Android – Screenshot machen und abspeichern

Android – Screenshot machen und abspeichern – Android ist derzeit das am weitesten verbreitete Betriebssystem auf dem deutschen und internationalen Markt und bietet natürlich auch die Möglichkeit, Fotos vom Bildschirm zu machen. Man braucht dazu keine neuen App zu installieren, diese Funktion ist serienmäßig mit in den meisten Android Versionen vorhanden. Es gibt dabei – je nach Hersteller und Modell – teilweise unterschiedliche Möglichkeiten, einen Screenshot anzufertigen. Man findet die entsprechenden Anleitungen in der Regel auch in der Anleitung für das eigene Modell, die gängigsten Methoden für Android haben wir hier noch mal beschrieben.

1. Screenshots unter Android erstellen per Power und Volumentasten

Die Varianten, mit einem Android Geräte einen Screenshot anzufertigen, funktioniert auf allen neueren Geräten, die mindestens mit  Android Ice Cream Sandwich (4.0) laufen. Man kann damit sehr einfach Bildschirmfotos zu fertigen. Dazu müsst ihr lediglich die Powertaste + die Leisertaste der Lautstärkewippe gleichzeitig drücken. Bei Erfolg ertönt ein akustisches Signal oder wird durch das „Aufblinken“ des Bildschirms visuell dargestellt. Das ist dann das Zeichen, dass der Screenshot erfolgreich aufgenommen und gespeichert wurde.

Das Timing kann manchmal (je nach Gerät) etwas schwierig sein, teilweise braucht man etwas Übung, damit man die Buttons gleichzeitig in den Griff bekommt.

Da Android ein offenes System ist, gibt es aber auch Hersteller, die andere Tastenkombinationen nehmen. So auch Samsung. Hier muss man ab dem Galaxy S3 die Kombination aus Powertaste + Hometaste betätigen, um einen Screenshot zu bekommen. Als dritte Alternative gibt es seit einigen Monaten auch die Möglichkeit Screenshots via Touch zu machen. So ist es zum Beispiel beim HUAWEI Ascend P7 möglich über das Herunterziehen der Benachrichtungsleiste und Betätigung eines Buttons das Bildschirmfoto auszulösen.

Beim Samsung Galaxy S8 und auch beim Galaxy S9 gibt es dazu auch die Möglichkeit, per Wischen einen entsprechenden Screenshot anzufertigen. Das funktioniert relativ einfach:

  • einfach mit der rechten Handkante von rechts nach links über den ganzen Bildschirm wischen. Wichtig bei der Wischbewegung ist, dass man stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleibt.

Allerdings muss diese Form, einen Screenshot anzufertigen, unter Einstellungen => Gesten und Bewegungen aktiviert sein.

2. Screenshots unter Android erstellen per Power-Button

Da die Tastenkombinationen, die oben beschrieben sind, teilweise etwas hakelig sind, haben sich einige Anbieter entschieden, noch weitere Varianten anzubieten. Diese gibt es dann aber nicht bei allen Android Handys sondern nur bei einigen Modellen. Man kann das einfach mal ausprobieren, wenn es klappt hat man Glück gehabt.

Diese Variante ist dabei sehr einfach: man navigiert zum Screen, den man fotografieren möchte und drückt dann den Power-Button so lange, bis das Menü zum Ein- und Ausschalten eingeblendet wird. Hier findet sich bei einigen Modellen der Punkt Screenshot. Drückt man dieses Button wird ein Foto des darunter liegenden Bildschirmes angefertigt. Man fotografiert also nicht das Ein- und Aus-Menü sondern den Bildschirm darunter.

Wo werden Screenshots unter Android abgespeichert?

Hat man einen Screenshot angefertigt, möchte man natürlich auch darauf zugreifen, beispielsweise um ihn an Freunde und Bekannte zu verschicken.

Auf dem Smartphone selbst findet man den Screenshot in der Regel direkt in der Galerie und kann dort die Fotos auch weiter bearbeiten und versenden. Greift man vom PC auf das Handy zu, finden sich die Screenshots oft im Ordner /Pictures/Screenshots.

Wichtig: Wenn man eine SD Karte installiert hat, kann es gut sein, dass die Bilder dort abgelegt wurden. Beim Zugriff mit dem PC sollte man daher dann auch auf der SD Karte suchen, falls man sie direkt auf dem Handy nicht findet.

Video: Android – Screenshot machen und abspeichern

Wer mit der schriftlichen Erklärung nicht viel anfangen kann und immer noch Fragen hat, kann sich hier auch nochmal im Video anschauen, wie sich unter Android ein Screenshot in der Praxis machen lässt.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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Motorola Z4 – Screenshot erstellen und abspeichern

Motorola Z4 – Screenshot erstellen und abspeichern – Motorola bietet beim Moto Z4 ein 6,4-Zoll-Display mit Full-HD+-Auflösung – im Verhältnis 19:9. Ein Fingerabdrucksensor ist in den Bildschirm integriert. Für die nötige Power sorgt der Qualcomm-Prozessor Snapdragon 675 in Kombination mit 4 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM). Für tolle Bilder sorgt eine Kamera mit 48-Megapixel-Sensor, der bei den Aufnahmen gleich vier Pixel zu einem zusammenfasst. An der Front befindet sich ein 25-Megapixel-Objektiv für Selfies. In Sachen Gerätespeicher bietet Motorolas Handy von Haus aus 128 Gigabyte Volumen, das sich mit einer microSD-Karte auf maximal 2 Terabyte erweitern lässt. Der Akku kommt mit 3.600 Milliamperestunden daher. Motorola liefert das Moto Z4 mit dem Betriebssystem Android 9 Pie aus. Die Amazon-Edition des Moto Z4 mit Alexa-Unterstützung liegt preislich bei 500 US-Dollar (etwa 450 Euro). Es wird eine 5G-Mod geben, die mit 200 US-Dollar (rund 180 Euro) zu Buche schlägt. Eine Veröffentlichung des Motorola Moto Z4 in Deutschland ist vorerst nicht geplant.

Motorola Z4 – Screenshot erstellen und abspeichern

Ein Screenshot ist eine Aufnahme des momentan angezeigten Bildschirms. Diese Funktion ist natürlich nicht neu, sie ist schon längst von Computern bekannt, aber im Smartphone-Alltag sind Screenshots sehr hilfreich. Beispielsweise bei Fehlermeldungen auf dem Display, einfach einen dementsprechend Screenshot anfertigen und diesen zum Support-Bereich des Providers oder des Herstellers schicken. Dies beschleunigt zumindest die Fehlersuche.

Erfreulicherweise gibt es im Support-Bereich auf der Motorola-Homepage sogar diesbezüglich einen Eintrag. Dort werden folgende zwei Methoden beschrieben.

SCREENSHOT PER TASTENKOMBINATION

Diese Variante wird nur sehr kurz erwähnt. Die Vorgehensweise bei der Erstellung eines Screenshot, mit einer Tastenkombination, ist bei den meisten Android-Smartphones ähnlich.

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „(Lautstärke-)Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Möglichkeit ist hingegen „moto-spezifisch“.

SCREENSHOT MIT DREI FINGERN PER MOTO-APP

Somit geht die Bildschirmaufnahme sogar noch zügiger, allerdings muss man die Funktion vorher wie folgt aktivieren.

  1. Zunächst die „Moto-App“ öffnen.
  2. Anschließend die Funktion „Moto Action“ anklicken.
  3. Dort gibt es die Option „Schneller Screenshot“, diese per Schieberegler (nach rechts) aktivieren.

Somit lässt sich ein Screenshot sehr schnell erstellen.

  1. Erneut zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Danach lediglich den Bildschirm mit drei Fingern kurz berühren.
  3. Die Aufnahme befindet sich ebenso im „Screenshot“-Ordner der Foto-Galerie.

Dort kann man die Bildschirmfotografien weiter bearbeiten, zuschneiden, mit Freunden teilen oder bei Bedarf auch wieder löschen.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

WEITERE LINKS

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Huawei Ascend G7 – Screenshots erstellen und speichern

Huawei Ascend G7 – Screenshots erstellen und speichern – Das Huawei Ascend G7 ist bereits für circa 250 Euro erhältlich und rangiert somit in der mittleren Preisklasse. Auf der eigene Homepage wird es wie folgt angepriesen:

Das HUAWEI Ascend G7 wurde gemacht, um Dir Freude zu bereiten. Und die wirst Du haben, wenn Du Fotos oder Videos mit der 13 Megapixel-Hauptkamera oder der 5 Megapixel-Frontkamera aufnimmst. Durch die vorinstallierte Software kannst Du Dir sicher sein das Beste aus allem was Du aufnimmst herauszuholen.

Auch wenn bezweifelt werden darf, das Huawei aus rein altruistischen Motiven – allein um den Nutzern Freude zu bereiten – das Ascend G7 hergestellt, so ist dennoch viel Leistung im Preis inbegriffen. Die erwähnten Fotos und Videos lassen sich sogleich auf dem 5,5 Zoll-Display* bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel betrachten. Somit ist zwar kein Full-HD möglich, aber die Auflösung ist dennoch ausreichend für das Smartphone. Das Ascend G7 arbeitet mit einem Qualcomm Snapdragon 410 bei einer Taktung von 1,2 Gigahertz. Als Betriebssystem greift das G7 auf die 4.4 Version Androids zurück. Die gute Nachricht ist, dass mittlerweile auch neuere Android*-Updates verfügbar sind. Seit Anfang des Jahres ist die 5.1 Version von Android* verfügbar  und seit Mitte 2016 sogar die Version Android* 6.0. Hervorheben lassen sich zudem das schnelle LTE, der erweiterbare Speicher und die gute Akkuleistung von 3.000 mAh.

Screenshots erstellen mit dem Huawei Ascend G7

Der Screenshot ist eine unterschätze aber sehr hilfreiche Funktion. Viele kennen diese Funktion möglicherweise vom PC oder Laptop daheim. Wie der Name schon sagt, fotografiert er den Bildschirm des Smartphones im Jetzt-Zustand. Dies ermöglicht die Aufnahme eines Beweisfotos vom persönliche Punkterekord bei einer Spiele-App oder von wichtigen Daten, Dokumente, Tabellen, Artikel  oder ähnliches, welche so im Fotoordner hinterlegt sind.

Der Screenshot* beim Ascend G7 erfordert dabei folgende Vorgehensweise:

  • Man drückt gleichzeitig den Power-Button und die Leiser-Taste und hält beide Buttons für einige Sekunden gedrückt
  • Beide Tasten so lange gedrückt halten, bis das Gerät reagiert. In der Regel gibt es entweder ein Lautsignal oder ein Vibrieren und dazu leuchtet der Bildschirm kurz auf
  • Der Screenshot wird im Ordner „Screenshot“ gespeichert und lässt sich über die Gallerie oder über die Dateien => Bilder => Screenshots aufrufen

Screenshots werden dauerhaft gespeichert und können auch nach vielen Monate noch genutzt werden. Möchte man sie nicht mehr haben, muss man sie manuell wieder löschen.

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

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