Apple: Patent zeigt neuen Magnet-Anschluss für iPhone und iPad

Apple: Patent zeigt neuen Magnet-Anschluss für iPhone und iPad – Apple arbeitet derzeit daran, die Anschlüsse der iPhone und iPad zu reduzieren. In dieser Woche wurde bereits darüber spekuliert, wie man Systemwiederherstellungen ohne Anschlüsse machen könnte und nun gibt es auch ein neues Patent, das zeigt, wie der Anschluss für die mobilen Geräte weiter reduziert werden könnte. Dabei gibt es keinen direkte Stecker mehr und auch keinen größeren Slot, sondern nur eine kleine Mulde und eine Magnetanschluss. Damit wird der Platz für den Stecker kleiner und auch weniger anfällig für psychische Schäden. Dazu kann man mit so einem Konzept auch den Staub- und Wasserschutz deutlich einfacher und effektiver gestaltet.

Bei patentlyapple schreibt man dazu im Original:

Apples alternativer Smart Connector für das iPhone verhindert, dass Wasser und Schmutz in das iPhone gelangen. Apples Patent 10A, 10B und 11A oben geben uns einen Blick auf einen varianten Smart Connector mit Magneten, der auf einem iPhone deutlich dargestellt ist.

Genauer gesagt, Apples Patent FIG. 10A und 10B veranschaulichen ein alternatives Verbinderdesign in Form des Verbinders Nr. 1000. Patent FIG. 10A zeigt den Verbinder und wie er den Magneten Nr. 1002 und den Nebenschluss Nr. 1004 enthält, die beide unabhängig vom Anlegen eines externen Magnetfelds in Bezug auf den elektrischen Kontakt Nr. 1006 stationär bleiben.

Es gibt bereits eine Form dieses Magentaanschlusses bei den iPad Modellen um beispielsweise die Tastatur anzuschließen. Nun wurde das Konzept weiter entwickelt. Allerdings gibt es bisher noch keine Hinweise, ob und wann Apple dies einsetzen wird, in den Modellen für 2021 (sowohl in den neuen iPad als auch in den iPhone 13) dürfte diese Technik aber noch nicht zum Einsatz kommen.

Das Konzept würde im Endeffekt auch bedeuten, dass Apple den Weg hin zu einem standardisierten USB-C Anschluss nicht weiter geht. Stattdessen würde es wieder spezielle Stecker und Anschlüsse für die iPhone Modelle geben, die wohl mit keinem anderen Gerät auf dem Markt kompatibel sein werden. Aus Verbrauchersicht hätte diese Schritt damit nicht nur Vorteile.

iPhone 13 – „Internet Recovery“ macht Neuinstallation ohne Kabel möglich

iPhone 13 – „Internet Recovery“ macht Neuinstallation ohne Kabel möglich – Apple arbeitet daran, die Ports an den Geräten weitgehend überflüssig zu machen und beim iPhone 13 will man wohl eine weiteren Schritt gehen und auch die Neuinstallation der Geräte bei schweren Fehlern ohne Kabel möglich machen. Ein neuer Modus namens „Internet Recovery“ soll dies ermöglichen und verschiedene Modi anbieten, wie die Geräte im Falle eine kompletten Ausfalls wieder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden können. Bisher musste man dazu die Geräte an einen Rechner anschließen und per iTunes neu aufsetzen. Dazu war natürlich immer ein Anschluss per Kabel notwendig.

Die erste Methode besteht darin, dass ein Benutzer das iPhone in einen manuellen Wiederherstellungsmodus versetzt und die Internetwiederherstellungssendung auslöst. Dies wird von Macs in der Nähe oder einem PC mit installiertem iTunes erfasst, der Eingabeaufforderungen anzeigt, die den Benutzer durch den Rest der Wiederherstellung führen.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass das Gerät selbst automatisch in den Modus wechselt und erneut dieselben Eingabeaufforderungen anzeigt. Ein dritter betrifft offenbar die Verwendung von Bluetooth als „letzter Ausweg“ zur Übertragung des Signals und zur Datenübertragung.

iPhone 13 – BOE wird nun doch Displays liefern

Apple war längere Zeit unzufrieden mit der Qualität der Displaytechnik von BOE und das Unternehmen war mit den Bildschirmen mehrere Male an der Qualitätsprüfung von Apple gescheitert. Das scheint man aber nun behoben zu haben, denn es gibt Berichte, dass BOE nun in der Lieferkette von Apple zu finden ist. Das bedeutet wohl, dass die Display der günstigeren iPhone 13 Modelle auch von BOE kommen werden – bei den teureren Modellen setzt Apple aber weiter auf die Displays von Samsung.

iPhone 13 – 120Hz Display und Always-On Bildschirm

Es gab in dieser Woche einige Hinweise auf neue Technik für die kommenden iPhone 13 Modelle. Bei der 12er Version hatten Tester oft bemängelt, dass der Bildschirm keine 120Hz unterstützt und damit gegenüber den Android-Topmodellen einige Nachteile hat. Das scheint Apple in diesem Jahr ausgleichen zu wollen. Bei Everything Apple Pro berichtet man mit Hinweis auf Max Winebach, dass Apple in diesem Jahr 120Hz Display einsetzen wird, möglicherweise sogar in allen Modellen. Beim iPad pro kommt diese Technik bereits zum Einsatz, daher wäre es an der Zeit das auch für die Smartphones zu übernehmen.

Dazu wird es wohl auch ein Always-On Display geben, wie man es ebenfalls bereits von vielen Android Modellen kennt. Laut Max Winebach soll das Display aber wohl nur Uhrzeit und Akkustand anzeigen und eher wenig anpassbar sein. Dennoch gut, dass Apple wohl zukünftig beim iPhone 12 auch diese Möglichkeit anbietet.

Darüber hinaus wird es wohl auch in diesem Jahr ein iPhone 13 mini geben. Die iPhone 12 mini Modelle verkaufen sich eher schlecht und machen nur sehr geringe Prozentzahlen in den Verkäufen aus. Dennoch will Apple wohl an diesen Geräten festhalten und daher wird es ein iPhone 13 mini geben.

iPhone 13 – Hinweise auf neue Technologie beim Fingerabdruck-Sensor

Durch die Corona Krise und die Masken hat sich gezeigt, dass die Erkennung per FaceID auch Nachteile haben kann und daher werden die Fingerabdrücke zur Entsperrung der Geräte wohl wieder wichtiger. Es gibt nun Hinweise darauf, dass Apple bei den kommenden iPhone 13 Modellen auf eine neue Technik setzt. Statt der Ultraschall-Fingerabdrucksensoren sollen wohl optischen Sensoren zum Einsatz kommen, die zwar nicht ganz so sicher sind, aber dafür billiger. Apple hat aber wohl Möglichkeiten gefunden, die optischen Sensoren auch bei der Sicherheit aufzurüsten und daher könnte diese Technik nun Einsatz bei der iPhone 13 Serie finden. Damit wird wohl auch Touch ID bei den iPhone 13 Modellen zurück kommen – das hatten sich viele Nutzer so gewünscht.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

We’ve heard several other rumors about in-display Touch ID functionality from reliable sources like Apple analyst Ming-Chi Kuo and Bloomberg’s Mark Gurman, both of whom have said that this is a feature Apple is considering adding to the new iPhones. A secondary ‌Touch ID‌ option would be useful for situations where Face ID is not optimal, such as when wearing a face mask.

According to Stern, she heard from a former employee who said the company was working with optical sensors for in-screen fingerprint reading, which „can be more reliable“ than an ultrasonic solution.

Optical in-display fingerprint sensors work using light, and in Android phones that have adopted this technology, the screen lights up with a fingerprint icon where you’re meant to place a finger to provide light, and a camera creates an image of your finger. Optical sensors can be easy to fool because they’re using a 2D image.

Der Sensor für die Fingerabdrücke soll dabei unter dem Display verbaut werden und damit keinen zusätzliche Platz erfordern. Wie genau Apple die Technik absichern will, ist bisher nicht bekannt. Die neue Technik soll aber wohl nach Apple Qualitätsanforderungen mindestens so sicher werden wie bisherigen Touch ID Systeme – ein Weniger an Sicherheit bei der Entsperrung wird es also nicht geben.

Video: Apple 13 pro im Konzept

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Apple Airpod – Bilder der nächsten Generation geleakt

Apple Airpod – Bilder der nächsten Generation geleakt – Apple arbeitet derzeit an der nächsten Generation der Airpod Modelle und bei 52audio hat man bereits Bilder veröffentlicht, die angeblich die neuen Modelle zeigen sollen. Die neuen InEar Hörer sollen sich dabei beim Design etwas an den Airpod Pro Modellen orientieren, die Technik wird aber natürlich etwas weniger komfortabel ausfallen. So gibt es beispielsweise Gerüchte, dass die neuen Modelle wohl keine Active Noise Cancelation unterstützen sollen.

Die Quelle ist dazu nicht ganz unumstritten und daher bleibt offen, wie zuverlässig die neuen Bilder wirklich sind. Die bisherigen Leaks waren eher qualitativ weniger gut – daher kann man die neuen Bilder durchaus auch anzweifeln.

Bei Macrumors schreibt man im Original zur Quelle:

52audio has in the past shared images claiming to showcase different parts of the third-generation ‌AirPods‌. Most notably, the site in November shared an x-ray image claiming to be the new ‌AirPods‌, however, it was later proven to be faked and simply a compressed x-ray image of the current-generation AirPods Pro.

The image shared today, however, is in line with what we know so far about the third-gen ‌AirPods‌. Bloomberg has reported that the new ‌AirPods‌ will take design cues from the ‌AirPods Pro‌ by having a smaller stem and silicone eartips, but they will reportedly lack high-end features such as Active Noise Cancelation.

Bei den Kontrollen und auch beim Akku soll es aber Verbesserungen zu den aktuellen Modellen geben – unabhängig von den aktuellen Bildern haben das mittlerweile mehrere Experten so bestätigt.

Experten gehen derzeit davon aus, dass Apple mit der Produktion der neuen Airpod Generation im ersten Halbjahr 2021 starten wird. Das könnte bedeuten, dass die Geräte vielleicht schon zum (bisher nur angedeuteten) März-Event von Apple vorgestellt werden. Bisher hat das Unternehmen aber weder dieses Event bestätigt noch die neuen Airpods, daher bleibt vieles bisher in erster Linie Spekulation.

Apple: LG soll die Entwicklung von faltbaren Display unterstützen

Apple: LG soll die Entwicklung von faltbaren Display unterstützen – Apple arbeitet derzeit an faltbaren iPhone Modellen und die meisten Experten waren bisher davon ausgegangen, dass die Technik dabei in erster Linie von Samsung kommen wird. Nun gibt es aber Hinweise, dass auch die Displayabteilung von LG mit Apple in dieser Hinsicht zusammenarbeitet. Wie genau man sich diese Zusammenarbeit vorstellen muss, wurde leider nicht mitgeteilt, aber Apple scheint hier auf mehrere Hersteller zu setzen.

Macrumors schreibt dazu im Original:

DigiTimes zitiert Branchenquellen und behauptet, LG Display unterstütze Apple bei der Entwicklung eines faltbaren OLED-Anzeigefelds für ein „iPhone“. Es ist jedoch nicht klar, ob LG Display Apple dieses Display für die Massenproduktion liefern wird, sobald es entwickelt wurde.

Es wurde gemunkelt, dass Samsung Apples bevorzugter Lieferant für ein faltbares OLED-Display ist, und das Unternehmen soll Apple im vergangenen Jahr eine große Anzahl faltbarer Displaymuster zum Testen zur Verfügung gestellt haben. Daher ist unklar, wie die Nachricht von einer Zusammenarbeit mit LG passt das sehr gut finden. Apple hat bisher sowohl LG- als auch Samsung-OLED-Displays für das „iPhone“ verwendet, und es ist möglich, dass das Display für das seit langem gemunkelte faltbare „iPhone“ von beiden Anbietern bereitgestellt wird.

Bis es faltbare iPhones geben wird, dürfte wohl auch noch etwas Zeit vergehen. Experten rechnen mit 2023 als Marktstart, wenn alles gut läuft.

Apple: Tests zu faltbaren Geräten laufen bereits – Samsung setzt bereits stark auf faltbare Geräte und wird in diesem Jahr mindestens 3 neue Varianten auf den Markt bringen. Auch Xiaomi soll bereits an drei Geräte mit Falt- und Klapptechnik arbeiten. Bei Apple ist es in dieser Hinsicht noch eher still, aber das Unternehmen arbeitet wohl auch bereits an einer Umsetzung dieser Idee, wenn man noch vergleichsweise weit von der Markreife entfernt ist. Bei Foxconn lässt der Hersteller aktuell bereits Cases für faltbare Handys testen. Es geht dabei in erster Linie um Schalen, die zukünftig faltbares Display tragen sollen und bei denen bereits geprüft wird, ob sie den Qualitätsanforderungen des Unternehmens entsprechen. Die technischen Anforderung an solche Geräte sind deutlich höher und daher will man bei Apple sicherstellen, dass es keine größere Probleme gibt.

Bei UDN schreibt man dazu im übersetzen Original:

Derzeit werden die Schalen dieser beiden Faltvorrichtungen im Foxconn-Werk in Shenzhen getestet, da es sich nicht um unvollständige Mobiltelefone handelt, sondern nur um Schalen, mit denen die Haltbarkeit des Klappscharnierscharniers getestet wird. Bei dem Modell, das sich nach oben und unten klappen lässt, handelt es sich möglicherweise um ein Klappbildschirmmodell, das tatsächlich mit dem flexiblen OLED-Bildschirm von Samsung ausgestattet ist. Es wird erwartet, dass Apple nach dem Test das wahrscheinlichste Modell bewertet, das das andere Modell startet und aufgibt. Wann das faltbare Modell von Apple auf den Markt kommt, ist noch zu früh, da Apple den Entwicklungszeitplan für faltbare Bildschirmtelefone noch nicht festgelegt hat. Der Markt spekuliert jedoch allgemein, dass es bereits Ende 2022 oder sogar 2023 sein wird.

Apple setzt seit einigen Jahren die Strategie um, nie zuerst eine neue Technik auf den Markt zu bringen und dies sieht man derzeit auch bei den faltbaren Geräten. Daher müssen Kunden wohl noch etwas warten, bis sie auch ein iPhone mit Klapp- und Flattechnik in den Händen halten.

iPhone 12 – Chip-Mangel könnte die Produktion drücken

iPhone 12 – Chip-Mangel könnte die Produktion drücken – Durch die Corona-Pandemie gibt es auch im produktiven Bereich Auswirkungen, die man so gar nicht sieht. Zum einen gibt es eine verstärkte Nachfrage nach technischen Geräten, auf der anderen Seite ist die Produktion von Halbleitern durch Corona angeschlagen und kann nicht auf 100 Prozent gefahren werden. An eine Ausweitung der Kapazitäten ist wohl auch nicht zu denken.

Als Effekt davon gibt es derzeit einen Mangel an Chipsätzen und Prozessoren auf dem Markt, der viele Bereiche beeinflusst und wohl zukünftig auch Apple mit der iPhone 12 Produktion trifft. Das Unternehmen setzt bei den Modellen wieder die neuste Technik ein und entsprechend gibt es kaum Reserven für die Komponenten, die man als Ausgleich nutzen könnte. Apple hat auch bereits bestätigt, dass die Verkäufe der neuen Modelle wohl auch durch einen Mangel an Komponenten beeinträchtigt sein könnte. Das wird sich möglicherweise in höheren Lieferzeiten niederschlagen.

Bei Bloomberg schreibt man dazu im Original:

Apple, a major Qualcomm customer, said recently that sales of some new high-end iPhones were hemmed in by a shortage of components. Europe’s NXP Semiconductors NV and Infineon Technologies AG — whose roles near the top of the supply chain grant them visibility over global chip flows — have both indicated the constraints are no longer confined to autos. And Sony Corp. said Wednesday it might be unable to fully sate demand for its new gaming console in 2021 because of production bottlenecks.

Apple ist von diesem Mangel an Chipsätzen natürlich nicht allein betroffen, sondern alle Hersteller, die auf diese Technik angewiesen sind, haben aktuell und wohl auch noch weit in 2021 hinein Probleme. Daher lässt sich auch noch nicht sagen, wie die iPhone 12 Produktion davon betroffen sein wird. Insgesamt hat Apple natürlich eine starke Marktposition und kann sich daher wohl besser Nachschub sichern als kleinere Unternehmen. Von daher werden die iPhone 12 Modelle möglicherweise nicht ganz so unter dem Chip-Mangel leiden wie andere Top-Modelle auf dem Smartphone Markt.

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Apple AirTags und iPad Pro – Jon Prosser geht vom Start im März aus

Apple AirTags und iPad Pro – Jon Prosser geht vom Start im März aus – Die Apple AirTags sind schon länger im Gespräch, wurden bisher aber noch auf keinen Event vorgestellt, Laut John Prosser könnte es nun aber im April endlich soweit sein, denn er geht von einem Event aus, bei dem Apple sowohl iPad pro als auch endlich die AirTags vorstellt. Damit hätte das waren auf die Tracker von Apple endlich ein Ende, aber es gibt ein Problem: Wie zuverlässig Prosser diesmal ist, kann man leider schwer sagen. Er war auch davon ausgegangen, dass die AirTags bereits zum iPhone 12 Event mit vorgestellt werden und das hatte nicht geklappt, auch andere angekündigte Termine waren nicht wirklich gehalten worden.

Bei Macrumors kommentiert man dazu:

Prosser, who runs the tech-news show „Front Page Tech,“ tweeted earlier today that AirTags are „still on for March“ and that he hasn’t „heard of any further delays this time.“ This is not the first occasion the online personality has claimed to have information on AirTags, however. In October, Prosser stated that AirTags were „for sure“ coming at the November event, but that did not materialize and the event was fully focused on Apple Silicon Macs. The YouTuber also claimed that AirTags would be released alongside iOS and iPadOS 14.3, which also did not happen.

Prosser has previously claimed March 2021 as a release month for AirTags, but it’s worth noting that Apple typically doesn’t hold events any earlier than March, so his claim seems to be an educated guess. Lastly, Prosser once stated that AirTags were „likely“ to be released at Apple’s 2020 September event, and that too did not come to fruition.

Fans sollten sich also noch nicht zu sehr freuen. Sollte Apple in der nächsten Zeit ein Event für März ankündigen und Einladungen verschicken, dann besteht natürlich schon die Chance, dass diesmal neben dem iPad auch die AirTags mit kommen werden, aber so eine Chance besteht an sich bei jedem Event.

Apple: neue Geschäftszahlen mit Rekorden in allen Bereichen

Apple: neue Geschäftszahlen mit Rekorden in allen Bereichen – Apple hat die neuen Geschäftszahlen für das Weihnachtsquartal 2020 vorgelegt und kann auf neue Rekorde bei den Unternehmenszahlen verweisen. Der Umsatz stieg um 21 Prozent um 111,4 Milliarden Dollar. Im gleichen Quartal des letzten Jahres waren es noch 20 Milliarden Dollar weniger gewesen.

Das Unternehmen schreibt dazu im Original:

„Unsere Geschäftsentwicklung im Dezemberquartal wurde durch zweistelliges Wachstum in jeder Produktkategorie vorangetrieben. Das hat zu Allzeit-Umsatzrekorden in jeder unserer geografischen Regionen und einem Allzeithoch bei der installierten Basis an aktiven Geräten geführt“, sagt Luca Maestri, CFO von Apple. „Diese Ergebnisse verhalfen uns zu einem operativen Cashflow in Rekordhöhe von 38,8 Milliarden US-Dollar. Außerdem haben wir im Laufe des Quartals mehr als 30 Milliarden US-Dollar an unsere Aktionäre zurückgezahlt, während wir an unserem Ziel festhalten, im Laufe der Zeit im Netto cashneutral zu werden.“

Diesen Anstieg der Umsätze sieht man auch in den einzelnen Produktkategorien. Allein mit den iPhone Modelle hat Apple dabei 10 Milliarden Euro mehr verdient als noch im letzten Jahr und und bei den iPad Modelle konnte der Umsatz sogar um fast 50 Prozent auf 8,4 Milliarden US Dollar gesteigert werden. Bei den „Wearables, Home and Accessories“ findet man ebenso eine Steigerung und auch der Bereich Services ist wieder gewachsen und liegt jetzt bei 15 Milliarden US Dollar.

Geografisch gesehen gab es das meiste Wachstum dabei in China. Auf diesem Markt konnte Apple den Umsatz um etwa 8 Milliarden Dollar verbessern und im Quartal 21,3 Milliarden Dollar umsetzen. Der Markt in Amerika wuchs ebenfalls, allerdings nur um 4 Milliarden US Dollar.

Die Börse reagiert bisher auf diese guten Zahlen eher verhalten. Der Kurs des Unternehmens ist sogar eher im Minus. Die guten Zahlen waren wohl bereits erwartet und damit eingepreist worden – das Kursfeuerwerk blieb damit aus.

Apple warnt offiziell vor Problemen mit Herzschrittmachern und anderen medizinischen Geräten

Apple: neue Sicherheitshinweise zu medizinischen Geräten – Es gab bereits im Vorfeld Hinweis, dass vor allem die neuen MagSafe Geräte zu Problemen bei medizinischen Geräten wie Herzschrittmachern un d implantierten Defibrillatoren führen können. Apple hat daher nun die eigenen Sicherheitshinweise erweitert und warnt daher auch offiziell vor diesen Problemen. Hintergrund sind die verbauten Magneten sowohl in den MagSafe Geräten als auch in der iPhone 12 Reihe.

Im Support-Dokument heißt es wie folgt:

Medical devices such as implanted pacemakers and defibrillators might contain sensors that respond to magnets and radios when in close contact. To avoid any potential interactions with these devices, keep your iPhone and MagSafe accessories a safe distance away from your device (more than 6 inches / 15 cm apart or more than 12 inches / 30 cm apart if wirelessly charging). But consult with your physician and your device manufacturer for specific guidelines.

Angeraten wird ein Abstand von mindestens 15 Zentimetern zwischen den medizinischen Geräten und den Apple Produkten. Bei drahtloser Ladung steigt dieser Mindestabstand sogar auf 30 Zentimeter an. Sollte dieser Abstand unterschritten werden, bedeutet dies noch nicht, dass es zwangsläufig zu Problemen kommen muss, es kann aber eben sein, dass es Störung gibt und diese sollte bei medizinischen Geräten natürlich vermieden werden.

Die MagSafe Produkte waren auch an anderer Stelle bereits kritisch erwähnt worden, denn Apple hatte die Hinweise ergänzt, dass es durch MagSafe möglicherweise zu Schäden an Cases kommen kann. Die Technik hat also durchaus ihre Probleme und Nutzer sollten dies wissen. Daher ist es gut, dass Apple die Supportdokument in dieser Hinsicht ergänzt und so die Verbraucher informiert.

Apple: Konzeptrender-Bilder des neuen iPad pro 12,9

Apple: Konzeptrender-Bilder des neuen iPad pro 12,9 – Apple wird in diesem Jahr die iPad Palette wieder mit neuen Modellen versorgen und neben dem normalen iPad gibt es inzwischen auch Hinweise, was für die iPad Pro Variante geplant ist. Bei Pigtou hat man auf der Basis der aktuellen Informationen ein Konzept-Render erstellen lassen, so dass sich interessierte Nutzer schon einmal anschauen können, was eventuell geplant ist. Wie immer sind dies natürlich keine offiziellen Grafiken – die tatsächlichen iPad pro 12,9 Modellen können daher unter Umständen auch noch abweichen.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

Apple bereitet die Einführung der nächsten Generation seines 12,9-Zoll-iPad Pro-Tablets vor. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr große Änderungen am Tablet vorgenommen, und es sieht so aus, als würde es dieses Jahr an einem ähnlichen Design festhalten. 2021 wird ein großes Jahr für Apples iPads, da das Unternehmen beschlossen hat, seine Laptops auf dem neuen ARM-basierten M1-Chip zu betreiben, wodurch sie in gewisser Weise Tablets ähneln. Dank unseres Freundes David von @ xleaks7 können wir heute Fotos und 4K-Videos des Apple iPad Pro 12.9 2021 zeigen.

Zu den technischen Daten gibt es bisher nur Spekulationen, da Apple natürlich noch keine offiziellen Hinweise gibt. Angeblich soll die Kamera aber deutlich aufgerüstet werden, bis hin zum LiDAR System aus den iPhone Modellen um auch AR-Anwendungen unterstützen zu können.

Technisch spannend ist vor allem der Magent-Anschluss auf der Rückseite im unteren Bereich (die drei Punkte). Apple setzt also auch hier wieder auf anschließbares Zubehör und setzt damit das Konzept aus dem letzten Jahr fort. Es bleibt aber offen, ob es auch neues Zubehör geben wird, dass man darüber koppeln kann. Angeblich soll es auch noch weitere Magentanschlüsse am unteren Rand geben – bestätigt ist dies bisher allerdings noch nicht.

Video: Apple iPad pro 12,9 Konzeptrender im Video

Apple Watch kann Covid-19 erkennen

Apple Watch kann Covid-19 erkennen – Die Sensoren der Apple Watch sind unter Umständen in der Lage, auch Covid-19 Infektionen zu erkennen und zwar bereits, bevor es Symptome der Krankheit gibt. Neue Untersuchungen zeigen, dass man mit den Daten der Uhren die Infektion bereits mehrere Tage vor einem Krankheitsausbruch erkennen kann. Dabei werden unter anderem Veränderungen der Herzufrequenz genutzt um Hinweise auf Covid-19 zu bekommen.

Bei CBSnews schreibt man dazu im Original:

Researchers at Mount Sinai found that the Apple Watch can detect subtle changes in an individual’s heartbeat, which can signal that an individual has the coronavirus, up to seven days before they feel sick or infection is detected through testing. … Individuals with COVID-19 experienced lower heart rate variability, or, in other words, little variation in time between heart beats, in contrast to COVID-negative individuals, the study found.

Die Zahlen von Mount Sinai basieren allerdings in erster Linie auf einen Stichprobe von 300 Mitarbeitern. Für einen praktischen Einsatz wären wohl noch weitere Forschungen notwendig.

Einen vergleichbaren Ansatz gibt es von Standford. Dort hat man neben der Apple Watch auch Daten von Fitbit und Garmin ausgewertet und konnte dort ebenfalls aufgrund von Veränderungen in der Herz-Ruhe Frequenz mit recht hoher Trefferrate eine Covid-19 Infektion vorhersagen und zwar teilweise bereits 10 Tage vor dem Ausbruch der Krankheit selbst.

Insgesamt könnten damit Smartwatches und Fitnessarmbänder zukünftig eine Art Frühwarnsystem für Erkrankungen darstellen und helfen, Infektionen besser einzudämmen, weil man diese eher erkennen und damit betroffenen Personen auch eher in eine Quarantäne schicken kann. Eine Bestätigung durch eine Test wäre aber wohl auf jeden Fall notwendig.