Samsung OneUI 3.1.1 bleibt den Foldables vorbehalten

Samsung OneUI 3.1.1 bleibt den Foldables vorbehalten – Samsung liefert die neuen Galaxy Fold 3 und Flip 3 auch mit einer neuen Version der OneUI Oberfläche aus. Die Modelle arbeiten mit Android 11 und OneUI 3.1.1. Allerdings bleibt diese Version den anderen Geräten wohl verwehrt, denn das Unternehmen hat mitgeteilt, dass OneUI 3.1.1 nur für die Folables gedacht ist. Selbst die Galaxy S21 Topmodelle bekommen dieses Update nicht. Allerdings scheint es auch keine direkten Neuerungen zu geben, die ein Update zwingend notwendig machen würden, dennoch scheint Samsung mittlerweile auch über die Software von den anderen Smartphones abgrenzen zu wollen. Einige Funktionen sollen aber für die aktuellen Modelle per Update kommen, dann aber weiter unter der Bezeichnungen OneUI 3.1.

Bei Sammobile schreibt man dazu:

Ein Mitglied des Mobilteams von Samsung hat in den offiziellen Foren des Unternehmens nach Rücksprache mit der zuständigen Abteilung bestätigt, dass One UI 3.1.1 nicht für andere Geräte freigegeben wird. Die One UI 3.1.1-Iteration ist nur für Samsungs neueste Foldables gedacht.

Einige der App-Verbesserungen und andere Verbesserungen wird das Unternehmen jedoch über ein Software-Update auf aktuelle Flaggschiff-Geräte bringen. Dieses Update wird die Versionsnummer nicht ändern. Es bleibt also One UI 3.1, aber mit allem, was One UI 3.1.1 zu bieten hat.

Es wurde weiter darauf hingewiesen, dass dieses Update ab der Woche vom 17. August erstmals für die Galaxy S20-Serie veröffentlicht wird. Die Galaxy S21-Serie folgt ab dem 25. August mit Galaxy Note 20 und anderen Modellen, die danach sequentiell aktualisiert werden.

Nutzer müssen daher wohl auf den nächsten Entwicklungsschritt bei OneUI warten und das dürfte dann wohl OneUI 3.5 sein. Allerdings ist bisher noch offen, wann genau das Unternehmen diese neue Version zur Verfügung stellen wird. Danach werden dann wohl die Android 12 Updates beginnen – eventuell werden diese dann direkt mit OneUI 4.0 ausgeliefert.

Mehr dazu: Samsung Update Liste | Android 12 bei Samsung

Android: Konten und Kontaktdaten auf Handy und Smartphone synchronisieren

Android: Konten und Kontaktdaten des Handy und Smartphone synchronisieren – Hat man sich ein neues Handy gekauft, dann stellt sich die Frage, wie sich am besten und schnellsten die bisherigen Kontakte übertragen lassen. Am einfachsten geht das, wenn man ein Google Konto besitzt. Dann lassen sich Kontakte zwischen Smartphone und Google-Account jederzeit abgleichen. Ein andere Möglichkeit um Kontaktdaten zu übertragen wäre zum Beispiel der Weg über Bluetooth. Die Synchronisierung kann auch sinnvoll sein, wenn man Kontakte auf mehreren Geräte nutzen will. In diesem Artikel wollen wir beschreiben, wie man die einzelnen Varianten nutzen kann und

SIM-Karten Kontaktdaten aufs Google-Konto übertragen

Bei jedem Android-Smartphone ist eine Anmeldung per Google-Account erforderlich. Aus diesem Grund ist die einfachste Form der Übertragung von Kontakten der Weg über Google. Natürlich kann Google dabei keine Kontakte so einfach auslesen, die auf der SIM-Karte gespeichert sind, deshalb müssen erst einmal alle alten Kontakte in den Google-Account übertragen werden und das geht so:

  1. Zuerst die Kontakt auf dem Android-Handy öffnen. Danach in den Einstellungs- bzw. Optionenmenü nach der Import/Export-Funktion suchen und diese öffnen.
  2. Im zugehörigen Menü „Kontakte importieren/exportieren“ den Reiter „Von SIM importieren“ wählen. Hier fragt Android anschließend wohin die Kontakte verschoben werden sollen. Man wählt hierzu das Google-Konto aus.
  3. Hat man das Google-Konto gewählt,  erscheint eine Liste aller auf der SIM-Karte gespeicherten Kontakte. Um die Kontakte zu übertragen, einfach das Häkchen für „Alle Wählen“ setzen. Fertig.

Sollten die Kontakte nicht automatisch einsortiert werden, dann muss man leider manuell aktiv werden. Hierzu meldet man sich mit dem Google-Konto über den Computer an. Nach wenigen Minuten sollten die Adressen im Handy unter „Weitere Kontakte“ auftauchen, dann müssen die Kontakt-Adressen nur noch nach „Meine Kontakte“ verschoben werden.

Google-Kontakte auf dem Smartphone anzeigen lassen

Bei der Übertragung der Kontaktdaten auf das Google-Konto muss in den Einstellungen markiert  werden, dass Kontakte von Google auch angezeigt werden. Dazu:

  1. Die Kontakte auf dem Smartphone öffnen und in das Menü „Anzeigeoptionen“ oder „Anzeigeeinstellungen“ gehen. Hier muss markiert werden, dass Kontakte von Google angezeigt werden sollen.
  2. Die Adressen werden allerdings danach doppelt angezeigt, da diese auf der SIM-Karte und im Google-Adressbuch gespeichert sind. Bei den Anzeigenoptionen, deshalb das Häkchen bei „SIM“ herausnehmen und es werden nur noch Kontakte im Google-Adressbuch angezeigt.

Neue Kontakte automatisch mit Google synchronisieren

Damit sich neue Android-Kontakte automatisch mit dem Google-Konto synchronisieren, müssen diese richtig abspeichert werden. So sind Kontakte unabhängig vom Android-Handy immer vorhanden und leicht von Gerät zu Gerät zu übertragen. Hierfür sollte der „Kontakttyp“ auf Google geändert werden, sobald man einen neuen Kontakt angelegt hat. Sonst wird die Adresse nur im Handy gespeichert und nicht synchronisiert.

Kontakte via Bluetooth übertragen – Alternative zu Google

Wer ungern Google all seine Kontakte offenbaren möchte oder einfach nach einer anderen Möglichkeit sucht, der kann beispielsweise den Weg über Bluetooth versuchen. Über Bluetooth können Kontakte auch bspw. von einem iPhone auf ein Android- oder Windows-Mobiltelefon übertragen werden. Ein großer Vorteil.

Dazu muss auf dem alten, wie auch auf dem neuen Smartphone Bluetooth erst eingeschaltet und der Kontakt-Ordner geöffnet werden, um dann auf „Weiter“ anschließend den angezeigten Schritten zum Koppeln der Geräte zu folgen. Auf beiden Geräten sollte dabei das Koppeln (oder auch Pairing) bestätigt werden, um loslegen zu können. Steht die Verbindung, dann kann die Datenübertragung beginnen, dazu muss lediglich ausgewählt werden, welche Daten übertragen werden sollen. In diesem Fall die Kontakte und vielleicht noch die jeweiligen Kurznachrichten, falls gewünscht. Tippt man anschließend auf Start, werden die Daten übertragen. Ein weiterer Vorteil der Methode über Bluetooth ist auch, dass die Adressen vollständig übertragen werden. Das ist Beispiel bei einer Übertragung der Adressen nur von der SIM-Karte nicht möglich.

Video: Kontakte synchronisieren

Weitere Tipps rund um Android

Sicherheits-Studie: Google Play Protect erkennt zwei Drittel der Spyware nicht

Sicherheits-Studie: Google Play Protect erkennt zwei Drittel der Spyware nicht – Google setzt auf Play Protect als eigenes Sicherheitssystem um Apps zusätzlich abzusichern. Allerdings sollten sich Nutzer wohl nicht allein auf Play Protect verlassen, denn nach einer aktuellen Studie erkennt das System nur etwa 31 Prozent der aktuellen Spyware auf dem Markt. In einer Untersuchung erkannte das System nur 9 von 29 Spyware-Bedrohungen. Beim Rest gab es Probleme, im Zweifel wäre diese Spyware dann auf das Gerät der Verbraucher gekommen. Allerdings hatten auch andere Systeme Probleme im Test, nur drei Angebote schafften eine Erkennung alle 29 Spyware-Versionen.

Die Sicherheitsexperten schreiben zu den Ergebnissen im Detail:

AV-Test, ein unabhängiges Forschungsinstitut, das seit mehr als 15 Jahren tätig ist, hat die beliebtesten Sicherheitsanwendungen getestet, um herauszufinden, welche in Bezug auf Spyware-Erkennungen auf Android-Geräten am besten abschneiden. Jede Sicherheitsanwendung musste 29 einzigartige Stalkerware-Bedrohungen erkennen. Die Analyse wurde im Juli 2021 durchgeführt.

Erschreckenderweise wurden die mit Abstand schlechtesten Ergebnisse von der nativen Google Play Protect-Anwendung erzielt, da sie nur 9 von 29 Bedrohungen erkannte, was einer Erfolgsrate von 31 % entspricht.

Angesichts der Tatsache, dass die Software kostenlos ist und auf allen Android-Smartphones vorinstalliert ist, könnte man argumentieren, dass es immer noch ein gutes Ergebnis ist. Einige der bewerteten Programme sind jedoch auch kostenlos. Bitdefender, Trend Micro, ESET und Kaspersky, die zu den stärksten Anbietern zählen, erfordern einen minimalen Lizenzpreis, normalerweise etwa 10 US-Dollar pro Jahr für ein Gerät.

Die besten Ergebnisse im Test erzielten Antiy AVL, Bitdefender Mobile Security und Trend Micro Mobile Security. Alle drei Lösungen erkannten alle Bedrohungen.

Die Zahlen der Studie im Detail

Generell sollte man sich daher nicht allein auf Sicherheitssoftware verlassen, sondern die bekannten Sicherheits-Tipps rund um Android beachten und vor allem keine Apps aus Quellen installieren, denen man nicht vertrauen kann oder bei denen man den Hintergrund nicht einschätzen kann.

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Huawei P30 (pro) – der aktuelle Stand rund um Android 11 und Android 12

Huawei P30 (pro) – der aktuelle Stand rund um Android 11 und 12 Huawei P30 (pro) – der aktuelle Stand rund um Android 11 und Android 12kannt. Die US-Regierung unter Trump führt das Unternehmen nach wie vor auf der schwarzen Liste und damit ist der Zugang zu neuen Google Diensten nicht mehr möglich. Das betrifft mittlerweile auch die älteren Modelle wenn eine neue Android Version ansteht. Hintergrund ist, dass ein Android Update wohl auch die Zertifizierung der Modelle für die Google Services verändern würde und dann bekämen die Modelle wohl keinen Zugang zum Google Play Store und den anderen Google Diensten mehr. Das Zukunftsversprechend von Huawei ist in dieser Hinsicht also etwas eingeschränkt. Das Huawei Zukunftsversprechen:

HUAWEI Smartphones und Tablets, die verkauft wurden, aktuell verkauft werden oder auf Lager sind, werden weiterhin Sicherheits- und Softwareupdates erhalten.

Konkret bedeutet dies für die Modelle der Huawei P30 Serie, dass man kein Android 11 und 12 bekommen wird und maximal EMIU weiter entwickelt wird. Neue Funktionen werden daher also eventuell über ein EMUI Update auf die Geräte kommen.

EMUI wird weiter entwickelt, Android leider nicht

26.02.2021 – Huawei hatte die Updates für die Huawei P30 Serie an sich erst für den März angekündigt, nun scheint man aber bereits EMUI 11 auszurollen, denn es gibt für einige internationale Modelle bereits diese neue Version. Allerdings bringt EMUI 11 leider kein Android 11 mit und es ist auch recht wahrscheinlich, dass es diese Version nicht mehr geben wird. Wann in Deutschland die ersten Updates verfügbar sein werden, ist bisher nicht bekannt.

Bei Androidcentral schreibt man dazu im Original:

But the company later announced the EMUI 11 upgrade plan, which promised the rollout of EMUI 11 for the P30 and P30 Pro in the first quarter of 2021. Since we’re now running fast in Q1 2021, Huawei has finally begun the rollout of EMUI 11 for the Huawei P30 and P30 Pro, which the users have been eagerly waiting for.

As we can expect, the EMUI 11 rollout for the Huawei P30 flagship is in the early-stage and may take some time to cover all of the devices in the global market.

31.01.2021 – Huawei hat eine Fahrplan für das Android 11 Update veröffentlicht. Demnach bekommt die Modelle der Huawei P30 Serie im März 2021 das Update auf EMUI 11 – Android wird aber wohl nicht mit enthalten sein.

13.12.2020 – In China ist mittlerweile der Rollout der finalen Version von EMUI 11 gestartet. Wann diese Version nach Deutschland kommt, steht aber immer noch nicht fest. Allerdings basiert EMUI 11 nach wie vor auf Android 10 – man bekommt also auch mit dieser Version nicht das neuste Android.

27.11.020 – Beta Test in Deutschland soll ab 1. Dezember starten. Bei Huaweicentral hat man Details, das der globale Beta-Rollout am 1. Dezember startet soll, dann werden auch die Modelle in Deutschland die neuste EMUI Version testen können. Dort schreibt man konkret:

Just recently, Huawei has published its plan to rollout EMUI 11 for the global users and according to some new information, Huawei will soon expand the EMUI 11 testing of Huawei P30, P30 Pro, Mate 20, and Nova 5T in Europe. On the other hand, these devices are scheduled to receive stable EMUI 11 beta in the first half of 2021.

30.10.2020 – Mittlerweile ist der Beta Test der neusten Version für Huawei P30 und P30 pro gestartet. Wann genau die finale Version zur Verfügung stehen wird, ist aber bisher weiter nicht bekannt.

Einen genauen Zeitplan hat das Unternehmen aber bisher noch nicht genannt. Man kann aber davon ausgehen, dass zuerst die neueren Huawei P40 Modelle Android 11 bekommen werden und danach erst die Huawei P30 Modelle ein Update bekommen werden. Bei den Huawei P40 lite Modellen könnte dieses Update sogar ganz ausfallen.

Für die Huawei P40 Modelle ist dabei bereits ein EMUI 11 Beta Test gestartet worden, allerdings OHNE Android 11. Die Modelle laufen trotz EMUI 11 auf Android 10 (was angesichts der Benennung für einige Verwirrung sorgen könnte). Für die Huawei P30 Serie wird das wohl auch heißen, dass es zuerst EMUI 11 mit Android 10 gibt es und dann die Android 11 Version.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Samsung Galaxy A30, A31 und A32 – wie ist der Stand rund um Android 12?

Samsung Galaxy A30, A31 und A32 – wie ist der Stand rund um Android 12? – Die neuste Android 12 Version ist für Herbst 2021 angekündigt und viele ältere Modelle (vor allem im preisgünstigeren Bereich) werden wohl das Update nicht bekommen. Bei Samsung sieht es in diesem Jahr aber gut aus, denn das Unternehmen hat die Updates für viele Modelle von 2 Android-Versionen auf 3 Android Versionen erhöht.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

„Die Sicherheit unserer Produkte und Dienste hat bei Samsung oberste Priorität“, sagt Mario Winter, Senior Director Marketing IT & Mobile Communication bei Samsung Electronics. „Mobile Geräte spielen eine so wichtige Rolle in unserem Leben, da ist es verständlich, dass wir sie länger behalten wollen. Deshalb können wir uns dank der neuesten technologischen Fortschritte verpflichten, Samsung Galaxy-Geräte länger als bisher mit Updates zu versorgen, damit alles, was geschützt werden soll, auch geschützt bleibt.“

Davon profitieren auch die Modelle der Galaxy A3x Reihe von Samsung, denn auf diese Weise bekommen sowohl Galaxy A30, A3 als auch das neue Galaxy A32 ein Update auf die Android 12 Version (wohl auch mit einer neuen OneUI Version). Allerdings wird man wohl bis 2022 warten müssen, bis die neusten Android Versionen zum Download zur Verfügung stehen, vor allem für die Galaxy A30 Modelle kann es bis zum 3. Quartal 2022 dauern, bis Android 12 angeboten wird. Je nach Branding und Betreiber-Version muss man unter Umständen auch noch länger warten.

HINWEIS: Die Android Update Details für weitere Modelle haben wir hier zusammengefasst: Galaxy A50, 51 und 52 mit Android 12 | Galay S10 Android 12 | Galaxy S20 Android 12 | Galaxy A40, A41 und A42 Android 12

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Samsung Galaxy A30 und A31 – Android 11 Update mit OneUI 3.1 rollt – Samsung hatte das Update für den Sommer angekündigt und nun ist Android 11 inklusive OneUI 3.1 verfügbar und wird bereits in vielen Länder ausgerollt. In Deutschland gibt es bisher noch keine Hinweise, aber es dürfte auch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die neuste Version zum Update bereit steht.

Bei piunikaweb schreibt man dazu:

Derzeit scheint das Update für Benutzer in Indien mit der Firmware-Versionsnummer A305FDDU6CUE1 live zu sein und wiegt 2014,64 MB. Die südkoreanische Firma hat auch den April-Sicherheitspatch implementiert.

Die offizielle Softwaredokumentationsseite für das Samsung Galaxy A30 muss jedoch noch mit dem CSC-Code „INS“ aktualisiert werden, um die Einführung von Android 11 oder One UI 3.1 widerzuspiegeln.

Es kann aber auf jeden Fall nicht schaden, vor dem Update ein Backup des Smartphones zu machen.

Samsung Galaxy A30 und A31 – Android 11 Update soll im Sommer 2021 starten (mit OneUI 3.0)

Samsung hat eine Liste veröffentlicht, die den Fahrplan für das Android11 Update für die deutschen Versionen enthält und danach ist jetzt bereits bekannt, wann auch die Mittelklasse Modelle die neuste Version bekommen werden. Wenig überraschend: die Nutzer von Galaxy A30 und A31 werden noch etwas länger warten müssen. Samsung versorgt zuerst die Topmodelle mit Android 11 und dann erst folgen die günstigeren Serien. Dabei wird Android 11 in Verbindung mit OneUI 3.0 ausgeliefert. Die Modelle bekommen also sowohl Android 11 als auch OneUI 3.0 als neue Version.

Der Zeitplan von Samsung sieht dabei wie folgt aus:

  • Galaxy A31: Android 11 Update für Juni 2021 geplant
  • Galaxy A302: Android 11 Update für August 2021 geplant

Für die normalen Android A30 Modelle gibt es bisher keinen Hinweis, wann ein Android Update kommen könnte. Das bedeutet im schlechtesten Fall, dass für diese Smartphones gar keine neue Version geplant ist. Das muss aber nicht sein, durchaus denkbar, dass auch nach dem August und September 2020 noch Update nachgeliefert werden.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Weitere Artikel zur Galaxy A30, A31 und A32 Serie

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – wird es ein Update auf Android 12 geben

Samsung Galaxy A40, A41 und A42 – wird es ein Update auf Android 12 geben – Google hat mit Android 12 mittlerweile die nächsten Android Version in der Entwicklung und daher fragen sich viele Nutzer, ob die eigenen Modelle auch von der neuen Version profitieren werden. Das Samsung Galaxy A40 beispielsweise kam mit Android 9 auf den Markt und daher wären mit Android 11 die zwei Update abgeschlossen gewesen. Es gibt aber gute Nachrichten, denn Samsung hat für viele Modelle den Support-Zeitraum verlängert. Daher werden auch die Galaxy A40 noch Android 12 bekommen und das betrifft auch die neueren Versionen Galaxy A41 und Galaxy A42.

Unklar ist aber bisher, wann genau die Galaxy A4x Modelle die Updates bekommen werden. Aus der Erfahrung der letzten Jahre kann man aber wohl davon ausgehen, dass es noch etwas dauern wird – wahrscheinlich kommen die Updates frühestens im zweiten oder dritten Quartal 2022.

HINWEIS: Die Android Update Details für weitere Modelle haben wir hier zusammengefasst: Galaxy A50, 51 und 52 mit Android 12 | Galay S10 Android 12 | Galaxy S20 Android 12

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

05.03.2021 – Samsung hat OneUI 3.1 mittlerweile für einige Modelle ausgerollt, die Galaxy A4x Serie gehört aber bisher noch nicht mit dazu. Allerdings scheint es Samsung in diesem Jahr mit dem Update sehr eilige zu haben, es kann also sein, dass die Aktualisierung sogar etwas eher als im April kommen wird.

10.12.2020 – Samsung hat in der Members App einen Fahrplan für die aktuellen Android 11 Updates für Deutschland veröffentlicht. Demnach wird das Galaxy A40 im April 2021 die neuste Android Version bekommen. Das Android A42 5G kommt dann im Mai 2021 an die Reihe und für das Galaxy A41 ist der Juni 2021 als Datum angegeben.

Samsung Galaxy A40 und A41 – wie ist der Stand rund um Android 11 und OneUI 3.0? – Die Modelle der Galaxy A40 und A41 Reihe sind bei Samsung sehr beliebt, denn sie kombinieren interessante Technik mit einem günstigen Preis. Nutzer fragen sich dabei aber immer wieder, ob sie auch die neuste Android Version bekommen werden oder ob Samsung bei den günstigeren Smartphones auf die Updates verzichtet.

In diesem Artikel geht es dabei speziell um die Android A4x Serie. Hinweise zu anderen Samsung Modellen haben wir hier zusammengestellt: Galaxy A50 und A51 und Android 11 | Galaxy S20 und Android 11 | Galaxy S10 und Android 11

Samsung Galaxy A40 und A41 – wie ist der Stand rund um Android 11 und OneUI 3.0?

Samsung bietet für die meisten Modelle zwei Major Updates an. Das bedeutet konkret, dass die Gerät zwei weitere Android Versionen bekommen. Das betrifft auch Galaxy A40 und A41. Das Galaxy A40 kam dabei mit Android 9 auf den Markt, bekommt also noch Android 11. Beim Galaxy A41 war von Haus aus sogar Android 10 mit an Bord, die Nutzer dieser Smartphones bekommen also Android 11 und sogar noch Android 12.

Wahrscheinlich werden die Nutzer der Galaxy A4x-Serie aber länger warten müssen. Samsung ist ohnehin nicht der schnellste Hersteller was Android Updates betrifft und bei den A40 und A41 Modellen wird es wohl zusätzlich länger dauern, weil andere Modelle eher mit der neuen Version versorgt werden. Noch gibt es daher keinen Release-Termin für Android 11 für die Modelle und auch keine Beta-Version für diese Smartphones.

Kurzfassung: sowohl das Galaxy A40 als auch das Galaxy A41 werden Android 11 und auch OneUI 3.0 bekommen. Einen konkreten Termin dafür gibt es aber bisher noch nicht. Wahrscheinlich werden erst die Topmodelle auf Android 11 aufgerüstet und dann folgen die Modelle der A-Serien.

Die Neuerungen bei Android 11 im Überblick

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Weitere Links

Samsung Galaxy S20 Serie – Wird es Android 12 geben?

SSamsung Galaxy S20 Serie – Wird es Android 12 geben?Samsung hat bisher noch kein Android 12 Update bestätigt, aber aufgrund der Update Policy werden die Galaxy S20 Modelle in allen Versionen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Android 12 als neue Version bekommen. Einen Zeitpunkt für das Update gibt es leider nicht – man kann aber wohl für Anfang 2020 mit einer neuen Firmware-Version rechnen.

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Update Verlauf Android 11

3.08.2020 – Galaxy S20 – Auch S20+ Modelle mit Android 11 Beta aufgetaucht – Nach wie vor gibt es noch keine Android 11 Version für den produktiven Einsatz, aber Samsung scheint dennoch bereits daran zu arbeiten die Galaxy S20 Topmodelle für die Android 11 Nutzung anzupassen. Auf Geekbench ist ein Galaxy S20+ mit Android 11 aufgetaucht und liefert dort normale Werte ab – offensichtlich scheint bereits die Beta Version recht normal und stabil auf den Modellen zu laufen. Das macht Hoffnung auf ein schnelles Update. Allerdings ist eine lauffähige Beta-Version natürlich noch kein Garant für eine fehlerfreie finale Variante.

24-07.2020: Galaxy S20 – Android 11 Update scheint bereits in Arbeit

Die Samsung Galaxy S20 Modelle werden wohl die ersten Smartphones bei Samsung werden, die auf Android 11 setzen und wie es aussieht ist das Unternehmen bereits bei den Vorbereitung für die Entwicklung der Version für die S20-Reihe. Im Samsung Firmware Tracker wurde jetzt Android 11 als neuste Version hinzugefügt und das könnte darauf hindeuten, dass Samsung bereits an Android 11 für das Galaxy S20 arbeitet.

Bei Sammobile schreibt man dazu im Original:

Is Samsung already working on the Android 11 update for the Galaxy S20 lineup? A member of the XDA Developers community spotted Android 11 mentioned as the latest OS version for the Galaxy S20 Ultra on Samsung’s official firmware version tracker, suggesting that early development has kicked off. However, it seems Samsung wants to keep it a secret, as the tracker is now mentioning Android 10 as the latest OS version available for the device.

Leider sagt dies noch nichts darüber aus, wann Android 11 für die Galaxy S20 Modelle erscheinen wird, aber zumindest scheint das Unternehmen bei den Updates in diesem Jahr den Speed erhöhen zu wollen. Das ist wohl auch notwendig, denn die schnellsten Android Updates bieten bisher andere Hersteller.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

Das S20 Ultra Video im Original:

Die Unterschiede der Galaxy S20 Modelle im Überblick

ModellSamsung Galaxy S20 (5G)Samsung Galaxy S20 Plus (5G)Samsung Galaxy S20 Ultra 5G
Display6,2 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 563 ppi)6,7 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 525 ppi)6,9 Zoll 120 Hertz Infinity-O-Display – WQHD+ (3.200 x 1.440 Pixel, HDR10+ 20:9, 511 ppi)
BetriebssystemAndroid 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2Android 10 mit One UI 2
Hauptkamera- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- 3x Hybrid-Zoom

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
- 12 MP (f/2,2) Standard-Zoom;

- 64-MP-Telezoom- (f/2,0);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/1,8);

- ToF-Sensor

- 3x Hybrid-Zoo

- bis zu 30x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video;
- 108 MP Standard-Zoom (f/2,4);

- 48-MP-Telezoom (f/3,5);

- 12-MP-Ultraweitwinkel-Optik (f/2,2);

- ToF-Sensor;

- 4 bis 5x-optischer Zoom;

- 10x Hybrid-,Zoom;

- bis zu 100x Digital-Zoom;

- bis 8K 30fps-Video
Frontkamera- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 10 MP (f/2,2);

- 4K 60 fps Video
- 40 MP (f/2,2) mit Pixelbinning auf 10 MP;

- 4K 60 fps Video
ProzessorExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHzExynos 990 Octa Core, 7nm @max. 2,73 GHz
Arbeitspeicher8/12 GB RAM LPDDR58/12 GB RAM LPDDR512/16 GB RAM LPDDR5
Interner Speicher128 GB (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (nur 5G mit großer Speicheroption) (per microSD-Karte erweiterbar)128/512 GB (per microSD-Karte erweiterbar)
Akkukapazität4.000 mAh4.500 mAh5.000 mAh
KonnektivitätWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (nur Sub 6 GHz), TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD), Hybrid-SIM plus e-SIMWifi 6, Bluetooth 5.0, GPS, LTE Cat. 20, Wi-Fi Direct, 4x4 MIMO, Miracast, 5G (mm Wave, Sub 6, TDD/FDD); Hybrid-SIM plus e-SIM
SonstigesFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby AtmosFingerabdrucksensor im Display, 2D-Gesichtserkennung, Hybrid-SIM, Wireless-Charging 2.0, wasser- und staubdicht (nach IP68), Powershare, Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
Abmessungen151,7 x 69,1 x 7,9 mm 161,9 x 73,7 x 7,8 mm166,9 x 76 x 8,8 mm
Gewicht163 g186 g220 g
FarbenCloud Pink, Cloud Blue, Cosmic GrayCloud Blue, Cosmic Gray, Cosmic Black

Cosmic Gray, Cosmic Black

Preis (UVP)ab 899 Euro / 999 Euro (5G)ab 999 Euro/ 1.099 Euro (5G)ab 1.349 Euro

Weitere Links rund um Samsung Galaxy S20

Samsung Galaxy A20 und A21 – so ist der Stand rund um Android 12

Samsung Galaxy A20 und A21 – so ist der Stand rund um Android 12 – Bei den Galaxy A2x Modellen dauert es normaler recht lange, bis eine neue Android erscheint und ältere Modelle bekommen teilweise auch gar kein Android mehr. In diesem Jahr gibt es aber eine erfreuliche Neuerung, denn Samsung hat den Update-Zeitraum erhöht, auch für die Galaxy A20 Modelle von 2019.

Samsung schreibt selbst zu dieser Neuerung:

Samsung hat angekündigt, Samsung Galaxy-Geräte künftig vier Jahre lang nach der globalen Markteinführung mit Sicherheitsupdates auszustatten. Durch die Verlängerung des Supports für die in der Regel monatlich, vierteljährlich oder halbjährlich bereitgestellten Updates, soll der Schutz der Nutzerdaten erhöht und die Lebensdauer des Smartphones verlängert werden.

Die Liste der Modelle aus der A-Serie sieht dabei wie folgt aus: A10, A20e, A20s, A30s, A40, A50, A70, A80, A90 5G, A21s, A31, A41, A51, A71, A02s, A12, A32 5G, A42 5G

Konkret wird es also auch für das Galaxy A20e und A20s sowie für das Galaxy A21s ein Update auf Android 12 geben. Man wird wohl aber erst die teureren Modelle updaten und dann die Galaxy A2x Serie, daher müssen Verbraucher mit diesen Modellen wohl bis Mitte 2022 warten, bis Android 12 zur Verfügung steht (vielleicht bis hin zum 3. Quartal 2022).

Die Neuerungen in Android 12 im Überblick

  • Aktualisierungen der Benachrichtigungs-Benutzeroberfläche – Wir aktualisieren Benachrichtigungsdesigns, um sie moderner, benutzerfreundlicher und funktionaler zu gestalten. In dieser ersten Vorschau werden Sie Änderungen von der Schublade und den Steuerelementen an den Vorlagen selbst bemerken. Wir optimieren auch Übergänge und Animationen im gesamten System, um sie reibungsloser zu gestalten. Im Rahmen der Updates dekorieren wir für Apps für Android 12 Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Inhalten mit Symbolen und erweitern die Angebote, um sie an alle anderen Benachrichtigungen anzupassen
  • Optimierungen von Vordergrunddiensten – Vordergrunddienste sind eine wichtige Möglichkeit für Apps, bestimmte Arten von Aufgaben für Benutzer zu verwalten. Bei Überbeanspruchung können sie jedoch die Leistung beeinträchtigen und sogar zum Abbruch von Apps führen. Um eine bessere Benutzererfahrung zu gewährleisten, blockieren wir den Vordergrunddienst ab dem Hintergrund für Apps, die auf die neue Plattform abzielen. Um den Übergang von diesem Muster zu erleichtern, führen wir in JobScheduler einen neuen beschleunigten Job ein, der eine erhöhte Prozesspriorität und einen erhöhten Netzwerkzugriff erhält und unabhängig von Energieeinschränkungen wie Battery Saver oder Doze sofort ausgeführt wird. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir auch beschleunigte Jobs in die neueste Version der Jetpack WorkManager-Bibliothek integriert. Um die Ablenkung für Benutzer zu verringern, verzögern wir jetzt die Anzeige einiger Benachrichtigungen zu Vordergrunddiensten um bis zu 10 Sekunden. Dies gibt kurzlebigen Aufgaben die Möglichkeit, diese zu erledigen, bevor ihre Benachrichtigungen angezeigt werden.
  • Umfangreiches Einfügen von Inhalten – Benutzer lieben Bilder, Videos und andere ausdrucksstarke Inhalte, aber das Einfügen und Verschieben dieser Inhalte in Apps ist nicht immer einfach. Um Ihren Apps das Empfangen umfangreicher Inhalte zu erleichtern, führen wir eine neue einheitliche API ein, mit der Sie Inhalte aus beliebigen Quellen akzeptieren können: Zwischenablage, Tastatur oder Drag & Drop. Sie können eine neue Schnittstelle, OnReceiveContentListener, an UI-Komponenten anhängen und einen Rückruf erhalten, wenn Inhalte über einen beliebigen Mechanismus eingefügt werden. Dieser Rückruf wird zum zentralen Ort für Ihren Code, an dem alle Inhalte eingefügt werden können, vom einfachen und gestalteten Text bis hin zu Markups, Bildern, Videos, Audiodateien und mehr. Aus Gründen der Rückkompatibilität haben wir AndroidX die einheitliche API hinzugefügt.
  • Modernes Verhalten von SameSite-Cookies in WebView – Entsprechend den Änderungen an Chrome und anderen Browsern enthält WebView neue Verhaltensweisen von SameSite-Cookies, um zusätzliche Sicherheit und Datenschutz zu bieten und Benutzern mehr Transparenz und Kontrolle darüber zu geben, wie Cookies auf verschiedenen Websites verwendet werden können.
  • Eingeschränkter Netlink MAC – Wir unterstützen Entwickler weiterhin bei der Migration auf datenschutzrechtlich zurücksetzbare Kennungen. In einem Multi-Release-Versuch, die Migration von Netlink MAC mit Gerätebereich zu vereinfachen, haben wir in Android 11 den Zugriff darauf basierend auf API-Level 30 eingeschränkt, und in Android 12 wenden wir die Einschränkung für alle Apps an – unabhängig von der Ziel-SDK-Level.
  • Sichereres Exportieren von Komponenten – Um zu verhindern, dass Apps versehentlich Aktivitäten, Dienste und Empfänger exportieren, ändern wir die Standardbehandlung des Attributs android: exported so, dass sie expliziter wird. Mit dieser Änderung müssen Komponenten, die einen oder mehrere Absichtsfilter deklarieren, jetzt explizit ein android: exported-Attribut deklarieren. Sie sollten Ihre Komponenten im Manifest überprüfen, um Installationsfehler im Zusammenhang mit dieser Änderung zu vermeiden.
  • Android über Google Play aktualisiert – Wir werden unsere Investitionen in Google Play-Systemaktualisierungen (Project Mainline) weiter ausbauen, um Apps eine konsistentere und sicherere Umgebung für alle Geräte zu bieten. In Android 12 haben wir das Android Runtime (ART) -Modul hinzugefügt, mit dem wir Aktualisierungen der Kernlaufzeit und der Bibliotheken auf Geräten mit Android 12 übertragen können. Wir können die Laufzeitleistung und -korrektheit verbessern, den Speicher effizienter verwalten und Kotlin-Vorgänge beschleunigen. alles ohne ein vollständiges Systemupdate. Wir haben auch die Funktionalität vorhandener Module erweitert. Beispielsweise stellen wir unsere kompatible Medientranscodierungsfunktion in einem aktualisierbaren Modul bereit.
  • Optimierung für Tablets, Faltgeräte und Fernseher – Da mehr Menschen als je zuvor Apps auf Großbildgeräten wie Faltblättern, Tablets und Fernsehgeräten verwenden, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sicherzustellen, dass Ihre App oder Ihr Spiel bereit ist. Beginnen Sie mit der Optimierung für Tablets und der Erstellung von Apps für Faltblätter. Für den größten Bildschirm zu Hause ist auch die erste Android 12-Vorschau für Android TV verfügbar. Mit dieser Vorschau können Sie nicht nur die neuesten Android-Funktionen auf den Fernseher bringen, sondern auch Ihre Apps auf dem brandneuen Google TV-Erlebnis testen.

Samsung Galaxy A20e – Android 10 Update bereits eingeplant – Das Samsung Galaxy A20e ist aktuell mit das günstige Smartphone, das man in Deutschland bei Samsung bekommen kann und in der Regel müssen die günstigen Geräte etwas länger warten, bis die neuste Android Version zur Verfügung steht. Das ist leider auch beim Samsung Galaxy A20e der Fall. Nach dem aktuellen Fahrplan von Samsung für das Android 10 Update ist die neue Version für den Mai 2020 eingeplant. Es wird also noch etwas dauern, bis man auf Android 10 aufrüsten kann.

Aktuell arbeitet Google auch bereits an Android 11 und man kann davon ausgehen, dass die Samsung Galaxy A20e auch diese Version noch bekommen werden. Das wird dann aber wohl erst 2021 werden.

Der aktuelle Zeitplan von Samsung in dieser Hinsicht sieht wie folgt aus:

  • März 2020: Galaxy A80, Galaxy S9, Galaxy S9+
  • April 2020: Galaxy A6, Galaxy A7 (2018), Galaxy A9 (2018), Galaxy A40, Galaxy A70, Galaxy A90 5G, Galaxy Fold 5G, Galaxy Tab S6
  • Mai 2020: Galaxy A9 (2018), Galaxy A10, Galaxy A20e, Galaxy A30s, Galaxy A50, Galaxy Xcover4s, Galaxy M30s,
  • Juni 2020: Galaxy A6+, Galaxy J6
  • Juli 2020: Galaxy J6+, Galaxy Tab S4, Galaxy Tab S5e
  • August 2020: Galaxy Tab A 8.0 (2019)
  • September 2020: Galaxy Tab A 10.5, Galaxy Tab A 10.1, Galaxy Tab Active Pro

Die neuen Android 10 Funktionen im Überblick

  • Gestensteuerung wie beim iPhone – Es gibt in der Systemnaivgation nun die Möglichkeit, direkt von Android aus die komplette Gestensteuerung zu aktivieren. Auf diese Weise gibt es keine Navigationsleiste mehr, sondern man nutzt nur noch die Gesten zur Steuerung der Modelle. Ein Wisch von unten nach oben öffnet den Ap Drawer, ein seitlicher Wisch bei geöffneter App führt einen Schritt zurück. Die Übersicht mit den zuletzt geöffneten Apps erreicht man wie beim iPhone, indem der Daumen nach dem Wischer von unten nach oben kurz auf dem Display verharrt. Viele Anbieter haben das bereits in ihren Systemen umgesetzt, nun kommt es auch direkt von Android.
  • Gesichtsentsperrung – Android 10 unterstützt nun auch von Haus aus die automatische Entsperrung mit Gesichtserkennung. Die Hersteller müssen daher nicht mehr auf eigene Lösungen setzen.
  • Project Mainline – Dabei geht es vor allem um den internen Aufbau von Android. Über dieses System soll es zukünftig einfacher werden, Updates in verschiedenen Formen einzuspielen, ohne das größere Anpassungen am gesamten System vorgenommen werden.
  • Live Caption – Android unterstützt nun die Live-Untertitelung von Videos, Podcasts und Audio-Nachrichten- Die Ressourcen dabei liegen direkt auf den Geräten, man braucht also im besten Fall kein Internet um dies zu nutzen.
  • Focus Mode – Ein neues Feature aus dem Bereich Digital Wellbeing. Wenn dieser Modus aktiviert ist, dann sind nur die Aps aktiv, die man zuvor explizit freigeben hat, alle anderen pausieren. So kann man sich voll auf eine Aufgabe konzentrieren, etwa ungestört (in der Kindle-App) Lesen. Über die Schnellzugriffe lässt sich der Focus Mode bequem ein- und ausschalten.
  • Family Link – Die Zugriffsverwaltung für Kinder wird verbesser und hat nun neue Funktionen. Dazu muss man diese App nicht mehr über den Appstore laden, sondern sie ist direkt in Android integriert, was die Verwaltung einfacher macht.
  • Datenschutz – Die Einstellungen zur Privatsphär haben nun einen eigenen Bereich bekommen und erlauben es damit, einfacher die Freigabe oder Sperrung von Daten zu verwalten. Man muss sich nicht mehr durch verschiedenen Menüs kämpfen.Dazu gibt es auch neue Funktionen wie bessere Kontrolle über den Standortzugriff. Es wird also mehr mitgeteilt, welche App gerade mit den Standortdaten arbeitet.

Weitere Links

 

Motorola und Android 11 – bekannte Fehler und Bugs (und wie man sie behebt)

Motorola und Android 11 – bekannte Fehler und Bugs (und wie man sie behebt) – Bei Motorola haben mittlerweile eine ganze Reihe von Smartphones das Update auf die neue Android 11 Version bekommen. Leider sind dabei auch einige Probleme aufgetreten und es gibt einige Fehler, die es in früheren Android Versionen nicht gab. Bei piunikaweb hat man einen schönen Überblick zusammengestellt, welche Motorola Modelle Android 11 Probleme haben und teilweise auch, wie man diese beheben kann.

  • den Überblick über Android 11 Probleme gibt es hier (relativ weit unten in der Tabelle)

Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11

Motorola hat sich bisher sehr zurückgehalten im Bereich Android 11. Während andere Hersteller ihre Android 11 Updates bereits eingeplant haben oder sogar Android 11 bereits ausgerollt wurde, gibt es von Motorola in diese Richtung bisher eher wenig. Nun hat der Hersteller zumindest in paar Details veröffentlicht. In einem Blockpost gibt es eine Liste der Geräte, die Android 11 erhalten sollen. Allerdings gibt auch hier Motorola keine Garantie, dass dies wirklich so kommt.

UPDATE: Die ersten Nutzer bestätigen, dass das Android 11 Update für das Moto G rollt – zumindest in den USA. Es gibt eine neue Firmware mit der Nummer RPJ31.Q1-53-12 und dem Sicherheitspatch von Februar. Ob der Rollout auch in Deutschland schon läuft, konnte bisher noch nicht bestätigt werden. In den USA läuft mittlerweile auch der Rollout für das Moto G Power.

Das Unternehmen schreibt als Disclaimer dazu:

The information contained herein is provided for information purposes only and is intended only to describe Motorola Mobility’s current plans regarding potential upgrades or updates to the operating systems on its Android-powered devices and is, therefore, subject to change. The information communicated is not a commitment or an obligation to deliver any product, product feature, software upgrade or functionality and Motorola Mobility reserves the right to change the content and timing of any product, product feature or software release. The software functionality and features provided by a specific version of the Android operating system may vary by device and manufacturer.   

Das dürfte aber nur die Absicherung sein, für den Fall, dass es gravierende Fehler gibt. Insgesamt kann man wohl davon ausgehen, dass die Modelle der Liste Android 11 im Normalfall bekommen werden.

Motorola: diese Smartphones bekommen Android 11

  • motorola razr 5G
  • motorola razr 2019
  • motorola edge
  • motorola edge+
  • motorola one 5G 
  • motorola one action¹
  • motorola one fusion
  • motorola one fusion+
  • motorola one hyper
  • motorola one vision
  • moto g 5G
  • moto g 5G plus
  • moto g fast  
  • moto g power
  • moto g pro
  • moto g stylus
  • moto g9 
  • moto g9 play
  • moto g9 plus 
  • moto g9 power
  • moto g8 
  • moto g8 power 
  • Lenovo K12 Note

Leider gibt das Unternehmen keinen weiteren Hinweis, WANN die Geräte mit Android 11 rechnen können. Man schreibt nur vage davon, dass es in den kommenden Monaten soweit sein wird.

Die Neuerungen und Verbesserungen in Android 11

  • Konversationsbenachrichtigungen werden in einem speziellen Bereich oben im Schatten mit einem People-Forward-Design und konversationsspezifischen Aktionen angezeigt, z. B. Öffnen der Konversation als Blase, Erstellen einer Konversationsverknüpfung auf dem Startbildschirm oder Festlegen einer Erinnerung.
  • Blasen – Mit Blasen können Benutzer Konversationen im Blick behalten und auf sie zugreifen, während sie auf ihren Geräten Multitasking ausführen. Messaging- und Chat-Apps sollten bei Benachrichtigungen die Bubbles-API verwenden , um dies in Android 11 zu aktivieren.
  • Mit konsolidierten Tastaturvorschlägen können Autofill-Apps und Eingabemethoden-Editoren (IMEs) Benutzern kontextspezifische Entitäten und Zeichenfolgen direkt im Vorschlagsstreifen eines IME sicher anbieten, wo sie für Benutzer am bequemsten sind.
  • Mit der Gerätesteuerung können Benutzer schneller und einfacher als je zuvor auf ihre angeschlossenen Geräte zugreifen und diese steuern. Durch einfaches langes Drücken des Netzschalters können sie jetzt die Gerätesteuerung sofort und an einem Ort aufrufen. Apps können eine neue API verwenden, um in den Steuerelementen angezeigt zu werden..
  • Mithilfe der Mediensteuerung können Benutzer das Ausgabegerät schnell und bequem auf Audio- oder Videoinhalte umstellen, unabhängig davon, ob es sich um Kopfhörer, Lautsprecher oder sogar um ihren Fernseher handelt.
  • Einmalige Berechtigung – Jetzt können Benutzer einer App nur einmal Zugriff auf das Gerätemikrofon, die Kamera oder den Standort gewähren. Die App kann bei der nächsten Verwendung der App erneut Berechtigungen anfordern.
  • Hintergrundspeicherort – Der Hintergrundspeicherort erfordert jetzt zusätzliche Schritte vom Benutzer, die über die Erteilung einer Laufzeitberechtigung hinausgehen. Wenn Ihre App einen Hintergrundspeicherort benötigt, stellt das System sicher, dass Sie zuerst nach dem Vordergrundspeicherort fragen. Sie können dann Ihren Zugriff auf den Hintergrundspeicherort durch eine separate Berechtigungsanforderung erweitern , und das System führt den Benutzer zu Einstellungen, um die Berechtigungsgewährung abzuschließen.
  • Beachten Sie außerdem, dass wir im Februar angekündigt haben, dass Google Play-Entwickler eine Genehmigung für den Zugriff auf den Hintergrundspeicherort in ihrer App benötigen, um Missbrauch zu verhindern. Wir geben Entwicklern mehr Zeit, um Änderungen vorzunehmen, und werden die Richtlinie für vorhandene Apps erst 2021 durchsetzen.
  • Automatisches Zurücksetzen von Berechtigungen – Wenn Benutzer eine App über einen längeren Zeitraum nicht verwendet haben, setzt Android 11 alle mit der App verknüpften Laufzeitberechtigungen automatisch zurück und benachrichtigt den Benutzer. Die App kann die Berechtigungen bei der nächsten Verwendung der App erneut anfordern.
  • Speicherbereich – Wir haben unsere Arbeit fortgesetzt, um App- und Benutzerdaten im externen Speicher besser zu schützen, und weitere Verbesserungen vorgenommen, um Entwicklern die Migration zu erleichtern.
  • Google Play-Systemaktualisierungen – Die im letzten Jahr eingeführten Google Play-Systemaktualisierungen helfen uns, die Aktualisierung der Kernkomponenten des Betriebssystems auf Geräten im Android-Ökosystem zu beschleunigen. In Android 11 haben wir die Anzahl der aktualisierbaren Module mehr als verdoppelt, einschließlich 12 neuer Module, die dazu beitragen, den Datenschutz, die Sicherheit und die Konsistenz für Benutzer und Entwickler zu verbessern.
  • BiometricPrompt-API – Entwickler können jetzt die BiometricPrompt-API verwenden , um die biometrische Authentifizierungsstärke anzugeben, die ihre App zum Entsperren oder Zugreifen auf sensible Teile der App benötigt. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität haben wir diese Funktionen gerade zur Jetpack Biometric-Bibliothek hinzugefügt . Wir werden im Verlauf der Arbeiten weitere Updates veröffentlichen.
  • Identity Credential API – Hiermit werden neue Anwendungsfälle wie mobile Führerscheine, nationale ID und digitale ID freigeschaltet. Wir arbeiten mit verschiedenen Regierungsbehörden und Industriepartnern zusammen, um sicherzustellen, dass Android 11 für Digital-First-Identity-Erlebnisse bereit ist.
  • Neue Bildschirmtypen – Gerätehersteller setzen ihre Innovationen fort, indem sie aufregende neue Gerätebildschirme wie Locher- und Wasserfallbildschirme auf den Markt bringen. Android 11 bietet Unterstützung für diese auf der Plattform mit APIs, mit denen Sie Ihre Apps optimieren können. Mit den vorhandenen APIs für Anzeigeausschnitte können Sie sowohl Loch- als auch Wasserfallbildschirme verwalten . Sie können ein neues Fensterlayoutattribut festlegen , um den gesamten Wasserfallbildschirm zu verwenden, und eine neue API für Wasserfalleinsätze hilft Ihnen bei der Verwaltung der Interaktion in der Nähe der Ränder.
  • Unterstützung bei der Anrufüberprüfung – Android 11 unterstützt Anrufüberprüfungs-Apps bei der Verwaltung von Robocalls. Apps können den STIR / SHAKEN-Status eines eingehenden Anrufs (Standards, die vor Spoofing der Anrufer-ID schützen) als Teil der Anrufdetails überprüfen und einen Grund für die Ablehnung eines Anrufs melden. Apps können auch einen vom System bereitgestellten Bildschirm* nach dem Anruf anpassen , damit Benutzer Aktionen ausführen können, z. B. einen Anruf als Spam markieren oder Kontakte hinzufügen.

Mehr dazu: Android 11 Handbuch und Anleitung

FIX verfügbar in iOS 14.7 – iOS Bug bei Apple: Killer-Netzwerkname schaltet WLAN permanent ab

UPDATE 2: Apple hat iOS 14.7 veröffentlicht und nach Angaben des Unternehmen soll darin dieser Fehler beseitigt worden sein. Nutzer sollten also die iOS 14.7 Version so schnell wie möglich installieren um dieses Sicherheitsproblem zu beseitigen und die Lücke zu schließen. In der Regel sollte die neue iOS Version bereits als Update auf den Geräten angezeigt werden.


iOS Bug – Killer-Netzwerkname schaltet WLAN permanent ab – Es gibt einen ärgerlichen Bug unter iOS. Mit dem passenden Netzwerknamen kann es passieren, dass die Modelle das WLAN komplett abschalten. Es reicht dabei das entsprechende Netzwerk anzuwählen und die Geräte schalten das WLAN permanent ab. Auch ein normaler Reboot reicht in dem Fall dann leider nicht mehr aus, um das WLAN wieder freizuschalten. Es können danach generell keine WLAN Verbindungen mehr genutzt werden.

UPDATE: Der Bug läst sich auch auslösen, wenn man NFC dazu nutzt. Damit kann man fremde Geräte recht einfach aus dem WLAN nehmen. Christian Kahlo hat es probiert und schreibt dazu: „Der „%p%s%s%s%s%n“ Bug auf dem iPhone funktioniert auch wenn man das dem iPhone per NFC im Vorbeigehen unterjubelt … dummerweise ausprobiert und nun connected es nicht mehr im Büro. Har, doof jetzt.“ Man sollte NFC vorerst daher besser abschalten.

Bei Macrumors schreibt man dazu:

Der Sicherheitsforscher Carl Schou stellte fest, dass die Wi-Fi-Funktionalität seines ‌iPhone‌ nach dem Beitritt zu einem Wi-Fi-Netzwerk mit dem Namen „%p%s%s%s%s%n“ „dauerhaft deaktiviert“ blieb.

Das Ändern der SSID eines Hotspots hat das Problem nicht behoben, selbst ein Neustart hat laut BleepingComputer keinen Unterschied gemacht.

Andere Benutzer, die das Problem replizieren konnten, haben vorgeschlagen, dass der Fehler mit der anfänglichen Verwendung des Prozentzeichens im Netzwerknamen zusammenhängen könnte, was zu einem Eingabeparsing-Problem führt, bei dem iOS die Buchstaben nach dem „%“ fälschlicherweise als Zeichenfolge interpretiert -Formatbezeichner.

Die Twitter Meldung dazu im Original (mit Video)

Es gibt leider auch keine direkte Funktion, um das WLAN danach wieder zu aktivieren. Die meisten Nutzer konnten aber mit einem Reset der Netzwerkeinstellungen (nicht des gesamten Gerätes) wieder auf das WLAN zugreifen. Eventuell muss man danach aber die Netzwerkeinstellung wieder komplett neu setzen auch für bereits bekannte WLAN. Das ist also unter Umständen eine ziemliche nervige Arbeit und daher wäre es gut, wenn Apple den Bug so schnell wie möglich fixt. Nachdem dieser Fehler bekannt geworden ist, dürfte dieser Netzwerkname wohl häufiger auftauchen. Man sollte sich selbst von diesen Netzwerken fernhalten, denn das Problem taucht wohl nur auch, wenn man das WLAN auch anwählt, es reicht also nicht, wenn der Name nur in der Netzwerkliste auftaucht.