iPad pro – Glas-Logo soll drahtloses Laden möglich machen

iPad pro – Glas-Logo soll drahtloses Laden möglich machen – Die iPad Modelle lassen sich nach wie vor nicht drahtlos aufladen und das liegt in erster Linie am Metallgehäuse, dass für diese Technik nicht geeignet ist. Im Laufe des Jahres gab es Hinweise, dass Apple an diesem Problem arbeitet und mit einer Glasrückseite das drahtlose Laden möglich machen will. Allerdings scheint diese Möglichkeit mittlerweile verworfen, weil Glas allein die Stabilität der Modelle nicht gewährleisten kann. Die großen Display wären wohl zu anfällig für Brüche allein mit einer Rückseite aus Glas. Apple scheint daher weiter auf ein Metallgehäuse zu setzen, das aber eine große Öffnung hat die das Apple Logo aus Glas beinhaltet. Darüber könnten die Geräte dann drahtlos geladen werden.

Bei MacRumors schreibt man zu den neuen Informationen:

Während das neue iPad Pro noch auf dem Weg zum kabellosen Laden ist, berichtete Filipe Espósito von 9to5Mac heute, dass Apple das Design der Glasrückseite nach Tests aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Zerbrechlichkeit möglicherweise endgültig verworfen hat. Unter Berufung auf Quellen, die mit den Designplänen von Apple vertraut sind, behauptet der Bericht, dass Apple iPad Pro-Prototypen mit einem größeren Apple-Logo aus Glas entwickelt hat, das immer noch ein kabelloses Laden ermöglichen würde.

Einer der Prototypen soll MagSafe mit stärkeren Magneten als auf dem iPhone enthalten, um versehentliche Beschädigungen zu vermeiden, und er soll auch schnellere kabellose Ladegeschwindigkeiten im Vergleich zu MagSafe auf dem iPhone unterstützen.

Leider ist bisher noch nicht klar, wie weit diese Pläne tatsächlich bereits fortgeschritten sind und wann diese Technik zum Einsatz kommen könnte. Die aktuellen Quellen gehen vom iPad pro als Technologieträger für diesen Ansatz aus, es scheint aber zumindest in diesem Jahr nicht mehr umgesetzt zu werden. Drahtloses Laden bei den iPad kommt daher wohl frühestens in 2023.

Apple iPhone SE 3 2022 – erste schicke Konzept-Render der neuen Modelle

Apple iPhone SE 3 2022 – erste schicke Konzept-Render der neuen Modelle – Es gab bereits die ersten CAD-Leaks rund um die neuen Modelle und Xleaks hat daraus passende Konzepte gebaut, die zeigen, wie die neuen iPhone SE 3 2022 aussehen könnten. Das sind also trotz der hohen Qualität noch keine offizielle Grafiken der neuen Smartphones und die echten Modelle können vor allem bei den Details auch noch abweichen.

BIlder: Quelle

Apple iPhone SE 2022 oder iPhone SE 3 – kein neues Design, dafür aber 5G – Apple wird beim Design der neuen iPhone SE 2022 Modelle wohl wenig ändern, sondern in erster Linie die Technik aufwerten. Die Modelle sollen 5G bekommen und das bedeutet ein neues Modem und wahrscheinlich auch ein Update beim Prozessor. Ein neues Design für diese Modelle soll es dann 2024 geben, das dürfte dann auch der Zeitrahmen für die nächste Generation der iPhone SE Modelle sein.

Apple iPhone SE Plus und iPhone SE 3 – neue Hinweise auf die neuen Modelle

Bei Wave7 Research hat man bemerkt, dass größere Carrier das normale iPhone SE 2020 auf dem Verkauf genommen haben und man wertet dies als ein Zeichen, dass sich die Anbieter auf den Start der nächsten Generation vorbereiten. Ob das belastbar ist, lässt sich aber schlecht sagen.

Bei pcmag zitiert man die Analysten wie folgt:

Das iPhone SE hat laut Wave7 Research die Regale der Mobilfunkanbieter weitgehend verlassen, was Gerüchten Glauben schenkt, dass Anfang 2022 ein neues Modell von Apples kleinstem und günstigstem iPhone auf den Markt kommt. Wave7 veröffentlicht monatliche Berichte zum US-Mobiltelefonmarkt basierend auf Umfragen und Interviews mit Händlern und Stores. In seinem neuesten Bericht sagt das Unternehmen, dass die SE „von AT&T fallengelassen“ wurde, bei T-Mobile ausverkauft ist und bei Verizon einen Marktanteil von 0% hat.

Es gibt immer noch einige SE-Bestände bei Prepaid-Anbietern, sagt Wave7, aber der Marktanteil von Apple ist dort gering. Während Metro das iPhone SE verkauft, ist der Anteil von Apple bei diesem Anbieter auf 5 % gesunken. Boost und Cricket scheinen auch beide iPhone SEs zu haben, aber sie können in kleinen Mengen vorhanden sein.

Generell gehen die meisten Experten weiter davon aus, dass Apple im Frühjahr 2022 ein Update zum iPhone SE bringen wird, ob man deswegen aber jetzt bereits die Bestände leert scheint eher wenig wahrscheinlich.

Apple iPhone SE Plus und iPhone SE 3 – nur ein kleines Updates für 2022

Ross Young hat neue Details zur Apple iPhone SE Serie veröffentlicht und wenn die Daten stimmen, wird Apple im kommenden Jahr noch kein iPhone SE 3 auf den Markt bringen, sondern ein Update der aktuellen iPhone SE Plus Reihe. Konkret soll die Roadmap des Unternehmens wie folgt aussehen:

  • iPhone SE Plus in 2022: 4,7 LCD Display im iPhone 8 Design mit 5G
  • iPhone SE 3 in 2024 mit 5,7 und 6,1 LCD Display und bisher unbekanntem Design

iPhone führt die SE Serie also weiter, das Update Intervall ist aber deutlich geringer als bei den normalen iPhone Modellen.

Apple iPhone SE 3 (2022) soll keine Designänderungen bekommen

Apple plant für 2022 die nächste Version der iPhone SE Serie und bisher ist weitgehend unbekannt, was genau das kommenden iPhone SE 2022 beinhalten soll oder auch, welchen Namen die neuen Modelle bekommen werden. Von iPhone SE 3 reichen die Spekulationen bis iPhone SE 2022. Es gibt aber zumindest einige Leaks zu den Modellen und wenn die Daten stimmen, wird das iPhone SE im kommenden Jahr wohl die gleiche Cases nutzen wie die aktuellen Modelle. Apple rüstet also vor allem die Technik auf (beispielsweise mit dem neuen Bionic A15 SoC) und lässt das Design wohl gleich.

Bei GSMarena heißt es dazu:

Wir hören schon seit einiger Zeit von einem iPhone SE-Modell mit aktualisiertem Chipsatz und 5G-Konnektivität und Japans Macotakara-Blog berichtet nun, dass das Gerät das iPhone SE (2020)-Design wiederverwenden wird. Dies bedeutet ein 4,7-Zoll-LCD mit unteren und oberen Blenden und der alten Touch-ID-Sensor/Home-Tasten-Kombination, die im gleichen alten Aluminiumgehäuse untergebracht sind.

Im Vergleich zu den aktuellen Modellen soll es aber beim iPhone SE 2022 auf jeden Fall 5G geben. Apple bringt damit diese Technik auch zu den günstigeren Modellen und es wird spannend werden zu sehen, ob Apple dann 5G auch wieder mit eine Dual eSIM begleiten wird wie aktuell in den iPhone 13 Modellen.

Weitere Links rund um das iPhone

iPhone 15 – bis zu 10facher optischer Zoom soll 2023 verfügbar sein [UPDATE]

iPhone 15 – bis zu 10facher optischer Zoom soll 2023 verfügbar sein – An sich sind es keine guten Nachrichten für Apple Fans, denn an sich waren viele Experten davon ausgegangen, dass eine Kamera mit Persikop-System für mehr Zoom bereits bei den Topmodellen der iPhone 14 Serie umgesetzt würde. Nun geht Analyst Jeff Pu davon aus, dass Apple diese Technik erst 2023 zum Einsatz bringen kann, die iPhone 14 Modelle werden davon also noch nicht profitieren, sondern erst die Generation ab iPhone 15 und später. Android Geräte arbeiten bereits mit dieser Technik und daher wird es zumindest bei der Kamera in diesem Jahr noch einen deutlichen Nachteil für die iPhone Modelle geben. Die aktuelle Linsentechnik erlaubt noch keine hohe optischen Zoom-Stufen, dazu braucht man Platz und das leisten die aktuellen System beim iPhone noch nicht. Die Periskopkamera lenkt den Lichteinfall um und daher kann die Breite und die Länge der Geräte genutzt werden um mehreren Linsen anzuordnen – man braucht also keine große Kamerabubble mehr.

UPDATE: Auf ein weiteres Feature werden wir wohl noch etwas länger warten müssen. Ross Young geht davon aus, dass eine Under-Display Kamera für die iPhone Modelle frühestens 2023 umgesetzt werden kann, möglicherweise wartet Apple damit auch noch bis 2024. Diese Technik kommt also auch erst bei den iPhone 15 oder sogar erst bei den iPhone 16 Modellen.

Bei Macrumors zitiert man den Analysten wie folgt:

Bei einem Periskopsystem würde Licht, das in das Teleobjektiv auf der Rückseite des iPhones einfällt, von einem angewinkelten Spiegel in Richtung des Bildsensors der Kamera reflektiert. Die Richtungsänderung des Lichts würde es Apple ermöglichen, ein längeres Tele-Setup in das iPhone einzubauen, sodass Benutzer ohne Unschärfe weiter hineinzoomen können.

Gerüchte, dass das iPhone ein Periskopobjektiv bekommen soll, kursieren seit Anfang 2020, wobei der angesehene Analyst Ming-Chi Kuo die Möglichkeit als erster erwähnte. Kuo sagte ursprünglich, dass ein Periskopobjektiv eine Funktion des iPhone 14 Pro wäre, aber jetzt sieht es so aus, als müssten wir bis zum iPhone 15 Pro im nächsten Jahr warten.

Eine offizielle Bestätigung von Apple für diese Technik gibt es natürlich noch nicht und bis 2023 kann sich auch noch einiges ändern – man sieht das bei den aktuellen iPhone 14 Modellen. Falls Apple weiter mit der Periskoptechnik nicht zufrieden sein sollte, kann es daher auch noch länger dauern, bis dies umgesetzt wird. Aktuell geht man aber von iPhone 15 aus.

BILD: iPhone 13 Kamera

Apple: bereits 200 Entwickler und Entwicklerinnen aus Deutschland im App Store Foundations Programm

Apple: bereits 200 Entwickler und Entwicklerinnen aus Deutschland im App Store Foundations Programm – Apple bietet mit dem App Store Foundations Programm eine professionelle Hilfestellung für den App Store an und bringt Entwicklern und Entwicklerinnen bei, wie man die Apple Techniken und API nutzt, den App Store richtig einsetzt um gut von den Kunden wahrgenommen zu werden und auch die Monetarisierung und das Marketing von Apps stehen im Fokus. In Kürze soll dabei die Zahl der Teilnehmer an diesem Programm aus Deutschland auf 200 steigen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Deutschland ist das Zuhause einiger der talentiertesten und kreativsten App Entwickler:innen der Welt. Sie entwickeln innovative und spannende Apps, die von Millionen Menschen genutzt werden. Apple fördert diese talentierten Entwickler:innen und wird in Kürze den:die 200. Entwickler:in aus Deutschland in seinem App Store Foundations Programm aufnehmen. Gleichzeitig wird das Programms auf 29 Länder in Europa ausgeweitet.  Das App Store Foundations Programm von Apple, das 2018 eingeführt wurde, bietet ausgewählten Entwickler:innen zusätzliche Unterstützung, um noch besserer Apps zu entwickeln. Die für das Programm ausgewählten Entwickler:innen kommen in den Genuss eines maßgeschneiderten Weiterbildungsplans, bei dem sie in Einzel- und Gruppensessions mit führenden Mitarbeiter:innen des App Store auf europäischer und nationaler Ebene eng zusammenarbeiten. 

Mittlerweile gibt es 1,8 Millionen Apps im Apple App Store und die Technik ist in 175 Ländern und in 40 Sprachen verfügbar. Der App Store ist daher mittlerweile ein wichtiges Sprungbrett für erfolgreiche Apps und die Nutzung ist daher für Entwickler und App Anbieter ein wichtiger Faktor bei der Vermarktung ihrer Produkte geworden.

BOE bereitet sich auf größere iPad vor

BOE bereits sich auf größere iPad vor – Der Display-Hersteller BOE hat die Produktionskapazitäten umgestellt und bereitet sich darauf vor, größere OLED Display in großen Stückzahlen produzieren zu können. Hintergrund ist wahrscheinlich, dass man Apple als Kunden auch in diesem Bereich gewinnen möchte und so an lukrative Aufträge für die iPad Fertigung kommen will. Nach den Angaben der Quellen kann BOE mittlerweile OLED Displays mit einer Größe von bis zu 15 Zoll fertigen, das würde also auch dann ausreichen, wenn Apple die iPad Modelle größer als bisher aufstellt.

Bei TheElec schreibt man dazu:

BOE hat kürzlich das Layout von Teilen seiner B12-OLED-Panel-Fabrik so umgestellt, dass es neben Smartphones auch OLED-Panels für IT-Produkte und Autos herstellen kann, hat TheElec erfahren. Die Phase-3-Produktionslinie in B12 in Chongqing, China, wird in der Lage sein, OLED-Panels für Smartphones, IT und Automobile herzustellen. Phase 3 wurde ursprünglich für flexible OLED-Panels der 6. Generation (1500 x 1850 mm) für Smartphones wie Phase 1 und 2 entwickelt.

Die Planänderung deutet darauf hin, dass BOE wahrscheinlich anstrebt, OLED-Panels für Apples IT-Produkte zu liefern, von Tablets bis hin zu PCs.

BOE liefert bereits 6,1-Zoll-OLED-Panels für iPhones. Aber die Herstellung größerer OLED-Panels _ wie etwa 10 Zoll für iPads _ ist schwieriger, da organische Materialien auf einer größeren Oberfläche abgeschieden werden müssen. Der chinesische Display-Riese hat Phase 3 von B12 so konzipiert, dass er OLED-Panels mit einer Größe von bis zu 15 Zoll herstellen kann, teilten Quellen mit.

Apple versucht derzeit, mit verschiedenen Herstellern zusammenzuarbeiten, um eventuelle Probleme in den Lieferketten besser ausgleichen zu können. Dazu ist es für die Preisverhandlungen natürlich besser, wenn man auch andere Alternativen hat – ob dadurch die zukünftigen iPad aber billiger werden, ist eher fraglich.

Apple: faltbare iPhone werden getestet, sind aber noch nicht produktionsreif

Apple: faltbare iPhone werden getestet, sind aber noch nicht produktionsreif – Mittlerweile setzen immer mehr Anbieter auf faltbare Smartphones und die Zahl der verfügbaren oder angekündigten Geräten hat sich in den letzten Wochen deutlich erhöht. Apple hat nach wie vor kein iPhone Fold und es wird wohl auch noch etwas dauern, bis das Unternehmen Geräte mit diese Technik auf den Markt bringt. Leaker Dylandkt hat einige Details dazu veröffentlicht und bestätigt, dass Apple weiter an dieser Technik arbeitet und auch bereits Prototypen testet. Allerdings ist für die Ansprüche von Apple die Technik bisher noch nicht ausgereift genug, daher wird es kurzfristigen wohl kein faltbares iPhone geben. Im Zeitplan stehen die Apple iPhone Fold Modelle daher weiter 2024.

Apple: faltbare iPhone werden wohl erst 2024 kommen

Die gute Nachricht ist, dass Apple weiter an faltbaren Modellen arbeitet. Allerdings wird es wohl länger dauern als bisher gedacht, bis die ersten iPhone Fold (oder wie immer der Name dann sein wird) auf den Markt kommen werden. Display-Experte Ross Young schreibt aktuell, dass er nicht vor 2024 mit der entsprechenden Technik rechnet. In seiner aktuellen Einschätzung lautet es trocken:

Apple Foldable and OLED iPad and MacBook Timing: Not expected until 2023 at the earliest, 2024 more likely.

Bisher waren die meisten Experten davon ausgegangen, dass Apple ein faltbares iPhone bereits 2023 wird anbieten können, das scheint sich nun aber nicht zu bestätigen. Apple Fans müssen also noch länger warten um flexible Displays zu bekommen.

10. März 2021 – Apple: LG soll die Entwicklung von faltbaren Display unterstützen

Apple arbeitet derzeit an faltbaren iPhone Modellen und die meisten Experten waren bisher davon ausgegangen, dass die Technik dabei in erster Linie von Samsung kommen wird. Nun gibt es aber Hinweise, dass auch die Displayabteilung von LG mit Apple in dieser Hinsicht zusammenarbeitet. Wie genau man sich diese Zusammenarbeit vorstellen muss, wurde leider nicht mitgeteilt, aber Apple scheint hier auf mehrere Hersteller zu setzen.

Macrumors schreibt dazu im Original:

DigiTimes zitiert Branchenquellen und behauptet, LG Display unterstütze Apple bei der Entwicklung eines faltbaren OLED-Anzeigefelds für ein „iPhone“. Es ist jedoch nicht klar, ob LG Display Apple dieses Display für die Massenproduktion liefern wird, sobald es entwickelt wurde.

Es wurde gemunkelt, dass Samsung Apples bevorzugter Lieferant für ein faltbares OLED-Display ist, und das Unternehmen soll Apple im vergangenen Jahr eine große Anzahl faltbarer Displaymuster zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Daher ist unklar, wie die Nachricht von einer Zusammenarbeit mit LG passt das sehr gut finden. Apple hat bisher sowohl LG- als auch Samsung-OLED-Displays für das „iPhone“ verwendet, und es ist möglich, dass das Display für das seit langem gemunkelte faltbare „iPhone“ von beiden Anbietern bereitgestellt wird.

Bis es faltbare iPhones geben wird, dürfte wohl auch noch etwas Zeit vergehen. Experten rechnen mit 2023 als Marktstart, wenn alles gut läuft.

01. Feburar 2021 – Apple: Tests zu faltbaren Geräten laufen bereits

Samsung setzt bereits stark auf faltbare Geräte und wird in diesem Jahr mindestens 3 neue Varianten auf den Markt bringen. Auch Xiaomi soll bereits an drei Geräte mit Falt- und Klapptechnik arbeiten. Bei Apple ist es in dieser Hinsicht noch eher still, aber das Unternehmen arbeitet wohl auch bereits an einer Umsetzung dieser Idee, wenn man noch vergleichsweise weit von der Markreife entfernt ist. Bei Foxconn lässt der Hersteller aktuell bereits Cases für faltbare Handys testen. Es geht dabei in erster Linie um Schalen, die zukünftig faltbares Display tragen sollen und bei denen bereits geprüft wird, ob sie den Qualitätsanforderungen des Unternehmens entsprechen. Die technischen Anforderung an solche Geräte sind deutlich höher und daher will man bei Apple sicherstellen, dass es keine größere Probleme gibt.

Bei UDN schreibt man dazu im übersetzen Original:

Derzeit werden die Schalen dieser beiden Faltvorrichtungen im Foxconn-Werk in Shenzhen getestet, da es sich nicht um unvollständige Mobiltelefone handelt, sondern nur um Schalen, mit denen die Haltbarkeit des Klappscharnierscharniers getestet wird. Bei dem Modell, das sich nach oben und unten klappen lässt, handelt es sich möglicherweise um ein Klappbildschirmmodell, das tatsächlich mit dem flexiblen OLED-Bildschirm von Samsung ausgestattet ist. Es wird erwartet, dass Apple nach dem Test das wahrscheinlichste Modell bewertet, das das andere Modell startet und aufgibt. Wann das faltbare Modell von Apple auf den Markt kommt, ist noch zu früh, da Apple den Entwicklungszeitplan für faltbare Bildschirmtelefone noch nicht festgelegt hat. Der Markt spekuliert jedoch allgemein, dass es bereits Ende 2022 oder sogar 2023 sein wird.

Apple setzt seit einigen Jahren die Strategie um, nie zuerst eine neue Technik auf den Markt zu bringen und dies sieht man derzeit auch bei den faltbaren Geräten. Daher müssen Kunden wohl noch etwas warten, bis sie auch ein iPhone mit Klapp- und Falttechnik in den Händen halten.

Apple: neue Linsentechnik soll leichteres AR Headset ermöglichen

Apple: neue Linsentechnik soll leichteres AR Headset ermöglichen – Apple wird beim eigenen AR Headset auf sogenannte Pancake-Linsen setzen, die Lichtreflektionen ermöglichen und daher ein kompakteres Design bei den Headsets erlauben. Laut Apple Analyst Ming.Chi Kuo sollen damit leichtere AR Brillen möglich werden, die sich wohl dann auch deutlich von der Konkurrenz unterscheiden.

Bei Macrumors zitiert man den Analysten wie folgt:

In einer von MacRumors erhaltenen Forschungsnotiz mit TF International Securities sagte Kuo, dass das Headset von Apple über zwei „3P-Pancake-Linsen“ verfügen wird, die ein gefaltetes Design haben, das es ermöglicht, dass Licht zwischen dem Display und den Linsen hin und her reflektiert wird. Dieses Design kann es Apple ermöglichen, ein kompakteres und leichteres Headset auf den Markt zu bringen.

Die Informationen im letzten Jahr teilten die obige Darstellung von Apples angeblichem Headset basierend auf einem „späten Prototyp“, den sie angesehen hatte. Der Bericht behauptete, dass das Headset ein gebogenes Visier mit einem weichen Mesh-Material, austauschbare Stirnbänder und mehr haben wird.

Apple scheint also nicht nur einfach die Technik der Konkurrenz nachbauen zu wollen, sondern will auch eigene Akzente setzen – wie erfolgreich das werden wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Apple AR Brille soll Fokus auf Gaming und Medien haben

Apple wird das neue AR Headset wohl im Highend Bereich ansiedeln und vor allem den Gaming Bereich aber auch Media-Inhalte und Kommunikation in den Fokus nehmen. Die Brillie ist also beispielsweise gedacht um Games in sehr hoher Auflösung spielen zu können oder einen Videoanruf mit hoher Qualität zu machen. Mark Gurman geht sogar von eigens dafür entwickelten Inhalten aus.

Bei Macrumors zitiert man Gurman wie folgt:

Gaming sollte ein starker Fokus des Geräts sein, zumal es mehrere Prozessoren, einen Lüfter, extrem hochauflösende Displays und einen eigenen App Store haben wird. Suchen Sie nach Apple, um das Gerät als Traum für Spieleentwickler zu positionieren. Als nächstes Medienkonsum. Ich erwarte, dass Apple mit Medienpartnern zusammenarbeitet, um Inhalte zu erstellen, die in VR auf dem Gerät angesehen werden können. Drittens, Kommunikation. Suchen Sie nach Animojis und einem VR-FaceTime-ähnlichen Erlebnis, um das New-Age-Zoom zu sein.

Eine offizielle Bestätigung durch Apple gibt es dabei natürlich noch nicht.

Apple AR Headset soll Ende 2022 verfügbar sein

Apple Analyst  Ming-Chi Kuo hat in einem neuen Report nochmal bestätigt, dass man bereits für Ende 2022 das AR Headset von Apple erwartet. Er hat nun auch einige technische Details genannt, demnach soll das neue Headset selbst über zwei Prozessoren verfügen und so wohl vom Mac oder iPhone unabhängig agieren können.

Bei Macrumors zitiert man den Analysten wie folgt:

We predict that Apple’s AR headset to be launched in 4Q22 will be equipped with two processors. The higher-end processor will have similar computing power as the M1 for Mac, whereas the lower-end processor will be in charge of sensor-related computing.

The power management unit (PMU) design of the high-end processor is similar to that of M1 because it has the same level of computing power as M1.

Für die Darstellung sollen 4K OLED Display von Sony sorgen, dazu unterstützen die neuen Geräte wohl auch den WIFI 6E Standard.

Apple: VR-Brille und AR Kontaktlinsen sind in Planung

Der Apple Analyst  Ming-Chi Kuo hat einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem er sehr detailliert auf die kommenden VR- und AR-Produkte von Apple eingeht. Seiner Ansicht nach wird es bereits 2022 ein VR Headset von Apple geben, auf die Apple Glasses wird man aber wohl noch bis 2025 warten müssen. Dennoch scheint Apple in diesem Bereich richtig aktiv zu werden und es dürfte spannend sein zu sehen, wie die neuen Produkte dann mit der aktuellen Technik wie iPhone oder iPad zusammenarbeiten.

UPDATE: Kuo hat mittlerweile neue Daten dazu veröffentlicht. Er geht davon aus, dass die Produktion des Apple Headset wohl erst Ende 2022 starten wird und die Geräte damit erst 2023 auf den Markt sein werden. Genauere Daten hat er leider nicht veröffentlicht, wahrscheinlich kennt diese selbst Apple bisher nicht.

Bei myfixguide schreibt man dazu im Original:

The report predicts that MR (Mixed Reality) /AR (Augment Reality) is the next key technology that defines the human-machine interface of electronic products, which is why Apple is heavily invested in MR/AR. From the perspective of shipments, the report believes that the mainstream in the future will be MR/AR, and devices that only support VR (Virtual reality) are mainly targeted at niche markets.

Kuo erwähnt auch Kontaktlinsen mit AR Technik, die Apple wohl bereits plant, allerdings wird man auf diese wohl noch länger warten müssen. Der Report geht davon aus, dass diese Form der Technik frühestens 2030 zur Verfügung stehen wird.

UPDATE: In einer neuen Notiz hat Kuo zumindest den Zeitplan für 2022 nochmal bestätigt. Im nächsten Jahr soll es eine Mixed-Reality Gerät von Apple geben – mehr Details dazu gibt es aber bisher nicht. Bei Macrumors zitiert man Kuo wie folgt dazu:

Apple analyst Ming-Chi Kuo had previously stated that Apple’s mixed reality headset would debut in the middle of next year, and in a new note today obtained by MacRumors, the highly-respected analyst is once again doubling down that Apple plans to showcase its mixed reality headset in 2022.

Apple VR Headset

  1. Das Produkt vom Typ Helm (Mixed Reality Headset) wird voraussichtlich Mitte 2022 auf den Markt gebracht.
  2. Das aktuelle Gewicht mehrerer Prototypen beträgt 200–300 Gramm. Wenn Apple die wichtigsten technischen Probleme erfolgreich lösen kann, wird das Gewicht des Endprodukts auf 100 bis 200 Gramm reduziert, was erheblich leichter ist als bei allen aktuellen VR-Produkten.
  3. Dieses Produkt bietet über das Micro-OLED-Display und mehrere von Sony bereitgestellte optische Module ein Video-AR-Erlebnis. Dieses Produkt kann auch ein VR-Erlebnis bieten.
  4. Die Designkomplexität dieses Produkts ist höher als beim iPhone, was bedeutet, dass der Preis dieses Produkts möglicherweise dem des High-End-iPhones ähnelt (wir schätzen etwa 1.000 US-Dollar).
  5. Unabhängige Rechenleistung und Speicherplatz.
  6. Die Produktpositionierung der Helmprodukte der ersten Generation ähnelt eher einem tragbaren Produkt als einem mobilen Produkt. Nach der Verbesserung der Technologie geht der Bericht davon aus, dass Helmprodukte auch die Mobilität verbessern können.
  7. Der Bericht ist der Ansicht, dass der Schlüssel zum Erfolg der ersten Generation von Helmprodukten darin besteht, einen sehr reibungslosen Anzeige- und Betriebsprozess für MR / AR-Anwendungen bereitzustellen.
  8. Obwohl sich Apple in Bezug auf die Hardwarespezifikationen immer auf AR konzentriert hat, geht der Bericht davon aus, dass die beeindruckende Erfahrung dieses Produkts die vorhandenen VR-Produkte deutlich übertreffen wird. Der Bericht geht davon aus, dass Apple das Helmprodukt und bildbezogene Anwendungen (wie Apple TV +, Apple Arcade usw.) als Hauptverkaufsargument in hohem Maße integrieren kann.

Apple Glasses

  1. Es wird erwartet, dass es frühestens 2025 auf den Markt kommt. Der Bericht geht davon aus, dass es noch keinen Prototyp gibt.
  2. Es ist möglich, dass die von Apple entwickelte und dem Wave Guide ähnliche Technologie verwendet wird, um ein optisch durchsichtiges AR-Erlebnis zu ermöglichen.
  3. Kann die unabhängige Rechenleistung und Speicherplatz haben.
  4. Bei der Positionierung von Produkten im Brillenstil handelt es sich um mobile Produkte.
  5. Der Bericht geht davon aus, dass die Positionierung von Produkten vom Typ Brille und Produkten vom Typ Helm nicht vollständig gleich ist, sodass sich die beiden Produktlinien in Zukunft möglicherweise gleichzeitig parallel bewegen. Produkte vom Typ Helm können ein hervorragendes immersives Erlebnis bieten, während Produkte vom Typ Brille eher darauf ausgerichtet sind, ein „Mobile + AR“ -Erlebnis zu bieten.
  6. Der Bericht freut sich darauf, Produkte im Brillenstil in Apple Car zu integrieren und eine innovative Benutzererfahrung zu bieten.

Apple AR Kontaklinsen

  1. Der Startplan ist unbestimmt. Der Bericht sagt voraus, dass dies ein Produkt nach 2030 ist.
  2. Dieses Produkt bringt elektronische Produkte aus der Ära des „sichtbaren Rechnens“ in die Ära des „unsichtbaren Rechnens“.
  3. In Bezug auf die aktuelle technische Sichtbarkeit ist es unwahrscheinlich, dass dieses Produkt über die unabhängige Rechenleistung und den Speicherplatz verfügt.

iPhone 14: Punch-Hole Display wird wahrscheinlicher

iPhone 14: Punch-Hole Display wird wahrscheinlicher – Setzt Apple bei den iPhone 14 Modellen tatsächlich auf das Design der Samsung S-Serie? Mittlerweile geht auch Bloomberg Analyst Marc Gurman davon aus und bestätigt zumindest für einige iPhone 14 Modelle ein Puch-Hole Display mit Öffnung für die Frontkamera.

Bei Macrumor zitiert man Gurman wie folgt:

Gurman sagte, dass zumindest einige iPhone 14-Modelle, die später in diesem Jahr auf den Markt kommen, über ein Hole-Punch-Display-Design verfügen werden, wie wir von anderen Quellen wie dem Analysten Ming-Chi Kuo gehört haben. Ein Hole-Punch-Design bezeichnet ein Display mit nur einem kleinen kreisförmigen Ausschnitt für die Frontkamera, wie es bei einigen Samsung-Smartphones zu sehen ist. Dieses Design würde dazu führen, dass die Kerbe entfernt und das Face ID-System wahrscheinlich unter das Display verschoben würde.

Spannend ist in dem Fall die Einschränkung auf „einige“ iPhone 14 Smartphones. Das lässt den Raum offen für beispielsweise die Pro-Geräte ohne Punch-Hole Display.

iPhone 14: 120Hz LTPO Displays sollen kommen

LTPO Display waren bereits für die iPhone 13 Serie vermutet worden, nun soll es bei den iPhone 14 Modelle so weit sein und zumindest die Pro-Modelle sollen mit Displays mit 120Hz und LTPO Technik ausgestattet sein. Allerdings fehlen dazu bisher noch konkrete Hinweise aus der Lieferkette von Apple, man sollte diesen Bericht daher mit etwas Abstand betrachten.

Bei Hothardware schreibt man dazu:

Ein neuer Bericht behauptet, dass der in Cupertino ansässige Technologieriese im Jahr 2022 vier neue Handys auf den Markt bringen wird, von denen einige ein 120-Hz-LTPO-Display enthalten. Die Informationen kommen nur wenige Tage, nachdem LG bekannt gegeben hat, dass es die 120-Hz-LTPO-Display-Panels produziert und einen großen Auftrag von Apple für die Bildschirme erhalten hat. Low-Temperature-Polykristallines Oxid (LTPO)-Displays sind eine spezielle Art der Backplane-Technologie, die für OLED-Bildschirme entwickelt wurde.

Vor der Einführung des iPhone 13 glaubten Analysten, dass Apple bereit sei, Handys mit LTPO auf den Markt zu bringen. Es kursierten Gerüchte, dass Apple die Displays von Samsung bezog. Diese wurden natürlich nie Realität.

Apple hat die Technologie tatsächlich entwickelt und verwendet sie seit den Series 4-Modellen in der Apple Watch. Die Backplane ist entscheidend dafür, dass die Apple Watch Series 5 und später eine Always-On-Display-Lösung bieten können, ohne die Akkulaufzeit zu beeinträchtigen. Seit seiner Einführung hat LTPO seinen Weg in Flaggschiff-Smartphones wie das Samsung Galaxy S21 und OnePlus 9 Pro gefunden. Diese Mobilteile nutzen den geringen Energieverbrauch von LTPO, um Bildwiederholraten von 120 Hz bereitzustellen. Ohne LTPO würden Android-Geräte mit so schnellen Bildwiederholraten ihre Akkus erstaunlich schnell entladen.

Generell muss Apple aber im Bereich der Displays nachlegen, denn die Android-Hersteller haben hier teilweise bereits deutlich bessere Technik am Start. Daher wäre es nicht unwahrscheinlich, wenn Apple im kommenden Jahr den Schritt hin zu LTPO Displays geht.

iPhone 14 soll 48MP Kamera bekommen und 8K Videos unterstützen

In dieser Woche gab es wieder neue Details von Apple Analyst  Ming-Chi Kuo. Er geht mittlerweile davon aus, dass Apple zwar weiter auf ein Kamerasystem mit 3 Linsen setzen wird, das Hauptobjektiv aber 48MP Auflösung bekommen soll. Die iPhone 14 Modelle würden dann auch 8K Videoaufnahmen unterstützen und natürlich generell eine bessere Qualität bei Videos und Bildern bieten. Dazu soll es auch mehr RAM geben – wahrscheinlich setzt die iPhone 14 Serie auf 8GB RAM und kann damit auch ohne Probleme die hohen Datenraten der Kamera verarbeiten.

UPDATE: MacRumors hat noch weitere Details, allerdings eher schlechte Nachrichten. Die Periskop Technik bei den Linsen soll es wohl erst im kommenden Jahr geben. Frühestens die iPhone 15 Modelle sollen mit dieser Technik auf den Markt kommen:

Im weiteren Verlauf bekräftigte Kuo seine Überzeugung, dass 2023 mindestens ein iPhone 15-Modell ein Periskop-Objektiv erhalten wird, was den Weg für einen deutlich verbesserten optischen Zoom ebnet. Dieses Objektiv hätte eine gefaltete Kameraoptik, bei der das vom Bildsensor absorbierte Licht gebogen oder „gefaltet“ wird, was einen erhöhten optischen Zoom ermöglicht, während ein kompaktes Design für Smartphones beibehalten wird.

Spannend: Beim Speicher sollen die günstigeren iPhone 14 Modelle bereits ab 64GB starten. Das wäre eher ein Rückschritt, denn in diesem Jahr waren 128GB das Minimum an Speicher. Hier muss Apple wohl auf die Preise schauen und dafür sorgen, dass die Geräte erschwinglich bleiben, daher auch die kleinere Speicherversion, die natürlich billiger ist.

iPhone 14 – warum nicht mal einen Iron-Man Edition?

Noch ist nicht viel bekannt rund um die kommende iPhone 14 Serie, aber Designer rund um die Welt machen sich Gedanken zu den neuen Modellen. iPhone 14 – warum nicht mal einen Iron-Man Edition? Konstantin Milenin hat gleich mal eine Iron Man Edition für Apple entworfen – im klassischen Farbschema des Marvel Helden. Allerdings dürfte das Konzept wohl wenig Chancen auf eine Umsetzung haben, interessant sieht es aber dennoch aus.

iPhone 14 – weitere Hinweise auf Samsung-Design

Es gibt weitere Hinweise darauf, dass sich Apple in 2022 bei der iPhone 14 Serie vom Notch-Design des Displays verabschieden wird. Zumindest die Pro-Modelle sollen ein Punch-Hole Design bekommen mit Öffnung für die Kamera in der Mitte. Die Notch fällt damit weg. Dieses Design kennt man beispielsweise von den aktuellen Galaxy S22 Modellen und bisher konnte niemand wirklich glauben, dass Apple diese Form übernehmen würde. Nun scheint sich dies immer mehr zu bestätigen.

Bei Macrumors zitiert man TheElec wie folgt:

Laut der koreanischen Website The Elec werden die High-End-Modelle des iPhone 14 Pro, die 2022 auf den Markt kommen, voraussichtlich über ein Hole-Punch-Display verfügen. Das 6,1-Zoll-iPhone 14‌ Pro und ein 6,7-Zoll-iPhone 14‌ Pro Max werden voraussichtlich über das aktualisierte Display verfügen, das die in den aktuellen iPhone-Modellen verwendete Notch überflüssig macht.
Der Locher-Ausschnitt ermöglicht es Apple, eine größere Anzeigefläche bereitzustellen und gleichzeitig Platz für die nach vorne gerichtete Kamera zu lassen, und es ist ein Design, das Android-Geräte seit einigen Jahren verwenden. Wenn Apple zu diesem Design übergeht, muss die Face ID-Hardware unter das Display verschoben werden.

Die normalen iPhone Modelle sollen aber wohl weiter auf ein Notch-Display setzen. Man wird daher in 2022 die iPhone 14 Modelle bereits am Display unterscheiden können.

iPhone 14 sollen noch mit Qualcom-Modems ausgestattet sein

Apple arbeitet derzeit daran, die eigenen Geräte auch mit eigenen Modems auszustatten um die Zusammenarbeit von Software und Hardware auch im Bereich der Datenverbindungen optimieren zu können. TSMC wird wohl aber erst 2023 die ersten Modems für das Unternehmen liefern, die nach den Maßgaben von Apple entwickelt wurden. Das bedeutet auch, dass im kommenden Jahr bei der iPhone 14 Serie noch die Qualcomm Modelle verbaut sein werden. Erst mit den iPhone 15 wird es dann die eigene Technik von Apple auch bei den Modems geben.

iPhone 14 – neues Konzept zeigt Kamera ohne Modul

Es wird noch einige Zeit vergehen, bis es belastbare Informationen rund um die neuen iPhone 14 Serie gibt, daher können sich Designer noch recht frei austoben, was die Ideen angeht. Bei Apple Tomorrow hat man ein Modell gerendet, das kein Kameramodul mehr hat und die Objektive auch nicht mehr aus dem Gehäuse heraus ragen. Das macht Appetit auf mehr, ob die Modelle im kommenden Jahr aber wirklich auf einen Kamerabereich verzichten können, ist eher fraglich.

iPhone 14 Pro - Reveal - Apple Tomorrow

iPhone 14 – Punch-Hole Design oder nicht?

Apple hat die Notch mit dem iPhone X eingeführt und in diesem Jahr nur etwas verkleinert. Im nächsten Jahr könnte sie ganz wegfallen, denn einige Leaker gehen davon aus, dass Apple auf ein Punch-Hole Design setzen wird. Statt Aussparung gibt es also ein Loch im Display. Ganz sicher ist dies aber nicht, es gibt unter den Experten nach wie vor Streit, ob Apple wirklich diesen Weg gehen wird, denn damit sähen die iPhone 14 in 2022 den Android Modellen doch recht ähnlich.

Bei Macrumors heißt es dazu:

Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat berichtet, dass Apple zumindest für die High-End-iPhone-Modelle 2022 ein Hole-Punch-Design verwenden wird, ähnlich wie bei einigen Flaggschiff-Android-Smartphones. Nach Kuos Bericht teilte Apple-Leaker Jon Prosser Renderings von dem, was er behauptet, das Design des „iPhone 14“ zu sein.

Selbst wenn das ‌iPhone 14‌ ein Hole-Punch-Design einführt, wird es Apple schwer fallen, die Kerbe ganz aufzugeben, so ein inzwischen gelöschter Beitrag auf Weibo von @PandaIsBald. Der Account, der genau voraussagte, dass das iPad der neunten Generation bei der Apple-Veranstaltung im September angekündigt werden würde, behauptete, dass es „unwahrscheinlich“ sei, dass Apple die Kerbe vollständig durch einen Locherausschnitt ersetzt, und stattdessen das „iPhone 14“ möglicherweise weitermacht um eine Kerbe zu haben, aber mit einer kleineren Grundfläche.

Die meisten Fans werden wahrscheinlich erwarten, dass Apple endlich auf eine Kamera unter dem Display setzt. ZTE und Samsung haben bereits entsprechende Modelle vorgestellt – Apple hätte hier also bereits Vorreiter, an denen man sich orientieren kann.

iPhone 14 soll bis zu 2 Terrabyte Speicher bekommen

Apple hat in diesem Jahr bei der iPhone 13 Serie den Modelle bereits ein deutliches Speicher-Upgrade spendiert und bietet aktuell bis zu 1 TB internen Speicher an (natürlich gegen ordentlich Aufpreis). Erste Hinweise deuten nun darauf hin, dass auch im kommenden Jahr der Speicher nochmal aufgerüstet werden soll, angeblich werden die Smartphones dann mit bis zu 2 Terrabyte Speicher ausgestattet sein.

Bei MacRumors schreibt man dazu:

Mit dem „iPhone 14“ im nächsten Jahr will Apple seine Pro-iPhones noch „Pro“ machen, indem es eine 2-TB-Option anbietet, so ein skizzenhaftes Gerücht der chinesischen Site MyDrivers. Das mit erheblicher Skepsis zu betrachtende Gerücht besagt, dass Apple im nächsten Jahr QLC-Flash-Speicher für das iPhone‌ einsetzen und dank der neueren Speichertechnologie die Kapazität auf 2 TB erhöhen wird.

Ein Bericht von DigiTimes Anfang dieser Woche war der erste, der vorschlug, dass Apple neue Speichertechnologien für das „iPhone“ des nächsten Jahres einführen würde, aber in diesem Bericht wurde eine 2 TB-Option nicht speziell erwähnt.

Bis zur nächsten iPhone Generation wird es aber noch fast ein Jahr dauern, so ganz sollte man sich auf diese Details daher noch nicht verlassen.

iPhone 14: kein Mini-Modell mehr geplant

In den letzten Tagen gab es eine Reihe von Leaks rund um die kommenden iPhone 14 Modelle. Vor allem die technischen Daten sind eher noch spekulativ, aber zumindest scheint sich zu bestätigen, dass Apple keine iPhone Mini Modelle mehr im nächsten Jahr plant. Das kleinste Modell wird dann das normale iPhone 14 werden und es wird von einem iPhone 14 max ergänzt. Hintergrund sind die eher schlechten Verkaufszahlen der Mini-Modelle – Apple sieht hier wohl kein wirkliches Interesse bei den Kunden.

Die erwarteten technischen Daten laut Ross Young

Jon Prosser hat dazu eine Reihe von Rendern der neuen Modelle veröffentlicht. Wie nah diese am Original sein werden, bleibt noch offen.

iPhone 14: 2022 soll es 120Hz Displays für alle geben

Apple setzt auch in diesem Jahr auf Bildschirme mit 120Hz Technik aber bei den iPhone 13 Modellen werden wohl nur die teureren Pro-Versionen mit dieser Technik ausgestattet werden. Die normalen Geräte bekommen wahrscheinlich diese bei Apple ProMotion genannte Technik noch nicht.

Im nächsten Jahr wird das Unternehmen wohl aber diese Technik für alle Geräte anbieten können, denn Zulieferer rüsten ihre Produktionsketten zukünftig auf die 120HZ Display um. Dann können auch die normalen iPhone 14 und iPhone 14 max (so die Geräte denn so heißen werden) mit dieser Technik auf den Markt kommen.

Bei MacRumors schreibt man dazu:

Für die iPhones 2022 stellt Apple die Struktur seines Mobilfunkangebots um. Im Gegensatz zum iPhone 12 und dem kommenden ‌iPhone 13‌, die über ein 5,4-Zoll-, zwei 6,1-Zoll- und ein 6,7-Zoll-Modell verfügen, wird die vorläufig „iPhone‌ 14“-Serie im Jahr 2022 aus zwei 6,1-Zoll- und zwei 6,7-Zoll-Modellen bestehen Modelle.

Mit dieser neuen Aufstellung bietet ein neuer Bericht von The Elec etwas Farbe über den Zustand der Display-Lieferanten von Apple im nächsten Jahr. Der Bericht besagt, dass LG, das derzeit nur LTPS-Displays für Apples Low-End-iPhones herstellt, seine Produktionslinien umrüsten wird, um Apple mit Displays mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz zu beliefern.

Wenn dies zutrifft, können beide Hauptdisplay-Lieferanten von Apple, Samsung und LG, LTPO-OLED-Displays anbieten, was Apple die Möglichkeit gibt, die ProMotion-Technologie in seine gesamte ‌‌iPhone‌‌ 14-Produktpalette zu integrieren.

Der Blick in die Herstellungsketten ist aber natürlich immer mit etwas Unsicherheit behaftet, denn bis zum Start der iPhone 2022 Reihe ist noch über ein Jahr Zeit und bis dahin kann sich also auch noch einiges ändern. Dennoch wäre es ein guter Schritt von Apple, wenn man diese Technik für alle kommenden iPhone Modelle ausrollen würde – die Konkurrenz macht das immerhin auch.

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Apple: erste iPhone ohne Plastik-Sim Karte bereits 2022

Apple: erste iPhone ohne Plastik-Sim Karte bereits 2022 – Apple war der erste Anbieter, der auf eSIM umgestellt hat und nun scheint das Unternehmen den nächsten Schritt gehen zu wollen und zwar deutlich eher, als dies die meisten Experten erwartet hatten. Bereits 2022 soll es in Zusammenarbeit mit einigen US Providern die ersten iPhone Modelle geben, die komplett ohne Sim auskommen. Apple will bereits die iPhone 13 Modelle teilweise ohne physische Sim Karte ausliefern, man kann die Geräte dann also nur noch per eSIM mit einem Tarif versorgen und braucht daher auch zwangsläufig einen passenden eSIM Tarif. Nach wie vor gibt es aber immer noch Provider auf dem Markt, die diese Technik nicht unterstützen.

Bei esim-karte.com zitiert man Macrumors wie folgt:

Ein anonymer Tippgeber teilte MacRumors mit, dass Apple großen US-amerikanischen Mobilfunkanbietern geraten habe, sich auf die Einführung von reinen eSIM-Smartphones bis September 2022 vorzubereiten. Der Tippgeber teilte ein scheinbar legitimes Dokument mit, das den Zeitrahmen für diese Initiative umreißt, obwohl das Dokument weder Apple noch die iPhones.Im Rahmen der Umstellung werden einige US-Carrier angeblich ab dem zweiten Quartal 2022 ausgewählte iPhone 13-Modelle ohne Nano-SIM-Karte anbieten. SIM-Karte im Karton, mit der Benutzer normalerweise einen Mobilfunktarif über eSIM aktivieren können, indem sie das iPhone einschalten, eine Verbindung zu einem Wi-Fi-Netzwerk herstellen und den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen.Angesichts der angeblichen Frist im September 2022 ist es möglich, dass Apple den physischen SIM-Kartensteckplatz ab einigen iPhone 14-Modellen entfernt und nicht wie ursprünglich gemunkelt bei einigen iPhone 15-Modellen, aber zu diesem Zeitpunkt ist noch nichts endgültig.

Aktuell wird nur die USA für diesen Schritt erwähnt. Ob es also auch in Deutschland bei den iPhone 13 Modellen Geräte nur mit eSIM geben wird, ist noch offen und wird auch davon abhängen, wie die großen Netzbetreiber auf diesen Vorstoß reagieren. Diese sind in der Regel nicht von eSIM erfreut, da damit ein großer Teil der Kontrolle über die Tarife an den Hersteller der Geräte und des Betriebssystem über geht. Daher kann es durchaus sein, dass Deutschland beim Thema iPhone und eSIM etwas später an die Reihe kommt.

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Apple Watch mit Problemen beim Akku – diese Lösungen schlägt Apple vor

Apple Watch mit Problemen beim Akku – diese Lösungen schlägt Apple vor – Mit iOS 14 und WatchOS 7 scheint es bei einigen Nutzern der Apple Watch zu neuen Problemen gekommen zu sein. Teilweise werden keine Daten zur Fitness angezeigt, teilweise gibt es auch sehr hohe Energie-Verbräuche und damit eine deutlich kürzere Nutzungsdauer der Uhr. Apple hat daher ein neue Support-Dokument veröffentlicht, dass genau dieser Probleme beschreibt und Lösungen anbietet. Dabei scheinen alle Versionen der Apple Watch von diesem Problem betroffen zu sein, die Lösung funktioniert daher auch für alle Versionen.

Konkret beschreibt das Unternehmen diese Symptome:

  • Ihre Trainingsroutenkarten fehlen in der Fitness-App auf dem iPhone für frühere GPS-fähige Workouts von Ihrer Apple Watch.
  • Aktivität, Herzfrequenz oder andere gesundheitsbezogene Apps können keine Daten auf Ihrer Apple Watch starten oder laden.
  • Die Fitness- oder Gesundheits-App kann keine Daten auf Ihrem iPhone starten oder laden.
  • Die Health-App oder Fitness-App meldet eine ungenaue Menge an Datenspeicher auf Ihrem iPhone.
  • Die Aktivitäts-App meldet eine ungenaue Menge an Datenspeicher auf Ihrer Apple Watch.
  • In der Health-App auf dem iPhone fehlen Ihre Umgebungsgeräuschpegel- oder Kopfhörer-Audiopegeldaten von der Apple Watch.
  • Erhöhter Batterieverbrauch auf Ihrem iPhone oder Ihrer Apple Watch.

Die Lösung für dieses Problem ist allerdings etwas umfangreich. Apple beschreibt, dass man zuerst die Uhr und das iPhone trennen muss. Danach sollte man ein Backup des Smartphones machen und danach einen Werksreset für das iPhone. Dabei werden alle Daten gelöscht, daher ist das Backup an dieser Stelle sehr wichtig. Danach setzt man alles wieder neu auf:

  1. Schalten Sie Ihr iPhone ein und stellen Sie es aus Ihrem iCloud-Backup wieder her .
  2. Öffnen Sie nach der Wiederherstellung die Watch-App auf Ihrem iPhone.
  3. Tippen Sie auf Pairing starten und warten Sie, bis das Pairing abgeschlossen ist.
  4. Tippen Sie auf Aus Sicherung wiederherstellen und wählen Sie die aktuellste Sicherung aus, die wiederhergestellt werden soll.

Danach sollte alles wieder wie gewohnt funktionieren.

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