Apple One – das sind die Preise der neue Pakete

Apple One – das sind die Preise der neue Pakete – Apple hat noch keinen genauen Termin für den Start von Apple One genannt, aber zumindest im Herbst 2020 soll das Abo-Bundle starten. Dann kann man verschiedene Apple Dienste zusammenfassen und auch mit den Familienmitgliedern teilen – es gibt dann nur einen Preis und auch einen Rabatt im Vergleich zur einzelnen Buchung.

„Apple One macht die Nutzung der Apple Abo-Services, einschließlich Apple Music, Apple TV+, Apple Arcade, iCloud und mehr, so einfach wie nie zuvor“, sagt Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services von Apple. „Mit Apple One hat man mit einem einzigen Abonnement Zugriff auf die besten Unterhaltungsangebote von Apple auf all seinen Lieblingsgeräten.“

Im Gegensatz zum Starttermin hat Apple die Preise für die neuen Apple One Pakete bereits verraten. Es geht ab 14.95 Euro los – nur das größere Pakete ist bisher noch nicht bepreist.

Apple One – das sind die Preise der neue Pakete

  • Individual beinhaltet Apple Music, Apple TV+, Apple Arcade und 50 GB iCloud-Speicher für 14,95 Euro pro Monat.
  • Family beinhaltet Apple Music, Apple TV+, Apple Arcade und 200 GB iCloud-Speicher für 19,95 Euro pro Monat und kann von bis zu sechs Familienmitgliedern gemeinsam genutzt werden. 
  • Premier beinhaltet, sofern verfügbar, Apple Music, Apple TV+, Apple Arcade, Apple News+, Apple Fitness+ und 2 TB iCloud-Speicher und kann von bis zu sechs Familienmitgliedern gemeinsam genutzt werden.

Die Laufzeit beträgt dabei immer nur einen Monat und man kann Apple One daher auch schnell wieder ändern oder kündigen. Eine längerfristige Vertragsbindung gibt es also bei diesem Dienst nicht. Zum Start sind dazu die ersten 30 Tage kostenlos – Kunden können also auch recht einfach erstmal probieren und zahlen erst im zweiten Monat.

Folgende Inhalte sind in Apple One enthalten

  • Apple Music, mit über 70 Millionen Songs, Tausenden von Wiedergabelisten, täglichen Empfehlungen der weltbesten Musikexperten, dem wegweisenden Apple Music Radio und innovativen Funktionen wie zeitsynchronen Songtexten.
  • Apple TV+, die Plattform für Apple Originals der einfallsreichsten und angesehensten Creator von heute. Apple TV+ hat bereits über 100 Auszeichnungen, darunter 18 Emmy-Nominierungen, für seine Originals erhalten — mehr als jeder andere Streamingdienst in den ersten zehn Monaten.
  • Apple Arcade, das Spielern unbegrenzten Zugriff auf mehr als 100 unglaublich unterhaltsame Spiele auf iPhone, iPad, iPod touch, Mac und Apple TV bietet, die alle ohne Werbung oder In-App-Käufe angeboten werden.
  • Apple News+, das Premium-Zugang zu führenden Zeitungen und Hunderten von Zeitschriften bietet.
  • Apple Fitness+, das erste für die Apple Watch entwickelte Fitnesserlebnis, das im Laufe des Jahres auf den Markt kommt. Apple Fitness+ verwendet Messwerte der Apple Watch, die dem Nutzer direkt auf dem Bildschirm von iPhone, iPad oder Apple TV angezeigt werden, auf intelligente Weise und bietet so ein einzigartiges personalisiertes Trainingserlebnis. Jeder, vom Anfänger bis zum Fitness-Enthusiasten, kann auf Workouts wie im Fitnessstudio zugreifen, die von inspirierenden Weltklasse-Trainern durchgeführt und durch motivierende Musik renommierter Künstler begleitet werden.
  • iCloud, in der Fotos, Videos, Dateien und vieles mehr sicher gespeichert und über alle Geräte des Kunden hinweg verfügbar sind.

Apple Watch SE – Smartwatch für unter 300 Euro

Apple Watch SE – Smartwatch für unter 300 Euro – Neben der Apple Watch Series 6 hat das Unternehmen in dieser Woche auch eine weitere Produktlinie vorgestellt. Analog zum iPhone SE bietet Apple nun auch eine Apple Watch SE, die preislich etwas unter den anderen Modellen liegt. Man bekommt aber die wichtigsten Funktionen und auch das bekannt Design der Apple Watch und zahlt dennoch etwas weniger als bei den anderen Smartwatches von Apple.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Apple hat heute die Apple Watch SE vorgestellt, die die wesentlichen Funktionen der Apple Watch in ein modernes Design packt, das Nutzer lieben — und das alles zu einem günstigeren Preis. Das größte und fortschrittlichste Retina Display ermöglicht es Kunden, mehr Details und die wichtigsten Informationen direkt am Handgelenk zu sehen. Die Apple Watch SE verfügt über denselben Beschleunigungssensor, Gyrosensor und immer aktiven Höhenmesser wie die Apple Watch Series 6 und bietet mit den neuesten Bewegungssensoren und dem neuesten Mikrofon zuverlässige Gesundheits- und Sicherheitsfunktionen wie Sturzerkennung, Notruf SOS, internationaler Notruf und die Geräusche App.

Bei der Apple Watch SE ist ebenfalls WatchOS 7.0 mit an Bord, auf den Sensor für die Sauerstoffsättigung im Blut muss man bei dieser Uhr allerdings leider verzichten. Den EKG Sensor gibt es ebenfalls noch und das AoD Display wurde auch nicht übernommen. Dennoch sind das an sich recht wenige Abstriche im Vergleich zu den normalen Version. Apple hat dazu noch ein Familien-System eingebaut, mit denen man die Uhr auch den Kinder geben kann ohne die Kontrolle zu verlieren.

Der Preis liegt bei 291,458 Euro, wenn man die Apple Watch SE ohne Sim nimmt. Für die Version mit eigenem Mobilfunk-Zugang ruft Apple 340,20 Euro. Das ist aber in jedem Fall etwas mehr als 100 Euro weniger als für die Apple Watch Series 6. Wirklich günstig ist die Smartwatch damit aber auch nicht – ein Preisbereich von um die 100 Euro war bei Apple Produkten aber auch nicht zu erwarten.

Die Uhr kann ab sofort im Apple Store vorbestellt werden und geht morgen (18. September) offiziell in den Handel.

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Apple iPad Air – neuer A14 Bionic Prozessor und USB-C Anschluss

Apple iPad Air – neuer A14 Bionic Prozessor und USB-C Anschluss – Apple hat in diese Woche auch die neuen Pads Air Modelle vorgestellt und wenig überraschend gibt es für die neuste Generation der Modelle in fast allen Bereichenein Update bei der Technik. Das Display ist ebenfalls etwas größer geworden und bietet nun 10,9 Zoll. Dazu gibt es mit iPadOS 14 auch ein Update der Software um die Funktionen der neuen Modelle noch besser nutzen zu können.


Das Unternehmen schreibt selbst zu den neuen Modellen:

Das iPad Air ist nun in fünf tollen Farben erhältlich und verfügt über ein All-Screen Design mit einem größeren 10,9″ Liquid Retina Display, Weiterentwicklungen bei Kameras und Audio, einen neuen integrierten Touch ID Sensor in der oberen Taste und den leistungsstarken A14 Bionic für einen massiven Leistungsschub, der es zum mit Abstand leistungsstärksten und leistungsfähigsten iPad Air aller Zeiten macht. Das neue iPad Air wird ab kommendem Monat erhältlich sein. […] Das iPad Air, das auch eine 7 MP FaceTime HD Frontkamera bietet, verfügt jetzt über dieselbe 12 MP Rückkamera, die auch im iPad Pro für Fotos mit höherer Auflösung und 4K Videoaufnahmen zum Einsatz kommt. Im neu gestalteten iPad Air kommen Stereolautsprecher im Querformat zum Einsatz, die das Audioerlebnis steigern, sodass Nutzer beim Ansehen von Videos einen breiteren Stereoklang genießen können.

Das aktuelle iPad Lineup

Das iPad Air setzt allerdings auch in der neusten Version bisher nur auf LTE. 5G ist nicht mit verbaut und lässt sich auch nicht nachrüsten, diese Technik ist also wahrscheinlich erst den kommenden Modellen vorbehalten.

Die Preise für das iPad Air 2020 beginnen bei 632,60 Euro für die reinen WIFI Modelle und steigern sich auf 769,10 Euro, wenn man auch eine Sim mit dazu haben möchte. Für den Marktstart hat Apple noch keinen genauen Termin angeben. Die Geräte sollen aber im Oktober auf den Markt kommen. Auf der Webseite findet man bisher auch nur den Hinweis, dass die neue iPad Air (4. Generation) bisher noch nicht verfügbar sind.

Apple Watch Series 6 – neue Smartwatch mit Blutsauerstoff-Sensor vorgestellt

Apple Watch Series 6 – neue Smartwatch mit Blutsauerstoff-Sensor vorgestellt – Apple hat auf dem gestrigen Event wie erwartet die neue Serie der Apple Watch vorgestellt. Die Apple Watch Series 6 orientiert sich dabei beim Design an den Vorgängern, hat aber neue Technik bekommen und auch Blutsauerstoff-Sensor, der die Sattigung des Blutes mit Sauerstoff messen kann. Die Messung erfolgt dabei über Fotodioden m Boden der Uhr, die das reflektiert Licht der Adern messen.

Das Unternehmen schreibt dazu im Original:

Apple hat heute die Apple Watch Series 6 angekündigt, die eine revolutionäre Funktion zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut einführt und Anwendern noch mehr Einblick in ihr allgemeines Wohlbefinden bietet. Die Apple Watch Series 6 hat eine Vielzahl an Hardwareverbesserungen, darunter ein schnelleres S6 System in Package (SiP) und einen immer aktiven Höhenmesser der nächsten Generation. Die Apple Watch Series 6 ist die bisher farbenfrohste Produktfamilie mit einer Reihe an neuen, wunderschönen Gehäusefinishes und Armbändern. watchOS 7 bringt Familienkonfiguration, Schlaferfassung, automatische Erkennung des Händewaschens, neue Trainingsarten und die Möglichkeit, Zifferblätter zu personalisieren und zu teilen. Mit watchOS 7 werden Anwender noch mehr motiviert, aktiver zu sein, in Verbindung zu bleiben und sich auf neue Art und Weise besser um ihre Gesundheit zu kümmern.

Durch die Verwendung eines neuen Dual-Core Prozessors basierend auf dem A13 Bionic Chip des iPhone 11 arbeitet das verbesserte S6 SiP bis zu 20 Prozent schneller, sodass sich Apps bei gleicher ganztägiger 18-Stunden-Batterielaufzeit auch 20 Prozent schneller öffnen.2 Darüber hinaus verfügt die Apple Watch Series 6 über einen U1-Chip und Ultra-Breitbandantennen,3 die eine drahtlose Ortung über kurze Distanzen sicherstellen, um neue Anwendungen, wie beispielsweise digitale Autoschlüssel der nächsten Generation, zu ermöglichen.

Die Aufldung wurde ebenfalls verbessert und die Uhr soll nun in 1,5 Stunden komplett aufgeladen sein. Das Display ermöglich nun noch höhere Helligkeiten um die Uhr auch bei Sonne im Freien gut ablesen zu können.

Als Betriebssystem kommt das neue WatchOS 7 zum Einsatz. watchOS 7 wird für Apple Watch Series 3 und neuer ab 16. September verfügbar sein und erfordert iPhone 6s oder neuer mit iOS 14.

Die günstigste Variante der neuen Apple Watch 6 kostet dabei 418,15 Euro – wenn eine eigene Sim mit dabei sein soll steigt der Preis auf 515,65 Euro. Die Vorbestellungen für die neuen Uhren ist dabei bereits gestartet. Die Auslieferung soll ab 18. September erfolgen.

iPhone 12 – doch keine 120Hz Display Technik

iPhone 12 – doch keine 120Hz Display Technik – Es gab bereits länger Hinweise, dass Apple bei den Displays der neuen iPhone 12 Serie wohl nicht auf 120Hz Technik setzen wird. Nun hat auch Apple Analyst Ming-Chi Kuo bestätigt, dass es diese Funktion wohl nicht bei der iPhone 12 Serie geben wird. Auch die teueren IPhone 12 pro Modelle setzen damit wohl auf niedrigere Taktfrequenzen bei der Bildwiederholung.

Bei macrumors schreibt man im Original dazu:

iPhone 12 models will not support a 120Hz refresh rate due to battery life considerations, reputable analyst Ming-Chi Kuo said today. Kuo expects the feature to debut on 2021 iPhones with lower-power LTPO display technology. In a research note obtained by MacRumors, Kuo added that the 5.4-inch iPhone 12 will feature a slightly narrower notch to adequately display information in the top-left and top-right corners like the time and signal strength. The rest of the lineup, including two 6.1-inch models and one 6.7-inch model, is said to have the same notch size as iPhone 11 models.

Dabei scheint der Verzicht tatsächlich kein technisches Problem zu sein. Apple hätte sicher passende Displays von Samsung kaufen können. Aber der Hinweis auf die höhere Akkulaufzeit scheint durchaus plausibel. Die 120Hz Technik verbraucht mehr Energie und wird daher bei aktuellen Modellen mit diesem Feature auch teilweise wieder abgeschaltet, wenn sie nicht gebraucht wird. Apple scheint also abgewogen zu haben, was dem Nutzer mehr bringt: das bessere Scrolling bei 120Hz Display oder eine längere Nutzungsdauer der Geräte und der Ergebnis hat gegen die 120Hz Display gesprochen.

Es bleibt also wohl nur die Hoffnung auf die Modelle in 2021 – die iPhone 12 werden noch nicht auf 120Hz Display setzen.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (Samsung* OLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED* Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

Weitere Links rund um das iPhone

Apple One – Start wird bereits vorbereitet

Apple One – Start wird bereits vorbereitet – Unter der neuen Marke Apple One wird das Unternehmen wohl zukünftig eine Zusammenfassung von verschiedenen Diensten anbieten. Man muss also möglicherweise nicht mehr Musik und andere Dienste separat buchen, sondern bekommt ein großes Bundle aus (unter Umständen konfigurierbaren) Angeboten von Apple. In den Informationen dazu ist aus einer Zusammenstellung von Apple Music und Apple TV+, Apple Arcade und iCloud-Speicherplatz die Rede. Diese Dienste lassen sich dann zu einem gesamten Angebot zusammenstellen und insgesamt soll das etwas billiger werden – zumindest um einige Dollar oder Euro.

Bisher fehlen noch die offiziellen Details dazu, aber Apple scheint am Start von Apple One zur Arbeiten und es wurde jetzt bereits eine Webseite mit dieser Marke registriert und zwar erst vor wenigen Tagen. Der Dienst könnte zukünftig damit unter

  • http://www.appleone.website/

zu finden sein. Derzeit ist dort allerdings noch nichts zu sehen, es bleibt daher abzuwarten, wie schnell das Unternehmen die Inhalte hinterlegen kann und auch, was genau dort zu sehen sein wird.

Die WHOIS Abfrage für die Domain zeigt, dass Apple sie bereits registriert hat:

Die normale Domain Appleone.com scheint allerdings bereits auf ein anderes Unternehmen registriert zu sein. Das mag auch der Grund dafür sein, warum Apple auf die Endung .website zurückgreift. Ob das dauerhaft so bleiben wird, muss sich erst noch zeigen, Apple selbst hat ja an sich genug Geld um dem aktuellen Domaininhaber von appleone.com ein richtig gutes Angebot machen zu können. Daher besteht durchaus die Möglichkeit, dass die aktuelle Domain vielleicht nur für die Entwicklung gedacht ist und der richtige Webauftritt dann auf anderen Seiten zu finden ist.

Apple: faltbare Displays kommen von Samsung

Apple: faltbare Displays kommen von Samsung – Apple hat sich bisher beim Thema faltbare Smartphones eher zurückgehalten, andere Hersteller haben bereits neue Generationen ihrer faltbaren Handys auf den Markt gebracht, bei Apple gibt es bisher noch kein einziges Modell. Intern scheint man an dem Thema aber natürlich zu arbeiten. Diese Entwicklungen scheinen bei Apple auch bereits recht weit vorgeschritten zu sein, denn angeblich hat das Unternehmen eine größere Anzahl an faltbaren Displays bei Samssung bestellt und sich wohl auch die Versorgung mit diesen Screens für ein Jahr gesichert. Das könnte darauf hindeuten, dass ein faltbares Apple Modell schon recht greifbar ist.

Bei MacRumors schreibt man im Original dazu:

The „large number“ of foldable displays will be samples for use in mobile phone devices, and Samsung will apparently supply the units to Apple for the duration of one year. The leaker also seemed to stress the immediacy of this development, perhaps implying that the order is about to commence. Last year, it was reported that Samsung was shipping its foldable display technology to other companies, including Apple, in the hopes of receiving orders. The new leak may indicate that after testing initial samples last year, Apple is now trialling foldable devices more extensively. Some sources have proposed that a foldable ‌iPhone‌ could launch as soon as next year.

Leider gibt es bisher noch keine Hinweise darüber hinaus. Daher bleibt offen, ob Apple die faltbaren Modelle in die normalen iPhone Reihe mit einordnen wird oder ob es (wie das iPhone SE) ein spezielles faltbares Modell geben könnte. Auch bei den Displaygrößen wurden noch keine Angaben gemacht – es könnte sich also auch um ein faltbares iPad handeln.

Insgesamt scheint Apple aber auf jeden Fall das Thema faltbare Handys nicht ganz außen vor lassen zu wollen, sondern auch daran zu arbeiten – wie auch immer dann die Umsetzung in der Praxis aussehen wird.

BILD: Samsung Fold Konzept

Offiziell: Apple Event mit am 15. September

Offiziell: Apple Event mit am 15. September – Die Gerüchte, dass es bereits in dieser Woche die Vorstellung von neuer Hardware bei Apple geben wird, haben sich leider nicht bestätigt. Stattdessen hat Apple gestern offiziell die Einladung für ein neues Event am 15. September verschickt und auch die offizielle Webseite dazu online gestellt. Am 15. September ab 19 Uhr deutscher Zeit kann man sich also anschauen, was Apple für die nächste Zeit an neuer Technik vorbereitet hat.

Das Event wird dabei wieder virtuell stattfinden. Es gibt also keine große Veranstaltung vor Ort, sondern eine Online-Päsentation der Technik, möglicherweise auch wieder mit einem bereits vorproduziertem Video.

Die Einladung selbst gibt wieder wenige Hinweise, was genau Apple zu diesem Event plant und welche Neuerungen in diesem Jahr vorgestellt werden. Sicher ist wohl, dass Apple die neue iPhone 12 Serie präsentieren wird. Die vier neuen Modelle, die es in diesem Jahr geben soll, werden also wohl zum 15. September ausführlich vorgestellt. Offen bleibt aber, wann sie in diesem Jahr in den Handel kommen werden. Dazu wird auch eine neue Version der Apple Watch erwartet, ein neues iPad und möglicherweise die Apple AirTags.

Preise und Setup für die kommenden iPhone Modelle im Detail

Jon Posser hatte vor wenigen Tagen erst Details zu den neuen iPhone 12 Display veröffentlicht und legt nun nochmal nach. Im neuen Video leakt er fast die gesamten technischen Details zu den Geräten und auch die Preise. Er ist in der Regel recht gut informiert und daher dürften die meisten der Infos recht zuverlässig sein.

Alle Modelle werden dabei in diesem Jahr auf 5G Technik setzen und eine Glasrückseite haben. Die beiden teureren Modelle setzen bei der Kamera zusätzlich auf LiDAR Technik für die Entfernungsmessung (kennt man bereits vom der Google Pixel Serie). Die Preise sind vorerst nur in Dollar angegeben, einen direkte Umrechnung in Euro funktioniert wohl leider nicht, da in Deutschland beispielsweise noch einige Pauschalabgaben auf die Modelle aufgeschlagen werden. Dennoch ist es in ungefähr eine Orientierung, wie die Modelle preislich liegen werden.

iPhone 12

  • 128 GB: 649 US-Dollar –  256 GB: 749 US-Dollar
  • 5,4″ Super Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Max

  • 128 GB: 749 US-Dollar – 256 GB: 849 US-Dollar
  • 6,1″ Supe Retina* Display (BOE OLED*)
  • 4 GB RAM
  • Apple* A14 Bionic-Prozessor
  • Dual-Kamera
  • Aluminiumrahmen

iPhone 12 Pro

  • 128 GB: 999 US-Dollar – 256 GB: 1.099 US-Dollar – 512 GB: 1.299 US-Dollar
  • 6,1″ Super-Retina*-XRD-Display (SamsungOLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

iPhone 12 Pro Max

  • 128 GB: 1.099 US-Dollar – 256 GB: 1.199 US-Dollar – 512 GB: 1.399 US-Dollar
  • 6,7″ Super-Retina*-XRD-Display (SamsungOLED*) mit ProMotion (120 Hz)
  • 6 GB RAM
  • Apple A14 Bionic-Prozessor
  • Triple-Kamera mit LiDAR
  • Edelstahlrahmen

Die teuereren iPhone 12 max Versionen sollen dabei jeweils beim Display mit Y-OCTA Technik ausgestattet sein. Bei diesem Verfahren wird die Touchscreen-Technik direkt in das Glas integriert. Die zusätzliche Touchscreen Schicht entfällt damit und die Display können dünner und wohl auch etwas leichter werden. Damit bleibt bei den Pro-iPhone Modellen wohl mehr Platz für andere Komponenten oder sie werden insgesamt etwas dünner als die billigeren Versionen. Damit scheint in diesem Jahr auch klar zu sein, dass es keine Modelle mit LCD* Display mehr gibt. Der Übergang auf OLED* Displaytechnik ist bei Apple* damit vollständig vollzogen.

Weitere Links rund um das iPhone

Neues Apple Events bereits morgen?

Neues Apple Events bereits morgen? – Leaker Jon Prosser hat auf Twitter von einem Event berichtet, dass Apple angeblich bereits morgen (8. September 2020) um 15 Uhr abhalten will. Die Ankündigung kommt etwa kurzfristig und es gibt auch noch keine andere Hinweise darauf, dass Apple die Presse eingeladen hätte. Daher bleibt eine größere Unsicherheit, was genau das Unternehmen nun plant.

Der Tweet dazu im Original:

Sicher scheint, dass Apple für die neusten Generation von Apple Watch und iPad möglicherweise kein Event veranstalten wird, sondern dies nur per Pressmitteilung ankündigt. Das könnte zu dem Termin passen – vielleicht gibt es nur ein kurzer Pressebriefing und dann die entsprechenden Mitteilungen zu den neuen Produkten.

Das würde bedeuten, dass es morgen auf jeden Fall noch kein iPhone 12 zu sehen geben wird, denn für diese Modelle wird Apple auf jeden Fall ein größeres Event abhalten und dann wohl auch längerfristig dazu einladen. In diesem Jahr hat sich durch Corona und die möglichen Auswirkungen auf die Lieferkette ohnehin der Terminplan bei vielen Unternehmen verschoben. Daher wäre es nicht verwunderlich, wenn Apple von den normalen Events abweicht und neue Möglichkeiten sucht, die Geräte vorzustellen. Mehr dazu werden wir aber frühstens morgen ab 15 Uhr wissen.

UPDATE: Mark Gurman hält nicht viel von dieser Ankündigung und geht eher davon aus, dass es morgen einen Fahrplan für die kommenden Events geben könnte. Es bleibt also weiter spannend.

Apple: weiterhin unangefochten Marktführer bei Wearables in den USA

Apple: weiterhin unangefochten Marktführer bei Wearables in den USA – Apple kann im Bereich der Wearables trotz der Corona Krise punkten und verkaufte im ersten Halbjahr 2020 in den USA mehr als 3,2 Millionen Modelle. Das sind knapp 10 Prozent mehr als im letzten Jahr in diesem Zeitraum. Die Zahlen kommen dabei von den Analysten von Canalys und dort geht man davon aus, dass während der Corona Krise vor allem die günstigeren Fitness-Tracker im Aufwind waren. Daher konnte auch andere Marken in den USA sehr stark zulegen, aber Apple profitierte mit den deutlich teureren Apple Watch auch von diesem Trend.

Die Analysten schreiben im Original dazu:

North America was only one of two regions to grow quarter-on-quarter, demonstrating sustained consumer demand for wrist-worn devices. As consumers scrutinized personal budgets, their thrift fueled a remarkable growth among the long-tail of lesser-known brands of activity trackers on e-commerce platforms like Amazon. Canalys Analyst Vincent Thielke commented, “Americans invested heavily in sub-US$50 trackers during the pandemic to stay accountable for the greater amount of time spent at home. Amazon’s Q3 introduction of the Halo tracker was timely, following two back-to-back quarters of strong activity tracker sales. Subscription-based companion apps helped Fitbit and less-familiar players like Whoop better differentiate themselves against the vast array of devices sold online. Turnkey service offerings proved a surprising pandemic winner as social distancing discouraged personal trainers and exercising in close proximity to others.”

Für den Herbst werden die neuen Apple Watch Modelle erwartet. Es könnte also sogar sein, dass sich die Zahl der Verkäufe nochmal erhöht, wenn viele Kunden auf die neuste Version umsteigen werden.

Die Zahlen von Canalys im Original

Fitbit und Samsung konnten von diesem Trend allerdings nicht profitieren. Vor allem Samsung musste deutliche Verluste hinnehmen, wohl auch, weil es neben den Smartwatch kaum Fitness-Tracker im günstigen Bereich gab, die Verluste bei den Uhren hättenausgleichen können.