Installous-Alternative installiert gecrackte Apps ohne iOS 6 Jailbreak

China ist einer der wichtigsten Märkte auf der Welt und wird sich in Zukunft für Apple als ein gewinneintreibendes Standbein entwickeln. Mit dem iPhone 5  hat das Unternehmen aus Cupertino einen neuen Rekordverkauf erreicht und im Allgemeinen sind die Apple-Geräte in China sehr beliebt. Aus dem Land der Mitte kommt jetzt auch ein Tool, mit dem man Apps ohne zu bezahlen auf das iOS-Gerät installieren kann. Ein iOS 6 Jailbreak wird hierfür nicht benötigt.

Das chinesische Tool, welches auch nur in der heimischen Sprache zur Verfügung steht, kann wie gesagt normalerweise kostenpflichte Apps auf das jeweilige Gerät installieren. Ein alternativer App-Shop ist erhältlich, in dem alle Apps kostenlos angeboten werden. Interessanterweise wird für diese Prozedur kein Jailbreak vorausgesetzt, man lädt die gewünschte App einfach nur herunter und synchronisiert das Gerät im Anschluss. Die so installierten Apps sind dann wie gewohnt auf dem iOS-Gerät zu finden, können allerdings nicht aktualisiert werden. Zusätzlich stehen auch noch weitere Funktionen bereit, die sich einige Apple-Benutzer des Öfteren gewünscht haben. Somit wird ebenfalls ein direkter Zugriff auf das Dateisysten ermöglicht, aber auch das Sichern von Installationspaketen wird bewerkestelligt. Daneben sind auch noch viele weitere Features verfügbar, die einen großen Mehrwert mit sich bringen.

Es ist zu bedenken, dass dieser Beitrag keine Anleitung für die illegale Beschaffung enthält und nur informieren soll, dass immer noch die ein oder anderen Sicherheitslücken im System zu finden sind. Die Hacker werden also immer eine Möglichkeit finden, um den Käfig von Apple zu umgehen. Apps, die man regelmäßig benutzt, sollte man in jedem Fall erwerben, um die Entwickler auch zukünftig zu unterstützen.

via caschy

iPhone 5: Video verdeutlicht App-Darstellung beim größerem Display

Die Gerüchteküche konnte in den letzten Wochen einen genauen Überblick über das iPhone 5 vermittelt. Die meisten Hardware-Änderungen sind bereits vor der Präsentation am 12. September bekannt und ein Überraschungseffekt seitens Apple wird immer unwahrscheinlicher. Seit geraumer Zeit kann die Blogosphäre keine wirklich neuen Erkenntnissen über die nächste Generation hervorbringen, verdeutlicht aber immer mehr die bekannten Informationen.

Mit die wichtigste Neuerung wird womöglich das längere Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 4 Zoll darstellen. Durch die neue Auflösung von 1136 x 640 Pixeln ändert sich nämlich auch das Seitenverhältnis des iPhones und wird in Zukunft die Inhalte in dem 16:9 Format anzeigen. Wie sich diese Veränderung auf Apps, Webseiten und Videos auswirkt, haben die Kollegen von MacRumors in einem Video festgehalten. Es zeigt das neue 4-Zoll-Display in Aktion und vergleicht es auch mit dem bisherigen iPhone-Display. Die Vorteile des  neuen Bildschirms liegen natürlich auf der Hand und durch die geringe Vergrößerung des Gehäuses bleibt das Apple-Smartphone weiterhin sehr handlich.

Im Video ist ebenfalls zu sehen, dass der Homescreen eine weitere Reihe mit App-Icons bekommen könnte und die normalen Anwendungen durchaus von dem zusätzlichen Platz profitieren würden. Nicht angepasste Apps würden wiederum dann mit schwarzen Balken dargestellt, so lange sie noch nicht auf die neue Auflösung optimiert wurden. Die Entwickler werden sich aber bereits jetzt schon mit den neuen Spezifikationen beschäftigen und eine schnelle Lösung für den Übergang vorbereiten. Es ist zu erwarten, dass die bekannten Apps zeitnah nach der Veröffentlichung aktualisiert werden.

Apple versucht mit diesem Schritt einen Kompromiss zwischen Handlichkeit und größerem Display zu finden. Das kalifornische Unternehmen legt großen Wert darauf, dass jedermann das iPhone mit einer Hand ohne Probleme bedienen kann und durch die minimale Verlängerung des Bildschirmes wird dies immer noch gewährleistet. Im Vergleich zur Konkurrenz ist es aber weiterhin ein kleines Display.

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Google Play Store bekommt persönliche Empfehlungen spendiert

Der Google Play Store befindet sich in einer stetigen Weiterentwicklung und wird in regelmäßigen Abständen mit neuen Updates ausgestattet. Dieses Mal hat Google wieder einmal eine neue Funktion im Play Store freigeschaltet. Persönliche Empfehlungen haben es jetzt in die App-, Filme- und Bücher-Kategorie geschafft.

Die jeweilige Liste enthält eine Reihe von Inhalten, die auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten sind und theoretisch anhand von deinen bisherigen Downloads sowie Bewertungen erstellt werden. In Bereichen, in denen man noch keinen Content heruntergeladen hat, werden keine Empfehlungen angezeigt, ansonsten scheint Google im Allgemeinen auf ein Zufallsprinzip zu setzen. Manche Inhalte haben nicht gepasst und hatten nicht die Interessen des Benutzers widergespiegelt.

Nichtsdestotrotz ist es ein erster Anfang und erweitert natürlich auch die Möglichkeiten neue Apps, Filme oder Bücher im Play Store kennenzulernen, die man auf einen anderen Weg vielleicht nicht gefunden hätte. In Zukunft wird Google den Algorithmus und das Auswahlverfahren sicherlich noch verbessern, um dem Benutzer ein besseres Einkaufserlebnis zu geben.

via AndroidPIT

Google führt automatischen Malware Scanner „Bouncer“ in Market ein

Google hat auf die vielen Berichte über die im Market enthaltene Malware und Spyware reagiert und hat seit heute einen hauseigenen automatischen Virenscanner in den Android Market implementiert. Nachdem der Scanner in seiner monatelangen Betaphase bereits intern getestet wurde, wird nun die finale Version auf den Google Servern angewendet.

Der Scanner simuliert die Benutzung von Anwendungen auf einer virtuellen Android Maschine und spürt ungewöhnliche Ereignisse sowie suspekte Datenströme auf. Des Weiteren durchsucht Bouncer auch neu erstellte Entwickleraccounts der Android-Programmierer und prüft darin enthaltene Apps auf Spyware und ähnlichem. Wird dabei eine Schadsoftware gefunden, wird diese markiert, später noch einmal manuell geprüft und schließlich aus dem Market entfernt.

Derzeit soll wohl der ganze Market nach Schadsoftware durchsucht werden, da es bereits ein breites Spektrum an schädlichen Apps im Market gibt. Ob Google allerdings den Schädlingsanteil von aktuell etwa 40% auf 0% senken kann, bleibt fraglich, denn immerhin ist es ein automatischer Virenscanner, der natürlich auch Fehler machen kann. Google machte allerdings ausdrücklich klar, dass man keine ausschließlich manuelle Überprüfung von Spyware auf Apps anwenden wolle, wie etwa Apple das tut.

Wir werden sehen, wie sich der Anteil von Malware am Android Market in den nächsten Tagen und Wochen verändert und warten gespannt auf nächste Studien darüber.

[via googlemobile.blogspot & android4you]

App Store: Apple erlaubt Spielesammlungen im Monats-Abo


Bisher ließen sich nur Magazine und Zeitschriften im App Store abonnieren, doch seit kurzem sollen auch iOS-Spiele mit einem Abonnement gekauft werden können. Vermeintliche „Vielspieler“ können demzufolge solche Angebote größerer Spiele-Entwickler nutzen, um ein geringeres Aufkommen zu haben.

Als erster Entwickler wird Big Fish Games ein solches Abonnement im App Store zur Verfügung stellen und für monatlich 6,99 US-Dollar können Kunden beliebig viele Big-Fish-Spiele über die eigene Applikation herunterladen. Dabei können Nutzer die Spiele zuvor 30 Minuten lang kostenlos testen und erhalten beim Kauf unbegrenzten Zugriff auf alle Titel.

Die Frage besteht natürlich, ob dieses Geschäftsmodell sich durchsetzen kann und überhaupt anklang bei den Kunden bekommt. Die meisten Nutzer wollen womöglich lieber ihre Apps und Spiele selber besitzen, anstatt zu mieten. Zudem wird es für die meisten wahrscheinlich günstiger sein, einzelne Apps zu kaufen.

Außerdem gibt es immer wieder preiswerte Angebote, wie zum Beispiel aktuell bei Gameloft und Electronic Arts, die beide zahlreiche iPhone- und iPad-Spiele für 79 Cent anbieten.

via