BILDconnect – die BILD-Zeitung startet einen neuen Handytarif

BILDconnect – die BILD-Zeitung startet einen neuen Handytarif. Mit BILDmobil hat die BILD-Zeitung an sich bereits einen Tarif im Mobilfunkbereich. Man startet nun aber trotzdem zusammen mit dem Telekommunikationsanbieter Drillisch eine neue Sparte im Mobilfunkbereich. Der Vertrieb erfolgt über die Marke BILDconnect auf deren Internetseite man unterschiedliche Tarife erwerben kann. Details zur Zusammenarbeit sind leider nicht bekannt. Der Erfolg von Drillisch beruht auf einer Niedrig-Preis Strategie. Die Angebote des Mobilfunkanbieters locken oft durch Discount-Preise mit trotzdem umfangreichen Leistungen. Dieser Trade-Off gelang dem Unternehmen bisher immer am besten. Fragt sich nur ob die Preise bei BILDconnect ebenfalls so niedrig sind.

Welche Tarife bietet BILDconnect?

Die Preise von BILDconnect unterscheiden sich etwas von denen, die man sonst von Drillisch gewohnt ist. Insgesamt sind die neuen BILDconnect Tarife aber etwas teurer. Angeboten werden die LTE Mini, Flat 1500 LTE und die Flat 3000 LTE. Als Referenz soll hier die BILDconnect Flat 3000 LTE dienen. Dieser umfasst eine Telefon- und SMS-Flat in alle dt. Netze. Dazu gibt es 3 GB Datenvolumen mit max. 50 Mbit/s, LTE und einer „Data-Reset“ Funktion. Anders als bisher ermöglicht diese Funktion einen Reset des Datenvolumens für zusätzliche 7 Euro. Nach Zahlung hat man also wieder 3 GB zur Verfügung. Eine Gutschrift bei Rufnummernwechsel gibt es leider nicht. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Für den Anschluss des Tarifs fallen einmalig 29,95 Euro an. Der monatliche Paketpreis beträgt 19,95 Euro.

  • Telefon- und SMS-Flat in alle dt. Netze
  • 3 GB Datenvolumen mit LTE und 50 Mbit/s (mit Data Reset Funktion)
  • 24 Monate Mindestvertragslaufzeit
  • 29,95 Euro Anschlusspreis
  • 19,95 Euro monatlicher Paketpreis

Vergleichsangebot

Da Drillisch ein umfangreiches Angebot an Tarifen hat lohnt es sich mal einen anderen zum Vergleich zu begutachten. Von simply gibt es beispielsweise die LTE 3000. Diese beinhaltet eine Telefon- und SMS-Flat in alle dt. Mobilfunknetze. Darüber hinaus erhält man 3 GB Datenvolumen mit LTE und max. 50 Mbit/s. Statt der „Data-Reset“- Funktion hat man bei simply eine Datenautomatik die Überschreitung des Volumens aktiviert wird. Maximal werden hier 3 mal 100 MB für je 2 Euro gebucht. Zudem ist in dem Tarif eine Auslands-Flat enthalten. Bei dieser kann man insgesamt 100 Minuten für Telefonate nutzen, 100 SMS verschicken und 100 MB an Datenvolumen verbrauchen. Darüber hinaus erhält man bei Rufnummernwechsel noch eine Gutschrift in Höhe von 15 Euro. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt hier nur einen Monat. Für den Anschluss des Tarifs zahlt man einmalig 14,99 Euro. Der monatliche Paketpreis beträgt 12,49 Euro.

  • Telefon- und SMS-Flat in alle dt. Netze
  • 3 GB Datenvolumen mit LTE und 50 Mbit/s (mit Datenautomatik)
  • Auslands-Flat
  • 15 Euro Gutschrift bei Rufnumernmitnahme
  • 1 Monat Mindestvertragslaufzeit
  • Anschlusspreis: 14,99 Euro
  • Monatl. Paketpreis: 12,49 Euro

Fazit

Der BILDconnect Tarif bietet insgesamt ein schmaleres Leistungspaket als der Tarif von simply. Eine Auslands-Flat bekommt man hier leider nicht mit dazu, auch fehlt eine Gutschrift. Leider muss man, wenn man doch mal etwas mehr Volumen nutzen will gleich die Data Reset Funktion nutzen und kann nicht ein paar Megabyte für ein paar Euro freischalten. Insgesamt kriegt man für 7 Euro bei der Reset Funktion zwar mehr geliefert, aber dafür verfällt am Ende des Monat womöglich ein guter Teil an ungenutzten Datenvolumen. Insgesamt zahlt man beim BILDconncct Tarif über 24 Monate 508,75 Euro. Bei simply sind es hingegen 314,75 Euro. Entscheidet man sich also für den Tarif von simply spart man 194 Euro. Pro Monat hat man dann 8,08 Euro mehr.

  • Gesamtkosten BILDconnect: 508,75 Euro
  • Gesamtkosten simply:

Samsung Galaxy Note 2: Verschwommenes Foto im Netz aufgetaucht

In weniger als zwei Wochen wird Samsung den Nachfolger des Galaxy Notes auf der IFA in Berlin vorstellen und ein weiteres Geräte der Smartlet-Kategorie in absehbarer Zeit auf den Markt bringen. Mit dem aktuellen Modell konnte das koreanische Unternehmen bereits einen Siegeszug von 10 Millionen verkauften Geräten verzeichnen und mit der nächsten Generation versucht der Konzern diesen Erfolg noch zu übertrumpfen. Das Galaxy Note 2 soll laut den aktuellen Gerücht ein noch größeres Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 5,5 Zoll beinhalten und zusätzlich noch den leistungsstärkeren Prozessor vom Samsung Galaxy S3 erhalten. Das Design ist aber bislang gänzlich unbekannt und immer noch ein heißes Diskussionsthema in der Blogosphäre.

Nun ist ein neues Foto bei KnowYourMobile aufgetaucht, das ein verschwommenes Galaxy Note 2 darstellen könnte. Die Aufnahme könnte unter Umständen den geleakten Rahmen des Gerätes bestätigen. Denn sowohl die Anordnung der Sensoren und der Kamera als auch die Größe könnten übereinstimmen. Die Außenränder sind ebenfalls sehr dünn geraten und werden vermutlich durch die Aluminiumumrandung stabilisiert. Dadurch könnte das größere Display mit 5,5 Zoll vielleicht sogar in ein Gehäuse gefasst werden, welches ähnliche Abmessungen hat wie das Galaxy Note. Ansonsten erinnert das Design sehr stark an das aktuelle Galaxy S WiFi, das ebenfalls mit einem Aluminiumrahmen ausgestattet ist.

Im Vergleich wurde erst vor Kurzem ein ähnliches Bild über Twitter veröffentlicht, welches das gleiche Design zeigt:

Quelle KnowYourMobile via AllAboutSamsung

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