Apple: App Store Gebühr sinkt teilweise auf 15 Prozent

Apple ändert die App-Store Bedingungen um Gerichtsverfahren zu beenden – Apple hat eine Reihe von Änderungen der Bedingungen für Developer im App Store angekündigt, die es zukünftig Entwicklern einfacher machen sollen, eigene Payments anzubieten und auch die Preise flexibler festzusetzen. Hintergrund ist ein Gerichtsverfahren gegen Apple, dass sich gegen diese Bedingungen richtet.

MacRumors schreibt zu den Details der Vereinbarung:

Gemäß den Vertragsbedingungen wird Apple Entwicklern die Nutzung von Kommunikationsmethoden wie E-Mail ermöglichen, um Kunden über Zahlungsmethoden zu informieren, die außerhalb von iOS-Apps verfügbar sind, und die Preispunkte, die Entwickler für Apps, In-App-Käufe und Abonnements anbieten können, erweitern. Apple plant außerdem, im Rahmen des Vergleichs einen „Fonds“ in Höhe von 100 Millionen US-Dollar für kleine Entwickler zu schaffen, und wird jährliche Transparenzberichte über den App-Überprüfungsprozess veröffentlichen.

Dazu wird das Unternehmen wohl einen Pool mit 100 Millionen anlegen, der kleinen Entwicklern zur Verfügung stehen soll um deren Geschäft zu unterstützen. Die Details dazu sind aber noch eher vage. Im Newsbereich sollen dazu die Gebühren bei Transaktionen auf 15 Prozent abgesenkt werden, Apple verlangt sonst in der Regel 30 Prozent.

Die Punkte im Detail:


 einer Bestätigung des Erfolgs des App Store Small Business Program haben Apple und die Entwickler vereinbart, das Programm in seiner aktuellen Struktur für mindestens die nächsten drei Jahre beizubehalten. Unternehmen, die weniger als 1 Million US-Dollar pro Jahr verdienen, profitieren weiterhin von der reduzierten Provision, während größere Entwickler die Standardprovision des App Stores für App-Käufe und In-App-Zahlungen zahlen.

Bei der App Store-Suche ging es seit jeher darum, Benutzern das Auffinden der gesuchten Apps zu erleichtern. Auf Wunsch der Entwickler hat Apple zugestimmt, dass seine Suchergebnisse weiterhin auf objektiven Merkmalen wie Downloads, Sternebewertungen, Textrelevanz und Benutzerverhaltenssignalen basieren. Die Vereinbarung wird das aktuelle App Store-Suchsystem für mindestens die nächsten drei Jahre beibehalten.

Um Entwicklern noch mehr Flexibilität zu geben, ihre Kunden zu erreichen, stellt Apple außerdem klar, dass Entwickler Kommunikationen wie E-Mail verwenden können, um Informationen zu Zahlungsmethoden außerhalb ihrer iOS-App auszutauschen. Wie immer zahlen Entwickler Apple keine Provision für Käufe, die außerhalb ihrer App oder des App Stores getätigt werden. Die Benutzer müssen der Kommunikation zustimmen und haben das Recht, sich abzumelden.

Apple wird auch die Anzahl der Preispunkte, die Entwicklern für Abonnements, In-App-Käufe und kostenpflichtige Apps zur Verfügung stehen, von weniger als 100 auf mehr als 500 erhöhen. Entwickler werden weiterhin ihre eigenen Preise festlegen.

Apple wird die Möglichkeit für Entwickler behalten, gegen die Ablehnung einer App aufgrund einer wahrgenommenen unfairen Behandlung Berufung einzulegen, ein Prozess, der sich weiterhin als erfolgreich erweist. Apple hat zugestimmt, der App Review-Website Inhalte hinzuzufügen, um Entwicklern zu helfen, die Funktionsweise des Einspruchsverfahrens zu verstehen.

In den letzten Jahren hat Apple auf apple.com viele neue Informationen zum App Store bereitgestellt. Apple hat zugestimmt, auf der Grundlage dieser Daten einen jährlichen Transparenzbericht zu erstellen, der aussagekräftige Statistiken über den App-Überprüfungsprozess enthält, darunter die Anzahl der aus verschiedenen Gründen abgelehnten Apps, die Anzahl der deaktivierten Kunden- und Entwicklerkonten, objektive Daten zu Suchanfragen und Ergebnissen , und die Anzahl der Apps, die aus dem App Store entfernt wurden.

Apple wird auch einen Fonds einrichten, um kleine US-Entwickler zu unterstützen, insbesondere da die Welt weiterhin unter den Auswirkungen von COVID-19 leidet. Berechtigte Entwickler müssen in jedem Kalenderjahr, in dem die Entwickler zwischen dem 4. Details werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Apple: App-Store ermöglich weltweit Umsätze von 643 Milliarden US Dollar

Apple: App-Store ermöglich weltweit Umsätze von 643 Milliarden US Dollar – Apple hat aktuelle Zahlen zusammengestellt und zeigt auch in diesem Jahr, dass der App Store ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Unternehmen geworden ist. Insgesamt ermöglichte der App Store des Unternehmens weltweit im Jahr 2020 einen Umsatz von 643 Milliarden US Dollar. Das ist etwa ein Viertel mehr als 2019 und damit wieder ein deutliches Plus.

Apple schreibt selbst dazu:

Apple hat heute bekannt gegeben, dass das App Store-Ökosystem im Jahr 2020 Verkäufe und Umsätze in Höhe von 643 Milliarden US-Dollar ermöglicht hat — ein Anstieg von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Eine unabhängige Studie von Ökonomen der Analysis Group hat ergeben, dass Entwickler:innen, die Waren und Dienstleistungen in vielen Kategorien verkaufen, ihr Geschäft ausbauen und gleichzeitig Kund:innen auf der ganzen Welt erreichen. App-Entwickler:innen haben ihre Kreativität und Leidenschaft eingesetzt, um Menschen dabei zu helfen, in Verbindung zu bleiben, gesund zu bleiben und sich zu unterhalten — während der App Store eine wichtige unterstützende Rolle gespielt hat, als sich Entwickler:innen den speziellen Herausforderungen des vergangenen Jahres gestellt und neue Innovationen ins Leben gerufen haben.

Dabei geht es nicht um den Umsatz im App Store direkt, sondern eher darum, welche weiteren Geschäfte über den App Store angestoßen wurden. Viele Unternehmen (beispielsweise bei den KfZ) bieten mittlerweile Konfigurator Apps an, mit denen man ein Fahrzeug oder auch andere Produkte per App zusammenstellen kann. Wenn darüber dann ein Verkauf generiert wird, weil sich der Kunde für das zusammengestellt Produkt entschieden hat, dann wäre dies ein Umsatz, der in diese Summe mit hineinfällt.

Durch Corona gab es aber auch deutliche Verschiebungen. So sankt der Umsatz über den App Store im Bereich Reisen und auch Fahrdienste deutlich ab und lang 38 Milliarden bzw. 26 Milliarden Dollar unter den Werten aus dem Vorjahr. In anderen Segmenten wurde dieser Umsatz aber wieder ausgeglichen und sogar übertroffen, so dass unter dem Struck ein Plus von fast 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bleibt.

Apple senkt die Preise im App-Store für Entwickler

Apple senkt die Preise im App-Store für Entwickler – Apple hat für die ersten kleineren Entwickler die Preise im App Store abgesenkt. Ab 1. Januar müssen Developer mit weniger als 1 Millionen Dollar Jahresumsatz nur noch 15 Prozent Kommission an Apple abführen. Bisher waren es 30 Prozent gewesen. Für größere Entwickler ändert sich nichts. Mit mehr als 1 Millionen Euro Umsatz bleibt es bei den 30 Prozent Anteil für Apple.

Bei Macrumors schreibt man dazu:

Earlier this week, Apple began emailing eligible developers about their acceptance into the program, noting that the reduced 15% commission rate would go into effect by January 1, 2021. And as it turns out, Apple isn’t waiting long to flip the switch, as some developers are already starting to see the 15% rate applied to their earnings.

A few of the developers already seeing the reduced rate include David Hodge, maker of the third-party Tesla vehicle app Nikola for the iPhone, and Jacob Gorban, a developer of the photo editing app ImageFramer for the Mac.

Diese neue Änderung ist wohl auch eine Reaktion auf den Streit mit Epic Games. Das Unternehmen hatte Apple vorgeworfen, die Marktstellung auszunutzen und zu hohe Gebühren für den Zugang zum App Store zu verlangen. Daher gibt es nun das neue Small Business Programm in dem die Gebühren abgesenkt wurden. Nach Angaben des Unternehmens profitieren die Mehrzahl der Entwickler von dieser Neuerung.

Ob die Senkung dann auch an die jeweiligen Nutzer weitergegeben wird, ist nicht sicher. Das hängt sehr vom jeweiligen Entwickler ab und ob dieser die Preise nach der Senkung anpassen wird.

Apple App Store: Mehr als 40 Milliarden Downloads – 20 Milliarden davon 2012

Apple hat soeben über eine Pressemitteilung verkündet, dass der App Store die 40 Milliarden Download-Grenze geknackt hat und im letzten Jahr knapp die Hälfte davon getätigt wurden. Im Dezember 2012 konnte Apple einen neuen Rekord aufstellen und erreichte mehr als zwei Milliarden Downloads in der Weihnachtszeit. 

Insgesamt besitzt der App Store von Apple über 500 Millionen aktive Accounts und die Entwicklergemeinschaft konnte in der Zeit mittlerweile über sieben Milliarden US-Dollar erwirtschaften. In den dreiundzwanzig unterschiedlichen Kategorien sind derzeit über 775.000 Apps für iPhone, iPad und iPod touch vorhanden, davon mehr als 300.000 native iPad Apps. Daneben hat Apple auch noch die ein oder anderen Informationen über beliebte Apps aus dem letzten Jahr bekannt gegeben. So wurde das Spiel Temple Run im Jahr 2012 mehr als 75 Millionen Mal heruntergeladen, aber auch Freemium-Titel erfreuen sich immer größert Beliebtheit und die Spiele DragonVale sowie Clash of Clans konnten gemeinsam über 100 Millionen Dollar einnehmen. Die Entwicklung des App Stores ist also weiterhin positiv und die wirtschaftlichen Einnahmen fallen immer höher aus.

In 2012 wurde das Spiel Temple Run vom Entwicklerehepaar der Imangi Studios mehr als 75 Millionen Mal heruntergeladen; für Backflip Studios und Supercell, zwei aufstrebende Spieleentwickler-Studios, haben die führenden Freemium-Titel DragonVale und Clash of Clans gemeinsam über 100 Millionen Dollar abgeworfen; und neu entstehende Services wie Uber, Flipboard, HotelTonight oder AirBnB begeistern Millionen von iOS-Anwendern. Firmen wie Electronic Arts, Ubisoft, Autodesk, Marvel und die Major League Baseball haben ihr Angebot für iOS kontinuierlich erweitert, während Entwickler wie JJ Abrams’ Bad Robot Interactive und Bottle Rocket Apps weiter die Grenzen ausgelotet haben, was bei der Entwicklung unter iOS alles möglich ist.

Apple erhöht App-Preise dank schwachem Euro

Nachdem das Unternehmen aus Cupertino bei uns in Europa auch die Hardware immer ein Stück teurer gemacht hatte, steigen nun auch die Preise der Software. Seit dem gestrigen Abend sind vermehrt Meldungen zu Tage gekommen, dass Apple die Preise der Apps im App Store erhöht. Bislang lang die untere Grenze bei 0,79 Euro, jetzt sind bereits zahlreiche Apps zum Preis von 0,89 Euro gelistet.

Das Ganze betrifft aber nicht nur die niedrigpreisigen Apps, sondern jede Preisstufe wurde überarbeitet und im schlimmsten Fall um einen Euro angehoben. Die Änderungen hat Apple bereits über iTunes Connect kommuniziert und somit wird die Geschichte wohl auch endgültig durchgezogen. Davon betroffen ist allerdings nicht nur der App Store für iOS, sondern auch der Mac App Store bekommt die neue Preissteigerung verpasst.

Nach kurzer Recherche konnten Im App Store folgende Preise ermittelt werden.

Alter Preis Neuer Preis
0,79 0,89
1,59 1,79
2,39 2,69
2,99 3,59
3,99 4,49
5,49 5,99
7,99 8,99
8,99 9,99
9,99 10,99

Die Preiserhöhung hat sicherlich etwas mit dem Wechselkurs sowie dem schwachen Euro zu tun, denn bereits bei den Hardware-Produkten hat Apple die Preise im Vergleich zu anderen Ländern außerhalb von Europa stark angehoben.

Top 10 News der Woche – Wochenrückblick 35/2012

Dies ist ein Überblick über die populärsten Artikel, die wir auf AppDated diese Woche veröffentlicht haben. Hier könnt ihr euch überzeugen, dass ihr diese Woche keine wichtigen Neuigkeiten verpasst habt.

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Diesen Wochenrückblick wird jede Woche von uns angeboten, damit ihr immer auf dem aktuellsten Stand seid und keine News verpasst.

Russische Hacker umgehen In-App-Käufe mit Hilfe eines Proxy

Eine erschreckende Meldung macht aktuell die Runde durch die Blogosphäre. Russische Hacker haben einen Weg gefunden In-App-Käufe ohne Bezahlung durchzuführen und jeder Benutzer kann diese Methode ohne weitere Kenntnisse verwenden. Dementsprechend muss Apple schnellstmöglich reagieren und eine Lösung für dieses Problem finden, ansonsten werden zahlreiche Entwickler enorme Schäden erleiden. Bislang wurden kurzfristig die In-App-Käufe von Apple unterbunden, um mögliche Missbräuche zu verhindern.

Die genannte Methode kann auf jedem iOS-Gerät vollkommen ohne Jailbreak durchgeführt werden. Es müssen lediglich zwei iPhone-Zertifikate, die von den Hackern zum Download bereitgestellt wurden, installiert werden und die DNS-Einstellungen auf dem Gerät entsprechend angepasst werden. Anschließend werden die erfolgreiche In-App-Käufe über einen modifizierten HTTP-Header vorgetäuscht.

Jedoch werden bei der Kommunikation mit dem russischen Server etliche Daten von dem jeweiligen iOS-Gerät übermittelt. So bekommen die Hacker unter anderem die Identifikationsnummer des Gerätes, der jeweilige App und zahlreiche weitere Daten. Aus diesem Grund und natürlich auch wegen den Schäden den die Entwickler dadurch erleiden, empfehlen wir euch, Abstand von dieser Methode zu nehmen und weiterhin die Entwickler zu unterstützen.

Update 14.07.2012:
Gegenüber The Loop hat sich Apple bereits geäußert und bekannt gegeben, dass die Berichte über die betrügerischen Aktivitäten sehr ernst genommen werden. Apple analysiert die Sachlage und findet sicherlich sehr schnell eine zufriedenstellende Lösung für Entwickler sowie Kunden.

“The security of the App Store is incredibly important to us and the developer community,” Apple representative Natalie Harrison, told The Loop. “We take reports of fraudulent activity very seriously and we are investigating.”

iOS 6: Videos zur ersten Beta-Version und dessen Funktionen – Maps, Siri und App Store

Während der gestrigen Keynote zur Eröffnung der WWDC hat das kalifornische Unternehmen die neue Version des mobilen Betriebssystems vorgestellt und damit zahlreiche neue Neuerungen präsentiert. Die wichtigsten Funktionen von iOS 6 haben wir bereits in einem ausführlichen Artikel zusammengefasst. Im Laufe des Abends wurde auch die erste Beta-Version von iOS 6 für die Entwickler freigeben. Die Vorabversion kann im Developer Center von Apple heruntergeladen und auf registrierte iOS-Geräte installiert werden.

Bereits etliche Benutzer haben die iOS 6 Beta 1 auf ihren iOS-Geräten installiert und nehmen das Betriebssystem unter die Lupe. Einige haben die neuen Funktionen in bewegten Bildern aufgenommen und via Youtube der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Videos wollen wir euch nicht vorenthalten und haben eine kleine Sammlung zusammengestellt. In den Videos werden die wichtigsten Neuerungen von iOS 6 demonstriert und auch der komplett runderneuerte App Store wird demonstriert.

Maps

Siri

App Store

Veränderungen bei der Benutzeroberfläche

Einige Funktionen im Überblick

iOS 6: Rundumerneuerung für die vorinstallierten Apps

Die vergangenen Wochen haben sich bereits des Öfteren auf die Karten-App von iOS gestürzt und zahlreiche Hinweise für eine interne Umsetzung ohne Google Maps hervorgebracht. Aber nicht nur eine neue Kartenansicht soll das mobile Betriebssystem von Apple spendiert bekommen, sondern auch die anderen vorinstallierten Anwendungen sollen einige größere Änderungen beinhalten.

Die Kollegen von 9to5Mac haben kürzlich darüber berichtet, dass Apple womöglich die verschiedenen Stores eine Rundumerneuerung verpassen wird. Demnach könnte der iTunes Store, App Store und der iBookstore mit iOS 6 ein neues Gesicht erhalten. Bei dieser Umstrukturierung sollen vor allem soziale Komponenten und verstärkte Interaktivität eingeführt werden. Jedoch soll leider nicht die Suche und damit die Auffindbarkeit der Inhalte verbessert werden. Dies wurde zuletzt durch die Übernahme des Suchspezialisten Chomp bestärkt und sollte eigentlich mit iOS 6 realisiert werden. Anscheinend hebt sich Apple dieses Update aber für einen späteren Zeitpunkt auf.

Der Analyst Shaw Wu von Sterne Agee schlägt in eine ähnliche Kerbe und erwartet die bereits spekulierte Sharing-Funktion für Fotos. In diesem Zusammenhang soll dann auch die native Kamera- und Foto-App ein größeres Update erhalten und womöglich sich an der Funktionalität von Instagram orientieren. Dadurch müssten die Benutzer weniger auf andere Apps zurückgreifen und könnten von vornherein die vorinstallierten Apps verwenden.

Ebenfalls ist ein Farbwechsel bei den nativen Anwendungen von iOS 6 im Bereich des Möglichen und wurde erstmalig durch die iPhoto- sowie die WWDC-App hervorgebracht. Auch bei den kürzlich veröffentlichten Screenshots der neuen Karten-App ist der Wandel zu sehen. Allem Anschein nach möchte Apple von den Blau- und Schwarztönen wegkommen und die eigenen Anwendungen mit einem Silberton auffrischen.

Gewissheit über die neuen Funktionen, die Farbgebung und weitere Neurungen werden wir am 11. Juni um 19:00 Uhr erhalten, wenn das Unternehmen aus Cupertino ihre Keynote zur Worldwide Developer Conference 2012 abhalten wird. Es wird erwartet, dass Apple einen Ausblick auf iOS 6 veröffentlicht und gleichzeitig auch die erste Beta-Version für die Entwickler bereitstellt. Dementsprechend werden wir in genau neun Tagen detaillierte Informationen über iOS 6 erhalten.

25 Milliarden Downloads aus dem App Store – Rekordmarke gebrochen

Die, am 17. Februar 2012, gesetzte Rekordmarke von 25 Milliarden Downloads wurde in der Nacht zum heutigen Samstag geknackt. Der App Store konnte demnach nach nicht mal acht Monaten rund 10 Milliarden Downloads verzeichnen, denn bereits im Juli 2011 wurde die damalige Marke von 15 Milliarden Downloads gebrochen.

Um diesen Rekord gebührend zu feiern, hat Apple unter all denjenigen, die seit Gewinnspielbeginn eine App heruntergeladen oder das Teilnahmeformular ausgefüllt haben, einen iTunes-Gutschein im Wert von 10.000 US-Dollar verlost. Apple wird den Gewinner im Laufe des Tages auf der entsprechenden Sonderseite zum Gewinnspiel bekanntgeben.

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