iPhone 5 kann auch bei Javascript-Benchmarks überzeugen

Das iPhone 5 hat bekanntlich nicht nur äußerlich einige Änderungen erhalten, sondern wurde auch im Inneren auf Vordermann gebracht. Der neue A6-Prozessor soll laut den neusten Erkenntnissen auf einem eigenen ARM-Design basieren, welcher vermutlich von der zugekauften Firma P.A. Semi entwickelt wurde. Die ersten Geekbench-Benchmarks konnten bereits überzeugen und haben sogar einige Android-Flaggschiffe ausgeboten.

Nachdem am heutigen Tag die ersten Testberichte der großen Medien im Netz aufgetaucht sind, wurde nun auch der erste SunSpider Javascript-Benchmark veröffentlicht. Die amerikanischen Kollegen von AnandTech haben die Ergebnisse ausgegraben, die vermutlich in den ersten Reviews entstanden sind. Im SunSpider-Test konnte das neue iPhone 5 eine beachtliche Leistungssteigerung erzielen und benötigt nur noch 914,7 Millisekunden für den Test, wohingegen die Vorgängergeneration nur einen Wert von 2250 ms erreicht hat.

Aber nicht nur im eigenen iOS-Umfeld kann das neue Apple-Smartphone überzeugen, sondern auch im Vergleich mit der Konkurrenz. Das Samsung Galaxy S3 benötigt im gleichen Test 1442,9 Millisekunden und das HTC One X 1608 Millisekunden. Aber auch der Intel Atom Z2460, welcher durch eine verbesserte Speicherverwaltung die Liste anführte, kann mit dem A6-Prozessor im Javascript-Vergleich nicht mithalten.

Die SunSpider-Benchmarks messen generell die Performance im Web Browser und werden von dem Prozessor, aber auch durch die Javascript-Implementation von dem Betriebssystem beeinflusst. Dementsprechend wird der schnellere A6-Prozessor auch beim täglichen Surfen zur Geltung kommen, aber auch die neue iOS-Version könnte den anderen Apple-Geräten einen Leistungsschub bescheren. In unserem Test erreicht das iPhone 4S mit iOS 6 einen Wert von 1747,3 Millisekunden und schneidet mit dem neuen Betriebssystem um einiges besser ab.

via MacRumors

MacBook Pro Retina mit 13 Zoll im Benchmarktest aufgetaucht

Seitdem das Unternehmen aus Cupertino im Juni das 15 Zoll MacBook Pro mit Retina-Display auf der eigenen Entwicklerkonferenz vorgestellt hat, ist es nur noch eine Frage der Zeit bis auch eine kleinere Variante mit 13 Zoll das Licht der Welt erblickt. Zunächst hat sich Apple aber auf das 15-Zoll-Modell konzentriert, um möglicherweise aufkommende Probleme mit der neuen Technologie zu beheben oder die größeren Lieferengpässe des Displays abzuwarten. Die Gerüchteküche hat sich bereits nach der initialen Vorstellung auf das neue Modell gestürzt und eine Veröffentlichung im Laufe des Herbstes vorhergesagt. Diese Vermutung wurde ebenfalls durch aufgetauchte Benchmarks des 13-Zoll-Modells bestätigt.

Nun sind abermals Ergebnisse im Netz erschienen, die eine baldige Veröffentlichung in Aussicht stellen. Die Geekbench-Benchmarks für das Gerät mit der Bezeichnung MacBookPro10,2 wurden am 18. Juli erstellt und zeigen auf, dass das neue MacBook Pro mit Retina-Display über einen 2,9GHz Intel Core i7-3520M Prozessor sowie 8GB Arbeitsspeicher verfügt. Des Weiteren ist noch interessant, dass das neue Modell bereits mit der unveröffentlichten OS-X-Version 10.8.1 mit der Build-Nummer 12A2066 läuft. Insofern können wir damit rechen, dass gleichzeitig mit dem 13-Zoll-Modell auch das erste Update für den Berglöwen zur Verfügung stehen wird.

via MacRumors

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