Musik aufs Smartphone laden und das legal – Amazon Prime

Musik aufs Smartphone laden und das legal – So geht´s – Keine Musik auf dem Tablet oder Smartphone? Für viele Menschen ist das unverzichtbar geworden. Dabei soll diese möglichst aktuell und am besten überall erreichbar sein. Wer dabei auf der legalen Seite bleiben möchte, für den ist das mit größeren Kosten verbunden. Mittlerweile gibt es aber viele legale Wege. Doch welche Variante empfhielt sich hierfür besonders, um sich bergeweise Musik auf das Smartphone und Tablet zu laden? Zum Beispiel wäre da Amazon Prime. Wie das genau geht, kurz im folgenden Artikel erklärt.

Amazon Prime – Musik einfach legal herunterladen

Ist man Kunde bei Amazon Prime profitiert man nicht nur von vielen Filmen und Serien, sondern auch von Musik. Hierzu benötigt man allerdings die Amazon Music App, die man sich zuerst aus dem Store für das jeweilige Betriebssystem aufs mobile Gerät laden muss. Die App bietet den Vorteil, dass man sich einfach komplette Alben oder einzelne Songs seiner Lieblingsband anhören kann. Alles was man dafür tun muss, ist den Künstlernamen im Suchfeld einzugeben und die App zeigt anschließend eine Übersicht aller passenden Inhalte an. Wählt man die Künstlerseite, so lässt sich das bestimmte Album direkt aussuchen und noch dazu werden alle zugehörigen Songs des Albums angezeigt. Diese können dann einfach heruntergeladen werden.

Das geschieht über den Reiter im Menü der sich „Ihre Musikbibliothek“ nennt. Darüber kann wahlweise Musik in der Amazon-Cloud gespeichert oder eben direkt auf dem eigenen Gerät abgespielt werden. Alle verfügbaren Inhalte sind in der Ansicht der gewählten Bibliothek gespeichert. Übrigens erkennt die App auch, welche anderen Audiodateien auf dem Gerät gespeichert sind und kann diese ebenfalls abspielen. Auf diese Art lässt sich so eine umfangreiche Bibliothek einrichten, sollte man mal keinen mobilen Empfang haben oder soll Datenvolumen eingespart werden.

Das Unternehmen schreibt zu den Einschränkungen dieses Downloads:

  • Wenn Amazon Music HD-Abonnenten Inhalte in HD oder Ultra HD streamen möchten, müssen Sie die für die Offline-Wiedergabe heruntergeladene Musik erneut herunterladen. Qualitativ hochwertige Audiodateien sind größer und benötigen mehr Speicherplatz auf dem Gerät.
  • Prime Music kann nur zusammen mit der Amazon Music-App genutzt werden. Man kann keine Titel exportieren, um sie dann auf anderen Apps und Geräten zu nutzen. Prime Music kann nicht auf CDs oder andere externe Speicher kopiert werden.
  • Amazon Music Unlimited-Titel sind nur über die Amazon Music-App zugänglich. Man kann keine Titel exportieren, um sie dann auf anderen Apps und Geräten zu nutzen. Amazon Music Unlimited-Titel können nicht auf CDs oder andere externe Speichermedien kopiert werden.
  • Prime Music kann für die Offline-Wiedergabe auf bis zu vier autorisierte Geräte heruntergeladen werden. Wenn Sie versuchen, Inhalte auf ein fünftes Gerät herunterzuladen, erscheint die Aufforderung, ein Gerät zu deaktivieren.

Zudem unterstützt der integrierte Player diverse Wiedergabemodi und auch Playlisten, sodass abwechslungsreiche Musikwiedergabe möglich ist und einem dabei nicht langweilig wird. Als Amazon Prime Kunde muss man für die Nutzung auch nichts zahlen und ist auf der legalen Seite. Sollten aber bestimmte Songs nicht mit im Angebot enthalten sein, dann werden diese entweder ausgeblendet oder so dargestellt, dass mögliche Zusatzkosten vorab erkennbar sind.

Alternative zu Amazon Prime: Spotify

Im Übrigen bietet diese Möglichkeit legal Musik herunterzuladen auch Spotifiy, als weiterer Musik-Spezialist für mobile Geräte. Gewünschte Playlist oder ganze Alben können direkt unter dem jeweiligen Songtitel mithilfe des Download-Button auf das Gerät geladen werden. Pro Account können so auf drei Geräten bis zu 3333 Songs gespeichert werden. Das ist eine ganze Menge.

Filme und Serien legal von Amazon Prime herunterladen – So geht´s

Filme und Serien legal mit Amazon Prime herunterladen – So geht´s – Unterwegs Filme und Serien anschauen und das ohne Internetverbindung, auch noch legal? Möglich ist das für Kunden von Amazon Prime Video. Der Streaming-Anbieter bietet eine bequeme und dazu noch legale Möglichkeit, zuvor heruntergeladene Filme auf dem Tablet oder Smartphone anzusehen. Allerdings gibt es Einschränkungen – was genau dahinter steckt, haben wir hier im Artikel beschrieben.

Amazone Prime Video – Unterwegs Filme genießen ohne Datenverbindung, jedoch mit kleinen Einschränkungen

Amazon Prime Kunden profitieren nicht nur zum Beispiel über schnellen Versand, sondern für sie ist auch der Download von Prime Video Inhalten vollkommen legal und es fallen keine zusätzlichen Kosten an. Doch wer gedenkt sein PC oder Notebook mit Filmen auf Vorrat zu beladen, der wird enttäuscht: Das Herunterladen von Amazon-Prime-Inhalten ist ausschließlich nur auf Smartphones und auf Tablets möglich, auf denen Android oder iOS läuft. Fire Tablets und Fire Smartphones gehören selbstverständlich dazu. Um Filme herunterladen zu können, muss die entsprechende Amazon Video App auf dem Gerät installiert sein.

Das ist die erste Voraussetzung und gleichzeitig eine nicht unerhebliche Einschränkung. Die zweite folgt zugleich, denn:

„Nur ausgewählte Prime Video-Titel sind zum Download verfügbar, und die Zeitspanne, die Sie zum Anschauen eines heruntergeladenen Titels zur Verfügung haben, während Ihr Gerät offline ist, variiert je nach Titel.“ 

Laut den Bestimmungen von Amazon Prime Video können demnach Filme und Serien nur während eines bestimmten Zeitraumes angesehen werden. Ein Grund hierfür liegt in den Lizenzvereinbarungen, die Video-Streaming- Portale und Urheber getroffen haben. Zusätzlich hierzu ist auch die Anzahl der Filme zum Herunterladen eingeschränkt. Wird dieses Limit überschritten, lassen sich keine weiteren Film- oder Serien-Downloads mehr tätigen. Löscht man jedoch wieder Titel, können neue Inhalte hinzugefügt werden. Dieses Verfallsdatum ist zwar unschön, jedoch braucht man ohnehin genügend Speicher auf dem Gerät. Spätestens wenn dieser voll ist, empfiehlt es sich für neue Filme Platz zu machen.

So steht je nach Lizenzvertrag eine Datei offline unterschiedlich lang zum Ansehen zur Verfügung. Nähert man sich dem Ablauf, dann wird man über einen entsprechenden Hinweis informiert. Die jeweilige Nutzungsdauer eines Films oder einer Serie kann jedoch über das Herstellen einer Internetverbindung verlängert werden. In der Amazon Video App erhält man über den Reiter „Downloads“ stets eine schnelle Übersicht über alle aktuellen Titel, die derzeit auf dem Gerät gespeichert sind und kann hierüber bequem auf diese zugreifen. Wem es nach mehr Bildqualität oder geringeren Speicherverbrauch verlangt, der findet entsprechende Einstellungsmöglichkeiten im Optionsmenü der praktischen App.

Filme herunterladen mit der Amazon Video App – So geht´s

Sind Filme oder Serien in der Prime Mitgliedschaft enthalten, dann genügt es sich in der Amazon Video App einzuloggen, den gewünschten Film oder die Serie zu suchen, bei Vorhandensein die entsprechende Detailseite zu öffnen und bei Erscheinen des „Downloads“-Button diesen auszuwählen und der Inhalt wird auf das Gerät geladen. Dementsprechend müssen nicht enthaltende Inhalte bei Amazon Prime ausgeliehen oder gegebenfalls vorher käuflich erworben werden.

Amazon schreibt hierzu:

  1. Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät mit einem drahtlosen Netzwerk verbunden ist.
  2. Finden Sie die Prime-Titel, die Sie herunterladen möchten, und öffnen Sie die Videodetails.
  3. Tippen Sie die Herunterladen-Option an.
  4. Wählen Sie für Serien die Episode aus, die Sie herunterladen möchten, und suchen Sie nach dem („Pfeil nach unten“).

Der Download beginnt automatisch. Es ist auch möglich mehrere Inhalte in die Download-Warteschlange packen, um damit einen gewissen Vorrat an Filmen und Serien für unterwegs anzulegen. Sobald der Download abgeschlossen ist, erscheint anstelle des Download-Buttons ein Lösch-Button mit dem die jeweilige Folge oder der Film gelöscht werden kann. Sind Filme und Serien auf dem Gerät gespeichert, dann lässt sich über die beiden Buttons zwischen Filme und Serien hin- und her wechseln, um den Überblick zu behalten. Generell sollte man für ausreichend Speicherplatz sorgen, denn sonst können natürlich keine Inhalte mehr heruntergeladen werden. Außerdem ist die Standardeinstellung der App zuerst die, dass Inhalte in maximaler Qualität geladen werden. Ist der Download geglückt, heißt es nur noch auf dem mobilen Gerät genießen und das ganz legal.

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Amazon Prime Video ruckelt oder findet keine Verbindung – So kann man die Ursache beheben

Amazon Prime Video ruckelt oder findet keine Verbindung – So kann man die Ursache beheben – Bei Amazon Prime Video handelt es sich um die Streaming-Plattform des Anbieters Amazon. Kunden können hier zahlreiche Serien und Filme Streamen. Das ganze läuft auf Abonnement-Basis ab. Das Angebot existiert nun seit 2014 auf dem Markt und entstand durch den Zusammenschluss von Amazon Prime und Lovefilm, einer Online-Videothek von Amazon. Kunden haben die Möglichkeit die Angebote entweder auf einem Laptop über den Browser zu streamen oder können die App für SmartTV, Konsolen oder sogar Smartphones nutzen. So kann man seine Lieblingsserien und -Filme nahezu überall schauen.

Wie jeder andere Anbieter ist jedoch auch Amazon Prime Video nicht davor geschützt, dass es mal zu Übertragungsproblemen kann. Diese Probleme, die oft zu einer ruckelnden Übertragung und schlechter Bildqualität führen, haben viele mögliche Ursachen. Im Folgenden werden einige dieser Ursachen behandelt, sodass man im Ernstfall das Problem vielleicht schon ohne großen Aufwand selber lösen kann.

Hinweis: Je nach Zugang sollte man grundlegend auch insgesamt den Internet-Zugang prüfen – wenn das Handy insgesamt kein Netz hat, kann auch Amazon prime nichts finden und wenn der DSL Anbieter eine Störung hat, betrifft das natürlich auch Amazon Prime.

Internetqualität überprüfen

Kommen die Übertragungsprobleme nur gelegentlich vor, dann kann es gut sein, dass die Internetverbindung gerade nicht gut genug ist. Dies kann man zum Beispiel überprüfen, indem man eine andere Internetseite oder ein Video auf zum Beispiel YouTube lädt. Brauchen diese Seiten und Videos auch länger als üblich zum Laden oder ruckeln ebenfalls, dann wird es höchstwahrscheinlich an der Internetverbindung liegen. Hier kann es verschiedene Ursachen geben, die zu einer langsamen oder instabilen Verbindung führen. Möglicherweise beansprucht ein andere Teilnehmer im WLAN-Netzwerk oder ein anderes Gerät eine große Bandbreite. Das kann zum Beispiel passieren, wenn ein Gerät ein Update macht oder jemand anderes große Dateien herunterlädt. Nutzt jedoch kein andere zur Zeit das WLAN-Netzwerk, dann kann es an äußeren Einflüssen liegen. Dabei kann es sich zum Beispiel um Wartungsarbeiten oder Störungen beim Internetanbieter handeln. In diesem Fall kann man selber nicht wirklich etwas tun. Hier heißt es einfach abwarten und den Stream vorladen lassen.

Besonders beim Streamen über eine mobile Internetverbindung kann diese oft auch schon die Ursache sein. Im Mobilfunknetz ist die Übertragung doch nicht immer flächendeckend und von gleicher Qualität. Besonders auf einer Reise kann es leicht dazu kommen, dass der Stream ruckelt, da man eventuell in ein Gebiet mit schlechterem Netz kommt. In einem solchen Fall ist es ratsam, die gewünschten Dateien vor Antritt der Reise zu Hause herunterzuladen. So beansprucht man unterwegs seine mobilen Daten gar nicht und kann die Lieblingsserie dennoch genießen.

Ein anderer Aspekt, der für Störungen beim Stream sorgen kann, ist die CPU-Auslastung des Geräts. CPU steht für Central Processing Unit und meint den Hauptprozessor des jeweiligen Geräts. Ist die CPU des Geräts schwach, dann kann es hier zu Verarbeitungsproblemen kommen. Das Gerät kommt quasi nicht hinterher und kann die eingehenden Daten nicht schnell genug verarbeiten. Besonders in alten Laptops oder alten Smart-TVs kann diese CPU recht schwach sein. Es hilft also bei regelmäßigen Problemen die CPU-Auslastung zu überprüfen. Nutzt man ein Gerät von Windows, dann drückt man dazu die Tastenkombination aus Strg, Alt und Entf. Im nächsten Schritt wählt man den „Task-Manager“ aus, der unter dem Reiter „Leistung“ die CPU-Auslastung darstellt. Liegt diese Belastung bei der Übertragung bei über 90 Prozent, dann sollte man die CPU-Last reduzieren. Das kann zum Beispiel funktionieren, indem man einige Programme, die im Hintergrund arbeiten, schließt.

Programm falsch installiert

Möglich ist es natürlich auch, dass die Störung nicht beim Internetanbieter sondern bei Amazon direkt vorliegt. Auch hier können Störungen oder sogar ganze Ausfälle auf den Servern vorkommen. Das hat dann natürlich zur Folge, dass die Übertragung nicht störungsfrei funktioniert oder zeitweise sogar ganz ausfällt. Angriffe auf die Server sind zum Beispiel Ursachen für solche Störungen. Im Internet gibt es einige Internetseiten, die über Störungen bei Anbietern informieren. Hier kann man nachlesen, ob eine Störung bei Amazon gemeldet ist. Sollte das der Falls ein, dann kann man selber nichts unternehmen. Hier bleibt nicht anderes übrig, als zu warten bis Amazon das Problem gelöst hat. Dies dauert in der Regel jedoch nicht lange.

Eine weitere Ursache könnte ein Fehler bei der Übertragungstechnologie sein. Hier nutzt Amazon Prime Video die Silverlight-Technologie, welche von Microsoft entwickelt wurde. Es wäre möglich, dass bei der Installation von Silverlight auf dem Laptop oder Computer ein Fehler aufgetreten ist. Um das zu testen, deinstalliert man zu erst Silverlight vom Computer. Dafür öffnet man die Systemsteuerung des Computers und wählt „Programm deinstallieren“ aus. Hier sucht man nach Silverlight und deinstalliert dieses. Am besten startet man den Computer nach der Deinstallation neu, sodass das Programm wirklich vollständig vom Computer entfernt ist.  Nun versucht man ein Video auf Amazon Prime Video abzuspielen und wird aufgefordert, Silverlight neu zu installieren. Man folgt nun den Anweisungen und nach der Neu-Installation sollte das Problem behoben sein.

Amazon Prime – Wie kündigt man die Mitgliedschaft?

Amazon Prime – Wie kündigt man die Mitgliedschaft? Der US-amerikanische Online-Versandhändler gehört zu den fünf wertvollsten Unternehmen der Welt, seit geraumer Zeit gibt es bereits das Amazon Prime-Angebot. Dabei handelt es sich um ein Abonnement, welches jedoch jederzeit kündbar ist. Ohne Kündigung verlängert sich dieses Abo aber immer weiter – es entstehen also in der Regel so lange Kosten, bis man dieses Abo kündigt. Wer also nicht weiter zahlen möchte, muss in jedem Fall bei Amazon Prime kündigen. Wie das geht und was man dabei beachten sollte, haben wir im folgenden Artikel beschrieben.

Was ist Amazon Prime?

Die Produktpalette ist vielschichtig. So hat man unter anderem Zugriff auf Prime Video, damit kann man aktuelle Serienepisoden oder Filme legal herunterladen. Doch wer gedenkt sein PC oder Notebook mit Filmen auf Vorrat zu beladen, der wird enttäuscht: Das Herunterladen von Amazon-Prime-Inhalten ist ausschließlich auf Smartphones und auf Tablets möglich, auf denen Android* oder iOS läuft. Darüber hinaus fallen bei Filmen gegebenenfalls Leihgebühren an, diese ist jedoch meist dennoch günstiger als bei der Konkurrenz.

Zusätzlich erhält man Zugang zu Prime Music und hat somit Zugriff auf über 2 Millionen Songs. Die Musik kann sowohl online wie offline gehört werden. Zwei Millionen Lieder klingt zwar zunächst viel, aber Spotify oder Apple Music bieten deutlich mehr Songs und Künstler an. Außerdem erhält man mit Prime Reading Zugriff auf Hunderte Bücher, Zeitungen, Zeitschriften und Comics. Diese eBooks und e-Magazine können nicht nur auf Kindle-Geräten, sondern auch auf Android- und Apple-iOS-Geräten gelesen werden. Des Weiteren bietet Amazon mit Prime Photos einen Cloud-Speicher, welcher unbegrenzten Fotospeicherplatz bietet. 

Eines der Hauptargumente für Amazon Prime ist der kostenlose und priorisierte Versand. Dabei ist in den meistens nicht nur der Standardversand kostenlos (sonst erst ab 29 Euro Versandwert), sondern auch der Premiumversand mit einer Lieferung am nächsten Werktag. Zu beachten ist, dass das Prime-Logo neben dem Produktpreis auftaucht. Wer also häufig bei Amazon für unter 29 Euro bestellt und somit meist jeweils 3 Euro Versandkosten zahlt, für den kann sich eine Prime Mitgliedschaft schnell rentieren

Was kostet eine Amazon Prime- Mitgliedschaft?

Zunächst die gute Nachricht vorweg, die ersten 30 Tage sind bisher immer kostenlos gewesen. Es ist davon auszugehen, dass Amazon auch in Zukunft bei dem 30 Tage gratis Test bleiben wird. Nichtsdestotrotz muss hierfür eine aktuelle Bankverbindung hinterlegt sein, denn wenn man die Probemitgliedschaft nicht kündigt wird anschließend ein Abonnement daraus. Die monatliche Variante kostet 7,99 Euro und kostet somit weniger als 29 Cent pro Tag. Das Jahresabo – ebenso jederzeit kündbar – ist noch etwas günstiger. Dafür bezahlt man 69 Euro pro Jahr, das entspricht einen monatlichen Beitrag von 5,75 Euro. Die Kündigung von Amazon Prime ist jedenfalls einfacher und schneller durchzuführen als eine Löschung des Amazon-Kontos.

Wie kündigt man eine Amazon Prime- Mitgliedschaft?

Die Vorgehensweise ist sehr einfach und kundenfreundlich, man muss lediglich folgende Schritte befolgen:

  1. Zunächst muss man sich auf der Amazon-Webseite mit seinen Zugangsdaten einloggen.
  2. Anschließend geht man auf den Reiter „Mein Konto“ und dort zu der Option „Mein Prime-Mitgliedschaft“.
  3. Nun muss man sich mit den Amazon Prime Zugangsdaten anmelden.
  4. Es erscheint das persönliches Amazon Prime Profil, auf der linken Seite befindet sich die Rubrik „Mitgliedschaft beenden“.
  5. Danach wird die Frage gestellt, ob man wirklich die Mitgliedschaft beenden will. Es stehen drei Optionen zur Auswahl „Mitgliedschaft fortsetzen“, „Erinnern Sie mich später“ und „Mitgliedschaft beenden“. Also erneut auf „Mitgliedschaft beenden“ drücken und die Kündigung ist abgeschlossen.

Bei dem Jahresabonnement hat man die Möglichkeit entweder direkt zu kündigen oder erst nach Ablauf des aktuellen Mitgliedschaftsjahres. Die Kündigung während der 30-tägigen Testphase erfolgt hauptsächlich wie oben beschrieben. Lediglich auf dem Amazon Prime Profil wählt man anstatt „Mitgliedschaft beenden“ die Option „Nicht verlängern“.

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