iPhone 13 mini – der erste deutsche Teardown

iPhone 13 mini – der erste deutsche Teardown – Die neue iPhone 13 Serie ist mittlerweile offiziell im Handel zu haben und bei kaputt.de hat man die Gelegenheit genutzt und die Modelle direkt aufgeschraubt um zu schauen, was Apple in diesem Jahr verbaut hat. Im Video geht es dabei um das kleinste Modell der Serie: das iPhone 13 mini.

Wer also wissen will, wie die neuen Modelle aufgebaut sind und was es neues gibt im Vergleich zum letzten Jahr, hat hier eine schöne Gelegenheit für einen ersten Blick.

Das iPhone 13 mini im Teardown

Weitere Artikel rund um die iPhone 13 Serie

Apple: iOS 15 ist offiziell verfügbar und wird verteilt

Apple: iOS 15 ist offiziell verfügbar und wird verteilt – Die neuste iOS Version steht offiziell für alle unterstützen Geräte zur Verfügung und das bedeutet, dass iPhone Modelle ab dem iPhone 6s ein Update auf iOS 15 machen können. Ältere Geräte werden leider nicht unterstützt, im Vergleich zu iOS 14 sind aber auch keine weiteren Geräte weggefallen. Die neue Version wird dabei wie immer per OTA UPdate verteilt und dürfte als Aktualisierung bereits bei vielen Nutzern angezeigt werden. Apple hat dabei vor allem die Kommunikationsmöglichkeiten überarbeitet und Facetime und auch den Nachrichtenbereich mit neuen Funktionen ausgestattet.

Die zusätzlichen Funktionen von iOS 15

  • Siri bringt „Mitteilungen ankündigen“ auf AirPods und die Möglichkeit für Nutzer:innen, ihren Bildschirminhalt zu teilen, indem sie einfach fragen. Siri kann jetzt in HomeKit-Zubehör von Drittanbietern aktiviert werden, sodass HomePod- und HomePod mini-Nutzer:innen Siri einfach und sicher bitten können, eine Nachricht zu senden, eine Erinnerung zu setzen oder eine Intercom-Nachricht von mehreren Geräten im Haus an die Familie zu senden.7
  • iCloud+ vereint mit neuen einzigartigen Features wie „E-Mail-Adresse verbergen“, erweitertem HomeKit Secure Video Support und iCloud Private Relay, einem innovativen neuen Service für Datenschutz für das Internet, all das, was Nutzer:innen an iCloud lieben. 8 Bestehende iCloud Abonnent:innen erhalten diesen Herbst automatisch ein kostenloses Upgrade auf iCloud+. Alle iCloud+ Abos können mit Mitgliedern der Gruppe derselben Familienfreigabe geteilt werden. So können alle die neuen Features, Speicheroptionen und das rundum verbesserte Erlebnis dieses Services genießen.
  • Die Health App erhält einen neuen Teilen Tab, mit dem Nutzer:innen ihre Gesundheitsdaten mit der Familie, Pflegekräften oder einem Betreuungsteam teilen können. Mit Trends können sie auf relevante Veränderungen der persönlichen Gesundheitsmetriken aufmerksam machen, und mit der neuen Metrik Stabilität beim Gehen lässt sich das Sturzrisiko proaktiv managen. Anwender:innen haben auch die Möglichkeit, überprüfbare COVID-19-Impfungen oder Testergebnisse direkt in der Health App zu speichern, sodass sie jederzeit darauf zugreifen können.
  • Übersetzen fügt ein neues Auto Translate Feature hinzu, das automatisch erkennt, wenn ein:e Anwender:in zu sprechen beginnt und die Sprache übersetzt, ohne dass die Mikrofontaste angetippt werden muss, sodass die Unterhaltung in verschiedenen Sprachen natürlicher verläuft. Die systemweite Übersetzung macht es möglich, Text überall auf dem iPhone zu übersetzen, indem man ihn auswählt und einfach auf „Übersetzen“ tippt.
  • Die neue iPhone Einrichtung macht den Einstieg mit dem iPhone so reibungslos wie nie zuvor. Bestehende iPhone Nutzer:innen können ihre Daten vorübergehend in iCloud sichern – auch ohne Abo –, um sie einfach auf ein neues iPhone zu übertragen.9 Alle, die erstmals zu einem iPhone wechseln, können mit der verbesserten App „Auf iOS übertragen“ ganz einfach Fotoalben, Dateien, Ordner und Einstellungen für Bedienungshilfen übertragen. So fühlt sich das iPhone von Anfang an persönlich an. 
  • Bedienungshilfen werden um neue Features für VoiceOver erweitert, die es Nutzer:innen ermöglichen, noch mehr Details zu Personen, Text, Tabellendaten und anderen Objekten in Bildern zu erfahren. Zur Unterstützung der Neurodiversität helfen neue Hintergrundgeräusche dabei, Ablenkungen zu minimieren. Sound Actions ermöglicht die Anpassung der Schaltersteuerung für Mundgeräusche und Nutzer:innen können jetzt die Anzeige und Textgröße für jede App individuell anpassen. Apple bringt außerdem Unterstützung für die Erkennung importierter Audiogramme – Diagramme, die die Ergebnisse eines Hörtests anzeigen – in die Kopfhörer-Anpassungen.

Weitere Links rund um das iPhone

iPhone 13 – Trade-In Programm weiter nur für Apple Modelle

iPhone 13Trade-In Programm weiter nur für Apple Modelle – Apple bietet auch für die Modelle der neuen iPhone 13 Serie das hauseigene Trade-In Programm an. Man kann also alte Geräte beum Kauf mit abgeben und bekommt dann – je nach Gerät und Hersteller – einen gewissen Betrag gutgeschrieben. Neuen Kunden können also einen Teil des Kaufpreises der neuen iPhone 13 Serie mit ihren alten Smartphones bezahlen. Für ein iPhone 12 pro max bekommt man immerhin noch eine Gutschrift von satten 790 Dollar, ein iPhone X ist noch 200 Dollar wert. Auf diese Weise kann man den hohe Kaufpreis für die neuste Generation etwas reduzieren.

Dieses Trade-In Programm ist aber von Land zu Land unterschiedlich ausgestattet. In den USA bekommt man für ein Galaxy Note20 immerhin noch 400 Dollar, für ein Galaxy S20+ 325 Dollar. Damit macht das Unternehmen einen Wechsel auf die neuen Apple Modelle einfacher. In Deutschland kann man alte Geräte, die nicht von Apple kommen, nur zum Recycling einschicken. Eine Gutschrift bekommt man dafür weiterhin nicht. Die Preise zwischen den USA und Deutschland für die Apple Modelle scheinen aber zumindest einfach umgerechnet. Es ist also nicht so, dass man in den USA oder in Deutschland mehr für die alten Smartphones bekommt.

Unabhängig vom Preis wäre es aber natürlich dennoch schön, wenn Apple auch in Deutschland das Trade-In auf andere Marken ausweiten würde. Verbraucher haben natürlich auch ohne dieses Trade-In die Möglichkeit, ihren alten Geräte von Samsung und anderen Herstellern bei freien Aufkäufern zu Geld zu machen. Das ist aber umständlicher und das Trade-In direkt beim Kauf würde für viele Nutzer sicher einen Wechsel zu Apple erleichtern.

Weitere Artikel rund um die iPhone 13 Serie

Apple iPhone 13: der 15 Bionic Chipsatz hat mindestens 3 Versionen

Apple iPhone 13: der 15 Bionic Chipsatz hat mindestens 3 Versionen – Mit den neuen iPhone 13 Modelle hat Apple auch die neuste Version des eigenen Chipsatzes vorgestellt und der neuen A15 Bionic Soc macht in den ersten Leistungstests bereits eine richtig gute Figur. Die Performance im Vergleich zum Vorjahr ist zwar nicht dramatisch gewachsen, aber der Abstand zu den Android Chipsätzen ist dennoch groß und liegt tatsächlich bei um die 50 Prozent.

Apple schreibt selbst zum neuen 15 Bionoc SoC:

Der A15 Bionic in den iPhone 13 Pro Modellen ist noch fortschrittlicher. Seine beeindruckende Leistung und Effizienz ermöglichen unglaubliche neue Display-, Kamera- und Videofeatures, die es nie zuvor auf einem iPhone gegeben hat. Der A15 Bionic, der schnellste Chip in einem Smartphone, basiert auf 5 Nanometer Technologie und hat eine neue 5-Core GPU bei den Pro Modellen. Das sorgt für die schnellste Grafikleistung in einem Smartphone – bis zu 50 Prozent schneller als bei den anderen führenden Anbietern – ideal für High-Performance-Gaming und die neuen Kamerafeatures. Die neue 6-Core CPU mit zwei neuen Kernen mit hoher Leistung und vier neuen Kernen mit hoher Effizienz ist bis zu 50 % schneller als Prozessoren anderer Anbieter und erledigt anspruchsvolle Aufgaben flüssig und effizient. Eine neue 16-Core Neural Engine schafft bis zu 15,8 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde und ermöglicht noch schnelleres maschinelles Lernen in Apps anderer Anbieter sowie Features wie Livetext in Kamera mit iOS 15. Erhebliche Fortschritte beim Bildsignalprozessor der nächsten Generation sorgen für eine bessere Rauschunterdrückung und verbessertes Tone Mapping.

Es scheint allerdings gleich mehrere Varianten des A15 Bionic Chipsatzes zu geben, die sich hinsichtlich Taktrate und auch bei der GPU unterscheiden. Je nach genutzem Modell bekommt man also eine andere Variante mit mehr oder weniger Leistung. Aktuell sind durch die Leistungstests zumindest 3 Varianten aufgetaucht und Apple hat zwei Versionen bereits offiziell bestätigt:

  1. Maximaler CPU Speed 3.23GHz + 5-core GPU iPhone 13 Pro, 13 Pro Max: Antutu CPU 219751, GPU 330756
  2. Maximaler CPU Speed 3.23GHz + 4-core GPU iPhone 13, 13 Mini: Antutu CPU 213070, GPU 328958
  3. Maximaler CPU Speed 2.93GHz + 5-core GPU iPad Mini 6th Gen: Antutu CPU 201583, GPU 337330

Die Leistungs unterschiede sind nicht wirklich dramatisch, aber es ist durchaus bemerkenswert, dass Apple hier auf verschiedene SoC Versionen setzt und es bleibt abzuwarten, ob man auch im praktischen Einsatz einen entsprechenden Unterschied merken wird.

Weitere Artikel rund um die iPhone 13 Serie

Apple: Auszeit im Store, iPhone 13 Verkauf startet ab 14 Uhr

Apple: Auszeit im Store, iPhone 13 Verkauf startet ab 14 Uhr – Apple hat den Online-Shop auf der eigenen Webseite wie immer in den Wartungsmodus versetzt und statt der Modelle findet man derzeit nur eine Warte-Grafik. Ab 14 Uhr wird man dann auch in Deutschland wie angekündigt die neuen iPhone 13 Modelle direkt in Deutschland bestellen können.

Allerdings kann man auch ab 14 Uhr vorerst nur die Vorbestellungen für die Modelle tätigen und sich ein passendes Smartphone reservieren. Die Auslieferung der iPhone 13 Serie erfolgt frühestens ab dem 24. September – man muss also mindestens noch eine Woche auf die neuen Geräte warten. Es ist dazu davon auszugehen, dass es recht schnell wieder zu längeren Lieferzeiten bei den begehrten Modellen kommen wird. Es kann also auch noch etwas länger dauern, bis man das iPhone 13 in den Händen halten kann.

Die Preise beginnen für das iPhone 13 ab 37,45 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 899 Euro inkl. MwSt. vor Inzahlungnahme eines anderen Geräts und oder man nimmt das iPhone 13 mini für 33,29 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 799 Euro inkl. MwSt. vor Inzahlungnahme eines anderen Geräts. Die iPhone 13 pro Modelle sind teurer. Man zahlt für das iPhone 13 Pro 47,87 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 1.149 Euro inkl. MwSt. vor Inzahlungnahme eines anderen Geräts und für das iPhone 13 Pro Max 52,04 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 1.249 Euro inkl. MwSt.

Weitere Artikel rund um die iPhone 13 Serie

iPhone Simlock und Netlock entfernen – so geht es

iPhone – Simlock und Netlock entfernen – so geht es – Der Simlock oder Netlock (also die elektronische Sperre von Handys für bestimmte Simkarten) ist eigentlich ein Relikt aus der Zeit der Prepaid Handys und findet sich mittlerweile eher selten. Allerdings werden gerade die teuren iPhone nach wie vor in einigen Fällen mit solchen Sperren ausgeliefert um zu verhindern, dass diese mit anderen Tarifen und Angeboten vermarktet werden.

Woran erkennt man einen Simlock bzw. Netlock beim iPhone?

In der Regel lässt sich die Sperre sehr einfach erkennen: Nutzt man mit den Geräten eine neue Simkarte und ist dann kein Zugriff möglich, weil vorher ein Entsperr-Code gefordert wird, kann man sehr sicher davon ausgehen, dass es sich im eine Sperre durch einen Netlock oder Simlock handelt. In solchen Fällen sollte man auch nicht zu oft falsche Codes eingeben, sonst sperren sich die Geräte dauerhaft. Am besten wieder die originale Simkarte nutzen, dann sollte der Code nicht mehr notwendig sein.

Bei welchen Anbieter haben iPhone einen Simlock oder Netlock?

In Deutschland ist der Markt in diesem Bereich recht überschaubar. Bei den aktuellen iPhone Modellen ist es an sich nur Vodafone als Anbieter, der noch auf diese Form der Gerätesperre setzt. Das hat sich auch beim iPhone 8 und dem iPhone X wieder bestätigt. Die Modelle von Vodafone wurden mit einem Netlock ausgeliefert und konnten daher nur mit originalen Vodafone Simkarten betrieben werden.

Vodafone schreibt im Forum zu dieser Problematik:

Wir liefern die neuen iPhone 12-Geräte mit Netlock aus. Das heißt, Du kannst das neue iPhone 12 nur mit einer Vodafone-SIM nutzen. Das ändert sich am 1. Februar 2021: Dann wird das iPhone 12 für alle Netze freigeschaltet. Synchronisier dazu Dein iPhone 12 ab dem 1. Februar 2021 nur einmal mit der Apple-Software iTunes.

Das liest sich auch nicht so, als würde Vodafone diese Unternehmenspolitik bei den zukünftigen iPhone Modellen von Apple ändern – wahrscheinlich werden also auch die Modelle in den nächsten Jahren noch mit dieser Form der Sperre ausgeliefert. Für das iPhone 13 gibt es noch keine Hinweise zu einem eventuellen Netlock bei Vodafone.

Simlock bzw. Netlock bei Vodafone entfernen

Erfreulich ist allerdings, dass die Kunden in der Regel nicht selbst aktiv werden müssen, wenn es darum geht, diese Sperre wieder zu entfernen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt entfernt das Unternehmen den Simlock bzw. Netlock wieder automatisch – meistens ist dafür nur der Snyc mit dem iTunes Store notwendig. Vodafone schreibt dazu in den FAQ:

  1. Verbinden Sie Ihr iPhone mit Ihrem Computer. Stellen Sie sicher, dass darauf die aktuelle iTunes-Version installiert ist.
  2. Sind Sie mit dem Internet verbunden, wird automatisch Verbindung zum iTunes-Store aufgebaut. Sollte iTunes nicht automatisch starten, starten Sie es manuell.
  3. iTunes synchronisiert sich jetzt mit Ihrem iPhone.

Allerdings ist der Zeitraum bis zur automatischen Entsperrung recht unterschiedlich. Die neusten iPhone Modelle kommen in der Regel im September auf den Markt, bei einigen Modellen ist dann bereits im gleiche Jahr bereits kein Simlock/Netlock mehr vorhanden, andere Geräte müssen bis ins neue Jahr warten, bevor die Sperre endgültig entfernt wird. Es besteht in diesen Fällen leider auch nicht die Möglichkeit, die Sperre vorfristig zu entfernen.

Weitere Links rund um das iPhone

iPhone 13 Serie offiziell vorgestellt – kleinere Notch und 120Hz Display

iPhone 13 Serie offiziell vorgestellt – kleinere Notch und 120Hz DisplayApple hat die neuste iPhone Generation vorgestellt und wie erwartet bietet das Unternehmen auch weiterhin 4 Modelle an. Neben dem normalen iPhone 13 gibt es auch das iPhone 13 mini, das iphone 13 pro und das iPhone 13 pro max. Beim Design wurde dabei recht wenig geändert, die neuen Modelle setzen auf das kantige Aussehen der Smartphones aus dem letzten Jahr. Die Notch wurde allerdings kleiner gemacht und lässt nun links und rechts mehr Platz für das Display. Dazu wurde bei den kleineren Modellen die Anordnung der Objektive verändert, diese sind nun diagonal untergebracht. Technisch gibt es vor allem mehr Leistung und weniger Akku-Verbrauch.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den iPhone 13 pro Modellen:

„Unsere Kund:innen verlassen sich jeden Tag auf ihr iPhone. Darum haben wir iPhone 13 und iPhone 13 mini noch leistungsstärker gemacht, mit noch mehr tollen Funktionen, die Spaß machen“, sagt Greg Joswiak, Senior Vice President of Worldwide Marketing bei Apple. „Beide Modelle kommen in einem wunderschönen Design, branchenführender Leistung und fortschrittlichen Kamerasystemen mit beeindruckenden rechenbasierten Fot„iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max sind unsere bisher professionellsten Modelle. Mit den größten Verbesserungen beim Kamerasystem, der längsten Batterielaufzeit, die es je bei einem iPhone gab, und der schnellsten Performance bei einem Smartphone setzen sie einen neuen Standard für das iPhone und sorgen für unglaubliche Erlebnisse, die nie zuvor möglich waren“, sagt Greg Joswiak, Senior Vice President of Worldwide Marketing bei Apple. „Das neue Pro-Kamera-System ermöglicht noch mehr Optionen für professionelles Fotografieren wie verbessertes Zoomen mit dem Teleobjektiv, Makrofotos, Fotografische Stile, Kinomodus sowie ProRes und Dolby Vision Video. Das Super Retina XDR Display mit ProMotion ist das beste Display, das wir je hatten. Es reagiert intelligent auf den Bildschirminhalt und liefert fantastische Grafikleistung für ein perfektes Seherlebnis.“

iPhone 13 pro – klassische Farben und 3 Objektive

Beim Display setzt Apple zum ersten Mal auf die ProMotion Technik. Die iPhone 13 pro Modelle unterstützen daher 120Hz beim Display und die Hz-Rate kann dynamisch angepasst werden um Energie zu sparen. Die kleineren Modelle haben diese Technik bisher noch nicht.

Für die Power sorgt der neue A15 Bionic Chip, der im Vergleich zur Konkurrenz 50 Prozent mehr Leistung bringen soll. Weitere Leistungsdaten nannte das Unternehmen nicht, die ersten Leistungstests werden daher wirklich interessant werden. Dazu gibt es auch Unterschiede zwischen den Modelle. Die iPhone 13 pro Modelle haben eine GPU mit 5 Kernen, die normalen iPhone 13 Smartphones nur einen 4-Kern GPU. Bleibt abzuwarten, wie sich dieser Unterschied in der Praxis auswirkt.

Die Kamera wurde in vielen Bereichen neu entwickelt. Die neue Weitwinkelkamera mit 1,7 µm Pixeln hat den größten Sensor, den es je in einem iPhone Zwei-Kamera-System gab, und kann 47 Prozent mehr Licht sammeln und sorgt so für weniger Bildrauschen und mehr Helligkeit. Die optische Bild­stabilisierung mit Sensorverschiebung, die es seit dem iPhone 12 Pro Max und bei keinem anderen Smartphone sonst gibt, ist jetzt auch ein Feature der Weitwinkelkamera – sogar beim kompakteren iPhone 13 mini. Bei den iPhone 13 pro Modellen sind es weiterhin 3 Objektive und auch diese wurden neu entwickelt. Die neue Weitwinkelkamera hat mit 1,9 µm Pixeln einen größeren Sensor. Der bisher größte Sensor auf einem iPhone reduziert das Bildrauschen, verkürzt die Belichtungszeiten bei allen Lichtverhältnissen und liefert noch detailliertere Fotos. Zusammen mit der größeren ƒ/1.5 Blende sorgt die Weitwinkelkamera auf iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max für eine deutlich bessere Leistung bei wenig Licht – bis zu 2,2-mal im Vergleich zum iPhone 12 Pro und fast 1,5-mal im Vergleich zum iPhone 12 Pro Max. Beide Modelle haben optische Bild­stabilisierung (OIS) mit Sensorverschiebung – ein Feature, das es nur auf dem iPhone gibt. Dieses stabilisiert den Sensor anstelle des Objektivs und sorgt so auch bei unruhiger Kameraführung für scharfe Bilder und ruckelfreie Videoaufnahmen.

Der interne Speicher wurde bei allen iPhone 13 Varianten erhöht. Die Modelle haben jetzt immer mindestens 128GB internen Speicher (im Vorjahr waren es noch 64GB gewesen) und es sind maximal 1TB Speicher möglich, der Preis steigt dann natürlich an.

Die Preise beginnen für das iPhone 13 ab 37,45 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 899 Euro inkl. MwSt. vor Inzahlungnahme eines anderen Geräts und oder man nimmt das iPhone 13 mini für 33,29 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 799 Euro inkl. MwSt. vor Inzahlungnahme eines anderen Geräts. Die iPhone 13 pro Modelle sind teurer. Man zahlt für das iPhone 13 Pro 47,87 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 1.149 Euro inkl. MwSt. vor Inzahlungnahme eines anderen Geräts und für das iPhone 13 Pro Max 52,04 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 1.249 Euro inkl. MwSt.

Apple Watch Series 7 offiziell vorgestellt – Design bleibt fast gleich

Apple Watch Series 7 offiziell vorgestellt – Design bleibt fast gleich – Apple hat die neuen Apple Watch 7 offiziell vorgestellt und anders als im Vorfeld vermutet wurde das Design nicht wesentlich verändert. Das Gehäuse ist etwas flacher geworden und die Rändern kleiner. Dadurch kann ein größeres Display genutzt werden. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen aber das Design der bisherigen Apple Watch Modelle.

Apple schreibt zu den Neuerungen:

Mit einem stärkeren und besser bruchgeschütztem Frontglas ist die Apple Watch Series 7 die robusteste Apple Watch aller Zeiten. Sie ist die erste Apple Watch mit Staubschutz nach IP6X und ist zudem WR50 wassergeschützt.2Die neueste Apple Watch kommt mit unverzichtbaren Gesundheits- und Wellnesstools wie einem elektrischen Herzsensor und der EKG App3 sowie einem Blutsauerstoff Sensor und der Blutsauerstoff App.4 watchOS 8 hilft Anwender:innen dabei, gesund, aktiv und verbunden zu bleiben – dank neuer Trainingsarten, der neuen Achtsamkeit App, innovativen Bedienungshilfen, mehr Zugriffsfunktionen mit Apple Wallet und weiteren Funktionen der Home App sowie Verbesserungen an den Nachrichten und Fotos Apps.Die Apple Watch Series 7 kommt in fünf wunderschönen neuen

DIe Sensoren kennt man auch bereits aus den Vorgänger Modellen, Apple hat die Technik also nur in wenigen Punkten erneuert. Die Apple Watch Series 7 sollen in 7 Farben zur Verfügung stehen: schwarz, gold, blau, rot und dunkelgrün. Einen Preis hat Apple bisher noch nicht genannt, auch den genauen Start im Handel will man erst später mitteilen.


Apple Watch Series 7 – neuer Chip und neuer Aufbau – Die Apple Watch wird wohl in diesem Jahr einige Veränderungen bekommen. Erst Details rund um ein verändertes Design wurden bereits geleakt, aber es gibt auch Hinweise auf neue Technik, die verbaute werden soll. Ein neues System soll den Aufbau der Komponenten miniaturisieren und damit Platz sparen. Auf diese Weise kann neue Technik verbaut werden, weil Platz geschaffen wird.

MacRumors schreibt dazu:

Laut einer Paywall-Vorschau eines DigiTimes-Berichts, auf den MacRumors zugegriffen hat, werden die Apple Watch-Modelle der nächsten Generation die doppelseitige System-in-Package-Verpackung (SiP) des taiwanesischen Anbieters ASE Technology verwenden.

ASE Technology bestätigt auf seiner Website, dass seine doppelseitige Technologie eine Miniaturisierung der Module ermöglicht und den Weg für einen kleineren „S7“-Chip ebnet.

Die Modelle der Apple Watch Series 7 werden voraussichtlich im September auf den Markt kommen, im Einklang mit den letzten mehreren Generationen des Geräts. Mark Gurman und Debby Wu von Bloomberg berichteten zuvor, dass Apple dünnere Displayrahmen und eine neue Laminiertechnik getestet hat, die das Display näher an die Frontabdeckung bringt. Laut Leaker Jon Prosser könnte die nächste Apple Watch auch ein neues, abgeflachtes Design und eine neue grüne Farboption aufweisen.

Und bei ASE schreibt man zu neuen SiP Technik konkret:

ASE definiert SiP als Gehäuse oder Modul, das ein funktionales elektronisches System oder Subsystem enthält, das durch IC-Bestückungstechnologien integriert und miniaturisiert wird. Anstelle von generischen IC-Packaging-Technologien erfordert die Entwicklung von SiP die heterogene Integration einzelner oder mehrerer Chips (z. Sensoren, andere aktive/passive Komponenten und vormontierte Pakete oder Subsysteme.

Dazu soll es auch ein dünneres Display geben – insgesamt könnte die Uhr in diesem Jahr also kleiner werden und dennoch mehr Leistung und Funktionen bieten. Der Start soll wieder im September erfolgen, möglicherweise wieder mit dem neuen iPhone 13 zusammen. Wie sich dies neue Technik auf den Preis der Smartwatches auswirken wird, bleibt offen, man kann aber davon ausgehen, dass die Apple iPhone Serie 7 nicht billiger als im Vorjahr werden wird.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – bis zu 1 Terrabyte Speicher in diesem Jahr

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – bis zu 1 Terrabyte Speicher in diesem JahrApple Analyst Ming-Chi Kuo hat kurz vor der Präsentation der neusten iPhone Generation noch ein paar Details veröffentlicht. Nach seinen Recherchen wird es in diesem Jahr die Modelle mit mindestens 128GB internem Speicher geben und die Pro-Modelle bieten auf Wunsch sogar 1TB internen Speicher an. Apple dropt damit in diesem Jahr die 64GB Modelle und erweitert den Speicher auf bis zu 1TB.

iPhone 13 mini and iPhone 13

  • 128GB
  • 256GB
  • 512GB

iPhone 13 Pro and iPhone 13 Pro Max

  • 128GB
  • 256GB
  • 512GB
  • 1TB

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – 6 Farbvarianten bereits enthüllt

In der Ukraine waren auf einer Webseite die Ankündigungen zum neuen iPhone 13 bereits zu sehen und auch wenn man dort die neuen Modelle noch nicht direkt sehen konnte, gab es doch bereits Infos zur Farbe und den Speichervarianten. Die iPhone 13 mini und das normale iPhone 13 gibt es dabei in den Farben Schwarz, Blau, Lila, Pink, Weiß und PRODUKT (Rot). Die iPhone 13 pro Modelle bekommen die etwas klassischeren Farben und sind in Schwarz, Silber, Gold und Bronze zu haben.

Bei 91mobiles schreibt man dazu:

Laut den Auflistungen auf einer ukrainischen Website wird das iPhone 13 mini in sechs Farboptionen erhältlich sein – Schwarz, Blau, Lila, Pink, Weiß und PRODUKT (Rot). Der Mini wird in 64-GB- und 128-GB-Speicherversionen erhältlich sein.

Das iPhone 13 wird in den gleichen sechs Farboptionen wie das Mini erhältlich sein, während die Speicheroptionen 128 GB und 256 GB sind.

Das iPhone 13 Pro und das iPhone 13 Pro Max werden laut Website in den Farboptionen Schwarz, Silber, Gold und Bronze erhältlich sein. Während das Pro-Modell in 128-GB- und 256-GB-Speicherversionen angeboten wird, wird das Pro Max in 256-GB- und 512-GB-Speichervarianten erhältlich sein.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Kamerasensor soll 15% mehr Licht verarbeiten können, Akku teilweise auf Vorjahresniveau

Max Weinbach hat eine ganze Reihe von Details rund um die neuen iPhone 13 Modelle veröffentlicht, vor allem der Akku stand dabei im Fokus. Durch die 120Hz Display wird der Verbrauch der Geräte wohl ansteigen, Apple kompensiert die teilweise mit größeren Akkus.

Die neuen Details zu den iPhone 13 Modellen sehen wie folgt aus:

  • Das ‌iPhone 13‌ mini bietet etwa eine zusätzliche Stunde Akkulaufzeit.
  • Das ‌iPhone 13‌ Pro Max verfügt über einen 18 bis 20 Prozent größeren Akku im Vergleich zum iPhone 12 Pro Max.
  • Sowohl das iPhone 13‌ als auch das iPhone 13‌ Pro werden weiterhin die gleichen Akkukomponenten wie im letzten Jahr verwenden, aber um 10 Prozent größere Akkus anbieten.
  • Die Akkulaufzeit des ‌iPhone 13‌ Pro kann aufgrund der Leistungsaufnahme des 120Hz-fähigen ProMotion-Displays schlechter sein als die des ‌iPhone 13‌.
  • Die ProMotion-Displays des ‌iPhone 13‌ Pro und ‌iPhone 13‌ Pro Max werden auf 60 Hz gedrosselt, wenn der Energiesparmodus aktiviert ist.
  • Das ‌iPhone 13‌ Pro Max wird weiterhin exklusive Funktionen bieten, die das ‌iPhone 13‌ Pro nicht haben wird.
  • Die Kamerasensoren aller Modelle werden in der Lage sein, mindestens 15 Prozent mehr Licht zu empfangen, wobei der Sensor der Ultra-Wide-Kamera mit bis zu 40 Prozent mehr Licht am größten ist.
  • Der „Cinematic“-Porträt-Videomodus verwendet eine elektronische Bildstabilisierung (EIS), die als „Warp“ bekannt ist. Dieser Modus versucht, das Motiv in der Bildmitte zu halten, verwendet die optische Bildstabilisierung in einem „weicheren“ Betriebsmodus und bietet zusätzliche Effekte.
  • Der Nachtmodus erkennt, wenn sich Sterne im Rahmen befinden und passt die Einstellungen entsprechend an. Ein neuer Algorithmus analysiert Strukturen, schärft nach und passt Schatten an. Auch die Farbwissenschaft des ‌Nachtmodus‌ wird „sichtbar“ verbessert.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Neues Face ID System soll auch Maskenträger identifizieren können – Apple arbeitet an verbesserter Hardware um die Nutzer der Smartphones auch mit Maske identifizieren zu können. Offensichtlich geht das Unternehmen davon aus, dass man noch länger Maske tragen wird. Im asiatischen Raum war das ja auch vor Corona schon durchaus im Alltag zu sehen.

Bei Frontapagetech schreibt man dazu:

Intern, nur zu Testzwecken, hat Apple eine Prototyp-Hülle entwickelt, die um das iPhone 12 herum passt und mit der sie ein neues Face ID-Array testen. Die Hülle schmiegt sich eng um das Telefon, mit einem gut sichtbaren zusätzlichen Sensor-Array, das über dem Gerät sitzt. Mit diesem Prototypengehäuse kann das iPhone 12 das reguläre Face ID-Array umgehen, um die neue Hardware im Gehäuse zu verwenden.

Nach unseren Messungen entspricht das Prototyp-Array dem gleichen Layout, das wir in den iPhone 13-CAD-Dateien gesehen haben, die wir bereits im Juni veröffentlicht haben.

Wenn die Annahmen von Frontpagetech stimmen, könnten die iPhone 13 Modelle von Haus aus mit dieser Technik ausgestattet sein und für andere Generationen könnte es eventuell eine passende Hülle geben

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Screensaver-Werbung zeigt bereits das neue Smartphone

In chinesischen Netzwerken sind Bilder von Display-Folien aufgetaucht, die bereits für das iPhone 13 gemacht wurden und die das bisher Bekannte rund um die Modelle bestätigen. Man sieht dort auch die iPhone 13 Modelle bereits abgebildet, es bleibt allerdings offen, wie nah die Bilder am Original sind. Auf jeden Fall erkennt man die kleinere Notch, die es bei den iPhone 13 Modellen geben soll und beim Tempered Glass Modelle sieht man auch bereits die viele Technik, die in der Notch verbaut wurde. Was genau sich dahinter verbirgt lässt sich aber noch nicht sagen.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Version mit dunklem Rose-Gold aufgetaucht – Auf Twitter gibt es Bilder eine Version eines angeblichen iPhone 13 pro, dass mit einem dunklen Rose-Gold überrascht. Diese Farbversion gab es bisher noch nicht, eventuell arbeitet Apple also an einem neuen Farbschema. Es gibt allerdings bisher kaum Infos dazu, daher kann es auch einfach nur ein falsch oder schlecht fotogrfiertes Modell sein, dass diesen Farbeffekt erzeugt.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) soll in der 3. September-Woche vorgestellt werden – Die Details um den Launch der neuen iPhone 13 Serie werden konkreter. Die Analysten von Wedbush gehen davon aus, dass die iPhone 13 Serie in der 3. September-Woche vorgestellt wird. Das wäre zwischen dem 13. und 17. September 2021. Geht man davon aus, dass Apple wieder den Dienstag für den Termin wählt, wäre wohl der 13. September der wahrscheinlichste Kandidat. Bestätigt ist dies aber bisher offiziell noch nicht.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) sollen mehr Akku-Power bekommen

Apple selbst ist immer eher schweigsam, wenn es um die Akkus und deren Leistung geht und auch in diesem Jahr gibt es noch keine offiziellen Details zu der Ausdauer der neuen iPhone 13 Serie. Die meisten Experten gehen aber davon aus, dass die Akkus der Geräte in diesem Jahr größer ausfallen werden. Hintergrund ist die neue Konstruktionstechnik, die mehr Platz lässt und damit größere Akkus möglich macht.

Im Original schreibt man bei Trendforce dazu:

Beim iPhone 13 wird die Ladeplatine vom bisherigen starr-flexiblen PCB-Design zu einem neuen Design mit SiP in Kombination mit flexibler PCB verlagert. Die platzsparende Funktion dieses neuen Designs wird wahrscheinlich auch zu einer erhöhten Batteriekapazität führen. Was die Einzelhandelspreise angeht, wird erwartet, dass die iPhone 13-Serie ähnlich wie die iPhone 12-Serie bleibt, vorausgesetzt, Apple kann die Herstellungskosten effektiv kontrollieren, da die neuesten Modelle nicht mit bedeutenden Hardware-Upgrades geliefert werden. Als Ergebnis dieses aggressiven Preisschemas wird der iPhone-Versand seinen Wachstumskurs wahrscheinlich zwei Jahre in Folge beibehalten.

Leider hat man noch keine Details, wie groß genau die Akkus werden sollen. Früher Leaks gehen von folgenden Werten aus:

  • iPhone 13 & 13 Pro – 3095mAH
  • iPhone 13 mini – 2406mAH 13
  • iPhone 13 Pro Max – 4352mAH

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Aufladung soll bei nur 25 Watt liegen

Die meisten Experten gehen bisher davon aus, dass Apple bei der neuen iPhone 13 Serie die Geschwindigkeit beim Laden nicht deutlich erhöhen wird. Leaker IceUniverse hat dies mittlerweile auch nochmal bekräftigt. Die iPhone 13 Modelle werden wohl nur mit maximal 25 Watt geladen werden können. Im Vergleich mit der Konkurrenz sieht Apple damit eher blass aus. Xiaomi, Huawei und auch andere Marken setzen mittlerweile auf Ladegeräte mit 65 Watt und mehr, teilweise sind bereits 100 Watt möglich oder sollen im zweiten Halbjahr 2021 noch kommen. Lediglich Samsung scheint ebenfalls auf niedrige Wattzahlen bei den Akku zu setzen. Die iPhone 13 Modelle werden damit zumindest bei der Aufladung nicht wirklich konkurrenzfähig sein.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Dummy-Modelle für alle Geräte aufgetaucht

Bei MacRumors hat man Dummy Modelle für die iPhone 13 Serie bekommen die alle Größen umfassen und daher kann man sich sowohl iPhone 13, ‌iPhone 13‌ mini, ‌iPhone 13‌ Pro, und ‌iPhone 13‌ Pro Max bereits anschauen. Solche Dummys werden oft bei Case Makern genutzt um die Hüllen anzupassen, es sind also keine selbst gebastelten Modelle, sondern sehr nah an den tatsächlichen Geräten. Dazu gibt es im Video einen Überblick über die Leaks der letzten Zeit.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – neue Dummys zeigen das diagonale Kamera-Design

Leaker DuanRui hat basierend auf den aktuellen Informationen rund um das iPhone 13 ein Dummy-Modell erstellt, dass bereits zeigt, wie das neue Kameradesign der Modelle in der Realität aussehen könnte. Die normalen Modelle sollen dabei eine andere Anordnung der Linsen bekommen, diese sind zukünftig diagonal im quadratischen Kamerabereich angeordnet. Ob das eine rein bauteschnisch Grundlage hat oder ob damit auch die Kameraqualität verbessert wird, ist bisher noch nicht bekannt.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – neue Dummys zeigen das diagonale Kamera-Design

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Neuer Autofokus für das Ultraweitwinkel-Objektiv

Apple Analyst Ming-Chi Kuo hat einige neue Details zu den iPhone 13 Pro Modellen veröffentlicht. So soll unter anderem das Ultraweitwinkel-Objektiv der Modelle überarbeitet worden sein und nun auch einen Autofokus enthalten. Generell hatte Kuo schon eine Reihe von Verbesserungen für die Kamera berichtet – vor allem Fans von Bildern und Videos dürfen sich also auf die neuen Modelle freien. Leider scheinen viele der neuen Funktionen bei der Kamera nur bei den Pro-Modellen zur Verfügung zu stehen. Die günstigeren Modelle werden nicht davon profitieren.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Displaygrößen zwischen 6,1 und 6,7 Zoll

Es gibt eine weitere Bestätigung für einige technische Daten der neuen iPhone 13 Serie. Die Displaygrößen wurden mittlerweile einige Male geleakt und werden damit erneut bestätigt:

Die Displaygrößen:

  • iPhone 13 & 13 Pro – 6.1-inch
  • iPhone 13 mini – 5.4-inch
  • iPhone13 Pro Max – 6.7-inch

Leider sollen nur die Modelle der Pro-Serie mit LTPO Technik ausgestattet sein. Die adaptive Bildrate bis 120Hz gibt es also auch nur auf diesen Geräten.

Die Akkugrößen der iPhone 13 Serie:

  • iPhone 13 & 13 Pro – 3095mAH
  • iPhone 13 mini – 2406mAH 13
  • iPhone 13 Pro Max – 4352mAH

Das iPhone 13 pro max würde damit einen wirklich großen Akku bekommen – bleibt abzuwarten, wie sich dies auf die Ausdauer der Modelle auswirkt.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) – Gehaltserhöhungen sollen Produktion sichern

Foxconn bereits sich auf die Produktion der neuen iPhone Modelle im Herbst vor und versucht, mit Boni Arbeiter für die Endfertigung der Geräte zu bekommen. Offensichtlich scheint es nach Corona nicht so einfach zu sein, die Kapazitäten wieder hochzufahren, so dass man mit richtig hohen Boni und Gehältern locken muss.

Bei SCMP schreibt man dazu:

Als Teil seiner „größten Gehaltserhöhung in den letzten fünf Jahren“ sagte Foxconn, dass die Einheit, die mechanische Teile für das iPhone herstellt – die innovative Product Enclosure Business Group (iPEBG) genannt wird – bis zu 8.000 Yuan (1.237 US-Dollar) als Unterzeichnungsbonus bietet ehemalige Arbeiter, die bereit sind, zur Hauptsaison an die Produktionslinie in Zhengzhou zurückzukehren, ein Sprung von 5.500 Yuan vor einem Monat und 5.000 Yuan im Jahr 2020, so die am Montag veröffentlichten Rekrutierungsposten des in Taiwan ansässigen Unternehmens, des weltweit größten Elektronik-Auftragsherstellers.

Unklar ist, ob dieser Schritt einen Einfluss auf den Preis der neuen iPhone 13 oder iPhone 12s Modelle haben wird. Wahrscheinlich aber eher nicht, denn die Verträge mit Foxconn dürften bereits fixiert sein.

iPhone 13 (oder iPhone 12s) sollen ohne Terabyte Speicher kommen

Die Analysten von TrendForce haben einige Erwartungen an die neuen iPhone 13 Modelle veröffentlicht und gehen davon aus, dass es auch in diesem Jahr bei den Apple 12s oder den Apple 13 Modellen maximal 512 Gigabyte internen Speicher geben wird. Die großen Speichermodule mit bis zu 1 Terabyte Speicher wird es auch in diesem Jahr leider nicht geben. Insgesamt erwarten die Analysten auch eher eine Weiterentwicklung der iPhone 12 Modelle und keine grundlegend neuen Funktionen.

iPhone 13 – sieben neue Modellnummern gelistet

Das iPhone 13 ist in der ECC Datenbank aufgetaucht und damit macht Apple die ersten Schritte für die Marktzulassung der Modelle im Herbst. Das Unternehmen ist damit vergleichsweise früh, aber Apple hatte angekündigt, dass man aufgrund der Corona-Situation eher mit viel Reserven plant. Spannend ist auch, dass es wohl 7 Modellnummern für die neue Reihe geben wird. Das bedeutet aber nicht, dass es 7 Modelle des iPhone 13 gibt, sondern eher, dass es wohl noch technisch Unterschiede eventuell für verschiedene Märkte gibt. Nach wie vor gehen die meisten Experten von 4 neuen Modellen in diesem Jahr aus, wobei unklar ist, was Apple mit dem iPhone 13 mini vorhat.

Die Modellnummern:

  • A2628, A2630, A2634, A2635, A2640, A2643 und A2645

iPhone 13 Pro – neue Render mit dem diagonalen Kameradesign

Die normalen iPhone 13 Modelle werden in diesem Jahr wohl auf eine diagonale Anordnung der Kameraobjektive setzen. Ian Zelbo hat dies in Rendergrafiken bereits erfasst und zeigt, wie das Design der neuen Smartphones mit der neuen Anordnung aussehen könnte. Wie immer sind dies aber noch keine originalen Grafiken von Apple.

iPhone 13 – kommt der M1 Prozessor auch für die Smartphones?

Apple hat gerade erst die neuen iPad pro Reihe vorgestellt und bietet damit die ersten iPad mit dem neuen M1 Prozessor an. Daher gibt es nun die ersten Spekulationen, ob Apple diesen SoC auch für die kommenden iPhone Modelle einsetzen wird – eventuell auch nur für die iPhone 13 pro Modelle.

Bei Screenrant schreibt man dazu im Original:

Wenn das nächste iPhone angekündigt wird, wird es mit ziemlicher Sicherheit einen leistungsstärkeren SoC als das A14 des iPhone 12 aus dem letzten Jahr haben. Das iPad Air 4 enthielt denselben Chip, während das neueste iPad Pro den Sprung vom A12Z des Jahres 2020 schaffte Modell für denselben M1-Chip, der die neuesten Mac-Computer mit Strom versorgt. Dies war eine kleine Überraschung, da die meisten einen A14X oder A14Z erwarteten, dem Muster, dem Apple mit dem iPad Pro gefolgt war. Das neue iPhone wäre das erste, das den neuesten Chip der A-Serie erhält. Das iPad Pro würde eine schnellere Version desselben Chips mit mehr Kernen erhalten, die mit einem „X“ oder „Z“ am Namen des Basischips gekennzeichnet ist. Die jüngste Änderung könnte darauf hindeuten, dass jedes neue Gerät einen M1 oder eine Variation dieses Chips haben könnte.

Apple selbst hat dazu noch nichts gesagt und es ist auch eher unwahrscheinlich, dass das Unternehmen bereits die Produktionskapazitäten hat um die vielen Millionen neuen iPhone Modelle mit diesem Prozessor auszurüsten. Aber vielleicht überrascht uns Apple ja in diesem Bereich.

iPhone 13 – so klein wird die neue Notch

Die iPhone 13 Serie in diesem Jahr wird auch wieder auf eine Aussparung am oberen Bildschirmrand setzen und damit das bekannte Design aus den vergangenen Jahren fortführen. Die Abmessungen der Notch sollen aber kleiner werden, die Notch wird also etwas weniger Platz auf dem Display beanspruchen. Bei 91mobiles hat man die geleakten Dimensionen bereit in ein Modell gepackt und es mit dem iPhone 12 vergleichen – so sieht man jetzt bereits, wie groß bzw. klein der Unterschied ausfallen wird.

UPDATE: Es gibt auf Twitter nochmal weitere Vergleichsweisbilder, allerdings sind es auch hier wohl nur nachgebaute Hüllen der neuen Modellen und noch keine echten Modellteile. Dennoch sieht man bereits schon den Unterschied in der Aussparung.

iPhone 13 – neue LTPO Display spart richtig Energie

Apple wird in diesem Jahr wohl wieder auf LTPO Display setzen und damit sowohl Bildwiederholungsraten von 120Hz als auch längere Akkulaufzeiten anbieten können. Die neue Technik soll 15 bis 20 Prozent weniger Energie verbrauchen und damit werden bei den neuen iPhone 13 Modellen entweder kleinere Akkus möglich (und damit mehr Platz für andere Technik) oder Apple setzt auf längere Laufzeiten. Die neuen Display bieten damit auch an anderer Stelle neue Möglichkeiten für die iPhone 13 Modelle.

Bei Digitimes schreibt man dazu:

Samsung Display und LG Display, die jetzt LTPS-OLED-Displays für iPhones anbieten, setzen die Kapazitätsumstellung auf LTPO-Displays auf ihren Apple-eigenen 6G-OLED-Leitungen fort. Die Umstellung wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein Diese Produktionskapazität sinkt aufgrund des hinzugefügten Oxidschritts, wenn LTPS in LTPO umgewandelt wird.

Allerdings werden diese Display wohl nur in den Apple iPhone 13 pro Modellen zum Einsatz kommen. Ob auch die normalen iPhone 13 Modelle die LTPO Technik mit 120Hz bekommen, ist noch offen.

iPhone 13 – Apple orientiert sich bei Farbversion an Samsung

Max Weinbach hat bei EverythingApple Pro auch eine Reihe Details zu den Farben der kommenden iPhone 13 Smartphones veröffentlicht. So hat es seinen Angaben nach die orange Farbversion wohl nicht in die Endfertigung geschafft, dafür wird es zumindest bei iPhone 13 pro und pro max ein „matte black“ Modell geben. Vorlage dafür war wohl das „phantom black“ der Galaxy S21 ultra Modelle von Samsung. Das kommt beim den Samsung Topmodellen richtig gut an und Apple setzt nun auch auf diese Farbe. Wie immer sind dies natürlich noch keine offiziellen Angaben, Max Weinbach ist aber in der Regel recht gut informiert.

iPhone 13 – LTPO Display kommen von Samsung

Nach Angaben von Analysten wird Samsung wohl den größten Teil der neuen LTPO Display für die iPhone 13 Modelle liefern. Damit bestätigen sich die Hinweise auf diese Technik in der nächsten iPhone Generation und damit werden auch 120Hz Display möglich, die es bisher bei Apple in den iPhone noch nicht gab.

Bei The Elec schreibt man dazu:

Laut dem Marktforschungsunternehmen UBI Research wird Samsung Display seine OLED-Linie, die seinem größten Kunden Apple gewidmet ist, im ersten Halbjahr 2021 in eine Linie umwandeln, die Dünnschichttransistoren (TFT) für polykristallines Niedertemperaturoxid (LTPO) herstellt.

In der A3-Werkslinie des südkoreanischen Display-Panel-Herstellers wurden TFT-OLED-Panels aus polykristallinem Niedertemperatur-Silizium (LTPS) hergestellt.

LTPO TFT verbraucht im Vergleich zu LTPS weniger Strom, sodass der Bildschirm die Bildwiederholfrequenz von 120 Hz unterstützt.

Allerdings wird es diese neuen Display wohl in diesem Jahr nur in der Pro-Reihe der iPhone 13 Serie geben.

iPhone 13 – Touch ID soll zukünftig unter dem Bildschirm arbeiten

Bereits Anfang des Jahres gab es Hinweise, dass Apple an einer neuen Technik für die Entsperrung der Modelle durch den Fingerabdruck arbeitet. Nun bestätigen auch die Analysten von Barclays Research diese Technik und gehen davon aus, dass Apple im iPhone 13 die Touch ID Technik wieder anbieten wird. Allerdings setzt das Unternehmen auf eine neue Technik mit optischen Sensoren und damit wird es möglich sein, den Sensor unter dem Display anzubringen. Das kennt man bereits von den neueren Android Modellen und Apple setzt nun auch auf diese Funktion. Das iPhone 13 wird also mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Touch ID mitbringen und zwar nicht in einem separaten Button, sondern in einen Bereich des Displays.

iPhone 13 – „Internet Recovery“ macht Neuinstallation ohne Kabel möglich

Apple arbeitet daran, die Ports an den Geräten weitgehend überflüssig zu machen und beim iPhone 13 will man wohl eine weiteren Schritt gehen und auch die Neuinstallation der Geräte bei schweren Fehlern ohne Kabel möglich machen. Ein neuer Modus namens „Internet Recovery“ soll dies ermöglichen und verschiedene Modi anbieten, wie die Geräte im Falle eine kompletten Ausfalls wieder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden können. Bisher musste man dazu die Geräte an einen Rechner anschließen und per iTunes neu aufsetzen. Dazu war natürlich immer ein Anschluss per Kabel notwendig.

Die erste Methode besteht darin, dass ein Benutzer das iPhone in einen manuellen Wiederherstellungsmodus versetzt und die Internetwiederherstellungssendung auslöst. Dies wird von Macs in der Nähe oder einem PC mit installiertem iTunes erfasst, der Eingabeaufforderungen anzeigt, die den Benutzer durch den Rest der Wiederherstellung führen.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass das Gerät selbst automatisch in den Modus wechselt und erneut dieselben Eingabeaufforderungen anzeigt. Ein dritter betrifft offenbar die Verwendung von Bluetooth als „letzter Ausweg“ zur Übertragung des Signals und zur Datenübertragung.

iPhone 13 – BOE wird nun doch Displays liefern

Apple war längere Zeit unzufrieden mit der Qualität der Displaytechnik von BOE und das Unternehmen war mit den Bildschirmen mehrere Male an der Qualitätsprüfung von Apple gescheitert. Das scheint man aber nun behoben zu haben, denn es gibt Berichte, dass BOE nun in der Lieferkette von Apple zu finden ist. Das bedeutet wohl, dass die Display der günstigeren iPhone 13 Modelle auch von BOE kommen werden – bei den teureren Modellen setzt Apple aber weiter auf die Displays von Samsung.

iPhone 13 – Hinweise auf neue Technologie beim Fingerabdruck-Sensor

Durch die Corona Krise und die Masken hat sich gezeigt, dass die Erkennung per FaceID auch Nachteile haben kann und daher werden die Fingerabdrücke zur Entsperrung der Geräte wohl wieder wichtiger. Es gibt nun Hinweise darauf, dass Apple bei den kommenden iPhone 13 Modellen auf eine neue Technik setzt. Statt der Ultraschall-Fingerabdrucksensoren sollen wohl optischen Sensoren zum Einsatz kommen, die zwar nicht ganz so sicher sind, aber dafür billiger. Apple hat aber wohl Möglichkeiten gefunden, die optischen Sensoren auch bei der Sicherheit aufzurüsten und daher könnte diese Technik nun Einsatz bei der iPhone 13 Serie finden. Damit wird wohl auch Touch ID bei den iPhone 13 Modellen zurück kommen – das hatten sich viele Nutzer so gewünscht.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

We’ve heard several other rumors about in-display Touch ID functionality from reliable sources like Apple analyst Ming-Chi Kuo and Bloomberg’s Mark Gurman, both of whom have said that this is a feature Apple is considering adding to the new iPhones. A secondary ‌Touch ID‌ option would be useful for situations where Face ID is not optimal, such as when wearing a face mask.

According to Stern, she heard from a former employee who said the company was working with optical sensors for in-screen fingerprint reading, which „can be more reliable“ than an ultrasonic solution.

Optical in-display fingerprint sensors work using light, and in Android phones that have adopted this technology, the screen lights up with a fingerprint icon where you’re meant to place a finger to provide light, and a camera creates an image of your finger. Optical sensors can be easy to fool because they’re using a 2D image.

Der Sensor für die Fingerabdrücke soll dabei unter dem Display verbaut werden und damit keinen zusätzliche Platz erfordern. Wie genau Apple die Technik absichern will, ist bisher nicht bekannt. Die neue Technik soll aber wohl nach Apple Qualitätsanforderungen mindestens so sicher werden wie bisherigen Touch ID Systeme – ein Weniger an Sicherheit bei der Entsperrung wird es also nicht geben.

Video: Apple 13 pro im Konzept

Weitere Links rund um das iPhone

iPhone 14: kein Mini-Modell mehr geplant

iPhone 14: kein Mini-Modell mehr geplant – In den letzten Tagen gab es eine Reihe von Leaks rund um die kommenden iPhone 14 Modelle. Vor allem die technischen Daten sind eher noch spekulativ, aber zumindest scheint sich zu bestätigen, dass Apple keine iPhone Mini Modelle mehr im nächsten Jahr plant. Das kleinste Modell wird dann das normale iPhone 14 werden und es wird von einem iPhone 14 max ergänzt. Hintergrund sind die eher schlechten Verkaufszahlen der Mini-Modelle – Apple sieht hier wohl kein wirkliches Interesse bei den Kunden.

Die erwarteten technischen Daten laut Ross Young

Jon Prosser hat dazu eine Reihe von Rendern der neuen Modelle veröffentlicht. Wie nah diese am Original sein werden, bleibt noch offen.

iPhone 14: 2022 soll es 120Hz Displays für alle geben

Apple setzt auch in diesem Jahr auf Bildschirme mit 120Hz Technik aber bei den iPhone 13 Modellen werden wohl nur die teureren Pro-Versionen mit dieser Technik ausgestattet werden. Die normalen Geräte bekommen wahrscheinlich diese bei Apple ProMotion genannte Technik noch nicht.

Im nächsten Jahr wird das Unternehmen wohl aber diese Technik für alle Geräte anbieten können, denn Zulieferer rüsten ihre Produktionsketten zukünftig auf die 120HZ Display um. Dann können auch die normalen iPhone 14 und iPhone 14 max (so die Geräte denn so heißen werden) mit dieser Technik auf den Markt kommen.

Bei MacRumors schreibt man dazu:

Für die iPhones 2022 stellt Apple die Struktur seines Mobilfunkangebots um. Im Gegensatz zum iPhone 12 und dem kommenden ‌iPhone 13‌, die über ein 5,4-Zoll-, zwei 6,1-Zoll- und ein 6,7-Zoll-Modell verfügen, wird die vorläufig „iPhone‌ 14“-Serie im Jahr 2022 aus zwei 6,1-Zoll- und zwei 6,7-Zoll-Modellen bestehen Modelle.

Mit dieser neuen Aufstellung bietet ein neuer Bericht von The Elec etwas Farbe über den Zustand der Display-Lieferanten von Apple im nächsten Jahr. Der Bericht besagt, dass LG, das derzeit nur LTPS-Displays für Apples Low-End-iPhones herstellt, seine Produktionslinien umrüsten wird, um Apple mit Displays mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz zu beliefern.

Wenn dies zutrifft, können beide Hauptdisplay-Lieferanten von Apple, Samsung und LG, LTPO-OLED-Displays anbieten, was Apple die Möglichkeit gibt, die ProMotion-Technologie in seine gesamte ‌‌iPhone‌‌ 14-Produktpalette zu integrieren.

Der Blick in die Herstellungsketten ist aber natürlich immer mit etwas Unsicherheit behaftet, denn bis zum Start der iPhone 2022 Reihe ist noch über ein Jahr Zeit und bis dahin kann sich also auch noch einiges ändern. Dennoch wäre es ein guter Schritt von Apple, wenn man diese Technik für alle kommenden iPhone Modelle ausrollen würde – die Konkurrenz macht das immerhin auch.

Weitere Links rund um das iPhone