iPhone 13 – sieben neue Modellnummern gelistet

iPhone 13 – sieben neue Modellnummern gelistet – Das iPhone 13 ist in der ECC Datenbank aufgetaucht und damit macht Apple die ersten Schritte für die Marktzulassung der Modelle im Herbst. Das Unternehmen ist damit vergleichsweise früh, aber Apple hatte angekündigt, dass man aufgrund der Corona-Situation eher mit viel Reserven plant. Spannend ist auch, dass es wohl 7 Modellnummern für die neue Reihe geben wird. Das bedeutet aber nicht, dass es 7 Modelle des iPhone 13 gibt, sondern eher, dass es wohl noch technisch Unterschiede eventuell für verschiedene Märkte gibt. Nach wie vor gehen die meisten Experten von 4 neuen Modellen in diesem Jahr aus, wobei unklar ist, was Apple mit dem iPhone 13 mini vorhat.

Die Modellnummern:

  • A2628, A2630, A2634, A2635, A2640, A2643 und A2645

iPhone 13 Pro – neue Render mit dem diagonalen Kameradesign

Die normalen iPhone 13 Modelle werden in diesem Jahr wohl auf eine diagonale Anordnung der Kameraobjektive setzen. Ian Zelbo hat dies in Rendergrafiken bereits erfasst und zeigt, wie das Design der neuen Smartphones mit der neuen Anordnung aussehen könnte. Wie immer sind dies aber noch keine originalen Grafiken von Apple.

iPhone 13 Pro Max soll mit Monster-Akku erscheinen

Apple hat selbst bei den großen iPhone Modelle nur selten wirklich große Akkus verbaut, in der Regel lagen die Kapazitäten immer unter 4.000mAh. Beim iPhone 13 pro max könnte sich dies in diesem Jahr nun ändern, denn bei MacRumors hat man die Akkugrößen aller Modelle geleakt und bei pro max gibt es mit einem Akku mit 4.352mAh den größten Sprung im Vergleich zum Vorjahr. Die Geräte bekommen in diesem Jahr fast 20 Prozent mehr Leistung spendiert.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

Gerüchten zufolge soll das ‌iPhone 13‌ Pro Max über einen 4352-mAh-Akku verfügen, verglichen mit dem 3687-mAh-Akku des aktuellen iPhone 12 Pro Max. Das iPhone 13‌ und das ‌iPhone 13‌ Pro teilen sich einen Akku von 3095 mAh im Vergleich zu 2815 mAh. Das kleinste Modell der Produktreihe, das „iPhone 13“ mini, verfügt über einen 2406-mAh-Akku im Vergleich zum 2227-mAh-Akku des iPhone 12 mini.

Bleibt abzuwarten, wie sich dies aus die Ausdauer der neuen iPhone 13 auswirken wird. Generell bekommen alle Modelle mehr Akkuleistung, das könnte darauf hindeuten, dass Apple mit mehr Verbrauch rechnet, vielleicht ist also der Prozesse etwas hungriger als im Vorjahr.

iPhone 13 in Pink – kommt die neue iMac Farbe auf die Smartphones

Eine pinke Farbvariante für die kommenden iPhone Modelle war schon länger im Gespräch und die Gerüchte darum haben durch das neuen iPhone 12 in purple und den neuen iMac, den es auch als pinke Farbvariante gibt, neuen Auftrieb bekommen. Bei Peng Store hat man dazu gleich eine passende Render Grafik entwickelt, die zeigen könnte, wie die Modelle in leichtem Pink aussehen würden. Apple selbst hat sich natürlich noch nicht dazu geäußert und die meisten Experten sehen auch Pink bisher nicht als Farbe für die kommende iPhone 13 Serie, aber vielleicht überrascht Apple ja auch die Experten.

Bild: Peng Store

iPhone 13 pro in Copper (aber nicht real)

Bringt Apple eine neue Farbvariante für die iPhone 13 Modelle? @volodykdesign hat Coppper als neue Farbe in die Render der iPhone 13 Modelle hinzugefügt und das Ergebnis sieht durchaus gut aus. Allerdings dürfte es die Modelle in dieser Farbvariante wohl nicht geben, immerhin hatte Samsung im letzten Jahr mit Copper die Note20 Serie gepusht, da wird Apple wohl eher auf eigene Farbvarianten setzen wollen. Ein oranges Modell hatte man wohl angedacht, aber dann nicht mit in die Endauswahl übernommen.

Das Video direkt auf Twitter

iPhone 13 – 0.2mm dicker, Kameramodul wird auch größer – Bei MacRumors geht man mit Verweis auf schematische Zeichnungen der neuen iPhone 13 Modelle davon aus, dass die Geräte im Vergleich zum iPhone 12 etwas dicker werden. Die Zunahme soll dabei bei 0.2 Millimetern liegen, das Kameramodul soll aber gleich deutlich größer werden und zukünftig wohl 2.5 Millimeter aus dem Gerät ragen. Bisher waren es weniger als 2 Millimeter gewesen.

Bei MacRumors schreibt man dazu:

Die neuen Modelle „iPhone 13“ und „13 Pro“ werden voraussichtlich eine Dicke von 7,57 mm aufweisen, gegenüber 7,4 mm bei den Modellen „iPhone 12“. Das ist eine Steigerung von 0,17 mm, was für die meisten Menschen nicht besonders auffällig ist.

Änderungen an den Kamerastößen der neuen iPhones sind möglicherweise deutlicher erkennbar. Das ‌iPhone 13‌ und das 13 Pro verfügen über dickere Kamerastöße, wobei die Änderung beim ‌iPhone 13‌ Pro am deutlichsten erkennbar ist. Das ‌iPhone 12‌ und das 12 Pro verfügen über Kamerastöße im Bereich von 1,5 mm bis 1,7 mm, während das ‌iPhone 13‌ einen dickeren 2,51 mm-Kamerastoß aufweist. Das ‌iPhone 13‌ Pro wird unterdessen über eine 3,65 mm dicke Kamera verfügen.

In der Praxis dürfte man diesen Unterschied wohl aber kaum merken, wenn man nicht die beiden Modellgenerationen nebeneinander hält.

UPDATE: Es gibt mittlerweile auch Leaks, die angeblich die Produktions-Dummys für die neue iPhone Reihe zeigen. Viele neue Erkenntnisse kann man daraus aber nicht gewinnen. (via Digital Chat Station)

iPhone 13 – kommt der M1 Prozessor auch für die Smartphones?

Apple hat gerade erst die neuen iPad pro Reihe vorgestellt und bietet damit die ersten iPad mit dem neuen M1 Prozessor an. Daher gibt es nun die ersten Spekulationen, ob Apple diesen SoC auch für die kommenden iPhone Modelle einsetzen wird – eventuell auch nur für die iPhone 13 pro Modelle.

Bei Screenrant schreibt man dazu im Original:

Wenn das nächste iPhone angekündigt wird, wird es mit ziemlicher Sicherheit einen leistungsstärkeren SoC als das A14 des iPhone 12 aus dem letzten Jahr haben. Das iPad Air 4 enthielt denselben Chip, während das neueste iPad Pro den Sprung vom A12Z des Jahres 2020 schaffte Modell für denselben M1-Chip, der die neuesten Mac-Computer mit Strom versorgt. Dies war eine kleine Überraschung, da die meisten einen A14X oder A14Z erwarteten, dem Muster, dem Apple mit dem iPad Pro gefolgt war. Das neue iPhone wäre das erste, das den neuesten Chip der A-Serie erhält. Das iPad Pro würde eine schnellere Version desselben Chips mit mehr Kernen erhalten, die mit einem „X“ oder „Z“ am Namen des Basischips gekennzeichnet ist. Die jüngste Änderung könnte darauf hindeuten, dass jedes neue Gerät einen M1 oder eine Variation dieses Chips haben könnte.

Apple selbst hat dazu noch nichts gesagt und es ist auch eher unwahrscheinlich, dass das Unternehmen bereits die Produktionskapazitäten hat um die vielen Millionen neuen iPhone Modelle mit diesem Prozessor auszurüsten. Aber vielleicht überrascht uns Apple ja in diesem Bereich.

iPhone 13 – so klein wird die neue Notch

Die iPhone 13 Serie in diesem Jahr wird auch wieder auf eine Aussparung am oberen Bildschirmrand setzen und damit das bekannte Design aus den vergangenen Jahren fortführen. Die Abmessungen der Notch sollen aber kleiner werden, die Notch wird also etwas weniger Platz auf dem Display beanspruchen. Bei 91mobiles hat man die geleakten Dimensionen bereit in ein Modell gepackt und es mit dem iPhone 12 vergleichen – so sieht man jetzt bereits, wie groß bzw. klein der Unterschied ausfallen wird.

UPDATE: Es gibt auf Twitter nochmal weitere Vergleichsweisbilder, allerdings sind es auch hier wohl nur nachgebaute Hüllen der neuen Modellen und noch keine echten Modellteile. Dennoch sieht man bereits schon den Unterschied in der Aussparung.

iPhone 13 – neue LTPO Display spart richtig Energie

Apple wird in diesem Jahr wohl wieder auf LTPO Display setzen und damit sowohl Bildwiederholungsraten von 120Hz als auch längere Akkulaufzeiten anbieten können. Die neue Technik soll 15 bis 20 Prozent weniger Energie verbrauchen und damit werden bei den neuen iPhone 13 Modellen entweder kleinere Akkus möglich (und damit mehr Platz für andere Technik) oder Apple setzt auf längere Laufzeiten. Die neuen Display bieten damit auch an anderer Stelle neue Möglichkeiten für die iPhone 13 Modelle.

Bei Digitimes schreibt man dazu:

Samsung Display und LG Display, die jetzt LTPS-OLED-Displays für iPhones anbieten, setzen die Kapazitätsumstellung auf LTPO-Displays auf ihren Apple-eigenen 6G-OLED-Leitungen fort. Die Umstellung wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein Diese Produktionskapazität sinkt aufgrund des hinzugefügten Oxidschritts, wenn LTPS in LTPO umgewandelt wird.

Allerdings werden diese Display wohl nur in den Apple iPhone 13 pro Modellen zum Einsatz kommen. Ob auch die normalen iPhone 13 Modelle die LTPO Technik mit 120Hz bekommen, ist noch offen.

iPhone 13 – Marktstart könnte dieses Jahr früher erfolgen

Apple scheint in diesem Jahr die Produktion der Komponenten für die kommende iPhone 13 Serie bereits sehr früh zu starten. Die neuen A15 Bionic Prozessoren für die iPhone 13 Reihe sollen beispielsweise bereits im Mai in die Produktion gehen, das wäre ein Monat früher als im Vorjahr. Daher gibt es Spekulationen, ob Apple auch den Launch der neuen Modelle etwas vorzieht man daher die iPhone 13 etwas eher in den Händen halten kann.

Bei Forbes schreibt man dazu:

In a new leak, supply chain sources for popular Taiwanese site Digitimes reveals that TSMC (Apple’s biggest iPhone chip partner) “is expected to kick off production for Apple’s A15 chip that will power the upcoming iPhone 13 series by the end of May”. The significance of this date? It puts iPhone 13 models on track to replace the iPhone 12 series just 10-11 months after release. 

Es kann aber natürlich auch gut sein, dass Apple in diesem Jahr einfach mit einem größeren Sicherheitspuffer arbeitet. Immerhin weiß niemand, wie genau sich die Situation rund um Corona weiter entwickeln wird und eine frühe Produktion gibt dann Sicherheit, falls doch etwas dazwischen kommen sollte.

iPhone 13 – Apple orientiert sich bei Farbversion an Samsung

Max Weinbach hat bei EverythingApple Pro auch eine Reihe Details zu den Farben der kommenden iPhone 13 Smartphones veröffentlicht. So hat es seinen Angaben nach die orange Farbversion wohl nicht in die Endfertigung geschafft, dafür wird es zumindest bei iPhone 13 pro und pro max ein „matte black“ Modell geben. Vorlage dafür war wohl das „phantom black“ der Galaxy S21 ultra Modelle von Samsung. Das kommt beim den Samsung Topmodellen richtig gut an und Apple setzt nun auch auf diese Farbe. Wie immer sind dies natürlich noch keine offiziellen Angaben, Max Weinbach ist aber in der Regel recht gut informiert.

iPhone 13 – LTPO Display kommen von Samsung

Nach Angaben von Analysten wird Samsung wohl den größten Teil der neuen LTPO Display für die iPhone 13 Modelle liefern. Damit bestätigen sich die Hinweise auf diese Technik in der nächsten iPhone Generation und damit werden auch 120Hz Display möglich, die es bisher bei Apple in den iPhone noch nicht gab.

Bei The Elec schreibt man dazu:

Laut dem Marktforschungsunternehmen UBI Research wird Samsung Display seine OLED-Linie, die seinem größten Kunden Apple gewidmet ist, im ersten Halbjahr 2021 in eine Linie umwandeln, die Dünnschichttransistoren (TFT) für polykristallines Niedertemperaturoxid (LTPO) herstellt.

In der A3-Werkslinie des südkoreanischen Display-Panel-Herstellers wurden TFT-OLED-Panels aus polykristallinem Niedertemperatur-Silizium (LTPS) hergestellt.

LTPO TFT verbraucht im Vergleich zu LTPS weniger Strom, sodass der Bildschirm die Bildwiederholfrequenz von 120 Hz unterstützt.

Allerdings wird es diese neuen Display wohl in diesem Jahr nur in der Pro-Reihe der iPhone 13 Serie geben.

iPhone 13 – Touch ID soll zukünftig unter dem Bildschirm arbeiten

Bereits Anfang des Jahres gab es Hinweise, dass Apple an einer neuen Technik für die Entsperrung der Modelle durch den Fingerabdruck arbeitet. Nun bestätigen auch die Analysten von Barclays Research diese Technik und gehen davon aus, dass Apple im iPhone 13 die Touch ID Technik wieder anbieten wird. Allerdings setzt das Unternehmen auf eine neue Technik mit optischen Sensoren und damit wird es möglich sein, den Sensor unter dem Display anzubringen. Das kennt man bereits von den neueren Android Modellen und Apple setzt nun auch auf diese Funktion. Das iPhone 13 wird also mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Touch ID mitbringen und zwar nicht in einem separaten Button, sondern in einen Bereich des Displays.

iPhone 13 – „Internet Recovery“ macht Neuinstallation ohne Kabel möglich

Apple arbeitet daran, die Ports an den Geräten weitgehend überflüssig zu machen und beim iPhone 13 will man wohl eine weiteren Schritt gehen und auch die Neuinstallation der Geräte bei schweren Fehlern ohne Kabel möglich machen. Ein neuer Modus namens „Internet Recovery“ soll dies ermöglichen und verschiedene Modi anbieten, wie die Geräte im Falle eine kompletten Ausfalls wieder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden können. Bisher musste man dazu die Geräte an einen Rechner anschließen und per iTunes neu aufsetzen. Dazu war natürlich immer ein Anschluss per Kabel notwendig.

Die erste Methode besteht darin, dass ein Benutzer das iPhone in einen manuellen Wiederherstellungsmodus versetzt und die Internetwiederherstellungssendung auslöst. Dies wird von Macs in der Nähe oder einem PC mit installiertem iTunes erfasst, der Eingabeaufforderungen anzeigt, die den Benutzer durch den Rest der Wiederherstellung führen.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, dass das Gerät selbst automatisch in den Modus wechselt und erneut dieselben Eingabeaufforderungen anzeigt. Ein dritter betrifft offenbar die Verwendung von Bluetooth als „letzter Ausweg“ zur Übertragung des Signals und zur Datenübertragung.

iPhone 13 – BOE wird nun doch Displays liefern

Apple war längere Zeit unzufrieden mit der Qualität der Displaytechnik von BOE und das Unternehmen war mit den Bildschirmen mehrere Male an der Qualitätsprüfung von Apple gescheitert. Das scheint man aber nun behoben zu haben, denn es gibt Berichte, dass BOE nun in der Lieferkette von Apple zu finden ist. Das bedeutet wohl, dass die Display der günstigeren iPhone 13 Modelle auch von BOE kommen werden – bei den teureren Modellen setzt Apple aber weiter auf die Displays von Samsung.

iPhone 13 – 120Hz Display und Always-On Bildschirm

Es gab in dieser Woche einige Hinweise auf neue Technik für die kommenden iPhone 13 Modelle. Bei der 12er Version hatten Tester oft bemängelt, dass der Bildschirm keine 120Hz unterstützt und damit gegenüber den Android-Topmodellen einige Nachteile hat. Das scheint Apple in diesem Jahr ausgleichen zu wollen. Bei Everything Apple Pro berichtet man mit Hinweis auf Max Winebach, dass Apple in diesem Jahr 120Hz Display einsetzen wird, möglicherweise sogar in allen Modellen. Beim iPad pro kommt diese Technik bereits zum Einsatz, daher wäre es an der Zeit das auch für die Smartphones zu übernehmen.

Dazu wird es wohl auch ein Always-On Display geben, wie man es ebenfalls bereits von vielen Android Modellen kennt. Laut Max Winebach soll das Display aber wohl nur Uhrzeit und Akkustand anzeigen und eher wenig anpassbar sein. Dennoch gut, dass Apple wohl zukünftig beim iPhone 12 auch diese Möglichkeit anbietet.

Darüber hinaus wird es wohl auch in diesem Jahr ein iPhone 13 mini geben. Die iPhone 12 mini Modelle verkaufen sich eher schlecht und machen nur sehr geringe Prozentzahlen in den Verkäufen aus. Dennoch will Apple wohl an diesen Geräten festhalten und daher wird es ein iPhone 13 mini geben.

iPhone 13 – Hinweise auf neue Technologie beim Fingerabdruck-Sensor

Durch die Corona Krise und die Masken hat sich gezeigt, dass die Erkennung per FaceID auch Nachteile haben kann und daher werden die Fingerabdrücke zur Entsperrung der Geräte wohl wieder wichtiger. Es gibt nun Hinweise darauf, dass Apple bei den kommenden iPhone 13 Modellen auf eine neue Technik setzt. Statt der Ultraschall-Fingerabdrucksensoren sollen wohl optischen Sensoren zum Einsatz kommen, die zwar nicht ganz so sicher sind, aber dafür billiger. Apple hat aber wohl Möglichkeiten gefunden, die optischen Sensoren auch bei der Sicherheit aufzurüsten und daher könnte diese Technik nun Einsatz bei der iPhone 13 Serie finden. Damit wird wohl auch Touch ID bei den iPhone 13 Modellen zurück kommen – das hatten sich viele Nutzer so gewünscht.

Bei MacRumors schreibt man dazu im Original:

We’ve heard several other rumors about in-display Touch ID functionality from reliable sources like Apple analyst Ming-Chi Kuo and Bloomberg’s Mark Gurman, both of whom have said that this is a feature Apple is considering adding to the new iPhones. A secondary ‌Touch ID‌ option would be useful for situations where Face ID is not optimal, such as when wearing a face mask.

According to Stern, she heard from a former employee who said the company was working with optical sensors for in-screen fingerprint reading, which „can be more reliable“ than an ultrasonic solution.

Optical in-display fingerprint sensors work using light, and in Android phones that have adopted this technology, the screen lights up with a fingerprint icon where you’re meant to place a finger to provide light, and a camera creates an image of your finger. Optical sensors can be easy to fool because they’re using a 2D image.

Der Sensor für die Fingerabdrücke soll dabei unter dem Display verbaut werden und damit keinen zusätzliche Platz erfordern. Wie genau Apple die Technik absichern will, ist bisher nicht bekannt. Die neue Technik soll aber wohl nach Apple Qualitätsanforderungen mindestens so sicher werden wie bisherigen Touch ID Systeme – ein Weniger an Sicherheit bei der Entsperrung wird es also nicht geben.

Video: Apple 13 pro im Konzept

Apple iOS 15 – diese Modelle bekommen die neue Version

Apple iOS 15 – diese Modelle bekommen die neue Version – Apple hat gestern die neue iOS 15 Version zur Verfügung gestellt und einen Einblick gegeben, was die Nutzer ab Herbst mit der neusten Version des Betriebssystems erwartet. Wie immer gibt es eine ganze Reihe von Neuerungen.

„Für viele Kund:innen ist das iPhone unverzichtbar geworden und in diesem Jahr haben wir noch mehr Möglichkeiten geschaffen, wie es unser tägliches Leben verbessern kann“, sagt Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple. „iOS 15 hilft Anwender:innen in Verbindung zu bleiben, während sie Erlebnisse in Echtzeit teilen und gibt ihnen neue Werkzeuge an die Hand, um Ablenkungen minimieren und sich besser konzentrieren zu können. Es nutzt Intelligenz, um alles rund Fotos zu verbessern und bringt mit umfangreichen Upgrades für Karten neue Möglichkeiten, die Welt zu erkunden. Wir können es kaum erwarten, dass unsere Kund:innen es selbst erleben.“

Generell bietet Apple iOS 15 als Update für alle iPhone Modelle ab iPhone 6s oder neuer an, allerdings gibt es einige Funktionen, die nur auf den wirklich ganz neuen Modellen zur Verfügung stehen werden.

Die Modelle mit iOS 15

  • iPhone 12, 12 Mini, 12 Pro, 12 Pro Max
  • iPhone 11, 11 Pro, 11 Pro Max
  • iPhone X, XS, XS Max, XR
  • iPhone 8, 8 Plus
  • iPhone 7, 7 Plus
  • iPhone 6S, 6S Plus
  • iPhone SE (1 & 2 generation)
  • iPod Touch (7th generation)

Die Entwickler Beta-Version von iOS 15 ist ab heute unter developer.apple.com für Mitglieder des Apple Developer Program verfügbar und eine Public Beta-Version wird es im nächsten Monat unter beta.apple.com für iOS Nutzer:innen geben. Neue Softwarefunktionen werden ab Herbst als kostenloses Software-Update für iPhone 6s und neuer verfügbar sein. Weitere Informationen unter apple.com/de/ios/ios-15-preview. Änderungen der Funktionen sind vorbehalten. Einige Funktionen sind möglicherweise nicht in allen Regionen oder Sprachen verfügbar.

Apple schreibt zu den Funktionen unter anderem:

  • Siri bringt Mitteilungen ankündigen auf AirPods, die Möglichkeit für Nutzer:innen, den Bildschirminhalt zu teilen, indem man einfach fragt, und mehr.
  • Mit dir geteilt sucht systemübergreifend nach Artikeln, Musik, Fernsehsendungen, Fotos und mehr, die in Unterhaltungen in Nachrichten geteilt werden und zeigt diese in Apps wie Fotos, Safari, Apple News, Musik, Podcasts und der Apple TV App an. So ist es einfach, schnell auf kontextbezogene Informationen zuzugreifen.
  • iCloud+ bringt mit neuen einzigartigen Features wie E-Mail-Adresse verbergen, erweitertem HomeKit Secure Video Support und einem innovativen neuen Service für Internetdatenschutz, iCloud Private Relay, alles zusammen, was Nutzer:innen an iCloud lieben – und all das ohne zusätzliche Kosten.9 Bestehende iCloud Abonnent:innen erhalten diesen Herbst automatisch ein Upgrade auf iCloud+. Alle iCloud+ Speicherpläne können mit Mitgliedern derselben Familienfreigabe-Gruppe geteilt werden. So können alle die neuen Features, Speicheroptionen und das rundum verbesserte Erlebnis dieses Services genießen. 
  • Die Health App bekommt einen neuen Tab zum Teilen, mit dem Nutzer:innen ihre Gesundheitsdaten mit der Familie, Pflegekräften oder einem Pflegeteam teilen können. Mit der Trendanalyse kann man die Aufmerksamkeit auf aussagekräftige Veränderungen in den persönlichen Gesundheitsdaten lenken, und Stabilität beim Gehen ist ein neuer Wert, die es Menschen ermöglicht, ihr Sturzrisiko proaktiv zu managen.
  • Hersteller von HomeKit Zubehör können jetzt „Hey Siri“ in ihren Produkten aktivieren, sodass Kund:innen auf Geräten anderer Hersteller mit Siri sprechen und Antworten erhalten können. Für „Hey Siri“ aktiviertes Zubehör leitet Anfragen über den HomePod oder HomePod mini weiter und unterstützt Features wie persönliche Anfragen, Intercom, Timer und Alarme. Ab heute können Hersteller von Smart Home-Geräten durch die Zusammenarbeit mit Apple damit beginnen, Siri in ihr Zubehör zu integrieren.
  • Wo ist? führt neue Funktionen ein, um ein ausgeschaltetes oder gelöschtes Gerät zu finden, sowie gestreamte Live-Standorte für Familie und Freund:innen, die ihren Standort teilen möchten. Eine spezielle MItteilung benachrichtigt Anwender:innen, wenn ein AirTag, Apple Gerät oder Zubehör des Wo ist? Netzwerks an einem unbekannten Ort zurückgelassen wird. Zudem unterstützt das Wo ist? Netzwerk jetzt AirPods Pro and AirPods Max. Ein neues Wo ist? Widget bietet eine Übersicht direkt auf dem Homescreen.. 
  • Übersetzen kommt mit einem neuen Live Translate Feature, das eine natürliche Konversation zwischen den Sprachen ermöglicht. Die systemweite Übersetzung ermöglicht es Nutzer:innen, Text überall auf dem iPhone zu übersetzen.
  • In der Apple TV App gibt es jetzt einen neuen Bereich über der Bezeichnung Für euch alle, der eine Sammlung von Sendungen und Filmen zeigt, die auf den Interessen ausgewählter Personen oder eines ganzen Haushalts basieren – perfekt für Filmabende.
  • Die neue Funktion zur iPhone Einrichtung macht den Einstieg mit dem iPhone so reibungslos wie nie zuvor. Bestehende iPhone Nutzer:innen können ihre Daten vorübergehend in iCloud sichern – auch ohne Abonnement – um sie einfach auf ein neues iPhone zu übertragen. Alle, die zum ersten Mal auf ein iPhone umsteigen, können mit der verbesserten App Auf iOS übertragen ganz einfach Fotoalben, Dateien, Ordner und Einstellungen für Bedienungshilfen übertragen. So fühlt sich das iPhone von Anfang an persönlich an.  
  • Bedienungshilfen auf dem iPhone werden um neue Features für VoiceOver erweitert, die es Nutzer:innen ermöglichen, noch mehr Details zu Personen, Text, Tabellendaten und anderen Objekten in Bildern zu erfahren. Zur Unterstützung der Neurodiversität helfen neue Hintergrundgeräusche dabei, Ablenkungen zu minimieren und für Gehörlose und Schwerhörige wird „Made for iPhone“ (MFi) neue bidirektionale Hörgeräte unterstützen. Sound Actions ermöglicht die Anpassung der Schaltersteuerung über Mundgeräusche und Nutzer:innen können jetzt die Anzeige und Textgröße für jede App individuell anpassen. Apple bringt außerdem Unterstützung für die Erkennung importierter Audiogramme – Diagramme, die die Ergebnisse eines Hörtests anzeigen – in die Kopfhörer-Anpassungen.

Weitere Links rund um das iPhone

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UPDATE: Apple: VR-Brille und AR Kontaktlinsen sind in Planung

Apple: VR-Brille und AR Kontaktlinsen sind in Planung – Der Apple Analyst  Ming-Chi Kuo hat einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem er sehr detailliert auf die kommenden VR- und AR-Produkte von Apple eingeht. Seiner Ansicht nach wird es bereits 2022 ein VR Headset von Apple geben, auf die Apple Glasses wird man aber wohl nicht bis 2025 warten müssen. Dennoch scheint Apple in diesem Bereich richtig aktiv zu werden und es dürfte spannend sein zu sehen, wie die neuen Produkte dann mit der aktuellen Technik wie iPhone oder iPad zusammenarbeiten.

UPDATE: Kuo hat mittlerweile nochmal nachgelegt und geht davon aus, dass das VR Headset von Apple bereits im Q2 2022 erscheinen wird. Möglicherweise werden die Modelle als im nächsten Jahr zum WWDC 20202 bereits vorgestellt.

Bei myfixguide schreibt man dazu im Original:

The report predicts that MR (Mixed Reality) /AR (Augment Reality) is the next key technology that defines the human-machine interface of electronic products, which is why Apple is heavily invested in MR/AR. From the perspective of shipments, the report believes that the mainstream in the future will be MR/AR, and devices that only support VR (Virtual reality) are mainly targeted at niche markets.

Kuo erwähnt auch Kontaktlinsen mit AR Technik, die Apple wohl bereits plant, allerdings wird man auf diese wohl noch länger warten müssen. Der Report geht davon aus, dass diese Form der Technik frühestens 2030 zur Verfügung stehen wird.

UPDATE: In einer neuen Notiz hat Kuo zumindest den Zeitplan für 2022 nochmal bestätigt. Im nächsten Jahr soll es eine Mixed-Reality Gerät von Apple geben – mehr Details dazu gibt es aber bisher nicht. Bei Macrumors zitiert man Kuo wie folgt dazu:

Apple analyst Ming-Chi Kuo had previously stated that Apple’s mixed reality headset would debut in the middle of next year, and in a new note today obtained by MacRumors, the highly-respected analyst is once again doubling down that Apple plans to showcase its mixed reality headset in 2022.

Apple VR Headset

  1. Das Produkt vom Typ Helm (Mixed Reality Headset) wird voraussichtlich Mitte 2022 auf den Markt gebracht.
  2. Das aktuelle Gewicht mehrerer Prototypen beträgt 200–300 Gramm. Wenn Apple die wichtigsten technischen Probleme erfolgreich lösen kann, wird das Gewicht des Endprodukts auf 100 bis 200 Gramm reduziert, was erheblich leichter ist als bei allen aktuellen VR-Produkten.
  3. Dieses Produkt bietet über das Micro-OLED-Display und mehrere von Sony bereitgestellte optische Module ein Video-AR-Erlebnis. Dieses Produkt kann auch ein VR-Erlebnis bieten.
  4. Die Designkomplexität dieses Produkts ist höher als beim iPhone, was bedeutet, dass der Preis dieses Produkts möglicherweise dem des High-End-iPhones ähnelt (wir schätzen etwa 1.000 US-Dollar).
  5. Unabhängige Rechenleistung und Speicherplatz.
  6. Die Produktpositionierung der Helmprodukte der ersten Generation ähnelt eher einem tragbaren Produkt als einem mobilen Produkt. Nach der Verbesserung der Technologie geht der Bericht davon aus, dass Helmprodukte auch die Mobilität verbessern können.
  7. Der Bericht ist der Ansicht, dass der Schlüssel zum Erfolg der ersten Generation von Helmprodukten darin besteht, einen sehr reibungslosen Anzeige- und Betriebsprozess für MR / AR-Anwendungen bereitzustellen.
  8. Obwohl sich Apple in Bezug auf die Hardwarespezifikationen immer auf AR konzentriert hat, geht der Bericht davon aus, dass die beeindruckende Erfahrung dieses Produkts die vorhandenen VR-Produkte deutlich übertreffen wird. Der Bericht geht davon aus, dass Apple das Helmprodukt und bildbezogene Anwendungen (wie Apple TV +, Apple Arcade usw.) als Hauptverkaufsargument in hohem Maße integrieren kann.

Apple Glasses

  1. Es wird erwartet, dass es frühestens 2025 auf den Markt kommt. Der Bericht geht davon aus, dass es noch keinen Prototyp gibt.
  2. Es ist möglich, dass die von Apple entwickelte und dem Wave Guide ähnliche Technologie verwendet wird, um ein optisch durchsichtiges AR-Erlebnis zu ermöglichen.
  3. Kann die unabhängige Rechenleistung und Speicherplatz haben.
  4. Bei der Positionierung von Produkten im Brillenstil handelt es sich um mobile Produkte.
  5. Der Bericht geht davon aus, dass die Positionierung von Produkten vom Typ Brille und Produkten vom Typ Helm nicht vollständig gleich ist, sodass sich die beiden Produktlinien in Zukunft möglicherweise gleichzeitig parallel bewegen. Produkte vom Typ Helm können ein hervorragendes immersives Erlebnis bieten, während Produkte vom Typ Brille eher darauf ausgerichtet sind, ein „Mobile + AR“ -Erlebnis zu bieten.
  6. Der Bericht freut sich darauf, Produkte im Brillenstil in Apple Car zu integrieren und eine innovative Benutzererfahrung zu bieten.

Apple AR Kontaklinsen

  1. Der Startplan ist unbestimmt. Der Bericht sagt voraus, dass dies ein Produkt nach 2030 ist.
  2. Dieses Produkt bringt elektronische Produkte aus der Ära des „sichtbaren Rechnens“ in die Ära des „unsichtbaren Rechnens“.
  3. In Bezug auf die aktuelle technische Sichtbarkeit ist es unwahrscheinlich, dass dieses Produkt über die unabhängige Rechenleistung und den Speicherplatz verfügt.

Apple iPhone 13 mini – neue Zweifel an der kleine Version

Apple iPhone 13 mini – neue Zweifel an der kleine Version – Nach wie vor scheinen sich die Experten nicht einig oder sicher, ob es in diesem Jahr wieder ein iPhone 13 mini geben wird. Die kleinste Version des iPhone 12 überzeugt nicht unbedingt mit den besten Verkaufszahlen und daher gehen einige Leaker davon aus, dass Apple möglicherweise das Mini weglassen wird. Hintergrund für die Zweifel sind aktuelle Lekas, die sich oft auf das iPhone 13 pro beziehen oder auf die anderen Modelle, für das iPhone 13 mini sind die Leaks dagegen eher selten. Aktuell wurden auch Akku Kapazitäten für diese Modelle veröffentlicht, wie zuverlässig dies aber ist, bleibt offen. Dennoch sollte man wohl vorerst davon ausgehen, dass Apple 4 Modelle der iPhone 13 Serie veröffentlichen wird und das iPhone 13 mini ein Teil davon sein wird.

Apple iPhone 13 mini – Kamera-Update auch für das günstigste Modell

Auf Weibo gab es in dieser Woche einen interessanten Leak, der angeblich bereits einen iPhone 13 mini Prototyp im Original zeigt. Sollte sich dies tatsächlich bestätigen, scheint Apple in diesem Jahr wieder einige Änderungen am Design zu planen, denn das blaue Modelle aus dem Leak zeigt einige Differenzen im Vergleich zu den aktuellen Smartphones der iPhone 12 Serie. Zum einen wurden die Kamera-Objektive vergrößert und haben dabei einen Durchmesser erreicht, der es notwendig machte, die Anordnung zu verändern. Apple setzt daher auf eine diagonale Anordnung der Linsen. Dazu scheint auch das Finish des iPhone 13 mini verändert worden zu sein und wirkt mittlerweile eher matt.

Bei Forbes schreibt man dazu im Original:

Erstens sehen die übergroßen Kameras überraschend gut aus. Apple hat die Module von einem horizontalen auf ein diagonales Layout umgestellt, und der Grund dafür ist jetzt klar: Die Kameras sind so groß, dass sie mit der vorherigen Anordnung extrem beengt wären. Kombinieren Sie diese aktualisierte Hardware mit früheren Enthüllungen, dass Apple neben dem Porträtmodus-Video auch eine bahnbrechende neue Form der optischen Bildstabilisierung einführen wird. Dies könnte das größte iPhone-Kamera-Upgrade seit Jahren sein.

Zweitens scheint Apple eine auffällige Änderung am iPhone 13-Finish vorzunehmen. Die Rückseite des Prototyps ist nicht nur stärker gefrostet, sondern scheint auch deutlich strukturierter zu sein als sein Vorgänger und jedes frühere iPhone. Es kommt immer seltener vor, dass iPhone-Besitzer ihre Geräte ohne Hülle verwenden. Für diejenigen, die dies tun, wäre dies jedoch eine enorme Verbesserung.

Allerdings sollte man diese Neuerungen mit etwas Vorsicht betrachten. Es ist unklar, ob es sich bei diesem Leak wirklich um einen echten Prototypen handelt (was eher die Ausnahme wäre) und dazu gibt es in der Regel viele Prototypen bei denen getestet wird, was eventuell möglich ist. Ob diese Änderungen also auch wirklich im iPhone 13 zu finden sein werden, muss sich erst noch zeigen, Apple scheint aber zumindest darüber nachzudenken,

Phone 13 – kommt der M1 Prozessor auch für die Smartphones?

Apple hat gerade erst die neuen iPad pro Reihe vorgestellt und bietet damit die ersten iPad mit dem neuen M1 Prozessor an. Daher gibt es nun die ersten Spekulationen, ob Apple diesen SoC auch für die kommenden iPhone Modelle einsetzen wird – eventuell auch nur für die iPhone 13 pro Modelle.

Bei Screenrant schreibt man dazu im Original:

Wenn das nächste iPhone angekündigt wird, wird es mit ziemlicher Sicherheit einen leistungsstärkeren SoC als das A14 des iPhone 12 aus dem letzten Jahr haben. Das iPad Air 4 enthielt denselben Chip, während das neueste iPad Pro den Sprung vom A12Z des Jahres 2020 schaffte Modell für denselben M1-Chip, der die neuesten Mac-Computer mit Strom versorgt. Dies war eine kleine Überraschung, da die meisten einen A14X oder A14Z erwarteten, dem Muster, dem Apple mit dem iPad Pro gefolgt war. Das neue iPhone wäre das erste, das den neuesten Chip der A-Serie erhält. Das iPad Pro würde eine schnellere Version desselben Chips mit mehr Kernen erhalten, die mit einem „X“ oder „Z“ am Namen des Basischips gekennzeichnet ist. Die jüngste Änderung könnte darauf hindeuten, dass jedes neue Gerät einen M1 oder eine Variation dieses Chips haben könnte.

Apple selbst hat dazu noch nichts gesagt und es ist auch eher unwahrscheinlich, dass das Unternehmen bereits die Produktionskapazitäten hat um die vielen Millionen neuen iPhone Modelle mit diesem Prozessor auszurüsten. Aber vielleicht überrascht uns Apple ja in diesem Bereich.

iPhone 13 – so klein wird die neue Notch

Die iPhone 13 Serie in diesem Jahr wird auch wieder auf eine Aussparung am oberen Bildschirmrand setzen und damit das bekannte Design aus den vergangenen Jahren fortführen. Die Abmessungen der Notch sollen aber kleiner werden, die Notch wird also etwas weniger Platz auf dem Display beanspruchen. Bei 91mobiles hat man die geleakten Dimensionen bereit in ein Modell gepackt und es mit dem iPhone 12 vergleichen – so sieht man jetzt bereits, wie groß bzw. klein der Unterschied ausfallen wird.

UPDATE: Es gibt auf Twitter nochmal weitere Vergleichsweisbilder, allerdings sind es auch hier wohl nur nachgebaute Hüllen der neuen Modellen und noch keine echten Modellteile. Dennoch sieht man bereits schon den Unterschied in der Aussparung.

iPhone 13 – neue LTPO Display spart richtig Energie

Apple wird in diesem Jahr wohl wieder auf LTPO Display setzen und damit sowohl Bildwiederholungsraten von 120Hz als auch längere Akkulaufzeiten anbieten können. Die neue Technik soll 15 bis 20 Prozent weniger Energie verbrauchen und damit werden bei den neuen iPhone 13 Modellen entweder kleinere Akkus möglich (und damit mehr Platz für andere Technik) oder Apple setzt auf längere Laufzeiten. Die neuen Display bieten damit auch an anderer Stelle neue Möglichkeiten für die iPhone 13 Modelle.

Bei Digitimes schreibt man dazu:

Samsung Display und LG Display, die jetzt LTPS-OLED-Displays für iPhones anbieten, setzen die Kapazitätsumstellung auf LTPO-Displays auf ihren Apple-eigenen 6G-OLED-Leitungen fort. Die Umstellung wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2021 abgeschlossen sein Diese Produktionskapazität sinkt aufgrund des hinzugefügten Oxidschritts, wenn LTPS in LTPO umgewandelt wird.

Allerdings werden diese Display wohl nur in den Apple iPhone 13 pro Modellen zum Einsatz kommen. Ob auch die normalen iPhone 13 Modelle die LTPO Technik mit 120Hz bekommen, ist noch offen.

Weitere Links rund um das iPhone

Apple: App-Store ermöglich weltweit Umsätze von 643 Milliarden US Dollar

Apple: App-Store ermöglich weltweit Umsätze von 643 Milliarden US Dollar – Apple hat aktuelle Zahlen zusammengestellt und zeigt auch in diesem Jahr, dass der App Store ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Unternehmen geworden ist. Insgesamt ermöglichte der App Store des Unternehmens weltweit im Jahr 2020 einen Umsatz von 643 Milliarden US Dollar. Das ist etwa ein Viertel mehr als 2019 und damit wieder ein deutliches Plus.

Apple schreibt selbst dazu:

Apple hat heute bekannt gegeben, dass das App Store-Ökosystem im Jahr 2020 Verkäufe und Umsätze in Höhe von 643 Milliarden US-Dollar ermöglicht hat — ein Anstieg von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Eine unabhängige Studie von Ökonomen der Analysis Group hat ergeben, dass Entwickler:innen, die Waren und Dienstleistungen in vielen Kategorien verkaufen, ihr Geschäft ausbauen und gleichzeitig Kund:innen auf der ganzen Welt erreichen. App-Entwickler:innen haben ihre Kreativität und Leidenschaft eingesetzt, um Menschen dabei zu helfen, in Verbindung zu bleiben, gesund zu bleiben und sich zu unterhalten — während der App Store eine wichtige unterstützende Rolle gespielt hat, als sich Entwickler:innen den speziellen Herausforderungen des vergangenen Jahres gestellt und neue Innovationen ins Leben gerufen haben.

Dabei geht es nicht um den Umsatz im App Store direkt, sondern eher darum, welche weiteren Geschäfte über den App Store angestoßen wurden. Viele Unternehmen (beispielsweise bei den KfZ) bieten mittlerweile Konfigurator Apps an, mit denen man ein Fahrzeug oder auch andere Produkte per App zusammenstellen kann. Wenn darüber dann ein Verkauf generiert wird, weil sich der Kunde für das zusammengestellt Produkt entschieden hat, dann wäre dies ein Umsatz, der in diese Summe mit hineinfällt.

Durch Corona gab es aber auch deutliche Verschiebungen. So sankt der Umsatz über den App Store im Bereich Reisen und auch Fahrdienste deutlich ab und lang 38 Milliarden bzw. 26 Milliarden Dollar unter den Werten aus dem Vorjahr. In anderen Segmenten wurde dieser Umsatz aber wieder ausgeglichen und sogar übertroffen, so dass unter dem Struck ein Plus von fast 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bleibt.

iPhone XS und XS max mit Vertrag im Vergleich

iPhone XS und XS max mit Vertrag im Vergleich – Aktuell sind die Vorbestellungen für iPhone XS und iPhone XS max bei allen Anbietern am Laufen, aber durch die deutlich gestiegenen Preise für die Geräte sind auch die Kosten für die Angebote mit Vertrag sehr unterschiedlich.

Derzeit bekommt man bei O2 ALLE iPhone XS Modelle ab 1 Euro, auch wenn man die teuerste Version mit 512GB internem Speicher nimmt. Beim größeren iPhone XS max sieht es leider nicht ganz so gut aus. Hier muss man für die Version mit 512GB Speicher gleich mal 339 Euro zuzahlen, aber die anderen beiden Modelle (mit 64/256GB Speicher) gibt es ebenfalls ab 1 Euro. Man findet die aktuellen Modelle direkt im Online-Shop von o2.

Hinweis: Wem die aktuellen Modelle zu teuer sind, kann auch zu den iPhone aus dem Vorjahr greifen, die es teilweise mit den gleichen Tarifen bereits deutlich billiger gibt.

iPhone XS und XS max mit Vertrag im Vergleich

01.06.2021 – Apple iPhone XS (generalüberholt) für 49 € Zuzahlung + Blau Allnet XL (10 GB mit 21,6 Mbit/s) für 22,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             551,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              49 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            600,76 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       25,03 € monatlich
  • ZUM DEAL*

06.05.2021 – Apple iPhone XS (generalüberholt) für 49 € Zuzahlung + Blau Allnet XL (8+2 GB mit 21,6 Mbit/s) für 23,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             575,76 € (kein Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            629,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       26,24 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 286,13 € idealo-Preis für’s gebrauchte Gerät) => 14,32 € monatlich
  • ZUM DEAL*

15.08.2020Apple  iPhone XS (64 GB) für 99 € + o2 Free Unlimited Smart Young (10 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              99 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            978,75 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat         40,78 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 654,39 € idealo-Preis für’s Smartphone) => 13,52 € monatlich
  • ZUM DEAL

28.07.2020 – Apple iPhone Xs (64 GB) für 4,95 € + Vodafone Smart L+ (15 GB mit 500 Mbit/s) für 36,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             927,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            932,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 640,20 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 12,19 € monatlich
  • ZUM DEAL

24.04.2020Apple iPhone XS (64 GB) für 4,95 € + o2 Free Unlimited (225 Mbit/s) für 34,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inklusive 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              4,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            884,70 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       36,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 663,88 € für‘s Smartphone) => 9,20 € pro Monat
  • ZUM DEAL

01.02.2020 – Preisbörse24 bietet die iPhone XS aktuell mit 40 Euro Cashback an. Das Angebot sieht dabei wie folgt aus:

Apple iPhone XS für 149,95 € + 40 € Cashback + Vodafone Young M Aktion (mit GigaKombi-Vorteil) (11 GB mit 500 Mbit/s) für 18,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             455,76 € (Kein Anschlusspreis*)
  • Hardwarekosten (einmalig):              149,95 € (keine Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            605,71 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       25,24 €monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 629 € idealo-Preis für’s Smartphone und 40 € Cashback) => -2,64 € monatlich
  • ZUM DEAL

26.01.2020 – Logitel hat wieder einige Apple Modelle als Aktion im Angebot und die Geräte gibt es mit Vertrag ab nur 29.99 Euro:

Apple iPhone XS für 44 € + Klarmobil Allnet Flat (5 GB mit 21,6 Mbit/s)  für 29,99 € monatlich

  • Tarifkosten über 24 Monate:             739,75 € (inkl. 19,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              48,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            788,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       32,86 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 599,88 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 7,87 € monatlich
  • ZUM DEAL

Noch besser für junge Leute mit MagentaEINS-Vorteil:

Apple iPhone XS für 14 € + Telekom MagentaEINS S Young (12 GB mit 300 Mbit/s) für 29,99 € monatlich [=24,95 € in den ersten 23 Monaten, danach 34,95 €]

  • Tarifkosten über 24 Monate:             758,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              18,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            777,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       32,41 € monatlich
  • Effektivpreis (eingerechnet 599,88 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 7,41 € monatlich
  • ZUM DEAL

23.01.2020 – O2 hat die Winterdeals wieder gestartet und unter anderem die iPhone XS Geräte in die Aktion aufgenommen. Man bekommt die Geräte samt 20GB Flatrate nun besonders günstig. Die Deals sehen dabei wie folgt aus:

Apple iPhone XS (64 GB) für 49 € + o2 Free M (10 GB mit 225 Mbit/s) für 39,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate:             999,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            1.053,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       43,91 € mtl.
  • Effektivpreis (eingerechnet 639 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 17,28 € mtl.
  • ZUM ANGEBOT

Apple iPhone XS (64 GB) für 49 € + + o2 Free M Young (10 GB mit 225 Mbit/s) für 34,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate:             879,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten (einmalig):              53,99 € (inkl. 4,99 € Versandkosten)
  • Gesamtkosten über 24 Mon.:            933,74 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat:       38,91 € mtl.
  • Effektivpreis (eingerechnet 639 € idealo-Preis für‘s Smartphone) => 12,28 € mtl.
  • ZUM ANGEBOT

04.06.2019 – DeinHandy bietet aktuell das Apple iPhone XS (64 GB) für 79 € Zuzahlung + Telekom MagentaMobil L (smart) (20 GB mit 500 MBit/s LTE) für 66,95 € mtl. (zzgl. 39,95 € Anschlusspreis) als Sonderaktion an.

Zum Deal

08.03.2019iPhone XS (64 GB) für 1 € Zuzahlung + o2 Free M (10 GB mit 225 MBit/s LTE) für 54,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1359,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten: 5,99 € (inkl. 4,99 € Porto)
  • Rechnerischer Preis pro Monat (1365,74 € Gesamtkosten / 24): 56,91 €
  • Effektivpreis (921,49 € idealo-Bestpreis fürs Smartphone)=> 18,51 € mtl.

Zum Deal

09.02.2019 – Bei DeinHandy gibt es das iPhone XR derzeit Samt Telekom Vertrag 5GB Allnet Flat ab 129 Euro und 66,95 Euro monatlicher Grundgebühr. Der Effektivpreis (1024,90 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 29,54 € mtl. zum Deal

01.02.2019 – Das iPhone XS ist derzeit bei DeinHandy im Angebot: Apple iPhone XS (64 GB) für 79 € Zuzahlung + o2 Free M Boost (20 GB mit 225 MBit/s LTE) für 49,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1239,75 € (inkl. 39,99 € Anschlusspreis)
  • Hardwarekosten: 79 €
  • Rechnerischer Preis pro Monat (1318,75 € Gesamtkosten / 24): 54,95 € mtl.
  • Effektivpreis (985 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 13,91 € mtl.

Zum Deal

30.11.2018 – Derzeit gibt es die Modelle bei Preisbörse24 im Angebot. Die Deals sehen dabei wie folgt aus:

Apple iPhone XS (64 GB) für 209 € Zuzahlung + Vodafone Smart XL (11 GB mit 500 MBit/s LTE) für 51,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1247,76 € (Anschlusspreis kann erstattet werden)
  • Hardwarekosten: 209 €
  • Effektivpreis (1053,44 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 16,81 € mtl.

Apple iPhone XS Max (64 GB) für 329 € Zuzahlung + Vodafone Smart XL (11 GB mit 500 MBit/s LTE) für 51,99 € mtl.

  • Tarifkosten über 24 Monate: 1247,76 € (Anschlusspreis kann erstattet werden)
  • Hardwarekosten: 329 €
  • Effektivpreis (1174,95 € idealo-Preis fürs Smartphone eingerechnet) => 16,74 € mtl.

zu den Deals


Tariflich gibt es die bekannten O2 Free Tarife. In den Angeboten sind sowohl Gespräche und SMS kostenlos und man bekommt eine Internet Flat mit unterschiedlichen Datenvolumen. Für 5 Euro mehr lassen sich diese Volumen dazu noch verdoppeln. Als Besonderheit gibt es bei diesen Tarifen die Drosselung light: man kann auch dann noch mit 1MBit/s surfen, wenn man das monatliche Datenvolumen bereits verbraucht hat. In Verbindung mit dem iPhone XS oder XS max haben die Angebote immer eine Laufzeit von 24 Monaten. Man findet die aktuellen Modelle direkt im Online-Shop von o2.

Die aktuelle Preise für das iPhone XS ohne Vertrag

  • iPhone XS mit 64 GB internem Speicher: 1149 Euro
  • iPhone XS mit 256 GB internem Speicher: 1319 Euro
  • iPhone XS mit 512 GB internem Speicher: 1549 Euro

Die aktuelle Preise für das iPhone XS max ohne Vertrag

  • iPhone XS max  mit 64 GB internem Speicher: 1249 Euro
  • iPhone XS max  mit 256 GB internem Speicher: 1419 Euro
  • iPhone XS max  mit 512 GB internem Speicher: 1649 Euro

Die Technik im neuen iPhone XS und XS max

Für die Leistung sorgt der neue A12 Bionic Chip. Dies ist der erste Prozessor bei Apple, der im 7nm Verfahren gefertigt wird und damit sind neuen Werte bei Leistung und Energieverbrauch möglich. Der Chipsatz umfasst dabei 6 Kerne. Die Performancekerne sollen dabei 15 Prozent mehr Leistung haben als im Modell von 2017 und bei den Effizienzkernen (für die normalen Anwendungen und den dauerhaften Betrieb) soll die Leistung sogar um 50 Prozent gesteigert worden sein. Darüber hinaus wurde auch die Leistung des Grafikprozessors weiter gesteigert. Wie sich das insgesamt in den Benchmark auswirken wird, muss sich aber erst noch zeigen.

Der Energieverbrauch der Modelle soll ebenfalls verringert worden sein, unter anderem auch, weil der Prozessor nun deutlich weniger Energie benötigt. Hier schreibt Apple sehr konkret, dass sich die Laufzeit im Vergleich zu den Vorgängermodellen um 30 bis 90 Minuten (jeweils bei vollem Akku) verlängert hat.

Apple setzt bei den neuen Modellen auch weitere auf künstliche Intelligenz. Das macht sich vor allem bei den Videos und den Fotos bemerkbar. Das Unternehmen setzt eine neue Version der Neural Engine ein. Diese kann 5 Billionen Berechnungen pro Sekunde durchführen – das ist fast 10 Mal so viel wie im letzten Jahr. Dazu wurde auch hier am Energieverbrauch gearbeitet und die neue Version spart weiter Energie. Die Effekte dieser neuen Technik sind vor allem bei den Fotos und der Tiefenunschärft deutlich. Diese ist nun dynamisch und kann auch wieder rückgängig gemacht werden bzw. man kann sie dynamisch einsetzen.

E-Sim mit an Bord

Die eSIM Technik war bereits für die älteren Modelle erwartet worden, nun ist es so weit: das iPhone Xs und Xs max unterstützt eSIM und hat einen entsprechenden Chip verbaut. Neben der normalen Simkarte können damit auch Tarife auf die eSIM gebucht werden. Allerdings ist noch nicht klar, welche Unternehmen in Deutschland diese Technik unterstützen werden, daher ist auch nicht sicher, welche Netze und Tarife man nutzen kann. Auf jeden Fall ist der Einsatz von eSIM aber ein Schritt in die richtige Richtung und man kann natürlich auch weiterhin eine normale Simkarte mit den Modellen verwenden, so dass man nach wie vor Zugriff auf alle Tarife auf dem Markt hat.

Video: ein erster Blick auf die neuen Modelle

https://www.youtube.com/watch?v=TmyP2ZIeyL4

Wearables: Apple Watch verkauft sich besser und verliert dennoch Marktanteile

Wearables: Apple Watch verkauft sich besser und verliert dennoch Marktanteile – Die Analysten von IDC haben die Marktanteile und Verkäufe im Wearables Bereich (Q1 2021) unter die Lupe genommen und sehen im Vergleich zum Vorjahr insgesamt deutlich mehr Verkäufe. Der Markt ist um ein Drittel größer geworden, die Verkäufe über alle Anbieter von 77,8 Millionen Geräten auf über 104 Millionen Geräte angestiegen.

Bei Apple kann man diese Trend ebenfalls sehen, das Unternehmen verkauft im ersten Quartal 2021 etwa 5 Millionen Geräte mehr als im gleichen Quartal des Vorjahres. Allerdings steigen die Verkäufe damit nur um etwa 20 Prozent an, Apple wächst in diesem Bereich also langsamer als der gesamte Markt. Daher verliert das Unternehmen auch Marktanteile an die andere Konkurrenten, unter anderem Samsung kann hier punkten.

Die Analysten von IDC schreiben dazu im Detail:

Apple startete 2021 genauso wie 2020: als klarer Marktführer auf dem weltweiten Markt für Wearables. Der Appetit auf seine Smartwatches blieb stark, da die günstigeren SE und Series 3 auf dem Markt weiter Fuß fassen konnten, während die Kopfhörer – einschließlich AirPods und Beats – nach Erreichen des Rekordniveaus im vierten Quartal 20 sequenzielle Rückgänge verzeichnete.

Apple dürfte diesen Rückgang aber wohl verschmerzen können. Das Unternehmen ist nach wie vor Marktführer im Wearables Bereich und verkauft etwa genau so viel Geräte wie die anderen Unternehmen in den Top5 zusammen. Dennoch scheint Samsung in dem Bereich mittlerweile punkten zu können. Die neuen Galaxy Buds Live, Galaxy Buds und die neuen Galaxy Buds pro kommen gut an.

Die Zahlen der Marktanteile im Detail

Spannend ist, dass auch Huawei weiter wächst. Das Unternehmen kann bei den Wearables zulegen und mehr verkaufen als im Vorjahr, die Probleme im Smartphone Bereich scheinen sich bei den tragbaren Geräten weniger auszuwirken.

Apple Watch 7 soll kantigeres Design bekommen

Apple Watch 7 soll kantigeres Design bekommen – Jon Prosser hat ein paar neue Details zur kommenden Apple Watch geleakt und wenn seine Angaben stimmen, so wird es in diesem Jahr möglicherweise zum ersten Mal deutliche Designänderungen bei der Smartwatch von Apple geben. Prosser geht davon aus, dass Apple die Uhr an das Design der iPhone 12 Modelle anpasst und das bedeutet weniger Abrundungen und mehr Kanten. Insgesamt soll die Uhr damit flacher werden und mit Grün auch eine neue Farbe bekommen. Das bestätigt Hinweise von anderen Leaker und Analysten. Auch Ming-Chi Kuo geht beispielsweise davon aus, dass Apple in diesem Jahr bei der Apple Watch Serie 7 ein Redesign zeigen wird.

Bei MacRumors fasst man die Neuerungen so zusammen:

In einem Video erklärt Prosser, dass Apple die Apple Watch, die seit ihrer Einführung das gleiche Design aufweist, später in diesem Jahr mit der Serie 7 neu gestalten möchte. Eine der auffälligsten neuen Änderungen werden laut Prosser flache Kanten sein. Aktuelle Apple Watches verfügen über gekrümmte Kanten, ähnlich wie iPhones der vorherigen Generation. Mit dem iPhone 12 kehrte Apple jedoch zu flachen Kanten zurück und wird dies voraussichtlich auch für das bevorstehende MacBook Pro-Redesign tun.

Zusätzlich zu den flachen Kanten wird Apple eine neue grüne Gehäuseoption anbieten. Laut Prosser hat Apple „experimentelle Farben“ getestet und die grüne Farboption ist nicht vollständig in Stein gemeißelt. Laut Prosser könnte Apple die Apple Watch 7 in verschiedenen zusätzlichen Farben anbieten.

Das Bild aus dem Titel ist in diesem Zusammenhang erstellt und kein offizielles Bild der neuen Uhr, sondern ein Teaser auf der Basis der bekannten Details. Vor allem bei der Farbe dürfte es wohl noch Abweichungen geben, ob Apple wirklich diesen Grünton nutzen wird, ist bisher noch unbekannt. Die Abmessungen der Apple Watch Series 7 sollen aber gleich bleiben, zumindest in diesem Zusammnenhang ändert sich wohl nichts.

Den kompletten Talk im Video

Bei iPhone, iPad und iOS den Datenverbrauch messen – So einfach geht es

Bei iPhone, iPad und iOS den Datenverbrauch messen – So einfach geht es – Hat man einen Handyvertrag abgeschlossen und surft damit viel durchs mobile Netz, ist es interessant zu erfahren, wie viel man an Internet-Volumen tatsächlich so verbraucht. Denn schnell ist das Datenvolumen im Monat einmal verbraucht und man wird gedrosselt. Oder vielleicht möchte man einschätzen, ob nicht beim Datenverbrauch ein anderer, passender Tarif lohnt. Auch, wenn eine sogenannte Datenautomatik integriert ist, sollte man den Datenerverbrauch im Auge behalten. Die Gründe sind also vielfältig, um den Verbrauch der mobilen Daten messen zu wollen. Doch wie misst man eigentlich den Datenverbrauch unter iOS (z.B. Apple iPhone, iPad Air)? Ganz einfach: Entweder über die Bordmittel oder bequem über eine spezielle App. Im folgenden Artikel dazu kurz mehr.

Datenverbrauch iOS messen – Mithilfe der Bordmittel (Statistiken Datenverbrauch)

Hierzu hat, bspw. das iPhone, bereits Bordmittel integriert, mit denen man den Datenverbrauch auslesen kann. Und das geht so:

  1. Zunächst auf „Einstellungen“ und anschließend auf „Mobiles Netz„ klicken.
  2. Nun sieht man die Überschrift „Nutzung mobiler Daten“. Dort sind alle mobilen Datenverbindungen und der Datenverbrauch des aktuellen Zeitraums zu sehen.
  3. Man scrollt etwas nach unten und sieht einen Zähler für den Datenverbrauch. Dieser ist allerdings nicht ganz genau, denn der Zähler zählt das Datenvolumen, ab da an, seit dieser das letzte Mal zurückgestellt wurde. Wer also ab dem 1. eines Monats das Datenvolumen protokollieren will, der sollte den Zähler am 1. zurücksetzen. Dazu bei der mobilen Datennutzung ganz unten per Fingertipp auf „Statistiken zurücksetzen“.

Den Datenverbrauch über die Bordmittel zu messen ist demnach nicht ganz so souverän und auch nicht ganz genau, denn:

Die mit dem Smartphone gemessenen Werte beim Datenvolumen-Verbrauch können leicht vom tatsächlichen Verbrauch abweichen, den der Mobilfunkanbieter protokolliert. Grund: Provider rechnen die Datennutzung nicht aufs Bit genau ab, sondern meist in 10-KB-Blöcken, teils auch in 100-KB-Blöcken. Anhängig ist das vom gewählten Tarif. Das Handy aber erfasst den tatsächlichen Verbrauch. Deshalb kommt es zu Abweichungen.

iOS Datenverbrauch über die App Traffic Monitor anzeigen lassen

Mit der kostenfreien App Traffic Monitor erhält man genaue Angaben über den Datenerverbrauch, als das es die Bordmittel im Handy zulassen. Denn die dort aufgeführten Statistiken zeigen den Datenverbrauch aufgeteilt nach WLAN und mobilen Daten an. Zudem gibt es einen Speedtest. Von Vorteil ist auch, dass sich mehrere Warnstufen  prozentual nach verbrauchtem Datenvolumen einstellen lassen. Auch Benachrichtigungen können eingestellt werden.

Eine App-Alternative wäre noch „My Data Manager“: Diese App erfasst die mobile Datennutzung sowie lässt sich ebenfalls eine Nutzungswarnung einstellen sowie erlaubt diese einen schnellen Überblick über das verbrauchte Datenvolumen.

Weitere Links rund um das iPhone

Apple Card Family – Apple erklärt die Details zum neuen Angebot

Apple Card Family – Apple erklärt die Details zum neuen Angebot – Apple hatte Ende April die neuen Apple Card Family vorgestellt und nun gibt es auch ein offizielles Support-Dokument (in Englisch), dass die weiteren technischen Details zu diesem neuen System erklärt. Die Card Family ist allerdings weiter noch nicht verfügbar, man kann sich aber zumindest bereits informieren, was Apple zukünftig plant. Das Dokument ist bisher nicht in Deutsch verfügbar, das könnte darauf hindeuten, dass Apple bei diesem System wohl in Deutschland noch etwas warten wird. Man testet es wahrscheinlich zuerst in den USA aus.

Die Apple Card Family ist dabei eine Erweiterung der Apple Kreditkarte und für Familien gedacht. Man kann dabei für die einzelnen Karten Ausgabelimits festlegen und Eltern haben auf diese Weise die Kontrolle über die Ausgaben der Kinder. Insgesamt sollen so Familien besseren Überblick über die gesamten Ausgaben bekommen – zumindest wenn diese über die Apple Card abgerechnet werden.

Das Unternehmen schreibt selbst zu den Details des neuen Systems:

  • Apple Card-Kunden können ihrem Apple Card-Konto bis zu fünf Personen hinzufügen, indem sie Apple Card in Wallet für sie freigeben. Alle Benutzer müssen Teil derselben Family Sharing-Gruppe sein, um zur Apple Card Family eingeladen zu werden, und mindestens 13 Jahre alt sein.
  • Die Apple Card kann mit jedem berechtigten Kunden geteilt werden, der 18 Jahre oder älter als Miteigentümer ist. Dies bietet beiden die Möglichkeit, gemeinsam eine Bonitätshistorie aufzubauen, die Flexibilität eines kombinierten Limits zu erhalten, Transparenz über die Ausgaben des anderen zu schaffen und die Verantwortung zu teilen Zahlungen zu leisten und die Bequemlichkeit einer einzigen monatlichen Rechnung zu zahlen.3
  • Die Apple Card kann mit allen Personen geteilt werden, die 13 Jahre oder älter als Teilnehmer sind. So können sie lernen, wie sie unabhängig und verantwortungsbewusst ausgeben können, und gleichzeitig den Miteigentümern Transparenz und Funktionen bieten, die Einblicke in Einkäufe und die Kontrolle über ihr Kauflimit bieten. Teilnehmer über 18 Jahre können sich auch für die Kreditauskunft anmelden.
  • Alle Kontoaktivitäten, einschließlich der positiven oder negativen Zahlungshistorie, werden den Kreditauskunfteien für Teilnehmer, die sich für die Kreditauskunft entscheiden, sowie allen Mitinhabern der Apple Card gemeldet.
  • Bestehende Apple Card-Kunden können auch ihre Apple Card-Konten zusammenführen, was die Flexibilität eines höheren gemeinsamen Kreditlimits bietet und gleichzeitig den niedrigeren APR der beiden Konten beibehält.3
  • Miteigentümer und Teilnehmer erhalten jeweils tägliches Geld für ihre Apple Card-Einkäufe.
  • Apple arbeitet mit Goldman Sachs als ausstellende Bank für Apple Card zusammen, die alle Zulassungs- und Kreditentscheidungen als Teil der Apple Card Family trifft.