OPPO A53 – Akku explodiert in der Hosentasche

OPPO A53 – Akku explodiert in der Hosentasche – In Indien hat es einen ziemlich drastischen Unfall mit einem OPPO A53 gegeben, bei dem der Akku der Geräte in der Tasche hoch gegangen ist und einiges an Schaden und Verletzungen verursacht hat. Nach dem Bildern im Video wurde das Gerät dabei wohl in der Vordertasche der Hose getragen.

Der Akku scheint sich dabei komplett aufgelöst zu haben, das Handy ist ebenfalls nicht mehr nutzbar. Unklar ist aber, ob es Vorschäden oder Ähnliches gab, die diesen Vorfall eventuell hätten auslösen können.

An sich ist das OPPO A53 aber kein Problemhandy, bei dem bisher schon häufiger Akku Schäden aufgetreten wären, es scheint sich in dem Fall also im ein Problem beim Gerät zu handeln und nicht (wie beim Note 7 von Samsung) um Probleme bei der Produktion und der Serie an sich. OPPO selbst hat sich bisher noch nicht dazu geäußert, aufgrund der drastischen Bilder wird es wohl aber wahrscheinlich eine Reaktion geben.

Das OPPO A53 ist auch in Deutschland auf dem Markt, Akkuprobleme oder explodierende Geräte sind aber bisher nicht bekannt.

Das originale Video zum Vorfall

Xiaomi zeigt Aufladen mit 200 Watt – aber wohl nur in China

Xiaomi zeigt Aufladen mit 200 Watt – aber wohl nur in China – Die Ladegeschwindigkeit der Smartphones ist derzeit im Fokus der Aufmerksamkeit von vielen Anbietern und immer schneller werden die Akkus der aktuellen Smartphones geladen. Ziel ist es, dass die Geräte immer weniger Zeit am Ladegerät verbringen und stattdessen immer länger ohne Nachladen genutzt werden können.

Xiaomi zeigt in einem aktuellen Video, in welche Richtung es gehen soll und schafft es, ein Xiaomi Mi 11 pro mit 200 Watt in etwa 8 Minuten komplett aufzuladen. Auch eine drahtlose Ladung wird gezeigt, dabei wird der Akku ohne Kabel mit 120 Watt geladen – das dauert dann 15 Minuten, geht also auch wirklich schnell.

Es scheint sich dabei allerdings um ein modifiziertes Modell zu handelt (Custom Bild) wie im Video auch angedeutet wird. Der Akku hat nur 4.000mAh, im normalen Xiaomi Mi 11 pro sind es 5.000mAh und die normalem Geräte unterstützen diese hohen Ladegeschwindigkeiten auch noch nicht. Das Unternehmen hat wohl also neue Ladetechnik in einem Mi 11 pro verbaut die auf dem normalen Markt bisher noch nicht zum Einsatz kommt. Dazu gibt es das Mi 11 pro derzeit nur in China, die anderen Modelle der Mi 11 Serie sind aber auch in Deutschland zu bekommen.

Es sieht also so aus, als würde der Einsatz in der Großserie und in der Praxis der neuen Ladetechnik noch etwas auf sich warten lassen. Dazu bleibt offen, wie gut die Akkus diese wirklich schnelle Ladung verkraften, man muss immer befürchten, dass so hohe Ladeleistungen eventuell die Lebensdauer der Akkus herunter setzen. Das wird aber sich geklärt, wenn Xiaomi dieses schnelle Laden wirklich ein einem Seriengerät anbieten wird.

Das Video im Original

Honor soll angeblich auch bereits an Ladeleistungen von über 100 Watt arbeiten und man kann wohl davon ausgehen, dass auch andere Hersteller in diesem Bereich forschen. Bleibt also abzuwarten, wer als erstes ein Smartphone mit noch schnelleren Geschwindigkeiten beim Akku auf den Markt bringt.

Weitere Links rund um das Xiaomi Mi 11

Immer auf den Laufenden bleiben: Tech News und Meldungen direkt auf das Handy oder in den Sozialen Netzwerken: Appdated Telegramm Channel | Appdated bei Facebook | Appdated bei Twitter

Honor: neue Smartphones sollen mit 100 Watt geladen werden

Honor: neue Smartphones sollen mit 100 Watt geladen werden – Honor arbeitete nach der Trennung von Huawei an der eigenen Modellpalette und in China wurden jetzt zwei neue Smartphones zertifiziert, die zeigen, in welche Richtung Honor diese Entwicklung plant. Dabei setzt das Unternehmen unter anderem auf den Ladespeed und will Geräte anbieten, die mit 100 Watt und damit extrem schnell geladen werden können. So viele Leistung hat bisher noch kein andere Anbieter in die Akku gepumpt und man kann davon ausgehen, dass die Akkus der Modelle dann in weniger als 15 Minuten geladen werden können.

UPDATE: Nun gibt es auch Bilder der neuen Technik, die Gerüchte bestätigen sich also. Bleibt abzuwarten, welche Geräte damit auf den Markt kommen werden.

Honor Ladegeräte mit 100 Watt

Bei MySmartPrice schreibt man dazu:

Honor arbeitet an der Einführung eines Telefons mit 100-W-Schnellladetechnologie. Das Unternehmen hat bereits Geräte mit einer Schnellladeunterstützung von bis zu 66 W auf den Markt gebracht. Die kommenden Smartphones der Ex-Submarke Huawei könnten Unterstützung für ein schnelles 100-W-Schnellladen bieten. Das kommende Telefon von Honor mit 100-W-Superschnellladetechnologie hat die 3C-Zertifizierungswebsite besucht. Die Auflistung zeigt die verschiedenen Geschwindigkeiten, mit denen die Telefone aufgeladen werden können. Ein weiteres Honor-Gerät mit 66-W-Schnellladeunterstützung hat ebenfalls die 3C-Website besucht. Werfen wir einen Blick auf weitere Details zu den Honor-Telefonen mit 100-W- und 66-W-Ladetechnologieliste auf 3C.

Gelistet wird dabei ein Modelle mit der Seriennummer RNA-AN00 und einer Aufladung mit 100 Watt per Kabel und ein Smartphone mit der Bezeichnung NTH-AN00 und einer drahtlosen Aufladung von 66 Watt – so viel Leistung schaffen viele Modelle selbst am Kabel nicht.

Unklar ist, wie schnell Honor diese neue Technik umsetzen wird. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass die erwarteten Honor V50 Modelle wohl noch nicht mit 100 Watt geladen werden können – möglicherweise kommen aber bereits im Laufe des Jahres neue Topmodelle, bei denen das Unternehmen dann diese Technik umsetzt. Genaue Details dazu hat Honor aber bisher noch nicht veröffentlicht.

Der Akku des iPhones soll länger halten – Diese Tipps können helfen

Der Akku des iPhones soll länger halten – Diese Tipps können helfen – Der Akku ist wahrscheinlich der Teil eines Smartphones, der am meisten verschleißt über die Nutzungszeit hinweg. Davor sind auch die iPhones von Apple nicht sicher. Bei den meisten Menschen kommt es so ab 2 Jahren zu Problemen mit der Akku Laufzeit. Es gibt jedoch einige Tricks, wie man diesen Zeitpunkt möglichst weit nach hinten verschieben kann, sodass der Verschleiß des Akkus eingedämmt wird. Im Artikel gibt es außerdem weitere Infos zum Austauschen des Akkus bei iPhone und dem optimalen Ladevorgang.

Sollte der eine oder andere Punkt unklare bleiben, empfehlen wir das Handbuch zum iPhone oder die Anleitung zum iPhone SE. Wer sich unsicher ist, sollte vorher noch ein Backup machen und die Daten per iTunes sichern. Dann kann man bei Problemen jeweils die letzte Version wieder aufspielen.

Tipps zum Schonen des Akkus

Als erstes ist es sinnvoll das iPhone richtig zu laden. Das meint, man sollte einen bestimmten Temperaturbereich einhalten. Am besten lädt man das iPhone zwischen 0 und 35 Grad. Daher ist es auch sinnvoll das Smartphone zum Laden aus der Hülle zu nehmen, denn in dieser kann es sich auch unnötig erhitzen beim Ladevorgang.

Eine besondere Vorsicht gilt, wenn man das iPhone über einen langen Zeitraum nicht genutzt hat, denn in solchen Fällen können durch das Tiefenentladen des Akkus Schäden an diesem entstehen. Apple gibt dafür die Empfehlung den Akkus des Geräts auf 50 Prozent zu laden. Liegt das Smartphone dann länger als 6 Monate unbenutzt herum, sollte man den Akku wieder bis auf 50 Prozent laden. Damit ein Akku bei einer so langen Lagerung keine Schäden davon trägt, muss man das Handy natürlich ausschalten.

Es gibt natürlich auch spezifische Einstellungen und Funktionen, die viel Strom ziehen, obwohl sie vielleicht gar nicht gebraucht werden. Hier hilft es einige Einstellungen zu überprüfen und eventuell auszuschalten, wenn sie nicht genutzt werden.Es werden nun einige Funktionen genannt, die häufig unnötigen Strom ziehen. Die folgenden Einstellungen lassen sich ganz leicht ändern und sie daher ein einfacher Weg, die Dauer des Akkus zu verbessern.

Als erstes ist es ganz wichtig, immer die neuste Version der Software auf seinem iPhone installiert zu haben. Oft kommen mit neuen Updates auch Verbesserungen bisheriger Fehler. So kann es sein, dass eine neue iOS Version auch eine verbesserte Akkulaufzeit bringt. Um zu überprüfen, ob Updates verfügbar sind und diese eventuell auch durchzuführen, muss man die Einstellungen öffnen und den Menüpunkt „Allgemein“ suchen. Dort öffnet man den Unterpunkt „Softwareaktualisierung“ und schaut nach neuen Updates.

Einstellungen des iPhones anpassen

Auch der Display und damit die Anzeige des iPhones können einiges an Strom verbrauchen. Wie viel Strom verbraucht wird, hängt hier natürlich auch von den jeweiligen Einstellungen ab. Es ist also zum Beispiel sinnvoll, die Helligkeit des Displays herunter zu drehen. Auch die Zeit bis zur automatischen Sperre leistet hier einen großen Beitrag, denn wer den Bildschirm des Handys nicht immer manuell ausschaltet, der sollte die Zeit bis zur Sperre verkürzen. So ist der Bildschirm des iPhones nicht unnötig an, auch wenn es gar nicht genutzt wird. Dies kann man ganz einfach in den Einstellungen unter „Allgemein“ und „Automatische Sperre“ anpassen. Auch die Verwendung eines statischen Hintergrundbildes anstatt eines dynamischen Hintergrunds kann schon helfen.

Auch Verbindungen, die gar nicht genutzt werden, sollten deaktiviert werden. So sollte zum Beispiel Bluetooth und GPS ausgeschaltet sein, wenn man diese nicht gerade benötigt. Auch die Nutzung eines WLAN-Netzwerks ist stromsparender als die Nutzung der mobilen Daten. Man sollte daher immer ein WLAN-Netzwerk nutzen, wenn man dazu eine Möglichkeit hat.

Auch die Aktualisierung von Apps und Daten auf dem Smartphone kann für unnötigen Akkuverlust sorgen, denn häufig werden solche Aktualisierungen im Hintergrund durchgeführt, sodass man dies nicht einmal wirklich bemerkt. Dazu zählen zum Beispiel das Aktualisieren von Apps durch die entsprechenden Updates sowie die Synchronisation von verschiedenen Mail-Konten und Kalendern. In den Einstellungen kann man diese verknüpften Konten reduzieren und auch das Zeitintervall für den Datenabgleich nach oben verschieben.

Auch der Stromsparmodus oder der Flugmodus können helfen, die Dauer des Akkus zu verlängern. Den Stromsparmodus kann man manuell in den Einstellungen unter „Batterie“ aktivieren, sodass der Akku geschont wird. Im Stromsparmodus werden einige der eben schon genannten Einstellungen automatisch angepasst. Beim Aktivieren des Flugmodus werdend ie Verbindungen des Handys wie das Mobilfunknetz und WLAN deaktiviert. Das hilft besonders, wenn das Netz zur Zeit schlecht ist und sowieso kaum genutzt werden kann. Durch die schlechte Verbindung geht dann nämlich viel Akku verloren, da das iPhone ständig nach Netz sucht.

Auch die Standortzugriffe sind ein Faktor beim Akku-Verbrauch. Beschränkt man den Zugriff der Apps darauf, schützt man nicht nur die eigene Privatsphäre, sondern auch die Akku Leistung, weil weniger Abfragen dieser Art auch weniger Belastung für den Akku bedeuten.

Bluetooth ist ebenfalls ein Kandidat, der abgeschaltet werden sollte, wenn man ihn nicht braucht. Auch das kann die Privatsphäre schützen und auch dies kann helfen, denn Verbrauch des Akkus zu minimieren.

Natürlich kann man im Alltag auch auf einige technische Helfer zurückgreifen, die den Akku unterstützen. Zum einen gibt es verschiedene Apps, die den Verbrauch überwachen und auch versuchen zu optimieren. Dabei protokollieren die Apps zum Beispiel, welche anderen Anwendungen besonders viel Strom ziehen oder kann anzeigen, für welche Aktivitäten und welche Länge der Akku noch reicht. Die App schätzt dann ein, wie lange man mit dem momentanen Akkustand zum Beispiel noch Musik hören kann. Natürlich kann man Apps, welche viel Strom verbrauchen, auch ohne Hilfe einer neuen App finden. Dafür muss man in den Einstellungen den Menüpunkt „Batterie“ öffnen.

Auch Powerbanks können im Alltag ganz nützlich sein, falls der Akku keinen ganzen Tag mehr hält. So hat man mit der Powerbank quasi immer einen zweiten Akku für unterwegs dabei. Das ist sehr sinnvoll, wenn man nicht jederzeit die Möglichkeit hat sein Handy anderweitig zu laden. Bei Powerbanks sollte man auf die Kapazität, den preis und natürlich auch die Größe und das Gewicht achten. Es ist wenig sinnvoll, wenn man eine sehr große Powerbank nimmt, denn damit geht die eigentliche Mobilität eines Smartphones verloren.

Weitere Tipps rund um den iPhone Akku haben wir hier zusammengestellt: iPhone Akku prüfen | So viele kosten eine iPhone Akkuladung | iPhone Akku schneller laden | iPhone Akku Probleme

Austausch des Akkus unvermeidbar

Apple hat nun selbst Ende Dezember eingeräumt, dass die Leistung des iPhones mit zunehmendem Alter des Akkus sinkt. Also manchmal ist es einfach schon zu spät für den Akku und alle Tipps helfen nichts mehr. Einen defekten Akku erkennt man daran, dass das iPhone zum Beispiel nur noch an geht, wenn es mit dem Ladekabel verbunden ist oder sich das Handy schon nach wenigen Stunden Benutzung ausschaltet, obwohl der Akku zuvor völlig aufgeladen war. Ist es so weit gekommen mit dem Handy, dann muss meist ein neuer Akku her, da hier keine Tipps mehr helfen werden.  Hier hat man zum einen die Möglichkeit den Akku selber zu tauschen oder einen Dienstleister mit dieser Aufgabe aufzusuchen.

Wer den Akku selber tauschen möchte, sollte dies jedoch erst tun, wenn die Garantie des iPhones schon abgelaufen ist. Es gibt Sets mit dem entsprechende Werkzeug und einem neuen Akku schon ab ungefähr 15 Euro. Mit etwas technischem Verständnis und Geschick sollte es mit solchen Sets eigentlich kein Problem ein, den Akku selber zu tauschen.

Wer sich dies jedoch nicht selber zutraut, der kann damit zu Apple direkt oder zu einem anderen unabhängigen Dienstleister gehen. Letztere bieten einen Akkutausch meistens ab einem preis von 30 Euro an. Wer dies jedoch innerhalb des Garantiezeitraums nutzt, der lässt damit seine Garantie erlöschen. Innerhalb der Garantie ist der Austausch des Akkus durch Apple möglicherweise kostenlos. Apple übernimmt die Kosten dann, wenn der Akku komplett unbrauchbar ist oder die Abnahme der Leistung stärker ist als üblich. Nun können sich aber auch die Apple Nutzer freuen, deren Handy keine Garantie mehr hat. Apple bietet nämlich noch bis Ende 2018 ein vergünstigtes Austauschen des Akkus an. Anstatt den herkömmlichen 89 Euro zahlen Kunden nur noch 29 Euro. In das Austauschprogramm fallen alle iPhones ab dem iPhone 6. Dafür muss man entweder in einen Apple Store gehen oder man schickt sein Handy zu Apple ein.

Weitere Links rund um das iPhone

Samsung: schnelles Laden mit 65 Watt scheint in Vorbereitung

Samsung: schnelles Laden mit 65 Watt scheint in Vorbereitung – Andere Anbieter wie OnePlus oder auch Xiaomi sind beim schnellen Laden schon länger in den Bereich von 50 bis 60 Watt und darüber hinaus. Samsung scheint nun auch nachziehen zu wollen, denn es wurde bei der BIS ein Ladegerät zertifiziert, das kabelgebundene Aufladen mit 65 Watt unterstützt. Das wäre bisher die höchste Leistung, die Samsung bei Smartphones anbietet. Man kann wohl dazu davon ausgehen, dass die Geräte wenn dann mit den kommenden Topmodellen vermarktet werden und da Samsung mittlerweile bei den Premium-Smartphones auf das Ladegerät verzichtet, wird man sie möglicherweise extra kaufen müssen. Das neue Ladegeräte bietet daher zwar viel Leistung, aber mit etwas Pech nur gegen Aufpreis.

Bei MySmartPrice heißt es dazu:

Samsung arbeitet angeblich an einem 65-W-Schnellladegerät. Das Ladegerät wurde bereits in der Vergangenheit auf einigen Zertifizierungswebsites entdeckt. Die neueste Entwicklung deutet darauf hin, dass der 65W beim Start in Indien erhältlich sein wird. Das 65-W-Schnellladegerät von Samsung hat die Zertifizierungswebsite des Bureau of Indian Standards (BIS) bestanden. Die Auflistung zeigt die Modellnummer (EP-TA865) des Schnellladegeräts. Zuvor wurde es auf der TÜV SUD-Zertifizierungswebsite entdeckt. Wir können davon ausgehen, dass kommende Samsung-Smartphones das 65-W-Schnellladen unterstützen. Derzeit bieten die meisten Samsung-Smartphones eine 25-W-Schnellladeunterstützung, wobei die höchste 45-W-Aufladung ist. Werfen wir einen Blick auf die BIS-Liste des Samsung 65W-Schnellladegeräts.

Es besteht dazu auch etwas die Gefahr, dass Samsung diese Geräte gar nicht für Smartphones konzipiert hat, sondern eher für Tablets oder Laptops einsetzen wird. Dort sind höhere Ladegeschwindigkeiten mit mehr Watt bereits üblich. Die meisten Experten gehen aber davon aus, dass es sich um ein Smartphone Ladegerät handelt und vielleicht beispielsweise das Galaxy S22 oder auch die neuen Galaxy Z Fold 3 Smartphones mit dieser Technik ausgestattet sein werden und daher mit 65 Watt aufgeladen werden können. Bisher ist also noch recht offen, wann genau die neue Ladetechnik zum Einsatz kommen wird.

Xiaomi: neues Topmodell mit 200 Watt Aufladung soll im 2. Halbjahr kommen

Xiaomi: neues Topmodell mit 200 Watt Aufladung soll im 2. Halbjahr kommen – Die Hersteller arbeiten derzeit intensiv an der Aufladetechnik der Smartphones und versuchen, mit immer mehr Watt immer schneller Energie in die Akkus zu pressen. Das ist bis zu einem gewissen Punkt auch notwendig, denn der Stromverbrauch der Modelle steigt durch große Bildschirme immer weiter und damit wachsen auch die Akkus. Wenn man die Smartphones dann nicht nur am Ladegerät verwenden will, braucht man Technik, die auch große Akkus sehr schnell auffüllen können.

Xiaomi scheint in diesem Jahr nun einen weitere Schritt gegen zu wollen, denn es gibt Hinweise, dass das Unternehmen bereits im zweiten Halbjahr ein Smartphone mit 200 Watt Schnellladen auf den Markt bringen will. Das wäre fast eine Verdopplung der aktuellen Wattzahlen beim Laden von Xiaomi Smartphones und könnte bedeuten, dass die Akkus der neuen Modelle in weniger als einer halbe Stunde voll sind.

Bei Gizmochina schreibt man dazu im Original:

Vor einigen Wochen wurde berichtet, dass ein neues Flaggschiff-Smartphone mit Unterstützung für 200-W-Schnellladung auf den Markt gebracht werden sollte. Ein neuer Bericht eines chinesischen Leakers zeigt nun, dass das Gerät von Xiaomi stammen könnte.

Der Bericht fügt hinzu, dass das Flaggschiff-Smartphone von Xiaomi mit Unterstützung für 200-W-Schnellladetechnologie in der zweiten Hälfte dieses Jahres auf den Markt gebracht werden könnte. Es scheint, dass das Gerät derzeit optimiert wird.

Leider fehlen bisher noch Details, welches neue Modelle genau mit dieser Technik auf den Markt kommen wird. Möglicherweise ist es das Mi Mix 4, weil diese Modelle gerne als Technologieträger eingesetzt werden. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass die Geräte auf jeden Fall im Bereich der Topmodelle angesiedelt sein werden – Xiaomi wird diese neue Technik sicher nicht in einem günstigeren Smartphone verbauen und damit die Topmodelle etwas entwerten.

Dazu bleibt natürlich auch die Frage, wie Akku-schonend diese neue Technik ist und ob mit den hohen Watt-Zahlen bei der Aufladung nicht unter Umständen die Lebensdauer der Akkus beeinträchtigt wird. Genauere Details dazu wird es aber wohl erst geben, wenn das Unternehmen die Technik offiziell vorstellt.

Bild: Xiaomi Mi Mix Alpha Konzept

Android: Anwendung mdsnd saugt den Akku des Handys leer – das kann man tun

Android: Anwendung mdsnd saugt den Akku des Handys leer – Es ist sehr sinnvoll seinen Akkuverbrauch regelmäßig zu überprüfen, denn so kann man auch nachvollziehen, welche Anwendungen besonders viel Strom ziehen. So ist wohl auch schon einigen Android-Nutzern die Anwendung „mdnsd“ aufgefallen, die immer wieder bei Nutzern zu Verwirrung führte. Einige beklagten sich, dass diese Anwendung neu auf dem Smartphone sei, viel Strom fressen und man nicht wisse wo sie her komme. Auf dem Portal Android-Hilfe berichtet ein Nutzer:

“ Ich habe ein ähnliches Problem auf meinem Galaxy S3 Android 4.4…. Seit kurzem saugt mir mdnsd auch den Akku leer (46%) Spiele habe ich keine auf dem Handy.“

Wer in letzter Zeit also festgestellt hat, dass der Akku deutlich schneller leerer ist als zu früheren Zeitpunkten, sollte mal überprüfen, ob diese Anwendung für das Problem zuständig sein könnte. Was die App „mdnsd“ auf dem Smartphone macht, wozu sie gut ist und wie man das Problem beheben kann, das ist im folgenden erklärt.

Was ist mdnsd?

Man kann bei mdsnd davon ausgehen, dass es sich um einen Android-System-Dienst handelt, der mit einem DNS-System zusammenhängt. Diese DNS-Systeme sind notwendig um zum Beispiel mit URLs eine Internetverbindung aufzubauen. Das bedeutet, dass diese Anwendung von anderen Apps kontaktiert wird, um unter anderem zu einem DNS-Namen, das kann beispielsweise eine URL sein, die IP-Adresse herauszufinden. Einige Apps kontaktieren mdnsd anscheinend deutlich öfter als andere und fordern damit die Leistung der Anwendung. Wird mdnsd oft angefragt, dann braucht die Anwendung natürlich auch deutlich mehr Akku.

Die Anwendung mdsnd ist also durchaus eine sinnvolle Anwendung für das Android-Smartphone und stellt ans ich keine Gefahr dar. Die Frage ist also, warum einige Apps auf einmal die Anwendung übermäßig oft beanspruchen und somit die Dauer eines Akkuzyklus deutlich verkürzen.

So rettet man die Akkuleistung

Bisher ist noch keine einheitliche Lösungsstrategie aufgetaucht, wie man mdsnd beenden kann und so muss man austesten, welcher der bisherigen Lösungsvorschläge im individuellen Fall Erfolg bringt.

Bei einigen Android-Nutzern mit dem beschriebenen Problem scheint die Firefox-App für die übermäßig vielen DNS-Anfragen zuständig zu sein. Man sollte also diese App deinstallieren, wenn sie auf dem eigenen Handy überhaupt installiert ist, und dann überprüfen, ob die Akkuleistung wieder besser wird. Ist dies der Fall, dann sollte man auf einen anderen Browser zurückgreifen. Bringt die Deinstallation keinen Erfolg, dann kann man Firefox auch beruhigt wieder installieren. Andere Nutzer berichten auch davon, dass die Facebook-App anscheinend mit dem Problem zusammenhängt. Für diese App ist also das gleiche Vorgehen zu empfehlen, wenn sie auf dem betroffenen Smartphone installiert ist.

Ist keine der beiden Apps die Ursache des Problems, dann sollte man überlegen, welche Apps man in letzter Zeit installiert hat. Hat man Apps installiert, kurz bevor das Problem mit dem mdsnd aufgetreten ist, dann spricht das für diese Apps als mögliche Fehlerquellen. Hier sollte man am besten der Reihe nach die entsprechenden Apps deinstallieren und den Akkuverbrauch überprüfen.

Auch die Funktion Wipe Cache Partition, welche den Cache leert, ist für das Lösen des Problems nützlich. Der Cache ist ein Puffer-Speicher, der das Abrufen von Informationen und Seiten erleichtert. Möglicherweise liegt das Problem in diesem Cache. Den Cache leert man, indem man das Smartphone zunächst komplett ausschaltet. Dann hält man eine Tastenkombination aus Power-Taste, Home-Button und Lautstärke-Lauter-Taste gedrückt. Das Smartphone sollte daraufhin vibrieren und man lässt nun nur die Power-Taste los. Das Smartphone fährt sich nun in den Recovery-Modus hoch. In diesem Menü kann man nun über die Lautstärke-Tasten navigieren und mit der Power-Taste eine Funktion auswählen. Man sucht nun also die Option „Wipe Cache Partition“ und wählt diese aus. Nach der Leerung des Cache kann man das Smartphone über „Reboot System now“ wieder starten.

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Handy-Akku zu schnell leer – Was die Gründe sind und was man tun kann

Smartphone-Akku leert sich zu schnell – Was die Gründe sind und was man tun kann – Smartphone-Akkus entladen sich meist über den Tag sehr schnell. Bei unzähligen Apps und Funktionen die im Smartphone so nebenher laufen – auch bei Nicht-Nutzung – ist das auch nicht weiter verwunderlich. Trotzdem, wenn morgens das Smartphone frisch geladen ist und bereits mittags der Akku schlapp macht, ist das natürlich ärgerlich. Die Frage ist deshalb berechtigt, ob es nicht noch mehr Gründe gibt, weshalb sich der Akku vom Smartphone so schnell entleert und vor allem was man dagegen tun kann. Im Artikel gibt es auf die Fragen Antwort.

Weshalb entleert sich der Smartphone-Akku so schnell?

Ist der Akku schneller leer, als normalerweise angegeben, kann das viele Ursachen haben. Wer darum weiß, kann sogar die Akkulaufzeit etwas verlängern. Die wichtgsten Gründe sind jedoch ressourcenfressende Apps, extreme Temperaturen und generell die Lebensdauer des Akku.

ressourcenfressende Apps

Entleert sich der Akku des Smartphone plötzlich rapide, gilt es zu prüfen, ob nicht vielleicht erst kürzlich eine neue Software installiert wurde oder vielleicht das ein oder andere Update fehlt. Mit neuem Updates einzelner Apps kommen nur neue Verbesserungen der Funktionen hinzu, sondern auch wie die App bspw. mit dem Akkuverbrauch umgeht. Sind Apps besonders schlecht programmiert oder zu sehr auf Datensammlung aus, dann sollten die Apps lieber aus dem Smartphone verbannt werden. Es lohnt ein Blick bei Antivirensoftware-Herstellern, die erstellen gerne einmal Listen mit besonders datenhungrigen Apps.

extreme Temperaturen

Die Entladegeschwindigkeit eines Akkus ist abhängig von der Temperatur, da im Inneren chemische Reaktionen ablaufen. Es gilt der allgemeine Grundsatz: Kälte vermindert die Reaktion, bei Wärme wird diese beschleunigt. Im Sommer sollte man aus diesem Grund das Smartphone nicht in die pralle Sonne legen und im Winter es lieber enger am Körper tragen, damit der Akku mehr Energie speichern kann.

Lebensdauer Akku

Akkus sind heute relativ langlebig. So können Lithium-Ionen-Akku 700 bis 1.000 Ladezyklen überstehen. Doch nach mehreren Jahren intensiver Nutzung ist ein merklicher Verlust an Akkuleistung festzustellen.

Aus welchen Gründen auch immer, sollte der Akku einfach merklich an Leistung verlieren und eine normale Nutzung fast nicht mehr möglich sein und möchte das Smartphone trotzdem behalten werden, dann sollte in Betracht gezogen werden den Akku zu wechseln.

Akku austauschen? Wenn ja, wie teuer?

Seit immer mehr Smartphonemodelle einen fest verbauten Akku besitzen, ist ein Wechsel deutlich schwerer geworden. Noch vor ein paar Jahren, war das kein Problem. Heutzutage setzen Hersteller auf ein sogenanntes Unibodygehäuse, wodurch einzelne Bauteile fest miteinander verbunden sind. Ohne passendes Werkzeug kommt man nicht mehr so leicht ans Innenleben des Smartphones. Ein Akkutausch ist trotzdem immer noch möglich. Allerdings ist dieser teuer und bei Geräten mit Unibody muss hierfür der Kundendienst kontaktiert werden. Wer technisches Wissen und Geschick hat, kann diesen auch selbst wechseln. Jedoch verliert man hierbei die Garantie und die Gefahr ist natürlich groß einzelne Bauteile zu beschädigen.

Der Weg über den Kundendienst einzelner Hersteller ist nicht billig. Beispielsweise verlangt Samsung für einen neuen Akku im Galaxy S6 oder S7 bereits 60 Euro. Und bei Apple kostet diese Dienstleistung knapp 90 Euro.

Wem das deutlich zu teuer und für den lohnt vielleicht einfach eine Powerbank. Der externe Akku kann unterwegs das Smartphone mit Energie beliefern per USB/Lightning-Anschluss beliefern. Einzelne Modell sind zudem sehr kompakt und passen in die kleine Tasche und kosten zudem viel weniger, als ein Akkutausch.

Akkulaufzeit beim Smartphone erhöhen

Um die Akkulaufzeit zu verbessern, kann man sich selbst etwas behelfen, wenn man durch Anpassungen versucht den Energieverbrauch in den Systemeinstellungen manuell zu verändern. Im Folgenden hierzu paar Tipps, wo man an den Stellschrauben für Android und iOS drehen kann.

 Android

  • Mobile Daten anpassen: Hohe Datenraten sorgen für mehr Akkuverbrauch, deswegen 3G oder LTE für schnelle Daten, bei Wenig-Nutzung eher auf 2G-Netz umstellen bspw. für WhatsApp-Nachrichten
  • Displayhelligkeit optimieren: Ein Großteil der Akkuleistung beansprucht das hochauflösende Display. Die Helligkeit je nach Umgebung einfach manuell optimieren.
  • Einzelne Datenverbindungen ausschalten: WLAN, GPS, Bluetooth – Datenverbindungen die nicht immer gebraucht werden, können ausgeschaltet werden.
  • Animationen verringern: Animationen für Menüs oder einzelne Apps verbrauchen zusätzlich Energie.
  • Energiesparmodus aktivieren: Hierüber wird die Prozessor-Leistung im Smartphone reduziert und verschiedene Hintergrunddienste, wie Standtortbestimmung eingeschränkt.
  • Tastentöne und haptisches Feedback deaktivieren
  • Konten-Synchronisation anpassen: automatisierte im Hintergrund laufende Synchronisation von Google anpassen.
  • Nicht benötige Widgets entfernen oder Sonderfunktion, wie bspw. Smart Screen oder Air View deaktivieren

Displayhelligkeit, bestimmte Widgets und einzelne ungenutzte Datenverbindungen sowie Ordnungsdienste für Apps lassen sich auch unter iOS anpassen oder deaktivieren. Bei Anwendungen die nur auf iOS laufen und bei dem sich ebenfalls Akkuenergie einsparen lässt, können folgende Tipps hilfreich sein:

iOS

  • Weißpunkt reduzieren: Helle Farben,hauptsächlich Weißtone,  werden etwas abgedunkelt.
  • Bewegung reduzieren (Parallax-Effekt deaktivieren): Option „Bewegung reduzieren“ aktivieren, um damit Akku zu sparen.
  • Automatische Displaysperre verkürzen: automatische Abschalten des Bildschirms auf 30 Sekunden einstellen
  • Mitteilungen für Apps und dessen Ortungsdienste anpassen
  • Datenabgleich personalisieren: iOS bietet eine Möglichkeit einer Personalisierung des Datenabgleichs, diese lässt sich manuell anpassen.
  • Facedown Detection aktivieren: verhindert bei eintreffenden Benachrichtigungen das Aufleuchten des Displays
  • iCloud-Schlüsselbund deaktivieren: Wird diese nicht benötigt, einfach abschalten.

Schaffen auch diese Tipps und Tricks nicht die Akkuleistung zu verbessern, muss dieser entweder wirklich ersetzt werden oder das Gerät muss einmal vollständig zurückgesetzt werden. Bei letzteren sollten vorher in jedem Fall alle Daten gesichert werden.

Video: Wenn der Akku nicht lange durchhält

Weitere Links rund um das iPhone

Weitere hilfreiche Beiträge zum Thema Android

Huawei Y7 und Y6, Y6p und Y6s (2018 und 2019) – Akkulaufzeit verbessern

Huawei Y7 und Y6, Y6p und Y6s (2018 und 2019) – Akkulaufzeit verbessern – Huawei Y7 und Huawei Y6 sind derzeit mit die günstigsten Huawei-Modelle, die man in Deutschland bekommen kann und sie haben daher auch nicht die beste Technik mit an Bord. Beim Akku gibt es bei beiden Modellen Exemplare mit einer 3.000mAh Leistung. Das ist durchaus ordentlich und solide, allerdings müssen die Akkus auch relativ große Bildschirme versorgen und daher kann es bei längerer Nutzung durchaus knapp werden mit der Energie.

In diesem Artikel wollen wir zeigen, was man tun kann, damit der Akku länger hält, die Geräte weniger Strom verbrauchen und sich so die Akkulaufzeit verbessert.

Huawei Y7 und Y6, Y6p und Y6s (2018 und 2019) – Akkulaufzeit verbessern

Zwei Bereiche des Handys die relativ viel Strom ziehen und sich aber leicht regulieren lassen sind der Bildschirm und die Internetverbindung des Handys.

Beim Bildschirm sollte man wirklich auf die Helligkeit des Displays und auch die Zeit bis zum Ruhezustand beachten.Hierfür muss man die Einstellungen und eine Option wie „Helligkeit“ oder „Anzeige“ suchen. Die Helligkeit des Bildschirms sollte man so weit wie möglich runter drehen. Wer seinen Akku schonen möchte, sollte auch die adaptive Helligkeit ausschalten, denn das ständige Anpassen der Bildschirmhelligkeit an die Umgebungshelligkeit, kostet viel Strom. Man sollte die Zeit bis der Bildschirm automatisch ausgeschaltet wird, wenn man ihn nicht nutzt, auch möglichst kurz einstellen. So tritt der Ruhezustand möglichst früh ein und kein unnötiger Strom wird verbraucht, wenn man das Handy nicht nutzt.

Man kann auch die Internetnutzung so anpassen, dass sie möglichst stromsparend ist. Hier muss man natürlich immer einen Kompromiss zwischen Akku und Nutzung sehen, denn wenn man immer auf Internet verzichtet, nur damit der Akku lange hält, ist das nicht der Sinn der Sache. In den Einstellungen kann man unter „Drahtlos & Netzwerke“ einstellen, wann das WLAN aktiviert sein soll. Dafür wählt man den Unterpunkt „WLAN“ und tippt auf das Zahnradsymbol. Nun kommt man zu den WLAN-Einstellungen, wo man „WLAN im Ruhemodus aktiviert lassen“ auswählt. Nun kann man festlegen, ob das WLAN immer an ist, wenn das Handy im Ruhemodus ist oder ob es dann ausgeschaltet wird.

Natürlich gibt es auch einen Stromsparmodus, der sich manuell einschalten lässt. Dies geht über die Einstellungen und den Menüpunkt „Akku“. Dann kann man einstellen, wann der Energiesparmodus aktiviert sein soll. Auch der Flugmodus ist eine gute Alternative, um Akku zu sparen.

Oft sind auch Funktionen am Handy angeschaltet, die man gar nicht nutzt. Solche Funktionen können zum Beispiel Bluetooth, GPS oder einen WiFi-Hotspot sein. Diese Funktionen ziehen dann natürlich auch unnötigen Akku. Hier sollte man also mal überprüfen, ob man die aktivierten Anwendungen wirklich benutzt.

Wohl die meisten Menschen laden ihr Handy über Nacht, sodass der Akku am nächsten Tagen wieder voll geladen ist. Dies ist jedoch gar nicht so sinnvoll, da es zu einer Überlastung des Akkus kommen kann, wenn der Akku  dauerhaft Strom zugeführt bekommt. So nutzt sich der Akku schneller ab.

Apps sind oft Stromfresser

Ein erster Schritt ist es den Akkuverbrauch der installierten Apps mal zu überprüfen. Das kann man in den Einstellungen unter „Akku“ und „Akkuverbrauch“ machen. Dort gibt es eine detaillierte Übersicht über den Verbrauch der einzelnen Apps. Verbraucht eine App sehr viel Strom, sollte man überlegen diese App vom Handy zu deinstallieren, wenn man sie eh nur selten benutzt.

Möchte man sich nicht von Apps trennen, obwohl diese einen hohen Stromverbrauch haben, dann hat das sicherlich auch seine Gründe. Es kann zum Beispiel sein, dass die App sehr viel genutzt wird und sehr wichtig ist. Dann sollte man jedoch beachten, dass man die Anwendung lieber minimiert anstatt immer wieder schließt. Sind Apps nämlich minimiert, dann verbrauchen sie keinen Strom. Erst sobald sie wieder geöffnet werden, zieht diese Anwendung auch wieder Strom. Es ist also gar nicht so sinnvoll viel verwendete Apps ständig zu schließen, da das Öffnen einer geschlossenen App mehr Strom zieht als das Öffnen einer minimierten App.

Einige Apps laufen auch immer im Hintergrund mit und das unabhängig davon, ob sie geschlossen sind oder nicht. Besonders Messenger-Dienste oder Apps von E-Mail-Konten haben häufig auch im geschlossene Zustand einen Zugriff auf das Internet. So können sie immer direkt mitteilen, wenn eine neue Nachricht ankommt. Man kann die Aktivität dieser Hintergund-Apps jedoch beschränken, indem man diese unter „Apps“ in den Einstellungen bearbeitet.

Viele Apps haben auch eine automatische Kontosynchronisierung. Das betrifft vor allem Apps, die sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Computer genutzt werden. Das können zum Beispiel Apps von Google sein wie Gmail oder Google Drive. Diese automatische Synchronisierung könnte man auch deaktivieren. Dafür geht man ebenfalls in die Einstellungen und wählt den Punkt „Konten“ oder „Konten & Synchronisierung“ aus. Dort kann man dann die automatische Synchronisierung deaktivieren.

Es gibt auch verschiedene Apps, welche den Stromverbauch anderer Apps kontrollieren. Die Kontroll-App kann dann mitteilen, wenn eine App sehr viel Strom verbraucht und man kann dann selber dementsprechend darauf reagieren.

Weitere Artikel rund um Huawei

NFC Chips sollen zukünftig auch das drahtlose Laden übernehmen

NFC Chips sollen zukünftig auch das drahtlose Laden übernehmen – NFC Chips sind für die drahtlose Kommunikation geeignet und werden derzeit vor allem beim mobilen Bezahlen eingesetzt. Daher findet man diese Technik in immer mehr Handys und Smartphones.

Das Konsortium hinter NFC will den Standard aber nun weiterentwickeln und hat Richtlinien veröffentlicht, mit denen diese Technik zukünftig auch eingesetzt werden kann, um Handys und Smartphones drahtlos zu laden. Bisher ist dafür immer noch separate Technik notwendig. Bei kommenden Modellen kann dies entfallen und die Aufladung direkt über die NFC Verbindung erfolgen.

Konkret schreibt das NFC Forum dazu im Original:

The NFC Forum, the global standards and advocacy association for Near Field Communication (NFC) technology, announced today that its Board of Directors approved and adopted the Wireless Charging Specification (WLC) that makes it possible to wirelessly charge small, battery-powered consumer and IoT devices with a smartphone or other NFC charging device at a power transfer rate of up to one watt.  This will improve the user experience for the two billion consumers and businesses using smartphones and other NFC-enabled devices.

The WLC enables a single antenna in an NFC-enabled device to manage both communications and charging. This solution makes it easier and more convenient to charge low-power IoT devices such as smart watches, fitness trackers, wireless earbuds, digital pens and other consumer devices.

Bis diese Technik in den ersten Geräten zum Einsatz kommt, dürfte aber wohl noch einige Zeit vergehen. Die aktuellen Geräte unterstützen das Laden per NFC noch nicht und können wohl auch nicht umgerüstet werden. Man braucht also neue Handys und Smartphone, die mit Laden per NFC umgehen können und auch Ladegeräte, die dies unterstützen. Unabhängig davon ist der Schritt auf jeden Fall positiv, der er wird die Bedeutung und die Nutzung von NFC im mobilen Bereich auf jeden Fall weiter erhöhen.