1&1 Allnet Flat auch im April mit doppeltem Datenvolumen

1&1 setzt die aktuellen Sonderaktionen rund um die eigenen Allnetflat und Tarife auch im April fort und bietet damit auch weiterhin bei den eigenen Handyverträgen Datenvolumen von bis zu 30GB monatlich (beispielsweise bei der Allnet Flat LT XL). Die Angebote nutzen dabei das Netz von O2 und bieten dort neben LTE Zugang auch jeweils doppeltes Datenvolumen zum gleichen Preis. Dazu ist der Preis in den ersten 12 Monaten jeweils 10 Euro monatlich günstiger – für die Allnet Flat mit 10GB zahlt man so nur 14.99 Euro in den ersten 12 Monaten und danach 24.99 Euro.

Konkret schreibt das Unternehmen:

  • Doppeltes Highspeed-Volumen – Die millionenfach bewährte 1&1 All-Net-Flat gibt’s im April mit doppeltem Highspeed-Volumen! Jetzt bis zu 30 GB sichern!
  • 1&1 Austausch-Service – Der 1&1 Austausch-Service ist die clevere Alternative zur Handy-Versicherung und ist bei allen 1&1 Smartphones inklusive. So können Ihre Kunden im Schadensfall ganz entspannt sein. Denn 1&1 tauscht das defekte Smartphone innerhalb von 24 h vor Ort aus. Ohne Formalitäten – bei technischem Defekt, Display-Bruch oder Wasserschaden.

Darüber hinaus bietet 1&1 zu den Allnet Flat noch einige weitere Hardware-Aktionen, bei denen man neben dem Handy bzw.  Smartphone mit Tarif auch weiter kostenlose oder vergünstige Hardware bekommt:

  • Zu jedem Google Pixel 3 oder Pixel 3 XL gibt es zwei Google Mini im Wert von 118,– € gratis dazu, nur solange Vorrat reicht
  • Zu jedem LG G7 Fit gibt es einen 50,– € MyDays-Gutschein gratis dazu!

Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass die Hardware-Angebote bei 1&1 (wie auch bei anderen Anbietern) immer mit einer Laufzeit von mindestens 24 Monaten und 3 Monaten Kündigungsfrist verbunden sind. Wer also die Deals samt Hardware haben möchte, ist immer für 2 Jahre an das Unternehmen gebunden. Auf Wunsch kann man die Flatrates aber auch flexibel buchen und hat dann nur eine Laufzeit von einem Monat. Auf diese Weise kann man jeweils zum nächsten Monat auch wieder kündigen. Allerdings gibt es diese kurzen Laufzeiten nur, wenn man die Simkarte ohne Hardware kauft und es gibt dann leider auch keine Sonderaktionen – man zahlt beispielsweise gleich den vollen Preis ab dem ersten Monat.

Samsung Galaxy S10 – erste Preissenkungen bei 1&1

Es war bereits zu erwarten: Mit dem Martstart werden auch die Preise für die neuen Galaxy S10 Modelle sinken und nach dem Start der Modellreihe gestern im Handel gibt es heute tatsächlich die ersten Bewegungen im Preisbereich. Der Startschuss gibt dabei 1&1. Das Unternehmen bietet die Modelle schon länger ab 0 Euro an (je nach gewählter Flatrate) aber nun wurden auch nochmal die monatliche Kosten reduziert und man bekommt die Modelle ab 34.99/44.99 Euro in den ersten beiden Jahren.

Enthalten ist dabei immer das jeweils gewählte Galaxy S10 sowie eine Allnet Flat von 1&1 mit kostenlosen Gesprächen und SMS sowie eine Datenflatrate mit LTE. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Die aktuellen Allnet Flat von 1&1 nutzen wahlweise die Netze von O2 und Vodafone, die hier genannten Preise beziehen sich auf die Handyverträge im Mobilfunk-Netz von O2/Telefonica.

Die neuen Preise bei 1&1 im Überblick:

  • 1&1 All-Net-Flat (LTE) S: 34,99€/Monate 1-12, danach 44,99€/Monat und 49,99€ (512 GB) Einmalpreis.
  • 1&1 All-Net-Flat (LTE) M: 39,99€/Monate 1-12, danach 49,99€/Monat und 29,99€ (512 GB) Einmalpreis.
  • 1&1 All-Net-Flat (LTE) L: 44,99€/Monate 1-12, danach 54,99€/Monat und 0,-€ (512 GB) Einmalpreis.
  • 1&1 All-Net-Flat (LTE) XL: 49,99€/Monate 1-12, danach 59,99€/Monat und 0,-€ (512 GB) Einmalpreis.

Insgesamt wurden bei den neuen Preisen die Gesamtkosten um 120 Euro für die gesamte Laufzeit abgesenkt.

Man kann davon ausgehen, dass auch andere Anbieter in der nächsten Woche die Preise anpassen werden und das sicher auch die Preise für das Galaxy S10 ohne Vertrag in den nächsten Wochen deutlich sinken werden. Diese recht schnelle Absenkung der Preise konnte man bereits in den vergangenen Jahre beobachten und daher ist es auch in diesem Jahr wieder zu erwarten. Besonders beim Start der Huawei P30 Modelle gibt es oft nochmal einen Abschlag nach unten um preislich mit diesem Modelle konkurrieren zu können.

Die Galaxy S10 Modelle im Vergleich


Galaxy S10e
Galaxy S10
Galaxy S10+
Maße
14,2 cm × 7 cm × 0,8 cm
15 cm × 7 cm × 0,8 cm
15,8 cm × 7,4 cm × 0,8 cm
Gewicht
150 g
157 g
175 g
Display
OLED 5,8 Zoll 19:9
OLED 6,1 Zoll 19:9
OLED 6,4 Zoll 19:9
Display-Auflösung
FHD+
QHD+
QHD+
Rückkameras
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)
12 MP (Weitwinkel f/1.5)
12 MP (Tele /f2.4)
16 MP (Ultraweitwinkel f/2.2)

12 MP (Weitwinkel f/1.5)

12 MP (Tele /f2.4)
Frontkameras
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9)
10 MP (F1.9) + 8MP (Tiefe / F2.2)
Flash-Speicher
128 GB
128 GB / 512 GB
512 GB / 1 TByte
RAM
6 GB
8 GB
8 GByte / 12 GB
Akku
3100 mAh
fast/wireless
3400 mAh
fast/wireless
4100 mAh
fast/wireless
SoC
Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core Exynos 9820 Octa-Core
Mobilfunk
2Gbit/s mit LTE Cat.20
2Gbit/s mit LTE Cat.20

2Gbit/s mit LTE Cat.20

Weitere Links um das Galaxy S10

Streit ums beste Netz – Bundesgerichtshof erlaubt den Werbe-Spot von 1&1

Vielleicht erinnert sich noch jemand daran: im Jahr 2015 hatte 1&1 den ersten Platz beim Test des Festnetzes belegt und dies der Telekom mit einem recht provokanten Werbespot unter die Nase gerieben. Dieser Spot hatte für viel Aufsehen gesorgt und nebenbei auch die Gerichte beschäftigt. Die Fragen waren unter anderem, ob 1&1 einen Telekom-Mann mit Logo darstellen durfte und ob die Bezeichnung bestes Netz überhaupt angemessen ist. Verschiedene Gerichte hatten inwischen zu diesen Fragen zu entscheiden und haben oft unterschiedlich geurteilt.

Mittlerweile (es sind ja bereits einige Jahre vergangen) hat sich sogar der Bundesgerichtshof damit befasst und entschieden, dass der Spot zulässig war und 1&1 diese Stilmittel also verwenden durfte um auf das Testergebnis hinzuweisen. Auch die Bezeichnung „das beste Netz“ wurde für zulässig befunden, auch wenn sich der Test an sich nur auf das Festnetz bezog.

1&1 schreibt dazu im Original:

Der für Wettbewerbsrecht zuständige I. Senat beim Bundesgerichtshof (BGH, Az. I ZR 200/17) hat nun am 24. Januar 2019 entschieden und den TV-Spot für zulässig erklärt. In der mündlichen Verhandlung wurde neben der Darstellung des „Telekom-Mannes“ auch die Frage verhandelt, ob der Testsieg im Festnetztest mit den Worten „das beste Netz gibt’s bei 1&1“ zusammengefasst werden durfte. Dies hat der Bundesgerichtshof ebenso für zulässig erklärt. […]

1&1 hat den connect-Festnetztest 2015 und 2017 gewonnen. 2016 und 2018 war die Deutsche Telekom besser.

Leider ist das Urteil selbst noch nicht online verfügbar, so dass man noch keine Gründe nachlesen kann, warum diese Entscheidung so gefallen ist. Eine wirkliche Relevanz hat sie aber ohnehin nicht mehr, denn die Telekom konnte in neueren Netztests wieder den ersten Platz zurück erobern und damit ist die Entscheidung von 2015 mittlerweile ohnehin nicht mehr aussagekräftig für den aktuellen Stand bei den Fesnetz-Anschlüssen.

Im Mobilfunk-Bereich gibt es bei der Frage nach dem besten Netze ohnehin wenig Deutungsmöglichkeiten, hier liegt die Telekom mittlerweile seit einigen Jahren konstant auf dem ersten Platz. 1&1 hat im mobilen Bereich (noch) kein eigenes Netz und kann daher in diesem Bereich nicht direkt antreten.

Möglicherweise wird das Unternehmen aber zukünftig auch im mobilen Bereich weiter aktiv werden, denn angeblich bietet die Unternehmensgruppe auch im Bereich der 5G Frequenzen mit und es wäre daher durchaus denkbar, dass 1&1 zukünftig ein eigenes 5G Netz aufbaut und vermarktet. Sollte das der Fall sein können wir uns möglicherweise auch auf weitere amüsante Spots in diese Richtung freuen.

1&1 hatte auch 2017 nochmal diesen Netztest gewonnen und ein ähnliches Video aufgelegt. Auch dabei gab es dann wieder juristische Auseinandersetzungen und das Unternehmen hat den Spot daraufhin angepasst und beispielsweise das Telekom Angebot aus dem Spot entfernt. Unklar ist allerdings, ob auch hier noch Rechtsstreite vor höheren Instanzen laufen.

Der umstrittene Werbespot von 1&1

1&1 Datenflat mit bis zu 10GB monatlichem Datenvolumen und LTE

1&1 baut die eigenen Tarife im Datenbereich um und bietet im neuen Jahr statt der bekannten Tablet- und Notebook-Flatrates nun drei einheitliche Daten-Flat mit Volumen von 2 bis 10GB monatlich an. Damit wird der Datenbereich bei 1&1 deutlich übersichtlicher, aber die Auswahl für Kunden schrumpft damit natürlich auch etwas zusammen. Preislich liegen die drei neuen Angebote im Bereich zwischen 10 und 20 Euro pro Monat.

Die neuen Datentarife bei 1&1 sehen dabei wie folgt aus:

  • 1&1 Daten-Flat LTE M: 2 GB Highspeed-Volumen bis zu 50 MBit/s, danach 64 kBit/s für 9,99 Euro monatlich
  • 1&1 Daten-Flat LTE L: 4 GB Highspeed-Volumen bis zu 50 MBit/s, danach 64 kBit/s für 14,99 Euro monatlich
  • 1&1 Daten-Flat LTE XL: 10 GB Highspeed-Volumen mit LTEmax, danach 64 kBit/s für 19,99 Euro monatlich

Um es aber nicht ganz so übersichtlich zu machen, bietet 1&1 alle Tarife auch in verschiedenen Netze an. So kann man diese Datenflat auch im D-Netz buchen, die Preise und Konditionen sind dann zwar weitgehend gleich, aber es gibt kein LTE mehr und der Speed liegt nur noch bei maximal 42,2Mbit/s in allen Tarifen. Zusätzlich bietet 1&1 die Tarife auch noch im (eigentlich gar nicht mehr selbstständig vorhandenen) Netz von Eplus an. Dann sinkt der Speed sogar auf 21,6MBit/s.

Aktionsweise werden die Daten-Flatrates derzeit etwas billiger angeboten und man bekommt die kleinste Flat beispielsweise mit 5 Euro Rabatt auf die monatliche Grundgebühr in den ersten 12 Monaten. Auf diese Weise spart man derzeit 60 Euro bei Vertragsabschluss.Wie lange diese Aktion online sein wird, ist aber nicht bekannt, 1&1 wechselt auch im Daten-Bereich recht häufig die Angebote.

Eine Anschlussgebühr gibt es bei diesen neuen Tarifen erfreulicherweise nicht. An dieser Stelle unterscheiden sich die Angebote zusätzlich von den bisherigen Daten-Flat bei 1&1. Man kann dies neuen Flatrates also auch sehr einfach und ohne Risiko bestellen.

Darüber hinaus kann man die neuen 1&1 Datenflat auch ohne Laufzeit bestellen. Die Angebote sind dann jeweils mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende des jeweiligen Monats kündbar und beinhalten damit keine lange Vertragsbindung mehr. Zu den Laufzeiten heißt es im Datenblatt:

  • Tarifvariante mit Laufzeit:
  • Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten
  • Verlängerung um jeweils 12 Monate, wenn nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum jeweiligen Laufzeitende gekündigt wurde.
  • Tarifvariante ohne Laufzeit:
  • Keine Mindestvertragslaufzeit
  • Kündigung zum Monatsende mit einer 14-tägigen Frist

Wem reines Datenvolumen nicht reicht, kann die Datenflat auch für Gespräche und SMS nutzen. Allerdings kann man in einem solchen Fall auch direkt eine Allnet Flat von 1&1 nutzen und muss nicht den Umweg über die Datenflatrates des Unternehmens gehen. Dann sind Gespräche und SMS in Form einer Allnet Flat (also zum Paketpreis) gleich mit enthalten und das ist wohl der bessere Weg, wenn man von Anfang an weiß, dass man diese Leistungen benötigt.

Das Unternehmen schreibt dazu im Kleingedruckten:

Zusätzlich zur mobilen Datennutzung ist bei den 1&1 Daten-Flat Verträgen auf Wunsch auch die Telefonie und das Senden und Empfangen von SMS möglich. Voraussetzung hierfür ist die Verwendung der SIM-Karte in einem dafür geeigneten Endgerät, z.B. einem Smartphone / Tablet (für Telefonie und SMS) oder mittels 1&1 Surf-Stick über die mitgelieferte Software und bei Anbindung an einen PC / Notebook (SMS). Es gelten in diesen Fällen die nachfolgend aufgeführten Preise innerhalb Deutschlands, sowie innerhalb des EU-Auslands und vom EU-Ausland nach Deutschland. Weitere Details sind der erweiterten Preisliste zu entnehmen

OnePlus 6T mit Vertrag bei 1&1 und WinSIM sowie ohne Vertrag bei Otto

OnePlus hat mit dem Vertrieb neuer Modelle nach wie vor das Problem, dass man keine Partner bei den großen Netzbetreibern in Deutschland hat und die Modelle daher weder bei Telekom, Vodafone und O2 mit Vertrag und passendem Tarif zu finden sind.

Daher ist es erfreulich, dass es nun eine Kooperation mit 1&1 zu geben scheint und man die Modelle mit einer 1&1 Allnetflat direkt beim Unternehmen bestellen kann. 1&1 bietet damit erstmalig die Möglichkeit, ein OnePlus Gerät zusammen mit einem Mobilfunkvertrag zu erwerben. Service-Leistungen wie der 1&1 Austausch-Service runden das Angebot ab. Im Schadensfall ersetzt 1&1 kaputte Smartphones – auch bei selbstverschuldeten Schäden. Kunden erhalten dann innerhalb von 24 Stunden das gleiche Modell ihres bisherigen Geräts.

„Die OnePlus Community bildet unser Fundament und daher bietet sich die Partnerschaft mit 1&1 ideal an, da sie einen ausgezeichneten Ruf bei ihren Kunden genießen. 1&1 kümmert sich wirklich um die Kunden und bietet Leuten, die ein OnePlus 6T kaufen wollen, eine große Auswahl an Optionen. Daher ist es für uns sehr aufregend, mit unserem ersten Mobilfunkanbieter in Deutschland zu starten“, so Carl Pei, Mitgründer bei OnePlus.

Die Angebote für das OnePlus 6T sehen im Detail dabei wie folgt aus:

  • In Verbindung mit der 1&1 All-Net-Flat LTE L (ab 40,99 Euro im Monat) ist das OnePlus 6T für 0 Euro Einmalzahlung und 10 GB Highspeed-Datenvolumen zu haben.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE XL (ab 45,99 Euro im Monat) gibt es das OnePlus 6T für 0 Euro Einmalzahlung und 15 GB Highspeed-Datenvolumen.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE S (ab 30,99 Euro im Monat) gibt es das OnePlus 6T für 49,99 Euro Einmalzahlung und 3 GB Highspeed-Datenvolumen.
  • Mit der 1&1 All-Net-Flat LTE M  (ab 35,99 Euro im Monat) gibt es das OnePlus 6T für 29,99 Euro Einmalzahlung mit 5 GB Highspeed-Datenvolumen.

Die Verträge sind dabei immer an eine Laufzeit von mindestens 24 Monaten gekoppelt und haben eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Das ist aber normal im Bereich der Handys mit Vertrag und findet sich bei den anderen Anbietern und Netzbetreibern ebenso.

Auch der Versandhändler OTTO hat die Modelle aufgenommen und bietet die Geräte mittlerweile ohne Vertrag an. Dabei stehen zwei Varianten zur Auswahl:

  • Mirror Black 8 GB / 128 GB für 579 EUR
  • Midnight Black 8 GB / 128 GB für 579 EUR

Update: mittlerweile hat auch WinSIM die OnePlus 6T in Sortiment aufgenommen und bietet sie mit Vertrag ab 1 Euro Kaufpreis an.  winSIM bietet das OnePlus 6T gemeinsam mit dem Tarif LTE 5 GB für monatlich 34,99 Euro bei einer Einmalzahlung von 1 Euro an. Der LTE-Tarif verfügt über eine Allnet-Flat für Telefonie und SMS sowie 5 GB Internetvolumen, die mit LTE-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s abrufbar sind.

Gleich 10 GB monatliches Datenvolumen beinhaltet der LTE All 10 GB. Die Allnet-Flat in Verknüpfung mit dem OnePlus 6T steht für monatlich 43,99 Euro bereit. Auch hier beträgt die einmalige Zuzahlung für das Gerät 1 Euro.

Als Einstiegstarif eignet sich der LTE All 1 GB. Zusammen mit dem OnePlus 6T ist die Allnet Flat für monatlich 27,99 Euro verfügbar. Die Einmalzahlung für das Smartphone beträgt hierbei 49,99 Euro.

Die neue Technik im OnePlus 6T

Die Neuerungen halten sich beim OnePlus 6T in Grenzen, Prozessor und der Speicher sind beispielsweise gleich geblieben. Es gibt aber dennoch eine ganze Reihe von punktuellen Verbesserungen, vor allem die Entsperrung über das Display* ist eine der Key-Features der neuen Modelle:

  • OnePlus hat beim 6T den Sensor für die Fingerabdrücke ins Display* integriert. Damit verschwindet der Sensor von der Rückseite. Mit nur 0,34 Sekunden für die Entsperrung und unterstützt von hochentwickelten selbstlernenden Algorithmen setzt Screen Unlock – zumindest laut OnePlus –  einen neuen Standard für Smartphones*.
  • Leider haben die Geräte weiterhin keine Schutzklasse, aber das Display* ist zumindest mit Corning Gorilla Glass 6 geschützt.
  • Die Klinkenbuchse für die Kopfhörer wurde entfernt. Stattdessen gibt es einen beiliegenden Adapter für den USB Typ C Anschluss.
  • Der Akku wurde geringfügig vergrößert und bietet nun eine Lapazität von 3.700mAh.
  • Die Kamera nutzt die gleiche Technik wie beim Vorgängermodelle, aber die Software dahinter wurde verbessert. Vor allem bei wenig Licht und in der Nacht soll der Nightscape Modus bessere Ergebnisse bringen. Dieses neue System eignet sich perfekt für die Aufnahme von schwachem Stadtlicht und liefert klarere Bilder, weniger Rauschen, eine genauere Farbwiedergabe und einen besseren Dynamikbereich.

1&1: passender Fernseher zum DSL-Anschluss

Bei 1&1 gibt es eine neue Sonderaktion und das Unternehmen konzentriert sich diesmal nicht auf die Mobilfunk-Tarife und Allnet Flat, sondern auf die DSL- und VDSL-Angebote. Neukunden mit einem neuen DSL Vertrag von 1&1 können dabei aktuell wählen, was sie bei Vertragsabschluss gerne hätten:

  • kostenloser 32-Zoll Full HD Smart TV
  • TV-Gerät mit 40-Zoll Bildschirmdiagonale für 49 Euro Zuzahlung
  • 49-Zoll und Ultra-HD-Auflösung für 199 Euro Zuzahlung

Als Alternative (falls man bereits einen TV hat und auch keinen neuen braucht) kann man auch einen Sparvorteil nutzen. Der Preis in den ersten 12 Monaten sinkt dann deutlich. Beispielweise zahlt man bei DSL 240 nur 29.99 Euro in den ersten 12 Monaten (statt 44.99 Euro). Im DSL 16 Tarif sinkt der Preis in den ersten 12 Monaten auf diese Weise auf nur 14.99 Euro monatlich, wenn man diese Option wählt und auf den Fernseher verzichtet. Ab dem 13. Monat zahlt man aber auch bei dieser Option wieder den vollen Preis, der Vorteil bezieht sich also nur auf das erste Jahr des Vertrages.

Die 1&1 DSL Anschlüsse nutzen dabei weitgehend das Kabel-Netz der Telekom. Wer also einen Kabelanschluss der Telekom hat, sollte in der Regel auch ohne Probleme zu 1&1 wechseln können. Der maximal Speed in den Tarifen liegt dabei bei bis zu 250Mbit/s im Download. Allerdings gibt es in Deutschland nur sehr wenige Gebiete, in denen 1&1 diese hohe Geschwindigkeit tatsächlich bereits realisieren kann. Man sollte daher in jedem Fall eine Verfügbarkeitsabfrage machen um zu prüfen, ob man dafür überhaupt in Frage kommt. Dazu wird auch nicht in jedem Fall die maximale Geschwindigkeit auch tatsächlich geliefert, wie Messungen der Bundesnetzagentur bestätigt haben.

Die aktuellen Tarife bei 1&1 sehen dabei wie folgt aus:

  • 1&1 DSL 250: Zusammen mit einem der Sharp TV-Geräte zahlen Kunden für den Tarif 44,99 Euro pro Monat. Entscheidet sich der Kunde für den Sparvorteil und gegen das TV-Angebot, beträgt der monatliche Preis 29,99 Euro in den ersten 12 Monaten, danach 44,99 Euro. Mit 1&1 DSL 250 surfen Kunden mit bis zu 250 MBit/s im Download
  • 1&1 DSL 100: Mit Fernseher 34,99 Euro pro Monat, ohne Fernseher 19,99 Euro in den ersten 12 Monaten, danach 34,99 Euro pro Monat. Mit 1&1 DSL 100 surfen Kunden mit bis zu 100 MBit/s im Download.
  • 1&1 DSL 50: Mit Fernseher 29,99 Euro pro Monat, ohne Fernseher 16,99 Euro pro Monat in den ersten 12 Monaten, danach für monatlich 29,99 Euro. Mit 1&1 DSL 50 surfen Kunden mit bis zu 50 Mbit/s im Download.
  • 1&1 DSL 16: Mit Fernseher 29,99 Euro pro Monat, ohne Fernseher 14,99 Euro pro Monat in den ersten 12 Monaten, danach sind es 29,99 Euro. Mit 1&1 DSL 16 surfen Kunden mit bis zu 16 Mbit/s im Download.

In Verbindung mit den DSL-Tarifen von 1&1 und den aktuellen Routern 1&1 HomeServer (FRITZ!Box 7560), 1&1 HomeServer+ (FRITZ!Box 7530) und 1&1 HomeServer Speed+ (FRITZ!Box 7590) bieten die beiden 32- und 40-Zoll großen Full-HD Smart-TVs und der 49-Zoll 4K Ultra-HD Smart-TV von Sharp die optimale Lösung für das heimische Entertainment-Netzwerk. Die drei Router verfügen zum Beispiel über AC-WLAN, was insbesondere beim Streamen von Videos und Filmen von Vorteil ist, denn bei diesem Standard werden die Daten über einen breiteren Funkkanal übertragen.

Die kostenlosen (ober zumindest deutlich günstigeren) Zugaben gibt es nur, wenn man sich für einen DSL Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit entscheidet. Dabei haben die Angebote eine Kündigungsfrist von 3 Monaten, verpasst man diese, verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr.

1&1 mit Gesamtnote „Sehr gut“ im neuen Connect Netztest

Die Fachzeitschrift Connect hat wieder die deutschen DSL-Anbieter unter die Lupe genommen und deren Qualität im Festnetz- bzw. DSL Bereich bewertet. 1&1 hat wie in den letzten Jahren wieder sehr gut abgeschnitten und konnte sich in einer Liga mit der Telekom behaupten – für bessere Noten als die Telekom scheint es aber 2018 nicht gereicht zu haben.

 Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Auch in diesem Jahr hat die Fachzeitschrift connect wieder den härtesten Festnetz-Test Deutschlands mit rund 4,4 Millionen Messungen von Datenraten, Sprachqualität und vielem mehr durchgeführt. Seit Jahren überzeugt 1&1 DSL kontinuierlich mit Bestleistungen. Auch im diesjährigen Festnetz-Test konnten wieder Top-Ergebnisse in allen Kategorien erzielt werden. 1&1 hat als einziger bundesweiter Anbieter neben der Deutschen Telekom die Gesamtnote „Sehr gut“ erhalten und liegt damit deutlich vor den anderen Anbietern.

In den letzten Jahren hat das Unternehmen dieser Ergebnisse immer genutzt um damit Werbung zu machen und oft hat man auch eine Anspielung auf die Telekom eingebaut. Das hatte immer wieder für mehr oder weniger interessante Auseinandersetzungen zwischen Telekom und 1&1 gesorgt, die teilweise auch ein juristisches Nachspiel hatten. Bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen dieser Linie treu bleibt und auch in diesem Jahr auf eine Werbekampagne mit der Netzqualität und einem Seitenhieb auf die Telekom setzen wird.

Das Ergebnis kommt allerdings etwas überraschend, denn das Unternehmen hatte eigentlich angekündigt, in diesem Jahr am Netztest nicht mehr teilzunehmen. Im März 2018 hieß es noch:

„In den vergangenen Jahren haben wir zahlreiche Ressourcen zur Verfügung gestellt, um den connect-Test bestmöglich zu betreuen und die Tester bei den umfangreichen Messungen zu unterstützen. Unsere großen Erfolge haben diesen Aufwand belohnt“, erklärt Martin Witt, CEO der 1&1 Telecommunication SE. „Unsere Priorität ist es, unseren Kunden die beste Leistung und den besten Service zu bieten. Daran arbeiten wir kontinuierlich seit Jahren. In diesem Jahr werden wir leider den Spagat zwischen einer optimalen Betreuung des connect-Tests und unseren zahlreichen Großprojekten im Rahmen des Zusammenschlusses mit der Drillisch AG nicht optimal hinbekommen“, unterstreicht Witt. Eine erneute Beteiligung in der Zukunft schließt er ausdrücklich nicht aus: „Natürlich sind wir gerne bereit, an einem der folgenden connect-Tests teilzunehmen, wenn es unsere Kapazitäten wieder zulassen.“

Mittlerweile scheint man sich aber anders entschieden zu haben oder aber der Netztest wurde von Connect durchgeführt, auch wenn 1&1 nicht aktiv mitgearbeitet hat. Wie auch immer es gelaufen sein mag, das Unternehmen kann auf jeden Fall auf sehr gute Werte verweisen. Allerdings muss man dabei natürlich im Hinterkopf behalten, dass 1&1 nach wie vor in weiten Bereichen auch auf die Netzinfrastruktur der Telekom setzt. Mit einem Internet-Anschluss von 1&1 bekommt man daher in vielen Fällen vor allem einen Anschluss über die Telekom Leitung und auch über die Telekom Verteiler.

Video: Das originale Video zum besten Netz von 1&1

https://www.youtube.com/watch?v=u8BO213plo0

Der Connect Netztest bezieht sich dabei auf den Festnetzbereich und die Kabelanschlüsse in Deutschland. Das Ergebnis sagt dagegen nichts über das Mobilfunk-Netz und die Abdeckung bei der Nutzung mit Handys und Smartphones aus. Hier gibt es eine ganze Reihe von anderen Tests (die in der Regel auch die Telekom vorn sehen). Man sollte diese Einschränkung bei der Einordnung der Testergebnisse auf jeden Fall beachten.

Bestes Netz – 1&1 macht 2018 nicht mehr mit

1&1 hatte in den vergangenen Jahren zwei Mal beim Connect Netztest den ersten Platz im Festnetz-Bereich beglegt und dies zum Anlass genommen, der Telekom das gute Abschneiden der Telekom ordentlich unter diese Nase zu reiben. Das wird es 2018 so nicht geben, denn 1&1 hat heute per Pressemitteilung erklärt, dass man in diesem Jahr nicht an diesem Test teilnehmen möchte. Als Grund dafür wird der hohe Aufwand genannt und das man aktuell verschiedene anderen Großprojekte bearbeitet.

Im Original schreibt dazu Unternehmen:

Der renommierte Festnetz-Test wird jährlich im Auftrag der Zeitschrift connect durch die zafaco GmbH durchgeführt. 2017 wurde der Festnetz-Test zum ersten Mal in drei Bandbreitenklassen ermittelt. Klasse 1 umfasste Anschlüsse mit bis zu 20 Mbit/s (Downstream), Klasse 2 Leitungen von 25 bis 50 Mbit/s und Klasse 3 Anschlüsse mit 100Mbit/s und mehr. Dazu wurden an 92 Testanschlüssen aller beteiligten Anbieter an 45 Standorten in ganz Deutschland in einem Zeitraum von vier Wochen rund 1,8 Millionen Messungen durchgeführt.

„In den vergangenen Jahren haben wir zahlreiche Ressourcen zur Verfügung gestellt, um den connect-Test bestmöglich zu betreuen und die Tester bei den umfangreichen Messungen zu unterstützen. Unsere großen Erfolge haben diesen Aufwand belohnt“, erklärt Martin Witt, CEO der 1&1 Telecommunication SE. „Unsere Priorität ist es, unseren Kunden die beste Leistung und den besten Service zu bieten. Daran arbeiten wir kontinuierlich seit Jahren. In diesem Jahr werden wir leider den Spagat zwischen einer optimalen Betreuung des connect-Tests und unseren zahlreichen Großprojekten im Rahmen des Zusammenschlusses mit der Drillisch AG nicht optimal hinbekommen“, unterstreicht Witt. Eine erneute Beteiligung in der Zukunft schließt er ausdrücklich nicht aus: „Natürlich sind wir gerne bereit, an einem der folgenden connect-Tests teilzunehmen, wenn es unsere Kapazitäten wieder zulassen.“

Der Hintergrund dürfte dabei vor allem der Zusammenschluss mit Drillisch sein. Dadurch wird es im Unternehmen wohl größere Umstrukturierungen geben und dies scheint die Kapazitäten zu binden. Die Telekom hat damit wieder gute Chancen, in diesem Jahr für das beste Festnetz ausgezeichnet zu werden.

Video: Das beste Netz 2015

https://www.youtube.com/watch?v=u8BO213plo0

Sony Xperia XA2 ab 1 Euro bei 1&1

1&1 bietet seine All-net-Flats auch in Kombination mit Smartphones an. Nun nimmt das Unternehmen ein neues Smartphone in seine Reihen auf. Ab sofort kann man das Sony Xperia XA2 in Verbindung mit einer All-Net-Flat erwerben. Je nach Tarif kann die einmalige Zahlung für das Smartphone sogar bei 0 Euro liegen.

Das Smartphone

Das Sony Xperia XA2 hat einen 5,2-Zoll Display, der in Full-HD auflöst. Eingebaut ist der Display in ein Aluminiumgehäuse. Der Fingerabdrucksensor ist diesmal auf der Rückseite des Gehäuses verbaut, dies ist eher ungewöhnlich bei Sony.Angetrieben wird das Smartphone von einem Qualcomm Snapdragon 630 Prozessor und 3 GB Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt 32 GB. Man kann diesen jedoch über eine microSD-Karte noch um bis zu 256 GB erweitern. Der Akku fasst 3.300 mAh. Damit ist das Smartphone gut ausgestattet um einen Tag auch mit etwas intensiverer Nutzung zu schaffen.

Das Besondere an diesem Smartphone ist die Kamera. Die Hauptkamera schafft es auf 23 Megapixel mit einer f/2.0 Blende. Die Bilder werden anständig und bieten einiges an Details. Die Frontkamera ist mit 8 MP ausgestattet. Hier überzeugen die Fotos nicht ganz so, da ihnen an Schärfe fehlt. Dafür verfügt diese Kamera über ein 120-Grad-Superweitwinkelobjektiv. So passen bei Gruppen-Selfies zum Beispiel mehr Menschen aufs Bild. Das Sony Xperia XA2 gibt es bei 1&1 in schwarz und es ist ab sofort lieferbar.

Die Tarife als Bundle

Die All-Net-Flats von 1&1 umfassen eine Telefonie-Flat in alle deutschen Mobilfunk- und Festnetz. Durch die Auslands-Flat kann man das inklusive Datenvolumen und sogar die Telefonie-Flat auch kostenlos im EU-Ausland und einigen anderen Ländern wie Island und Norwegen nutzen. Die Mindestlaufzeit der Verträge beträgt immer 24 Monate. Für jeden Tarif kommt eine einmalige Zahlung von 29,9 Euro zur Bereitstellung hinzu.

Der Tarif LTE S ist mit einem Datenvolumen von 2 GB ausgestattet und einer Datengeschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s.  in Kombination mit dem Sony Xperia XA2 kostet dieser Tarif in den ersten 12 Monaten jeweils 19,99 Euro. Ab dem 13. Monat liegt der monatliche Preis schon bei 29,99 Euro. Außerdem fällt bei diesem Bundle eine einmalige Zahlung für das Smartphone in Höhe von 99,99 Euro an. Dafür erhalten alle Neukunden, die die LTE S Flat abschließen, ein Startguthaben von 30 Euro. Das Startguthaben wird ab dem vierten Vertragsmonat verrechnet.

Die aktuellen Sonderaktionen bei den 1&1 Allnet Flat

Die aktuellen Sonderaktionen bei 1&1 – 1&1 startet in den Februar mit der neuen Februar Kampagne und ein paar Änderungen. Eine Neuerung ist, dass nun auch eine monatliche Hardwarezuzahlung anfällt, wenn man eine Flat und ein Smartphone zusammen kauft. Was genau das für die einzelnen Tarife bedeutet und welche Aktionen es noch gibt, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.

2 Aktionen im Rahmen der Februar Kampagne

Die erste Aktion betrifft die All-Net-Flat LTE S. Diese Flat enthält 2 GB Datenvolumen mit einer Geschwindigkeit bis zu 50 MBit/s. Außerdem ist eine Telefonieflat in alle deutschen Netze in der Flat integriert. Beim Kauf dieser Flat bekommt man 30 Euro Startguthaben geschenkt. Das bedeutet, dass man quasi drei Freimonate hat, da der monatliche Preis in den ersten 12 Monaten bei 9,99 Euro liegt. Nach den ersten 12 Monaten steigt der Preis jedoch auf 19,99 Euro. Die Mindestlaufzeit liegt dafür jedoch bei 24 Monaten.

Außerdem gibt es im Februar noch eine Hardware-Aktion. Denn wer das LG Q6+ kauft, erhält bis zum 28.02.2018 das LG TONE INFINIM Headset gratis dazu. Dieses kabellose Headset ist ein In-Ear-Headset und hat laut 1&1 einen Wert von 145 Euro. Die Aktion ist jedoch nur gültig solange der Vorrat reicht.

Die  drei All-Net-Flats M,L und XL von 1&1 versprechen alle das schnelle LTEmax mit einer Datengeschwindigkeit von bis zu 225 MBit/s. Die LTE M umfasst 5 GB Datenvolumen und eine Telefonieflat in alle deutschen Netze. Bei LTE L und LTE XL kommt jeweils noch eine SMS Flat in alle deutschen Netze hinzu und diese beiden All-Net-Flats haben ein Datenvolumen von 10 GB, Beziehungsweise 15 GB. Für die All-Net-Flat Tarife gibt es ab Februar jedoch eine kleine negative Änderung. Wer eine dieser Flats in Kombination mit einem Smartphone erwirbt, muss nicht mehr nur eine einmalige Zuzahlung für das Gerät tätigen. Es wird nun auch ein monatlicher Aufpreis für die Hardware berechnet. So kostet zum Beispiel die Flat LTE M ohne Smartphone in den ersten 12 Monaten jeweils 14,99 Euro. Je nach Smartphone liegt dieser Preis dann bei 24,99 Euro, 29,99 Euro oder sogar 34,99 Euro. Der Aufpreis der entsteht, unterscheidet sich je nach Tarif und Smartphone. Er kann damit zwischen 10 Euro und 40 Euro liegen.

Lohnt sich dann ein Bundle überhaupt noch?

1&1 bietet seine All-Net-Flats mit vielen aktuellen Smartphones, wie dem iPhone X, Samsung Galaxy S8 und Sony Xperia A2, zusammen an. So kann man Gerät und Tarif gleich von einem Anbieter erwerben. Wir haben einige Kombinationen verglichen, um zu überprüfen, ob die Angebote sich lohnen.

Bei der ersten Kombination handelt es sich um das Samsung Galaxy S8zusammen mit dem LTE M Tarif. Bei diesem Bundle fällt eine einmalige Zahlung in Höhe von 199,99 Euro für das Smartphone an. Die ersten 12 Monate kostet die Flat zusammen mit der Hardwarezuzahlung 24,99 Euro pro Monat. Danach steigt der monatliche Preis auf 34,99 Euro. Die Flat hat eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Außerdem kommt noch eine einmalige Zahlung von 29,99 Euro für die Bereitstellung hinzu. Über die 24 Monate bezahlt man also insgesamt circa 949 Euro. Das ergibt einen monatlichen Effektivpreis von knapp 39,50 Euro. Bei idealo.de findet man das Smartphone schon ab einem Preis von 530 Euro. Würde man das Smartphone für diesen Preis also einzeln kaufen, dürfte der monatliche Preis für die Flat nicht teurer sein als 17,50. Sonst wäre das Bundle bei 1&1 schon billiger. Die einzigen Flats, die die gleichen Leistungen wie der LTE M Tarif haben und unter dieser Grenze bleiben, funktionieren jedoch mit Datenautomatik. Das bedeutet, dass nach Aufbrauchen des Datenvolumens automatisch Datenvolumen nachgebucht wird, wenn der Buchungsmonat noch nicht beendet ist. Pro Nachbuchung werden dann zum Beispiel 500 MB für 3 Euro nachgebucht. Pro Abbuchungsmonat kann jedoch bis zu dreimal nachgebucht werden. Da Sie als Kunde diese Datenautomatik nicht abschalten können, kann der monatliche Preis schnell teurer sein als geplant. Wenn man dieses Risiko also nicht eingehen möchte, ist das Bundle von 1&1 eine billige Alternative.

Das zweite Paket besteht aus dem Huawei Mate 10 Pro und dem LTE L Tarif. Bei dieser Kombination fällt für das Smartphone keinerlei einmalige Zuzahlung an. Lediglich die 29,90 Euro Bereitstellungsgebühren sind einmalig zu zahlen. Der monatliche Preis liegt zu Beginn bei 39,99 Euro. Ab dem 13 Monat steigt er dann auf 49,99 Euro. Somit kommt man über die 24 Monate Mindestlaufzeit hinweg auf einen Gesamtpreis von circa 1109 Euro. Daraus ergibt sich ein Effektivpreis von knapp 46 Euro pro Monat. Bei idealo.de ist dieses Smartphone ab ungefähr 690 Euro erhältlich. Für die Flat blieben bei einem einzelnen Kauf also noch circa 17,40 Euro pro Monat übrig. Es gibt jedoch keine All-Net-Flats mit einer Größe von 10 GB mehr, die unter diesem Preisniveau liegen. Hier gäbe es nicht einmal eine billigere Variante bei einem Anbieter mit Datenautomatik.

Trotz der neuen Hardwarezuzahlung kann sich ein Bundle aus Smartphone und All-Net-Flat bei 1&1 also trotzdem noch lohnen.