iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige Fehler

iOS 14.0.1. – Bugfix-Updates behebt einige Fehler – Apple stellt ab sofort mit iOS 14.0.1 ein neues Update bereits, dass vor allem bekannt gewordene Fehler aus der neusten Version behebt und keinen neue Funktionen mitbringt. Man kann das Update auch bedenkenlos installieren, es werden nur Fehler in iOS 14 gefixt und keine anderen größeren Änderungen vorgenommen.

Konkret soll iOS 14.0.1 folgende Probleme lösen:

  • die WLAN Fehler und Unterbrechungen von WIFI Verbindungen sollen mit dem neuen Update behoben werden
  • das Problem mit neu gesetzten Default Einstellungen für Mail und Browser sollen ebenfalls behoben werden
  • die Kamera-Vorschau sollen nun auch bei der 7er Serie der iPhones wieder möglich sein
  • die Probleme im News-Widget wurden behoben

Das Update steht ab sofort kostenlos zur Verfügung und sollte auf den meisten Geräten bereits angezeigt werden. Zugriff auf iOS 14.0.1 haben aber natürlich nur Modelle, die auch iOS 14 installieren konnten. Ältere iPhone und iPad werden nicht unterstützt.

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iOS 14: 7. Beta Version veröffentlicht

iOS 14: 7. Beta Version veröffentlicht – Langsam wird die Zeit knapp, denn die Vorstellung der neuen Geräte in diesem Jahr rückt näher und spätestens dann sollte iOS 14 fertig sein, denn die iPhone 12 Serie wird mit dieser Version des Betriebssystems auf den Markt kommen. Daher dürfte die 7. Beta mittlerweile recht nah an der finalen Version sein und es bleibt zu hoffen, dass es nicht doch noch einen fatalen Bug gibt, der noch gefixt werden muss.

Neu in der 7. Beta von iOS 14 ist vor allem, dass es zu den Rainbow Hintergründen nun auch eine Variante für den Dark-Mode gibt. Man kann sie damit besser im Dark Mode nutzen.

Darüber hinaus wurden die Kategorien in der App Übersicht geändert und es wurde ein Fehler behoben, der beim Anschluss von Airpods aufgetreten war. Weitere größere Neuerungen gibt es nicht und sie sind auch nicht mehr zu erwarten.

Die neuen iOS 14 Beta 7 ist mittlerweile auch als öffentliche Beta verfügbar. Man sollte aber auf jeden Fall vorher ein Backup machen, bevor man sie testet – für den produktiven Einsatz sind die Varianten insgesamt noch nicht gedacht.

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iOS 13.7 veröffentlicht – Covid19 Kontaktverfolgung nun auch ohne App möglich

iOS 13.7 veröffentlicht – Covid19 Kontaktverfolgung nun auch ohne App möglich – Ab sofort stellt Apple mit iOS 13.7 eine neue Version der 13er Version des Betriebssystems bereit. Das kommt etwas überraschend, viele Nutzer hatten gleich auf iOS14 als neue Version gehofft.

Die größte Änderungen gibt es dabei bei der Exposure Notification und der entsprechenden API. Mit den Neuerungen wird es möglich, die Kontaktverfolgung direkt in den Geräten zu aktivieren. Eine extra App ist dafür dann nicht mehr möglich und daher funktioniert diese Benachrichtigung auch dann, wenn man in Bereichen unterwegs ist, in denen keine offizielle App angeboten wird. Ob dies funktioniert, „hängt von der Unterstützung durch deine lokalen Gesundheitsbehörden ab“. Daher bleibt abzuwarten, ob man das in Deutschland ohne App nutzen kann.

Bei Macrumors schreibt man im Original dazu:

After updating, iOS 13.7 users will see a new ‌Exposure Notification‌ section in the Settings app (it used to be in the Privacy settings) where there’s a toggle to „Turn on Exposure Notifications.“ Activating Exposure Notifications lets you know if the feature is available in your country, state, or region through a contact tracing app. In areas that are participating in the Exposure Notifications Express program, users will be able to turn on Exposure Notifications without the need to download an app.

Dazu bekommen die Nutzer auch etwas mehr Kontrolle über die Kontaktverfolgung, da diese nun direkt im Gerät steuerbar ist und man nicht auf die Funktionen der App angewiesen ist. Die Schwierigkeiten der App in Deutschland sollten damit auch vorbei sein.

Mit iPadOS 13.7 gibt es nun auch eine neue Version für die iPad Tablets, die ebenfalls diese Funktion unterstützt. Man kann die Kontatkverfolgung daher auf dem iPad in gleicher Form nutzen.

Die neue iOS Version steht derzeit für die bekannten Geräte zum Download bereit, neue Einschränkungen auf bestimmte Modelle gibt es nicht. Es ist auch eine finale Version, die man bedenkenlos installieren kann – ein Backup vorher kann aber natürlich dennoch nicht schaden um im Zweifel auch wieder auf die ältere Version zurückwechseln zu können.

Apple: iOS 14 Beta 6 veröffentlicht, das sind die neuen Funktionen

Apple: iOS 14 Beta 6 veröffentlicht, das sind die neuen Funktionen – Apple hat die nächste Beta-Version von iOS 14 veröffentlicht und stellt einige neue Funktionen bereit. Die Zahl der Neuerungen nimmt aber ab – ein Hinweis darauf, dass man sich der finalen Version langsam annähert. Größere Neuerung gibt es daher nicht mehr, die Funktionen für iOS14 scheinen also soweit festzustehen. Folgende Änderungen sind bei der 6. Beta zu entdecken:

  • Time Picker-Design – Die Time Picker-Oberfläche, die in der Clock-App beim Einstellen eines Alarms und an anderen Stellen in iOS verfügbar ist, wurde geringfügig überarbeitet, wobei um die Zeit ein orangefarbenes Kästchen hinzugefügt wird, um die Interaktion mit der Uhr deutlicher zu machen die Zeit ändern.
  • Spatial Audio – Spatial Audio, die Funktion, die dem AirPods Pro Surround-Sound verleiht, ist noch nicht implementiert, aber Apple scheint sich darauf vorzubereiten, die Funktion zu „iOS 14“ und „AirPods Pro“ hinzuzufügen. In der heutigen Beta gibt es einen neuen Spatial Audio-Schalter im Bereich Barrierefreiheit der Einstellungen-App. Wählen Sie AirPods und am unteren Bildschirmrand wird der Schalter „iPhone folgen“ angezeigt. Wenn Sie „iPhone“ folgen, klingt Audio für unterstützte Filme und Fernsehsendungen so, als ob es vom Telefon kommt, anstatt der Kopfbewegung zu folgen. Es gibt auch neuen Code und interne Nachrichten im Zusammenhang mit der räumlichen Audiofunktion. Obwohl dieser Schalter verfügbar ist, ist Spatial Audio noch nicht funktionsfähig.
  • Maps-Begrüßungsbildschirm – Für die Karten-App gibt es einen neuen Begrüßungsbildschirm, auf dem Sie über neue Funktionen informiert werden, darunter Fahrradanweisungen, kuratierte Anleitungen und Unterstützung für Radarkameras.

 

Wie immer gilt: die Version ist nur zum Testen gedacht und kann daher auch noch schwere Fehler enthalten. Man sollte sie daher nur auf Testgeräten und nicht im produktiven Einsatz nutzen – Backup ist natürlich immer Pflicht.

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Apple: 5. Beta-Version von iOS 14 und iPadOS 14 veröffentlicht

Apple: 5. Beta-Version von iOS 14 und iPadOS 14 veröffentlicht – Apple stellt mittlerweile die 5. Beta.Version für die neuen 14er Version von iOS und iPadOS zur Verfügung. Die Varianten sind für Entwickler zugänglich und umfassen eine ganze Reihe von Neuerungen. Für den produktiven Einsatz ist diese Version aber noch nicht gedacht.

Zu den Neuerungen: in iOS14 Beta 5

  • Apple News Widget – Das Widget „Apple News“ bietet eine neue Option für ein größeres Widget-Fenster, das mehr Platz für die Anzeige zusätzlicher Nachrichten bietet. Die Größe des Widgets verhindert, dass es auf dem Startbildschirm verwendet wird.
  • Widget-Datenschutz – Für Apps, die den Standort verwenden, wird jetzt ein Popup-Fenster angezeigt, in dem Sie gefragt werden, ob Widgets für diese Apps auch Ihre Standortdaten verwenden sollen. Widgets können Standortdaten bei Aktivierung bis zu 15 Minuten lang verwenden. In den Datenschutzeinstellungen für Standortdienste für Apps wird jetzt „Widgets“ erwähnt. –
  • Wecker -Wenn Sie einen Wecker in der Uhr-App einstellen, können Sie jetzt mit einem Finger durch das Uhrrad streichen, um die Uhrzeit einzustellen, anstatt sie eingeben zu müssen. Sie ist viel kleiner als das Rad in iOS 13.6, und es gibt sie immer noch eine Option, um eine Zeit einzugeben.
  • Exposure-Benachrichtigungen – Die Benutzeroberfläche für Covid19-benachrichtigungen wurde in ‌iOS 14‌ Beta 5 geändert. Wenn Sie auf „Exposure-Nenachrichtigungen aktivieren“ tippen, können Sie ein Land, eine Region oder ein Bundesland auswählen und erfahren, ob eine BExposure-Nenachrichtigungen-App vorhanden ist ist für Ihre Region verfügbar. Diese Schnittstelle unterscheidet sich von der iOS 13.6-Oberfläche und der in ‌iOS 14‌ Beta 4 verfügbaren Schnittstelle.

Wie immer gilt: die Version ist nur zum Testen gedacht und kann daher auch noch schwere Fehler enthalten. Man sollte sie daher nur auf Testgeräten und nicht im produktiven Einsatz nutzen – Backup ist natürlich immer Pflicht.

Apple: iOS 13.6 und (Überraschung) 12.4.8 veröffentlicht

Apple: iOS 13.6 und (Überraschung) 12.4.8 veröffentlicht – Apple hat gestern für iOS neue Versionen veröffentlicht und diese schließen eine ganze Reihe von Sicherheitslücken und fixen einige Bugs. Unter anderem werden auch Schwachstellen an der Bluetooth Schnittstelle beseitigt (die immerhin recht wichtig für die Corona App ist) und auch im Audio-Bereich werden Sicherheitslücken beseitigt. Ein Update auf die neue Version ist daher zu empfehlen und wird auch von den Sicherheitsexperten nahegelegt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu im Original:

Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Apple iOS und Apple iPadOS
ausnutzen, um die Kontrolle über das Gerät zu übernehmen,  um einen Absturz von Programmen oder dem
Gerät zu verursachen, um vertrauliche Informationen auszuspähen, um Sicherheitsvorkehrungen zu
umgehen, um den Benutzer zu täuschen oder um sonstige Auswirkungen zu verursachen. Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.

Bisher gibt es noch keine Hinweise, dass die Schwachstellen bereits ausgenutzt werden. Da sie mit dem Update aber nun veröffentlicht sind, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis es auch Angreifer gibt, die diese Lücken ausnutzen. Daher ist ein Update umso wichtiger und an sich ja auch kein Aufwand mehr.

Etwas überraschend: Apple hat auch nochmal für ältere Modelle ein Sicherheitsupdate nachgeschoben. Offensichtlich waren die Sicherheitsbedenken so groß, dass man auch für diese Hardware nochmal Patches veröffentlicht hat. Konkret betrifft dies alle Modelle, die iOS 12 aber nicht mehr iOS 13 nutzen können, also iPhone 5s, iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPad Air, iPad mini 2, iPad mini 3 und iPod touch der 6. Generation. Normalerweise gibt es für diese Modelle keine Updates mehr, daher diese eher überraschende neue Version. Auch hier ist ein Update sehr zu empfehlen, neuen Funktionen gibt es aber nicht.

Ältere Modelle bekommen aber leider kein Update mehr – wenn iOS 12 nicht mehr unterstützt wird, gibt es auch keine neue Software-Version von iOS.

#36c3 – Jailbreak Möglichkeiten in iOS 11 im Video

#36c3 – Jailbreak Möglichkeiten in iOS 11 im Video – Jailbreaks für iPhone und iPad Modelle sind immer wieder ein wichtiges Thema mit jeder neuen Version von iOS und auf dem CCC Kongress #36c3 gab es nun einen interessante Vortrag zu diesem Thema, der eine weitere Möglichkeit aufgezeigt hat, Code in iOS ohne Einschränkungen auszuführen.

In der originalen Beschreibung dazu heißt es:

This talk is about running unsigned code at boot on iOS 11. I will demonstrate how you can start out with a daemon config file and end up with kernel code execution.

This talk is about achieving unsigned code execution at boot on iOS 11 and using that to jailbreak the device, commonly known as „untethering“. This used to be the norm for jailbreaks until iOS 9.1 (Pangu FuXi Qin – October 2015), but hasn’t been publicly done since. I will unveil a yet unfixed vulnerability in the config file parser of a daemon process, and couple that with a kernel 1day for full system pwnage. I will run you through how either bug can be exploited, what challenges we faced along the way, and about the feasibility of building a kernel exploit entirely in ROP in this day and age, on one of the most secure platforms there are.

Der Vortrag ist allerdings eher technisch und wenig für Nutzer geeignet, die direkt nach Klick_Lösungen suchen. Er bietet allerdings deswegen auch recht interessant Einblicke in die technische Struktur von solchen Jailbreaks.

Das Video vom 36c3 im Original

Apple: das sind die besten Apps und Spiele in 2019

Apple: das sind die besten Apps und Spiele in 2019 – Apps und Spiele sind ein wichtiges Feature des Ökosystems von Apple und machen einen großen Teil der Fazination von iPhone und iPad aus. Daher setzt das Unternehmen auch immer mehr auf diese Services und wählt schon seit einigen Jahren die besten Angebote aus diesem Bereich aus. Die Macher können sich dann freuen, denn diese Auszeichnung ist sozusagen der Ritterschlag für die Apps und Spiele,

„Entwickler auf der ganzen Welt inspirieren uns mit innovativen Apps, die die Kraft haben, die Kultur zu beeinflussen und unser Leben zu verändern und das ist auch in diesem Jahr wieder so. Die Gewinner der 2019 App Store Best Apps and Games spiegeln unseren globalen Wunsch nach Verbindung, Kreativität und Spaß wider“, sagt Phil Schiller, Senior Vice President of Worldwide Marketing von Apple. „Wir freuen uns, eine so vielfältige Auswahl von App Store Gewinnern 2019 bekannt zu geben, die zeigen, dass großartiges Design und Kreativität von großen und kleinen Entwicklern aus allen Teilen der Welt kommt. Wir gratulieren allen Gewinnern und danken ihnen, dass sie 2019 zum bisher besten Jahr für den App Store gemacht haben.“

Die beste App insgesamt ist dabei in diesem Jahr eine Kamera-App. Mit der Spectre Kamera (Lux Optics) kann man die Funktionen der normalen Kamera-App von Apple noch deutlich erweitern und dazu gibt es KI-Unterstützung für die Aufnahmen und deren Optimierung. Unter anderem sind damit auch Langzeitbelichten möglich, die man so mit der normalen Kamera-App von Apple nicht durchführen kann. Die App ist allerdings nicht kostenfrei. Mit 3.49 Euro Kaufpreis zahlt man aber auch nicht wirklich viel für diese Technik.

Die Sieger im Überblick:

Kategorie Name

iPhone App des Jahres

Spectre Camera

iPad App des Jahres

Flow von Moleskine

Mac App des Jahres

Affinity Publisher (Serif Labs)

Apple TV App des Jahres

The Explorers (The Explorers Network)

iPhone Spiel des Jahres

Sky: Children of the Light

iPad Spiel des Jahres

Hyper Light Drifter

Mac Spiel des Jahres

GRIS

Apple TV Spiel des Jahres

Wonder Boy: The Dragon’s Trap

Apple Arcade Spiel des Jahres

Sayonara Wild Hearts

iOS 13 – das sind die neuen Funktionen der kommenden Apple Betriebssystem Version

Apple iOS 13

iOS 13 – das sind die neuen Funktionen der kommenden Apple Betriebssystem Version – wie in jedem Jahr, bringt  Apple auch 2019 wieder eine neue iOS Version für die neuen iPhone Modelle heraus (und auch ältere Modelle bekommen das neue System). Das soll allerdings erst im Herbst geschehen. Bis dahin hat eine Anzahl an „Testpiloten“ die Betavariante des Betriebssystems ausprobiert. Alle Informationen, die man aus diesen Berichten entnommen hat, werden nun im folgenden Beitrag geschildert. 

Apple selbst schreibt zu neuen Version:

„iOS 13 bringt neue Features für die Apps, die man jeden Tag nutzt, mit umfangreichen Updates für Fotos und Karten und Funktionen für den Datenschutz wie Anmelden mit Apple, und das alles bei schnellerer Leistung“, so Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple. „Wir freuen uns darauf, wenn Kunden diesen Herbst erleben können, was für das iPhone kommt, und können es kaum erwarten, dass sie sehen, wie toll alles im Dunkelmodus aussieht.“

iOS 13 Public Beta

Aktuell ist es für alle iPhone Inhaber möglich die besagte Version des neuen Betriebssystems herunterzuladen und die Neuerungen selbst auszuprobieren. Allerdings wird dafür empfohlen einen Backup zu machen um den Verlust der Daten zu vermeiden. Des Weiteren ist es ratsam die Beta Version auf einen anderen, als den benutzten Gerät zu installieren. Dadurch kann man den ungewünschten Defekten und instabilen Funktionen aus dem Weg gehen.

Nützliche Verbesserungen

Vermutlich schon ab Mitte Septembers wird man in der Lage sein, den besagten Update kostenlos herunterzuladen. Doch um welche Änderungen handelt es sich denn genau?

  • Look around: mit der neuen Kartenfunktion erhalten die iPhone Nutzer die Gelegenheit dazu, gesuchte Adressen und Straßen im Detail einzusehen. Hierbei handelt es sich um ein Google-Street-View ähnliches System, welches nun, seit mehreren nicht unerhört gebliebenen Beschwerden, für iOS 13 verbesser wurde.
  • Darkmode: neben den Stromschonenden Effekten des besagten Modus, bleiben auch die Augen der Nutzer von Wirkungen eines hellen Bildschirms, welches man auch unter anderem in der Nacht oder bei hellen Tageszeiten einsetzt, heil. Eine seit längerem erwünschte Verbesserung.
  • Lautstärkeanzeige: wem die Anzeige der Lautstärkeänderung in Vergangenheit als lästig vorkam, kann sich nun erfreuen: diese wird nun geändert und wird dem iPhone Nutzer, ohne dabei zu stören, bescheiden an der linken Seite des Bildschirms zu sehen sein.
  • Anmeldung mit Apple: auch wird die Anmeldung für die unterschiedlichsten Apps mit iOS 13 einfacher vonstattengehen, sodass man nach der Registrierung eine Authentifizierung per Touch oder Face ID und die Anwendung sofort nutzen kann. Zusätzlich verspricht Apple auch keine Daten zu sammeln.
  • Download Manager: eine für viele längst fällige Verbesserung kommt mit dem sogenannten Download Manager. Wer schon einmal Dateien mit Browser am PC heruntergeladen hat, wird sicherlich gemerkt haben, dass eine kleine Anzeige, die sich in der Regel in der oberen rechten Ecke befindet, eine Auskunft über die Files gibt, welche man soeben per Download erhielt. Dasselbe soll nun bei iOS 13 geschehen, sodass man die Download-Liste einfacher verwalten kann.

Für das iPad steht im Übrigen mit iPadOS nun eine eigene Betriebssystem-Version zur Verfügung, die besser direkt auf die Tablets zugeschnitten ist.

Welche Modelle bekommen kein iOS 13 mehr?

Mit der neusten Version des Betriebssystems fallen leider auch wieder einige ältere Modelle heraus, die zukünftig nicht mehr unterstützt werden. Apple hat angekündigt, dass iOS 13 für alle Modelle ab dem iPhone 6s zur Verfügung stehen wird. Damit fallen leider einige Geräte heraus, die bislang noch mit iOS 12 nutzbar waren. Konkret steht iOS 13 damit ü für folgende Modelle nicht mehr zur Verfügung:

  • iPhone 5s
  • iPhone 6 und 6 plus
  • iPod 6

 

iOS 13 – viele neue Funktionen, einige ältere Modelle werden nicht mehr unterstützt

Apple iOS 13

Apple hat gestern auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2019 die neuste Version des Apple iOS Betriebssystem vorgestellt und damit bereits einen Ausblick gegeben, was von iOS 13 zukünftig zu erwarten ist. Die ersten Modellen mit dieser neuen iOS Version werden wohl die neuen iPhone 2019 Modelle sein und im Vergleich zur iOS 12 hat Apple in diesem Jahr eine ganze Reihe von neuen Funktionen und Verbesserungen in das Betriebssystem gepackt.

Diese neuen Funktionen wird iOS 13 bekommen

Apple hat dabei unter anderem auch wieder mehr Performance versprochen und Apps sollen zukünftig auch kompakter werden – der Download dürfte sich damit beschleunigen. Dazu gibt es aber auch eine ganze Reihe von Verbesserungen:

  • Dark-Mode: Der dunkle Modus für die Geräte war schon öfter angekündigt und erwartet worden, mit iOS 13 wird er nun endlich auch umgesetzt. Dazu wird es auch automatische Funktionen geben, mit denen man den Modus steuern kann, in dem man beispielsweise Zeiten hinterlegen, in denen dieser Modus automatisch genutzt wird.
  • Quick-Path: Apple führt für die Tastatur eine neue Funktion ein, die man bereits von vielen anderen externen Apps kennt – statt tippen kann man zukünftig auch wischen, um Wörter einzugeben. Auf diese Weise kann man noch schneller schreiben.
  • intelligentere Foto-Verwaltung: Um einen besseren Überblick über gemachte Aufnahmen zu bekommen, kann das System zukünftig die Fotos selbst ordnen und beispielsweise doppelte Fotos ausblenden. Dann wird nur noch die beste Version angezeigt. Dazu lassen sich die Fotos zukünftig automatisch nach tagen, Monaten und auch Jahren sortieren und anordnen.
  • Sign in with Apple: Apple hat in iOS 13 einen eigenen Anmeldedienst integriert, der sowohl für Apps als auch für die Dienste von Drittanbieter funktioniert und auch den Zugriff auf Webseite ermöglichen kann (sofern die Betreiber dies unterstützen). Diese Anmeldung soll nur sehr wenige Daten über den Nutzer verraten.
  • Mehr Datenschutz: Apple hat den Zugriff auf Standortdaten begrenzt und gibt damit zukünftig Drittanbietern weniger Möglichkeiten, Daten über Nutzer zu sammeln. Nutzer müssen dann erneut gefragt werden, wenn wieder Standortdaten gesammelt werden sollen.

Daneben gibt es auch noch eine ganze Reihe von weiteren Verbesserungen, unter anderem Animoji- & Memoji-Sticker für iMessage oder auch neue Funktionen in der Health App. Auch CarPlay wurde überarbeitet und mit neuen Funktionen versehen. Zukünftig soll auch die Karten-App nochmal überarbeitet werden und dann bessere Karten und 3D Ansichten zur Verfügung stellen. Diese Neuerung wird wohl Ende 2019 online gehen.

Welche Modelle bekommen kein iOS 13 mehr?

Mit der neusten Version des Betriebssystems fallen leider auch wieder einige ältere Modelle heraus, die zukünftig nicht mehr unterstützt werden. Apple hat angekündigt, dass iOS 13 für alle Modelle ab dem iPhone 6s zur Verfügung stehen wird. Damit fallen leider einige Geräte heraus, die bislang noch mit iOS 12 nutzbar waren. Konkret steht iOS 13 damit ü für folgende Modelle nicht mehr zur Verfügung:

  • iPhone 5s
  • iPhone 6 und 6 plus
  • iPod 6