Windows 10 – zukünftige Feature Updates sollen neuen Codename erhalten

Im nächsten Jahr soll sich wohl die Benennung der Feature Updates für Windows 10 ändern. Mit diesen Updates erneuert Microsoft das Betriebssystem regelmäßig und sorgt so dafür, dass es auf dem aktuellen Stand bleibt. Der Name ändern sich dabei nicht mehr, es kommen durch diese Updates aber dennoch Änderungen beim Design und auch bei den Funktionen dazu. Die neuen Arbeitsnamen der Versionen sollen sich zukünftig an chemischen Elementen orientieren.

Bei ZDnet schreibt man im Original dazu:

The April 2019 release of Windows client, codenamed Windows 10 19H1, is not using the Azure naming convention. But the release after 19H1 — due around October 2019 or so — will, my sources say. The Azure team uses the elements for codenames. The current Azure codename for the 19H1 deliverables is „Titanium,“ (Ti) I hear, but the Windows client team didn’t end up using that, as they’d already started employing internally and externally „19H1.“

Damit würden auch die weiteren Versionen Namen aus dem Periodensystem bekommen. Damit wird wohl auch Redstone als Name für die Updates weg fallen.

Die geplanten Codename für die neuen Versionen im Überblick:

  • 1. Jahreshälfte 2019 (19H1): „Titanium“
  • 2. Jahreshälfte 2019 (19H2): „Vanadium“
  • 1. Jahreshälfte 2020 (20H1): „Chromium“

Bei der letzten Version herrscht allerdings noch Unsicherheit, da sich der Name mit dem Chrome Browser überschneiden könnte. Daher gibt es Hinweise, dass Microsoft diese Version möglicherweise unter dem Arbeitsnahmen „Vibranium“ (in Anlehnung an das Material des Schilds von Captain America) bringen wird.

Die neuste Version von Windows 10 ist das Oktober Update (1809).

Die Neuerung im Oktober Update im Detail

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android*-Smartphone* zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android*-Smartphones. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft* To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft* To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft* To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android*-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Windows 10 – Patch für das Soundtreiber-Problem verfügbar

Das Oktober Update von Windows 10 ist auf jeden Fall kein Paradebeispiel für Qualitätskontrolle. Beim ersten Versuch des Rollouts der neuen Version gab es viele Nutzer, bei denen mit einem Schlag viele Daten fehlten. Mittlerweile hat das Unternehmen dieses Problem behoben und rollt die neue Version wieder aus, aber es gibt nach wie vor eine ganze Reihe von Windows-Nutzers, die dennoch über verschiedene Probleme klagen. Offensichtlich gibt es in der Windows 10 Version 1809 nach wie vor viele Bugs:

  • Einige Nutzer (vor allem mit HP Geräten) berichten davon, dass es nach dem Update auf die neuste Version viele Abstürze des Systems gibt (Blue Screens of Death – BSOD). Teilweise ist dann auch kein Boot mehr möglich, so dass die Rechner nicht mehr nutzbar sind.
  • Teilweise berichten Nutzer auch davon, dass die Rechner nach dem Update keinen Sound mehr hätten. Es gibt dann einen Fehler „No Audio Output Device Is Installed“ und die Geräte haben keinen Ton mehr. Das ist zwar weniger schwerwiegend als die Systemabstürze aber dennoch sehr ärgerlich.

Für die Probleme mit dem Sound hat das Unternehmen inzwischen den Patch KB4468550 veröffentlicht. Damit kann man die Treiber korrekt installieren und hat dann auch wieder eine Soundausgabe auf den Geräten. Bei den BlueScreens gibt es noch keine Patch, aber es sieht so aus, als wäre nur wenige Geräte davon betroffen.

Insgesamt sollte man derzeit also beim Update auf die neue Version Vorsicht walten lassen und auf jeden Fall vorher ein externes Backup machen. Einige Administratoren raten auch dazu, das Update 30 Tage zu verzögern um dann eventuell eine gefixte Version des neuen Windows 10 aufzuspielen.

Die Neuerung im Oktober Update im Detail

  • Your Phone App. Die Anwendung ermöglicht es, direkt vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf einem Android-Smartphone zuzugreifen. So können sich Nutzer voll auf die Arbeit konzentrieren.
  • Windows Timeline für Smartphones. Seit April ist Timeline auf Windows 10-PCs verfügbar – und nun auch für iPhones und Android-Smartphones. Nutzer können somit ganz einfach nach Dateien oder Websites suchen, die sie zu einem früheren Zeitpunkt auf ihren verschiedenen Geräten aufgerufen haben.
  • To-Do-Integration mit Outlook.com und Skype. Mit dem Tool Microsoft To-Do in Outlook.com können Anwender eine Aufgabe in ein freies Zeitfenster in ihrem Kalender ziehen und so Zeit für die Erledigung fest einplanen. Enthält eine E-Mail eine konkrete Aufgabe, lässt sich diese ebenfalls per Drag & Drop in Microsoft To-Do ziehen, um automatisch eine neue Aufgabe zu erstellen. In Skype können Nutzerinnen und Nutzer ebenfalls einen Aufgabenbereich öffnen, um dort Aufgaben – so genannte Tasks – hinzuzufügen, zu editieren oder abzuhaken. Die Tasks werden gespeichert und stehen automatisch in Skype und der Microsoft To-Do App zur Verfügung.
  • Familiensicherheit für Microsoft Launcher. Der Microsoft Launcher bietet Eltern mehr Sicherheit, wenn er auf allen Android-Geräten innerhalb der Familie installiert ist und die Microsoft-Benutzerkonten entsprechend eingerichtet sind: Eltern bleiben über den Aufenthaltsort ihrer Kinder auf dem Laufenden und können sichergehen, dass diese dort sind, wo sie sein sollten. Sie können sich auch über die App-Aktivität ihrer Kinder auf deren Android-Geräten informieren und beispielsweise einsehen, mit welchen Apps wie viel Zeit verbracht wird. Sind eine Xbox One oder ein Windows 10-PC im Familienportal eingerichtet, können Anwender auch die Aktivitäten auf diesen Devices über Microsoft Launcher abrufen.
  • Inking in PowerPoint. Mit dem neuesten Update bietet Microsoft Office verschiedene KI-Funktionen, die es spürbar erleichtern, mit einem Eingabestift oder per Touchscreen Inhalte zu gestalten:
    • Per Stift erstellte Aufzählungslisten werden in formatierten Text umgewandelt.
    • Nutzer können Flussdiagramme und weitere Diagramme via Stift erschaffen, indem sie einfach Wörter oder Formen zeichnen. PowerPoint konvertiert diese automatisch in Text und Formen.
    • Die intelligente Designer-Funktion generiert mithilfe von KI aus schlichten, per Inking erstellten Folien verschiedene Designs, aus denen der Nutzer einfach den passenden Vorschlag auswählt.
  • Inking in Word. Im Ink Editor können Nutzer per Eingabestift oder Touchscreen Wörter einfügen, trennen oder neue Zeilen zu einem Dokument hinzufügen, ohne die Tastatur berühren zu müssen.
  • Eingebettete 3D-Animationen. In PowerPoint und Word werden nun dynamisch animierte Bewegungen in 3D-Objekte integriert, so dass es mühelos möglich ist, 3D und Animation zu nutzen, um Projekte zum Leben zu erwecken.

Weitere Links rund um Windows 10

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Windows 10 – Microsoft stoppt das neuste Update wegen gravierender Fehler

Microsoft hatte Anfang Oktober die neuste Feature-Version von Windows 10 vorgestellt. Nach der Umbenennung auf Windows 10 ändert sich mittlerweile der Name von Windows nicht mehr, aber das Unternehmen entwickelt das Betriebssystem dennoch weiter und daher gibt es mehrere Male im Jahre sogenannte Feature Update, bei denen auch neue Funktionen eingespielt werden. Das neuste Update dieser Art hört auf den Namen Windows 10 October 2018 Update.

Leider hat sich mittlerweile gezeigt, dass es bei einigen der Nutzer nach dem Update größere Probleme gab. Verschiedene Windows 10 user berichteten davon, dass Dateien verschwunden waren und zwar auch in größeren Umfang. Ein Nutzer gab beispielsweise an, dass auf seiner Festplatte nach dem Update etwa 60 Gigabyte an Daten fehlten, andere Verbraucher berichteten ähnliches.

Microsoft hat mittlerweile auf diese Fehler reagiert und den Rollout der neusten Version gestoppt. Es wird dringend davon abgeraten, dass Update zu installieren und derzeit sucht man beim Unternehmen nach der möglichen Fehlerursache. Genaue Details, was der Fehler ist oder wann es eine Version gibt, die besser funktioniert, gibt es aber bisher leider noch nicht. Im entsprechenden Supportdokument schreibt das Unternehmen dazu:

We have paused the rollout of the Windows 10 October 2018 Update (version 1809)* for all users as we investigate isolated reports of users missing some files after updating.

Betroffen sind folgende Windows 10 Versionen:

  • Windows 10, version 1809
  • Windows Server, version 1809
  • Windows 10 IoT Core, version 1809
  • Windows 10 Enterprise LTSC 2019
  • Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2019
  • Windows Server 2019

Für alle Nutzer, die bereits das Update gemacht haben (und bei denen unter Umständen auch Fehler aufgetreten sind) empfiehlt Microsoft dieses Vorgehensweise:

Prinzipiell sollte man natürlich immer ein Backup machen, wenn man ein Update einspielt, aber die sehr restriktive Update Politik, die Microsoft mit Windows 10 eingeführt hat, erlaubt es teilweise gar nicht mehr, ein Update zu stoppen und in einigen Fällen bemerken Nutzer es auch gar nicht, wenn eine größere neue Version eingespielt werden soll. Letztendlich steht dann auch nur ein kleines „Aktualisieren“ neben dem Power-Button und das kann für einen kleinen Sicherheitspatch oder auch für eine große neue Version mit mehreren GB Umfang stehen.

Verbraucher müssen sich daher mittlerweile sehr stark auf Microsoft verlassen können und auch darauf, dass ein Update funktioniert und keine Fehler hat. Daher ist so ein Fehler ein richtiges Problem, weil er vor allem das Vertrauen der Kunden in die Updates untergräbt und damit das gesamte Sicherheitssystem von Windows in Frage stellt. Wenn sich die Nutzer nicht mehr trauen, neue Versionen zeitnah einzuspielen, weil sie Bug und Probleme befürchten, bleiben Sicherheitslücken auch länger bestehen und können länger ausgenutzt werden.

Windows 10 – neue Sicherheitslücke ohne Patch veröffentlicht

Keine gute Nachrichten für Nutzer von Windows 10. Es gibt derzeit mindestens eine Sicherheitslücke im Betriebssystem, die nicht gefixt werden kann, weil Microsoft derzeit noch keinen passenden Patch zur Verfügung stellt. Aktuell sind die Systeme also in jedem Fall angreifbar.

Nach Angaben von Microsoft hat man zwar bereits einen passenden Patch für dieses Sicherheitsproblem, dieser soll aber erst mit dem kommenden Redstone 4 Update geschlossen werden. Leider gibt es bisher noch keine Hinweise, wann dieses Update genau für alle Windows Rechner zur Verfügung stehen soll. Aktuell ist die Sicherheitslücke damit noch offen und kann unter Umständen auch ausgenutzt werden.

Die Sicherheitsexperten beschreiben die neue Windows 10 Lücke wie folgt:

The WLDP COM Class lockdown policy contains a hardcoded list of 8 to 50 COM objects which enlightened scripting engines can instantiate. Excluding issues related to the looking up of the correct CLSID (such as previously reported abuse of TreatAs case 40189). This shouldn’t be a major issue even if you can write to the registry to register an existing DLL under one of the allowed COM CLSIDs as a well behaved COM implementation should compare the CLSID passed to DllGetObject against its internal list of known objects.

Turns out .NET is not one of these well behaved COM implementations. When a .NET COM object is instantiated the CLSID passed to mscoree’s DllGetClassObject is only used to look up the registration information in HKCR. At this point, at least based on testing, the CLSID is thrown away and the .NET object created. This has a direct impact on the class policy as it allows an attacker to add registry keys (including to HKCU) that would load an arbitrary COM visible class under one of the allowed CLSIDs. As .NET then doesn’t care about whether the .NET Type has that specific GUID you can use this to bootstrap arbitrary code execution by abusing something like DotNetToJScript

Insgesamt wird diese Lücke aber als nicht so gefährlich eingestuft. Das liegt unter anderem daran, dass sie nicht über das Internet ausgenutzt werden kann. Man benötigt stattdessen direkten Zugriff auf den PC und das ist in den meisten Fällen natürlich nicht möglich. Aufpassen sollte man aber, wenn man die Geräte in fremde Hände gibt. Dann könnte ein Angreifer dies nutzen. Allerdings ist auch dann noch weiterer Schadecode auf den Geräten notwendig. Es ist also vergleichsweise komplex, diese Sicherheitslücke auszunutzen.

Man kann darüber hinaus davon ausgehen, dass Microsoft nach dem Bekanntwerden dieser Lücke relativ schnell reagieren wird und versucht, mit einem der nächsten Updates diese Lücke auch wieder zu schließen. Daher sollte man auch aktuelle Versionen achten und diese sobald sie vorliegen auch so schnell wie möglich installieren.

 

Windows 10 – neues Fall Creators Update wird ab sofort weltweit ausgerollt

Microsoft arbeitet mittlerweile nur noch mit Windows 10 und wird keine neuen Namensvarianten des Betriebssystems mehr auf den Markt bringen. Die inhaltliche Entwicklung von Windows geht aber natürlich trotzdem weiter und daher gibt es regelmäßig Update mit neuen Funktionen und Fehlerbehebungen. Auf diese Weise unterscheidet sich die aktuelle Version von Windows 10 doch deutlich von der Version, die es vor ein oder zwei Jahren gab.

Das aktuelle Update von Microsoft wird unter dem Namen Fall Creators Update angeboten und steht ab sofort für die Nutzer des Betriebssystems bereit. Die Auslieferung erfolgt dabei wieder kostenfrei und automatisch. Für die meisten Rechner sollte es in den nächsten Stunden oder Tagen eine Aktualisierung geben, die man dann installieren kann und danach läuft Windows 10 mit dem neusten Update auf dem Rechner.

Microsoft schreibt zu den Neuerungen im Original:

  • Mixed Reality auf Windows 10 PCs erleben. Über die Kombination der physischen und der digitalen Welt eröffnen sich für Nutzer künftig völlig neue Wege, um Inhalte zu erschaffen, um miteinander zu kommunizieren oder zu spielen. Kunden können von zu Hause aus virtuelle Zeitreisen machen, abgelegene Orte erkunden, Events besuchen oder Spiele intensiver erleben. Hierfür benötigen Anwender neben dem Windows 10 Fall Creators Update einen kompatiblen PC sowie ein Windows Mixed Reality Headset. Kunden können die Kompatibilität des eigenen Rechners über eine Anwendung überprüfen oder einen Windows Mixed Reality-fähigen PC kaufen. Erste Headsets der Hardware-Partner Acer, Dell und Lenovo sind ab sofort ab einem Preis von 449 Euro (UVP; inkl. MwSt.) in Deutschland erhältlich. Windows Mixed Reality Headsets lassen sich einfach via „Plug and Play“ mit einem Windows Mixed Reality PC oder Windows Mixed Reality Ultra PCverbinden – ganz ohne die Einrichtung oder den Erwerb von externen Markern. Über die neuen Geräte haben Kunden künftig Zugriff auf mehr als 20,000 Apps im Microsoft Store.
  • 3D-Technologie für Windows. Kunden ohne Headset bietet Microsoft den Mixed Reality Viewer, mit dem sich 3D-Objekte am Rechner über die PC-Kamera in die aktuelle Umgebung einblenden lassen. Außerdem sind PCs über das neue Update mit einer umfangreichen Sammlung an 3D-Werkzeugen für die Arbeit sowie Freizeit ausgestattet. Zudem werden bestehende Anwendungen wie Paint 3D verbessert. Auf diese Weise lassen sich 3D-Objekte in Windows 10 ganz einfach erstellen, teilen oder in Office-Dateien integrieren – zum Beispiel in Word-Dokumente oder PowerPoint-Präsentationen. 
  • Schnelleres Streaming für Gamer. Mehr als 200 Millionen monatlich aktive Nutzer spielen auf Windows 10 Geräten. Mit dem neuen Update verbessert Microsoft seine interaktive Streaming-Plattform Mixer, auf welcher Gamer ihr Spieleerlebnis in Echtzeit teilen und mit der Community interagieren. So wird das Starten eines Streams sowie die Teilnahme künftig noch schneller möglich. Über den Game Mode haben Entwickler Zugriff auf die Prozessorleistung des Rechners und können Spielen Ressourcen zuweisen, wodurch die Anwendungen noch flüssiger laufen. 
  • Intelligente Foto- und Stiftfunktionen. Mit der aktualisierten Fotos App können Nutzer ihre Fotos und Videos ganz einfach zu Erinnerungen oder Geschichten zusammenfügen. Hierfür können die visuellen Inhalte mit Musik, Übergängen sowie personalisierten 3D-Effekten angereichert werden. Auch durch die Nutzung der digitalen Stifteingabe lassen sich Geschichten auf eine völlig neue Weise erzählen. Mit dem Fall Creators Update wird die Stifteingabe zudem weiter verbessert. So ist das digitale Bearbeiten von PDF-Dokumenten möglich und mit der neuen Funktion „Windows Find my Pen“ sind Kunden in der Lage, ihren Stift über ihr Device zu orten.

Windows 10: Fall Creators Update wird ab dem 17. Oktober zur Verfügung stehen

Microsoft entwickelt Windows 10 immer weiter und veröffentlicht dabei in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Updates, mit denen das Betriebssystem aktualisiert und auch erweitert wird. Das nächste Update läuft dabei unter der Bezeichnung Fall Creators Update und wurde jetzt offiziell angekündigt. Microsoft plant, die neue Version ab dem 17. Oktober auszuliefern. Windows 10 Nutzer können sich also jetzt bereits darauf einstellen, dass es Mitte Oktober ein neues Update gibt und der Rechner möglicherweise eine zeit lang nicht nutzbar ist, während das Update installiert wird.

Die Neuerungen im Fall Creators Update sind dabei recht umfangreich:

  • Windows Inking. Die digitale Stifteingabe wird weiter verbessert und erlaubt nun das Bearbeiten von PDF-Dokumenten. Damit wird Nutzern ermöglicht, Inhalte noch einfacher und schneller zu kommentieren sowie mit anderen zu teilen. Smart Ink nutzt künstliche Intelligenz für eine automatische Zeichenhilfe, mit der Anwender beispielsweise geometrische Formen noch exakter darstellen können. Über die neue Funktion „Windows Find my Pen“ sind Kunden künftig in der Lage, ihren Stift über ihr Device zu orten.
  • Fotos und Videos. Mit dem neuen Feature lassen sich Erinnerungen über Fotos, Videos, 3D-Effekte und die digitale Stifteingabe präsentieren. So können Geschichten auf völlig neue Weise erzählt werden.
  • OneDrive Files On-Demand. Erlaubt Kunden den Zugriff auf in OneDrive gespeicherte Dateien, so als wenn diese auf der Festplatte abgelegt wären – ohne dabei lokalen Speicherplatz zu belegen. Dabei können Nutzer sehr einfach erkennen, welche Elemente nur online oder welche nur offline geöffnet werden können.
  • Gaming. Anwender erhalten zusätzliche Erweiterungen für den Game Mode, der Spielen einen verbesserten Zugriff auf die Prozessorleistung des Rechners erlaubt. Um diese Ressourcen voll auszunutzen, bietet Microsoft eine umfassende Auswahl an Xbox Play Anywhere-Titeln, darunter: Cuphead, Forza Motorsport 7, Super Lucky’s Tale oder auch Mittelerde: Schatten des Krieges.
  • Sicherheit. Windows Defender bietet einen noch besseren Schutz durch intelligente Hintergrundfunktionen. Diese erlauben neue Wege, sich gegen Ransomware und Schadprogramme zu schützen.
  • Mehr Barrierefreiheit. Mit der neuen Funktion „Eye Control“ ist es Anwendern möglich, über die Technologie der Blickregistrierung mit ihren Augen zu tippen oder eine Maus zu bedienen. Damit wird Windows beispielsweise für Menschen mit der Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) besser zugänglich, die unter einer nicht heilbaren degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems leiden.
  • Windows Mixed Reality. Ein weiteres Feature des Fall Creators Update ist, dass Kunden Windows Mixed Reality erleben können. Durch die Kombination der physischen und der digitalen Welt machen Nutzer völlig neue Erfahrungen: So können sie von zu Hause abgelegene Orte erkunden, Spiele intensiver erleben, Events besuchen oder sogar Zeitreisen machen. Kunden nutzen Windows Mixed Reality über ein Windows Mixed Reality Headset von Microsoft Partnern, indem sie dieses einfach via „Plug and Play“ mit einem Windows Mixed Reality PC oder Windows Mixed Reality Ultra PC verbinden – ganz ohne die Einrichtung oder den Erwerb von externen Markern. Kunden ohne Headset bietet Microsoft den „Mixed Reality Viewer“, mit dem sich 3D-Objekte am Rechner über die PC-Kamera in die aktuelle Umgebung einblenden lassen.

Microsoft stellt das Update wie immer kostenfrei zur Verfügung und an der Bezeichnung Windows 10 wird sich auch nichts ändert. Dazu bleibt auch die Benutzeroberfläche weitgehend gleich. Größere Änderungen wird man also nur bemerken, wenn man sich die oben genannten Bereiche genauer anschaut. Unklar ist noch, ob das Update am 17.10. für alle Nutzer zur Verfügung stehen wird oder ob es in Wellen ausgeliefert wird. In letzterem Fall könnte es bei einigen Nutzern etwas länger dauern, bis die Version ankommt.

Windows 10 – schwere Sicherheitslücke im Malware-Schutz

Bereits am vergangenen Freitag hatte Sicherheitsexperte Tavis Ormandy per Twitter ein größeres Problem bei Windows angekündigt. Mittlerweile ist auch klar, worum es geht: die sogenannte Microsoft Malware Protection Engine (auf Deutsch: Microsoft-Modul zum Schutz vor schädlicher Software) hatte eine wirklich gravierende Sicherheitslücke. Über diese Lücke war und ist es im Zweifel möglich, Geräte komplett zu übernehmen. Ausgerechnet der Bereich von Windows, der gegen solche Gefahren schützen sollte, war also selbst das Problem.

Microsoft hat mittlerweile in erstaunlich kurzer Zeit reagiert und bereits nach wenigen Tagen (inklusive Wochenende) diese Bedrohung beseitigt. Erfreulicherweise nicht mal ein Systemupdate notwendig, es reicht, den Windows 10 Virenscanner auf den aktuellen Stand zu bringen. In der Regel sollte das sogar automatisch erfolgen, so dass die meisten Nutzer wahrscheinlich gar nicht aktiv werden müssen. Das Unternehmen schreibt dazu:

Customers should verify that the latest version of the Microsoft Malware Protection Engine and definition updates are being actively downloaded and installed for their Microsoft antimalware products.

For more information on how to verify the version number for the Microsoft Malware Protection Engine that your software is currently using, see the section, „Verifying Update Installation“, in Microsoft Knowledge Base Article 2510781.

For affected software, verify that the Microsoft Malware Protection Engine version is 1.1.10701.0 or later.

Ein Update dieses Moduls ist über den Windows Defender möglich. Microsoft erklärt den Vorgang wie folgt:

  1. Öffnen Sie das Malware-Schutz-Programm, das Sie verwenden. Um beispielsweise Windows Defender in Windows 8 zu öffnen, drücken Sie die Windows-Taste, um die Startseite zu öffnen, und geben Sie dann Windows Defender ein. Klicken Sie auf das Symbol Windows Defender.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Update.Hinweis Sie können auf dieser Registerkarte auf „Update“, um die Viren- und Spyware-Definitionen von Microsoft manuell zu aktualisieren.
  3. Klicken Sie auf Hilfe und anschließend auf Info.
  4. Notieren Sie die Versionsnummer des Moduls. Das Update wurde erfolgreich installiert, wenn die Versionsnummer des Moduls „Malware Protection Engine“ oder des Signaturpakets der Nummer der Version entspricht, deren Installation Sie überprüfen möchten, bzw. höher als Version 1.1.9506.0 ist.

Neben Windows 10 sind auch die meisten älteren Windows Versionen betroffen. Man sollte also in jedem Fall prüfen, ob man die aktuelle Version nutzt.

Windows 10 S – das S steht für Sicherheit

Microsoft hat gestern eine neue Variante von Windows 10 vorgestellt, die vor allem im Bereich der Sicherheit und der Kontrolle durch den Nutzer punkten soll. Kernstück dieser neuen Software-Variante ist dabei der Appstore, der bei Windows 10 S zentral für die Installation neuer Programme ist. Man kann nicht mehr einfach exe-Dateien auf dem Rechner ausführen und damit neuen Programme installieren. Stattdessen muss man den Weg über den Windows Store gehen und die Programme von dort herunterladen und installieren. Damit hat man natürlich auch nur Zugriff auf Programme, die über den Store angeboten werden.

Dazu sollen die Apps dann in separaten Containern ausgeführt werden und nicht direkt Zugriff auf das Betriebssystem haben. Dieses Konzept kennt man von den mobilen Betriebssystemen bereits und Microsoft setzt es nun auch für Windows 10 S um. Damit sind Anwender etwas weniger flexibel, was die Installation von Programmen angeht, dafür gibt es eine bessere Kontrolle über die Inhalte, die ihren Weg in das System finden. Windows 10 S ist vor allem für den Einsatz in Bereichen gedacht, in denen es öffentlichen Zugang zu den Systemen gibt, also beispielsweise für Schulen und Verwaltungen.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Windows 10 S stellt Sicherheit und die beste Performance in den Mittelpunkt. Anwendungen werden aus dem Windows Store geladen, wo sie auf Sicherheit überprüft und anschließend lokal in einem separaten und sicheren „Container“ ausgeführt werden. Im Klassenzimmer ermöglicht es ein schnelles Anmelden an den Geräten und höchste Performance, was Anwender befähigt, fokussierter zu arbeiten.

Windows 10 S ermöglicht Kunden hierbei die Nutzung vollwertiger Programme wie Office 365 – inklusive des gesamten Umfangs aller gewohnten Funktionen von Microsoft Word, Excel, OneNote, PowerPoint und weiteren Anwendungen. Neben Microsoft-eigener Software erhalten Lehrkräfte wie Studierende mit Windows 10 S zukünftig Zugang zu den wichtigsten und am meisten genutzten Programmen aus allen relevanten Anwendungsbereichen.

Bereits heute hat Microsoft eine Auswahl an Windows 10 S PCs vorgestellt: Hardware-Partner wie Acer, ASUS, Dell, Fujitsu, HP, Samsung und Toshiba bieten eine Reihe neuer Windows 10 Rechner für Bildungseinrichtungen an. In den kommenden Monaten werden diese Partner weitere Windows 10 S Devices vorstellen – von leistungsstarken und preiswerten PCs mit Stift- und Touch-Unterstützung bis hin zu hochwertigen Premium-Geräten.

Windows 10 S soll parallel zum normalen Windows 10 eingesetzt werden. Die neue Version des Betriebssystems ersetzt also nicht das bisherige Windows 10, sondern ist eine alternative Variante der Software, auf die man wahlweise zurück greifen kann.

Windows 10 mobile – diese wenigen Smartphones erhalten das Creators Update

Bei den meistens PC im Desktop Bereich dürfte die neuste Version von Windows 10 bereits angekommen und installiert sein. Im mobilen Bereich gibt es ebenfalls Neuigkeiten dazu, allerdings weniger positive. Microsoft hatte bereits angekündigt, dass man das neue Update nur noch auf wenigen aktuellen Geräten ausrollen wird. Nun ist auch offiziell, welche Handys, Smartphones und andere Endgeräte das sein werden. Die Liste ist dabei eher kurz.

Die offizielle Auswahl der Geräte, die das Creators Update bekommen:

  • HP Elite x3
  • Microsoft Lumia 550
  • Microsoft Lumia 640/640XL
  • Microsoft Lumia 650
  • Microsoft Lumia 950/950 XL
  • Alcatel IDOL 4S
  • Alcatel OneTouch Fierce XL
  • SoftBank 503LV
  • VAIO Phone Biz
  • MouseComputer MADOSMA Q601
  • Trinity NuAns NEO

Damit endet wohl auch offiziell der Support für alle Geräte, die hier nicht mehr mit aufgeführt sind. Früher oder später erhalten die fehlenden Modelle auch keinen Zugang zum Insider-Programm für neue Windows Versionen mehr. Im Blogpost von Microsoft heißt es als Erklärung und Begründung dazu:

We recognize that many Insiders will be disappointed to see their device is no longer supported. We looked at feedback from our Windows Insiders and realized that we were not providing the best possible experience for our customers on many older devices. That helped us determine which devices we support for the Windows 10 Creators Update. We are continually listening to your feedback to provide the best experience for ALL of our customers.

Damit entwertet das Unternehmen natürlich eine ganze Reihe von an sich noch komplett funktionsfähigen Geräte. Diese können natürlich nach wie vor weiter genutzt werden, haben aber keinen Zugang mehr zu den aktuellen Versionen und werden damit früher oder später zu einem Sicherheitsproblem. Dazu muss man sich natürlich fragen, ob es sich noch lohnt auf eines der aktuellen Modelle zu setzen (die das Update bekommen haben). Wenn Microsoft weiterhin so restriktiv in der Update-Politik ist, kann es durchaus sein, das diese Modelle beim nächsten Update gegen Ende des Jahres nicht mehr mit bedacht werden.

Bei einigen der aktuellen Modelle scheint es dazu Probleme beim Update zu geben, wie das Unternehmen ebenfalls in diesem Blogpost schreibt. Betroffen ist beispielsweise das IDOL 4S von Alcatel. Im Original heißt es dazu:

UPDATE: We’re seeing that some small percentage ~0.1% of eligible Mobile devices, including variants of the Alcatel IDOL 4S, are not being offered Build 15204. We’re working on updating the targeting to include them for the next flight.

Besitzer dieser Modelle brauchen also noch etwas mehr Geduld, sollen aber die neuen Versionen auf jeden Fall auch bekommen.

 

 

Neues Microsoft Sicherheitsupdate schließt Lücken vom April 2016

Microsoft hat für zahlreiche Produkte des Unternehmens (unter anderem auch Mircosoft Office und den EDGE Browser) neue Sicherheitsupdates bereit gestellt, die zahlreiche Lücken in den Programmen schließen. Unter anderem wird auch eine Schwachstelle beseitigt, die bereits seit April 2016 bekannt ist.

Das Update wird dabei wieder über die Systemaktualisierung von Windows bereits gestellt und sollte so schnell wie möglich eingespielt werden, da die betroffenen Sicherheitsprobleme zum Teil bereits aktiv ausgenutzt werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationsverarbeitung empfiehlt dazu:

Sie sollten die Sicherheitsupdates zeitnah über die Windows-Update-Funktion installieren, um vor einer Ausnutzung der Sicherheitslücken geschützt zu sein. Alternativ können die Sicherheitsupdates auch von der Microsoft-Webseite heruntergeladen werden

Das Update ist auch deswegen so umfangreich ausgefallen, weil es im Februar bei Mircosoft keine Updates von Sicherheitsprobleme gegeben hat und daher mittlerweile mehrere Lücken bestehen und bekannt sind, die bereits seit mehreren Monaten existieren.

BETROFFENE SYSTEME
–   Adobe Flash Player
–   Microsoft Edge
–   Microsoft Excel 2007 SP3
–   Microsoft Excel 2010 SP2 x64
–   Microsoft Excel 2010 SP2 x86
–   Microsoft Excel 2011 Mac OS
–   Microsoft Excel 2013 RT SP1
–   Microsoft Excel 2013 SP1 x64
–   Microsoft Excel 2013 SP1 x86
–   Microsoft Excel 2016 Mac OS
–   Microsoft Excel 2016 x64
–   Microsoft Excel 2016 x86
–   Excel Services unter Microsoft Sharepoint Server 2007 SP3 x64
–   Excel Services unter Microsoft Sharepoint Server 2007 SP3 x86
–   Excel Services unter Microsoft Sharepoint Server 2010 SP2
–   Excel Services unter Microsoft Sharepoint Server 2013 sp1
–   Microsoft Excel Viewer
–   Microsoft Exchange Server 2013 Cumulative Update 14
–   Microsoft Exchange Server 2013 SP1
–   Microsoft Exchange Server 2016 Cumulative Update 3
–   Microsoft Internet Explorer 9
–   Microsoft Internet Explorer 10
–   Microsoft Internet Explorer 11
–   Microsoft IIS
–   Microsoft Live Meeting Console 2007
–   Microsoft Lync 2010 Attendee
–   Microsoft Lync 2010 x64
–   Microsoft Lync 2010 x86
–   Microsoft Lync 2011 Mac OS
–   Microsoft Lync 2013 SP1 x64
–   Microsoft Lync 2013 SP1 x86
–   Microsoft Lync Basic 2013 SP1 x64
–   Microsoft Lync Basic 2013 SP1 x86
–   Malicious Software Removal Tool
–   Microsoft Office 2007 SP3
–   Microsoft Office 2010 SP2 x64
–   Microsoft Office 2010 SP2 x86
–   Microsoft Office 2011 Mac
–   Microsoft Office 2013 RT SP1
–   Microsoft Office 2013 SP1 x64
–   Microsoft Office 2013 SP1 x86
–   Microsoft Office 2016 Mac
–   Microsoft Office 2016 x64
–   Microsoft Office 2016 x86
–   Microsoft Office Compatibility Pack SP3
–   Microsoft Office Web Apps 2010 SP2
–   Microsoft Office Web Apps Server 2013 SP1
–   Microsoft Sharepoint Foundation 2013 SP1
–   Microsoft Sharepoint Server 2007 Sp3
–   Microsoft Sharepoint Server 2010 SP2
–   Microsoft Sharepoint Server 2013 SP1
–   Microsoft Silverlight 5
–   Microsoft Silverlight 5 Developer Runtime
–   Microsoft Skype for Business 2016 x64
–   Microsoft Skype for Business 2016 x86
–   Microsoft Skype for Business Basic 2016 x64
–   Microsoft Skype for Business Basic 2016 x86
–   Microsoft Word 2007 SP3
–   Microsoft Word 2010 SP2 x64
–   Microsoft Word 2010 SP2 x86
–   Microsoft Word 2011 Mac OS
–   Microsoft Word 2013 RT SP1
–   Microsoft Word 2013 SP1 x64
–   Microsoft Word 2013 SP1 x86
–   Microsoft Word 2016 Mac OS
–   Microsoft Word 2016 x64
–   Microsoft Word 2016 x86
–   Microsoft Word Automation Services unter Microsoft SharePoint
Server 2010 SP2
–   Microsoft Word Viewer
–   Apple Mac OS X
–   Microsoft Windows 7 SP1 x64
–   Microsoft Windows 7 SP1 x86
–   Microsoft Windows 8.1 x64
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