Redmi Note 9 pro fängt Feuer

Redmi Note 9 pro fängt Feuer – In Indien gab es einen Vorfall mit einem brennenden Redmi Note 9 pro. Die Nutzerin hat die Bilder dazu auf Twitter veröffentlicht. Das Gerät soll dabei plötzlich angefangen haben, mit starker Rauchentwicklung zu brennen und trug dabei irreparable Schäden davon. Es gibt dazu auch Bilder auf Twitter, leider lässt sich kaum sagen, welche Schäden durch das Feuer und welche durch das Löschen im Wasser entstanden sind. Auf den Bilder sieht es aber zumindest so aus, als wäre die meiste Hitzeentwicklung im Bereich des Akku gewesen und damit ist möglicherweise der Akku die Ursache bzw. Quelle für den Brand des Modells.

Bei Gizbot heißt es dazu:

Eine Redmi Note 9 Pro / Pro Max-Explosion wurde online gemeldet. Eine Twitter-Nutzerin namens Priyanka Pavra erzählte ihre Tortur über die Microblogging-Website. Pavra beschrieb den Vorfall und sagte, dass ihr Bruder vom plötzlichen Rauch des Redmi Note 9 Pro / Pro Max-Smartphones überrascht wurde.

Pavras Bruder warf das Telefon sofort ins Wasser, um größere Schäden durch die Explosion zu vermeiden. Zum Glück wurden aufgrund dieses Explosionsvorfalls mit dem Smartphone keine Verletzungen oder Schäden gemeldet. Das Gerät wurde jedoch nach der Explosion völlig funktionsunfähig. Der Schaden kann auch nicht repariert werden. Das Image des beschädigten Geräts wurde ebenfalls vom Benutzer freigegeben.

Xiaomi selbst untersucht den Vorfall, geht aber bisher nicht davon aus, dass es Fehler direkt beim Gerät gibt. Stattdessen sieht man eher das Problem beim Nutzer, der wohl durch Beschädigungen den Brand ausgelöst hat. Genauere Details dazu fehlen aber. Es gibt bisher auch keine weiteren bekannten Fälle, daher scheint es eher ein Einzelfall zu sein.

Seit dem Debakel rund um die Brände der Samsung Galaxy Note 7 Serie (die Geräte wurden damals vom Markt genommen), sind solche Vorfälle immer besonders im Fokus der Aufmerksamkeit, meistens stecken aber wirklich Beschädigungen der Geräte durch die Nutzer dahinter, Produktionsfehler sind seit dem noch seltener geworden, aber natürlich auch nicht auszuschließen.

Video: iPhone SE vs. 10.000 Streichhölzer

Falls jemand am Wochenende noch nichts vor hat und eine Testserie starten will: die Idee, das iPhone SE dem Feuer von ca. 10.000 Streichhölzern auszusetzen, ist bereits durch. Die Jungs haben das im Video auch richtig professionell umgesetzt und den Vorgang mit einer High-Speed Kamera gefilmt, so dass man sich das Abbrennen auch in Superzeitlupe anschauen kann (etwa ab der 2. Minute).

Bleibt die Frage: kann man danach noch etwas mit dem iPhone SE anfangen?

Video: iPhone SE vs. 10.000 Streichhölzer

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Wohnungsbrand durch explodiertes Hoverboard

Das einige Hoverboard-Modelle deutliche Sicherheitsprobleme hatten und teilweise haben, ist seit Ende letzten Jahres bekannt. Das dadurch aber auch richtiger Schaden und Gefahr für Leib und Leben entstehen kann, zeigt ein Fall aus Potsdam. Dort hatten Großeltern für ihre Enkel ein Hoverboard besorgt – an sich eine interessante Idee – aber bereits beim Laden des Boards kam es zu einer Explosion, bei der die Wohnung in Brand gesetzt wurde. Großeltern und die Kinder konnten flüchten. Wenn die Wohnung nicht im Erdgeschoss gelegen hätte, wäre das möglicherweise nicht so einfach machbar gesetzt.

Die Zeitung schreibt dazu:

Wie ein Sprecher der Polizeidirektion West den PNN bestätigte, handelt es sich beim explodierten Spielzeug um ein als „Hoverboard“ bezeichnetes neues Fortbewegungsmittel: Ein Gerät mit zwei Rädern und Trittflächen, die über ein drehbares Lager miteinander verbunden sind. Gesteuert wird es über die Verlagerung des Körpergewichtes.

Man sollte daher beim Einsatz der Geräte nach wie vor sehr aufmerksam sein.

Video: Burning down the board (ab Minute 1.55)