iPhone 12 – doch keine 120Hz Display Technik

iPhone 12 – doch keine 120Hz Display Technik – Es gab bereits länger Hinweise, dass Apple bei den Displays der neuen iPhone 12 Serie wohl nicht auf 120Hz Technik setzen wird. Nun hat auch Apple Analyst Ming-Chi Kuo bestätigt, dass es diese Funktion wohl nicht bei der iPhone 12 Serie geben wird. Auch die teueren IPhone 12 pro Modelle setzen damit wohl auf niedrigere Taktfrequenzen bei der Bildwiederholung.

Bei macrumors schreibt man im Original dazu:

iPhone 12 models will not support a 120Hz refresh rate due to battery life considerations, reputable analyst Ming-Chi Kuo said today. Kuo expects the feature to debut on 2021 iPhones with lower-power LTPO display technology. In a research note obtained by MacRumors, Kuo added that the 5.4-inch iPhone 12 will feature a slightly narrower notch to adequately display information in the top-left and top-right corners like the time and signal strength. The rest of the lineup, including two 6.1-inch models and one 6.7-inch model, is said to have the same notch size as iPhone 11 models.

Dabei scheint der Verzicht tatsächlich kein technisches Problem zu sein. Apple hätte sicher passende Displays von Samsung kaufen können. Aber der Hinweis auf die höhere Akkulaufzeit scheint durchaus plausibel. Die 120Hz Technik verbraucht mehr Energie und wird daher bei aktuellen Modellen mit diesem Feature auch teilweise wieder abgeschaltet, wenn sie nicht gebraucht wird. Apple scheint also abgewogen zu haben, was dem Nutzer mehr bringt: das bessere Scrolling bei 120Hz Display oder eine längere Nutzungsdauer der Geräte und der Ergebnis hat gegen die 120Hz Display gesprochen.

Es bleibt also wohl nur die Hoffnung auf die Modelle in 2021 – die iPhone 12 werden noch nicht auf 120Hz Display setzen.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED* Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

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iPhone 12: 120Hz Display, aber nur für die Topmodelle

iPhone 12: 120Hz Display, aber nur für die Topmodelle – Jon Posser hatte bereits die 120Hz Bildwiederholungsrate bei den iPhone 12 Modellen ins Gesprächs gebracht und Leaker IceUniverse bestätigt nun auf Twitter nochmal diese Technik. Er hat eine „vertrauenswürdige Quelle“, die Displays mit 120Hz für die Pro-Modelle zugesichert hat. Damit werden das iPhone 12 pro und das 12 pro max zumindest mit dieser Technik auf den Markt kommen. Man findet diese Displays mittlerweile auch bei vielen anderen Topmodellen, beispielsweise beim OnePlus 8 oder dem Galaxy S20 (und wohl auch dem kommenden Samsung Galaxy Note 20). Bei Display ist Apple in diesem Jahr also zumindest auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.

Schlechter sieht es dagegen für die normalen Modelle aus. Bisher erwarten alle Experten die 120Hz Display nur für die Topmodelle und daher werden iPhone 12 und iPhone 12 max wahrscheinlich nur mit normalen Displays auf den Markt kommen. Eventuell gibt es hier nur die 90Hz Technik, wenn Apple richtig sparen will vielleicht sogar nur 60Hz.

iPhone 14 beinhaltet auch bereits Einstellungen für die neue Technik, man kann dort beispielsweise die Frame-Rate auch wieder herunter regeln.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

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POCO X2 – 120Hz Display zum absoluten Kampfpreis

POCO X2 – 120Hz Display zum absoluten Kampfpreis – Xiaomi hat mit dem Poco in der ersten Version bereits sehr viel Technik für kleines Geld geboten und der Nachfolger, das Poco F2 wird diesem Ansatz auch gerecht. Mittlerweile ist die Marke zwar eigenständig, aber die Handschrift bleibt auch beim Poco X2 unverändert.

In Indien sind die Modelle mittlerweile ab umgerechnet 200 Euro zu haben und das ist ein wirklicher Kampfpreis, denn das Unternehmen hat wieder viel interessante Technik in die Geräte gepackt. So gibt es wieder eine Flüssigkeitskühlung, die für richtig viel Power sorgen soll, eine Hauptkamera mit 64MP Sensor und dazu eine Display mit 120Hz. Besonders beim Bildschirm ist die Entwicklung interessant, denn andere Hersteller pushen diese Technik als Premium-Angebot für ihre Topmodelle (beispielsweise OnePlus für das kommende OnePlus 8). Bei Poco findet man das Display mit 120Hz nun im unteren Einsteigerbereich – das dürfte der Konkurrenz also gar nicht gefallen.

Beim Design gibt es ein Display mit Öffnung, in der rechten oberen Ecke ist eine Dual Selfie Kamera untergebracht. Auch das ist für diesen Preisbereich eher ungewöhnlich.  Die Rückseite wird vom Kamerabereich dominiert, die Technik ist dabei in einem vertikalen Kameramodul untergebracht, das von einem Kreis umrundet wird, der in der Farbe der Rückseite gehalten ist. Das sieht recht schick aus  – auch in dem Bereich braucht sich das Poco X2 nicht vor den teureren Mitbewerbern zu verstecken.

Die technischen Daten sehen dabei wie folgt aus:

  • 120HzDisplay
  • Qualcomm Snapdragon 730G
  • LiquidCool technology
  • 4500 mAh battery
  • 27W charger in-box
  • 64MP Quad camera Sony IMX 686
  • 20 MP dual front camera

Die schlechte Nachricht dabei: es ist noch nicht sicher, ob die Geräte auch in Deutschland auf den Markt kommen werden. Bisher gibt es noch keine Hinweise dazu. Ein Marktstart wäre aber auf jeden Fall wünschenswert, weil dadurch der Druck auf die anderen Hersteller in Sachen Technik und Inovation wachsen würde.

Offiziell: OnePlus bestätigt 120Hz Display für 2020

Offiziell: OnePlus bestätigt 120Hz Display für 2020 – Gestern war es noch ein Gerücht, nun hat OnePlus es per Pressemitteilung und auch im Forum offiziell bestätigt: das Unternehmen arbeitet weiter an besserer Display-Technik und wird in 2020 die ersten Gerät mit einem Bildschirm mir 120Hz auf den Markt bringen.

Wie Pete Lau sagte: „Wir sind der Meinung, dass das smoothe Smartphone-Display auch eine überlegene visuelle Qualität und einen überragenden visuellen Komfort bieten muss. Wir sind sicher, dass das neue 120 Hz Fluid Display von OnePlus das beste sein wird, das Sie 2020 sehen werden.“

Das neue Display bietet eine Reihe neuer Technologien, darunter die MEMC-Technologie für eine flüssigere Videowiedergabe, eine QHD+-Auflösung, akkurate Farbgenauigkeit und eine automatische Helligkeitsregelung mit 4096 Stufen, viermal so hoch wie der Durchschnittswert von Android-Flaggschiffen.

OnePlus selbst schreibt im Original zur Technik hinter dem neuen 120Hz Display:

Nachdem 2K+ 90 Hz Fluid Display des OnePlus 7 Pro hat OnePlus erneut mit Samsung Display zusammengearbeitet, um ein einzigartiges AMOLED-Display mit einer gleichmäßigen Bildwiederholrate von 120 Hz zu entwickeln. Das Display verwendet die neueste Generation an organischem Leuchtmaterial mit einer Peak-Helligkeit von mehr als 1.000 Nits und einer langen Lebensdauer. Darüber hinaus hat OnePlus die Abtastrate für Berührungen auf den branchenweit höchsten Wert von 240 Hz angehoben. Das Forschungs- und Entwicklungsteam hat eine exklusive Lösung entwickelt, mit der die Rendergeschwindigkeit eines einzelnen Frames um sieben Prozent gesteigert werden kann. In Tests hat das 120 Hz-Display von OnePlus in Bezug auf Klickverhalten, Scroll-Response und Genauigkeit deutlich bessere Ergebnisse als andere in der Branche vorhandene Displays mit hoher Bildwiederholrate erzielt.

Allerdings wurden noch keine Angaben gemacht, in welchem Modell die neue Technik zum Einsatz kommen wird. In 2020 sind bei OnePlus wieder zwei Modelle geplant: das OnePlus 8 im Sommer und das OnePlus 8T zum Ende des Jahres. Das neue 120Hz Display muss also noch nicht im Sommer zum Einsatz kommen, eventuell wird es auch erst im OnePlus 8T verbaut werden.