Apple: FAQ zu den Foto-Scan Plänen veröffentlicht

Apple: FAQ zu den Foto-Scan Plänen veröffentlicht – Die Pläne von Apple, Fotos vor dem Upload in iCloud und auch im iMessage System auf sexuell eindeutige Bilder und Missbrauchsdarstellungen zu scannen, hat für viel Kritik gesorgt, auch weil zwei unterschiedliche Systeme vorgestellt wurden und das Unternehmen bisher auf die Integrität der Daten der Nutzer auf den Geräten sehr viel Wert gelegt hat. Daher hat Apple nun eine FAQ veröffentlicht, den den Prozess und die unterschiedlichen neuen Ansätze näher erklären sollen. Es bleibt aber bisher dabei, dass es diesen Zugriff auf die Bilder der Nutzer geben soll, trotz der vielen Kritik. Allerdings soll diese Funktion vorerst nur in den USA eingesetzt werden, deutsche Nutzer sind also noch nicht davon betroffen. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass auch andere Länder Druck machen werden, diese Schutzfunktion zu aktivieren.

Die kompletten englischsprachigen neuen FAQ sind hier zu finden:

Das Unternehmen schreibt zu den beiden neuen Funktionen:

Die Kommunikationssicherheit in Nachrichten soll Eltern und Kindern zusätzliche Tools an die Hand geben
helfen, ihre Kinder vor dem Senden und Empfangen von sexuell eindeutigen Bildern in den Nachrichten zu schützen
App. Es funktioniert nur bei Bildern, die in der Nachrichten-App für Kinderkonten gesendet oder empfangen wurden, die in . eingerichtet wurden
Familienfreigabe. Es analysiert die Bilder auf dem Gerät und ändert somit nichts an der Datenschutzgarantie.
Vorfahren von Nachrichten. Wenn ein Kinderkonto sexuell eindeutige Bilder sendet oder empfängt, wird das Foto
wird verschwommen und das Kind wird gewarnt, mit hilfreichen Ressourcen präsentiert und versichert, dass es so ist
OK, wenn sie das Foto nicht anzeigen oder senden möchten. Als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme sollten kleine Kinder
kann auch gesagt werden, dass ihre Eltern eine Nachricht erhalten, wenn sie es sehen, um sicherzustellen, dass sie in Sicherheit sind
es.

Die zweite Funktion, die CSAM-Erkennung in iCloud-Fotos, soll CSAM von iCloud fernhalten
Fotos, ohne Apple Informationen über andere als die übereinstimmenden Fotos bereitzustellen
bekannte CSAM-Bilder. Der Besitz von CSAM-Bildern ist in den meisten Ländern, einschließlich der Unit-
ed Staaten. Diese Funktion betrifft nur Benutzer, die sich entschieden haben, iCloud-Fotos zum Speichern ihrer
Fotos. Es hat keine Auswirkungen auf Benutzer, die sich nicht für die Verwendung von iCloud-Fotos entschieden haben. Es gibt keine Auswirkungen
auf alle anderen Daten auf dem Gerät. Diese Funktion gilt nicht für Nachrichten.

iPhone 5S/6: Erste Bilder von angeblicher Rückseite im Umlauf

Gerade einmal etwas mehr als zwei Monate nach dem Apple das neue iPhone 5 auf den Markt gebracht hat, geistern nun die ersten Informationen zur nächsten Smartphone-Generation des kalifornischen Unternehmens durchs Netz. Es waren bereits Gerüchte im Umlauf, dass Apple das nächste iPhone im kommenden Jahr etwas früher vorstellen wird, inzwischen sind allerdings sogar erste Fotos aufgetaucht.

Die Gerüchteküche spekuliert erschreckenderweise schon über siebte Generation des iPhones und hat zwei neue Fotos hervorgebracht, die ein abgeändertes Gehäuseteil des Smartphones zeigen. Das Design wird sich natürlich kaum ändern, denn wie gewohnt wird Apple nur das Innenleben auf den neusten Stand bringen und das Aussehen beibehalten. Es wird erwartet, dass das Unternehmen aus Cupertino mehr RAM, einen verbesserten Prozessor, eine höher auflösende Kamera und natürlich ein aufgemotztes iOS-Betriebssystem in das iPhone packen wird. Die aufgetauchten Fotos zeigen bereits die ersten Anpassungen für diese Hardware. Man kann gut erkennen, dass sich die Position der Schrauben geändert hat und auch weniger Schrauben zur Befestigung des Displays benötigt werden.

Natürlich könnte es sich hier nur um einen alten Prototypen des iPhone 5 handeln, der erst jetzt im Netz aufgetaucht ist. Andererseits ist es nicht ungewöhnlich, dass frühzeitige Teile in Fernost auftauchen, denn bereits beim iPad mini und iPhone 5 haben wir ähnliche Fotos gesehen.

via MacRumors Quelle Etradesupply

Detaillierte Fotos zeigen das Samsung Galaxy Premier

Samsung hat anscheinend in diesem Jahr noch nicht genug Geräte auf den Mark gebracht, denn mittlerweile verdichten sich die Gerüchte über ein so genanntes Galaxy Premier, welches im mittlerem Preissegment spielen soll und möglicherweise im Dezember auf den Markt kommen könnte.

Das Smartphone mit der Bezeichnung GT-I9260 ist jetzt in neuen Bildern aufgetaucht, die ganz genau die Größe des zukünftigen Gerätes zeigen. Daneben konnte man bereits die technischen Spezifikationen in Erfahrung bringen. Das Display wird eine Diagonale von 4,65 Zoll beinhalten und mit einem 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor ausgestattet sein. Bei der Auflösung des Bildschirmes gibt es noch Unklarheiten. Anfangs wurde über eine WVGA-Auflösung spekuliert, aber mittlerweile ist eine HD-Auflösung im Gespräch. Dazu kommt noch eine Kamera mit 8 Megapixel und auf der Front eine 2-Megapixel-Kamera.

Insgesamt ähnelt das Smartphone natürlich der momentan Designlinie, beinhaltet aber etwas abgespeckte Spezifikationen, aber trotzdem noch ein größeres Display. Im Handel soll das Mittelklassegerät zu einem Preis von unter 400 Euro zu haben sein.

Quelle SamMobile

LG Nexus 4: Hochauflösende Fotos im Netz aufgetaucht

Die russische Internetseite tech.onliner.by hat offenbar den Prototyp des kommenden „LG Nexus 4“ in die Hände bekommen und einige Fotos in hoher Qualität veröffentlicht. Auf dem Prototyp ist Android 4.1.2 installiert und der Codename des Gerätes lautet auch nach dieser Quelle „Mako“. Das Design entspricht dem von bisher gesehenen Fotos, so verfestigt sich natürlich die Annahme, dass sich dieses Gerücht bewahrheiten könnte.

Der Prototyp hat einen 1,5 GHz Quad Core Prozessor und ganze 2 GB Arbeitsspeicher. Der interne Speicher beträgt 8 GB – hoffentlich wird in der Serie später mehr Speicher angeboten, denn das Handy bietet keinen microSD Slot. Die Kamera löst mit 8 Megapixel auf und der 4,7″ große Bildschirm hat eine Auflösung von 768 x 1280 Pixel.

Natürlich ist wieder zu beachten, dass es sich trotz der Häufung der Fotos von diesem Prototyp nur um unbestätigte Gerüchte handelt. Eine gewisse Ähnlichkeit zum aktuellen Galaxy Nexus ist nicht von der Hand zu weisen und außerdem fehlt bei dem Prototyp die in den letzten beiden Nexus Geräten eingebauten Dock-Connector Pins. Es wird auf jeden Fall sehr spannend was Google hoffentlich bald herausbringen wird.

via mobiflip.de Quelle: tech.onliner.by

Samsung Galaxy S3 Mini: Bilder und Spezifikationen aufgetaucht

Heute Vormittag wurde vom Samsung Mobile Chef bestätigt, dass am morgigen Tag das Samsung Galaxy S3 Mini in Frankfurt vorgestellt wird. Nur wenige Stunden später gibt es bereits die ersten Bilder und detaillierten Spezifikationen zu dem neuen Gerät. Die Kollegen von MobileGeeks haben ihre Kontakte spielen lassen und konnten erstmals vertrauenswürdige Informationen hervorbringen.

Nach deren Angaben wird der kleine Bruder des aktuellen Samsung-Flaggschiffes von einem STE U8420 Prozessor mit zwei Kernen angetrieben, der jeweils mit 1 Gigaherz getaktet ist. Das 4 Zoll große Super AMOLED-Display soll über eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln verfügen und erreicht damit eine Pixeldichte von 233 PPI zustande kommt. Für den nötigen Speicherplatz werden 16 Gigabyte sorgen, die mit Hilfe einer microSD-Karte erweitert werden können. Ansonsten besitzt das Gerät eine 5 Megapixe Kamera auf der Rückseite und eine VGA-Cam auf der Front. Als Betriebssystem setzt Samsung die neuste Android-Version namens Jelly Bean ein und wird natürlich auf die TouchWiz-Oberfläche zurückgreifen. Die unverbindliche Preisempfehlung werden laut den Quellen bei 399 Euro liegen. Im Preiskampf der Onlineshops wird das Gerät aber vermutlich im Endeffekt um die 350 Euro kosten.

Wenn ihr euch fragt, welche Unterschiede zwischen dem Galaxy S3 und der kleinere Version liegen, dann könnt ihr euch den folgenden Vergleich zu Gemüte führen:

Zum Schluss noch die komplette Spezifikationen und ein Bild des Gerätes:

Display: 4,0 Zoll Super AMOLED Display mit 800×480 Pixeln, 16,67 Mio. Farben, kapazitiver Touchscreen, Multitouch
Prozessor: STE U8420 Dual-Core 1,0 Gigahertz
Mobilfunkstandards: HSPA 14.4/5.76 900/1900/2100; EDGE / GPRS 850/900/1800/1900
Kamera: 5 Megapixel mit Autofokus & LED-Flash, Auflösung 2592 x 1944 Pixel / VGA vorne
Arbeitsspeicher: 1 Gigabyte
Flash-Speicher: 16 Gigabyte, MicroSD-Kartenslot (max. 32 GB)
Betriebssystem: Google Android 4.1 “Jelly Bean”
Anschlüsse: MicroUSB-Port, 3.5mm Kopfhörer-/Headset-Anschluss
Wireless: Bluetooth 4.0, WiFi a / b / g / n 2.4/5GHz, DLNA, NFC (UICC, optional)
Akku: 1500 mAh
Maße: 121.55 x 62.95 x 9.85 mm
Gehäusematerial: Kunststoff

LG Nexus: Erste Fotos des Gerätes aufgetaucht

Die letzten Tage und Wochen haben stetig darüber berichtet, dass sich unter den nächsten Nexus-Geräte auch ein Smartphone von LG befinden wird. Als Grundbasis soll das neue Flaggschiff Optimus G dienen, welches ein 4,7 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1280 x 768 Pixel, einen 1,5 GHz Qualcomm Snapdragn S4 Pro Prozessor und eine 13 Megapixel Kamera besitzt. Nun sind erste mutmaßliche Bilder des Gerätes im XDA-Developers Forum aufgetaucht, die einen kleinen Ausblick auf das neue Design gewähren.

Neben den Fotos findet sich aber auch die Bezeichnung des Gerätes in den Telefoninformationen. Dort ist die Modellnummer „Fully JellyBean on Mako“ zu finden, welche die zusehenden Bilder bekräftigt. Bislang wurde nämlich jedes Android-Gerät von Google nach einem Fisch benannt und zusätzlich ist auch die Nummer „E960“ enthalten, die bereits zuvor in einigen Gerüchte genannt wurde und auch die Test des Federal Communications Commission (FCC) bestanden hat.

Das neue Nexus-Smartphone wird aller Wahrscheinlich Ende Oktober der Weltöffentlichkeit präsentiert und könnte einen Ausblick auf das neue Nexus-Programm geben.

Update:
Bei Androdiandme sind weitere Bilder des LG Nexus aufgetaucht, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Dieses Mal gibt es einen besseren Blick auf das zukünftige Design:

via TheVerge

iPad mini: Realitätsnahe Renderings aufgetaucht

Nachdem nun das iPhone 5 nach monatelangen Spekulationen auf den Markt gekommen ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis das iPad mini wieder im Mittelpunkt der Gerüchteküche steht. Es wird im Allgemeinen erwartet, dass Apple in ungefähr zwei Wochen das kleinere iPad der Weltöffentlichkeit präsentieren wird. Bis dahin werden sich aller Wahrscheinlichkeit die Gerüchte weiter häufen und neue Informationen über das neue Apple-Produkt hervorbringen.

Mittlerweile sind auch die ersten Einzelteile des kleinere iPads aufgetaucht und haben die bisherigen Gerüchte bestätigt. Das iPad mini wird vermutlich ein 7,85 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel beinhalten. Zugleich bekommt das Apple-Tablet auch den Lightning-Connector spendiert und der Rahmen wird nicht mehr gleichmäßig gestaltet sein. Über die technischen Spezifikationen wurde bislang noch nichts bekannt, aber es ist davon auszugehen, dass der A5X-Prozessor auch in diesem Modell verwendet wird.

Die Eckdaten des Gerätes sind nun bekannt und zeitgleich haben sich auch die ersten Designer auf das iPad mini gestrützt. Martin Hajek hat die aktuellen Gerüchte in realitätsnahe Renderings gepackt und veröffentlicht. Die durchaus vorstellbaren Bilder zeigen aber nicht nur das neue Design, sondern haben auch die Farbgebung der aufgetauchten Bestandteile aufgegriffen. Somit würde sich die jeweilige Farbe auch auf die Rückseite des iPads auswirken und ein ähnliches Konzept aufgreifen, wie beim iPhone 5.

via Gizmodo

iPhone 5: Erstes Unboxing-Video von Vodafone und Bilder der Verpackung

Am kommenden Freitag beginnt der offizielle Verkaufsstart des neuen iPhone 5 und gleichzeitig werden auch die frühzeitigen Vorbestellungen sicherlich bei den Kunden eintreffen. Die Präsentation des neuen Apple-Smartphones konnte eingefleischte Fans nicht gerade überraschen, denn im Vorfeld konnte so gut wie jedes Detail über die sechste iPhone-Generation herausgefunden werden und die meisten Gerüchte haben sich im Endeffekt bewahrheitet. Diese Vorgehensweise scheint sich nun weiter fortzusetzen und bislang unbekannte Details konnten nun enthüllt werden.

Die amerikanischen Kollegen von Boy Genius Report haben mal wieder ihre Quellen spielen lassen und die ersten Bilder der Verpackung sowie dessen Inhalt erhalten. Die gezeigten Fotos stammen aller Wahrscheinlichkeit nach von einem Lieferanten oder Online-Händler, der bereits die ersten Exemplare erhalten hat. Neben dem Aussehen der Verpackung, verraten die Bilder auch den Lieferumfang und bestätigen noch einmal, dass Apple keinen Lightning-Adapter beilegen wird. Damit wird sich Apple sicherlich keine Freunde machen und einige Kunden möglicherweise sogar vergraulen.

In der typisch minimalistischen Gestaltung ziert das neue iPhone die Vorderseite der Verpackung und seitlich wird vermutlich der „iPhone 5“-Schriftzug den Karton schmücken. Ansonsten wird das Gerät selbst nach dem Öffnen der Verpackung präsentiert und darunter wird sich das restliche Zubehör befinden. Im Lieferumfang enthalten ist ein Lightning-Kabel, ein Adapter für das Aufladen an der Steckdose und die neuen EarPods in der passenden Verpackung. Zusätzlich werden auch noch die üblichen Informationsblätter und die Aufkleber mit dem Apple-Logo vorhanden sein.

Somit konnte die Gerüchteküche nun fast alle Geheimnisse über das iPhone 5 enthüllen. Es bleiben nur noch die Innereien des Smartphones übrig, die spätestens nach dem offiziellen Verkaufsstart auch zum Vorschein treten werden. Dann werden wir genau erfahren, was hinter dem A6-Prozessor steckt und welche Leistung der neue CPU mit sich bringt.

Die weiße Verpackung und auch das zugehörige Gerät ist nun bei den Kollegen von Redmondpie aufgetaucht. Im Gegensatz zur schwarzen Variante ist hier natürlich die komplette Verpackung in Weiß gehalten.

Zusätzlich sind auch die ersten Unboxing-Videos im Netz aufgetaucht. Die zweite Variante stammt von Vodafone und zeigt das erste deutsche Unboxing des iPhone 5:

iPhone 5: Mutmaßliche Fotos eines zusammengebauten Gerätes aufgetaucht

Das iPhone 5 ist momentan in aller Munde und dominiert seit einigen Wochen ganz klar die Gerüchteküche. Die Erwartungen an die nächste Generation des Apple-Smartphones sind auf höchstem Niveau und das Unternehmen wird es schwer haben die ungeduldigen Kunden zufrieden zu stellen. Auch wenn die Präsentation sehr wahrscheinlich erst im Laufe des Oktobers stattfinden wird, scheint sich die Blogosphäre mittlerweile auf ein Design geeinigt zu haben. Die unterschiedlichsten Quellen haben dies bereits untermauert und auch verschiedene Einzelteile sowie die ersten Schutzhüllen haben es in die Produktion geschafft. Natürlich könnte sich die Geschichte aus dem letzten Jahr wiederholen, als im Vorfeld Unmengen von Cases für das angebliche iPhone 5 im Umlauf waren und Apple dann doch nur das iPhone 4S veröffentlicht hat. Die Anzeichen sehen aber momentan doch anders aus und die bereits zahlreich veröffentlichten Einzelteile bestärken das vermutete Design.

Jetzt werfen die Reparatur-Spezialisten von iLab Factory neues Material in den Raum und zeigen hochauflösende Bilder einer zusammengebauten Einheit, welche angeblich das iPhone 5 darstellen soll. Die Kollegen aus Fernost haben sich in den letzten Monaten als verlässliche Quelle gemausert und konnten bereits im Februar das erste Foto eines Retina-Displays für das neue iPad hervorbringen. Darüber hinaus haben die Asiaten auch eine Blaupause eines größeren iPhone-Displays mit zentrierter FaceTime-Kamera vor ein paar Wochen veröffentlicht und damit schon einmal das Gerüchte umwogene Design bestärkt. Die neuen Bilder spiegeln erneut die Gerüchteküche wider und beinhalten die mehrfach spekulierten Merkmale der nächsten iPhone-Generation.

Sowohl der schmalere Dock-Connector, das größere Display und die zentrierte FaceTime-Kamera finden sich in den Bildern wieder, aber auch das Unibody-Gehäuse aus Aluminium und die Umpositionierung des Kopfhöreranschlusses kommen in dem zusammengebauten Gerät zum Einsatz. Die Rückseite des gezeigten Gehäuses beinhaltet wie so oft gemutmaßt zwei verschiedene Farben, die durch das Aluminium und Glas-Elemente getrennt werden.

Aufgrund der momentan sehr hohen Frequentierung liegt das Design durchaus im Bereich des Möglichen und zu diesem Zeitpunkt deuten alle Anzeichen daraufhin, dass das neue iPhone den gezeigten Bildern entspricht. Natürlich kann man schwer sagen, ob die neue Generation wirklich so aussehen wird, aber die Hinweise verdichten sich von Woche zu Woche immer mehr.

Die inneren Werte sind aber weiterhin unklar und es stehen immer noch Spezifikationen wie LTE-Unterstützung, Quad-Core-Prozessor sowie NFC-Chip im Raum. Aber diese Bestandteile werden vermutlich erst auf der Apple-Vorstellung gelüftet und bis zum Oktober müssen wir uns leider noch mit den zahlreichen Gerüchten über das neue iPhone begnügen.

Update:
Die japanische Webseite Macotakara hat in Folge der gezeigten Fotos ein Video des zusammengebauten iPhones aufgenommen und ins Netz gestellt:

via 9to5Mac Quelle iLab

Erste Bilder zum Samsung Galaxy S3 mit TouchWiz 5.0 und Android 4.0 aufgetaucht

In der letzten Woche kamen erste ernstzunehmende Gerüchte über den Nachfolger des Samsung Galaxy S2 in Umlauf. Wir hatten über einige Informationen der technischen Daten, sowie den Termin der Veröffentlichung berichtet. Unser damaliges Titelbild war nur ein Mockup, welches schon vor einigen Monaten erstellt wurde. Aufgrund der sehr ungewöhnlichen Form kann dieses Mockup nicht der Wahrheit entsprechen. Denn seit der Veröffentlichung des ersten Smartphones der Samsung Galaxy-Reihe setzt Samsung auf ein abgerundetes Design. Beim gezeigten Mockup sind die Kanten um einiges zu eckig und sehr untypisch für Samsung.

Mittlerweile sind aber neue Bilder aufgetaucht, die ein realistisches Gerät zeigen und einen ersten Ausblick auf die Zukunft geben. Die zwei aufgetauchten Bilder zeigen nicht nur das neue Samsung Galaxy S3, sondern auch Android 4.0 mit der angepassten TouchWiz 5.0 Oberfläche. Diese durften wir erstmals in der Ice Cream Sandwich Beta Version des Galaxy S2 unter die Lupe nehmen. In dieser Version ist die komplette Android Oberfläche angepasst, auch die virtuellen Soft-Buttons wurden entsprechend verändert. Sie wurden auf die bekannten fünf Tasten erweitert, welche von den Apps ausgeblendet werden können.

Im Großen und Ganzen kann sich dieses Design wirklich sehen lassen, auch wenn es sich wieder nur um Gerüchte handelt. In jedem Fall kann man sagen, falls dieses Design der Wahrheit entspricht, wird Samsung auch bei diesem Galaxy-Gerät sehr angenehme Verkaufszahlen erreichen.

via