Vodafone startet nun auch den 5G Ausbau im 3,5GHz Bereich

Vodafone startet nun auch den 5G Ausbau im 3,5GHz Bereich – Vodafone kann ab sofort das eigenen 5G Netz noch schneller ausbauen. Die Bundesnetzagentur hat die Nutzung der 3,5GHz Bereiche, die das Unternehmen in der Frequenzauktion im letzten Jahr ersteigert hatte, nun genehmigt und daher kann der Ausbau von 5G auch in diesem Frequenzbereich los gehen. Vodafone selbst erwartet dabei einen deutlichen Boost bei der Geschwindigkeit und erwartet Speed bis 1Gbit/s in den entsprechenden Netzbereichen. Dabei sollen zuerst die bestehenden 5G Bereiche aufgerüstet werden.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Die 5G-Antennen, die in 50 Städten und Gemeinden bereits im Vodafone-Netz funken, werden in den nächsten Wochen fit gemacht für noch mehr Leistung. Damit beginnen die Vodafone-Techniker schon heute. 80 5G-Antennen werden noch in dieser Woche umgerüstet. Unter anderem in Düsseldorf, Stuttgart, Dortmund, Karlsruhe, Frankfurt am Main oder Mainz. An allen 5G-Standorten, die Vodafone im 3,5 Gigahertz-Bereich neu startet, werden die höheren Bandbreiten ebenfalls von Beginn an verfügbar sein.

Bislang waren für Vodafone-Kunden unter normalen Umständen an vielen 5G-Standorten Bandbreiten von rund 500 Megabit pro Sekunde verfügbar. Zum Vergleich: Das ist zehn Mal schneller als ein herkömmlicher DSL-Anschluss. Durch die Nutzung der neuen Frequenzen sind noch deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich – je nach Standort in der Spitze mit Geschwindigkeiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Diese hohen Bandbreiten sind vor allem an viel frequentierten Orten, wo zahlreiche Menschen gleichzeitig im Netz surfen, wichtig.

Vodafone bietet mittlerweile in allen Vodafone RED Tarifen den 5G Zugang kostenfrei mit an. Mit diesen Flatrates kann man also in den Ausbaubereichen auch mit 5G Speed surfen. Allerdings gibt es bisher nur punktuelle 5G Netze und auch dies nur in wenigen Städten in ganz Deutschland. Der Ausbau wird aber 2020 weiter gehen, es dürfte aber dennoch noch länger dauern, bis tatsächlich ein flächendeckendes 5G Netz zur Verfügung stehen wird. Dazu sind vor allem die älteren Smartphones noch nicht in der Lage 5G zu nutzen, aber auch das sollte sich 2020 und darüber hinaus verbessern.

iPhone 5 kommt angeblich im Herbst mit LTE, Micro-Dock-Connector und 3,5-Zoll Display

Ohne eine Verschnaufpause stürzt sich die Gerüchteküche wieder auf das nächste Produkt von Apple. Diesmal dreht sich alles um die nächste Generation des iPhones und dessen mögliche Spezifikationen. Als Reaktion auf das unglaubwürdige Gerücht von einem 4,6-Zoll großen Display im nächsten Apple-Smartphone, haben die amerikanischen Kollegen von iMore eine realistische Prognose für das iPhone 5 veröffentlicht.

Nicht nur Spekulationen über die technischen Bestandteile wurden in dem Bericht genannt, sondern auch der Vorstellungstermin wird erneut für den Herbst erwartet, obwohl zahlreiche andere Quellen einen früheren Zeitraum genannt haben. Nichtsdestotrotz wird Apple vermutlich den neuen Jahreszyklus beibehalten und das neue iPhone wieder im dritten Quartal präsentieren. Darüber hinaus machen auch die genannten Spezifikationen des Apple-Smartphones durch aus Sinn. Denn entgehen der meisten Gerüchte um ein deutlich größeres Display gehen die amerikanischen Kollegen weiterhin von einem 3,5-Zoll großen Bildschirm aus. Demnach könnte Apple weiterhin auf die aktuelle Displaygröße setzen und musste keine Veränderungen hinsichtlich der Auflösung durchführen. Des Weiteren wird natürlich auch der LTE-Standard in der nächsten iPhone-Generation erwartet und soll, nicht wie beim neuen iPad, weltweit mit allen Frequenzen funktionieren. Ebenfalls geht iMore davon aus, dass Apple bereits im kommenden iPhone auf den vermuteten Micro-Dock-Connector setzen werden, um das Gerät flacher gestalten zu können.

Die genannten Spezifikationen scheinen sehr realistisch zu sein und können der Wahrheit entsprechen. Jedoch wird Apple noch ein Ass im Ärmel haben, um die Kunden vom Hocker zu reißen. Wie gewohnt werden die nächsten Monate zahlreiche Spekulationen auftauchen, jedoch haben wir aus der Vergangenheit gelernt, dass die Gerüchteküche nicht immer richtig liegt.

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