iPad Air: OLED Display wohl vorerst keine Option für Apple

iPad Air: OLED Display wohl vorerst keine Option für Apple – Laut Apple Analyst Ming-Chi Kuo hatte das Unternehmen geplant, im nächsten Jahr die iPad Air Modelle mit neuen OLED Display auszustatten und so die Modelle technisch auf den neusten Stand zu bringen. Von diesen Plänen hat das Unternehmen aber wohl Abstand genommen, es gibt sowohl Bedenken hinsichtlich der Qualität der Display als auch der Kosten – ein OLED Display in dieser Größe könnte den Preis der iPad Air deutlich erhöhen. Daher arbeitet das Unternehmen wohl auch im nächsten Jahr mit den bekannten LCD Displays.

Bei Macrumors heißt es dazu:

Im März berichtete Kuo, dass Apple für nächstes Jahr ein ‌iPad Air‌ mit OLED-Display in der Pipeline habe. Heute hat Kuo seine Vorhersage revidiert und erklärt, dass dies nicht der Fall sein wird, da Apple diese Pläne aufgrund von Kosten und Leistung, die nicht den Erwartungen des Unternehmens entsprechen, abgesagt hat.

Kuo hatte zuvor erklärt, dass das 11-Zoll-iPad Pro nächstes Jahr ein Mini-LED-Display erhalten würde, und Kuo verdoppelte diese Behauptung heute, indem es sagte, dass es der „Schwerpunkt [der] iPad-Linie im Jahr 2022“ sein wird. Derzeit enthält nur das 12,9-Zoll-iPad Pro die neuere Mini-LED-Technologie. Ein Grund, warum Kuo angibt, dass Apple sein OLED-„iPad Air“ abgesagt hat, ist, dass dies möglicherweise den Verkauf des bevorstehenden 11-Zoll-iPad Pro mit einem Mini-LED-Display beeinträchtigt hat.

Während Apple plant, bei einem LCD-Display für das „iPad Air“ zu bleiben, sagt Kuo, dass das Unternehmen weiterhin an neueren Display-Technologien für die „iPad“-Linie forscht und entwickelt. Ein Bericht von letzter Woche deutete darauf hin, dass Apple und Samsung ihre gemeinsamen Pläne zur Entwicklung eines OLED-Displays für ein bevorstehendes aktualisiertes 10,9-Zoll-iPad Air aufgegeben hatten.

Der Hinweis auf eine mögliche Konkurrenz zu den iPad pro Modellen ist natürlich auch nicht von der Hand zu weisen. Apple will natürlich verhindern, dass sich die eigenen Produkte untereinander kannibalisieren.

BILD: iPad Pro 2021

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iPhone 13 vs. iPhone 13 pro – so unterscheiden sich die Modelle

iPiPhone 13 vs. iPhone 13 pro – so unterscheiden sich die ModelleApple teilt auch in diesem Jahr die iPhone 13 Serie wieder in die normalen Modelle und in die iPhone 13 pro Versionen, die vor allem professionelle Nutze ansprechen sollen und mehr Kosten.

Das Unternehmen schreibt selbst zum Ansatz der neuen iPhone 13 Modelle:

„iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max sind unsere bisher professionellsten Modelle. Mit den größten Verbesserungen beim Kamerasystem, der längsten Batterielaufzeit, die es je bei einem iPhone gab, und der schnellsten Performance bei einem Smartphone setzen sie einen neuen Standard für das iPhone und sorgen für unglaubliche Erlebnisse, die nie zuvor möglich waren“, sagt Greg Joswiak, Senior Vice President of Worldwide Marketing bei Apple. „Das neue Pro-Kamera-System ermöglicht noch mehr Optionen für professionelles Fotografieren wie verbessertes Zoomen mit dem Teleobjektiv, Makrofotos, Fotografische Stile, Kinomodus sowie ProRes und Dolby Vision Video. Das Super Retina XDR Display mit ProMotion ist das beste Display, das wir je hatten. Es reagiert intelligent auf den Bildschirminhalt und liefert fantastische Grafikleistung für ein perfektes Seherlebnis.“

Die Unterschiede beim Preis bemerkt man auch bei den Angeboten mit Vertrag. Die günstigeren iPhone Modelle kosten etwa 20 Euro weniger im Monat als die Pro-Serie.

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Die Frage ist daher: für wen lohnt sich der Aufpreis bei den Pro-Modelle und für was genau zahlt man eigentlich das zusätzliche Geld?

iPhone 13 vs. iPhone 13 pro – so unterscheiden sich die Modelle

Die Unterschiede zwischen den Modell-Versionen beginnen bereits beim Display. Apple hat bei den iPhone 13 pro das neue Super Retina XDR Display mit ProMotion verbaut und damit werden Bildwiederholrate von 10 bis 120 Hertz möglich. Die normale Modelle schaffen in diesem Bereich nur 60Hz.

Der Prozessor ist zwar vom Namen her gleich, aber in den Pro-Modellen arbeitet er mit einem zusätzlichen GPU Kern. Damit haben die Modell auch in der Praxis etwas mehr Leistung. Vor allem beim Games wird man dies wohl merken.

Größere Unterschiede gibt es auch bei der Kamera. Die iPhone 13 pro Modelle bieten ein zusätzliches Teleobjektiv (ƒ/2.8 Blende), einen Makro-Modus und 3fachen optischen Zoom. Dazu ist die Blende bei den Pro-Modellen größer. Insgesamt ist die Kamera der iPhone 13 pro daher die bessere Version und vor allem für den professionellen Einsatz geeignet.

Bessere Aufnahmen brauchen in der Regel auch mehr Platz. Daher haben die iPhone 13 pro Smartphones bis zu 1 Terrabyte internen Speicher an Bord. Bei den normalen iPhone 13 ist es nur die Hälfte.

Bei den Farben gibt es ebenfalls Unterschiede. iPhone 13 mini und das iPhone 13 stehen in Polarstern, Mitternacht, Blau, Rosé, Rot zur Verfügung, für iPhone 13 pro und pro max kann man die Modelle in Graphit, Gold, Silber und Sierrablau bekommen. Tauschen lässt sich leider nicht.

Generell bieten die iPhone 13 pro Modelle für den Aufpreis auch richtig viel Technik, allerdings ist das nur dann sinnvoll, wenn man diese auch nutzen kann. Wer ohnehin recht wenig speichert, braucht kein Terrabyte Speicher und die Verbesserungen an der Kamera kommen vor allem bei professionellen Aufnahmen zum tragen. Für die meisten Nutzer dürfte daher ein iPhone 13 ohne pro absolut ausreichen.

iPhone 13 - technische Daten aller Modelle

iPhone 13 MiniiPhone 13iPhone 13 ProiPhone 13 Pro Max
Display
5,4, 2.340 x 1.080 Pixel, 1,07 Mrd. Farben, OLED, HDR (HDR10, Dolby Vision)6,1, 2.532 x 1.170 Pixel, 1,07 Mrd. Farben, OLED, HDR (HDR10, Dolby Vision)6,1, 2.532 x 1.170 Pixel, 1.07 Mrd. Farben, OLED, HDR (HDR10, Dolby Vision), adaptive Bildwiederholfrequenz mit bis zu 120 Hz6,7, 2.778 x 1.284 Pixel, 1.07 Mrd. Farben, OLED, HDR (HDR10, Dolby Vision),adaptive Bildwiederholfrequenz mit bis zu 120 Hz
Kamera (hinten)
12.0MP, f/​1.6, Phasenvergleich-AF (Dual-Pixel), OIS, Dual-LED-Blitz, Videos @2160p/​60fps (Kamera 1) | 12.0MP, f/​2.4, Weitwinkelobjektiv (Kamera 2)12.0MP, f/​1.6, Phasenvergleich-AF (Dual-Pixel), OIS, Dual-LED-Blitz, Videos @2160p/​60fps (Kamera 1) |12.0MP, f/​2.4, Weitwinkelobjektiv (Kamera 2)12.0MP, f/​1.8, Phasenvergleich-AF (Dual-Pixel), OIS, Dual-LED-Blitz, Videos @2160p/​60fps (Kamera 1) | 12.0MP, f/​2.8, Phasenvergleich-AF, OIS, Teleobjektiv (Kamera 2) | 12.0MP, f/​1.5, Weitwinkelobjektiv (Kamera 3) | ToF (LiDAR) (Kamera 4)12.0MP, f/​1.8, Phasenvergleich-AF (Dual-Pixel), OIS, Dual-LED-Blitz, Videos @2160p/​60fps (Kamera 1) | 12.0MP, f/​2.8, Phasenvergleich-AF, OIS, Teleobjektiv (Kamera 2) | 12.0MP, f/​1.5, Weitwinkelobjektiv (Kamera 3) | ToF (LiDAR) (Kamera 4)
Kamera vorne
12.0MP, f/​2.2, Videos @2160p/​60fps12.0MP, f/​2.2, Videos @2160p/​60fps12.0MP, f/​2.2, Videos @2160p/​60fps12.0MP, f/​2.2, Videos @2160p/​60fps
Speicher
64 GB / 128 GB / 256 GB64 GB / 128 GB / 256 GB128 GB / 256 GB / 512 GB / 1 TB128 GB / 256 GB / 512 GB / 1 TB
Akku
fest verbaut, kabelloses Laden (Qi), 18W, 15W (kabellos)fest verbaut, kabelloses Laden (Qi), 18W, 15W (kabellos)fest verbaut, kabelloses Laden (Qi), 18W, 15W (kabellos)fest verbaut, kabelloses Laden (Qi),18W, 15W (kabellos)
Gehäuse
Glas (Rückseite), Metall (Rahmen)Glas (Rückseite), Metall (Rahmen)Glas (Rückseite), Metall (Rahmen)Glas (Rückseite), Metall (Rahmen)
Abmessungen
131,5 x 64,2 x 7,65 mm146,7 x 71,5 x 7,65 mm146,7 x 71,5 x 7,65 mm160,8 x 78,1 x 7,65 mm
Gewicht
140 g173 g203 g238 g
Besonderheiten
IP68-zertifiziert, Stereo-Lautsprecher (hybrid)IP68-zertifiziert, Stereo-Lautsprecher (hybrid)IP68-zertifiziert, Stereo-Lautsprecher (hybrid)IP68-zertifiziert, Stereo-Lautsprecher (hybrid)
Modem
GSM (0.2Mbps/​0.1Mbps), UMTS (42Mbps/​5.76Mbps), LTE, 5G (sub-6 GHz)GSM (0.2Mbps/​0.1Mbps), UMTS (42Mbps/​5.76Mbps), LTE, 5G (sub-6 GHz)GSM (0.2Mbps/​0.1Mbps), UMTS (42Mbps/​5.76Mbps), LTE, 5G (sub-6 GHz)GSM (0.2Mbps/​0.1Mbps), UMTS (42Mbps/​5.76Mbps), LTE, 5G (sub-6 GHz)
SIM-Karte
1x Nano-SIM, 2x eSIM1x Nano-SIM, 2x eSIM1x Nano-SIM, 2x eSIM1x Nano-SIM, 2x eSIM
Preis
ab 799 €ab 899 €ab 1.149,00 €ab 1.249,00 Euro

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Umweltauflagen in China: Apple Zulieferer drosseln Produktion

Umweltauflagen in China: Apple Zulieferer drosseln Produktion – China hat die Bestimmungen zum Energieverbrauch verschärft und das betrifft auch die Industrie. Die Unternehmen bereits sich daher auf eine Reduzierung der Produktion vor, je nach Standort sind die Auswirkungen aber unterschiedlich. Betroffen sind unter anderem auch die Zulieferer von Apple. Lieferengpässen soll es dadurch aber nicht geben, teilweise greift man stattdessen auf Lagerbestände weg, teilweise werden an anderen Standorten die Kapazitäten erhöht.

Bei nikkei.com heißt es im Original dazu:

Unimicron Technology, ein großer Leiterplattenhersteller und wichtiger Apple-Lieferant, sagte, auch seine Tochtergesellschaften in den chinesischen Städten Suzhou und Kunshan in der Provinz Jiangsu müssten die Produktion von Sonntagmittag bis Ende des Monats einstellen. Das taiwanesische Unternehmen sagte, es werde Produktionskapazitäten in seinen anderen Produktionsstandorten mobilisieren, um die Auswirkungen abzumildern, so die Börseneinreichung vom Sonntag.

Der Anbieter von IPhone-Lautsprecherkomponenten, Concraft Holding, der Produktionsstätten in der chinesischen Stadt Suzhou besitzt, sagte in einem Börsengang, dass er die Produktion für fünf Tage bis Donnerstagmittag einstellen und seinen Lagerbestand nutzen werde, um die Nachfrage zu decken.

Der wichtige iPhone-Monteur Pegatron, der sowohl in Kunshan als auch in Suzhou riesige Produktionsstätten betreibt, teilte Nikkei Asia am Sonntagabend mit, dass seine Einrichtungen derzeit wie gewohnt in Betrieb seien, aber bereits Stromgeneratoren vorbereitet hätten, falls das Unternehmen eine weitere Mitteilung der Stadtregierungen erhalten sollte.

Auswirkungen dürften die Drosselungen vor allem bei der neuen iPhone 13 Serie von Apple haben, da hier die Nachfragen am größten ist und das Unternehmen auch noch keine Lagerbestände hat aufbauen können. Es soll wohl aber keine Verzögerungen bei der Lieferung geben, da die Zulieferer versuchen, die Produktionsstopps auszugleichen. Aktuell muss man auf ein normales iPhone etwa 3 Wochen warten, auf die iPhone pro Modelle sogar 4 Wochen – das hat aber weniger mit Produktionsproblemen zu tun, sondern ist einfach der hohen Nachfragen zum Start der neuen Modellreihe geschuldet.

iPhone 13 – Apple bestätigt Entsperr-Probleme bei der Apple Watch

iPhone 13Apple bestätigt Entsperr-Probleme bei der Apple Watch – Viele Nutzer hatten es bereits bemerkt, bei der Entsperrung mit der Apple Watch Modelle mit dem iPhone 13 gab und gibt es Probleme. Das „Unlock with Apple Watch“ Feature funktioniert bei den aktuellen nicht mehr oder nicht mehr zuverlässig und Apple hat dieses Problem jetzt auch bestätigt. Das Unternehmen empfiehlt als schnelle Workaround diese Variante der Entsperrung abzuschalten und stattdessen andere Varianten zu nutzen.
Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

Apple hat ein Problem festgestellt, bei dem das Entsperren mit der Apple Watch mit iPhone 13-Geräten möglicherweise nicht funktioniert. Möglicherweise wird „Kommunikation mit Apple Watch nicht möglich“ angezeigt, wenn Sie versuchen, Ihr iPhone zu entsperren, während Sie eine Gesichtsmaske tragen, oder Sie können das Entsperren mit der Apple Watch möglicherweise nicht einrichten.

Dieses Problem wird in einem kommenden Software-Update behoben. Bis das Update verfügbar ist, können Sie das Entsperren mit der Apple Watch deaktivieren und Ihr iPhone 13 mit Ihrem Passcode entsperren.

Um das Entsperren mit der Apple Watch zu deaktivieren, gehen Sie zu Einstellungen > Face ID & Passcode.

Dazu verspricht Apple, dass mit einem kommenden Update dieses Problem behoben werden wird. Wann genau die betroffenen Nutzer mit einen neuen Version rechnen können, wurde aber noch nicht mitgeteilt, auch nicht, ob dieser Fehler bereits in der nächsten iOS 15 Version behoben sein wird.

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iPhone 13 mini – der erste deutsche Teardown

iPhone 13 mini – der erste deutsche Teardown – Die neue iPhone 13 Serie ist mittlerweile offiziell im Handel zu haben und bei kaputt.de hat man die Gelegenheit genutzt und die Modelle direkt aufgeschraubt um zu schauen, was Apple in diesem Jahr verbaut hat. Im Video geht es dabei um das kleinste Modell der Serie: das iPhone 13 mini.

Wer also wissen will, wie die neuen Modelle aufgebaut sind und was es neues gibt im Vergleich zum letzten Jahr, hat hier eine schöne Gelegenheit für einen ersten Blick.

Das iPhone 13 mini im Teardown

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Apple: iOS 15 ist offiziell verfügbar und wird verteilt

Apple: iOS 15 ist offiziell verfügbar und wird verteilt – Die neuste iOS Version steht offiziell für alle unterstützen Geräte zur Verfügung und das bedeutet, dass iPhone Modelle ab dem iPhone 6s ein Update auf iOS 15 machen können. Ältere Geräte werden leider nicht unterstützt, im Vergleich zu iOS 14 sind aber auch keine weiteren Geräte weggefallen. Die neue Version wird dabei wie immer per OTA UPdate verteilt und dürfte als Aktualisierung bereits bei vielen Nutzern angezeigt werden. Apple hat dabei vor allem die Kommunikationsmöglichkeiten überarbeitet und Facetime und auch den Nachrichtenbereich mit neuen Funktionen ausgestattet.

Die zusätzlichen Funktionen von iOS 15

  • Siri bringt „Mitteilungen ankündigen“ auf AirPods und die Möglichkeit für Nutzer:innen, ihren Bildschirminhalt zu teilen, indem sie einfach fragen. Siri kann jetzt in HomeKit-Zubehör von Drittanbietern aktiviert werden, sodass HomePod- und HomePod mini-Nutzer:innen Siri einfach und sicher bitten können, eine Nachricht zu senden, eine Erinnerung zu setzen oder eine Intercom-Nachricht von mehreren Geräten im Haus an die Familie zu senden.7
  • iCloud+ vereint mit neuen einzigartigen Features wie „E-Mail-Adresse verbergen“, erweitertem HomeKit Secure Video Support und iCloud Private Relay, einem innovativen neuen Service für Datenschutz für das Internet, all das, was Nutzer:innen an iCloud lieben. 8 Bestehende iCloud Abonnent:innen erhalten diesen Herbst automatisch ein kostenloses Upgrade auf iCloud+. Alle iCloud+ Abos können mit Mitgliedern der Gruppe derselben Familienfreigabe geteilt werden. So können alle die neuen Features, Speicheroptionen und das rundum verbesserte Erlebnis dieses Services genießen.
  • Die Health App erhält einen neuen Teilen Tab, mit dem Nutzer:innen ihre Gesundheitsdaten mit der Familie, Pflegekräften oder einem Betreuungsteam teilen können. Mit Trends können sie auf relevante Veränderungen der persönlichen Gesundheitsmetriken aufmerksam machen, und mit der neuen Metrik Stabilität beim Gehen lässt sich das Sturzrisiko proaktiv managen. Anwender:innen haben auch die Möglichkeit, überprüfbare COVID-19-Impfungen oder Testergebnisse direkt in der Health App zu speichern, sodass sie jederzeit darauf zugreifen können.
  • Übersetzen fügt ein neues Auto Translate Feature hinzu, das automatisch erkennt, wenn ein:e Anwender:in zu sprechen beginnt und die Sprache übersetzt, ohne dass die Mikrofontaste angetippt werden muss, sodass die Unterhaltung in verschiedenen Sprachen natürlicher verläuft. Die systemweite Übersetzung macht es möglich, Text überall auf dem iPhone zu übersetzen, indem man ihn auswählt und einfach auf „Übersetzen“ tippt.
  • Die neue iPhone Einrichtung macht den Einstieg mit dem iPhone so reibungslos wie nie zuvor. Bestehende iPhone Nutzer:innen können ihre Daten vorübergehend in iCloud sichern – auch ohne Abo –, um sie einfach auf ein neues iPhone zu übertragen.9 Alle, die erstmals zu einem iPhone wechseln, können mit der verbesserten App „Auf iOS übertragen“ ganz einfach Fotoalben, Dateien, Ordner und Einstellungen für Bedienungshilfen übertragen. So fühlt sich das iPhone von Anfang an persönlich an. 
  • Bedienungshilfen werden um neue Features für VoiceOver erweitert, die es Nutzer:innen ermöglichen, noch mehr Details zu Personen, Text, Tabellendaten und anderen Objekten in Bildern zu erfahren. Zur Unterstützung der Neurodiversität helfen neue Hintergrundgeräusche dabei, Ablenkungen zu minimieren. Sound Actions ermöglicht die Anpassung der Schaltersteuerung für Mundgeräusche und Nutzer:innen können jetzt die Anzeige und Textgröße für jede App individuell anpassen. Apple bringt außerdem Unterstützung für die Erkennung importierter Audiogramme – Diagramme, die die Ergebnisse eines Hörtests anzeigen – in die Kopfhörer-Anpassungen.

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iPhone 13 – Trade-In Programm weiter nur für Apple Modelle

iPhone 13Trade-In Programm weiter nur für Apple Modelle – Apple bietet auch für die Modelle der neuen iPhone 13 Serie das hauseigene Trade-In Programm an. Man kann also alte Geräte beum Kauf mit abgeben und bekommt dann – je nach Gerät und Hersteller – einen gewissen Betrag gutgeschrieben. Neuen Kunden können also einen Teil des Kaufpreises der neuen iPhone 13 Serie mit ihren alten Smartphones bezahlen. Für ein iPhone 12 pro max bekommt man immerhin noch eine Gutschrift von satten 790 Dollar, ein iPhone X ist noch 200 Dollar wert. Auf diese Weise kann man den hohe Kaufpreis für die neuste Generation etwas reduzieren.

Dieses Trade-In Programm ist aber von Land zu Land unterschiedlich ausgestattet. In den USA bekommt man für ein Galaxy Note20 immerhin noch 400 Dollar, für ein Galaxy S20+ 325 Dollar. Damit macht das Unternehmen einen Wechsel auf die neuen Apple Modelle einfacher. In Deutschland kann man alte Geräte, die nicht von Apple kommen, nur zum Recycling einschicken. Eine Gutschrift bekommt man dafür weiterhin nicht. Die Preise zwischen den USA und Deutschland für die Apple Modelle scheinen aber zumindest einfach umgerechnet. Es ist also nicht so, dass man in den USA oder in Deutschland mehr für die alten Smartphones bekommt.

Unabhängig vom Preis wäre es aber natürlich dennoch schön, wenn Apple auch in Deutschland das Trade-In auf andere Marken ausweiten würde. Verbraucher haben natürlich auch ohne dieses Trade-In die Möglichkeit, ihren alten Geräte von Samsung und anderen Herstellern bei freien Aufkäufern zu Geld zu machen. Das ist aber umständlicher und das Trade-In direkt beim Kauf würde für viele Nutzer sicher einen Wechsel zu Apple erleichtern.

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Apple iPhone 13: der 15 Bionic Chipsatz hat mindestens 3 Versionen

Apple iPhone 13: der 15 Bionic Chipsatz hat mindestens 3 Versionen – Mit den neuen iPhone 13 Modelle hat Apple auch die neuste Version des eigenen Chipsatzes vorgestellt und der neuen A15 Bionic Soc macht in den ersten Leistungstests bereits eine richtig gute Figur. Die Performance im Vergleich zum Vorjahr ist zwar nicht dramatisch gewachsen, aber der Abstand zu den Android Chipsätzen ist dennoch groß und liegt tatsächlich bei um die 50 Prozent.

Apple schreibt selbst zum neuen 15 Bionoc SoC:

Der A15 Bionic in den iPhone 13 Pro Modellen ist noch fortschrittlicher. Seine beeindruckende Leistung und Effizienz ermöglichen unglaubliche neue Display-, Kamera- und Videofeatures, die es nie zuvor auf einem iPhone gegeben hat. Der A15 Bionic, der schnellste Chip in einem Smartphone, basiert auf 5 Nanometer Technologie und hat eine neue 5-Core GPU bei den Pro Modellen. Das sorgt für die schnellste Grafikleistung in einem Smartphone – bis zu 50 Prozent schneller als bei den anderen führenden Anbietern – ideal für High-Performance-Gaming und die neuen Kamerafeatures. Die neue 6-Core CPU mit zwei neuen Kernen mit hoher Leistung und vier neuen Kernen mit hoher Effizienz ist bis zu 50 % schneller als Prozessoren anderer Anbieter und erledigt anspruchsvolle Aufgaben flüssig und effizient. Eine neue 16-Core Neural Engine schafft bis zu 15,8 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde und ermöglicht noch schnelleres maschinelles Lernen in Apps anderer Anbieter sowie Features wie Livetext in Kamera mit iOS 15. Erhebliche Fortschritte beim Bildsignalprozessor der nächsten Generation sorgen für eine bessere Rauschunterdrückung und verbessertes Tone Mapping.

Es scheint allerdings gleich mehrere Varianten des A15 Bionic Chipsatzes zu geben, die sich hinsichtlich Taktrate und auch bei der GPU unterscheiden. Je nach genutzem Modell bekommt man also eine andere Variante mit mehr oder weniger Leistung. Aktuell sind durch die Leistungstests zumindest 3 Varianten aufgetaucht und Apple hat zwei Versionen bereits offiziell bestätigt:

  1. Maximaler CPU Speed 3.23GHz + 5-core GPU iPhone 13 Pro, 13 Pro Max: Antutu CPU 219751, GPU 330756
  2. Maximaler CPU Speed 3.23GHz + 4-core GPU iPhone 13, 13 Mini: Antutu CPU 213070, GPU 328958
  3. Maximaler CPU Speed 2.93GHz + 5-core GPU iPad Mini 6th Gen: Antutu CPU 201583, GPU 337330

Die Leistungs unterschiede sind nicht wirklich dramatisch, aber es ist durchaus bemerkenswert, dass Apple hier auf verschiedene SoC Versionen setzt und es bleibt abzuwarten, ob man auch im praktischen Einsatz einen entsprechenden Unterschied merken wird.

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Apple: Auszeit im Store, iPhone 13 Verkauf startet ab 14 Uhr

Apple: Auszeit im Store, iPhone 13 Verkauf startet ab 14 Uhr – Apple hat den Online-Shop auf der eigenen Webseite wie immer in den Wartungsmodus versetzt und statt der Modelle findet man derzeit nur eine Warte-Grafik. Ab 14 Uhr wird man dann auch in Deutschland wie angekündigt die neuen iPhone 13 Modelle direkt in Deutschland bestellen können.

Allerdings kann man auch ab 14 Uhr vorerst nur die Vorbestellungen für die Modelle tätigen und sich ein passendes Smartphone reservieren. Die Auslieferung der iPhone 13 Serie erfolgt frühestens ab dem 24. September – man muss also mindestens noch eine Woche auf die neuen Geräte warten. Es ist dazu davon auszugehen, dass es recht schnell wieder zu längeren Lieferzeiten bei den begehrten Modellen kommen wird. Es kann also auch noch etwas länger dauern, bis man das iPhone 13 in den Händen halten kann.

Die Preise beginnen für das iPhone 13 ab 37,45 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 899 Euro inkl. MwSt. vor Inzahlungnahme eines anderen Geräts und oder man nimmt das iPhone 13 mini für 33,29 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 799 Euro inkl. MwSt. vor Inzahlungnahme eines anderen Geräts. Die iPhone 13 pro Modelle sind teurer. Man zahlt für das iPhone 13 Pro 47,87 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 1.149 Euro inkl. MwSt. vor Inzahlungnahme eines anderen Geräts und für das iPhone 13 Pro Max 52,04 Euro inkl. MwSt. pro Monat bei einer Laufzeit von 24 Monaten oder 1.249 Euro inkl. MwSt.

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iPhone Simlock und Netlock entfernen – so geht es

iPhone – Simlock und Netlock entfernen – so geht es – Der Simlock oder Netlock (also die elektronische Sperre von Handys für bestimmte Simkarten) ist eigentlich ein Relikt aus der Zeit der Prepaid Handys und findet sich mittlerweile eher selten. Allerdings werden gerade die teuren iPhone nach wie vor in einigen Fällen mit solchen Sperren ausgeliefert um zu verhindern, dass diese mit anderen Tarifen und Angeboten vermarktet werden.

Woran erkennt man einen Simlock bzw. Netlock beim iPhone?

In der Regel lässt sich die Sperre sehr einfach erkennen: Nutzt man mit den Geräten eine neue Simkarte und ist dann kein Zugriff möglich, weil vorher ein Entsperr-Code gefordert wird, kann man sehr sicher davon ausgehen, dass es sich im eine Sperre durch einen Netlock oder Simlock handelt. In solchen Fällen sollte man auch nicht zu oft falsche Codes eingeben, sonst sperren sich die Geräte dauerhaft. Am besten wieder die originale Simkarte nutzen, dann sollte der Code nicht mehr notwendig sein.

Bei welchen Anbieter haben iPhone einen Simlock oder Netlock?

In Deutschland ist der Markt in diesem Bereich recht überschaubar. Bei den aktuellen iPhone Modellen ist es an sich nur Vodafone als Anbieter, der noch auf diese Form der Gerätesperre setzt. Das hat sich auch beim iPhone 8 und dem iPhone X wieder bestätigt. Die Modelle von Vodafone wurden mit einem Netlock ausgeliefert und konnten daher nur mit originalen Vodafone Simkarten betrieben werden.

Vodafone schreibt im Forum zu dieser Problematik:

Wir liefern die neuen iPhone 12-Geräte mit Netlock aus. Das heißt, Du kannst das neue iPhone 12 nur mit einer Vodafone-SIM nutzen. Das ändert sich am 1. Februar 2021: Dann wird das iPhone 12 für alle Netze freigeschaltet. Synchronisier dazu Dein iPhone 12 ab dem 1. Februar 2021 nur einmal mit der Apple-Software iTunes.

Das liest sich auch nicht so, als würde Vodafone diese Unternehmenspolitik bei den zukünftigen iPhone Modellen von Apple ändern – wahrscheinlich werden also auch die Modelle in den nächsten Jahren noch mit dieser Form der Sperre ausgeliefert. Für das iPhone 13 gibt es noch keine Hinweise zu einem eventuellen Netlock bei Vodafone.

Simlock bzw. Netlock bei Vodafone entfernen

Erfreulich ist allerdings, dass die Kunden in der Regel nicht selbst aktiv werden müssen, wenn es darum geht, diese Sperre wieder zu entfernen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt entfernt das Unternehmen den Simlock bzw. Netlock wieder automatisch – meistens ist dafür nur der Snyc mit dem iTunes Store notwendig. Vodafone schreibt dazu in den FAQ:

  1. Verbinden Sie Ihr iPhone mit Ihrem Computer. Stellen Sie sicher, dass darauf die aktuelle iTunes-Version installiert ist.
  2. Sind Sie mit dem Internet verbunden, wird automatisch Verbindung zum iTunes-Store aufgebaut. Sollte iTunes nicht automatisch starten, starten Sie es manuell.
  3. iTunes synchronisiert sich jetzt mit Ihrem iPhone.

Allerdings ist der Zeitraum bis zur automatischen Entsperrung recht unterschiedlich. Die neusten iPhone Modelle kommen in der Regel im September auf den Markt, bei einigen Modellen ist dann bereits im gleiche Jahr bereits kein Simlock/Netlock mehr vorhanden, andere Geräte müssen bis ins neue Jahr warten, bevor die Sperre endgültig entfernt wird. Es besteht in diesen Fällen leider auch nicht die Möglichkeit, die Sperre vorfristig zu entfernen.

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