Samsung Galaxy S3 LTE mit 2 GB RAM ab 29. September verfügbar

Wie bereits angekündigt kommt das Samsung Galaxy S3 auch in einer LTE-Variante auf den deutschen Markt. Vodafone hat nun einen festen Termin für den Marktstart in einer Pressemitteilung bekannt gegeben. Die weiße Version des Samsung-Flaggschiffes wird ab dem 29. September im Handel zur Verfügung stehen und kann entweder zu einem Preis von 669,90 Euro ohne einen Vertrag oder ab 49,90 Euro mit einem passenden Vertrag erworben werden.

Im Gegensatz zu dem iPhone 5 unterstützt aber das Smartphone des südkoreanischen Unternehmens auch die in ländlichen Regionen verwendete 800 MHz-Frequenz. Unklar ist allerdings, ob die deutschen Netzbetreiber in naher Zukunft Voice over LTE anbieten werden. Bislang kann das schnelle Mobilfunknetz nur zum Surfen verwendet werden, bei Anrufen springt das Endgerät wiederum ins normale Handynetz (2G/3G). Das schlaucht natürlich an der Akkulaufzeit.

Zu guter Letzt hat sich nun auch herauskristallisiert, dass die neue LTE-Variante nicht nur das verbesserte Funkmodul beinhaltet, sondern auch einen größeren Arbeitsspeicher. In der wöchentlichen Videoserie von Samsung hat Fabi bestätigt, dass im neuen Modell 2 GB RAM zum Einsatz kommen.

via AllAboutSamsung

Samsung Galaxy S3: Deutschland bekommt LTE-Version für 749 Euro

Momentan existieren nur LTE-Versionen vom Samsung Galaxy S3 für den amerikanischen und koreanischen Markt, aber in Kürze können auch die deutschen Kunden von dem schnelleren Mobilfunkstandard profitieren. Die Deutsche Telekom hat gegenüber Netzwelt bestätigt, dass ein Samsung Galaxy S3 mit LTE-Unterstützung ins Sortiment aufgenommen wird. Es ist jedoch unklar, welche Version genau nach Deutschland kommt, denn in USA und Korea sind jeweils zwei verschiedene Modelle im Angebot. Die amerikanische Variante ist mit einem Dual-Core-Prozessor und 2 Gigabyte RAM ausgestattet, wobei das koreanische Modell einen Quad-Core-Prozessor und ebenfalls den erhöhten Arbeitsspeicher beinhaltet.

Ein Hinweis könnte aber die verwendete LTE-Frequenzen geben. Im Gegensatz zu den USA wird im Galaxy S3 aus Korea die selben Frequenzen wie hierzulande die Telekom verwendet. Somit können wir davon ausgehen, dass Samsung in Deutschland eine verbesserte Version des Galaxy S3 auf den Markt bringen wird, welche nicht nur eine LTE-Unterstützung spendiert bekommt, sondern auch einen Arbeitsspeicher von 2 Gigabyte. Unklar ist ebenfalls, ob die Telekom auch die „Voice over LTE“-Funktion anbieten wird. Bislang steht das LTE-Netz nur zum Surfen zur Verfügung und wechselt bei Anrufen in das normale Handynetz.

Bisherige Käufer dürften nicht allzu glücklich über diese Entwicklung sein, aber zu diesem Zeitpunkt macht eine LTE-Unterstützung nicht unbedingt Sinn. Die Verfügbarkeit ist noch ziemlich begrenzt und die Kosten sind auch utopisch. Trotzdem bekommt das Gerät vielleicht auch den erhöhten Arbeitsspeicher und ist damit noch besser für zukünftige Android-Versionen gerüstet.

Update:
Samsung hat vor wenigen Minuten die offizielle Pressemitteilung für die LTE-Version des Samsung Galaxy S3 veröffentlicht und gleichzeitig den UVP von 749 Euro angekündigt. Weiterhin wird die Variante ebenfalls einen Quad-Core-Prozessor beinhalten, ob auch 2 GB RAM zum Einsatz kommen, ist aber noch unklar.

via MobiFlip

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Samsung Galaxy S3: Südkorea bekommt Version mit Quad-Core, 2 GB und LTE ab Montag

Mit dem Samsung Galaxy S3 hat das koreanische Unternehmen wenigstens ein einheitliches Design für den internationalen Verkauf gewählt, die Spezifikationen jedoch sind wiederum regional verschieden und können sich von Kontinent zu Kontinent unterscheiden. Bereits in den USA hat Samsung eine Variante mit einem Dual-Core-Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher und LTE eingeführt, um die dortigen Anforderungen an ein High-End-Smartphone zu erfüllen. In Deutschland und den anderen europäischen Ländern müssen die Kunden auf den schnelleren Funkstandard LTE verzichten und müssen sich mit 1GB Arbeitsspeicher begnügen, aber können von dem schnelleren Quad-Core-Prozessor profitieren.

Jetzt hat das koreanische Unternehmen über den firmeneigenen Blog angekündigt, dass das Heimatland des Elektronikkonzerns eine weitere Variante des Samsung Galaxy S3 erhalten wird. Diese Version vereint die beiden Welten und beinhaltet die besten Spezifikationen des Smartphones. Ab nächster Woche können sich die potenziellen Kunden über das „neue“ Samsung Galaxy S3 mit Exynos-Quad-Core, LTE-Modul und 2GB Arbeitsspeicher freuen. Das kleine Modell verfügt über einen internen 32GB Datenspeicher und ebenfalls über eine Antenna für den dortigen TV-Standard DMB (zu vergleichen mit DVB-T). Dementsprechend sind dann drei verschiedene Varianten des High-End-Smartphones auf den Markt und werden leider auch die zukünftige Update-Politik verschlechtern.

Darüber hinaus ist mehrmals das Gerücht aufgetaucht, dass Samsung extra für das Jelly-Bean-Update den erweiterten Arbeitsspeicher verbaut hat, um die Nutzung der neuen Android-Version zu gewährleisten. Es bleibt natürlich zu hoffen, dass Samsung auch die „normale“ Version mit einem Update beliefert. In jedem Fall sind die starken Unterschiede zwischen den Märkten weiterhin sehr schade und die ein oder anderen Kunden könnten sich leicht „verarscht“ fühlen. Hierbei muss man aber auch bedenken, dass in Deutschland die LTE-Netze noch nicht ansatzweise ausgebaut sind, jedoch wären der zusätzliche RAM durchaus wünschenswert.

Samsung Galaxy S3: Arbeitsspeicher-Upgrade auf 2 GB für Android 4.1 Jelly Bean

Die Woche steht ganz im Zeichen der Google I/O sowie der neuen Android-Version Jelly Bean und richten mal wieder auch den Fokus auf die Update-Politik von Android. Mitte Juli wird die neue Version des mobilen Betriebssystems von Google auf den eigens konzipierten Geräten zur Verfügung stehen, aber alle anderen Android-Smartphones müssen sich vorerst leider noch mit Ice Cream Sandwich vergnügen. Genaue Pläne für die zukünftigen Updates der einzelnen Hersteller werden voraussichtlich erst in einigen Wochen veröffentlicht und dürften vermutlich nur die neusten Smartphones mit einbeziehen.

Die amerikanischen Kollegen von The Verge konnten ein paar genauere Informationen über die Hardwareanforderungen von Android 4.1 in Kombination mit Samsung’s TouchWiz-Oberfläche in Erfahrung bringen und haben damit eine schreckliche Befürchtung für die internationalen Geräte in die Welt gesetzt. Laut der vertrauenswürdigen Quelle soll Samsung einige Ausführungen des Samsung Galaxy S3 mit mehr Arbeitsspeicher ausstatten, um auch für die neue Android-Version Jelly Bean gewappnet zu sein. Während der Entwicklung des Galaxy S3 waren anscheinend die genauen Hardwareanforderungen von Android 4.1 noch nicht bekannt und aus diesem Grund hat das koreanische Unternehmen in einigen Regionen den Arbeitsspeicher auf 2 GB angehoben. Dadurch kommt natürlich die Frage auf, ob die Geräte mit 1 GB RAM überhaupt das Update erhalten werden oder ob es sich hierbei nur eine Vorsichtsmaßnahme handelt.

Obwohl die neue Android-Version auch auf dem Galaxy Nexus und Nexus S laufen wird, könnte das Galaxy S3 auf Grund der ressourcenfressenden TouchWiz-Oberfläche mehr Arbeitsspeicher benötigen als die anderen Geräte und dementsprechend sogar mit Performance-Probleme kämpfen. Jedenfalls bleibt es zu hoffen, dass es sich hierbei wirklich nur eine Vorsichtsmaßnahme handelt und auch die internationalen Geräte ein Update auf Android 4.1 erhalten werden. Alles andere wäre nur noch peinlich für das Unternehmen.

Samsung Galaxy S3: Japan-Edition kommt mit 2 GB RAM, LTE und Dual-Core auf den Markt

Samsung bleibt ihrer alten Vorgehensweise treu und wirft auch beim Galaxy S3 verschiedene Edition auf den Markt. Bereits beim Vorgänger sind innerhalb der letzten Monate etliche Variationen aufgetaucht, die einen unterschiedlichen Prozessor und sogar eine andere Displaygröße aufweisen. Ebenfalls wurde in einigen Smartphones der Konkurrenz auf einen Quad-Core verzichtet und stattdessen ein Dual-Core-Prozessor in manchen Ländern verwendet, um die LTE-Funktionalität zu gewährleisten. Das gleiche Vorgehen scheint Samsung auch beim japanischen Markt durchzuführen.

In Japan wird das Flaggschiff mit der Modellnummer SC-06D von dem Netzbetreiber NTT Docomo vertrieben. Diesbezüglich hat der Provider kürzlich verkündet, dass das Gerät mit einem Dual-Core auf den Markt kommen wird. Hier verwendet Samsung den S4 Snapdragon von Qualcomm mit 1.5 GHz. Dadurch können die Benutzer unter anderem von dem LTE-Netz profitieren und sollten trotzdem keine Leistungseinbußungen vernehmen. Komischerweise bekommt das Galaxy S3 im Japan auch noch 2 GB RAM spendiert und besitzt damit einen doppelt so großen Arbeitsspeicher, wie das Gerät hierzulande. Der Grund für dieses Upgrade ist bislang noch nicht bekannt.