Wiko Y80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Wiko Y80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich der französische Smartphone-Hersteller Wiko auf die Herstellung günstiger Smartphones spezialisiert. Dementsprechend macht es auch durchaus Sinn, dass der Hersteller bei einigen seiner Geräte auf Android Go als Betriebssystem setzt, da sich diese spezielle Version von Android eben an günstigere Smartphones richtet.

Und so soll auch das Wiko Y80 auf Android Go setzen, wobei es hier eine große Besonderheit geben soll: Das Smartphone soll Roland Quandt zufolge über 2 GB RAM verfügen. Dies ist ungewöhnlich, da Android Go-Smartphones typischerweise nur über 1 GB RAM verfügen. Diese Verdopplung des Arbeitsspeichers dürfte die Performance im Alltag wesentlich steigern. Auch das Gehäuse kommt mit einer Besonderheit, die in der Preisklasse gewöhnlich nicht zu finden ist: Einem Metall-Rahmen, wobei die Rückseite wieder aus Plastik ist. Der verbaute Akku soll immerhin 4000 mAH groß sein, was dem Smartphone eine gute Laufzeit bescheren sollte. Beim Display soll ein 5,99 Zoll großes HD+-Panel zum Einsatz kommen.

Der interne Speicher beträgt 32 GB und ist mit einer microSD-Speicherkarte erweiterbar. Die Fronkamera arbeitet mit 5 Megapixel Auflösung für Selfies oder Videogespräche. Auf der Rückseite ist die Hauptkamera als Dualkamera mit 2 und 13 Megapixel Auflösung verbaut, wobei der Autofokus für eine automatische Scharfstellung des Motivs sorgt.

Preislich soll das Smartphone für 99 Euro auf den Markt kommen, womit es mit seiner Ausstattung ein durchaus interessantes Smartphone in dem Segment ist.

Wiko Y80 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Im Kommunikationsbereich werden 2G, 3G, 4G, Bluetooth, GSM und WLAN unterstützt. Eine mobile Navigation befindet sich mit GPS an Bord und das UKW-Radio ermöglicht es unterwegs seine Radiostationen zu hören. Per 3,5 mm Klinkenanschluss kann ein Kopfhörer an das Wiko Y80 angeschlossen werden

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Gigaset GS 110 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Gigaset GS 110 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Das Gigaset GS100 hat ein stattliche 6,1 Zoll großes IPS-Display, das im 19,5:9-Format gehalten ist und mit 1200×600 Pixeln arbeitet. Die Auflösung macht bereits deutlich, dass es sich um ein Low-End-Gerät handelt, denn Alternativen wie das Xiaomi Redmi 7 bieten bei ähnlicher Größe und gleichem Preis mehr. Der Bildschirm hat eine V-förmige „Notch“, in der man die 5-Megapixel-Frontkamera unterbringt. Unter der Haube geht es ebenfalls recht sparsam zu, denn dort sitzt ein neuer SoC – der Speadtrum SC9863A Octacore. Der Chip hat acht aktuelle ARM Cortex-A55-Kerne mit maximalen Taktraten von bis zu 1,6 Gigahertz und bringt ein integriertes LTE-Modem mit, dank dem Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s möglich sind.

Die insgesamt doch recht spärliche Ausstattung hat nur einen Vorteil: das Gigaset GS110 ist mit Android 9.0 in der Go Edition ausgerüstet, die innerhalb der nächsten Jahre immer wieder Updates erfahren dürfte und anders als vom Hersteller angepasste Varianten des mobilen Betriebssystems fast vollständig in Reinform gehalten ist. Das GS110 soll ab Juli mit einer UVP von 119 Euro in den deutschen Handel kommen, wobei der Preis schnell fallen dürfte.

Erscheinen soll das neue Gigaset GS110 im Juli 2019. Dabei will der Hersteller Wechselschalen in den Farben British Racing Green, Azure Blue und Titanium Grey anbieten. Da horcht vielleicht mancher auf, denn tatsächlich kann man das Gerät öffnen und den Akku austauschen. Das ist mittlerweile ja sehr ungewöhnlich für aktuelle Smartphones geworden. Auch Gesichtserkennung zur Entsperrung des Geräts könnt ihr verwenden.

Technische Daten des Gigaset GS110

  • Größe 19.5:9 V-Notch IPS-Display 6,1 Zoll, 1.280 x 600 Pixel, 5-Punkte-Touch
  •  Pure Android Pie 9.0 Go Edition
  •  Spreadtrum SC9863A Octa-Core Octa-Core mit bis zu 1,6 GHz Takt
  • RAM: 1 GByte
  • Speicher: 16 GByte (erweiterbar via microSD)
  • Hauptkamera: 8 MP, Blende f/2.0
  • Video: 1080p
  • Frontkamera: 5 MP
  • Akku: 3000 mAh
  • Schnittstellen: USB Typ-C (2.0), 4G LTE, Dual-SIM, microSD, 3,5-mm-Audio, Wi-Fi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.2, GPS, FM Radio
  • Maße: 155 x 73,1 x 9,7 mm (H x W x T)
  • Gewicht: ca. 154 g
  • Besonderheiten; Smartphone kann externe Geräte als Powerbank aufladen (umgekehrter Ladevorgang)
  • Lieferumfang: Smartphone, Ladegerät, USB-Kabel, Anleitung
  • Preis: 119 Euro (verfügbar ab Juli 2019)

Gigaset GS 110 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

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Samsung Galaxy Tab 7 und A 10 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Samsung Galaxy Tab 7 und A 10 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Den kleinen Preis merkt man dem Galaxy Tab A 7.0 schon beim ersten Anfassen an: Statt im edlen Alu-Gehäuse steckt das kleine Tablet in einem Kunststoffkleid und ist mit gut 1 Zentimeter recht dick. Das Gewicht geht jedoch in Ordnung: Die Nadel bleibt bei 280 Gramm stehen. Das 7-Zöller bringt Websites, Facebook & Co. mit nur 1280×800 Bildpunkten auf den Schirm – typisch für diese Preisklasse. Die Bildqualität ist jedoch ganz okay, die Schärfe allerdings nicht so hoch wie bei einem Full-HD-Bildschirm mit 1920×1080 Bildpunkten, Farben zeigt es zudem etwas blass. Wie das Display stammt auch der Antrieb des kleinen Tablets aus der niedrigeren Klasse: Den Vierkern-Prozessor SC8830 liefert der weitgehend unbekannte Hersteller Spreadtrum, er taktet mit maximal 1,3 Gigahertz. So lieferte das 7-Zoll-Modell im Test allenfalls ausreichende Werte, von Überflieger kann keine Rede sein. Im Gegenteil, die Hardware arbeitet mit dem Betriebssystem Android 5.1 und den Apps nicht perfekt zusammen.

Samsung Galaxy Tab 7 und A 10 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Nicht auf dem neusten Stand: Das 7-Zöller geht noch nach altem WLAN-n-Standard ins Netz, schnelles WLAN-ac ist nicht an Bord. Obendrein ist der Speicher viel zu knapp bemessen: nur 3,2 Gigabyte sind frei. Ein, zwei Filme, ein bisschen Musik, ein Spiel – das war’s, schon passt nichts mehr drauf. Immerhin lässt sich die Kapazität per microSD-Karte erweitern. Gespart hat Samsung auch bei den Kameras: Die Linsen beider Geräte lieferten teilweise sehr unscharfe Fotos und Videos mit blassen, verfälschten Farben.

Und wie sieht es mit der Puste aus? Bereits die große Version Galaxy Tab A 10.1 lieferte mit 18 Stunden zehn Minuten einen Top-Wert. Der Akku des kleinen Tablets hielt zwar nicht ganz so lange durch, erreichte aber mit zwölf Stunden und 21 Minuten ebenfalls einen beachtlichen Wert für ein 7-Zoll-Tablet.

Das 10.1-Zoll-Tablet kommt jetzt in einem Metallgehäuse aus Alu, fühlt sich somit alles andere als billig an. Gleichzeitig liegt es leichter in der Hand: Das Gewicht ist um 12 Prozent gesunken, von 525 auf 460 Gramm. Der Rahmen ist an den kurzen Seiten etwas schmaler, das Gehäuse unmerklich dünner geworden (Maße: 245x149x7,5 Millimeter). Wer jetzt allerdings ein fast rahmenloses Design wie bei Edel-Smartphones vom Schlag eines Galaxy S10 erwartet, liegt falsch. Auch das Galaxy Tab A 2019 hat noch einen dicken Rahmen. So soll er auch sein, sagt Samsung, und verweist darauf, dass man das Tablet schließlich auch halten müsse, ohne den Bildschirm zu verdecken. Tatsächlich erleichterte der Rahmen in der Praxis die Handhabung, anders als ein Handy kann man ein Tablet schließlich nicht mit einer Hand umklammern, muss also einen Finger immer auch auf der Frontseite platzieren.

Samsung Galaxy Tab 7 und A 10 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

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Google Pixel 3a und 3a XL – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Google Pixel 3a und 3a XL – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Google hat auf der Google I/O 2019 die beiden neuen Smartphones Pixel 3a und Pixel 3a XL vorgestellt. Die Geräte sind die ersten von Google selbst gebauten Mittelklasse-Smartphones, die bisherigen Pixel-Modelle waren stets in der Oberklasse angesiedelt. Bei Preisen ab 400 Euro sollen Nutzer auf möglichst wenig des Pixel-Erlebnisses verzichten müssen, besonders bei der Kamera, die gleich gute Bilder wie das Pixel 3 oder Pixel 3 XL schießen soll. Dieses Ziel erreicht Google, wie wir im Test feststellen können – und auch die restlichen Hardware-Abstriche sind im Alltag zu verschmerzen. Auf den ersten Blick sehen die beiden neuen Pixel-Modelle dem Pixel 3 und Pixel 3 XL zum Verwechseln ähnlich. Das obere Fünftel der Rückseite ist glänzend, der Rest mattiert. Anders als bei den Pixel-3-Modellen ist die Rückwand allerdings aus Kunststoff und nicht aus Glas. Das verwendete Material fühlt sich aber hochwertig an, die Smartphones sind gut verarbeitet.

Google Pixel 3a und 3a XL – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Beide Modelle haben ein OLED-Display mit nahezu identischen Auflösungen. Das des Pixel 3a ist 5,6 Zoll groß und hat 2.220 x 1.080 Pixel, der Bildschirm des Pixel 3a XL misst 6 Zoll und hat eine Auflösung von 2.160 x 1.080 Pixeln. Somit ist das Pixel 3a ein klein wenig größer als das Pixel 3, das Pixel 3a XL hingegen ist etwas kleiner als das Pixel 3 XL.  Die Farbwiedergabe der Bildschirme ist trotz OLED natürlich, standardmäßig ist eine adaptive Farbanpassung eingestellt. Beide Displays sind blickwinkelstabil.

Beide Pixel-3a-Modelle haben jeweils keine Notch, die Frontkamera ist bei beiden Geräten ganz traditionell im Rahmen oberhalb des Bildschirms verbaut. Dabei kommt das gleiche 8-Megapixel-Modul wie bei den Pixel-3-Modellen zum Einsatz, allerdings ohne die zweite Kamera. Bei den Pixel-3a-Geräten steht nur ein Weitwinkel für Porträts zur Verfügung, der einen etwas geringeren Bildwinkel als die Weitwinkeleinstellung beim Pixel 3 XL hat. Wir können wie bei den teureren Pixel-Modellen bei den Selbstbildnissen einen Porträtmodus verwenden.

Es handelt sich um den gleichen 12,2-Megapixel-Sensor wie bei den Pixel-3-Modellen. Auch bei seinen neuen Smartphones setzt der Hersteller weiterhin auf eine einzelne Kamera und verzichtet auf ein Multikamerasystem. Entsprechend sind auch das Pixel 3a und Pixel 3a XL stark auf Software angewiesen, um beispielsweise Hintergrundunschärfe oder HDR-Effekte zu erzeugen.

Google Pixel 3a und 3a XL – Anleitung und Handbuch in Deutsch

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Honor 8X und 8A – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Honor 8X und 8A – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Die X-Serie des chinesischen Herstellers Honor hat ein neues Mitglied: Das Honor 8X. Und das bietet mit 6,5 Zoll im 19,5:9-Format eines der größten derzeit erhältlichen Displays – das gibt es sonst nur in der vielfach teureren High-End-Klasse, zum Beispiel beim iPhone XS Max oder dem Samsung Galaxy Note 9 (6,4 Zoll). Das Verhältnis von Display zu Gehäuse beträgt laut Hersteller stolze 91 Prozent. Wir errechnen aufgrund unserer Messungen allerdings nur knapp über 83 Prozent – dennoch ein Top-Wert. Mehr bieten bislang nur die hierzulande offiziell nicht erhältlichen Smartphones aus China Oppo Find X (93,8 Prozent) und Vivo Nex (91,2 Prozent). Möglich macht das zum einen eine Einkerbung am oberen Displayrand. Wer diese nicht mag, kann sie aber auf Wunsch auch deaktivieren.

Waren Smartphones mit Notch im letzten Jahr noch ausschließlich in der High-End Klasse vertreten, erhält die Aussparung im Display spätestens seit der Neuauflage der Xiaomi Redmi-Reihe Einzug in die Mittelklasse. Dem aktuellen Trend folgt auch Honor und verpasst dem 8X eine recht kleingehaltene Notch, dank der das Smartphone trotz seines großen 6,5 Zoll Displays relativ kompakt geworden ist. Die Form der Notch unterscheidet sich allerdings von der Max-Edition und wirkt beim 8X etwas gewöhnlicher. Sie ist jedoch immer noch kleiner als beim Redmi Note 6 oder Honor Play. In ihr befindet sich die Frontkamera, Näherungssensor und die Ohrmuschel. Mit einem Gewicht von 175g und Maßen von 160.4mm × 76.6mm × 7.8mm ist das Honor 8X nur unwesentlich größer als das Redmi Note 6 Pro mit 6,2 Zoll Display (158 x 76,4 x 8,2mm). Zudem toppt es in punkto Display-zu-Gehäuse Verhältnis das Honor Play, da sich beim 8X auf der Unterseite lediglich ein 3mm breiter Rand befindet. Von einer bequemen Bedienung mit einer Hand zu sprechen, wäre aber übertrieben, da es sich trotz der kompakten Maße um ein sehr großes Handy handelt. Die Rückseite des Smartphones besteht aus Glas. Über Wireless-Charging verfügt das 8X jedoch nicht. Die Glasrückseite ist in einen Rahmen aus Metall eingesetzt. Die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig und versprüht in der Hand ein Premium-Gefühl, das erheblich teureren Handys in nichts nachsteht. Das Glas der Vorder- und Rückseite ist kratzresistent, auch wenn der Name „Gorilla Glas“ nirgendwo Erwähnung findet. Klar sein muss man sich natürlich, dass eine Doppel-Verglasung auch immer ein doppeltes Bruch-Risiko mit sich bringt.

Honor 8X und 8A – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Erfreulicherweise ist das Handbuch für das Honor 10 bereits online verfügbar. Dies ist keine Selbstverständlichkeit zumal das Smartphone erst kürzlich auf dem Markt kam.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android* besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android* arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung* für das Android* Betriebssystem:

Darüberhinaus hinaus ist es zudem eine Schnellstartanleitung abrufbar:

Für das Honor 8A scheint derzeit noch keine deutsche Anleitung vorhanden zu sein. Wir liefern diese nach, sobald Honor sie zur Verfügung stellt

Insgesamt kann das Honor 8X eine gute Qualität abliefern. Allerdings zeigt die Kamera durchaus ein paar Eigenwilligkeiten. Aufnahmen bei Tageslicht gelingen jedenfalls mit einer guten Schärfe sehr wenig Rauschen. Insofern macht das Fotografieren mit dem Honor 8X wirklich Spaß. Etwas komisch wird es allerdings, wenn man die Bilder einem Realitätsabgleich unterzieht. Hier zeigt sich nämlich, dass die Farbdarstellung viel zu übertrieben ist. So schimmern graue Steine auf dem Boden plötzlich hellblau und eine Eiche wirkt so strahlend grün, als wäre sie ein tropisches Gewächs. Diesen Effekt kennen wir eigentlich vom KI-Modus. Einen solchen hat das Honor 8X natürlich mit an Board und es sollen bis zu 500 verschiedene Szenarien und Objekte erkannt werden. Prinzipiell klappt dies auch sehr gut, allerdings wirken die Farben immer etwas übertrieben, als wäre der Modus ständig aktiv.

Video: Das Honor 8X im Test

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HTC Desire 12S – Anleitung und Handbuch in Deutsch

HTC Desire 12S – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Es ist nicht alles Gold was glänzt? Auf den ersten Blick wirkt das HTC Desire 12 mit seinem glänzenden Kunststoffgehäuse schlank und edel – wie ein High-End-Gerät. HTC nennt die glänzende Rückseite seiner aktuellen Geräte „Liquid Surface“, da sie sich wie Wasser spiegeln und je nach Lichteinfall unterschiedliche Farben anzeigen. Das sieht sehr schön aus, hat aber die unschöne Nebenerscheinung, dass das Smartphone schnell voll mit verunzierenden Fingerabdrücken ist. Das HTC Desire 12 ist neun Millimeter dünn, 71 mm breit und mit seinen 136 Gramm alles andere als schwer. So liegt es weitgehend angenehm in der Hand – vorausgesetzt man mag glatte Rückseiten. Diese kann einem nämlich schnell das Gefühl geben, leicht aus der Hand zu rutschen. Zudem fühlt sich das Kunststoffgehäuse nicht sehr stabil an, wenn man es drückt. Der Übergang vom Display zum Rahmen ist zwar spürbar, aber immer noch angenehm schlicht. Wasserdicht ist das HTC Desire 12 nicht.

HTC Desire 12S – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Das 5,5-Zoll-Display im 18:9-Format löst mit 720 x 1.440 Pixeln auf – Full-HD ist also nicht drin. Die HD+-Auflösung ist akzeptabel, aber bei genauerem Hinsehen nicht bis ins letzte Detail knackig scharf. Farben und Kontraste wirken angesichts einer Farbraumabdeckung von rund 100 Prozent des sRGB-Standards nicht so lebhaft, wie bei anderen Modellen. Zudem stört der bläuliche Farbstich im Display.

Das HTC Desire 12 strahlt mit rund 400 cd/m² ausreichend hell, ein Knallerwert ist das aber nicht – im Sonnenlicht könnte das Display gerne einen Ticken heller sein, damit es aus allen Blickwinkeln gut ablesbar ist.

So richtig Spaß macht die Bedienung und das Surfen nicht. HTC setzt im Desire 12 auf einen Einsteiger-Prozessor (Mediatek MT6739), der eine Taktfrequenz von 1.300 MHz bietet und von 3 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Der Performance-Unterschied zu High-End-CPUs ist deutlich spürbar. Beim Scrollen schleichen sich Ruckler ein und bei Eingaben müssen wir Verzögerungen hinnehmen. Auch das Aufrufen von Apps und großen Webseiten nimmt in unserem Benchmark einige Zeit in Anspruch.In Anbetracht der Akku-Größe von 2.730 mAh ist die Akkulaufzeit des Desire 12 in Ordnung. In unserem anspruchsvollen Online-Laufzeittest hält es rund achteinhalb Stunden durch. Dabei lädt das Smartphone ununterbrochen Videos und Webseiten aus dem Netz. Die meisten User sollten mit dem Desire 12 mit einer Ladung gut durch den Alltag kommen, aber eine Top-Leistung zeigt das Desire 12 auch hier nicht. Das HTC U11 zum Beispiel läuft mit einem 3.000-mAh-Akku über zehn Stunden. Das Desire 12 benötigt 190 Minuten bis es über einen Micro-USB-Anschluss wieder voll geladen ist, das ist für einen 2.730-mAh-Akku lang.

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Gigaset GS280 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Gigaset GS280 – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Die Smartphones der Marke Gigaset heben sich durch eine Besonderheit von der Konkurrenz ab: Ihre Herstellung erfolgt in Deutschland – wenn auch mit Bauteilen aus Fernost. Das gilt auch für das nun angekündigte GS280. Wie beim GS185 richtet sich das Unternehmen mit seinem neuen Handy an Einsteiger und verbaut eher unspektakuläre Komponenten. Trotzdem sticht das GS280 durch einige Merkmale hervor. So kommt etwa ein 5.000 Milliamperestunden (mAh) starker Akku zum Einsatz. Der soll zehn Stunden Videostreaming oder 80 Stunden Musikwiedergabe ermöglichen. Zum Vergleich: Im Samsung Galaxy S9 verrichtet ein Akku mit 3.000 mAh seinen Dienst.

Das 5,7 Zoll große Display löst mit scharfen 2.160×1.080 Pixeln auf. Den 32 Gigabyte (GB) umfassenden internen Speicher erweitern Sie bei Bedarf mit Micro-SD-Karten. Praktisch: Via „USB on the go“ laden Sie per USB-Kabel andere Geräte am GS280 und nutzen das Smartphone so als Powerbank. Dank LTE und 5-Gigahertz-WLAN surfen Sie mit anständigem Tempo durchs Netz. Bei dem Prozessor und Arbeitsspeicher setzt Gigaset allerdings die Sparschere an und lässt etwas Dampf vermissen.

Die Rechenarbeit übernimmt ein günstiger, aber eher schwacher Snapdragon-430-Prozessor. Der erhält Rückendeckung von gerade einmal 3 GB RAM. Auch in Sachen Betriebssystem ist das GS280 nicht auf der Höhe der Zeit. Ab Werk erhalten Kunden das Handy mit Android 8.1 Oreo. Ob und wann ein Umstieg auf die aktuelle Version Android Pie geplant ist, bleibt unklar. Dafür punktet das Smartphone mit einem guten Preis: 249 Euro blättern Sie für das solide ausgestattete Telefon „Made in Germany“ hin. Das GS280 erscheint im März 2019 in den Farben Gold und Braun.

Gigaset GS280 – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android* besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android* arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung* für das Android* Betriebssystem:

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Honor 10 lite – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Honor 10 lite – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Als Huawei das P Smart auf den Markt brachte, unterschied es sich äußerlich noch vom Honor 9 Lite. Das Handy des Mutterkonzerns wirkte mit seinem Aluminiumgehäuse edler als das Honor-Gerät, obwohl beide Smartphones denselben Preis hatten. Davon hat sich Huawei bei der neuen Generation verabschiedet: Nicht nur ist die Hardware beider Geräte erneut identisch, sie haben nun auch ein ähnliches Kunststoffgehäuse. Und das Honor 10 Lite sieht hier durch sein schimmernd-farbenfrohes Wellen-Design deutlich interessanter aus als die Huawei-Alternative.

Die Verarbeitung ist auch beim Honor 10 Lite hochwertig, und es liegt gut in der Hand. Zur Auswahl stehen die Farbvarianten Sapphire Blue, Sky Blue und Schwarz. Wie gewohnt richtet sich Honor mit seinem 250-Euro-Handy an eine junge Zielgruppe. Dafür soll das Honor 10 Lite eine „Modeikone“ sein, passend dazu verfügt es über eine minimal bessere Fotoqualität, schöne Bilder schießt aber auch das Honor-Modell nicht.

Honor 10 lite – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android* besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle HTC U12 Modelle, da diese alle mit Android* arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung* für das Android* Betriebssystem:

Vieles am Honor 10 Lite ist im Vergleich zum Huawei P Smart 2019 fast identisch, auch das Display. Das „Dewdrop Display“ kommt mit der kleinstmöglichen Einkerbung. In der Tropfenform befindet sich die Frontkamera. Das fast randlose 6,3-Zoll-Display mit 2.340 x 1.080 Pixeln liefert ein scharfes Bild. Die Displayqualität ist in der Preisklasse spitze.

Auch das Innenleben wurde „kopiert“: Wie im P Smart 2019 kommt auch im Honor 10 Lite der Achtkern-Prozessor HiSilicon Kirin 710 zum Einsatz, der gute Mittelklasse-Leistung bringt. Apps und Webseiten öffnen sich flott, große Dateien brauchen aber ein bisschen länger, bis sie geladen sind. Dennoch kommt die Hardwareleistung im Alltag fast an das Honor 10 heran, das mit einem stärkeren Prozessor ausgestattet ist.

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Honor Play – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Honor Play – Anleitung und Handbuch in Deutsch – Die Außenseite des Honor Play besteht aus einem Metall-Unibody, der ein wenig an das iPhone 7 erinnert. Angesichts der vielen Hersteller, die auf Glas- und Hochglanz in ihren Geräten setzen, sticht das Honor Play angenehm aus der Masse heraus. Auch die etwas dunkleren Antennenstreifen auf der Ober- und Unterseite machen einen schicken Eindruck. Ebenfalls befinden sich auf der Rückseite die Dual-Kamera sowie ein Fingerabdruckleser.

Auf der Vorderseite erwartet uns ein modernes Design. Das große Display in Kombination mit den dünnen Display-Rändern machen das Gerät zu einem echten Hingucker. Lediglich die Notch auf der Oberseite könnte das sonst gelungene Design für einige Nutzer trüben; diese kann jedoch über eine entsprechende Einstellung versteckt werden, dadurch verliert man aber auch Anzeigefläche.

Das 6,3-Zoll-Display hinterlässt in unserem Test einen soliden Eindruck. Mit einer Auflösung von 1.080 x 2.340 Pixel werden Kontraste und Farben klar und sauber dargestellt. Für ein Mittelklasse-Smartphone hat das Honor Play ein solides Display, das sich in unserer Bestenliste im Mittelfeld bewegt.

Honor Play – Anleitung und Handbuch in Deutsch

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android* besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle HTC U12 Modelle, da diese alle mit Android* arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung* für das Android* Betriebssystem:

Honor bewirbt die Leistungs- und Gaming-Fähigkeiten des Play. Im Test zeigt das Honor Play eine ordentliche Leistung, es ragt aber nicht sonderlich hervor. Im Inneren arbeitet ein Prozessor namens HiSilicon Kirin 970 mit 2.4 GHz, dem 4 GByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der Prozessor ist auch in Geräten wie dem P20 und Honor 10 verbaut. Dementsprechend arbeitet das Gerät flüssig ohne irgendwelche Ruckler oder Denkpausen.

Die Akku-Kapazität ist mit 3.750 mAh ausreichend hoch, und im Testlabor kamen wir damit auf eine Online-Laufzeit von 9:56 Stunden – ein sehr guter Wert. Bei normaler Nutzung hält der Akku rund anderthalb Tage durch und braucht durch die USB-C-Schnellladefunktion rund 2:11 Stunden zur kompletten Aufladung.

Das Honor Play besitzt ein Dual-Kamera-Setup mit einem 15,9-Megapixel-Sensor, der von einer weiteren Linse mit 2-Megapixel unterstützt wird. Die 2-Megapixel-Kamera dient lediglich der Tiefenwahrnehmung für den Bokeh-Effekt in Portraits. Auf der Vorderseite befindet sich eine 16-Megapixel-Selfie-Kamera, die solide Bilder schießt.

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Alcatel Idol 5 und 5s – Anleitung und Handbuch in deutsch

Alcatel Idol 5 und 5s – Anleitung und Handbuch in deutsch – Vom Namen her stehen beide Neuheiten Idol 5 und Idol 5S auch in bewegten Zeiten zunächst einmal für Kontinuität. Dass sich die Preisempfehlungen nach unten entwickelt haben, macht erst recht neugierig. In Bezug auf die Verarbeitung und das Design kann die fünfte Generation das hohe Niveau ihrer Vorgänger halten. Der chinesische Konzern TCL Communication Ltd., der hinter der Marke Alcatel steckt, packt die Technik in acht Millimeter schlanke, edle Gehäuse, die nicht nur bestechend gut aussehen, sondern auch perfekt in der Hand liegen. Wertiges Aluminium, gefasste Rahmenkanten und kratzfeste Glasoberflächen, die an den Rändern sanft abgerundet sind, tragen zu dem eleganten Erscheinungsbild bei. Dass das Idol 5S zur oberen Mittelklasse zählt, sieht und fühlt man unter anderem an den perfekt eingepassten Antennenelementen.

Beide Modelle lassen sich bequem via Fingerabdrucksensor entsperren, der in die Rückseite integriert und leicht ertastbar ist. Die Hauptkameras stehen kaum über – so wünscht man sich das. Glänzte das Idol 4S noch mit einer hochauflösenden OLED-Anzeige, begnügt sich der Nachfolger mit einem 5,2 Zoll (13,2 Zentimeter) großen IPS-LC-Display in der heute gängigen Full-HD-Auflösung. Dieselben Eckdaten gelten für den Bildschirm des günstigeren Idol 5. Die gemessenen Werte für Helligkeit und Kontrast liegen in beiden Fällen auf einem guten Niveau. Im direkten Sichtvergleich überzeugte vor allem das Idol 5S mit seiner höheren Leuchtkraft.

Alcatel Idol 5 und 5s – Anleitung und Handbuch in deutsch

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android* besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle HTC U12 Modelle, da diese alle mit Android* arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung* für das Android* Betriebssystem:

Als Chiplieferant musste Qualcomm bei den aktuellen Idols weichen. Stattdessen stammen die integrierten SoCs mit Achtkern-Prozessor aus dem Hause Mediatek. Zumindest in den Benchmark-Tests bringt dieser Wechsel Leistungseinbußen mit sich. Vor allem der ältere, im Idol 5 verbaute MT6753, stößt bei anspruchsvolleren Aufgaben oder Spielen recht früh an seine Grenzen.Für eine flüssige Bedienung der schlanken Benutzeroberfläche auf Android-Nougat-Basis (Version 7.0) und gängiger Anwendungen reichen die Reserven allemal. Das Idol 5S hat hier im direkten Vergleich mit einem gestandenen Mittelklasse-Chip, dem Mediatek Helio P20 (MT6757CH), mehr Rechenleistung zu bieten. Der Arbeitsspeicher fällt mit 3 GB in beiden Fällen standesgemäß aus. Mit knapp 7,5 GB frei verfügbarem Speicher gehört das Idol 5 allerdings zum alten Eisen. Eine zusätzliche Micro-SD-Speicherkarte schafft zwar mehr Platz, allerdings ist dann der Hybrid-Steckplatz für eine zweite Mobilfunkkarte belegt.

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