Android: so kann man Apps automatisch aktualisieren lassen (und die auch wieder abschalten)

Android: so kann man Apps automatisch aktualisieren lassen (und die auch wieder abschalten)n – Wer ein Android-Smartphone verwendet und damit seine Apps im Google Play Store herunterlädt, hat die Möglichkeit zwischen verschiedene Einstellungen bezüglich der Updates zu wählen. Man kann als Nutzer entscheiden, ob Updates automatisch gemacht werden oder manuell. Wer seine Apps regelmäßig aktualisiert, profitiert immer von den neusten Funktionen und auch Sicherheitslücken werden durch Updates geschlossen. Es ist also durchaus sinnvoll, wenn die Updates automatisch durchgeführt werden und man nicht ständig überprüfen muss, ob neue Updates verfügbar sind.

Apps automatisch updaten

Sie könne im Google Play Store einstellen, dass alle Apps ein Update bekommen, wenn dieses verfügbar ist. Tippen Sie dafür auf das Menüsymbol und auf Einstellungen. Dort gibt es den Unterpunkt „automatische Updates“. Sie können nun auswählen, ob Updates sofort gemacht werden oder erst, wenn sich das Smartphone wieder im WLAN befindet. Wenn Sie nicht viel Datenvolumen und nur langsames Internet haben, ist es sinnvoll Updates nur im WLAN zu machen. Sonst ist Ihr Datenvolumen nämlich sehr schnell aufgebraucht. Wenn Sie diese Einstellung nutzen gilt das für alle Apps, die Sie auf Ihrem Smartphone installiert haben.

Sie könne aber auch einzelne Apps auswählen, für die automatisch Updates gemacht werden sollen. Diese Option ist sinnvoll, wenn sie einige Apps haben die Sie sehr häufig verwenden, aber bei andere eher weniger Wert auf Aktualität legen. Gehen Sie für diese Einstellung über das Menüsymbol zu „Meine Apps und Spiele“. Wählen Sie dann die Apps aus, die sie automatisch aktualisieren wollen. Tippen Sie auf das Symbol „Mehr“ und tippen Sie auf „automatisches Update“.

Mittlerweile kann man dazu auch noch weitere Einstellungen tätigen. So läst sich bestimmen, dass die automatische Aktualisierung der Apps nur im WLAN vorgenommen wird um eventuelle Datenflatrates am Handy nicht zu sehr zu belasten. Google schreibt dazu zur Vorgehensweise:

  1. Öffnen Sie die Google Play Store App
  2. Tippen Sie auf das Dreistrich-Menü > Einstellungen.
  3. Tippen Sie auf Automatische App-Updates.
  4. Wählen Sie eine Option aus:
    • Über ein Netzwerk: Apps werden entweder über WLAN oder mobile Daten aktualisiert.
    • Nur über WLAN: Apps werden nur aktualisiert, wenn das Gerät mit einem WLAN verbunden ist.

Wer Tarife mit unbegrenztem Volumen nutzt, kann diese Option natürlich auch belassen und die automatische Aktualisierung von Apps auch mobil vornehmen.

Apps manuell aktualisieren

Wer nicht so viel Wert darauf legt, dass die Apps immer aktuell sind, zum Beispiel weil das Smartphone wenig Speicherplatz hat, kann Apps auch manuell machen. Wenn Sie im Google Play Store auf „Meine Apps und Spiele“ gehen, werden Ihnen die Apps angezeigt, welche aktualisiert werden können. Sie können nun die entsprechenden Apps aktualisieren, in dem Sie einfach auf das entsprechende Feld klicken.

Diese Schritte beschreibt Google Play im Supportbereich. Anscheinend funktionieren diese Einstellungen jedoch nicht bei allen Nutzern. Auf dem Forum renehesse.de heißt es dazu:

Auf keinem meiner aktuell genutzten Android-Geräte kommen App-Updates automatisch an. Der Google Play Store hingegen schmeißt mir beim Öffnen jedes mal Updates zum manuellen Installieren entgegen. Wer kennt Trick 17?

Ist dies bei Ihnen auch der Fall, dann beobachten Sie, ob und wann Updates gemacht werden. Manche Handys scheinen die Updates herunter zu laden, wenn man das Handy nicht aktiv nutzt. Dies soll vermutlich verhindern, dass es aufgrund größerer Updates zu Problemen in der Nutzung kommt. Wenn Updates aber gar nicht automatisch gemacht werden, dann gibt es nur drei Möglichkeiten, die das Problem vielleicht lösen könnten. Schalten Sie das Smartphone aus und wieder ein und schauen Sie, ob sich dann etwas tut. Wenn nicht können Sie den Cache in der App löschen und die App vielleicht noch einmal erneut installieren. Google Play hat sich zu dem Problem leider noch nicht geäußert, obwohl es wohl schon längere Zeit besteht.

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Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra – so löscht man Apps von den Smartphones

Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra – so löscht man Apps von den Smartphones – Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra wurden im Februar 2020 vorgestellt und wie in jedem Jahr hat auch bei diesen Handys Samsung die Technik deutlich weiter entwickelt. Vor allem die Kamera wurde aufgewertet und dazu kann man die Geräte nun auch mit 5G nutzen.

Samsung setzt dabei wieder auf Android 10 mit ONE UI 2.0 und das bedeutet auch, dass eine ganze Reihe von Apps vorinstalliert sind, die man so bei normalem Android nicht findet. In diesem Artikel wollen wir zeigen, wie man Apps auch wieder löschen kann.

Galaxy S20, S20+ und S20 Ultra – so löscht man Apps von den Smartphones

Es gibt verschiedene Varianten Apps vom Samsung Galaxy zu löschen. In diesem Artikel werden die Herangehensweisen via Anwendungsmanager und über den Google Play Store beschrieben. Indes lässt sich eine App nicht nur entfernen, sondern auch deaktivieren. Beim Deaktivieren einer App bleiben die Dateien noch auf dem Speicher vorhanden, man spart jedoch wertvollen Cache-Speicher und unterbindet alle Updates für die jeweilige App. Beim Entfernen einer App werden hingegen alle relevanten Dateien gelöscht.

APPS PER ANWENDUNGSMANAGER ENTFERNEN/DEAKTIVIEREN

Beim Anwendungsmanager geht man wie folgt vor:

  1. Zunächst wählt man im Menü „Einstellungen“ aus.
  2. Anschließend geht man weiter zum Register „Anwendungsmanager“ und klickt dann auf „Installierte Apps“.
  3. Dort angelangt findet man alle Apps – auf dem Smartphone –  aufgelistet, diese lassen sich per Klick beliebig deaktivieren oder entfernen.

APPS ÜBER GOOGLE PLAY STORE ENTFERNEN

Die Deinstallation über Google Play Store funktioniert wie folgt:

  1. Öffnet man die Google Play Store App.
  2. Danach navigiert man oben links zum Symbol mit den drei horizontalen Strichen und gelangt zum „Menü“.
  3. Dort wählt man die Rubrik „Meine Apps und Spiele“ aus, nun werden alle installierten Apps angezeigt.
  4. Anschließend klickt man auf die zu löschende App und man wird in ein neues Fenster weitergeleitet.
  5. Auf „Deinstallieren“ drücken und bestätigen.

VORINSTALLIERTE APPS

Einige der vorinstallierten Apps lassen sich jedoch nicht deinstallieren. Diese kann man häufig lediglich deaktivieren. Zur vollständigen Entfernung dieser Anwendungen muss man das Smartphone rooten. Allerdings entstehen dabei zusätzliche Risiken, da das Smartphone ernsthaft beschädigt werden kann und die Garantie beim Rooten verloren geht. Deshalb ist es ratsam das Rooting nur Profis zu überlassen. Nichtsdestotrotz ist die Deaktivierung in den meisten Fällen bereits ausreichend, denn somit werden Updates und Aktualisierungen unterbunden.

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android* besonders einfach machen sollen und auch noch mehr Hinweise rund um den Screenshot geben. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android* arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung* für das Android* Betriebssystem:

Video: Unerwünschte Apps entfernen


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Apple App-Store: Entwickler haben seit 2008 70 Milliarden Dollar bekommen

Apple hat heute einige Zahlen zum App-Store veröffentlicht und dabei vor allem den Schwerpunkt auf die Einnahmen der Entwickler gelegt. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben in den letzten 9 Jahren (seit 1. Juni 2008) über 70 Milliarden US-Dollar an die Entwickler ausgeschüttet.

„Menschen überall auf der Welt lieben Apps und unsere Kunden laden sie in Rekordzahlen herunter“, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple. „70 Milliarden von Entwicklern verdiente US-Dollar sind einfach überwältigend. Wir sind begeistert von all den großartigen neuen Apps, die unsere Entwickler kreieren und können es kaum erwarten, sie nächste Woche auf unserer Worldwide Developers Conference wiederzusehen.“

Vor allen bei den Abo-Modellen konnte Apple höhere Einnahmen generieren. Hier sind die aktiv bezahlten Abonnements im App Store um 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mittlerweile steht dieses Bezahlmodell in allen Kategorien für alle Apps zur Verfügung.

Zukünftig könnten die Einnahmen noch etwas weiter steigen, den Apple hat die Preise im Store angehoben. Damit müssen Kunden nun für viele Apps für das iPad und auch das iPhone mehr bezahlen. Auch bei den In-App Käufer gab es Anfang Mai eine Erhöhung und damit dürften auch hier zusätzliche Einnahmen entstehen. Auf der anderen Seite hat Apple die Provisionen für Apps deutlich reduziert. Zahlte man bisher 7 Prozent des Verkaufspreises als Provision aus, sind es nun nur noch 2,5 Prozent. Davon dürfte aber nur Apple selbst profitieren, denn die Differenz wird nicht an die Entwickler ausgezahlt.

Dazu bietet iOS 10 noch weitere Möglichkeiten, Einnahmen zu generieren. Seit Veröffentlichung von iOS 10 im vergangenen Herbst konnten iPhone- und iPad-Nutzer zusätzlich neue, ansprechende und kreative Möglichkeiten der Interaktion erleben, darunter einem Freund eine Starbucks-Geschenkkarte mit Apple Pay zu schenken, gemeinsam an einer Modedesignskizze unter Verwendung eines ‚Prêt à Template‘ zu arbeiten, oder jemanden mit einer unzähligen Auswahl an Stickern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Samsung – zukünftig mehr Geräte mit vorinstallieren McAfee Apps

McAfee und Samsung wollen zukünftig noch stärker zusammen arbeiten und damit wird es bei den nächsten Geräten und Modellen wohl immer mehr Versionen geben, bei denen die Sicherheitslösunen von McAfee bereits ab Werk vorinstalliert sind. Laut McAfee soll dies die Nutzer davon überzeugen, dass Sicherheit auf Smartphones, Tablets und SmartTV durchaus auch einfach sein kann.

„Es wird immer wichtiger, jedes vernetzte Gerät im Haus zu schützen,“ kommentiert John Giamatteo, Executive Vice President, Consumer Business Group, McAfee. „Denn sobald auch nur ein Gerät angegriffen wird, ist das gesamte Heimnetzwerk gefährdet. Manche Verbraucher schrecken hier vielleicht zurück, weil sie denken, dieser hohe Grad an Schutz sei mit einer Menge Aufwand verbunden. McAfee sorgt aber dafür, dass es einfacher wird. Wir glauben an die Macht der Zusammenarbeit und gehen deshalb Partnerschaften wie mit Samsung ein, um die aktuellste Sicherheitstechnik in Geräten wie Smart TVs, PCs und Smartphones zu integrieren. So werden diese bereits voll geschützt in Betrieb genommen.“

„Die vernetzte Welt breitet sich immer mehr in das eigene Heim aus. Nutzer von Samsung-Geräten sind nun noch stärker mit den aktuellsten Sicherheitslösungen ausgestattet“, ergänzt Henry Lee, VP of Mobile Security Technologies and Mobile Communications Business bei Samsung Electronics. „Wir wissen, wie wichtig es ist, von Anfang an Sicherheit in alle Geräte zu integrieren und freuen uns, dass unsere Nutzer mit dieser Lösung rundum versorgt sind.“

Bereits jetzt sind die Apps des Unternehmens auf dem neuen Galaxy S8 und dem S8+ vorinstalliert. Demnächst sollen folgende Bereiche dazu kommen:

  • McAfee LiveSafe auf Samsung PCs – Die geräteübergreifende Lösung McAfee LiveSafe wird derzeit als vorinstallierte Software auf allen Samsung PCs mitgeliefert, die 2017 produziert wurden. Nutzer von Samsung PCs können sie 60 Tage lang kostenlos nutzen und erhalten anschließend Sonderkonditionen.
  • McAfee Security für Samsung Fernsehgeräte – McAfee Security bietet Malware-Schutz für Fernsehgeräte und ist derzeit in den USA und Korea für Samsung Smart TVs erhältlich. Weitere Länder werden während des ersten Halbjahres 2017 hinzugefügt.

Apps beim Onlinebanking: Das sollten Verbraucher beachten

Etwa fünf Millionen Deutsche nutzen Apps für das Online-Banking. Dabei ist den Kunden  insbesondere wichtig, dass sie auch von unterwegs aus ihre Bankgeschäfte erledigen können. Die Sicherheit der Apps ist in diesem Fall besonders wichtig, um Betrug zu vermeiden. Ein Test der Stiftung Warentest bemängelt nun aber bei vielen Apps die komplizierte Bedienung sowie offenbar Defizite im Bereich Datenschutz. Bei einem Test von 38 Apps für das Online-Banking konnten gerade einmal sieben Apps überzeugen, während die anderen Apps weniger gute Bewertungen erhielten. Das Renommé des zugehörigen Kreditinstituts hatte dabei auf die Bewertung keinen Einfluss: Auch die Apps der größeren deutschen Banken schnitten teilweise nur mangelhaft ab. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass viele regionale Filialen mit der Entschuldigung auf die Online-Erreichbarkeit in den letzten Jahren geschlossen wurden, ist dieser
Befund für viele Kunden enttäuschend. Stiftung Warentest schreibt dazu:

Unabhängig vom heimischen Computer können Nutzer mit einer Banking-App ihren Kontostand prüfen, Rechnungen bezahlen oder Daueraufträge einrichten. Die Apps sind in vielen Fällen nur eine für Smartphones angepasste Version des Onlinebanking. Die Programme bieten ähnliche Funktionen und sind meist genauso sicher, teilweise sogar sicherer. Sechs* Apps erhielten ein „Gut“, viele andere waren „befriedigend“, neun „ausreichend“ und eine sogar „mangelhaft“. Es haperte an nützlichen Funktionen und an ungenügenden Passwort- und Datenschutzbedingungen. Etwas besser konnten die Experten die Nutzerfreundlichkeit bewerten. Auffällig: Die iOS-Apps sind oft nutzerfreundlicher als die Apps für Android.

Bei der Auswahl einer geeigneten App für das Online-Banking sollten Kunden auf eine gute Bedienbarkeit des Programms achten. So sollte die Umsatzanzeige genauso leicht auffindbar und intuitiv bedienbar sein wie die Überweisungsfunktionen. Teilweise wird bei der Eingabe von Kontodaten sofort automatisch geprüft, ob diese plausibel sind.

Auch lassen sich in einigen Apps Scans von Kontodaten in das System einspeisen und Überweisungsvorlagen abspeichern sowie Daueraufträge einrichten und terminierte Überweisungen abspeichern. Einige Apps haben einen Finder für die nächstgelegenen
Bankautomaten integriert; mit Hilfe von dieser App ist dies beispielsweise für die Norisbank möglich.

Funktionen der Apps für Online-Banking vergleichen

Diese Funktionen machen es dem Anwender leichter, unterwegs Bankgeschäfte zu erledigen, doch nicht überall ist jede Funktion verfügbar. Verbraucher, die Wert legen auf das Online-Banking-Angebot sollten rechtzeitig prüfen, ob die gewünschten Funktionen schon in der aktuellen Version ihrer Online-Banking-App verfügbar sind. Zwar werden die mobilen Apps der Banken immer weiter entwickelt und natürlich auch gemäß der Fortschritte in der Sicherheitstechnik aktualisiert, dennoch könnte dies noch eine Weile dauern.

Teilweise sind die Apps für das Online-Banking kostenlos verfügbar; manchmal werden für zusätzliche Funktionen noch zusätzliche Kosten fällig. Generell sind die meisten Apps sowohl für das iPhone-Betriebssystem iOs als auch für Android erhältlich. Bei ausgefalleneren Handy-Betriebssystemen könnte es sein, dass gewisse Banking-Apps nicht kompatibel sind. Es gibt auch Apps, bei denen die Konten von mehreren Banken in einem System verwaltet werden können. Auch hier gibt es große Qualitätsunterschiede.

Sicherheit des Online-Bankings mit der App

Die Sicherheit der Apps ist beim Online-Banking selbstredend besonders wichtig. Anwender sollten Passwörter nicht eingespeichert lassen, sondern bei jeder Anwendung erneut eingeben. Dies verhindert beispielsweise bei Verlust des Handys Betrug durch unbefugten Zugriff auf das eigene Bankkonto. Grundsätzlich ist der Zugang über App auf das eigene Konto genauso sicher wie der Zugriff über die Website. Besonders sicher ist oft der Zugang mit iPhones, da diese relativ immun gegen Malware sind. Trotzdem sollten Anwender sicherstellen, dass Virenscanner auf ihrem mobilen Endgerät installiert sind, die auch regelmäßig aktualisiert werden, um zu
vermeiden, dass Trojaner ihre Daten ausspionieren können. Nach der Anwendung der App sollte man sich zudem aus dem System ausloggen, um die Sicherheit zu erhöhen.

Stiftung Warentest: Kostenlose Sicherheits-Apps mit mangelhaft bewertet

Eigentlich braucht ein Android-Handy nicht zwingend eine Schutz-Software, es sei denn man bezieht Apps aus anderen Quellen als dem Google Play Store. Aber auch so können Sicherheits-Apps natürlich die Sicherheit zusätzlich erhöhen, besonders dann, wenn man sein Android-Handy noch besser vor Phishing-Attacken oder sogenannten Trojanern schützen möchte, dann stellt sich jedoch die Frage: Lieber für die Sicherheits-App zahlen oder reicht auch die kostenlose Alternative aus?

Hierzu hat Stiftung Warentest 13 Sicher­heits­programme für Android-Smartphones getestet, mit ernüchternden Ergebnis: Fünf davon erhielten die Note gut, viermal mussten die Tester ein Mangelhaft vergeben. Die Note Mangelhaft erhielten alle kostenlosen Angebote. Darunter fallen die Apps 360, CM und Trustlook. Hingegen schnitten die Apps von Eset, Avast, Norton, Kaspersky und McAfee im Test gut ab, diese verlangen allerdings auch eine Jahresgebühr von 10, 30 oder satten 50 Euro.

Warum nur Android-Apps getestet wurden, erklärt Stiftung Warentest damit, dass das Apple-System geschlossener und damit sicherer sei als das von Android. Daher bräuchten iPhones keine Sicherheits-Apps.

Fazit – Stiftung Warentest: Zusätzliche Sicherheit ist nicht umsonst zu haben. Doch weshalb eigentlich?

Um Schadsoftware aufzuspüren, welche bspw. teure Premium-SMS versenden oder gar Nutzer aus dem Gerät aussperren, ist die Qualität von Sicherheits-Apps unabdingbar und die ist abhängig von der Aktualität und Voll­ständig­keit der „Erkennungs“-Liste der Schutz-Software, um bspw. berüchtigte Trojaner aufzuspüren. Bei kostenlosen Sicherheits-Apps ist dieser Schutz logischerweise unzureichender, vor allem bei betrügerischen Websites.

Doch wurde längst nicht nur die Qualität der Sicherheits-App von Stiftung Warentest unter die Lupe genommen, sondern noch einiges mehr, was ebenfalls mit in die Bewertung einfloss, unter anderem:

  • Hilfe bei Handyverlust: Lässt sich das Telefon aus der Entfernung orten, sperren oder löschen?
  • Handhabung: Wie gut sind Hilfe und Dokumentation, wie einfach lassen sich die Apps installieren, deinstallieren und benutzen?
  • Smartphonebelastung: Wie viel Strom wird verbraucht, wie lange dauern Datei-Downloads und Scans?
  • Datensendeverhalten: Welche Daten werden übermittelt, die nicht für das Funktionieren der App notwendig sind?

Besonders beim Thema Handy­verlust bieten die meisten Sicher­heits-Apps stan­dard­mäßig vorinstallierte „Android Geräte-Manager“. Damit kann man das Handy nicht nur online orten, sperren und löschen, sondern auch per SMS. Vorausgesetzt der Dieb lässt sich die SIM-Karte im Handy. Vier Apps gelang es dabei tatsächlich, das Handy gegen die Verwendung einer fremden Sim-Karte zu sperren.

Außerdem benötigen Apps sehr weit­gehende Zugriffs­rechte auf das Smartphone, beispiels­weise die Ortungs­funk­tion oder das Adress­buch, damit könnten sie theoretisch den Nutzer detailliert ausforschen. Vier Apps bewerteten die Tester zum Daten­sende­verhalten als kritisch, da persönliche Daten bei einer Messung unver­schlüsselt an Dritte versendet wurden.

Technik und Apps mit Krankenkassen-Zuschuss

Krankenkassen entdecken die digitalen Möglichkeiten der Zukunft für sich und ihre Mitglieder. Besonders die Techniker Krankenkasse geht hierzu einen Schritt voraus. Es ist allgemein bekannt, dass Krankenkassen ihre Mitglieder mit Bonusprogrammen fördern, die etwas für ihre Gesundheit tun. So belohnt die Techniker Krankenkasse seit neuem Mitglieder mit einem Zuschuss von bis zu 250 Euro für die Apple Watch oder übernimmt die monatlichen Kosten für eine Gesundheits-App.

Techniker Krankenkasse bezuschusst Apple Watch

Die Techniker Krankenkasse ist demnach nicht verrückt geworden, wenn sie Mitglieder bei einem Kauf einer Apple Watch einem Zuschuss gibt. Denn die schlaue Uhr zählt zu den Fitnesstrackern, welche die tägliche Aktivität messen. Es können mit der Apple Watch beim Training Dauer, Entfernung, Kalorien und Geschwindigkeit gemessen werden und damit kann die Motivation, etwas für seine Gesundheit zu tun, gesteigert werden.

Durch das vielfältige Bonusprogramm, d.h. wer beispielsweise regelmäßig zum Gesundheits-Check-up geht, einen TK-Stressbewältigungskurs besucht oder sich die empfohlenen Schutzimpfungen abholt, sammelt man als Mitglied bei der TK Bonus-Punkte. Und je mehr Punkte, desto höher die Prämienstufe. Dann können sich Mitglieder sich zwischen Geld oder einer TK-Gesundheitsdividende entscheiden. Worunter auch auch „Geräte zur Messung und Erfassung des Fitness- und Gesundheitszustandes“ fallen. Damit sind bei der TK auch Apple Watches eingeschlossen.

Beim Thema Fitnesstracker mögen die Meinungen vielleicht auseinander gehen, doch eine Sprecherin der Techniker Krankenkasse verteidigt die Entscheidung:

„Damit möchten wir einen zusätzlichen Anreiz für einen gesünderen Lebensstil schaffen“. Und: „Mit unserem Bonusprogramm spornen wir unsere Mitglieder an – nicht nur mit Geld, sondern auch mit vielen Extras für ein noch gesünderes Leben“

Dabei ist die Idee der Techniker Krankenkasse kein Einzelfall, sondern auch die AOK Nordost gewährt ihren Mitgliedern einen Zuschuss von maximal 50 Euro pro Kalenderjahr für Pulsmesser und Fitnesstracker. Der Zuschuss ließe sich auch in eine Apple-Watch investieren.

App gehen Tinnitus auf Rezept

Doch nicht nur „Gesundheits“-Geräte unterstützt die Techniker Krankenkasse, sondern auch Gesundheits-Apps und das sogar auf Rezept! Ärzte können nun eine Gesundheits-App verschreiben. Das Rezept gilt für den Zugang zu einer App gegen Tinnitus, entwickelt vom Hamburger Start-up Sonormed. Die App nennt sich Tinnitracks. Stellt der Arzt demnach das Symptom Tinnitus bei einem Mitglied der TK fest, dann übernimmt die TK die monatlichen Kosten von 19,90 Euro für die App, so berichtet das Hamburger Abendblatt. Ermöglicht wurde die Kostenübernahme und die App auf Rezept aus der Vereinbarung zwischen der Techniker Krankenkasse, dem Verband der HNO-Ärzte und eben dem Hamburger Start-up Sonormed.

Die App Tinnitracks ist dabei nichts anderes als eine Filtersoftware, mit der Tinnitus-Patienten ihre Lieblingsmusik so aufbereiten können, dass sie zur sogenannten neuroakustischen Tinnitus-Therapie eingesetzt werden kann.

Entwicklung der Krankenkassen mit dem Ziel der „gläserne Patient“?

Der Vorstoß, dass nun auch Digitale Ansätze von Krankenkassen als Mittel angesehen werden, die Gesundheit der Mitglieder zu fördern und damit auch späteren Kosten vorzubeugen, kann man vorerst gespalten sehen. Schließlich gehen bei Verwendung der Apple Watch auch Bedenken zum Datenschutz einher. Die Entwicklung der digitalen Technik um die Gesundheit zu fördern und auch zu überwachen, eröffnet für die Krankenkassen neue Möglichkeiten. Am Ende könnte also durchaus der „gläserne Patient“ stehen, wenn beteiligte Unternehmen von Apps und Krankenkassen über den Gesundheitszustand ihrer Mitglieder Bescheid wissen.

Viele Datenschutz-Probleme bei kostenlosen Android-Apps

Android und die Datenspionage – Das Smartphone ist für die meisten Menschen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken und zudem ein echter Datenspeicher. Auf ihn befinden sich Fotos, Adressen und Telefonnummern, E-Mails, Termine im Kalender oder die gesamte Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Facebook. Setzt man die Information wie Puzzle-Teile zusammen, so ergeben sich detaillierte Profile seines Besitzers. Ein wahrer Alptraum also, wenn die empfindlichen Daten einfach gesammelt und weitergegeben werden. Doch genau das tun die meisten Smartphone-Apps und der genannte Alptraum ist bereits Realität.

Smartphone-Apps schnüffeln und das ist keine Seltenheit

Dabei stellt das Schnüffeln von Smartphone-Apps keine Ausnahme dar, sondern ist die Regel. Heimlich werden Werbenetzwerke kontaktiert und Nutzerdaten weitergegeben. Die Datenverbindungen werden im Hintergrund unbemerkt zu Dritten aufgebaut. Besitzer eines Google-Geräts sind besonders vom Datenhunger betroffen. Ein Französischer Sicherheitsforscher des Unternehmens Eurecom konnte sogar zeigen, dass die Gratis Apps aus dem Google-Play Store, heimlich insgesamt 250 000 verschiedene Webadressen ansteuern und Daten weitergeben. Hierfür wurden 2000 Gratis-Apps für Android-Smartphones aus 25 verschiedenen Kategorien auf einem Samsung-Smartphone ausgeführt und der Netzwerkverkehr der Apps abgefangen und analysiert.

Gratis-Apps finanzieren sich über Nutzerdaten

Und wer ursprünglich dachte die App-Entwickler nutzen die gesammelten Daten nur für die Verbesserung von Apps, der täuscht. Eine App die kostenlos im App-Store zur Verfügung steht, finanziert sich nun einmal durch den Kauf von Nutzerdaten. Deswegen fordern die Apps oft mehr Zugriffsrechte an, als für die Funktion überhaupt benötigt wird. Außerdem, je mehr Daten die App-Programmierer an Nutzerdaten weitergeben, desto höher sind auch ihre Einnahmen. Neben Google mit Analytics, gehören die Firmen Flurry, Admob und Mopub zu den wichtigsten Datensammlern und die App Music Volume EQ, eine Equalizer-App zur akustischen Klangeinstellung, ist Spitzenreiter bei der Weitergabe von Hintergrunddaten. Es wird also versucht, alles an Daten mitzunehmen, was eben abgegriffen werden kann.

Aus Nutzerdaten wird ein Benutzer-Profil

Doch was machen die Unternehmen, die von den App-Entwicklern die Daten zugespielt bekommen, mit den Nutzerdaten? Aus den Nutzerdaten, die aus möglichst vielen Informationen bestehen, werden Benutzer-Profile erstellt, die zuvor miteinander verknüpft wurden. Durch das Benutzer-Profil lassen sich dann passgenaue Anzeigen auf den Mobilgeräten platzieren. Zusammen mit dem Standort, der Geräteinformation und einer E-Mail-Adresse in Verbindung mit der Werbe-ID von Google, werden alle Informationshäppchen auf den jeweiligen Nutzer zurückgeführt.

Google-ID lässt sich nicht unterbinden und neues App-Berechtigungssystem geplant

Google verlangt außerdem seit 2014 von allen neu veröffentlichten Apps die Nutzung der Werbe-ID. Sie ist das Tracking-Tool, um zielgerichtete Reklame schalten zu können. Zwar kann man die Werbe-ID zurücksetzen, doch nachdem man diese zurückgesetzt hat, wird sofort eine neue generiert.

Zudem gab Google die nächste Android-Version mit dem Code-Namen „M“ bekannt. Damit soll das Berechtigungssystem für Apps erneuert werden. Denn zuvor konnte man die Erlaubnis verwehren, ob Apps auf den Standort oder Fotos zugreifen können. Und ohne Erlaubnis, ließ sich das Programm nicht installieren. Sind die Rechte aber einmal gewährt, können Apps ohne Kontrolle jederzeit auf private Daten zugreifen. Mit dem neuem Berechtigungssystem hat man Nutzer nun die Möglichkeit den Zugriff für Berechtigungsarten bspw. den Standort, die Kamera, das Mikrofon, die Kontakte, die Telefonie-Funktion oder die SMS – zu gewähren oder wieder zu entziehen. Die Weitergabe von Werbedaten wird aber trotzdem nicht verhindert, denn Apps werden auch weiterhin auf Netzwerkverbindungen und das Internet zugreifen.

Stiftung Warentest – Schutz bei Vodafone Secure Net ist zu durchlässig

Android-Betriebssysteme für mobile Geräte erfreuen sich großer Beliebtheit und damit auch bei Schadprogrammen. Diese haben Hochkonjunktur und sperren im unglücklichsten Fall das Smartphone und fordern ein Lösegeld für die Entsperrung. Es reicht aber schon, wenn teure Premium-SMS auf Kosten ahnungsloser Smartphoner-Nutzer versendet werden, spätestens dann ist der Schock auf der Mobilfunkrechnung vorprogrammiert. Aus diesem Grund haben sich schon seit langem spezielle Sicherheits-Apps etabliert. Auch Mobilfunkprovider erkennen die Gefahr der Smartphone-Nutzung und so bietet bspw. Vodafone seinen Kunden den sogenannten „Rundumschutz“ mit Namen Secure Net für monatlich 1,99 Euro an. Das Angebot ist dabei für Laufzeitkunden die ersten sechs Monate kostenlos. Für die Prepaidkarte von Vodafone gibt es die Option nicht.

Folgende Funktionen verspricht Vodafone Secure Net seinen Kunden:

  • gilt für alle mobilen Geräte im Vodafone Netz
  • Unsichere Webseiten sollen erkannt und blockiert werden
  • Schützt das Gerät vor dem Herunterladen von gefährlichen Dateien
  • erstellt eine Übersicht aller identifizierten Viren, Trojanern, Phishing Sites etc.
  • mit der zusätzlichen Secure Net WiFi-App soll man im WiFi immer sicher und geschützt sein

Grund genug für Stiftung Warentest die Versprechen der Sicherheits-App Secure Net von Vodafone einem Schnelltest zu unterziehen. Wie zuverlässig funktioniert die App?

Um die App zu nutzen, muss man nichts anderes tun, als den Dienst bei Vodafone zu bestellen. Ist Secure Net anschließend aktiviert, werden alle angesurften Internetseiten und heruntergeladenen Apps kontrolliert. Das Schutzprogramm läuft über Vodafone-Server die Inhalte blockieren, die für unsicher gehalten werden. Sobald der Download einer schädlichen App verhindert wurde, erhält man als Nutzer eine SMS oder auf der aufgerufenen Webseite eine Warnmeldung.

Vodafone Secure Net zu durchlässig für Schadprogramme

Im Test wurde das Sicherheitsprogramm Secure Net mit 750 versuchten Apps konfrontiert. Hauptsächlich kamen diese Apps aus dem Third Party Stores, sogenannte Alternative Apps-Stores, welche wesentlich unsicherer sind, als der Google Play Store. Überraschend war, dass Vodafone nur rund die Hälfte aller schädlichen Apps erkannte und über W-Lan mit der WiFi App sogar noch darunter lag. Im Vergleich, laut Stiftung Warentest, erkannte ein aktuelles Schutzprogramm auf dem PC ausnahmslos alle für den Test verwendeten Android-Bedrohungen. Ein weiteres Manko ist zudem, dass der Schutz nur bei der Verwendung im Vodafone-Netz funktioniert und bei Sicherheitsverbindungen nicht aktiv wird.

Vodafone Secure Net für die Leistung zu teuer

Fazit von Stiftung Warentest: Dafür das die Erkennungsrate eher unzureichend ist, scheinen die Kosten für 1,99 Euro monatlich für Vodafone Secure Net zu teuer. Zwar ist die Aktivierung einfach, aber die Sicherheit zu eingeschränkt verfügbar. Dafür gibt es weitaus bessere App-Alternativen als Schutz vor Schadprogrammen. Bspw. die kostenlose „avast Mobile Security“-App, die das Android-Gerät ebenfalls vor Bedrohungen aller Art schützt, aber auch gängige Sicherheitsanbieter (G Data oder Kaspersky) für den PC bieten extra Schutz für Smartphones an.

Generell sollte man Apps nicht aus alternativen Stores herunterladen. Oder gar aus dem Internet. Vorzugsweise sollten lieber ältere als brandneue Apps heruntergeladen werden, da Google erst nach erkannter Drohung eine schädliche App aus dem Store nimmt, ohne vorher Sicherheitsschecks vorzunehmen.

Unsichere Apps: 56 Millionen ungeschützte Datensätze in der Cloud

Wissenschaftler der Technischen Universität Darmstadt und des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie haben aktuelle Apps untersucht und dabei insbesondere betrachtet, wie die Software Nutzerdaten speichert. In vielen Fällen werden die Daten dabei in Cloud-Systemen abgelegt um sie von vielen Punkten im Netz heraus synchronisieren zu können.

Dabei scheinen aber viele Apps bzw. deren Entwickler wenig Augenmerk auf die Sicherheit zu legen, denn in vielen Fällen fanden die Forscher ungeschützt oder unzureichend geschützte Datensätze mit  E-Mail-Adressen, Passwörtern und sogar Gesundheitsdaten.

Das grundlegende Problem dabei erklärt elektroniknet.de so:

Cloud-Betreiber bieten – je nach Sensibilität der Daten – verschiedene Authentifizierungsmethoden hierfür an. Die schwächste Form der Authentifizierung, eher dazu gedacht, Daten zu identifizieren als zu schützen, verwendet ein einfaches API-Token, eine in den App-Code eingebettete Nummer. Mit aktuellen Werkzeugen können Angreifer diese Token jedoch einfach extrahieren und dazu nutzen, die gespeicherten Daten nicht nur zu lesen, sondern oft sogar zu manipulieren. Angreifer können so zum Beispiel E-Mailadressen auf dem Schwarzmarkt verkaufen, Nutzer erpressen, Webseiten verändern oder Schadcode einschleusen, um Malware zu verbreiten oder Botnetze aufzubauen.

Die Forscher nutzten für die Analyse der Apps eigens entwickelte Software. Nutzern stehen solche Werkzeuge in der Regel nicht zur Verfügung. Sie sind daher oft nicht in der Lage herauszufinden, welche Apps wirklich sicher sind und welche eher nicht. Direkt in der App werden solche Details nicht angezeigt. Auch das neue Berechtigungssystem bei Android M hilft da nicht weiter.

Die Zahl von 56 Millionen gefunden Datensätzen bei einer Stichprobenuntersuchung macht aber klar, dass es sich hier im einer generelles Problem handelt und das wohl auch Apple und Google reagieren müssen um App Hersteller an dieser Stelle zu mehr Transparenz zu zwingen.

Bis dahin sollte man jede App erst mal als unsicher einstufen. »Nutzer sollten sich deshalb gut überlegen, welche Daten sie mit Apps verwalten«, sagt Prof. Eric Bodden, der Leiter des Forscherteams.