Neue WhatsApp-Version mit iPhone 5-Unterstützung in Betaphase – Freigabe in Kürze

Vor knapp zwei Monaten wurde das iPhone 5 der Öffentlichkeit vorgestellt und seitdem versuchen die Entwickler so schnell wie möglich die eigenen Apps an die neue Auflösung anzupassen. Mittlerweile wurden bereits die bekanntesten und beliebtesten Anwendungen für das neue Apple-Smartphone angepasst, allerdings müssen die Nutzer immer noch auf eine überarbeitete WhatsApp-Version warten.

Über Twitter hat sich nun ein offizieller Betataster des beliebten Messengers gemeldet und eine erfreuliche Meldung verbreitet. WhatsApp testet derzeit die Betaversion 2.8.6.6487 und wird in dieser Iteration endlich die Unterstützung für das iPhone 5 zur Verfügung stellen. Leider ist nicht bekannt, wann die neue Version der Öffentlichkeit freigegeben wird und vermutlich steht erstmal eine Überprüfung von Apple an. Nichtsdestotrotz eine positive Nachricht, denn anscheinend wird es nicht mehr allzu lange dauern, bis WhatsApp das Update veröffentlicht.

Neben der Anpassung an die höhere Auflösung werden aber hoffentlich auch noch neue Sicherheitsvorkehrungen eingeführt, denn in den vergangen Wochen wurde WhatsApp immer wieder wegen der mangelnden Sicherheit kritisiert.

Update:
Die Entwickler von WhatsApp haben die neue Version 2.8.6 bereits zur Freigabe an Apple geschickt und laut den Informationen aus Twitter hat das Unternehmen aus Cupertino auch schon Genehmigung für die App erteilt. Es kann sich also nur noch um Tage handeln, bis die Entwickler die Version 2.8.6 für die Öffentlichkeit bereitstellen.

Samsung GT-N5100: Auflösung von 1280 x 800 Pixeln für 7-Zoll-Note bestätigt

Momentan geht ein neues Samsung-Gerät im 7-Zoll-Bereich durch die Gerüchteküche und immer mehr Hinweise tauchen in den letzten Tagen darüber auf. Das südkoreanische Unternehmen möchte anscheinend ein neues Tablet der Note-Reihe auf den Markt bringen und den aktuellen Aufschwung von Display mit 7 Zoll ausnutzen. In Kombination der beliebten S-Pen-Funktionalität und dem richtigen Preis könnte Samsung somit sicherlich den ein oder anderen Kunden begeistern.

In der XML-Datei für die WAP-Version der offiziellen Samsung-Mobile-Seite konnte die endgültige Auflösung des neuen Tablets in Erfahrung gebracht werden. Genau wie das Note 2 und Note 10.1 wird das zukünftige Gerät auch eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln besitzen. Es wird ebenfalls darüber spekuliert, dass das Tablet mit einem Quad-Core-Prozessor, Android 4.1 Jelly Bean und natürlich dem S-Pen ausgestattet ist. Die Displaygröße ist allerdings noch nicht eindeutig bekannt und wird sich aller Wahrscheinlichkeit im 7-Zoll-Bereich befinden. Leider wird momentan damit gerechnet, dass Samsung das Gerät erst im Februar auf dem Mobile World Congress 2013 in Barcelona vorgestellt wird und somit erst im März auf den Markt kommen könnte.

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Google präsentiert das Nexus 10 mit 2560 x 1600 Auflösung ab 399 Euro

Google hat neben dem nächsten Nexus-Smartphone auch ein neues Tablet vorgestellt. Das so genannte Nexus 10 wurde ja bereits im Vorfeld schon heiß diskutiert und vor wenigen Minuten endgültig bestätigt. Das neue Google-Tablet wird von Samsung produziert und besitzt ein 10,1 Zoll großes Display mit einer überragenden Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln.

Der Bildschirm basiert auf der PLS-Technolgie und verfügt über eine Pixeldichte von 300 ppi. Angetrieben wird das Gerät von einem ARM Cortex-A15 Dual-Core-Prozessor, der sehr wahrscheinlich ordentlich Leistung mit sich bringt. Dazu kommt noch ein Mali T604 GPU und ein Arbeitsspeicher von 2 Gigabyte zum Einsatz. Auf der Rückseite befindet sich eine Kamera mit 5 Megapixel und vorne ist eine 1,9-Megapixe-Kamera zu finden. Für die ausreichende Laufzeit sorgt ein 9000 mAh starker Akku, dadurch wird eine Videowiedergabe von bis zu 9 Stunden gewährleistet. Als interner Speicher wird wahlweise 16 Gigabyte oder 32 Gigabyte angeboten. Auf ein 3G-Modul muss der Benutzer allerdings verzichten. Ein spezielles Cover wird auch in Zukunft zur Verfügung stehen, welches auf der Rückseite befestigt werden kann.

Des Weiteren gehörten zwei Lautsprecher auf der Frontseite, WLAN, GPS, zwei NFC-Chips, microUSB und microHDMI zur Ausstattung des Tablets. Natürlich ist das Nexus 10 auch mit Android 4.2 ausgestattet. Ab dem 13. November wird das Gerät auf den Markt kommen und können bereits jetzt im Google Play Store erworben werden. Die 16-GB-Version ist für einen Preis von 399,00 Euro verfügbar und das 32-GB-Modell wird für 499,00 Euro erhältlich sein.

Quelle Googleblog

iPhone 5: Das neue Display unter dem Mikroskop

Das neue Display im iPhone 5 hat nicht nur an Größe zugenommen und eine Auflösung von 1136 x 640 Pixeln erhalten, sondern trumpft auch durch ein Kontrastverhältnis von 800:1 und einer verbesserten Farbsättigung von 44 Prozent auf. Die neue Farbdarstellung hebt im Vergleich zum Vorgängermodell die Blau- und Grüntöne besonders hervor und kann besonders bei Sonneneinstrahlung überzeugen. Ein Vergleich mit der Konkurrenz hat bereits gezeigt, dass die neue Display-Generation einen gewissen Mehrwert mit sich bringt und auch das Samsung Galaxy S3 ausstechen kann.

Bislang haben aber noch Nahaufnahmen des Display gefehlt. Bryan Jones hat das nachgeholt und die sechste iPhone-Generation unter ein Stereomikroskop gelegt. Auf seiner Webseite hat er die hochauflösenden Vergleichsbilder zwischen dem aktuellen Bildschirm des iPhone 5 und dem alten iPhone 4/4S zur Verfügung gestellt. Auf dem ersten Blick ist die allgemeine Farbzunahme in den Bildern zu erkennen, die Apple schon auf der offiziellen Vorstellung angekündigt hat. Zusätzlich befindet sich der Touch-Sensor beim iPhone auch direkt in der Glas-Oberfläche. Die so genannte In-Cell-Technologie bringt aber nicht nur eine leichter und dünnere Bauweise mit sich, sondern dadurch liegen auch die Pixel noch dichter an der Oberfläche.

Anyone can subjectively look at photographs and when you do, you can tell that there is more vibrance, but I wanted to get closer by inspecting the pixels […] if you are spending huge amounts of time with a device, like you do your phone, that level of detail ends up being a big difference in eye strain and fatigue.

Alles in allem wurde das Display, welches unter anderem von LG Display hergestellt wird, noch enorm verfeinert und kann sich durchaus sehen lassen. Allerdings kann der Bildschirm immer noch nicht mit der Farbsättigung und Kontrastfähigkeit des Samsung Galaxy S3 mithalten, wobei in anderen Kriterien das Samsung-Flaggschiff eindeutig hinten liegt.

via iphone-ticker

iPhone 5: Video verdeutlicht App-Darstellung beim größerem Display

Die Gerüchteküche konnte in den letzten Wochen einen genauen Überblick über das iPhone 5 vermittelt. Die meisten Hardware-Änderungen sind bereits vor der Präsentation am 12. September bekannt und ein Überraschungseffekt seitens Apple wird immer unwahrscheinlicher. Seit geraumer Zeit kann die Blogosphäre keine wirklich neuen Erkenntnissen über die nächste Generation hervorbringen, verdeutlicht aber immer mehr die bekannten Informationen.

Mit die wichtigste Neuerung wird womöglich das längere Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 4 Zoll darstellen. Durch die neue Auflösung von 1136 x 640 Pixeln ändert sich nämlich auch das Seitenverhältnis des iPhones und wird in Zukunft die Inhalte in dem 16:9 Format anzeigen. Wie sich diese Veränderung auf Apps, Webseiten und Videos auswirkt, haben die Kollegen von MacRumors in einem Video festgehalten. Es zeigt das neue 4-Zoll-Display in Aktion und vergleicht es auch mit dem bisherigen iPhone-Display. Die Vorteile des  neuen Bildschirms liegen natürlich auf der Hand und durch die geringe Vergrößerung des Gehäuses bleibt das Apple-Smartphone weiterhin sehr handlich.

Im Video ist ebenfalls zu sehen, dass der Homescreen eine weitere Reihe mit App-Icons bekommen könnte und die normalen Anwendungen durchaus von dem zusätzlichen Platz profitieren würden. Nicht angepasste Apps würden wiederum dann mit schwarzen Balken dargestellt, so lange sie noch nicht auf die neue Auflösung optimiert wurden. Die Entwickler werden sich aber bereits jetzt schon mit den neuen Spezifikationen beschäftigen und eine schnelle Lösung für den Übergang vorbereiten. Es ist zu erwarten, dass die bekannten Apps zeitnah nach der Veröffentlichung aktualisiert werden.

Apple versucht mit diesem Schritt einen Kompromiss zwischen Handlichkeit und größerem Display zu finden. Das kalifornische Unternehmen legt großen Wert darauf, dass jedermann das iPhone mit einer Hand ohne Probleme bedienen kann und durch die minimale Verlängerung des Bildschirmes wird dies immer noch gewährleistet. Im Vergleich zur Konkurrenz ist es aber weiterhin ein kleines Display.

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Beta-Version von OS X 10.7.3 beinhaltet Hinweise auf Retina-Displays bei Macs

Wie bereits der taiwanesische Branchendienstes DigiTimes vor einer Woche berichtete, soll Apple intensiv an hochauflösenden Bildschirmen für die zukünftigen Mac-Geräte arbeiten. Außerdem konnten die ersten Hinweise schon Anfang des Jahres in OS X Lion gefunden werden, die eine solche Auflösung bestätigten. Dabei soll die gefundene Pixeldichte dem Retina-Display der aktuellen iPhone-Generation ähneln.

Zuvor sind Behauptungen aufgetaucht, die eine Auflösung von 2.880 x 1.800 für das nächste 15-Zoll MacBook Pro prophezeiten. Dabei würden die Dimensionen einfach verdoppelt werden und den Entwickler somit einen simplen Weg einräumen, ihre Applikationen an die neue Auflösung anzupassen.

Zusätzliche Hinweise konnten in den vergangenen Vorabversion von OS X 10.7.3 gefunden werden. Hier beinhalteten Informationsfenster von Anwendungen eine zusätzliche Checkbox „Open in HIDPI mode“. Dieser Modus konnte genutzt werden, um hochauflösende Grafiken und Schriften zu verwenden. Die eigentliche Bildschirmauflösung wurde jedoch nicht verändert und auch nicht die Größe der grafischen Element. Mit der am gestrigen Tag erschienen Vorabversion (11D36) ist diese Checkbox verschwunden und der Modus kann nicht mehr aktiviert werden.

MacRumors erklärt sich diesen Vorgang folgendermaßen:

While its removal may suggest a step backward in Apple’s implementation of HiDPI support, it is routine for Apple to activate and deactivate portions of features as it works on them. Consequently, the mere change in the checkbox’s visibility in the new build indicates that Apple is indeed likely actively working on the feature.

Anscheinend handelt es sich hierbei um eine normale Routine bei Apple, denn während die Entwickler die Funktion weiter bearbeiten, wird das jeweilige Feature deaktiviert. Daher können wir davon ausgehen, dass Apple intensiviert an der höheren Auflösung arbeitet und das Betriebssystem für die neuen Bildschirme vorbereitet.

Zudem haben die Kollegen von RazorianFly die ersten Grafiken in der Retina-Qualität gefunden. Diese Bilder wurden in der aktuellen Beta-Version von OS X 10.7.3 gefunden und bestärken die oben genannten Gerüchte über ein Retina-Display in den nächsten Mac-Modellen.

Despite many still dismissing that Apple would ever consider integrating ‘Retina’ quality displays into its Macproduct line, the evidence of such desktop display development is overwhelming at this point.

Apple könnte bereits mit der nächsten Version von OS X Lion die hochauflösenden Displays unterstützten und die Gerüchteküche erneut anheizen. Demnach würde eine Veröffentlichung für Anfang des kommenden Jahres sehr wahrscheinlich sein. Im neuen Jahr werden wir hoffentlich neue Hinweise erhalten, wenn Apple die finale Version von OS X 10.7.3 veröffentlicht.

via 

Gerücht zum iPhone 5 – Verschiedene Display-Auflösungen und Prozessoren in der Entwicklungsphase

Das iPhone 4S ist zwar erst seit geraumer Zeit auf dem Markt, dennoch erscheinen bereits die ersten Gerüchte rund um die zukünftige iPhone-Generation. Den neusten Hinweisen zufolge soll Apple verschiedene Kombinationen zwischen Display-Auflösung und Prozessor genau unter die Lupe nehmen.

Die Kollegen von Macerkopf sollen neue Informationen zum iPhone 5 in Erfahrung gebracht haben, wobei sich insgesamt 14 verschiedene Grafiktreiber in der Entwicklungsphase befinden. Zudem sollen die beiden Prozessor-Architekturen Dual-Core und Quad-Core mit den Treibersätzen getestet werden, um die perfekte Kombination zu erhalten. Vier Versionen sollen einen Steuersatz für eine Auflösung von 960 x 640 Pixel, zwei Versionen für eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel und eine Version für eine Auflösung von 1440 x 800 Pixel beinhalten. Dabei sollen diese Steuersätze einmal für die neue Prozessorgeneration und einmal für den aktuellen Prozessor entwickelt werden. Anhand dieser Hinweise hätte Apple einige Möglichkeiten im Petto und könnte ihr neues iPhone mit einer Displaygröße zwischen 3,5- und maximal 4,5-Zoll.

Die verschiedenen Kombinationen lassen viel Spielraum für Spekulationen und könnten wiederum auch für die übernächste iPhone-Generation bestimmt sein. Denn anscheinend sollen insgesamt acht Treiber die aktuelle Auflösung besitzen und würden gegenüber der wachsenden Konkurrenz ziemlich alt aussehen. Apple hätte aber das Potential erneut Maßstäbe für Smartphones zu setzen und ein Retina-Display mit größerer Bildschirmdiagonalen auf den Markt zu bringen. Bis zur endgültigen Veröffentlichung werden wir bestimmt nähere Informationen zum iPhone 5 erfahren.

Quelle

iPad 3: Display mit neuartiger Technologie und Retina-Auflösung?

Die Gerüchteküche war sich schon seit längerem einig – in naher Zukunft wird Apple ihr Tablet mit einem hochauflösenden IPS-Display ausstatten. Die letzten Spekulationen waren der Meinung, dass sich der Formfaktor des Gerätes verändern wird und eine leichte Verdickung aufgrund der neuen Hintergrundbeleuchtung zu sehen sein wird.

Wie gewohnt melden sich auch die Analysten zu Wort und geben ihren Senf dazu. Vor kurzem wurde ein Bericht von dem Analysten Peter Misek veröffentlicht, welcher in Frage stellt ob Apple weiterhin auf die IPS-Technologie setzen wird. Denn laut den Behauptungen von Misek soll der Konzern aus Cupertino einen Betrag zwischen 500 Millionen und 1 Milliarde US-Dollar in neue Maschinen investiert haben, welche dem Display-Hersteller Sharp neue Möglichkeiten bieten sollen. Mit Hilfe dieser Werkzeuge soll der Apple-Zulieferer eine neue Technik verwenden können, um das zukünftige Display dünner und energiesparender zu entwickeln.

Außerdem soll durch die zusätzliche Modifizierung der IGZO (Indium Gallium Zink Oxid) Technologie die Pixeldichte von 330 dpi erreicht werden. Mit diesem Wert würde Apple die Retina-Qualität erreichen und könnte damit einen neuen Standard setzen. Beide Technologien zusammen könnten die nächste Generation des iPads wieder dünner werden lassen und trotzdem ein Retina-Display beinhalten, sowie eine bessere Akkulaufzeit ermöglichen.

Die meisten Aussagen von Analysten bewahrheiten sich im Endeffekt leider nicht, dennoch wäre ein solcher Technologiewechsel eine logische Schlussfolgerung damit Apple ihr Gerät weiter verbessern kann. Nichtsdestotrotz können wir solchen Berichten nicht 100-prozentig vertrauen und sollten unsere Erwartungen nicht zu hoch ansetzen.

via Schimanke.com