Google Chrome: nächstes Update nach wenigen Tagen

Google Chrome: außerplanmäßiges Sicherheitsupdate wird ausgerollt – Google hat vor wenigen Tagen bereits ein Update für den Chrome Browser auf den Markt gebracht. Nun gibt es aber noch eine weitere Version, weil offensichtlich einige weitere schwere Sicherheitslücken aufgetaucht sind, die dringend noch gefixt werden musste. Konkret schreibt das Unternehmen im eigenen Blog von zwei Lücken, die mit diesem Patch geschlossen werden. Beide Lücken wurden mit einem hohen Risiko eingestuft. Betroffen sind davon alle Version von Google Chrome unterhalb der Version 86.0.4240.198.

UPDATE: Heute wurde noch eine weitere Version ausgerollt, die weitere Schwachstellen schließt. Betroffen sind die Google Chrome 87.0.4280.66 und niedriger. Auch hier sollte man wieder das Update schnell durchführen (lassen).

Der Bugfix wird derzeit bereits ausgerollt und sollte automatisch installiert werden. Wer dies nicht nutzt, sollte manuell das Update zeitnah einspielen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt auf jeden Fall das Update durchzuführen:

Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten
Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome ausnutzen, um Schadcode auf dem System auszuführen. Zur erfolgreichen Ausnutzung genügt es, eine bösartige Webseite zu laden bzw. einen Link dorthin anzuklicken.

Das Update gibt es wie immer kostenlos über den automatischen Update-Mechanimus im Chrome Browser. Im Normalfall müssen Nutzer also recht wenig tun, um die neuste Version zu bekommen. Wer prüfen will, welche Chrome Version läuft, kann dies unter Einstellungen => Über Google Chrome tun. Dort sollte als Version die Nummer 86.0.4240.198 oder höher angezeigt werden und im besten Fall auch die Meldung kommen, dass Chrome auf dem neusten Stand ist.

Google Chrome – neues Browser Update behebt mehrere Sicherheitslücken

Google Chrome 86 – neues Browser Update behebt mehrere Sicherheitslücken – Google hat ein neues Update für den Chrome Browser veröffentlicht und schließt damit mehrere Sicherheitslücken. Insgesamt wurden 5 Lücken geschlossen, die teilweise recht kritisch waren. Diese Sicherheitsprobleme waren unter anderem über das Bug-Bounty Programm gemeldete worden und Google zahlt an die Einsender teilweise vierstellige Summen. Ein Update auf die neuste Version des Chrome Browser ist auf jeden Fall angeraten, denn die Sicherheitslücken sind tilweise recht einfach auszunutzen und erlauben die Übernahme des jeweiligen Systems.

Das BSI schreibt im Original dazu:

Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten
Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen. Google meldet mehrere Schwachstellen in seinem Chrome Browser. Ein Angreifer kann diese ausnutzen, um Schadcode auszuführen, vertrauliche Daten einzusehen oder einen Denial of Service Angriff durchzuführen. Zur erfolgreichen Ausnutzung genügt es, eine bösartige Webseite bzw. einen Link dorthin zu öffnen.

Google stellt die neuste Version des Chrome Browser wie immer kostenlos zur Verfügung und in der Regel werden die Updates automatisch auf dem jeweiligen System ausgerollt. Man kann aber manuell prüfen, ob sich das Update auch bereits schneller installieren lässt. Die Google Chrome Apps für Android und iOS wurden ebenfalls auf den neusten Stand gebracht und dort die Sicherheitslücken geschlossen. Man sollte das Update also auch auf dem Handy durchführen.

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Google Chrome – Alles rund um den Browser von Google

Google Chrome – Alles rund um den Browser von Google – Chrome aus dem Hause Google ist einer der neueren Browser auf dem Markt. Er kam zwar erst 2008 auf den Markt, hat seit dem aber einen steilen Aufstieg hinter sich und ist mittlerweile einer der führenden Browser auf den Markt. Chrome hat damit sowohl Mozilla Firefox als auch den Internet Explorer (bzw. den Nachfolger EDGE) hinter sich gelassen. Diesen Aufstieg schaffte der Browser trotz nach wie vor bestehender Datenschutzbedenken. Immerhin vereint der Browser viele Google Dienste auf sich und macht einen Nutzer damit weitgehend durchsichtig. Auf der anderen Seite bietet der Browser mittlerweile viele Einstellungen zur Privatsphäre und nutzt ein Sicherheitskonzept, dass sehr vorbildlich ist. Der Browser kapselt einzelne Tabs ein, so dass es kaum möglich ist, über eine Webseite Schadecode auf einen Rechner zu laden. Auch das Flash-Plugin, das immer wieder durch Sicherheitslücken auffällt, hat einen eigenen Sicherheitsbereich bekommen – Chrome nutzt einfach einen eigenen Player dafür (und aktualisiert ihn auch selbstständig).

Pluspunkte sammelt Chrome auch bei der Stabilität. Durch die Architektur des Browser bringen Probleme in einem Tab nicht den gesamten Browser oder den gesamten Rechner zum Absturz. Stattdessen kann man sehr einfach jeden einzelnen Tab schließen und damit eventuelle Probleme beseitigen. Die restlichen Tabs funktionieren dann weiter ohne Schwierigkeiten.

Google Chrome – Marktanteile

Wie man gut sehen kann, ist Chrome mittlerweile der bestimmende Browser auf dem Markt. Bereits 2011 überholte er beim Marktanteil den Mozilla Firefox Browser und 2012 dann auch den bis dahin führenden Internet Explorer. Man merkt an der Stelle deutlich die Marktmacht von Google – der Browser wurde und wird nach wie vor über die Dienste des Unternehmens angeboten und die Verbraucher greifen gerne zu.
Statistik: Marktanteile der führenden Browserfamilien an der Internetnutzung weltweit von Januar 2009 bis Januar 2017 | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Wie es weiter gehen wird, ist natürlich noch offen. Derzeit sieht es aber nicht so aus, als gäbe es einen ernsthaften Rivalen für Google Chrome auf dem Markt. Auch Mircosoft EDGE hat sich bisher noch nicht wirklich durchsetzen können und liegt weit abgeschlagen hinter Chrome.

Hinweise zum Chrome Download

Google bietet den Chrome Browser kostenfrei an und auch die Nutzung des Browsers ist dauerhaft kostenfrei. Allerdings sollte man genau aufpassen, auf welcher Seite man sich den Browser herunter lädt und installiert. Aufgrund der großen Beliebtheit von Chrome nutzen auch Angreifer gerne solche Downloads aus und bieten eigene Installer für Chrome an, die oft auch Schadecode oder Werbung mit installieren. Man sollte daher den Browser nur aus den offiziellen Quellen laden.

Die offizielle Webseite für den Download ist:

Hier findet man jeweils die neuste Version für den Browser. Dazu wird auch immer die passende Version für das jeweilige Betriebssystem eingeblendet. Unter Umständen wird aber auch diese Quelle als Virus eingestuft.

Ansonsten findet man in Chrome die bekannten Funktionen, die man auch aus anderen Browsern kennt. Der Cache im Chrome lässt sich löschen, man kann natürlich auch den Verlauf leeren und anderen Funktionen ausführen.

Die Chrome Alternative: Iron

Wer nicht möchte, das Google Daten über den Browser sammelt, kann als Alternative den freien Browser Iron nutzen. Dieser Browser basiert auf der gleichen Engine wie Chrome, enthält aber nicht die Features zur Datensammlung, die man in Chrom findet. So schreiben die Macher beispielsweise über die Datensammlung in Chrome:

Eine Kopie von Google Chrome enthält eine genierte Installationsnummer, die an Google gesendet wird, wenn Chrome erstmals installiert und verwendet wird. Die Nummer wird gelöscht, wenn Google Chrome automatisch nach Updates sucht. Wenn Chrome im Rahmen einer Werbekampagne heruntergeladen wird, wird unter Umständen eine eindeutige Werbenummer generiert und an Google gesendet, sobald Google Chrome erstmals verwendet wird.

Dieses Feature und weitere datenschutzrelevante Punkte gibt es in Iron nicht. Man kann daher mit diesem Browser die Vorteile von Chrome nutzen, ohne gleichzeitig alle Daten an Google zu geben.

Allerdings gilt auch hier, dass man den Browser nur aus einer vertrauenswürdigen Quelle laden sollte. Das ist in Falle von Iron die Webseite der Macher:

AVIRA bietet mittlerweile auch eine eigene Version von Chrome an. Diese hört auf den Namen Scout, hat sich bisher aber noch nicht durchsetzen können.

Noch ein Kritikpunkt: die Akkulaufzeit unter Chrome

Neben dem Datenschutz hat im Jahr 2016 Mircosoft (als Konkurrent von Chrome) ein weiteres Thema auf die Tagesordnung gebracht: die Akkulaufzeit. Chrome scheint deutlich mehr Energie zu verbrauchen als andere Browser. Dabei wurde ein Surface Book mit verschiedenen Browsern getestet und Chrome hatte den höchsten Energieverbrauch – hier hielt der Akku des Books am kürzesten.

Chrome hat allerdings recht schnell auf diese Kritik reagiert und mit den neueren Versionen des Browsers auch den Energiehunger deutlich reduziert. In einem Antwortvideo sieht man den Unterschied: zwischen Chrome in der Version 46 und 53 liegen immerhin fast zwei Stunden mehr an Akkulaufzeit. Mittlerweile ist der Energieverbrauch als kein Thema mehr.

Das originale Video zum Chrome Akkuverbrauch

Dazu ist der Verbrauch an Energie auch nur dann relevant, wenn man mit einem mobilen Gerät unterwegs ist. Dann bemerkt man eventuelle Unterschiede an der Akkulaufzeit. Am Desktop macht es kaum einen Unterschied, welche Version man nutzt.

Viele Updates bei Chrome

Google hält Chrome sehr aktuell und veröffentlicht daher immer wieder neue Versionen und Updates. Damit kann das Unternehmen sehr schnell auf eventuelle Probleme oder Sicherheitslücken reagieren und man hat mit Chrome auf diese Weise immer einen aktuellen Browser. Teilweise ist den Nutzern die Frequenz der Updates aber bereits schon wieder zu hoch, wobei man allerdings sagen muss, dass sich die Auszeiten durch die Updates sehr in Grenzen halten.

Google Chrome: neues Release schließt mehrere Sicherheitslücken

Google Chrome: neues Release schließt mehrere Sicherheitslücken – Google hat für den Chrome Browser eine neue Version (77.0.3865.120) sowohl für Windows, Mac als auch für Linux veröffentlicht. Die neue Version des Browser ist dabei vor allem ein Sicherheitsupdate und schließt gleich 8 Lücken. Einige davon wurden als hohes Sicherheitsrisiko bewertet und daher ist es wichtig, dass sie zeitnah geschlossen werden.

Die wichtigsten geschlossenen Lücken sind dabei:

  • [$20500][1005753] High CVE-2019-13693: Use-after-free in IndexedDB. Reported by Guang Gong of Alpha Team, Qihoo 360 on 2019-09-19
  • [$TBD][1005251] High CVE-2019-13694: Use-after-free in WebRTC. Reported by banananapenguin on 2019-09-18
  • [$15000][1004730] High CVE-2019-13695: Use-after-free in audio. Reported by Man Yue Mo of Semmle Security Research Team on 2019-09-17
  • [$7500][1000635] High CVE-2019-13696: Use-after-free in V8. Reported by Guang Gong of Alpha Team, Qihoo 360 on 2019-09-04
  • [$2000][990849] High CVE-2019-13697: Cross-origin size leak. Reported by Luan Herrera @lbherrera_ on 2019-08-05

Sicherheitsexperten empfehlen, das neue Update so schnell wie möglich zu installieren, da spätestens mit der neuen Version diese Lücken auch öffentlicht bekannt sind und nun wahrscheinlich zunehmen auch ausgenutzt werden.

Das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik schreibt dazu im Original:

Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome ausnutzen, um die
Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit zu gefährden. Zur Ausnutzung genügt es, eine
bösartige Webseite oder einen Link dorthin zu öffnen. […] Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.

Google wird die neue Version in den nächsten Tagen und Wochen auf allen Chrome-Browsern ausrollen und das Update auf die neuste Version ist dabei natürlich wieder kostenlos. Es kann aber durchaus noch einige Tage dauern, bis eine neue Version im Browser angezeigt wird. Wer sich unsicher ist, kann auch manuell auf eine neue Version prüfen. Im besten Fall sollte die Version mit der Nummer 77.0.3865.120 bereits auf dem Rechner laufen, dann hat man die neuste Version mit allen Sicherheitsupdates und ohne die genannten Sicherheitsprobleme.

 

Google Chrome: neues Update schließt Sicherheitslücke

Google hat für den Chrome Browser eine neue Version bereits gestellt, die unter anderem eine recht kritische Sicherheitslücke schließt. Mit dem Update 75.0.3770.142 wird dieses Problem sowohl für Windows, Mac als auch für Linux behoben. Davor war es unter anderem möglich, den Browser zum Absturz zu bringen oder vertrauliche Informationen anzeigen zu lassen, auch wenn es an sich nicht die passenden Zugriffsrechte gibt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schreibt zum neuen Update:

Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome ausnutzen, um die
Applikation zum Absturz zu bringen oder Informationen offenzulegen. Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.

Die neue Version 75.0.3770.142 steht dabei ab sofort zur Verfügung und wird automatisch für bestehende Google Chrome aufgespielt und installiert. Das Rollout erfolgt dabei aber nicht sofort für alle Systeme, sondern teilweise zeitverzögert, so dass es durchaus auch noch einige Tage dauern kann, bis die neue Version des Chrome Browser alle Nutzer erreicht hat. Wer sich unsicher ist, kann selbst auf neue Versionen prüfen oder aber sich die Versionsnummer anzeigen lassen. Diese sollte 75.0.3770.142 lauten, dann ist man auf der sicheren Seite.

 

Google Chrome: neue Browserversion schließt 47 Sicherheitslücken

Google hat eine neuen Version des Chrome Browsers veröffentlicht und schließt mit Chrome 75 vor allem Sicherheitslücken und Bugs im Browser. Insgesamt sprechend de Macher von 42 Sicherheitslücken, die mit der neuen Variante des Browsers geschlossen werden. Einige davon sind als „Hoch“ in der Sicherheitsbewertung eingestuft, eine kritische Lücke ist erfreulicherweise aber nicht dabei.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt daher ein schnelles Update, sobald die neue Version zur Verfügung steht. Die Experten schreiben dazu:

Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen.Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, vertrauliche Informationen einzusehen, Daten zu manipulieren oder Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

Das ist auch durchaus sinnvoll, denn die meisten Lücken sind damit jetzt öffentlich und könnten auch von Dritten ausgenutzt werden, auch wenn bisher noch kein entsprechendes Szenario bekannt ist.

Google selbst hat die neue Version Chrome 75 für Windows, Mac und Linux zur Verfügung gestellt. Allerdings wird die Version nicht mit einem Mal international ausgerollt, sondern in Etappen, Das Unternehmen schreibt selbst dazu, dass die neuste Version in den kommenden Tagen und Wochen zur Verfügung stehen wird – je nach genutztem System und Standort kann dies also durchaus auch bedeuten, dass man noch etwas länger auf Chrome 75 warten mus.

Neue Chrome Version fixt mehrere Sicherheitslücken

Google hat für den Chrome Browser eine neue Version zur Verfügung gestellt, die unter anderem auch eine ganze Reihe von Sicherheitsupdates mit bringt und mehrere Sicherheitslücken schließt. Die neue Version steht dabei sowohl für Windows, Mac und Linux zur Verfügung und kann wie immer kostenlos genutzt werden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt, die neue Version zeitnah einzuspielen:

Das BürgerCERT empfiehlt die zeitnahe Installation der vom Hersteller bereitgestellten 
Sicherheitsupdates, um die Schwachstellen zu schließen. In Google Chrome bestehen mehrere Schwachstellen. Diese können ausgenutzt werden, um Sicherheitsmechanismen zu umgehen, Daten zu manipulieren, den Browser zum Absturz zu bringen oder um beliebige Programme auszuführen. Zur Ausnutzung genügt es, eine Webseite zu öffnen, die bösartigen Code enthält (z. B. durch Anklicken eines Links).

In der Regel wird der Browser dabei automatisch aktualisiert, sobald die neue Version zur Verfügung steht. Daher muss man in der Regel recht wenig tun und die Aktualisierung läuft im Hintergrund ab. Nur falls es Probleme gibt oder man die automatische Aktualisierung nicht nutzt, muss man an der Stelle selbst aktiv werden und das Update manuell anstoßen. Google schreibt dazu in den FAQ zu Chrome:

So aktualisieren Sie Google Chrome:

  1. Öffnen Sie Chrome auf Ihrem Computer.
  2. Klicken Sie rechts oben auf das Dreipunkt-Menü Mehr.
  3. Klicken Sie auf Google Chrome aktualisieren. Wenn diese Schaltfläche nicht angezeigt wird, verfügen Sie schon über die neueste Version.
  4. Klicken Sie auf Neu starten.

Ihre geöffneten Tabs und Fenster werden vom Browser gespeichert und beim Neustart automatisch geöffnet. Wenn Sie den Browser nicht sofort neu starten möchten, klicken Sie auf Nicht jetzt. Beim nächsten Start Ihres Browsers wird das Update installiert.