Gerüchteküche: Erste Bauteile für das iPhone 5S & 6 aufgetaucht – iPad 5 im weiteren Mockup

Apple muss in diesem Jahr einen Zahn zulegen und dieses Mal nicht nur an der Hardware schrauben, sondern auch essentielle Fortschritte im Betriebssystem vollbringen. Die nächsten iPhone- und iPad-Generationen stehen natürlich im Vordergrund der Gerüchteküche und werden bereits ausgiebig diskutiert. Nun sind die ersten Bauteile für die nächsten beiden iPhone-Modelle angeblich im Netz aufgetaucht und ein neues iPad-Konzept gibt einen Ausblick auf die Zukunft.

Die französische Seite Nowhereelese.fr, die bereits im letzten Jahr für die ein oder anderen Leaks verantwortlich war, hat ein paar Fotos von mutmaßlichen Bauteilen des iPhone 5S und einem zukünftigen iPhone 6 veröffentlicht. Die beiden Lautsprecher-Komponenten weißen nicht nur die ein oder anderen Ähnlichkeiten auf und stimmen mit dem entsprechenden iPhone 5 Einzelteil überein, sondern zeigen auch merkliche Unterschiede. Wichtige Schlüsse kann man anhand dieser Fotos allerdings noch nicht ziehen und es kann ebenfalls nicht garantiert werden, ob die Teile-Sichtung der Wahrheit entspricht. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass die Franzosen mit mehreren Leaks schon richtig gelegen haben.

Daneben haben die Kollegen von ifun auch ein neues Mockup des nächsten Apple-Tablets preisgegeben und einen kleinen Vergleich zwischen dem iPad 5, iPad mini und iPhone 5 aufgestellt. Anhand der neusten Gerüchte kann man davon ausgehen, dass das große iPad eine umfassende Überarbeitung erhalten wird und sich an dem Design des kleineren Tablets anlehnen wird.

iPad Mini: Verkaufsstart vermutlich am 2. November – Neue Bauteile aufgetaucht

Mit den verschickten Einladungen für den 23. Oktober hat Apple endlich Gewissheit in die Gerüchteküche gebracht und durch den Slogan „We’ve got a little more to show you.“ auch das kleinere iPad indirekt angesprochen. Der Vorstellungstermin ist also somit festgesetzt, aber der Marktstart des neuen Apple-Produktes bleibt noch ein Rätsel. Die Blogosphäre schläft natürlich nicht und konnte bereits nähere Informationen hervorbringen.

Die Seite Geeky Gadgets hat nun ein erstes Datum in den Topf geworfen und möchte in Erfahrung gebracht haben, dass das iPad mini am 2. November in den Handel kommen wird. Die natürlich anonyme Quelle soll bereits den Termin zum Verkaufsstart des iPhone 5 richtig vorhergesagt haben und somit durchaus verlässlich sein. Hinsichtlich des Weihnachtsgeschäft ist das Datum auch absolut realistisch. Apple versucht das iPad mini jetzt schnellstmöglich auf den Markt zu werfen, um genügend Absätze zu generieren. Es wird ebenfalls erwartet, dass die Vorbestellungen am darauffolgenden Freitag, den 26. Oktober, starten sollen. Somit wäre ein typischer Ablauf angefangen mit der Vorstellung, den Vorbestellungen und zum Schluss dem Verkauf gewährleistet.

Darüber hinaus sind auch neue Bauteile im Netz aufgetaucht, die auf ein Display im 4:3-Format hinweisen, obwohl bereits mehrfach spekuliert wurde, dass Apple beim iPad mini auf 16:9 wechseln würde. Somit wird aber vermutlich das gewohnte Format mit der Auflösung von 1024 x 768 Pixel zum Einsatz kommen. Das würde wiederum den Entwicklern die Anpassung der Apps ersparen und ein breites Spektrum an Anwendungen garantieren. Zusätzlich konnte auch ein erster Akku mit 4490 mAh entdeckt werden, der durch die neuen IGZO-Display von Sharp für die nötige Laufzeit sorgen wird.

via MacRumors und MobiFlip

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iPad mini: Fotos von möglichen Einzelteilen aufgetaucht

Nachdem nun nach monatelangen Gerüchten das iPhone 5 auf den Markt gekommen ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis das iPad mini wieder im Mittelpunkt der Spekulationen steht. Es wird im Allgemeinen erwartet, dass Apple in ungefähr zwei Wochen das kleinere iPad der Weltöffentlichkeit präsentieren wird. Bis dahin werden sich aller Wahrscheinlichkeit die Gerüchte weiter häufen und neue Informationen über das neue Apple-Produkt hervorbringen.

Die ukrainische Webseite Ukrainian iPhone, die bislang nicht in Erscheinung getreten ist, hat nun Fotos von angeblichen Bauteilen des iPad mini veröffentlicht. Sollten die Bilder authentisch sein, sprechen die gezeigten Einzelteile dafür, dass die Schutzhüllen-Industrie, die in den letzten Wochen zahlreiche Mockups des Tablets hervorbrachte, mal wieder recht hatte und das Aussehen des kleineren iPads richtig prophezeite. Auf den Fotos ist zum einen das Display, der weiße Rahmen und das neue Unibody-Gehäuse zu sehen. Das neue Gehäuse enthält sowohl den Karten-Slot für die neue Nano-SIM als auch den schmaleren Lightning-Anschluss. Ebenfalls ist eine Aussparung für die Kamera auf der Rückseite und der Vorderseite zu erkennen. Am interessantesten ist jedoch, dass das iPad mini anscheinend nicht nur auf der Frontseite in zwei Farben zur Verfügung stehen wird, sondern auch auf der Rückseite. Es hat den Anschein, dass Apple das Design und auch das Material des neuen iPhones für das iPad mini verwendet hat.

Es bleibt zu hoffen, dass Apple die Kratzanfälligkeit verbessern konnte, ansonsten sehen wir beim neuen iPad mini wieder das gleiche ScuffGate-Drama. Nächsten Mittwoch könnten bereits die Einladungen für den Event an die Presse rausgehen und möglicherweise einige Hinweise über das Tablet verraten. Ansonsten gehen wir davon aus, dass es bis dahin noch die ein oder andere Meldung geben wird.

iPhone 5: Apple verringert Bestellungen bei Samsung

Das Verhältnis zwischen Samsung und Apple ist seit den Patentstreitigkeiten mehr als angespannt, trotzdem sind die beiden Unternehmen aufeinander angewiesen. Apple ist einer der größten Kunden von Samsung und bestellt Komponenten in Milliardenhöhe für die eigenen Geräte. Die dicke Luft zwischen den Beiden scheint sich nun aber endgültig auf die Beziehung auszuwirken.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet aktuell darüber, dass das Unternehmen aus Cupertino die Bestellungen für Speicherchips zurückgefahren hat und allem Anschein nach anderweitige Zulieferanten für das iPhone 5 gefunden hat. Samsung bleibt aber weiterhin ein wichtiger Lieferant für die Kalifornier und wird aller Wahrscheinlichkeit immer noch die Prozessoren für die iOS-Geräte produzieren. Zumal erst vor einigen Wochen bekannt wurde, dass die Südkoreaner mehrere Milliarden US-Dollar in die texanische Chip-Fabrik, die maßgeblich die Prozessoren für das iPad herstellen, investiert haben. Hinsichtlich der Speicherchips wird Apple aber angeblich auf Module von Toshiba, Elpida und Hynix zurückgreifen, um in kleinen Schritten eine Unabhängigkeit von dem koreanischen Konkurrenten zu gewährleisten. Zusätzlich wird auch gemunkelt, dass die Displays dieses Mal von LG Display, Sharp und Japan Display KK hergestellt werden.

Die Quellen haben weiterhin angedeutet, dass dieser Schritt nicht auf Grund des jüngsten Gerichtsprozesses eingeleitet wurde, sondern seit geraumer Zeit ein Ziel von Apple sei. Das amerikanische Unternehmen möchte in Zukunft zusätzliche Lieferanten für Speicher, Displays und Chips besitzen, um die Preise der Komponenten weiter zu drücken. Durch eine geringere Abhängigkeit stehen die Chancen für Apple besser einen günstigen Preis zu verhandeln.

In der Vergangenheit hat Samsung immer wieder zahlreiche Bauteile für die Apple-Produkte geliefert und dabei vor allem immer gute Qualität abgeliefert. Es bleibt abzuwarten, ob die alternativen Hersteller ähnliche Qualitätsstandards gewährleisten können.

via giga

iPhone 5: Komponenten-Vergleich mit iPhone 4/4S – Fotos verdeutlichen Unterschiede

Die Masse von aufgetauchten Komponenten ist bemerkenswert, lässt aber auch einige Zweifel aufkommen, ob Apple die potentiellen Kunden überhaupt noch überraschen kann und welche zukünftigen Spezifikationen noch nicht im Netz gelandet sind. Nun haben es neue Aufnahmen in die Blogosphäre geschafft, die einen interessanten Vergleich zwischen den einzelnen Bestandteilen der nächsten iPhone-Generation und der Vorgängermodelle aufzeigt.

Wieder mal waren die französischen Kollegen von NowHereElse, die bereits den neuen Dock-Connector detaillierter betrachtet haben, für die Bilder verantwortlich. Demzufolge gibt es eine merkliche Unterschiede zwischen den Komponenten, welche natürlich auch neue Hinweise über das iPhone 5 hervorbringen. So wird Apple in der neuen Generation wieder auf einen rotierenden Elektromotor bei der technischen Einheit des Vibrationsalarms zurückkehren, um zusätzlichen Platz zu sparen und das zukünftige Gerät natürlich noch schlanker zu bauen. Diese Methode wurde bereits in der GSM-Variante des iPhone 4 und den älteren iPhone-Generation verwendet, der größere trommelförmige Vibrationsmotor kam im iPhone 4S und in der CDMA-Version des iPhone 4 zum Einsatz.

Ebenfalls weißt das Verbindungskabel, welches im mittleren Bereich des Fotos gezeigt wird, daraufhin, dass in Zukunft alle äußeren Knöpfe und der Kopfhöreranschluss über ein Bauteil verbunden werden. In der Vergangenheit hat diese Komponente bisher nur die Verbindung für die Lautstärke-Buttons und den Kopfhöreranschluss bewerkstelligt, aber durch die Verschiebung des Anschlusses für die Kopfhörer wird das Kabel zusätzliche Aufgaben übernehmen und auch noch den Power-Button ansteuern. Dadurch wird das Sensor-Kabel, welches in der letzten Reihe seinen Platz findet, beim neuen iPhone enorm vereinfacht und ist nur noch für den Annäherungs- und Umgebungslichtsensor zuständig.

Leider zeigen die Bilder nicht den zukünftigen Dock-Connector, der in der nächsten iPhone-Generation eine Rundumerneuerung erhalten soll. Jedoch haben die Franzosen erst gestern die ersten Fotos eines schmaleres Anschlusses hervorgebracht, der bisher aber von keiner weiteren Quelle bestätigt wurde. Darüber hinaus wurde auch noch ein Foto mit weiteren Komponenten veröffentlicht, welches die Verwendung der Nano-SIM im neuen Apple-Smartphone weiter verdichtet.

via MacRumors