Konzept-Video des Apple-Fernseher zeigt wünschenswerte Oberfläche

Der hauseigene Fernseher von Apple schwirrt schon seit Jahren durch die Gerüchteküche und immer wieder tauchen neue Spekulationen über das Gerät auf. Erstmalig durch Steve Jobs persönlich in die Welt gesetzt, hat nun auch Apple CEO Tim Cook bestätigt, dass das Unternehmen das Thema nicht mehr als Hobby ansieht.

Die Fangemeinde hat natürlich auch ihre eigene Vorstellung von dem Apple-Fernseher und in der Vergangenheit gab es bereits interessante Designstudien von dem ominösen Gerät. Jetzt ist ein neues Konzept-Video aufgetaucht, welches eine neue Oberfläche behandelt und über die wichtigsten Funktionen des Gerätes suggeriert. Das Design des Fernsehers selbst ist natürlich an den iMac angelegt, aber die Softwareoberfläche ist eine Mischung aus OS X und dem aktuellen Apple-TV-Menü. Das Notification-Center, der Sprachassistent Siri, die Channel-Auswahl und ein spezieller App-Store-Bereich mit Spielen sowie andere Anwendungen sind in dem Video zu sehen. Ein vielversprechendes Konzept, welches durch Minimalismus und gleichzeitig mit interessanten Funktionen auftrumpfen kann.

Prototyp des Apple-Fernsehers wurde angeblich gesichtet

Die Blogossphäre kann es manchmal nicht lassen und beschäftigt sich seit mehreren Monaten oder sogar Jahren mit dem Gerüchte umwobene Apple-Fernseher. Zahlreiche Konzepte und Spekulationen haben wir über uns ergehen lassen und die verschiedensten Veröffentlichungszeiträume wurden genannt. Mittlerweile scheint die Gerüchteküche zwiegespalten zu sein und einige Quellen deutet auf ein späteres Release hin. Am heutigen Abend  ging mal wieder ein neuer Bericht durch die Runde und hat angebliche Informationen über den Apple-Fernseher hervorgebracht.

Das amerikanische Blog CultOfMac konnte anscheinend mit einem Insider Kontakt aufnehmen, der wiederum selbst einen Blick auf den Apple-Fernseher geworfen haben will. Natürlich möchte die Quelle nicht genannt werden und wird nicht näher erläutert. Jedenfalls beinhaltet der Bericht nur wenig neue Informationen über das Gerät und befasst sich hauptsächlich mit bereits bekannten Spekulationen. Der angebliche Apple-HDTV soll sich äußerlich eines größeren Cinema Displays ähneln und natürlich den Sprachassisten Siri besitzen. Zusätzlich soll noch eine integrierte iSight-Kamera vorhanden sein, die auch mit einem Gesichtserkennungsmodul ausgestattet ist und somit den Nutzer durch das Wohnzimmer folgen kann. Dadurch können auch ortungsgebundene Gespräche innerhalb des Raumes geführt werden und der Benutzer muss nicht direkt vor dem Fernseher sitzen. Die Kollegen von CultOfMac haben beteuert, dass die erwähnte Quelle bereits in der Vergangenheit richtige Hinweise geliefert hat und durchaus zuverlässig sei.

Wann das Gerät auf den Markt kommen soll, wurde jedoch nicht genannt und steht momentan noch auf der Kippe. Denn die aktuellen Gerüchte haben sich entweder auf eine Veröffentlichung in diesem Jahr oder erst in weniger als zwei Jahren fokussiert. Nichtsdestotrotz ist das Mockup von CultOfMac durchaus Nett anzusehen und sollte die Vorfreude auf einen möglichen Apple-Fernseher weiter anregen.

Apple-Fernseher: Veröffentlichung nicht in diesem Jahr – Marktstart angeblich erst 2013

Mit den Worten „We are just getting started“ hat Tim Cook den diesjährigen iPad-Event beendet und damit womöglich einige hochklassige Produkte prophezeit. Bekanntlich schläft man bei Apple nicht und versucht in regelmäßigen Abständen neue Innovationen auf den Markt zu bringen. Als nächstes werden vermutlich die neuen MacBook Pro-Modelle der Öffentlichkeit präsentiert und neben der nächsten iPhone-Generation steht bereits seit geraumer Zeit ein Apple-Fernseher im Raum. Die letzten Monate haben immer wieder neue Spekulationen darüber hervorgebracht und die Gerüchte über einen sogenannten Apple iTV weiter verdichtet.

Jetzt sind neue Informationen von einem Analysten aufgetaucht, die sich unter anderem auf den Marktstart beziehen. Demnach soll der Fernseher aus dem Hause Apple nicht mehr in diesem Jahr auf den Markt kommen, sondern anscheinend erst im Jahr 2013. Darüber hinaus wurde nicht nur über den Veröffentlichungszeitraum spekuliert, sondern mittlerweile soll auch bekannt sein, wer den Fernseher produzieren und die passenden Displayplanels anfertigt.

Das Display soll angeblich das japanische Unternehmen Sharp produzieren, denn bekanntlich hat Apple in eine neue Fabrik von Sharp investiert und sich anscheinend somit die Produktion gesichert. Aber nicht nur Apple arbeitet mit Sharp zusammen, sondern auch Foxconn. Demnach könnte durch die Kooperation zwischen Sharp und Foxconn ein neuer Apple-Fernseher entstehen. Jedenfalls machen die Investitionen durchaus Sinn und Apple wird in Zukunft eng mit den Unternehmen zusammenarbeiten, um die Qualitätsstandards zu erreichen.

We continue to view Apple TV hardware as a 2013 event.

The timing of Hon Hai/Foxconn’s equity stake and partnership with Sharp along with Hon Hai Chairman Terry Gou’s separate 46.5% investment in Sharp’s Sakai City plant lends further credibility that Apple TV is in the works. This also follows reports that Apple is investing ~$1.3bn in equipment destined for Sharp facilities.

Top 10 News der Woche – Wochenrückblick 11/2012

Dies ist ein Überblick über die populärsten Artikel, die wir auf AppDated diese Woche veröffentlicht haben. Hier könnt ihr euch überzeugen, dass ihr diese Woche keine wichtigen Neuigkeiten verpasst habt.

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Apple-Fernseher: Individuelle Fernsehkanäle für Endverbraucher

Bei dem zukünftigen Apple-Fernseher soll nicht nur die Hardware und die Bedienung des Gerätes überzeugen, sondern auch dessen mediale Inhalte. Aus diesem Grund soll Apple an einer Möglichkeit arbeiten, dass Kunden ihre individuellen Kanäle auf dem Fernseher auswählen und anhand ihrer Vorlieben zusammenstellen können. Jedenfalls behauptet dies der Analyst Shaw Wu und stellt eine wage Spekulation in den Raum.

Demnach sollen sich die Zuschauer ihre Fernsehkanäle oder Sendungen selber auswählen und zusammenstellen können. Zusätzlich können Kunden sich auch wie gewohnt Filme und Fernsehsendungen separat über den iTunes Store kaufen. Jedoch entspricht das Zusammenstellen eines personalisierten Programms nicht ganz den herkömmlichen Angeboten von Kabelnetzbetreibern, die lediglich verschiedene Pakete zur Verfügung stellen. Zudem möchte Apple am liebsten den kompletten Inhalt auch über das Internet anbieten, was wiederum den meisten Sendern auch ein Dorn im Auge sein wird. Daher könnten die zukünftigen Verhandlungen für heftige Probleme und Diskussionen sorgen.

Bis zur endgültigen Veröffentlichung des Gerätes muss Apple demnach noch einige Herausforderungen meistern, um die verschiedenen Sender von dem eigenen Konzept zu überzeugen. Zudem könnten die Verhandlungen in den USA einfacher von statten gehen als in den restlichen Ländern. Denn bereits bei der Veröffentlichung von iTunes Match wurde der Start in den weiteren Ländern um Monate verzögert und konnte erst durch zusätzliche Lizenzabkommen bewerkstelligt werden. Nichtsdestotrotz rechnet der Analyst mit einer Veröffentlichung im zweiten oder dritten Quartal 2012.

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