Antutu Leistungs-Ranking: das schnellste Android Handy kommt weder von Samsung noch Huawei

Antutu Benchmark: das schnellste Android Handy kommt weder von Samsung noch Huawei – Im Bereich der Android Handys und Smartphones arbeiten viele Premium-Smartphones mit der gleichen Hardware. Der Snapdragon 865 oder 865+ Prozessor kommt in vielen der aktuellen Topmodelle zum Einsatz und daher liegt es an der Optimierung der Hersteller selbst, wie sie aus diesem Prozessor noch mehr Leistung herausholen können.

Bei Antutu hat man dabei nun das neue Ranking für den Juli 2020 veröffentlicht und dort sind nach wie vor weder Huawei noch Samsung bei den schnellsten Android Smartphones mit dabei. Stattdessen wird die besten Liste von den OPPO Find X2 Modellen angeführt und insgesamt gibt es in den Top6 gleich 3 OPPO Modelle. Der Bestwert liegt dabei bei 613.048 Punkten im Leistungstest.

Die schnellsten Android Modelle

  • Oppo Find X2 Pro – 613,048
  • Oppo Find X2 – 606,490
  • Redmi K30 Pro zoom Version – 601,706
  • Xiaomi Mi 10 Pro – 600,840
  • iQOO Neo 3 – 596,141
  • Oppo Ace 2 – 595,408
  • Vivo X50 Pro+ 595,404
  • Realme X50 Pro players Version – 588,837
  • Meizu 17 Pro – 587,483
  • iQOO 3 – 587,087

Im Vergleich dazu: das neue Samsung Galaxy S20 ultra liegt bei nur 562.000 Punkten in diesem Leistungstest und auch das neue OnePlus 7T Pro kommt nur auf 377.000 Punkte. Der Abstand zu OPPO ist dabei schon recht deutlich. Bei Huawei liegt das beste Gerät derzeit mit 465.000 Punkten eher abgeschlagen (das Mate 30 pro), allerdings sind die neuen Huawei P40 noch nicht mit im Ranking enthalten. Das könnte also nochmal einige neue Platzierungen geben.

Der Unterschied zwischen den Modellen und auch den Anbieter ist spannend, weil man im Android Bereich derzeit fast nur den Snapdragon 865 Prozessor findet. Damit haben die 2020er Modelle einen deutliche Leistungsschub im Vergleich zum Vorjahr bekommen, aber auch die Optimierung der Anbieter scheint einiges auszumachen. Trotz des gleichen Prozessor gibt es um die 10 Prozent Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Geräten und das bedeutet, dass man trotz Snapdragon 865 Prozessor nicht immer den gleichen Speed bekommt.

Insgesamt muss man aber natürlich schon die Frage stellen, ob diese Unterschiede im praktischen Einsatz überhaupt noch bemerkbar sind. Immerhin geht es im Leistungstest nur um absolute Spitzenleistungen und wahrscheinlich werden die meisten Nutzer diese Leistungen im normalen Einsatz kaum abrufen. Daher zählt für die tagtägliche Praxis weniger der maximale Speed, sondern eher andere Faktoren wie beispielsweise der Energieverbrauch der Prozessoren und damit natürlich auch, wie oft man diese nachladen muss.

ASUS Rog 3 – 160Hz Display-Modus verfügbar

ASUS Rog 3 – 166Hz Display-Modus verfügbar – ASUS hat das Rog 3 mittlerweile offiziell vorgestellt und bietet die Geräte offiziell mit 144Hz Display an. Das ist bereits ein sehr hoher Wert und liegt über der Bildvwierholungsrate der anderen Topmodelle auf dem Markt. ASUS schreibt im Original dazu:

Das 6,59 Zoll AMOLED*-Display mit 144 Hz / 1 ms unterstützt HDR10+-Inhalte und sorgt damit für eine ultra-realistische Grafik und hohe Farbgenauigkeit, und das im Format eines Smartphones. Mit einer branchenführenden Berührungslatenz von nur 25 Millisekunden erfolgen die Reaktionen nahezu in Echtzeit.

Es scheint aber so, als hätte das Unternehmen beim ROG 3 noch mehr geplant, denn es lässt sich mit etwas Know-How auch ein 160Hz Modus für das Display freitschalten. Dann liegt die Bildwiederholungsrate des Bildschirms nochmal höher.

Bei XDA Devlopers heißt es zur Freischaltung:

While I was investigating how the ROG Phone 3 handles its refresh rate switching, I discovered references to the hidden 160Hz refresh rate mode in the Settings app. Digging deeper, I discovered a debug command that can be used to surface the 160Hz mode in settings! All you have to do is set up the Android Debug Bridge (ADB) on your PC (we have a guide on how to do that here) and then run the following command from a command prompt or terminal window:

adb shell setprop debug.vendor.asus.fps.eng 1

Once you enter this command, reboot your phone. After your phone boots back up, you’ll be able to toggle the 160Hz display mode in Settings > Display > Refresh Rate or from the Refresh Rate Quick Settings tile.

Der freigeschaltet 160HZ Modus

Warum ASUS diesen Modus beim ROG 3 nicht selbst anbietet, ist nicht bekannt. Bei XDA Developers vermutet man Stabilitätsprobleme, weswegen ASUS möglicherweise vom dauerhaften Einsatz abgesehen hat. Aber es zeigt, dass diese Technik auf jeden Fall bereits verfügbar ist und wohl bei den kommenden Topmodellen durchaus zum Einsatz kommen könnte.

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ASUS Rog 3 – Gaming Phone mit dem neuen Snapdragon 865 plus Prozessor

ASUS Rog 3 – Gaming Phone mit dem neuen Snapdragon 865 plus Prozessor – Qualcomm und ASUS hatten es bereits angekündigt: das Rog 3 wird das erste Smartphones werden, dass den neuen Snapdragon 865 plus Prozessor bekommen wird und nun hat das Unternehmen die Modelle auch offiziell vorgestellt. Wie auch bei den Vorgängern setzt das Rog 3 auf den Gaming Bereich und ist dafür ausgelegt, höchste Leistung zu bringen um auch die modernsten Spiele auf dem Smartphones zu unterstützen.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

as ROG Phone 3 nutzt als erstes Smartphone die modernste 3,1 GHz Qualcomm Snapdragon 865 Plus 5G Mobile Platform mit 5G-Mobilfunkstandard. Zudem bietet das Phone damit zusätzliche Qualcomm Snapdragon Elite Gaming Funktionen sowie die neueste Generation der X-Mode-Funktion. Des Weiteren ist es mit dem optimierten Kühlsystem GameCool 3 sowie einer Akkuleistung von 6000mAh ausgestattet und ermöglicht so Gaming-Spaß ohne Unterbrechung. Das 6,59 Zoll AMOLED-Display mit 144 Hz / 1 ms unterstützt HDR10+-Inhalte und sorgt damit für eine ultra-realistische Grafik und hohe Farbgenauigkeit, und das im Format eines Smartphones. Mit einer branchenführenden Berührungslatenz von nur 25 Millisekunden erfolgen die Reaktionen nahezu in Echtzeit.

Daneben setzt das Gerät aber auch auf andere innere Werte und stellt beispielsweise 5G Verbindungen und bis zu 16 Gigabyte RAM zu Verfügung. So viel Arbeitsspeicher findet man bisher selbst bei den Topmodellen nicht. Um den Prozessor zu unterstützen gibt es ein Kühlsystem mit mehreren Ebenen. So soll auch bei hoher Leistung die Wärme schnell abgeführt werden und der Prozessor muss nicht die Leistung drosseln, weil es einen Hitzestau gibt. Unter anderem ist ein eigener Lüfter als Zubehör erhältlich und ein Verdampfersystem mit an Bord um die Abwärme in den Griff zu bekommen. Das dürfte für interessante neue Höchstewerte in den Leistungstest sorgen.

Der Preis für die Geräte ist allerdings auch recht hoch. Die günstigste Version kostet 799 Euro und die Premium-Variante mit 16GB RAM und 512GB internem Speicher ist ab 1099 Euro zu haben. Die Geräte sind ab sofort im Handel.

via

ASUS ROG II bekommt ab sofort Android 10 als Betriebssystem

ASUS ROG II bekommt ab sofort Android 10 als Betriebssystem – ASUS hat bekannt gegeben, dass ab sofort die neuste Software-Version ausgestattet wird. Android 10 wird kostenlos per OTA Update verteilt und steht damit in den kommenden Tagen für alle ASUS ROG II zur Verfügung. Dadurch gibt es dann auch Funktionen wie den Displaymodus Dark Theme, Gestennavigation und verbesserte Datenschutzsteuerung für das ROG Phone II.

ASUS ROG II – Gamer-Handy mit neustem Snapdragon 855 plus Prozessor ab 899 Euro

Wie angekündigt hat ASUS das ROG II Smartphone auf der IFA 2019 gezeigt und dabei auch die weiteren Details enthüllt. Dabei war vor allem der Preis interessant und wie erwartet ordnen sich die Modelle im Premium Bereich ein – die Top-Version des ROF II liegt sogar bei deutlich über 1199 Euro.

Die Preise sehen dabei wie folgt aus:

  • Elite Version: 855+ CPU (12 layer)/12G/512G in schwarz-glänzend für € 899,00 UVP
  • Ultimate Version: 855+ CPU (20 layer)/12G/1TB in mattschwarz für € 1.199,00 UVP

Die normale Version ist dabei bereits erhältlich, die Ultimate-Edition soll Ende des Jahres erscheinen.


ASUS hatte bereits angekündigt, dass das neue ASUS ROG II das erste Smartphone mit dem neuen Snapdragon 855 plus Prozessor sein. Wie der Vorgänger hat das Modell dabei vor allem die Gamer im Blick, die auf den Geräten die aktuellen Spielen zocken möchten und dazu natürlich auch die passende Leistung brauchen. Dieses Konzept kennt man bereits vom Vorgänger und ASUS hat hier auch beim ROG II nichts geändert. So gibt es unter anderem ein Turbolüfter-Kühlsystem und einen leistungsstarken 5000mAh Akku – alles ist darauf ausgerichtet, das Spielen möglichst schnell und ungestört zu machen.

ASUS schreibt selbst zur Technik im neuen Modell:

Das ROG Phone II bietet in allen Bereichen eine überragende Leistung ohne Kompromisse. Es ist das weltweit erste Gaming-Smartphone mit der neuen Mobile Platform Qualcomm Snapdragon 855 Plus und einer Taktfrequenz von bis zu 2,96 GHz – das sorgt für einen Leistungsschub von 4 Prozent gegenüber dem Standard Snapdragon 855i. Hinzu kommen bis zu 12 GB RAM für ausdauernde Gaming-Leistung. Der spezielle AdrenoT 640 GPU, mit 675 MHz 15 Prozent schnellerii als der Standard AdrenoT 640, bietet einen schnelleren Datendurchsatz sowie eine höhere Energieeffizienz und macht das ROG Phone II zu einem Grafik-Kraftpaket, das selbst anspruchsvollste Visuals in brillianter Qualität wiedergibt.

Um eine maximale Dauerleistung zu gewährleisten, verfügt das Kühlsystem GameCool II der zweiten Generation im ROG Phone II über eine neu entwickelte 3D Vapor-Chamber, die die Wärmeableitung aus dem Gerät noch effektiver gestaltet. Hinzu kommt das neue Aktivkühlsystem AeroActive Cooler II mit neu gestalteten Ventilationslamellen, die den Luftstrom in das ROG Aerodynamik-System verstärken. Das Aktivkühlsystem passt über das mitgelieferte ROGPhone Aero Case. Der AeroActive Cooler II ist mit 24dBA zudem 4x leiser als das ursprüngliche Design.

Leider fehlen bisher noch Angaben zum Preis und auch zur Verfügbarkeit der Modelle. Diese Daten will ASUS erst später bekannt geben. Besonders der Preis dürfte dabei interessant sein, denn daran wird man ablesen können, wie gut sich das Gerät gegen die Konkurrenz durchsetzen kann.

ASUS Zenbook Edition 30 zum 30. Unternehmensjubiläum

Zenbook Edition 30

ASUS feiert in diesem Jahr den 30. Geburtstag des Unternehmens und hat dazu eine Reihe von Modellen in einer limitierten Edition aufgelegt. Die Geräte unterscheiden sich dabei allerdings weniger von der Technik, als mehr durch das Design von den normalen ASUS Modelle. Alle Produkte ziert ein stilisiertes „A”-Monogramm, das die Werte und die Historie des Unternehmens repräsentiert – eine Kombination aus dem Chinesischem Zeichen für „Menschen“ und einem Pfeilsymbol, das für die Fähigkeit von ASUS steht, Herausforderungen zu überwinden. Daneben stellt das Unternehmen auf der aktuellen Computex Messe noch eine ganze Reihe von weiteren Produkten vor.

Das Unternehmen schreibt zur neuen Edition des Zenbook:

Das ASUS ZenBook der Edition 30 im luxuriösen Design ist mit einem Cover aus weißem Leder und einer hochwertigen 18 Karat-Logo Legierung in Roségold ausgestattet. Es ist das weltweit kompakteste Notebook in 13 Zoll, mit einer Screen-to-Body-Ratio von 95 Prozent. Der Intel Core i7-Prozessor und NVIDIA GeForce MX250 Grafik sorgen für herausragende Leistung.

Die Edition 30 des Zenbook dürfte damit die auffälligsten Neuerungen bei den Edition 30 Modellen sein. Weiterhin gibt es auch das neue Zenfone 6 Smartphone in einer Juiläumsauflage. Die Modelle haben in der Edition 30 die Farbe  Matte Black und verfügen ein geprägtew Edition 30 Logo. Das Zenfone 6 nutzt dabei eine drehbare Kamera, die sowohl als Hauptkamera aber auch für Selfies genutzt werden kann.

Die technischen Daten des Zenfone 6

  • Betriebssystem: Android 9 Pie
  • CPU: Qualcomm Snapdragon 855
  • Anzeige: 6,3 Zoll (2340 x 1080) Flüssigkristallanzeige , Gorillaglas 6
  • RAM: 6 GB / 8 GB / 12 GB
  • Interner Speicher: 128 GB / 256 GB / 512 GB
  • Flip-Kamera (sowohl rein als auch raus): 48 Millionen Pixel (IMX 586) + 13 Millionen Pixel (Weitwinkel), Doppelobjektivkamera
  • Batteriekapazität: 5000mAh
  • Aufladen: 9V2A (18W), QC4 kompatibel
  • SIM: Dual SIM, DSDV
  • Sonstiges: Fingerabdrucksensor auf der Rückseite, Kopfhöreranschluss, dreifacher Steckplatz, Smart Key

Nach Angaben des Unternehmens werden die meisten Produkte ab dem 3. Quartal 2019 offiziell in den Handel gehen.  Die Preise sehen dabei wie folgt aus:

  • ZenBook Pro Duo 15: ab 2.399 Euro
  • ZenBook Duo 14: ab 1.099 Euro
  • ZenBook 13_14_15: ab 1.399 Euro
  • ZenBook 30 Jahre Edition: ab 1.699 Euro
  • VivoBook S15_S14 (mit ScreenPad): ab 849 Euro
  • VivoBook S15_S14 (ohne ScreenPad): ab 779 Euro

ASUS Zenfone 6 wird am 16. Mai vorgestellt + neue Bilder

ASUS hat offiziell die Vorstellung der neuen Zenfon 6 Modelle bekannt gegeben und die Präsentation der neuen Geräte soll bereits morgen in Valencia erfolgen. Für alle, die nicht mit dabei sein können, wird es natürlich auch wieder einen Livestream geben, auf dem man die Details zu den neuen Smartphones verfolgen kann.

ASUS schreibt recht kurz und knapp zum Termin:

Am 16. Mai 2019 wird das mit Spannung erwartete ZenFone 6 beim weltweiten Launch Event in Valencia vorgestellt.

Ab 20:00 Uhr überträgt ASUS den Produktlaunch in einem Live Stream: https://www.asus.com/de/event/zenfone6/. Auf Social Media Kanälen können Sie erste Berichte unter #ZenFone6 #DefyOrdinary verfolgen.

Update: Inzwischen sind auch Rela-Life Bilder aus einem gelöschten Video erschienen, auf denen man vor allem die neue Kamera nochmal gut sehen kann.

Mittlerweile gibt es auch neue Leaks zum ASUS Zenfone 6 und dabei erkennt man eine schenkbare Kamera. Offensichtlich hat das Unternehmen nur eine Kamera bei den neuen Modellen verbaut und diese kann man sowohl als Hauptkamera auf der Rückseite als auch als Frontkamera benutzen. Das ist ein interessantes Konzept, mit dem auch Samsung experimentiert, es muss sich aber erst noch zeigen, wie praktikabel diese Schwenktechnik in der Praxis ist.

In früheren Leaks wurde beim ASUS Zenfons 6 ein manueller Slider gezeigt, bei dem man den Bildschirm sowohl nach oben und unten verschieben konnte. Damit wurden dann entweder Lautsprecher oder die Kameratechnik frei gegeben. Das scheint sich nun auf jeden Fall nicht zu bestätigen. Das Zenfone 6 setzt zwar auf ein komplett randloseses Display, aber die Kamera wird dabei nicht aufgeschoben, sondern von der Rückseite umgeklappt und ragt dann über die Modelle.

Die technischen Daten der neuen Modellen sollen dabei wie folgt aussehen:

  • Betriebssystem: Android 9 Pie
  • CPU: Qualcomm Snapdragon 855
  • Anzeige: 6,3 Zoll (2340 x 1080) Flüssigkristallanzeige , Gorillaglas 6
  • RAM: 6 GB / 8 GB / 12 GB
  • Interner Speicher: 128 GB / 256 GB / 512 GB
  • Flip-Kamera (sowohl rein als auch raus): 48 Millionen Pixel (IMX 586) + 13 Millionen Pixel (Weitwinkel), Doppelobjektivkamera
  • Batteriekapazität: 5000mAh
  • Aufladen: 9V2A (18W), QC4 kompatibel
  • SIM: Dual SIM, DSDV
  • Sonstiges: Fingerabdrucksensor auf der Rückseite, Kopfhöreranschluss, dreifacher Steckplatz, Smart Key

 

 

ASUS Zenfone 6 soll mit manuellem Slider kommen

ASUS hatte in der letzten Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass es wohl bald ein neues Modell geben würde und die meisten Experten gehen davon aus, dass es sich dabei um das ASUS Zenfone 6 handeln wird. In einem Video wurden jetzt bereits Details zum neuen Topmodell von ASUS geleakt. Offensichtlich gibt es bereits Testmodelle oder Prototypen der Geräte im Umlauf.

Besonders im Fokus ist dabei die Slidertechnik, denn ASUS setzt beim Zenfone 6 wohl auf einen manuellen Slider, der beidseitig funktioniert.

Man kann also die Rückseite manuell verschieben – entweder nach unten, denn werden wohl (zusätzliche) Lautsprecher freigelegt oder nach oben, dann kommt die Technik samt Frontkamera zum Vorschein.Die Lautsprecher-Sliderstellung ist wohl für Videos gedacht. Auf diese Weise kann man den Sound verbessern und im normalen Betrieb ist der (zusätzliche) Lautsprecher dann eingefahren. Auf diese Weise spart man sich eine Aussparung im Display oder auch eine Öffnung für die Kamera und dazu werden auch keine zusätzlichen Motoren benötigt, die eventuell eine Schwachstelle sein könnten. Wie gut dieser Ansatz dann aber in der Praxis funktioniert, muss sich erst noch zeigen.

Bisher fehlen allerdings noch weitere Details zum neuen ASUS Modell. So bleibt offen welche Kamera und welcher Prozessor verbaut wurde und auch, wie groß das Display sein wird. Preislich gesehen wird das Zenfone 6 sicher wieder im Preisbereich der Vorgänger-Modelle angesiedelt sein, es wird also eher ein hochpreisiges Gerät werden. Offen ist auch nicht, wann die Modelle konkret im Handel zu haben sein werden.

Ein manueller Slider dieser Art ist allerdings nicht wirklich etwas Neues. Nokia hatte in den letzten Jahren der Marke bereits solche Ansätze beim N95 und dem N96 verbaut. Asus setzt hier also auf durchaus bewährte Technik – allerdings hat es bei Nokia wenig geholfen, bleibt zu hoffen, dass die Modelle von Asus erfolgreicher sein werden.

BILD: Nokia N95 mit beidseitigem manuellen Slider

Das Video zum ZenFone 6

Asus startet Android 10 Beta-Programm für das ZenFone 5Z

Asus hat einen interessanten Schritt gemacht und nimmt zum ersten Mal mit enem Zenfone am Google Beta-Programm teil. Dabei wird speziell für das Zenfone 5Z einen neue Firmware-Version zur Verfügung gestellt (ZS620KL) die bereits auf dem neuen Android 10 basiert. Die Version ist allerdings noch im Beta-Status und daher noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht. Es können als noch viele Fehler und Bugs enthalten sein – man sollte vor dem Wechsel auf die Beta-Version auf jeden Fall ein Backup der eigenen Daten machen.

Das Unternehmen schreibt im Original dazu:

ASUS und Google I/O geben die Teilnahme am Android Q Beta Programm mit dem ZenFone 5Z (ZS620KL) bekannt. Es ist das erste Gerät der ASUS ZenFone Serie, das an einem Android Beta-Programm teilnimmt. ASUS ist stets bestrebt, die ZenFone Experience zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit Google ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.

Android Q Beta ermöglicht mehrere neue und aufregende Funktionen. Dazu gehören einen strengeren Schutz der Privatsphäre von Anwendern, neue Möglichkeiten der Benutzereinbindung, Erweiterungen für die Vulkan-Grafikschnittstelle und vieles mehr.

Benutzer können unter http://www.asus.com/Android-Q-Beta/ die neue Software herunterladen und mehr über Android Q Beta und seine Funktionen erfahren. ASUS begrüßt Entwickler, die sich dem Programm anschließen möchten und freut sich auf Feedback von Anwendern, die helfen, das Nutzererlebnis gemeinsam zu verbessern.

Die Teilnahme am Beta-Programm bedeutet wohl auch, dass die Modelle nach der offiziellen Veröffentlichung von Android 10 recht schnell die neue Version bekommen können, denn immerhin gibt es ja bereits eine funktionierende und getestete Beta-Version. Dazu hat das Unternehmen angekündigt, dass es ein neues Modell geben wird (der Name steht noch nicht fest), dass auch zeitnahm Android 10 als Software bekommen soll.

Erste Details zu Android 10: es soll einen Dark-Mode geben

Die Google Entwickler haben vor wenigen Wochen in einer Studie gezeigt, dass die Nutzung eines Dark-Modes beim Smartphones* (also dunkler Hintergrund mit heller Schrift) die Akkuleistung verbessern kann und damit die Ausdauer der Modelle erhöht. Bei vergleichbarer Helligkeit des Bildschirms konnte bis zu 60 Prozent Akkuleistung gespart werden, einfach in dem man die Systeme mit einem Darkmode genutzt hat.

Daher gehen viele Experten mittlerweile davon aus, dass Android 10 auch mit einem Darkmode ausgestattet werden soll, der auch für die Apps übernommen werden kann. Leider gibt es dazu aber natürlich noch keine offiziellen Details und es wird wohl auch noch einige Zeit dauern, bis es eine passende Testversion von Google Q aka Google 10 geben wird.

Umstellung bei der Grafik-Engine?

Bereits im Sommer wurde darüber spekuliert, dass Google bei Android 10 für das Rendering im 2D Bereich auf eine neue Grafik-Engine setzen könnte. Bisher kommt unter Android Skia in Verbindung mit der OpenGL-API, eine Open-Source-2D-Grafik-Engine, zum Einsatz. Diese nutzt Google beispielsweise auch bei Chrome* und Chrome* OS.

Mittlerweile ist dies auch offiziell bestätigt, Android 10 setzt auf die Vulkan Grafik Engine. Damit könnte bei den Android 10 Geräten der Grafikaufbau deutlich verbessert werden und die Geräte hätten auch mehr Kapazitäten für die Berechnung von anderen Aufgaben zur Verfügung. Ob sich diese Änderung dann aber im praktischen Einsatz tatsächlich bemerkbar machen, muss sich aber erst noch zeigen. Häufig sind gerade bei Grafik und Performance die Neuerung nur noch in den Benchmarks zu sehen, weil man sie in der Praxis kaum noch bemerken kann.

ASUS ZenFone Max (M2) und ZenFone Max Pro (M2) offiziell vorgestellt

Die neuen Handymodelle von ASUSerst vor Kurzem präsentierte ASUS ihre neuen Smartphone Modelle der „ZenFone Max-Familie“: den ZenFone Max (M2) und ZenFone Max Pro (M2). Dabei handelt es sich um Modelle, die nicht nur mit ihrer Akku-Power, sondern auch mit anderen interessanten Möglichkeiten scheinen. Wie diese im Einzelnen aussehen, erfahren die Leser im Weiteren.

Die Modelle im Überblick

Was haben die beiden Geräte also alles drauf? Mit dem 4.000 mAh-Akku des ZenFone Max können die Nutzer von ZenFone bis zu acht Stunden ununterbrochen ihre Lieblingsgames genießen, wobei die Inhaber von ZenFone Max Pro, welches einen 5.000 mAh-Akku aufweist, dasselbe, aber für zehn Stunden machen können. Beim letzteren ist es ebenfalls möglich für ungefähr 20 Stunden ununterbrochen Videos online schauen. Die Power-Management-Technologie sorgt bei beiden Geräten für die höchste Betriebssicherheit und eine optimale Akku-Nutzungsdauer. Des Weiteren stehen den Nutzern mehrere Slots zur Verfügung, sodass sie bis zu zwei SIM-Karten nutzen können. Ebenso besteht auch die Möglichkeit den Systemspeicher, welches 64 GB umfasst, auf 2 TB mit der entsprechenden MicroSD-Karte zu erweitern. Bei der Plattform von ZenFone Max handelt es sich um Snapdragon 632 Octa-Core mit 4 GB Arbeitsspeicher. Wer aber mehr Power bekommen will, kann das mit  ZenFone Max Pro machen. Dieser hat nämlich neben einem stärkeren Akku auch den Snapdragon 660 Octa-Core Mobile Plattform mit entsprechenden 6 GB RAM. Mit dem Android 8.1 Betriebssystem, FaceUnlock und Dual-Kamera Optionen sorgen beide Geräte für die beste Sicherheit. Was den Preis betrifft, so kann man sich den ZenFone Max M2 schon ab 199 Euro und ZenFone Max Pro M2 ab 299 Euro in eShops von ASUS erwerben. Ebenso stehen den Interessenten bei dem Kauf auch mehrere Farben zur Auswahl.

Ausstattung

Beide Modelle überzeugen mit der Größe des Displays – 6,3 Zoll und einem Screen-to-Body-Verhältnis von 88 Prozent – und sorgen damit für die beste HD+ Bildqualität, welche ebenfalls durch die Kamera mit einer Auflösung von 13 und 8 MP und zusätzlichen Phasenerkennungs-Autofokus, intelligenter Motiverkennung sowie elektronischem Bildstabilisator ausgestattet ist, bereitgestellt wird. Eine zweite Kamera mit 2 MP erlaubt es dem Nutzer Fotos mit dem beliebten Bokeh-Effekt aufnehmen bzw. bearbeiten zu können. Jedoch unterscheiden sich die beiden Modellen auch in dem Bereich der Kamera und Fotoaufnahmemöglichkeiten, denn ZenFone Max Pro (M2) verfügt über ein Dual-Kamerasystem mit 12 (Rückkamera) und 13 (Frontkamera) MP, sowie einer zusätzlichen Kamera mit einer Auflösung von 5 MP. Um diese Qualität am besten betrachten zu können, verfügt das ZenFone Max Pro über einen Full HD+ Display mit einem Screen-to-Body-Verhältnis von 90 Prozent. Wer also von einem leistungsstärkeren Modell profitieren will, sollte sich für ZenFone Max Pro entscheiden, welches auch im Verhältnis zu dem ZenFone Max um einiges teurer ist.

Alle weiteren Informationen zu den Geräten und anderen Produkten von ASUS finden die Leser auf der offiziellen Seite des Unternehmens, welches über diesen Link aufgerufen werden kann!

Gaming-Handy ASUS Rog ab sofort für 899 Euro erhältlich

ASUS stellt mit dem ASUS Rog ein neues Smartphone vor, dass sich im Premium-Bereich einordnet und vor allem Gamer als Zielgruppe hat. Dazu setzt das Unternehmen vor allem auf einen deutliche Boost bei der Leistung und auch die Bedienung wurde durch zwei virtuelle neue Tasten überarbeitet.

Für die Power sorgt der bekannte Snapdragon 845 Prozessr, der mittlerweile in vielen Android Topmodellen zu finden ist. Allerdings hat das Unternehmen den Snapdragon 845 Prozessor aufgerüstet bzw. mit einer guten Kühlung versehen, denn die Abwärme ist derzeit noch das größte Problem bei der Leistung. Daher setzt das ROG auf eine hocheffiziente 3D-Vapor-Chamber-Kühlung, sowie Kupferwärmeleiter und eine Karbon-Kühlplatte im Inneren sorgen für maximale Kühlleistung. Auf diese Weise sollten bis zu 50 Prozent höhere Taktgeschwindigkeiten im Vergleich zu normalen Modellen mit dem gleichen Prozessor möglich sein. Bisher gibt es leider noch keine Benchmarks zu dem neuen Modelle, daher bleibt abzuwarten, ob sich die Leistung dann tatsächlich auch so steigern wird, wie es die reine Leistungsdaten versprechen. (Update: Laut ASUS hat das Rog bei Antutu 299706  Punkte erzielt – das wäre ein wirklich guter Wert.)

ASUS schreibt im Original zum neuen Modell:

ASUS läutet mit dem ROG Phone eine neue Ära des mobilen Gamings ein. Das Kraftpaket wird von dem auf 2,96 GHz übertaktbaren Octa-Core Prozessor der Qualcomm Snapdragon 845 Mobile Platform und dem Gaming-optimiertem Qualcomm Adreno 630 Grafikprozessor angetrieben. Abgerundet mit 8 GB LPRRD4X RAM meistert das ROG Phone auch anspruchsvolle Spiele. Dabei sorgt das 6 Zoll große AMOLED-HDR-Display mit 90 Hz Bildwiederholrate und nur einer Millisekunde Reaktionszeit für eine gestochen scharfe Grafik. Die von mobilen Konsolen inspirierte AirTrigger-Funktion erlaubt es Spielern, zwei virtuelle Buttons am Rahmen des Smartphones einzurichten und deren Funktionen individuell festzulegen. 

Als Zusatzmodul gibt es noch den AeroActive Cooler. Sollte man trotz der verbauten Technik Probleme mit Überlastung haben, kann man mit diesem Modul die Kühlleistung noch erhöhen.

Um das Spielen mit den Geräten noch einfacher zu machen, gibt es zwei weitere virtuelle Buttons, die im Rahmen untergebracht sind und per Ultraschall funktionieren. Diese können beispielsweise im Spiel benutzt werden um zu beschleunigen oder zu bremsen oder um Inventar auszuwählen – alles, was normalerweise ein Tippen auf den Bildschirm erfordert. Mit dem ROG Phone haben Spieler so zwei Finger frei, um das Game besser zu steuern und sich einen entscheidenden Vorteil im Spiel zu verschaffen. Man muss auf diese Weise auch nicht mehr über das Display greifen um die Tasten zu bedienen.

Wie bei anderen Modellen auch bietet das Smartphone einen Gaming-Modus. Asus nennt diesen X-Modus und er soll die Leistung maximieren und alle störenden Anwendungen beenden. welche Apps das sind, kann unter anderem auch manuell beeinflusst werden um zu verhindern, das wichtige Apps geschlossen werden.

Man kann das neue ASUS Rog ab sofort erwerben. Auch mit Vertrag ist es beispielsweise bei 1&1 zu haben.  Mit 899 Euro ist das Gerät aber nicht unbedingt billig und liegt beispielsweise über anderen Topmodellen wie dem Galaxy S9, iPhone XR oder dem Huawei P20 und P20 pro. Es bleibt also abzuwarten, ob die Gamer wirklich bereit sind, für die Vorteile des ASUS Rog wirklich diesen hohen Preis zu zahlen.