XR
  • iPhone X
  • iPhone 8
  • iPhone 8 Plus
  • iPhone 7
  • iPhone 7 Plus
  • iPhone SE (2020)
  • iPod touch (7th generation)

Bei Macrumors schreibt man allerdings auch einschränkend dazu:

The Verifier doesn’t have the greatest track record when it comes to accurate leaks with both hits and misses, but it did accurately predict that iOS 14 would be compatible with all iPhones and iPod touch models able to run iOS 13.

There’s no word on which iPads will be able to run iPadOS 15, but if iPadOS 15 is compatible with all iPads able to run iPadOS 14, it will work on the iPad Air 2, 3rd-gen iPad Air, iPad mini 4 and 5, 5th, 6th, and 7th-generation iPads, and all iPad Pro models.

Bis zu einer offiziellen Bestätigung durch Apple sollte man also die Hoffnung noch nicht ganz aufgeben. Aber selbst falls iOS 15 für die Geräte noch kommen sollte, die übernächste Version des Betriebssystems wird dann definitiv nicht mehr unterstützt werden.

iPhone 12 – iOS Updates sind nun auch per 5G möglich

iPhone 12 – iOS Updates sind nun auch per 5G möglichApple hat ein neues Support-Dokument veröffentlich, dass die neue Features rund um 5G in den neuen iPhone 12 Modellen erklärt (und nun auch offiziell auf das Abschalten von 5G unter DualSM hinweist).

Dabei bietet das Unternehmen auch einen neuen Datenmodus an. Nutzer können auf diese Weise entscheiden, wie sie 5G verwenden wollen. Im More Data Modus sind nun auch größere Datenmengen zugelassen und auch die iOS Updates (die etwas größer ausfallen können) lassen sich nun mobil über 5G laden. Bisher war dazu in erster Linie ein WLAN notwendig. 5G macht die neuen Modelle also nicht nur schneller, sondern erlaubt auch neue Möglichkeiten.

Zu den neuen Optionen heißt es:

- Weitere Daten in 5G zulassen: Aktiviert Funktionen zur höheren Datennutzung für Apps und Systemaufgaben. Dazu gehören FaceTime in höherer Qualität, hochauflösende Inhalte auf Apple TV, Songs und Videos von Apple Music sowie iOS-Updates über Mobiltelefone. Mit dieser Einstellung können Apps von Drittanbietern auch mehr Mobilfunkdaten für verbesserte Erlebnisse verwenden. Dies ist die Standardeinstellung bei einigen unbegrenzten Datenplänen, abhängig von Ihrem Netzbetreiber. Diese Einstellung verwendet mehr Mobilfunkdaten.
- Standard: Ermöglicht automatische Updates und Hintergrundaufgaben auf dem Mobiltelefon und verwendet Standardqualitätseinstellungen für Video und FaceTime. Dies ist im Allgemeinen der Standardmodus.
  - Low-Data-Modus: Reduziert die Nutzung von Wi-Fi und Mobilfunkdaten, indem automatische Updates und Hintergrundaufgaben angehalten werden.

Bei der Nutzung sollte man allerdings im Hinterkopf behalten, dass die mobile Datenübertragung meistens nicht durch den Speed eingeschränkt ist, sondern durch das verfügbare Datenvolumen. Auch mit 5G Speed gibt es weiterhin nur wenige Flatrates, die komplett keine Drosselung haben. Daher besteht bei der neuen More-Data Option in vielen Fällen der Fall, dass das monatliche Datenvolumen sehr schnell aufgebraucht ist. Man sollte diese Option daher im besten Fall nur aktivieren, wenn der eigene Mobilfunk-Tarif unbegrenztes Datenvolumen bietet oder zumindest richtig viel Volumen in der Flatrate mit eingeschlossen ist.

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iOS 14.1 behebt viele Fehler, aber nicht alle

iOS 14.1 behebt viele Fehler, aber nicht alle – Die neuen iPhone 12 Modelle nutzen bereits iOS 14.1, nun stellt Apple die neuste Version auch für alle anderen Nutzer bereit. In der Regel sollte die neue Version dabei schon als Update auf dem eigenen Gerät angezeigt werden.

Die neue iOS Version bringt dabei nur kleiner Neuerungen mit, unter anderem wurden die HDR10 Bearbeitung unter Fotos aktiviert. In erster Linie werden bekannte Fehler behoben, beispielsweise bei der Darstellung der Widgets und in der Mail App. Auch die Regionsinfos bei Calls werden jetzt wieder uuverlässig angezeigt und eine ganze Reihe von weiteren Fehlern sind nun behoben.

Einige Nutzer bemängeln aber weiter, dass es noch Probleme gibt, auch nach dem Update auf iOS 14.1. Die Version soll besser laufen, aber weiter unrund in der Bedienung sein. Alle Fehler scheint Apple also nicht beseitigt zu haben. Dennoch sollte man die neue Version natürlich auf jeden Fall installieren, denn ein paar behobene Fehler sind besser als gar nichts.

Sicherheitslücken scheint iOS 14.1 dagegen nicht geschlossen zu haben, Apple hat zumindest keine Infos dazu veröffentlicht.

iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige Fehler

iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige FehlerApple stellt ab sofort mit iOS 14.0.1 ein neues Update bereits, dass vor allem bekannt gewordene Fehler aus der neusten Version behebt und keinen neue Funktionen mitbringt. Man kann das Update auch bedenkenlos installieren, es werden nur Fehler in iOS 14 gefixt und keine anderen größeren Änderungen vorgenommen.

Konkret soll iOS 14.0.1 folgende Probleme lösen:

  • die WLAN Fehler und Unterbrechungen von WIFI Verbindungen sollen mit dem neuen Update behoben werden
  • das Problem mit neu gesetzten Default Einstellungen für Mail und Browser sollen ebenfalls behoben werden
  • die Kamera-Vorschau sollen nun auch bei der 7er Serie der iPhones wieder möglich sein
  • die Probleme im News-Widget wurden behoben

Das Update steht ab sofort kostenlos zur Verfügung und sollte auf den meisten Geräten bereits angezeigt werden. Zugriff auf iOS 14.0.1 haben aber natürlich nur Modelle, die auch iOS 14 installieren konnten. Ältere iPhone und iPad werden nicht unterstützt.

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iOS 14: 7. Beta Version veröffentlicht

iOS 14: 7. Beta Version veröffentlicht – Langsam wird die Zeit knapp, denn die Vorstellung der neuen Geräte in diesem Jahr rückt näher und spätestens dann sollte iOS 14 fertig sein, denn die iPhone 12 Serie wird mit dieser Version des Betriebssystems auf den Markt kommen. Daher dürfte die 7. Beta mittlerweile recht nah an der finalen Version sein und es bleibt zu hoffen, dass es nicht doch noch einen fatalen Bug gibt, der noch gefixt werden muss.

Neu in der 7. Beta von iOS 14 ist vor allem, dass es zu den Rainbow Hintergründen nun auch eine Variante für den Dark-Mode gibt. Man kann sie damit besser im Dark Mode nutzen.

Darüber hinaus wurden die Kategorien in der App Übersicht geändert und es wurde ein Fehler behoben, der beim Anschluss von Airpods aufgetreten war. Weitere größere Neuerungen gibt es nicht und sie sind auch nicht mehr zu erwarten.

Die neuen iOS 14 Beta 7 ist mittlerweile auch als öffentliche Beta verfügbar. Man sollte aber auf jeden Fall vorher ein Backup machen, bevor man sie testet – für den produktiven Einsatz sind die Varianten insgesamt noch nicht gedacht.