Moderne Hybrid-App- Entwicklung

Jeder Unternehmer muss sich in Zeiten der Digitalisierung in jedem Fall auch an den digitalen Wandel
anpassen. Denn die Aufgabe für Unternehmen ist es also, sich digitale Konzepte zu überlegen, die
den zukünftigen Erfolg des Unternehmens auch sicherstellen können. Denn nur durch erfolgreich
umgesetzte digitale Konzepte können neue Kunden und Zielgruppen angesprochen und überzeugt
werden. Softwareentwicklung ist dennoch eine sehr anspruchsvolle und für viele nicht unbedingt
leicht umzusetzende Maßnahme. Denn nur eine hochfunktionelle und leistungsstarke Software kann
auch für den Kunden überzeugend sein und sich auf dem Markt durchsetzen. Hier ist also auch das
entsprechende technische Know-How und Erfahrung in der Software-Programmierung von
Wichtigkeit. Es ist außerdem wichtig, über die aktuell erfolgreichsten und dominierenden
Softwarelösungen informiert zu sein.

Eine erfolgreiche und moderne Softwarelösung ist beispielsweise die Hybrid-App- Entwicklung. Und
der richtige seriöse und fachkompetente Anbieter für hybride App-Entwicklungen ist
evoniersoftware.de. Evoniersoftware.de bietet eine individuelle Softwareentwicklung für jedes
Unternehmen. Hybrid Apps sind in Zeiten der Mobilen Geräte wie Smartphones und Tablets von
enormem Einfluss. Denn Hybrid Apps sind für die plattformunabhängige Anwendung geschaffen.
Sodass bei mehreren Herstellern verschiedener Plattformen am Markt, die Hybrid-Apps und vor
allem auch die dahinterstehenden Unternehmen profitieren. Die Hybrid-App- Entwicklung ist zudem
mit wenigen Risiken verbunden. Zur Gewinnung neuer Kunden sind sie in jedem Fall eine gute
Maßnahme.

Evoniersoftware.de zeichnet sich durch eine systematische, strukturierte und vor allem auch agile
Herangehensweise an die Softwareentwicklung und App-Entwicklung aus. Agile Softwareentwicklung
bedeutet, die Wünsche und Vorstellungen des Kunden auch in richtiger Form und in möglichst
hochfunktioneller und leicht bedienbarer Technik umsetzen zu können. Die Auswahl der richtigen
Programmiersprachen findet also auch anlehnend an Idee und Konzeptvorstellungen des Kunden und
dennoch möglichst auf Höhe der Zeit und an der Funktionalität orientiert statt. Für eine
hochfunktionelle App-Entwicklung spielt also eine leichte Bedienbarkeit und hochfunktionale Technik
eine große Rolle. Denn nur die modernste und funktionellste Technik kann den Benutzer auch
überzeugen.

So ist Java und Javascript in jedem Fall eine der dominierenden Programmiersprachen. Daher werden
diese Programmiersprachen auch am häufigsten verwendet und sind eine gute Wahl zur
Softwareentwicklung, da sie auch unkompliziert anwendbar und erweiterbar sind. Hybrid-Apps sind
in jedem Fall aber auch eine gute Softwarelösung für jedes Unternehmen. Die für diese Entwicklung
verwendeten Sprachen sind Html, Css und Javascript. Da die Hybrid-App in der Entwicklung ein
einfaches und unkompliziertes Produkt ist, sind die Wartung nach Livestellen der App und das
Identifizieren von Anwendungsproblemen für die Spezialisten von evoniersoftware.de leicht und
schnell umsetzbar. Eine Hybrid-App sollte also für jedes Unternehmen ein fortschrittliches und
überzeugungsfähiges Konzept zur Gewinnung neuer Kunden darstellen.

Anytime – Amazon arbeitet möglicherweise an einem neuen Messenger

Der Markt für die mobile Kommunikation über Messenger-Dienste ist derzeit fest in der Hand von Facebook. Sowohl der Facebook Messenger selbst als auch WhatsApp (mittlerweile auch von Facebook gekauft) sind die Marktführer in diesem Bereich und die Konkurrenz folgt erst mit gehörigem Abstand. Der Versuch von Google, mit dem Allo Messenger in diesen Bereich vorzustoßen, kann man wohl als gescheitert betrachten. Der Dienst konnte sich bisher nicht durchsetzen und Kunden in nennenswerten Umfang von sich überzeugen.

Nun will Amazon wie es aussieht mit einem eigenen Messenger in diesem Bereich aktiv werden. Unter dem Namen Anytime will das Unternehmen einen eigenen Dienst anbieten. Zumindest deutet darauf eine neue Umfrage hin, die Amazon unter den eigenen Kunden gestartet hat und die sich mit einem eigenen Messengerdienst beschäftigt. Bei ATFnews schreibt man dazu:

Based on the images I’ve been provided, Anytime by Amazon seems to be an all-in-one feature rich service that could even rival social networks. The focus seems to be messaging, including voice and video calls, but there’s also mention of photo sharing with @mentions, as well as filters for photos and video with “special effects and masks.” Anytime will also provide tasks that can be done in groups, like playing games, listening to music, and ordering food.

Der größte Unterschied zu den aktuellen Messengern wie WhatsApp dürfte der Ansatz werden, die Nutzer per Namen zu identifizieren. Bisher funktionieren viele Dienste über eine Telefonnummer und sind damit abhängig von einem Smartphone. Bei Anytime soll dies anders werden – es reicht ein Name und damit kann man sich dann für den Dienst anmelden, auch wenn man einen PC oder ein Tablet ohne Rufnummer nutzt. Das hat natürlich auch den Nachteil, dass man Nutzer nicht mehr einfach so über die Telefonummer finden kann. Ob sich der Ansatz von Anytime als ein Vorteil heraus stellt, muss sich also erst noch zeigen.

Ansonsten scheint Amazon auf die Features zu setzen, die man auch aus anderen Diensten bereites kennt. Es gibt natürlich Emojis, Sticker und Gruppenchats, dazu soll der Dienst verschlüsselt werden, wobei noch nicht klar ist, welches Technik und welches Konzept zum Einsatz kommt.

Allerdings fehlt in der Ankündigung bisher ein Feature, dass den Dienst aus Nutzersicht von den anderen Angeboten angrenzt. Es gibt keinen wirklichen Punkt, der überzeugend für die Nutzung von Anytime spricht und den andere Dienste so nicht bieten können. Sollte der Messenger in dieser Form auf den Markt kommen, wird es also wohl schwierig werden, den angestammten Angeboten Kunden abzujagen.

Zalando App – kleine Änderung, großer Ärger

Zalando bietet für die Bestellung per Handy oder Smartphone auch eine eigene App an. Diese wurde am 13. April zum letzten Mal aktualisiert und dabei wurde eine kleine Funktion entfernt, die bei vielen Nutzern offenbar beliebter war als angenommen: die Speicherung von Artikeln samt Größe auf dem Wunschzettel. Dort kann man die passenden Produkte vormerken, die man interessant findet und sie dann zusammen oder auch einzeln bestellen. Mit der letzten Aktualisierung wurde das geändert. In den Neuerungen zur Zalando App dazu heißt es:

Du kannst nun deine Lieblingsprodukte sofort zur Wunschliste hinzufügen und die Größe später auswählen

Das hört sich erst mal nicht wirklich problematisch an, kann aber zu einem Problem werden, da nun auf dem Wunschzettel nicht mehr ersichtlich ist, ob der gewünschte Artikel in der passenden Größe überhaupt zur Verfügung steht. Das sorgt bei einigen Nutzern und Nutzerinnen für Verärgerung. Beispielsweise schreibt eine Kundin in den Rezensionen zur App (unter Android):

Der Wunschzettel soll einen Überblick über die Artikel geben, die man persönlich gerne bestellen möchte, also auch mit der richtigen Größe. Man will doch wissen, ob der Artikel in der gewünschten Größe verfügbar ist. Nun ist der Wunschzettel absolut unbrauchbar. Und das beste ist: wenn ich einen Artikel in einer bestimmten Größe in den Warenkorb stelle und ihn von dort auf die Wunschliste nehme, dann habe ich die Grössenangabe auf der Wunschliste.

Und ein anderer Nutzer schreibt ebenfalls:

Nach Update Artikel Wunschzettel hinzufügen keine Grössenauswahl mehr möglich …!!! Das ist mit das wichtigste zu wissen welche Grösse verfügbar und bestellbar…sehr Schlecht..!!

Die Wertungen im Appstore sind entsprechend gesunken. Hatte die App vorher sehr hohe Bewertungen gehabt, wurden nach dem letzten Update oft nur noch ein oder zwei Sterne vergeben. Die letzten Anpassungen scheint also in jedem Fall nicht im Sinne der Nutzer gewesen zu sein. Die App-Store Kunden scheinen im Übrigen nicht ganz so kritisch zu sein, hier gibt es keine wirklich schlechten Bewertungen aufgrund dieser Änderung.

Prinzipiell sollte das aber kein Problem sein. Diese Änderung lässt sich sicher auch relativ einfach wieder rückgängig machen und dann dürfte auch das Problem mit den unzufriedenen Kunden und den schlechten Bewertungen nicht mehr bestehen. Die Nutzer haben ja keine Probleme mit der App an sich oder Zalando als Anbieter dahinter, sondern nur mit einem Feature, das nicht mehr so funktioniert, wie man es bisher gewohnt war. Bisher hat sich Zalando allerdings noch nicht direkt zu den Problemen geäußert und daher ist unklar, ob man bereits an einem Update (bzw. Rollback) in diesem Bereich arbeitet oder wie man damit umgehen möchte. Es wäre aber auf jeden Fall sehr positiv, wenn man an dieser Stelle auf die Wünsche der Nutzer eingehen würde und eine Lösung dafür findet, wie man auch weiterhin Größen direkt auf dem Wunschzettel mit abspeichern kann.

Die Zalando Apps stehen derzeit neben Android auch für iOS (Apple) und auch für Windows Phone zur Verfügung. Die App ist etwa 20MB groß und erfordert keine weiteren Berechtigungen. Man benötigt allerdings einen Kundenaccount (lässt sich direkt in der App anlegen) um alle Features nutzen zu können.

Zalando - Fashion & Shopping
Zalando - Fashion & Shopping
Entwickler: Zalando SE
Preis: Kostenlos
‎Zalando - Shopping und Fashion
‎Zalando - Shopping und Fashion
Entwickler: Zalando SE
Preis: Kostenlos

 

N26 vergibt jetzt auch Kredite per App

Das Online-Konto von N26 war in der letzten Zeit eher durch Probleme bei der Sicherheit aufgefallen. Diese sind mittlerweile allerdings behoben und das Unternehmen konzentriert sich nun darauf, das Konto mit neuen Features aufzurüsten.

Als eine erste neuen Funktion bietet das N26 Konto nun die Möglichkeit, direkt mit dem Handy und über die Banking App von N26 Kredite aufzunehmen. Im Fokus stehen dabei in erster Linie Verbraucherkredite mit einem Volumen zwischen 1.000 und 5.000 Euro und eine Laufzeit von bis zu 5 Jahren. Die Verzinsung der Kredite beginnt bei 2.99 Prozent pro Jahr. N26 schreibt dazu;

“Kreditvergaben sind traditionell Formular-intensive Anträge, die manchmal mit mehreren persönlichen Treffen verbunden sind. Wir haben diesen Prozess fundamental vereinfacht.” sagt Valentin Stalf, Gründer und CEO von N26.

Der Prozess ist transparent und schnell: Wunschbetrag angeben und Fragenkatalog zur finanziellen Situation in der App ausfüllen. Anhand des Nutzerprofils, der individuellen Finanzhistorie, der Auskunft von externen Kreditbüros und des Fragenkatalogs wird eine umfassende komplett digitale Bonitätsprüfung durchgeführt. Anschließend wird das Beste aus allen verfügbaren Angeboten, passend zur finanziellen Situation des Kunden, angezeigt.

Die Bewertung der Bonität der Kunden erfolgt dabei weitgehend automatisch und erfolgt im Hintergrund. So können Kunden bereits nach wenigen Minuten sehen, ob der Kredit genehmigt wurde oder eher nicht. Über die elektronische Signatur (per Videochat) kann der Kreditvertrag auch direkt über die App abgeschlossen werden und steht dann auf dem Konto des Kunden zur Verfügung. Die Raten für den Kredit werden ebenfalls direkt über das Konto von N26 eingezogen. Man sollte also nach der Auszahlung des Kredites auf jeden Fall dafür sorgen, dass immer genug Deckung auf dem Konto ist.

Kostenloses mobiles Konto

Das normale N26 Konto ist derzeit kostenlos und bietet über die N26 App Zugriff auf alle Funktionen des Kontos direkt per Handy. Allerdings sind nur 3 Abhebungen von Bargeld pro Monat inklusive. Das Unternehmen schreibt dazu:

Bargeldabhebungen sind in Deutschland außergewöhnlich teuer. Im Rahmen der Fair-Use Policy kannst du kostenlos Bargeld abheben. Für Abhebungen über dem Fair Use Limit berechnen wir eine faire Gebühr. Tipp: Abhebungen bei über 7.000 CASH26 Einzelhandelspartnern sind unbegrenzt und immer kostenlos.

Dazu bietet das Konto derzeit in erster Linie Girokonto-Funktionen. Man kann damit also sehr gut Geld transferieren, die Anlage von Geld beispielsweise in Aktien oder anderen Wertpapieren ist damit aber bisher nicht möglich. Dafür muss man auf weitere Dienste wie https://www.onlinebroker.net oder ähnliche Services zugreifen. Da mittlerweile aber auch komplexe Dienste wie die Kreditvergabe über die App abgewickelt werden, könnte es durchaus sein, dass früher oder später auch Geldanlagen möglich sind.

Neben der Auszahlung ist auch die Einzahlung von Bargeld begrenzt. Man kann monatlich nur maximal 100 Euro bar auf das N26 Konto einzahlen. Bei größeren Summen berechnet das Unternehmen eine Gebühr für die Einzahlung. In den FAQ heißt es zur Begründung:

Bargeld muss sortiert, gesichert und transportiert werden und ist damit teuer. Für diesen Service tragen wir die Kosten der CASH26 Einzelhandelspartner. Trotzdem kannst du jeden Monat 100€ kostenlos einzahlen.

Die App von N26 kann hier kostenfrei heruntergeladen werden:

‎N26 – Die mobile Bank
‎N26 – Die mobile Bank
Entwickler: N26 GmbH
Preis: Kostenlos
N26 – Die mobile Bank
N26 – Die mobile Bank
Entwickler: N26
Preis: Kostenlos

 

Stiftung Warentest – Mobiltäts-Apps auf dem Prüfstand

Stiftung Warentest – Mobilitäts-Apps auf dem Prüfstand – Für die Februar-Ausgabe 2017 untersuchte die deutsche Verbraucherorganisation vier Mobilitäts-Apps sowie die Navigations-App Google Maps. Die begutachteten Apps sind Qixxit, Moovel, Ally und FromAtoB. Es wurden jeweils die Android und iOS-Versi0nen getestet. Untersucht wurden die Verbindungsvorschläge der Apps für jeweils fünf Fahrverbindungen: im Großraum München, von der Stadt aufs Land, zum Flughafen, ins Ausland und für eine längere Fahrt quer durch Deutschland. Die Apps versprechen den optimalen Weg mit den jeweils passenden Verkehrsmitteln, das können Bus, Bahn, das eigene Auto, Carsharing, Fernbus, Mitfahrgelegenheit, Leihfahrrad oder Taxi sein. Neben der Prüfung der Apps am Institut der Stiftung Warentest ging auch ein Praxis-Check eines Redakteurs in die Bewertung ein.

Testurteil

Zwei Apps hatten erhebliche Schwierigkeiten bei der Suche der oben erwähnten fünf Fahrverbindungen. Ally lieferte für zwei Suchanfragen keinen einzigen Vorschlag. Bei zwei weiteren Routen schlug die App unsinnigerweise sogar Fahrradfahrten über die Autobahnen vor. Die App FromAtoB war bei drei Suchen erfolglos, außerdem wurden bei einer weiteren Route lediglich für die Android-Smartphones ein Vorschlag gemacht, hingegen nicht für iPhones. Die beste Beurteilung, mit dem Prädikat „hilfreich“, erhielt die App Qixxit. Daneben erwiesen sich zumindest die Google Maps sowie Moovel als „teilweise hilfreich“. Nichtsdestotrotz empfahlen auch Qixxit und Moovel mitunter unsinnige Routen. Blind verlassen sollte man sich auf die Apps also nicht, aber das versteht sich spätestens nach den lebensgefährlichen Vorschlag mit dem Fahrrad die Autobahn zu nutzen eigentlich von selbst.

Erfahrungen des Testers

Der Erfahrungsberichte des Redakteurs ist durchwachsen, bei spontanen Reisen bietet Ally gar keine Verbindung an und Moovel lediglich ein Taxi-Verbindung über 429 Euro von Berlin nach Hannover. Die Ergebnisse wurden jedoch bei allen Apps besser, wenn die Suchanfrage mit wenigen Tagen Vorlauf bis zum Reisebeginn gestartet wurden. Bei Qixxit wurde eine Mitfahrgelegenheit angeboten, diese konnte man indes nicht direkt in der App buchen, sondern musste sich beim Anbieter Flinc anmelden. Laut dem Tester ging die Anmeldung zwar sehr schnell, aber der angefragte Fahrer meldete sich nicht. Über Moovel reservierte der Tester ein Smart von Car2go und suchte das nächstgelegene Fahrzeug. Das Auto wird mit dem Handy geöffnet, der Nutzer muss sich indes vorher registrieren lassen und seinen Führerschein einscannen. Zwischenzeitliche Probleme hatte der Tester bei der Qixxit, über die App buchte er ein Bahnticket, als der Kontrolleur kam öffnet sich jedoch die App zunächst nicht. Glücklicherweise funktionierte es  kurze Zeit später, ansonsten hätte er zunächst ein Bahnticket kaufen müssen und erst später nachweisen können, dass er eigentlich ein gültiges Ticket hatte. Der Tester nutzte bei den verschiedenen Fahrten letztlich alle fünf Apps gleichzeitig und konnte somit immer die passende App nutzen. Alle Apps sind kostenlos, trotzdem muss der Nutzer natürlich die mobile Datennutzung zahlen. Darüber hinaus sollte man sich im Klaren sein, dass im Hintergrund Daten erfasst und ausgewertet werden, insbesondere Ally und FromAtoB leiten Informationen Ihrer Nutzer an auffallend viele Dienstleister weiter.

Fazit

Der Testsieger ist wie oben bereits erwähnt die App Qixxit gefolgt von Google Maps und Moovel, nichtsdestotrotz funktioniert es nur eingeschränkt viele Verkehrsmittel über eine App zu vergleichen. Als Ergänzung oder Alternative bietet es sich an Apps zu nutzen, welche sich auf wenige Verkehrsmittel beschränken, beispielsweise:

  • für Bahnreisen, die DB Navigator App
  • für Bahn, Bus und Mitfahrgelegenheit; die Busliniensuche-App und Fernbusse.de-App
  • für den öffentlichen Nahverkehr, die App Öffi Fahrplanauskunft (diese ist jedoch nur für Android-Smartphone verfügbar)

Der komplette Test kann in der aktuellen Ausgabe von Stiftung Warentest nachgelesen werden.

Appdated.de jetzt auch in der Bundle News-App

Appdated.de jetzt auch in der Bundle News App – Ein kleiner Beitrag in eigener Sache: Immer wieder haben Nutzer angefragt, ob es Appdated (so wie vor einigen Jahren) auch als App gibt, die man direkt auf das Handy laden kann. Leider haben wir nach wie vor keine eigenen App für Smartphones, können aber als Ausgleich jetzt auch in der Bundle News App abonniert werden. Dabei reicht es, als Quelle Appdated auszuwählen und schon erscheinen die aktuellen Nachrichten direkt im eigenen Newsfeed der App.

Man kann damit neben den Nachrichten von Appdated natürlich auch andere Nachrichtenquellen einstellen und sich so den eigenen Nachrichtenfeed zusammen bauen.

Die App steht hier sowohl für Android als natürlich auch für iOS zur Verfügung:

Bundle News - Nachrichten App.
Bundle News - Nachrichten App.
Entwickler: Bundle News
Preis: Kostenlos+
‎Bundle News: Nachrichten
‎Bundle News: Nachrichten
Entwickler: Bundle A.S.
Preis: Kostenlos+

Wer also neben dem normalen Browser unsere Meldungen lieber in einer passenden App präsentiert bekommen möchte, hat jetzt die Gelegenheit dazu.

Den Online-Broker per App verwenden

Smartphones und die unzähligen Apps, die inzwischen erhältlich sind, sind aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Ohne viel Aufwand lassen sich mit den Mobiltelefonen einige Herausforderungen des Alltags nahezu nebenbei oder unterwegs erledigen. Auch
Finanzgeschäfte sind davon nicht ausgenommen. Mit dem Online-Banking können Bankkunden unterwegs ihre Finanzgeschäfte verfolgen, und auch Aktienhändler haben die Möglichkeit, durch Apps ihr Aktiendepot zu verwalten. Dies insbesondere dann sinnvoll, wenn bestimmte Geschäfte terminiert wurden und von unterwegs aus erledigt werden müssen, oder wenn man im Urlaub
keinen PC-Zugang zur Verfügung hat.

Apps zum Online-Trading vergleichen

Die deutschen Banken haben in den vergangenen Jahren viel Geld und Arbeit in die Entwicklung von Apps für ihre Kunden gesteckt. Dennoch sind die Qualitätsunterschiede groß. Dies gilt auch für die Broker-Apps. Einen ersten Einblick in ihre Qualität geben die Kundenbewertungen in den einschlägigen App-Stores. Auch Testberichte online behandeln das Thema der Apps von
einzelnen Banken. Verschiedene Fragen beantworten diese Testberichte: Wie verläuft das Trading in der App? Welche Apps sind empfehlenswert, doch wie schlägt sich die aktuelle App von Maxblue?

Grundsätzlich gilt, dass für die gängigen Handy-Betriebssysteme eine Vielzahl an verschiedenen Börsen-Apps erhältlich sind. Viele sind als kostenlose Software erhältlich, einige sind erst nach Bezahlung einer gewissen Summe verfügbar; auch sind sogenannte In-App-Käufe verbreitet. Hierbei lassen sich gewisse Funktionen einer App erst nach einem kostenpflichtigen Kauf freischalten, womit als kostenloser Download nur ein Programm mit eingeschränkten Funktionen verfügbar ist.

Apps sind oft nur eingeschränkt, was Online-Trading anbelangt

Wer nur gelegentlich sein Aktien-Depot prüfen will, der ist mit einer App des Online-Brokers oder den Zugang zum eigenen Aktiendepot über die mobile Version der Website gut bedient. Um allerdings tatsächlich Orders einzupflegen, also mit Aktien zu handeln. sind die Apps nur eingeschränkt geeignet.

Das kleine Display von Smartphones macht diese Tätigkeit oft unübersichtlich und das Risiko, einen falschen Auftrag einzureichen, ist groß. Aus diesem Grund sollten gewisse Entscheidungen rund um das eigene Aktiendepot lieber am heimischen Computer erledigt werden, als durch eine App. Im Notfall genügt jedoch auch der App-Zugriff auf das eigene Aktiendepot, um hier Finanzgeschäfte vorzunehmen.

Viele Apps für Aktienhändler erleichtern das Geschäft

Neben den Apps für Broker können Aktienhändler auch zahlreiche weitere Apps zu diesem Thema in den Stores finden. Mit diesen lassen sich beispielsweise Börsenkurse verfolgen, Kosten vergleichen oder Wirtschaftsnachrichten recherchieren. Teilweise lassen sich relevante
Wirtschafts-News von den Apps auch als Push-Mitteilung auf das eigene Smartphone senden, so dass man immer sofort über die Neuigkeiten informiert ist und gleich durch Aktienkäufe oder Verkäufe darauf reagieren kann.

Einige Apps ermöglichen es, gewisse Aktienkurse im persönlichen Konto zu favorisieren um dann immer die Nachrichten zum eigenen Portfolio zu erhalten. Auch Trading-Instrumente gibt es inzwischen in Form von Apps. Sie können Investitionsentscheidungen erleichtern und bei der Überwachung des Marktes hilfreich sein.

Dazu gilt natürlich auch, dass man bei Trading per App sicher stellen sollte, dass die Geräte (also die Smartphones) sicher sind. Das Einspielen des neusten Sicherheitspatches (beispielsweise bei Android) gehört ebenso dazu wie eine regelmäßige Prüfung der Geräte auf eventuelle Probleme. Sonst kann es passieren, dass die App von Angreifern übernommen wird.

Online-Banking mit Apps: Sicherheitsrisiken vermeiden

Online-Banking mit Apps: Sicherheitsrisiken vermeiden – Es kann so unkompliziert sein: Mit einer App oder der mobilen Version der Website von Banken können Smartphone-Nutzer unterwegs Überweisungen tätigen, den Kontostand checken, Daueraufträge einrichten und vieles mehr. Damit diese Aktivitäten sicher bleiben und nicht aufgrund von Datenmissbrauch oder Malware ein finanzieller Schaden entsteht, sollten Anwender von Apps für das Online-Banking jedoch einige Tipps beachten.

Nur Apps von zertifizierten Entwicklern laden

Schon bei der Auswahl von passenden Apps sollten Verbraucher vorsichtig sein. Im Apple-Store oder im Google Play Store finden Interessierte dutzende Apps für das Online-Banking. In diesen Stores angebotene Apps werden vom Shop-Betreiber – also beispielsweise Apple oder Google – zwar im Vorfeld geprüft, jedoch sollten Nutzer dennoch auch einen Blick auf die Kundenbewertungen der entsprechenden Apps achten und sich das Profil des zugehörigen Entwicklers ansehen. Erst wenn sie so die Seriosität einer App verifiziert haben, sollte der Download der App auf das eigene Smartphone erfolgen.

Zusätzliche Sicherheit durch Zwei-Faktoren Authentifizierung

Wenn es dann darum geht, sich ins eigene Konto einzuloggen, ist es empfehlenswert, das Passwort nicht eingespeichert zu lassen und auch nur auf dem persönlichen Smartphone den Login einzugeben, um Datenmissbrauch zu vermeiden. Zudem ist es sicherer, über ein
gesichertes WLAN-Netzwerk die App für das Online-Banking zu verwenden, als dies in einem öffentlichen WLAN-Netzwerk zu tun.

Mit einer Zwei-Faktoren-Authentifizierung sind zwei voneinander unabhängige Sicherheitsschlüssel nötig, um Bankgeschäfte zu erledigen. Hier wird beispielsweise eine TAN per SMS geschickt oder Anwender greifen auf einen TAN-Generator zurück; es lässt sich auch in
der App eine TAN-Nummer generieren, beispielsweise durch die App der HypoVereinsbank. Erst wenn sowohl das Passwort zum Online-Banking als auch die entsprechende TAN eingegeben wurde, kann dann eine Überweisung vorgenommen werden. Sind die Bankgeschäfte erledigt, sollte die App nicht beendet werden, ohne dass man sich auch wieder aus seinem Konto ausgeloggt hat.

Allerdings muss die Bank dieses Verfahren auch unterstützen und das ist mittlerweile leider nicht mehr immer der Fall. Sicherheitsforscher kritisiert im Interview mit Netzpolitik dieses Problem:

Ich moniere schon länger den schleichenden Verfall der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Obwohl sich die Anwendung zweier unabhängiger Elemente in der Vergangenheit bewährt hat, bleiben auch die etablierten Banken nicht unbeeindruckt von FinTechs wie N26. Ganz im Gegenteil: Der große Zuspruch, den die „mobile first“-Strategie von N26 erfährt, führt bei den traditionellen Kreditinstituten dazu, die Sicherheit ihrer eigenen Systeme aufzuweichen oder gar eigene „mobile first“-Lösungen zu entwickeln.

Virenscanner auf dem Smartphone installieren

Dass auch Smartphones inzwischen oft von Viren und Malware betroffen sind, sollte bekannt sein. Abhilfe schafft die Installation eines Virenscanners auf dem eigenen Smartphone. Hierbei sollten Smartphone-Besitzer darauf achten, dass sie den Virenscanner regelmäßig aktualisieren, damit er weiterhin Schutz gegen aktuelle Trojaner bietet, die im Umlauf sind und es auch auf den Zugang zu Bankkonten abgesehen haben.

Skepsis ist angebracht, wenn die Website der Bank plötzlich leicht verändert aussieht oder eMails der Bank im eigenen Postfach landen. Dies sind sehr wahrscheinlich Fälschungen. Verbraucher sollten sich in diesem Fall für weitere Hilfestellung an ihre Bank wenden und den versuchten Betrug dort melden. Experten empfehlen, dass Anwender der Apps von Online-Banking sich einige Screenshots von ihrer App und dem Ablauf einer Überweisung machen, um im Zweifelsfall Fälschungen erkennen zu können.

Grundsätzlich sind die Apps für das Online-Banking nicht weniger unsicher als der Zugang zum eigenen Konto über das entsprechende Online-Portal. Durch das Beachten der Sicherheitshinweise erschweren es Anwender aber Verbrechern dennoch, Zugriff auf ihre sensiblen Bankdaten zu erlangen.

Neue Azimo App – weltweit Geld versenden über Siri

Bezahlvorgänge werden zunehmend auf dem Handy abgewickelt und die Anbieter passen sich mittlerweile zunehmend an die mobile Nutzung an und entwickeln Lösungen dafür. Azimo ist in dem Zusammenhang ein Zahlungsdienstleister, der weltweite Geldtransfers ermöglicht und dafür eine eigene App anbietet. Diese wurde vor wenigen Tagen aktualisiert und auf den neusten Stand gebracht und hat dazu auch einige neuen Features bekommen.

Die neuen Funktionen der App nach dem Update sind unter anderem:

  • Status in sozialen Netzwerken teilen: Den Empfänger sofort per WhatsApp oder andere soziale Netzwerke über den Status der Transaktion benachrichtigen
  • In-App Chat: Direkt in der App eine Nachricht an den Azimo Kundenservice schicken
  • Freunde einladen: Freunde werben, wofür beide ein 10 EUR Guthaben für die erste Transaktion des neuen Nutzers erhalten
  • Biometrische Sicherheit: App-Login per Fingerabdruck

Interessant ist aber vor allem die neue Funktion, Geld auch per Sprachbefehl zu überweisen. Seit iOS 10 reagiert Siri bei den iPhones und im iPad auf die Anweisung, wenn die Azimo App installiert ist und bereits eine entsprechende Transaktion vor.

Im Azimo Blog heißt es dazu:

Das ist eine exklusive Funktion von iOS10, die auf Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch und Polnisch erhältlich ist. Damit können Sie in alle der 190 von Azimo angebotenen Empfängerländer Geld versenden. In mehr als 50 Länder sogar in unter einer Stunde.  Ach ja, für die erste Überweisung auf der iOS App zahlen Sie übrigens keine Gebühren (mit Ausnahme von SWIFT-Überweisungen).

Es reicht dabei zu sagen, „Hey Siri, überweise mit Azimo 100 Euro an Person XY“ und es wird eine entsprechende Zahlung vorbereitet. Siri überweist dabei aber nicht selbstständig sondern es erscheint die Überweisung auf dem Bildschirm und muss danach noch mal bestätigt werden.

Ein ähnliches System gibt es bereits seit einigen Wochen beim Online-Konto von Number26. Auch hier kann man über Siri und der entsprechenden N26 App Geld per Sprachbefehl überweisen und an andere Kunden des Unternehmens schicken.

Natürlich muss niemand Siri nutzen, man kann die Transaktionen bei beiden Anbietern auch ganz normal manuell abwickeln.

Die neue Azimo App steht auch für Android zur Verfügung, allerdings gibt es bisher noch keine Informationen, ob die Sprachsteuerung der App auch mit dem neuen Google Assistant zusammenarbeitet, der derzeit exklusiv in den neuen Google Pixel und Pixel XL Smartphones genutzt werden kann. Der Sprachassistent soll an sich die gleichen Funktionen erfüllen können, die auch Siri leistet (teilweise sogar besser), aber ob das auch für diese Transaktionen gilt, konnten wir bisher noch nicht testen. Früher oder später wird diese Funktion aber sich auch für Android kommen.

Die App zum Download

‎Azimo Geldtransfer
‎Azimo Geldtransfer
Entwickler: Azimo Ltd
Preis: Kostenlos
Azimo Geldtransfer
Azimo Geldtransfer
Entwickler: Azimo Ltd.
Preis: Kostenlos

 

Lotto per App spielen – Warum es sich lohnt

Lotto per App spielen – Warum es sich lohnt – Fast jeder von uns träumt doch insgeheim vom ganz großen Lottogewinn, der das eigene Leben für immer verändern würde. Vielleicht nicht jeder, aber doch sehr viele. Darum gehen seit Jahrzehnten Millionen von Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt regelmäßig zur nächsten Annahmestelle, um ihren Tippschein auszufüllen, wie Statistiken belegen. Seit einigen Jahren gibt es einen Trend zum Online-Lotto. Und diejenigen, die ihre Glückszahlen online eintippen, wollen immer häufiger Lotto per App spielen. Die Gründe dafür sind ebenso einfach wie vielfältig.

Zeit, Kosten, Bequemlichkeit – Alles ist besser bei der Lotto App

Hat man früher die Öffnungszeiten beim Lottokiosk nicht eingehalten, war die Teilnahme gelaufen. Wer sich 15 Minuten vor Tippschluss an eben diesen erinnerte, musste schnelle Füße haben, um noch zur nächsten Annahmestelle zu kommen. In heutiger Zeit reicht es, in die eigene Tasche zu greifen und den Lottoschein mit wenigen Fingertipps auszufüllen.

Apps erleichtern uns das Leben in vielerlei Hinsicht – warum sollten sie es also nicht auch beim Lotto tun? Der moderne Lottoschein ist immer und überall verfügbar und sieht meist auch noch besser aus als die Papier-Variante.

Vertippt? Beim Online-Lotto kein Problem. Eine Berührung genügt und schon ist die falsche Zahl wieder verschwunden. Keine Lust selber zu tippen? Dann erledigt die Arbeit der Zufallsgenerator. Den Jackpot abgeräumt? Dann gibt es eine augenblickliche Benachrichtigung per SMS. Bei Online-Anbietern ist Systemlotto ebenso möglich wie die Teilnahme an Tippgemeinschaften.

Nicht überall ist Lotto gleich teuer

Kommen wir zum Kostenfaktor. Lottospielen ist in Deutschland überall gleich teuer. Zumindest, was die Spieleinsätze angeht. Die Kosten pro Tippfeld sind beim Lotto bundesweit einheitlich geregelt. Die Gebühren für die Abgabe des Scheins variieren jedoch von Bundesland zu Bundesland. Bei 20 Cent pro Lottoschein beginnen die Gebühren. Und zwar in Baden Württemberg. Im Mittelfeld liegen Nordrhein-Westphalen und Rheinland-Pfalz mit 35 Cent pro Lottoschein. Am teuersten ist Lotto in Niedersachsen, Hamburg und Bremen. Hier muss der Spieler für jeden Tippschein 60 Cent bezahlen. Online gibt es ein paar wenige Anbieter, die ihre Gebühren einheitlich auf 0,20 Euro begrenzen. Auf Dauer kann man da einiges sparen.

Reichweite – Jackpots auf der ganzen Welt

In Deutschland ist aktuell eine Teilnahme an den folgenden Lotterien und Nebenlotterien möglich:

  • Lotto 6aus49
  •  Glücksspirale
  • EuroJackpot
  • Super6
  • Spiel 77
  • Keno
  • NKL
  • SKL

Wer sich bei einem entsprechenden Online-Anbieter anmeldet, dem stehen im Prinzip alle Türen offen. Ob die spanische Weihnachtslotterie „El Gordo“ oder die Europalotterie „EuroMillions“, bei der Gewinne bis zu 190 Millionen möglich sind – von der eigenen Couch aus nimmt der Nutzer an Ziehungen in ganz Europa teil. Die Teilnahme ist auch für Anwohner Deutschlands legal und somit kann man jeden Tag der Woche mit einer anderen Ziehung füllen. Im Idealfall kann man sich als Kunde die erzielten Gewinne automatisch auf sein Bankkonto auszahlen lassen.

Die Sicherheit nicht vergessen

Einzahlungen und Gewinne werden über ein Online-Konto abgewickelt. Wo Geld im Spiel ist, ist immer Vorsicht geboten. Bevor man gutgläubig Geld auf ein Konto einzahlt, gilt es, sich über die jeweiligen Plattformen zu informieren. Hilfreich sind dabei zum Beispiel Auskünfte zu Lizenzierung und Aufsichtsbehörde sowie zur Verschlüsselung der Apps. Auch lohnt es sich, die eine oder andere Kundenmeinung durchzulesen. Diverse Foren und Vergleichsportale bieten diesbezüglich genügend Informationen.